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Tanzen kann man auch auf Brause· Staffel 1· Folge 178

Folge 178 - Interview 133 - Lutz

Freitag, 27. September 2024 · 1 h 19

MP3

Shownotes

Heute gibt es ein Update von und zu Lutz.

Mit Lutz sprach ich schon in der Folge 119, wo wir teilweise krasse Geschichten hören konnten.

Es kann also sinnvoll sein, in die Folge noch einmal reinzuhören.

Lutz trinkt nun seit drei Jahren nicht mehr, ist knapp 65 und blickt voller Zuversicht in die Zukunft, die bis vor einiger Zeit nicht denkbar gewesen wäre.

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Lob, Kritik und Anregungen kannst Du natürlich auch jederzeit loswerden, ich freue mich über jede Nachricht.

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Was? Hallo und herzlich Willkommen. Zu. Tanzen kann man auch auf Brause. Heute gibt es die 178 Folge und das hundertdreiunddreißigste Interview habe ich mit Lutz geführt. Es gibt ja in diesem Podcast häufiger mal namens Gleichheiten, es gibt ja so viele wunderschöne Namen auf dieser Welt und viele wurden halt.

Vor einigen Jahren häufiger mal vergeben. Den Lutz kannst du aber schon kennen, nämlich wenn du die Folge 119 gehört hast und warum ich noch mal mit Lutz gesprochen habe, das erzähle ich dir später vorher. Darf ich mich bedanken? Bei Martina? Martina hat mir nämlich einige zahlreiche Kaffee beziehungsweise ich hätte fast gesagt Cola light ausgegeben, aber das stimmt nicht, weil ich seit 4 Wochen keine Cola light mehr trinke und auch keine Cola zero, sie hat geschrieben Super Podcast, mach weiter so und ich sage danke Martina das werde ich tun. Und wenn es dich interessiert, warum ich keine Cola Zero mehr trinke, ich habe es ja, glaube ich, an anderer Stelle schon mal gesagt, seit 4 Wochen lebe ich

nach der 16 zu 8 methode beziehungsweise 16 Stunden fasten, 8 Stunden essen und es ist total crazy. Ich schaffe es jetzt tatsächlich manchmal 17 oder 18 Stunden nichts zu essen, ohne dass ich Hunger habe und. Gestern Abend wurde ich von meiner Tochter und dem Sohn. Meiner Freundin ermahnt, ich solle doch noch ein bisschen was essen, weil ich irgendwie bei 1200 Kalorien war und damit den Tag beenden wollte. Das ist vielleicht doch ein bisschen wenig und irgendwann habe ich gar keine Muskeln mehr, weil mein Körper auf Reserve umschaltet, da machen sich die Kinder sorgen, das ist finde ich sehr nett, aber ja, es geht und es ist eben tatsächlich vielfach.

Eine Frage des Willens, der des Mindsets, wie er andere gerne sagen. Mein Wort ist das ja nicht so, aber wenn die innere Einstellung stimmt in Klammern Mindset, dann. Passt das auch? Also ich bin mal gespannt, wohin mich meine Reise führt mit der Abnehmerei ich hab n zielgewicht, das liegt jetzt ganz aktuell bei. Achteinhalb Kilo unter dem, was ich heute morgen auf die Waage gebracht habe.

Oder knapp 9 Kilo. Also da ist noch ein bisschen was vor mir, aber ich werde es schaffen und ihr werdet Bilder von mir sehen vorher, nachher, wenn es dann soweit ist. Aber wir sprechen ja hier nicht über mich und mein Gewicht, sondern wir sprechen über Lutz. Lutz hat sich bei mir gemeldet, wir haben im Juno letzten Jahres gesprochen, also vor jetzt ungefähr 15 Monaten und. Lutz ist einer meiner ältesten Gesprächspartner, war damals 63 knapp 64.

Jetzt ist er irgendwie um die 65. Lebt seit jetzt 3 Jahren nüchtern und er sagt, im letzten Jahr hat sich noch mal krass was verändert, nämlich auch körperlich. Erstaunlich finde aber, da gibt es wieder mal neue Erkenntnisse, was das Weglassen von Alkohol so mit sich bringen kann und ich hab das mal nachgeschlagen.

Das was der Lutz da erzählt, das ist jetzt kein Zufall, dass das mit dem nicht mehr Trinken von Alkohol zusammen fällt, sondern das gehört teilweise tatsächlich wirklich zusammen und bei ihm wird das genauso gewesen sein und wir sprechen nicht nur darüber, was im letzten Jahr sich getan hat, sondern wir rollen so ein bisschen die Geschichte noch mal auf.

Sprechen über Alkohol an sich und was Alkohol auch in seinem Umfeld so gemacht hat. Und ich kann dir versprechen, eine tolle Folge mit einem sehr aufgeräumten, sehr reflektierten Lutz. Für die kommende Woche habe ich auch schon anzukündigen, wer da kommt. Das hörst du dann am Ende der Folge und damit lehn dich zurück, ruckel die Kopfhörer zurecht, hier kommt Lutz.

Guten Morgen, lieber Lutz. Guten Morgen, lieber Kai. Wir haben uns schon gehört im 87. Interview der Folge Hundertneunzehn für die Leute, die es noch nicht gehört haben, könnt ihr das vielleicht noch mal vorschieben. Vor einem Jahr haben wir beide gesprochen, lieber Lutz, da hast du mich mit deiner doch sehr bewegten Lebensgeschichte sehr berührt und heute wollen wir mal ein Update hören. Wir sind jetzt ein gutes, deutlich gutes Jahr später. Juni.

Ja, fast anderthalb Jahre weiter. Und ja, erzähl mal, wie ist es dir ergangen? Ja, wie ist es mir gegangen? Also. Ich muss sagen, ich empfinde das so, dass es immer noch weitergeht. Also es ist so, dass die ganze Reise der der Nüchternheit, die die hört, irgendwie nicht auf. Und es wird eigentlich immer besser, muss ich ehrlich sagen.

Also. Es. Sagen wir mal so, die. Die Problematik, dass ich denke, dass ich noch mal trinken möchte oder so. Das oder irgendwie so ein Kampf dagegen, also der ist so langsam ganz verschwunden worden, ne? Ja, ich möchte kurz noch mal ein bisschen aussuchen. Du bist jetzt, inzwischen müsstest du 64 sein, ne oder? Genau, ich bin 64 bald sogar 65.

Oha, ja, und trinkst du jetzt? Auch seit 3 Wochen nicht mehr ne. Ja, seit 3 Jahren bist. Du jetzt nicht da. Es geht mir dafür fantastisch gut, muss ich sagen, ne, klar, ja. Also ich hab auch so meine gesundheitlichen Probleme. Ich hatte ja so einiges noch übernommen aus der Aus der Trinkerzeit habe ich wirklich praktisch alle im Griff.

Ne, ich hatte Probleme ja mit dem Fuß, mit dem einen, das ist weg, ich hatte Hautprobleme, das ist weg, ich hatte mit dem Husten solche Probleme, das waren einfach falsche Blutdrucksenker. Das ist weg. Also es geht mir so hervorragend körperlich schon mal ne. Und schiebst du das, schiebst du das alles auf den Alkohol.

Hab ich das jetzt richtig verstanden? Ja, schieb ich alles auf den Alkohol, also ganz klar sogar ne. Das sind alles auch bekannte Geschichten, im Grunde genommen ne. Ja. Also. Das ist wirklich mit den Füßen. Das waren halt diese. Das war so n Anfang. Es gibt da so n Name für diese Krankheit, wo die Nerven dann absterben.

Ja ich glaube es war ein Anfang davon, der bei mir war, aber es scheint sich wieder gefunden zu haben und ich kann heute eineinhalb Stunden laufen und spüre keinerlei Probleme und das ist schon mal super. Ja. Ja. Stark. Genau, und die Hautprobleme hab ich auch in Griff gekriegt. Da bin ich vor, da hatte ich wirklich an den Fingern massive Hautprobleme. Und das war auch noch scheinbar ein Sinkmangel und was weiß ich n Mangel vielleicht hier und da.

Ja, es war auf jeden Fall hab ich das hingekriegt und es ist weg einfach und ich hab damit Jahre gekämpft ne, also das war wirklich schlimm als als als Gärtner in unserem verheerend ne Wahnsinn. Ja und wir hatten ist wirklich toll so ne. Ja. Hätte ich jetzt gar nicht gedacht, dass es da so so einen Zusammenhang gibt. Ne zwischen zwischen Körper, also jetzt auch nach 3 Jahren noch mal.

Nach 3 Jahren. Solche natürlich ein ein Langer-Weg mit dieser Hautgeschichte. Also das ist, und das ist so, dass meine gesamte Darmflora scheinbar durch den Wein zerstört war, und dann gibt es diesen, ich nenne es mal Lucky Luke Effect da wohl, wo praktisch dann auch irgendwelche Bakterien aus dem Darm und Körper wandern können, und das sind alles so Prozesse.

Die natürlich, wenn du ewig diesen Wein trinkst. Deine Darmflora ist einfach im Arsch ne so und du machst sie einfach kaputt und und das sind natürlich alles auch gerade die Haut und so. Es ist davon sehr abhängig und. Ja, das hat sich so wirklich körperlich fühle ich mich wirklich. Ja, im Grunde fühle ich mich, wieso 130 Vierzigjähriger stark und ja, das finde ich sehr stark, aber es ist eben das ist das eine, das ist das körperliche. Und das andere, wo ich eigentlich gerne mit dir reden wollte oder was ich eigentlich was bei unserem ersten. Interview sehr kurz gekommen ist, dass es die gesamte Veränderung.

Also fast sehr Persönlichkeit, so insgesamt nach dem Trinken nach. Also das das ist schon wirklich ein eine Wahnsinnsveränderung, die ich da in in vielen. In vielen Bereichen spüre ne. Also erstmal ist natürlich, ich erzähl dir damals, dass ich die Beziehung zu meiner Frau wieder aufgebaut hab. Genau.

Ich würde, bevor wir jetzt über deine Veränderung sprechen, kurz noch mal. Auf mich zurückblenden, erzähl noch mal ganz kurz für die Leute, die jetzt die Folge nicht mehr so im Kopf haben wie lange. Hast du getrunken? Wann hast du aufgehört und wie, wie war dein Status, als wir im letzten Jahr sprachen? Und übrigens diese Krankheit mit den mit den Füßen, das nennt sich Gang gangräen.

Kann das sein? Ja, ja. Und Alkohol kann da auch. Tatsächlich wesentlich zum Beitragen. Es gibt noch n anderen Ausdruck für. Du hast auch schon mal ein ein Interview gehabt, ich weiß jetzt nicht wie der hieß, sie hatte diese genau der hatte das Auto, war auch etwas älter, es ist einfach eine Geschichte die. Bei fast allen Auftritt, wenn du so ins Alter rein mit Alkohol umgehst.

Ja, ja genau, ich les dir gerade chronische Alkoholkonsum kannst du an der peripheren Neuropathie führen, bei der die Nerven insbesondere in den Füßen und Beinen geschädigt werden. Diese Nervenschäden führen zu einem Verlust des Empfindungsvermögens, sodass kleine Verletzungen oder Infektionen oft nicht bemerkbar, ähnlich wie bei Diabetes kann dies zu Wunden oder Geschwüren führen, die sich zu Gangräen entwickeln. Wenn sie unbehandelt bleiben, meine Güte, okay ja krass. Ja, meine Güte, genau.

Also es kann richtig. Richtig schlimm sein. Ich kenne jemanden, der bei dem ist das so schlimm, der spürt seine Füße fast gar nicht mehr und hat dann immer das Gefühl, der läuft wie auf Watte. Ja, und das kommt durch diese damit. Kannst du gar nicht mehr laufen? Im Grunde genommen, da brauchst du immer einen Stock, weil du ewig das Gefühl hast, du fällst hin.

Wow. Krass. Ja, das ist ja ja, das sind wirklich, also in verschiedenen Richtungen ist es schon wirklich Wahnsinn. Was der Alkohol dann so anrichtet auf auf die Dauer. Ja, es gibt ja viele deiner Interviewer, sehr jung noch. Genau. Das stimmt. Wenn du das immer weiter machst. Ja. Ja. Wie lange hast du getrunken?

Jetzt hab ich das nicht verstanden. Wie lange hast du getrunken? Ja genau, du hattest ja noch Urlaub, um da reinzugehen. Also im Grunde genommen hab ich mit mit mit 16 angefangen, ja kannst sagen. Ja, knappe 50 Jahre im Grunde genommen. Ja, aber ich habe ja. Jetzt verschiedene Pausen gehabt, die. Also.

Selbst auferlegte Zwangspausen durch. Diese Führerscheinverlustgeschichte, da war ich zweieinhalb Jahre. Ich habe auch vor, diese andere Geschichte 3 Jahre nicht. Ich hatte auch immer wieder Phasen und ich habe vor allen Dingen nicht eigentlich nie, dass ich jeden Tag getrunken hatte, sondern eher so immer.

Zur Quartalsmäßig, je nachdem wie es passte, wie ich mich verstecken konnte von meiner Frau damit. Und ja, also. Das war eigentlich meine Trinkgewohnheit, aber dann habe ich es auch teilweise richtig krachen lassen. Dann habe ich auch sehr viel gebogen, dann ging das auch. Phasenweise in in bestimmt 3 Flaschen Wein, 4 Flaschen Wein am Tag so ne.

Und du hast ja auch, ich glaub du hast auch noch andere Drogen konsumiert. Ne früher mal. Genau. Ich hab ja eigentlich. Die gesamte Zeit immer gekifft, auch dabei. Ja, also ich. Es gab für mich nur eine kurze Phase zwischen 16 und und und und 18. Da habe ich nur gekifft, kein Alkohol. Aber eigentlich ab dann, wenn ich getrunken worden oder wenn ich gekifft habe, habe ich auch Alkohol dazu getrunken.

Ja, ja. Genau. Und. Genau. Und es ist auch. Also meiner Ansicht nach ist es kiffen. Das kann ich genauso. Das kann ich genauso bewegen wie wie Alkohol, also das ja, das ist im Grunde genommen auch kein Deutsch besser oder ist ist, sagen wir mal, die Konsequenzen sind im Grunde genommen die gleichen. Ja, ja.

Das kiffen macht halt so ramdösig ne auf die Dauer. Nur das Macht der Alkohol ja auch. Ja, ich darf kiffen. Noch mal kiffen, noch mal anders, ne, im besonderen Maße also diese Gleichgültigkeit, diese Antriebslosigkeit. Ja. Das weiß. Ich jetzt halt in jüngeren Jahren ist das bei Alkohol nicht so, aber später wenn du dann mit dem Kater erstmal den ganzen Tag zu tun hast, ja Mhm, dann ist es da natürlich genauso ne. Das stimmt natürlich.

Ja, auch ne, bist du ja auch nicht ansprechbar. Und ja, also dann willst du ja auch eigentlich erstmal nur dass der Kater aufhört und alles andere ist ja Nebensache dann. Genau. Und wie. Schafft man es, einen Kater Wegzukriegen durch neuen? Alkohol ne. Ja, das habe ich immer. Das war für mich auch immer so eine Grenzgeschichte, das habe ich also. Ja, den Kater hab ich ausgehalten, bis ich nachmittags wieder einigermaßen klar war.

Kurz. Um dann wieder anzufangen. Ne, also ich habe nie getrunken, selbst in Phasen wo ich jeden Tag mal getrunken habe, habe ich nie, denn morgens schon wieder angefangen. Also eigentlich habe ich immer erst. Die sind gerade ausgehalten und das war für mich immer so. Dann bin ich ein Alkoholiker.

Ah OK. Lieber erst wieder abends angefangen, dann ja, was natürlich im Grunde genommen irgendwo das gleiche ist. Natürlich schlussendlich vielleicht am Tag darüber gekifft, das kann schon sein, ja. Er sagt dann schon ja. Ja, ja. Genau. Eieiei ja. Und jetzt erzähl doch mal was. Was ist es denn, was ich jetzt so von Jahr 2 zu Jahr 3 noch mal für dich verändert hat oder auch schon davor, was ich da verändert? Über beides sprechen.

Ja, ich. Ich fand schon, es war jetzt erstmal so. Die, die die erste Phase. Die Kette war erst mal. Ja, erst mal damit klarkommen, dass ich mit dem Alkohol erst mal aufhöre. Also alles andere war ja Nebensache. Ja, so, also ich habe mich um mich selbst gekümmert, ich habe. Ich musste mir erst mal klar werden.

So, jetzt will ich nicht mehr trinken, was will ich denn dann eigentlich ja. Und und schlussendlich habe ich, irgendwann bin ich auch zu der Erkenntnis gekommen, die ist aber vielleicht auch schon eher ein Jahr her. Oder ein gutes Jahr her, dass ich eigentlich gemerkt habe, dass mein Leben im Grunde genommen das Ziel meines Lebens war, es, der war der nächste Rausch.

Ja. Das war das Ziel meines Lebens. Also selbst wenn ich jetzt wusste, ich kann jetzt nicht trinken, ich kann aber nächste Woche trinken. Das hab ich da hingestrebt so, dann war so mein inneres Ziel. Auf diesen Tag hin, wann ich dann trinken kann, ja. Und das war sogar so stark, dass ich teilweise davor nicht schlafen konnte, weil ich dann aufgeregt war so.

Ne, das musst du mir mal erklären. Die, die die Zielrichtung. In in meinem Gefühlsleben war nicht die Freude auf. Die nächste Begegnung mit meiner Frau auf. Jetzt irgendwie nächste Woche passiert das oder das, das ist toll, sondern was nächste Woche passiert. Ich kann trinken ja so, da hab ich mich unglaublich immer drauf gefreut dann weil ich hab ja hier mit meiner Frau eng gelebt, die war also in den meisten Zeiten wo ich getrunken hab, die war ja totaler Gegner und ich hab dann auch nicht getrunken, aber.

Es gab ständig die Situation, dass ich entweder auf einer Verkaufsfahrt war oder dass ich auf eine Einkaufstour war oder dass meine Frau nicht da war, aus irgendeinem Grund in Urlaub, oder? Wir haben auch teilweise wegen unserem gemeinsamen Geschäft auch getrennt Urlaub gemacht. Ja, ich hab meine Eltern lebten auf dem Kanarischen Inseln, die hab ich 3 viermal im Jahr besucht, das waren immer so die Highlights und dann wusste ich genau, da kann ich trinken.

Ja, Ah OK. Das ging soweit zum Beispiel, wenn ich auf die Kanaren geflogen bin. Denn zum Flughafen und ich hab es echt nicht mehr ausgehalten und hab mir auf dem Flughafen schon irgendwie 3 Weine morgens um 6 oder so reingetan. Ja. Ja, und und. Und dann gerade unten Problematiken meinen Eltern vielleicht.

Also da hab ich, da hab ich relativ sehr viel getrunken, da hab ich dann sehr viel zum Beispiel oder eben auch diese Verkaufstouren, dann hab ich natürlich noch meinen. Speichern so ein funktioneller Träger. Ich habe dann bis abends gearbeitet, aber denn wenn wenn wenn der LKW stand, dann ging es los.

Also das war. War ne lange Phase wo ich in dieser Form getrunken. Ja, ja. Und das war immer das Ziel. Das meine ich damit ne, also dass ich da war, so ein inneres Streben dahinter war auch so eine innere Freude drauf da hinten. Ja, verstehe. Und das ist natürlich jetzt, wenn dieses Ziel erst mal weg ist, plötzlich ja.

Dann kommt ja die Frage, was war denn jetzt? So, ja genau. Wow. Und diese. Phase. Die hat dann die hat dann lang angehalten, oder wie wie darf ich das verstehen? Diese, diese Erkenntnis, dass ich diese so eine Phase hatte, mit diesem Ziel des ewigen Trinkens, die es mir im Grunde genommen erst nach einem Jahr gekommen, so richtig Mhm. Und ich stand erst mal, wie ich aufhörte zu trinken, stand ich so n bisschen so und jetzt und jetzt war für mich da, war eigentlich erst mal so.

So, jetzt muss ich erstmal runterkommen. Jetzt muss ich erstmal die nächsten 3 Monate muss ich zusehen, ich will nicht mehr trinken, die Entscheidung ist endgültig gefallen, das ist vorbei für mich, mich hat auch keiner gedrängt. Ja bei dieser letzten Entscheidung, das war ja vorher immer entweder ein Goodwill, dass ich unsere Beziehung wieder retten wollte, dass wir wieder zusammen sind oder wegen dem Führerschein, den wollte ich wieder haben, also wenn ich mal, wenn ich nicht getrunken hatte.

Vorher war das ja immer. Eigentlich also immer früher jemand anders. Und diese Entscheidung, die letzte, dass ich aufhören wollte, die entstand ja auch ein wenig daraus, dass ich das die letzten eineinhalb Jahre, in denen ich getrunken habe, ja getrennt war von meiner Frau. Ja, unser Geschäft hier völlig fast baden gegangen ist und wir ja unser Haus und unser Gesamtes, was wir unser Leben lang aufgebaut haben. Verkaufen wollen.

Das stand jetzt zur Debatte. So und. Und ich war von meiner Frau getrennt und ich wollte auch mit ihr nicht wieder zusammen sein. Also zumindest in dieser gesamten Zeit, wo ich noch getrunken. Habe Ah und warum aus heutiger Sicht? Was war der Grund, warum du nicht mit ihr zusammen sein wolltest? Genau.

Ich konnte mit ihr nicht trinken, ich konnte. Nicht so sagen, wie ich wollte, habe ich gedacht und ich bin halt so. Ich bin ein Mensch, der will halt einfach trinken und der will auch kiffen und der will halt dieses Leben lieber so führen. Ja, und dann hab ich natürlich die diese letzten anderthalb Jahre wo und das dann auch ausgesprochen war mit meiner Frau und wir ja auch ganz klar und ich gesagt hab ich, ich möcht mich trennen von dir. Da war ja jegliche soziale Kontrolle weg und da hab ich anfangs dann auch, da fing ich von an nachmittags zu trinken. Das hab ich dann allerdings eingestellt, aber ich habe dann jeden Tag getrunken, ich habe dann anderthalb Jahre lang wirklich jeden Tag getrunken.

Ich hab mich auch gemaßregelt, weil ich den Kater immer, der hat mich immer so völlig fertig gemacht und ich wusste aber genau meine Dosis, also eine Flasche Wein und und und 23 Bier dann komme ich nächsten morgen einigermaßen klar, dann kann ich auch arbeiten. So habe ich mich auch häufig gemaßegelt, aber es ist dann auch immer wieder doch zu richtigen Abstürzen auch gekommen.

Die dann gruselig waren, ja. Genau. Und dann kam ja der Moment, wo ich aufhören wollte, dann, da war ich auch auf dem Kanaren, das ist natürlich eine ganze koche später da meine Eltern haben, lebten da schon nicht mehr. Und. Da habe ich also auch ein bisschen mit Hilfe von Natalie, aber innerlich bin ich damals schon, das war auch während der Corona Zeit, bin ich da, runtergefahren und.

Wusste irgendwie, also irgendwie kann das so alles nicht weitergeben. Ne, genau. Da komm ich auch die Entscheidung oder hab ich das ja auch durchgezogen, kam auch mal wieder ne kurze Rückfallphase aber egal und dann ja und dann stand ich jetzt plötzlich vor dem wo mein Scherbenhaufen, meine Frau und ich, wir haben hier zwar zusammengearbeitet, weil.

Ihr doch beide voneinander abhängig sind mit diesem Geschäft. Ich mach Bereiche, die sie nicht so gut kann und sie macht natürlich auch Bereiche, die ich nicht so gut kann. Ja, ich hab ne Gärtnerei, ne wenn ich das recht entsinne. Genau. Wir haben ne Gärtnerei, die wir mit sehr viel Herz betreiben und. Genau, und das ist ja ne Großhandelsgärtnerei. Wir haben auch Angestellte und Leute und. Ja und?

Dann war für mich also erstmal ne Phase. So, jetzt muss ich erstmal gucken, was ich überhaupt wirklich will. Jetzt ne, also dieses Ziel des Rausches ist halt weg. Ja. Nein, jetzt so ne. Und dann hab ich mir einfach so Zeit gegeben und habe wieder angefangen mit Sport regelmäßig zu treiben. Hab mich versucht gesund zu ernähren, hab mir versucht gute Auszeiten zu gönnen.

Also im Grunde genommen habe ich mir so ein eigenes Programm aufgebaut. Ich habe auch das von Nathalie das Programm nicht gemacht, da war ich doch so komisch geizig. Aber im Grunde darüber habe ich das gleiche gemacht, was sie da so. Empfiehlt auch und. Ich wusste ja auch jetzt mit dem auffällig, wusste ja einige Sachen einfach, was ich dann am besten mach und wie ich am besten aufhören kann. Da war ich ja schon doof, wieso ungefähr bloß diesmal? Sollte es jetzt wirklich.

Ja, für endgültig auch klappen. Ja. Ich frage mich gerade diese, diese Erkenntnis, dass deine Identität und dein Ganzes tun. Daraus bestand oder sich eigentlich nur um den Alkohol drehte, ist das nicht ne tragische Erkenntnis? Das ist eine tragische Erkenntnis. Das ist vor allen Dingen auch natürlich. Dass ich mich natürlich auch schon gefragt habe, mein Gott, hätte das jetzt nicht irgendwie 20 Jahre eher sein können? Ne, ja.

Wo würde ich da heute sein? Eigentlich. Aber ich bin da gut mit mir, das war halt mein Leben so in diesen Phasen, das war nicht toll. Aber es war eben so. Also ich guck jetzt lieber nach vorne. Also ich habe, wenn ich 30 bin, dann habe ich tolle Jahre vorher, bis ich in Rente gehe. Ich bin jetzt 65.

Und ich habe jetzt auch noch die Möglichkeit bestimmt, Gute 20 Jahre gut zu nehmen, wenn ich mich. Wenn ich mich gesund und gut ernähre und und meinen Geist gut nähere. Und das ist eigentlich eine Sache, wo ich mich auch so richtig jetzt so drauf freue. Was ist jetzt? Und das ist eigentlich besser Wein? Ja mein mein mein.

Mein neues Leben. Also ich bin da jetzt noch nicht weg vom Fenster. Und ich kann mich freuen, dass ich es überhaupt geschafft habe. Ne, das ist so eigentlich das, was da vorwiegt muss ich jetzt sagen, aber na klar, also. Es ist ein Irrsinn, dass ich da mit mir getrieben hab. Ja, und ich hatte das ja im letzten.

Interview auch schon erwähnt das sind also auch so ne Menge bekannter oder auch Freunde, die sind auf der Strecke geblieben, ne die sind entweder in den in der Drogenwelt. Kaputt gegangen, dass die dann irgendwann auch auf Heroin tatsächlich gekommen sind und und gestorben sind. Aber es sind auch eine Menge Leute hier, also ich lebe ja jetzt noch nicht so lange hier im Sauerland, aber.

So, die sind auch gestorben, einfach ne weil sie. Sich auch umgebracht haben Depressionen aber auch immer in großer Verbindung mit Alkohol und insofern finde ich es großartig, dass ich da rausgefunden habe. Ja, stark. Da bin ich sehr dankbar. Ja. Ich bin mir nicht sicher. Vielleicht hab ich die im letzten Jahr die Frage auch schon gestellt, nämlich was macht dich denn so sicher, Lutz, dass du. Jetzt, du bist jetzt ich sag jetzt mal ein Tüdelchen erst 3 Jahre nüchtern, dass du das jetzt bis zum bis zum Ende deiner Tage durchhältst.

Was ist jetzt anders als die letzten Male? Also grundsätzlich ist hier anders. Ich hatte ja vor immer gedacht. Ich krieg das alles gut auf die Reihe. Ne, ich krieg ja meine Arbeit auf die Reihe, wenn meine Frau praktisch mich dann mal wieder erwischt hat, dann hab ich gesagt, was willst du denn überhaupt, ich mach doch alles alles ist doch gut.

Und. Aber ich hab die Macht des Alkohols dann in dieser Zeit, wo ich wirklich konnte, gespürt. Und. Ich konnte nach kurzer Zeit ja gar nicht mehr. Also ich hab ja schon diese 06:00 Uhr, ich hab immer um 06:00 Uhr hab ich mir die Zeit gegeben wann ich anfange zu trinken, also die hab ich ja schon herbeigesehnt jeden Tag. Ne, aber du es gab ja auch ne Zeit wo du wo du also du hast ja gesagt, du hast mal 3 Jahre nicht getrunken, ne. Ja, ja, ich hab 3 Jahre nicht getrunken, aber das war 3 Jahre. Das war in der Zeit, wo ich meinen Führerschein wieder erlangen wollte, ne.

Also die brauchte ich auch diese 3 Jahre, das gab ja da verschiedenste Auflagen und der Zeitraum war insgesamt 3 Jahre, den ich brauchte, um diesen Führerschein nach diesen gesamten Eskapaden, die ich da hatte, überhaupt wiederzukriegen. Ich hatte ja gewisse Auflagen. Also da musste ich, sonst hätte ich ihn gar nicht wieder gekriegt. Diese lange Zeit genau und davor war es natürlich diese Sache, wo ich dann mit der Justiz hinter und da ging es ja auch nicht anders, das war ja auch so.

Die anderen Phasen, wo ich auch. Ja, die Phasen gab es auch noch mal, wo ich vielleicht ein halbes Jahr oder ein Jahr aufhörte, aber das war dann eigentlich um. Mit meiner Frau wieder gut zu sein, so ne und aber es war immer nicht auf mir in das Haus und das ist die entscheidende Unterschied gewesen. OK, also der Impuls kam immer von außen und die Motivation war eigentlich.

Nur sage ich mal etwas zu erreichen. Also Führerschein Zurückkriegen, die Frau wieder zurückkriegen, Ruhe im Karton zu haben. Genau, Mhm. OK. Und jetzt? Ist es anders? Jetzt ist es anders. Jetzt habe ich gemerkt, wo mich das tatsächlich hinführt. Wenn ich dann so Freilauf habe, wie es geht. Und. Das war im Grunde genommen erstmal in der ersten Phase. Auch im ersten Jahr.

Eigentlich erstmal das. Ding, wo ich gemerkt hab, das geht einfach so nicht. Die Stabilisierung, die jetzt dann auch im zweiten und noch mal jetzt auch im dritten Jahr gekommen ist. Das ist jetzt so, dass das ein ganz anderer Damm davor ist. Mit dem Trinken also jetzt. Wenn ich mir sehr sicher, dass mir überhaupt nichts mehr passieren kann, weil ich mit meinem Leben, so wie ich es jetzt führe, so zufrieden bin. Das möchte ich schon manchmal so so eine Tiefenzufriedenheit nennen.

Ja, ich bin mit allem gut. Ich liebe meine Arbeit nach wie vor. Ich liebe meine Frau nach wie vor. Das war natürlich auch eine Phase nach einem halben Jahr sind wir wieder zusammengekommen. Und da war natürlich auch der muss ich mich erstmal darum kümmern, ne, da musste ich mich erst mal um meine Frau kümmern und da mussten ging natürlich da auch um sehr viel Vertrauen aufbauen wieder sie mussten, ja sie wussten ja nicht was ich alles durchgemacht hatte tatsächlich. Und da, da hab ich mich natürlich sehr bemüht und wollte mich auch wirklich bemühen, weil es kam dann auch die Phase, wo mir das alles echt unglaublich leid tat, wo ich auch so gespürt hab, was was sie dabei halt gespürt hat, also dieses im Grunde genommen ewig

hintergehen, diese ewigen Lügengeschichten. Ja, das ist natürlich andersrum für mich jetzt auch. Also dieses Gefühl, nicht mehr lügen zu müssen, nicht mehr mich verstecken zu müssen. Das sind ja ganz entsetzliche Sachen, die ich da durchgezogen hab. Ja, dieses. Abends hier auf der Couch sitzen, mit meiner Frau hoffen, dass sie zu Bett geht, damit ich die Flasche Wein aus der Ecke irgendwie rausholen kann.

Ja, ja. Wenn ich das mir heute angucke, den Schlag ich die hinten über den Kopf. Ja, das ist für mich eigentlich unfassbar, wie ich das so gemacht habe. Und wenn du daran denkst, wie du es gemacht hast, ist das schmerzhaft für dich oder ist das auch so n Thema wo du sagst OK, dann mach ich jetzt n Haken hinter und guck nach vorne. Genau.

Also natürlich ist es irgendwo kurz schmerzhaft, aber ich mache einen harten hinter was ich kann diese Dinge ja nicht mehr ändern jetzt ne, ich muss ja jetzt. Oder kann jetzt nur die Sache in die in die Zukunft noch ändern und und und. Wie gesagt, ich bin froh, dass ich da rausgekommen bin, das kommt dann immer, dass ich überhaupt da rausgekommen bin.

Ja. Jetzt sag bitte. Nochmal ich das was? Ja. Sag mir bitte noch mal a. Was war der Auslöser, dass du aufgehört hast? Wie hast du es geschafft? Ja, du hast ja gesagt hier das Programm von Natalie hast du dir denn gegönnt, erzählt das noch mal und ich könnte mir vorstellen, wir haben jetzt den einen oder die andere, die denkt, oh man im Jahr 2 und 3, da ändert sich noch mal ordentlich was, wie soll ich denn das bis dahin schaffen?

Wenn sich da noch mal so viel tut, das ist ja noch ganz weit weg von mir. Fangen wir mal vorne an. Erzähl doch mal. Wie hast du aufgehört? Naja, wie habe ich aufgehört ich ich habe mir einen Tag gesetzt, ich habe mir einfach einen Tag gesetzt, ich hatte da noch, ich habe das immer in Gramm gemessen, da hatte ich noch ein kleines Stückchen Haarschnitt gesagt, so.

Das hast du morgen noch, das kannst du dir noch morgen. Ich hab mich auch etwas rausgeschlichen, weil ich ja mit dem Alkohol schon ziemlich stark im Gang war und ich natürlich auch wusste, also ein kalter Entzug ist jetzt nicht so toll. Ich hab mich tatsächlich noch mal bewusst 2 oder 3 Tage rausgestrichen, wo ich abends noch etwas getrunken hab und etwas gekifft habe. Mhm.

Und dann kam der Tag irgendwo nichts mehr da war und ich mir auch kein Alkohol geholt hab und da bin ich da mit Spannung rangegangen. Also ich bin da richtig so, so jetzt wollen wir mal gucken. Ohne was passiert denn jetzt heute Abend so ne ja. Und es ging irgendwie erstaunlich gut. Ich habe dann auch.

Einigermaßen gut geschlafen. Ich hab sogar sofort in der ersten Nacht gemerkt oder morgens gemerkt, Mensch, du hast hier richtig n bisschen erholt heute Nacht. Mhm. Das sind ja ich mein, das ist ja nun bekannt mit dem Schlaf, dass man, wenn man trinkt, ja schlecht schläft. Also ich hab besonders schlecht geschlafen danach, nachts wach geworden, schweißgebadet, furchtbare Gedanken. Ja und?

Und dann hab ich mir mein Sportprogramm aufgelegt. Dann hatte ich dann, ich hatte damals auf da auf La Palma, da war das doch, ich kam gar nicht von der Insel Weg durch diese, da sind gar keine Flieger plötzlich mehr geflogen. In dieser Corona Zeit, da war hier der totale Lockdown und da unten liegst du ganz. Aber dann hab ich mir.

N ganz klares Programm gesetzt. Das hieß einfach so. Also einen Tag mach ich. Lauf ich versuch ich Anf zu fangen, zu joggen wieder. Da hatte ich mir ne Strecke von 8 Kilometern gegeben, aber hat natürlich langsam angefangen. Und dann habe ich hinterher, das war ganz witzig, weil ich gegenüber ein paar Leute hatte, die waren jeden Morgen auf dem Balkon und haben Yoga gemacht, dann hab ich das einfach ein bisschen mitgemacht. Da hab ich mich versucht, bewusst und gesund zu ernähren. Ich wusste ja alles was wie man das macht. Also es war für mich nicht schwierig, ich hab auch da Angst um meine Leber ein bisschen gehabt, ich hatte nämlich tatsächlich, die wird auch vergrößert gewesen sein, ich hab n bisschen druckschmerzen

gehabt. Mhm wahrscheinlich von der Lunge sich die dagegen drückte oder so. Ich weiß es nicht. Ich hatte also Angst, auch um meine Leber, dann habe ich sehr viel Avocados da unten gegessen, also ich habe mich versucht gut gesund zu ernähren, viel Fisch gegessen. Über den nächsten Tag bin ich war das das nächste Programm war, dass ich schwimmen gehe.

Und mir danach richtig so ein Strandprogramm hab ich mir da gegönnt, dass ich wirklich so 3 Stunden am Strand liege, mal ein Buch lese und da ist ja so schwarzer Sand, der ist schön warm, da hab ich versucht mich wohl zu fühlen, habe es auch sofort. Und dann hab ich noch einen alten Freund. Das war immer der dritte Tag, da bin ich mit dem haben wir irgendwelche Exkursionen auf der Insel gemacht. Ja.

Das war wirklich so eine Phase von 6 Wochen, die ich so das so schon mal so durchgezogen habe. Mhm. Und er wollte keine Angst. So da. In der Zeit keine Angst gehabt, dass du, dass du wieder zurückfällst. Nein, da war ich total da. Das war ja das, also da war mein Ziel runterkommen, ne, so ganz klar, also da war nur, es geht jetzt nur darum, dass ich jetzt von diesem Alkohol los komme. Ja.

Und da will ich dem Alkohol aus dem weggegangen und da habe ich auch keine Bar betreten, da habe ich auch. Nichts irgendwie gemacht, wo ich damit konfrontiert werde, irgendwie, und da war ich sehr fein mit mir, das war alles gut, war alles gut. Dann kam die nochmal, die Phase, als ich hier zurückkomme. Meinen ganzen Scherbenhaufen hier sah meine Frau, war ja immer noch nicht mit mir.

Ich dich. Gut, ja, und ich kann hier in ne Phase, wo denn dieser Lockdown wurde gelockert und wir haben jetzt wahnsinnig zu tun gehabt. Der totale Stress, die Gartencenter waren wieder auf, alles andere war noch geschlossen. Da will ich in den totalen Stress gekommen und dann hatte ich auch noch gedacht, ich kann mich mal mit meinen Freunden treffen von früher.

Das ist auch völlig nach hinten losgegangen, da habe ich mir irgendwie dann 45 alkoholfreie Bier reingetan und gedacht, das geht so und gar nichts ging, und da will ich auch noch mal für eine Phase von 4 Wochen dann kurz rückfällig geworden. Ich hatte das damals genannt wie Medizin. In unserem ersten Interview, aber das war ja, und da habe ich irgendwie das mit Abscheu getrunken.

Ich wollte nur, dass ich an nichts denke, aber es hat alles nicht geklappt, und dann gab es. Ich erzähl dir das damals. Wir haben immer so Ende Juni so ein, so ein Schluss, so ein. Zum Saisonschluss. Und äh, da hab ich dann von heute auf morgen gesagt, so, also das jetzt hast du wirklich noch mal gemerkt, das ist es alles nicht und dann hab ich irgendwie ich hatte das Bild ich mir vor ne Kiste Bier gekauft, die hab ich einfach komplett weg gekippt.

Symbolisch, und das war es und und da habe ich im Grunde genommen da wieder weiter gemacht, wo ich da noch wo, als ich wiederkam von La Palma, da habe ich dann genau an der Stelle noch mal wieder weiter gemacht. Und hab mich um mich gekümmert und da war mir aber auch klar so, jetzt hast du ne freie Zeit, du hast nicht so so viel Stress zu tun und da kam mir auch schon der Gedanke.

Ich möchte mit meiner Frau wieder zusammen sein. Das war denn im Grunde genommen. Kam das schon irgendwie gleich noch mal so 4 Wochen später wo ich gedacht hab, so jetzt. Bist du mal wieder richtig freundlich? So in unserem Zusammenleben hier. Das Jahr war ja sehr fürchterlich und. Dir das irgendwo glaube ich auch gespürt.

Sie wurde auch wieder etwas freundlicher, der Umgang war eigentlich dann okay so war natürlich jetzt noch nicht, dass wir zusammen waren, wieder aber. Und dann hab ich so April, April und die Thermen hauen wieder zusammengekehrt und zusammengeflickt. So ne ja. Und dann hab ich nach dem war ich glaub ich so 3 Monate lang davon dann weg. Und dann hab ich gemerkt, also.

Ich möchte mein altes Leben wieder. Ich möchte mit meiner Frau wieder zusammen sein. Ich möchte mit dieser Gärtnerei, möchte ich wieder möchte, das nicht verkaufen, möchte unser Haus nicht verkaufen. Ja, ich möchte diesen ganzen. Das ist eigentlich das, wenn wir jetzt so schön bildlich ein, ich möchte diesen ganzen Scherbenhaufen wieder zusammenkleben, Mhm.

Aber wenn du sagst, ich möchte mein altes Leben zurück, das stimmt ja so nicht ganz, ne. Also mein altes Leben. Als ich als die Guten. Die guten Sachen ja. OK genau hab ich mir gedacht. Natürlich Mhm. Genau. Also es gab ja jetzt auch hier. Sehr schöne Sachen. Wir haben ja hier auch. In der Gärtnerei haben wir so eine traumhafte Kleine denkst du, du bist auf Lapalma irgendwo im Garten haben wir so eine so eine Ecke mit riesigen Pflanzen und so und ist ja alles wuchs ja alles weiter und. Ja, und ich liebe das auch dieses Gärtnern und und natürlich dieses Ganze selbständig sein und. Ja, das ist so auch so unser Dauerkrieg, was wir so bearbeiten, und das ist ein Prozess, der auch immer weitergeht, der jetzt auch, also

wir haben gerade ganz neue Pläne, noch mal gemacht. Die wir. Also jetzt groß großartigen, aber noch mal so kleine Pläne, die wir umsetzen wollen. Das ist so wie jetzt so in der in der Außenwelt, was so ist. Das bei mir. Ich nenn das jetzt mal Innenwelt. Ist natürlich was ich, was ich gemerkt hab, dass. Es ist so ein gutes Gefühl, das sind so die Sachen, die also im letzten Jahr jetzt noch mal kommen, ne alleine in den Spiegel zu gucken.

Und sich zu sagen, Mensch, alles gut so, das ist. Das ist zum Beispiel so ein ganz. Also das macht mich, wie ich dann auch glücklich, so ne. Ja, ist natürlich ist das auch stolz, dass du das, was du all die Jahrzehnte kann man ja sagen, nicht geschafft hast jetzt. In doch also zumindest höherem Alter darf ich wohl sagen, dass du das jetzt erreicht hast.

Macht dich das stolz? Ja, das ist ein Stolz auf jeden Fall. Und dieser Stolz, der bringt natürlich auch ne gewisse Gelassenheit. Ne, ja. Herzlich und und. Und das die die die, die Gelassenheit. Ja, sie bringt natürlich auch in der Beziehung dann wieder eine ein unglaublich vertrautes Verhältnis, was wir so.

Das auch wieder neu ist ne was jetzt auch in unserer Beziehung nie so war, weil das doch von der Dauer mittlerweile. Paar Jahre sind wir jetzt wieder fast zusammen. Die waren nicht so da. Ne, also das ist ist müsste wirklich noch mal auch ein Prozess und irgendwie bin ich sowieso, ja ich weiß nicht ob das so.

Und sowieso der Meinung der, der, der der Entwicklungsprozess. Ich dachte immer so früher, wenn ich erwachsen bin, dann ist man so und fertig, aber irgendwie geht es immer weiter, ich glaube, es geht immer weiter, es ist es ist ein ein. Auch durch das Alter gegebene dauernder weitergehender Prozess ne ja ja.

Das hab ich tatsächlich früher auch nie geglaubt. Ich hab auch gedacht, OK, wenn ich 18 bin, wenn ich 20 bin, wenn ich 30 bin, wenn ich 40 bin ja jetzt bin ich 57 und denk immer noch okay da kommt bestimmt noch was, weil es ist in der Vergangenheit auch immer was gekommen, es ändert sich wie du sagst ja es ändert sich irgendwie.

Ständig was und es ist ja auch gut so. Ja, es ist auch gut so und es ist auch. Es macht ja auch das Leben interessant. Und das auch lebenswerter. Logisch, ne, also es ist ja. Es wird ja dadurch wie langweilig und wenn man offen ist und offen für neue Sachen ist. Ich meine, ich hab ja bei dir auch beobachtet, dass du da ja in die Hypnose. Immer stärker eintrittst ne, ich glaub du hast auch diesen Sommer wo ich das mitkriegt, die ja noch mal ein Update da auch gemacht und.

Genau. Ja, das ist wunderbar. Dass man sich einfach weiterentwickelt, ne, das ist so. Ist eine ist eine tolle Erkenntnis und ich muss sagen, dass diese. Dass das wirklich durch den Drogenkonsum, ob das Kisten Alkohol, was auch immer. Gut, da gibt es auch Dinge, die sich verändern, aber von der Persönlichkeitsstruktur her.

Verändert sich nicht sehr viel. Finde ich und entwickelt sich nicht weiter. Ne. Nein, ist einfach ein Stillstand. Und das ist eigentlich auch ein bisschen traurig, so ne im Grunde genommen das das ist vielleicht ein bisschen, was mich traurig macht. Dass ich nicht schon hätte, zumindest vor 20 Jahren aufgehört.

Aber genau dann komme ich wieder zu dem Punkt, dass ich froh bin, überhaupt aufgehört zu. Haben ja genau und ich glaube die weißt du dieses. Selber aufgehört haben mit der Erkenntnis, dass jetzt vieles anders ist und besser ist. Und dieses diesen Stolz mitbringt, bringt aber auch wie du sagst ne Gelassenheit mit. Und jetzt hab ich vergessen, was ich sagen wollte tatsächlich, jetzt hab ich soweit ausgeholt.

Grundzufriedenheit. Also ich glaube auch fürs ganze Leben ne ne gewisse Gelassenheit. Das, so könnt ich es mir vorstellen, korrigier mich. Dass dass dich jetzt eigentlich auch nicht mehr viel erschüttern kann, oder? Genau, also das ist ja so lebenswert, wenn man da erst mal so reinkommt in so ein Leben, dass dann natürlich. Die Ideen, dass man irgendwie noch mal wieder mit dem Kram anfangen will, also da würde man ja alles wieder umstoßen und das ist ja, das ist ja, ist ja dann verheerend. Aber das.

Sind wirklich Sachen. Also ich würde so sagen, für jemand der jetzt relativ frisch aufgehört hat. Da kann man sich drauf freuen. Ne, weil das wirklich ein Prozess ist, der weitergeht. Ja und und auch jetzt bei mir, ich habe nicht das Gefühl, dass es jetzt vorbei ist. Ne ja, also ich habe das Gefühl es geht noch weiter, wir sind auch gerade in der Phase. Wo wir was Neues machen.

Also ich kämpfe das auch mein gesamtes Leben mit meinem Gewicht, so zum Beispiel. Und. Ja, und das ist auch durch den Alkohol aufhören nicht besser geworden. Ne also ich bin da auch so ein bisschen in die Zuckerschiene geraten und war damit aber gut. Mit mir hab ich gesagt mein Gott. Essen. Wenn du meinst alles ist OK, alles ist besser wie weiter trinken?

Ja und ja, aber jetzt ist es doch irgendwie so geworden, dass wir im Urlaub habe ich mir ein paar Fotos angeschaut, die meine Frau von mir macht mir gesagt, nee, nee, jetzt will ich nicht sein. Das kenne ich. Das geht nicht und ich möchte auch immer irgendwie, ich möchte nicht so plump rumlaufen und ich möchte auch mich, wie gesagt.

Du spinnst mich fit machen fürs Alter? So ja, und das musst du jetzt weg. Nein, das geht nicht mehr und ja, haben wir angefangen irgendwie mit Basenfasten und sind da jetzt irgendwie auf so einem doch auf dem Ding mit Kalorien so ein bisschen und ja zack, Ergebnis nach 2 Monaten sind jetzt irgendwie 10 Kilo weg, wow und. Ich merk die Leichtigkeit und jetzt fehlen noch 10 und dann bin ich zufrieden.

Das ist schon. Viel, ja. Glückwunsch an der Stelle. Ich hatte ja in der Zeit, ich hatte ja mal ne Zeit wo ich mit dem Führerschein aufhörte, bin ich ja angefangen zu laufen damals, da war ich auch vom Gewicht her soweit runter und ich fühl mich da viel wohler mit ne, das ist einfach. Ja, genau.

Lieber war dein Sport und diese Sachen, das gehört für mich zu zum Grund. Das sind zu für mich die Grundsachen, die mir gut tun, das ist ja alles nicht mehr so schnell und so, aber. Das gehört zum Leben dazu. So ne, das ist für mich auch schon. Das ist ein gewisser Grund guter Ernährung, kann sich trotzdem gut ernähren, auch wenn man sich im Kaloriendefizit befindet.

Ja, sehr lecker, man kann auch sich dann mal ein Stück Kuchen genehmigen, aber es muss sich der immer oben drauf sein. So. Da kann ich inzwischen ja auch ein Lied von singen. Bei mir sind es zwar erst 3 Wochen und ehrlich gesagt, meine Waage scheint mich so ein bisschen zu verarschen, weil da tut sich sehr wenig, ich merke aber. Dass das zumindest langsam, also noch nicht sichtbar, aber für mich fühlbar.

Und dass das ist ja das Entscheidende am Ende, dass ich was verändert im Körper und da. Muss ich auch sagen, das habe ich ja an anderer Stelle auch schon mal gesagt, dass diese Entscheidung jetzt keine Cola Zero mehr zu trinken und keine Süßigkeiten mehr zu essen, die kam von mir. Ja, ich habe da mir psychologische Unterstützung geholt, habe ich ja auch schon gesagt hier bei meiner emdr Weiterbildung, das war für mich der absolute Burner, dass jetzt ich gar keine verlassen nach. Freeway Cola, ich hab ja mir die billige von Lidl getrunken und und diesen Süßkram und das ist ja auch so n Kreislauf ja, aber wenn wenn die Entscheidung von einem selbst kommt, dann ist es glaub ich wie beim Alkohol dann

passt das einfach. Und dann dauert es halt so lange, wie es dauert. Aber denn die Entwicklung geht voran und das Ergebnis auch bei DA 10 Kilo in der Zeit krass. Da träum ich von. Ja, also ja, das ist aber eigentlich. Also schlussendlich ist das ein ganz einfaches, eine ganz einfache Geschichte.

Du kannst dir ja irgendwo dich wie viele Kalorien verbrauchst du deinen Grundumsatz, und dann guckst du genau wie viele Kalorien die da rein und dann, wenn du ins Defizit kommst, dann nimmst du ab, das ist ganz einfach. Ja, und das ist. Meine Schuld Erkenntnis. Ich habe das früher mal anders gedacht.

Aber meine Schlusserkenntnis ist so, und dazu gehört eine Haushaltswaage, eine Gute. Das ist ganz wichtig, damit man wirklich mal die Sachen so abzählt. Also früher, wenn du mir. 150 Gramm Kartoffeln hingelegt hat sie nicht gesagt. Was soll ich denn damit? Ja, wir hätten immer das Doppelte gekocht, immer heute reicht mir das. Ja, ja, genau.

Das weiß ich einfach. Ja ne ja, guck mal. Ich hab das auch so versteckte Sachen, klar, zum Beispiel einfach grün Brötchen und fast auf die Kalorien. Ja, ich weiß ja so. Ein blödes Walnussbrötchen von Aldi mochte ich so gerne. Hab ich mal raufgeholt jetzt gibt's doch nicht. Das Ding hat 280 Kalorien, da hab ich 3 Stück gegessen mit Butter und Käse und Wurst drauf und noch ein Ei dabei, da war ich bei 1200 Kalorien nur beim Frühstück. Ja, ich weiß, ich kenn das so und dann abends die Tüte eine Tüte sonstwie hab ich mir dann reingezogen, das waren dann nochmal 1000 Kalorien.

Da haben wir halt einen bunten Weintrauben abends gegönnt auf dem Sofa genau das gleiche, also ja. Ja, also das ist, das ist auch ein interessantes Thema, aber ich meine, hier ist bloß, sie sind halt so Sachen. Weitere Ziele, so ne in verschiedenen Richtungen anzugehen, das macht dann einfach Spaß.

Auch ne, denn dann und dann hat man irgendwie auch zu tun, also zur ziellos in der Gegend rumschwirren finde ich, das ist natürlich bringt einen auch irgendein. Ja, das fand einen auch wieder. In die Langeweile bringen und die Langeweile ist ja eigentlich das, was einem dann auch schlussendlich zum Trinken gerne bringen.

Stimmt genau. Ich denke auch der Mensch braucht Ziele und das Schöne ist ja, wenn du jetzt sagst, OK, das Thema Alkohol hast du jetzt. Größtenteils hinter dir gelassen? Dann kannst du dich eben auch tatsächlich auf andere Dinge fokussieren und konzentrieren und drauf freuen. Ne, also. Das passiert ja in dem Moment, wo, wo das Weglassen des Alkohols keine Quälerei ist, sondern irgendwie.

Ja einfach ne freudige, ne freudige Geschichte ist, die man immer im Hinterkopf hat, aber nicht aktiv dran arbeiten muss. Ja, ja, ich meine, ich arbeite schon, also insofern noch dran. Ich habe auch ich habe ein bisschen damit zu kämpfen gehabt, dass ich kaum Leute hier mehr kenne. Und mein ehemaliger Freund, der trinkt einfach weiter.

Ein anderer hat jetzt auch aufgehört, da freue ich mich. Ich hoffe, ich habe ihn ein bisschen beeinflusst mit ja, ist jetzt allerdings sehr frisch, aber so, aber ich habe kaum andere Leute, aber ich habe eine. Mit anderen Leuten habe ich nicht eine eine Server Group angeschlossen. Die im Grunde genommen auch über über das sind die Stühlen also aus dem Finden sehr viele Treffen mittlerweile statt. Ob ich mich dem angeschlossen und wir sind wirklich eine ganz nette kleine Gruppe und treffen uns einmal im Monat hier in Dortmund und nebenbei machen wir auch noch so mal wieder so ein Spaziergang, oder?

Ja, ich habe auch schon hier in der Gärtnerei haben wir auch schon, habe ich mal ein Treffen organisiert oder schon 23 mal. Und das ist eigentlich immer ein netter Austausch, auch so mit den Leuten, ne, so wie die so drauf sind und das ist eigentlich für mich auch. Eine große Bereicherung, muss ich sagen. Da freue ich mich schon richtig auch immer drauf, wenn ich die Treppe dann wieder.

Und, und das ist auch ist, damit bin ich auch OK so. Also ich brauch sowieso nicht so n riesen Freundeskreis, es gibt mir gar nicht so viel, aber das ist ganz nett, dass ich mich so ja nicht so. Ich wirklich auch zu anderen Leuten. Es gab hier im Freundeskreis die, da ist jedes Wochenende irgendwo Party, ne, die machen also. Dieses Wochenende, und das ist immer auch das ganze Wochenende und sagt, da geh ich einfach nicht mehr hin. Das bringt für mich wirklich nichts. Die gehen dann hin zum Trinken, einfach, was soll ich da? Das stimmt ja, da kriegst du ja auch, wenn die alle alle und viel trinken, dann kriegst du auch kein fünftiges Gespräch mit denen hin.

Das sowieso nicht. Und da ist eben der Fokus die Leute. Ich kann auch wirklich Probleme und ich sehe das schon mittlerweile bei den Leuten. Finde ich da mal einen so treffe. Dann denk ich manchmal hab ich so ein bisschen Mitleid, so auch schon mein Gott, du musst immer noch trinken und und da deine Zielrichtung ist das Trinken und mein Gott, was machst du da so?

Und ich kann auch mit denen nicht viel anfangen, auch wenn sie nicht getrunken, weil die einfach ja die sind einfach irgendwie anders drauf. Ne, das hat sich wirklich verändert, muss ich sagen und das. Mhm, ja, die sind so drauf wie du früher. Drauf warst ne, ich will da auch keinen Druck hinbringen, aber irgendwie tun sie mir mittlerweile fast n bisschen leid. So ne, das ist dass dass die auch aus diesem Teufelskreis da nicht rauskommen.

Ja, jetzt bist du ja das beste Beispiel dafür, dass es auch gar nicht funktionieren kann, wenn jemand von außen sagt, hier hör mal auf. Ja, also man kann vielleicht den Anstoß geben, aber die Entscheidung, die muss halt jeder für sich selber treffen. Ja, ja, man muss wahrscheinlich auch erst irgendwie an einen Punkt kommen.

Wo man dazu bereit ist, ne, das ist natürlich, der liegt bei jedem irgendwo anders, aber bei einigen wie gesagt die haben es, die schaffen es nie. Ne das sind natürlich auch die traurige Wahrheit bei siebzigtausend Alkoholtoden im Jahr. Jo da, das ist natürlich schon so eine Hausnummer. Das ist natürlich auch insgesamt, muss ich sagen. Da bin ich auch wenn ich irgendwo. In meinem eigenen Leben nicht hinterher traue, was ich verloren habe.

Aber also wenn ich jetzt mal Fußball gucke, das tue ich ganz gerne mal. Da denke ich, ey, gib mir diese Alkoholwerbung auf den Laien ja so und diese ganze Lobby da drum und wenn ich dann sehe jetzt wieder da Münchener. Oktoberfest? Ja, was da ein Hai drum gemacht wird. Also denk ich man kann doch alles nicht wahr sein wo wo lebe ich denn hier so?

Ja, ja. Das ist wirklich irgendwie schon krass und ich war jetzt in Dänemark, war ich ja in Urlaub und irgendwie habe ich auch beobachtet, da wurde auch getrunken durch so ein bisschen damit aber beschäftigt noch mal. Und dann kam ja noch mal. Kann ich das? Ganz interessant in Schweden also die haben ja auch massive Probleme mit dem Alkohol in Schweden und da sind aber deutliche Dinge passiert. Also in Schweden kannst du ja wirklich irgendwie. Kannst du ja.

Also Alkohol im Laden kannst du ja glaube ich nur kaufen bis 3 Promille. Und der Rest läuft alles in Alkoholleben und das läuft aber auch nur gegen Ausweis und. Wenn du zum Beispiel mal straffällig geworden bist, dann kann es sogar sperren geben, dass du keinen selbst hören kannst. Krass, ja. Aber wie hier in Deutschland, dass du die ganze Nacht an jeder Tankstelle Alkohol kochen, das ist wirklich.

Katastrophe. Das ist wirklich katastrophal. Und das sieht die ganzen Jugendlichen im Grunde genommen jederzeit die Möglichkeit haben, auch durch diese ganz Spätis sich den Stoff überall und nicht in jeder Ecke kaufen zu können. Alle Daten schon. Was muss ich sagen? So, das stimmt. Das. Ja. Das ist schon ein Lobby in Deutschland, die ist echt. Boah so.

Ja, wobei ich glaube ja. Also die Lobby, dass ich denke dennoch, für die Politik wäre es ein relativ leichtes, das zu ändern, was sie aber nicht will. Ja Bayern, stell dir mal vor, der Söder sagt, ab nächstem Jahr gibt es auf dem Oktoberfest kein Bier mehr, ja dann wird er am nächsten Baum aufgehängt, also.

Was anderes ist da gar nicht denken. Dass wir schwierig sein, das sehe ich ein. Das ist alles fein, aber Maßnahmen, das war der Alkohol, dich mehr in Supermärkten verkauft wird und das überhaupt Alkohol, sagen wir mal nach 20:00 Uhr nicht mehr offiziell verkauft wird, das kenne ich in Holland. An Autobahnen. Du kriegst in Holland kein Alkohol, kein. Ein Bier an keiner Tankstelle gibt's nicht einfach und passt da.

Und das ist auch OK so ne. Klar. So. Also das ist ja jetzt auch nicht, da geht ja eigentlich keine Gesellschaft halt zugrunde, aber in Verfügbarkeit ist schon. Auch n Grund, dass die Leute auch trinken, einfach. Es. Wird ihnen sehr, sehr leicht gemacht und durch durch diese ewige Verfügbarkeit und auch die verhältnismäßig geringen Preise. Und die gesellschaftliche Akzeptanz ist es einfach nicht schlimm, zu trinken und sich abends an der Tanke non Sixpack zu holen.

Also angeblich nicht schlimm, aber ich find's auch tragisch und würde mir auch wünschen, dass da mal eine Veränderung stattfindet. Traut sich keiner, da aufzustehen. Und das mal. Umsetzen zu wollen, hab ich den Eindruck. Es gibt ja schon positive Veränderungen tatsächlich. Also finde ich wiederum, es wär auch ne Frage der Zeit, oder?

Weiß ich nicht. Es gibt natürlich schon gewisse Tendenzen jetzt, dass es überhaupt irgendwelche Alkohol. Ischen Veranstaltungen gibt es jetzt zum Beispiel sogar schon hier und da. Also Discos habe ich jetzt gerade Jungs gehört, gibt es. Diese Bewegung, also ich muss auch sagen, die Nathalie Stüben hat echt einiges in Gang gesetzt durch ihre Öffentlichkeit, Präsenz auch.

Also es gibt gewisse Bewegungen da schon und. Ja, ein ein ganz kleines Müh versuche ich durch dieses Interview auch zu bewegen und du ja schlussendlich auch. Genau. Und diese ganzen Podcasts, die halt auch stattfinden, auch andere. Ah ja, die tun schon etwas dafür. Auch dass die Leute etwas kritischer damit alleine umgehen. Auch ne.

Ja genau das finde ich auch gut, aber das ist eben auch nicht, das ist halt nicht staatlich unterstützt oder gefördert, oder? Ja, also das ist eben das die solange der Staat sich nicht rührt bleibt die Legitimation eben so gegeben ist. Leider. So, ja, ich wünsche mir auch, dass es kommt wie beim Rauchen, das Rauchen einfach irgendwann mehr oder weniger gesellschaftlich geächtet wird und die Raucher dann vor der Tür stehen. So sollte es mit den Trinkern auch sein, würde ich mir so wünschen.

Wer weiß, vielleicht erleben dass meine Kinder, wenn die groß sind, keine Ahnung. Vielleicht ja genau. Vielleicht ja. Das wäre auf jeden Fall, wenn die da in der Richtung ein bisschen was anfangen, das wäre schon toll, aber. Gut, man muss natürlich, am Ende muss man immer selbst gucken. Dass man.

Dass man da nicht zu weit rein gerät, einfach. Ich hab's nicht geschafft in meinem Leben, ich bin sehr weit reingeraten. Bin aber schlussendlich wirklich froh, dass das, dass ich das. Ja, ich möchte jetzt nur nach 3 guten dreieinhalb Jahren sagen, auch auch geschafft haben, wirklich ne, ja, ja, das ist schon.

Das ist dann schon gut ne. Ja, also ne so ne was weiß ich AA Gruppe oder so was hast du dich aber nie angeschlossen. Was ist mit Nathalie Stüm gemacht und bist jetzt in diesem Live treffen sozusagen vor Ort mit mit so Ablegern dann die sich daraus ergeben haben oder? Das nimmt alles Leute, die bei dieses Programm auch bei Natalie Studium gebucht haben, die sich da jetzt so treffen, auch die Präsidenten ja regelmäßig überall statt. Und ich war doch doch, ich war bei einer. Doppel hier bei mir im Ort.

In Arzberg, das war aber der Kreuzbund und. Das da hab ich aber nie so richtig. Ja, nicht so wirklich Fuß gefasst. Es waren auch immer. Themen, die mir so völlig daneben ging. Und wenn ich so ein Treffen habe mit solchen Leuten, dann möchte ich mich auch nicht über Fußball unterhalten, sondern schon ganz gerne über das Thema.

Das war da irgendwie etwas schwierig. Ja, aber. Es gibt, wie gesagt, diese Gruppe, die ich jetzt da gefunden hab. Ich fahr da etwas weiter, alles gut und da bin ich mir zufrieden und das ist aber auch wichtig, das möchte ich auch auf jeden Fall aufrechterhalten, das ist, das tut mir schon noch gut und.

Ich hatte auch jetzt vor paar Wochen in Berlin. Da kam auch so ein. Im Moment. Ich hab ja auch ganz früher mal mit Kokain zu tun gehabt und das war auch in Berlin häufiger, wenn da kam, da hab ich irgendwie einen Bericht gesehen, dass da vorher schon, dass ich da so ne neue Scene da gebildet hatte in Berlin und.

Also wirklich für so ein mini Moment kam, so will ich das jetzt da das Oh das war ja auch ein tolles Gefühl, das ist also das war jetzt so das letzte, wo man überhaupt irgendwie so eine Gefühl kam. Ich hätte so Lust, ne. Auf irgendwie so einen Rauschzustand aber. Kann sofort so viel ey, was würdest du alles dafür verlieren? Und ja, also ganz wichtige Aspekte ist im Grunde genommen auch dieses Lügenpaket, was da dir sofort wieder anfangen würde und und und.

Alles eigentlich alles. Ich kenne das ja auch, ich habe ja die Male wo ich wieder angefangen habe, fängt ja auch alles ganz klein an, das waren ja nicht gleich sofortige Abstürze, aber es geht sofort auch dann wieder dahin, dass es. Und dieses ganze Wissen darüber. Nee, nee, das haben wir alles gehabt. Alles gut.

Ich bin mit mir gut, ne. Ja, das freut mich. Und schön ist auch, dass du sagst, selbst nach zweieinhalb Jahren zum jetzt dreieinhalbten Jahr, dass ich da noch mal ne Veränderung körperlich und auch geistig noch mal vollzieht. Ne, das find ich irgendwie schön, dass diese Reise einfach nicht aufhört. Ja, nein, das ist wirklich ganz erstaunlich. Also auch.

Die wir sind auch definiert, jetzt auch ein bisschen natürlich, wenn man so selbständig ist, dann hat man da ja Ziele. Wir haben jetzt unsere Firma irgendwie, jetzt haben wir im Frühjahr unsere Fahrzeugflotte erneuert, dann. Haben wir. Seit einem Jahr sind wir da in der Entwicklung, dass wir Logo entwickelt haben, Neues und das Ganze so.

Ne Neugier, wir sind am Arbeiten an der neuen Website, Wir machen jetzt diese Fahrzeuge, die werden jetzt neu, gerade jetzt ist ein Fahrzeug heute, das wird jetzt kommt unser Logo und unsere unser Adresse und so rauf und das andere Fahrzeug kommt nächste Woche wir haben wir arbeiten dann mit so einem Designer zusammen und. Da weiß ich nicht einpackpapier für die Märkte wird alles gedruckt und also da die Firma wird auch noch mal so Grund stabilisiert, auch das ist eigentlich auch. Was eigentlich Spaß macht, so da weiter dran zu arbeiten. Ne ich glaub wir haben ja auch.

Vor anderthalb Jahren, im Winter, da haben wir hier, das fehlte so unserem ganzen Grundstück noch mal die gesamten Wege neu gemacht. Also. Ziemlich teure Geschichte. Glaube ich ja. Neue, Neue zwar. Teilweise waren das so Schotterwege, alles nicht assultiert sondern gepflastert oder pflastern lassen, sagen wir mal so lieber.

Ja, und da gibt es so, das ist ja eine sehr alte Gärtnerei, die wir im Grunde genommen vor 25 Jahren übernommen haben. Und jetzt? Die da immer noch dran basteln. Wir haben ein Apartment angebaut in in in der Corona Zeit, sogar das vermieten wir jetzt, das läuft irgendwie auch ganz toll und ja es gibt überall so Stellschrauben wo man bei der Firma so dran dran arbeitet und wo man dann auch merkt, dass das seine Wirkung hat. Und das wiederum bringt natürlich auch so ne Zufriedenheit und und auch die sagen wir mal auch so, jetzt rein von der Firma her, die und die Umsätze sind stabil und wenn sie nicht so gut laufen, dann kann man da n bisschen was machen da n bisschen.

Und früher war das immer so. Oh, um Gottes willen, wir müssen unbedingt mehr machen, das war immer alles so aufregend für mich und hab ich dann immer reingepowert wie verrückt so. Und. Das ist gar nicht nur nötig, mehr so also, das ist so auch. Da ist so ne Gelassenheit auch reingekommen. Ne, dass das.

Dass das auch so gut funktioniert, wenn man das ruhiger angeht und. Und einfach erstmal guckt, bevor man so jetzt haben wir zu viele Leute jetzt schmeiß mal raus und oder so ja sondern wer geguckt ha, vielleicht ist es doch in der Jahreszeit können wir doch lieber eine Aushilfskraft und keine Festangestellte gebrauchen oder so.

Und ich hab auch gemerkt, wir haben auch den Laden nach dem ersten Jahr im Übrigen, wo ich nüchtern war, haben wir noch mal aufgedreht, da hatten wir noch mal 2 neue Leute reingenommen, da haben wir. Und da hab ich auch gemerkt, ah, ich sag jetzt morgens so 6 Leute warten auf mich, die. Die jetzt alle eine Aufgabe brauchen.

Und das ist wiederum auch nicht so ein riesen Betrieb, dass ich denen jetzt eine Aufgabe für eine Woche oder so oder gar für den Tag geben kann, ja. Komme ich dahin, dass ich selbst gar nicht mehr machen kann und. Dann habe ich gemerkt, das ist mir ein bisschen viel und dann habe ich, haben wir überlegt, Boah, das gefällt mir eigentlich nicht so mein Leben, ich möchte etwas weniger machen. Ja, da haben wir uns überlegt, ja okay. Eine solche Person kostet im Jahr weiß ich nicht. Heutzutage ja immerhin 35000€ oder so. Wenn die angestellt ist oder 40.

Und damit ich davon leben kann, wenn wir auf die verzichten, können wir auch vielleicht auf einen oder den anderen Kunden verzichten. Ja, und dann läuft es genauso gut, vielleicht und und. Und das sind so Stellschrauben, und das habe ich auch gemerkt. Ja, jetzt warten morgens 4 auf mich, das ist viel besser, ja so, das ist ja, da kann ich gut mit umgehen und auch die komplizierten eher sind nicht mehr da. Und das ist, da bin ich jetzt so da, das das das passt jetzt so. Schön, dass es für dich so hingegroovt, dass es sich besser anfühlt.

Genau ne. Und jetzt haben wir noch so eine Kleinigkeit, jetzt haben wir so zum Beispiel dieses Apartment was wir vermieten, das ist so ein bisschen blöde Situation, da müssen wir immer so, wenn wir ein Selbständiger da rein laufen, laufen wir dran vorbei und da ist eigentlich so ein kleiner Außenbereich und da haben wir uns jetzt gerade jüngst noch wieder, ich glaube vor 3 Tagen haben wir uns überlegt, ach. Eigentlich ist es auch nicht so wahnsinnig viel, wenn wir jetzt hier noch einen Eingang vom Haus direkt in die Gärtnerei machen. Das ist dann so ein Katzenspunkt darüber, das ist zwar ja, das kostet ein bisschen, aber gut, das können wir machen. Im übrigen Kosten, da sollte ich

andersrum ne nette Sache, ich hab ja diese Seite von der Natalie drüben bei mir drauf und da hab ich ja immer so n kostenrechner ich hab mal einfach so 15€ am Tage festgelegt die ich vertrunken hab. Ja. Ich bin jetzt bei 20000 in diesen 3 Jahren. Ne, eieiei. So, die werden einfach mal so noch mal zusätzlich zu dem, was man sowieso dann nicht alles leisten kann, auch noch mal so rein in Geld da weg gewesen und. Ja, ich will da jetzt nicht so direkt drüber reden, aber es gibt zwar angelegt dieses Geld irgendwo Mhm und das Macht auch so ein schönes Gefühl, sonst war ein von dieser finanziellen Seite mal gesehen so, dann denkt man so, ach guck mal, anstatt das jetzt verballert zu haben,

kann man damit auch ganz andere Sachen so machen. Kommt echt was zusammen. Wahnsinn. Ja, ja, das da kommt richtig was zusammen. Ja, krass. Na. Ja, lieber. Lutz, Was möchtest du denn deinen Hörerinnen und Hörern jetzt? Mitgeben. Tja, ich hab ja jetzt glaube ich eine ganze Menge sowieso schon gesagt.

Das stimmt. Hört auf, es lohnt sich ja so ungefähr. Hört auf, es lohnt sich oder bleibt, bleibt bei, es lohnt sich. Und die nächste Frage. Ich Grüße meine Group und ich weiß auch 23 werden es hören, dieses Interview. Genau, und das ist so. Ja, das ist so. Dass ich eigentlich sozusagen ja. Klasse, dann hast du ja mit in in einem Satz 2 Fliegen mit einer Klappe sozusagen geschlagen.

Auch gleich deine Grüße losgeworden oder willst du noch jemand anderes grüßen? Hi, alles gut, ja. Alles. Gut. Prima, lieber Lutz, ich danke dir und ich bin gespannt, wie es bei dir weitergeht. Du bist auf einer tollen Reise. Auf die du dich selbst begeben hast. Das find ich eben besonders bemerkenswert und schön dabei und klingt so klar und frisch wie nie zuvor, möcht ich mal sagen. Ich find das großartig.

Kannst ja alles Gute für dich, mach es gut. Ja, Tschüss. Kai bis dann tschau. Vielen Dank, lieber Lutz, dass ich noch mal mit dir sprechen konnte, du noch mal erzählt hast, was ich so getan hat, wirklich grandios, welchen weg du da gehst. Ich finde das einfach toll und bewundernswert und es zeigt mir, ich habe es bestimmt bei der letzten Folge mit dir auch schon gesagt, was alles möglich ist. Und das ist nicht unbedingt eine Frage des Alters ist, wenn man sein Leben noch mal in.

Neue-Bahn lenkt grandios grandios wird auch das Gespräch in der kommenden Woche sein. Dort hörst du nämlich das Interview, das ich mit Nadine und Benjamin geführt habe. Nadine ist die Verlobte, ich hätte mich fast versprochen, ist die Verlobte von Benjamin, mit dem ich erst vor dem Sommer gesprochen habe, aber zu dem Zeitpunkt war mir klar, ich möchte gerne mal. Die Seite der.

Freundin hören der Verlobten wie hat die denn das erlebt, wenn ihr Freund, Lebensgefährte, ihr Herzblatt morgens schon zur Wodka Flasche greift? Das wirst du in der kommenden Woche hören können und es ist ne tolle Folge, das kann ich dir versprechen. Toll ist auch was ich erleben darf, wenn sich Leute bei mir melden weil Sie ein Thema haben mit schlechten Gewohnheiten oder sonstigen Dingen, möglicherweise auch Themen die wir hier im Podcast behandeln.

Ich mach Hypnose, ich mach emdr inzwischen jetzt ja auch schon über 2 Jahre. Es war ja damals gar nicht abzusehen und ich kann sagen, ich kriege tolle Rückmeldung. Das kannst du bei Google sehen. Die Bewertung schreibe ich mir nicht selbst, sondern die bekomme ich geschrieben von den Leuten die hier waren und die teilweise auch ihr Leben in Neue-Bahn lenken konnten durch eine innere Veränderung, die stattgefunden hat, wenn das was für dich ist.

Den Link findest du in der Beschreibung zu diesem Podcast. Und. Jetzt freu dich erstmal auf die kommende Woche, auf das neue Interview. Ich wünsch dir eine gute Zeit und bis dahin, denke mal dran. Tanzen kann man auch. Auf Braus.

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