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HISTO 9: Letzte Bastion
- Egal was kommt, sie sind für uns da, ohne dass wir wirklich was davon merken. Unser Immunsystem schützt uns jeden Tag vor allem was an Türklinken und Zimmerecken auf uns wartet. Wir betrachten deswegen in dieser Folge alle Bastionen, die wir gegen diese kleinen Plagegeister so aufzuweisen haben!
Kapitel:
() - Einführung Immunsystem
() - primäre Lymphorgane
() - sekundäre Lymphorgane
() - Lymphknoten, Milz + MALT
Hier findet ihr nochmal die passenden Folgen zum unspezifischen (tinyurl.com/pbc-immu-1) und spezifischen Immunsystem (tinyurl.com/pbc-immu-2) als Ausblick oder zur Vertiefung :)
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Und wie eine Amme kümmern die sich quasi um diesen zentral von ihnen gelegenen Thymozyten und ja, nehmen dem alles, was er braucht. Auf der anderen Seite.
Der Focke Podcast.
So, moin Leute. Heute beschäftigen wir uns mit den Organen, die im PrEP-Kurs, finde ich, mit am ehesten vernachlässigt wurden, weil sie einfach echt langweilig waren. Wer fand ich? Also es soll um die.
Also ich habe einfach nicht gefunden, ne?
Ja, also es soll um die lympathischen Organe gehen. Und wenn ich mich recht entsinne, der Thymus war einfach nur irgendein Fettlappen am Brustschild. Die Milz war nicht so spektakulär.
Die war irgendwie so ein bisschen Fett zurechtgeschnitten. Ja, ist so. So ungefähr.
Und Lymphnoten, die ist immer quasi einmal angeguckt und weg damit. So ungefähr. Aber die sind heute Thema, eine ganze Folge lang. Also haltet euch fest. Einführung in die Immunologie und in die lymphatischen Organe.
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unknown Das war's schon.
Allgemein sind so lymphatische Organe, zwar vielleicht makroskopisch, jetzt nicht ganz so spannend, mikroskopisch, aber dafür umso interessanter. Wir brauchen im Körper eine gewisse Abwehrfunktion. Und das dafür sind die lymphatischen Organe wirklich zentral. Wir haben ein angeborenes, unspezifisches Immunsystem für eine sehr schnelle Immunantwort und dann haben wir ein Immunsystem, was sich auch im Verlauf des Lebens entwickelt und adaptives Immunsystem genannt wird.
Das kann spezifisch auf Erreger reagieren, braucht dafür ein bisschen länger. Das angeborene Immunsystem und das spezifische Immunsystem kann jeweils unterteilt werden in zelluläre und humorale Bestandteile. Humoral bedeutet einfach nur, das sind Bestandteile, die sich irgendwie in einer Flüssigkeit an sich befinden.
Ich meine, das machen die Zellen auch, aber das sind quasi die übrigen Bestandteile, die nicht zellulär sind.
Kommt das nicht daher, dass man die früher nicht sehen konnte und deswegen quasi gesagt hat, die sind flüssig?
Ja, es gab ja mal diese fünf Flüssigkeiten, die haben sie. Ja, so immer sowas in die Richtung. Das kommt eher nicht mehr.
Ja, aber auch so der Zeit, wo der ganze Kram angefangen hat, so Koch und Ehrlich und so Leute, die haben das ja nicht gesehen und deswegen haben sie gesagt, es ist flüssig und deswegen ist das Flüssige des Blutes. Vielleicht kommt es daher.
Naja. Start mal auf jeden Fall mal mit dem angeborenen Immunsystem. Der zelluläre Anteil dessen sind die in der Blutfolge schon erklärten Granulozyten, außerdem bestimmte Teile des antigenen präsentierenden Systems, also antigen präsentierende Zellen, wie zum Beispiel Makrophagen oder den Zellen, die sich von den Monozyten eben ableiten.
Zu den Zellen des angeborenen Immunsystems gehören auch noch die natürlichen Killerzellen, die ja aus der lymphatischen Reihe kommen und die Mastzellen. Zu den humoralen Komponenten zählen wir das sogenannte Komplementsystem, das sind auch bestimmte Proteine, die da enthalten sind, und andere Plasmaproteine, wie zum Beispiel die akutphase Proteine.
Das angeborene Immunsystem vermittelt, wie gesagt, eine schnelle, sofortige Antwort, hat aber im Gegensatz zum spezifischen Immunsystem kein Gedächtnis, das sich entwickelt. Vom angeborenen Immunsystem werden insbesondere sogenannte PAMs, also ich glaube, das heißt, sind pathogen assoziierte Musterstrukturen, werden von denen erkannt, also zum Beispiel Bakterien mit ihren Oberflächenstrukturen, die das angeborene Immunsystem eben schon als körperfremd erkennt.
Irgendwie Zucker, Glykokalyx oder sowas.
Genau, das können verschiedene Oberflächenstrukturen sein. Dann haben wir andererseits noch das spezifische Immunsystem, was auch noch, vielleicht noch eine Nummer komplexer ist. Hier erkennen wir wirklich hochspezifisch Antigene, auch durch das Ausbilden von spezialisierten Antikörpern. Diese Antikörper sind dazu da, dass Antigene, also letztendlich Oberflächenstrukturen auf Krankheitserregern, die bezeichnen wir als Antigene, von diesen Antikörpern markiert werden können.
Das nennt man Obsonierung. Und durch diese Markierung werden die quasi für die übrigen Zellen des spezifischen Immunsystems besser sichtbar und es können eben auch spezifischere Zellen dann dadurch aktiviert werden. Und ganz wichtig im spezifischen Immunsystem ist, dass sich letztendlich ein immunologisches Gedächtnis ausbilden kann.
Genau. Und bevor ich jetzt weitermache bei diesem kleinen, rudimentären Einstieg in die Immunologie, die ich euch gebe oder die wir euch geben, möchte ich noch einmal kurz auf zwei spezielle Rezeptoren oder spezielle Proteine auf der Oberfläche von Zellen zu sprechen kommen. Es gibt dann nämlich den sogenannte MHC oder den MHC-1-Rezeptor und den MHC-2-Rezeptor.
Der MHC-1-Rezeptor liegt quasi auf fast allen Zellen im Körper vor und dieser MHC-1-Rezeptor präsentiert Proteinbestandteile oder kleinere Proteinketten, die quasi intrazellulär durch Proteasomen abgebaut werden an der Oberfläche. Er gibt quasi so eine Art Lagebericht, was gerade in der Zelle so vor sich geht.
Das haben wir auf fast jeder Zelle. Davon abzugrenzen sind die MHC-2-Rezeptoren. Diese MHC-2-Rezeptoren sind nur auf professionellen antigen präsentierenden Zellen, die immer eine Phagozytose-Aktivität vorweisen zu finden. Und auf diesen MHC-2-Rezeptoren, dort wird eben das eben Phagozytierte präsentiert.
Also die nehmen quasi irgendwelche Substanzen der Umgebung, zum Beispiel Antigene, auf, nehmen sie in einen Visikel, zersetzen sie da teilweise und dann werden sie direkt über die MHC-2-Rezeptoren an der Oberfläche präsentiert. Gut. Das muss man wissen, um zu verstehen, wie diese beiden Zelltypen hier jetzt arbeiten.
Wir haben nämlich quasi an verschiedenen Zelltypen im Immunsystem oder beim adaptiven Immunsystem die T-Lymphozyten und die B-Lymphozyten. Die T-Lymphozyten können zwei verschiedene Formen annehmen, wenn sie aktiviert werden. Entweder können sie als zytotoxische T-Zellen vorliegen oder als T-Helferzellen.
Und das Ziel der Immunreaktion bei den T-Lymphozyten liegt jetzt darin, dass entweder die zytotoxischen T-Zellen vermehrt werden, die dann die befallenen Zellen abbauen, oder dass Helferzellen proliferieren und vermehrt werden, die dann anderen Zellen des Immunsystems helfen, aktiviert zu werden. Diese zytotoxischen T-Zellen, die kontrollieren jetzt quasi die verschiedenen MHC-1-Rezeptoren von anderen Zellen.
Das war das, was ich gerade als Lagebericht aus der Zelle bezeichnet habe, und gucken da, ja, ist jetzt hier das Antigen, für das ich aktiviert bin, haben wir in dieser Zelle das Antigen, für das ich aktiviert bin. Und sobald sie quasi auf einem MHC-1-Rezeptor einer Zelle eben dieses Antigen sehen, für das sie speziell proliferiert wurden, dann töten sie diese Gesamtzelle ab.
Damit werden quasi spezifische Zellen, also spezifische körpereigene Zellen abgebaut, die von einem Antigen befallen sind.
Zum Beispiel von einem Virus. Genau, ja.
Und dann haben wir eben auch noch die T-Helfer-Zellen. Die T-Helfer-Zellen, die helfen den B-Lymphozyten bzw. irgendwelchen Zellen der angeborenen Immunität, aktiviert zu werden. Dort haben wir einmal die TH1-Zellen, die sind vor allem für die zelluläre Antwort, unter anderem auch Makrophagen da, dass diese aktiviert werden.
Und die TH2-Zellen sind wichtig bei der Aktivierung der B-Lymphozyten. Und die binden eben an diese MHC-2-Proteine und werden dann aktiviert.
Genau, und jetzt zu den Zellen, die eigentlich die Antikörper, die wir vorhin schon erwähnt haben, produzieren und auch sehr wichtig sind fürs Gedächtnis.
Wir haben auf der anderen Seite nämlich die B-Lymphozyten. Und diese B-Lymphozyten können sich letztendlich zu Plasmazellen differenzieren, die Antikörper produzieren oder auch zu sogenannten B-Gedächtniszellen. Das Ziel der B-Lymphozyten an sich in der Immunreaktion ist im Grunde, dass für ein Antigen spezifische Antikörper entwickelt werden und dazu treten die B-Lymphozyten in Kontakt mit TH2-Helferzellen.
Und wenn da jetzt die spezifische TH2-Helferzelle an den B-Lymphozyten bindet, dann kommt es zu einer Proliferation dieser B-Zellen und anschließend zu einer sogenannten somatischen Hypermutation. Dabei werden quasi ganz, ganz viele Antikörper produziert, die zum Teil auch leicht unterschiedliche Eigenschaften haben, einfach per Zufall durch Mutation.
Und dann wird ausprobiert, welcher Antikörper jetzt am besten zu diesem Antigen passt. Und der, der am besten passt, wirst ausgewählt und die B-Zelle, die den produziert, wird zur Plasmazelle und darf eben nun diesen Antikörper weiterproduzieren.
Genau, und jetzt geht es quasi darum, nach dieser Einführung das zu machen, was wir in der Histo eigentlich wollen, und zwar uns verschiedene Organe anzuschauen und sie an verschiedenen Charakteristiken zu erkennen. Dazu muss man mal kurz wissen, worum es geht, deswegen, deswegen die Einführung. Und möchten jetzt beginnen mit den lymphatischen Organen, mit der Frage, was gibt es für welche, wie kann man die unterteilen?
Und da beginnen wir mit den primär lymphatischen Organen.
Genau, in den primären, also die primären lymphatischen Organen, das haben wir im Prinzip an Strukturen, die wir uns jetzt hier anschauen, eigentlich nur den Thymus. Was passiert in den primären lymphatischen Organen? Dort werden die Lymphozyten zwar nicht synthetisiert, das passiert im Knochenmark, wie wir in der Folge zur Thämatologie erklärt haben, aber in den primären lymphatischen Organen findet die Reifung statt von den Lymphozyten zu immunkompetenten Zellen.
Ja, das heißt quasi, sie sind ready to go, also sie könnten jetzt richtig loslegen im Immunsystem, aber sie haben eben noch keinen Antigenkontakt. Das kommt nämlich dann erst in den sekundären Lymphat.
Genau, und die Zellen, die produziert wurden, aber einen Fehler haben, werden aussortiert. Also quasi so eine Art Qualitätsmanagement irgendwie so in die Richtung.
Und da unterscheidet man eben jetzt quasi die B-Lymphozyten von den T-Lymphozyten, weil dieses Qualitätsmanagement eben von den B-Lymphozyten im Knochen, Bone, passiert und bei den T-Lymphozyten eben im Thymus, wie der Buchstabe am Anfang quasi schon verrät. Im Thymus ist jetzt eben die Unterscheidung in den Adulten und den jungen Thymus höchst relevant, weil der adulte Thymus eben ziemlich stark verfettet im Laufe der Zeit und seine Aktivität massiv reduziert, in jungen Jahren aber eben noch sehr aktiv ist.
Deswegen ist quasi erstmal den jungen Thymus zu betrachten, eigentlich hier die elegantere Art und Weise und das machen wir jetzt auch so. Also der Thymus an sich hat eine, hat wie fast alle Organe, die man irgendwie so in der Histologie behandelt, erstmal eine Organkapsel aus Bindegewebe und dann zwei wesentliche Zelltypen, die hier vorkommen.
Nämlich einmal die Lymphozyten, also quasi die Zellen, die hier reifen, dann auch Thymozyten genannt und die speziellen Thymus Epithelzellen. Diese Thymusepithelzellen bilden innerhalb des Thymus ein Netzwerk und sind so quasi die, ja so ähnlich wie die retikulären Fasern im Knochenmark, die Grundlage dafür, dass die T-Lymphozyten reifen können.
Genau, und so wie es jeder Histologe mag, ist auch dieses Organ in Zonen eingeteilt, damit wir auch was zum Abfragen haben.
Wir erkennen ja die klassische Einteilung aus vielen Organen in Rinde und Mark, die haben wir hier auch. Ganz kurz zur Begriffsklärung: Ich werde jetzt hier von Thymmozyten sprechen. Das ist im Grunde eben dieses Stadium, in dem sich die T-Lymphozyten in ihrer Entwicklung hier befinden. Und in der Rinde, die dichter und dunkler ist als das Mark, da haben wir eben sehr viele dicht angeordnete Thymozyten.
Und die Epithelzellen ordnen sich als sogenannte Amzellen um diese Thymozyten an. Und wie eine Amme kümmern die sich quasi um diesen zentral von ihnen gelegenen Thymozyten und geben dem alles, was er braucht. Auf der anderen Seite haben wir das Mark, was weniger dicht ist und heller, da dort auch weniger Thymozyten vorliegen.
Hier bilden die Epithelzellen eine ganz charakteristische Struktur aus, damit er auch immer die Differenzialdiagnose des Tymors erfolgen kann, nämlich die sogenannten Hassallkörper. Das sind zwiebelartige Strukturen, deren Aufgabe heute aktuell noch unklar ist. Nachdem Moritz und Leo das jetzt schon ein bisschen ausgeführt haben mit diesem Reifungsvorgang, nochmal kurz, wie der funktioniert.
Es gibt zwei Kriterien, nachdem hier die Thymozyten ausgewählt werden. Einmal die zentrale Toleranz, also die Fähigkeit, dass sie nicht körpereigene Zellen angreifen und andererseits, dass diese Thymozyten eine gewisse Affinität zu den vorher beschriebenen MHC1 und MHC-2-Komplexen haben müssen. Der Thymus beim Erwachsenen durchläuft, wie Mords schon gesagt hat, eine Involution.
Da haben wir dann vorwiegend Adipozyten im Thymusgewebe, also eine Verfetschung des Ganzen.
Genau, und jetzt haben wir quasi unsere Zellen selektiert, die haben alle Bock, die wissen immer noch nicht ganz genau, was sie machen sollen. Und deswegen geht es ab in die sekundärlymphatischen Organe, damit da quasi alles weitere geschehen kann.
Genau, und das ist im Prinzip auch genau das, was eben hier passiert. Es kommt eben zum Antigen-Kontakt und dann eben zur weiteren Aktivierung von diesen Lymphozyten. Man muss aber bei den sekundären lymphatischen Organen eine grundsätzliche Einteilung vornehmen in zwei verschiedene Arten von Geweben.
Es gibt nämlich einmal die B-Zone und einmal die T-Zone. Kann man sich schon quasi eigentlich herleiten. Die B-Zone ist das Gebiet der B-Lymphozyten, die T-Zone das Gebiet der T-Lymphozyten. Man sieht also, das ist jetzt keine Einteilung in, es gibt in dem einen Organ nur B-Zone, in dem anderen nur T-Zone, sondern in der Regel haben alle sekundären lymphatischen Organe sowohl eine B- als auch eine T-Zone.
Da gilt es eben quasi, sich zu merken, wo liegt hier in diesem Organ die B und wo die T-Zone. So, die Grundlage für die sekundären lymphatischen Organe stellt jetzt aber eben dieses retikuläre Bindegewebe dar. Und aus was besteht retikuläres Bindegewebe, kurzer Recap zu der Bindegewebsfolge. Da liegen vor allem eben retikuläre Fasern und fibroblastische Retikulumzellen vor und die bilden jetzt so ähnlich wie im Thymus hier gerade so ein so ein Netzwerk, so ein Brutkasten dafür, dass eben hier die Lymphozyten weiter aktiviert werden können.
Fangen wir mit der B-Zone an. Das Charakteristikum der B-Zone sind Folikel, einfach quasi runde, abgrenzbare Zellhaufen, die quasi hier eben vorliegen und in denen eben genau dieser Prozess, den Tim schon beschrieben hat, diese Aktivierung von den B-Lymphozyten erfolgt. Ja, genau dort haben wir nämlich dieses Hypermutieren, ja, dieses ständige Anpassen des Antikörpers, den die B-Lymphozyten produzieren würden und quasi die ständige Kontrolle ist dieser Antikörper jetzt besser als der Antikörper, wie wir ihn davor hatten.
Das findet eben in diesen Foliken statt. Und da unterscheidet man eben quasi einmal einen Primärfolikel von einem Sekundärfolikel. Der Primärfolikel ist eben der, wo wir naive B-Lymphozyten haben und wo eben noch kein Antigen vorbeigelaufen ist oder was heißt vorbeigelaufen, wo kein Antigen von einer antigen präsentierenden Zelle eben präsentiert wurde und kein aktivierter B-Lymphozyt hier eben eingedrungen ist.
Und deswegen sehen wir eben bei den Primärfolikeln eine relativ homogene, gleichmäßige Zellsubstanz.
Genau, und wenn dann ein Antigen vorbeigelaufen ist, verändert sich dieses Ding radikal.
Dann haben wir den sogenannten Sekundärfolikel. Hier haben wir also durch Einwanderung einer T-Helferzelle. Also ihr merken schon, diese Zonen bedeuten nicht, dass da ausschließlich ein Typ Lymphozyten vorkommt, sondern hier wandelt jetzt eine T-Helferzelle ein und regt die Proliferation der zugehörigen B-Zelle an.
Da geht es wirklich immer darum, wie passen jetzt der Rezeptor von dieser T-Zelle oder das präsentierte Antigen mit dem B-Zell-Rezeptor zusammen. Letztendlich entsteht dadurch, dass diese T-Helferzellen mit den B-Lymphozyten interagieren, einerseits ein dunkler Lymphozytenwal und ein helleres Keimzentrum.
Und das entsteht dadurch, dass die inaktiven B-Lymphozyten, die wir im Primärfolikel noch haben, an den Rand gedrängt werden und wir im Inneren jetzt ein aktiveres Zentrum haben. Dieses sogenannte Keimzentrum kann nochmal in eine helle und eine dunkle Region unterteilt werden. In der dunklen Region finden wir sogenannte Zentroblasten.
Das sind ehemalige B-Lymphozyten, die sich jetzt hier aktiviert wurden. Genau, die aktiviert wurden und sich ziehe extrem vermehren. Und als etwas inaktivere Zellen steigen die dann als Zentrozyten in eine hellere Zone auf. Diese Zentrozyten treffen dann auf folekuläre dendritische Zellen, die gehören auch zu den Antigenpräsentierenden, können jetzt also den Zentrozyten ein Antigen präsentieren und wenn die Zentrozyten einen Antikörper vorweisen können, der gut an diese Antigene bindet, dann bekommen die Überlebenssignale.
Letztendlich haben wir also hier insgesamt noch mehr Zellen außer den Lymphozyten, nämlich außerdem noch follikuläre dentritische Zellen und wir brauchen in der Regel auch noch Makrophagen, die eben auch Antigene präsentieren können.
Und auch dann eben die Zellen abbauen, die quasi keinen guten Antikörper produzieren.
Die das entsorgen. Aber wie man schon gemerkt hat, ohne T-Zellen keine B-Zellen, deswegen brauchen wir logischerweise auch eine T-Zell-Zone.
Genau, und da haben wir, die ist ein bisschen weniger kompliziert als die B-Zone. Da haben wir als Charakteristikum vor allem eine spezielle oder eine spezifische Lage und eine spezielle Form von Venolen, die hier vorliegen. Diese Lage ist eben im Wesentlichen um die Folikel herum, man spricht von einer parapolikulären Lage und je nach Präparat, also je nach sekundären lymphatischen Organen, kann man in der Regel auch relativ speziell sagen, da in diesem Bereich müsste die T-Zone liegen.
Das muss man sich einfach merken dann für das jeweilige Organ. Und diese spezielle Form von Venolen sind die sogenannten hochendothelialen Venolen, die wir quasi fast überall haben, außer in der Milz. Das könnt ihr euch schon mal merken, kommen wir aber auch gleich nochmal drauf zu sprechen. Hochendotheliale Venolen sind Venolen, die ein außergewöhnlich hohes Endothel vorweisen können.
Die sind ja so ziegelsteinartig aneinander gelagert und deswegen können wir manchmal auch Zellgrenzen ausfindig machen. Und sie haben eben sehr charakteristisch einen Besatz mit Selektinen. Diese Selektine ermöglichen den Durchtritt der Lymphozyten. Also hochendotheliale Venolen, Charakteristikum. Hier können die Lymphozyten quasi austreten.
Und dadurch, dass sie eben sehr viele Lymphozyten haben, ist diese T-Zone deutlich, deutlich homogener als die B-Zone. Und wir haben da jetzt keine Folikel, keine Kreisanordnung oder irgendwie sowas.
Genau, und jetzt wird es konkret. Jetzt geht es darum, wie sehen die verschiedenen Organe aus, wie kann ich sie unterscheiden und was sind die Charakteristika, um am Ende so ein doofes Bild halt eben auch richtig einzuordnen. Weil ich finde es nicht so einfach bei den lymphatischen Organen. Die haben nur kleinste Unterschiede manchmal.
Kriegen wir aber hin. Vier Minuten, dann kannst du es.
Also als erstes sekundär lymphatisches Organ wollen wir uns einen Lymphknoten anschauen. Das sind Stationen, die direkt in den Lymphkreislauf des Körpers eingeschaltet sind. Und da haben wir relativ viele im Körper. Kennt man auch aus der Makroskopie vielleicht noch diese typischen Lymphknotenstationen.
So ein Lymphknoten hat wieder eine Kapsel aus Bindegewebe und von diesem Bindegewebe ziehen auch sogenannte Trabekel in den Lymphknoten ein und unterteilen ihn dadurch in Läppchen. So grob kann man sich den Lymphknoten halbwegs bohnenförmig vorstellen. Der hat, wenn man ihn jetzt durchschneidet, ein paar Enzymen, was sich in drei Teile unterteilen lässt.
Einmal den Kortex, das ist hier in dem Fall die B-Zone, da haben wir also viele Folikel. Dann folgt der Parakortex, die T-Zone, mit dem Charakteristikum, was Moritz gerade schon erwähnt hat, nämlich diesen hochendothelialen Venolen. Und dann haben wir noch sogenannte Markstränge. Das ist ein kleinerer Anteil insgesamt.
Und hier in diesen Marksträngen finden wir Reticulumzellen, kurzlebigere Plasmazellen und Makrophagen. Wie fließt jetzt die Lymphe durch dieses gesamte System? Wir haben einmal Ein Vasafferens, was am Marginalsinus, also am Rand, ankommt, dann geht es über in einen Intermediärsinus, einen Marksinus und dann erfolgt der Abfluss letztendlich über ein Vasefferenz.
Die Funktion der Lymphknoten allgemein kann man sich vorstellen wie eine Art Kontrollstation, im Grunde vielleicht wie so eine Art Grenzübergang am Ende der Autobahn, wo die Lymphe auf Antigene überprüft wird, die eben körperfremd sind und wo sehr viele Lymphozyten vorliegen, die dann hier auch schnell aktiviert werden können.
Genau, ja, also die gibt es ja zu Hauf, Lymphknoten. Ein Organ, was ich in seiner Wichtigkeit extrem unterschätzt habe, ist die Milz. Also es ist schon so, dass da auch öfter mal eine NC-Frage kam, dass wenn man die Milz entfernt, dass man quasi einer Sepsis, äh, einem höheren Risiko ausgesetzt ist, eine Sepsis zu kriegen.
Fand ich auch recht krass, um ehrlich zu sein. So quasi die letzte Bastion vor dem Ende so ein bisschen. Aber sehr spannend.
Das ist ein Organ, wo manche gar nicht wissen, dass es das gibt.
Ja, stimmt.
Nämlich krass. Genau, also die Milz ist eben anders, als die Lymphknoten nicht in den Lymphkreislauf eingebaut, sondern eben in den Blutkreislauf geschaltet. Das kann man sich quasi aus der Makroskopie wieder herleiten, wenn man sich hier die Blutversorgung eben mit der Arteria splenica anschaut.
Ich bin übrigens Team Lienalis. Team Lienalis? Ja.
Ja, das ist ja ein Politikum, gell? Ja, tatsächlich.
Ich bin Team Lienalis.
Gut, dann gehe ich jetzt einfach mal ins Team Splenika. Ja, danke. Also die Milz hat zwei sehr, sehr wichtige Funktionen. Also erstens das, wovon wir die ganze Zeit reden, diese typischen Aufgaben der sekundären lymphatischen Organe. Aber zweitens, und das müssen wir jetzt hier auch noch mit ins Boot nehmen, die sogenannte, Achtung, das klingt jetzt wie so ein absoluter Kinderbegriff, aber es ist scheinbar wirklich Fachsprache, die Blutzellmauserung.
Die Blutzellmauserung ist das Aussortieren alter Erythrozyten, die eben, siehe letzte Folge zu der Blutbildung, die eben ihre Elastizität verloren haben und deswegen diese 120-Tage-Grenze überschritten haben und aussortiert werden. Für diese beiden Aufgaben unterscheiden wir grundsätzlich zwei Gewebearten.
Für die lymphatischen Aufgaben die weiße Pulver, die etwa 25% darstellt und für die Aufgabe der Blutzellmauserung die rote Pulver, die 75% umfasst. So, jetzt haben wir hier auch bei der Milz wieder eine sehr straffe Kapsel, die eben aus Bindegewebe hergestellt oder aus Bindegewebe besteht. Und von dieser Kapsel ziehen Trabekel in das Parenthym hinein, auch aus Bindegewebe.
Und in diesen Trabekeln verlaufen aus der Arteria splenica, slash Lionalis, kommend die Trabekelarterien und von diesen Trabekelarterien ziehen die Zentralarterien weiter aus den Trabekeln heraus. Und um diese Zentralarterien herum bildet sich die weiße Pulper. Und das ist auch schon alles, was es hier an weißer Pulper gibt.
Also das, nur das, was um die Zentralarterien rum ist, das ist die weiße Pulper in diesem Organ. Also das ist der lymphatische Anteil davon. So, und um diese Zentralarterie herum haben wir zunächst die periarterielle lymphatische Scheide. Das sind die T-Lymphozyten, das habe ich vorhin gemeint, mit der sehr speziellen Lage für das spezifische Organ.
Also kann man sich hier einfach merken, direkt um die Zentralarterie haben wir die T-Lymphozyten. Und an diese Pals herum, also um diese periarterielle lymphatische Scheide, da sind jetzt immer wieder so kleinere Folikel angelagert, ja, so wie so Chrisbaumkugel, die da dran gehängt sind. Und das ist hier dann eben jeweils die B-Zellzone.
Das sind die jeweiligen Keimzentren, die hier eben aktiv oder eben auch nicht aktiv vorliegen können. Dann spricht man hier auch von den Malpigi-Körperchen. So, um diese B-Lymphozyten herum, also um diese B-Zonen, um diese Folikel herum, liegt wiederum die Marginalzone. Diese Marginalzone umfasst hier sehr spezielle B-Lymphozyten unter anderem, die eben, anders als die vorn erläuterten B-Lymphozyten, T-Zellunabhängig aktiviert werden können.
Ja, das ist ein Thema in der Biochemie, das schauen wir uns dann da nochmal im Detail an. Um diese Marginalzone herum gibt es dann auch noch die peripolykuläre Zone. Das ist einfach nur so eine Art lockerer Sammelpunkt für verschiedene Lymphozyten, die hier eben akkumulieren und quasi bereit sind für ihren Einsatz.
Am Ende laufen diese Gefäße, diese Zentralarterien, in den sogenannten Pinselarteriolen aus. Und das ist jetzt ein hochinteressantes Detail. Ich habe ja vorhin schon gesagt, dass diese hochendothelialen Venolen hier in der Milz eben nicht vorliegen. Das liegt einfach daran, dass wir hier keinen erleichterten Durchtritt brauchen für die Lymphozyten, weil einfach das gesamte Blut über die Pinselarteriolen eben freigesetzt wird aus der Zentralarterie.
Und zwar wohin? Direkt in die rote Pulper.
Was ist denn das für eine Arterie, die einfach sagt, yo, ich hör einfach auf, keinen Bock mehr, ist genug für heute. Konnte ich mir echt nicht vorstellen, irgendwie, aber es scheint so zu sein. So ist es.
Die rote Pulper ist im Grunde der Hauptanteil der Milz, macht 75% aus. Und wie Morz schon gesagt hat, hier fließt dieses Blut jetzt einfach aus den Pinselarteriolen raus und wir haben quasi einfach eine Art offenen Blutkreislauf. Das Ziel des Blutes, was hier rausströmt und vor allem auch der Erich, die hier rausströmen, sind die sogenannten venösen Sinusoiden.
Sinusoide kennen wir ja noch aus der Kreislauffolge. Das sind spezialisierte Kapillaren mit einem besonders durchlässigen Nothel. Damit das Blut erstmal zu diesen Sinusoiden kommt, muss es eine Art Labyrinth aus retikulären Fasern durchqueren, die sich zu den sogenannten Pulpersträngen verdichten. Die venösen Sinusoide haben, wie gesagt, ein diskontinuierliches Nothel mit Schlitzen, durch die sich die Ergotrozyten durchquetschen müssen.
Das heißt also, die Eris kommen dann nur wieder rein, wenn sie flexibel genug sind. Aeris, die das nicht schaffen und eventuell auch noch veraltete Oberflächenstrukturen haben auf ihrer Membran, die werden letztendlich von den Makrophagen, die wir auch vermehrt in der Milz finden, abgeräumt. Und im Grunde kann man sich auch ein bisschen so vorstellen, wie dass die Makrophagen quasi um diese Sinusoide herum liegen, wie so kraken und alle Erythrozyten aufnehmen, die nicht schnell genug abfließen können.
Genau, ja, und als letztes großes Gewebe, was man gar nicht so einschätzt, geht es in das Mucosa Associated Lymphatic Tissue, Malt. Ich brauche eine neue Brille, Freunde. Ich kann es nicht mehr lesen. Das Malt, ja, wunderbar, umfasst Piaplax, Appendix, Velmiformis und die Tonsillen.
Genau, also was ist damit gemeint mit Malt, also quasi einfach, das ist das lymphatische Gewebe, das wir in den Verdauungen, im Verdauungstrakt eben haben. Ja, das sind, es ist nicht so, dass es da jetzt wieder irgendwie ein Organ gäbe, sondern das ist im Prinzip die lymphatischen, ähm, die lymphatischen Anteile, die es hier eben quasi verteilt über den gesamten Trakt gibt.
Ich glaube, es gibt zum Beispiel auch noch ein Bald, ja, irgendwie ein Bronchial Associated Lymphatic Tissue. Aber wirklich interessant ist hier eben auch noch dieser dieses Mald. So, fangen wir an mit den Tonsillen, ja, also diese Tonsillen ergeben in der Gesamtheit den sogenannten Valdeyer-Rachenring, habt ihr vielleicht aus der Makroskopie schon mal gehört.
Und diese Tonsillen haben verschiedene Charakteristika. Also sie sind ja immer, nehmen wir zum Beispiel mal die bekanntesten, die klassischen Mandeln, also die Tonsilla Palatina, die ist ja in ein Umgebungsepithel irgendwie eingebettet. In der Mundhöhle wäre das das mehrschichtig unverhornte Plattenepithel.
Und deswegen haben sie quasi an der zu dieser Umgebung gewandten Seite auch dieses Umgebungsepithel, wenn man so möchte, nämlich dieses mehrschichtig unverhornte Plattenepithel. Da rein gibt es jetzt aber eben sehr markante Eisenkungen. Man spricht hier eben auch schon von Krypten und dort hört eben dieses Umgebungsepithel auf und wir haben das follikel-assoziierte Epithel.
Das ist einfach ein sehr flaches Epithel mit freien Zellen der Immunabwehr dazwischen, die eben den Durchtritt von Antigenen, aber auch in der Folge von produzierten Antikörpern ermöglichen. Gleichzeitig ist die Basalmembran unter diesem folikelassoziierten Epithel eben auch lückenhaft und ermöglicht eben auch einen verbesserten Durchtransport.
Unterhalb von diesem folikelassoziierten Epithel haben wir eben quasi Reihen an Folikeln und zwischen diesen Folikeln dann eben parapollikulär die T-Zone. Wir unterscheiden drei verschiedene Arten von Tonsillen. Einmal die eben angesprochene markante Mandel, ja, also eben die Tonsille Palatine, die sind am größten, liegen eben quasi so ein bisschen hinten in der Mundhöhle und weisen eben quasi an der Seite, die eben quasi Richtung Mundhöhle zeigt, eben mehrschichtig unverhorntes Plattenepithel auf und haben relativ tiefe und verzweigte Kryppen, anders als die unterhalb der Zunge liegende Tonsilla lingualis, die zwar auch teilweise eben mehrschichtig unverhorntes Plattenepithel hat, aber dafür
deutlich flachere und weiter auseinanderliegende Krypten. Wenn man Glück hat, kann man in diesem histologischen Schnitt dann eben auch noch die Drüsen der Zunge erkennen und damit eben diese Tonsilla relativ eindeutig zuordnen. Als letztes gibt es auch noch die Tonsilla pharyngealis. Die sitzt ja so ein bisschen im Rachenraum oben Richtung Nasopharynx schon fast.
Und deswegen haben wir hier als markantes Merkmal eben teilweise Flimmer-Epithel.
Und als letzten Punkt, den man in die lymphatischen Organe einzuordnen hat, müssen wir uns die Piaplaques anschauen, im Dünndarm vorherrschend und die halt eben auch sehr wichtig sind, um quasi alles das, was wir so anfuttern und auf dem Weg runter noch nicht zerstört wurde, halt doch schon irgendwie noch abfangen.
Die Piaplaques sind auch ein Teil dieses Malls und wie Leo schon gesagt hat, unsere Nahrung hat ja sehr viele körperfremde Proteine mit Antigenen, die der Körper an sich nicht kennt. Und da brauchen wir jetzt erstmal die Paya Plugs, die die quasi nochmal checken können. So, letztendlich sind das Strukturen innerhalb der Schleimhaut, die man unter dem Mikroskop auch sehr gut erkennt, daran, dass sich da so eine Art Kuppel bildet, ein sogenannter Dome.
Und auf dieser Kuppel oder diese Kuppel selbst besteht im Grunde aus sogenannten Domepitheln. Also da verändert sich auch die Schleimhaut in diesem Abschnitt des GI-Trakts. Und das Domepithel enthält noch spezialisierte Zellen, die auch nur da vorkommen. Das sind die sogenannten M-Zellen. Das sind so 10 bis 15 Prozent des Domepithels.
Und diese M-Zellen ermöglichen, dass Antigene über Transzytose durch sie hindurch weiter nach innen geschleust werden können, wo unterhalb der Schleimhaut dann die Plasmazellen liegen, die an dieser Stelle dann IgA als Antikörper produzieren können und dadurch im Falle der Fälle dieses IGA wieder in den Darm quasi abgeben könnten und Antigene markieren.
Ja, und das ist ganz, ganz prominent im Appendix Vermiformis. Deswegen finde ich es immer so gemein, wenn die Leute sagen, es ist ein unnützes Organ. Es kann halt schon was.
Folikel sind es eher vorher schon.
Aber es ist quasi, es ist entbehrlich, aber trotzdem finde ich es immer gemein, wenn ihr, wenn ihr so gemobbt würdet, PrEPkurs. Finde ich doof. Gefällt mir nicht. Naja, kannst du es jetzt, Leo. Ich kann es jetzt. Ich bin grundbegeistert, ja. Und ich bin auch grundbegeistert von dem Übergang, dass wir quasi in der nächsten Folge genau da aufhören, anfangen, wo wir jetzt aufgehört haben, nämlich im Hasto-Intestinaltrakt und freut euch drauf, die nächsten zwei Folgen geht es genau darum.
Lymphatische Organe sind abgehakt.
Falls ihr jetzt irgendwie jetzt an dem Punkt seid, dass ihr euch noch nicht irgendwie so ganz sicher fühlt im Immunsystem, dann ist das alles andere als schlimm. Es geht irgendwie so für die Histologie vor allem darum, dass man Grundzüge des Immunsystems versteht und irgendwie grundsätzlich ein Verständnis hat, was hier so für Strukturen vorliegen.
Also ihr müsst jetzt noch nicht irgendwie hier MAC1, 2,3,4 alle irgendwie checken. Macht sich da keinen Sorgen.
Es geht ja in Histor wirklich darum, Organstrukturen und Schnitte zu erkennen. Das machen dann die Biochemiker.
Juhu! Na gut, Freunde. Es war mir wieder eine Ehre. Bis zum nächsten Mal. Ebenfalls. Tschüss.
Ciao, ciao.
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