Situs Inversus – Der Vorklinik-Podcast

HIS Endokrines System

Montag, 17. Januar 2022 · 38 min

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HISTO 15: Der Hypobabo
- Der Hypobabo überwacht und steuert uns alle! Damit ist keine neue abgefahrene Verschwörungstheorie gemeint, sondern der Hypothalamus als Ausgang der meisten Hormonachsen, welche einen großen Teil unserer Körperfunktionen bestimmen. Was das mit dem Sommerurlaub der Gabi und dem Funfact, mit dem ihr auf der nächsten Familienfeier alle beeindruckt, zu tun hat, erfahrt ihr in dieser Folge!

Kapitel:
() - Übersicht endokrines System() - Hypophyse und Epiphyse () - Schilddrüse und Nebenschilddrüse() - Nebenniere() - Pankreasinseln

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Zusammenfassen kann man es vielleicht als homöostatische Funktion, also dass der Hypothalamus für die Homöostase im Körper zuständig ist.

Der Big Babbo. Der Hypobabbo.

Der Vogelkampf so liebe Freunde, wir sind zurück. Diesmal mit einem etwas systemischeren Thema. Heute hier mit mir der Fabian und der Tim. Ali, hallo. Genau, und wir haben jetzt schon ziemlich, ziemlich viele Organsysteme besprochen und vorgestellt, aber natürlich muss es auch irgendein System geben, was das Ganze irgendwie zusammenhält, kontrolliert, steuert, was weiß ich.

Und genau über das soll es heute gehen. Denn auf systemischer Ebene gibt es halt einmal das vegetative Nervensystem. Das gibt es diese Sympathikus Parasympathikus-Krempels, wer sich erinnert, und das Hormonsystem oder auch endokrines System. Und darum soll es heute gehen. Ganz kurze Werbung.

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Einige von euch fragen uns manchmal auf Insta, ob wir irgendwie so Lernstrategien oder Lernchips haben. Keine Ahnung, warum wir dafür die Autorität haben. Aber es ist ja schon so im Medizinstudium, es gibt so Sachen, die versteht man einmal und dann kann man die. Und dann gibt es so diese vielen Fakten, die man wirklich relativ stumpf auswendig lernen muss.

Und das hilft einfach nichts, die müssen einfach rein. In der Vorklinik erinnere ich mich an die Hirnnerven, die Anatomie oder sonstiges. Manche Sachen muss man sich einfach auswendig merken. Und da ist der Game Changer schlechthin tatsächlich Meditrix. Meditricks, das sind quasi Eselsbrücken als Bilder.

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Ja, und das macht dann einfach viel mehr Spaß. Ich glaube, das kann man sich auch schlecht vorstellen, wenn wir jetzt so drüber reden. Deshalb schaut euch mal die Demo auf meditrix.de an. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was euch da erwartet. Ja, genau. Und das lohnt sich auf jeden Fall da mal reinzuschauen, ob das was für euch ist.

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unknown Das war's schon.

Genau, ganz kurz zur Einordnung, was Endokrin überhaupt bedeutet. Es gibt ja verschiedene Formen der Signalgebung und da unterscheidet man Autokrin, Parakrin und Endokrin. Autokrin bedeutet, dass Signale von einer Zelle auf sie selbst zurückwirken. Beispiele dafür sind die Prostaglandine, die vor allem autokrin wirken.

Dann gibt es parakrinewirkung, das bedeutet, dass Signalstoff über Bindegewebe zu nah gelegenen anderen Zellen diffundiert. Das sind dann meistens sogenannte Gewebshormone. Ein Beispiel wäre Histamin oder Stickstoffmonoxid. Und dann gibt es eben den Begriff Endokrin. Und damit ist gemeint, dass Botenstoffe ins Blut abgegeben werden, um letztendlich komplexere Körperfunktionen zu steuern.

Und diese Botenstoffe nennen wir Hormone. Es gibt im endokrinen System spezialisierte Organe, Gewebe, aber auch einzelne Zellgruppen, die über den Körper verteilt vorliegen. Die Zellen, die diese Hormone produzieren, sind in der Regel Epithelzellen. Das können aber an sich auch zum Beispiel Neurone sein.

Und was man sich als allgemeines Prinzip merken kann, ist, dass es eigentlich immer irgendwo Kapillarnetze aus fenestrierten Kapillaren gibt, die dazu da sind, dass Hormone dann möglichst schnell in die Blutbahn eintreten können.

Wenn wir jetzt die Endokrinorgane ein bisschen genauer betrachten wollen, dann stolpert man als erstes über die Hauptform der Endokrinenorgane, das sind nämlich die Drüsen. Okay, Drüsen, was machen die? Die sezernieren irgendwas, geben irgendwas ab. Hier kann man jetzt unterteilen oder abgrenzen zwischen Endokrin und Exokrin.

Exokrin bedeutet einfach, dass das Sekret an eine innere oder äußere Oberfläche abgegeben wird. Zum Beispiel des Pankreas hat einen Endokrin- und einen Exokrin-Anteil. Der Exokrine geht in den Darm und der Endokrine geht ins Blut. Endokrinen hatte Tim ja auch gerade schon angesprochen. Welche Drüsen gibt es jetzt?

Einmal die Hypophyse, das ist wirklich somit die Hauptsteuereinheit, die ganz wichtige systemische Hormone ins Blut abgibt. Die Epiphyse, die Schilddrüse, die Nebenschilddrüse und die Nebennieren. Es gibt auch endokrine Zellgruppen und Einzelzellen in anderen Organen. Das sind also einfach letztlich vereinzelte Zellen, die nicht als Organ zusammengeschlossen sind, sondern eine Hormonfunktion irgendwo anders übernehmen.

Zum Beispiel lange Hanzzellen im Pankreas oder es gibt Gastrointestinaltraktzellen, die dort Hormone einzeln produzieren oder auch in den Ovarien und im Hoden gibt es diese einzelnen endokrinen Zellgruppen. Wo finden wir noch Hormonbildung? Hormonbildung gibt es auch in anderen Organen, wie zum Beispiel dem Thymus, dem Herz, da im Vorhof oder den Nieren und dem Fettgewebe.

Gab es da nicht sogar so einen Fact, dass das Fett, das Körperfett darüber bestimmt, wann und wie die Periode einsetzt, weil es irgendwie auch Östrogen produziert? Da gab es doch immer so was Vollkommen Verrücktes.

Auch bei so Hochleistungssportlerinnen oder so, die haben ja dann zum Teil auch eine ausbleibende Periode, weil die so wenig irgendwie Fettgewebe haben im Körper.

Wie wichtig Fett sein kann, ist echt wild.

Ja, ansonsten hat das endogene System ja, wie Lileo am Anfang schon angeteasert hat, eine enge Beziehung zum Nervensystem, vor allem eben zu dem, was wir als vegetatives Nervensystem bezeichnen. Und diese Verbindung stellt man in verschiedenen sogenannten Achsen dar. Und die heißen dann ganz unterschiedlich, die sind eher Thema der Physiologie.

Aber diese Achsen gehen in der Regel vom Hypothalamus aus. Hypothalamus ist ja ein Teil des Zwischenhirns, des GNZ-Valons. Und er hat viele verschiedene Kerngebiete. Und so der Kern, den man sich vielleicht merken kann, ist der Nucleus paraventricularis. Das ist so der Vorzeigekern. Und diese Achsen laufen dann immer vom Hypothalamus über die Hypophyse, also die Hirnanhangstdrüse, die über das Infundibulum damit verbunden ist.

Und von der Hypophyse werden dann Glandotrophe Hormone, die direkt auf andere Hormondrüsen wirken, oder auch nicht Glandotropel Hormone, die man als Effektor-Hormone bezeichnet, die dann direkt auf bestimmte Gewebe wirken. Die werden alle von der Hypophyse abgegeben ins Blut und können dann dort ihre Wirkung entfalten.

Und der Hypothalamus kann damit eben das endokrine System steuern, steuert aber andererseits auch zum Beispiel das vegetative Nervensystem, circa dialen Rhythmen und vieles mehr. Zusammenfassen kann man es vielleicht als homöostatische Funktion. Also dass der Hypothalamus für die Homöostase im Körper zuständig ist.

Timmy, du ja gerade schon. Der Big Barbo. Der Hypobarbo. Der Hypoparbo.

Hyperbarbo, geil. Genau, dieser Hyperbarbo, der in Form des Hypothalamus, kommuniziert jetzt über die von dir, Tim, gerade schon angesprochenen Achsen, zum Beispiel mit der Hypophyse, der Hirnandrangsdrüse, Hirnanhangsdrüse, die einen großen Andrang von Hormonen macht. Naja, also feststeht, das ist ein ganz interessantes Organ, weil es nämlich in zwei Teile gegliedert ist.

Und zwar einmal haben wir die Adenohypophyse, eine endokrine Drüse, und also die produziert einfach an sich Hormone selber, selbstständig, gibt die ins Blut ab. Und dann haben wir noch einen zweiten Teil in der Hypophyse, das ist die Neurohypophyse. Diese kann man sich eben vorstellen, quasi als Verlängerung oder Fortsetzung des Gehirns letztlich, des Hypothalamus.

Und wir werden gleich noch beschreiben, wie die Hormone dann in diese Neurohypophyse hineinkommen. Zunächst mal zur endokrinen Drüse der Adenohse. Welche Funktionen erfüllt diese jetzt? Die ist im Prinzip dafür zuständig, einfach selber Hormone zu produzieren und sie endokrin ins Blut abzugeben. Sie enthält Epithelzellen und die sind jetzt in Strängen und Knäuen angeordnet.

Dazwischen finden wir viele Kapillaren, die wichtig sind, weil natürlich diese Hormone in einer endokrindrüse direkt ins Blut abgegeben werden müssen. Was für Fasern finden wir dort? Das sind retikuläre, also so netzartige, collagene Fasern. Diese endokrinen Epithelzellen unterteilt man jetzt einmal in azidophile und in basophile Zellen.

Was chromophobe Zellen sind, werden wir gleich noch sagen. Azidophil sind die meisten Zellen in der Adenohophyse. Die sind rot gefärbt, eosinophil, und sind nicht glandotrop. Das heißt, sie wirken nicht auf eine weit geschaltete Drüse, also quasi auf ein anderes Organ nochmal, sondern gehen direkt ins Blut und können dort dann zu den Organen kommen und ihre Wirkung entfalten.

Zwei Typen von Hormonen, die in diesen acidophilen Zellen produziert werden, gibt es. Das ist einmal Lactotrope-Hormone, also das Prolaktin, das für die Milchproduktion, in der Mama wichtig ist, und das Somatotrope, Somatotropin, was die ganzen Wachstumsvorgänge im Körper steuert. Basophile Zellen grenzen sich gut von den Eosinophilen ab, weil sie nämlich in der HE-Färbung dunkelblau oder violett gefärbt sind.

Es gibt jetzt drei Glandotrope Drüsenformen quasi und das Gute für das Verständnis ist, dass sich diese Namen von diesen basophilen Drüsen bzw. basophilen Zellen einfach zusammensetzen auf das Organ, auf das sie wirken, äh, also zusammensetzen durch, also am Anfang steht immer das Organ und danach einfach Trop.

Das heißt, wir haben einmal Gonadotrope, basophile Zellen, die wirken auf die Gonaden. Wer hätte es gedacht? Hoden und Eierstöcke. Aber jemand kreativ. Genau, aber das macht er so einfach. Also das ist in dem Fall eigentlich sehr zweckdienlich. Was sind gonadotrope Hormone? Einmal das foligelstimulierende und das luteinisierende Hormon.

Thyriotrope, basophile Zellen, steuern jetzt die Schilddrüse. Kortikotrope stimulieren den Cortex, also die Nebennierenrinde. Und chromophobe Zellen werden in der HE-Färbung so erstmal überhaupt nicht angefärbt, sind also farblos, chromophob, haben, was weiß ich, Angst vor Farbe, keine Ahnung. Auf jeden Fall sind sie wahrscheinlich hormon entleert.

Was sie genau für eine Funktion erfüllen, ist noch nicht ganz klar.

So, übrigens ist mir noch eingefallen. Fabian hat ja schon gesagt, dass die azidophilen Zellen die Mehrzahl ausmachen und die basophilen eher weniger sind. Ich finde, das kann man sich irgendwie gut herleiten, weil ja die azidophilen Zellen eben nicht glandotrope Hormone machen, also keine nachgeschaltete Drüse haben, die da noch ordentlich Hormone rausballern kann, sondern die müssen die quasi schon alle selbst produzieren und die werden dann im ganzen Körper verteilt.

Und deshalb braucht es ja einfach mehr als bei den basophilen, die ja sowieso noch eine nachgeschaltete Drüse haben.

Wenn es einen Vorder- und einen Hinterlappen gibt, gibt es vielleicht auch noch einen Mittellappen.

Auch den Hypophysen Mittellappen. Die Adenohypophyse ist ja der Vorderlappen und im Hypophysen-Mittellappen wird dagegen MSH produziert, das ist das melanozyten-stimulierende Hormon. Und die Zellen, die das produzieren, heißen melanotrope Zellen. Und außerdem gibt es im Hypophysen-Mittellappen noch so Koloidzysten mit kubischem Epithel.

Und das sind letztendlich Überstände, Relikte der Radgetasche. Und diese Radgetasche ist so eine embryonale Struktur, aus der sich die Adenohypophyse mal entwickelt hat.

Ja, mal ganz kurz, also es gibt ja nicht viel, was ich mir gemerkt habe aus Embryo, aber das ist so ein Fact. Den fragen die, glaube ich, immer. So, dass die Radgetasche, was mit der Adenohyphyse zu tun hat, dass da irgendwie ein komisches Koloidzystendingens darum eiert, das ist einfach so witzig. Es ist so random.

Aber das weiß nicht jeder, weil es wird immer gefragt.

Ja, absolut. Genau, jetzt nochmal zur Aktivierung der Adenohypophyse. Wir haben ja gesagt, dass sie irgendwie zum Hypothalamus gehört und der Hypothalamus das Ganze irgendwie steuert. Aber wie macht er das jetzt? Wenn wir rein die Adenohypophyse anschauen, dann wird die durch Steuerhormone gesteuert, während die Neurohypophyse nicht anders ist, bei der ist es so, dass der Thalamus direkt die Neurone enthält, die deren Hormone produzieren.

Die Adenohse wird, also wie gesagt, durch Steuerhormone angesteuert. Und der Hypothalamus hat dafür bestimmte Neurone, deren Axone zur sogenannten Eminencia mediana ziehen. Und diese Eminencia mediana, die ist in der Wand des Infundibulums, also dieses Stiels, der die Hypophyse mit dem Hypothalamus verbindet.

Und dort an die Eminencia mediana, da werden jetzt die hypothalamischen Steuerhormone in ein Kapillarbett abgegeben. Diese Emminentia medianas wird auch als neurohemale Region bezeichnet, weil da die Bluthirnschranke unterbrochen bzw. besonders dünn ist, dass die Diffusion da stattfinden kann. Und dann geht dieses Blut aus diesem Kapillarbett weiter in ein zweites Kapillarbett.

Und das befindet sich in der Adenohypophyse. Und dieses Blut, was da weitergeht in ein zweites Kapillarbett, erfolgt über venöse Portalgefäße. Und deshalb sprechen wir hier, weil es eben zwei Kapillarbetten gibt, die nacheinander vom eigentlich selben Blut durchblutet werden, vom Hypothalamo-Hypophysieren Fordadersystem.

Genau, dieses Pordadersystem, Tim, das kennen wir auch schon aus der Makro der Leber. Da gibt es nämlich auch nochmal so eine Pfadader. Genau, man kann es vielleicht einfach so zusammenfassen, dass es diese zwei Kapillarsysteme braucht, weil das Blut quasi an zwei Stellen irgendwie gebraucht wird, beziehungsweise an der ersten was abgegeben oder aufgenommen werden muss, bevor es in den normalen, dann venösen Kreislauf einfach weiterfließen kann.

Genau. Diese Steuerhormone, die im zweiten Kapillarbett dann abgegeben werden, die heißen in der Regel auch, wie das Hormon, was dann wieder freigesetzt werden soll. Beziehungsweise wie dessen, ich sag mal, Künstlername. Und dann kommt immer so der Zusatz RH für Releasing Hormone dran. Und das heißt dann zum Beispiel Corticotropin Releasing Hormone, also CRH oder Gonadotropin Releasing Hormone, das GNRH, dann gibt es noch das Thyreotropin und so weiter.

Das TRH und das G. Wir haben noch das GHRH, das wäre dann das Growth Hormone Releasing Hormone. Und dann gibt es noch eine Ausnahme.

Ja, genau. Also an sich ist es ja sehr dankbar, weil die alle quasi der Hypothalamus immer quasi ausschüttend wirkt, beziehungsweise die Hormone eine freisetzende Wirkung haben. Nicht aber beim Dopamin, weil über das Dopamin hemmt der Hypothalamus tatsächlich die Prolaktinfreisetzung. Also hier haben wir eine hemmende Wirkung des Dopamins, die die Prolaktinfreisetzung quasi runterfährt.

Als einzige Ausnahme dieser Systematik.

Genau, soviel also zur Neurohypophyse, äh, zur Adenohypophyse. Kommen wir jetzt zur Neurohypophyse. Die besteht im Gegensatz zur Adenohypophyse not really hauptsächlich aus Epithelcellen, sondern hauptsächlich Nervengewebel. We said, can we forstell as ausstöpfing of the Dencephalon? The cellcap not in the neurohypophyse, that's worth it, but the cellcörper finds in Hypothalamus.

And so some growth in these nucleus paramentricularis, which I am not the next one. And these neurones are neurosecretoris, also they can hormone freizing. And their axone zone quasi aus dem Hypothalamus hinaus bis in die Neurohypophyse, where they enter. And in der Neurohypophyse can diese Neurone dann ihre Hormone abgeben.

Die kriegt die ganzen Sachen nur zugeschickt und haut sie dann raus. Die Adeno-Hypophyse, in dem Fall, kann man als viel selbstständiger bezeichnen. Die kann mehr, die kann es selber bilden und raushauen.

Also die Hypophyse ist quasi die Bitch vom Hyperbarbo.

Oh ja. Der Hypobarbo. Also die Neurohypophyse, genau, die macht eigentlich selbst gar nicht so viel. Neben den Axonen von den Nervenzellen, deren Zellkörper eigentlich im Hypothalamus liegen, gibt es dann noch die Pitoizyten, das sind Gliazellen, und außerdem Sinusoide mit fenestrierten Endothelen. Pitches.

Richtige Pitches. Die Hormone, die von der Neuroprophyse produziert werden, das sind auch nur zwei, also die macht echt nicht so viel. Und zwar ist das das ADH, das antidiuretische Hormon, und außerdem Oxytocin. Das kennt man in der Nicht-Fachsprache als so dieses Kuschelhormon. Aber zu den Wirkungen vielleicht dann in der Physiologie noch mehr.

Bis die Hormone freigesetzt werden, können die in sogenannten neurosekretorischen Granula gespeichert werden. Die sind ja alle hydrophil, deshalb definieren die da auch nicht einfach raus. Außerdem gibt es hier noch eine Besonderheit in der Neurohypophyse. Das sind die Heringkörper. Hering mit Doppel-R und das sind einfach Ansammlungen von Granula, die sich entlang des Axons bilden können.

So, jetzt mal tief durchatmen. Das war schon sauviel. So einem kleinen Popelding. Ich glaube so, was ist das so? Das ist ja kein 2 cm großes Teil. Aber, Freunde, entspannt euch, die restlichen Sachen sind um einiges, um einiges einfacher als der Krempelz. Wir können es noch nicht ganz aus dem Hirn raus, aber weiter geht's mit dem Pinealorgan, der Epiphyse.

Eine, ja, auch nur Ausstöpung letztlich des Hirns, eine dorsale Ausstöpung des Diencephalons, also des Zwischenhirndaches. Genau, die Epiphyse wird von weicher Hirnhaut umgeben. Und dazu ist eigentlich nur groß zu sagen, dass wir typische, also histologisch typische Zellen dort finden. Das sind jetzt die Pinealozyten, muss man auch gut aufpassen.

Wir hatten gerade Pituizyten, jetzt haben wir Pinealozyten im Pinealorgan der Epiphyse. Und was sind das für Zellen? Das sind auch einfach Epithelzellen. Und das wäre schon das Wichtigste, was man zur Epiphyse wissen muss. Die sind eingelagert jetzt in so ein, wie soll man sagen, Netz aus Astrozyten, die mit ihren langen Fortsätzen da so einen Pflaum drumherum bilden und quasi als interstitielle Zellen dort noch vorliegen.

Also auch einfach Astrozyten.

Was die Epiphyse freisetzt, das kennt eigentlich jeder, nämlich das sogenannte Melatonin. Das wird bei Dunkelheit sezerniert. Da gibt es eine spannende Verbindung von bestimmten Ganglienzellen im Auge bis zur Epiphyse, wo dann die Dunkelheit eben gemessen werden kann. Und dieses Melatonin wird in Blut und Liquor abgegeben und die Wirkung ist eigentlich noch gar nicht so exakt klar, aber irgendwie beeinflusst es eben den Rhythmus biologischer Projekte.

Es gibt zum Beispiel ja auch diese Melatonin-Tabletten oder Tees, die man trinken kann, damit man dann schneller einschläft. Und ja, was weiß ich. Auf jeden Fall gibt es in der Epiphyse außerdem noch extrazelluläre Konkremente. Ein schöner Begriff. Das sind irgendwelche Calciumverbindungen, die sich da ablagern, aber im histologischen Bild eben sehr gut sichtbar sind, als sogenannter Hirnsand.

Und dieser Hirnsand kann auch bezeichnet werden als Corpora aranaceae oder als Acerbulus. Und das Ganze ist. Also gibt es das Sandmännchen doch. Was?

Sie hatten recht. Sie hatten recht. Ja, true.

Hirnsand, ja. Macht auch so ein bisschen. Sogar in Bönden sichtbar ins Hirn. Ja, genau, da ist es eine wichtige Orientierungshilfe, ne? Ja. Dass man da schnell sich im Hirn zurechtfindet. Epiphyse ist immer hinten.

Liebe Freunde der Vorklinik, bevor es losgeht, brauchen wir noch ganz kurz eure Hilfe. Wir sind nominiert beim Deutschen Podcast-Preis in der Kategorie Beste Information. Diese Kategorie wird über ein Publikumsvoting entschieden und wir brauchen eure Stimme. Hierbei würdet ihr uns unfassbar helfen, wenn ihr kurz auf den Link in der Folgenbeschreibung klickt und uns eure Stimme gebt.

Dauert nur 5 Sekunden. Ihr seid die allerbesten. Viel Spaß bei der Folge. Jetzt, Freunde, können wir es schon endlich verlassen. Es geht zwar nicht weit weg davon, aber es geht immerhin schon mal Richtung Hals.

Und es wird nochmal richtig wichtig. Und zwar mit der Schilddrüse. Die, kurzes Quick Recap aus der anderen, also aus der Makro. Da haben wir ja diese zwei Lappen, die durch dieses Teil in der Mitte, diesen sogenannten Isthmus, verbunden sind. And these zwei Lappen befinden sich eben lateral des Schild- und Ringknorpels des Larings.

Um die Schilddrüse finden wir eine bindegewebige Organkapsel, die aus zwei Blättern besteht. Und der Übergang in die Histo ist jetzt quasi, dass dieses innere Blatt der Organkapsel sich als bindegewebige Septen in das Innere der Schilddrüse hineinzieht. Und so finden wir dann dort diese Läppchen, die die Schilddrüse bzw.

das Parenthym dann untergliedern. Innerhalb dieser Läppchen finden wir jetzt Folikel. Was sind jetzt Folikel wieder? Folikel sind ja immer irgendwie solche Bläschen, die Kugel runter drin vorliegen im Parentchym. Und im Falle der Schilddrüse ist es jetzt so, dass die ganz unterschiedliche Größen annehmen können.

Es geht von 50 bis 900 Mykrometer, nur falls ihr mal gefragt werdet. Die Folikhülle besteht aus einschichtigem Epithel, denn das sind die sogenannten Tyreozyten. Das ist ja auch wieder sehr sinnvoll. In der Thyroidia finden wir Tyreozyten. In den Folikeln, beziehungsweise in der Hülle mit dem einschichtigen Epithel, also in den Thyreozyten, wird jetzt Koloid gebildet, was dann in die Folikel abgegeben wird.

Und was es sich jetzt, was es mit dem Kolloid auf sich hat, wird der Tim jetzt erzählt.

Genau, übrigens nochmal ganz kurz, also diese Schilddrüse, das ist wirklich das Organ, was ich immer erkenne. Also das ist so das, wo ich mir sicher bin. Ich finde, es gibt so viel, was irgendwie unklar ist, weil die Schildgrüße hat immer schön diese großen Tropfen überall von Kolloid.

Da ist immer auch, es ist ja auch oft farbig dann histologisch, da ist immer in der Mitte von diesen großen, kreisrunden Bubbles irgendwas schön farbiges oft.

Ausnahmsweise mal ein bisschen weniger Kaffeesatzleserei. Naja, dieses Kolloid erscheint auf jeden Fall homogen. Oft gibt es da auch irgendwelche Artefakte. Es sieht oft so aus, als wären da irgendwelche Spalten drin oder so.

Die Folikelepithelte. Wenn irgendwas, wenn irgendeine Struktur unklar ist in der Histo, einfach sagen, yo, ist ein Art, ist bestimmt ein Artefakt.

Diese Folikel Epithelzellen oder Thyreozyten, die da außen rum sind, die reichern einerseits Iodid an und produzieren außerdem das Thyrioglobulin. Das ist ein Protein und dient als Grundgerüst und Speicherform für die Schilddrüsenhormone T3 und T4. Und diese Speicherform befindet sich, wie Fabian schon gesagt hat, das ist eben dieses Koloid, was sich in den Folikeln befindet.

Außerdem noch interessant vielleicht, die Foliklepithelzellen, da kann man sich immer anschauen, wie hoch die sind, also ob die eher zylindrisch sind oder eher kubisch. Und je höher das Epithel hier ist, desto aktiver ist es in der Regel. Außerdem, wenn die Schilddrüse besonders aktiv ist, kann man da auch so Resorptionsphänomene sehen.

Dann wird nämlich das Koloid daraus resorbiert. Das wäre zum Beispiel der Fall bei einer Hypertyriose, also bei einer Schilddrüsenüberfunktion. Genau, da kommt es dann auch zu diesem typischen Strumer oder Kopf, wo der Hals so dicker wird. Und ein ähnliches Phänomen gibt es eigentlich auch bei der Hypothyriose.

Also zum Beispiel, wenn man einen Jodmangel hat oder so, dann schwebt die Schilddrüse auch an und hofft quasi, das durch ihre Größe kompensieren zu können, aber kann halt auch nicht mehr Hormone produzieren, wenn das Jod fehlt.

Klein aber fein, ist das nicht das Einzige, was sie kann?

Es ist nicht das Einzige. Also die hat nicht nur Folikel da drin vorliegen, sondern natürlich auch noch andere Zellen, die quasi da drumherum liegen und sich auch in Zellgruppen zusammengefunden haben sozusagen. Das sind die C-Zellen, auch parapolikuläre Zellen, also neben den Folikeln liegend genannt.

Und die dienen jetzt der Hormonproduktion. Und zwar produzieren diese C-Zellen Calcitonin. Das ist ein Polypeptid und liegt in Granula innerhalb der C-Zellen vor. Was macht das Calcitonin? Das Calcetonin ist der Gegenspieler von dem Parathhormon, was gleich noch wichtig wird bei den Epithelkörperchen.

Und das Kalcetonin hat jetzt einfach nur die Aufgabe, den Calciumspiegel im Blut zu senken. Das heißt, es wird quasi die Aktivität der Osteoklasten, die das Calcium aus dem Knochen rausholen und ins Blut quasi abgeben, wird gehemmt und dadurch wird quasi Calcium im Knochen eingebaut. Blutkalciumspiegel geht dadurch also runter.

Kleiner Tipp, Calciton in baut das Calcium in den Knochen. Also das Calcium nicht mehr im Blut.

Und Calcitonin wird gebildet in C C. Genau, traumhaft.

Genau, ist aber physiologisch gar nicht so wichtig. Da spielt das Parathormon eine viel größere Rolle, genauso wie Vitamin D.

Jetzt trotzdem eine schöne Edelsbrücke, Mann.

Calcitonin, bitte. Sorry. Aber das Parathormon, da kommen wir jetzt dazu, das wird in der Nebenschilddrüse bzw. in der Glanula paratyroidea gebildet. Die werden auch als Epithelkörperchen bezeichnet, ist das Organ, weil es eigentlich vier so ungefähr linsengroße, kleinere Organe sind. Und die befinden sich an der Rückseite der Schilddrüse, muss man auch bei der Chirurgie immer aufpassen.

Und dieses Parathormon, was da produziert wird, das wirkt vor allem eben auch auf die Knochen und außerdem auf die Niere. Und man kann sich allgemein merken, Parathormon stellt Calcium parat. Und zwar ungeachtet davon, ob die Knochen jetzt gern aufgebaut würden oder nicht, das löst auch Knochen auf notfalls dafür, dass Calcium im Blut ist.

So, in der Nebenschildrüse haben wir verschiedene Zelltypen, nämlich Hauptzellen und oxyfile Zellen. Die Hauptzellen enthalten die Hormonspeichergranula und ja, sind polygonal und haben einen eher runden Zellkern, daran kann man die erkennen.

Nee, ich wollte nur noch kurz sagen, dass es eben helle und dunkle Hauptzellen gibt und woher das eigentlich kommt, da geht es eben um den Aktivitätszustand dieser Hauptzellen und das richtet sich nach dem Glykogengehalt und man kann eben sagen, viel Glykogen bedeutet niedrige Aktivität der Hauptzellen, bedeutet, dass sie hell sind histologisch.

Hell ist also inaktiv, viel Glykogen und the other way around.

Genau. Dann gibt es wie gesagt noch die oxiphilen Zellen. Die sind größer als die Hauptzellen und haben viele Mitochondrien, deshalb sind sie auch oxyfil. Das ist, ja, die werden hier so genannt, das ist eigentlich gleichbedeutend mit acidophil. Die werden also bei der HE-Färbung rot angefärbt. Die oxifhilen Zellen entstehen aus den Hauptzellen, kommen selten vor und die Funktion ist unbekannt.

Also keine Ahnung, was die machen.

Super, hat man wieder jemand? Keine Ahnung. Über so Sachen, die da überliegt. Ich finde es so witzig, das sind so Sachen, die so eindeutig da rumliegen. Man keinen Pfeil hat. Das ist so geil. Okay, jetzt wirklich ein Stockwerk tiefer auf Nebennierenhöhe.

Die Glandulae suprarenales, wie der Name schon sagt, sitzen oben auf dem Nierenpol auf. Manchmal findet man sie im PrEP-Kurs, ihr habt jetzt selber die Erfahrung gemacht, manchmal findet man sie einfach auch nicht oder verwechselt sie mit irgendwas. Auf jeden Fall, es gibt zwei Anteile in diesen Nebennieren und zwar einmal einen Mark und eine Rinde außenrum herum.

Diese Rinde ist damit mit der schönen Aufgabe betraut, Steroidhormone zu bilden. Und deswegen sieht man histologisch in der Rinde der Nebennere viele Lipidtröpfchen. Ist ja sinnvoll, quasi Cholesterin auch als Fettartiges oder als Lipid und als Grundsubstanz bzw. Grundgerüst für Steroidhormone. Im Mark werden Katechulamine, wie das Noradrenalin und Adrenalin produziert.

Und was man zur Nebennierenrinde jetzt noch sagen kann, also das ist wirklich der Hauptteil des Organs, dass die in drei Zonen gegliedert ist, in denen die unterschiedlichen Steroidhormone gebildet werden. Die gehen wir jetzt nacheinander durch und zwar von außen nach innen.

Genau, also an diesen drei Zonen erkennt man die Nebenniere eigentlich auch sehr gut. Ganz außen angefangen findet man die Zone Glomerulosa. In der befinden sich kleine acidophile Zellen. Die sind in so Krüppchen angeordnet, deshalb auch wie so ein Knoll, also deshalb Glomerulosa. Und hier werden Mineralkortikoide produziert.

Das typische Beispiel ist Aldosteron.

Darauf folgt die Zona fasciculata. Die ist der größte Teil und die breiteste Schicht in der neben ihren Rinde. Die Zellen sind in Strängen, also so Fastikel quasi angeordnet. Es sind relativ große Zellen, viele Lipidtröpfchen und wir finden dort Mitochondrien vom tubulären Typ, wird auch manchmal abgefragt, denke ich.

Und außerdem finden wir dort viel glattes ER, weil die quasi komplett eskalieren mit ihrer Hormonproduktion.

Eskalation!

Entschuldigung. Und in der Zona fasciculata werden Glucokortikoide, wie zum Beispiel Cortisol, also bei Stress, gebildet.

Genau, dann kommt noch die Zona reticularis. Dort sind die Zellen eher klein und eosenophil, also insgesamt dunkler. Und die enthalten viele Lipofuszin-Granula. Die sind hier jetzt netzförmig angeordnet, in so netzförmigen Strängen. Und diese Stränge, die anastomosieren dann auch so miteinander, verbinden sich, was weiß ich.

Was hier produziert wird, sind auf jeden Fall Androgene, zum Beispiel also Testosteron. Übrigens bei Mann und Frau natürlich. Es gibt noch einen Merkspruch für die Neminrinde. Und damit kann man sich quasi merken, was in welcher Schicht produziert wird. Und zwar heißt der Salt, sugar and sex. The deeper you go, the better it gets.

Also quasi von außen nach innen kommt erst salt, also die Mineralkortikoide, dann Sugar, also die Glucokortikoide und dann Sex, die Androgene. Übrigens, fällt mir gerade noch ein, es gibt auch noch einen Merkspruch, womit man sich die Anordnung der Zonen merken kann. Da kann man sich einfach GFR merken, was man aus der Nierenphysiologie kennt.

Das kommt eben erst Glomerulose, dann Faszikulate und dann Reticularis von außen nach ihm.

Was passiert jetzt im Nebennirrenmark? Im Nebennierenmark haben wir eben diese, wie vorhin schon angesprochen, modifizierten zweiten Neurone des Sympathikus. Das ist wirklich eine absolute Ausnahme, die super prüfungsrelevant ist. Dort findet also die Umschaltung von Prä auf postganglionär, nicht organfern wie sonst, oder quasi neben dem Organ irgendwo liegend statt, sondern wirklich im Organ.

Die zweiten postganglionären Zellen sind letztlich die Parenchymzellen des Nebennierenmarks. Wir haben dort kolinäre Synapsen, eben wie gesagt, dieses ersten auf des zweiten Neurons. Und das zweite Neuron letztlich sind dann die chromafinen Zellen, die sind braun angefärbt und enthalten Granula mit den dort ausgebildeten und freigesetzten Hormonen Adrenalin und Noradrenalin.

Eine Besonderheit im Nebenmarkt sind sogenannte Drosselven. Klingt spannend. Diese Ven haben in ihrer Media eine quasi Polster aus glatter Muskulatur, die längs verlaufen sind. Und die wahrscheinliche Funktion ist, dass hier eben der Blutstrom gedrosselt werden kann, sodass das Blut länger im Kapillarbett verbleibt, mehr Katechulamine da rein diffundieren und sich eben besser im Blut anreichern können.

So, dann springen wir noch in ein komplett anderes Organ. Und zwar in das Pankreas. Das hat ja auch einen endokrinen Anteil, die sogenannten Lange-Hansinseln, die kennt auch jeder. Und diese lange Hansinseln, die liegen zwischen dem exokrinen Pancreas einfach so eingestreut. Und da finden wir verschiedene Zellen.

Die A-Zellen am Rand dieser Inseln mit 15%, da wird Glucagon produziert. Dann gibt es die B-Zellen, die liegen eher zentral, da wird Insulin produziert. Genau, hier ist ja der Defekt bei Diabetes Typ 1. Und außerdem gibt es noch D-Zellen im Endokrinen Pancreas, PP-Zellen, wo pancreatisches Polypeptid produziert wird, und enterochromafine Zellen.

Da wird, glaube ich, Serotonin produziert, aber genau. Wichtig sind die A und B-Zellen.

Genau, das sind die relevantesten und für die gibt es den Mörder-Merkspruch, wie ich finde. Das ist die Gabi auf der Insel. Glucagon in A Zellen und in B-Zellen Insulin in den Langehandsinseln. Gabi auf der Insel.

So, und mit dem Urlaub von Gabi können wir, glaube ich, die Folge auch schließen. Nochmal kurz nur knackig. Endokrin bedeutet Hormone ins Blut abgegeben, deswegen endokrines System. Am wichtigsten fürs endokrine System sind finestrierte Kapillaren, um die Diffusion zu erleichtern, eben diese Hormone von den Zellen ins Blut.

Der Hipothalamus als Hyperbig Barbo als Zentrale für hämostatische Funktionen. Und der Special Fact, mit dem ihr auf jeder Familienfeier die Leute vom Hocker hauen werdet, dass das Nebennieren mag, quasi postganguläre sympathische Neurone. Also falls ihr mal die letzte Familienfeier gehört, haut eure Leute vom Hocker.

Das ist soweit von uns, Freunde. Ich wünsche euch gerade nicht viel Spaß auf ihrer Insel und bis zum nächsten Mal.

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Für Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie an Arzt und Apotheker.

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