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Shownotes
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HISTO 10: Der Häcksler
- Die makroskopische Wanderung unseres (Ananas-)Pizzastücks durch das Darmrohr habt ihr bereits mitverfolgt? Dann bekommt ihr jetzt den Einstieg in die Histologie des Verdauungstraktes. Ohne diese hätte auch nach 8 Pizzastücken kein Mensch die Energie, jemals diese Podcast-Folge anzuhören - Schande! Das ändern wir sofort: In diesem ersten Abschnitt erfahrt ihr das Wichtigste über die Gewebe des oberen Verdauungsapparates, der bereits an den Zähnen im Mund seinen Ursprung nimmt. Danach schnallt euch an für den freien Fall in Richtung Magen!
Kapitel:
() - Lippen und Wangen
() - Zunge
() - Zähne
() - Allgemeiner Aufbau GIT
() - Magen
Hier findet ihr nochmal die passenden Folgen zur makroskopischen Anatomie des GITs (tinyurl.com/ana-situs-1) sowie Leber, Pankreas und Milz (tinyurl.com/ana-situs-2) zum Wiederholen :)
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Da muss man dann ganz gut differenzieren in der Zahnkunde, weil eben es verschiedene Sachen mit Tomes gibt, also Tomes Fasern, Tomes Fortsätze und so weiter, wenn man es Zahngang.
Liebe Freunde, wie seht ihr das? Ich hab mal wieder Lust auf Pizza. Ich hätte mal wieder Lust auf ein normales Intro, wo wir nicht komplett abpacken. Also ich hätte Lust auf Pizza, weil, wie ihr euch vielleicht erinnert, haben wir unsere Pizza in der Makroskopie durch den Gastrointestinal verfolgt mit Tim.
Heute sitzen hier zu mir und Fabian und wir machen das Ganze jetzt ein bisschen kleiner, weil wir ja quasi wissen jetzt, wo es überall so grob langkommt. Wir wissen aber noch nicht, wie genau das überhaupt funktioniert, dass die Pizza dahin kommt, wo sie soll, nämlich ins Blut und am Ende quasi verstoffwechselt wird.
Und deswegen gehen wir quasi jetzt den Gastrointestinaltrakt von oben, von Eingang bis Ausgang, nochmal durch, gehen die einzelnen Stockwerke ab, damit ihr auch wisst, wie es im Kleinen aufgebaut ist. Weil grundsätzlich, ich habe es schon gesagt, es sind ja die Grundaufgaben, die Aufnahme, die Zerkleinerung und dann am Ende der Transport zu den jeweiligen Organen zur Verstoffwechslung.
Quasi da der Beginn. Und halt eben auch, wie wir schon gelernt haben, in der Folge zum Immunsystem und zu den Lymphorganen, ist auch gerade im Darm, so Dünn-Darm, eine sehr hohe Aktivität für Abwehr von Keimen. Und da ist jetzt natürlich die Frage, wie funktioniert das Ganze überhaupt? Ganz kurze Werbung.
Gerade beim Faktenlernen habe ich immer wieder mal so richtig Motivationsprobleme. Und meine Methode to go ist es deswegen, abwechselnd verschiedene Kanäle anzusteuern. Den Forcleaning-Podcast gibt es also auf die Ohren und Meditrix bietet den perfekten visuellen Input aus Merkbildern und Erklärvideos.
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Ja, also erstmal hallo von mir. Schön, dass ihr wieder dabei seid. Ich steige jetzt direkt ohne großum rumzureden ein. Und zwar, jetzt geht es erstmal ganz allgemein darum, was für Funktionen haben wir. Wenn wir die Nahrungsaufnahme beginnen, dann starten wir natürlich mit einer mechanischen Zerkleinerung des ganzen Spaßes durch die Zähne.
Und damit das Ganze auch ganz schnell in den.
Leon immer wieder immer wieder Quest.
Damit das Ganze auch ganz schnell in den Magen runterflutscht, haben wir Speicheldrüsen, die eben den Speichel produzieren. Und für den Transport innerhalb des Darms gibt es die sogenannte Darmperistaltik. Das sind so unwillkürliche Bewegungen oder Kontraktionen der Muskulatur, gesteuert durch das enterische Nervensystem.
Außerdem haben wir Verdauungsenzyme, die den ganzen Kram in kleine Bestandteile, also wie Glucose und Proteine, zersetzen. Dann werden diese kleinen Bestandteile von der Darmucosa resorbiert und wie eben Leo auch schon gesagt hat, das Malt, also dieses mucosa-assoziierte lymphatische Gewebe zur Immunabwehr.
Traumhaft. Ja, dann der erste Schritt beginnt ja quasi schon direkt beim Kauen und dem Mund. Das bedeutet quasi auch schon alles, was rund um Mund- und Rachenraum ist, gibt es sehr, sehr viele Präparate, wo die Prüfer versuchen, einen mit reinzureiten, aber nicht mit uns.
Wir gehen es durch. Wir gehen es durch von Anfang bis Ende. Ganz herzliches Willkommen auch nochmal von mir. Wir starten jetzt mit der ersten Struktur, die unserem Pizzastück quasi auf dem Weg durch den Gastrointestinaltakt begegnen würde. Das sind die Lippen. Und da unterteilen wir einmal von innen nach außen gesehen, also quasi die Mundschleimhaut ist es noch, die Parsmucosa der Lippe, dann die Pars Intermedia, die auch Lippenrot genannt wird.
Warum die so genannt wird, kommen wir gleich noch drauf. Und dann die Parscutanea, Kutis ist immer die Haut, dafür verweise ich auch nochmal auf unsere Hautfolge, die dann noch kommt. Dann, wenn man sich so ein histologisches Präparat der Lippe anschaut und da ein Muskel sieht, dann ist das der Musculus orbicularis oris, der ja, wie ihr aus der Makroskopie schon kennt, um den Mund herum liegt und die ganze Lippen, die ganze Lippenbewegung und Mundbewegung steuert.
Also ich wusste nicht mehr, aber es ist ein mimischer Muskel, gell?
Ja, mimische Muskulatur. Ich wusste nicht mehr. Als ich überhaupt gesagt habe, ja klar weiß ich das noch, klar, klar. Ist ein bisschen ein leidiges Thema im Perkurs. Manche machen es intensiver, manche weniger. Also, aber den nehmen wir mit. Den nehmen wir mit. Traumhaft. Viel ist es ja nicht, der liegt um den Mund herum und steuert eben die Lippen.
Und er wird innerviert durch den Nervus facialis. Den kennen wir jetzt aber noch als Innervator der mimischen Muskulatur, würde ich sagen. Halleluja. Halleluja. Dann die Parsmucosa, wie ist die aufgebaut? Was hat die für ein Epithel? Das ist mehrschichtig, unverhorntes Plattenepithel. Die Drüsen, die da vorkommen, sind seromuköse Drüsen, die werden Glandula labialis genannt.
Pars Intermedia ist dann verhorntes Plattenepithel, dünnes verhorntes Plattenepithel, was eben sehr dünn ist und transparent. Und darunter liegen dann gleich die Blutgefäße. Und daher kommt dann auch der Name Lippenrot. Das wäre auch der Bereich, wo man sich eigentlich küsst, oder? Ja. Und Haare schwarze Ebenholz, ne?
Man kennt es. Delikates Thema. Gut, soviel zur Parsintermedia auf jeden Fall. Dann kommen wir noch zum letzten Teil, der dann schon die Außenhaut quasi bezeichnet, die Pars Cutanea. Das ist dann mehrschichtig, verhorntes Plattenepithel, wie wir es von der ganz normalen Kutis auch kennen. Und da sind dann schon wiederum drin als Erkennungsmerkmal Schweiß- und Teigdrüsen sowie Haarfolikel eben oben in der Dermis.
Und die Ausrichtung der Haare, das ist noch ganz interessant, wenn man jetzt unterscheiden soll, zwischen Oberlippe und Unterlippe, muss man eben wissen, die Haare sind immer nach unten ausgerichtet, also immer nach Kaudal quasi. Das heißt, bei der Oberlippe würden die Haare zum Lippenrot hinzeigen und bei der Unterlippe vom Lippenrot weg.
Nämlich extra nicht rasiert, damit man es sehen kann im Podcast. Sollen wir da noch ein Bild irgendwie reinzaubern oder so?
Das sieht scheiße aus. Aber gut, naja. Das zu den Lippen. Der nächste Teil von den Wangen ist, finde ich, einfacher, aber muss erwähnt werden.
Genau. Und zwar machen wir einmal ganz kurz durch. Außen an den Wangen, ich glaube, das wissen wir alle, ist ganz normale Haut, mehrschichtig verhorntes Plattenepithel. Und innen die klassische Mundschleim oder generell Schleimhaut, die in dem Bereich vorliegt, ist das mehrschichtig unverhornte Plattenepithel.
Was wir dann noch finden, ist der Musculus bucinator, das ist auch einer der mimischen Muskeln. Agineda. Wird auch vom Nervus facialis innerviert und dann finden wir eben noch serumuköse Drüsen, das sind die Glandula bucalis.
Traumhaft. Bäumchen.
Direkt weiter geht es dann mit dem Gaumen. Ist auch eine ganz knappe Sache. Es gibt einmal den harten Gaumen und den weichen. Der harte ist der Teil, der näher zu den Vorderzähnen, also der im vorderen Bereich sich befindet. Und da finden wir mehrschichtig teils verhorntes Plattenepithel. Das ist fest verwachsen mit darunterliegendem Bindegewebe.
Und dieses Bindegewebe ist wiederum verwachsen mit dem Knochen, der darunter sich befindet. Deswegen auch harter Gaumen. Der weiche Gaumen hat keinen Knochen mehr, macht auch Sinn. Und die Hauptstruktur, die man da findet, ist die quergestreifte Gaummuskulatur, die macht so den weichen Gaumen aus. Und da finden wir eben mehr schichtig und verhorntes Plattenepithel und Glandule Palatinae, das sind muköse Drüsen.
So ist es. Und zwischendrin liegt das Ding, wo wir jetzt mal die Größe an die Zahnis schicken müssen. Ja, Zenche, L. Lieblingsthema der Humanmedizin. Ja, ist es.
Juhu, geil!
Es ist irgendwie ein komisches Thema, aber es wird trotzdem in der Klausur auch abgefragt. Deswegen muss man sich das irgendwie zumindest kurz mal geben. Und wir wollen dem hier auch noch einen kleinen Abschnitt zumindest. Aber ich oute mich, ich fand es eigentlich ganz spannend. Ja, es ist eigentlich auch sehr spannend.
Kurz zu den Funktionen. Das erste, das naheliegendste ist natürlich die Nahrungsterkleinerung. Ja, und dann, das liegt ja auch sehr, ist natürlich die Sprache. Die Sprachproduktion ohne Zähne ist schwierig. Also man kann es drehen und wenden, wie man es will. Die Zähne müssen hart sein. Verankert sind die Zähne im Alveolarfach, also im Unterkiefer.
Woraus besteht ein Zahn? Ein Zahn besteht aus Dentin, Schmelz und Zement. Diese drei hart Substanzen wollen wir uns jetzt nacheinander strukturiert anschauen. Zunächst mal zum Dentin. Das Dentin bildet die Grundsubstanz, also quasi den Aufbau des Zahns. Das Dentin wird oben, also an der Zahnkrone, bedeckt von dem Zahnschmelz.
Unten bei der Zahnwurzel wird das Dentin vom sogenannten Zement bedeckt. Das ist ja aber das, was man nicht sieht, ne? Da ist der Zahnfleisch drüber. Genau, da ist normalerweise im besten Fall Zahnfleisch drüber. Und dann gibt es sonst nur noch die Zahnpulpa, das ist ein Bindegewebe und das liegt noch im Inneren des Dentins in der Pulperhöhle.
Ja, und das schauen wir jetzt einmal nochmal von oben nach unten. Genauer an. Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz des Körpers und besteht aus Hydroxylapatit. Das sind so Calcium- und Phosphatkristalle.
Ähnlich wie im Knochen, aber nur Härser.
Genau, und wird eben von Adamantoblasten gebildet. Adamantoblasten sind dasselbe wie Amyoblasten, das wird synonym verwendet. Und die, weil eben auch die Zahnembryo ein bisschen relevant ist, die werden, differenzieren sich aus dem inneren Schmelzepithel. Das Wichtigste bei diesem Zahnschmelz ist eigentlich, dass er nicht regenerierbar ist.
Ich glaube, das hat einem jeder Zahnarzt auch irgendwie schon mal eingetrichert, dass man jetzt vielleicht auch gegebenenfalls nicht übertreiben sollte mit dem Zähneputzen und irgendwie acht Minuten lang. Es gibt Leute.
Weil ja quasi diese Zahnschmelzbildenden Zellen beim Durchbruch des Zahns irgendwie abgeschilfert werden und dann ist nichts mehr da zum Bauen. Also Freunde, Zähneputzen. Sagen euch auch angehende Humanis, ne? Aber gut, so sei es.
Ganz genau. Jetzt gehen wir eine Stufe weiter runter und zwar zum Dentin. Das bildet die Hauptmasse des Zahns, besteht auch aus diesem Hydroxylapatit, aber eben nicht zu 100 Prozent, sondern eben nur vorwiegend. Das wird von Odontoblasten gebildet und entsteht embryonal aus dem Meersentym. Und das ist im Gegensatz zum Schmelz das ganze Leben lang, äh, ganze Leben lang produzierbar.
Hat aber auch so komische Löchelchen, ne? Das ist ja das, was man ganz oft merkt, wenn man erfindliche Zähne hat, dann geht quasi durch diese Löchelchen eben die Kälte durch, so ganz seltsam.
Ja, ich kann zum Beispiel auch nicht in Eis beißen. Ja, doch, das kann ich ganz schwierig. Genau, ganz kurze Merkhilfe an der Stelle. Das Dentin ist innen, also I, und Schmelz ist extern.
Wegen dem E, genau.
Ja, mit dem E. So, das letzte ganz kurz zum Wurzelzement, ist auch relativ logisch. Also ein Haus hat auch irgendwie ein Fundament, was man mit Beton und Zement und so anmischt. Und deswegen ist auch hier das Zement ganz unten. Ist eine knochenähnliche Schicht und die liegt dem Dentin im unteren Bereich des Zahns, also der Zahnwurzel, an und besteht eben aus, nee, wird gebildet von Zementoblasten, oder?
unknown Oder besteht?
Ja, Zementoblasten, ja.
Mitgebildet.
Ja, traumhaft.
Dann bleibt noch quasi die Pulper als das Ding in der Mitte. Ja, genau. Das ist dann der sozusagen der bindegewebige und auch weichere Teil des Zahnes und besteht aus galeertartigem Bindegewebe. Und es beinhaltet auch typische Strukturen des Bindegewebes. Also bindegewebige Zellen wie die Fibrozyten, Nerven, kommen vor Blutgefäße, die den Zahn und das Zahngewebe versorgen, weil es ja trotzdem irgendwie so alles so mineralisch klingt, trotzdem ein belebtes Gewebe ist.
Und die Zellkörper der Odontoblasten, die liegen in dieser Zahnpulper. Genau, und das ist dann, also die liegen quasi genau an der Grenze zwischen der Zahnpulpa und dem Dentin. Das ist eben wichtig. Ja, traumhaft. Diese Odontoblasten, die senden jetzt solche Fortsätze aus und die werden Tomes Fasern genannt.
Da muss man dann ganz gut differenzieren in der Zahnkunde, weil eben es verschiedene Sachen mit Tomes gibt, also Tormes-Fasern, Turms Fortsätze und so weiter. Der war Zahngeil. Glaubst du? Ja, ich glaube. Der hat wahrscheinlich einfach viel entdeckt und einfach alles nach sich benannt. Vielleicht nicht so klug, weil es alles so verwirrt.
Auf jeden Fall hier sprechen wir eben von den Turmes-Fasern als Fortsätze der Odontoblasten. Diese liegen im Dentin, in diesen vom Leo gerade schon angesprochenen Dentin-Kanälchen. Da ziehen dann auch Nerven entlang, deswegen tut es da manchmal weh. Und ziehen eben von der Pulpa bis zur Dentinoberfläche.
Traumhaft. So, und jetzt quasi, damit die Zahnis nicht ganz so lange die Oberhand erhalten, muss man nur noch gucken, was wir da tun müssen, damit die Zähne nicht abfallen und dann geht es weiter.
Genau, also das, was die Zähne hält, ist dann das Parodontium, der Zahnhalteapparat, hat vier Bestandteile: das Wurzelzement, das hat Sumia gerade schon erklärt, die Wurzelhaut, den Alveolarknochen, wo die drin sitzen, einfach das Knochenfach quasi und das Zahnfleisch, die Gingiva. Wurzelzement ist erklärt, Wurzelhaut ist ein Bindegewebe, was zwischen jetzt diesem unten liegenden Wurzelzement und dem Alveolarknochen liegt.
Wichtig ist hier zu bemerken, die Sharpey-Fasern. Das sind Kollagenfasern, die für die Federung des Zahns im Alveolarknochen verantwortlich sind. Der Alveolarknochen ist ganz normales Knochengewebe und das Zahnfleisch besteht aus sogenanntem Saumepithel, wo nochmal ein inneres und ein äußeres Saumepithel differenziert wird, aber allgemein ist zu sagen, Saumepithel ist auch mehrschichtig unverhorntes Plattenepithel, wie es in der normalen Mundschleimhaut auch vorkommt.
Liebe Freunde der Vorklinik, bevor es losgeht, brauchen wir noch ganz kurz eure Hilfe. Wir sind nominiert beim Deutschen Podcastpreis in der Kategorie Beste Information. Diese Kategorie wird über ein Publikumsvoting entschieden und wir brauchen eure Stimme. Hierbei würdet ihr uns unfassbar helfen, wenn ihr kurz auf den Link in der Folgebeschreibung klickt und uns eure Stimme gebt.
Dauert nur 5 Sekunden. Ihr seid die allerbesten. Viel Spaß bei der Folge. So ist es, ja. Und wenn ich jetzt schon wieder an meine Pizza denke, dann läuft mir schon wieder der Speichel im Munde zusammen.
Das war eine sehr schöne Überleitung, die du dir dir überlegt hast. Ja, dann machen wir mal weiter mit dem grundsätzlichen Aufbau von diesen Drüsen, die es da gibt. Und zwar beginnen wir mit einem Drüsenendstück. Und da das Sekret, was dort produziert wird, läuft dann erstmal ins Schaltstück, dann ins Streifenstück, dann in einen intralobulären Ausführungsgang und kommt dann über einen interlobulären Ausführungsgang weiter.
Für die Drüsenarten an sich, also mukös, serös und die gemischten Drüsen, verweisen wir nochmal hier auf die Epithelfolge, weil sonst sprengt es hier den Rahmen. Deswegen gehe ich gleich mal weiter. Was sind Schaltstücke? Die haben ein enges Lumen und dienen der direkten Sekretaufnahme, wie ich gerade schon gesagt habe.
Und die Streifenstücke kann man davon differenzieren, indem man sieht, dass die ein größeres Lumen haben und eine basale Streifung aufweisen. Das Ganze kommt dadurch zustande, dass da relativ viele parallel angelegte Mitochondrien liegen, also basal und dort sich die Zellmembran aufhaltet. Und diese Auffaltungen, die sieht man dann eben als Streifung in der HE-Färbung oder generell im Lichtmikroskop.
Ein Merkspruch, den es dazu gibt, ist, dass je näher am Mund wir sind, desto oder die Speicheldrüse liegt, desto Mu köser ist sie. Also Mu. Ja. Und zwar die Glandula.
Hatten wir schon mal, oder? Deiner Einsatz. Ja, geil.
Habe ich jetzt darauf gewartet. Also die Glandula Parotidea, die Ohrspeicheldrüse, ist natürlich, so wie auch der Name irgendwie sagt, relativ weit weg vom Mund und ist rein serös. Da finden wir einige viele Fettzellen, Bindegewebssepten und sowohl Schalt- als auch Streifenstücke. Außerdem eine ganz wichtige Differenzialdiagnose, die man hier treffen muss, ist zum exokrinen Pankreas.
Kommen wir ja später aber nochmal genauer drauf. Da gibt es eben, die ist auch rein serös, das ist auch sein rein serös, aber hat eher weniger Fettzellen, keine Streifenstücke. Weiter geht's mit der Glandula submandibularis, die ist serumukös und hat von eben eine Halbmonde, die eben diese serösen Anteile bilden.
Merke ich mir an der Stelle auch immer darum, dass damit das Submandibularis SM, also in der Reihenfolge kommen die Buchstaben und in der Reihenfolge wird auch der Drüsentyp benannt. Außerdem gibt es dann noch die Glandula sublingualis, die ist muco serus, also genau andersrum. Das bedeutet, dass sie überwiegend mukös ist, hat aber auch von ebene Halbmonde und die mukösen Arteni liegen hier als tubulifor.
Eine ganz kurze Sache noch hier zu den letzten beiden. Die Submandibularis und Sublingualis liegen beide, also die haben sehr kurze Schalt- und Streifenstücke. Das heißt, man erkennt sie im histologischen Präparat eigentlich so gut wie nicht.
So ist es.
Das Einzige, was jetzt im oberen Stockwerk noch fehlt, ist das Züngelsche. Züngische, was wir auch gerade ja hier sehr viel benutzen, besteht aus drei Bestandteilen. Das wäre die Zungenmuskulatur, dann der Zungenrücken, zu dem kommen wir noch gleich etwas ausführlicher und der Zungenunfläche. Da ist die entscheidende Struktur die sogenannte Aponeurosis linguä, also die Zungenaponeurose, die der quergestreiften Muskulatur als Ansatz dient.
Ansonsten ist die Zungenunfläche nur charakterisiert durch normales, mehrschichtiges, unverhorntes Plattenepith, wie es im Mund auch ja ganz normal ist. Der Zungenrücken, das hat ja jeder schon mal gesehen oder auch gespürt, dass es da so rau ist und da kommen vier Arten von sogenannten Papillen vor, die auch makroskopisch sichtbar sind.
Das wären einmal die Papille filiformes, Funiformis, Foliatee und Valatee. Diese fungiformes, also pilzförmige Papillen befinden sich eher an der Zungenspitze. Die Foliate blattartige Papillen sind an der Seite der Zunge, an den zwei Rändern quasi angelagert. Oder befinden sich dort die grabenartigen Valate-Papillen, die befinden sich ganz hinten am Rachen und sind für den Geschmackssinn zuständig.
Und in der Mitte der Zunge nehmen die meiste Fläche diese sogenannten Papille filiformes, also wie so Fäden. Also filiformes sind fadenartige Papillen ein. Und die haben keine Geschmacks-Kine Geschmacksknospen, sondern sind nur mechanisch für den Tastsinn zuständig.
Wenn ich ganz kurz da dazwischen grätschen darf, nur zum Verständnis, also das sind nicht nur die Valate, sondern eben alle als erstes, na die ersten drei genannten, die für den Geschmacksinn zuständig sind.
Genau.
Darin, riecht ihr das? Diese MC-Frage. Riecht ihr das schon wieder? Das zieht hier immer so rein, gell? Bei so einem bestimmten Stichwort. Habe ich schon so oft gesehen, diese doofe Frage von welche von den Papillen ist keine Geschmacksknospen?
Also merken. Würde ich sehr empfehlen. Also nur die Filiformes sind eben keine Geschmacksknospen und befinden sich in der Mitte der Zunge. Bei den Valate, da muss ja irgendwo ein Graben vorliegen. Da ist nur wichtig, dass in diesen Graben die, also an der Seite quasi der Papillen diese von ebner Spüldrüsen, das sind Serös-Drüsen, einmünden und dort für Reinigung zuständig sind.
Der Geschmacksknospen, ne? Weil wir wollen ja nicht immer dasselbe schmecken quasi.
Klingt auch sehr gut. Ja, jetzt haben wir quasi. Oberen Teil fertig. Der obere Teil ist ja noch ein bisschen undifferenziert, würde ich fast sagen, weil halt eben, weil es ja Luft- und Atemwege sind. Jetzt kommen wir zu dem Teil, der eigentlich rein reserviert ist für die angesprochenen Aufgaben, Zerkleinerung, Aufnahme, bla.
Der Vorteil ist, dass es oft eine sehr oder eine sehr gut anwendbare, allgemeine Grundstruktur gibt, die dann an gewissen Teilen abweicht. Und an diesen Unterschieden lassen sich dann auch im histologischen Präparat oft diese Diagnosen stellen. Und deswegen ist es halt echt wichtig, da sich das in Ruhe anzuschauen, wie es aufgebaut ist, welche Schichten folgen aufeinander, weil das einem das Leben sehr erleichtern kann.
Ja, und ich muss sagen, dass ich finde, dass der Gastrointestinaltrakt deswegen auch eins meiner liebsten Themen ist, weil es irgendwie sehr, sehr eingängig ist und eigentlich ziemlich cool.
Immer ein klares System irgendwie, was ist.
Genau. Also der Grundaufbau ist folgendermaßen. Wir beginnen von innen nach außen mit der Tunica mucosa, also der Schleimhaut, dann der Tela submucosa, die unterhalb dieser Schleimhaut liegt der Tunica muscularis und der Tunica serosa oder Adventicia, je nachdem, ob wir da einen Peritonealüberzug haben oder nicht.
Konkret jetzt nochmal zur Mucosa. Die besteht wiederum aus der Lamina epithelialis. Epithel haben wir schon bis ins Detail besprochen. Der Lamina propria, das ist hauptsächlich Bindegewebe und ganz verschiedene Zelltypen, wie zum Beispiel Fibroblasten oder Immunzellen. Außerdem ganz unten abschließend haben wir hier die Lamina muscularis mucosa, das ist eine relativ dünne Schicht an glatter Muskulatur.
Die Submucosa liegt logischerweise darunter, da ist eben auch Bindegewebe. Und da finden wir den Meißnerplexus. Das ist ein enterischer Nervenplexus, den ich vorher schon mal ganz kurz angesprochen habe oder was ich vorher schon mal ganz kurz angesprochen hatte. Und den nennt man auch Plexus submucosis.
Und der ist vor allem dafür da, die Sekretion der Verdauungssekrete zu steuern. Weiter geht's mit der Muscularis. Die ist aufgebaut aus einer Ringmuskulatur, die liegt innen und einer Längsmuskulatur, die außen liegt. Und dazwischen in dem Bindegewebe gibt es nochmal so einen enterischen Nervenplexus und den nennt man Auerbachplexus oder auch Plexus Myentericus.
Der ist hauptsächlich für die Peristatik zuständig. Ich muss sagen, ich bin da selbst immer noch ein bisschen durcheinander gekommen, aber habe ich auch gleich nochmal eine kurze Merkhilfe. Ganz kurz nochmal die Serosa und Adventin. beziehungsweise Adventizier, die führt dann eben hauptsächlich Gefäße.
Und nochmal zu dieser Ring- und Längsmuskulatur kann man sich vielleicht auch merken, mit I wie Ring liegt immer innen und längs liegt dann quasi außen.
Ganz genau. Und zu dem enterischen Nervenplexus, ich habe mir das immer damit gemerkt, dass der Auerbachplexus außen ist und alles andere kommt dann eigentlich mehr oder weniger automatisch.
Ja, und diese Muskelschichten irgendwie, das ist, finde ich, so das Erste, was man immer gefragt wird, wenn man so einen Querschnitt bekommt, ist es quasi längs oder ein Querschnitt. Und an diesen Muskelschichten sollte man sich da orientieren, wenn man weiß, dass die Rings, äh, die Ringmuskeln innen sind, kann man sich quasi anschauen, laufen die Muskelfasern jetzt quasi im Bild oder aus dem Bild raus, ins Bild rein.
Und da kann man dann quasi entscheiden, haben wir einen Querschnitt oder haben wir einen Längsschnitt, weil das das Erste ist, was man meistens gefragt wird, wenn dann so ein Ding aufgelegt wird. Also würde ich mich daran orientieren. Und deswegen würde ich sagen, wenn wir konkret, fangen wir oben an, mit der Speiseröhre, dem Ösophagus.
Genau, der Ösophagus ist jetzt quasi der Verbindungsschlauch, der muskulöse Verbindungsschlauch zwischen Mund und Magen, also ein Hohlorgan, was jetzt im histologischen Bild ein sternförmiges Lumen aufweist. Und das kommt eben durch Aufhaltung in der Schleimhaut zustande. Die Lamina epithelialis ist im Ösophagus mehrschichtig unverhorntes Plattenepithel.
In der Tela submucosa finden wir Glandula Ösophagialis, das sind muköse Drüsen. Dann ein Charakteristikum noch für den Ösophagus ist ein submuköses Venegeflecht. Genau, einfach dort zu finden. Die Muskulatur im Ösophagus kann man in drei Drittel einteilen. Das obere Drittel ist noch Skelettmuskulatur, nämlich der Musculus constrictor pharyngis inferior.
Der mittlere Teil, also ab jetzt geht es quasi über, hin zu glattermuskulatur, die ja quasi für den ganzen Verdauungstrakt dann typisch ist. Also das mittlere Drittel, da ist es noch gemischt zwischen Skelett und glatter Muskulatur. Und im letzten, im untersten Drittel des Ösophagus, da findet man dann hauptsächlich glatte Muskulatur.
Aber ich glaube, als wichtigstes Merkmal würde ich einen anführen, das sternförmige Lumen und diese Muckösendrüsen, weil das ist doch schon relativ eindeutig, wenn man danach sucht, findet man es. Genau. Noch keine Becherzellen, ne? Die gibt es im Isophagus noch nicht.
Nur diese Glandula Ösophagealis.
Was ich ganz nett finde, der Isophagus zum nachfolgenden Organ, dem Magen, hört abrupt auf, finde ich toll. Immerhin keinmal Übergang, sondern sondern klare, abgrenzbare Strukturen. Und somit sind wir quasi auch da, wo die Nahrung am Ende hingelangt. In den Magen.
Kann man das rausschneiden? Nein. Kann mir das nicht rausschneiden.
Nein. Okay, dann fags jetzt. Dann fang ich jetzt aber ganz langsamer.
Okay, also hier sind wir wieder zurück bei Situs Inversus. Wir kommen jetzt zum Magen. Der Magen zeigt den allgemeinen Wandaufbau, wie ihn so Mia vorhin schon für den ganzen Gastrointestinaltrakt beschrieben hat. Besonderheit beim Magen ist nur, dass wir eine dreischichtige Tunica muscularis und keine zweischichtige, so wie bisher haben.
Beim Magen kommt noch hinzu, die sogenannten Fibrae oblique, die liegen ganz innen, also noch vor Stratum zirkulare und longitudinale. Das Oberflächenepithel des Magens ist ein einschichtig prismatisches Epithel. Im Unterschied zum Ösophagus, weil da ist es ja mehrschichtig und der Übergang zwischen dem Ösophagus-Epithel und dem Magenepithel, das ist jetzt die sogenannte Z-Linie.
Die Z-Linie markiert also den Übergang zwischen dem mehrschichtig unverhornten Plattenepithel des Ösophagus zum einschichtig prismatischen Epithel des Magens. Die Auffaltungen im Magen dienen der Oberflächenvergrößerung, das sind die Schleimhautauffaltungen. Was kommen im Magen für Drüsen vor? Das sind die Magendrüsen.
Magendrüsen sind tubuläre Drüsen. Ansonsten ist zum Aufbau noch zu sagen, dass wir eben in diesen tubulären Magendrüsen einen Drüsengrund haben und ein Drüsenhals. Wo münden diese Drüsen? Die Drüsen münden in die sogenannten Foveole gastricae. Das sind quasi die Flächen zwischen solchen Schleimhautauffaltungen.
Magenstraßen heißen die, oder? Ja, Canalis gastricae gibt es auch noch. Fließt da nicht irgendwie das Wasser auch durch, wenn man beim Essen trinkt?
Genau, ja, die Flüssigkeit wird ja wieder durchgeleitet.
Stimmt, ja, genau. Und das ist ziemlich wichtig zu wissen. Also diese, oder sich zumindest einmal grob klar zu machen, wie so eine Drüse aufgebaut ist, weil da gibt es sehr viele verschiedene Zellen im Magen und die wollen wir einmal durchgehen. Und wir wären nicht Citus Inversus, wenn wir nicht mal wieder einen Merkspruch dabei hätten.
Ich glaube, viele kennen den auch schon, wir bringen den trotzdem einfach nochmal, weil der echt super ist. Und zwar, die Belegschaft ist sauer und intrigant, weil die im Nebengebäude nur schleimen und die Hauptgeschäftsführer nur Pepsi trinken.
Kann unbezahlte Werbung enthalten.
Richtiger Bash für die ganze Businessindustrie.
Okay, also was haben wir jetzt hier? Belegschaft ist sauer und intrigant. Was merken wir uns daraus? Die Belegzellen, die produzieren HCL, also Magensäure und den Intrinsic Factor. Der ist wichtig für die Resorption des Vitamin B12. Kommt aber dann, also die Resorption findet erst später statt. Was haben wir noch?
Die im Nebengebäude, die Schleime nur, also die Nebenzellen merken wir uns, die produzieren Mozin, den Schleim und der dient dem Schutz des Epithels vor dieser produzierten Säure, weil der pH-Wert der ist ja irgendwie bei zwei oder drei und das vertragen die Zellen natürlich nicht immer noch.
Manchmal sagt er glaube ich, das war fast null, ne?
Also es ist schon ordentlich knackig. Wie ist es eigentlich? Manchmal gibt es ja auch so das Phänomen, dass wenn man irgendwie enormen Stress hat oder so, bekommen ja manche Leute auch Magengeschwüre. Also vielleicht liegt es daran, dass dann irgendwie weniger Muzin gebildet wird oder so, dass dann die Säure einfach die Epithelzellen Magen angreift.
Viele Gründe, ich glaube, das ist aber irgendein Bakterium, was Magengeschwüre. Ich weiß es nicht genau, um ehrlich zu sein.
Also das würde ich jetzt nicht mitschreiben an eurer Stelle, falls ihr es euch sind, was den Sinn dieser Muzine.
Genug dieser Muzine.
Gut, weiter geht's. Die Hauptzellen, also wir haben ja hier die Hauptgeschäftsführer, die nur Pepsi trinken. Und die Hauptzellen, die produzieren hauptsächlich Pepsiogen und die sauri Lipase. Wie erkennt man jetzt diese Zellen im Präparat? Die Belegzellen, die sind so pyramidenförmig und im Präparat stellen sie sich dreieckig dar mit einem runden Kern.
Und diese Spitze des Dreiecks, die zeigt zum Lumen der Drüse und sind eben leuchtend rot in der Hä-Färbung. Die Nebenzellen, die findet man vor allem im Drüsen oder glaube ich nur im Drüsenhalsbereich und die sind zwischen den Belegzellen angelegt. Und die Hauptzahlen, Hauptzellen, die haben basal sehr viel endoplasmatisches Reticulum, sind basophil und haben apikal einige oder viele Sekretgranula.
Das sind auch Zymogen oder nennt man auch Zymogengranula. Zur Erinnerung nochmal ganz kurz oder falls ihr das noch nicht wisst, ein Zymogen ist eine Enzymvorstufe.
Inaktiv. Das muss man noch dazu sagen. Ich glaube, das ist auch eine wichtigste Kriterien.
Ganz genau. Außerdem finden wir da noch folgende Zellen, und zwar einmal Stammzellen, die sind im Drüsenhals, einfach zur Proliferation, falls man noch neue Zellen braucht, und endokrine Zellen, zum Beispiel, also die produzieren Gastrin, Histamin und Somatostatin.
Aber da gab es da auch noch so zwei verschiedene, so eine, die quasi mit in die Drüse eingebaut war, die konnte man irgendwie nicht erkennen ohne Spezialfärbung, weil die quasi beteiligt war an der an der Drüsenwand. Und eine gab es, die war so mittendrin, aber die hat keinen Kontakt zum Lumen und war somit quasi irgendwie dann Endokrin.
Da gab es verschiedene Zuhörer. Schau es nochmal in Ruhe an. Das ist auch so was, so ein riesen beliebtes NC-Fragenthema ist, welche Zelle produziert was, welche Zelle liegt wo, liegen die Drüsen, äh, die Stammzellen im Hals, was weiß ich, im Grund oder sonst was. So ein bisschen kontraintuitiv ist es.
Genau, es ist echt wert, aber deswegen finde ich Magen eigentlich ein recht spannendes Thema.
Und bevor du abschließt, würde ich nur noch einmal ganz kurz diesen Merkspruch nochmal wiederholen, einfach weil der so lang ist. Den findet ihr aber dann auch nochmal auf Instagram, da posten wir den at derVorklinik Podcast. Also die Belegschaft ist sauer und intrigant, weil die im Nebengebäude nur schleimen und die Hauptgeschäftsführer nur Pepsi trinken.
Na ganz kurz, da bin ich so oft drüber gestolpert. Parietalzellen und Belegzellen sind das gleiche, ne?
Ja, synonym.
Ja, weil, weil, weil, weil wir hatten einen Prof, der hat Belegzellen gesagt und die andere hat dann Parietalzellen gesagt. Und ich war so, hä, was ist das? Sind das jetzt wieder neue? Nee, es ist das Gleiche. Also Parietalzellen sind da genauso wie die Belegzellen quasi, ähm, es ist quasi als Synchronzollin.
Stimmt's schon? So wie das ist.
Ach, ich fand das. Ja, weil ich. Das war mir gerade auch nicht so ganz klar, weil ich finde, das Parietal so nach nebenbei.
Ja, ne, aber es ist belegt, definitiv, ja. Na gut, aber damit, äh, mit dem kleinen Funfact schließen wir die Folge zum Marken. Wir haben jetzt all das behandelt, was quasi leitet und verkleinert, noch nicht so resorbiert. Und in der nächsten Folge ist dann quasi ab mit dem, was wir eigentlich haben wollen, die Pizza quasi aufzunehmen und sie am Ende wieder auszuschalten.
Aber dazu dann mehr. Bis zum nächsten Mal, meine Damen und Herren, haben wir wieder eine Ehre. Geht spannend weiter.
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