On Air - Der Blasmusik Podcast· Staffel 6

Auf einen Kaffee mit Timor Oliver Chadik (Musikkorps der Bundeswehr) - Was ist ein Veteranenkonzert?

Montag, 4. Mai 2026 · 18 min

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Shownotes

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Am 20. Mai findet in Bochum das Veteranenkonzert des Musikkoprs der Bundeswehr statt. Ich habe mich mit ihrem neuen Leiter Timor Oliver Chadik getroffen und wir haben über dieses Ereignis gesprochen. Im Zentrum steht eine Uraufführung, die emotionaler wahrscheinlich gar nicht sein kann. Aber hört selbst
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Ich wünsche euch einen wunderschönen guten Morgen. Herzlich willkommen hier bei Auf einen Kaffee mit dem kleinen Format im Blasmusik-Podcast. Ich habe meine Tasse Kaffee schon geholt und deswegen stelle ich euch gleich meinen heutigen Gast vor. Und das ist Timor Tschadek. Er ist der neue Dirigent, des Musikchorps der Bundeswehr.

Wir sprechen über ein ganz spezielles Konzert, das jetzt stattfinden wird, nämlich ein Veteranenkonzert, das anlässlich des Veteranentags aufgezeichnet wird und natürlich auch for Live-Publikum dargeboten wird. Und was dieses Konzert so besonders macht, vor allen Dingen auch musikalisch, das soll er euch selbst erzählen.

Ich wünsche euch jetzt ganz viel Spaß mit Timur Tschadek. Wie du deinen Kaffee trinkst.

Tatsächlich haben wir gerade aktuell eine neue Siebträgermaschine gekauft. Das heißt, wir probieren uns gerade am Espresso und Cappuccino machen. Ich glaube, ich habe unzählige doppelte Espresso jetzt gerade schon in die Tonne gekippt. Es ist eine herausfordernde, aber sehr spaßige Sache, Kaffee zu trinken.

Also gerne Espresso oder Cappuccino.

Du musst sie trinken, du sollst sie doch nicht wegschütten, wenn das nichts wird.

Ja, aber ich glaube, am Tag so 20 doppelte Espresso, dann könnte das lustig werden, ja.

Auf jeden Fall. Da freuen sich deine Musiker auf jeden Fall. Das ist richtig, ja. Okay, kannst du dich ganz kurz vorstellen, damit die Hörer wissen, wer jetzt konkret vor mir sitzt?

Ja, kann ich gerne machen. Timo Oliver Schadig. Ich bin aktuell der Leiter des Musikhos der Bundeswehr und bin seit 2006 bei der Bundeswehr. Hab da verschiedene Verwendungen durchlaufen und freue mich jetzt seit einem halben Jahr quasi beim Musiker zu sein. Bist du schon gut angekommen in deiner neuen Rolle?

Ja, absolut, total. Also das Orchester hat mich da wirklich mit offenen Armen empfangen und wir können so tolle Projekte einfach machen wie jetzt im Mai, sind aber auch im Juli bei einem Galakonzert. Also wir haben gut zu tun und das befruchtet sich gegenseitig auf jeden Fall sehr gut.

Das ist schön. Du hast den Mai schon angesprochen, deswegen sprechen wir ja heute. Es gibt ein ganz besonderes Konzert am 20. Mai, nämlich ein Veteranenkonzert. Kannst du kurz erklären, also Veteran ist natürlich klar, ist das eine einmalige Sache oder macht ihr das jedes Jahr?

Also der erste offizielle Veteranentag hat letztes Jahr stattgefunden. Der findet immer quasi Mitte Juni statt. Der Begriff Veteran ist seit der Bundeswehr seit 2019 im Grunde implementiert. Letztes Jahr hat man Schwerpunkt noch auf die Einsatzveteranen gelegt. Dieses Jahr ist es allgemeiner gehalten.

Und ähnlich wie der Tag der Bundeswehr soll das tatsächlich jährlich stattfinden, um das Bewusstsein der Öffentlichkeit für das Veteranenbewusstsein einfach dort zu stärken. Letztes Jahr gab es auch schon ein Online-Format vom Musikort der Bundeswehr. Das war auch im Aderie-Brust Forum aufgezeichnet, also auch videomäß.

Und jetzt hatten wir ja überlegt, das Ganze eben im gesamten Musikort zu machen und etwas aufzubohren. Da findet eben 20.05. das Konzert statt, wird aufgezeichnet und dann zum Veteranenkonzert, zum Veteranentag ausgestrahlt über Social Media und alle Einschläge gegen entsprechende Kanäle.

Okay. Letztes Jahr, also ich habe das gesehen, waren es ja überwiegend Ossom. Genau, ja.

Das hatte damals zu tun, also ist ja noch bei meinem Vorgänger gewesen, dass man das einfach mal versuchen wollte. Dort durch, dass es aber sehr gut angekommen ist, haben wir gedacht, wir bohren es jetzt aktuell auf und machen auch eine große Uraufführung als zentralen Punkt dieses Konzertes.

Okay.

Wo findet das Konzert statt? Das findet im Bochum, in diesem schönen Konzertsaal im Anneliese-Prost Forum statt.

Und du hast gesagt, Uraufführung, was erwartet uns da an diesem Konzert?

Musikalisch haben wir versucht, das Ganze natürlich so ein bisschen breiterzustreuen. Alles, was mit Veteranen im Allgemeinen zu tun hat. Kommt natürlich Filmmusik, Summon the Heroes von John Williams. Wir haben aber auch den Song Heroes von David Bowie, der bekannt geworden ist, ja aus dem Film Lone Survivor.

Und ins Zentrum gestellt haben wir eine Uhrführung von Alexander Räuber, der ja Trompeter bei mir Musiker ist. Und das hat zum Thema quasi das Leben und das Wirken eines Einsatzveterans, nämlich Hauptmann außer Dienst Hagen Fokkerod, der hat auch ein Buch geschrieben, war, wenn man zusammennimmt und jetzt mehrere Jahre auf dem Auslandseinsatz hat unglaubliche Geschichten erzählt, nicht nur erzählt bei der Probe letztens, sondern auch erlebt.

Zweimal Hubschrauberabstürze überlebt, hat sehr dramatische Erfahrungen auch in Indonesien bei einer Naturkatastrophe, erlebt im Kosovo und auch in Afghanistan. Und das haben wir so ein bisschen zum Anlass genommen, ihn in das Zentrum zu stellen. Es gab Videoaufnahmen gegeben im Januar und es werden immer kurze Videoschnipsel quasi gezeigt und dann wird das Ganze ja musikalisch auf der Meta-Ebene so ein bisschen dargestellt.

Also keine große Programmmmusik, sondern eher, was darüber hinausgeht, was es heißt, Kameradschaft zu haben, sich für Kinder einzusetzen. Das steht im Zentrum des Werkes, Feuer Stille.

Okay. Heißt, Videos werden gezeigt, während ihr spielt oder erst Videos dann spielt.

Also genau, erst Videos, wo man den Hagen Fokorod oder Fokko heißt er, wie er so genannt wird, quasi im Profil zeigt, wo er Sätze sagt, Gedanken äußert über seine Auslandseinsätze. Allgemein auch nachher am Ende wird es eine Zusammenfassung geben, die er dann auch live sprechen wird. Er wird dann immer Orchester sein, dann aufstehen und so wird sich das immer wieder abwechseln zwischen Videos und dann Musik, die sich anschließt.

Wie emotional ist, sowas sowas vorzubereiten, wenn dann auch noch jemand in die Probe kommt und so Sachen erzählt, weil dann ist es ja, also das ist ja, erleben wir ja so ein bisschen seit ein paar Jahren Krieg hier, einen schreien wir müssen, die anderen bitte nicht. Es ist aber irgendwie alles trotzdem gefühlt ja weit weg, weil durchs Fernsehen ist es ja weiter weg.

So, jetzt kommt jemand in eine Probe, von dem man weiß, der war im Einsatzgebiet, hat Dinge erlebt, Hubschrauber und so. Wie ist das?

Also ich selber habe das Buch von ihm gelesen. Ich selber war ja auch ein knappes halbes Jahr in Kabul im Auslandseinsatz gewesen. Also es ist in keine Art und Weise jetzt vergleichbar, was Vorkoh erlebt hat, aber sozusagen dieser Einzhafeinsatz ist ja schon auch bekannt. Also mich persönlich hat es sehr bewegt.

Das Musikchor war auch auf eine Art und Weise emotional betroffen beim Proben. Das war letzten Mittwoch gewesen, als er da war, wie ich es auch so in der Art und Weise noch nicht erlebt habe. Auch nicht vorher, also auch nicht auf den zivilen Sektor, also auch jetzt auch während der meiner Militärmusikzeit.

Weil einfach das so authentisch rüberkommt, was er erzählt. Er war ja dann auch in der Probe, hat den ganzen Tag zugehört und hat auch selber zugegeben, dass es mit ihm auch schon was gemacht hatte, als er jetzt nur die Musik gehört hat. Er hat sie vorher tatsächlich noch nicht gehört. Und dann gab es einen Durchlauf mit seinen Videos, die er auch da zum ersten Mal zusammengeschnitten gesehen hat.

Und er hat auch gemeint, also er musste auch selber weinen. Und das ist etwas, was das Musikor ja unglaublich bewegt hat, was, glaube ich, auch die Zuschauer an dem Tag des Konzertes sehr mitnehmen wird.

Und du hast gesagt, das wird ja online ausgestrahlt. Sieht man dann in der Online-Ausstrahlung auch die Videos?

Ja, definitiv. Auf jeden Fall.

Okay. Ich habe jetzt schon ein bisschen Gänsehaut, allein nur dadurch, dass du die Sachen jetzt erzählst und ich habe die Musik noch nicht mal gehört. Also ich finde das. Okay. Wird er auch vor Ort sein?

Ja, er wird auch vor Ort sein. Er selber wird als Teil des Orchesters mit im Orchester sitzen und es sind mehrere Sätze. Und am Ende von dem letzten Satz wird er tatsächlich dann aufstehen und sein Schlussstatement live quasi dann sprechen. Ich glaube, das wird ein sehr emotionaler Moment. Die Musik ist auch wunderbar geschrieben von Alexander Räuber.

Sehr passend, modern auf der einen Seite, aber auch nie in dem Sinne jetzt vordergründig einfach darstellen, sondern immer versuchend, diesen Gedanken hinter den Worten von Fokco in Musik in Töne umzusetzen und mehr mit den Emotionen auch zu spielen.

Wie hast du dich auf das Stück vorbereitet? Also wie entdeckt man da dann die Musik in der Partitur? Ist das anders als bei einem normalen Stück oder war das für dich die gleiche Arbeit?

Es war dasselbe Vorgehen, auf jeden Fall. Also Alexander Räuber hatte mir natürlich so Midi-Files vorgeschickt, die habe ich aber nicht bewusst nicht angehört, sondern ich gehe dann schon einfach ans Klavier ran, versuche mal gerade bei einer Uhrführung das am Klavier zu arbeiten, weil ich es sehr spannend finde, dann am Klavier zu entdecken.

Das Prozedere war sozusagen für mich beim Einspielen das Gleiche. Aber dann hatte ich natürlich die Videos gesehen, dann konnte man das in den Kontext bringen, aber dann natürlich auch direkt nachzufragen bei ihm. Hier, wie ist das so gemeint? Wir haben da nochmal die Partitur quer gelesen. Ich hatte auch ein paar kurze Anmerkungen mal gemacht.

Das ist natürlich so ein, mit dabei zu sein bei so einem Entstehungs- und Schaffensprozess ist schon was Besonderes, dass wenn man jetzt nur, sagen wir mal, Standard-Trebatoi jetzt einstudieren müsste, was man auch nicht kennt. Jetzt aber trotzdem mit bei diesem Schaffensprozess dabei zu sein, war schon toll.

Wie lange hat das dir das jetzt gedauert? Also vom Schreiben bis.

Die ersten Ideen zu diesem Konzert waren, oh, das müsste voll auf knapp ein Jahr sein. Also alles klar war, dass ich dann zum Musikrock kam, dann kamen schon die ersten Ideen, weil wir natürlich ganz viele Förderanträge auch gestellt haben. Weil man gucken musste, dass man das Geld zusammenbekommt, auch für die Videoproduktion an sich.

Man musste Partner mit an die Hand bekommen, also wie den Deutschen Bundeswehrverband oder den Volkspunkt Deutsche Kriegsreberfürsorge, die das Konzert veranstalten, sodass wir einen Jahrvorlauf brauchten. Komponiert hat der Alexander Räuber seit Januar, genau, als diese Videos dann tatsächlich vorlagen.

Also es ist relativ knapp und aber sehr konzentriert und er selber hat auch von sich aus gesagt, das hat ihn auch menschlich einfach auch sehr berührt, diese Musik dann dort zu speichern.

Du hast vorhin gesagt, wir haben das und das festgelegt. Bist du der, also bist du derjenige, der die Stücke komplett allein festlegt oder habt ihr einen Ausschuss, der sagt, wir müssen vielleicht auch ein bisschen was Modernes mit David Bowie dabei haben?

Ja, ja, ja. Also einen offiziellen Ausschuss haben wir nicht, aber es gibt quasi so ein Kreativthemen für den Veteranentag. Das ist einmal der Komponist, der Alexander Räuber, und das ist unser, ja, ich sag mal, Videoarbeiter und Videoschaffender, der Andreas Bachmann, der Saunist im Musikchor, der die ganzen Videos zusammengeschnitten hat, der auch sich verantwortlich zeigen wird für die ganzen Kameraaufnahmen.

Wir haben ein großes Kamerateam dabei und die beiden hatten das letztes Jahr in dieser Kammermusikversion schon entsprechend auch durchgeführt. Und das ist sozusagen so dieser Dreierkreis, die beiden und ich. Und wir haben natürlich aber auch das Programm zusammen darauf abgehend abgestimmt. Wobei wir das final erst tatsächlich nach der Fertigstellung der Uhrführung dann wirklich in letzter Form oder in die letzte Form gießen konnten.

Wie lange dauert das Stück? Das Stück wird mit Videos knapp etwas mehr als eine halbe Stunde dauern. Also die Musik sind so 22, 23 Minuten plus neun bis zehn Minuten Videos. Und es wird auch in der Mitte quasi des Konzertes sein. Wird dann umrahnt. Band of Brothers wird natürlich drankommen. Wir haben dann nochmal einen sehr, sehr emotionalen Song, der sogenannten Invictus Games, das sind ja die militärischen Sportspiele quasi für auch für Versehrte, sodass wir da versuchen, einen großen Bogen um das Stück Feuerstelle als zentralen Punkt zu gestalten.

Wird es an dem Tag nur Musik geben oder gibt es dann auch Ehrungen von verdienten Veteranen oder findet das gar nicht statt in dem Fall?

Wir hatten auch überlegt, ob wir so etwas machen, aber wir haben uns dafür entschieden, dass es allein die Musik sein soll, die das Ganze transportieren soll. Und es ist auch so, dass wir kein normales Konzert mit Pause machen, sondern wir gehen durch als einen Block und so kann man das natürlich vom Spannungsablauf nochmal ein bisschen besser gestalten, als wenn man eine Pause in der Mitte hat.

Ja, das wäre nämlich meine nächste Frage, die wir wissen. Weil das natürlich, wenn du sagst, das ist in der Mitte, das ist natürlich dann schon auch emotionalen Brocken. Wenn dann natürlich dann irgendwie eine Pause kommt, ist das dann. Ja, aber wenn das natürlich durchzieht, ist klar. Ist das geplant, dass ihr das jetzt dann jedes Jahr auch immer in voller Besetzung spielt oder alterniert ihr mit Kammermusik, dann ja wieder mit allen Kammermusik?

Ich glaube, es ist jetzt etwas, was wir so erstmal jetzt durchführen, also im Mai und dann gucken wir mal weiter, wie wir das weiter gestalten. Wir werden auf jeden Fall dieses Stück als Live-CD oder Live-Aufnahme mit auf den Markt bekommen und bringen. Und ob man dann zum Beispiel jetzt nur dieses Stück Feuerstelle vielleicht nochmal in anderer Position irgendwie anbringt.

Sowas jetzt jedes Jahr zu machen, ist schon ein sehr großer Aufwand. Finanziell auch muss man immer die Partner haben. Das haben wir noch nicht entschieden. Lass uns erstmal den Mai über die Rüne kriegen und dann schauen wir weiter, ja.

Okay. Gibt es irgendwas, was man noch unbedingt wissen muss, außer dass das natürlich spektakulär wird und wenn es nicht so weit weg gerne kommen würde, aber es ist ein Boom, nein, nein, du kannst ihn auf jeden Fall online, wenn wir schauen.

Also wir müssen mal gucken, ob wir das ganze Konzert streamen. Das ist auf jeden Fall aber unser Wille. Erwähnen möchte ich auf jeden Fall, dass mit Susan Albers ja eine sehr bekannte Sängerin mit am Start ist, die ich ja noch aus meiner Big Band-Zeit kenne. Susan ist ja bekannt geworden vor Jahrzehnten auch über Deutschland sucht zu einem Superstar und hatte jetzt, glaube ich, vorletztes Jahr bei The Voice auch sehr erfolgreich mit teilgenommen, die bei diesem Konzert natürlich nochmal so eine ganz eigene Stimme im doppelten Sinne gibt.

Ich finde immer unglaublich toll, wie sie Balladen singen wird. Und das ist auch eben mit dieser Ballade Invincible von den Invictus Games oder One Moment in Time auch so, so dass wir etwas weggehen, auch von dem symphonischen Charakter und trotzdem auch etwas transportieren wollen. Genau, was einfach passt.

Also es hört sich jetzt schon super emotional an. Aber dann auch, also muss man ja schon vorher wissen, worauf man sich ein ist. Also muss man ja auch emotional so ein bisschen verkraften können, muss man ja auch dazu sagen. Wie sind denn diese Videoclips? Also ist das, also was sieht man denn da alles?

Also man sieht tatsächlich ja nur ihn. Also die Aufnahmen wurden quasi ja im Januar bei ihm zu Hause gemacht. Okay, mit Schwarz im Hintergrund an, aber man sieht ihm quasi ein Porträt aus zwei, drei verschiedenen Winkeln. Und man wird nachher beim letzten Satz natürlich auch ein paar Bilder aus dem Einsatz sehen.

Aber das ist schon sehr fokussiert auf den Fokco, wie er Dinge erzählt. Und das kann er natürlich auch sehr, sehr gut. Er hätte auch zwei Bücher jetzt schon geschrieben. Und er stellt das auch sehr plastisch eben dar. Und diese Videos sind tatsächlich wirklich auf ihn gemünzt und sollen auch seine Geschichte eben als Einsatzveteran zeigen und darstellen.

Okay. Okay. Also die Einsatzbilder sind aber verkraftbar.

Die sind auf jeden Fall verkraftbar. Ja, ja, ja. Das ist jetzt nichts, was man irgendwie sonst, was einem sonst bewegen wird. Es ist eher mehr tatsächlich das gesprochene Wort, was man hört, was man so mitnimmt.

Okay. Wenn jetzt jemand sagt, okay, super spannendes Konzert, ich wohne tatsächlich in der Nähe von Bochum, wie komme ich an Karten?

Über die normalen Einschläge, Verkaufsportale, also direkt über das Forum kann man dann Karten kaufen. Es gibt tatsächlich noch Karten, also es ist jetzt schon gut gefüllt, aber genau, einige Karten wird es auf jeden Fall noch geben. Wir sind froh, je mehr wir natürlich als Zuschauer haben, desto besser können wir auf diese Botschaft des Veterantags setzen.

Auf jeden Fall. Dann habe ich tatsächlich keine Fragen mehr, weil ich glaube, es ist alles gesagt, wie ihr das macht und welche Stücke ihr spielt. Timo, vielen Dank. Sehr, sehr gerne. Das war es schon wieder. Vielen Dank, dass ihr bis hierhin gehört habt. Ich werde natürlich versuchen, irgendwie nach Buchum zu kommen, denn mich hat das total angesprochen.

Mich reizt, das wirklich live zu erleben, diese komplette Emotionbild, Musik, aber natürlich auch der Thematik einfach live zu erleben. Natürlich kann man das Ganze, hat er ja selber gesagt, auch im Internet nachschauen. Und wenn ihr jetzt sagt, ich möchte auch ein Konzert vorstellen mit meinen Vereinen oder was die Blasmusik sonst so vielfältig macht, dann meldet euch gerne bei mir, schreibt mich an unter blasmusikpodcast.gmx.de oder gerne auch über Instagram.

Ich werde euch in den Shownotes noch das letztjährige Konzert verlinken und wünsche euch damit eine schöne Woche. Ich freue mich, wenn ihr beim nächsten Mal wieder reinhört. Macht's gut, euer Andi.

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