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Head of Wealth Management & Private Banking (HypoVereinsbank) über Bank-Karriere | Karriere Insider

Mittwoch, 25. Februar 2026 · 1 h 29

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Shownotes

In dieser Folge des Karriere Insider Podcasts spricht David Döbele mit Sven Stipkovic, Head of Wealth Management & Private Banking bei der HypoVereinsbank, über seinen Karriereweg im Bankensektor. Sven gibt Einblicke in die Welt des Wealth Managements, erklärt, wie die Betreuung vermögender Kund:innen funktioniert und welche Fähigkeiten für eine erfolgreiche Laufbahn im Private Banking entscheidend sind. Außerdem geht es um Karrierechancen innerhalb einer Großbank, Unterschiede zu anderen Finance-Bereichen sowie um die Frage, welche Persönlichkeitsmerkmale und Kompetenzen junge Talente mitbringen sollten, die eine Karriere im Banking anstreben.

LinkedIn Sven Stipković: linkedin.com/in/svenstipkovi%C4%87
Karriereseite HypoVereinsbank: hypovereinsbank.de/hvb/ueber-uns/jobs-karriere
Mein SPIEGEL-Bestseller-Buch: nach-ganz-oben.de/?htrafficsource=organic&…
Unsere Website: pumpkincareers.com/jetzt-hier-bewerben/?htraff…

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Timestamps

- Vorschau
- Intro
- Vorstellung
- Von der Bankausbildung zum Studium
- Fokus auf Structured Finance und Akquisitionsfinanzierung
- Wechsel vom Corporate Banking zum Wealth Management
- Erste Führungsaufgabe
- Definition und Zielgruppen im Wealth Management
- Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen
- Zeitmanagement und Personalentwicklung als Führungskraft
- Typischer Arbeitsalltag - Vom Praktikanten bis zum Abteilungsleiter
- Regulatorische Herausforderungen und KYC-Prozesse
- Tipps & Learnings für ambitionierte Zuhörer:innen
- Persönlicher Ausgleich und Familie
- Outro

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Target-Uni-Report: pumpkincareers.com/target-uni-report?htraffics…
Investment Banking Analyst Report: pumpkincareers.com/investment-banking-analyst-…
Consulting Einsteiger Report: pumpkincareers.com/consulting-report?htraffics…
Eine Gesamtübersicht über alle unsere bisher veröffentlichten Reports findest du übrigens hier: pumpkincareers.com/reports/?htrafficsource=org…
Schau gerne auch noch auf unserem Blog vorbei: pumpkincareers.com/blog/?htrafficsource=organi…

Falls du Fragen hast, die du persönlich mit uns besprechen willst, kannst du uns gerne auch auf LinkedIn (David Döbele, Jonas Stegh) oder Instagram (@pumpkincareers, @david.doebele) anschreiben.

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Größer ein Kunde ist von seinem Vermögen beim Corporate, umso höher. Der Umsatz ist, umso mehr hast du unterschiedliche Banken, mit denen du zusammenarbeitest. Menschen, die vielleicht ein paar Millionen zur Anlage haben, sehr vermögend sind, konzentrieren sich häufig nur auf ein Haus, haben vielleicht noch eine kleine Nebenbankverbindung, ob die es nicht wirklich bedeuten, ab einer gewissen Größenordnung und insbesondere auf der Family Office Seite Banken, die nicht nur mit einer Bank.

Werden wir nicht nur Unternehmerinnen und Unternehmer bei uns werden auch viele Personen vielleicht nicht im Angestelltenbereich oder doch im Angestelltenbereich, aber die einfach vermögen haben, was angelegt werden muss. Wenn dir dieser Podcast gefällt, dann kannst du mir in meinem Team einen Riesen gefallen tun und diesen Podcast auf der Plattform, wo du ihn gerade anhörst, einmal abonnieren und eine positive Bewertung da lassen.

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Sven Herzlich Willkommen zum Karrierezeiter Podcast freut mich, dass es klappt. Herzlichen Dank. Bin gerne bei dir. So, du bist heute aus Hamburg angereist. Oder ich will schon n Paar. Nein, nein, tatsächlich heute aus Hamburg ja OK. Wohnst du oder kommst schon immer aus Hamburg? Nee, ich komm nicht aus Hamburg, aber ich lebe in Hamburg.

Allerdings ist mein Hauptbüro in München in unserer Unternehmenszentrale hier in Deutschland. Wo kommst du ursprünglich her? Ich bin Hannoveraner, Hannoveraner und deswegen auch das perfekte Deutsch. Das perfekte Deutsch heißt, dort hast du Schule, Abitur gemacht, richtig, ich bin in Hannover geboren und aufgewachsen und hab dort auf die Schulbildung durchlaufen, komplett.

War damals Bank Quells, Management, Vermögensverwaltung et cetera schon Berufsziel von dir? Nee, mitnichten. Also ich glaube, wie viele, die das Abitur ablegen, ist es ne Orientierungsphase. Ich wollte eigentlich immer studieren, das war mir klar. Und ich fand Wirtschaft an sich auch interessant, genauso wie EP Raweise wie auch Politik und war aber nach dem Abitur sicherlich nicht in der Lage, direkt ins Studium zu gehen, weil es fehlte halt einfach noch das Framing in der Hinsicht, dass ich mich selbstdiszipliniert ansetze und nachhaltig halt auch lerne.

Und daher bin ich erst in ne Ausbildung gegangen, direkt auch dem Abitur und hab Bankkaufmann gelernt in Hannover für 2 Jahre und bin danach erst ins Studium gegangen. OK, bankausbildung, klassischer Bankkaufmann bei was von der Bank war das? Das war bei der Vereins und Westbank, das war ne Norddeutsche Bank, die gibt es heute nicht mehr, wurde integriert, ein Teil der Hypovereinsbank oder des unicredit Konzerns, dementsprechend haben wir damals aber eine Norddeutsche Bank die von Niedersachsen bis Schleswig Holstein sehr stark situiert war. Und n perfektes Ausbildungsprogramm hatte und für mich optimal tatsächlich um ein wenig Erwachsener zu werden, als wie es vorher war in der Schule o. K.

Und dann hat sich aber nicht so warst du nicht so, Oh, jetzt nie wieder Lust auf Bank, sondern das hat eher noch mal dein Interesse weiter gesteigert. Ja, ich, das würde ich jetzt gar nicht sagen. Also es hat mein Interesse auf jeden Fall so geweckt, dass sie mir klar war, dass Bank interessant ist. Nichtsdestotrotz war für mich nicht klar, dass ich bin danach direkt ins Studium gegangen war, also einer von den Auszubildenden, der eigentlich sofort das Haus verlassen hat. Hab aber den Kontakt gehalten und das war ganz schön. Konnte in den Semesterferien ab und zu da arbeiten um mir n Zubrot für die Ferien zu verdienen und das hat tatsächlich dafür Sorge getragen, dass ich. Immer da n gewisses Verhältnis

hatte. Als ich allerdings im Studium war, war ich auch offen für andere Sachen und hab sie mir auch angeguckt und mich auch nach dem Studium fairerweise auch zum Beispiel im Consulting auch beworben. Bin dann aber doch wieder in der Bank gelandet, weil ich mit Abstand das Angebot am interessantesten fand.

Und ehrlich gesagt lag es an diesen Assessment Centern, die ja damals so 23 Tage waren für für. Menschen, die aus dem Studium da wieder eingestiegen sind. Und ich fand die hypovereinsbank mit Abstand am sympathischsten. Haben mich deswegen dafür. Entschieden, in was für ein Bereich bist du dann da eingestiegen?

Das war das Thema. Das Trade Programm hieß damals Unternehmensfinanzierung, Das war ein Misch Trade Programm aus aus der Investmentbank für für Finanzierung und aus der Corporate Bank, sodass wir damals die Möglichkeit hatten, komplette Einblicke zu bringen kriegen sowohl auf der Investmentbanking Seite wie auch im klassischen Corporate Banking für mit und Large Caps. Und das war in weiterhin Hannover, oder? Nee.

Also studiert habe ich zu Anfang in Göttingen, bin dann ins Ausland gegangen, nach Schweden. Tatsächlich, was eine tolle Erfahrung für mich war, auch noch mal das Ausland dort besser zu lernen. Wobei, in Schweden wird nicht auf Schwedisch studiert, sondern auf Englisch, also daher hat es auch noch mal einen viel besseren Drive für die englische Sprache gehabt, für für meine persönliche Entwicklung und bin dann nach Deutschland zurückgekommen und bin dann größtenteils erst mal nach München gegangen, also in die Unternehmenszentrale, war dann dort vor Ort.

Das Traineeprogramm war n bisschen zweigeteilt, örtlich wie auch von der fachlichen Seite. Das heißt, ich war in Hamburg, aber auch in München in verschiedenen Einheiten und bin hin und her gependelt. OK. Monatelang, also nicht täglich oder wöchentlich. Und bei dem Traineeprogramm? Welcher Bereich hat dir da am meisten zugesagt?

Na ja, nur. Einmal hat verschiedene Bereiche. Richtig ist halt gestartet, tatsächlich mit einer fundierten Kreditausbildung, die bin ich tatsächlich in Hamburg durchlaufen, als ich gestartet bin. Das heißt, du fängst an, 6 Monate auf der Kreditabteilungsseite überhaupt mal zu verstehen. Wie beurteilst du ein Unternehmen und warum setzt du auf Basis der Daten, die du hast? Triffst du eine Kreditentscheidung? Das war im Endeffekt die fundierte Ausbildung, die ich durchlaufen bin, um dann darauf basierend den nächsten Schritt zu gehen, war dann im Structured Finance Bereich und im renebles Bereich.

Wir hatten damals auch noch, wie auch heute große Einheiten die sich mit Projektfinanzierung auf der Renewable Seite auseinandersetzen und. Und im Structured Finance Bereich ging es um Akquisitionsfinanzierung. Federführend, wenn ein Private Equity ein Unternehmen erwirbt, dass wir darauf basierend die die Akquisitionsfinanzierung strukturieren und uns auch überlegen, wie dieses Unternehmen darauf basierend halt tatsächlich auch weiterhin das Geschäft weiter nach vorne bringt, weil wie bei jeder Akquisitionsfinanzierung hast n großen Finanzierungsrucksack als Unternehmen, das heißt die Zinszahlung die auf den Cashflow wirken. Respektive in Teilen auch die Tilgung. Müssen ja auch so dargestellt

werden, dass das Unternehmen trotzdem Wachstum auch erzählt und das sind schon Dinge, die ich da erlernt habe, die ich sehr interessant fand. Bist du dann auch in dem Bereich danach dann eingestiegen? Genau. Ich bin dann direkt aus dem Trainee Programm im Structured Finance Bereich gewesen, wo wir uns mit verschiedenen Themen auseinandergesetzt haben. Einmal diese Akquisitionsfinanzierung über die sprach aber tatsächlich auch uns. Jetzt würde ich das Wort mal trüffelschwein benutzen, uns auseinandersetzen durften mit neuen Themen die da kamen. Zum Beispiel welche, welche Finanzierungs und Leverage Möglichkeiten gibt es auch auf andere Asset Basis? Damals war sehr stark auch das Thema Lebensversicherungen, die man kaufen konnte und erwerben

konnte, ein großes Thema in Deutschland, ja die Zinskurve auch das hergegeben hat, dass man dort tatsächlich ein Arbitrage Geschäft auch drauf machen konnte als großer Fonds, sodass wir uns auch damit auseinandergesetzt haben, hier für den deutschen Markt diese Unternehmen zu unterstützen im Kauf dieser großen Pakete. Und zugleich auch immer wieder mit anderen Sonderthemen uns Exoten beschäftigt haben, die interessant sind. Also nicht nur im klassischen Akquisitionsfinanzierungsbereich gewesen bin.

Das war für mich extrem stehrreich ja, gab auch Themen, gerade im Fußballbereich, dass es heute eher gang und gäbe, dass wir uns auch mit dem einen oder anderen Verein auseinandergesetzt haben, wie wir dort unterstützen können, weil nicht immer klassische Finanzierungsprodukte aufs eigene Buch, sondern tatsächlich auch im DEP Capital Markets, da wo ich Berührungspunkte hatte. Wie stand so die Hypovereinsbank damals da? In.

Ich mal Deutschland ne war das so irgendwie in manchen Bereichen führend Nummer 1 war das eher ein hidden Champion? Wie würdest du das einordnen? Damalige Zeit? Na ich würde sagen, die hypovereinsbank war eigentlich schon immer eine klassische von der DNA, eine Corporate Bank und hat sich sehr stark auf das Corporate Banking auch fokussiert. Neben der Privatkundenbank, die es immer schon sehr wohl gab und wo wir auch eine gute Durchdringung immer hatten, aber sehr unterschiedlich in den Landesteilen in Deutschland. Auf der Corporate Bank war es eher flächendeckend und damit einhergehend gab es immer die Investmentbank, die hier sehr stark unterstützt hat, die sich sicherlich immer schon n bisschen anders aufgestellt war

als in anderen Banken in der Hinsicht, weil das Investmentbanking, und es ist heute noch viel, viel stärker als damals, als ich gestartet bin, einzig und allein für die kommerzielle Bank da ist. Das heißt? Für die Kunden, die in der Privatkundenbank respektive dann in der Unternehmerbank betreut werden und dementsprechend hier komplett die Dienstleistung auch diesen Kunden bereitzustellen, ohne ein Eigenleben im klassischen Leben im klassischen Sinne halt auch zu haben und. Wie kam dann also ich meine jetzt bis heute im World Management richtig tätig, wo man ja nicht mehr die Corporate Clients bedient, sondern eher die privat Klienten? Wie kam da dieser?

Diese Verbindung dieser Switch dann hinzu. Na ja, das war ein Langer-Weg. Also wie gesagt, ich war erst auf dem im Bereich der Unternehmen, der der Structured Finance bin, dann aber auf die Corporate Seite in meine erste Führungsaufgabe gekommen, das ging ziemlich schnell, nach knapp 2 Jahren nach meinem trailing Programm durfte ich mein erstes Small Cap Team führen um hier Führung erstmal zu lernen, was für mich eine sehr sehr lehrreiche Zeit war und wo ich auch sehr dankbar für bin und.

Und war dann im Endeffekt im Werdegang in verschiedenen Stationen eher nur auf der Corporate Seite tätig, auch mal bei einer Tochter in der Verantwortung und habe dort im klassischen Sinne eigentlich ne typische Corporate Karriere gemacht, wo du natürlich immer sehr sehr starke Berührungspunkte Richtung Produkt auf der Investmentbanking Seite hast. Der Weg dann in die Privatkundenbank resultierte ehrlich gesagt im ersten Schritt gar nicht im klassischen Privatkundensinne, sondern wir hatten die kleineren Firmenkunden auf der Privatkundenseite und man hatte mir dann die Option offengelegt, dieses dieses Segment komplett für Deutschland zu übernehmen und neu zu strukturieren und sich zu überlegen, wie wir diese

Kunden im kleineren Geschäftskundenbereich servicieren. Und damit einhergehend auch immer die private Seite tatsächlich im Blick zu haben, weil umso kleiner der die Firma ist, umso mehr verbindet sich natürlich viel, viel stärker privat und geschäftlich zueinander und dementsprechend ist nicht nur die Bonität, sondern auch das Anlagegeschäft n essentielles, das aus einer Richtung zu betreuen. Für für für eine Bank natürlich essentiell, um dementsprechend beide Seiten dementsprechend abzugreifen und hier die perfekte Beratungsdienstleistung dem Kunden auch aufzuzeigen, aber zugleich auch für den Kunden sehr viel einfacher, wenn er das aus einer Hand bekommt.

Es kam dann der Schritt tatsächlich, weil wenn du dir das Wales Mashment Private Banking der Hypo Vereinsbank anschaust, siehst du, dass eine Vielzahl unserer Kunden bei uns auf der Corporate Seite betreut sind, wie auch auf der Wales Mashment Private Banking Seite als Privatperson. Das heißt, Inhaberfamilien, Inhaberinnen und Inhaber eines Unternehmens haben natürlich auch private Bedürfnisse, und die werden sehr stark dann von unserer Seite gedeckt, unabhängig davon, wie vermögend die Menschen auf der privaten Seite sind. Und das ist tatsächlich etwas, wenn du dir anschaust, wie stark wir auf der Firmenkundenseite sind, dass wir dieses Thema natürlich auch sehr stark auf der Privatkundenseite bedienen müssen, das heißt, wenn der,

wenn das größte Asset einer Familie. Oder eines Unternehmer, Unternehmerin, eines Unternehmers. Die Firma ist, dann musst du natürlich auch als Privatkundenbetreuer verstehen, was ist, was ist, bewegt diesen Menschen und dementsprechend kam die Idee, wie kriegen wir es stärker hin, diese Unternehmerinnen und Unternehmer besser zu begleiten nach vorne hin dieses Bedürfnis zu erfüllen, und es ist egal, ob das Vermögen eine Milliarde ist oder das Vermögen 2 3000000 ist.

Du musst erst mal das Grundverständnis haben. Wenn du dir die Asset Allokation des Vermögens anschaust, das ein großer Teil auf der Firma ist und damit einhergehend, haben wir uns überlegt, dass es sinnvoll ist, dass wir ein besseres Verständnis dafür aufbauen und dieses Thema auch besser zu bespielen. Denn wenn du dir die demografische Entwicklung auch anschaust, und das ist etwas, was uns immer besser und besser gelingt, dann gibt es hier ein Bedürfnis genau auf der Seite das Unternehmen auch besser zu betrachten, denn. Denn nicht jeder, nicht jeder Kunde gibt innerhalb der Familie das Unternehmen ab.

Nicht jeder Kunde geht auf ein IPO. Ja, und dementsprechend musst du dich mit der Firma auseinandersetzen. Was macht man damit? Ja, macht man einen Teilverkauf, gibt es andere Ideen diesbezüglich und das ist eine große Beratungskompetenz, die ja sehr stark in den Bereich des Corporates mit reingeht, das heißt, wir arbeiten hier sehr stark mit den m und a Kollegen auch zusammen. Aber auch mit Kolleginnen und Kollegen auf der Equity Capital Market Seite, also aus dem typischen ECM Bereich. Gerade bei Family Offices.

Das heißt auch wir beraten unsere Kunden bezüglich eines IPOS oder vielleicht auch eines Dealistinings, um hier wieder von der Börse auch zu gehen und das sind essentielle Bestandteile, die im Wales Management Halt integriert sind, sodass die Grenzen zwischen Corporate Banking und Wales Management sehr stark verfließen.

Ist das jetzt n Unicredit spezifischer Ansatz oder ist es ist es so generell ne, dass es eigentlich für Leute, die im Wealth Management später arbeiten wollen, durchaus auch von Vorteil sein kann, wenn man mal im Corporate Banking. M. Und A et cetera unterwegs war, um halt auch mal so die die Business Seite.

Sozusagen zu kennen. Na, ich würde das sogar tatsächlich anders beantworten. Ich würde eher sagen, es ist völlig unabhängig davon, wofür du dich in einer Bank interessierst. Ist es gut, verschiedene Aspekte einer Bank kennenzulernen, weil egal mit welchen Kunden du dich auseinandersetzt oder ob du strategisch in einem Bankhaus arbeitest? Ist es gut, fundamental Nachvollzuvollziehen wie eine Bank funktioniert über die verschiedenen Divisionen. Und damit entsprechend auch über nicht nur über die Produkte, sondern Kundenbedürfnisse, die du hast. Und wenn du dir meinen Werdegang anguckst. Ich hab im klassischen, auf der klassischen Investmentbanking Seite mal gelernt, war dann lange lange Zeit auf der Corporate Seite und bin jetzt

auf der Privatkundenseite im Walesmanagement Private Banking und was mir hilft ist tatsächlich mich auf verschiedene Einheiten immer wieder einzustellen. Und viel zu lernen, wie ein Bankhaus funktioniert. Und das zu übertragen. Was können wir Kunden im Endeffekt zeigen, was wir besser können als vielleicht unseren Wettbewerber, weil du bist natürlich täglich im Wettbewerb und damit einhergehend lernst du eine Bank natürlich auch gut kennen, indem du verstehst, was ist tatsächlich, wo sind wir gut drin und wo sollten wir Produkte.

Und auch dementsprechend Spezialisten, die wir ohnehin haben, die wir vielleicht verstärkt im Corporate Banking eingesetzt haben, auch stärker auf der Waves Management Seite einsetzen, weil wir da einfach den Zugang auch zu den Entscheidungsträgern haben. Einer Firma. Das heißt aber nicht, dass das für alle Kunden tatsächlich der Ansatz ist, denn wir haben natürlich auch viele Kunden im Private Banking Waves Management, die nicht. 8070 oder 100% einer Firma besitzen, sondern eher klassisch im liquiden Bereich sind. Aber die Mischung macht es tatsächlich, dass du sagen kannst, ich habe ein grundsätzliches Verständnis und kann dich da beraten und gerade bei den juristischen Personen, die wir hier auch begleiten,

also die klassischen Family Offices, ist es ja auch häufig so, dass nicht nur liquide Anlagen, also die typischen Aktien oder Bonds oder auch andere Arten essentiell sind, sondern auch die liquiden Anlagen, und das ist in Teilen natürlich. Der klassische Bereich Direktinvestments in Unternehmen oder auch das, was wir häufig sehen im Real Estate Bereich. Und damit ist es essentiell zu verstehen, nicht nur wie Anlagegeschäft funktioniert im Walesmishment, aber auch im Private Banking, sondern auch Kreditgeschäft, um ein fundamentales Bedürfnis auch zu sehen eines Kunden und dann auch beraten zu können.

Wann bist du dann auf die Privatkundenseite gewechselt? Auf die Privatkundenseite bin ich gewechselt vor 6 Jahren. Also sehr, sehr lange, dann richtig im im Corporate technisch gewesen. Was sind da dann die typischen Kunden von dir gewesen damals also war das weiterhin dieses Small Cap Bereich vor allem oder hast du dann auch da mal von bis dann kennengelernt? Nein, auch dort war es von bis ich war sowohl im Small Cap im Mid Cap wie auch im Large Cap tätig, in verschiedenen Führungspositionen und Einheiten, die ich da begleitet hab und hab dementsprechend von der Unternehmensgröße alles gesehen.

Sehen die ersten Jahre dann auf der auf der Privatkundenseite, war es das erste Mal, dass ich mich mit wirklich kleineren Geschäftskunden auseinandergesetzt habe, also bis circa 5 bis 10000000€ Umsatz, wo wir dann dementsprechend uns überlegt haben, wie können wir diese Kunden perfekt serviceieren in einem flächendeckenden Ansatz und das Thema, was heutzutage sehr sehr normal ist, wie kriegen wir unsere Remote Strecke in der Beratung und.

Und dementsprechend in der Dienstleistung, die wir diesen Kunden auch bringen, in eines in ein besser flächendeckenderes Programm. Mhm OK, und was würdest du sagen? Du hast gesagt schon nach 2 Jahren nach dem Traineeprogramm hattest du dann deine erste Teamverantwortung bekommen. Was hat deine Vorgesetzten damals dazu bewegt, dir diese Position zu geben?

Oder war das Recht normal? Sozusagen. Früh schon Team Verantwortung bekommen hatte. Ich weiß nicht, ob das normal ist oder unnormal. Ich würde eher sagen, ich hatte in der Opportunität eine Chance. Also ich hatte das Glück, dass ich ein Jahr nach dem Trainee Programm in einen in ein Führungskräftenachwuchsprogramm aufgenommen wurde, was bundesweit aufgesetzt wurde, von der Haus und das gibt es heute auch noch in verschiedenen Konstellationen, das heißt? Ich persönlich hatte da die Möglichkeit, an mich besser zu vernetzen und an meinen Fähigkeiten zu arbeiten und eine Führungsverantwortung zu bekommen. Das war auch damals bei uns so und es war auch heute noch so, musste erst mal ein Assessment

Center auch bestehen, das heißt, man schaut sich dann auch in Ruhe noch mal an, bist du in der Lage zum jetzigen Zeitpunkt, auch wenn das ein künstlicher Raum ist, wo man das Macht im Endeffekt dir die Führung eines Teams auch zu übertragen. Ich hatte dann die Opportunität, weil es n Wechsel gab. Ich war dann in Hamburg beschäftigt, wo man ein kleineres Team zu besetzen hatte, was sicherlich perfekt war für eine junge Führungskraft, die erstmal auch in das Thema reinkommt und mit einer begrenzten Anzahl von Kolleginnen und Kollegen, für die ich die Verantwortung übernommen hab. Das waren damals glaub ich 10 Leute, wenn ich mich richtig erinnere.

Und das war perfekt für mich. Ich hatte also dieses Führungskräftenachwuchsprogramm gemacht, konnte an mir selber feilen und so n bisschen auch schauen, wie wirke ich, worauf es zu achten in der Hinsicht konnte. Verschiedene Coaches auch da die ich hatte externer Natur für mich gewinnen, die mir geholfen haben mich weiterzuentwickeln und hab das Assessment Center danach bestanden.

Und durfte dann die erste Führungsaufgabe auch übernehmen. Und das Glück, was ich hatte, war einmal direkt am Standort, wo ich war, hat sich eine Opportunität ergeben und ja, unser damalsiger Verantwortlicher für den Norden hatte mich gesehen, hatte an mich geglaubt und hat gesagt, wir versuchen das mal ja und du kriegst das hin.

Und ich glaube, das ist auch etwas, was unabhängig, wo man in der Karriere Stahl steht. Man braucht immer Menschen, die an einen Glauben, unabhängig davon, ob das vielleicht die direkten Verantwortlichen sind oder eben darüber hinaus, die einen fördern, aber auch fordern, und ich hatte zum damaligen Zeitpunkt das Glück, dass das genau der Fall war.

Damals war das noch hypovereinsbank, richtig. Richtig ist aber heute noch. So wie ist das dann zustande gekommen mit Unicredit und hypovereinsbank? Vielleicht kannst du uns da einmal abholen, Uni, Unternehmensgeschichte sozusagen. Die Uni Credit hatte jetzt muss ich selbst überlegen, 2005 2006 einfach die hypovereinsbank als Konzern erworben im Rahmen, oder man ist mit einer fusioniert und dementsprechend war das ja nicht nur Deutschland, sondern auch die anderen Länder, die dazu gehörten. Und so ist die hypovereinsbank heute Teil der Uni creditgruppe. OK, aber ihr tretet trotzdem noch als hypovereinsbank auf. Richtig OK.

Genau also der Markenname hier in Deutschland ist weiterhin hypovereinsbank. Das heißt, wenn du. Einfach durch die durchs Land gehst und auch die Filialen siehst, wirst du da über Hypo Vereinsbank sehen und tatsächlich auch auf meiner Visitenkarte steht Hypo Vereinsbank drauf. Und Unicredit aus Italien hat dann vor allem dort viele, viele Kunden oder auch sonst europaweit. Europaweit.

Also wir sind eine europäische Großbank, unser Holding, unsere Zentrale, ist in Mailand, unsere Gruppenzentrale, unsere Deutschlandzentrale ist in München. Das ist historisch so als hypovereinsbank und dementsprechend hast du mehrere Länder. Neben Italien gibt es nicht nur Deutschland, in Österreich haben wir die Bank Austria auch ein wesentlicher Player am am Standort und wir haben wenn du dir das anschaust in CE, also Central Eastern Europe eigentlich fast in jedem Land eine bedeutende Bank. Egal, ob du die Urlaubsregion dir anschaust unter Österreich, also Kroatien, aber auch in Ungarn, Tschechien sind wir einfach überall vertreten und historisch eben mit Banken vor Ort.

Die laufen häufig, aber unter dem Markennamen tatsächlich Unicredit im Vergleich zu Deutschland und Österreich ist es dort eher einheitlich gestellt und. Und bietet ihr auch für will ich mal kleine Privatanleger schon bankingdienstleistungen an? Also ich mein ich glaub Fachwort ist Retail Banking oder macht ihr erst ab private Banking?

Aufwärts? Nein, nein, nein, wir sind schon eine Universalbank als Konzern, wie auch hier in Deutschland als hypovereinsbank, und das heißt, wir bedienen jedes Klientel in verschiedenen Segmenten, die wir definiert haben, die in verschiedenen Leitungen sind, so wie ich für das Wave zum Beispiel mit Private Banking verantwortlich bin.

Gibt es ja auch andere Kolleginnen und Kollegen, die für andere Segmente sowohl auf der Corporate Seite wie auch auf der Privatkunden Bank Seite verantwortlich sind. Das heißt, du findest in Deutschland jetzt hier in Frankfurt nicht ganz so stark, aber anderorts sehr viele Filialen auch noch von uns, und wir haben natürlich dementsprechend breites Kundenspektrum, was wir in Deutschland bedienen. Was fällt unter die Definition Reset Management Private Banking?

Bei uns, und das ist Gruppenweit überall das gleiche. Definieren wir Private Banking und Wales Management ab einer 1000000 liquides Vermögen bei uns im Hause. Diese Grenze ist nicht ganz hart, sondern es geht auch nach nach Bedürfnisketten und das Wales Management fängt so zwischen 5 und 10000000 an. Im klassischen Sinne gilt dann aber auch in verschiedene Richtungen, das heißt du hast den klassischen Wales Management Kunden auch als natürliche Person, also als ich aber dann umso vermögender Menschen werden, bündeln sie häufig das auch in juristischen Einheiten in den sogenannten Family Offices.

Haben dort auch ganz viele Angestellte, die sozusagen das Vermögen dann dementsprechend auch verwalten. Für die Menschen oder die Familie, denen das Vermögen gehört, sodass es dort auch eine Vielzahl an Angestellten gibt. Und das unterscheidet sich dann. Aber stellt man als sage ich mal Multimillionär oder vielleicht sogar Milliardär die Mitarbeiter im Family Office nicht dafür an, damit man eben keine Bank braucht? Dann, wenn man sagt, OK, ich mach das selber sozusagen, das ist dann irgendwie günstiger oder noch mehr auf meine Bedürfnisse zugeschnitten.

Nee, du brauchst trotzdem noch eine Bank. Es kommt drauf an, was du worauf du abzielst. Aber die Anlagemöglichkeiten sind ja sehr, sehr unterschiedlicher Couleur. Also du hast fairerweise gerade auf der Aktienseite ja verschiedene Möglichkeiten dementsprechend und selbst wenn da Fundamentales wissen ist.

Hast du ja keine Research Abteilung in dem Sinne. Ja was Einzelaktien geht, aber auch volkswirtschaftliche Abteilung, was Großbanken wie wir uns natürlich leisten um unsere Kunden auch zu beraten und damit einhergehend gibt es ja einen Dialog zugleich suchst du ja immer nach Anlageopportunitäten, so nehmen wir mal das Beispiel um es jetzt mal sehr einfach zu haben in Real Estate Bereich, viele vermögende Menschen sind ja neben dem liquiden Bereich, also das was wir aus dem Depotgeschäft kennen.

Standardisierten Bereich auch interessiert illiquide Vermögenswerte in ihre Asset Allokation zu nehmen und Real Estate ist immer noch ein klassisches Thema, das heißt Zinshäuser, aber auch teilweise im Bürobereich, ja unabhängig davon, dass das im Moment ein bisschen schwieriger ist, wo sicherlich immer wieder nach Anlageopportunitäten gesucht wird, das ist der Vorteil tatsächlich, auch wenn wir auf uns reflektieren, wo wir uns Kolleginnen und Kollegen leisten. Die tatsächlich genau hier tatsächlich aufsetzen und diese Beratungsdienstleistungen aufzeigen. Dem Kunden, das heißt Angebote auch unterbringen, wo der Kunde schauen kann, möchte ich das kaufen oder nicht und zugleich dann eben schauen, wie im

Corporate Banking eine Finanzierungsstruktur aufzubauen und das überlegen, das kann man eigentlich ganz gut miteinander vergleichen bei dem großen Corporate der 23 Milliarden Euro Umsatz macht, hast du ja auch sehr sehr viele fähige Leute, die dort arbeiten in der Finanzabteilung und zugleich brauchen die ja trotzdem Banken, die sie unterstützen im Finanzierungsgeschäft. Aber auch im Film täglichen Cash. Ja, also im Endeffekt wie es sind meine Cash ströme, also im Transaction Banking im tatsächlichen Sinne und das Gleiche.

Diese Zahlungsströme hast du ebenso auf der Family Office Seite, also umso vermögender ein Mensch ist, umso mehr kommt natürlich Komplexität mit rein und umso mehr Beratung wird auch Bedürf gebraucht und nicht nur im klassischen Anlagegeschäft sondern in der Breite. Ist das in einem Bereich so? Private Banking Words Management der.

Immer mehr im Kommen ist ich mal Deutschland oder europaweit, ist es, weil es irgendwie immer mehr vermögende Leute gibt. Es ist eher ein rückgängiger Bereich, weil die Leute sagen, ich mache jetzt hier eher Sachen mit Robo Advisor oder sonst was. Ist es in den letzten 1015 Jahren recht gleich geblieben, also vielleicht einmal unterschieden auf die Summe des verwalteten Vermögens und vielleicht auch immer auf die Summe der oder Anzahl der Mitarbeitenden, die man da typischerweise beschäftigt? Insgesamt ist es glaube ich, wenn man die letzten 1520 Jahre sich anschaut, er stetig gestiegen. Ja und deswegen sehen wir ja auch, dass das Vermögen insgesamt, wenn wir jetzt auf Deutschland reflektieren, insgesamt sich nach oben

entwickelt, das heißt, Wir haben Steigerungsraten nicht nur bei vermögenden Menschen, sondern bei der in der Breite, und umso vermögender ist natürlich die letzten Jahre, wenn du dir auch die Börse anschaust, natürlich auch viel passiert. Und das ist ja nicht nur in diesem liquiden Bereich, den wir beobachten können. Auf der Börse passiert, sondern auch im liquiden Bereich. Also die Werte im Immobilienbereich. Wie wir wissen, sind gestiegen, unabhängig der Fluktuation, die wir gesehen haben, was Real Estate angeht, die Werte, aber auch von Unternehmen, die nicht gelistet sind, sind gestiegen in verschiedenen Industrien, auch wenn es nicht überall einheitlich ist.

Und dementsprechend sind natürlich die Vermögenswerte nach oben gegangen und zugleich hat sicherlich die Professionalisierung immer stärker auch stattgefunden. Unfairerweise, was wir jetzt auch sehen, man nennt das Demokratisierungseffekt. Ob das das perfekte Wort ist, sei mal dahingestellt. Im private Markets Bereich, das heißt, dieses typische Private Equity, was früher eigentlich gang und gäbe war im Wells Management, gegebenenfalls auch im Private Banking, greift jetzt auch immer weiter runter auf den Otto Normalverbraucher, der auch in der Lage ist dort auch zu investieren und dementsprechend sein Vermögen auch viel viel breiter zu strukturieren und das heißt du hast gewisse.

Anlageprodukte, die früher nur für diese Anlageklasse im Wales Management und Private Banking waren, die jetzt auch, wie du es gesagt hast, im Retail Banking immer stärker auch Einfluss nehmen und da auch die Möglichkeit haben. Zugleich hast du aber auch gerade riskantere Themen meistens nur auf der auf der Wales Management Seite und hier geht es ja darum genau im Dialog auch immer wieder herauszufinden, was passt zu einem Kunden, egal ob.

Ob er viele Angestellte hat oder selber noch macht, in vielerlei Hinsicht, vielleicht mit Unterstützung in der Buchhaltung, aber immer wieder zu definieren, was braucht der Kunde, wie ist im Endeffekt auch seine persönliche Planung auf der Cashflow Seite und da hast du immer wieder überschneidungspunkte tatsächlich Richtung Corporate und was hier schon stattgefunden hat ist eine Professionalisierung der letzten 1015 Jahre und daher ist es ein Wachstumssegment und immer noch ein persönliches Business.

In deiner aktuellen Position hast du da auch Kontakt mit Kunden oder bist du eigentlich primär für die Leitung intern zuständig und hast eigentlich in erster Linie Kontakt intern mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Ich versuche, jede Woche mindestens einen Kunden zu sehen. Das ist mal, dass es Wochen gibt, da sehe ich mehrere Kunden und da gibt es sicherlich auch mal eine Woche, wo ich keinen Kunden sehe und.

Und natürlich bin ich federführend bei den sehr großen und vermögenden Menschen an der Seite und begleite diese Kundenverbindung auch im persönlichen Gespräch mit Rat und Tat. Ich halte es für essentiell, auch in der Verantwortung, die ich jetzt inne habe, aber auch am Kunden zu sein, um ein besseres, fundamentales Verständnis auch zu haben. Wie entwickelt sich tatsächlich so eine Kundenverbindung, was braucht der Kunde und wie müssen wir uns auch aufstellen, also. Zugleich versuche ich natürlich, im starken Dialog auch mit meinen Kolleginnen und Kollegen in den Regionen zu sein. Und das hilft mir natürlich, wenn ich viel unterwegs bin, wenn ich Kunden sehe, auch mit den mit den Beraterinnen und Beratern, mit den Teams

zusammenzukommen. Sowohl die Generalisten wie auch die Spezialisten, die wir haben. Wieviel Geld haben dann so eure größten Kunden bei euch angelegt? Viel also, da reden wir dann über. Achtstellige Summen oder teilweise sogar noch mehr. Ja, also es. Es gibt unterschiedlicher Couleur und nochmals, man muss immer vorsichtig sein in der Bewertung. Wie ich schon sagte, nicht alles ist liquide, tatsächlich sekundlich Bewertbar wie im Depot. Du hast auch viele illiquide Werte, das heißt, wir haben und jetzt auf der Family Office Seite ja natürlich große Depots, die wir bei uns verwalten oder Spezialfonds, die wir selber auch managen, für die in verschiedenen Segmenten immer wird zugleich dann ja auch das

Finanzierungsthema. Das heißt, auf der Real Estate Seite, Wenn große Zinshausportfolien erworben werden werden und die können schnell mal im dreistelligen Millionenbereich auch sein. So ein Investment machen wir auch die Finanzierung und das heißt, dann hast du es ja nicht im klassischen Depot und kannst sagen, ich habe da jetzt 120000000 oder 200000000 gemacht und der dritte Aspekt ist, den man nicht vergessen darf, es werden auch Unternehmen erworben, das heißt Unternehmen, die nicht typische Mittelständler 40000000 50000000 100000000€ Umsatz.

Die dementsprechend vielleicht nicht zu 100% dem Eigentümer gehören aber zu 80, weil das Management dann noch rückbeteiligt wird. Das ist im Endeffekt die Vorgehensweise, wie es tatsächlich auch teilweise klassische private Equities tun, genauso tun, dass professionelle Privatkunden in einem Family Office, dass sie tatsächlich auch für eine Industrie sich interessieren und da direkt auch kaufen im Mittelstand und dementsprechend kannst du natürlich nicht sagen, Ach guck mal, die haben Depot von einer Milliarde plus. Das ist ja nicht richtig, sondern da gibt es auch noch weitere Vermögenswerte und deswegen kann das Depot teilweise sehr viel kleiner sein. Aber die anderen Vermögenswerte

überwiegen und da kommt tatsächlich auch eher das Bedürfnis des Kunden immer raus, wo investiert er am liebsten? Also ist es im liquiden Bereich oder ist es eher im illiquiden Bereich, also Real Estate oder auch das Unternehmen? Und für euch ist es eigentlich schon auch interessant, wenn er jetzt nicht nur euch nutzt als irgendwie Broker um irgendwelche Aktien zu kaufen, sondern wenn er auch ein bisschen komplexere Sachen macht, damit ihr mit der Corporate Bank et cetera auch bei Transaktionen unterstützen könnt et.

Cetera genau, also das ist im Endeffekt versuchen wir immer, die volle Bandbreite oder im norddeutsch Value Chain der Bank zu spielen, das heißt, die gesamte Beratungsdienstleistung dem Kunden auch zu zeigen. Und ich bin auch davon überzeugt, wenn wir den Kunden mit allen Kolleginnen und Kollegen auf der spezialistischen Seite mit ihm drüber reden, verstehen wir den Kunden auch viel, viel besser und können so auch gezielter tatsächlich beraten.

Zugleich versteht der Kunde auch, welches Leistungsspektrum die Bank anzubieten hat und wir können uns so vom Wettbewerb auch viel, viel besser abheben und dementsprechend auch zeigen, was wir können. Und das ist sicherlich der Vorteil, wenn du auch ein Investmentbanking hast, was nicht nur im liquiden Bereich ist, also auf der Anlageseite im Aktien oder Bond Bereich, sondern zugleich auch im illiquiden Bereich hier unterstützen kann.

Und das sind die Aspekte gerade wir sind eine Bank, die auch stark im Finanzierungsgeschäft ist, die einfach eine Bilanz hat und auch Eigenkapital hier in Deutschland, wo wir im Endeffekt in der Lage sind, die Kredite auch wirklich zu machen für unsere Kunden und dementsprechend auch darzustellen, aufs eigene Buch zu nehmen.

Weil wir als Universalbank schlichtweg die Stärke haben, und das ist tatsächlich etwas, was viele Kunden auch honorieren und dementsprechend auch nachfragen. Sprich das wäre jetzt ein Unterscheidungsfaktor von euch versus so ein so eine Privatbank oder so oder haben die dann auch teilweise eigene Bilanz et cetera?

Ja, also erstmal haben Sie eine eigene Bilanz. Ja, aber die Fähigkeit natürlich, gerade jetzt nehmen wir mal die Großkredite aufs eigene Buch zu nehmen, ist sehr unterschiedlich, ja. Auch der Regulator spricht ja auch damit. Das heißt, welche Kapazität hast du jetzt ist die hypovereinsbank einem eine Bank, die ja auch eine Hypothekenbank ist. Das heißt, wir machen das ja auch im auf der Corporate Seite, dass wir die Eigenkredite, die Kredite aufs eigene Buch nehmen, und dementsprechend ist es auch bei uns im Redmanagement Private Banking Gum und gebe, und das Film fängt mit einem simplen Kredit für eine Immobilie eben angeht, aber viel über viele andere Aspekte hinweg, die du dort auch finanzieren kannst, hinweg.

Und das ist das, was ich meinte zu einer zu Anfang, wo es ein fließender Übergang ist zwischen dem, was Wales Management Private Banking anbietet und was tatsächlich auch eine Corporate Bank anbietet und in der Mitte zwischen diesen beiden Divisionen hast du ja auch die Investmentbank mit den verschiedenen Produkten, die für beide Divisionen auch essentiell ist. Wie managst du das dann also mit mit den Kollegen aus den anderen Abteilungen?

Also wenn du merkst, da ist jetzt so ein Kunden irgendwie und der. Will keine Ahnung, der will jetzt irgendwie nicht so viel Sachen machen, die euch fies generieren würden jetzt deinem Bereich, aber du schickst ihn die ganze Zeit rüber zu den anderen Kollegen ist das dann so ein das also ist das dann auch so Teil von deinem Job, von deinem Vergütungsaspekt, dass sowas auch in einer Performance mit einberechnet wird oder sonst was, was du für die Bank als Ganzes tust? Ja, erstmal habe ich eine eigene P und L, für die ich die Verantwortung trage.

Und jede Bank wird über verschiedene P und LS gesteuert. Aber jeder in der Führungsverantwortung, aber auch unsere Kolleginnen und Kollegen, die eine Fachverantwortung haben, also unser Relationship Manager, denken im Kern, vielleicht gelingt uns das nicht immer erstmal. Was kann ich dem Kunden, wie kann ich den Kunden unterstützen und für unser Haus gewinnen. Und selbst wenn du das nicht in Anführungsstrichen honoriert bekommst, in Zahlen, Daten, Fakten geht es ja darum, tatsächlich dafür Sorge zu tragen, dass dem Kunden erstmal tatsächlich gedient wird.

Klappt das immer perfekt? Wahrscheinlich nicht, ja, aber ich persönlich denke nicht daran, was fließt jetzt in meine Bewertung, was ist messbar in Zahlen, sondern denke eher, was braucht der Kunde und gebe das selbstverständlich auch weiter an meine Kolleginnen und Kollegen in anderen Divisionen, um hier das zu bedienen, meistens ist es ja so, dass sich das definitiv wieder. Auch für einen persönlich auszahlt. Und wenn es Jahre später ist, weil wenn du irgendjemanden geholfen hast da draußen, wenn wir als Bank gewinnen konnten und tatsächlich wirklich sehr, sehr gut mit einem Kunden zusammengearbeitet haben, spricht der Kunde immer gut über dich und über die Bank, und das ist die beste Werbung, die du bekommen kannst.

Sehr so viel Marketing kannst du gar nicht machen in der Hinsicht wie Weiterempfehlung und das ist das, was einem selber dann immer wieder weiterhilft und was wieder positiv zurückkommt. Wie viel? Viel Prozent von seinem Geld oder von seinen Tätigkeiten hat dann der typische Kunde bei euch. Also ist es so, dass der typische Kunde, dass er auf irgendwie 5 Banken aufteilt, seine Sachen, die er so macht und man schnappt sich mal irgendwie 10% mehr oder 10% weniger oder hat der typische Kunde entweder sein ganzes Geld bei der Bank A oder bei der Bank B? Das ist im Endeffekt wie im Corporate Bereich, das kann man sehr, sehr stark vergleichen.

Umso größer ein Kunde ist von seinem Vermögen. Beim Corporate umso höher der Umsatz ist, umso mehr hast du unterschiedliche Banken, mit denen du zusammen arbeitest. Das heißt, Menschen, die vielleicht ein paar Millionen zur Anlage haben, sehr vermögend sind, konzentrieren sich häufig nur auf ein Haus, haben vielleicht noch eine kleine Nebenbankverbindung, aber die ist nicht wirklich bedeutend.

Ab einer gewissen Größenordnung und insbesondere auf der Family Office Seite Banken, die nicht nur mit einer Bank, das ist schlichtweg unmöglich, auch um eine Diversifizierung hinzubekommen. Weil die auch natürlich auch immer ein Leverage haben, das heißt einen Kredit aufnehmen für verschiedene Themen und dementsprechend gibt es immer einen Kernbankenkreis. Auch das ist vergleichbar mit einem Corporate. Sind meistens 2, höchstens 3 Banken. Das sind die federführenden Häuser, mit denen das größte Teil des Geschäftes abgewickelt wird und wo auch die höchste Beratungskompetenz dementsprechend dem Kunden zugute kommt.

Und wenn wir über Menschen sprechen, die Milliardäre sind, ja, dann sage ich, jetzt machen die 2 maximal 3 kernbanken, die ihre strategischen Partner sind und mit denen sie auch ganz offen über verschiedene Optionen sprechen, und dann gibt es noch nebenbanken so, und das ist der Wettbewerb, in dem du dich bewegst. Wie findest du diese Personen also wie nimmst du die wahr sind?

Das kennst du bei deinen Kunden so, also bei den Leuten, die sehr, sehr vermögend geworden sind, gewisse Gemeinsamkeiten, gewisse Charaktereigenschaften oder oder sonst was, wo du sagst, das haben die schon gemeinsam. Oder ist es super unterschiedlich? Nein, das ist schon unterschiedlich, auch unterschiedlich in der Hinsicht, wie wir alle sind, und das ist völlig unerheblich, wie das Vermögen ist.

Meistens nehme ich sie sehr bodenständig wahr. Und sehr sympathisch. Mit vielen verstehe ich mich auch sehr, sehr gut und so wie das ja immer so ist. Du baust ein Vertrauensverhältnis auf in der Hinsicht auf Basis dieses dieses Verhältnis was du aufbaust berät man ja dann auch, aber ich nehme die Kunden, die ich jetzt persönlich Cover als sehr bodenständig war und es macht Spaß auch mit ihnen zusammenzuarbeiten.

Was macht dir an deinem Job am wenigsten Spaß? Wenn du überlegst, was sind so Sachen, wo du sagst? Davon könnte ich ein bisschen weniger. Machen. Na ja, also in einem Konzern, wie wir es sind, gibt es ja nicht nur positive Aspekte. Umso größer ein Unternehmen ist, umso mehr hast du Prozessual auf der regulatorischen Seite Themen einzuhalten und im Bankenbereich ist die Regulatorik durch die EZB respektive bafin und Bundesbank hier in Deutschland. Schon ein Aspekt, der immer wieder reingreift und da gibt es schon Themen, wo du manchmal viel, viel schneller gerne voranschreiten würdest.

Entscheidungen sind getroffen, aber es muss im Nachgang halt das eine oder andere Prozessor noch investiert werden. Auch auf der It Seite und zugleich musst du dich an Themen halten, von der Schnelligkeit her, wo du viel lieber schneller voran preschen würdest. Da geht es gar nicht um die Kundenthemen, sondern intern dich zu verändern.

Also das klassische unternehmerische Handeln sag ich jetzt mal so. Und wenn du an Mittelständler denkst, die die dort sicherlich nicht ganz so den regulatorischen Aspekt zu bewältigen haben, wobei die natürlich auch viel auf der auf der Ebene auch tagtäglich zu bewältigen. Nichtsdestotrotz können die manchmal schneller einfach voran preschen, nicht nur die Entscheidung treffen, sondern auch in die Umsetzung kommen.

Und da gibt es manchmal Aspekte, da würde ich gerne schneller nach vorne kommen. Aber das dauert, das ist so, es geht ja nicht nur mir so, es geht der Branche an sich so und da würde ich mir manchmal mehr Schnelligkeit wünschen und das nervt ja. Wie viele Leute sind dann in deinem Bereich aktuell tätig? Grob.

Im Wordsmanagement Private Banking haben wir so knapp 6 700 Kolleginnen und Kollegen. Und wie. Wie ist der also auf der Kundenseite? Zusätzlich haben wir auf der Produktseite noch Kollegen. Wie ist das dann strukturiert von der Hierarchie? Also du hängst quasi oben, wie viele Abteilungsleiter hast du mit wem, wer reported an dich, wie wie viele Hierarchiestufen gibt es bis zu dem sage ich mal, der dann niemanden mehr unter sich hat. Ja, also wir sind.

Wir sind grundsätzlich als als Hypovereinsbank sehr flach aufgestellt. Das ist sicherlich auch noch mal anders als in anderen Häusern tatsächlich, die Kolleginnen und Kollegen des Wales Management einer Region verantworten, die Berichten direkt an mich. OK, wie viele Regionen habt ihr da? Wir haben 6 Regionen plus dass wir Spezialistisch aufgestellt sind.

Das heißt, du hast sogenannte Investment Advisor, das ist ein eigener Bereich. Da gibt es auch jemanden, der das verantwortet bundesweit. Der berichtet auch an mich, und zugleich haben wir, haben wir noch die Finanzierungsspezialisten, die auch regional aufgestellt sind, aber heute verantwortet das noch eine die Teamleiterin, die berichtet auch an mich, wir haben das eux Geschäft, das Spezialistentum ist, der hängt unter dem Investmentvisor, Wir haben dann das Private Banking, das haben wir in den Regionen gemeinsam mit unseren. Air Fluent Kolleginnen und Kollegen, das heißt, das Filialgeschäft situiert, das heißt, du hast unterschiedliche Teams, du hast die Kolleginnen und Kollegen, die für das Filialgeschäft zuständig sind,

und du hast die Private Banking Leiter. Auf der Private Banking teamleiterseite haben wir circa 40, die sind aber in den Regionen aufgehängt. Mhm. OK, und mit dem bist du dann aber nicht irgendwie im wöchentlichen am Tag oder so hoff ich nicht, aber quasi mit dem mit der der Private Banking leitet. Richtig also mit den Regionsleitern. Genau, und wir haben aber ja alle private Banker, und das ist uns schon wichtig, einmal im Monat Remote zusammen, das heißt sehr wohl, dass wir dort sehr stark fachlich reden, da kann ich nicht auf die einzelnen Kolleginnen und Kollegen eingehen, die den Team verantworten. Aber nichtsdestotrotz so, dass wir einheitlich mit dem Wales Management Kollegen schon drüber

sprechen, was passiert. Welche Themen sind gerade essentiell, worauf wollen wir uns gemeinschaftlich fokussieren? Wie viele Personen hattest du unter dir in der Position, bevor du in diese aktuelle Position gekommen bist? Also ich sag mal, deine erste Führungsverantwortung, hast du gesagt, waren so 10 Leute ne richtig ja mit bei 10 Leuten habe ich auch schon geführt so das ist auf jeden Fall noch überschaubar ne, da kann man theoretisch mit jedem jede Woche sprechen.

Als wir dann so 20 Mitarbeiter hatten, da ging es dann schon los, dass es schon ein bisschen eng wurde. Jetzt mit jedem sehr intensiv zu sprechen, jetzt bei 600 da, da kriegst du wirklich gar nichts mit, oder was heißt, da kriegst du natürlich viel mit, aber es kann ja immer irgendjemand irgendwas machen, was du nicht mitbekommst.

Irgendwie und irgendwo gibt es immer irgendein Thema und dann musst du dich ja wirklich. Verlassen können auf die Leute, die sich eigentlich drum kümmern sollen und so weiter und sofort. Das heißt, wenn es mich so interessieren würde wie bei dir so, diese Sprünge waren von dieser Teamverantwortung.

Nee, die waren unterschiedlicher Koller. Gehen wir jetzt noch mal zurück, nachdem ich Teamleiter wurde. Wir hatten damals sogenannte Niederlassungen auf der Corporate Bank hatte ich verschiedene Niederlassungen, auch geführt auf den Niederlassungen hast du das erste Mal, dass du Leader selbst führst.

Das heißt, du bist der Niederlassungsleiter, ich war dann verantwortlich für Hamburg im Corporate Banking und hatte die Teamleiter. Die ja mich berichtet haben, aber aber auch ein Team eine Zeit lang auch selbst geführt. Gerade die sich um um um die großen Kunden gekümmert haben auf der Firmenkundenseite und da fängst du schon an, natürlich über deine Team Heads zu steuern.

So, dann war die erste Position hatte ich glaube ich so 4050 Leute dann irgendwann wurden es 100 Leute und so ging das peu a peu in verschiedenen Führungsaufgaben in der Verantwortung nach oben, wobei. Ich würde tatsächlich den Wert einer Aufgabe nie an Anzahl der Kolleginnen und Kollegen, die ich verantworte, bemessen. Denn es geht eher darum, und da sind wir wieder beim P und L. Gedanken, was bewegst du eigentlich und das heißt nicht nur, wie groß ist das Geschäft, was du verantwortest, sondern vor allem welches Wachstum generierst du und wie kriegst du es auch hin.

Dementsprechend interessant dieses Wachstumsfeld nach vorne zu entwickeln. Und ich habe mich nie für eine Aufgabe entschieden. Welche Verantwortung bekomme ich schier mitarbeiteranzahl oder wieviel Kunden oder wieviel Ertrag hängt dahinter, sondern habe ich mich persönlich eher danach orientiert, welche Aspekte machen diese Aufgabe interessant? Das war natürlich Führung, weil es mir Spaß gemacht hat, aber der andere Aspekt war auch, wie kann ich das Thema weiterentwickeln, wie kann ich nach vorne kommen und. Den Wertbeitrag gemeinschaftlich mit den Leuten, mit denen ich das verantworte, auch nach vorne bringe. Wieviel Zeit pro Woche bleibt ihr so für Themen weiterentwickeln et cetera

versus eigentlich nur Feuer löschen, Feuer löschen, Feuer löschen, jetzt mit 600 Leuten unter dir versus damals mit 10 Leuten versus damals mit 40 Leuten unter einem. Ja, ich hatte mal gelesen oder ein Seminar, das ist schon. 718 vielleicht auch 10 Jahre her. Das war ganz interessant, das hat gesagt, der perfekte Manager beschäftigt sich 50% seiner Zeit mit hr, also mit den Kolleginnen, egal wie groß der Bereich ist, um neue Talente zu gewinnen respektive dafür Sorge zu tragen, dass die Leute, für die man die Verantwortung hat, sich auch weiterzuentwickeln, das ist immer noch mein Ziel, das schaffe ich aber nicht, davon bin ich weit entfernt, davon war ich auch entfernt, als ich die Niederlassung Inhalte

mit 5060 Kolleginnen und Kollegen. Aber das im Hinterkopf zu haben und auch manchmal ein schlechtes Gewissen zu haben, dass ich mich mehr damit auseinandersetzen muss, wie schaffe ich es, Menschen weiterzuentwickeln, aber auch für unseren, unser Haus zu gewinnen oder für meinen Bereich zu gewinnen, dass sie sich hier hin entwickeln, das ist schon ein Aspekt, der mich immer wieder beschäftigt, wie kriege ich das hin, nachhaltig auch hier meine Zeit zu investieren, und das heißt, da sind wir jetzt unabhängig davon, es fällt immer etwas vom Schreibtisch, tagtäglich und.

Ich hatte früh gelernt, den Fokus zu setzen und damit einhergehend auch gewissen Lärm einfach zu ignorieren. Dann triffst du aber auch manchmal Fehlentscheidungen, weil du etwas für nicht ganz so wichtig hältst, es beiseite schiebst und im Nachgang vielleicht ein 2 Tage später merkst. Oh doch, und dann kommt Druck auf, das ist aber okay und daher auf deine Frage zurückzukommen, ja, ich versuche schon. Einen Tag die Woche rein zeitlich, das ist nicht ein Tag isoliert, aber über die Woche mich damit auseinanderzusetzen, wie entwickeln wir die Kolleginnen und Kollegen weiter. Ich arbeite da sehr stark mit den Kollegen auf der HR Seite, wir haben natürlich auch eine große Abteilung, manchmal telefonieren wir mehrfach am

Tag, um uns verschiedene Aspekte zu überlegen. Das fängt mit Bildungsprogrammen an. Das fängt mit Weiterentwicklungsprogrammen an, das fängt aber auch über einzelne Personen zu sprechen. Was können wir gezielt tun auf der Schulungsseite, auf der Coachingseite, intern oder externer Natur, und zugleich beschäftigst du dich auch. Ich fühle auch immer noch Gespräche mit externen Kandidaten, selbst wenn die nur auf der Relationship Management Seite sind.

Um einfach immer zu schauen, was sind das für Typen und passen die zu uns? Ja, und selbst wenn wir gar nicht gezielt in einer Region suchen, wir aber die Option haben, uns mit jemanden zu unterhalten, tun wir das und versuchen diesen Menschen auch für zu uns zu gewinnen, weil wir immer glauben, die Demografie wirkt auch auf uns, das heißt verschiedene Talente für unser Haus zu gewinnen in Rollen ist wichtig und daher versuche ich auch wirklich viel unter der Woche, mich mit diesen Themen auseinanderzusetzen.

Das sind so die größten Learnings, die du im Bereich Führung gesammelt hast, als über die letzten 1520 Jahre zuhören. Und am Ende des Tages immer der Aspekt, das ist egal. Das ist nicht nur im Bereich Führung, wo komme ich her, das geht für mich, das geht für mein Gegenüber, wo will ich hin, wie komme ich dahin. Die 3 Fragestellungen im Endeffekt und zu verstehen, was beschäftigt mein Gegenüber wirklich. Was sind die, was sind die wirklichen Punkte, die ihm wichtig sind?

Und das ist egal ob das ne Kollegin oder n Kollege ist oder n Kunde am Ende des Tages sind wir im People Business ja und als Bankhaus ist der wesentliche Aspekt heute noch die Walking Assets die wir haben, das heißt die Menschen, die für das Unternehmen arbeiten, weil wir sind Dienstleister und bringen unsere Dienstleistung durch unsere Beratungskompetenz an den Markt und können damit auch nur gewinnen oder verlieren.

Und daher ist es wichtig zu verstehen, was was, was ist, wirklich wichtig für mein Gegenüber, was beschäftigt diesen gelingt mir auch nicht immer, ja, wäre schön, wenn das so wäre, aber tatsächlich sich in dem Moment auf das Gegenüber einzulassen und wir alle kennen das jetzt, beschäftigt uns vom Vortag etwas, oder? Wir hatten gerade einen doofen Termin. Ja, und dann habe ich plötzlich ein Gespräch, das beiseite zu drängen ist nicht einfach sehr schwierig, aber das ist der essentielle Punkt, den Fokus zu setzen gegen, um mit meinem Gegenüber mich auseinanderzusetzen. Wie sicher ist dieser Bereich vor sage ich mal, KI, replacements et cetera?

Also spielt es bei euch schon auch ein Thema oder sagst du das? Bei uns sind so ein Peoples Business, da kommt es als allerletztes. Nein. Für mich persönlich ist die gesamte Entwicklung auf der KI Ebene eine essentielle und die ist für die gesamte Bank oder für alle Banken ein essentieller Punkt, um tatsächlich den Kundenservice und damit einhergehend die Schnelligkeit am Kunden zu beschleunigen.

Was ki. Zumindest soweit ich das antizipieren kann. Vielleicht nicht in kurz oder mittelfristig ersetzen kann, ist die Beziehung zu einem Menschen. Ja, natürlich, wir kennen das auf der Report Seite, wir haben schon Agents, die Wirken sehr sehr echt und können auch sehr gut mit einem kommunizieren, aber wir sind weit davon entfernt, so wie wir jetzt hier am Tisch sitzen, eine Beziehung aufzubauen und nachhaltig dann auch sich persönlich zu treffen, ja ob die Robotik irgendwann so weit ist, das weiß ich nicht, aber ich sag mal so die nächsten 5 bis 10 Jahre.

Ist KI essentiell? Mit dem menschlichen Faktor im Kern aber nicht komplett ersetzen, was KI aber sehr wohltun kann, ist ein besseres Verständnis prozessualer Natur, das heißt interne Prozesse schneller zu gestalten und damit einhergehend auch die Dienstleistung schneller für den Kunden zu entwickeln, aber auch in der Kommunikation mit dem Kunden und natürlich sehen wir das auf der Botseite da müssen nicht mehr Menschen setzen, wir, wir kennen das von verschiedenen Callcenter Ebenen, aber auch anderen Aspekten.

Wo wir heute mit einer Maschine schon chatten und da sind andere Kontinente weiter als wir. Wenn ich auf den asiatischen schaue oder auf den US amerikanischen, als wir auf dem europäischen, was natürlich dafür Sorge tragen wird, dass wir hier schneller sind und nicht Menschen einsetzen müssen diese für diese Aufgabe, aber auch wir sitzen als Banken auf riesigen Datenschätzen, das heißt zu verstehen, was wirklich ein Kunde braucht. Und hier tatsächlich, daraus sagen wir es mal, Tipps für die Relationship Manager zu geben.

Worauf solltest du den Kunden ansprechen, was passiert da? Da hilft es auch tatsächlich, die Beratungsdienstleistung einfach stärker, fokussierter an den Tag zu legen und daher Waits Management Private Banking wird definitiv sehr stark, genauso wie alle anderen Aspekte davon betroffen sein und es geht ja nur darum es für sich zu nutzen. Lass uns mal so ein bisschen den Arbeitsalltag konkret anschauen, vielleicht von einem Einsteiger nach dem Studium. Bis hinzu deinem Arbeitsalltag, die ich mal klassischen Hierarchiestufen durchlaufen.

Wenn man jetzt sagt, Hey, ich interessiere mich für private Banking, ich interessiere mich mit mit spannenden Persönlichkeiten, Unternehmern et cetera zusammenzuarbeiten, ich, ich, ich möchte irgendwie verstehen, was der Kunde will, ich möchte ihm helfen sein, sein Vermögen gut anzulegen et cetera das. Dann steige ich bei euch ein in einem Trainee Programm richtig, dann kann ich mir aussuchen, welche Abteilung ich durchlaufe oder wie wie sieht das Trainee Programm aus? Grundsätzlich gibt es nicht ein Trainee Programm, sondern wie du es gesagt hast auf der Private Banking Seite ein Trainee Programm.

Das Gleiche haben die Kollegen auf der Corporate Seite, das heißt ich entscheide mich zu Anfang oder auch in verschiedenen Produktbereichen auf der Investmentbanking Seite, das heißt der erste Aspekt ist, dass ich mich entscheide. Welche Division oder in welches Segment möchte ich? Und an sich gibt es da keine richtig oder falsch.

Was er vorhin schon gesagt. Hat genau also ich. Du siehst mich ja, ich habe in 3 Divisionen gearbeitet und bin sehr glücklich, dass ich das getan habe. Das heißt, ich kann auch nur jedem empfehlen, sich immer wieder zu überlegen, was ist der nächste Step und immer sehr neugierig zu sein auf neue Themen und egal wo ich jetzt anfange, jetzt nehmen wir mal das Beispiel auf der Private Banking Seite, dann haben wir ein ein Programm, was aber auch sehr individualisiert ist. Das heißt, du kannst dich stärker auf das Kreditgeschäft konzentrieren, um hier das zu erlernen oder stärker auf das Anlagegeschäft.

Und was wir schon tun, ist tatsächlich zu versuchen, dass die Kolleginnen und Kollegen, die da jung bei uns anfangen, a ne basisausbildung sehr, sehr gut aufzuzeigen und zugleich ja verschiedene Abteilungen zu durchlaufen und nicht unbedingt nur in der Stadt. Jetzt nehmen wir mal hier Frankfurt heute bei dir. Du hast hier in Frankfurt gestartet, wir schauen schon, dass wir im Rahmen dieses Trainee Programmes auch die andere Städte zeigen, wo vielleicht Teams sind oder Aspekte, die etwas stärker sind als hier, damit du dort auch noch n Einblick bekommst, oder?

In unsere Zentrale in München, weil dort auch viele Produktbereiche sitzen, die dort zentral ganz Deutschland versorgen, damit du einen besseren Überblick bekommst und eine höhere Lernerfahrung vor Ort, damit du einfach siehst, was kann die Bank und was interessiert mich wirklich. Und dementsprechend wird es strukturiert von der Führungskraft in dem Team, in dem Du bist, die dir die Hilfestellung gemeinsam mit Deinem Training Consultant gibt und. Welche Einheiten sind für dich interessant? In den 15 Monaten deines Trainee Programmes? Wo solltest du dich hin entwickeln, was solltest du sehen?

Aber das kann sich auch noch mal ändern, also bist du 6 Monate bei uns beispielsweise hast ja eigentlich einen Plan gemacht und merkst, ich würde jetzt doch lieber woanders reinschauen, dann ist natürlich sehr wohl auch noch die Möglichkeit gegeben, dass man das tut, essentiell ist tatsächlich. Wie immer im Leben die Neugierde und tatsächlich auszusprechen, was man sich wünscht. Und dann findet man auch die Möglichkeiten das. Umzusetzen in welchem Bereich hätte ich am ehesten dann Kontakt mit den Kunden, also auf der Privatkundenseite? Ja, das heißt, wenn du bei uns in der Filiale das Change Programm hast, natürlich in der Filiale, wenn du im Private Banking das machst, aber auch auf der Corporate Seite, dann kommst du ab einem gewissen

Zeitpunkt an den Kunden und kannst da auch unterstützen. OK, wenn ich jetzt sag, ich will dann im Private Banking einsteigen. Wann ist meine Bezeichnung? Gibt es dann sowas wie Analyst, Associate et cetera oder wie? Ja, also im Endeffekt fängst du ja als Training an und wirst dann tatsächlich Relationship Management of der Chain Wissenschaft. Genau also.

Mhm kriege ich dann direkt schon so ein paar Kunden irgendwie wo mich jemand hin hinschickt und sagt, Guck, guck dir die mal an, ist mein Job neue Kunden zur Bank zu bringen und ich werde losgelassen und dann gehe ich auf irgendwelche Unternehmernetzwerkveranstaltungen versucht da irgendjemanden aufzutreiben, der gerade seine Firma geexted hat und jetzt 20000000€. Rumliegen hat oder wie geht man?

Vor das kann man gar nicht pauschalisieren, weil die Kolleginnen und Kollegen, die bei uns starten, sind sehr unterschiedlich. Manche sind sehr wohl nach dem Trainee Programm in der Lage, auch im gesamten Kundenverbund, also verschiedene Verbünde zu unternehmen. Du hast ja nicht nur einen Kunden, sondern dann auch die Familie, die du betreust und. Und dementsprechend sind Kolleginnen und Kollegen, die aus dem Training Programm kommen, manchmal in der Lage, tatsächlich direkt eine gesamte Relationship Manager Position zu übernehmen und viele von diesen Familien zu covern. Als der entscheidende Hub manche Kolleginnen und Kollegen entscheiden sich aber auch eher auf die spezialistische Seite zu gehen oder brauchen eben noch

ein bisschen Zeit, bis sie in der Lage sind, so was selbstständig auch zu machen, das heißt es gibt nicht den pauschalen Weg, sondern wir gucken uns immer an, wo stehst du nach. Circa 12 Monaten bevor das Training Programm endet und man kann es auch noch mal ein paar Monate verlängern wenn man merkt da braucht man noch ein bisschen Nacharbeit, dann ist das auch unkritisch.

Aber der essentielle Aspekt ist, dass man sehr individuell auf das schaut. Was kannst du schon und was brauchst du noch auf deinem Weg und was ist dann deine Zielposition? Grundsätzlich ist die Zielposition am Anfang des Training Programms immer in der Einheit in der du startest, das heißt nach deinem Training Programm sollte da auch ein Platz sein den du einnimmst.

Also. Wenn du im Private Banking Team in Frankfurt in einem bist, dann geht es darum, tatsächlich dort auch eine Zielposition zu finden. Aber der Entscheid, die Entscheidung trifft man dann am Ende. Gibt es eine Zielposition, wo man irgendwie die Hälfte seiner Zeit mit schicken Netzwerkevents, Golfturnieren et cetera verbringt?

Nee, das klassische Win and Dyne gab es vielleicht mal im Private Banking und Selbstmanagement, aber das ist ja heutzutage nicht mehr so. Also worüber verpenn ich denn meine Zeit, der federführende Teil jetzt nehmen wir, gehen wir mal vom klassischen Kollegen im Private Banking aus, ist dich täglich um deine Kunden zu kümmern.

Das findet mit den Beratungsgesprächen statt. Ja, dass man eben schaut, was hast du denn in der Anlage, was kommt gegebenenfalls durch verschiedene Aspekte noch dazu und wo möchtest du eigentlich hin? Ja, mit welchen Produkten, das heißt, du beschäftigst dich tagtäglich mit deinen Kunden und das nicht nur in einem strategischen Gespräch, sondern auch im Daily Banking, also jeder Kunde von uns, wie wir beide auch hat Konto hat Kreditkarten. Irgendwas geht schief, die rufen ja dann auch an. Und natürlich haben die Kollegen auch Assistenzen, die sie unterstützen in einem Teamgedanken aber ist, ob das beim Relationship Manager landet oder bei der Assistenz ist völlig wurscht, egal wer

angerufen wird, der nimmt sich dem Problem erstmal an, das heißt die Aufgaben sind ja auch im klassischen Sinne im Daily Banking sehr vielfältig, da passiert immer irgendwas, es braucht was. Keine Ahnung, irgendeine Tochter oder ein Sohn entwickelt sich weiter, geht ins Ausland, braucht eine Kreditkarte. Ist die überhaupt für Australien gegeben, für das Auslandsjahr in der High School oder wie auch immer? Das heißt, es gibt ja nicht nur im klassischen Sinne nur das Strategiegespräch, sondern es geht darum, den Kunden vollumfassend auch zu.

Beraten okay, das heißt, ich bin quasi als erster Ansprechpartner für den Kunden sozusagen zuständig, gucke immer, was ad hoc reinkommt für. Für in was für Abständen führe ich mit ihm so Strategiegespräche? Auch das liegt am Kunden. Welche Bedürfnisse er hat, das kann quartalsweise sein, weil die Anlagepolitik so ist, dass sehr viel auch mit selbst entschieden wird auf Basis der, der, der, der der Bedürfnisse, aber wo das Depot auch immer wieder auf Basis, wie der Kunde das möchte, sich angeschaut wird und umgestaltet wird, andere gehen in die Vermögensverwaltung, also lassen das sehr stark von uns verwalten. Und brauchen das vielleicht nur zweimal im Jahr. Neben den vielen anderen Themen.

Also daher auch dort hast du keine Pauschalisierung, sondern es liegt daran, was möchte der Kunde und wo investiert in welcher Form. Also daher kannst du es gar nicht klassisch machen oder lass mich ein anderes Beispiel bringen, das passiert ja ebenso der Sohn oder die Tochter. Geht in irgendeine Stadt hier in Deutschland zum Studieren, findet keine Mietwohnung und dann kaufe ich doch einfach was und das kommt ja ad hoc ja so, dann wird ja aber auch drüber gesprochen. Macht es Sinn diese Studentenwohnung zu kaufen, auch mal weiter gedacht und dann hast du ja ein Strategiegespräch im klassischen Sinne, selbst wenn das nur ne kleine Finanzierung ist.

Das heißt ein dieses. Große Strategiegespräch ist essentiell und findet sicherlich mindestens ein bis zweimal im Jahr statt, bei anderen auch mehrfach. Aber du hast zwischendurch ja immer wieder eine Teilstrategie, die du mit dem Kunden auch diskutierst. Entwickelt man dann auch Strategien, die man so vorschlägt, proaktiv? Definitiv.

Also du machst dir ja vorher Gedanken. Was glaubst du auf Basis wie wie wir und auf Basis des Researches, was unser Haus auch hat, passt zu dem Kunden auf Basis dessen, wie tatsächlich sein Portfolio derzeit gestaltet ist. Also du hast einmal die Bedürfnisse und du hast einmal. Das ist heute, zugleich weißt du ja auch, kommen weitere Gelder auch noch zusätzlich rein und wie gehe ich damit um? Wie ist die Asset Allokation auch aufgebaut und das heißt du beschäftigst dich?

Du gehst nicht ins Gespräch und entwickelst das, sondern kommst du mit einem Vorschlag und Diskutierst das da und kommst auch mit Informationen, weil der Kunde teilweise die auch widerspiegelt Mensch bring mal was zu den Märkten mit bring mal was zu dieser Asset Klasse mit. Ja ich möchte da bisschen bisschen mehr erfahren, zugleich kriegen unsere Kunden ja auch andauernd dementsprechend per e Mail ja Information globaler Natur wir haben ein eigenes Research Institut.

Wo wir auch proaktiv unseren Kunden es zusenden, ob sie es lesen oder nicht, obliegt ihnen ja. Und wir bieten ja auch Podcasts an, wo sie zuhören können in der Hinsicht. Und das, wenn du jetzt mit Kunden sprichst, dann sind es quasi die besonders top Level Kunden sozusagen oder auf einem ganz hohen Niveau die Kunden.

Und da machst du dann auch genau solche Gedanken, Gespräche et cetera. Ja, dort ist es natürlich noch ein bisschen vielfältiger, wenn du mit Menschen sprichst, die ein hohes Vermögen haben, ist eigentlich immer ein wesentlicher Teil auf der Corporate Seite, ob das ein liquider Corporate ist, weil er doch gelistet ist und sie erhebliche Anteile dieses Unternehmen haben oder nicht, das erstmal völlig unerheblich in der Hinsicht und du sprichst dann sehr stark auch darüber, was macht man mit diesem Asset, was ist denn die Initiative neben den weiteren Aspekten die man da hat auf der liquiden Seite und natürlich machen wir uns Gedanken und kommen mit Vorschlägen oder Ideen das.

Es kann aber auch sein. Und jetzt lassen wir mal die hochvermögenden Kunden außen vor. Gerade auf der unternehmerischen Seite. Die Demografie wirkt auf uns alle und viele klassische Kunden, die wir im Wellsmash und Private Banking auch begleiten, wenn sie ein mittelständisches Unternehmen haben, müssen sich eben auch überlegen, was mache ich damit und wenn Kinder in der Familie da sind, dann. Das ist ja mit nicht, denn so wie früher, dass die Kinder sagen, ich übernehme das, ich nehme, übernehme das Unternehmen, ich trete ein, ich möchte in die Geschäftsführung, weil ich auch das Unternehmen besitzen möchte, sondern häufig muss die Familie sich überlegen, wie geht man damit um, und wenn Kinder sich für andere Themen

interessieren als das, was das Unternehmen macht, dann muss man sich damit auseinandersetzen, was macht man mit diesem wichtigen Asset. Und das ist das, was wir ja auch sehr stark beraten. Das heißt, es geht nicht nur ums Depot, sondern es geht um den holistischen Ansatz, zu schauen, wie es das Vermögen strukturiert und was heißt das auch in der Übergabe des Vermögens von einer Generation in die nächste, und das heißt, du gehst sehr stark genau in diese Vermögensplanung über Generationen hinweg, und da geht es nicht nur darum, was passiert, wenn. Die Eltern versterben, sondern es geht ja viel früher. Setzt du an und Diskutierst.

Was ist eigentlich euer Plan und unterstützt dementsprechend auch in der Gestaltung und einfach, dass die Kunden sich Gedanken machen was sie wollen in der Hinsicht und was ist realistisch auch und bist auf diesem Weg sehr sehr stark. Wie kriege ich diesen Vermögensansatz tatsächlich über Generationen auch hinweg und das ist unabhängig von der Höhe des Vermögens. So was du vorhin gerade eben angesprochen hattest, dass vor allem bei den sehr vermögenden Personen dieses Corporate Banking immer eine große Rolle spielt, ist ja eigentlich schon ein sehr smarter Ansatz, weil ja hinter vielen Unternehmen stehen ja irgendwelche Unternehmer, Familien oder so irgendwelche Eigentümer so, das heißt, wenn

ich dann denk, ich bin eine Investmentbank, natürlich hat da vielleicht der CFO oder der Head of M und A ein Mitspracherecht, welche Bank man jetzt für irgendeinen Deal oder wie auch immer beauftragt, aber. So richtig entscheiden tun ja eigentlich die Eigentümer. Ist es dann von vielen anderen Investmentbanken auch so eine Strategie übers Private Banking zu versuchen, an die Eigentümer ranzukommen, damit man mit denen gut ist, damit die die Investmentbanking Geschäfte dann auch über einen machen? Ne, erstmal musst du ja in der Bank in der Lage sein, die produktaspekte Beratungskompetenz an den Tag zu legen.

Das heißt, du musst sie ja erst mal vorhalten. Wir haben das, das heißt, wir halten Sie ja vor, schon für unsere Corporate Kunden, genau wie du es gesagt hast. Wenn man mit dem CFO das CEO spricht und dementsprechend können wir auf der Welt Seite da sehr sehr einfach auch zurückgreifen, weil wir die Beratungskompetenz einfach im Haus haben und wir können in Haus erstmal jede Beratung auch darstellen, egal ob auf der Dead Capital Market Seite, also DCM, auf der Equity Capital Market Seite oder im klassischen M und a Bereich oder anderen Aspekten. Und ja, natürlich, wenn du die Familie bei dir privat betreust, hast du die Entscheider vor dir.

Das ist viel, viel simpler und einfacher mit denen auch darüber zu sprechen, als wenn du mit dem Angestellten CFO oder CEO sprichst. Und ja, dementsprechend schaffen wir es und die beraten sich ja trotzdem mit denen, unabhängig davon, ob die im Unternehmen sind oder nicht. Im Unternehmen sind mit ihren Beratern, die sie ja noch zusätzlich haben, auf die Ideen, die wir ihnen präsentieren, aber. Es ist einfacher, mit dem Entscheidern direkt zu sprechen. Das war so die Surrealste oder spannendste Erfahrung, die du jemals hattest oder Begegnung, wo du dich, also was du natürlich auch öffentlich irgendwie zeigen. Kannst ja, das wird jetzt schwierig. Aber natürlich gibt es, gibt es verschiedene Geschichten, aber die sind nicht für die

Öffentlichkeit, das für dich zu entschuldigen, aber. Aber nochmals wir, wir arbeiten mit Menschen, das ist ja das normalste der Welt, dass dann auch immer wieder Geschichten, die auch lustig sind, passieren. OK, und jetzt dein typischer Alltag aktuell. Du hattest gesagt, irgendwie, du würdest gerne 50% mit dem Teamführung, Entwicklung et cetera bringen, bekommst du aber nicht hin.

Mit was verbringst du den Großteil in der Zeit? Na ja, wie ich sagte, du hast tatsächlich auch einfach regulatorische Naturthemen, oder? Und da musst du dich darum kümmern als. Na ja, du musst dich jetzt nicht um einzelkunden Themen zu nicht kümmern, wobei meine Fragebögen, nein, nein, das muss ich nicht, aber du musst dich prozessual damit auseinandersetzen und du triffst auch teilweise Einzelentscheidungen.

Also es gibt Entscheidungen auch auf Einzelkundenebene, die muss ich treffen auf der sogenannten KBC New York Customer Seite gibt es sehr wohl auch Verbindungen, wo man voll umfassend verstehen muss, dass sie nicht so einfach sind. So dass wir tatsächlich die Entscheidung auf auf oberster Managementebene treffen müssen. Denken wir mit dem weiter oder nicht und was ist die Begründung, ja, was sind das denn? Für Themen, die man sich anschauen muss. Na, das sind, wo kommen Zahlungsflüsse her, wo leben diese Menschen?

Ja, wenn sie nicht in Deutschland leben, und ich spreche jetzt nicht von Nordkorea, ja, das ist sehr einfach, ja, das denken wir nicht, wie keine Bank in Deutschland. Aber sehr wohl gibt es teilweise ja auch Vermögensallokationen, die woanders sind. Oder es gibt wie gesagt, der Lebensort ist nicht in Deutschland oder Europa, auch wenn es Deutsche sind.

Ja wie gehen wir damit um und dann wird es auf und da ich rede jetzt nicht von Drittstaaten, die sehr politisch sehr schwierig sind, aber wo man vielleicht regulatorisch trotzdem aufpassen muss, und dann wird die Entscheidung schon auf meinem Schreibtisch getroffen, die manchmal sind die Entscheidung trotzdem sehr simpel.

Aber sie werden eben zentralisiert aufgrund der regulatorischen Gegebenheiten bei mir auch getroffen, was der wesentliche Teil aber auch ist, ist strategischer Natur, das heißt, sind wir richtig aufgestellt, so wie wir aufgestellt sind in den Teams, in den in der Mann Stärke oder Frau Stärke, die wir vor Ort haben, haben wir richtig investiert auf der IT Seite. Wo wollen wir investieren?

Auf der IT Seite um stark nach vorne zu kommen um dementsprechend auch unsere Beratungsdienstleistung herzukommen und dann sind wir wieder bei dem Thema AI. Was müssen wir denn tun, wie müssen wir die Basis einer fragmentierten IT Struktur gegebenenfalls erst mal fixen, damit wir in der Lage sind diese Investments nachhaltig nach vorne zu bringen. Wie sehr konjunkturell Schwanken ist euer Geschäftsbereich, wenn ich, ich sag mal so das.

So ein m und a Investmentbanking oder so oder Private Equity das das schwankt ja dann schon immer. Das stimmt ziemlich stark irgendwie mit der Investitionsbereitschaft der Unternehmen ist es bei euch ähnlich, weil ihr eben halt viele Unternehmer als Kunden habt oder ist es eher so ein Steady Cashflow Business wo es jetzt nicht so die harten Schwankungen gibt?

Ja, ich glaube, es kommt so ein bisschen drauf an. Was passiert, auch an der Börse, da sind wir wieder dabei und natürlich hat das Geschäft auch Schwankungen und wir haben ja nicht nur Unternehmerinnen und Unternehmer bei uns, wir haben ja auch viele. Personen vielleicht nicht im Angestelltenbereich oder doch im Angestelltenbereich, aber die einfach vermögen haben, was angelegt werden muss.

Ja, du hast gewisse Schwankungen für gewisse gewisse Beratungsdienstleistungen, also nehmen wir mal das m und l Bereich wenn keiner verkaufen will, ja dann wirst du da auch keine Beratungsmandate bekommen und fies generieren. Das ist ganz normal. Gleichzeitig hast du immer wieder opportunitäten, selbst wenn der Markt runterkommt.

Ja, und Vermögenswerte in Ihrem Wert verlieren, dass dann Chancen natürlich gesehen werden und dann auch investiert wird. Nehmen wir mal den Real Estate Bereich, ja wenn Real Estate Preise runterkommen, dann sehen unsere Kunden natürlich auch opportunitäten, keiner kauft aber 100% aus Eigenkapital vielleicht am Anfang, aber finanziert es dann noch mal fremd. Gerade wenn größere Pakete dort auch erworben werden, das heißt, Schwankungen sorgen auch immer wieder für Chancen und am Ende des Tages, wenn du es sehr simplifiziert darstellen möchtest, haben unsere Kunden entweder das Bedürfnis, Geld anzulegen, egal wie die Marktlage ist, und müssen sich damit beschäftigen.

Und vielleicht gehen Sie dann nicht auf die Aktienseite oder Bond Seite, sondern ins klassische Termingeld. Auch das gibt es mal oder Sie brauchen Geld, was? Weil sie etwas erwerben wollen, wo auch eine Finanzierung mit drauf muss. Und dementsprechend hast du immer zumindest Themen, egal wie die Marktschwankungen da sind durch einen Zyklus aber die Ertragsseite und du sprachst vorhin über fies, die gestaltet sich natürlich unterschiedlicher Koller, aber in den letzten Jahren haben wir es ganz gut geschafft, da auch ordentlich unsere Kunden zu begeistern und auch neue vor allem zu gewinnen, weil Wachstum generierst du auch durch. Federführend durch neue Kunden nicht nur durch die Bestandskunden.

Und da sind wir ganz glücklich, dass wir es hinbekommen haben und da klappt das Zusammenspiel zwischen uns und unseren Corporate Kollegen auch sehr gut, sodass wenn wir einen Corporate haben, wir auch im Aufzeigen können, was wir auf der privaten Seite für die Eigentümerfamilien tun können und dementsprechend findet also auch Akquisition nicht nur draußen statt, sondern auch innerhalb der Kunden, die wir schon haben. Was ist euer größtes Risiko in dem Bereich oder die größte Herausforderung aktuell?

Risiko naja Risiko. Du hast weiß ich gar nicht ob wir wirklich klassische Risiken in dem Kern haben, um die Bank tatsächlich. Also vielleicht gehen wir mal einen Schritt zurück, die Risiko eines Risiko einer Bank ist ja federführend, wenn du jetzt wirklich auf echtes Risiko das Kreditrisiko respektive das prozessuale Risiko was du inne hast und. Auf der prozessualen Seite ist es also innerbetrieblich, um das richtig darzustellen, und das sind die Themen, mit denen ich mich auch beschäftigen muss.

Ganz einfach gesagt flutscht es ordentlich, und wo müssen wir nacharbeiten, wo gibt es Backclocks in der Bearbeitung? Der zweite Aspekt ist, und da sind wir auf der Kreditrisiko Seite, weil das ja hier und da jetzt über einige Häuser auch in der Presse steht, auch bei kleineren Häusern, dass sie Risiken aufgeladen haben, die sie und.

Nun mal passiert es immer wieder, dass ein Kreditrisiko auch Aufkeimt, die sie tatsächlich mit ihrer Bilanz nicht halten können. Und das ist auch egal, ob du auf der Corporate Seite bist oder auf der Wells Management und Private Banking Seite, das heißt Risikopolitik richtig durchzuführen, die richtigen Kreditrisiken einzugehen.

Jetzt sind wir hier seit jedem eurer Kunden, egal welche Wohnung er kaufen will, immer sagt das finanzieren wir, das finanzieren wir, da müsst ihr irgendwann aufpassen. Dann musst du irgendwann aufpassen, vor allem, wenn kein Eigenkapital eingesetzt wird. Also gewisse Risiken sind ja nicht über Fremdkapital darzustellen, sondern über Eigenkapitalrisiken und die Mischung macht es ja zwischen dem, was eine Bank an Risiko eingeht und was ein Kunde an Risiko eingeht. Und das zeigt sich ja auch in der Rendite wieder. Du wirst ab fremdkapitalrisiko, was du eingehst, der nie die Rendite erzählen als Bank, die an jemand, der Eigenkapital einbringt, an an Rendite erzielen wird, die wird immer zweistelliger Natur sein,

zumindest als Ziel, während das Fremdkapital natürlich normalerweise aus es gibt gewisse Arten von Fremdkapital, nie zweistellig verzinst wird. Okay das heißt, ihr habt quasi die generellen Risiken, die so eine Bank. Bank im Allgemeinen habt aber ansonsten nur zu sagen, seid ihr gerade auch Deutschland oder Europa sehr gut, sehr sicher aufgestellt, habt ihre Wachstumsziele auch.

Na ja, das ist ja das nächste Risiko. Also du hast das Kreditrisiko, das ist operationale Risiko, was du täglich managen musst. Und dann hast du das Ertragsrisiko ja. Und das ist es ja, worüber wir gerade sprachen. Wie schaffe ich es, die Kunden nachhaltig zu begeistern, neue zu gewinnen und dementsprechend, und das ist schon unser Ansinnen, nachhaltig überproportional zu wachsen, das schaffst du aber nur, und das ist genau das Risiko, ebenso wenn du dich vom Markt abhebst und dementsprechend deine Kunden begeistert, das wird ja in 2 Dingen tatsächlich gemessen, einmal ganz einfach in der Topline, also im Umsatz wächst mein Umsatz, schaffe ich es?

Der zweite Aspekt ist, tatsächlich wachsen meine Neukundenanzahl, also schaffe ich es, Neukunden für mich zu begeistern und keine zu verlieren, weil sonst habe ich nichts von Neukunden. Und der dritte Aspekt ist, das Messen wir auch, die ist die Kundenzufriedenheit, der sogenannte NET Promoter Score und da setzen wir uns ja auch Ziele, wo will ich sein, weil da spiegeln uns die Kunden ja wieder, sind sie zufrieden oder nicht und damit kannst du dein Risiko auf der Kundenseite gut managen, weil du antizipierst wenn die Unzufriedenheit wächst und der net Promoter Promoter Score fällt. Mache ich irgendwas falsch und werde on The Long Run immer Kunden verlieren?

Und da musst du dann auch so ein bisschen so den Trade oft bekommen versus du willst am Ende des Tages jetzt keine Kundenanliegen ablehnen oder sonst was. Aber du willst auch nicht das Kreditrisiko erhöhen oder sonst irgendwelche regulatorischen Risiken eingehen. Da kommt vielleicht Neukunde und da ist man sich nicht so sicher.

Passt er jetzt rein oder passt er nicht rein, da dann immer so die Abwägung. Finden ja, wir lehnen auch Kunden ab und auf der Kreditseite glaube ich, und das ist meine persönliche Erfahrung, geht es um Klarheit und Ehrlichkeit. Das heißt, wenn du dem Kunden früh genug aufzeigst, was geht und was nicht geht, oder wie geht es dann weiß der Kunde Bescheid, in welche Richtung es sich entwickeln wird und wenn unsere Kunden lieber.

Das so machen wollen wie wir, aber nicht bereit sind, das mitzugehen. Dann haben sie ja immer noch die Möglichkeit zu schauen, ob es jemand anders macht, ob das dann der Fall ist, weiß ich nicht, aber zumindest geht es hier um Klarheit, Transparenz und Ehrlichkeit und das zahlt sich immer aus. Also das heißt, selbst wenn wir einen Kunden geben in der Sagen, in der Form werden wir das nicht begleiten, bleiben wir mal beim Kreditrisiko in der Form nicht, aber wir können uns vorstellen, das anderweitig zu machen, hat der Kunde die Entscheidung für. Für sich oder die Möglichkeit, für sich zu entscheiden, ob er mit uns den Weg geht oder lieber noch mal schaut, ob es jemanden dritten gibt.

Häufig sehen wir tatsächlich, dass uns die Kunden aber mit unseren Ideen folgen, klappt es immer wahrscheinlich nicht und das gleiche ist auf der Anlageseite auch dort zeigen wir dem Kunden, was wir glauben, was richtig ist. Das heißt aber nicht, dass der Kunde immer unsere Anlageempfehlung folgt, am Ende des Tages umso.

Größer vom Vermögen ein Kunde ist, umso mehr hat er selbstverständlich seinen eigenen Kopf und es kommt schon zu Situationen des Kunden, sehr eigenhändig oder eigenständig eine Entscheidung treffen, die nicht unbedingt 100% unserer Empfehlung folgt und am Ende des Tages bist du ein Jahr schlauer war die Entscheidung gut oder schlecht?

Was für Qualifikationen bringen die Mitarbeiter bei dir? In den vor allem die auch viel im Kundenkontakt sind? Typischerweise mit, dass das immer ein betriebswirtschaftliches Studium gibt es auch Leute mit anderen Studienhintergründen gibt, kann man da auch nur mit einer Ausbildung Karriere machen oder sind da die Zeiten heutzutage so? Ja, dass es vielleicht, sag ich mal in deiner Hierarchiestufe noch ein paar Leute gibt, die dann irgendwann mal ein Fernstudium gemacht haben, aber dass du heutzutage sagen würdest, wenn du einsteigen willst, fahren kommen willst, dann mach schon ein Studium, gibt es irgendwie. Neben oder Weiterbildung?

Ich hatte jetzt gestern oder am Freitag einen Portfoliomanager zu Gast, der da natürlich ganz klassisch den CFA gemacht hat. Gibt es da irgendwie so Zertifikate oder sonst was, die in dem Bereich angesehen sind, quasi wie wie kann man da seine Karriere als junger Mensch steuern um da lange lange erfolgreich zu sein? Na, ich glaube, da gibt es auch dort nicht mehr. Den klassischen Weg musst du studieren, nein, also. Ich glaube, du solltest von der Persönlichkeit gewisse Themen mitbringen, die dich einfach nach vorne bringen. Das heißt, sehr wohl können Kolleginnen und Kollegen auf Basis einer Ausbildung, die sie in unserem Haus gemacht haben oder woanders und dann zu uns gestoßen sind, die Karriere forcieren, auch Richtung Private

Banking, Waits Management, dafür bedarf es nicht zwingend eines Studiums auf der Betriebswirtschaft oder Volkswirtschaft, die Seite im Economics Bereich. Essentiell sind, was bringe ich mit? Und das ist vor allem Neugierde und Gestaltungswillen. Ja, und der dritte Aspekt wie, und das hat nichts mit mit private Walls zu tun, sich auf den Kunden einlassen und zuhören, was braucht der Kunde und daheim auch darauf basierend einfach eine Verbindung aufzubauen und dementsprechend hat das eher mit Charaktereigenschaften zu tun als zwingend mit einer klassischen Ausbildung und die muss sich, wenn ich diese Talente habe, immer weiterentwickeln um erfolgreich zu sein und.

Und das ist egal, ob du eine fachkarriere Anschreibst, Anstrebst oder eine Führungskarriere nach meinem Dafürhalten völlig unerheblich, in welche Richtung es geht. Diese Attribute sollte man mitbringen und dann geht es gezielt zu investieren ja in meine Weiterbildung und zu schauen, was brauche ich, das können die klassischen Aspekte sein, die du genannt hast. Ob das ein cfs oder Stiftungsmanager oder auf der ESG Seite mich zu vertiefen, da gibt es verschiedene Programme und.

Und es gibt nicht den richtigen Weg und es gibt nicht das Zertifikat, was du haben musst, um Karriere zu machen, sondern am Ende des Tages begeisterst du als Mensch und all diese Zertifikate sind nach meinem dafür nur dafür da, dich weiterzubilden und dafür Sorge zu tragen. Und das ist ja ein Investment in dich selber, nachhaltig, tatsächlich in der Lage zu sein, eine perfekte Beratung zu bringen. Und deswegen würde ich nie sagen, jemand muss den CFA machen oder jemand muss den Stiftungsmanager machen. Da gibt es immer verschiedene Aspekte, die kommen darauf an, wo bist du stark und was brauchst du zur Vertiefung und daher ich glaube, wenn wir jetzt mal die nächsten 1020 Jahre uns anschauen, gibt es nicht den

klassischen Weg, was jemand mitbringen muss und ich hatte vor. 2 Monaten, glaube ich, war das, wenn ich mich richtig erinnere, ein tolles Seminar, das war, ich möchte jetzt gar nicht die Hochschule nennen, aber ging um AI nicht in Deutschland, sondern außerhalb von Deutschland und dann hatten wir viele internationale Menschen, die mit mir da waren, auch aus Asien, da war auch der Google Chef von Singapur da.

Und einige von denen kamen halt eher aus der Tech Bereich aus dem Tech Bereich, gar nicht aus dem Banking und das war ganz interessant, dass die sagten, die Stellen im Moment eher die Leute ein, die die Schulbildung gemacht haben, dann 23 mal mit einem Startup gescheitert sind als die die die perfekte Hochschule besucht haben und auch noch NNBA drauf gesetzt haben noch 23 Jahren Schulbildung und ich glaube es zeigt was für Persönlichkeiten es sind die du brauchst.

Und dementsprechend nicht der klassische Ausbildungsweg. Ja oder die Schornstein Karriere, wie es vielleicht früher mal der Fall war, weil der Lebensweg ist nicht mehr der, dass du ihn heute planst und dann losläuft, sondern er wird sehr unterschiedlich sein und daher glaube ich, es ist falsch zu sagen, du musst das und das machen, sondern du entscheidest nach meinem dafür für dich selber, was brauchst du und worauf hast du Lust und sich dadurch ein CFA zu quälen, auf den man keine Lust hat, kann nicht sinnvoll sein.

Würdest du aber schon sagen, dass du auch bewusst dich für einen Karriereweg entschieden hast und gesagt hast, hey, ich will schon vorankommen, ich möchte mehr Verantwortung bekommen et cetera, also dass das irgendwo schon auch von dir gesteuert wurde, oder hast du dich einfach immer nur so drauf konzentriert? Also ich meine das eine schließt das anders nicht aus, ne, aber wenn du so ein bisschen die Tendenz verteilt oder hast du dich einfach immer nur so auf dich konzentriert und versucht einen guten Job zu machen und.

Und dann hat es halt immer irgendeinen Förderer gesehen und hat gesagt, zu Sven, jetzt übernimmst du mal das Team und dann machst du das nächste Mal das. Mehr es ist eine Mischung. Sind wir doch mal ganz ehrlich, also a musst du deinen Job schon gut machen, damit du überhaupt in die Lage versetzt wirst, eine Entscheidung zu treffen für ein Karriereschild, egal ob da auf der fachlichen Seite oder auf der Führungsseite und zugleich brauchst du Menschen, die dich fördern, eine Visibilität und das ist erstmal, dass ein.

Unternehmen und wir tun das ja sehr stark, verschiedene Programme auch anbietet, weil Visibilität in einem Großunternehmen ist ja gar nicht so einfach, und das heißt, die Visibilität muss immer aus zweierlei Sicht kommen. A deine Führungskraft direkt, die dich fördert, B Programme die dir angeboten werden, die Personalabteilung HA, die tatsächlich dir aufzeigt, welche Möglichkeiten du hast, egal wo du dich in deiner Karriere befindest.

Und das ist ein wesentlicher Aspekt, auch ein Grund, warum ich bei der Hypo Vereinsbank immer noch arbeite, weil mir beides immer gegeben wurde, und das heißt, du musst dich zeigen, du musst dich zeigen und du musst auch sagen, ich bin bereit, extra Themen zu übernehmen, aber ich kann nur jedem empfehlen, nur die Themen, an denen man wirklich Spaß hat, ich glaube nicht, dass und ich habe das nie getan, dass man einen Schritt geht, eine Aufgabe übernimmt, auf die man keine Lust hat, dass man erfolgreich sein kann.

Und lass uns doch mal ganz ehrlich sein, jede Aufgabe hat leider auch Themen, die keinen Spaß machen. Das ist es war schon in der Schule so, früher ja selbst Fächer, die man mochte, gab es auch Stunden, die man nicht ganz so gerne mitgemacht hat, und genauso ist es ja im Arbeitsleben ähnlich, jeder Tag ist perfekt, auch jeder Tag bringt Themen mit, die weniger Spaß machen als andere und wo man teilweise denkt, muss das denn jetzt sein, aber unterm Strich, wenn man am. Am Ende des Tages Draufguckt muss man grundsätzlich Spaß an der Arbeit gehabt haben und wenn man die nicht hat, kann man nicht erfolgreich sein und das ist und bleibt nach meinem Dafürten der essentieller Aspekt und deswegen kann ich nur jedem empfehlen, immer wieder die

Entscheidung so zu treffen, dass die für einen persönlich passt. Und das heißt auch im Umkehrschluss, das ist das, was ich meinte, es gibt nicht diese diesen Karriereweg, sondern heutzutage sind das eher Zick-Zack Kurse, ja, das heißt man hat vielleicht mal eine Position inne, verbleibt auf dieser Position oder macht auch ein Side Step.

Weil es für einen persönlich auch passt, besser anstatt den nächsten Step in der Hierarchie oder in der Verantwortung zu übernehmen. Weil es gibt ja neben dem Berufsleben auch ein Privatleben und das ist kannst du ja nicht trennen, davon bin ich überzeugt, sondern es ist n fließender Übergang, ja, und da muss es miteinander passen, dass du ein glücklicher Mensch bist. Und es geht nicht darum, die nächste Gehaltserhöhung zu bekommen, den nächsten starken Bonus zu bekommen, sondern eine Aufgabe zu finden, die dich glücklich macht im Kern. Was machst du im Privatleben auf lebende Arbeit? Also ich bin bin verheiratet, immer noch Gott sei dank glücklich und wir haben 22 Kinder. Dementsprechend beschäftigen wir

uns natürlich sehr stark in der Familie. Ich spiele von klein auf Tennis, ja komme leider viel zu selten, gerade jetzt im Winter im Sommer ist das besser. Dazu aber das hilft mir und jetzt haben unsere Kinder tatsächlich, und das hat sich sicherlich geändert, ein Alter, wo man auch etwas stärker reisen kann und nicht nur 2 Wochen oder zweieinhalb Wochen an einem Ort verbringt, sodass wir tatsächlich auch einfach das, was uns auch vor den Kindern sehr viel Spaß gemacht hat, die Welt zu erkunden, mehr gemeinschaftlich macht als Familie, und das fand ich immer schon toll. Ich hab immer gerne Kulturen erlebt, die ich nicht kannte, auch wenn man als Touri natürlich nicht so rein fließen kann in 23 Wochen, aber das ist

das, was mir wirklich viel gibt in der Hinsicht. Hast du irgendwelche Bücher, Empfehlungen oder irgendwelche sag ich mal Podcast, die du gerne hörst oder sonst was wo du sagst? Hey das das kann ich den Leuten weitergeben. Gute. Frage. Auf der Podcast Seite bin ich wie viele andere, der springt immer.

Also ich höre morgens natürlich eine eine eine Wirtschaftszeitung, die die die Zusammenfassung morgens hat ja auf der Buchseite hole ich mir immer verschiedene Empfehlungen, im Moment lese ich n Buch, was gerade angefangen die Kunst sich selbst zu verstehen sehr philosophisch, was tatsächlich aber noch mal andere Denkimpulse mitbringt.

Und das ist ein essenzieller Teil, sich auch immer mit sich selbst zu beschäftigen und selbst zu überlegen, wo komme ich her, ja, was prägt mich und was will ich tatsächlich. Was treibt dich an, also zu sagen, warum ja ich mein mit so viel Verantwortung kommen dann ja auch schon viel Stress, irgendwie viel Kopfschmerzen wo du sagst in einem anderen Setting könnte ich noch mehr das machen, was mir besonders viel Spaß macht, hätte ich noch ein bisschen mehr Zeit fürs Tennisspielen und so weiter fort was?

Was bewege ich dazu jetzt in deinem aktuellen Job das gerne zu machen und. Was ne, ich habe sicherlich einen Vorteil. Ich habe zum Beispiel noch nie schlaflose Nächte gehabt, also ich bin Mensch das. Kannst du doch abschalten, so. Der naturgemäß genau, einfach wirklich genau ist. Auch vielleicht auch die Kunst des Verdrängens, das weiß ich gar nicht, ja, aber tatsächlich selbst in sehr stressigen Situationen und natürlich auch arbeitsintensiven Situationen. Wenn er ins Bett geht, auch Schlaf findet und nicht in der Schlaflosigkeit endet und in Gedankengängen sich verfängt. Das ist vielleicht naturgegebener Vorteil, den ich habe, der mir hilft, zumindest die Nachtruhe immer zu haben und auch naturgemäß und nervt meine

Frau und hat auch vorher meine Eltern genervt. Wenig Schlaf braucht, das ist vielleicht ein Vorteil, der einfach da ist, aber. Aber auch ich brauche meine Ruhe und auch ich merke natürlich, dass Phasen da sind, die mich sehr stark fordern. Ja, und wo ich tatsächlich Ablenkung brauche, aber ich brauche diese Aufgabe und die macht mir Spaß oder ein Umfeld, wo ich mich echt auspowern kann, ja, so wie man das aus dem Sport kennt, ein Mannschaftssport oder auch einzelsport, wenn man am Ende in einem in einem Spiel ist und in einem Wettbewerb ist und den sehr.

Siegreich davon getragen hat, aber völlig fertig ist. Völlig ausvergabt ist. Dann gibt mir das ein gutes Gefühl, sowohl im Sport wie auch im Berufsleben. Und tatsächlich ist es, glaube ich etwas, heute brauche ich sowas, ob das in 10 Jahren noch so ist oder in 5 Jahren, das weiß ich nicht, das kann ich auch schwerlich antizipieren heute, ich kann nur sagen, wie es heute ist, dass ich eine Aufgabe brauche, die mich extrem fordert und wo ich eine extrem hohe Lernkurve habe und für mich war es immer so, für mich persönlich der Weg. Wenn ich 80% 85% gelernt habe in einer Aufgabe, dann tatsächlich kommt der Part, wo ich mir auch überlege, wie geht es denn weiter vorher.

Tatsächlich fokussiere ich mich darauf und schaue eben, was brauche ich dann neues und daher bin ich einfach als Mensch so, dass ich offensichtlich diese Herausforderung brauche und auch diesen wettbewerbsgedenken Gedanken brauche, um noch glücklich zu sein und ausgewogen zu sein. Das war so der beste Tipp, den du mal von einem Vorgesetzten oder so bekommen hast. In deiner Karriere, sei es auf dein Berufliches bezogen oder vielleicht auch auf dein Privates. Tatsächlich auf der Privatseite mehrfach Krieg den Spagat hin, und der ist natürlich nicht so einfach zwischen dem Spaß an der Arbeit, aber auch Spaß an der Familie. Und ich bin viel unterwegs.

Ja, in Deutschland, und das ist, gelingt einem nicht immer das oder gelingt mir nicht immer. Das ist so, aber ich versuche sehr stark drauf zu achten, dass es einigermaßen ausgewogen ist. Also meine Frau und ich haben Kinder in die Welt gesetzt, weil das eine bewusste Entscheidung war. Und ich möchte auch meine Kinder sehen und Zeit mit Ihnen verbringen, genauso wie mit meiner Frau, aber auch Freunden.

Ja, und ich glaube, dass dieser Aspekt essentiell ist, um auch erfolgreich wiederum im Beruf zu sehen und diesen Spagat immer hinzubekommen, der ist nicht einfach für niemanden fairerweise und Nine to Five wäre jetzt nichts für mich, dann hätte ich tatsächlich mehr Zeit für Sport, ja für Tennis, mehr Zeit, mich mit Freunden und Familie zu treffen.

Allerdings glaube ich nicht, dass ich damit ausgewogen wäre, sondern würde wahrscheinlich den ein oder anderen Serv mit meiner Energie nerven. Sven, vielen, vielen Dank schon mal für deine Zeit. Gibt es irgendein Thema, wo du jetzt gerade hier über die Kreuzung zu uns in den Tower rüber gelaufen bist? Aus eurem Büro, wo du dir gesagt hast, hey das das. Thema würde ich gerne ansprechen, worüber wir heute noch gar nicht gesprochen haben im Podcast. Nein, ich glaube, wir sind über die vielfältig Fähigkeit des Berufslebens durchgegangen und ich glaube, deine Fragen haben alles angesprochen, was anzusprechen. War sehr cool dann vielen vielen lieben Dank für deine Zeit, dein Linkedin Profil und die

Karriereseite von euch verlinken wir unten mal in der Beschreibung. Schaust du auf uns in der linkedin rein? Ja, selbstverständlich, bin mal gespannt, glaube wieviel Anfragen du bekommen wirst, wieviel Nachrichten du bekommen wirst, ob du dann irgendwann an dem Punkt sein wirst, wo du sagst Oh jetzt kann ich nicht mehr jedem Antworten, einmal meld euch gerne und ja vielen Dank für die Einblicke und euch weiterhin gute Geschäfte und viel Erfolg. Ja danke dir für die Einladung.

Hat Spaß gemacht.

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