NZZ Akzent· Folge 1618
Warum die Schweiz die beste Fussball-WM ihrer Geschichte spielt
Freitag, 10. Juli 2026 · 17 min
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Shownotes
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Ein historischer Elfmeter von Ruben Vargas erlöste Tausende Fussballfans im ganzen Land: Die Schweizer Nationalmannschaft steht nach einem dramatischen 4:3 gegen Kolumbien zum ersten Mal seit 72 Jahren wieder in einem WM-Viertelfinale.
In dieser Folge von NZZ Akzent fragen wir uns, warum dieser Erfolg gerade jetzt gelingen konnte. Ein wichtiger Punkt war die strukturierte Nachwuchsarbeit, die in den 1990er-Jahren begann. Dazu kommt die Rolle der multikultulturellen Schweiz: Gerade in den 90ern kamen viele Migranten ins Land, deren fussballbegeisterte Kinder dem Sport eine neue Dynamik verliehen.
Sportredaktor Dominic Wirth analysiert die Entwicklung des Schweizer Teams an dieser WM und gibt eine Prognose fürs Viertelfinale gegen Argentinien ab.
Heutiger Gast: Dominic Wirth, Sportredaktion
Host: Alice Grosjean
Produktion: Benjamin Gysler
Redaktion: Sarah Ziegler
Hier findet ihr alle Artikel der NZZ (nzz.ch/themen/schweizer-fussballnationalmannsc…)rund um die Schweizer Fussball-Nationallmannschaft.
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Dieser Podcast wird Ihnen präsentiert von den Vodwas-Versicherungen, dem Versicherer für KMU und Selbständige. Das war der entscheidende Penalty im WM-Achtelfinale. Ruben Vargas versenkt den Ball links unten ins Tor, der kolumbianische Torwart hechtet in die falsche Richtung und hat keine Chance mehr.
Und Sascha Rolfa, der Kommentator vom Schweizer Fernsehen, den wir gerade gehört haben, war wohl nicht der einzige, der an diesem Abend seine Emotionen in die Welt rausgebrüllt hat! Das waren gerade Fans in Nürn... Sie alle feiern nicht nur das Vier zu Drei gegen Kolumbien, sondern den ersten Schweizer WM-Viertelfinal seit seventy zwei Jahren.
Dominik, du als Sportredaktor hier bei der NCZ? Wie nimmst Du das alles wahr?! Ich muss zuerst einmal sagen, dass ich das Ganze nicht ganz so wahrnehme wie die Leute auf der Straße in Nioh zum Beispiel. Weil für mich diese Abende an denen die Schweizer spielen im Berufsumfeld stattfinden, ich sitze dann auf meinem Sofa und schaue mir das Spiel an.
Das heißt meine Wahrnehmung ist ein bisschen anders. Mich bedeuten diese Erfolge sehr viel Arbeit. im Moment aber um über diese Begeisterung zu sprechen – ich sehe das natürlich auch! Und es zeigt für mich ein bisschen die Kraft, die der Fußball entfalten kann in einem Land. Wenn so etwas passiert und das ist durchaus schön, was wir dann zu sehen.".
Das Schweizer Team spielt gerade die beste WM der Geschichte! Warum dieser Erfolg der Schweizer Nationalmannschaft gerade jetzt kein Zufall ist? Darüber spreche ich mit meinem Kollegen aus der Sportredaktion mit Dominik Wirth. Mein Name ist Alice Gorgian Das letzte Viertelfinale an einer Fußball-WM, wo die Schweiz mit dabei war.
Das fand eben vor zwei Jahren statt, in der wir da waren. Damals verloren die Schweizer mit fünf zu sieben gegen Österreich und das damals auch noch an einer Heimwm. Seitdem hat es nie mehr gereicht für ein Viertelfinale bis eben zu dieser Woche. Dominik, warum hat das so lange gedauert? Die Antwort darauf ist eigentlich ziemlich einfach, weil halt nur acht Mannschaften auf der ganzen Welt dabei sein können im Viertelfinal.
Was auch zeigt was das für eine Leistung ist die das Schweizer Team hier vollbracht hat. ein kleiner Staat ungefähr neun Millionen Einwohner im Moment der im Konzert da ganz großen mitspielt. Das kommt nicht alle Jahre vor in diesem Fall jetzt zum ersten Mal seit seventy Jahren. Und wir haben uns hier in Zürich mal umgehört, welche Erklärungen die Leute auf der Straße denn dafür haben.
Warum es gerade jetzt wieder gereicht hat? Das Team aktuell ist ein gutes Gemisch zwischen erfahrenen älteren Spieler und neuen... Es ist eine Teamleitschung. Ich glaube, Schweizer sind individuelle Spieler, die das als Team alleine machen sollen. Die Sturmspezie ist momentan sehr gut! Was wirklich anders ist, dass sie sich noch so derartig steigen können….
Ich glaube einfach der Wille wurde grösser. Dominic, du als Profi sagst du zu diesen Einschätzungen von der Straße? Interessant. Und an den Allermeisten würde ich sagen ist auch etwas dran. Oft ist der Begriff Team gefallen, Teamgeist, Zusammensetzung und das ist für mich auch der wichtigste Faktor. Ich glaube über diesem Schweizer Team kommen ein paar verschiedene Gründe zusammen.
Es ist etwas gereift über viele Jahre Und jetzt ist der Moment, wo man das alles halt zusammengebracht hat und das Ergebnis ist diese erste malige Viertelfinalqualifikation an einer WM seit seventy- zwei Jahren. Wenn du so ein bisschen zurückschaust, findest du gab es da irgendwann einen Punkt, wo sich da etwas getan hat?
Der diesen Wandel eingeläutet hat den Startpunkt kann wahrscheinlich ziemlich weit in der Vergangenheit setzen, nämlich Mitte der Neunzigerjahre. Da hat sich der Schweizerische Fußballverband dazu entschlossen seine Nachwuchsarbeit zu professionalisieren. Man hat zum Beispiel Profitrainer angestellt und man hat die Spitze von der Breite getrennt, man hat eine einheitliche Spielphilosophie verankert und man das alles mit Geld gemacht, dass man von einer Bank bekommen hat.
Das war so die Basis für die Entwicklung.". Also wirklich die Professionalisierung schon auch bei den ganz Kleinen, bei den Junioren? Es war nicht bei den Allerkleinsten, aber es war im junioren Bereich wo man gesagt hat wir müssen das strukturierte angehen. Wir brauchen ein Konzept also eigentlich etwas sehr Schweizerisches, etwas planen und es dann umsetzen auch mit Geld natürlich.
ich würde sagen dass ist der eine Punkt. und ein anderer wichtiger Punkt waren Migrationsbewegungen die in den neunzehntiger Jahren insbesondere eingesetzt haben Balkankriege viele Menschen die in die Schweiz geflüchtet sind viele Kinder die mit viel Talent ausgestattet waren. Was Sie dann auch angefangen haben, Fußball zu spielen in der Schweiz?
Genau! Und die dann gefördert wurden. und ich glaube aus dieser Kombination, aus dieser schweizerischen konzeptuellen Nachwuchsarbeit einerseits... ...und dieser Hingabe diesen Willen sich den Fußball zu verschreiben dem Talent auch ganz simpel. Und auch so ein bisschen das alles auf diese Karte zu setzen vielleicht?
Genau das ist ja etwas was in der ganz durchschnittlich bürgerlichen Schweizer Familie jetzt nicht der Karriereweg Nummer eins ist. Du darfst schon Fußball spielen, aber wenn es nicht so rund läuft im Fußball dann ist natürlich die Schule wichtiger. und es gibt auch Spieler zum Beispiel Ricardo Rodríguez einer der aktuellen Nationalspieler Die sagen was uns abgehoben hat das war dieser Wille uns ganz dem Fußball zu verschreiben.
Man muss immer aufpassen dass man da nicht den Stereotypen verfällt. Aber grundsätzlich wurde schon dieses Großdenken das Selbstvertrauen Der Anspruch Weltmeister zum Beispiel zu werden, das wurde auch ein Stück weit von den jungen Migranten in diese Schweizer Sammlenschaft getragen. Wir sind gleich zurück!
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Wie ist denn jetzt aus diesen zwei Punkten die heutige Profi-Mannschaft entstanden? Was ist auf dem Weg dahin passiert? Ich würde den Grund steinen, vielleicht in dieses Jahr Zwei Tausend Neun verlegen eben diese U-Sebzehn Weltmeister. Da war gar nicht Chaka dabei da war Ricardo Rodrigues dabei. Das sind zwei Spieler der auch jetzt noch dabei sind.
Es kam dann natürlich viele andere dazu. dass Team hat sich verändert Aber ich glaube, es hat über die Jahre sehr viel erlebt in unterschiedlichen Konstellationen. Aber wichtige Figuren waren immer dabei und man hat zusammen Dinge erlebt, Erfahrungen gesammelt. Man hat vielleicht ein gemeinsames Gedächtnis auch mittlerweile.
Wie zeigt sich das, dass dieses Team so gemeinsam sich weiterentwickelt hat? Ruben Vargas hat gegen Kolumbien den entscheidenden Penalty verwandelt. Ruben Wargas hat vor fünf Jahren ... gegen Spanien schon einmal einen Penalty geschossen in einem sehr wichtigen Spiel im EM-Viertelfinal. Damals hat Drogen Wagers nicht getroffen, diesmal hat er getroffen und er hat gesagt, er habe sich noch nie so sicher gefühlt vor einem Penal TV.".
an diesem Tag, und ich glaube da steckt einiges drin. Es geht darum eine Erfahrung zu machen und aus dieser Erfahrung zu lernen und besser zu werden. Und ich glaube das sieht das dass die Schweizer in den letzten Jahren sehr viel stärker gemacht hat. Also sprichst du auch ein bisschen auf dem sogenannten Penaltiefluch der Schweizer an?
Genau! Den gab es ja lange. Die Schweizer haben vor dem Spiegel in Kolumbien haben sie einen Penalty-Schießen an einer Endrunde gewonnen. Das war auch seit Jahrzehnteinundzwanzig in Frankreich und alle anderen eigentlich verloren, muss man da zu sagen? Genau! Man kann nur Gewinner verlieren genau. Die haben sich alle verloren ja.
Also das als Beispiel eines Tiefs was diese Mannschaft gut miteinander durchgemacht hat jetzt anscheinend an einem Punkt ist wo Sie es besser können. Was weiß man darüber wie Sie das angegangen sind? also wie haben Sie das jetzt gelernt? Also man weiß dass die Schweiz einen sogenannten Penalte Workshop anscheinen im Vorfeld des Spieles zusammen gemacht haben, dass sie sich darauf vorbereitet haben.
Es gab auch während des Penalteschissens so gewisse Abläufe, dass die Spieler sich zum Teil begleitet haben auf dem Weg zum Penaltepunkt. also das zeigt einfach, dass man sich darauf sehr akribisch vorbereitet hat. Auch weil man halt schon andere Turniere erlebt hat mit Penaltgeschissen und das ist eigentlich mein Punkt.
oder darum geht es. Es geht darum Dinge erleb zu haben, sie noch einmal zu erleben und sie dann besser zu machen. ich glaube das ist ein sehr wichtiger Teil dieser Erfolgsgeschichte. Dominik und das Team aus der NCZ-Sportredaktion beobachten diese WM natürlich ganz genau, aus Zürich und auch aus den Gastgeberländern.
Und ihre Berichte, Analysen und Kommentare könnt ihr im Moment sieben Tage lang gratis lesen wenn ihr möchtet! Wir schenken unseren Podcast Hörerinnen und Hörern nämlich ein Abo ohne jede Verpflichtung damit ihr die WM mit uns genießen könnt. Den Link dahin findet ihr in den Shownotes. Dominic, jetzt haben wir drüber gesprochen wie das Schweizer Team eben schon gereift ist.
Wie es sozusagen erwachsen geworden ist in den letzten paar Jahren. noch ein weiterer Punkt also wie wichtig sind denn einzelne Spieler Persönlichkeiten für den Erfolg der Schweiz? Also wir kennen das ja von Argentinien mit Messi und Portugal mit Ronaldo so diese Einzelspieler die das ganze Team so ein bisschen überstrahlen.
Wie ist das bei den Schweizern? Grundsätzlich haben die Schweizer einen sehr guten Team Spirit, ein intaktes Team Aber auch sie haben einen Einzelspieler, ohne den es nicht geht. Weil er das Team leitet weil er es anführt, weil er die Standards setzt und einfordert und das ist Ghani Chaka der Captain.
Was macht ihn aus als Spieler? Er ist ein Anführer. Er übernimmt Verantwortung, er sucht die Verantwortung. Er kann unangenehm sein. Er hat auf den Tisch geschaut. Das hat er jetzt gemacht an diesem WM schon zweimal. Sein eigenes Team zusammen gestaucht auch als Captain. Ich glaube, er hat ein gutes Gespür dafür wie es um das Innenleben steht und vielleicht hat er gespürt dass man vielleicht nicht so hart arbeitet wie man das müsste im Vorfall einer WM.
Und da ist Czaka schon dieses unverzichtbare Korrektiv, dass das spürt. und in diesem Sinne ist die Schweiz sehr abhängig von Czakka. Es ist auch auf dem Platz weil er ein sehr wichtiger Spieler ist im Mittelfeld der Chef oder Organisator. Von daher gibt es diese Abhängigkeit ein Stück weit, auch diese Überfigur.
Aber eine andere Kernkompetenz in der Schweiz ist schon dieser Teamgeist eben das Vertraute. Wie meinst du dass das Vertreute auf dem Fußball fällt? Wie macht sich das bemerkbar? Ich glaube wenn man an kleines Landes wie die Schweiz dann muss man vielleicht fehlende individuelle Qualität auch ein bisschen damit kompensieren.
Ein besseres Team ist, dass man sich besser kennt. Dass man lange zusammenspielt im Schweizer Team waren viele Spieler die jetzt das Team prägen waren schon vor fünf Jahren sehr wichtig als sie Schweizer diesen ersten großen Siegerungen haben damals im Achtelfinal gegen Frankreich. Das war ein sehr wichtiger Erfolg weil eben da es sich auch gezeigt hat was alles möglich ist von diesen Spielern sind immer noch viele jetzt im team.
Parallel dazu kommt der große Erfahrungsschatz des Schweizer Teams. Es hat am siebte meisten länderspiele wenn man alle zusammenzählt Also alle Länderspiele von allen einzelnen Spielern hochgerechnet, so meinst du das? Genau. Wenn man alle Lenderspiele der Spieler die im Kardaschein addiert dann hat die Schweiz am siebte meisten von den Achtundvierzig Teilnehmern an dieser WM.
und da steht auch für Etters ein gutes Team dass sich kennt das vertraut ist es gut zusammenspielt und auch noch viel länderspielerfahrung hat. genau Erfahrung Reife Das sind alles so Themen die im Moment zum Ausdruck kommen. Und Eine der befragten Personen gesagt vorhin in der Umfrage, dieses jugendliche Element das zum Beispiel ein Johann Manzambi, der leider jetzt sehr verletzt sein wird gegen Argentinien.
Aber dieses jugentliche Element ist ja noch dazugekommen quasi. Das hat dieses sehr gute Fundament bereichert mit etwas neuem. Also so die Mischung aus sehr erfahren und dann doch noch Jugendlichen Spielern zusammen? Ich würde schon sagen ich würde den Schwerpunkt auf Erfahrung und Reife legen und dann diesen Schuss Jugendlichkeit, der das Ganze so richtig würzig gemacht hat Wenn wir jetzt noch mal konkret auf das jetzige WM-Turnier schauen, du warst selber die ersten Wochen vor Ort in den USA.
Welche Entwicklung siehst Du da beim Schweizer Team von Anfang von Partie Eins bis Jetzt? Ich würde sagen, die wichtigste Qualität war dass die Schweizer eigentlich immer abgesehen von der Enttäuschung gegen Carthor im Ersten Gruppenspiel einen Weg gefunden haben um sich durchzusetzen zum Beispiel gegen Algerien im Sechzehnten im Final.
Da haben Sie das Spiel sehr klug verwaltet in der zweiten Halbzeit. Jetzt gegen Kolumbien musste man dagegen halten, das war ein hartes und intensives Spiel. Nicht besonders schön zum Anschauen? Genau! Und die Schweizer haben den richtigen Modus gefunden um sich dagegen zu wehren und am Schluss als Sieger vom Platz zu gehen.
Ich erinnere mich an das Spiel gegen Boston Herzegorwin aus zweiter Gruppenspiel. Da ging es für die Schweiz um einiges weil sie ja gegen Katra nur unentschieden gespielt hatten. Bis zur siebzigsten Minute, genau bis zur zweien-siebzigsten stand es da null zu null und das Turnier konnte in alle Richtungen kippen für die Schweiz.
Es wurde dann Johann Manzambi eingewechselt. am Schluss haben die Schweizer vier zu eins gewonnen. ich mache diesen Hinweis einfach um zu illustrieren wie viel auch an diesem Turnier von kleinen Dingen abhängig war. Wie wenig dass es braucht um in die eine oder andere Richtung zu kippe? Absolut! Das war ja jetzt auch gegen Kolumbin so.
Kolumbina hat dann die Latte geschossen Dann geht ein Penalty auf die Linie Statt hinter die Linie. Aber natürlich haben sich die Schweizer das Verdienst, sie haben es sicher arbeitet. Wenn die Dinge zu einem kippen dann spricht er dafür dass man einiges richtig gemacht hat Dass es überhaupt soweit kommen kann Und sonst stünden wir vielleicht jetzt nicht hier oder bestimmt nicht und würden darüber sprechen dass die Schweiz vor dem wichtigsten Spiel seiner Geschichte steht.
Das ist ja dieses Spiel in der Nacht auf Sonntag um drei Uhr gegen Argentine. Das ist das größte Spiel in einer Geschichte des Schweizer Fußballs. Ich glaube, wenn die Schweiz so weiterspielt und wieder Gas gibt. Und auch mental dran glaubt, dann könnte die Argentine sicher schleppen! Ich denke es wird sehr knapp, aber die Argentinien werden durchkommen?
Ja, gegen die Argentiner werden wir wahrscheinlich nicht gönnen. Aber ich kann mir vorstellen, dass wir ihnen ein Leben schwer machen. So einen zwei-Eis-Schweiz. Was ist deine Prognose? Es kann alles passieren. Die Argentinie ist Weltmeister. Die Argentina hat Lionel Messi... Aber die Argentinien haben auch keinen unüberwindbaren Eindruck gemacht.
Sie haben im sechzehnten Final mussten sie gegen die Kack werden, einen Außenseiter in die Verlängerung. jetzt im achte Final lagen sich gegen Ägypten Null zu zwei Hinten. Ich würde die Schweiz besser einschätzen als beide dieser Teams. Von daher kann ich mir gut vorstellen dass die Schweiz in den Halbfinal einzieht.
Gleichzeitig ist Argentinie natürlich der Favorit und man muss auch sagen das die Argentina mit diesen Turniergähen ausgestattet sind mehrmals gezeigt, auch schon als die Weltmeister wurden in den Jahr. Wenn es wirklich eng wird, dann finden sie irgendwo einen Hebel, den Sie umlegen können und das ist eine Qualität, die nur sehr wenige Teams haben.
Wo wirst du das Spiel verfolgen? wieder zu Hause auf dem Sofa? Ja genau! Ich werde frühmorgens den Wecker stellen und dann werde ich mir das Spiel mit dem Laptop auf den Knien ganz alleine anschauen. Ich danke dir ganz herzlich schon jetzt für deinen Einsatz. Samstag Nacht Dominik. Schön, was du hier im Podcast.
Dankeschön! Das war unser NCZ-Aktzent von heute Freitag zum Erfolg der Schweizer Fußballnationalmannschaft zusammen mit Dominik Wirt aus der Sportredaktion. Habt ein schönes Wochenende – bis bald!