
Tanzen kann man auch auf Brause· Staffel 1· Folge 183
Folge 183 - Interview 138 - Leslie
Freitag, 1. November 2024 · 1 h 14
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Shownotes
Mit Leslie habe ich schonmal über das Thema Alkohol gesprochen - vor gut einem Jahr in der Folge 118. Hör da gern nochmal rein, es lohnt sich!
Leslie hat uns heute eine frohe Botschaft mitzuteilen. Ich freue mich sehr, dass es Leslie so gut geht, steht doch ein großer neuer Lebensabschnitt bei ihr kurz bevor ;-)
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Hallo und herzlich Willkommen zu tanzen kann man auch auf Brause. Heute gibt es die 183 Folge und das 140 Interview. Ich sprach mit Leslie anlässlich in dieser Folge. Und wenn du jetzt denkst, hey, den Namen Leslie hab ich doch irgendwie schon mal gehört. Ja, ich hab mit Leslie schon mal gesprochen, nämlich in der Folge 118 das 86.
Interview, das hab ich auch mit Leslie geführt und im Übrigen hab ich mit ihr auch mal gesprochen im Rahmen meines zweit Podcasts, der heißt nämlich Hypnose in den Walddörfern, da sprachen wir mal über das Thema rauchen, also ich hab das wissen die meisten wahrscheinlich gar nicht, ich hab noch n kleinen Podcast die ihm beilaufen da geht es um Hypnose. Warum ich Hypnose mache, wie ich Hypnose mache und so weiter und sofort.
Und da habe ich ein Interview auch mit Leslie geführt, so, aber darüber sprechen wir heute nicht, wir sprechen nicht übers Rauchen oder kaum übers Rauchen, bisschen auch wir sprechen aber im Wesentlichen über das Thema Alkohol natürlich beziehungsweise kein Alkohol und wir sprechen nicht nur darüber, wie es Leslie heute geht, sondern auch, was sich in der Zwischenzeit bei ihr getan hat, und da will ich jetzt nicht spoilern. Ich kann dir versprechen, es lohnt sich dranzubleiben. Wir sprechen auch über Rituale, die man auch ohne Alkohol feiern kann und Leslie hat was wunderschönes gesagt und das war mir sogar nicht klar, komischerweise, weil es so logisch ist.
Aber manchmal sind es ja die logischen, einfachen Dinge, die zumindest ich nicht in meine Rübe reinkrieg, bis mich da jemand drauf stößt. Leslie hat nämlich zum Beispiel gesagt. Keine Geschwister haben die gleichen Eltern und das musste ich mir erst mal auf der Zunge zergehen lassen. Und das macht durchaus Sinn und das finde ich total schlau. Hat jetzt nichts mit dem Alkohol zu tun, aber warum wir darüber gesprochen haben, dazu kommen wir später. Wenn du diese Folge hörst und denkst, hey, ich habe doch Kai ein großes Paket geschickt oder ich habe ihm brausen spendiert oder Nein, Brause trinke ich auch nicht mehr Wasser, Wasser oder Kaffee.
Und dich wunderst, warum ich dich nicht grüße. Dann liegt das daran, dass diese Folge quasi aus der Konserve kommt. 2 Wochen im Voraus produziert an dem Tag, wo diese Folge rauskommt, komm ich gerade wieder nach Hause und da meine Folgen immer freitags um 02:00 Uhr nachts erscheinen, kann ich diese Folge nicht kurz vorher reinsprechen das müsste ich sonst aus dem Ausland machen und da weiß ich nicht, ob ich das irgendwie hinkrieg mit dem I pad, ansonsten hole ich das natürlich alles nächste Woche nach, versprochen.
So, ich verspreche dir noch was, nämlich eine ganz, ganz tolle Folge mit Leslie Lehn dich zurück, ruckelt die Kopfhörer zurecht, hier kommt Leslie Guten Morgen liebe Leslie. Guten Morgen, lieber Kai. Noch schnell was trinken. Was essen, ja. Es ist noch früh. Sehr gut. Ich freue mich, dass wir. Auch in diesem Format mal widersprechen.
Wir haben uns ja auch im Rahmen meines Hypnose Podcasts einmal gehört und da kommen wir gleich drauf, warum wir da gesprochen haben, das ist ja, ich glaube auch zu dem Thema, über das wir heute auch sprechen werden, ganz interessant, ne, warum wir da in dem anderen Format sprachen. Genau. Ja, das stimmt. Also wir haben, wir haben gerade gemeinsam nachgeguckt am 23. Yono 23 in der Folge 118 gesprochen, da hast du dich vorgestellt, hast deine Geschichte erzählt, was mir noch wirklich im Gedächtnis geblieben ist, von da ist, dass du sagst, es gibt ja ganz viele Süchte und zum Beispiel auch lesen kann eine Sucht sein.
Das war hab ich so noch nie gehört und hab dann auch nachher noch lange drüber nachgedacht. Und ja, im Grunde genommen kann alles was man exzessiv betreibt zur sucht werden. Beim Lesen ist das jetzt wahrlich nichts schlimmes, aber es kann eben und das hast du mir ja auch erklärt, dafür sorgen, dass man in eine andere Realität abtaucht, um möglicherweise nicht in der tatsächlichen Realität zu sein, oder?
Ja genau, Handys gab es ja noch nicht. Dann waren es halt Bücher damals. Ja. Genau, wieso ne Flucht, ne einfach Ablenkung Flucht ist natürlich einer der gesünderen Süchte, nein, lesen ist jetzt nicht so verkehrt. Nee, eben finde ich auch, ja, es kommt drauf an, was man liest. Ja, also es gibt bestimmt auch. Sachen, die ich nicht.
Mehr lesen sollte. Aber grundsätzlich ist das natürlich schon ne feine Sache, genau und wenn man es nicht die liest. Ja, dann bildet das ja nebenbei auch noch ein bisschen. Das stimmt, ich habe mich jetzt gestern mal als Hörbuch, allerdings muss ich sagen, an einen Klassiker von Hermann Hesse gewagt, da habe ich einen Klient drauf gebracht, konnte ich überhaupt nichts mit, also ich bin ja wirklich ein Banause, was das nicht nur was das angeht, aber auch das, was das angeht, siehe Data und viele sagen jetzt, natürlich muss man doch gelesen haben, ja.
Also. Ja, kennt doch jeder. Ich kannte das jetzt nicht und bin noch bei der ersten. Habe jetzt die erste Stunde durch und bin immer noch ein bisschen verwirrt, was dann noch auf mich zukommt, aber. Ja, musst du erst mal reinkommen, sonst habe ich lange nicht mehr gelesen sowas, aber das stimmt, da wüsste ich jetzt auch nicht, ob ich mir so ein Hesse schnappen würde und das stimmt, aber ist halt ein Klassiker.
Wenn du es hörst, dann ja. Wenn du dabei noch was anderes machen kannst. Vielleicht kommt es ja noch auf den Geschmack. Ne einmal. Durch geht nur 5 Stunden. Also ich ich hör das, das hab ich jetzt Ende der Woche durch. Ja oder ja. So, wir sprechen aber nicht über Hermann Hesse, das ist ja kein Literatur Podcast, sondern wir sprechen über über Leslie.
Ja erzähl mal kurz, wie lange trinkst du jetzt keinen Alkohol mehr? Seit als wir damals gesprochen haben, war ich 4 Monate alkoholfrei. Das war im Januar oder Februar 23 oder 6 Stunden da. Ich gucke manchmal immer auf die Tage, ich glaube, letztens waren es irgendwie 625 Tage, oder? Okay. Ja genau, ja. Also mir kommt es inzwischen richtig lang vor und für mich ist das jetzt auch.
Meine neue Realität, ich will es auch nie mehr anders haben. Ja, das ist schon, ich habe es so richtig inkorporiert, sagen wir mal, ich fühle mich, das ist so mein neues ich, mein neues altes ich schon, ich finde es total normal und ich finde es, ich finde es super. Ja, gibt es auch Momente, wo du also jetzt im Moment wahrscheinlich sowieso nicht, da kommen wir. Jetzt gleich zu.
Aber könnte es Momente geben, an denen du daran zweifelst, ob das jetzt die richtige Entscheidung war, kein Alkohol mehr zu trinken? Nein, nee, manchmal denke ich aber nicht ich, weil ich will, ich will das immer so ein bisschen splitten, weil ich, ich sag dann nicht ich, aber ich hab dann immer diese stimmen, ne zweite stimme, dritte stimme irgendwie, dass dass man denkt, ach, vielleicht, vielleicht wird das ja irgendwie gehen, aber das schiebe ich dann direkt wieder weg, weil es sich einfach nicht lohnt, ne.
Genau. Aber es kommt schon, dass ich dann denke, och wäre das vielleicht cool, wenn man einfach mal wieder so ein Glas Wein trinken könnte, aber dann denkt dann denke ich direkt so, nee, wäre es nicht. Erstens bringt es nichts und ich bin halt so fest überzeugt davon, dass es einfach ein Nervengift ist, dass ich direkt denke, so was denkt, was ist das denn jetzt für ein Quatsch, ist das für ein blöder Gedanke? Ich glaube, das hängt immer noch damit zusammen. Wie es so verherrlicht wird, das Trinken, dass man dann oder dass ich dann halt denke, och so dieser Moment dann zusammen zu sitzen abends und und dann denke ich aber sofort, nee, du kannst auch eine Apfelschorle trinken oder so, das hat jetzt nichts, hat jetzt nichts mit Wein oder
Bier oder sonst was zu tun. Ich habe ab und zu mal alkoholfreies Bier oder alkoholfreies Gin Tonic getrunken. Einfach so, um zu gucken. Aber dann habe ich auch gemerkt, es geht einfach nur darum, dass sie das dann so schön servieren und du nicht die einzige bist mit einem Glas Wasser und dafür braucht es auch kein alkoholfreies alkoholisches Getränk, das kann ich auch, wie gesagt mit einer Apfelschorle mit irgendeiner anderen Schorle oder so machen. Ja, also ich vermisse es 0 will da auch nicht mehr hin. Hoch geht der Ton weg.
Dass ich mal alkoholfreies Bier und auch alkoholfreies Tonic. Und du hast gesagt, es geht auch, Entschuldigung, ich muss jetzt kurz mal für unsere Hörerinnen und Hörer, mein Mischpult ist ausgefallen, also wenn ihr mal ein wichtiges Interview habt, so wie ich jetzt, dann kauft euch kein roadcaster Duo in Verbindung mit einem imac, das ist irgendwie scheiße, die Kombi also du hast gesagt eine Apfelschorle geht dann auch. Ja, ja, also es gibt mehr.
Es geht um das zeremonielle. Und das, was wir damit verbinden, das muss man einfach im Kopf umpolen. Das hat überhaupt nichts mit dem Alkohol zu tun, es hat einfach mit dem Moment zu tun und wie du dein Getränk serviert bekommst und einfach mit der Stimmung. Ja. Vollkommen ohne Alkohol und natürlich noch besser.
Ich würde es aber dennoch. Gern n bisschen ausweiten. Also ich denke ja auch manchmal, wie wär es denn jetzt mit dem Glas Wein und also ist natürlich sofort nee Quatsch, ja, wozu also was du gesagt gesagt hast, sehe ich genauso, gleichwohl ist es ja kein Geheimnis, der erste Schluck oder so, die ersten 23 schlucke, das macht ja was mit dem Körper.
Ja, ja, natürlich ja wohl nicht warm. Man wird entspannt. Genau, und das ist also, das ist ja. Ich will das gar nicht mal schlecht reden, das ist n schönes Gefühl. Ja, das Problem ist nur, es bleibt halt nicht bei diesem ersten Gefühl, sondern dann kommt n zweites n drittes und dann kommt auch und deshalb. Sind wir ja hier alle so zusammen. Das zweite und dritte Glas und und da wird es dann problematisch und deshalb ich hatte gestern gerade einen Klienten da und habe gesagt, weißt du was, nichts trinken, und das sage ich ja hier auch immer wieder, nichts trinken ist einfacher als wenig zu trinken.
Ja, total. Das war ja auch Thema in unserem ersten Interview. Genau, wenn das so wäre wie bei meinem Mann, der trinkt dann ein Bier oder ein Glas Wein und trinkt das dann oft gar nicht aus. Dann ist alles OK, aber zu denen gehören wir ja nicht. Ne genau setzen wir ja nicht hier, es geht ja dann immer weiter, weiter, weiter und dann also bei mir war es so ne, dann hat er das Loch konnte man dann nicht füllen genau.
Ja, und dann und dann sind wir ja auch an dem Punkt wo Alkohol ne Funktion hat und dann wird es ja wirklich kritisch und genau da sind wir ja nicht. Was hat denn diese Nüchternheit, die ja damals noch relativ. Zart war bei dir die denn so für Konsequenzen eigentlich gehabt. Also das allererste, dass ich mir selber wieder vertraut habe, dass ich mich auf mich verlassen habe und andere Menschen das fand ich, finde ich am schönsten. Ich habe letztens nochmal darüber gesprochen, du kannst dich jetzt einfach die ganze Zeit auf mich verlassen. Das ist ja auch oft Thema in der Gruppe, dass man einfach mich, könnte man um jede Zeit anrufen und ich könnte mal abholen mit dem Auto, oder ja, egal was, ich
bin einfach verlässlich und ich stelle diese Droge nicht mehr über alles andere, im Zweifel des Zweifels, also je nachdem in welcher in welcher Gemütsverfassung ich war, war es mir einfach wichtiger zu trinken oder ich einfach zu kaputt oder ich war zu depressiv, was ja auch ganz klar mit der. Mit dem Alkohol zu tun hatte. Und dann konnte ich einfach andere Leute oder andere Sachen nicht bedienen, sage ich jetzt mal, sondern das Alkohol war einfach, stand im Vordergrund und das ist einfach so erleichternd und ich habe viel mehr Energie für alles andere. Ich habe mehr Zeit für Leute, ich habe ich bin ich bin nicht mehr so leicht gereizt, ich bin ausgeglichener, ich habe. Ich bin einfach präsenter und
das wirkt sich ja dann auf alles auf, auf meine Freundschaften, auf meine Arbeit, auf meine, auf meine Beziehung, ja auf alles rundum rundum geht es mir besser. Ja und wo du das gerade sagst? Ich finde es ja auch völlig schräg, wenn man mal so überlegt, dass Menschen. Entscheiden oder wenn sie die vor der Entscheidung stehen.
Ich entscheide mich für meinen Partner oder meine Partnerin oder für den Alkohol, ja, und dann wählen Sie den Alkohol und das ist so tragisch, ne, und das ist ja keine bewusste Entscheidung, das ist ja dann wirklich aus einer, aus einem, aus einem Wahn heraus, und das find ich so schlimm, ich hab das jetzt kürzlich wieder bei jemandem gehört, ja, der gesagt hat, ja, dann hatte ich so die Wahl, und dann, ja dann war halt der Alkohol dann Nummer 1. Ja, sehr traurig.
Das war bei mir auch oft so und auch in verschiedenen Beziehungen. Wenn ich dann zurückdenke. Ich habe zum Beispiel angefangen, dann zu streiten und Streifen und Zaun gesprochen, um dann später zu sagen, so und jetzt, jetzt trinke ich, da bin ich jetzt sauer und nicht, dass ich da irgendwie weggegangen bin, oder was, aber es kam auch einfach rausgegangen auf die Trasse und habe dann gesagt, okay, jetzt haben wir gestritten, jetzt nehme ich mein mein Glas, da schon meine Flasche Wein mit raus und trinke jetzt, dann trinke ich jetzt. Und in dem Moment bist du dir gar nicht, oder war ich mir gar nicht so bewusst?
Oder am Ende war ich mir sehr wohl bewusst. Ich meine nicht blöd, aber das ist halt so. Das ist wieso ein inneres Monster, so ein kleiner kleiner kleines Teufelchen, das sich das sich lenkt und sich Sachen machen lässt und Sachen sagen lässt, die du eigentlich gar nicht willst. Einfach nur um diese Sucht zu befriedigen. Und das ist wirklich tragisch und ekelhaft. Ja, ja, ja total.
Da bin ich so froh, dass ich das ja, dass das Weg ist. Das heißt, Weg muss natürlich immer aufhören, haben wir gerade drüber gesprochen, wenn das kleine Stimmchen, dann kommt auch so ein Klößchen Wein muss man sagen, nö, ja, nein, danke. Aber nestli warum selbst wenn du wolltest, warum könntest du dir jetzt keinen Alkohol trinken? Könnte.
Weil ich. Also was meinst du? Weil weil ich dann kein Ende finden würde, oder? Nee, jetzt ganz aktuell. Ach jetzt ja, jetzt habe ich ja den schönsten Grin von allen. Jetzt bin ich ja schwanger. Ja, ja so happy, das ist nicht so das Allerbeste, Ich glaube auch nicht, dass ich ja, ich wäre nicht schwanger geworden, wenn ich weiter getrunken hätte, ob obviamente wollte ich sozusagen auf Spanisch, offensichtlich, weil das passt ja gar nicht zusammen, man kann ja nicht.
Algo trinken oder schwanger sein aber auch ich hätte das auch nicht gemacht mit dem einfach nur aufhören während ich schwanger bin und werde es stillen, weil ich dann so viel Angst hatte. Ich glaube das haben wir auch erwähnt im letzten Interview dann dann würde ich danach einfach wieder anfangen, dann habe ich dann ich hätte dann bestimmt vorher aufgehört zu stillen oder damit ich wieder trinken kann und dann dieses typische ach Gott, vielleicht ist endlich ist das Kind im Bett und oder dass man dann genervt ist. Weil das Kind noch nicht im Bett ist. Und ja, das das wär, das wär überhaupt nicht gegangen. Das ist n ganz ganz ganz großes Plus vom nicht mehr Alkohol trinken.
Ja ja ja. Also erstmal noch mal an dieser Stelle meinen herzlichsten Glückwunsch, danke an euch die Eltern und wird mir deine Kugel eben schon gezeigt wie wie lang ist es denn noch, wann kommt das? Ende, Ende Jahres, Ende Dezember. Oh, wie meine Tochter die ist. Ja. Ja, die die ist am 19.12. Geboren.
Ach, schön, ja. Ja, ja, da kommt jetzt ein kleiner Junge. Es wird ein Junge. Oh, wie schön, ja, und du musst ihn nicht verraten, aber habt ihr schon einen Namen? Ja, ich glaube, jetzt haben wir einen. Also ich hatte, ich hatte einen, da war Alejandro erst nicht so überzeugt, einfach nur meine Arbeitskollegin von ihm so ähnlich heißt.
Aber dann habe ich sie noch mal schmackhaft gemacht, auch mit dem Nachnamen, das hört sich einfach schön an zusammen, ich glaube, wir haben jetzt einen, ja, ist ein. Spanischer Name. Nee, das kommt noch dazu. Der hört sich an, der hört sich schön an und es einfach auszusprechen in allen europäischen Sprachen, zumindest ja. Das finde ich, das finde ich ganz praktisch. Ja, jawohl, ja, sehen.
Wir ja, ja, ich. Ich hab beraten als Paula auf, also meine, als als meine Tochter auf die Welt kam. Da waren wir uns bis zum Schluss nicht sicher, ob sie noch einen zweiten Vornamen bekommt. Der zweite an die erste Stelle kommt und dann kommt der Professor rein. Und sagt, wie heißt die Kleine denn?
Und dann gucken wir uns so an und dann hab ich es einfach mal rausgehauen und damit war es dann offiziell in dem Moment, das war wie in so einem schlechten Film, waren wir da noch, also wir waren uns einig, aber wir waren noch nicht so gemeinsam, uns noch nicht, wie wir es machen, das war echt nett, es war ne schöne Situation irgendwie.
Ja Ah, schön, ja, ich wollte unbedingt 3 Namen, aber das ist n bisschen kompliziert, weil die haben ja hier auch 2 Nachnamen, daran hatte ich nicht gedacht. Dann werden es dann 5 Namen und das ist schon richtig schwierig, 5 Namen zu finden, die sich gut miteinander anhören, weil in meiner Familie haben alle 3 mein Papa, meine Mama, mein Bruder und ich haben alle 3 Namen 5 ja, aber das ich glaube da auf 2 werde ich vielleicht noch zusammen kriegen, aber 3 wird ein bisschen schwierig.
Die Spanier hat 2 Nachnamen. Ja, weil also ich nicht, aber unser unser Sohn dann schon, weil die bekommen jeweils. Papas Nachnamen an erster Stelle und Mamas Nachname an zweiter Stelle. Hier verliert man den Hammer Namen erst in zweiter Generation, also jeder behält seinen eigenen Namen, der heiratet, aber die Kinder bekommen dann erst, also wie heißt dein Papa mit Nachnamen, also du heißt ja Rode ne genau und die Mama, wie hieß die früher mit Nachnamen? Tepp tepp.
Tepp ja, dann würdest du Rode Tepp heißen. Ach du liebes Lottchen, ja. Und die Paula würde dann Rode und wie auch immer ihre Mama hieß ja Nachnamen, ja. Ja, ja, ja, ja. Ja dann. Fühlst du dich als werdende Mama? Ah, herrlich, richtig gut. Ja, ich bin ja schon 41, aber das ich Merk s nicht super, ich hatte weder Übelkeit noch irgendwelche anderen seltsamen. Wehwehchen oder Schwierigkeiten also? Es läuft alles mega gut.
Ja, ich und vor allen Dingen ich habe das Gefühl, ich war ja noch nie so gesund wie jetzt, nachdem ich so lange keinen Alkohol getrunken habe, nicht geraucht habe, da habe ich ja auch, da hat er in der Hypnose ja geholfen, dass ich das auch noch hinter mir lassen konnte mit dem Rauchen und ja, dann sowieso.
Jetzt mega gut ernährt während der Schwangerschaft. Also ich war noch nie so gesund, von daher geht es mir prima. Ja ich. Möchte übrigens zum Thema Alkohol und Schwangerschaft, möchte dir mal was anmerken, bevor ich das vergesse und er dann irgendwie suche. Ich kenne Fälle wo die Frauen gesagt haben, na ja, früher oder später möchte ich mal ein Kind bekommen und dann.
Früher schwanger geworden sind als geplant. Sowas kommt mir auch vor. Ja und aber zu der Zeit noch Alkohol getrunken haben. Das. Muss nicht schlimm sein, aber es kann schlimm sein. Ja, wenn du nämlich dann, wenn die Frau dann nicht rechtzeitig merkt, dass sie schwanger ist und noch immer lustig weiter trinkt, kann das natürlich ganz, ganz massive Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes haben.
Bis zur schwersten Behinderung und deshalb mein mein Rat, wenn eine Schwangerschaft irgendwann mal ansteht. Und da sage ich mal, auch wenn da eine Pille im Spiel ist oder eine sonst was Verhütungsmethode lass es bleiben, weil wenn es denn soweit ist und da noch Alkohol im Spiel war, dann macht man sich zumindest. Gedanken darüber?
Ja, es muss ja schon ausgehen, aber man macht sich Gedanken, die man nicht haben muss und deshalb lieber früher aufhören mit dem Trinken als später. Ja, der Papa. Übrigens auch ne, weil das wirkt sich auch auf die Spermien aus, ob der trinkt ob der raucht, ob der viel Kaffee trinkt. Ja es muss auch so, also wenn man es wenn man es plant dann das ideal ist, dass 2 Monate vor der.
Empfängnis weil da werden ja dann die Spermien produziert, die dann zum Einsatz kommen, dass er da schon nichts mehr getrunken hat, kein kein Alkohol, kein Koffein, kein kein Tabak, also keine Drogen, also keine Drogen. Genau. Ja, das stimmt. Und ich meine du. Hast auch letztes Jahr gesagt, dass ein Kind irgendwann mal ansteht.
Genau. Ja, also ich habe es mir immer schon gewünscht, immer, immer, immer schon. Nur habe ich dann halt. Ich will jetzt gar nicht sagen, dass am Partner lag, obwohl das natürlich auch dazu spielten, aber man glaubt, dass man zusammen bleibt oder nicht, wir waren ja alle immer sehr vorsichtig, dass wir nicht zu vorschnell handeln, aber ich war halt überhaupt nicht in der Verfassung, nicht weil ich jetzt so viel getrunken habe, dass ich meinen Shit nicht auf die Reihe gekriegt habe, aber eben wegen.
Depression oder? Ja, du kannst halt, da haben wir auch drüber gesprochen, du kannst ja dich zum Beispiel auch nicht therapieren oder was, während du noch trinkst. Du kommst ja nicht weiter, du kommst ja nicht wirklich von der Stelle, während du dich noch betäubst mit dem Alkohol und was wir vorhin auch gesagt haben, ich hätte ja nicht, der Alkohol wäre ja irgendwie immer noch an erste Stelle gekommen, wenn, ja wenn es noch ein Thema gewesen wäre, während ich schwanger werden wollte oder während ich dann Kind oder.
Habe und genau deswegen finde ich es auch ganz schön, dass wir diese Folge machen, weil es werden sicher Frauen da draußen sein, die gerne ein Kind bekommen würden, aber noch trinken und die vielleicht auch schon älter sind. Und ja, dass ich Ihnen einfach Hoffnung mache, dass das das ist mehr als möglich, also das ist wirklich für mich ist es wie vor über Nacht und jetzt ist sonnenklarer Tag und das ist, wenn du einmal aufhörst zu trinken und ich finde dieselbe Fass und dein Leben ja einfach einfach klar und ohne die Droge in die Hand nimmst, dann ist das plötzlich ganz einfach nicht nur nichts zu trinken, sondern auch deine, deine, deine Wünsche und deine Träume wahr werden zu lassen, wie zum Beispiel ein
Kind bekommen, ja. Genau das. Das war mir ganz wichtig, dass das ne und wenn es nur eine eine Frau da draußen inspiriert, das wäre schön. Ja und ich? Kann mir vorstellen, dass zu der Zeit, als du noch getrunken hast und diesen Kinderwunsch schon in dir hattest, war ja dir auch klar, dass das gar nicht funktioniert, oder? Ja, eben.
Ja, weder schwanger werden noch schwanger sein, noch ein kleines Kind haben. Wie gesagt, ich kenne das ja von von Eltern, die Trinken die dann das sicher immer noch. Wie wie die sich dann irgendwie auf Kindergeburtstagen von ihren Anzustrenken oder sagen dann so, Oh Gott, wenn die Kinder dann endlich im Bett sind und ich denke mir, so ey, wie traurig ist das denn, das ist so ein wunderschönes Wesen zu Hause, und anstatt sich darauf zu konzentrieren, mit denen abends noch deine Rituale zu machen, also eure Rituale und noch zu lesen und miteinander zu sprechen, und ja, diese kostbare Zeit miteinander zu genießen. Nachdem die den ganzen Tag in der Schule waren und bei ihren Aktivitäten und Du warst bei der
Arbeit und dass du einfach nur drauf legst, dass sie jetzt endlich schlafen und du deinen Wein trinken kannst, das ist, das ist echt traurig und das passt einfach nicht zusammen. Kinder und Alkohol trinken also weder Kind, dass die Kinder Alkohol trinken, aber Eltern und Alkohol trinken, jedenfalls wenn es so eine Sucht ist wie bei uns, das geht nicht.
Das funktioniert nicht. Ja, und das? Ist ich hab das ja auch häufig gehört und ehrlich gesagt hab ich es auch selber. Henry, sag mal erlebt dieser Wunsch, ach wenn das Kind jetzt endlich im Bett ist, ja und dann mit dem Hechtsprung zum Kühlschrank, das ist im Bett woah ich da nimmt man den Kindern sehr viel ja und und nicht nur den Kindern, sondern sich selber natürlich auch diese Gelassenheit, die man als als Elternteil an den Tag legen sollte. Und auch kann, wenn man sich einlässt auf das Kind. Diese Gelassenheit fehlt komplett, wenn Alkohol im Spiel ist oder der Wunsch nach Alkohol ja, total. Ja, es ist ja nicht nur abends, ist es auch den Tag über, weil man dann gereizt ist, weil man
die Stunden zählt, bis man da was trinken kann oder im Urlaub oder ne, das ist ja der Alkohol, ist ja der ständige Begleiter, ist ja, der ist ja die ganze Zeit dabei, dieser Schatten, dieser. Ne und und gar nicht zu sprechen von der Depression. Und dann natürlich die Kinder sehen es ja, man denkt dann immer ich oder ne, ich kenne viele, die denken ja, Sie kriegen ja gar nicht mit, natürlich kriegen Sie es mit, ja, die kriegen das ganz genau mit, was für eine Relation, was für eine Beziehung du mit dem mit dem Alkohol hast und die werden das.
Kopieren. Also ich meine eine Handvoll würde sagen Nein ne, die gehen dann ins andere extrem und sagen ich werde nie Alkohol trinken, aber die meisten machen es einfach nach, ja. Und das will man auch. Wirklich nicht weitergeben und zwar. Und das höre ich ja hier im Podcast auch ganz oft gar nicht mal früh, sondern manchmal auch erst mit 20 oder 30.
Und dann fragst du nach und dann, ja, ja, meine Mama hat getrunken oder mein Papa oder mein Onkel, ja, weil das eben. Dann auch ein Stück Heimat. Ist ja tragisch, das nicht. Ist. Aber es ist auch genau wie bei vielen anderen Dingen dann Stück Kindheit, dass man sich damit versucht zurückzuholen, so das auch stimmt, klingt ja.
Total. Und am Ende ist es einfach, wenn gar nichts mehr geht, dann hat man halt das noch als Krücke. Ne furchtbar. Ja, ja, und dann kommt ja noch hinzu. Also erst mal die Dinge, die man mit sich selber auszumachen hat und dann? Streit mit dem Partner ja, das gibt es ja dann auch noch. Ja, hör auf zu saufen, ja, ja, dann kommt noch mehr Streit dazu und das ist ja, das kriegt ein Kind ja auch mit, ja, und im Zweifel geht dann so eine Beziehung in die Brüche, ja deswegen, und das ist, oh oh Gott, ey, das ist so tragisch, ne. Ja, ja, das ist ja leider.
Leider ist es ja alles andere als eine Seltenheit. Das ist ja dann früher oder später eher die Regel, dass so eine Beziehung auseinander geht, wenn einer. Das mit dem Alkohol nicht im Griff hat. Ja und selbst wenn es. Nicht auseinander geht, dann ist einer von den beiden wahrscheinlich Co abhängig.
Ja, und auch das will zu deinem Kind nicht weitergeben, genau jeder, das ist der Alkoholiker, wird noch der Co Abhängige, also es gibt einfach kein schönes Szenario dabei, wenn ne sucht besteht mit Alkohol und Kinder im Spiel sind, das geht nicht gut aus nee nee nee nee ich kenn s ja auch von meinen Eltern, meine Eltern aber auch. Beide getrunken.
Bei meinem Vater war es war es Ehrersüchtig, der hat immer schon viel getrunken, obwohl es immer so dieses gesellige Trinken war, der war immer der war nie, weder gewalttätig noch melancholisch, noch der war so ein angenehmer Trinker, der wird dann lustig und die sind das, also er ist lustig, kann ich mir jetzt auch nicht so vorstellen, aber der ja jedenfalls.
Hier in die Kategorie von den Trinkern, womit dem man dann gerne trinkt. Ne und die Partys zu Hause und er hat auch damals eine Bar gehabt in Spanien. Aber ja, es wurde dann auch immer je älter er wurde, desto klarer wurde das, dass das ein richtig schlimmes Problem ist. Immer noch, der ist jetzt über 70 und ja jetzt also jetzt ganz schlimm ganz ganz schlimm und. Und meine Mama ist ja gestorben, da war sie 60 und bei ihr war das ein bisschen unauffälliger, sage ich mal. Und ich habe das auch.
Also ich sehe das jetzt ne, dass ich das kopiert habe, dass das auch so ein bisschen so versteckter war, auch alleine getrunken. Jetzt denke ich drüber nach, weil ich bin ja nach Spanien gezogen, ich habe es ja nicht so. Von Namen gesehen. Aber wenn ich dann da war, dann habe ich natürlich gesehen, dass da sich einige Flaschen oder Kästen an mir, sorry, ich mach mal kurz die Tür zu, weil der der Bauer ist mit den Schafen gekommen und man hört den Traktor, die Noka bellt.
Moment. Oh, ich hör die Schafe. So lässt die schließt die Tür und versucht den Hund glaube ich rauszuscheuchen. Oder ist es zu scharf? Ich kann es nicht sehen, jetzt ist sie wieder da, da ist sie ein Hund sie. Darf drin bleiben. Okay genau, weil bei meiner Mama war das ein bisschen unauffälliger, ein bisschen gediegener, sagen wir mal, nicht so, da gab es nicht so Exzesse, aber ja, da wurde es auch immer ernster, sagen wir mal, als ich das erste Mal dann nach Spanien gekommen bin, dann hat sie sie, mich ist mir irgendwann aufgefallen, dass sie mich. Vor allen Dingen dann angerufen hat, wenn sie dann angetrunken oder betrunken war.
Dann musste ich dann irgendwann sagen, Ruf mich nicht mehr an, wenn wenn du getrunken hast. Und da aber jeder das halt irgendwie noch besser im Griff gehabt und ich bin aber auch überzeugt davon, dass sie nicht mit 60 an Krebs gestorben wäre, wenn sie nicht betrunken hätte, nicht nur wegen dem Gift an sich, sondern auch mental. Sie hätte das anders, weil das erste Mal hat sie es auch noch geschafft, das erste Mal.
Die erste Krebsdiagnose hat sie da, hat sie hat sie überlebt und dann, nach 5 Jahren, als sie als sie für gesund erklärt werden sollte, da kann man wieder, und dann hat sie es nicht überlebt und ich glaube, wenn sie nicht getrunken hätte. Dann hätte sie die Kraft gehabt, die Dinge so. Also erstmal wäre sie mental einfach ganz anders unterwegs gewesen und auch sie wäre auch viel stärker gewesen körperlich.
Dann kommt ja auch noch dazu, dass Zucker und Alkohol Krebs wissen, ja, die Krebszellen lieben Zucker und Alkohol sowieso, aber ja, sie wäre halt ganz anders angegangen mental. Davon gehe ich aus, weil ich ja selber dann später. Ich konnte mich dann später reinversetzen, weil ich gemerkt habe, okay, du machst das ein bisschen, aber das heißt ein bisschen, ich mache das genauso wie die Mama, und ich habe ja dann gespürt, wie sich das anfühlt.
Man hat dann einfach nicht die gleiche Kraft und auch nicht das gleiche Selbstbewusstsein, nicht, nicht die gleiche, nicht die gleiche Energie, man kann einfach den Sachen nicht so ins Auge sehen, man kann den Sachen, man kann. Ja, man liebt sich einfach nicht so sehr selber, wenn man dem Alkohol verfallen ist, wie wenn man aufhört und sauber ist und sich einfach selber lieb hat und sich um sich kümmert, sich besser ernährt, andere Gedanken hat, nicht depressiv rumsitzt, genau also von daher weiß ich aus eigener Erfahrung das Elternhaus mit Alkohol. Einfach Scheiße ist, kommt nichts Gutes bei raus, ja. Und da können wir als Eltern denn natürlich für die nächste Generation ein gutes Vorbild
sein. Ne, genau. Ja, das hatte ja auch bei mir war es eine riesen Motivation, hatte ich ja auch beim ersten Interview gesagt, mit der Tochter von meinem Mann, die, das hat mir echt geholfen, dass ich gesagt habe, okay, ich mache das jetzt auch ein Stück für sie, einfach das. Einfach als als Hilfe für mich.
Ich wusste natürlich, dass ich das für mich mache, weil das war so ein Ansporn zu sagen, okay, die soll sehen, das ist, dass man sich ändern kann und sie soll mich vor allen Dingen nicht die ganze Zeit sehen, dass irgendwo ein Glas Wein oder was rumsteht, ja, weil die kamen ja meistens am Wochenende oder im Sommer, und dann war das schon. Für ständige Begleiter am Strand dann ein Bierchen oder zu Hause einen Wein und das fand ich nicht gut. Hat mir so einen Spiegel vorgehalten, habe ich die kleine sechste ja dann auch wieder gesehen. Was ist dir eigentlich schwerer gefallen, den Alkohol oder die Zigaretten loszulassen?
Zigaretten. Also die Joints waren noch viel schwieriger als Zigaretten. Ging noch, weil da denkt man sich einfach, Käse, Tabak bringt dir ja nichts außer Husten. Die Joints waren das Allerschwerste, aber als ich da aufgehört habe, wir haben das jetzt zusammen Stück für Stück gemacht, was mir mega. Mega bei.
Geholfen mit der Hypnose. Ich habe erst im Tabak ade gesagt, ich wollte ja alles auf einmal machen, das war ein bisschen schwierig, also habe ich dann erst Alkohol, dann wollte ich eigentlich Tabaks und und Gras auf einmal sein lassen. Das war zu viel. Das hat irgendwie eine Woche gehalten. Dann habe ich wieder angefangen, Gras zu rauchen, erst wieder ein bisschen mit Tabak gemischt, dann habe ich gedacht, Ah, das ist jetzt blöd und dann habe ich den Tabak weggelassen und nur noch pur Gras geraucht und dann habe ich gemerkt, okay, wenn der Tabak raus ist, der Tabak ist halt das, was mich ich kann, nur für mich sprechen, was mich so körperlich abhängig gemacht habe, dass ich halt danach
Gelächter. Und Gras pur. Da konnte ich ja nur einmal dran ziehen, da war ich ja schon voll dicht und vor allen Dingen geht es ja auch, das geht ja voll auf die Lunge und dann habe ich, dann habe ich mir irgendwie einen Joint gedreht und den 3 Tagen oder so geraucht und da wurde es immer weniger und dann habe ich das einfach auch sein lassen, aber das war das vielmehr am schwierigsten, weil mir das auch geholfen hat, kaum Lust zu schlafen und halt so.
Ja, das war einfach noch so. Mein letztes Medikament, sage ich mal. Und auch das, was in meinem Kopf so das das am wenigsten schlimmste, ich habe mehr so als Alkoholweise, weil ganz klar Nervengift gibt es gar nichts Gutes dran, Tabak auch, aber. Das Gras habe ich halt immer noch in meinem Kopf so gesehen wie okay das ist was pflanzliches. Und gibt es jetzt auch nicht so viele Studien drüber, dass ich das ja, das ist halt nicht so schlimm für den Körper, deswegen hat mich das am, war es am schwierigsten, das loszulassen, aber das ging dann auch genau ja, als ich den Tabak einmal weggelassen hat, dann ging das auch Stück für Stück. Und schwanger geworden bist du ja, nachdem du dann ja nüchtern warst.
Ne, ja. Genau dann haben wir dann gesagt, dann war ich halt sauber, wenn man so schön sagt, nüchtern, und dann habe ich gesagt, okay, dann können wir ja jetzt vollkommen verzichten auf, also verhütet hatten wir nicht, aber wir haben dann noch geguckt, an welchen Tagen und an welchen Tagen nicht. Und dann haben wir gesagt, OK, dann schauen wir jetzt, was passiert und nach 4 Monaten kam dann eine kleine, ja, es ging dann ganz schnell, ich auch nicht gedacht, dass es so schnell geht.
Ja, die Geschichte meines Sohnes geht so meine Frau damals. Ja, ich kenne noch ein zweites Kind, dann habe ich gesagt, ja, also machen wir, aber ich habe hier noch ein 2 Sachen. Zu regeln, das war mir wirklich wichtig, dass ich da berufsmäßig so aufgestellt bin, dass das irgendwie alles stabil ist.
Das war es in dem Moment nicht, und als das so war, war es hat, glaube ich, 5 Wochen gedauert oder so. Also ja, ich glaube, der kleine Startlöchern, jawohl, ja. Ja, die suchen sich ja aus, da will ich hin. Ja, ja, ja, ja, das war mega schön. Könnt ihr denn. So wie ihr jetzt wohnt. Ihr wohnt ja auf Mallorca und ich hab es leider nicht geschafft im Sommer bei dir vorbeizukommen.
Es tut mir leid, ja macht. Nix, weil wir. So viel da rumgegurkt sind und ich hatte dann auch irgendwann echt keinen Bock mehr. Ja, die war dann auch ne. Ecke weiter weg ne. Ja ja, genau. Ich hab ja ne ne, die liebe Christiane hab ich da besuchen können, das war sehr nett. Und dann habe ich noch überlegt und habe auch mit meiner Freundin drüber gesprochen und dann sagt sie ja, mach das doch, wenn du willst und dann habe ich gesagt, ja, ich will, aber ey, ich habe echt keinen Bock mehr und auf Mallorca, da fährt man ja doch ganz schöne Strecken ne wenn man mal und das ist auch so öde da zu fahren finde ich ja das sind. Alles Landstraßen ne, ja eine so eine kleine Autobahn um Palma rum, dann gibt es noch 2 größere
also also kannst du nicht Autobahn nennen, ne die über die Insel gehen und sonst sind es halt Landstraßen. Du warst ja jetzt in einer ganz fernen Ecke. Ja, das stimmt, und wir in der Insel Mitte, also 50 Minuten wärst du mindestens gefahren. Ja, ja, das. Hatten wir bei fast allem überall wo wir hinwollten, ja.
Plötzlich bis 50. Minuten, dann raus. Ja, dann gehst du hin zurück und naja OK, könnt ihr denn da bleiben wo ihr jetzt seid, ist das fein für n Kind? Ja ja ja. Ja, wir wohnen hier auf dem Land. Es wird dann irgendwann vielleicht n bisschen eng, aber so die nächsten Jahre ist das ja sowieso bei uns. Ja, eh bei uns.
Wir haben ja das Schlafzimmer und Ines hat ihr Kinderzimmer und in ein paar Jahren müssen wir dann gucken, ob wir irgendwie uns noch was ausdenken für für Ines, dass die dann von ihrem Zimmer noch irgendwie, dass wir ihr da noch was bauen oder so oder wir möchten da was Neues finden, aber ich bin da ganz entspannt, mein Mann ist da eher so ein bisschen.
Das war Vorwissen, was in 345 Jahren passiert. Aber ich finde immer, so OK, machen wir erstmal. Nehmen wir erstmal hier und jetzt schauen wir dann in ein paar Jahren, was wir dann machen, ja. Und wie ist es mit der Schule bei euch? Da auf der Ecke? Also es gibt ganz normal die. Was heißt denn jetzt public auf Deutsch, die öffentlichen Schulen? Dann gibt es noch private Schulen, es gibt auch ein paar Waldorf und Montessori, so Alternative Schulen und man kann noch nicht von zu Hause aus.
Also ich glaube, es ist ein bisschen Grauzone, ich lese mich da so ein bisschen ein jetzt, wir haben noch ein paar Jahre, die müssen ja auch erst mit. 6 ist auch Schulpflicht Deutschland ist auch noch mit 6 oder und Schweiz ist, die müssen dann vorher schon, habe ich letztens erst gelernt, dass sie die haben ja kindergartenpflicht in der Schweiz in.
Deutschland glaube ich auch echt. Ja, aber krass. Ich meine ja, warte, ich guck mal nach. 2 Jahre haben die Kindergartenpflicht in der Schweiz. Genau, also gang und gäbe ist hier leider Gottes in Spanien. Man hat nur 4 Monate Mama Zeit, wenn das geboren ist und dann muss das, wenn man wieder arbeiten muss, muss das mit 4 Monaten schon in den Babygarten nicht fast sagen das das finde ich ganz schrecklich, das muss ich zum Glück nicht machen, weil ich arbeite ja von zu Hause aus und mein Mann wird es dann auch so drehen, dass er auch von zu Hause aus arbeiten kann. Und ja, und später schauen wir dann. Also ich meine sicher soll er dann mit anderen Kindern zusammen sein, aber gucken wir
mal, wie wir das machen. Ja genau, also. Kindergartenpflicht in Deutschland gibt es nicht. Entschuldigung, ja. Falsch. Also. In der Schweiz 2 Jahre, zumindest in Zürich, weil die Freunde, mit der ich gesprochen habe, die wohnt in Zürich, wir müssen die 2 Jahre in den Kindergarten. Vor der. Schule ja hier nicht. Hier gibt es einfach die Schulpflicht, aber die Menschen können in der Regel nicht mit einem Gehalt leben, deswegen sind die meisten Babys schon in der in der Krippe in der Krippe genau also kindergartenpflicht.
Gibt es in der Schweiz, Österreich, Luxemburg, Frankreich, Ungarn und Lettland? Krass, Oh ja. Okay. Gut, also ich war nicht. Im Kindergarten und ich muss aus heutiger Sicht sagen, das war, glaube ich, keine so gute Idee. Ich hätte in den Kindergarten gehen sollen, es hätte mich ein bisschen anders sozialisiert, damals schon als kleineres Kind, ich hatte so meine 23 Kumpels, die auch nicht im Kindergarten waren, und ich glaube, das wirkt bis heute nach, weil ich immer nur so eine halbe Handvoll Leute habe. Gar nicht verkehrt.
Nee. Das manchmal denke ich schon, es ist verkehrt, aber ist es ist es wahrscheinlich nicht. Ja, es ist ja kann man lange drüber sprechen und streiten ob das gut ist oder nicht, aber ja, ich glaube ich wäre anders groß geworden, wenn ich im Kindergarten gewesen wäre, ja. Also Kindergarten hat viele Gute, viele Vorteile, nicht nur wegen dem einfach, dass du mit anderen Kindern zusammen kommst.
Und dann. Ja, vor allen Dingen für Einzelkinder. Das sowieso auch damit für dein Immunsystem, ne, weil du kriegst dann ganz viel mit, von denen du, wenn du alleine zu Hause wärst, ja du. Bist. Ja, nichts ausge, wie wie sagt man es Sex auch bestehen. Genau. Und aber ich weiß nicht, ich meine, ich arbeite ja mit Kindern und mit Eltern. Ich würde dann einfach wahrscheinlich zu Hause. Tagesmoti machen mit meinem und dann halt noch 34 anderen ja. Das geht.
Ja, auch ne. Aber ja schauen wir mal. Ich will jetzt nicht isolieren, das ist es nicht. Ich will einfach nicht das Baby schon wegnehmen, 8 Stunden am Tag auf gar keinen Fall. Ja kannst du mal. Erzählen jetzt, wo wir ein Jahr weiter sind. Was sich für dich noch verändert hat? Also jetzt mal unabhängig von der Schwangerschaft natürlich.
Aber wenn wir die jetzt mal außen vor lassen und sagen okay, du bist jetzt vor einem Jahr, warst du 34 Monate nüchtern, jetzt bist du bald, hast bald anderthalb Jahre rum oder hast gute anderthalb Jahre schon rum und was hat sich noch verändert für dich in der Zeit? Ja, ganz wichtig für mich war, dass ich endlich angefangen habe, das Projekt anzugehen.
Mit den Kursen für Eltern und Erzieher oder wer auch immer gerne das darüber lernen möchte, dass ich dieses jetzt heißt es gentle Parenting, einfach respektvolle Erziehung, Beziehung anstatt Erziehung heißt das auch ganz schön im deutschen Moment, sorry und. Das hatte ich halt so viele Jahre vor mich hergeschoben und mich nicht getraut, das auch nur anzufangen, weil ich ne hier im Poster Syndrom und wer bin ich denn, dass ich das überhaupt in Erwägung ziehe, irgendwelchen Leuten zu erzählen, wie ihre Kinder zu erziehen haben und so weiter und sofort und auch ja, weil ich dann halt von Tag zu Tag einfach wenn du dann. Anstatt dich hinzusetzen und die Kurse vorzubereiten oder dich hinsetzen mit einem Glas Wein,
um die Kurse vorzubereiten. Das das wird ja nichts oder geht halt mega langsam. Und das ist eine große Sache, auf die ich mega stolz bin, dass ich da angefangen habe. Ich habe dann den ersten Kurs schon mal gemacht für meine Freundinnen, die Spanisch sprechen, weil ich würde das gerne Spanisch auf Englisch und auf Deutsch anbieten, dann haben wir habe ich ein Wochenende organisiert, mein.
Wollen denn die Spanisch sprechen, um einmal durchzugehen, wie das überhaupt, wie ich das überhaupt strukturieren würde, wie lange, wieviel Zeit brauche ich denn, um das zu vermitteln, was ich gerne vermitteln möchte und wie würde ich das denn machen und was haben denn die Eltern überhaupt für Fragen und so, das haben wir dann gemacht, ein Wochenende lang und einen Tag lang, und dann habe ich gemerkt, okay, ich mache es dann am besten auf 2 Tage verteilt, Samstag, Sonntag. Das hat mir einen Mega Boost gegeben, so für das Selbstbewusstsein und einfach für ja fürs Glücklichsein, weil es ist ja einfach so, dass du, wenn du im Leben man fragt sich immer, wofür ist das Leben gut, warum sind wir überhaupt, warum sind wir überhaupt hier, was
machen wir hier und was, was ist der Sinn des Lebens, und ich bin fest davon überzeugt, dass der Sinn des Lebens ist, erstmal zu lieben, so viel zu lieben wie du kannst dich selber und andere. Aber auch deinem deinen Leidenschaften nachgehen. Und damit mache ich jetzt nicht Drogen und Party, sondern eben das, was dich wirklich mitreißt, was dich wirklich bewegt, was dich wirklich glücklich macht, wo du spürst.
So, damit gebe ich den Menschen wirklich was mit und da habe ich irgendwie die Welt ein bisschen besser hinterlassen, als sie vorgefunden habe, und das ist halt bei mir. Halt dieses Thema mit den Kindern. Und wie können wir bessere Beziehungen mit unseren Kindern haben und wie können wir unseren Kindern helfen, ein erfülltes Leben zu haben, ein gutes Selbstbewusstsein, gute Familienleben, gute Beziehung in der Familie mit ihren Freunden und so weiter und sofort und genau das macht mich am glücklichsten, dass ich das jetzt endlich anpacke, ohne Alkohol. Ja, weil weil das einfach auch genauso wie mit der Schwangerschaft, das ist einfach in jedem, in jeder Beziehung hat der Alkohol mir Steine in den
Weg gelegt oder ich habe mir selber Steine in den Weg gelegt, weil ich halt lieber getrunken habe, als als an mich selber zu glauben, an meine Sachen durchzuziehen, das würde ich sagen, ist ein ganz, ganz wichtiger Punkt, der mich ja, der mich mega glücklich macht, nur wenn ich dran denke, wäre ich schon ganz aufgeregt, weil ich halt.
Weil es halt das ist, was mich was, was mir Erfüllung gibt. Also das ist ein ganz wichtiger Punkt, dann mit meinem Mann natürlich auch, dass wir wir haben dann geheiratet, da war ich ja dann schon nüchtern, und ja, wir hätten nicht die gleiche Beziehung, also wir hätten natürlich auch kein Kind bekommen, aber wir hätten auch so nicht die gleiche Beziehung, nicht weiter gedrungen, hätte ich weiß nicht, ob wir überhaupt. Ja, doch, wahrscheinlich wären wir schon noch zusammen, aber es sieht ganz, ganz anders aus, wenn ich es noch trinken würde, dann das mich selber spüren, mich lossagen von Menschen, die mir nicht gut tun, ist auch ein ganz wichtiger Punkt, sei es jetzt Familie oder irgendwelche
Leute, obwohl ich mich da vorher auch schon gut um mich gekümmert habe, aber ich. Einfach sobald du aufhörst zu trinken, achtest du besser auf dich und und machst auch nicht mehr so viel. Du machst dann einfach nicht mehr die Sachen, die dir nichts bringen oder willst du nicht mehr mit Menschen zusammen, die dir nichts bringen, vielleicht noch ein 2. Mal, weil dann merkst du ganz schnell so, das ist voll die verschwendete Zeit und ja, ich verbringe einfach meine Zeit mit Sachen und Menschen.
Die, die mich gut fühlen lassen und nicht da und nicht andersrum. Ich weiß jetzt nicht, wie ich das besser erklären kann, aber es ist einfach rundum wertvoller mein Leben jetzt. Toll. Das ist doch. Grandios, oder? Ja, ich. Bin total begeistert. Ich kann es jedem nur empfehlen wirklich und das durch.
Durch nur eine Sache, die du in deinem Leben geändert hast, ja. Das ist natürlich eine große Sache, aber es ist. Am Ende ist es ja nur eine Entscheidung, die du bewusst gefällt hast. Und wenn du sie nicht hättest, alleine, wenn du das nicht hättest alleine durchziehen können, hättest du die Hilfe holen können.
Ja, du hast das, ich glaube, du bist ja ganz allein da raus, ne? Also mit der Unterstützung von meinen Freunden und meinem Mann und so. Aber ich habe jetzt keine, keine Suchtberatung oder so was. Ne, ich habe es halt. Dass ich immer aufgestaut, aufgestaut, aufgestaut und am Ende habe ich einfach dich, reine ja, einfach was dann genug war. Ich bin auch ich, bin auch einfach bockig im Sturm und hab gesagt, Nein, es reicht jetzt ja ja, es ist toll. Und und guck mal das wenn man das mal so im Schnelldurchlauf Revue passieren lässt.
Ja, du machst das beruflich, was du schon immer machen wolltest. Du bekommst das Baby, dass du schon immer haben wolltest und du hast zu deinem Mann die Beziehung zu. Die dir schon immer Zustand, die du aber möglicherweise so nicht hättest haben können. Nee, ganz. Bestimmt hätte ich die so nicht gehabt.
Nee, nee, der wäre natürlich immer noch liebevoll und geduldig, aber das wäre irgendwann wäre es zerbröckelt. Also es ist einfach so, weil er wäre dann CO abhängig geworden oder war er ja schon zum Teil da hatte ich ja auch im letzten Interview schon angerissen, er war ja schon, ist ja ganz klar, wenn einer abhängig ist, dann muss der andere entweder gehen oder co. Abhängig werden gibt es da keine andere Option. Und das hätte, das wäre kaputt gegangen oder wären halt miserabel gewesen, bis als Ende unserer Tage hatte ich auch noch die andere Option, aber schön wäre das nicht geworden. Ja ja, ich freue mich für dich.
Ja, war ich. Auch das ist echt echt so wunderschön. Ja, ich. Ich gönn es ja jedem und ich, ich freue mich auch für jeden Menschen, aber dich für dich freue ich mich jetzt ganz besonders, weil ich dich ja letztes Jahr kennenlernen konnte schon. Zumindest hier online und mir da schon gedacht hab ey das wär so schön wenn das wenn das alles auch so wird, weil damals warst du ja noch frisch, nüchtern ja, und da weiß man ja nach 4 Monaten wirklich nicht in welche Richtung das geht, aber du wie du sagst, du bist da bockig und das find ich einfach toll und hast das so durchgezogen ja Alkohol rauchen, kiffen ja und jetzt kannst du dich freuen auf das was da kommt und vor allen Dingen.
Du weißt, dass du jetzt alles dafür tust, dass du auch lange gesund bleibst. Ja, das ist auch so ein Thema. Ja, also Alkohol oder Drogen plus du ernährst dich gesund, ja, du siehst auch super frisch und sportlich aus. Danke, danke. Es scheint mir so als. Würdest du dich nicht gehen lassen jetzt, als wäre das oder bleibst da, bleibst da am Ball, finde ich toll.
Ja. Ist echt herrlich. Danke, danke für Deine lieben Worte. Ja, ich freue mich auch ja und ich bin halt überzeugt, dass jeder das schaffen kann, wirklich also ich weiß es gibt verschiedene Typen und manche brauchen mehrere Anläufe und oder brauchen diese Hilfe oder die jene Hilfe ist ist auch keiner besser als der andere. Ich stelle mich jetzt.
Also egal was man braucht, wenn wenn ich ich hab ja damals auch schon gesagt, wenn ich irgendein Programm gebraucht hätte oder dann noch mal angefangen hätte zu wackeln, ich hätte es ohne zu zögern gemacht, da ist auch nichts, man muss das nicht alleine schaffen und ich ich bin auch ich war in keinem Moment alleine, ich kann, ich hab das auch geschafft, weil ich halt diese Leute um mich rum habe jetzt seit langer Zeit die mir diesen. Diese Hilfe geben meine Freundin, eine meiner, meine engste Freundin, die hatte ich weiß einfach, dass die hat auch alles gemacht, die hat mir auch egal was ich gebraucht hätte, wenn es jetzt finanziell gewesen wäre oder irgendwas anderes, die die ist sowieso ein bisschen
muttereinsatz, auch die hat alles gemacht für mich und einfach, dass du das weißt, hilft dir schon, das ist alleine, schaffst aber manche Menschen haben solche Menschen noch nicht in ihrem Leben. Und wenn die dann irgendwas anderes brauchen, dann ist das auch okay. Aber ich bin mir sicher, dass es, dass jeder, der zuhört, das schaffen kann. Ja, und ich, ich möchte dir auch noch mal danken, dass du das machst, weil ich weiß, du hilfst so vielen Leuten und mir hat es auch geholfen, ich habe ja auch deinen Podcast gehört, als ich aufgehört habe und dass du Teil dieser Community bist, die, die so vielen Menschen helfen aufzuhören, das ist großartig. Also ja danke noch mal dafür, das ist ganz groß, was sie macht.
Dankeschön für die Rückmeldung. Ja, das also eine der wichtigsten Dinge, die wir Menschen brauchen, ist Zugehörigkeit. Ja, das ist mir war das so, nicht klar, aber das habe ich jetzt im Rahmen dieser EMDR Ausbildung noch mal gelernt. Die Zuhörigkeit ist 1 der der. Größten Bedürfnisse des Menschen und wenn man die Zugehörigkeit nicht in seinem direkten Umfeld findet, durch Familie, Freunde, bekannte, wie auch immer, dann kann man sich diese Zugehörigkeit aber holen durch ja, und wenn es nur eine Facebook Gruppe ist, ja wo Gleichgesinnte sind, mit denen man sich dann auch persönlich austauschen kann oder eine Gruppe, die irgendwo in der Nähe ist.
Wenn man das nicht mag, dann gibt es auch online solche Möglichkeiten, sich austauschen und damit die Gemeinschaft, die wir so dringend brauchen, findet Gemeinschaft, insbesondere in einem Thema, das Schambehaftet ist, ja, wo man auch vielleicht nicht gern drüber redet, das ist ja auch alles verständlich und nachvollziehbar, aber das ist eben so wichtig und es freut mich, wenn du sagst, ich kann mit meinem bisschen.
Einen Teil dazu beitragen, das freut mich ja total. Mit dem Podcast mit der Facebook Gruppe, die du da auch hast. Rauschlos glücklich, ja. Dann merke ich das ja auch. Ob wir da aktiv sind oder ob wir da einfach nur mitlesen. Ich weiß, dass es ganz, ganz vielen Leuten halt gibt, wie du sagst, dass man sich nicht alleine fühlt, weil man denkt ja immer, man oder man wäre der einzige oder die einzige der so geht und dabei stimmt das ja nicht.
Es gibt so viele Leute. Und es ist auch sehr schambehaftet das Thema. Aber es geht gut, wir haben uns alle geschämt oder schämen uns immer noch, zu welchen Abgründen wir uns haben reißen lassen, aber wenn man da einmal drüber hüpft, dann dann und das teilt mit den anderen Leuten und merkt okay die anderen, den anderen geht es genauso und ich bin ja nicht, ja ich bin nicht der einzige oder die einzige dann.
Ja, dann fühlt man sich unterstützt und schöpft dann Kraft daraus. Ne um aufzuhören, genau ja, auf jeden Fall. Ich hatte gestern einen. Klienten hier, der auch wegen des Themas hier war, und der wollte mir das am telefonisch nicht mal sagen worum es geht. Ich wusste das, weil er auf eine über eine Empfehlung gekommen ist und. Geht das dann auch gar nicht in die Mail rein? Für die Terminvereinbarung?
So, und dann kommt der und druckst du so n bisschen rum und dann sag ich, hey, die gute Nachricht ist ja, du bist in guter Gesellschaft. Ja wie gesagt, es gibt Millionen von Menschen die das gleiche Thema haben wie du, die es aber nicht aktiv angehen und du gehst es an. Glückwunsch. Ja, und dann hat er so gegrinst.
Hat sich so gefreut. Ja, aber weil er sagte, OK und er hat es sich so direkt gesagt, aber so indirekt so nach dem Motto das was du gerade gesagt hast und was ich auch so empfunden habe, na ja, ich dachte ich wär da ganz allein auf diesem Planeten, ja der sich abends diverse Bier reinzimmert für dieses Jahr im Wohnzimmer schlafen muss, weil die Frau das Geschnarchen nicht abkannt, das Kind genervt ist.
Ja also echt das ist es geht. Ich will dir sagen, allen so, aber die meisten die Alkohol trinken geht das so. Das ist ja. Fakt. Ja, total echt. Sagst du so echt? Ja ja, ja. Ja, ist halt dieses Tabu. Ne, dass wir halt denken, ja, der Alkoholiker ist der, der auf der Parkbank schläft, der der oder dieses natürlich auch, aber der Großteil sind halt die funktionierenden Alkoholiker.
Die denken, Oh, irgendwas stimmt nicht, aber ja, ich versteck es mal bei den anderen geht es ja allen gut, doch stimmt das nicht, den anderen geht es auch nicht gut, 1234 geht es gut und den restlichen 96 geht es nicht gut und. Selbst in meinem direkten Umfeld. Ja, wenn ich da mal mit Leuten spreche, und das kennst du vielleicht auch und ich denen erzählt habe, ja, ich trink aus dem und dem Grund keinen Alkohol mehr oder weil ich, weil es mir einfach genug war, so im ersten Moment so staunen, Unglauben und dann. Sollte ich vielleicht auch mal drüber nachdenken, ja. Total dir selbstbewusster.
Ja ja, total wo es da rangeht. Umso umso besseres Feedback bekommt man auch dazu. Ja, und diese Erkenntnis ja, na ja, also ne Flasche Wein trinken wir auch schon am Abend, so sag ich OK lass lass sie doch einfach mal n Monat weg. Ja. Genau ja, muss ja nicht für immer sein, damit auch noch mal nicht Geschichten und das.
Und das Lustige ist, die Leute sollen es ja auch nicht für mich oder für sonst wen tun, sondern für sich selbst. Und dann erkennen hä. Ich schlaf ja viel. Besser ja, hat da auch jemand. Ja Ah, ich hab so Schlafprobleme und dann am Telefon ja ich ich hab schlafprobleme, ich sag wieviel Alkohol trinkst du hä was hat das damit zu tun, ich sag. Ne ganze.
Menge ne ganze Menge. Ja total. Man denkt es betäubt, aber wirklich ja lässt sich einfach weniger gut schlafen und weniger schlafen. Ne das war bei mir auch so und ich merke auch je länger ich nichts trinke desto. War Anfang, als ich dann gesagt habe, ich trink nichts mehr oder nicht, trink nichts, dann war mir war es noch so ein bisschen schambehaftet, obwohl ich recht schnell dann auch so in den Stolz reingehüpft bin.
Aber ja, jetzt sage ich das halt total selbstbewusst, total happy und die Leute, ja die nehmen das dann auch. Am Anfang habe ich vielleicht noch mehr Kommentare bekommen, aber jetzt ist einfach nur ich sag dann ja, ich habe genug getrunken, ich habe schon den ganzen Alkohol getrunken, den ich. Den ganzen Coupon, wie sagt man das auf Deutsch? Also ich hab ich hab schon alles getrunken was ich in meinem Leben hätte trinken sollen, schon voll und dann ganz viele sagen das ist eher so Blicke ne also du merkst dann so okay ich eigentlich auch nein ja.
Genau, eigentlich. Auch, aber ja, okay ja und Entschuldigung. Ja, ja. Nee. Genau. Und ich habe ein paar Freundinnen, die planen aufzuhören. Eine Freundin mir, die wird dann aufhören mit 40, die sagt, die ist jetzt 39 geworden, die sagt okay mit 40 mit 40 höre ich dann auch auf die Halt wissen, dass sie zu viel trinken oder das überhaupt trinken generell keine gute Idee ist das aber noch nicht loslassen können und auch nicht in so einer prekären Situation sind, dass sie jetzt aufhören müssten, weil sonst würde irgendwas passieren.
Die schieben das dann noch so ein bisschen oder machen sich halt noch so ein bisschen vertraut mit dem mit dem Gedanken aber der des langen Zeitzieles auch Aufzustrengen, weil die einfach wissen und auch merken an mir, dass es einfach besser ist ohne Alkohol. Jetzt muss ich. Natürlich der guten Ordnung halber einschieben.
Der beste Tag zum Aufhören ist nicht morgen, sondern immer heute ne ja. Das. Das muss ja auch jeder für sich selbst entscheiden. Und ich finde noch zu dem Thema, wie wie stolz gehe ich damit um zu erzählen, dass ich nichts mehr trinke und kriege ich Kommentare und meine Wahrnehmung ist je selbstbewusster oder je natürlicher ich raushaut, dass ich nichts mehr trinke, umso weniger Nachfragen kommen auch. Ja das meine.
Ich am Anfang habe ich glaube. Ich, wenn ich gesagt habe, ich trinke nichts mehr, auch so geguckt, so nach dem Motto. Ja, willst du mich überzeugen? Doch die andere weiß halt nicht. Ja und jetzt? Wenn ich das sage, dann sage ich das mit einer solchen Selbstverständlichkeit. Dann gucken die Leute ja, zögern so eine halbe Sekunde, ja, und dann ist das erledigt. Genau.
Genau so ist es dann muss. Man da nicht drüber sprechen, ja oder ganz selten kommt er noch. Ach. Gar nicht mehr oder? Schon lange nicht. Ja, aber dieses, warum zum Beispiel, das höre ich jetzt gar nicht mehr. Nee, warum habe? Ich auch nicht mehr. Nee, nee, nee, und ich glaube, das ist. Tatsächlich, wie man selber damit rausgeht mit der Botschaft, das kriegt man irgendwie so gespiegelt. Ja, total total.
Ja, da hast du vollkommen recht, weil am Anfang war es halt ja entweder schamhaft oder zögern oder wie auch immer und dann kriegt man es halt ganz ja kriegt man ganz andere. Sachen zurück. Aber wenn man das echt so fröhlich sagt, ne so ne, dann gibt's ja gar nichts. Ja was soll der andere denn sagen, der merkt ja dann, dass das ist, dass du das toll findest, dass das nichts bringt, ne? Ja, das darf er jetzt nicht gut finden. Das ist doof.
Genau, ja gut, du bist jetzt. Schwanger? Du bist ja sowieso da bei dir. Ja, jetzt brauch ich. Eh nichts mehr dazu. Jetzt krieg ich auch nichts mehr angeboten, das ist auch ganz angenehm. Cool das ich finde das ich finde das grandios. Ich freue mich und ich freue mich auf den Tag, an dem wir uns persönlich kennenlernen. Ja ich.
Auch. Ich hoffe dein Sohn geht dann nicht schon zur Schule? Nein. Sicher nicht. Nee, nee, nee, das schaffen wir wohl vorher. Ich finde das toll. Welchen Tipp möchtest du denn vielleicht speziell deinen Hörerinnen mitgeben? Du hast ja vorhin schon so viel Kluges gesagt dazu. Also zum Thema Alkohol und Schwangerschaft, ja. Ja, ich hätte natürlich, das ist auch einen einzigen Tipp. Aber ja, mir hilft es mega zu visualisieren. Also das hatten wir auch als.
Die Hypnose gemacht haben, da habe ich mich ja nicht getraut, dass du das ja gesagt. Ich habe mich nicht getraut, am Ende der Hypnose sollte ich mich ja vorstellen, in einem Raum, und ich habe mich gar nicht getraut, mich mit einem Baby vorzustellen und du hast es dann danach gesagt. Stell dir vor, dass du dann mit deinem Baby, und das würde ich ja den Hörerinnen auch so mitgeben, glaubt daran, dass eure Träume. Wahr werden können.
Glaubt dran, stellt euch das vor, stellt euch das vor, als wäre das einfach Fakt, dass es bald passiert oder auch man soll ja immer visualisieren oder diese Affirmations, die sagen wir ja immer in der Gegenwart oder sich vor. Das Ziel schon erreicht? Genau als. Wäre es jetzt schon so, also macht das habt keine Angst davor, sondern traut euch, macht das, dann wird das auch passieren. Und ihr seid so starke Menschen und ihr schafft das auf eurer eigenen Weise auch mit eurem eigenen Weg. Aber ihr schafft das alles, was ihr euch vornehmt, da bin ich mir sicher.
Schön und du bist das beste Beispiel dafür. Yeah, wen möchtest du denn noch grüßen? Ach, wie möchte ich den Grüßen. Ja, mein Mann natürlich, wie immer. Und dein Baby? Das noch nicht. Da ist, ja. Genau mit dem spreche ich ja, der ist schon da, aber der ist noch hier drin. Ja, mein Baby, genau wenn er es dann irgendwann hört, dass er weiß was für eine riesen Inspiration er war für Mami, mein Mann, meine Freundin, Mütter, meine Anne Maus Anna Ach also echt mein ganzes, mein ganzes Netz. Ich bin ich bin sehr, ich sag mal auf Deutsch, ich bin gesegnet mit all den Menschen, die ich um mich rum habe, die mich, die mich lieben und mir helfen, bin ich sehr dankbar für und für die Menschen, die ich so
getroffen habe, für dich und die Leute in der Gruppe, das ist gibt nichts Schöneres, danke. Danke, danke, danke. Ja, ich bin ganz gerührt. Ich wünsche. Euch alles alles gute und ich weiß ja, ich muss es mir nicht wünschen, ich weiß, wir sehen uns wieder, also zumindest erstmal virtuell, vielleicht in der Gruppe oder wir schreiben uns ja hin und wieder auch mal noch ne tolle Schwangerschaft.
Ja, ich freue mich, dass du da jetzt bisher so so glücklich durchgekommen bist. Ja, das Glück hat ja auch nicht jede Frau, ja, unabhängig davon. Wie gesund und sonst was kann ja immer mal was passieren, das ich hatte mal ne ne Freundin, die musste ich glaub die hat 5 oder 6 Monate gelegen auf dem Sofa ja weil eben eben der Frauenarzt gesagt hat wenn sie jetzt hier rumtapsen dann kann was passieren und die fühlte sich auch nicht gut, die hat die ganze Zeit gelegen die ganze Schwangerschaft über ach Hölle ne also.
Aber jetzt ist Baby da und alles gut. Das Baby. Hat ja Abitur gemacht. Ja, Ah OK. Hat sich gelohnt. Meine Frau hat meine Frau hat am am Abend vor der Entbindung, das war ne, also war ein Kaiserschnitt. Ich hab so ne. So ne in Deutschland nennt man das Pinkel Pinkelbier trinken. Wie wenn die Männer abends zusammenkommen, um das Baby zu begrüßen, sozusagen.
Ja, ist total peinlich, da hat sie mir noch, hat sie mir noch das Geschirr am Vorabend hingestellt, Ach Gott, mit ihrer Ding Google. Ja, es gibt so viele blöde Traditionen, ja, die Hauptsache trinken. Also boah, das. Muss ich doch erzählen. Ja, denn ich hatte das eigentlich war an dem Abend. Torfrock in Hamburg ja, Torfrock ist, die Spielen immer am Freitag vor Heiligabend in Hamburg in der Alsdorfer Sporthalle, und wir sind da jedes Jahr hingegangen, warum nicht der Musik wegen, sondern des Trinkens wegen natürlich.
Ja und? Das Stand an dem Abend auch an. Das war ein war ein Freitag, weil man dann ja schön das Wochenende über feiern kann. So, und dann hab ich meine Kumpels eingeladen und hab gesagt, wir gucken einfach abends. Also morgens kommt das Kind und wir gucken abends Torfrock auf DVD ja und haben nen lustigen Abend so was ich nicht wusste, wenn das erste Kind kommt du willst deine Kumpels nicht sehen.
Ja. Ja, du willst auch nicht. Torfrock gucken oder Bier trinken? Du willst einfach nur bei dem Baby sein und bei deiner Frau. Ja ja, riefen die an, wo bleibst du denn, wo bleibst du denn ich sag, ich bin noch im Krankenhaus, ja, dann sieh zu, dass du nach Hause kommst. Ja so, es war wirklich schlecht, ganz ganz, ganz schlecht, dann bin ich nach Hause, ja, dann standen die schon vor der Tür, Schah, Schah, Schah, ja dann hatte ich essen bestellt und so, es war wirklich ganz schlecht und den ganzen Abend hab ich gedacht.
Was mache ich hier? Es ist so schlecht. Gut, ich durfte. Auch nicht im Krankenhaus bleiben. Ist ja auch OK. Ja, die Mutter braucht ja auch irgendwie Erholung so und das Baby, aber das war echt scheiße. Dann bin ich am nächsten Morgen mit einem leicht brummenden Schädel dann ganz ganz, ganz früh ins Krankenhaus und ich kann nur sagen, mach das nicht, lass das einfach bleiben ja also.
Ja, die Prioritäten, die schämen sich ne voll, ja. Voll, und das war mir ja ich mein erstes Kind. Ja, alles geht so weiter wie? Vorher nur das ist wie als ich hab gedacht es wäre so, wenn man sich ein Auto kauft, ja okay dann kann ich auch morgen damit fahren. Nee, so ein Baby, hau dir alles raus, also anders ja.
Ja, total. Und heute Lach. Ich drüber. Ja, damals war es mir peinlich, heute sag ich ja okay, es ist jetzt 15 Jahre her, 16 Jahre. War war einfach völlig blind und doof, aber gut, ja noch. Im falschen Film. Wir waren noch im falschen Film so. Tschuldigung, jetzt habe ich mich wieder eingemischt in deine tolle Zeugen, liebe Leslie.
Ach Quatsch, alles Gute für euch, ja. Danke dir. Bis dann. Bis dann. Tschüss. Was für eine Folge, was für neue alte Erkenntnisse. Vielen Dank, Liebe Leslie, Es ist immer wieder ne Freude, dich zu sehen, dich zu hören und auch in der Rausschluss glücklich Gruppe zu sehen, so das nächste Interview ist geplant.
Ich hoffe, wir kriegen das dann auch hin. Vor dem kommenden Freitag und bei der Gelegenheit fällt mir ein, ich habe hier noch 34 Leute, die sich mal bei mir gemeldet haben, wo ich auch sofort geantwortet habe und gesagt habe, hey, schick doch mal terminvorschläge und irgendwie ist da nichts mehr gekommen.
Ich will da jetzt auch keinen Namen nennen. Vielleicht hat das ja seinen Grund, dass du lieber Hörer beziehungsweise auch eine Hörerin sich nicht mehr gemeldet haben, wenn nicht, wenn es ein Missverständnis ist, dann melde dich noch mal bei mir, vielleicht ist ja meine Mail bei dir im Spam Ordner untergegangen und das wäre natürlich schade.
Schade ist, dass diese Folge schon wieder zu Ende ist. Ich freue mich auf die nächste Woche und du freust dich hoffentlich auch und bis dahin denke mal dran, tanzen kann man. Dann auch auf Brause.