Anmelden

NATÜRLICH HEILEN - Dr. Franziska Rubin· Folge 55

Weg mit der Angst

Mittwoch, 30. September 2026 · 31 min

MP3

Shownotes

Unsere Werbepartner findet ihr hier:
Die Stiftung Natur Und Medizin: naturundmedizin.de

Die Beerenfirma Rubyni: rubyni.com
Gutschein: GESUND20
Direktlink (zur Produktseite, Gutschein liegt im Warenkorb)
rubyni.com/shop/aktion?cNr=GESUND20&tdest=0
Und weiter gehts mit neuem Look und Titel: "Natürlich Heilen" ! Mit Spaß und viel gesundheitlicher Information - für alle, die ganzheitlich leben und gesund werden oder bleiben möchten.
Wir freuen uns auf euch!

Franziska und Sina
franziska-rubin.de
sina-peschke.de

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Natürlich heilen, der naturheilkundliche Gesundheitstalk mit Dr. Franziska Rubin und Sina Peschke. Heute geht es um Angststörungen und wie wir wissen, hat alles, was mit Depressionen und Angststörungen zu tun hat, in den letzten Jahren enorm zugenommen. Und damit nochmal herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge von Natürlich heilen mit Dr. Franziska Rubin. Ja, und Sina Peschke.

Aber es gibt ja auch einen Grund, warum wir uns entschieden haben, dieses Thema mit in die Staffel 5 zu nehmen. Ja, es hat was damit zu tun, dass die FAZ eine interessante Studie veröffentlicht hat, die weltweit durchgeführt worden ist. Und da sind junge Menschen befragt worden. Also jetzt nicht nur Jugendliche, sondern die Altersgruppe war so zwischen 18 und 34 Jahren.

Und zwar weltweit, wie glücklich die eigentlich sind. Und was die sonst, ob die Probleme haben mit irgendwas. Und das war so berührend, wenn man das liest. Weil, tatsächlich in Deutschland, und jetzt kommst du, wie viel Prozent der Deutschen würdest du denken, der jungen Menschen haben Angststörungen, Depressionen oder sind nicht so produktiv, wie sie sein können?

Also quasi hängen durch? Naja, also ich weiß es ja nun schon, aber so viel hätte ich nicht gedacht. Ich hätte gesagt, vielleicht so, sagen wir mal 15 Prozent oder so. Das ist auch der normale Durchschnitt in Deutschland, in allen Altersgruppen. Und jetzt kommen die Jugendlichen und dann sind es? 40 plötzlich. Krass, oder? Das ist krass. Also man könnte jetzt sagen, die knappe Hälfte. Das ist Wahnsinn, oder?

Und ja, es ist einfach berührend. Und wir wollen heute mal gucken, zum einen, woher kommt denn das? Was haben die denn da gesagt in dieser Studie? Warum sind wir in den westlichen Ländern so unzufrieden oder hängen so durch? Und dann aber auch, was kann man vielleicht naturheilkundlich da tun? Bisher war es ja immer so, dass alles, was mit Depressionen zu tun hatte oder Angststörungen in dem Fall, eher so den Frauen zugeordnet wurde. Ist das immer noch so?

Also es ist tatsächlich so, dass Frauen doppelt so häufig betroffen sind wie Männer. 21% der Frauen versus 9% der Männer. Also es war immer was Weibliches. Bei den Jugendlichen weiß ich das jetzt so gar nicht. Ich glaube, dass es eher alles alle gleichermaßen betrifft. Bei 40 Prozent, das kann ja gar nicht so sein, dass das, also das wären ja dann fast alle Mädels betroffen, wenn man das so hochrechnet.

Und was ich halt spannend finde, Angststörungen beginnen schon immer im zweiten bis vierten Lebensjahrzehnt. Das ist also eine sehr junge Erkrankung. Das kommt schon in den jugendlichen Jahren. Und dass die Frauen häufiger betroffen sind, hat natürlich mit bestimmten Auslösern zu tun, zu denen wir gleich noch kommen.

Und was ich halt immer schade finde, ist, dass in diesen Gesundheitssurveys gesagt wird, es wird selten richtig behandelt. Also wer in Deutschland, auch in Deutschland, Angststörungen hat, dem kann selten wirklich gut geholfen werden oder es führen verschiedene Faktoren dazu, dass ja da viele gar nicht rauskommen aus diesem Loch und das finde ich auch sehr, sehr traurig.

Dazu ist es natürlich auch wichtig zu wissen, was eine Angststörung für Symptome hat, woran ich das merke, dass es in diese Richtung geht und dann kommen wir ja schon dazu, was sind das für Symptome? Die Symptome sind ja oft so Herzrasen, Zittern, Schwitzen, feuchte Hände, Unruhe, Übelkeit oder sogar Erbrechen, dass man auf Toilette plötzlich muss oder so Muskelverspannungen hat.

Das sind sozusagen diese knallharten Symptome, die man in der Situation merken kann. Aber viele berichten dem Hausarzt oft von verminderter Belastbarkeit oder Magen-Darm-Beschwerden. Und der Knackpunkt, der erste schon auch für den Behandlungsweg ist, dass viele die Angst nicht benennen, weil die gar nicht denken, dass die dazu führen kann zu diesen Symptomen.

Und dann wird es oft erst nach vielen Jahren erkannt. Und viele ziehen sich dann durch ihre Angst eigentlich schon zurück aus dem Sozialleben. Kann auch Richtung Depressionen gehen. Das sind ja alles so fließende Übergänge. Das ist eigentlich irgendwie was sehr Trauriges, aber eben doch sehr häufig. Kann man auch ganz kurz mal darüber reden, wovor Menschen in so einer Situation dann Angst haben? Weil das ist ja nicht die Maus oder nicht der Hai.

Du meinst in deinem und in meinem Fall. Genau. Doch, das ist ein Teil der Phobien. Das sind die spezifischen Phobien. Die richten sich wirklich gegen Spinnen oder andere harmlose Tiere und ist da eine übertriebene Angst. Aber dann gibt es natürlich die sozialen Phobien. Das heißt, man hat Angst, in ein Restaurant zu gehen oder so eine Rede zu halten, vor Vorsetzen oder sowas.

Und dann gibt es eine Angst, die an bestimmte Plätze gebunden ist, also zum Beispiel die Fahrstühle oder die öffentlichen Plätze oder im Flugzeug auf Reisen oder sowas, wo man dann Panikattacken bekommt. Die meisten Menschen haben aber eine generalisierte Angststörung. Das heißt, die kommt ohne Grund scheinbar, also ohne Hai-Maus-Fahrstuhl, und das dreht sich dann um so übertriebene und immer wiederkehrende Ängste, also vor möglichen Unfällen, Erkrankungen oder drohenden Katastrophen.

Also als wenn der Kopf so seinen eigenen Weg geht und einem plötzlich alles schwarz malt und so richtig Angst macht. Was hat die Schulmedizin, fangen wir mal damit an, zu bieten, um gegen diese Ängste vorzugehen? Also eine sehr große wichtige Rolle spielt hier die kognitive Verhaltenstherapie. Das heißt, der Patient lernt, seine Erkrankung zu verstehen und sich dann den Auslösern bewusst auszusetzen.

Das heißt, in deinem Fall wäre das jetzt wirklich, dich mit der Maus zu konfrontieren. Und dann, ich kann ja gleich nochmal erklären, warum das funktioniert. Du guckst so geschockt. Und dann gibt es natürlich unterschiedliche Medikamente. Und ganz klar, was man vermeiden sollte, sind A, Beruhigungsmittel und B, Alkohol, weil das alles in die Abhängigkeit führen kann.

Ich stelle mir das gerade vor. Also Konfrontationstherapie würde ja dann heißen, dass ich irgendwann so eine Maus auf die Hand nehmen würde. Genau, richtig. Aber weißt du, wenn du weißt, woher das kommt, dann verstehst du auch, warum es hilft. Also es ist quasi so, dass unser Gehirn verändert sich biochemisch.

Und diese normalen Kampf- oder Fluchtmechanismen sind dann quasi fehlgesteuert. Und es ist so, dass wenn du, also jetzt ist irgendwas passiert mit der Maus oder du hast das bei der Mama gesehen. Die hat sich da fürchterlich gefürchtet vor der Maus. Und dann verfestigt sich das, weil du ja nie positive Erfahrungen machst und wird immer schlimmer.

Jedes Mal denkst du, wow, eine Mausflucht und merkst, aha, mit der Flucht läuft das. Und dann wird die Flucht aber immer mehr zu deinem einzigen Fluchtmechanismus quasi. Also zu dem einzigen Mechanismus, mit dem du die begegnest. Wenn ich dir jetzt eine Maus zeige, von mir aus erstmal auf dem Bild oder dann irgendwo in einem Käfig. Da geht es ja schon los. Oder immer näher, ja.

Aber dann lernst du, aha, ich habe eine Maus gesehen und es ist ja gar nichts passiert. Oder ich habe eine Maus auf der Hand gehabt und es ist nichts passiert. Ja, die war eigentlich sogar ganz niedlich. Und dann passiert was Interessantes in deinem Gehirn, weil sich das umschaltet. Du lernst, aha, ich kann der Maus auch anders begegnen und da passiert irgendwie gar nichts.

Und dann, ich erlebe das ja oft bei den Pferdetherapien, ja, auch mit Leuten, die sogar Angst vor Pferden haben, die vergessen die Angst plötzlich. Und dann sage ich ja, das ist ja toll, dass deine Angst vor Pferden jetzt gar nicht mehr da ist. Du hast ja hier agiert mit denen und so. Und die waren dann so in diesem Prozess drin, dass sie das gar nicht gemerkt haben. Und dann ist wirklich eine Neubahnung, dass sie sagen, wow, ja, ist ja interessant.

Und dann, also das ist etwas, wir können unseren Kopf umprogrammieren. Und dass es lange dauern kann. Also es ist ja verglichen zu den generalisierten Angststörungen ja wirklich dann eine Kleinigkeit. Ich schleppe das schon seit 55 Jahren mit mir rum, seit ich meine Mutter auf dem Couchtisch habe stehen sehen.

Und ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen. Ich bin dazu noch nicht bereit. Ja, das ist ja auch nichts, was dir immer begegnet. Deswegen musst du es nicht machen. Aber stell dir mal vor, du hättest jetzt Angst davor, davor reden zu halten und plötzlich, und du bist ja Radiomoderatorin und du kannst das nicht mehr, dann fängst du eben an, so eine Therapie zu machen.

Weil du merkst, das ist einfach für dich wichtig. Was sind so typische Auslöser? Also unabhängig von den Tieren. Häusliche Gewalt, sexuelle Gewalterfahrung. Da sind wir jetzt bei den generalisierten Angststörungen. Auch wenn ich in meiner aktuellen Lebenssituation sehr viel Stress habe, weil ich erziehen muss und arbeiten muss und soziale Belastungen habe und sowas.

Das sind alles, da gibt es natürlich auch erbliche Faktoren. Schlechte Erfahrungen, könnte man sagen, und Traumata häufig. Und ich komme ja aus dem systemischen Denken. Das heißt, ich weiß, wie auch in deinem Fall, du kannst das sogar ererben. Also du kannst quasi traumatische Erfahrungen. Und ich meine, wir sind mit Deutschland ein Land. Unsere Vorfahren haben alle schlimmes Trauma durchgemacht.

Da kann man einiges ererben. Dann weiß man gar nicht, wo es herkommt, aber man hat es. Aber interessant ist in diesem Fall für mich auch wieder, dass auch Stress mit auf der Liste steht. Auch da haben wir es wieder. Richtig. Das ist halt auch ein Auslöser. Kommen wir nochmal zurück zu den Ergebnissen aus der FATS-Studie.

Was haben die zu möglichen Auslösern oder Ursachen gesagt? Also erstmal war ja spannend, die FATS hat das ja nur veröffentlicht. Es kommt ja aus Washington, diese Studie war in 84 Ländern durchgeführt worden auf der Welt, sind diese jungen Menschen befragt worden. Und es war auffällig, dass es den westlichen Ländern deutlich schlechter geht als den afrikanischen zum Beispiel.

Also die glücklichsten Jugendlichen leben in Ghana, Tansania, Mosambik oder in verschiedenen afrikanischen Ländern und wir sind zum Beispiel mit Deutschland auf Platz 71. Also da kommen auch diese 40 Prozent an unserer Jugendlichen her und das Irre ist, die sagen natürlich, die Pandemie hat damit zu tun.

Es ist auch eine Pandemiefolge, diese Isolation, die Schulschließungen. Und wir wissen es ja von unseren eigenen Jugendlichen. Die brauchen diese Peergroups, um entspannt zu sein, um lustig zu sein, um Spaß zu haben, um Sport zusammen zu machen. Und wenn das alles wegfällt, dann fallen die auf sich und ihre Gedankenkreise zurück und eben auf Social Media.

Und Social Media ist eigentlich, glaube ich, der Hauptfaktor, der dort ausgemacht wurde. Diese sozialen Medien und damit auch der Vergleichsdruck. Also das ist ja eine ganz komische Welt, die da eigentlich gemacht wird in diesen sozialen Medien. Und wir wissen ja auch immer mehr, dass das auch wahnsinnige Beeinflussung ist, die da abläuft. Dass das auch bei Weitem nicht alles stimmt.

Da gibt es ja unheimlich viel Schrott, der da mit einer Inbrunst verbreitet wird. Das ist ja wirklich krass. Und bei den Jugendlichen macht das oft Leistungsdruck und auch ein Gefühl von Dauerbewertung. Man kann ja da nirgendwo mithalten mit diesen tollen Influencern. Und es ist aber auch allein das am Handy hängen und dadurch andere Dinge nicht machen.

Also Handy war ein ganz wichtiger Faktor, denn das haben die Kinder in den afrikanischen Ländern natürlich nicht so. Und dann ist der zweite Punkt, der verantwortlich gemacht wird, das Essen. Das heißt insbesondere Fast Food, hochverarbeitete Lebensmittel, die in dieser Altersgruppe deutlich mehr auch verzehrt werden als in unserer Altersgruppe.

Da bin ich jetzt mal gespannt, wie erklären die sich das? Durch Fastfood, dass man durch Fastfood krank wird? Ja, naja, wir wissen es ja von den ganzen Herzerkrankungen und Gefäßerkrankungen. Wir haben ja sowieso schon eine ganze Liste von Erkrankungen, die durch diese hochverarbeitenden Lebensmitteln passiert. Aber psychisch.

Aber das ist uns auch psychisch beeindruckt, das ist quasi jetzt ein neuer Punkt. Es sind einfach, ich sage immer, man isst ja da nur Schrott. Also man hat ja unheimlich viele Stabilisatoren, man hat Farbstoffe da dran, man hat Geschmacksverstärker, man hat leere Kalorien. Und dann ist ja das Problem, wenn du das machst, kriegst du ja nicht, was dein Körper eigentlich braucht, weil der braucht ja Vitamine, der braucht Nährstoffe, der braucht Ballaststoffe, der braucht hochwertiges Eiweiß und das ist alles nur, ja, ich esse Kalorien, die mir auch noch schaden, weil mein Körper ja gar nicht weiß, was er damit teilweise machen soll.

Was ist mit der Situation? Wird ja immer wieder gesagt, die Krise, die Krise, die Krise tut ihr Übriges. Spielt sicherlich auch noch mit eine Rolle, oder? Genau. Es gibt auch so einen Punkt zu subsummiert unter Zukunftsängste, Krieg, Klima, Unsicherheit. Das sind alles Faktoren, aber die beiden wichtigsten Faktoren sind tatsächlich die da ausgemacht wurden, die Ernährung und das Handy. Und ich finde, das müssen wir uns echt mal hinter die Ohren schreiben.

Wir haben zwar in dieser Altersgruppe wenig Einfluss, aber ich glaube, wenn es uns allen klar wird, wie sehr uns das eigentlich schadet und kaputt macht, man muss da wirklich aufpassen, dass man sich da die guten Informationen oder die für sich wichtigen raussucht oder dass man es einschränkt zeitlich.

Und nicht so das Leben diktieren lässt. Was hältst du jetzt von diesem Verbot? Also Australien hat es vorgemacht, jetzt wird in Europa diskutiert, es wird in Frankreich diskutiert. Beziehungsweise schon umgesetzt. Was hältst du davon als Ärztin oder als Mutter von drei Kindern? Also ich will gar nicht wissen, was meine Kinder gesehen haben.

Es klappt ja auch nicht. Es klappt ja nicht, da irgendwelche Grenzen reinzuziehen als Eltern. Und so würde es auch nicht klappen. Im Grunde muss man die Leute, die das alles als Plattform veröffentlichen, dazu aufrufen, da sozusagen Schutzmechanismen reinzuziehen. Und das kriegen wir wahrscheinlich hin, weil es ein globales Thema ist.

Also im Grunde muss jeder auf sein Kind selber aufpassen, würde ich sagen. Und das heißt vor allen Dingen Screentime einschränken, mit den Kindern drüber reden etc. pp. Aber wir sehen ja, es ist bei einer ganzen, wir reden jetzt von 18- bis 34-Jährigen. Das heißt, das ist die Generation, die erste Generation, die einfach aufs Handy losgelassen wurde.

Wir haben einfach gedacht, oh ja, ist ja spannend, alles toll, neue Technologie und das ist ein Problem. Ich kann mich erinnern, wir haben sogar mit unserem Jüngsten dann Verträge abgeschlossen. Es gab so eine Zeit, wo man sich dann hinsetzt und sagt, wir schließen jetzt einen Vertrag und so weiter. Und dann gab es so technische Hilfsmittel, wie man das Ganze einschränken kann.

Die sind ja so clever. Eben. 14 Tage später gab es eine andere App, die das Ganze wieder möglich gemacht hat und so weiter. Das ist ein Wettlauf zwischen Eltern und Kindern und den Gewinnen in der Regel die Kinder. Ja, und ich meine, ich verstehe es nicht, weil so zum Beispiel Pornografie oder sowas, das ist ja in Deutschland ganz klar hinter eine bestimmte Zeit verbannt worden im Fernsehen. Und damit war es sozusagen ein bisschen...

Das kann ja nicht sein, dass Neunjährige da auf irgendwelche Seiten kommen. Da gehören die einfach nicht hin. Und das ist wirklich ein Riesenproblem. Das führt auch zu Traumata, würde ich sagen, sowas dann zu sehen. Und ich finde, es macht auch unruhig. Und diese ganze Vergleicherei, das nehme ich auch bei meinen Töchtern wahr, ist, man muss wirklich ein gutes Nervenkostüm haben, um zu sagen, ja, ich weiß, dass das nicht die Realität ist.

Weil es sieht ja ein bisschen aus wie die Realität, wenn man da lange genug reinguckt. Und man kriegt selber schlechte Laune, kennst du das? Ja, total. 20 Minuten auf Instagram, du wolltest nur das Wetter sehen und landest auf Instagram und hast danach schlechte Laune. So, ja, soviel zu den eigenen Erfahrungen. Jetzt kommen wir mal zur Naturheilkunde.

Was hat die Naturheilkunde zu bieten? Über Schulmedizin hatten wir gerade schon gesprochen. Was gut ist bei Angststörungen oder depressiven Verstimmungen im Allgemeinen, weil da gehört ja die Angststörung dazu. Weil du es gerade sagst mit der Schwimmizität, ich glaube, das will ich einfach nochmal sagen an der Stelle, der Haupttipp ist eigentlich, dass man das auch wirklich sagt.

Dass man selber weiß, wenn sich mein Kopf andauernd um Probleme dreht und um Ängste und ich dadurch mich aus dem sozialen Leben zurückziehe oder ich bin sehr viel schlapp oder ich habe, eine Infektion nach der anderen, dann mal dran zu denken, dass auch der Kopf da die Ursache sein kann, so eine Angststörung und es zu sagen beim Arzt.

Und das, was ich hier zusammengestellt habe, ist sozusagen das, was man selber mal machen kann, um auch ein bisschen stabiler dazustehen. Nichtsdestotrotz, wenn ich eine richtige Angststörung habe, muss ich natürlich mal zum Arzt gehen und das äußern und auch eine Verhaltenstherapie machen zum Beispiel. Das ist unheimlich hilfreich.

Und es gibt mittlerweile auch gute Psychopharmaka, die man ausprobieren kann. Man muss das ja nicht dauerhaft nehmen, aber das ist auch erst mal wieder stabilisiert. Also, was ich spannend finde... Gut, fangen wir an. Ist der Punkt mit dem Nein-Sagen. Ah, herrlich. Das ist nur ein kleiner Punkt, aber der macht einen Riesenunterschied, gerade für die Frauen.

Kennst du es? Du, wie lange wollen wir heute reden? Aber das... Du kannst du denn nicht Nein sagen? Ach du, das hat viel mit Arbeit zu tun. Weil im Journalismus passieren Dinge, nicht regelmäßig, sondern manchmal alles auf einmal. Oder du hast Ideen und willst die umsetzen. Und du denkst dir, ah ja, muss ich, muss ich, muss ich. Nein, muss ich nicht, wenn ich dann davon träume.

Und es alles beherrscht und so weiter und ich dann merke, dass ich nicht mehr schlafen kann, dann ist das ein Warnsignal. Dann sage ich mir, nein, dann halt erst in 14 Tagen oder so. Stehst du? Aber das muss man lernen, dieses Nein sagen und auf sich aufzupassen, auch das zu erkennen. Genau wie du es sagst.

Ich bin eigentlich, glaube ich, ein relativ guter Nein-Sager. Also per se, aber bei der Arbeit habe ich das gleiche Problem. Dann denke ich auch immer, oh, ist das spannend. Aber ich meine, ich habe mich auch verändert in den Jahren und ich merke auch, dass ich das jetzt gar nicht mehr so kann wie früher.

Also ich muss auch wirklich auf Grenzen achten und dann Nein sagen. So, da haben wir natürlich ein Problem. Wir sollen alle was leisten. Wir wollen immer präsent sein. Wir müssen für die Kinder immer da sein. Deswegen ist es auch häufig mehr die Frauen betreffend mit den Angststörungen. Und ich glaube, also man kann sich das mal anschauen im Internet, da ist es mal gut für, wie man so bewusst Nein sagt, auch wenn man das üben kann, so eine Position einzunehmen, auch zum Beispiel dem Chef gegenüber, ganz viele, kauern sich ja dann wirklich auch körperlich wieder zusammen und ziehen sich zurück und machen es dann doch und so, dann wirklich für sich selber einzustehen und zu sagen Nein, mit geraden Schultern, mit festem Blick,

mal zu sagen Nein Und das kann man auch mal ausprobieren, was dann passiert, weil meine Erfahrung ist, wenn ich es dann wirklich mache, dann kommt es eigentlich ziemlich cool. Wobei es mit dem Nein dauert. Ich empfehle dann auch solche Sätze wie, mache ich natürlich gerne, schaffst du aber erst nächste Woche. So viel Zeit muss sein.

Genau. Ein diplomatisches Nein ist das sozusagen. Ja, aber wichtig ist, dass wir darüber nachdenken, ob wir unsere Gesundheit quasi immer hinten anstellen. Stellen. Darum geht es ja. Hat alles andere Priorität? Hat der Job Priorität, die Kinder Priorität, der Mann, was auch immer? Oder bin es auch ich, weil dieses System ja auch in gewisser Weise an mir hängt als Baum.

Ich bin ja der Stamm von diesem Baum. Das heißt, ich muss das lernen oder möchte das lernen und können, um auf mich aufzupassen. Denn dann geht es auch den anderen besser. Wir müssen immer wieder sagen, der Mensch ist nicht das intelligenteste Wesen auf dieser Erde. Er braucht seine Jahre, um auch das zu lernen, immer wieder neu.

Leider ist es so, muss man sagen. Ich könnte jetzt einfach sagen, Mensch, Franziska hat mir vor 30 Jahren schon gesagt, dass ich da auf mich aufpassen soll. Da hätte ich gedacht, ich doch nicht. Um Gottes Willen, ich bin so fit. Was hat meine Mutter mir gesagt? Sina, mach langsam. Und das hat sie vor 20 Jahren schon getan. Und du rollst dann so mit den Augen und denkst dir, ja, ich weiß, ich weiß.

Und heute denke ich dran, denke ich, ja, sie hatte recht. Warum müssen wir es erst einmal selbst erfahren, Bis wir soweit sind, dass wir sagen, wir machen das jetzt einfach mal so. Ist so. Meine Mutter hat auch immer gesagt, Franziska, stress dich doch nicht so. Ja, ja, ja. Da habe ich immer gedacht, was will die denn von mir?

Ja, genau, genau. Aber es ist so. So, Naturheilkunde, wir waren mittendrin. Was hast du denn noch? Gibt es vielleicht ein ganz besonderes Kraut dagegen, was man nehmen kann? Irgendeine Kapsel oder so? Menschen wollen ja immer was einnehmen. Ja, in dem Fall würde ich Rhodiola, also die Rosenwurz, empfehlen.

Das hatten wir auch schon mal. Rhodiola, was für ein schöner Name. Rhodiola ist ein toller Name. Die kommt aus Russland und den skandinavischen Ländern. Ist ein Adaptogen. Das heißt, es ist eine Pflanze, die uns belebt oder beruhigt, je nachdem, wie wir es gerade brauchen. Das ist das Besondere bei den Adaptogenen.

Und die Adaptogene sind wirklich, die erhöhen unseren Serotonin-Spiegel. Also uns geht es einfach besser mit denen. Ich finde das interessant, weil es auch wirklich so auch in kleinen Studien belegt ist, dass das gut funktioniert. Wo man Leuten eben eine Leerkapsel gegeben hat und eine gefüllte Kapsel und dann gesehen hat, Mensch, die sind wirklich besser drauf, die fühlen sich stärker.

Deswegen einfach nutzen wäre dann so mein Aspekt. Und für zu Hause übrigens finde ich immer Melisse sehr interessant. Aber nochmal zu diesem Rosenwurz. Das muss ich auch nicht anbauen, das kriege ich. In der Apotheke. Das sind Fertigpräparate, genau. Das sind so, glaube ich, 340 bis 680 Milligramm am Tag.

Kann man das eigentlich so auf eigene Faust machen? Ja, das kannst du dir einfach holen. Und das mindestens sechs Wochen, das braucht so ein bisschen, bis es den Wirkspiegel aufgebaut hat, wie viele pflanzliche Präparate. Und wirkt bei Angsterkrankungen wirklich wohltuend, beruhigend, stärkend, ist auf alle Fälle ein Versuch wert.

Und was ich noch sagen wollte für zu Hause, du bist ja auch so ein Duftfetischist, Melissa. Melissa wirkt unheimlich beruhigend und stimmungsaufhellend. Das haben, glaube ich, die wenigsten auf dem Schirm, dass man Melissa in so einen Bedampfer tun kann. Und du guckst so, was denn? Ja, ich frage mich, wie ich das machen soll.

Ich probiere das gerne aus. Hast du eine Duftlampe? Habe ich. Ja, da tust du Melissenöl rein. Melissenöl, nee, das ist aber so ein... Da brauche ich aber viel Melissenöl. Meinst du? Versuch es doch mal. Wie viel meinst du denn jetzt? Kann man das auch ins Wasser tun? Das kann man bestimmt, ja. Auf vielen Duftlampen ist ja Wasser. Und dann tue ich diese paar Tropfen von dem Öl da rein. Ich habe Diffuser. Da musst du das einfach...

Ich habe doch keine Ahnung. Ich erkenne die auch nicht alle, die Geräte. Ich habe halt das, wo du praktisch einen Stein hast mit einer Höhlung. Und dann ist da Wasser drin. Und dann tust du ein paar Tropfen Öl drauf. Und dann riecht das einfach gut im Raum. Und es wird völlig unterbewertet, dass Melisse zum Beispiel wirklich stabilisierend wirkt und aufhellend.

Das macht einfach bessere Laune. Und wie riecht es? Gut, Zitronenmelisse, kennst du doch. Ach so, ja, Zitronenmelisse. Und so was Fruchtiges. Schön. Hätten wir das auch geklärt. Ich muss das noch mal separat aufschreiben. Das hilft so nichts. Was haben wir denn noch? Unbedingt muss ich jetzt die Lanze brechen für Sport.

Weil Sport unsere Glücksbotenstoffe erhöht. Und das wird immer unterschätzt. Also eigentlich muss man wirklich dreimal pro Woche gehen. Am besten mit jemand anders. Oder Radfahren. Oder Yoga machen. Weil das sind alles Sachen, da denkt man immer, jetzt muss ich mich dazu aufraffen. Egal, wer Angststörung hat, das stabilisiert.

Und was ich spannend fand, ist, es gibt eine Untersuchung zu Bogenschießen. Bogenschießen ist etwas, wo ich mich ganz konzentrieren muss auf den Moment, um das zu treffen. Und dann so diese Mischung zwischen maximaler Anspannung und Entspannung ist im Grunde ein bisschen wie hier Jakobsches Training, also diese Entspannung und Anspannung, was ich da beim Bogenschießen mache.

Und ich fand das interessant, dass das tatsächlich bei Angststörungen und auch depressiven Patienten so gut geholfen hat. Also wurscht, was ihr macht, macht es, weil Serotonin, Noradrenalin wird alles ausgeschüttet und der Effekt, der ist nicht nur beim Sport, sondern der hält länger an. Und stellt euch das jetzt bitte nicht so einfach vor, bei dem Bogenschießen.

Wir hatten mal eine Weihnachtsfeier und da meinte einer, wir müssten ein bisschen beschäftigt werden und unter anderem war da auch einer in so einem Bogenschießstand. Ja, Hilfe! Also, ich meine, ich stand da und das hat was mit Kraft zu tun. Das ist nicht einfach nur mal so ein bisschen abschießen und so weiter.

Da brauchst du fast eine Übungsstunde. Du machst Bogenschießen im Urlaub. Ja, was soll man jetzt dazu sagen? Bogenschießen, ja. Also da geht es um Vertrauen und um Kontrolle. Als Bogenschießen, weil ich habe weder einen Bogen noch... Du kannst ja alles machen. Auch dein Joggen ist ja, was du wahrscheinlich merken wirst. Pilates geht auch. Genau.

Du kannst alles machen. Wichtig ist, dass dadurch Serotonin und Neuadrenalin erhöht wird und dass du Kontrolle hast über deinen Körper und auch dieses Gedankenkarussell stoppen kannst in dem Moment. Ich kriege immer gute Ideen beim Laufen. Das ist noch so on top. Weißt du, weil wir wieder beim Job sind.

Aber das hat auch was mit, ich glaube ja, dass man Ideen einlädt. Ja, so aus dem Universum quasi. Die kommen zu einem, wenn man entspannt ist. Und das ist genau der Punkt. Du bist ja sonst wahrscheinlich auch ein eher angespannter Typ, so wie ich. Jetzt muss noch das gemacht werden und dann noch das und so und so. Und beim Laufen lässt du los.

Und dann kommt so eine Entspannung. Und dann kann natürlich im Kopf auch wieder Kreativität entstehen. Dann kommen auch wieder die Dinge, die sonst gar keine Chance haben, ranzukommen. War es das schon oder hast du noch mehr? Nein, mein vierter Tipp wäre EFT. Das ist normalerweise eine Aktienfonds. Nein, ETF.

ETF. So ähnlich, ja genau. Das heißt Emotional Freedom Techniques. Und im Deutschen heißt das eigentlich Klopfen gegen die Angst. Und das finde ich sehr spannend, weil wenn ich merke, dass eine Situation kommt, dann hilft mir ja nicht laufen oder irgendwas jetzt, Medikament zu nehmen, sondern dann kann ich das machen.

Das kommt von Gary Craig. Das ist ein US-Amerikaner, der das entwickelt hat. Und es ist eine Selbsthilfetechnik gegen Stress und Angst. Das heißt, du nimmst zum Beispiel die zwei Finger der rechten Hand, um definierte Punkte am Körper zu klopfen. Also das lernst du so ein bisschen. Das ist auch was, was man sich im Internet anschauen kann oder auch mal mit einem Coach machen kann.

Und dann klopfst du quasi auf Akupunkturpunkte. Ich persönlich mache das eher lieber mit der ganzen Hand. Man kennt das ja auch von Kursen. Wir machen das zum Beispiel auch bei meinem Kurs, dass man sich den Körper mal so abklopft, weil man sich dann anders fühlt. Weil das jetzt keiner sehen kann, wir haben beide Arme vor der Brust verschränkt und klopfen uns auf die Oberarme.

Ich klopfe gerade wie ein Orang-Utan quasi auf die Brust. Also wichtig ist, da lernst du, welche Akupunkturpunkte du beklopfst. Das ist ganz einfach, da gibt es Maps, da gibt es Karten oder sowas, kann man sich ganz schnell aneignen. Und das Besondere, durch dieses Klopfen auf diese Akupressurpunkte werden Meridiane, also diese Energieleitung im Körper stimuliert. Das kommt aus der traditionellen chinesischen Medizin.

Und dann machst du noch einen zweiten Teil dazu, nämlich du sagst positive Sätze. Also wenn du jetzt gerade richtig Angst vor irgendwas hast, dann sagst du, kannst du das beschreiben. Du kannst jetzt sagen, wow, ich sehe eine Maus, ich habe richtig Angst, aber ich schaffe das. Aber ich schaffe das. Ich kann mich der Situation aussetzen, die Maus ist gleich wieder weg oder was auch immer dir hilft.

Das ist das neurolinguistische Programmieren, NLP. Das ist die zweite Methodik, die du kombinierst. Das heißt, was du machst, du guckst dir einmal diese Punkte an, klopfst eben auf diese verschiedenen Punkte und dann sagst du gleichzeitig, ich schaffe das hier. Ich kann das. Ich schaffe das. Das sind die Leute, die immer mit sich selber reden, wo du denkst... Ja, ist ja wurscht.

Tatsache ist, dass es funktioniert. Und das, finde ich, immer ist so was, man kann sich ja kurz zurückziehen und macht das. Interessant ist, das ist auch was, wenn ich das trainiere, dann habe ich ein Handwerkszeug zur Hand in der Situation. Ich glaube dir das sogar. Es ist ja auch Wissenschaft. Ja, genau.

Wir haben doch immer fünf, das waren doch vier. Ja, genau. Jetzt kommt die Nummer fünf. Und das ist ein knallhattes Medikament, kann man sagen. Und zwar aus der Naturmedizin. Und zwar geht es da um die Lavendel. Lavendelöl kann man hochdosiert einnehmen in Kapselform. Und das hilft bei Angststörungen.

Da sind zwei fettlösliche Stoffe drin, das Linalool und das Linalylacetat. Und man weiß, dass sie die Blut-Hirn-Schranke durchbrechen und im Gehirn an Rezeptoren andocken sozusagen. Und dadurch diese angstlösende Wirkung erzielen. Also es konnte zum Beispiel in einer Studie zeigen, dass das genauso gut wirkt wie so ein gängiges Beruhigungsmittel, Und Lavendel holt uns ein bisschen runter, nicht dämpft, das ist das falsche Wort, aber es beruhigt und löst eben diese Angst ein Stück weit.

Und das finde ich ist wichtig, dass man das weiß, dass man auch ein naturherkundliches Medikament sozusagen zur Verfügung hat. Gibt es in der Apotheke, nimmt man nach Packungsbeilage. Auch auf Eigenfaust? Und kann man selber machen, ja genau. Man kann es sich natürlich auch vom Arzt verschreiben lassen, man könnte mit dem Arzt darüber reden, dass man das möchte.

Lavendel hilft natürlich auch als Tee, wenn ich jetzt eine Prüfung habe zum Beispiel, da brauche ich nicht kein Medikament nehmen. Ja, also wenn ich jetzt weiß, ich habe jetzt eine stressige Situation vor mir, dann kann ich natürlich auch zwei bis drei Wochen davor anfangen, Lavendeltee regelmäßig zu trinken. Das funktioniert auch schon, wenn man ein bis zwei Tassen am Tag trinkt.

Ist jetzt geschmacklich nicht der Oberknaller, finde ich, ehrlich gesagt. Ich wollte mich jetzt gerade diskret zurückhalten, weil ich das schon probiert habe. Ja, genau. Aber mit ein bisschen Honig oder Zitrone, so geht das schon. Das kann man auch machen. Aber mir ist einfach wichtig, dass alle wissen, es gibt ein Medikament aus der Pflanzenheilkunde.

Und übrigens noch ein kleines Schmankerl zum Thema Lavendelduft. Wie gut das eigentlich hilft. Es gibt tatsächlich Krankenhäuser, die das verwenden. Zum Beispiel die Uniklinik Dresden. Die nimmt auf der Intensivstation in der Anästhesie und in der Neurologie immer Düfte. Also da ist dann auch Lavendel dabei, Vanille oder Mandarine, das ist doch dein Lieblingsduft, weil es natürlich aufhellend wirkt, stimmungsaufhellend, aber eben auch beruhigend, angstlösend, Lavendel.

Ja, es gibt Leute, die riechen nicht so gut, aber du offensichtlich schon. Und dann ist es etwas, das macht eine andere Stimmung und die konnten feststellen, dass tatsächlich diese Düfte den Heilungsprozess unterstützen und den Medikamentenverbrauch reduzieren. Und das finde ich ja schon richtig cool.

Und die Leute haben auch besser geschlafen. Gerade mit Lavendel natürlich. Das ist ja schlaffördernd. Cool. Ja, finde ich auch gut, dass Krankenhäuser sowas ausprobieren. Schade, dass das nur in der Uniklinik Dresden... Das gibt es wahrscheinlich auch in anderen Krankenhäusern. Aber die haben eben diese spezielle Untersuchung gemacht und gezeigt, dass es wirklich funktioniert.

Tja, gerne weitersagen. Also das mit dem Lavendel und das mit dem Podcast. Genau. Also das war es erstmal für heute zum Thema Angststörungen. Ich hoffe, wir konnten euch den ein oder anderen Tipp mitgeben. Ihr könnt ja alles noch mal hören, wenn es euch zu schnell ging. Das ist ja alles kein Problem. Wenn ihr sagt, das war cool, dann gerne weitersagen und uns vielleicht noch so einen schönen Like da lassen. Like nennt man das.

Stampsap sozusagen. Ja, da würden wir uns natürlich freuen. Und ansonsten sehen wir uns in zwei Wochen. Nein, wir sehen uns doch nicht. Nein, wir hören uns ja. Wir sind doch hier beim Podcast. Das werde ich nie mehr rauskriegen aus meinem Fernsehkopf. Das mit dem Sehen und dem Hören. Ist aber sehr schön. Tschüss Sie, bis zum nächsten Mal. Natürlich heilen.

Der naturheilkundliche Gesundheitstalk mit Dr. Franziska Rubin und Sina Peschke.

Anmelden oder registrieren

Jetzt

0:00 / 0:00