Anmelden

MOMENTUM - kevinkellermazza

18 Airbnbs in 2 Stunden pro Woche: So hat sich Marie ihre Freiheit aufgebaut

Mittwoch, 21. Oktober 2026 · 2 h 16

MP3

Shownotes

Von der Lehrerin zur Airbnb-Unternehmerin: Wie baut man sich mit Kurzzeitvermietung, Online-Business und einer eigenen Community ein selbstbestimmtes Leben auf?
In dieser Folge des Momentum Podcasts spricht Kevin Keller-Mazza mit Marie, ehemalige Lehrerin, Mami und heute dreifache Unternehmerin. Aus einer Einliegerwohnung am Vierwaldstättersee wurden innerhalb eines Jahres 18 Airbnb-Wohnungen, die sie heute dank Automatisierung in rund zwei Stunden pro Woche managt. 90 Prozent davon laufen über das Rent-to-Rent-Modell.
Marie erzählt, wie aus ihrem Airbnb-Business eine eigene Akademie entstanden ist, in der sie Menschen in vier Monaten zum ersten eigenen Airbnb begleitet, und wie sie mit Finanzfabio die Community Born for More für finanzielle Bildung und Business-Aufbau in der Schweiz gegründet hat. Sie spricht offen über ihren Rekordmonat mit 100'000 Franken Umsatz, den Shitstorm nach dem 20-Minuten-Artikel, die Erpressung durch Gäste, die Trennung von ihrem Partner und warum sie das Bild einer guten Mutter für sich neu definiert hat.
Ausserdem: KI im Airbnb-Business, Content als Marketing-Muskel, neue Regulierungen wie die 90-Tage-Regel in Luzern, Spiritualität, Mindset und warum das Online-Business in der Schweiz erst in den Kinderschuhen steckt.

Kapitel

Intro
Begrüssung: Von der Lehrerin zur dreifachen Unternehmerin
Kindheit in Gruyère, Schneiderlehre & der Weg zur Lehrerin
Erziehung damals vs. heute, Gen Z & Leistungsdruck
Rekordmonat mit 100'000 & ein Team in einer Woche
Der 20-Minuten-Shitstorm & die Erpressung durch Gäste
Trennung & das neue Bild einer guten Mutter
Die Airbnb-Anfänge: Vom eigenen Haus zu 18 Wohnungen
Die Airbnb-Akademie: In 4 Monaten zum ersten Airbnb
Born for More mit Finanzfabio
KI, Automatisierung & das Social-Media-Game
Die Zukunft des Online-Business in der Schweiz
Dankbarkeit, Spiritualität & Geld als Energie
Cancel Culture, Trigger & der Airbnb-Markt im Wandel
Schnellfeuerrunde & “Fuck normal, go for magic”

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Ich habe 100'000 in einem Monat. In einem Monat? Das ist wirklich kein Wohl. Du warst ja Lehrerin und jetzt bist du dreifache Unternehmerin. Ich komme aus einer Tourismusregion. «Hey, machen wir das so, ein Airbnb?» Und das ersetzt meinen Teilzeitlohn als Lehrerin. Und dann bin ich fein damit. Dann bin ich zuhause und geniesse mein Leben und mit den Kindern.

Ein Jahr später waren es 18 Wohnungen. Was? Es war November, ich hatte den grössten Monatsumsatz damals. Für mich knackt. Krasse Sachen, die ich nie gemacht habe. Hast du geklappt, wie viel das ist? 100'000 in einem Monat. In einem Monat. Vor einem Jahr hatte ich einen relativ grossen Shitstorm wegen dem Zeitungsartikel.

Und 20 Minuten wäre sicher interessiert, Bilder vom Unterkunft, wie wir es vorgefunden haben, zu bekommen. Sie haben Bilder gemacht nach den drei, vier Tagen, die sie da waren. Und gesagt, wenn du uns das Geld nicht zurückerstattest vom Aufenthalt, können wir diese Bilder weiterleiten. Mari, never ever.

Das mit dem Drohen, das war brutal. Das hat mich mega fertig gemacht. Guten Morgen. Schön, dass du da bist. Herzlich willkommen im Podcast. Danke. Zu der ersten und allerwichtigsten Frage. Wie geht es dir? Mega gut. Mega. Ich habe mega Freude, dass ich hier bin. Ich habe mich sehr gefreut auf den Podcast.

Und ich bin mega gespannt. Wieso? Hey, ich finde mega cool, was du machst. Den Drive, den du hast. Diese Art. Ich habe gefunden, da sehe ich, glaube ich, immer ein Austauschpotenzial. Hey, und wir haben es ja vorhin gemerkt. Du bist ja reingekommen und eigentlich hätten wir schon eine Kamera und ein Mikrofon ausstellen können.

Weil es ist schon mega spannend geworden. Nein, nein, nein. Wir müssen warten, wir müssen testen, aber nicht im Studio. Ja, also absolut. Ich glaube, ich bin auch völlig beeindruckt, von was du machst, wie du angefangen hast. Und ich bin richtig jetzt wissenshungrig, weil mich das so fest wundert, was deine Situationen gewesen sind, dass du überhaupt angefangen hast.

Du warst ja Lehrerin und jetzt bist du dreifache Unternehmerin. und «Mami». Und also, so viele coole Sachen, und darum werden wir auf das auf jeden Fall noch viel, viel tiefer eingehen. Ich überlege mir immer gerne eine Frage für meine Gäste. Und für mich war es so, «Don't get me wrong», aber für mich gibt es fast nicht, fast nichts, das gegenseitiger ist, anstatt Lehrerin und Unternehmerin.

So, was hast du als Lehrerin gelernt, die du heute als Unternehmerin nutzen kannst? Also eigentlich ein Teil meines Jobs als Unternehmerin ist es, Menschen weiterzubilden. Und ich mache eigentlich in meinem Alltag mit meinem Mentoring, mit meinen Weiterbildungen, nichts anderes als Menschen zu teilen, als Schule zu geben, nur jetzt für Erwachsene auf einer anderen Ebene.

Das ist eigentlich jemandem Wissen beizubringen, jemandem empowern, jemandem begleiten. Das habe ich bei den Kindern gemacht. Da habe ich selbst Kinder bekommen und fand, schlechter Deal, zwei abgegeben, 20 bekommen. Daum! Hat da etwas... Die Rechnung geht nicht hoch. Mega, mega! Zuhause die ganze Zeit, Mama, Mama, Mama, in der Schule, Frau Maurer, Frau Maurer, Frau Maurer.

Ist gut, ich will lieber grosse Kinder. Und darum ergänzt sich das eigentlich sehr gut, mit was ich gelernt habe früher. Und wie viele grosse Kinder hast du jetzt? Aktuell sind es in der Community etwa 100. Und sonst noch mit allen anderen Produkten sind es noch etwa 600 Kunden. Unglaublich. Ein ganzes Schulhaus.

Ein ganzes Schulhaus. Eine Schulleitung eigentlich. Eine Schulleitung. Okay. Du hast eine Academy. In der Academy, also wir sagen jetzt ganz kurz, was du bist, was du machst etc. Du hast eine Academy, du hast ein Airbnb-Business aufgebaut von 0 auf. Also von 0 auf hast du ein Airbnb-Business aufgebaut.

Und dann hast du die Academy. Du hast noch ein weiteres Unternehmen, unter anderem mit dem Finanzfabio, das ihr zusammenmacht. In einer Nutshell, diese drei Unternehmen, kannst du das ganz kurz erklären? Also ganz kurz, ich war Lehrerin. Der Start in meine Unternehmerjourney war mega unplanet. Ich wollte einfach nicht mehr in der Schule tätig sein.

Fix, zu wenig flexibel, zu wenig Zeit für mich. Ich wollte mich mit den Kindern zusammen sein, sie immer bei mir haben können. Das kannst du in der Schule natürlich nicht. Und dann hatten wir eine Einlegerwohnung, weil wir haben gegründet, 2023. Und dann habe ich gesagt, ich komme aus einer Tourismusregion.

«Hey, machen wir doch so ein Airbnb.» Und das ersetzte meinen Teilzeitlohn als Lehrerin. Und dann bin ich damit fein. Dann bin ich zuhause und geniesse mein Leben und mit den Kindern und so. Ein Jahr später waren es 18 Wohnungen. Also, ja, jetzt hat es mir ein bisschen in die Ärmel genommen, kann man sagen.

Und nach «Druiseuise» ist eine ganze Ausbildung, eben ein Mentoring-Programm im Online-Business-Bereich mit meinem Instagram-Account entwickelt. Also das heisst, von diesem Airbnb, Offline-Business, wohl sehr automatisiert, aber Offline-Business, hat sich ein Online-Business entwickelt. Und dadurch war ich auf Social Media immer präsenter.

Dadurch hat Fabio mich einmal gesehen und hat früher ein Zimmer vermietet, das er bieten wollte. Und ich dachte, wir machen einen Podcast zusammen. Und dann hat es sehr gematcht, haben wir uns austauscht und ein paar Monate später habe ich ihm eine Idee gepitcht von unserer Community. wo er fand, oh geil, machen wir.

Und vor sieben Monaten haben wir so Bonfomore gegründet. Und das ist eigentlich eine Community rund um finanzielle Bildung und eben Businessaufbau, offline sowie online, wo wir die Leute dann schön begleiten. Okay, also sind es in diesem Fall, ist es ein Airbnb-Business, es ist eine Academy-Business, Online-Business mit verschiedenen digitalen Produkten.

Und dann noch das Born4More. Ja. Und das ist eine Academy? Born4More ist eine Community. Okay, wunderbar. Also wir sehen, du brauchst wahrscheinlich 48 Stunden in einem Tag. Ja, aber irgendwie schaffe ich es effizient zu verpacken. Genau, that's all about it. Was ich sehr gerne mache, ich schraube mehr zurück in der Zeit.

Was hast du für einen Jahrgang? 93er. 93er Jahrgang, unglaublich. Ich finde das so geil, echt. Love it, love it. Also 93er Jahrgang. Wenn wir jetzt etwas zurück schrauben. Wo bist du aufgewachsen? Wie warst du in deiner Kindheit? Also, aufgewachsen bin ich in Wauschen, in Gruyère. Gruyère, wo der Heiss herkommt.

Genau, also nicht im Städtchen oben, unten wo die Schaukäserei ist. Ich meine, wirklich, es ist ein Kaff eigentlich. Also so ein kleines Dörfchen mit so 950 Einwohnern. Sehr, sehr ländlich. Sehr einfach. Meine Mutter war Physiotherapeutin, aber hat 15 Jahre nicht gearbeitet. Sie hat eine richtig gute Mutter.

Sie war immer bei uns, 15 Jahre zuhause, super gekocht, die Swiss ist immer perfekt. Geschwisterti? Ich bin die Älteste und ich habe zwei jüngere Geschwisterti. Und ja, einfach so, perfekt. Der Vater hat aus Stromer gearbeitet. Mit relativ wenig Einkommen haben sie die Familie durchgebracht. Für uns ist es... Also, weisst du, uns hat nichts gefehlt und so, wir sind aber sehr einfach aufgewachsen.

Mega viel draußen, mega viel im Wald am Hütten buchen, mega viel campen und so. Also, ja, schöne Kindheit gehabt. Und dann... Ich bin mit 15 in der Deutschschweiz als Au-pair gegangen und dann hängen geblieben. Um klarzustellen, du bist französisch aufgewachsen und hast damals noch kein Deutsch können.

Nein, mit 16 habe ich Deutsch gelernt. Mit 16 hast du Deutsch gelernt, als Au-pair in die Deutschschweiz gegangen. Richtig, richtig. Und darum der Akzent zwischendurch, der noch etwas vorblickt. Ja, und dann konnte ich meinem Ex-Partner lernen, Ex-Mann. Und dann bin ich aber zurück ins Welschen und habe eine erste Lehre aus Schneiderich gemacht.

Mein erster Beruf war Schneiderich. Okay. Genau. Hätte ich jetzt nicht... Ja, cool, aber hätte ich jetzt nicht irgendwie vermutet? Ja. Okay, und wie kam es dazu? Wie hast du auch eine Schneiderin geworden? Ich wollte nicht ins Collegi oder ins Gimi, ich wollte meine Eltern nicht. Ins Collegi? Ja, so, ich weiss nicht, wie man das sagt.

Bei euch aber, bei uns ist es so, nach der Oberstufe... Das ist das Kanti. Kanti. Ah, Kanti. Nicht einmal Kanti, Kanti kenne ich auch wegen meinem Podcast, Kanti auch nicht gekannt. Für uns gibt es Gimi. Also nach der Unterstufe kannst du ins Gimi oder in die Oberstufe? Okay, bei uns gehst du in die Oberstufe, also damals bist du in der Oberstufe, drei Jahre, und nachher bist du entweder ins Gymnasium oder in einer Lehre.

Ja, gut. Ich habe gedacht, ich habe sicher nicht noch mehr in die Schule, ohne mich. Und wenn ich auch jetzt gerne gehen kann, habe ich gedacht, nein, vergiss es. Und dann habe ich gedacht, hey, ich bin mega kreativ, ich bin gerne so optisch unterwegs. Kleider reizt mich. Und dann habe ich gedacht, ich mache Schneiderie.

Ja, und dann habe ich das gemacht. Und mit 19 bin ich dann in der Deutschschweiz gewohnt. Und habe dann als Schneiderin zwei Jahre gearbeitet. Ich habe aber die Berufsnatura gleichzeitig gemacht. In der Lehre. Und dann habe ich gedacht, okay, Schneiderin alleine ist nicht so das. Ich möchte noch etwas sinnstiftenderes machen.

Und mit Kindern, ich arbeite so gerne mit Kindern. Gut, würde ich Unterstufen Kindergarten, Unterstufen Lehrperson. Und dafür musstest du eine Umschulung machen? Ja, ich musste zuerst einen Vorkurs machen an der PA Luzern. Und dann drei Jahre noch Bachelor. Das hast du einfach mit Kindern unterrichtet?

Ja, genau. Und dann war ich Lehrerin. Fünf Jahre. Das sieht man nur schön. Vermisst du es noch Schneider zu sein? Nein, gar nicht. Es ist... Ich hatte damals ein Hobby zum Job gemacht. Und es war nicht so toll. Wenn du es musst... Es war nicht mein eigenes Business. Du bist halt angestellt. Du machst zum Teil wirklich Sachen, die du keine Lust hast.

Das hat mir die Freude weggenommen. In diesem Zusammenhang. Und darum, nein, es ist voll okay. Das ist der Grund, warum ich Auto-Mächer geworden bin. Ehrlich? Ich dachte, ich kann jedes Auto tunen. Zu viel konnte ich die ganze Zeit pflegen und Öl ablassen. Das nimmt dann die ganze Freude weg. Also das ist so eine Idee, wenn ich Auto mäche und dann kann ich während der Lehre sicher die ganze Zeit die Autos tiefer legen und coole Ferien gehen.

Nein. Nein. Und das nimmt einem schon die Freude weg. Ja, genau. Nein, das vermisse ich gar nicht. Okay. Und dann hast du dich entschieden, zum Lehrer zu machen. Und ich würde jetzt zurückblicken und sagen, ich bin mega happy, dass du diese Entscheidung gefällt hast. Um mit Kindern zu arbeiten, ist es etwas, was dich auch viel selber angelehrt hat.

Mega, mega. Also, ich liebe es, mit Kindern zusammenzuarbeiten. Das Leben mit Kindern hat durchs Muttersein ganz viel verändert. Wir sprechen sicher noch darüber nachher. Aber ... Ich habe sehr gerne mit Kindern gearbeitet. Sie zu begleiten, zu sehen, wie sie wach sind, wie sie gedeihen, wie sie lernen.

Auf dem Weg jeden Tag zu begleiten, finde ich so wertvoll. Und es ist die Generation von morgen. Wenn man sich begeistern kann, vor allem in dem Alter, in dem ich sie hatte, vier bis acht Jahre, es ist so ein schönes Alter. So ein schönes Alter. Ich habe den Job sehr gerne. Vier bis acht? Aber das ist...

Erster Kindergarten, also Kleinkindergarten. Ja. Bis zweite Klasse. Bis zweite Klasse. Okay, gut. Ja, also wirklich der Anfang. Also du als Lehrerin oder als ehemalige Lehrerin, deine Generation, meine Generation, ich bin 90er Jahre gegangen, du bist auch 90er Jahre gegangen, und du siehst jetzt die heutige Generation, grosser Unterschied?

Du hast überall angeblickt. So, also, weisst du... Ich finde es schön, sie zu sein. Ich weiss nicht, wie es dir damit geht. Aber ich fühle mich näher an den 40-Jährigen, vom Denken her zum Teil, als an den 25-Jährigen. Und theoretisch habe ich weniger Unterschiede, vom Alter her. Wieso ist das so, meinst du?

Ich weiss nicht. Es ist irgendetwas passiert. Also, es ist einfach, das Denken ist ein anderes. Ich meine, nur schon wenn du in den Ausgang gehst, tanzen sie nicht mehr. Sie trinken nichts. Und das ist so bei uns, sorry, Donnerstag bis Sonntag, da bist du ganz viel unterwegs gewesen. Wenn ihr in der Stadt Luzern kennt, jedes Roadie und Bar 59 und so.

Und es ist so... Place to be gewesen. Wir haben so richtig gelebt, weisst du. Und sie leben jetzt so ganz anders. Mit 25 sind sie so vernünftig, weisst du. Ich bewundere das. Ah, ich so schon voll auf den Körper und ich achte auf Zucker und ich mache mein Fitness. Und ich so so... Das ist mit dir passiert.

Bist du kein Kind gewesen? Ja genau! Deine Jugend, weisst du. Okay. Verbergen sich sicher... Also es kann sicher ein Vorteil sein. Mega, ich bewundere das zum Teil. Das kann mega ein Vorteil sein. Jetzt ein wenig vorausdenkend. Ich sage das nur, weil ich das familiär erlebt habe. Irgendwann kommst du vielleicht an einen Punkt, wo du sagst, «Oh mein Gott, habe ich überhaupt etwas erlebt in meinem Leben?» Ich glaube halt, es ist mega spannend.

Ich weiss nicht, was genau passiert ist. Ich habe es in der Schule zum Teil schon gefunden. Achtung. Verweichliche Generation zum Teil. Das Emotionale wird sehr... Ich sehe es auch wie heutzutage Eltern. Ich habe auch manchmal einen Hang dazu, oder meine Freundinnen und so. Unsere Kinder kommen zu uns, und wir sagen, Mama, Mama, ich will das, das, das.

Ja, nimm, nimm, nimm. Wir sind manchmal wie Bedienstete von unseren Kindern. Unsere Eltern waren nicht so. Wir machen alles, weil es geht uns vielleicht einfach, wir haben keine Lust auf Diskussionen. Und gegen aussen habe ich das Gefühl, wenn es Kinderkrise macht, ist es schlimmer, als wenn ich es einfach gegeben habe.

Das ist ein Thema. Anderes Thema. Anderes Thema ist auch so, dass mit dem das Kind kommt zu uns. Hey, wir gehen jetzt nach Hause vom Spielplatz. Hey Schatzi, wie viele Mütter eine von meinen besten Freundinnen fängt immer an mit dem Satz Ich verstehe dich. Oh mein Gott. Manchmal finde ich einfach, nein, fertig, wir gehen einfach nach Hause.

Dass immer ich verstehe dich und die Emotionen quittieren und alles. Also weisst du, Manchmal habe ich das Gefühl, man ist in einer überempfindlichen Übersorgfalt. Ja, in eine Kit. Weisst du, so von übermässig, stimmt es für dich nicht? Okay. Man sagt nicht mehr einfach, wir sind das vierte hier, wir sollen allen vier irgendwie ein bisschen gut gehen.

Wie können wir das handeln? Nein, Schätzchen, okay. Kann nicht. Ich glaube, man hat den Mittelweg verloren. Und zwar, früher haben wir... Also ich muss sagen, danke Mama und Papa, sie haben mich nie geschlagen. Ich wurde nie geschlagen. Das ist mega cool. Aber der Respekt von meinen Eltern war unglaublich hoch.

Wenn mein Grossvater etwas gesagt hätte, für mich wäre es... «Ich liebe Kevin, der ist jetzt ruhig.» Also der Respekt war unglaublich da. Aber ich weiss auch, Kollegen von mir, die zuhause auch mal einen Foodie-Test bekommen haben, oder mal... Kennst du MV? Das ist ein Komiker. «Love it!» Auf der Bühne hat er eine Show gemacht und dort hat er gesagt, «Hey, wir haben uns früher Wir haben uns gemessen, wer von den Eltern mehr geschlagen wurde.

Und er hat eine Geschichte mit dem «Azzoletta». Das ist so ein süditalienischer Schuh. Der hat so eine Holzsohle. Gut. Und er wusste, wenn meine Mutter etwas sagt und sagt «Mariano» und sie fängt an zu laufen mit dem Schuh, dann so «Okay, jetzt wird es ernst, denn jetzt fliegt dann ein Holzschuh auf mich.» Und heute, wenn du nicht mal das Kind anschreien, dann bist du schon irgendwie Das finde ich mega anstrengend.

Du wirst mega schnell aus Rabenmutter. Menschen, die mich kennen, wissen, wie ich mit meinen Kindern bin. Ich bin relativ locker. Manchmal sage ich euch, ihr gönnt mir so viel Sack. Ich komme auf den Spielplatz, bei der ganzen Nachmittag, da ändert es das Gefühl, ich mache es für mich. Weil ich das cool finde.

Nein, da gehen wir nie mehr hin. Es gurgt mich an. Das ist etwas, das ich mit mega viel ... Andere Eltern sprechen manchmal, unsere Kinder wollen immer mehr. Du gehst mit ihnen baden, du gehst mit ihnen irgendwo hin und die fragen trotzdem noch «Können wir noch Pommes frites essen? Können wir noch ein Glas haben?

Können wir noch da da da?» Wir hätten nicht einmal getraut. Nein. Weisst du? Ich bin gefragt, ob wir in der Badegasse sind. Ja! Du warst einfach dankbar und hast einfach nichts gesagt. Und heute, die wollen immer mehr, mehr, mehr. Manchmal fragen wir uns schon, worum es geht. Wie geht es noch? Wie weit geht es noch?

Der Punkt ist natürlich, wir haben andere Mittel. Und ich habe auch keine Lust, mich einzuschränken und zu sagen, ich gehe nur zweimal im Monat in ein Restaurant, weil dann zeige ich ihnen den Wert des Geldes. Ich habe keine Lust. Ich habe Mittel. Ich will mein Leben auch geniessen. Das heisst, sie leben das auch mit.

Und dann haben sie ein ganz anderes Verständnis des Geldes, als wir es hatten. Und das ist so, ich glaube, das ist ein bisschen der Wandel, der passiert ist. Ich meine, wenn ich höre, Jen, es sind nicht alle, ich will da überhaupt nicht pauschalisieren, das ist mir mega wichtig, aber in der Tendenz, meine Eltern wären es nie, also A, wäre es mir nie zu sein, zu fragen, und meine Eltern wären es nie zu sein, zu zahlen, nach dem Studium, ich brauche eine Pause.

«Kann ich bitte ein halbes Jahr im Ausland und könnt ihr es bitte zahlen?» Meine Eltern, die haben mich angeschaut und gesagt, «Kannst du schon, aber du kannst gehen arbeiten und du zahlst deine Reise selber.» Und das höre ich bei so vielen, eben nach dem Gimmick, Kante, was auch immer. «Ich habe Pause gebraucht, noch nie gearbeitet, noch nichts gemacht selber, und ich gehe reisen.» Da denke ich so, das ist falsch gegangen.

Das ist etwas, das kann ich nicht begreifen manchmal. Ja, ja, ja, eben. Du hast es vorhin richtig gesagt, ich sehe das auch sehr ähnlich, es ist so ein bisschen, und ich möchte jetzt auch nicht jubilatisieren, aber es ist so ein bisschen verweichlicht. Du darfst fast nichts mehr machen und du wirst entweder schon irgendwie betitelt als Rabbenmutter, Rabbenvater, was auch immer, oder du bist viel zu hart, du hast keine Manier, du hast dies und das.

Und das ist gerade so... Ich bin mega gespannt, wie das geht. Also weisst du, ich habe mit einer Kollegin gesprochen, das letzte Mal, die hier im Glattpark wohnt. Und sie überlegt sich zu zügeln. Die Story ist zu geil. Sie spricht mit mir und wir überlegen uns zu zügeln. Aber, ah... «Hey, hier sind fünf Minuten von der Schule und es ist so toll und sie können alleine gehen.» Nach der, wo wir zügeln wollten, sind es 15 Minuten bis zur Schule.

Und dann muss ich sie begleiten und ich schaue sie so an und denke, «Meine Kinder haben eine Stunde, einen Weg zu Fuss in der Schule.» Dann schaut sie mich an und sagt, «Du fährst sie nicht? Sicher nicht? Mit dem Kiki haben sie 40 Minuten? Dann können sie mit dem Kiki runter zum grossen Kindergarten und schon läuft es.» Und ganz ehrlich, ich muss wirklich sagen, ich habe auch mit dem Velo 15 Minuten gehabt.

Aber ich habe auf dem Schulweg die geilsten Sachen erlebt. Das ist mega cool. Mega cool. Das ist so wichtig. Aber das ist so, die Erlebnisse nimmt man ihnen weg. Man traut ihnen zu wenig zu. Aber immer so das eng begleiten, betreuen. Manchmal frage ich mich, wie viele euren Kindern, man spricht immer von Selbstwertgefühl, Selbstermächtigung und vergisst eigentlich die Basis.

Früher waren die Kinder mega viel draussen. Mit den Messer im Wald geschnitten. So ähnlich geschnitten. Upsi. Weisst du, diese Narben, die wir als Kinder haben. Das gehört einfach dazu. Und heute, ja, jetzt immer weniger, die Erfahrungen. Und ich glaube, dann startet schon eine ganz andere Generation.

Mega spannend, dass du, weisst du, auch von deiner Sicht das hören kannst, wo eben Lehrerin warst und jetzt halt... erwachsenen Ausbildnerin eigentlich, kann man fast sagen, in dieser Akademie, dass du diese Sachen auch siehst und erkennst und dass man sich das auch hinterfragt, okay, wohin geht dieser Weg hin?

Wie viel mag es nur verliehen, bis, ich sage jetzt mal, gesellschaftlich das nicht mehr tragbar ist? Ja. Also für Unternehmer? Also man muss sich heute wirklich fragen, okay, was tust du einstellen? Wer tust du einstellen? Weil... Ich weiss, ich habe eine Mini-Jenny. Du hast eine Jenny, ich habe eine Jenny.

Engel. Und ihr haben ganz andere Werte. Ihr ist völlig egal, so hey, Geht es jetzt, wenn bis um 10 oder 11 Uhr? I don't care. Ich bin da, bis es fertig ist. Ja. Aber, also ich weiss nicht, wie du das hast. Ich arbeite halt mit Freelancern zusammen. Menschen, die auch ihre eigene Business haben und ich bin quasi ein Kunde von ihnen.

Miteinander sind wir ein Team. Ja. Das ist schon ganz ein anderer Level. Also weisst du, meine Team ist alles in Bali. Das sind ja Deutsche, digitale Nomaden, die ausgewandert sind. Ähm... «Hey, wir denken jetzt anders.» «Wir sind so...» «Born to hustle.» Und alle wollen die gleichen Gedanken kennen.

«Oh nein, es ist Sonntag, ich muss Stunden biegen.» «Scheissegal, wir leben dafür.» Es gibt auch ganz viele Gen Z, die richtig... Hey, voll! ... Vollgas geben. Mega geil. Das hast du noch nicht kennengelernt, weil... Weil... Er hat mir um halb drei heute Morgen Ich gehe total früh ins Bett. Wir haben um halb drei am Morgen geschrieben.

Und eine Sprachlehrerin hat gesagt, «Hey Kev, einfach, dass du weisst, morgen am Morgen komme ich nicht ins Büro, weil ich bin jetzt erst gerade fertig geworden. Ich kann das unbedingt noch wieder fertig machen. Ich bin für den zweiten Podcast wieder da, aber ich habe da schon alles vorbereitet.» Er war bis um halb drei im Büro und hat noch alles vorbereitet, SD-Karten gemacht, alles.

Wir bauen das wieder etwas um. Das ready ist heute Morgen. Und er hat einfach gekastelt. Er ist ein 0,3er Jahrgang. Der Typ ist... Eine Maschine hat einfach ganz andere Visionen. Er möchte etwas reissen. Das ist geil. Und weisst du, ich glaube, Jen, sie bringt eine coole Komponente rein. Wir sind gross geworden mit dem 9-to-5.

Ja. So sehr klassisch, oder? Und sie bringt eben die Komponente von «Ich kann den und den mehr leisten, dafür mache ich bewusster Pause und Rest und so». Was uns fehlt. Weil wir einfach finden, leisten, leisten, leisten. Und das finde ich wiederum mega etwas Cooles. Das Leisten, Leisten, Leisten, bei dir im Leben, hat das schon Auswirkungen gegeben, die ungesund gewesen sind?

Ja. Würdest du sagen? Also, ich habe das Glück, dass ich Kinder habe, die mich sehr auf den Boden behalten. Also, ich kann nicht so viel leisten, ich will mehr leisten. Manchmal bin ich in meine männlichen Kollegen oder meine Freelancer, die richtig ballern können, weil sie nichts haben und einfach im Büro sind, bin ich neidisch, weil ich finde, ich will so viel leisten.

Aber meine Kinder tun mir mega gut, weil ich dann halt muss. Am Donnerstag ist immer mein Mommytag. Am Montag eigentlich auch. Und dann arbeite ich, wenn sie im Bett sind. Weil am liebsten würde ich jeden Tag so 2-3 Stunden arbeiten. Das wäre so mein Favorite. Jeden Tag 2-3 Stunden Laptop aufklappen, meine Ideen, Sachen machen und so.

Und den Rest chillen. Aber ja, ich habe schon einen Hang zu ungesunden Leistungsverhalten. Ja, ich merke das auch. Total. Man wird älter. Das ist auch, glaube ich, schwierig. Ja, aber spürst du das? Also ich habe das Gefühl, in den drei letzten Wochen habe ich so einen scheiss Pfeiferischen Drüsenfieber bekommen.

Also ich habe schon ein kleines Gefühl. Mein Gott, Marie, bist du schon nicht mehr so on top? Aber nein, sonst geht es eigentlich schon noch. Ich finde jetzt, rein mental finde ich viel stärker als früher. Ja, das bin ich auch bei dir. Mega. Du lernst auch mit gewissen Challenges, die im Leben passieren, du lernst halt immer wieder mehr dazu.

Ich glaube, darum bin ich so ein... Ich liebe es, Fitness zu gehen, nur schon wegen des Stresses. Wegen dieser Stressresistenz, die du durch dich aufbauen musst. Du weisst, du kannst deinen Körper an ein gewisses Zeitpunkt mitbringen und du kannst noch etwas darüber hinaus und es geht dir trotzdem gut.

Ja, ich finde Fitness sehr geil für das bei mir jetzt. Raus aus dem Kopf, rein in den Körper. Ich habe wenige Orte, wo mein Brain ruhig ist. Das ist bei mir so, es ist immer am Arbeiten. Immer. Und das finde ich manchmal streng. Manchmal kann man einfach Päusen haben. Und das kann ich im Fitness-Bereich.

Schön. Ja, wichtig. Ich brauche es auch total. Ja, weil sonst bist du so verkopft. Und das ist, glaube ich, auch wieder so ein Punkt, wo ganz viele Millennials jetzt ein bisschen ausbrennen. Weil wir halt immer in diesem Leisten, Mental Load, oder wir Mammis, oh, Kindergeburtstag da, oh, Hobby von diesem Kind, oh, bla bla bla, bringen, machen, tun, oder?

Alles Händlid. Uns selber vergessen. Und du bist so verkopft. Wie alt sind deine Kinder? Fünfeinhalb und sieben. Fünfeinhalb und sieben. Ja. 18 Monate Unterschied. Schön, aber... Meistens. Ich verstehe das total. Du hast es schön gesagt. Raus aus dem Kopf, rein in den Körper. Mega wichtig. So wichtig.

Mega viele Menschen vergessen die Wichtigkeit des Körpers. Wir verarbeiten so viel über den Körper. Und wir haben so einen... Denkgesellschaft halt. Alles muss überlegt, alles muss verkauft sein und alles. Und wir schneiden uns weiter ab. Und Emotionen, es ist so wichtig, das in Bewegung zu bringen, das auszudrücken, das...

Man vergisst es einfach. Man merkt, dass du dich mit dem auch beschäftigt hast. Ja, mega. Das Jahr unglaublich fest. Das Jahr unglaublich fest. Ich habe nie Sport gemacht davor. Alle meine Freundinnen sagen... «Was ist mit dir los?» «Du hast Sport gehabt?» «Was ist dein Problem?» «Ja.» «Was war der Shift?» Ich war letztes November, also vor einem Jahr, und hatte einen relativ grossen Shitstorm wegen einem Zeitungsartikel, der mein Account wiederum mega gepusht hat.

Also mega cool, aber ich bin von 4'000 Followern auf 10'000, bin in 20 Minuten gelandet, übel. gegrostet worden. Letztes Jahr. Oh mein Gott, das ist echt hart. Wirklich? Und ich habe mich damals nicht mit dem auseinandergesetzt. Weisst du, dass wie fest ich in der Öffentlichkeit stehen möchte, das ganze Social-Media-Influencer-Game ein bisschen.

Ich habe einfach Tipps verteilt über Kurzzeitvermietung. Und ich habe nicht gedacht, hey, machen wir einen Account mit 25'000 Followern, wie ich jetzt habe. Bei mir war es immer etwas unplanet. Ich gehe mega mit dem Flow. Und das liebe ich und bis jetzt ist es immer gut gekommen und das mache ich weiter.

Aber es war November, ich hatte den grössten Monatsumsatz damals ever für mich. Knackt. Krasse Sachen, die ich niemals... Kannst du schrauben, wie viel das war? Ich habe 100'000 in einem Monat. In einem Monat? Love it! Mit 10'000 Followern. Mit 10'000 Followern? Krass, gratuliere dir dazu. Richtig schön.

Einfach zahlen, wenn du so denkst. Mhm. Abartig. Und das... und ich war alleine. Ich hatte noch kein Team. Ja. Ich hatte eine Person, die mich für Automatisierungen, so Texte und so im Online-Business unterstützt hat. Sonst nichts. Alles alleine gemacht. Ja, da war ich schon ein bisschen müde am Anschlag.

Und dann habe ich im Dezember entschieden, okay, ich will das growen, ich will das weiterentwickeln. Wir bauen jetzt ein Team auf. Und innerhalb einer Woche hatte ich ein Team von fünf Leuten. Und so bin ich. Dann finde ich einfach okay, all in, Mori. So geil. Wir gehen einfach den Weg. Und ja, ich habe natürlich meine Fixkosten um einiges erhöht, aber... Und du hast dieses Team gefunden, halt auch durch dein Netzwerk.

Genau. Ja. Genau. Und dann... Ja, jetzt sind wir fünf. Und seitdem... Das ist einfach mega geil. Mit anderen zusammen zu arbeiten, das war auch eine Erkenntnis von diesem Jahr. Macht so viel mehr Spass. Keiner. Oh mein Gott. Allein ist es schon cool. Miteinander. Viel besser. Ja, andere mitziehen. Ich liebe euch.

Andere Perspektiven. Das, aber euch in meinem Team Möglichkeiten zu geben, selber zu wachsen. Alle Unternehmen von jedem im Team sind gewachsen, seitdem wir zusammenarbeiten. Es ist so geil, einfach miteinander. Ich sage, ich alleine Geld zu haben, ist nice. Aber es gibt mir nichts. Ich will, dass wir alle miteinander so... Komm, irgendwann haben wir geile Villas überall auf dieser Welt, treffen wir uns dort und arbeiten von dort aus.

Oh, so weisst du, so eine Division ist einfach so geil. Denke ich ganz kurz. Den Shit sollte man nicht darauf eingehen, wenn man will. Aber worum ging es dort? Der Zeitungsartikel kam in 20 Minuten. Sie verfassten anhand meines Insta-Accounts einen Artikel. Der Titel des Artikels war «Ich mache 8'000 Franken Umsatz mit einem Airbnb pro Monat und ich habe 18 davon.» Ex-Lehrerin, Mutter, macht grosses Geld mit Airbnb.

Was ist schon... «Hey, politisches Thema halt. Das ganze Erbien bei Thematik, mit den Wohnungen und so. Ja. Und dann...» «Aha, okay, okay, okay. Wenn alles andere wäre ja... Also, oh mein Gott, das ist ja... Da müsste jetzt jeder klatschen.» «Also, ich wage jetzt behaupten, dass wenn ein Mann das gewesen wäre, dass es anders übergekommen wäre.

Ich bediene natürlich super Klischees, oder? Jung, Mami, Ex-Lehrerin. Das war so ein bisschen geschenkter Futter.» Ja, das war noch hart. War es hart im Artikel? Oh mein Gott. Im Artikel haben sie es halt so ein wenig gelenkt. Aber Kommentare wahrscheinlich. Aber Kommentare. Also am Morgen, wenn es umfällt, mache ich die Kommentare nicht.

Oh mein Gott. Ja, das ist echt... Hat das etwas mit dir gemacht? Mega, und was es am meisten mit mir gemacht hat, ist, über das habe ich nie gesprochen, aber an dem gleichen Abend habe ich eines meiner Airbnbs ein Paar gehabt, Sie haben den Artikel gelesen, ein paar aus Liechtenstein. Sie haben mich geschrieben.

Sie waren etwa seit drei oder vier Nächten da. «Hey, wir haben den Artikel gelesen. 20 Minuten wäre sicher interessiert, Bilder von der Unterkunft, wie wir es vorgefunden haben, zu bekommen. Schau.» Sie haben Bilder gemacht von den drei, vier Tagen, die sie da waren. Sie haben gesagt, «Wenn du uns das Geld nicht zurückerstattest vom Aufenthalt, können wir die Bilder weiterleiten.» Mari, never ever.

Wirklich. Ja. Und ich bin an diesem Tag im Fall. Ich war in der Türkei am Strand, als der Artikel rauskam. Ich habe eine Nachricht bekommen, den ganzen Tag. Die Schwiegereltern, die mir schreiben, hey, muss man das so preisgeben in der Zeitung? Ich, nein, aber es ist einfach nicht, ich habe das nicht entschieden.

Umfeld, das schwebt, auch bei unserer Familie und so. Die Steuern werden die Freude haben, das zu erfahren. Also bin ich nicht meine Steuern, die deklarieren und so. Also weisst du, so richtig krass. Alle anderen, die mich gefeiert haben, alles okay. Also weisst du, du kannst selber immer entscheiden, auf was du den Fokus richtest, oder?

Aber das mit dem Drohen, das war brutal. Das hat mich mega fertig gemacht. Und da habe ich richtig Nied und Missgunst gespürt und ich habe das nicht verstanden. Darf ich fragen, wie du darauf reagiert hast? Ah, ich war im Elend. Ich glaube, ich habe sowieso den halben Tag da gebrüllt. Weil ich... Hey, ich habe Bilder bekommen von mir.

Zürich Flughafen auf dem grossen Bildschirm eingeblendet gewesen. Im Bus. Ich war überall. Ich war froh, dass ich nicht in der Schweiz war. Und dann, das war am Abend, und ich habe gesagt, was machen wir zu meinem Ex-Mann, oder? Und wir haben uns entschieden, das zurückzuzahlen. Ich habe gesagt, hey, stopf dich das richtig tief.

Und Karma wird es schon regeln, weil ich keinen Bock hatte. Ich wusste, wenn ihr es in 20 Minuten schickt, morgen kommt schon wieder der nächste Artikel. Okay. Das ist vor einem, wann ist das? Ein Jahr. Vor einem Jahr. Gut, das war vor einem Jahr. Damals hast du gesagt, wir erstatten das zurück, weil diese Drohung reingekommen ist.

Weil du einfach nicht mehr hast Mühe gegeben. Also in diesem Moment? Du hast nicht mehr Mühe gegeben. Emotional? Emotional. Horror! Logisch. Du hast deine Kinder da und du bist in den Ferien eigentlich und bekommst den ganzen Tag Nachrichten. Kannst nichts bewiesen. Vor allem nicht nur Nachrichten von denen, die schreiben, sondern von Familie und Freunden.

Alles? Überall. Und du kannst nichts beweisen. Ich bin nicht im Land. Ich kann nicht zu diesen Leuten gehen und sagen, was fällt euch ein. Und ich wusste, wenn sie jetzt diese Bilder schicken, das ist voll nichts zu fressen. Reputationsschaden kannst du nichts machen. Was ja eh schon fast einer war. Einer, der fast rechtlich war.

Es ist mega spannend. Press ist Press. Der Fisch von morgen wird mit dem Zeitung von heute verpackt. Ja. Also, es hat auch positive Auswirkungen gehabt. Aber dein Nervensystem erinnert sich nicht an die Menschen, die dir ein High-Five geben, sondern eher an solche Sachen leider. Wie würdest du heute reagieren, wenn ich in so einem Case, wo wir so lange nicht hoffen, und du bekommst nochmals eine Drohung, wie würdest du heute reagieren?

Jetzt haben wir Vorkehrungen, dass wenn die Wohnung geputzt wird, dass es Fotos gibt. Da könnte ich Gegenbeweis geben. Hey, stimmt nicht, sorry. Damals bin ich noch nicht so bereit gewesen für solche Eventualitäten. Ich war nicht daran gewohnt, an der Presse. Mittlerweile bin ich in so vielen Zeitungen schon gewesen, Podcasts oder so.

Weisst du einfach ein bisschen, wie es läuft. Und dann denkst du, ja, es gibt so viele Sachen über mich mittlerweile. Mach dich das Bild. Und wenn ein Artikel dich so stört, dann ja. Aber ich glaube, man weiss mittlerweile, für was ich stehe. Man weiss mittlerweile, wie ich meine Kunden begleite etc.

Damals war es noch nicht so. Und es braucht am Mix so Eventualitäten, damit man Vorkehrungen trifft und sich entwickelt. Das ist jetzt gerade so in einer sehr krassen Situation passiert. Aber ihr habt euch weiterentwickelt als Team, als du selbst, als Mario. Das heisst, ihr habt euer Business weitergebracht.

Ihr macht jetzt Vorkehrungen, ihr entfüttert euch schon vorher. Genau. Es gibt verschiedene Perspektiven für alles. Ja, das war ein spannender Zeitpunkt. Und das hat mir natürlich auch ein bisschen Energie und Kraft gekostet. Und darum, zu den Ursprungsfragen, wir haben jetzt einen riesigen Bogen gemacht, oder?

Nein, wirklich, wo sind wir gelandet? Warum? Dass ich mich mit meinem Körper beschäftigt habe. Das ein bisschen ausbrennen und eben sehr verkopft und so. Dann trennt uns Anfang des Jahres mein Partner und ich. Und dann ist das halt wie so... Ja, dann merkst du einfach, so lange bin ich in diesem Freeze-Modus, im Sinne von ich habe Kinder bekommen, ich habe gemacht, bla bla bla, Business aufgebaut, neben den Kindern.

Den ganzen Tag mit ihnen zusammen gewesen. Ich habe angefangen, als der grosse drei war und ich an der halben. Und dann machst du einfach, bist voll im Robotermodus. Ja, ja. Und irgendwann merkst du einfach, okay, wenn du so weitermachst, geht es nicht gut. Und dann habe ich angefangen zu joggen und gemerkt, es tut mir mega gut.

Und dann habe ich plötzlich gefunden, okay, jetzt investiere ich Geld. Jedes Jahr investiere ich relativ grosse Summen für meine persönliche Weiterbildung. In was zum Beispiel? In den letzten zwei Jahren habe ich viel investiert in Wissen rund um Technik, rund um Funnelaufbau, rund um Marketing, Sales, Speaking etc. Also einfach meine Skills da.

Einfach, weil mein Brain so einzigartig ist. Einfach, dass es so richtig füttert. Und dieses Jahr habe ich gefunden, okay, habe ich schon recht gute Fortschritte gemacht in diesem Bereich. Ich habe ein geiles Team, das noch mehr kann als ich, weil ich finde, ich stelle Leute, die noch fähiger sind als du selber.

Und dieses Jahr war es so, was fehlt mir? Und ich glaube wirklich so weibliche, männliche Energie ausbalancieren, Also, Feminine Flow bin ich jetzt so weit dran. Weil du sehr in der maskulinen Energie gewesen bist. Ja, natürlich. Forward Energy oder so. Hastling. Hastling. Und ich glaube, für uns Frauen ist eben die Kombination aus dem intuitiven, weichen Rest genau so wichtig wie das andere.

Das ist ein bisschen unser Magic, wenn wir es schaffen zu verbinden. Und da bin ich noch ein bisschen am Lernen, aber es kommt gut. Und eben nachher auch die ganze Ernährung, Fitness, Sport und Schlaf. Aber... Schlaf ist... Ja genau! Schlaf ist ultra wichtig, aber wahrscheinlich auch zweifachs Mami mit einem Business nebenan.

Ultraschwierig. Genau. Und dann fand ich, ich investiere jetzt gerade dieses Jahr mega in das. Weil, wie du gesagt hast, es ist einfach dein Mindset, nur eine ganz andere Ebene. Das ist mega... Ja, ich finde es recht cool. Wenn du jetzt eine Sache jedem Jungunternehmer ans Herz legen könntest, in was investierst du zuerst?

In dein Wissen. In dein Wissen. Ja. Ja. Ich finde, die erste... Also, das ist für mich so, Der erste Impuls, die Energie von dieser Idee, der ist so ein Feuer. Der ist so richtig am Eis am Arsch. Willst du einfach so machen und so. Nutzen. Schlaf nicht. Über ein paar Monate. Nutze die Energy und so, um das richtig aufzubauen, aufzureissen, dich Wissen aneignen.

Das wird immer besser. Irgendwann aber... Man muss gut hören. Wenn du das erste Signal bekommst von Müdigkeit, Umfeld, das du vielleicht ein bisschen vernachlässigst, das mache ich nie. Mein Umfeld ist mir so wichtig. Ich habe so gute Freundinnen und Freunde. Sehr kleinen Kreis. Aber das pflege ich brutal viel.

Schön. Wichtig. Es ist so für mich der krasseste Ausgleich, den ich habe. Ich habe tausend Fragen, Mario, das ist unglaublich. Stell sie. Ich glaube, das wird ein langer Podcast. Also. Anfangsjahr hast du dich mit deinem Mann getrennt. Deinem Ex-Partner. Der Vater deiner Kinder. Ja. Jetzt bist du alleinerziehendes Mami.

Ja. Geht das gut zum aufteilen? Mega. Wir haben es gut miteinander. Keine spezielle Geschichte. Wir lösen es gut. Wurden sie lange zusammen gewesen? Sieben, zehn Jahre. Zehn Jahre verheiratet. Wow. Er ist lange, ja? Ja. Aber mega schön, dass du das so sagen kannst. Toller Mann, eine schöne Beziehung.

Hey, und Sachen können auseinander gehen. Und man kann es trotzdem gut miteinander haben. Schau, ich habe mich schon massiv verändert. Von dieser Vorstellung mit 16, ich bin zu Hause irgendwann. Aber auch das Rollenbild, das unsere Mütter uns vorgelebt haben. Vier Kinder, glückliche Hausfrau. Und dann merkst du, es erfüllt mich nicht.

Du merkst, ich bin nicht für das gemacht. Es war recht eine Fuscht in die Fresse. Für mich so. Ich habe sehr lange mit diesem Gekadern, was stimmt mit mir nicht, dass ich nicht so sehr gerne Mami bin. Also ich bin gerne Mami, aber nicht so, wie unsere Mami waren. Weisst du, so. Mega Trigger. Mega Trigger gewesen.

Und es ging nicht richtig um falsch? Eigentlich nicht. In der Geschichte schon, ja. Ja, ja. Aber du hast auch Glaubenssätze und Prägungen. Ja, klar. Und für mich war eine gute Mutter früher halt dieses Bild. Ich musste es mega lösen und es für mich neu framen. Was ist eine gute Mutter? Kannst du beschreiben, was für dich eine gute Mutter heute ist?

Ja. Ich bin es, glaube ich, immer noch am finden, bin ich ganz ehrlich. Ich glaube, alle im Elternsein... Das ist ein Prozess. ... im Elternsein, alles ist eine Phase. Es geht uns alle so als Eltern, nicht nur in den Kindern. Eine gute Mutter ist für mich eine Mutter, die auch zu sich schaut. Die sich nicht opfert für ihre Kinder.

Ich habe das lange geläuft. Eine gute Mutter ist eine aufopfernde Mutter. Nein, mittlerweile auch. Für mich ist eine gute Mutter eine Mutter, die sehr bewusst zu sich schaut, bewusst mit ihren Bedürfnissen umgeht und in den Kindern zeigt, nicht nur redet, über was alles möglich ist, sondern ihnen zeigt, was alles möglich ist.

Absolut, schön, ja. Ich würde lead by example. Ja, und ich glaube, so wie du... Das finde ich mega schön, «Liebe Ex-Ampt», finde ich mega, mega schön. Und das ist auch das, was du in deiner Akademie machst. Also du zeigst ja vor, wie etwas funktioniert, und die anderen können es dann nachmachen. Und sie sehen, hey, es funktioniert bei mir, es kann auch bei dir funktionieren.

Finde ich mega schön, ja. Und wie gesagt, ich bin da sehr in der Meinung... Also ich habe noch kein Kind, hoffentlich bald. Ich sehe es bei meiner Schwester, die jetzt zwei geworden ist. Der Kleine ist... Ich liebe ihn über alles. Er ist zwei geworden. Jetzt haben wir einen Geburtstag bei mir gefeiert.

Unglaublich schön war es. Und ich merke auch bei ihr, die Mutterrolle damals und heute ist komplett anders. Komplett. Und es ist aber auch wichtig, weil alles verändert sich auch. Das Rollenbild von meiner Mutter früher funktioniert heute, ich würde nicht sagen nicht, aber... schwieriger als damals. Oder?

Darum finde ich das schön, wie du das auch für dich neu geframed hast. Muss man halt. Also weisst du, eine meiner besten Freundinnen, die liebt es, Mami zu sein, über alles. Und die geht in dem auf und wir sind so... Gegensätzlich, was dem anbelangt, es ist egal. Und es ist mega schön zu sehen, dass sie jede, und das geht ja nicht nur um Frauen, es ist auch um Männer, oder?

Jeder darf sich in seinen Eltern sein, finden, wie will ich sein und was ist für mich Eltern sein für meine Kinder? Absolut. Und wenn du das halt... den Wandel machst von das ist meine Vorstellung, jetzt plötzlich bin ich nicht mehr Lehrerin, ich will nicht mehr zu Hause sein, nur, ich brauche das Heavy-Doll ein bisschen.

Und der Partner will aber gerne an das Bild glauben oder weiter von früher. Da entstehen halt Konflikte. Und irgendwann, euer Liebe, muss ich sagen, Wir müssen das Villa haben. Weil keiner von uns sein wahres Ich-Leben haben kann. Und das war der Punkt. Aber ja, eine mega schöne Zeit. Ich bin mega froh.

Das ist auch der Vater meiner Kinder. Wir haben es mega gut. Schön. Du hast gesagt, es sind 17 Jahre, man verändert sich. Ich finde immer so einen Satz, wo ich nicht ausschauen kann, wenn mir jemand sagt, Kevin, bleib so, wie du bist. Nein, ich hoffe es nicht. I hope not. Weil ich mich entwickeln will und ich muss mich entwickeln.

Und das gehört wie zum Leben dazu. Und wenn das nicht mehr in dein Weltbild hineinpasst, so wie es für dich jetzt gut ist, dann ist es halt so. Aber it's part of the game. Ich sehe beides. Also ich für mich sage euch, was nicht wächst, das stirbt. Das ist für mich mega elementar wichtig zu wachsen. Ein Naturgesetz fast.

Ich liebe Wachstumsschmerzen. Ich liebe es. Ich sage immer so in meinem Team, gehen wir Wachstumsschmerzen. Wo gehen wir raus zum nächsten? Was machen wir raus zum nächsten? Ich liebe, dass das Leben mich immer wieder challenged. Ich finde diese Beständigkeit, die gewisse Menschen haben, die bleiben, wie sie sind, hat auch etwas Schönes.

Trotzdem. Es ist so sicher. Du weisst, woran es spricht. Es ist so beständig. Weisst du, wenn sie glücklich sind... Genau, das ist es. Ich glaube, ja. Dann finde ich es eigentlich auch okay. Ich bin es einfach nicht. Ja, voll. Das sehe ich mega. Gut, dann von diesen Jahren für dich wirklich so ein bisschen aufbrausend.

Ja. Geschäftlich. Wie hat sich diese Training oder diese neue Challenge ausgewirkt, die jetzt auf dich zukam? Ist es mehr so wie Benzin für dich, dass du sagst, okay, jetzt erst recht? Nein. Ich war schon ziemlich auf der Kurve. Ich habe das Team engagiert Anfang des Jahres. Im Mai habe ich Bon Fon More mit Fabio gelauncht.

Also ein weiteres Unternehmen. Ich plane immer ein Jahr oder zwei im Voraus. Was passiert im Unternehmen? Mit gewisser Flexibilität. Du weisst ja nie. Aber die Ziele waren gesetzt. Die ich dieses Jahr machen möchte. Diese Veränderung hat nichts... geändert. Also, das Ziel ist das gleiche, aber in dieser Phase des Loslassen, des Auseinandergehen, hat mir mein Business mega Sicherheit gegeben.

Weil im Business... weiss ich, ich habe es in der Hand. Und ich bestimme. Und es ist sicher. Und ich kann leisten, machen. Und wenn ich das mache, dann passiert dieses. Du hast das externe Komponent der Unsicherheit nicht. Und wenn alles um dich unsicher wird, dann hat mich mein Business in diesem Moment mega den Boden gegeben.

Also, born for more habe ich absolut mit dieser Energie aufgebaut. Ich war eine Maschine. Ich war eine Maschine. Immer noch. Ich bin immer noch... Okay. Aber es ist so, ja. In der Intro davor, in der du erzählt hast, was du machst und wofür du bekannt bist, hast du erzählt, dass du damals ins Airbnb-Business eingestiegen bist.

Aber das hast du wirklich so in einer Nutshell schnell erzählt. Wenn wir das ein wenig vertiefen, wie die Anfänge waren, im Sinne von, du bist in einem Touristenort, aufgewachsen, kann man sagen. Und wie ist das Ganze passiert? Wie wird man von einer Lehrerin auf... Ich mache jetzt das Airbnb-Imperium.

Wie wird man von Lehrerin zu Airbnb-Queen? Ich weiss auf jeden Fall nicht. Wie gesagt, wir haben gebucht und ich habe auch ein Teil der Bueileitung gemacht. Ich war jeden Tag mit den Kindern auf der Bueistelle. Gehen gehen und so. Weil es dich interessiert hat? Ja und weil du einfach die Handwerker... Also alle, die schon gebucht haben, man weiss, man muss das Zeug im Griff haben.

Jeden Tag war ich dort mit ein Kind in der Trage, ein Kind an der Hand. Und ich habe es mega geliebt. Hast du das Bild noch von dieser Zeit? Ja, habe ich. Kann man das einblenden? Ja, können wir. Kann man das einblenden? Das hört sich mega gut an. Ich habe ganz viele von diesen Baustellen. Oh mein Gott.

Es war eine nice Zeit. Megaspannend. So viel gelernt. Wirklich sehr cool. Und dann hatten wir eben diese Wohnung. Uns hat die Immobilie angefangen, mich zu interessieren. Ich habe gesagt, ich mache eine Weiterbildung in dieser Branche. Bei der «Switz School» im Bereich Immobilienbewertung, Bewirtschaftung und Vermarktung.

Was hast du gemacht? Das hast du gemacht? Alle drei. Es ist so ein Paket. Gut. Ja, genau. Alle drei. Und dann fand ich, Immobilien wäre so maklerisch und so. Bin ich nicht. Nicht für mich einfach. Was kann ich aber machen? Und eben, Müttersprache Französisch, Deutsch kann ich auch jetzt. Und ich bin jemand, der sich gerne in die neuen Sachen befasst, also Tool und so.

Da habe ich gefunden, so eine Airbnb-Bewohnung, am Vierwaldstätter-Sitz, Bäckerjärg, neben mir, ich richte gerne ein. Also weisst du, so mega viele Sachen, die... sich wie ineinander vernetzen lassen. Hey, wir kommen. Und dann gibt es was. Und dann habe ich das gemacht. Und es lief so gut. Dass ich dann gesagt habe, okay, ich mache eine zweite.

Okay, warte schon. Ich muss schon mit dem Mikrofon vorwärts kommen. Also, ihr habt gebaut. Für den Waldschättersee eine Wohnung. Und dir hat es angefangen zu gefallen mit dem Einrichten. Du hast eh schon Baureitung gemacht. Du warst fast jeden Tag der Baustelle. Gut, dann hast du angefangen einrichten, du hast einen Airbnb-Account gemacht.

Als, ähm, nicht als Kunde, wie sagen wir das? Als Reseller. Als Gastgeber. Als Gastgeber. Gut, du merkst, ich kann kein Airbnb. Alles gut. Noch nicht. Mal schauen. Das ist sehr spannend. Auf jeden Fall, du hast dann als Gastgeber einen Account gemacht und hast Bilder angefangen zu machen von der Wohnung.

Hast du dich aufgestellt und wie hast du den Preis bestimmen? Also, das ist eigentlich noch so ein Thema. Damals, als ich angefangen habe, hatte ich es praktisch nicht. Und sicher kein professionelles Angebot. Ja. Ja, da habe ich einfach gesagt, okay, was könnte jemand stimmen? Luzern, Vierwaldstätten sind regional angeschaut.

Probieren wir. Und ich habe meine Preise in den drei ersten Jahren immer um 10% erhöht. Jetzt bin ich gut. Ja. Du hast eine Marktanalyse gemacht und geschaut, was man hier verlangen kann. Welche Kunden kamen? Einer vom Ausland oder mehr Schweizer, die Ferien machen wollen? Nein, Ferntourismus. Ferntourismus ist das Hauptsächliche?

Ja, Asien, Indien, Araber, Amerika, Australien. Gibt es gewisse Gruppen, bei denen du sagst, ohne zu schubbalisieren, aber die habe ich lieber bei mir und weniger, weil bei denen gibt es vielleicht weniger Puff und muss ich ein bisschen mehr aufpassen. Ist ein Heikler. Ich finde es mega schwierig, das kurz zu sagen, aber... Muss auch nicht, wenn es... Ich will keine Ethnie ausschliessen.

Ja, ja, finde ich. Was ich sagen will, ist, nicht die, die man meint, dass sie schlimm sind, also mit Inder und Arabern etc. habe ich im Fall kein Problem. Schön. Wirklich. Sie sind super. Weil ab einer gewissen Preiskategorie hast du halt Leute, die euch die Manieren von Europa etc. kennen. Und das kann ich nicht bestätigen, dass das die anstrengendsten sind.

Gut. Punkt. Basta. Genau. Super. Das reicht. Alles Zeit. Sehr gut. Bene, und dann hast du das am Anfang alles selber gemacht. Heisst, Schlüsselübergabe? Ich habe alles von Anfang an automatisiert. Geil. Weil es war klar, ich habe zwei kleine Kinder, ich habe keine Zeit, ich kann nicht selber putzen, ich kann nicht den Schlüssel übergeben und ich will etwas, das mir maximale Freiheit gibt.

Also habe ich mich eigentlich von Anfang an damit beschäftigt, wie kann ich in möglichst wenigen Stunden das Ganze managen. Gut, das heisst du hast alles angefangen zu automatisieren, von der Schlüsselübergabe über Putzen. Gibt es da Spezifika, die auf das spezialisiert sind? Da hast du wahrscheinlich eine Putzfirma engagiert, die da noch Schlüssel gehabt haben.

So geil, Marie. Gut, dann hat es angefangen zu laufen. Und wann hast du gesagt, hey, das ist irgendwie recht cool, was da passiert ist. I need the next one. Einen Monat später. Einen Monat später. Ich habe keine Zeit in meinem Leben. Oh mein Gott, wie geil. Wirklich. So, okay. Und wie ist die zweite passiert?

Du hast nicht gleich wieder gebaut? Nein, die zweite ist so passiert, dass jemand das gehört hat, das wir machen, Mund-zu-Mund-Propaganda. Und dann acht Studios in der Stadt Biel. war möbliert. Und dann haben sie uns gefragt, ob wir das im Management übernehmen wollen. Das heisst, das für sie managen.

Und dann habe ich gesagt, und dann hatten wir acht Studios im Oktober Dekan. Das heisst, September gestartet? Ja. Mit einer? Ja. Ende Oktober? Ah. Neun? Ja. Insgesamt schon? Ja. Ähm, natürlich ich frage jetzt einfach so, mit deiner eigenen Immobilie, da kannst du, weil du hast natürlich Hypotheken etc. zum Abzahlen, aber dort kannst du wahrscheinlich mehr rausholen, anstatt mit Studios, wo du durchs Managen, weil da hast du ein Manager-Feeling.

Natürlich, genau. Und dann haben wir wie so Eigenteilmobilien und Management. Und nachher, weil es ja relativ schnell ging, haben wir gesagt, okay, geschwind Pause. Wir machen alles, das Setup oder das Fundament, richtig schlau machen, schlau automatisieren, schlau aufbauen. Und im Januar bin ich wieder auf Akquise.

Und dann mit dem dritten Modell im Rent-to-Rent. Das heisst, wir mieten den Immobilien an, mit Erlaubnis vom Eigentümer. Und dann darf ich es auf Airbnb, Booking.com etc. untervermieten. Und was mir bleibt, ist die Differenz zwischen der fixen Miete, die ich zahle, und meinem Umsatz abzugeben von allen Kosten.

Das ist das, was ich und 90% meiner Kunden machen. Und im Februar hatte ich die 10. Nein, ich bin begeistert. Ich finde das ja so geil. Das ist einfach geil. Darf ich noch fragen? Also, nehmen wir an, rein hypothetisch. Ich kann ja Wohnungen über ein Geschäft anmieten. Also, sagen wir mal, Offsite-Leb AG mietet eine Wohnung an.

Ich muss einfach die Erlaubnis haben vom Eigentümer oder der Verwaltung? Ja. Hast du mit der Verwaltung oder mit den Eigentümern die Rechte zu? Es kommt darauf an. Wie das? Weil gewisse Immobilien werden von den Eigentümern verwaltet und andere von den Verwaltungen. Es kommt darauf an, was du für eine Immobilie erwünscht hast.

Sobald du das Okay hast... Okay. Wir müssen nachreden. Okay, jetzt unterdessen, wie viele sind es? 18. Jetzt sind es 18. Jetzt sind es 18 und davon eigene? Eins. Eins eigene, die eingebaut ist und die anderen in diesem zweiten und dritten Modell. Also 90% der Seite sind Rent-to-Rent. Rent-to-Rent heisst das Modell.

Und jetzt in dieser Akademie, die ihr habt, wann ist die entstanden? In welchem Jahr? Also die Academy ist entstanden, ich habe die Wohnung aufgebaut und dann ein Jahr durchgezogen. Also dort war noch nichts. Insta habe ich erst im Mai gestartet und ich habe ein bisschen dokumentiert, so mache ich das und so, aber ohne Ambitionen wieder.

Nichts. Einfach Tipps teilen. Fun Fact, ich habe auf Englisch angefangen, weil ich dachte, dort targetiere ich die ganze Schweiz. Dann habe ich auf Deutsch weitergemacht Weil Englisch ist jetzt wirklich eine Niedersprache. Ich kann es so verschwinden. Dann habe ich Hochdeutsch und nach dem Podcast mit Fabio habe ich auf Mundart gewechselt.

Und das hat mega... Und darum war nichts geplant. Im Mai habe ich angefangen auf Social Media und im... Die erste Runde der Academy ist im Januar 2020. Ich habe im September, also eigentlich im Juli 23, haben wir entschieden, wir starten. September ist die Wohnung live gegangen. Oktober 23 die weitere.

Dann 24 war der Aufbau von dem ganzen Airbnb-Business auf 18. Im Mai 24 Insta-Accounts gestartet. Und eben im 25. Dann ist das alles eskaliert. Im wahrsten Sinne des Wortes. Okay, gut. Was ist so der grundlegende Gedanke wegen dieser Akademie? Wieso haben wir das gestartet? Ja, weil ich habe so viel beobachtet, wie Airbnb nicht professionell betrieben wird.

wie euch viele jammern in der Zeitung, in der Branche und sie ist nicht schöpfig und nicht positiv und so. Und ich bin halt der Typ, der findet, ja, kann schon jammern, aber wenn du nichts machst, dann wird es euch nicht besser. Also, was kann man machen? Leute schulen. indem du ihnen Wissen weitergibst, machst du das Ganze besser.

Du kreierst bessere Angebote, schifftest das ganze Denken, es wird professionell, es wird zu einem Beruf ist das falsche Wort, aber es wird einfach zu einem Sport, der wirklich gewisse Massstäbe und Standards hat. Und ja, die Leute waren sehr interessiert. Ich hatte so Ende 2024 kleine Workshops, die aber gut gelaufen sind.

Okay, let's give it a try. Und ganz am Anfang in der Akademie hatte ich vielleicht vier oder fünf Leute. Und mittlerweile sind es 40 Personen pro Durchgang. Pro Durchgang? Ja. Ein Durchgang, wie lange? Vier Monate. Vier Monate. Und in diesen vier Monaten, was wird dabei gebracht? In vier Monaten werde ich dir von A bis Z beigebracht, wie du dein erstes Airbnb live bringen kannst.

Also, du baust wirklich das Fundament auf, um danach weitermachen zu können. Das ist das Geile. Du lernst es einmal. Du baust es auf. Vier Monate sind absolut realistisch. Warum begrenzt du dich vier Monate? Ich schaue, ich weiss nicht, wie es dir geht, ich denke dir nicht, aber viele Leute kaufen so Programme, oder?

Und setzen es nicht um. Weil, ah, ich habe ja noch Zeit. Ah, ich habe das Lifetime. Ah, ich habe ein Jahr Zeit. Und ich will das nicht. Ich stehe für Umsetzung. Bei mir wird gemacht. Und darum habe ich nur so Maschinen-Ein-Ein-Ein-Kurs. Ich habe Mütter, die 100% arbeiten, schwanger sind und zwei Airbnbs in sechs Monaten aufbauen.

Ich habe Mütter oder auch Väter, die arbeiten den ganzen Tag, gehen abends nach Hause und machen Akquise innerhalb von 5 Monaten und haben 5 Airbnb's. Es ist mega krass. Ich habe nur so geile Leute, die ich zusammen arbeite. Und in diesen 4 Monaten lernst du wirklich akquirieren, Wohnungen aufbauen bis zu den ersten Gästen.

Und wenn du das einmal gemacht hast, steht ja alles. Du kannst nur noch wieder auf Akquise und System reproduzieren. So viel wie du willst. Und dann entscheidest du, wie viel du in Namen generieren willst. Ist öffentlich, was so ein Kurs kostet? Ja. Was die vier Monate kosten? Wie viel? Die Akademie kostet, wenn es keine Angebote gibt, 3'970.

Okay. Und dann machst du auch irgendwelche Angebots... Genau, also es gibt jetzt zum Beispiel am 20. Oktober startet der nächste Durchgang der Akademie. Die 40 Plätze werden eröffnet und dann kann man Early Bird noch ein bisschen für andere Konditionen einsteigen. Und alles online? Alles online. Voll.

Mit Live-Calls aber, mit Community, mit Support. Man muss nichts mehr selber erfinden. Alles ist da, man muss nur noch umsetzen. Was für eine Macherin du, Lego Mio. Ich finde die geil. Finde ich cool. Vor allem finde ich es richtig toll, dass du sagst, weisst du was, ich mache das bei Granz auf 4 Monate, genau um diesen Druck zu erhöhen.

Um zu sagen, weisst du was, jetzt hast du 4 Monate Zeit, ein Investment von 3 Millionen. 3 Millionen hast du gesagt? Ja, 3,79 Millionen. 4 Millionen. Ein Investment von 4 Millionen, aber in 4 Monaten hast du ein Airbnb-Business, wenn du durchziehst. Und ich meine, das Krasse ist, ich sage immer, etwa ein Gewinn pro Wohnung 1500 Franken, oder?

Pro Monat, ja. Also rechne das einmal aus. Geht's noch. Und du kannst mit diesem System über Jahre 100'000 Franken generieren. Mit einmal ein Einsatz von diesen 4'000 Franken. Und das ist das. Und darum finde ich auch bei mir so wichtig, dass ich immer wieder in mich investiere. Ich wollte das fühlen, was meine Kunden fühlen.

So ein bisschen das Kribbeln von «Ah, irgendwie habe ich Angst, aber ich weiss, ich kann es schaffen!» «Und es ist so wichtig, dass ich investiere und mich weiterbilden.» Also ich fühle es mega, aber das Umsetzen ist einfach so wichtig. Total. Gut, also wir hatten ein Airbnb-Business, das du aufgebaut hast.

Von einer auf acht auf 18. Dann verschiedene Modelle von Eigenobjekten zu Studios, die du im Management machst, zu Rent-to-Rent. Mega. Aus dem entstand eine ganze Akademie, wo schon ganz viele Mommys und andere Menschen... sich etwas neu aufgebaut haben. Aber während der Schwangerschaft, wie du gesagt hast, wie cool ist das?

Und dann... ist nochmal etwas anderes entstanden. Born for more. Der Name sagt schon, hier ist einfach mehr rum. So. Was ist das genau? Und vielleicht bist du entstanden, weil der andere Protagonist ist ja nicht ganz ein Unbekannter. Ja, also eben, wir kennen uns durch Podcasts, wir sind im gleichen Business-Club.

Und es hat einfach gematcht. Wir sind beide in der Online-Business tätig. Es gibt schon eine kleine Blase in der Schweiz, aber es ist auch nicht so enorm. Und da verstehen wir uns halt sehr auf die Ebene. Und dann ist er auf Thailand. Und wir haben noch weiter austauscht. Wir reden vom Finanzfabrik. Ja genau.

Der Fab ist auf Thailand. Und wir haben weiter geschrieben und austauscht und so. Und wie cool das ist, dass man so orts- und zeitunabhängig ist. Und ich arbeite ja mit meinem Team auch so. Und dann ich so. Mit meinem Brain, das nicht so viel Pause gibt. Das ist mir plötzlich gekommen, was hat mir gefehlt, als ich mich selbstständig gemacht habe, was ich gut gefunden habe.

Und bei mir ist so ein Netzwerk, ein Umfeld, das mich ein bisschen versteht, ein bisschen pusht. Weil als ich mich selbstständig gemacht habe, haben ganz viele Leute gesagt, «Muss man das? Du hast doch einen sicheren Job gehabt als Lehrerin, so sozial, jetzt wirst du Kapitalist, oder?» Das ganze Ding.

Und wenn ich Menschen um mich kam, hat es mich noch einmal ein bisschen mehr gepusht. Ich musste schon mega mich guiden und so stark bleiben bei mir. Das ist schwierig. Ja, das finde ich auch mega. Und Fabio hat das auch manchmal so ausgedrückt. Wir haben es ja auch im Podcast von Boden vom Ohr ein bisschen...

angesprochen, das ganze Thema. Und dann habe ich gefunden, so eine Community von Menschen in der Schweiz, wo man sich austauschen kann rund um den Businessaufbau und finanzielle Bildung auch noch gekoppelt ist. Ich rede ja ganz viel über Geld in meinem Content, das ist ja normal. Ich stehe auch für das Thema mehrere Einkommensquellen.

Ich finde es super wichtig, nicht nur aus Freude, aus Freude auch unglaublich wichtig heutzutage, dass man unabhängig ist, dass man nicht von jemandem sein Geld abhängig ist. Das ist immer noch sehr viel der Fall. Völlig okay. Ich war lange abhängig und es war okay, aber wenn ich sehe, was es mir für Möglichkeiten gibt...

mein Geld selbst zu verdienen, du bist einfach frei. Und das ist so wichtig, dass nicht nur die Männer das haben, mit ihren Jobs, die nicht freuen, dass es viel mehr für sich gibt. Und das Thema von einem Lohn ist eine Sicherheit. finde ich es so krass, dass man das noch glaubt. Und diese Gedanken teilen wir mit Fabio sehr.

Und darum haben wir entschieden, wir zeigen den Menschen, wie man verschiedene Einkommensquellen aufbauen kann. In der Schweiz gibt es so viele Möglichkeiten heutzutage, es bieten sehr, so viele. Und bildet sie finanziell aus und zeigt ihnen, wie sie ihre Selbstständigkeit oder Teil-Selbstständigkeit aufbauen können.

Und er war in Thailand. Ich habe ihm geschrieben, dass ich im November eine Idee pitchen muss. Und er meinte, dass er mich ein Datum geben würde, wenn ich zurückkomme. Wir gehen zusammen essen und ich erzähle es ihm. Und dann sitzen wir am Tisch. Ich war ein bisschen nervös, aber alles gut. Und dann erzähle ich ihm die Idee.

Und ich bin sehr intuitiv. Das heisst, ich erzähle einfach. Und er ist sehr analytisch, also wir ergänzen uns gut in diesem Zusammenhang. Und dann sagt er, er hat irgendwelche Unterlagen oder so, und ich natürlich nicht. Aber, was brauchst du? Ich mache dir das bis heute Abend fertig. Und er hat gesagt, ja ich will dann das und das und das.

Gut, der Termin ging bis um 3 Uhr, dann fuhr ich eine Stunde nach Hause. Ich hatte die Kinder da, kochte, nebenbei, das war ein PDF vorbereitet, am Schluss gab es ein siebenseitiges PDF, von meinem Konzept und allem. Ich glaube, um acht Jahre habe ich ihn gehabt. Und dann hat er sich drei Wochen Zeit gelassen, Um das gut zu überlegen, ich bin halt da...

In den drei Wochen oder so? Mega, mega. Und er so, langsames Denken, alles analysieren und so. Und ich so, vielleicht, vielleicht nicht. Ja, nein. Weisst du. Und er fand, das machen wir. Und dann haben wir losgelegt. In einem Monat haben wir das Ganze aus dem Boden gestampft. Einen Monat haben wir einen riesigen Launch aufgezogen mit über 5'000 Anmeldungen.

3'500 Leute im Webinar. Ich war noch 3'500. Das war krank. Insane. Das war Wahnsinn. Du hattest eine extra Zoom-Lizenz. Es war krass. Wir haben mit einem anderen Tool gearbeitet. Wir haben mein Team natürlich beizogen. Es war eine geile Zeit. Die Energie eines neuen Projekts. Was ist der Plan dahinter?

Wie geht es mit Born4More weiter? Born4More ist eine Community, die lebt davon, dass man sich dort austauscht. Wir haben Calls, also entweder ich, Fabio oder Experten, die wir einladen. Wir bieten Live-Calls an, wo man die Aufzeichnungen anschauen kann. Wir haben viele Lernvideos, viele Downloads. Das läuft einfach so.

Es ist nicht so, dass man sagt, nur in diesem Zeitpunkt im Jahr steigst du ein. Du kannst eigentlich immer einsteigen, weil du kannst starten, dort wo du bist, oder? Und zwischendurch immer wieder neue Ideen. Dann gibt es wieder einen neuen Kurs oder irgendetwas. Aber tolle Experten. Okay, Community Events.

Haben wir gehabt. Einen zum Beispiel im Sommer. Wir haben ein Walk and Talk gemacht. Wir sind wandern gegangen. So geil. Ja, mega cool. Mit 30 Leuten. Von Bäckeried auf Treib. Das war so geil. So gut. Ja, gute Sachen verbinden, draussen in der Natur sein und gute Gespräche mit guten Leuten. Was ist dort Mitgliedschaft?

Was kostet das dort? Mitgliedschaft kostet in einem Jahr 899. Genau. Und dann kannst du aber jeden Tag reingehen, du kannst bei diesen Events dabei sein. Events ist je nachdem. Aber du hast Zugang zu allen Calls, zu den Experten, zu allen Lernvideos, zu der Community für ein ganzes Jahr. Ein Minus. Nein, nein, nein, also sorry, das ist... Nothing.

Vor allem, ich höre so oft, ich weiss nicht, mit wem reden. Ich höre so viel, mein Netzwerk ist nicht das Richtige. Ich höre so viel, die Leute oder meine Kollegen verstehen das nicht. Hier habt ihr etwas. Da habt ihr Leute, die verstehen, die euch weiterbringen wollen, die euch austauschen können. Also Born for More, let's go.

Ich habe noch keine Mitgliedschaft, aber die werde ich jetzt machen. Ich finde das geil. Das ist eine coole Sache. Das ist eine coole Sache. Okay. Gut, das ist entstanden vor? Im Mai dieses Jahr. Im Mai dieses Jahr. Sieben Monate jetzt. Und jetzt habt ihr fünf, wie viele Leute habt ihr drin? Bald 600.

Bald 600 Leute. Und so Expertencalls, wie viele gibt es die? Etwa zweimal im Monat. Ah gut, trotzdem. Schauen wir. Schön. Ja. Ja. Genau. Okay, cool. Und wir schauen, dass wir einmal in der Woche sicher Calls haben. Mhm. Wie lange gehen die Calls damals? Eigentlich eine Stunde bis anderthalb. Wir gehen im Rahmen.

Zu ganz unterschiedlichen Themen. Wir denken uns nach dem, was die Community sich wünscht. Wir haben super viele Skills. Ich glaube, das ist manchmal das, was die Leute im Aussen unterschätzen. Fabio ist eine sieben Jahre Unternehmertum. Es ist ja viel mehr als nur Finanzen, was er kann. Und ich habe so viele Skills in der Bereich Online-Business, Marketing, Sales etc. Und wir decken so einen breiten Spektrum ab.

Es ist mega, mega cool. Ja, ich habe mega toll. Ja. Ganz toll. Alright. Ähm... Gut, das ist vor sieben Monaten passiert. Jetzt haben wir etwa 600 Leute da drinnen. Äh... Ihr schaut ganz viele verschiedene Themen an und diskutiert. Jetzt... Eine Sache, die heutzutage halt mega präsent ist, ist künstliche Intelligenz.

Wie gross ist das Thema für dich und deine Businesses, die du hast? Wie viel nutzt du das? Und wo siehst du die grössten... Vor- und Nachteile der KI? Also, durch mein Team Ich habe meine zwei Bali-Boys zeige ich denen Alex und Sami Meine Bali-Boys Bali, Gau, Mecca von der ganzen Technik Die sind voll am Puls Und durch sie profitiere ich natürlich mega von ihrem Wissen und ihrer Kenntnis Ich bin ganz ehrlich Im Business bin ich an anderen Orten tätig als das ganze technische Setup.

Dafür bin ich wirklich auf meine zwei Guys angewiesen und sage, «Jungs, wie können wir den Funnel noch optimieren? Was können wir noch machen?» Und dann kommen wir jetzt mit «Hey, wir sind das und das am testen und lasst uns das probieren.» Also mein Business ist für sie ein Labor. Manchmal. Aber ich stelle es mega gerne zur Verfügung, weil es ist so geil, was wir machen.

Ich liebe Sachen testen und so. Und darum, ja, sie sind da ganz fest drin. Was bei den Airbnb-Bewohnungen natürlich ist, es gibt Tools. Ich bin jetzt eine am testen. Ich kann ihnen noch nicht Auskunft geben, wie ich es noch finde. Aber so für die ganze Betreuung von den Gästen. Also, wenn ein Gast mir schreibt...

«Marie, wo finde ich dieses und das?» «Ich bin verloren.» Der übernimmt KI. Und wenn es dann eskaliert, zum Beispiel, oder wirklich nicht geht, dann bekomme ich eine Push-Nachricht. Und dann... Eigentlich ein Tool zum Filtern. Was kann schon ohne meine Arbeit gemacht werden und erst wenn es wirklich nicht mehr weiter geht, dass dann...

Genau. Mit dem kannst du wahrscheinlich 70-80% Ersparnis haben von Fragen wahrscheinlich. Mega. Wenn die 18er BNBs, das haben wir noch gar nicht erwähnt, managiere ich in 2 Stunden pro Woche. Was? Ja. Du managierst... Ins Gesamte. Es ist so vollautomatisiert. Das ist schon krass. Brauchst du einen zeitlichen Aufwand, um das aufzubauen?

Also, einfach... 100-prozentig, aber... Wenn es noch steht, dann steht es. Dann steht es. Das ist das Gleiche, was wir vorhin darüber gesprochen haben. Wir hustlen jetzt und geben jetzt Vollgas, damit wir nicht bis 65 oder was haben wir? Also schon, aber mit geilen Sachen, die wir Lust haben. Genau, richtig.

Es soll kein Müssen mehr sein. Es soll ein Dürfen und ein Willen sein. Total. Das sehe ich mega ein. Ich glaube, heute machen wir viel zu schnell Weil der schnelle Reward für ein Outcome, das nicht dir viel bringt. Und das Dranbleiben ist halt schon ein Megathema. Super Thema, das du ansprichst. Das Dranbleiben ist wichtig.

Wie viele Sachen haben dir in diesen drei, vier Jahren Unternehmerin gefehlt? Ich muss wirklich sagen, dadurch, dass wir nicht grosse Pläne machen, von das muss und dieses, kann ich mich sehr leiten, von Universe oder was man sagen möchte. Und dadurch bin ich mega flexibel. Und ich glaube, das fühlt sich nicht wie Failen an, es fühlt sich mehr an wie Learning und so.

Weisst du, was ich meine? Okay, das ist eine andere Perspektive. Okay, verstehe ich ja. Also für mich gibt es sowieso keine Fehler. Es ist alles eine Lernung. Ja, seh ich voll. Und manchmal ist es brutal hart. Aber ja. Ähm... Nein, wirklich... gefeilet. Nichts. Es ist... Ich habe manchmal Ungewöhnungen genommen.

die nicht nötig gewesen wären, aber am Schluss umwege, haben dazu geführt, dass ich meinen Kunden weitergeben kann. Und sagen, ich mache den Fehler nicht, weil den habe ich gemacht. Weisst du, was ich meine? Und dann lernst du eigentlich wieder, Learnings zu monetarisieren. Also, ja, von dem her, was ich einfach manchmal deprimierend fand, war der ganze Social-Media-Game.

Also das ist hart. Lang. Nichts. Nichts. Nichts. Und du kommst so... Du hast so ein Plateau, oder? Ich bin jetzt, habe ich das Gefühl, seit drei Monaten auf 25'000 verloren. Du postest jeden Tag, es passiert nichts. Und irgendwann, weiss ich, wird es wieder so einen Schub geben und du kommst nicht raus, warum.

Also Social Media Game ist nur ein Dranbleiben. Einfach weitermachen. Weitermachen, raushauen. Für mich ist das aktuell jetzt zum Glück auch ein Podcast-Gast gehabt, der hat mir mega viel zu zeigen, was mir extrem hilft. Shout out an alle. Und das ist für mich schon der grösste der grösste Pain-Point im Tag.

Ja. Du musst immer etwas machen, du sollst jeden Tag etwas posten, eine Story. Die Story ist ja noch okay, aber... Dreads etc. rauskommen, weil schon die gut aussehen. Vor allem bei mir geht es darum, dass... Ich möchte ja dich ins beste Licht setzen. Das ist ja... oder? Das war ein bisschen... Das war ein Pain.

Jetzt ist es wirklich besser. Ich finde so... Man muss wie lernen, Spass daran zu haben. An Content. Also, bei mir ist es mittlerweile eine Part von meinem Alltag. Für mich kostet es keine Energie oder Stress, mir nicht meinen Nachteil zu nehmen und eine Story zu machen. Früher war es so, dass ich mich zum Ziel gesetzt habe, so wie ich bin, dass ich morgen Mittag und Abend poste.

Ich will immer im Feed meiner Follower sein. Du hast schon dreimal am Tag Reels gepostet? Nein, Storys. Ah, Storys, sorry. Jeden Tag poste ich. Eins bis zwei Reels. Ich will einfach immer präsent sein. Und am Anfang hat es mir mega Stress gemacht. Jetzt ist es so, das könnte ich noch, nein, jetzt rauf, du hast ca.

10 oder 12 Storys drin. Das ist zu viel. Irgendwann fängst du an, es ist wie ein Muskeln-Content. Du fährst ihn an trainieren und du siehst plötzlich überall Möglichkeiten. Und diese Muskeln musst du trainieren. Content ist heutzutage im Fall so wichtig. So elementar wichtig für dein Marketing. Es ist Gratis-Marketing, das du betreiben kannst.

Und so viele Leute sagen, ich bin nicht der Influencer. Und das Social-Media-Game. Hey, es ist zu spät, um das zu sagen. Es ist die Zukunft. Und diese Skills zu lernen heute ist elementar wichtig. Wenn du heute deine Videos von früher anschaust, die ersten, die du so gemacht hast... Das wäre lustig. Ich war vor allem so eine Mutti.

Nicht mutig? Nein, so eine Mutti. So eine Mutti. Mega! Mein Team sagt, oh mein Gott, Marie, was ist mit dir passiert? Du siehst so anders aus jetzt. Ich bin wirklich von so... Die Obermutter mit so einem Hupen auf dem Kopf oder... Jetzt haben wir eine Regel mit meinen Freundinnen. Wir dürfen so eine Sozi-Hupe nur haben, wenn wir krank sind, unsere Tage haben oder ein Bad Hair Day.

Sonst nichts. Ist es der Dutt oder was? Ja genau. Dann wissen wir auch, dass etwas stimmt. Dann geht es etwas gut. Ich war so eine Obermutter. Immer wüste Jeans, sicher eine Flasche auf dem T-Shirt und alles. Und so schnell zwischen zwei Geschrei eine Story aufgenommen. Und heute... Ja... Für den Körper ist etwas anderes.

Die Kinder sind älter. Es ist einfach ganz anders. Und es ist, auch da nochmal, es ist völlig egal, hauptsache geh raus mit deiner Message. Mach. Und was bei mir manchmal noch ist, ich finde so, dass das das ist mein Team immer. Und ich finde das mega schwierig, die Verletzlichkeit zu zeigen. Ich finde, weisst du, wie tief ...

Gehst du in private Pain-Themen rein von dir? Ich habe kein Problem, darüber zu sprechen. Ich weiss, ich habe viel wahrgenommen für die starke Power etc. Ich habe eine ganz andere Seite natürlich, die meinen inner Circle sehr gut kennt. Manchmal finde ich es so schade, dass ich das nicht rauszeige, aber ich habe eigentlich nicht immer Lust, dass alle das sehen.

Und das ist so der Spagat. Das ist das Einzige, was ich sage, Social Media. Du darfst entscheiden, was du zeigst. Wenn du flexieren möchtest mit geilen Karren und Rolex, mach das. Wenn du flexieren möchtest mit zeitlich-örtlicher Freiheit, mach das. Wenn du flexieren möchtest mit... Du bist im Corporate und das ist voll dein Ding.

Du darfst entscheiden. Du musst nicht flexieren mit etwas anderem, um erfolgreich zu sein. Das finde ich super, super cool an Social Media. Finde deinen Weg. Geh raus mit dem. Aber überlege dir gut, was du von dir preisgibst. Mhm. Ist es eine bewusste Entscheidung, um nicht zu preisgen, dein Inner Circle kennt das, die wissen das, aber du hast auch dein Team gesagt, es wäre schade, dass du nicht mehr mit deiner, ich sage es mal in Anführungs- und Schlusszeichen, mit deiner verletzlichen Art rausgehst?

Es ist schon, glaube ich, schon ein Selbstschutz. Schon, oder? Mhm. Was ja völlig fein ist, ist ja auch völlig okay. Ja, weil ich glaube, Social Media ist mega cool. Ich habe so tolle Resonanz. Ich habe so tolle Leute dort. Wirklich. Natürlich werde ich auch gehatet, aber jetzt ist es gerne hate. Also weisst du, what so what.

Aber... Es ist schon so, wenn du dann andere Steps nimmst, mehr zu Struggles, vielleicht Verletzlichkeit, vielleicht Themen, die anecken, dann gehst du wieder in das, wo vielleicht nicht du ein Missgunst, vielleicht Missverständnis und ich weiss nicht, ob ich meine Energie wieder aufwenden möchte, die Menschen aufzuklären, wie ich es verstanden habe.

Weisst du, was ich meine? Total, ja. Total. Darum finde ich, dass du dir bewusst bist, was du mit Social Media auslöst. Es ist unglaublich geil, Menschen zu empowern. Ich bin mega stolz, zu sehen, wie viele Menschen leben, die sich schon verändert haben, durch das, dass ich in die Sichtbarkeit gegangen bin und durch das, dass sie sagen, hey, sie haben mich so inspiriert und jetzt mache ich das, das, das.

Ich finde es so geil. Genau dafür habe ich Social Media angefangen. Aber überlegt euch immer gut den Mehrwert von... was du sagst. Im Sinne von bringt dir das wirklich etwas? Ist das ein Ego-Trip? Einfach zum «Oh, ich habe einen Struggle und mache mir ein bisschen Bachelet» oder bringt das wirklich in den Menschen... Ja, aber... Oder bringt das in den Menschen etwas im Aussen?

Da bin ich sehr bewusst unterwegs mit meinem Content. Bringt dein Content einen Mehrwert oder nicht? Gibt es diese Story? Ja, ich sehe den Punkt. Ich bin eigentlich, ich sage, ich kämpfe meine Kampf wie selbst aus. Eben vielleicht mit den Ängsten, mit der Familie etc. Aber sonst... Also ich weiss, wenn ich irgendetwas habe, dann habe ich meine zwei, drei Leute.

Ich habe meine Frau, ich habe meinen besten Kollegen. Und denen wird das erzählt und gesagt und gemacht. Aber sonst bin ich sehr restriktiv mit dem Leben, das ich teile, draussen. Ja. Und das finde ich so, beim Social Media weisst du, viele fallen in dieser Falle vor. Aber dass Influencer sein und einen Account zu monetarisieren, so wie ich es habe, inspirieren, aber auch monetarisieren, das ist nicht mein digitales Tagebuch.

Ich möchte den Menschen zeigen, wenn du das, das, das machst, dann passiert das, das, das. Und sie kommen zu mir wegen diesem Empowerment. Und deshalb, Social Media, Kundenavatar finden, finden, über was rede ich, wie bringe ich das über und sehr bewusst umgehen, mit was man von sich gibt. Finde ich mega wichtig.

Wo siehst du jetzt in dieser unternehmerischen Sicht, wie es weitergeht? Auf was legst du hauptsächlich Fokus? Du brauchst mega viel Zeit in der Woche, ganze zwei Stunden, um deine 18 Airbnbs zu verwalten. Das ist so streng. Ich weiss nicht, wie du das machst. Aber auf was legst du jetzt Fokus? Genau, also die zwei Stunden, das ist wirklich so, läuft nebenbei.

Der grösste Part meiner Arbeit geht natürlich auf mein Online-Business. Und Bonfomor. Jetzt, nächste Steps. Nächstes Jahr geht es weiter mit meinem Team. Ich habe immer geile Sachen vor. Airbnb-Business? Nein. Ah, okay. Online-Business? Online-Business. Was wir geschafft haben, mit meinem Business aufzubauen, wir haben noch weitere Cases miteinander, dieses Jahr auch noch grossgezogen.

Online-Business ist in der Schweiz so in den Kinderschuhen. Total. Es ist so krass, gerade gestern mit einem 24-Jährigen telefoniert, ruft mich an für irgendetwas anderes, also was ich kenne, und sagt «Marie, Das geht mir irgendwie nicht rein. Wie kann man mit Social Media Geld verdienen? Und ich bin so da und denke, du bist so jung, Mann.

Du müsstest doch das wissen. Und dann habe ich ihm ein bisschen erzählt und eben, was möglich ist und alles. Und er... Das ist so eine andere Welt. Ich check's nicht. Ich habe Freundinnen von mir, wir sitzen im Café und fragen mich zum dritten Mal, also... Wie geht das? Und das ist so krass. Man verbindet immer noch so Online-Business heute mit etwas Scamming, etwas, was...

Hier. ... nicht legal ist. Meine Eltern haben mich auch schon gefragt, ist es legal, was du machst? Du kommst ins Gefängnis wegen dem. Ja, genau. Hey, es ist alles legal. Es ist einfach eine andere Art von Arbeiten und eine andere Art Geld zu verdienen, als man bis jetzt gekannt hat. Aber es ist so in den Kinderschuhen.

Es gibt so viele Creator, die ihren Content zu wenig monetisieren oder nicht wissen, wie sie monetisieren. Es gibt so viele KMUs, die noch online weiterskalieren könnten. Es gibt so viele Offline-Business, wo könntet ihr das Marketing von Social Media nutzen. Und ja, unsere Skills von mir und meinem Team haben wir da in den letzten Jahren sehr aufgebaut und würde ich das zur Verfügung stellen, nächstes Jahr auf dem Schweizer Markt.

Nächstes Jahr geht es online. In der Anfangsmitte? Anfangs nächstes Jahr. Das ist spannend. Das ist auch ein Thema. Schweizer Marketing ist noch einmal etwas anderes als Dachraum, Amerika etc. Aber der Junge, den wir gestern angerufen haben, hat gesagt, ja, aber... «Das kann man so scammig machen, ob es wirklich funktioniert und so.» Und ich finde, das stimmt voll nicht.

In der Schweiz, ich wohne da. Ich spaziere in der Schweiz. Die Schweiz ist so klein. Jeder kennt sich. Hey, wenn ich Bullshit erzähle, wenn ich etwas mache, das nicht gut ist, meine Reputation ist sofort kaputt. So schnell. Und ich gebe ihm recht, in anderen Ländern. Du bist so weit weg. Oder wenn ich in Dubai wohnen würde.

Oder Bali. Ah, genau. Finden mich niemand, sieht mich niemand. Aber in der Schweiz, man kennt mich. Ja, das ist ein Dorf. Und dann bist du halt die, die eine Sprache erzählen. Es ist vorbei. Und die Fall hat es schon ein paar Mal gegeben. Hey! Die Fall hat es gegeben und möchte ich nicht in der Haut stecken.

Im Business, Toxie ist nie gut. Und in der Schweiz noch weniger. Und darum kann ich auch sagen, in der Schweiz geht man ganz anders um mit Online-Business-Aufbau. Und es ist kein Scam, wenn du so lange bist und so viele zufriedene Kundenstimmen hast. Also können wir einfach noch richtig gespannt sein, was da noch kommt.

Ich bin absolut der Meinung, wir sind glaube ich noch wirklich, wirklich in den Kinderschuhen mit ganz vielen Themen. Ob das Podcasts sind, ob das Online-Marketing, Online-Business ist. Wir können eigentlich immer schauen in den Staaten, was da passiert, fünf Jahre später. locker und dann fängt es erst an.

Dem haben wir wirklich ein großes Potenzial. Potenzielle Scheissung, man muss es einfach erkennen, man muss es wollen und Mut haben, um etwas durchzuziehen, um etwas zu schaffen, um etwas zu erschaffen. Ja, und Ausdruck. Ja, total. Würdest du sagen, du bist, so wie ich in diesem Gespräch auch erfahren habe, du bist einfach eine Macherin.

Du hast etwas im Kopf und dann... Let's go. Wie geht das? Und jetzt starten wir. Ich bin ganz schlimm. Also mein Team, die Armen... Mittwoch haben wir immer Teamsitzung. Also, ich telefoniere sowieso jeden Tag, jeden Morgen um 6 Uhr. Dann haben wir eigentlich so einen Kaffee, eine halbe Stunde. Sie sind in Bali, bei ihnen ist es 12 Uhr, bei mir ist es 6 Uhr.

Und dann sitzen wir geschwind, private Topics, wenn irgendetwas ist. Und Mittwoch haben wir Teamsitzung, richtig. Und wie die Marie ist, Leute, ich habe eine Idee. Und dann sind alle so. Oh mein Gott. Ja genau. Jetzt müssen wir aufräumen. Bis wann wird umgesetzt? Gestern. So geil. Und dann stampfen wir alle in 3-4 Tagen.

Crazy Sache. Und ich liebe es. Und ich glaube, das ist so eine wichtige Message. Weil, wie das mit dem Netzwerk, das ich vorhin angesprochen habe. Mein Netzwerk ist nicht da und ich kenne keine Leute. Das ist eine andere Sache, von der ich ganz viel höre. Wie soll ich in die Umsetzung gehen? Wie kann ich etwas erschaffen?

Und so banal es klingt, Einfach starten. Einfach mach dein erstes Video. Mach deine erste Homepage. Geh schauen. Es gibt so viele Möglichkeiten. Ehrlich, du darfst überlegen. Und weisst du, oh Mann, wieder ein Kollege. LinkedIn. Ja. Oh, ich weiss doch nicht, was posten und so. Post einfach irgendetwas.

Dann weisst du, ob es gut ankommt, ob es nicht gut ankommt. Und dann machst du einfach weiter. Und morgen ist auch noch ein Tag. Und übermorgen auch wieder eins. Was macht euch die Gedanken immer von «Ich habe Angst, was Leute denken.» Don't give a fuck. Mach einfach. Die, die es interessiert, werden da sein.

Und die, die es nicht interessiert, es gibt Millionen andere Accounts. Solltet ihr anderswo schauen. Jeder hat das Recht, weiter zu swipen. Oder zu entfolgen. I don't care. Hey, wirklich? Weiter ist auch völlig fine. Mega. Danke. Ein Account weniger, der nicht liked. Super. Und darum finde ich, einfach machen.

Es gibt kein Geheimnis. Aber ja, ich glaube du bist auch so. Wir sind schon ein bisschen süchtig nach dem... Hey voll, also ich bin... Das ist eben meine Jenny. Wie eine Schwester unterdessen. Sie ist... Wir haben das Ganze aufgebaut und ich sage auch heute noch, Offside Lab habe ich so viel ihr zu verdanken, weil ich bin zwar irgendwie gekommen mit Kunden und mit Anfragen, wo ich gesagt habe, ja sicher, das können wir machen.

Äh, Covid-19, ja logisch, wir machen es. Und dann sind sie so, äh, okay. Und dann ist sie wie in Büchern, okay, wie müssen wir das machen und was sind die... Das kann sie so gut. Sie kann organisieren, planen, und in sie wäre es never ever ever gelaufen. Ein Team zu haben ist schon das Geilste. Und es ist auch ganz wichtig, zu wissen, was sind seine eigenen Fähigkeiten, was kann ich gut, in was bin ich gut und bleib bei den Sachen, die du gut kannst.

Und was du nicht gut kannst, hey, gib es weiter. Finde Leute, die das besser können als du. Es macht so viel einfacher, glaube ich. Mega. Und ich finde... Ich habe so ein geiles Team, weil alle denken überall mit. Es ist so ein anderes Denken halt. Alle sind super smart, super brainy und jeder hilft, was er kann.

Natürlich hat jeder seine Sporte. Und ich bin null, ich bin so für den Overview. Ich bin so die Mama der Gruppe. Wir sind alle etwa gleich alt, aber ich bin die Einzige. Nein, stimmt nicht. Jenny hat auch ein Kind. Aber so, ja, ich bin die mit der Overview und mit Ideen und dann wird das verteilt und jeder weiss, was er zu tun hat und jeder kann sich entwickeln.

Ich liebe es, wenn Leute in meinem Team kommen und sagen, Marie, ich habe eine Idee. Das ist so cool, weil die Energy ist noch ganz eine andere, Als wenn du kommst und sagst, «Nein, wenn die Idee nicht von mir kommt...» Nein. Weisst du, die haben kein Entwicklungspotential. Und bei uns, wir können uns alle so entwickeln.

Und sie pushen mich auch mega. Mit ihren Ideen und Sachen. Und manchmal bin ich dann da, «Alex, was hast du erzählt? Ich verstehe es nicht. Ich erkläre es mir.» Weisst du, es ist so... Gib's mir. Ja. Ja. Mega. Es ist so, ein Team zu haben ist... Wow. Lebensverändernd. Total. Was stehen in der nächsten Zeit so für Events bei dir an?

Hey, Events haben wir aktuell. Also businessmässig. Ja, bist du noch am Swiss Influencer Award? Ja, genau. Dort bin ich in zwei Wochen. Nominiert in der Kategorie Business und Finance. Ja. Genau, sind wir gespannt. Top 3? Also es ist möglich, dass... Okay, dann fangen wir an. Schauen wir. Dann fangen wir an.

Ich habe diverse Speaking-Aufträge. Also ich freue mich nicht zu arbeiten etc. Das ist so etwas, was ich mega gerne mache. Also allgemein. So Keynotes halten und Speaking-Aufträge. Ich finde es so... Ich kann immer so viel reden. Und ich rede halt ein bisschen. Und es ist so mega cool, auch in dem Austausch, was kommt und so.

Und in drei Wochen fliege ich nach Bali. Zum ersten Mal gehe ich mein Team besuchen. Wirklich? Ja. Habt ihr das noch nie persönlich gesehen? Das ist ein mega Fun-Fact. Wir haben uns, der Sami arbeitet schon für mich seit zwei Jahren. Ja. Ich habe ihn dieses Jahr, im Juni das erste Mal gesehen, nach zwei Jahren Zusammenarbeit.

Und Alex und Eva habe ich schon gesehen. Jenny habe ich noch nie gesehen. Was, wirklich? Ohne Witz. Wir sehen uns nur per Bildschirm. Und deshalb sehe ich es ganz aktiv. Sie sind alle in Bali? Alle. Und Sie selber kennen sich? Oder sind auch verteilt? Jenny hat die Jungs das erste Mal vor zwei Wochen gesehen.

Nein, sorry. Wie geil ist das? Wir sind alle verteilt. Wir sind alle... Letzte Woche waren wir auf drei verschiedenen Zeitzonen. Es ist mega. Es ist auch für die Welt offen. Es funktioniert. Es kann gehen. Es ist so krass in der Schweiz. Wir haben ein wunderbares Land. Es ist so gut, es ist mega cool.

Aber wir sehen so wenig an Möglichkeiten. Es ist so viel möglich. Wenn du mit Menschen arbeitest, die auf der ganzen Welt tätig sind, wenn du siehst, was für Möglichkeiten da sind, wenn du siehst, was man alles vereinbaren kann, wenn du siehst, andere Familienbilder und so. so viel mehr um mich herum und möglich über den Tellerrand zu schauen.

Das ist so geil. Also ich bin so dankbar, dass ich das durch Sia lernen durfte. Mein Mind ist in ganz andere Dimensionen katapultiert. Du hast etwas angesprochen, das ich mega wichtig finde, dass man das macht, und zwar Dankbarkeit ausstrahlen und Dankbarkeit haben. Wenn du jetzt sagen würdest, für diese drei Sachen in meinem Leben bin ich so fest dankbar, was wäre das?

Also ich bin dankbar für meine Kinder. Auch wenn sie mich schlafrauben mit Energie und Nerven. Ich bin unglaublich dankbar für sie, weil ich glaube, ohne sie wäre ich nie losgegangen. Sie gaben mir den brutalen Kriass. Der Motor, ihnen das vorzuleben und der Motor, etwas zu erschaffen. Ja, ihnen zu zeigen, go for it.

Du musst nichts, du darfst alles. Das. Das Zweite, unglaublich dankbar bin ich für mein Umfeld. Mein Umfeld hat sich in den letzten anderthalb Jahren so geschifftet. Ich habe fünf, sechs sehr, sehr wichtige Menschen um mich herum. Für die ist es einfach pure Liebe. Es ist so krass, dass man für mich so gesegnet, dass ich so gute Menschen um mich herum habe.

Richtig schön. Und das Dritte, dass ich meinen Purpose leben darf. Dass ich so geführt werde vom Universum, keine Ahnung, und das darf ich annehmen und auf den Weg gehen. Ich bin so dankbar für das Leben, das ich Das ist mega schön. Richtig schön. Und jetzt hast du wieder etwas angesprochen, das ich ultra spannend finde.

Und zwar schon zum zweiten Mal angesprochen, und zwar Universe. So, und da kommt bei mir so ein bisschen die Frage, bist du spirituell? An was glaubst du? Ja, ein paar Sätze. Fabio nennt das sehr gerne Maris Feenstaub. Das ist Fabio. Das ist Marie. Spread love and sparkle. Ich bin schon recht spirituell geworden.

Noch mehr. Für mich schon sehr verbunden zu oben. Ich fühle mich wirklich geleitet. Wenn ich das sage, es gibt Sachen in meinem Leben, die passiert sind, die eigentlich gar nicht passieren könnten. Weisst du? Wo du denkst, wie kommt das plötzlich? Diese Begegnung. Wo andere Glück nennen. Und ich glaube ganz fest, dass das einfach universell ist.

Und ganz viele werden mir Sachen auf einem Tabell präsentiert. Und dort sagt jeder Mensch immer der Wahl, ja oder nein. Und ich sage einfach immer ja. Ich glaube, das ist die Energie, die macht, dass man die Gesetze der Anziehung ... Klar, ja. ... halt automatisch passiert. Und ja, ich liebe mich mit diesen Themen auszutauschen, mein Umfeld.

Vor allem meine zwei besten Freundinnen sind sehr, sehr deep da drinnen. Also vielleicht waren wir früher reichse oder so miteinander, ich weiss es nicht. Aber ja, wir reden sehr gerne über diese Themen. Wie definierst du Glück? Wir bekommen teilweise viele Sachen aus dem Tablet über ein paar Namen, die das Glück nennen.

Aber wie würdest du das Glück definieren? Ich glaube nicht unbedingt an Glück im Fall. Ich glaube, alles, was du machst, hat einen Einfluss. Alles, was du machst und umsetzt, bewegt etwas energetisch. Es ist wie ein Schmetterling-Effekt. Die Fliegen von Schmetterlingen, die schlägen. Morgen übermorgen wirst du das spüren.

Jede Aktion, jeder Step, den du machst, schifftet Energie. In Positiv und im Negativ. Und darum achte ich sehr fest auf meine Worte, Taten, Akten. Gedanken. Oh mein Gott. Ich schütze mein Mindset wie nichts anderes. Ja. Fun Fact. Das hier, oder? Ja. Das Super-Wub-Ding. Der Wub. Genau. Eigentlich habe ich immer gesagt, den grössten Scheissdreck werde ich nie haben.

Weil ich finde, in welchem Moment hat man vergessen, auf den Körper zu hören. Man weiss doch selber. Ich habe meine Kollegen in meinem Business-Club alle ausgelacht, dass sie das haben und gefunden, nie. Personal Trainer, engagiert dieses Jahr. Dann hat er mir gesagt, Marie, ich brauche deine Daten, du musst einen Wuppen haben.

Ich muss das wirklich und so. Er, ja, du musst. Okay, aber Deal. Ich will diese App nicht auf meinem Handy haben. Weil ich bin überzeugt, wenn ich jeden Tag schauen muss, es fickt mein Mindset, einfach zu wissen, es ist rot, ich habe schlecht geschlafen. Interessiert mich nicht. Ich will das nicht wissen.

Wenn ich mich gut fühle, obwohl die Wut brot ist, dann fühle ich mich wohl. Ende der Geschichte. Dass er es braucht für seine Daten und so und mich unterstützen. Verstehe ich? Das ist eben etwas. Oder ich muss mich wehgeben. Jeden Tag. Ich habe einen Kleber auf der Waage. dass du es nicht siehst. Ich will es nicht sehen.

Aber du registrierst es. Ja, genau. Ich weiss schon wieder, es ist etwas für andere mega nicht relevant. Für mich weiss das, wenn ich mich am Morgen um 6 Uhr wege und die Zahl, weil Zyklus, weil weiss nicht was, unterschiedlich ist, stresst mich. Also, kleber drauf, es wird übertragen. Ich schütze mein Mindset.

Ich passe so fest drauf. Das ist so geil. Ja, das ist das Wichtigste. Wir unterschätzen total, was unsere Gedanken ausmachen. Oh mein Gott. Und ich finde das etwas Essentielles. Ja. Essentielles. Es ist elementar wichtig. Alles, was du mit Socials reinziehst, wenn du deine Zeit auf Social Media nutzt, um Bullshit zu schauen, das füttert dein Brain.

Das füttert Bullshit? Es ist so schlimm, dass man das nicht realisiert. Und wenn du Unternehmertum-Podcast hörst, wenn du vielleicht so Quotes in diesem Feed suchst, die dich empowern, es tut so gut. Lies geile Bücher. Schau auf Netflix. Schau über Dinge, die dich verstören. Schau auf die Tagesschau.

Ich liesse keine Zeitung. Also weisst du, bei mir ist es so, ich habe mich so abgekappelt von dem ganzen Zeug. Manchmal kommen Leute auf mich zu, hast du das gelesen? Nein, das letzte Mal wieder ein Zeitungsartikel, den ich auch dort erwähnt war. Ah, danke, ich habe es nicht gewusst. Also weisst du, ich liesse das Zeug nicht.

Und darum, ja, es ist ein Mindset und es macht einen so glücklich. Oftmals sind solche Sachen nicht Wissen, wie eben, was auf der Welt überall passiert. Das kann dir wirklich sehr viel Lebensenergie zurückgeben. Mega. Gute Energie zurückgeben. Voll. Voll. Und das ist eine ganz andere Energie für dich, dein Umfeld.

Das ist so positiv. Ja, auch alles, was du gesagt hast über Universe und Gedanken und die Wörter, die man ausspricht, das ist... Ich glaube, nur schon über das kann man einen kompletten Podcast machen, weil es so spannend ist. Und... Ich habe immer das Gefühl, okay, ich bin vielleicht in einer Bubble, wo das eher...

Meine Kollegen erleben das alle. Sie wissen genau, wir schützen unsere Gedanken, wir schützen, was wir sagen. Ich habe so ein Game, das ich immer mache. Immer. Und zwar so ein Zahlen-Game. Ich habe das auch mal in einem Podcast erwähnt. Für mich gibt es... Wenn ich am Auto fahre und ich fühle mich unterwegs und ich sehe drei gleiche Zahlen, 1, 1, 1.

Für mich hat von 1 bis 0 alles eine Bedeutung. Also 1 ist Dankbarkeit für Gesundheit, 2 für Beziehung, 3 für Wachstum, 4 für Sicherheit, 5 für Macht, 6 für Erfolg, 7 Glück, 8 Geld, 9 Leben und 0 ist Bewusstsein. Wenn ich das sehe, dann bin ich dankbar für eine dieser Sachen. Wenn ich vier gleiche Zahlen sehe...

das ist für mich dankbar für den Umsatz für die Offsite Lab. Aber wenn ich sehe 4, 4, 4, 4, dann bin ich dankbar für einen neuen Auftrag für 4'444 Fr. Und so drehe ich mich die ganze Zeit einfach so positiv, bam, bam, bam, bam, bam, einfach in ein positives Mindset, in eine Platsche. Mega. Ja. Es ist so...

Es ist so einfach. Es ist so einfach. Es ist so einfach. Es ist so... Aber ich weiss... Es ist... Wie soll ich sagen? Man kann es nicht greifen. Ich habe gerade wieder gestern mit jemandem gesprochen und es ging darum, man kann da nicht so schnell Umsatz generieren, man kann da nicht so schnell... Hey, Geld, es klingt hart, aber es ist ein Spiel.

Money Creation ist so ein geiles Spiel. Es ist Energie. Geld ist Energie. Du musst nur lernen, wie du das bewegen kannst, dass es zu dir fliesst. Aber ich weiss, es ist super, super schwierig für ganz viele Menschen, das zu begreifen. Und wenn man finanzielle Sorgen hat und so, ultra schwierig existenziell, dann kann man euch die Energie nicht aufbringen für das.

Das sehe ich. Aber eigentlich, das ist nur eine Energie, die man lernen kann, zu beeinflussen und zu bewegen. Das ist schon... 100%ig, das sehe ich genau wie ich. Ich bin schon fast zwei Stunden dran und ich habe noch etwa 154'000 Fragen. Aber... Diskussionen und Meinungen. Cancel Culture. Vor einem Jahr bei diesem 20-Minuten-Artikel, man versuchte dich zu canceln und dich in ein schlechtes Licht zu drücken.

Glaubst du, dass wir verlernt haben, zu diskutieren und Meinungen zu akzeptieren? Hm. Ich glaube ... Die ganze Corona-Krise, um das nicht zu zitieren, hat uns schon gezeigt, wenn du eine andere Meinung hast, ist es gefährlich für dich. Du könntest ausgrenzt werden. Also ich finde, unsere Generation hat das nie so krass erlebt, wie man so schnell eine Gesellschaft spalten kann anhand seiner Meinung.

Es gab keine Diskussion darüber. Und ich finde schon, dass es ein Vor- und Nach-Thema gegeben hat. Und ich finde schon, dass meine Gesage heutzutage schon... Wow. Ja. Ja. Ich finde... Man wird sehr schnell an die Prange gestellt und für irgendetwas, an Sachen, die man nicht gesagt hat oder anders gemeint hat.

Früher hattest du den Stammtisch. Was haben die Leute da rausgekaut unter Alkohol-Einfluss? Das willst du gar nicht wissen. Und heutzutage musst du auf jedes Wort achten, das du sagst. Und es wird so schnell als kapitalistisch, sozial, nicht sozial, feindlich gegenüber irgendwelchen Menschengruppen deutet.

Man ist überempfindlich. Ich glaube, das ist mein Problem geworden. Man ist, ich glaube, diskutieren könnte man schon noch, aber man ist so überempfindlich. Man kann nicht mehr einfach ein Fifi lassen, gerade sein. Lass einfach sein. Trink einen Schluck Bier. Chills. Es geht weiter. Also weisst du, wie früher am Stand ist.

Ich habe nicht die gleiche Meinung. Man fühlt sich mega schnell betüpfelt. Ja, genau. Sind wir uns doch einig, dass wir uns nicht einig sind? Voll. Handshake, Bier wieder trinken. Aber weisst du, was ich meine? Cola Zero trinken. Genau. Aber das ist so... Ich glaube, das haben wir verlernt. Man will auf Biegen und Brechen Recht haben und ist mega schnell getriggert.

Von was andere sagen und finden. Gibt es etwas, was dich triggert? Oh ja, ganz viel. Ganz viel. Also nicht mehr wie früher, aber meine Mutterschaft. Maximal Trigger. Diese Mütter, die am Morgen richtig in der Sonne aus dem Arsch schienen und so glücklich sind und mit den Kindern auf den Knien reden, so ein Schätzchen und so.

Ich am Morgen wieder, leg dich an, geh jetzt hier, geh. Ich sage dir eins, die warten nicht auf dich. Und ich bringe dich nicht. Du machst selber. Ich bin alle so, kennen wir, was ihr nehmt? Ich möchte euch so eine glückliche, easy Mutter sein. Das ist so für mich. Maximaler Trigger. Aber ich glaube, genau mit dem wirst du so viele Mami's abholen können.

Weil, was zeigt mir auf Insta? Wahrscheinlich zeigt mir auf Insta genau die Sonnenski am Morgen, wo, hey, alles gut und ist alles easy, immer gleich am Boden und papperle und alles gut. Aber, Die sind dann die, die wahrscheinlich Storys machen und sagen, hey, schau mal, wie schön. Du besuchst Krieg. Genau.

Das ist so. Und das wird ja nicht gezeigt. Ja. Das wird ja never ever gezeigt. Ja. Willst du niemanden bloßstellen, natürlich. Logisch. Aber es ist so, das ist der maximale Trigger für mich. Ja. Und Perfektionismus. Oh mein Gott. Ich hasse Perfektionismus. Das ist so etwas. Es ist eine Dieneratur. Du bist eine Creatorin.

Ja. Du bist eine Macherin. Ja. Ich hole mich perfektionist an einer Seite, die das Zeug im Kleinen macht. Aber ich für mich selber, wenn man mich sagt, das ist nicht perfekt und das ist nicht bis zum Schluss... Ich bin nicht von das da. I don't care. Ja genau. Ich habe das grobe Ding gemacht und so. Da.

Hätte ich es nicht gemacht, könntest du dich jetzt nicht beklagen, dass es nicht perfekt ist. Ich habe es gemacht, mach es perfekt. Es ist mega easy. Holen wir uns ein Team, das zusammen noch etwas schaffen kann. Aber Trigger ist geil. Ich glaube, wenn du einen gelöst hast, kommst du wieder der Nächste.

Trigger ist so. Aber das ist das. Ich lerne so gern vom Leben. Ich lerne so gern. Liesest du gern? Ja, mega. Was sind so viele Bücher, die du gerne lernst? Aktuell habe ich Unfollow Your Dream, aber frag mich nicht von wem. Ich weiss nicht mehr. Habe ich jetzt gelesen. Rich Buddha. Ja, kann ich auch.

Habe ich auch gelesen. Siehst du, habe ich nicht gekannt. Unfollow Your Dream habe ich nicht gekannt. Ja, ist ein mega cooles Buch. Und eines meiner Lieblingswörter, vier Worte von Nina Brockmann. Ich lebe in Fülle. Oh, so ein schönes Buch. Ja. Und da geht es um... Fühle in seinem Leben, wie Energie das beeinflusst.

Fühle auf allen Ebenen, also nicht nur finanziell, sondern in der Dankbarkeit, in der Liebe, in der Freundschaft, in deiner Gesundheit. Einfach fühlen ist so überall eigentlich. Absolut. Ich lese gerne. Besser gesagt, ich lese nicht so gerne, ich mag Bücher. Ich lese nicht so gerne. Ich höre mega viel.

Ich erzähle mir Bücher, die... Ich glaube, die kommen immer zum richtigen Zeitpunkt. Mega. Diese Bücher. Aber die muss ich immer merken. Das erste und letzte habe ich noch nicht gekannt. Ja. «Bridge Buddha» kenne ich. Was ist so ein Buch, wo du sagst, dass jeder Unternehmer, ein Jungunternehmer, der ein Business startet, das muss man drin haben?

Hey lustig, hat mich schon das letzte Mal jemand gefragt. Ich lese nicht so viel. So Finance? Nein, gar nicht. Gar nicht. Ich bin sehr stark in der Money Creation, aber nein, ist so bei mir... Ja, interessiert mich nicht mehr so. Ich bin so Paolo Coelho und... Ich bin so Laura Marino Seiler, Nina Brockmann, Tony Robbins, solche Sachen.

Sehr gerne die Mischung aus spiritueller Energie. Das ist einfach etwas, was mich brutal zusagt und antreibt. Wenn ich etwas zusammenfassen kann von all diesen Podcasts und Podcast-Gestern, die ich hatte, ist es genau das. Jeder, der in einem Bereich seines Lebens hoch erfolgreich war, etwas aufgebaut hat, alle haben eine recht spirituelle Aderung.

Ich glaube, es entwickelt sich automatisch. Es ist lustig. Es schifft so viel ein. Hey, zwei Stunden haben wir schon gemacht und wir haben noch ein paar Sachen von uns. Also. Also. Du bist im Zeitdruck. Nein. Weisst du, wie viel Zeit das ist? Super. Also lass mich schon schauen, ob ich die Themen, die ich mir hier so ein bisschen aufgeschrieben habe... Ah ja, nein, also ganz klar.

Wir haben über Airbnb-Business gesprochen, aber Veränderung im Markt von Airbnb-Business hat sich da in den letzten Jahren viel verändert. Regulationen, die etwas schwieriger machen. Also Regulationen hat es in gewissen Städten gegeben, wie Luzern, Zürich, Interlaken etc. Das macht es anders, nicht unmöglich, aber anders.

Der Markt ist sehr, sehr stark professioneller geworden. Ich meine, ich habe mit meinen Kunden über 160 neue Angebote in den letzten Jahren kreiert. Das heisst, wir sind dran, mehr Wertschöpfung zu generieren. Wir sind dran, dass der Markt sich schifft im Positiven. Und das hat einen Einfluss gehabt.

anders auf Akquise, man geht heute anders um, die ganze Automatisierung, Digitalisierung, ist euch einiges gegangen, seitdem ich gestartet bin? Marktanalyse funktioniert ganz anders, also ja, und das war ein Grund, warum der Gang jetzt von der Akademie, habe ich die Content komplett updated und es gibt so wie einen neuen Shift, weil ich will immer, dass das Ganze up-to-date ist und ich meine Kunden immer das Beste gebe.

Kannst du noch eine Sache sagen, die sich grob verändert hat, vor allem jetzt in Zürich, Luzern, in diesen gewissen Städten? Was ist das, was sich verändert hat? Genau, also in Luzern zum Beispiel gibt es die 90-Tage-Regelung. Man darf nur noch 90 Tage im Jahr sein Airbnb vermieten. Was? Nochmal. Also du darfst etwas anmieten?

Mhm. Und, aha, das heisst, du könntest wie einen Auslandaufenthalt machen und in dieser Zeit würdest du es als Airbnb vermieten? Genau, maximal 90 Tage im Jahr. Das ist nicht zu viel, ja. Wenn du es in der Hochsaison machst, bleibt es interessant, dann kannst du in der Nebensaison fix vermieten oder fix befristet.

Aber nicht bei Airbnb. Nicht mehr über Airbnb, sondern privat. Ja. Ja, es ist schon eine grosse Erschenkung für die Leute, die dort das gemacht haben. Und der positive Verwohnungsmarkt hat sich nicht ausgewirkt. Aber ich sage immer, wir sind dankbar um die Städte, die so super Ideen haben, umsetzen. Und wenn man sagt, es funktioniert nicht.

Und nachher wird man vielleicht schleudere Ideen haben versuchen. Was sind die interessantesten Märkte in der Schweiz? Sind das mehr in der Stadt oder mehr so schalemässig? Ich bin praktisch in Biel tätig, aber es ist keine richtige, angespannte Lage. Es gibt so viele Orte. Auf dem Land funktioniert es so gut.

Mega, mega. Weil die Leute suchen Experience. Und die Schweiz ist so klein, du bist so schnell überall. Es ist so wie unser Schweizer Denken von «Oh nein, ich muss 20 Minuten oder 3 Stunden fahren, irgendwo.» Für den Ami? Zwei Stunden fahren? Ist Peanuts! Er fährt auf, äh, auf... Keine Ahnung, auf die Grenze am Morgen, um... Ja!

Weisst du, was ich meine? Und darum... ...um arbeiten zu gehen. Man darf wegkommen von diesen Gedanken und es landet noch super viel Potential. Allgemein sind es so viele coole Orte in der Schweiz. Aber international tätig? Du? Nein. Oder hast du schon alles in der Schweiz? Wäre das auch, ist das mal ein Thema gewesen, um richtig auszulandern?

Hey, schau, ich schliesse nicht aus, wenn gewisse Investments über die Firma wären, wo man sagt, hey, wir wollen vielleicht im Ausland etwas investieren und so. Aber unser Bild von unseren Villas überall auf der Welt, da müssten wir es schon vermieten. Nein. Aber ich habe aktuell nicht vor, unbedingt zu expandieren.

Ich fokussiere mich jetzt sehr gerne auf die anderen Porte meines Businesses. Weisst du wie es ist, man kann nicht überall sehen. Und deshalb bleibt mein Business bei Airbnb aktuell so gross wie es ist. Und wenn ins Ausland, was wäre etwas, das dir sehr gut gefallen würde? Wo wärst du? Wo hättest du gerne etwas?

Also ich glaube in Bali, wo ich schon so gerne eine zweite Wohnzeit habe, dass ich einfach nicht runter gehen kann zu allen und wieder hoch und so. Also das. Es gibt schon viele coole Orte, glaube ich, wo so eine Villa oder ein Haus zu haben, interessant sein könnte. Aber ich kann mich damit nicht tiefer befassen.

Darum habe ich mich so gefreut. Wo würdest du gleich rein? Weil alle zu Bali sind. Wurde, glaube ich, zuerst zu Bali. Wahrscheinlich zu Bali. Ja, gut. Meine Liebe, bist du ready für die 11. Runde? Bin ich. Gut. Bergschale oder Stadtwohnung? Bergschale. Was ist das Wichtigste, das du deinen Kindern mitgeben willst?

Du kannst alles haben und alles machen, was du willst. Schön. Das beste Investment, das nicht mehr Geld zu tun hat? In meiner Gesundheit. Investieren? Ja, in meiner Gesundheit. Ja, total wichtig. Und wird mega fest vernachlässigt. Mega. Total. Ja. Für diese Frage will ich, dass du wirklich in dich gehst.

Das ist ganz, ganz wichtig. Diese Frage ist nämlich essentiell. Diese Frage ist so wichtig, dass sie entscheidet, ob wir den Podcast jetzt noch weiterführen können oder nicht. Okay. Ananas auf der Pizza. Ja, heavy toll. Ich bin kein Entweder-oder, ich bin ein Und-Mensch. Es hat mich sehr gefreut, dass Sie wieder zugeschaltet haben, im Moment um deinen Podcast zu hören.

Schade, dass es so ein Ende muss jetzt haben. Das hätte man wirklich nicht erwartet. Aber das kann man jetzt auch nicht heute machen. Nein, wirklich, Anas auf der Pizza finde ich voll gut. Habe ich auch. Ja, das ist wirklich sehr schade. Schaut, es gibt ja so Sachen, man sagt ja, es gibt keine richtige und falsche.

Aber doch. Wie es ein paar noch Sachen gibt. Unter anderem ist Anas auf der Pizza, das ist auch so, nein, das... Eigentlich sollte es ein Grundgesetz geben. Es sollte verankert sein. Wie auch Cappuccino. Cappuccino nach der Elfie. Nein. Also du kennst Playdates nicht, oder? Mit den Kindern am Nachmittag.

Natürlich gibt es Cappuccino, wenn wir uns treffen. Aber da kann man Kaffee trinken. Nein. Oder Espresso. Nein, mit Obermilch, Schuh, so. Richtig. Das ist richtig so. Ach. Ach. Ja. Wir haben jetzt über zwei Stunden geredet. Müssen wir es küseln. Nur wegen dem. Nein, das ist aus voller Respekt deiner Zeit.

Und deiner Person, der ich mega dankbar bin, dass ich dich kennengelernt habe. Machen wir trotzdem jetzt natürlich weiter. Danke. Aber es hat wirklich hergetroffen. Ich gebe dir noch eine Umarmung. Wenn du nicht dazu... Okay. Welches Schulfach würdest du heute neu erfinden? Neuerfinden? Informatik. Informatik.

Weisst du, wir haben das Zehnfingersystem noch gelernt. Oh mein Gott. Mit diesen Tastaturdeckeln. Hat jemand das auch gehabt? Oh mein Gott. Uns hat man beigebracht, wie man Google anlädt und etwas suchen geht. Das war zu geil, diese Zeit eigentlich. Informatik. Und was schade ist aber, ist heute immer noch in der Primar, es wird viel zu wenig an dem geschaffen.

Also ich habe Angst um meine Kinder. Ich weiss, dass ich mich mit dem befassen muss, weil die Schule nicht fähig sein wird, ihnen mitzugeben, dass sie, wenn sie rausgehen, gewappnet sind, für was sie erwarten. Das sage ich jetzt als Ex-Lehrerin. Die Schule ist zu langsam unterwegs, was die ganze KI, Digitalisierung etc. anbelangt.

Und die Eltern, Millennials, von Kindern, müssen sich mit dem befassen, weil sie das übernehmen müssen. Informatik müsste heute viel mehr und ganz anders in der Schule angegangen werden. Total, sehe ich. Ich merke es nur schon bei unserem Lehrling, der bei uns angefangen hat. Er hat rein vom Computerwissen viel zu wenig um ihn herum.

Das ist schade. Gut. Sicherheit oder Freiheit? Freiheit. Was heisst für dich Freiheit? Selbstbestimmt, 100 Prozent. Über meine Zeit selber verfügen können. Entscheiden, wo ich bin, was ich mache. Und auch finanziell frei sein natürlich. Ja. Gut. Die mutigste Entscheidung deines Lebens war welche? Definitiv mein Business aufzubauen, neben den Kindern.

Definitiv. Wie viel Mut hat das gebraucht? Viel. Weil Umfeld, wie gesagt, nicht unbedingt das toll gefunden. Der Blick von den anderen, die Energie, kann ich das schaffen, neben den Kindern etc. hat viel Mut gebraucht. Was braucht für dich viel Mut? Ich sein? So richtig zu 100%? Authentisch sein, ja.

Wo kannst du das am besten sein? Also schon mit meinem Inner Circle? Ja. Ich bin schon immer so, wie ich bin. Aber so akzeptieren, dass ich den Rahmen sprenge. Akzeptieren, dass ich manchmal zu viel bin. Akzeptieren, dass ich die Tornado-Energie, die ich in mir trage, nicht reduziere, weil andere Menschen manchmal gestresst sind von dem.

Das ist so... Hurri! Also gut. Ist Geld für dich ein Ziel oder ein Werkzeug? Ein Werkzeug. Nur. Wann hast du dich das letzte Mal so richtig gut gefühlt? Heute Morgen. Ich fühle mich jeden Tag gut. Ich glaube, diese Antwort ist so einfach. Was würdest du machen, wenn es keine Scheitern gäbe? Alles? Noch schneller?

Alles? Oh mein Gott. Denkst du an scheitern, wenn du etwas machst? Nein. Es ist lustig, ich habe mit jemandem das letzte Mal darüber gesprochen und er sagt mir so «Ja, ich denke immer an...» Wie hat er mir das gesagt? Es gibt ein spezielles Wort, ich weiss die Unternehmerworte alle gar nicht, weil es ist so...

Aber er hat gesagt «Weisst du, dir geht in meinem Kopf gerade dieses Worst-Case-Ding an und ich denke...» Nein. «What can kill your business?» Und das ging. Ich verschwende keine Energie mit solchen Sachen. Ja. Mein Business gilt nichts, weil ich meine Jobs bei den Marktanalyse mache. Ich schaue, wer der Kunden-Avatar sein könnte, was ist das Potential des Marktes und so.

Und dann mache ich und dann ist es Trial and Error. Nicht funktioniert? Okay, das nächste. Nicht funktioniert? Okay, das nächste. Irgendwann funktioniert es. Das ist keine Frage. Gibt es einen Bereich, in dem du gerne noch viel mehr Erfahrung oder viel mehr Knowledge wissen würdest? Also, ich finde Sales halt, in dem Sinne, so marketingtechnisch, das hast du nie ausgelernt.

Und ich meine, schau auf Amerika, was die da für geile Leute haben, die auf eine coole Art, weisst du nicht, dass Sales sind, ungesunde, die man ein wenig kennt oder die man eben bemängelt. Mega gesund, mega geil. So das Empowerment, oder auf grossen Bühnen reden. Ich finde eloquente Menschen... So geil, das möchte ich euch unbedingt.

Und das ist Learning by Doing. Total. Ja. Mega. Vor wie vielen Leuten hast du schon geredet? Was war das meiste? Also live, ich glaube 350 bis jetzt. Schön. Und du redest? Ja, ja. Voll. Online haben wir eben 3'500. Das wäre schon geil live. Ja. Das zu reproduzieren. Auch so in der Halle. Ja, genau so.

Halle-Stadion vielleicht auch. Eine Person, die dich total inspiriert? Ich glaube, ich hatte jetzt ein paar Namen. Ich bin so inspiriert von Melanie, meiner besten Freundin. Oder von Claudia. Die Frauen sind so inspirierend. Sie sind so im Leben. Auf ihre Art managen sie so viel und handeln so viel. Ich liebe sie einfach.

Und der Austausch mit ihnen ist so nährend, so inspirierend, so... Ja, ich habe so tolle Menschen um mich herum, die mich so viel geben. So wertvoll. Inspiration können, glaube ich, alle nennen. Aber die zwei Frauen. Herzlich. In Speziellen. Ich habe noch zwei Fragen. Ja. Du würdest heute alles verlieren.

Was würdest du morgen machen? Wieder anfangen. Mit was? Dann würde ich das Online-Business wieder anfangen. Instagram wieder starten. Komm, let's do the shit. Im Jahr bin ich wieder am Leben. Würdest du mit Social Media starten? Und dann als Personal Brand sozusagen, oder? Ja. Ja, voll. Ich würde mir nicht schöne dokumentieren.

Sagen, okay Leute, alles ist weg. Man startet wieder. Nehm ich mit. Sehr schön. Und jetzt zu der letzten Frage für diesen Podcast, für die schnelle Vierrunde. Dieser Podcast heisst Momentum. Was heisst Momentum für dich? Momentum ist so eine Powerenergie für mich. So ein ... Am Anfang so ein Klotz, der mega eckig ist und wo du mit Anstrengung ein bisschen schubsen musst.

Und wenn du es genug geschubsen hast, dann wird er runder und er rollt. Und du kannst ihn gar nicht mehr bremsen. Manchmal bist du so da, fuck, es geht viel zu schnell. Aber es ist ein bisschen geil, aber es geht viel zu schnell. Das ist Momentum. Und dann gehst du mit ihm mit, ja. Wie stark bist du in deinem Momentum?

Voll. Voll. Vollgas. Total. Man merkt es aus jedem Poren. Also kribbelnd richtig. Mega, ja. So während dem Podcast würde ich noch arbeiten. Weisst du, so mit der Idee. Ja, mega. Ja, mega schön. Wir sind noch nicht ganz fertig. Das ist deine Kamera. Wenn du jetzt noch etwas in die Kamera sagen möchtest, um rauszugehen, ist jetzt ein Zeitpunkt dafür.

Hey. Fuck normal, go for magic. Ich glaube, das ist so heavy doll. Du kannst alles haben im Leben und ich weiss, manchmal gibt es Momente, wo du denkst, es ist nicht möglich und ich mag es nicht mehr und wie schaffe ich das? Und ich kann dich versichern, schau diese kleinen geilen Sachen, eben dieses Magic, dieses Sparkle, such das, fokussiere dich auf das und nicht auf den anderen Bullshit.

Und wenn du es jeden Tag schaffst, ein bisschen mehr davon zu sehen, Das schifft dein Leben. Was du heute an Aktionen machst, hat einen riesen Einfluss auf morgen. Ein mega Schlusswort. Ich muss es wiederholen. Fuck normal, start sparkle. Fuck normal, go for magic. Fuck normal, go for magic. Hammer. Wieso ist mir sparkle in den Sinn gekommen?

Wahrscheinlich weil du vorhin etwas von sparkle gesagt hast. Für den Staub. Hammer. Hey, Mari, an dieser Stelle ein riesengroßer Dankeschön für deine Zeit. Ich sage immer, Zeit ist das Wichtigste, das wir auf dieser Welt haben. Und dass du dir Zeit nimmst, um fast zweieinhalb Stunden mit mir zu reden über dein Leben, über deine Anfänge, über die Kindheit, aber auch Schwierigkeiten, über wie du ein ganzes Business aufgebaut hast, wie du drei Businesses aufgebaut hast, sogar noch mit anderen Partnern zusammengearbeitet.

Es war wirklich sehr, sehr, sehr erfrischend. Und die Sache, die du gesagt hast, danke vielmals, dass du so ehrlich und offen warst. Ich glaube, du inspirierst tagtäglich Hunderte und Tausende von Menschen und hast schon ganz, ganz viele Menschen helfen dürfen, um etwas aufzubauen, was wahrscheinlich lebensverändernd war.

Und das alles, weil du damals den Mut hattest, diesen Schritt zu wagen, zu sagen, hey, es geht anders und das möchte ich meinen Kindern weitergeben und alles ist möglich und ich finde das ultra, ultra schön. Danke vielmals für das. Danke dir. Mega cool gesehen. Wirklich unglaublich Spass gemacht. Danke dir vielmals.

An dieser Stelle auch ein grosses Danke dir. Danke, dass du wieder eingeschaltet hast bei Momentum, deinem Podcast, wo inspirierende Menschen inspirierende Geschichten erzählen. Du weisst, dieses Game funktioniert ohne hat es ein paar Knöpfe. Einer heisst Einer heißt abonnieren. Wenn du diesen Knopf drückst, verpasst du nichts mehr, was auf dem Kanal läuft.

Nebenan hat es eine kleine Glocke. Wenn du diese drückst, wirst du sogar benachrichtigt, wenn so ein toller Podcast wie der von Mari aufgeschaltet wird. Darum drück doch beides, bevor du deinen Kommentar und deinen Like abgibst. Das würde mir sehr viel bedeuten. Danke vielmals und bis zum nächsten Mal.

Dein Kevin Kellermatze.

Anmelden oder registrieren

0:00 / 0:00