
Stirbt die deutsche Autoindustrie? | Ferdinand Dudenhöffer
Donnerstag, 2. Juli 2026 · 27 min
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Shownotes
Bei der deutschen Volkswagen AG kracht es an allen Ecken und Enden. 100.000 Kündigungen sollen kommen, namhafte Wirtschaftsexperten sehe chinesische Konzerne schon als Käufer
Es ist eine Hiobsbotschaft für alle Beschäftigten der Volkswagen AG und für den europäischen Wirtschaftsstandort. Weltweit will VW offenbar rund 100.000 Jobs abbauen. So zumindest mehrere Medienberichte. Fakt ist, dass Volkswagen vor extrem großen Umstrukturierungen steht. Überproduktion, sinkende Absatzmärkte und die Konkurrenz aus China, die den Deutschen im Hinblick auf E-Mobilität einfach davonzieht. Namhafte Wirtschaftsexperten warnen bereits davor, dass große chinesische Unternehmen wie BYD einmal VW kaufen könnten. Was da dahinterstecken könnte und wie dramatisch die Situation wirklich ist, besprechen wir mit Ferdinand Dudenhöffer, Automarktexperte aus Deutschland.
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stirbt der Traditionshersteller Volkswagen und reist damit die gesamte europäische Autoindustrie in den Abgrund. Und könnten sogar chinesische Unternehmen Volkswagen kaufen? Bis zu einhunderttausend Stellen will Volkswagen weltweit abbauen, eine Hiebsbotschaft für einen der wichtigsten Wirtschaftszweige in der Bundesrepublik.
Wir sprechen heute darüber was bei Volkswagen eigentlich falsch läuft und wie die Auswirkungen auf uns alles sein könnten! Ich bin Daniel Retschitzacker, das ist Thema des Tages – der Nachrichten-Podcast des Standard Der Automobilexperte Ferdinand Dudenhofer heute hier im Standard-Podcast. Grüße Sie, Herr Dudenhoefer!
Schönen guten Tag, Kostakas. Herr Duenhoefer will bis zu hunderttausend Jobs der VW-Konzern weltweit abbauen. Das ist eine unfassbare Summe. Was steckt denn hinter dieser Hierbsbotschaft? Auf der einen Seite ist es natürlich das Problem, dass in den Werken die überwiegend in Deutschland sind und in Niedersachsen sind mit hohen Kostenbelastungen man arbeitet also... wenig produktiv arbeitet.
Zum zweiten ist es so, dass in großen Märkten wie China und Amerika das Geschäft schlecht läuft, der Markt ist schlecht, von daher hat man ein zweites Problem. Das dritte Problem ist, dass die Fahrzeuge, die wir in Deutschland macht produziert von VW zum Teil wenig wettbewerbsfähig sind gegenüber Skutta.
Der Hausmarker aus Mladen-Bolzlaff hat ähnliche Technologie aber bessere. Das heißt, vor weh schneidet sich auch hier mit seiner eigenen günstigeren Marke ins Fleisch. Verstehe ich das richtig? Es ist schon länger ein Thema, schon seit zwanzig Jahren, dreißig Jahre dass man eben halt im Wettbewerb wenn man eine Plattformstrategie hat und die gleiche Technologie bei unterschiedlichen Marken anwendet dann die Markern die preisgünstige Sente eben halten Vorteil haben.
und Skoda ist preiskünstiger Weil die Kostenbedingungen in Tschechien völlig anders sind. Viel, viel besser als im schlechten Deutschland! in einem schlechten Deutschland. Vielleicht bleiben wir gleich bei dieser Aussage von Ihnen, denn weiß man denn zu hundert Prozent wo denn diese Jobs abgebaut werden sollen sie im Deutschland schon angesprochen?
Ich habe gelesen die Produktion in Empten, Zwickau, Hannover und Neckars Ulm ich hoffe ich spricht das richtig aus könnte auslaufen. Das wären wie gesagt vier deutsche Standorte. Also erstens war es überraschend dass nachdem zwar sechs Monaten fünfzigtausend Mitarbeiter Das wirkt wenig vertrauenswürdig.
Weder bei den Mitarbeitern noch bei der Gewerkschaft, die ja auch immer durch solche Meldungen negativ tankiert werden. Das ist das erste, was völlig überraschend ist und das zweite ist bei der VW selbst, bei der Marker-VW hat man hier schon fünf oder dreinzig Tausend festgesetzt im letzten Jahr und es sind zu großen Teilen schon mit Erfindungsgesprächen definiert worden so dass man bis zum Jahr zwanzig Dreißig diese Fünfunddreißigtausend weniger überwiegend in Deutschland, überwiegende Niedersachsen hat.
Bei VW war es überraschend jetzt, dass man über Nacht mit Hundertausen geguckt ist. Das einmal Audi tut sich sehr schwer. schon seit dem Diesel-Gate hat Audi keinen richtigen Boden mehr unter den Füßen. viele Wechsel, auch im Technologiebereich. Man fängt immer wieder von vorne an und jetzt hat Döbner der Vorstandsvorsitzende gesagt dass die längerfristigen Ziele, die man hat beim Verkauf nicht erreichbar sind.
also brauchen wir weniger Kapazität in Produktionsbereich als am Bauen. war ab und eine Möglichkeit wäre Negasulm das ist in der Nähe von Stuttgart das Werk zu schließen ein altes Werk was schon immer NSU im Prinzip Megasulmen Audi ist. Das ist das erste. Das zweite sind die zwei VW-Werke, einmal in Zwiegau werden vollelektrische Autos gebaut.
Ist man sehr frühzeitig reingegangen als der VW war einer der ersten die Fabriken komplett umgestellt haben für Elektroautoes. also dass was man öfter hört VW jetzt verschlafen? Das ist einfach dumm und falsch diese Behauptung. Das zweites Enden ist auch ein rein elektrisch Antriebswerk Also mit rein Elektroautos.
Beide Berge tun sich schwer in der Auslastung, weil die Elektromobilität dann doch schlechter geworden ist als man gedacht hat. Da hat unsere Politik und Brüssel und vieles mehr eine Mitschuld daran. Die Autobauer sind erst gejagt worden ins Elektroauto und dann hat man sie hängen lassen. Das ist das zweite, was man sieht und was man jetzt hört.
Auf das war ganz interessant dass der Ministerpräsident von Niedersachsen Olaf Lies ein sehr erfahrener Mensch, ein Ingenieur der neben seiner Aufgabe als Ministerpräsident in diesem Bundesland Niedersachsen, dem Kernland von VW natürlich auch noch eine ganz, ganz gewichtige Position im Aufsichtsrat von Vw hat.
Und Lies hat vorgeschlagen, nimmt doch die Autos, die in China entwickelt werden und bringt sie in die deutschen Werke und damit haben wir kostengünstiger Produkte, die wir anbieten können. nur ganz kurz Und VW macht in China eine Strategie, in China für China und hat ein eigenes große Entwicklungszentrum.
Braucht Wolfsburg nicht! Wenn also die Fahrzeuge jetzt in Zwickau oder in Empen oder in beiden Werken aus China gebaut werden mit der chinesischen Technik gibt besser ist als die Wolfenburger Technik muss man mit rechnen dass in Wolfsbruck im Entwicklungsbereich ebenfalls großer Personalabbau stattfindet.
Diesen Punkt, dass diese exklusiv für den chinesischen Markt hergestellten VW-Modelle jetzt eventuell in Deutschland oder halt in Europa produziert werden sollen dann habe ich ebenfalls auf meiner Liste. vielleicht vertief man den gleich. Ich verstehe nicht so ganz, wo die Aufregung bei diesem Punkt ist.
Wenn Sie sagen, die Technik ist besser... Natürlich sollte man auch für den europäischen Markt, wenn man sich halbwegs selbst ernst nimmt, die beste Technik produzieren. Warum produziert man offensichtlich für Europa etwas, das schlechter ist? Das macht irgendwie ja auch keinen Sinn. Theoretisch haben sie vollkommen recht.
Die Praxis ist immer ein bisschen unterschiedlich. In Wolfsburg arbeiten viele Entwickler im Entwicklungszentrum. Man hat auch Carrier aufgebaut und gemeinsam mit Bosch, der große Boschauftrag für autonomes Fahren scheint storniert worden zu sein. Für Bosch ist das eine Blamage. Das heißt die chinesischen Autos sind besser.
aber wenn sie die chrinesischen Auto nach Europa bringen oder bauen, da brauchen sie Wohlzburg nicht mehr. Da brauchen sie nicht mehr die Produktionen oder die Entwicklungskapazitäten in Wohlzwurg. Dass dann die IG Metall sich darüber freut, kann man sich kaum vorstellen. Also es ist politisch viel Springstoff in dieser Diskussion.
gut wäre für VG aber man muss schauen wie man mit dem Springstoff zurechtkommt. Ganz banal gesagt aus Sicht von Volkswagen wäre das ihre Einschätzung nach die beste Methode. Ich habe gelesen, dass diese kinesischen Modelle auch im Vergleich zu europäischen ja auch deutlich günstiger sind was ja wiederum im Verkauf die niedrigen Warschen ankurbeln könnte oder?
Also die Autos sind besser, sie sind günstigere haben mehr Technologie drin. Das kommt da der Zustand, dass man in China auch mit Chinesen zusammenarbeitet mit Chao Pong oder X-Peng wie man schreibt Als Penge ist ein Unternehmen, das ist auch in Europa sehr ähnlich wie Liebmotoren mit Zealandern zusammen ist.
Und dieses Unternehmenschaubronn gibt VW Entwicklungshilfe. Muss man mir mal vorstellen. Das ist deutlich besser, deutlich schneller. Dann hat man in China halbleide Hersteller wie Horizon Robotics, mit denen arbeitet man schon lange zusammen. Auch da ist man besser. D.h., das digitale Auto ist in China umwellenlänge besser als in Europa.
In Deutschland tient man dahinterher, das ist der erste Punkt und das zweite Punkt. Entwicklungskosten in China sind deutlich geringer. also in China werden es nicht zwölf Monaten neue Fahrzeuge entwickelt. bei uns sind es drei vier Jahre bis da die neue Entwicklung dran ist und wenn das so lang dauert dann ist es auch teuer.
Also die Entwicklungskurse sind fünfzig Prozent auch noch mal teurer. von daher macht es Sinn. aber sie sind immer die Frage die politische Frage Was bleibt von Deutschland übrig? Übrigens, was für VW gilt, gilt auch für BMW. BMW hat vor ein paar Tagen eine Gewinnwarnung ausgebrochen. Da muss man sie ernst nehmen.
Der vorhergehende Vorstandsvorsitzender hat immer wieder betont wie gut seine Strategie ist und wie fest er im Satur sitzt mit seiner Strategie. Jetzt sehen wir das die Fahrzeuge, die nach China kommen diese neue Klasse dort im Wegbewerb nicht wettbewerbsfähig sind. Und die nächsten wie Xiaomi kommen zu uns.
Ähnliches gilt für Mercedes, wobei Mercedes schneller in China in die Entwicklung geht. also wir müssen mit China zusammenarbeiten. je mehr und stärker wir mit China sammeln arbeiten um so besser werden. das tut weh aber das ist die Zukunft. Auf diesem Punkt würde ich auch gerne noch eingehen, wie sehr schmerzt das denn tatsächlich?
Die klischeehafte Außensicht auf Deutschland ist, Deutschland ist besonders gut im Fußball. Das hat sich jetzt bei der WM diesmal wieder nicht bestätigt und man ist besonders in Autos zu bauen. Jetzt kommen die Chinesen daher, bauen gemeinsam mit Deutschland Autos, die offensichtlich besser sind weil sie einfach mehr Know-how haben.
Das ist ja ein Selbstverständnis an dem hier gerüttelt wird dass er seinesgleichen sucht. China ist eine Übernacht zur Autonation geworden. China war vor fünfzig, sechzig Jahren waren die großen Städte wie Shanghai die Shanghai Auto Modifarm oder Packing die Beijing Auto Modifier. da hat man mit Toy and Ventures zusammen gearbeitet.
das war das alte Modell also in Deutschland entwickelt und in China gebaut. diese Zeiten sind schon lange vorbei. mittlerweile ist China führend bei allem, was das autonom umfahren betrifft. Mittlerweile ist China führend bei allem was es sogenannte Smart Cockpit also Entertainment Funktionen führt. zum dritten ist China führen in der Batterie.
wir sind Leyen wenn wir uns die Batterien bei uns anschauen. in China sind die Batterie hoch skaliert. Der chinesische Start hat ganz interessant. Es ist so eine Zahl, die in China unendlich wichtig ist. Sechsundachtzig drei war in den Jahren schon seit sechsenachtzig. im dritten Monat da ist immer der Zentraler Kongress der kommunistischen Partei und da ist unter Ding Chaoping ein ganz großes Forschungs- und Entwicklungsprogramm für die Zukunft entwickelt worden.
Da sind Universitäten nach vorne gegangen Dann sind die Firmen nach vorne gegangen, dann hat man Infrastruktur gebaut. Huawei ist zum Beispiel, Tenzen ist so ein Beispiel. also man hat sehr sehr systematisch mit langem Atom Technologie ausgebaut und entwickeln in China. Das beherrscht man heute. Wir beherrschten das nicht.
wir sind gut in Fahrfunktionen Straßenhaltung und all diese Sachen Die klassischen Themen. aber wir sind nicht gut bei den zukünftigen Funktionen, die das Auto braucht. Einfach weil wir in Deutschland und Europa der Welt in vielen Dingen hinterher raufen. Wie schaut es bei der Verfügbarkeit der Preise aus?
Das ist ja auch noch so ein Punkt für Redakteure wie mich, die einen Journalisten gehalten haben und jetzt vielleicht nicht im Geld schwimmen. wenn ich mir da theoretisch Elektroautos anschaue. Ich muss ganz ehrlich sagen, leistbare Fahrzeuge gibt es eigentlich tatsächlich hauptsächlich aus China. Für VW müsste ich deutlich, deutlich tiefer beispielsweise in die Tasche greifen.
Ist das auch so ein Fehler? Hat man den niedrigeren Preissegment einfach verschlafen? Dieses Wort verschlafen höre ich ungern, weil die deutschen Autobauer und auch die Franzosen sind wirklich frühzeitig in das Elektrohaut gegangen. Wir haben ein paar Nachteile über die müssen wir regnen. Die sind institutionell mit unseren Ländern zusammen, Schauen Sie mal, wer ist da?
Wollen wir noch einen schauen. Wenn Sie Peugeot anschauen, wenn sie Citroen anschauen. Das werden diese Fahrzeuge finden um die zwanzigtausend Euro, die vernünftige Reichweiten haben im Elektromobilitätsbereich. VW macht das gleiche jetzt mit dem ID Polo der in den Markt gekommen ist. Nächstes Jahr kommt eine Serie drunter also sowas was früher mal da ab war als Elektroauto.
Die kleinen Elektroautos und die kompakten Elektro Autos waren eben auch sehr schwer weil der Großteil der Kosten beim Elektro Auto bei der Batterie liegt. Die Batteriekosten waren sehr, sehr hoch. Sie sind jetzt Stück für Stück zurückgegangen durch das Großverlierung aber auch durch neue Materialen LFP was man nimmt.
Jetzt sind wir soweit dass wir auch bei uns Elektroautos im Angebot haben die den Kundenspaß machen und die für überschaubares Portmonee kaufbar sind. Aber könnte sich ein Konzern wie Volkswagen beispielsweise, das ist jetzt ein theoretisches Beispiel natürlich, weil soweit sind wir noch nicht wirklich nur über den Verkauf von Elektroautos finanzieren oder braucht es zumindest aus jetziger Sicht die Sparte der Verbrenner weiterhin?
Schauen Sie bei meinem Stand Markt anschauen wegen dem deutschen Markt. Da sind in der Zeit thirty-fünf Prozent voll elektrisch und Dann noch mal so gut zehn Prozent sind Plakenehybräder. Das fasst man oft zusammen. zu den Chinesen nennen das NEVs New Energy Wakers, also das Elektroauto. und dann hat man immer noch diese sixty-fünfundsechzig Prozent die dann Hybräde sind, also leichte Bräder, achtenvierzigwollte Bräde.
Der Diesel ist mittlerweile Mausetod. Also wird man nicht mehr zum Leben erwicken im Erbreitungsbereich aber es geht Stück für Stück in die Elektromobilität über. Das Problem bei uns war, Brüssel wollte zuerst die Frau von der Leyen Green Deal hat es groß angekündigt mit CO²-Vorschriften und all diesen Dangen.
Und seit drei Jahren ist er umgefallen und prädigt Black Deal. So kann man nicht mit der Industrie hingehen. Man hat viel Geld in Elektroautos investiert, Electric Only war die Strategie. und dann haben sie in Brüssel einfach gesagt, wir haben es uns anders überlegt und machen jetzt mal was anderes. Also Brüssel ist eines der größten Risiken für die deutsche Autoindustrie – das muss man wirklich so sehen auch für die österreichische Autoindustrie.
Brüssel is gefährlich! dass in Deutschland man in die Elektromobilität gehen wurde. Da gab es Bremen für Elektroautos, das ist wunderbar nach oben gegangen. und dann hatten wir einen Wirtschaftsminister der hieß Harbig. Der war ein Katastrophenmensch. Dann plötzlich die Brewe eingestellt und da haben sich alle gewundert, ich wundere, dass die Elektro-Autos wieder nach unten gefahren sind.
Gleichzeitig ist bei uns die AfD Also eine rechte Partei. Die rechten Parteien glauben wie Donald Trump an die Zukunft des Verbrennungsmotors, für die spielt CO² keine Rolle. Weltklima-Wandel gibt es nicht mehr für Donald Trump. das ist ein Märchen also kann ich große Spritsäufer verkaufen. Diese AfD ist in Deutschland sehr ernst zu nehmen Und diese AfD geht diesen Weg.
Wir müssen mit dem Verbrenner in die Zukunft gehen und damit fallen die ganzen Söder bei uns, der Ministerpräsident reihenweise um und bilden auch wieder die Theorie von den Verbrennern. übrigens auch der frühere BNB-Chef, der Sipser, der mit seiner Technologie offenheit nach meiner Einschätzung Merchen erzählt hat.".
Wenn Sie sagen, forty fünf Prozent sind in Deutschland also Rein elektrische und Plakienhybride zusammengerechnet, haben Sie da Zahlen für China? Für uns auch. Wie viele Star sind im Prozent? In China sieht es so aus, dass mehr als fünfzig Prozent voll elektrischen Fahrzeuge sind. Dann hat man in China zwei Elemente.
Das ist das Plak-In und der Range X-Center. Der Range X Center ist ein Elektroauto bei dem die Batterie nachgeladen wird mit einem kleinen Verbrennungsmotor. Das hat man schon mal beim BMW i-Trei vor einigen Jahren oder fünf, sechs, sieben, zehn Jahre. Das heißt, mit dem kann ich sehr großer Reichweiten kriegen.
Die fass man zusammen als NEVs und Reinschichtshänder kommt sehr stark. Es ist ein preisgünstiges Element. Plakines ist teurer. Mit voll elektrischen Fahrzeugen, Batterie-elektrischen Fahrzeug machen in China mittlerweile gut siebzig Prozent aus. Also der Markt läuft in diese Richtung. Die Ausnahme ist eine Insel, die nennt sich USA.
Gute US-Arme auf der Seite! Wenn Sie sagen über fünfzig Prozent sind es bereits in China wirklich voll elektrisch oder rein elektrische? Ist da nicht die Aussage, die sie vorher getätigt haben aus Sicht der Autoindustrie auch vielleicht ein bisschen sehr bequem wenn man sagt die EU ist Schuld Green Deal Black Deal Red Deal Blue Deal wie auch immer völlig egal eigentlich.
Man kann ja nach China schauen und sagen okay das ist die Zukunft ohne egal welchen Deal die EU ausruft besetzen voll drauf. Ja, ich glaube das ist falsch. Wir müssen nach meiner Einschätzung auf das Elektroautosetzen und schnell ins Elektro-Auto kommen. Das genau das habe ich ja gemeint? Schauen sich die Temperaturen an draußen.
also man kann nicht einfach so weiter wir schaffen als wird es das nicht geben. für die Autoindustrie ist es deshalb sehr wichtig dass er in China stärker wird. Die deutschen Verlierung seit drei vier Jahren. permanent kontrolliere ich Marktanteile. Die Autos sind zu teuer, die dort drüben verkauft werden.
Zum Teil sind es Verbrenner und die Elektroautos sind einfach im Vergleich zu den Chinesen nicht tragfähig. Deshalb ist VW vor einigen Jahren mit seiner In-China für China Strategie gekommen und hat einen Riesenentwicklungszentrum in Huy aufgebaut und baut alle Fahrzeuge, die in China verkauft wurden entwickelt sie im Engineering in Anhui, in China.
Also Wolfsburg war gestern bei denen. und dann kommen sie eben dazu dass er in China bessere Batteriepreise haben weil die Batteries hochskaliert ist, weil die großen Batterierhersteller alle in China sind. Sie kommen dazu dass wir bessere Engineeringkosten haben Weil die Engineeringzeit deutlich verkürzt ist weil die Engineering-Kosten verkürz ist.
In China wird vierundzwanzig Stunden sieben Tage lang entwickelt in Deutschland sind zwischendrin Ferien. Wie gefährlich ist denn tatsächlich diese Dominanz von China in Hinblick auf die deutsche Wirtschaft bzw. die Autoindustrie? oder vielleicht bleiben wir bei ganz Europa? Der Top-Ökonom Neil Ferguson sagt dagegen über das Süddeutschen Zeitung, dass die deutsche Wirtschaft die Bedrohung aus China komplett unterschätzt hätte.
Das neue Auto, das moderne Auto. Das Internet geprägt. Das ist Batterie geprägt. Es ist völlig dumm wenn wir jetzt sagen wir bauen Mauern und haben Angst vor den Chinesen. Das Gegenteil müssen wir machen! Wir müssen mit ihnen zusammenarbeiten und was in unseren Produkten gut ist und in denen Produkte gut ist zu sammeln führen.
So wie es VW jetzt mit Chao Pong macht So wie Stellandes der Konzern mit Liebmotor macht. Also diese Angst vor den Chinesen führt dazu, dass man in die falsche Richtung gehen. Die richtige Richtung ist sich wartmen zu schauen, das man seine Struktur kostet. Das ist ein großes Thema für Deutschland nach unten bringt.
Dass man kostenwettbewerbsfähig ist und dann versucht mit Innovationen in den Markt zu gehen. Ich hatte diese Zahle nennen. Das waren uns als six nachtzig. Seit dieser Zeit haben die einen nach dem anderen konstant wirkendes, systematisches Entwicklungsziel und Engineering- und Technologieziel was nach vorne treiben.
Wenn es nach Brüssel gehen alle drei Jahre machen die etwas anderes. einmal wollen sie bei der Räke hingehen werden dann wollte man eine Cloud bauen. Sie jetzt muss ich glaube ich KI machen. das ist eine Katastrophe. Sie werden nicht Weltmarktführer, wenn sie alle drei Jahre wieder von vorne anfangen und ein anderes Rennen machen und nicht bei ihrem System bleiben.
Das ist unser großes Problem in Deutschland. Wenn wir Deutschland zurückgucken... Deutschland war man sehr stark zwischen dem ersten und den zweiten Weltkrieg. Da hat es in Deutschland eine Weltpreise angesammelt In der Chemie Einstein hat in Deutschland geforscht, in Berlin. Kaiser Wilhelm-Institut!
Das war eine goldene Zeit von Deutschland und der haben wir lange profitiert. Und dann sind wir in Zeiten gegangen das für alle drei vier Jahre was anderes machen. Dann wollen wir Atomkraft mehr holen, dann wollen wir es wieder nicht mehr. Dann will man KI, dann will man es wieder nichts mehr. Da haben wir Datenschutz.
ohne Daten brauchen sie bei KI gar nicht anzufangen. also Wir zerfetzen uns in Kleinteiligkeit. Es gilt extrem für Brüssel Sieben, zwanzig unterschiedliche Länder, zum Beispiel Mercosur. Fünfundzwanzig Jahre hat muss man vorstellt fünf und zwanziger Jahre verhandelt um in Freihandel zu kommen mit ein paar lateinamerikanischen Staaten zu finden.
Und dann hat man die Frechheit besessen im EU-Parlament das Ding abzuschießen. also Kuwait ist Europa. Ihre Einschätzung wie am Ich verwendet diesen Ausdruck aber auch, wie am Sand ist denn die europäische Wirtschaft tatsächlich? Wenn man sich das so anhört was Sie gesagt haben. Also ein positives Beispiel.
nehmen wir Siemens. Siemens ist eine Hochtechnologie-Unternehmen, was nach vorne funktioniert und was gut aufgebaut ist. China und andere Märkte sind auch gut! Wir müssen gucken, wie wir besser werden und dass es einmal ins Deutschland schafft besser zu werden... Heute Abend ist ein Gespräch über Reformen wieder im Landsland.
Koalitionsausschuss, wenn das klappt brauchen wir mindestens fünf, sechs, sieben Jahre bis es umgesetzt ist. Das heißt in den nächsten fünf, seis, sieb Jahren werden wir in Deutschland weiter nach unten laufen. Man kriegt fast schon Angst dass Zuschände kommen wird beim Ende der Weimarer Republik, wenn man das verfolgt.
Was bei uns passiert? Wir müssen schneller mitbewerbt werden und eine Mauer drum herum zu bauen und dann sagen lassen wir unsere Sozialleistung und unsere Dinge wie sie sind ist das falscheste was man machen kann. Siemens und andere agieren so dass er weltweit agiere. die Autobau übrigens auch in China.
für China zeigt ihnen Ein staatlicher Konzern, VW ist im Prinzip ein staatlicher konzern mit dem zwanzig Prozent und WETO-Rechts von den Landniedersatz. Also ein staatliches Konzert sich vor einigen Jahren entschieden hat in China seine Dinge zu machen. wenn wir dort lernen können stabiler werden. das muss die Zukunft sein und nicht zollmauern oder irgendwelche Restriktionen oder irgendwölcher Ängste dass man tut, dass er so überrandt wird.
Wir werden überrand wenn wir uns hinter Mauern sicher fühlen. Ja, Dudenhofer! Wenn wir noch einmal kurz pessimistisch bleiben in diesem Süddeutsche Zeitungsinterview was ich Ihnen jetzt schon zitiert habe kommt nach ein zweiter Ökonom vor nämlich Moritz Schulerig und der meint Naja VW wird wohl irgendwann einfach von einem großen chinesischen Autohersteller wie beispielsweise BYD Aufgekauft werden.
Was sagen Sie zu solchen Szenarien? Quatsch, einfach quatsch! Diese Diskussion haben wir schon seit hundert Jahren. Die Automobilindustrie besteht darin, dass wir internationale Unternehmen haben. Das ist ein Großteil der Chinesischen Unternehmens. Wenn man das Nioh-Namen und wenn man Chao-Pang-Nemen, die haben hier institutionelle Heimatzentrale in den Kemern, den ich soll.
Und nicht in China... arbeiten sie. Also wir müssen vielfältig sein und jetzt einfach solche Szenarier, die die Welt hat zu plappern wird übernommen ohne irgendwelche Hinweise oder irgendwelchen Effekts finde ich schwach. Ja gut das war die Aussage in einem Interview von einem Ökonomen. Ich würde jetzt der süddeutschen Zeitung...
Aber hier kann ich doch überlegen was ich sage. da muss ich nicht einfach vor mich hinplappern. Gut ich wollte nur sagen der Süddeutchen Zeitungen kann man diese Aussagen wohl eher weniger vorwerfen. Herr Dunnhöfer vielleicht Ein positives Szenario, bevor wir noch einmal pessimistisch werden müssen. Sie haben es jetzt schon mehrfach skizziert aber vielleicht noch einmal fokussiert auf eine Antwort Was braucht's genau damit in einigen Jahren nicht wieder in der Zeitung steht?
Hunderttausend Stellen müssen abgebaut werden sondern vielleicht das Gegenteil Es wird ausgebaut, es werden neue verprägten eröffnet etc. Was muss die deutsche Autoindustrie tun? Wir sind enger zusammenarbeit mit chinesischen Unternehmen. Wir lernen von denen, die gehen müssen nachhelfen. Und das wurde, wir müssen Deutschland wieder wegbewerbsfähig machen.
Das ist die größte Aufgabe Deutschlands. Und vielleicht der Blick auf ganz Europa? Ich spreche mit Ihnen ja hier aus Österreich. Wie werden die Auswirkungen auf ganz europa wenn es nicht klappt? Wir laufen in einer Entwicklung, die schon mal in der Geschichte virulent war. Das nannte sich in Deutschland Weimarer Republik.
Das waren die Anfänger vom dritten Reich. Was hat das jetzt mit Europa zu tun? Ich weiß, was die Weimarer Republik ist. Vor langer Zeit in Deutschland haben, das war grausam. Das war fläsch-, das war extrem zu verurteilen. Aber wenn die Menschen immer weniger haben und immer mehr arbeitslose kommen, dann laufen wir in diese Richtungen, die wir schon einmal erlebt haben.
Wir müssen schauen, dass wir wettenwerbsfähig sind! Wir sind kein Verteilungsstaat mehr wie wir uns das vor zwanzig, dreißig Jahren so recht gelegt haben.". Also ein Ende der Demokratie und dunkle Zeiten, wenn die Wirtschaft unter Wettbewerb nicht funktioniert. Ob das so kommt weiß ich nicht aber man muss ganz klar schauen sie doch wie die politischen Parteien sich entwickeln.
Das ist ja letztendlich wie VW wird irgendwann von BYD übernommen zu einer wachalsicher Behauptung sondern das ist der Versuch das was an Trends man sieht im politischen Bereich einfach zu verstehen. und diesen Trends die sehen genau so gut Sie. Und wenn Ihnen das Thema gefallen hat, dann abonnieren Sie den Kanal auf der Podcast-Plattform ihrer Wahl oder auch auf YouTube.
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