Karriere Insider

Ex-BCG-Partner über Karriere im Private Equity Consulting | Karriere Insider

Mittwoch, 18. Februar 2026 · 1 h 16

MP3

Shownotes

In dieser Folge des Karriere Insider Podcasts spricht David Döbele mit Jan Dingerkus, ehemaliger Partner bei Boston Consulting Group, über seinen Karriereweg in der Strategieberatung und seine Arbeit im Umfeld von Private-Equity-Investoren. Jan gibt Einblicke, wie Projekte im Private Equity Consulting ablaufen, welche Erwartungen Investoren an Berater haben und warum Geschwindigkeit und Umsetzungsstärke hier besonders wichtig sind. Außerdem spricht er darüber, welche Fähigkeiten man für eine erfolgreiche Karriere in diesem Bereich mitbringen sollte, wie sich der Alltag von klassischer Strategieberatung unterscheidet und welche Tipps er ambitionierten Talenten geben würde, die in die Welt von PE und Consulting einsteigen möchten.LinkedIn Jan Dingerkus: linkedin.com/in/jan-dingerkus-51815785/Valantic Private Equity Consulting: valantic.com/en/ma-private-equity-consulting/K… Valantic: vmc-gmbh.jobs.personio.de/?language=deMein SPIEGEL-Bestseller-Buch: nach-ganz-oben.de/?htrafficsource=organic&… Website: pumpkincareers.com/jetzt-hier-bewerben/?htraff… - Vorschau00:00:52 - Intro00:02:38 - Vorstellung00:05:27 - Einstieg bei Bain & Company00:15:48 - Wechsel zu BCG00:31:05 - Tipps für Zuhörer:innen mit Ziel MBB Partner00:33:14 - Wechsel zu Valantic00:41:50 - Unterschiede zwischen MBB & Boutiquen00:45:46 - Wachstum und Entwicklung von Valantic00:48:03 - Warum gibt es kein Wettbewerbsverbot im Consulting?00:50:58 - Tipps und Learnings00:56:50 - Entwicklungen im Private Equity00:58:05 - Freizeit und Ausgleich00:59:08 - Produktivitätstipps und Routinen01:03:32 - Aktuelle Herausforderungen bei Valantic01:09:25 - Welche Bewerber überzeugen bei Valantic?01:15:44 - Outro_____________________________________________Weitere hilfreiche YouTube-Videos:Der Karriere Insider Podcast: youtube.com/@KarriereInsiderPodcastINVESTMENT BANKER WERDEN (Guide): youtu.be/smtlWs5WPUM?si=nLG14-z-VNx0bk0fUNTERN… WERDEN (Guide): youtu.be/jLK24iLsGPM?si=5DlTJvVKLf1FhpnUDie besten Unis für den Bachelor: youtu.be/n-YSo8ss0KsDie besten Unis für den Master: youtu.be/fdKknPZzO4wALLE JOBS NACH DEM BWL-STUDIUM: youtu.be/D1Ssf6uAQlYALLE FINANCE JOBS nach dem BWL-Studium: youtu.be/6kD05whSvEU__________________________… du dich für den Berufseinstieg in Investment Banking, Unternehmensberatung oder Private Equity interessierst, haben wir hier einige nützliche Links für dich zusammengefasst:Target-Uni-Report: pumpkincareers.com/target-uni-report?htraffics… Banking Analyst Report: pumpkincareers.com/investment-banking-analyst-… Einsteiger Report: pumpkincareers.com/consulting-report?htraffics… Gesamtübersicht über alle unsere bisher veröffentlichten Reports findest du übrigens hier: pumpkincareers.com/reports/?htrafficsource=org… gerne auch noch auf unserem Blog vorbei: pumpkincareers.com/blog/?htrafficsource=organi…

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Also größtes Risiko. Wir hängen natürlich ein Stück weit auch an der Wirtschaft, also es ist ein Private Equity ist natürlich ein Stück weit zyklisch, dementsprechend als Private Equity. Berater hängen da mit dran, wahrscheinlich so 15 bis 20 relevante Fonds und guckst wer Covered bation weil was du auch nicht willst ist das dass gewisse Ineffizienzen entstehen, weil verschiedene Leute einem Account hinterher rennen, das muss immer klar abgestimmt sein.

Okay, und dann bist du auch so Rübergewechselt zu BCG macht man da dann was anderes oder macht man eigentlich das gleiche, aber für einen anderen Brand? 11 das gleiche, was man nicht unterschätzen sollte ist, ich sag mal egal wie smart man ist, eine gewisse Vorbereitung ist schon notwendig und die können noch so schlau sein. Wenn du das zum ersten Mal machst, wirst du es nicht schaffen.

Und wenn dir dieser Podcast gefällt, dann kannst du mir in meinem Team einen Riesen gefallen tun und diesen Podcast auf der Plattform, wo du ihn gerade anhörst, einmal abonnieren und eine positive Bewertung da lassen. Das hilft uns extrem, diesen Podcast noch größer, noch bekannter zu machen und dadurch natürlich noch viel mehr spannende, hochwertige, hochkarätige Gäste an Land ziehen zu können. Ansonsten, wenn du gerade im Studium bist und vor hast eine ambitionierte Karriere nach dem Studium zu starten, beispielsweise im Investmentbanking, im Consulting oder im Private Equity.

Dann informiere dich gerne mal auf Pump and carriers.com über unsere Angebote. Wir betreuen aktuell über 1100 Studierende aktiv bei uns in unseren Coaching Programmen, die sind aus der gesamten Dachregion arbeiten alle gemeinsam. An diesen hohen Zielen. Wir haben ein super erfahrenes Coaching Team aus Ex Investmentbankern, ex strategieberatern, Noten, Experten, Stipendien, Experten etc. Zusammengestellt, die dir als Teilnehmer zur Seite stehen, dich individuell dabei beraten, wie du bestmöglich in einem Studium vorgehst.

Du bekommst darüber hinaus ein super umfangreiches Netzwerk. Du lernst ganz viele andere spannende Studierende kennen, die dir nicht nur in deinem Studium viele Vorteile bringen, sondern natürlich auch langfristig in deiner Karriere ein sehr, sehr wertvolles Netzwerk bieten. Auf unserer Webseite findest. Du alle Infos zu den Inhalten vom Coaching, zu den Kosten, ganz viele Erfahrungsberichte und so weiter und sofort. Da kannst du dich gerne einfach mal informieren, wenn du noch nicht direkt mit dem Coaching loslegen möchtest, dann findest du auf unserer Webseite auch zahlreiche kostenfreie Reports, wo du mehr Insights über deine Zielbranche bekommst. Du findest Webinaraufzeichnungen

und du kannst natürlich auch mal mein Spiegel Bestsellerbuch nach ganz oben bestellen, darüber bekommst du dann auch ganz viele wertvolle Informationen, wie du vorgehen musst, um in deine Zielindustrien reinzukommen und jetzt weiter viel Spaß. Viel Spaß mit diesem Podcast. Alright Jan, Herzlich Willkommen im Karrierezeiter Podcast. Ja, vielen Dank.

Freue mich sehr hier zu sein. Du bist angereist aus aus Düsseldorf, heute aus Düsseldorf. Okay kommst du auch ursprünglich her? Tatsächlich, ich habe sehr lange in München gewohnt, aber jetzt seit kurzem wieder in Düsseldorf. Verortet, dann hole uns gerne mal ab, so in der Schulzeit als Teenager der Jan. Wusstest du damals schon, du willst Unternehmensberater werden?

Nee, definitiv nicht. Also ich glaube, ich war in der Schulzeit auch noch nicht so fokussiert auf den auf den Weg, wie das vielleicht andere waren. Ich hatte, hatte Freunde, die waren mit gefühlt 10 wussten die schon, die wollen Medizin studieren und Arzt werden, das kam bei mir später, bin dann im Grunde über Freunde, bekannte auf Wirtschaftsingenieurwesen gekommen, hatte mir dann einfach die Rankings angeschaut.

Rwth Aachen war sehr gut, kein Thema. Gut, München auch, wobei toom BWL, was ja heute super ist, damals noch nicht so ganz nicht etabliert war, sage ich mal. Ich komme ja aus Düsseldorf, dementsprechend Aachen war relativ nah, Karlsruhe ein bisschen weiter weg und habe dann im Grunde über einen Kumpel, der ein Jahr vorher dort angefangen hat, mir das ganze Mal angeschaut.

Vor Ort fand es super. Und es war wirklich die die beste Entscheidung, die ich hätte treffen. Können, das war der klassische Wirtschaftsingenieurwesen. Genau macht man da irgendeine Vertiefung, also irgendwie Fachrichtung Maschinenbau, Elektrotechnik, was weiß ich. Genau macht man in Aachen. In Karlsruhe ist ein bisschen breiter gefasst. Man kann sich dann aber während des Bachelors und vor allen Dingen Masters darauf fokussieren, Fahrzeugtechnik, Energiewirtschaft, je nachdem, was dann am meisten interessiert.

Gerne hast verschiedene Praktika gemacht, zuletzt dann auch bei Bain and Company und da bist dann auch nach dem Master eingestiegen. Genau. Also ich hatte auch am Anfang gar nicht so richtig diese diese Berater Schiene wie jetzt so der klassische Who ler der irgendwie dritten Semester bei Mc Kinsey einsteigt, sondern eigentlich mehr so Richtung Richtung Industriebezug bei größeren Industrieunternehmen bin dann über Siemens Management Consulting so ein Mittelding sage ich mal auf Beratung aufmerksam geworden war dann bei Bain mir zu gut gefallen und genau hab dann dort im. In München, als es socic.

Gestartet hat ich daran mehr gecatcht als reine Industrie im Trainee Programm oder so. Im Grunde die die Beratung als Ganzes, der die Dynamik, die die die Lernkurve, das ist immer so. Ich meine, das sagt jeder, aber es ist halt wirklich so, man ist extrem, man ist mit extrem vielen smarten Leuten unterwegs, man hat eine extrem starke Feedback Kultur.

Und ja, auch dieses, dieses Reisen, immer wieder neue Themen, das Schnelllebige, das hat mir schon sehr gefallen. OK, und dann bist du bei Bayin eingestiegen. Wie ist das, ist man da am Anfang erstmal Generalist? Ein paar Jahre oder legt man sich von Anfang an irgendwie auf einen auf 1 der Verticals fest? Nee, genau, man ist, das ist auch ganz bewusst so gewählt, man ist Generalist.

Ich hab kam so ein bisschen durch Zufall, man konnte natürlich Präferenzen abgeben. Direkt zu diesen Industrials Bereich, also viel Automotive gemacht, war viel in in Stuttgart für ungefähr ein Jahr und bin dann in die Private Equity Practice. Das ist ein Ring Fans, sprich man bewirbt sich quasi drauf und wenn man dort drin ist ist man garantiert nur in Private Equity Projekten und bin da im Grunde drin geblieben bis bis Projektleiter.

Ich weiß auch damals bei mir im Studium bei denen. Dan Company Networking Events wo ich eingeladen wurde, da war es auch immer so okay wir sind die Nummer uno im Private Equity Consulting. Würdest du das auch so aus deiner damaligen Zeit, also dass da auf jeden Fall ein hohes Kompetenzniveau vorhanden war, bestätigen?

Ja, auf jeden Fall. Also das ist Sicherheit, auch durch die Historie war es absolut, die die klare Nummer 1 in der Private Equity Beratung. Dann hat natürlich die CG schon signifikant aufgeholt, aber wenn es nach wie vor einer der absoluten Top Marken auf jeden Fall. Wie kann man sich das dann vorstellen?

Also das heißt, in dieser Private Equity Practice berät man dann p. Es vor allem im Rahmen von der Commercial Diligence oder berät man da vor allem dann PE Portfolio Companies oder macht man alles oder was bedeutet das? Du hast die beiden wichtigsten Punkte eigentlich schon genannt. Man macht beides, also Commercial Diligence.

Wo man sich wirklich für den neuen Käufer, das Unternehmen ganz genau anschaut. Wie attraktiv ist der Markt, wie ist die das Unternehmen gegen den Wettbewerb aufgestellt, was sagen die Kunden über das Unternehmen, wie realistisch ist der Businessplan und dann in dem Moment, wo die, wo das Paradigmen, die die Firma gekauft hat, fängt quasi die Portfolio Arbeit an. Das kann ein Value Creation Plan sein, sprich man überlegt sich, was will man jetzt in der Halteperiode meistens so 4 bis 6 Jahre mit dem Unternehmen machen, welche Hebel kann man ziehen, dass das Unternehmen schneller wächst, noch profitabler wird und geht dann im Grunde bis zu dem Punkt, wo man das Ganze dann wieder zum Verkauf vorbereitet. Das sind die Vender du

Diligence, wo ich im Grunde. Dem neuen Verkäufer in einem in einem sehr ausführlichen Report darlege, warum das Unternehmen stark ist, warum es interessant ist und warum er es kaufen sollte. Und da arbeitet man dann auch mit den PS so eng zusammen. Oder ist es dann schon eher so? Man gibt halt am Ende die Präsentation ab und.

Und die Arbeit gerade in der dodgence Phase ist sehr eng, weil die sind meistens so zwischen. 2 und 4 Wochen und die die Findings in der Zeit sind für den P als super wichtig, weil am Ende wenn die ein Unternehmen kaufen das schlechter ist als gedacht, haben die damit während der Halteperiode aber dann auch im Verkauf riesenprobleme, sprich diese Commercial Idee ist für die neben Tax Financial und Legal und Co. Wahrscheinlich mit die Wichtigste. Wenn die Anwälte und Banker natürlich sagen, ihre wäre wichtig, aber ist schon wirklich extrem wichtig und da ist man dann schon sehr eng im Austausch. Meistens gibt es ein Readout pro Woche, wo auch alle Senas dabei sind und dann immer so alle 23

Tage inhaltliche Touchpoints mit dem Team. Und das heißt, die die Projekte waren dann immer ziemlich kurz. Du wirst in einer sehr kurzen Zeit informierst du dich total über ein Unternehmen von den Leuten, die ich aus dem Pride Equity kenne, ist dann so eine. Wenn man kurz davor ist vor dem Signing ist immer so die stressigste Phase.

Typischerweise wenn du dann bei so einer Beratung bist, dann bist du eigentlich immer nur in den allerstressigsten Phasen involviert. Ist das dann auch ein Consulting Bereich von den Strategieberatungen, der dafür bekannt ist, dass es da ein bisschen härter ist, was Arbeitszeiten et cetera angeht? Ja, kann man wahrscheinlich, wenn man es verallgemeinern muss, kann man schon so sagen die meisten. Im PE hat man ja stärker diese, also wenn man selber in dem PE vorarbeitet diese Deal no deal Phasen auch bei denen sind die No deal Phasen nicht entspannt, aber dann ist n bisschen weniger Druck drin und wie du richtig sagst, wir sind natürlich immer in den Deal Phasen, wir sind es aber auch gewohnt, also es ist nichts nichts Neues und

dementsprechend hat man eigentlich sowohl was die. Was den Prozess als auch die Arbeitszeiten hat dann nach einer Zeit gut im Griff. Und ist man dann typischerweise vor Ort bei den zu betrachtenden Unternehmen oder weil da wissen, dass die Mitarbeiter vielleicht noch gar nicht so ganz ist es dann eher so ein bisschen, dass man das eher geheim hält und nur ganz ausgewählten Termin bei dem Unternehmen ist?

Wie läuft so eine CDD ab? Genau das kommt sehr auf die auf die Phase an und zum anderen auf die Art des Prozesses. Also vielleicht erstmal zur Phase. Wenn man sich, wenn man in einer sehr frühen Phase ist, dann würde man nicht ins Unternehmen reingehen, weil genau wie du sagst du gar nicht möchtest, dass alle Mitarbeiter vom Prozess wissen, weil vielleicht ist auch die Antwort, wir verkaufen jetzt noch nicht, sondern erst ja, dann willst du keine Unruhe stiften und je weiter man dann im Prozess ist, desto näher kann man ins Unternehmen rein.

Meistens ist dann noch eine Investmentbank dazwischen geschaltet, also. Auf der einen Seite DPE, auf der anderen Seite das Unternehmen und dazwischen die Investmentbank, die den ganzen Prozess managt, sprich den Datenraum vorbereitet, einzelne Unterlagen sicherstellt und Co. Und in dem Moment, wo dann wirklich der Prozess weiter fortgeschritten ist, sind wir auch in dem Unternehmen meistens dann für Management Präsentationen, für Side Visits und. Weil man natürlich sicherstellen will, dass die, dass man so tief wie es irgendwie geht, in das Unternehmen selber reingucken kann.

Und der zweite Punkt so ein Stück weit mit wie wie ist der Prozess? Es gibt eben die Propietary Deals, wo quasi ein Pe direkt mit einem Unternehmen spricht, das hat meistens extrem hohe Geheimhaltung, weil die. Der PE natürlich auch kein Interesse hat, dass die dass andere PES ebenfalls Wind davon bekommen und sich potenziell auch für das Unternehmen interessieren.

Und das Unternehmen hat auch kein Interesse daran, weil das meistens quasi die einen gewissen Grund hat, das Repiritary zu machen. Die haben keine Lust auf lange Prozesse, die sind wollen, haben schon eine Vorauswahl, haben beispielsweise über den PE gewisse Zusicherung für die Zukunft des Unternehmens und Co. Und in den Fällen ist es eben, wenn es so ich sag mal Confidential ist zum Beispiel die ganzen Agizismen, dann ist es da auch wieder so, dass wir auch wieder zum etwas späteren Zeitpunkt kommen.

Also es ist definitiv nicht so, dass man wie jetzt in der klassischen Beratung 4 Tage die Woche beim Kunden sitzt, finde ich aber auch ehrlicherweise sehr angenehm, finden die Teams auch gut, weil dann hat man etwas weniger Travel, aber in dem Moment, wo man sich wirklich tiefer ein Unternehmen anschaut und die Phase. Also von der Red Flag.

Das sind die ersten beiden Wochen in die conformatory Phase geht und das sind Wochen 3 und 4, da ist man dann schon vor Ort. Mhm OK und die PES machen das nicht selber, weil sie sagen, wir brauchen diese Manpower immer nur zu Spitzen sozusagen. Dann ist es für die Smart dann eine externe Beratung. Der man deutlich mehr zahlen müsste als jetzt einem angestellten Mitarbeiter, weil man die halt nicht das ganze Jahr über beschäftigen muss, oder was ist würdest? Was würdest du sagen, warum nutzen die PES Beratung machen das nicht mit den Host?

Teams genau ist im Grunde wie du sagst. Du hast halt immer du weißt auch nie wie viele Deals reinkommen. Also ein PE kann sich in einem Jahr mal 20 Deals anschauen, im nächsten nur 5. Da müsste er theoretisch für 20 Deals dd Leute einstellen, die dann teilweise gar nicht ausgerastet sind. Das ist genau der Punkt.

Zweiter Punkt ist natürlich auch Expertise, wir arbeiten ja auch immer mit unterschiedlichen Leuten zusammen, also ich mache zum Beispiel vor allen Dingen Industrials und Industrial Tag, wenn jetzt jemand Healthcare macht hat. Habe ich hin und wieder mal gemacht, aber das ist nicht meine meine Hauptdomäne, wo ich wirklich Ahnung habe, sprich das wird ein anderer Partner werden es machen, das Macht doch ein anderes Team. Sprich wenn der PE zum einen über Zeit und für jeden Deal Leute aufbauen müsste und dann noch pro Vertical, wird er sich eine Riesen orga ans Bein binden und das wäre extrem in effektiv. Das heißt, es geht darum, Experten zum einen zu bekommen, wir das schon ewig machen und

der PE kauf jetzt nicht. Im Sechswochentakt irgendwelche Healthcare Unternehmen beispielsweise und zum zweiten die Manpower, die Flexibilität sozusagen genau OK. Und jetzt gibt es ja viele verschiedene Arten von PES bei so einer Firma wie Bain für für was für PES hat man da dann vor allem gearbeitet? Also ich sag mal so Bain MC Kinsey, BCG, die sind schon sehr stark auf Large Caps oder Upper mit Caps fokussiert. Das hat einfach den Grund, dass die viel Strukturen natürlich nicht kompatibel sind mit kleineren Fonds. Und je weiter man oder je größer die die Fonds werden, desto größer auch die Tendenz mit den größeren Namen zu arbeiten, wobei man hier auch sieht, dass, und das kommt uns natürlich jetzt auch gerade zugute, selbst

die Large Caps immer mehr nach Boutique Beratern schauen, die. Die zum einen in gewissen Domain eine Expertise haben, natürlich auch. Zum anderen, dass nie das Verkaufsargument, aber auch attraktive fies haben wahrscheinlich sagen. Okay also wir haben noch eine Station bis zu deiner aktuellen Position.

Du warst dann nämlich nach irgendwie was 56 Jahren bei. Bain, circa bis Projektleiter bei Bain und dann ab Projektleiter mit mehreren anderen zu BCG gewechselt. Wie kam das zustande? BCG und Bain hat so ne gewisse Historie, dass die viele Berater ehrlicherweise hin und her wechseln und dann sind eben einzelne Bainies von Bain zu BCG, vor allen Dingen aus dem Private Equity Umfeld, weil natürlich die Bain, wie du auch richtig gesagt hast, sehr viele Stärken hat, aber eine der Stärkenfeld ist natürlich das Parate Equity Geschäft. Und dementsprechend attraktiv, was dann natürlich für für BCG oder auch andere Beratung, da Expertise einzukaufen. Okay, und dann bist du auch so Rübergewechselt zu BCG. Genau.

Macht man da dann was anderes oder macht man eigentlich das gleiche, aber für einen anderen Brand? 1 zu 1 das gleiche. Also ich war auch da wieder in der Parad Equity Practice, habe auch da wieder vor allen Dingen. Nicht ausschließlich, aber vor allen Dingen Industrials und Industrial Tag Themen gemacht. Und im Grunde ist die auch dadurch, dass natürlich einige der ehemaligen Führungskriege auch mal bei Bain war ist, der ist die Arbeit doch doch vergleichbar und auch auf einem sehr hohen Niveau.

Okay, und dann bist du bei BCG bis zum Partner dann aufgestiegen, ab wann was, was ist so die Unterschiede, was sind so die Unterschiede zwischen den verschiedenen Hierarchiestufen ab sagen wir mal. Der Position, wo du zu Ben gewechselt ist er zu BCG gewechselt ist. Also der Projektleiter fokussiert einfach stark auf die, ich sag mal reine Project Delivery. Sprich du hast ein Projekt und das musst du vollumfänglich nächsten Anglizismus Owen und bringst es zu Ende, dann kommt das nächste Projekt und so weiter so was ein Projekt nacheinander als Principal gibt.

Geht es los, dass du ein Stück weit mehr Business Development Fokus hast? Das heißt, du bist nach wie vor als Projektleiter Gestafft, aber hast immer noch mal Themen an der Seite proposal beispielsweise oder bekommt sehr große Projekte, ist also ist ja mal ein sehr sehr Jura Projektleiter so und dann Partner.

Bist du immer noch je nach Setting ein Stück weit in die Project Delivery eingebunden? In sehr großen Settings. Wenn du beispielsweise auf verschiedene Projektleiter hast und muss aber schon einfach auf Sales und und und neue Themen fokussieren. Bei den großen Firmen sind da die Gehaltsstrukturen bis zu dem Aspekt, wo du irgendwie als Partner eine sehr hohe variable Vergütung hast, sind da bis.

Sag ich mal Junior und mit Level zwischen den unterschiedlichen Bereichen die Gehälter gleich. Also bekommt jemand der im PE bis um 02:00 Uhr nachts arbeitet das gleiche wie jemand der vielleicht deutlich entspanntere Projekte hat, wo wo er oder sie immer um 9 Feierabend machen kann. Ja, also eigentlich sucht man sich es aus wegen der Lernkurve, aber nicht weil man da mehr verdient.

Nee, genau. Also man verdient nicht mehr. Man hat natürlich andere Excel Operationities, also in dem Moment wo. Man sagt, man möchte aus der Pe Beratung raus wirklich in den PE und selber Investment Professional werden, dann kommt man fast nur rein wenn man vorher auch mal bei bei BCG oder wo auch immer die DS gemacht hat. Extrem aber wenn du in der ob du jetzt in der Private Equity sparte bis bei Automotive Public Sectors über das gleiche fairerweise muss man da auch sagen. Ich weiß gar nicht, ob man es wirklich immer verallgemeinern kann, dass die anderen weniger arbeiten und was man auch sagen muss, die auch die anderen Sektoren sind ja teilweise sehr, sehr attraktiv.

Also du musst überlegen, wenn du eine DD verkaufst, das ist ein sehr, sehr kleines Ticket, weil du natürlich sehr viele DD s machst im Vergleich zu anderen Bereichen, wo du große Transformation bei DAX Unternehmen verkaufst. Die gehen mal anderthalb 23 Jahre. Und deswegen hatte eigentlich so jeder Bereich ein Stück weit seine Berechtigung. Was war der Grund, warum du dich auf P vor allem fokussiert hast? Ich fand es extrem einfach, inhaltlich extrem spannend. Mir hat das super viel Spaß gemacht, immer wieder neue Themen zu machen.

Ich habe es auch sehr genossen, kurze Projekte zu haben, weil wir natürlich sonst, ich habe es gerade angesprochen, größere Transformation ich. Ich hatte eigentlich das Glück, dass ich fast immer Themen bekommen habe, die mir wirklich Spaß gemacht haben. Aber du kannst halt auch gerade als Junior auch mal auf ein Thema kommen, wo du 6 912 Monate drauf bist. Und wenn es dann ganz gut machst, auch nicht so leicht runter kommst, obwohl du eigentlich keine Lust auf das Thema ist.

Und das passierte in der Parad Equity Beratung nicht, selbst wenn du mal auf ein Thema Gestafft ist, was vielleicht nicht so dein Steckenpferd ist, dann. Sind seit 234 Wochen und dann ist das nächste Thema wieder 1. Das ist sicherlich einer der großen Vorteile und das hat auch einfach sowohl bei Bern als auch bei BCG als auch jetzt ist es so einfach, eine coole Dynamik, weil du eben sehr nah an den großen Deals. Bist, dann bist du zuletzt auch bei BCG Partner geworden. Wie läuft so was ab, wird man da vorgeschlagen, muss man sich da selber irgendwie drauf bewerben, passiert das Ganze natürlich. Genau, also du hast eine.

Du hast im Grunde verschiedene Komitees, die du durchlaufen muss und ich sag mal so, jedes mit jeder Beförderung und jedem Komitee wird der wird das Komitee umfangreicher und größer. Und an dem Punkt, wo du dann Partner bist, dann kommt quasi neben den Business Development Themen und neben der Projektleitung kommen dann noch mal. Kundenakquise, projektakquise, Themen, nochmals dazu als Verantwortung.

Genau, es wird immer mehr. Es hat immer eine größere Kundenakquise, immer einen größeren Anteil an Kundenakquise und diese Product Delivery, die geht nie ganz weg. Aber auch du bist dann irgendwann ist, das heißt bei jeder, bei jeder Beratung anders, bei bei BCG, bis dann irgendwann Managing Director End Partner, Du bist irgendwann Manager Director in Senior Partner und im Grunde kann man sagen du hast immer mehr. Aufgaben neben den laufenden Projekten ist aber immer noch in den Projekten involviert, aber eben immer weniger. Und die die Art und Weise, wie du Partner wirst beziehungsweise irgendwo er muss in die Projekte reinkommen. Wirst du da so richtig an die Hand genommen, dass du so einen Mentor hast, der dir sagt, so

hier. Mein junger Berater in 5 Jahren wirst du auch mal Partner und ich stelle dich jetzt schon mal den ganzen Leuten vor, damit du da leicht die Projekte akquiriert bekommst und hier über den Buch ich zwar immer meine Projekte, aber du darfst jetzt ab sofort einfach in deinem Namen die Projekte akquirieren.

Hier sind die Kontaktdaten und das gebe ich dir als Tipp mit oder muss man da wirklich selber sich drum kümmern irgendwie was jetzt eher das wäre, wovon ich ausgehen würde, weil ja nicht die Partner sagen, ja guck mal, wenn du Partner werden willst, dann. Du sollst also, du sollst die Firma größer machen, erfolgreicher machen und ich gebe dir jetzt nicht meine Sachen ab.

Absolut. Und das ist natürlich auch immer. Du sprichst schon ein gewisses Spannungsfeld. Ich glaube, viele Sachen kommen natürlich über Zeit, weil du ja die Projekte, die du machst, wenn du die gut machst, dann bleibst du häufig beim gleichen Kunden, sprich da machst du immer mehr für für den Kunden.

Und dann wird es irgendwann normal, dass du in so eine Rolle. Weil du so der als Projektmanager immer der Hauptansprechpartner bist und so weiter. Genau, und das ist das eine. Also das ist auch der Idealfall. Dann gibt es natürlich schon so eine Logik, der, ich sag mal Account Allokation, sprich du nimmst dir die. Die, die bei Ben und Pcg sind es wahrscheinlich so 15 bis 20 relevante Fonds und guckst, wer covert welchen, weil was du auch nicht willst, ist das eine, dass gewisse Ineffizienzen entstehen, weil verschiedene Leute einem Account hinterher rennen, das muss immer klar abgestimmt sein und dementsprechend ist eine Mischung.

Im Idealfall wächst man da rein mit den aktuellen Projekten die man macht, es kann aber auch gut sein, dass du von den Seniorenpartnern an die Hand genommen bis mitgenommen wirst und und das ist auch n Stück weit gewollt, dass du irgendwann als seniorer Partner die jung quasi enables und mit mit Reinholds ist. Ich glaube sogar am Ende mit für die ne Kriterium für deren Promotions.

Das hört nie auf. Also man denkt, ich dachte auch immer am Anfang OK, wenn man dann Partner ist, dann ist es das, da gibt es noch diverse Stufen danach und auch der seniorste Partner hat immer noch mal die nächste Stufe die er nehmen kann. Das geht. Das Spiel geht immer weiter. Okay und wie lange war es da insgesamt Partner bei wcg gutes Jahr, gutes Jahr in der Zeit hast du dann immer ein Projekt nach dem anderen gemacht oder hat man dann sogar mehrere Projekt die man parallel aquiviert hat und auch abgearbeitet?

Werden genau das kommt stark auf die Größe an. Also wenn man die ich war beispielsweise bei einem Thema, da hatten wir einfach sehr sehr viele Streams. Und da hat man dann wirklich nur ein Projekt. Du würdest aber jetzt nicht nur eine DD haben, dass wir zu klein, also großes Portfolio Projekt, das ist möglich, kann es auch 23 DDS PARALLEL haben, eine Dd wird zu zu wenig also es kommt ein bisschen die Anzahl der Projekte ist schwer zu beantworten, weil es kommt auch sehr darauf an wie groß und wie komplex sie sind. Wie war in der Zeit dein Privatleben, was in München dann?

Oder warst du auch beim Journal? Teilweise schon in. Düsseldorf. Genau, ich war, ich bin jetzt so seit 3 Jahren in Düsseldorf, am Ende war ich auch schon in Düsseldorf. Das Thema Privatleben ist immer ist immer eine Herausforderung, muss man schon offen und ehrlich sagen, das hat zum einen natürlich mit den mit den Arbeitszeiten zu tun, die sind jetzt besser als früher, aber auch immer noch kein kein Nine to Five.

Und zum anderen, dass es natürlich sehr viel Reisetätigkeit betrifft und so Themen wie auch global unterwegs zu sein, das ist natürlich auf der einen Seite super spannend und man lernt viel und es ist sehr bereichernd und macht auch irgendwie Spaß. Ich kam da nur auch irgendwann in eine, in eine Phase, wo ich gesagt habe, wir haben einen Sohn bekommen, dass 2 ich will nicht mehr so viel, nicht zu Hause sein. Und das ist am Ende eine eine Entscheidung. Die muss jeder für sich treffen.

Aber die Privatleben ist schon natürlich, in heraus muss man offen sagen. OK, und was heißt, wenn du weltweit unterwegs warst? Wartest du ein, Projekte beispielsweise? Also allein im in den letzten 2 Jahren wirklich global. Also Australien, Japan quer durch Europa, vorher auch mal USA. Beim BCG hat aber ja auch Büros in Australien und in den USA.

Warum ist ein deutscher Partner in Australien oder in den USA? Das ist, das hat immer damit zu tun, dass es eine deutsche Firma ist, die dann global ist. So, und wenn jetzt also das war nicht die Firma, aber nur ein Beispiel zu nehmen, man ist jetzt bei Mercedes, die Sitzen zwar in Stuttgart, aber die haben jetzt ein Problem in Japan oder in Australien.

Dann hast du zwar immer, das ist auch der Vorteil von der BCG beispielsweise oder Being Mc Kinsey, den ganzen wirklich globalen Playern. Dann hast du zwar vor Ort immer Leute, die du mit reinholen kannst, du willst aber immer jemanden haben, der wirklich in Deutschland aus dem Headquarter kommt und jetzt nicht jemand, der quasi den den Hintergrund nicht hat, die Kundenbeziehung nicht hat und Co Dinge übernimmt und dann eben nicht koordiniert bekommt.

Wie verläuft es mit dem Stuffing? Also wenn du Partner bist und du sagst dann, man kann auch dann von den lokalen Offices Leute nehmen, so so du nimmst von einem Kunden eine gewisse Phi beziehungsweise du sagst so und so viel Berater werde ich etwa auch so und so viel Tage auf das Projekt Stuffen und für den Berater habe ich den Tagessatz für den Berater den Tagessatz und dann sagt er ich nehme das Angebot an oder nicht so und und und dann.

Gibt es irgendeinen Stuff oder so den du dann anrufst? Sagst ey ich hab gerade das Projekt verkauft. Wen kannst du mir dafür geben oder wie wie wie geht so dieses Stuffing und vor allem wie holt man sich aus den anderen Offices die ja eigene PNLS haben dann irgendwie Leute. Ja, also die sehr gute Frage. Das hängt ein bisschen davon ab, wie global das Projekt ist. Bei einem normalen Projekt, was einfach aus Deutschland kommt, das Macht die das deutsche Stuffing, da hast du dieses Verrechnungsthema überhaupt nicht in dem Moment, wo es international ist.

Genau wie du sagst, du hast ein gewisses Budget. Und kannst das eben nutzen für Deutsche oder internationale Leute. Dann ist es am Ende auf einem auf dieser globalen Ebene auch ein Beziehungsthema, dass du dann meistens auch in den Offices dort Leute kennst, die anschreiben, dann sage ich auch das und das Profil, das ist das Thema, um die dann auch mit drauf zu nehmen, weil einfach jetzt ein. Dafür ist es oft zu kritisch, sowohl was die was Zeit angeht, aber auch eben in diesen globalen Settings, als dass du einfach quasi irgendwen nehmen kannst. Deswegen hast du schon immer versuchst, du so nah wie möglich dran zu sein, um zu verstehen, ob die Person dann auch wirklich passen und jetzt in dem und in

den Beispielen, das ist dann immer eine eine Mischung aus lokalen und deutschen Teams, also jetzt das Beispiel mit. Mit Japan oder oder auch Australien. Da war es konkret so. Die Projektleiter waren immer waren immer Deutsch, in dem australischen Fall war ich sogar selber, das ist schon länger her und dann sind die Teams Mischung aus Deutschen und lokalen Socials und Consults.

Was würdest du sagen? Was sind so die Biggest Learnings bei dir gewesen? Auf dem Weg zum Partner, die. Die du dir vielleicht auf die harte Tour hast erarbeiten müssen, die du dir gewünscht hättest, dass dir das jemand gesagt hätte. Also wenn jetzt junge Beraterinnen und Berater zuhören, die auch den Partner Track gehen wollen, was kannst du dir mitgeben?

Also habt einfach auch ein Stück weit Spaß an der Sache. Man kann sich immer mal durch gewisse Phasen quälen und die. Es ist, es muss auch nicht jede Woche gut sein, aber wenn es halt wirklich durchgehen jetzt ist, dann lass es. Also man muss da schon eine gewisse Passion, ein gewisses Feuer für haben und dann, das gilt jetzt aber gar nicht nur zur Endstufe, das fängt an von im Grunde einstieg würde ich immer gucken, also fang erstmal an deine aktuelle Position zu mastern, aber sobald das geschafft ist, schau dir halt an was ist eigentlich auf der nächsten Stufe schon relevant, weil die. Wie du eben.

Jetzt gebe ich auch immer meinen Leuten mit, überleg was müsste ich auf der nächsten Position machen und versuche eigentlich schon so zu arbeiten. Also als Ende list wenn die Erwartung ist macht die Analyse sauber ohne Fehler wie es jemand gesagt hat und präsentiert das Ergebnis, dann überleg dir doch auch wenn du Ende des bist du noch kein Consultant, überleg dir doch schon mal genau okay was heißt das jetzt für den Kunden, was sind die nächsten Schritte, was würde ich, was ist die nächste Analyse die ich machen würde.

Wie würde ich dem Kunden kommunizieren und co. Also immer so ein Stück weit? Ja schon die nächste Stufe im Kopf haben, als Consultant wieder da ist die Aufgabe, dass dein Modul vereinfacht gesagt, dass du dein Modul im Griff hast und die und und da die Arbeit machst. Aber vielleicht, wenn es für ein Projekt da in Ordnung ist.

Leiter schon mal die nächste Person an oder unterstützt die, vielleicht hast du dann 2 Streams und anstatt nur einen. Und so geht es im Grunde immer weiter, je mehr du schon über die nächste Position nachdenkst, desto besser bist du in der aktuellen. Dann hast du gesagt, ist dein dein Kind geboren worden, hast du gesagt, okay, jetzt will ich nicht mehr ganz so viel reisen, bisschen mehr Freizeit haben oder ein bisschen mehr Zeit für die Familie haben.

Und so kam dann auch der Wechsel zu Valentic. Genau das hat war ein Stück weit hat das für mich zeitlich sehr gut gepasst. Also die. Zeit, wo ich gemerkt habe, die wahrscheinlich so im Sommer letzten Jahres. Ich brauche eine Veränderung, da kam der Anruf eben vom vom vom Headhunter und das war in dem Sinne gutes Timing, dass ein paar Monate vorher ich den da noch gar nicht dran gegangen wäre oder gesagt hätte, kein Interesse und. Und da in der Zeit genau wo ich mir dann angefangen habe, selber Gedanken zu machen, eben der Anruf kam und wir dann ins Gespräch kamen und der Große der große Unterschied ist jetzt eigentlich weniger, dass ich signifikant weniger arbeite. Das ist vielleicht ein paar

Stunden, aber es ist minimal. Der Vorteil ist einfach, dass unser Headquarter jetzt von von Valantic Parade Equity in Köln liegt, ich in Düsseldorf wohne und. Und dadurch einfach, wenn ich Reise, immer nur zum Kunden Reise und nicht mehr für interne Events und Co. Ist dann balantic. Diese Parad Equity Sparte das ehemalige Wdp. Genau okay, also balantic.

Insgesamt ist eine sehr stark wachsende europäische Digitalberatung auch genau auch PE Bag, das hat es natürlich auch sehr spannend gemacht von der deutschen Parad Equity mit Headquarter in München und. Und das Ganze ist ein hat sehr starkes organisches Wachstum, aber ist auch ein Build case und einer dieser einer dieser Unternehmen, die dazu gekauft wurde, ist eben die WDP kommt ursprünglich stark aus dem Tech Bereich Software IT Services und hat auch immer schon neben Commercial Diligence viel viel Tech Two Diligences auch gemacht wo man sich dann. Unternehmen anschaut im Sinne von ist die Code Quality gut, ist die Infrastruktur solide, kann ich auf dem aktuellen Text Text skalieren, also alles

Themen, die früher auch nur im Software wichtig waren und heute auch in vielen anderen Bereichen und genau so kann es eben zustande, da sind wir jetzt ein stark wachsendes Team. Ich mache viel. Ich mach vor allen Dingen Industrials und Industrial Tech Kollege macht Havecare also wir verbreitern das gerade massiv und das Team wächst, wächst extrem. Und ist es jetzt, wie damals der Wechsel von Bain zu BCG? Das ist eigentlich wirklich genau das Gleiche, ist mit einem anderen Brand oder ist jetzt in so einem, ich sag mal jetzt nicht ganz international komplett bekannten Setup n bisschen was anderes.

Es ist n bisschen anders, weil es würd sagen deutlich unternehmerischer ist. Die die Fragestellung, mit denen wir uns jetzt beschäftigen, neben dem, ich sag mal Tagesgeschäft, sind einfach noch mal andere. Also wenn ich eine, wenn wir beispielsweise die nächste Büroetage mieten, dann sind das einfach, ist das ein Kostenblock, der auf unserer P and l ist, dem wir uns halt gut überlegen müssen, das ist eine, das ist ein ganz anderes, ganz anderes unternehmerisches Handeln, oder wenn wir in gewisse Sachen noch mal investieren, dann hat das eben eine. Immer direkten Impact, was ich aber auch extrem spannend finde. Du kannst natürlich in einem Unternehmen, wir sind jetzt so 6570 Leute nur in Köln valantik

selber ist natürlich viel größer, auch noch sehr viel mehr mitgestalten, sei es jetzt im Recruiting, sei es darum wie du die Leute ausbildest was sind neue, was sind neue Projektstandards, wie werden wir AI einfließen lassen Co. Und hast dadurch viel, viel mehr gestaltungs Spielraum, aber schon auch eine andere Verantwortung als jetzt in einer in einer Firma, wo es einfach auf viel, viel mehr Schultern getragen wird. Wie viele Partner habt ihr dann da in dem Bereich? In Köln sind wir 4.

Dann gibt es in. Wir arbeiten sehr eng mit den Frankfurter Kollegen zusammen, da gibt es noch mal 4 und dann mit den Düsseldorfer Kollegen, da gibt es auch noch mal 4. Wir selber in Köln sind wirklich zu 100% Parallel Equity fokussiert. Das heißt, ich habe viele Kunden, die ich vorher auch hatte.

Also auch die Large Caps. Ja, auch die Large Caps oder die Upper mit Caps, aber eben auch das ist natürlich auch ein riesen Vorteil, auch mit uns Small Caps, weil wir halt durch eine deutlich kompetitivere vielstruktur und auch sehr häufig auch variablen Vergünnungsmodellen. Viel besser in diese Nische passen ja die großen Mbbs einfach nicht. Nicht bedienen können.

Warum könnt ihr die Preise so viel attraktiver gestalten als das MBB? Weil wir, das hängt sehr eng mit dem mit der unternehmerischen Perspektive zusammen. Also es liegt definitiv nicht daran, dass wir deutlich schlechter zahlen, dass die die Frage, hatte ich schon ein paar mal, also die Zahlen wirklich sehr, sehr gut, es liegt vielleicht. Dass es 1015% unter MBB sein, aber wir haben wirklich top Leute und wir zahlen die auch wirklich sehr gut. Arbeitet man dann wenigstens auch 1015% weniger? Ja, auf jeden Fall.

Also es ist definitiv kein kein 1 to 5, aber ein normaler Dienstag ist auch nicht mehr 9 bis 1, sondern vielleicht 9 bis 9. Der Stundensatz ist besser. Meinst du auch? Der Stundensatz auf jeden Fall besser und. Das ist ein, das ist ein Cosmo, wo wir wirklich überhaupt nicht dran sparen, aber wir, wir sponsern jetzt nicht das World Economic Forum, Wir haben keine, kein Hotel in Kitzbühel, wir haben auch keine globale Office Struktur, die wir quasi vorhalten müssen für den Fall, dass wir da gebraucht werden oder weil es einfach cool auf der Karte aussieht und ich könnte auch die, die ist bislang also. Wir gucken halt bei den Sachen, die wir nicht zwingend brauchen, sehr genau hin.

Aber alle Sachen, die wir, die wir brauchen, sei es jetzt, sei es jetzt das Team, sei es research, sei es, da investieren wir viel und haben natürlich auch den Vorteil, dass wir zwar eigenständig arbeiten, aber eben in dem Valanti Cosmos sind, und dann natürlich die Expertise vor allen Dingen im Bereich enorm hoch ist. Dass du sehr viel das Thema unternehmerischen unternehmerisch quasi angesprochen, dass du dir selber auch Gedanken machst, buchen wir jetzt, da die nächste Etage oder nicht, das heißt, auf deinem Level ist auch irgendwie die Vergütungsstruktur, obwohl Valentic natürlich auch ein Großunternehmen ist, so dass man das irgendwie noch mal rauslösen kann, was ihr verdient und was

ihr an Kosten habt, oder wie? Genau, also es ist, ich würde. Es ist wahrscheinlich wie eine Art. Eine andere Abteilung würde ich es nennen. Also wir sind natürlich, wir sind voll integriert in die Galantik und Co, aber können eben haben trotzdem noch dieses unternehmerische Handeln, beispielsweise wir, wir haben jetzt ein sehr, weil wir sehr ambitionierte Wachstumsziele haben, haben wir jetzt noch mal sehr viele gute Leute entweder schon geheilt oder nächstes Jahr oder werden wir es nächstes Jahr heiern das ist unsere unsere Entscheidung, weil wir auch die Zahlen haben. Die belegen, dass es Sinn macht, sprich das Risiko gehe ich aber auch mit meinem Partnerkollegen mehr oder weniger selber ein, weil in dem Moment, wo wir uns

die Kostenbasis hochfahren und die Aufträge nicht kämen, hat es natürlich das schon angesprochen signifikanten Impact auf auf meinem Bonus, sprich die diese Übersetzung aus dem eigenen Handeln, was bedeutet das dann auch für mich selber ist viel größer als in Großberatung. Wo ja der im Guten wie im Schlechten die eigenen Entscheidungen dann doch immer stark abgefedert werden. Okay das heißt, wenn du gut bist, kannst du in so einem kleiner Seite aber eigentlich mehr verdienen, mehr Bonus bekommen, wenn du schlecht bist, dann wirst du aber auch nicht von so vielen anderen abgefedert, dann tut es mal ein bisschen mehr weh.

Genau kann man so festhalten okay ungefähr jetzt ist es auf deinem Level. Was ist so auf den Junioren Levels anders? Also wenn man vielleicht auch überlegt, wenn ihr sagt, ihr wollt stark wachsen, ist angenommen ihr hört jemand zu, der ein sehr starkes Profil hat, sodass er auch bei den Top Brands einsteigen könnte.

Wem würdest du empfehlen lieber zu MBB etc. Und wem würdest du empfehlen kommen lieber zu uns? Also wem ich empfehlen würde zu MBB zu gehen, ist wahrscheinlich jemandem, der dem noch nicht klar ist, was er machen will. Also. Der Vorteil, die du natürlich bei MBBS ist, du guckst dir mal ein halbes Jahr Automotive an, dann machst du Healthcare, dann gehst du vielleicht mal kurz in die Private Equity Einheit und danach sagst du, hey, ich will in Berlin für Public Services arbeiten.

Also dieses ich hüpf mal überall rum, guck mir alles an, würde ich allen empfehlen geht zu MBB wenn du schon weißt du willst Private Equity Beratung machen, dann kommt zu uns. Weil wir auch, und das können die anderen Beratungen nicht garantieren, die Leute von Anfang an mit auf die Parrot Equity Projekte nehmen. Die sind natürlich am Anfang, wenn die neu sind, kommen die noch on top, weil die sind da noch nicht so weit im im im Handwerk aber werden arg geschult und dann quasi auf den Weg gebracht, ist die dann irgendwann auch vollwertig Reinzählen?

Aber dir kann es eben, wenn Du zu MBB geht, es passieren, dass du, bist du dann mal in die Parade Equity Beratung kommst. Das hat schon relativ viel Zeit vergeht, weil beispielsweise keine Plätze im Ring Friends frei sind, weil du einen guten Job machst bei irgendeinem Automobilzulieferer sonst wo und der die die Leute dich da nicht gehen lassen wollen, und das ist sicher ein riesen Vorteil bei uns.

Also du hast von Anfang an Parade Equity Exposure zweiter Punkt ist sicherlich, dass. Thema. Ich mag das Wort nicht so sehr, aber diese Work Life Balance ist schon ist natürlich besser. Du hast wir haben die Teams meistens etwas größer gestafft sprich wir haben selten so diese 0,5 + 2 Settings also Projektleiter nur zu 50% und dann 2 Leute das machst du halt um über.

Irgendwie noch das Projekt verkaufen zu können und die fies noch gerade so durch kriegen muss, sondern bei uns ist ein normales Setting eigentlich 1 + 3, Teil sogar 1 + 4, was bei mdb schon sehr großes Setting wäre und dementsprechend federt sich das ein Stück weit ab und dadurch hast du in einem wie gesagt es ist kein Nine to Five, aber eben du hast bei uns sehr sehr in die Situation, dass jemand um 11 noch am Schreibtisch sitzt. Ist der Aspekt, dass ihr pe ownt seid. Ich mache manchmal so ein Interessenskonflikt oder so, weil wenn ihr Wettbewerber von eurem Eigentümer sozusagen auch akquiriert als Kunde wundern die sich da nicht. Die Frage ist komplett berechtigt und die habe ich ehrlicherweise nach dem Wechsel

oft bekommen und ich verstehe auch, wo es herkommt. Da ist aber der ganz klare Punkt, ich habe mit. Unserem Eigentümer in deren in deren Dealflow und wie die Arbeiten nichts zu tun. Also das ging schon los bei der bei der Einstellung, das ist wirklich valantik und nicht und nicht dpe und dann alle Themen, sei es jetzt serverstruktur, Datenzugriff und Co. Bei uns hat nicht mal irgendjemand anders innerhalb der Valantik Zugriff auf unseren auf unserer Server und Ordner. Und schon mal gar nicht der Eigentümer selber. Von daher die Frage ist verstehe ich und es berechtigt, da gibt es aber keine Interessenkonflikte. Und jetzt, wenn du sagst, ihr wollt irgendwie auch gut wachsen, ihr stellt sehr viele

Leute ein, woher kommt das also liegt das daran, weil ihr einfach viel Geld zur Verfügung habt durch den Pe Investor oder liegt das daran, dass. Das jetzt irgendwie die Pe Firmen, also Overall gerade voll viel investieren und das einfach wo viel Projekte zur Verfügung stehen. Oder liegt es daran, dass er anderen Wettbewerbern Marktanteile wegschnappt? Genau das ist letzteres.

Also wir kriegen jetzt nicht, wir kriegen nicht irgendwie, es ist kein kein Cash Burn, den wir gerade machen oder irgendwie eine Art Hyper Growth Startup, dass du, egal was es kostet, möglichst viel. Möglichst viel topline kriegen muss, sondern wir sind schon natürlich sehr Margen fokussiert. Es ist eher letzteres, dann das Thema, das wir von Wettbewerbern Marktanteile abnehmen.

Woran liegt das? Das liegt daran, dass in einem, dass wir in einem Segment sind, wo eben noch die meisten Deals sind, das heißt ja Large Cap mit Cap und Small Cap und im im Large Cap teilweise stagniert es ein Stück weit oder wächst zumindest nicht mehr so stark. Das ist ja da, wovor allen Dingen mbbs sind, und dadurch hast du auch viele Large Caps, die mittlerweile eigentlich mit Cap Funs aufmachen, weil die Merken im mit Cap Bereich ist deutlich mehr Musik so und im Small Cap Bereich eben erst recht, da sind noch mal mehr Deals und da haben wir eben anders jetzt als MBB die Möglichkeit die Kunden trotzdem zu betreuen, das heißt einfach der. Die Kundenlandschaft ist deutlich größer für uns als für viele andere und die und die

Anzahl der Deals ist da auch deutlich höher, wo wir eben noch aktiv sind. Und das ist eben Vorteil den wo auch jetzt, sagen wir so ein MWB nichts gegen machen kann, weil die können nicht von ihren hohen fies runter, dementsprechend können sie die Kleinen nicht wirklich adressieren und die Großen die Large Caps. Es ist ja auch nicht so, dass die immer nur mit MBB arbeiten. Also in wenn das thematisch Sinn macht, wenn die vielleicht noch in einer etwas früheren Phase sind, wenn wir uns auch in einem ganz gewissen vertikal auch einfach besser auskennen, dann arbeiten die auch lieber mit uns und wenn das dann noch ein Tacken günstiger ist, umso besser. Hat man dann in so einem Partner weiß ich auch nicht, ob du das offen sagen kannst.

Aber so ein Partnervertrag. Also wenn ich jetzt. Inhaber von einer Unternehmensberatung werden, dann würde ich meine Partner unterschreiben lassen, dass sie gefälligst die nächsten 5 Jahre nicht bei einem Wettbewerber das Gleiche machen können. Aber das ist ja scheinbar zwischen den Beratungsabgang und gebe, dass man.

Also sowohl bei Bernhards auch bei BCG. Du kannst ja schau dir bei den ganzen Beratern die linkedin historien an, also da wird fleißig hin und her gewechselt, es ist gar nicht so einfach dieses Wettbewerbsverbot wirklich. Auch durchzubringen oder wenn du es machen willst, müsstest du auch die Leute natürlich mit vollem Pay inklusive aller Boni weiter zahlen.

Das heißt, es kann durchaus auch sein, dass du aus deiner Zeit von BCG beispielsweise noch irgendwelche Kundenkontakte hast etc. Wo auch regelmäßig Pitcht, wo du früher mit BCG gepitcht hat ist und jetzt pitcht du halt mit Valentic beziehungsweise doch valentic und das klappt dann jetzt. Mit Valentic einfach.

Genau also schon. Das ist ja auch immer in der Pe Welt sehr normal, dass du immer mal wieder mit anderen arbeitest. Also du hast jetzt nicht wie in anderen Branchen einen festen Zulieferer, den hast du dann über Jahre und wenn nichts Schlimmes passiert, behältst du den weiter, sondern die PE ist nicht mehr ganz bewusst.

Immer mal wieder neue Berater, damit sich auch keiner zu sicher fühlt und auch weil es einfach nicht in jedem. Thema immer Sinn macht, den gleichen zu nehmen. So das ist das eine und natürlich aus der, wenn man in diesen in diesen Private Equity Practices gearbeitet hat, sowohl jetzt im Freundeskreis als auch im ehemaligen Kollegenkreis sehr, sehr viele wechseln natürlich eben auch aus den Ring Friends, ist es jetzt bei Bain oder BCG in die private Equities und. Und klar, da ist der Kontakt schon da. Hat er sich das auch mal gereizt? Ins sage ich mal selber auf die Weisheit zu wechseln. Ja, und ich habe da auch sehr häufig darüber nachgedacht oder war in vielen Gesprächen am Ende, was mich dann immer in der Beratung gehalten hat, war, dass

du natürlich breiter aufgestellt bist. Du hast, wenn du in einen gewissen Pe gehst und dann. Auf ein gewisses Thema bist du natürlich da schon sehr, sehr drauf spezialisiert. Plus dieses Thema. Ich wusste immer schon, ich gehe noch mal nach Düsseldorf zurück, das hast du in der Beratung eben deutlich leichter, weil in Pe.

Viele sind in, viele sind in München oder in Frankfurt, da dann zu sagen ich ziehe nach Düsseldorf wäre wenn nicht möglich. Okay, was würdest du sagen, ist so. Wenn man als junger Mensch seine Karriere startet. Du hast vorhin schon so angesprochen, irgendwie denke ich schon mal eine Stufe weiter, irgendwas könnte da relevant sein.

Was sind sonst Qualitäten, die vielleicht auch perspektivisch im Zeitalter von KI und so weiter und sofort, worauf man besonders im Fokus legen sollte, also jetzt sagt man natürlich, am besten kannst du alles perfekt, wenn du jetzt überlegst okay du identifizierst so ein paar Themen, wo du dich irgendwie weiterentwickeln willst.

Was? Was würdest du sagen? Was denkst du, wird auch in 1015 20 Jahren sehr sehr wichtig sein um um erfolgreich in der Beratung zu sein. Das sind viele Aspekte. Ein Thema ist wirklich gerade im Sinne von kritisches Denken und wirklich selber nachdenken, das klingt zu banal, aber es kann sich mittlerweile jeder ein Investment Memorandum oder eine größere Unterlage.

In Chat GPT laden und sich eine Zusammenfassung geben lassen und auch viele haben das Gefühl nach 3060 Minuten Chat GPT Vorbereitung wären Sie Expertin irgendwas in dem Moment wo du dann aber im Pitch bist oder mit einem Kunden wirklich ein Thema in der tiefe Besprichst merkt er oder sie sehr schnell bist du echter Experte oder nicht und hast du dir das irgendwie mal so High Level auf Chat angeschaut oder hast du es wirklich verstanden? Und das ist n Thema was glaube ich immer wichtiger wird. Zum einen bloß dieses kritische Denken beibehalten und eben auch verstehen woher es kommt.

Ich hatte es in auch vor allen Dingen in der Station davor, wo ich selber noch gar nicht so tief in diesem JGPT Thema war, und da hat jemand ne hat ne Analyst, weil ich die die Cagers nicht verstanden habe. Ich verstehe immer das Excel, dann war die Antwort ja das war bei JGPT. Also das sind so Themen, nutzt das und man muss es auch nutzen und jeder muss es nutzen, um nicht abgehangen zu werden, aber vernünftig zu exzellen das wird auch in 5 Jahren noch relevant sein, weil keiner wird wird eine Investitionsentscheidung treffen und dann ist die Frage ja warum und wie und zeigt man das Mal im Modell und was sind die Sensitivitäten und Co.

Und ist die Antwort ja hat GPT so gemacht also. Lasst euch nicht blenden von diesem AI Hype. So ein bisschen. Dieses Handwerkszeug ist nach wie vor Superrelevant kritisches Denken ist Superrelevant und auch ein zumindest in ein paar Bereichen Experte werden wird aus meiner Sicht nicht weniger, sondern eher noch wichtiger.

Glaubst du, wenn wir jetzt alle verschiedenen Arten von Unternehmensberatungen miteinander vergleichen, dann. Dass dann insbesondere auch in diesem Private Equity Umfeld die Beratung schon weiterhin sehr, sehr wichtig sein wird, weil also mein Argument dafür wäre halt eigentlich also, dass sage ich da auch immer, also sowas wie Private Equity in welches Unternehmen investieren wir in, wie wollen wir den Value createn, also das würde ja eigentlich die letzte Entscheidung sein, die von Jgbt irgendwie übernommen werden kann, oder von KI, weil sonst könntest Du ja KI auf jedes Unternehmen aufschmeißen da macht jedes Unternehmen um 20% mehr Umsatz und 20% weniger kosten.

Das ist eigentlich das komplexeste, was man überhaupt machen kann, oder? Genau, aber. Eines der komplexesten Sachen. Hast du vollkommen recht und gerade wenn das immer, je größer die Gefahr ist ne falsche Entscheidung zu treffen, desto wichtiger ist die Beratung. Nichtsdestotrotz wird auch die Private Equity Beratung n Stück weit diskutiert werden von der I.

Also der Unterschied heute im Vergleich schon zuvor 5 Jahren. Jeder Kunde, mit dem du über ein gewisses Thema sprichst, hat schon mal eine grobe Ahnung, weil früher konnte man das mal googeln oder sich die Website anschauen, aber heute mit den richtigen Prompts kriegst du ja schon sehr gute Insights.

So, da sind wir jetzt schon an einem ganz anderen Punkt, wo wir mal waren und ich glaube auch, dass die, dass der Kunde in dem Moment, wo er merkt, die. Er wird immer effizienter, seine Teams werden effizienter, die werden es auch irgendwann von uns wollen so, ich bin da relativ entspannt, weil wir sehr viel Zeit, Geld und Ressourcen in dieses Thema stecken und auch innerhalb der Valantik dieses AI native, dieses Tech wirklich in uns haben. Wir haben auch viele neben der Commercial DD ja auch ein großes Tech DD Team.

Das sind wirklich, ich sag mal Nerds, aber im positiven Sinne. Die haben wirklich Ahnung. Also das ist die gehen auf ein Level runter, das sind in dem Sinne keine Berater mehr, gleichzeitig können die aber einem Investment Professional erklären, ob das ob das Tag jetzt gut ist oder nicht, also die haben diese Consulting Skills, können aber gleichzeitig auch das Level zum vom CTO wieder runter oder irgendein defaus Developer. Und am Ende sagen alle 3 Wow, haben die anderen natürlich was gelernt.

So, und das ist eine Expertise, die wir haben, die wir weiter ausbauen, die immer immer wichtiger wird neben diesem Aid, nicht nur in der Tech Idee, sondern eben auch in der in der Commercial Idee, in der Value Creation Co. Natürlich immer weiter genutzt werden muss und auch wird, und ich glaube dieser, ich sag mal so ein bisschen überhäufte Markt an Private Equity Beratung, die. Die sind sehr stark angestiegen, weil das war über Jahren sehr attraktives Segment, wird sich wahrscheinlich in den nächsten 5 Jahren noch mal ausdünnen, weil viele mit quasi mit mit, die entweder keine tiefe Branchenexpertise oder keine tiefe Expertise haben werden nicht mehr Community sein. Was denkst du, wo wird sich

allgemein so der PI Markt in Deutschland nächsten 5 bis 10 Jahren hin entwickeln? Du nicht das beantworten könntest hast das ist. Also ich gucke positiv drauf. Wir haben ja jetzt, seit ich glaube 3 Jahren stagnierende Wirtschafts und nichtsdestotrotz ist der Markt hier okay ist nicht die Level von kurz nach Covid, aber es gibt Deals und Co. Es wurden jetzt noch mal ein große, das große Reformpaket. Auch im Infrastrukturbereich und Co. Steht vor der Tür.

Wir haben jetzt auch schon extrem viele Unsicherheiten mit Kriegen und Co. Und trotzdem läuft der Markt halbwegs, dass ich so lange, so lange jetzt nichts Unvorhergesehenes kommt, eigentlich ganz optimistisch bin, dass die Anzahl der Deals wieder hochgeht, dass auch die ausländischen Investoren. Weiter in in Deutschland investieren werden die ganzen großen Background co.

Die haben es ja jetzt auch vor kurzem noch mal sich da sehr sehr klar zu positioniert. Dementsprechend bin ich da relativ optimistisch. Was sind sonst Themen, die dich aktuell interessieren? Bewegen abseits der Arbeit und deine Familie? Abseits der Arbeit. Ich hab mach viel, mach nach wie vor viel Sport, auch viele von meinen Kollegen habe ich jetzt noch mal zu.

Ein paar neuen Sachen motiviert. Ich war ein Hirox im April, bin sehr gespannt. Ein Großteil des Teams hat schon einen gemacht und auch viele Triathleten und so, also sehr fitte, sehr viele sportbegeisterte Leute und ich denke die das ist neben also wenn ich wenn ich Familie, Job, Fitness und Freunde im Griff habe und.

Da komme ich, glaube ich, gerade ganz gut hin. Dann steckst. Du deine Woche gut rum. Kriege ich meine Woche gut rum und bin auch. Bin auch happy und sagt das ist irgendwie ein Modell was ich was ich nicht nur ein 2 Jahre sondern wirklich langfristig gut machen kann und was mich auch happy macht.

Was hat dir sonst so in den letzten Jahren dabei geholfen, so irgendwie Produktivität zu anlocken oder Effizienz zu anlocken? So im Arbeitsalltag irgendwelche Routinen, Gewohnheiten et cetera? 2. Wahrscheinlich 2 Sachen, vor allem das eine ist, das hatte ich schon als Associate, immer der erste im Büro sein, und zwar nimmt.

Der letzte dann nach Hause. Nee, nee, das nicht. Das also, wenn es sein muss, aber eigentlich eher quasi ein bisschen früher kommen, und zwar nicht dann um 8 den den PL schreiben und sagen, Hey, was hast du schon für Aufgaben dies und das und ich bin da und das allen erzählen, sondern einfach nur. In Ruhe ankommen, sich einen Kaffee holen, sich schon mal auf den Tag noch mal fokussieren.

Was sind die wesentlichen Sachen? Also ein bisschen dieses Deepwork könnte man es nennen, und das mache ich bis heute, also ich bin meistens so Viertel vor 88 im Büro und bis 9, da möchte auch keine Termine drin haben, ist das so die Zeit wo ich wirklich ungestört, ohne dass jemand ins Büro kommt, ohne dass meistens rufen zuletzt auch noch keine Kunden an. Und ohne dass Termine drin sind, ich noch mal wirklich ganz in Ruhe nachdenken kann und Tag, Woche, Monat, Stück weit vorausplanen und zweiter Punkt ist auch nichts Neues, aber auf jeden Fall timeboxen also das dauert immer so lang wie man Zeit hat, am besten ganz extrem dem anderen sagen okay quasi eine künstliche Deadline geben,

ich schicke dir das bis 15:00 Uhr. Und dann verlässt er sich drauf, dass es bis 15:00 Uhr hast du, dann ist es auch um 15:00 Uhr fertig. Also das sind wahrscheinlich so die beiden Hauptthemen für mich, plus das ist jetzt etwas weniger geworden, aber ich habe es früher sehr bewusst gemacht und und wird es auch jetzt wieder mehr mehr machen ist einfach Feedback einfordern, also die.

Gerade jetzt nicht dieses klassische Feedback, was ich immer in dem Review bekomme, sondern zu Kollegen, also nicht nur zu Vorgesetzten, zu denen auch, aber auch zu Peers gehen und ganz oft zu fragen, du sag mir mal ganz ehrlich, wie fand das Meeting, was hätte ich besser machen können, wie findest du die Unterlage, irgendwelche Punkte die ich die ich noch einbauen kann hat die wie fand die Präsentation habe ich zu viel. Gehabt hab ich die Leute richtig geschaut, also dieses Feedback einholen und auch ich sag mal n Stück weit ungefragt und die Leute auch wirklich drum bitten ehrliches Feedback zu geben, weil ich hab immer das Gefühl es wird sehr viel gesugger Coatet das bringt am Ende aber keinem

was und natürlich konstruktiv und wertschätzen und co. Aber meine die besten Feedbacks die ich bekommen hab waren auch die wo ich so dachte Boah. Fühlt sich jetzt, das war nicht. Gut an, aber dann, da lernt man eben draus und macht es dann ja, macht es zunächst mal besser. Was waren so die ein 2 besten Feedbacks, die du jemals bekommen hast von dem Vorgesetzten? Du das sind, muss ich nachdenken. Moment also dieses Thema immer auf den nächsten schon gedanklich auf die nächsten Stufe sein, das hat mein Erster. Bedienweise Rebellen gesagt bin ich ihm sehr sehr bin ich sehr glücklich drüber.

Das können, das können Kleinigkeiten sein wie du unterbrichst Leute relativ schnell, das ist dann gar nicht böse gemeint, aber man hat in dem Moment jemand stellt eine Frage und du freust dich, dass du die perfekte Antwort gerade hast und kannst es nicht mehr in dir halten und und sprichst es halt aus und das ist mir nie aufgefallen und.

Und dann habe ich es neben einem anderen erzählt, der sagte, Du stimmt es ja, stimmt unterbrichst die Leute irgendwie relativ schnell, aber er hat es mir nie gesagt und der andere hat es mir gesagt. Im ersten Moment wird man dann immer so ein bisschen die Fenster ran kommen, also ich habe da gute Manieren und ich lasse die Leute da ausreden, aber gerade die Sachen die einen dann in dem Moment überraschen oder auch stören, die helfen am meisten meistens am am ehesten weiter. Was ist bei euch gerade so die Größte? Herausforderung oder meine größte Gefahr fürs fürs Geschäftsmodell?

Größte. Das größte Risiko oder so ne. Also was was gibt es da irgendwie was. Also größtes Risiko. Wir hängen natürlich ein Stück weit auch an der an der Wirtschaft, also es ist ein Private Equity ist natürlich ein Stück weit zyklisch, dementsprechend wieder als Private Equity Berater hängen da mit dran. Das Gute ist, dass in dem Moment, wo der Markt, ich sag mal, es gibt jetzt weniger Deals, sprich vielleicht etwas weniger dds.

Gleichzeitig gibt es aber dann mehr in den Portfolio Unternehmen zu tun, also die Zeiten, wo du einfach was gekauft hast, 5 Jahre gehalten hast und dann für deutlich mehr verkauft hast, die sind eben vorbei und dementsprechend musst du mehr in den Unternehmen machen, dass da sind wir so ein Stück weit gehedged. Aber klar, wenn jetzt der, wenn die Zinsen wieder steigen würden, wird das Wachstum kommt nicht, wäre das auch für uns nicht gut.

Aber ist das nicht ein ganz anderer, Erforderter Skillset, den Du für die in der Arbeit für so eine Portfolio Company brauchst versus im Rahmen von so Commercial Diligence? Komplett. Und deswegen haben wir dafür auch noch mal ein separates Team. Also das ist aber auch bei bei den größeren Beratungen ist es ähnlich, das machen dann oft die aus dem aus.

Aus der Private Equity Practice mit immer in der Mischung noch anderen sozusagen. Genau. Und so ist es bei uns auch. Also wir haben Experten für die machen nur go to market, andere machen nur target operative Model, andere machen Pricing, also die Themen die häufig in den Portcos relevant sind und ab einem gewissen Senioritätslevel machen die auch gar keine DDS mehr, sondern sind dann nur noch in den Portcos unterwegs. Weil wie du sagst, das Skillset ist. Ist schon schon auch ein anderes Jahr. Wenn du jetzt nicht familiär oder so privat an Deutschland gebunden wärst, in Düsseldorf, in welchen Ländern glaubst du, ist das Thema Pride Equity, Commercial Diligence et cetera auch sehr, sehr spannend?

Sicher in den USA. Also ich meine da wurde der wurde erfunden, da sind die größten Deals. Das ist der der größte Markt und und extrem spannend, auch wenn wahrscheinlich die Herangehensweise und die Art, Deals zu machen eine andere ist als in Deutschland. Aber das ist sicherlich von der vom Markt her neben Deutschland am spannendsten, wenn es rein und den Lifestyle ginge.

Ich war auch noch ein paar paar Monate beruflich in Sydney. Durch vor Australien gehen also wenn das nicht so weit weg, während du dann irgendwie so ein bisschen Freunde, Familie, ja ich sag mal abhaken müsstest, wenn wir da. Wie ist in Asien so der die Private Equity, also wenn du mal vielleicht so Kontinent Kontinente vergleichen würdest von der Private Equity Readiness oder Openess oder allgemein Volumen so wie wie kann man das? Wie kann man das einordnen, die verschiedenen Kontinente oder? Aber ich habe in, ich hatte aus Australien raus 2 Deals in so über Asien verstreut.

Aber ich bin jetzt wirklich nicht der Asien Experte, aber ich würde sagen größter Markt mit Abstand USA danach aber ganz klar Europa, weil du einfach in den in Deutschland aber beispielsweise auch in Frankreich in UK. Sehr eigene große Strukturen hast du viele PS hast wo du ein großes Pe eco System hast und auch viele Unternehmen die in einem Reifegrad sind für Parade Equity.

Was du halt in Südamerika und Afrika ohne dass ich jetzt wirklich der Experte für wäre, noch nicht so stark hast. Da gibt es natürlich auch Deals, sind auch viele super Unternehmen, aber das ist vielleicht häufiger noch in einem Venture Capital Early Stage. Und noch nicht so PE ready und dann Asien selber ist glaube ich als Kontinent schwer zu beurteilen, dass natürlich in China die Thematiken im Kommunismus, da kannst du immer nur über Joint Ventures und Co. Deutlich komplizierter investieren und da musst du wahrscheinlich Land für Land gehen, aber die größten Märkte sind klar USA und Europa.

Habt ihr damit gelernt, dann auch die Pläne aus Europa auszugehen oder ist es schon jetzt erst mal Fokusvoll auf Europe? Du, das ist für mich schwer zu zu kommunizieren, weil die das ja nicht ne Entscheidung ist, die ich jetzt treff, sondern größere Auswirkungen hat. Aber wir sind eigentlich in einer sehr guten Situation als europäischer Spieler. Stand jetzt, wenn man bei euch einsteigt, dann muss man nicht nach Brasilien und nach Japan fliegen, sondern bleibt in Europa oder kann das durchaus auch mal vorkommen. Nee, genau, also Focus ist Focus ist Dach, aber wir sind viel in Europa.

Ich war vor ein paar Wochen noch in Kopenhagen und Europa ist auf jeden Fall möglich, dann wirklich. Wir haben zwar in Indien und USA auch Möglichkeiten, aber Focus ist schon Europa ist für uns als Brand aber eigentlich ganz positiv, also gerade so Themen Digital, Souveränity und Co. Ist es gerade eher ein Vorteil, ein deutscher Spieler zu sein, als jetzt ein amerikanischer oder asiatischer?

Und vielleicht auch eine meiner letzten Fragen, wenn wir über Bewerbungsprozesse sprechen. Vielleicht kannst du zum einen sagen, irgendwie was grob anforderungsprofile bei euch wären und zum zweiten aber gerne auch wie ein Bewerbungsprozess abläuft und was aus deiner Erfahrung nach so typische, so ein bisschen Fallstricke sind, wo auch?

Jetzt smarte Leute, regelmäßig reintappen. Ja, also die, das sind 5 Schritte. Im ersten Schritt ist es ein Orientierungsgespräch, das kommt so ein bisschen auf die Stufe ein, wo man Einstieg, das kann mit einem von uns sein, das kann mit HR sein, mit dem Projektleiter, je nachdem. Danach folgten online Test, den würde ich ehrlicherweise nicht unterschätzen, so als erster Fallstrick. Das kann ich auch als Feedback geben. Da fallen nämlich echt viele durch. Die CV ist ein sehr eigentlich ein sehr gutes Profil haben wo man hin und wo ich mir hin und wieder denke, naja vielleicht haben sie es nicht ernst genug genommen oder nicht darauf vorbereitet, da nicht fokussiert genug gewesen, weil da kann es sie noch so gut sein wenn du den

Test nicht bestehst bis halt raus, das heißt den Fahrzeug vermeiden, Punkt 3 ist dann ein Gespräch mit HR wo du im. Wo du ein Stück weit deine Motivation Darlegst und Co. Schon mal vorbereitet wird auf das Kennenlernen. Und dann gibt es ein, dann gibt es ein, es ist kein Assessment Center, sondern es soll ein Beidseitiges kennenlernen sein, wo eben verschiedene Case Studies, Smart Business Cases ganz klassisch, wenn dann beide Seiten zusammenfindung sogar happy da Leute an Bord zu haben. Abgesehen von der Unterschätzung auf den Test, was sind so sonst so?

Pit falls, wo die Leute regelmäßig reinfallen, auch jetzt nicht mal nur aus der Valentic sei, sondern vielleicht auch aus früheren Interviews geführt hast. Also was man nicht unterschätzen sollte ist ich sag mal egal wie smart man ist, eine gewisse Vorbereitung ist schon notwendig, weil du hast ja glaube ich, du hast oft so Extreme, die einen haben irgendwie 200 Case Studies voll gemacht, ich glaube das braucht man auch nicht.

Aber die anderen halt irgendwie gar keine oder? 5 und die können noch so schlau sein, wenn du es zum ersten Mal machst, wirst du es nicht schaffen und einfach so eine gewisse Vorbereitung ist da extrem wichtig. Ich fand auch früher in der Uni, es hat ein Freund von mir damals gesagt, fand ich sehr passend man man bereitet sich eine Woche auf eine Klausur vor mit sehr wenigen ECTS, aber manche dann nur ein bis 2 Tage auf ein. Assessment Center, das entscheidet, wie die nächsten 5 Jahre Karriere laufen.

Also Uni ist super wichtig, gute Noten sind wichtig, keine Frage, aber setzt es ein bisschen in Relation, wieviel Zeit man in die Vorbereitung steckt für wirklich Themen wo man dann on the Point da sein muss im Vergleich zu einer Klausur, damit eben klar wird Vorbereitung braucht. Das kann ich nur unterschreiben. Ich glaube, ich habe sogar, ich weiß nicht, ob ich in dem Buch, aber ich habe auf jeden Fall.

In einer Präsentation auch mal so eine Grafik erstellt, wo ich mal so hochrechne, wieviel Zeit man eigentlich die ganze Zeit investiert für das ganze Zeug, was auf dem Lebenslauf drauf steht. Wenn du alleine mal hochrechnest so ab Oberstufe Schule, wieviel Zeit du investiert, wieviel Zeit du in die Uni investiert, in ehrenamtliche Engagements, wieviel Zeit du den Praktiker absitzt und dann gibt es wirklich Leute die die die machen irgendwie da in in 20 Minuten Jahr anschreiben im Lebenslauf irgendwie maximal eine Stunde eine Lebenslaufvorlage ziehen und das dann abschicken und dann irgendwie ein Wochenende auf die Interviews vorbereiten. Das ist halt.

Absolut also die, das kommt auch glaube ich sehr aufs Umfeld an. Die Privatunis sind da wahrscheinlich sehr weit. Ich war im Kit, da war das auch eher ein Thema, in dem extrem nach dem Motto, Na ja, mal so ein bisschen und wir machen mal ein 2 Case Studies zusammen. Aber ja, würdest du noch mal aus rückblickend Wirtschaftsingenieurwesen studieren, oder? Sagst du, nee, war genau die richtige Entscheidung, auch mit. Auch in Karlsruhe.

Das war ideal, dass eine Uni, wo die Leute wirklich aus ganz Deutschland kommen, das Einzugsgebiet ist riesig, das sind, dementsprechend fahren wir auch nicht, die erst oder am Wochenende ständig nach Hause, man hat super schnell Anschluss, extrem viele, extrem viele smarte Leute und auch als Stadt für für Studenten fand ich es extrem.

Extrem angenehm und mir hat es wirklich immer sehr, sehr großen Spaß gemacht und auch die ist auch glaube ich eine sehr prägende Zeit, wenn natürlich immer das Umfeld, in dem du dich in dem Moment dann bewegt und auch gerade du kommst aus der Schule raus, wo viele eben auch noch nicht so diesen Karriere oder Leistungs mindset vielleicht haben, da ist es schon sehr prägend und positiv. Jan, vielen, vielen Dank für deine Zeit. Gibt es irgendeinen Punkt, den wir noch überhaupt nicht angesprochen hatten, wo du gedacht hast, auf dem Weg hierher?

Hey, das ist vielleicht n wichtiger Punkt, den ich den Zuhörern auf jeden Fall mitgeben möchte. Nee, ich glaub, wir haben viele, viele wichtigen, viele wichtigen Punkte angesprochen, was man natürlich immer im Hinterkopf haben muss, auch zwischendurch mal die Schritte, die man dann geschafft hat, auch noch n Stück weit genießen, das ist in bei uns im Umfeld immer relativ. Gut machbar.

Die Projekte sind kurz, dann gibt es entweder Closing Dinner mit dem Kunden oder wir machen intern was oder gehen zusammen, essen und lunchen und und stoßen darauf an und feiern, weil man ist sonst oft so dieses man springt und springt und springt und springt zum nächsten erreicht auch ganz viel auf der Zeit aber hat gar nicht so richtig den den Moment das zu genießen, das muss nicht immer in wilden Partys sein, aber wirklich auch wenn es mal kleine Schritte sind genießen die Leute. Heißt jetzt Freunde, Familie, Kollegen, irgendwie auch einbinden und auch immer mal zurückschauen, weil gerade wenn man dann einen hohen Pace hat, ja, verliert man oft so ein bisschen den Blick, was man dann

eigentlich schon alles geschafft hat und auch gerade wenn man in den Teams intensiv arbeitet, dann muss es eben auch als Team intensiv feiern. Sehr cool. Dann vielen vielen Dank für Deine Insights. Dein linkedin Profil darf man dir auf linkedin in der Nachricht schreiben. Ja, Recruiting ziele, melde euch gerne. Linkedin Profil von Jan Verlinken wir euch in der Beschreibung genauso wie die Karriereseite von der Valentic und da muss man ein bisschen nach Pride, Equity Consulting oder so suchen.

Oder wie findet man die Position in deinem Team? Genau die ist in dem Parrot Equity Reiter können wir aber auch gerne noch mal mitverdingen. Perfekt. Dann vielen Dank für Eure deine Zeit und wenn es euch, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, gefallen und geholfen hat, dann freuen wir uns immer über eine positive Bewertung und dann bis zum nächsten Mal.

Liebe Grüße aus Frankfurt.

0:00 / 0:00