UNFILTERED Podcast· Staffel 1· Folge 8

Ep. 8, Johannes Tress – Baut er das nächste Logistik Unicorn?!

Mittwoch, 5. November 2025 · 44 min

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Shownotes

In der 8. Folge von Unfiltered by UNHYDE sprechen wir mit Johannes Tress, Mitgründer und Co-CEO von Everstox – einem der führenden europäischen Startups im Bereich E-Commerce-Logistik.

Johannes erzählt seine ungeschminkte Gründerstory – vom Einstieg bei BCG, wo er Strategie und Struktur lernte, bis hin zu seinen ersten eigenen unternehmerischen Schritten mit Space-Y, einem Startup für modulare Office-Konzepte. Schon dort stieß er auf die typischen Gründerrealitäten: zu wenig Lagerfläche, unklare Prozesse, logistische Engpässe und die Erkenntnis, dass echte Skalierung nur funktioniert, wenn die Supply Chain mitwächst.

Aus diesen Learnings entstand Everstox – ein Technologieunternehmen, das heute die Logistik von E-Commerce-Brands in ganz Europa digitalisiert und revolutioniert. Gemeinsam mit seinen Co-Foundern Boris Bösch und Felix Haberland hat Johannes über 20 Mio. € geraised und eine Plattform aufgebaut, die Transparenz, Effizienz und Wachstum neu definiert.

Doch in diesem Gespräch geht es nicht nur um Zahlen und Skalierung.
Es geht um die echten Geschichten hinter dem Erfolg: über Druck, Entscheidungen, innere Zweifel und den Mut, immer wieder neu zu starten.

Warum du reinhören solltest:
„Unfiltered by UNHYDE“ ist kein Hochglanz-Podcast. Hier geht’s um echte Unternehmer, ihre Wege, ihre Fehler und die Momente, die man sonst selten öffentlich teilt. Keine PR-Storys, keine Buzzwords, nur ehrliche Gespräche, echte Learnings und unfiltrierte Einblicke.

In dieser Folge erfährst du:
💡 Warum Johannes nach BCG die sichere Karriere für das Risiko des Gründens aufgab
📦 Wie aus logistischen Problemen die Idee für Everstox entstand
🚀 Was es wirklich bedeutet, ein Startup zu skalieren
🤝 Wie man Co-Founder findet, Entscheidungen teilt und Rückschläge übersteht
💬 Und warum Unternehmertum am Ende vor allem eine Frage der Haltung ist

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Heute dreht sich alles um die Themen Logistik und Supply Chain. Unser Gast Johannes Dress nach seinem Studium an der HSG und SAD ging es für ihn zu einem der Top 3 Unternehmensberatungen weltweit und anschließend gründete er 2 Unternehmen, das aktuelle Eversdox ein Logistik ist der Serviceanbieter, das bereits vor 4 Jahren über 20000000€ einsammelte und inzwischen über ein Logistiknetzwerk von über 70 Ländern verfügt.

Viel Spaß mit der Folge. Starke Marken, wirklich starke Logistik, Rauchen und im ganzen Bereich Logistik. Es spielt halt auch einfach vertrauen ne sehr hohe Rolle und. Ihr seid 3 Gründer. Wie habt ihr die Rollenaufteilung da gemacht? Wenn er sich halt einmal bei uns an die Plattform anbindet, muss er eigentlich gar nichts mehr machen.

Was sind da so die üblichen Kunden? Commerce Unternehmen, die machen meistens zwischen Euro Umsatz. Aber, so die Marke schon sagen. Würde ich mich jetzt noch heute noch zurückhalten? Zum Wifood die sind ja auch extrem gewachsen, wie war das dann für euch in der Logistik? Das war eine sehr spannende, sehr lehrreiche Erfahrung.

Ja, freut mich auf jeden Fall, dich hier begrüßen zu dürfen. Lustigerweise eben. Ich hab ja auch ganz gute Familienfreunde die Hellmann Familie, wo jetzt bald vielleicht auch einer eurer Kunden sein wird und freut mich auf jeden Fall, dich hier begrüßen dürfen, Johannes. Ja danke. Freue mich, hier zu sein.

Super, super spannendes Unternehmen. Ich habe selbst schon lange davon gehört und bin wahnsinnig begeistert, auch eben von der Idee und du hast natürlich auch einen super spannenden Lebenslauf davor, aber jetzt natürlich auch mit Everstocks deinem Unternehmen die Frage erstmal generell an dich gab es schon früh so unternehmerische Impulse, wo bist du aufgewachsen, wie kam die ganze Idee? Ja, gerne.

Also ich komme gebürtig aus Freiburg, bin dort aufgewachsen, Breisgau, genau einen schönen Breisgau und bin dann halt bis zum Studium dort geblieben, bin dann zum Studium erst nach St. Gallen und dann nach Barcelona und dann nach München gekommen, auch seitdem hier in München, jetzt everstock auch hier in München aufgebaut und fühlen uns hier alle sehr wohl.

Zu den Studien gab es da schon damals die Tendenz. Du wolltest unbedingt in die Betriebswirtschaft gehen, so was waren die Interessen damals. Genau zum Studium. Da war eigentlich für mich so n so NBWL Studium die natürliche Wahl sag ich mal. Hat mir einfach Spaß gemacht, fand ich interessant, hatte dann da auch Lust drauf, war auch echt cool dann da in St. Gallen, also super Erfahrung, viele nette und smarte Leute kennengelernt mit denen ich jetzt auch heute noch in Kontakt bin, dann hab ich aber gesagt ich will da auf jeden Fall noch mal was Neues sehen n ganz anderes Umfeld und bin dann eben nach Barcelona gegangen, hab da ein Jahr n Finance Master gemacht war auch.

Eine richtig coole Zeit, natürlich auch mit Barcelona als absolut lebenswert Stadt cooler Stadt am Strand zwischen Strand und und Bibliothek und irgendwie Party hin und keine Ahnung. Ja das war echt eine coole Zeit, auch da wieder viele neue coole Leute kennengelernt, mit denen ich heute noch in Kontakt bin.

Und genau dann eben nach München gekommen und seitdem jetzt hier unterwegs. Und dann bist du ja in die Strategieberatung gegangen, habe ich gesehen. Bei der Boston Consulting Group. Also sehr, sehr spannendes Unternehmen natürlich. Wie kam es dazu? Also wir haben schon im Vorgespräch gesagt, also das gab damals die Denz einfach zu der Zeit, wie es auch heute ist.

Die jungen Studierenden wollen entweder halt entweder ins Investmentbanking oder in die Beratung, war das damals auch bei dir so, oder? Genau also das. Das war so damals die Dynamik. Ich glaube, heute ist ja in den Unis so ein bisschen Entrepreneurship schon, auch im im Kommen und ja, gerade manchen Unis, die da tatsächlich gute Netzwerke haben, dann auch echt gut vertreten, bei uns war das damals so, die ganzen guten Leute, die irgendwie Platz bekommen haben, die wollten unbedingt entweder irgendwie Beratung oder Investmentbanking machen und so bin ich dann halt auch eigentlich in die Beratung gekommen.

Muss aber sagen, es war auch echt cool. Ja, also man sieht da in kurzer Zeit sehr viel, man kriegt halt früh in in seiner Karriere viel Verantwortung, hat viele Einblicke, kann da viel lernen. Kriegt auch viel einfach mit was so Arbeit, strukturiertes Arbeiten, auftreten und so weiter angeht. Das war von dem her eine sehr gute, sehr lehrreiche Erfahrung. Für mich war dann aber auch klar, in einem gewissen Punkt, dass ich mich dann jetzt nicht langfristig mehr in der Beratung gesehen habe, sondern eben was eigenes Gründen wollte, deswegen habe ich dann da auch zur zur richtigen Zeit sozusagen den Ausstieg dann gemacht.

Wie lange war dann insgesamt die Zeit bei bei BCG? War diese klassische. Zeit würde ich sagen, die so zwischen so gute 2 Jahre liegt. Man sagt ja so zwischen 2 bis 3 Jahren tatsächlich irgendwie die Arbeitszeit, die die meisten genau so das das hat dann gut gepasst. Da konnte hatte ich halt das Gefühl, ich konnte für mich viel mitnehmen und dann aber auch den nächsten Schritt machen.

Genau. Und dann hast du ja das erste zum ersten Mal ein Startup gegründet. Ich habe gesehen, super spannend natürlich zu der Zeit das New Work Thematik Super spannend rework war auf dem Peak. Genau, exakt ja. Also da hast du ganz recht. Es war damals auch ein sehr gehypter Markt. Und das ganze Thema New work. Wir sind dann da auch reingegangen. Wir hatten die Idee, da so eine Art B 2 B Meta Marketplace aufzubauen, wo man sich einfach aus unterschiedlichsten Kategorien unterschiedlichsten Anbietern sein perfektes Office so mit Drag and Drop zusammenstellen kann, sozusagen also von der Einrichtung über das ganze Equipment über dazugehörende Services und so weiter, dass man da einfach das Komplettpaket sich so easy quasi

konfigurieren kann. Es war eine ganz gute Idee, war dann final. Also in der technischen Umsetzung und der Standardisierung des Ganzen dann doch so nicht umsetzbar, wie wir es uns initial gedacht haben, einfach weil die Projekte zu individuell waren. Wahnsinn an quasi der Stelle, das heißt, Wir haben Projekte gemacht, auch für Kunden, aber wir haben halt gesehen.

Die sind einfach individuell. Jeder hat dann doch noch mal seine Extrawünsche, kann das durchaus jetzt auch verstehen. Ich habe auch ein großes Office eingerichtet und wenn man das Macht und viel Geld in die Hand nimmt, dann will man es schon so haben, wie man sich es genau vorstellt und nicht sozusagen auf irgendwelche vorkonfigurierten Module sozusagen setzen, aber trotzdem war es eine spannende Zeit, war eine super Erfahrung, eben erste Gründungserfahrung.

Mit damaliger Mitgründer nicht. Wir haben auch alles gemacht zu zweit quasi, es war ja gebootstrappt, also auch ohne externe Investoren, wir konnten einfach viel lernen, wir haben dann zum richtigen Zeitpunkt auch für uns entschieden, dass das jetzt sozusagen nicht das ganz große Ding wird und konnten das dann an einen von unseren damaligen Suppliern übergeben, dass die das quasi weiterführen mit unserer damals kleinen aufgebauten Brand und Website und Clickfundel und so weiter das war dann so ein emotional schöner Abschluss sozusagen für dieses erste Gründungskapitel. Und wie.

War das Geschäft damals aus? Also ihr hattet schon eigenen Bestand, letztendlich habt dann von dem Supplyer bestellt oder war das dann on demand, wenn da Kunde interessiert war, der hat dann einfach die Ware bei euch bestellt und dann habt ihr es ihm so geliefert oder? Genau, genau. Wir hatten ein Netzwerk an Supplyern, mit dem wir da zusammengearbeitet haben, und wenn dann was bestellt wurde, dann konnten wir eben die Bestellung dann auslösen.

Super und die Kunden aber aber praktisch standardisiert, mussten ihre Produkte dann praktisch bei euch bestellen und dann habt ihr für den das ganze Bürokonzept erstellt, oder? Also wie gesagt, das war die die initiale Idee mit diesen standardisierten Modulen. Faktisch haben wir dann schon auch eher individuelle Projekte umgesetzt, für die Kunden, einfach weil wir gemerkt haben, das wollen die und das ist auch das was, was wir dann quasi monetarisieren konnten kurzfristig, deswegen haben wir denen einfach ja ein gewisses Konzept bereitgestellt und und alles was dazu gehört hat eben viel im Bereich Möblierung und und Ausrüstung und so weiter das war eine sehr spannende, sehr lehrreiche Erfahrung.

Ja, und dann war es ja der der nächste Schritt. Auf jeden Fall. Dann habt ihr das eben an den Supplier da verkauft und das war natürlich ne extrem schon die erste unternehmerische Erfahrung auf jeden Fall und dann hast du noch mit 2 anderen Mitgründern das Unternehmen Everstock gegründet. Genau, ja.

Ich hab dann einfach gemerkt, dass ich bereit bin noch mal für ne Herausforderung das Ganze noch mal zu machen. Also wie gesagt, auch wenn jetzt ist. Erste nicht so in in der Form dann umsetzbar war, wie wir uns das gedacht haben. Das kann ja immer sein. Ja, also gerade wenn man was Neues startet und dann gesagt das hat aber Spaß gemacht so das das war eine super Erfahrung, man kann da was bewegen, lass uns das noch mal machen, dann habe ich eben überlegt was was könnte da gute Ansatzpunkte sein. Habt ihr damals dann auch schon so Paint Points gehabt, wo ihr dann bei Everstock so wo die Idee dann auch herkam, oder? Genau erste Berührungspunkte hatten wir auf jeden Fall mit dem Bereich der Logistik.

Also einfach eben das ganze Thema Möblierung. Equipment muss ja auch alles verschickt werden und das ist durchaus auch kompliziert vom Handling her und auch so ein Paar wirklich dann vorherige Erfahrungen bei bei Wcg haben da auch Reingespielt, eher so auf der Retail Seite und so kam dann nach und nach das Puzzle Bild, habe mich dann mit Boris zusammengetan, einem meiner Mitgründer oder unserem zweiten Mitgründer und tatsächlich auch besten Freunden von.

Mir schulfreund, das heißt, wir kennen uns auch schon ewig lang, seit der sechsten Klasse, haben dann gesagt, lass uns da was zusammen starten. Bei ihm war es nämlich auch gerade so, er hatte seine Erfahrung auf der BC Family Office Seite gesammelt, also eben auch ein gutes Puzzlestück was was dann sozusagen mir noch gefehlt hat, haben wir gesagt, wir machen das zusammen und haben uns dann da immer tiefer ins Thema Logistik eingearbeitet, weil wir es auch dann eben bei. Basierend auf diesen Berührungspunkten wirklich super spannend fanden und immer spannender, je mehr wir uns damit beschäftigt haben und je tiefer sozusagen und mit je mehr logistikanbietern wir gesprochen haben, mit je mehr Brands die dann eben potenzielle Kunden

sind, hat sich das Ganze dann so geformt und wir haben gesehen, dass es da wirklich Bedarf gibt für eine starke technische Lösung, dass starke Marken wirklich halt auch starke Logistik brauchen und haben wir gesagt, da gehen wir rein und gleichzeitig wussten wir natürlich keiner von uns beiden ist jetzt ein Techie, der dann auch in der Lage.

Ist es ein Produkt zu bauen oder die Plattform aufzusetzen? Deswegen haben wir natürlich da noch einen starken dritten Kofounder gebraucht und waren dann super happy, dass wir Felix über unser Netzwerk kennengelernt haben. Er war zu der Zeit gerade im Sabbatical, weil er davor als CPO bei Delivery Hero war. Als die verkauft wurden oder aufgekauft wurden von Take Away und dann im Sabbatical war und wollte eigentlich noch gar nicht so richtig wieder voll operativ einsteigen. Dann haben wir uns kennengelernt und irgendwie 23 mal getroffen und das hat halt dann auch super geklickt von der Idee vom Personal fit als Team wird ein.

Riesiger Marktplatz natürlich. Und dann haben wir gesagt, Ja, Let's go, dann haben wir Everstocks gestartet und das ist jetzt über 6 Jahre her. Ja, Wahnsinn. 2019 hat. Habt ihr dann zu dritt gegründet, genau praktisch bevor ihr die Firma dann gegründet habt, habt ihr euch schon zu dritt gefunden, oder? In diesem Prozess, ja genau.

Also das ging dann alles mehr oder weniger parallel, du hast. Ja, dann vorher auch schon gegründet, waren das definitiv auch ein Vorteil für dich, dass du schon gewisse Erfahrungen mit dem Unternehmertum gemacht hattest. Dass du jetzt bei Eversocks dann gestartet hast. Ja, 100% ja, also einfach da die die Vorerfahrung, auf der konnten wir gut aufsetzen, paar Sachen anders machen die wir das erste Mal irgendwie vielleicht nicht so optimal gemacht haben.

Also von dem her, das hat super geholfen, aber klar, in der ganzen everstocks Zeit, also auch in der Zeit haben wir super viel gelernt, alle super viel erlebt, das heißt es war jetzt auch nicht so, dass wir das durch das eine Mal schon alles perfekt wussten, sondern auch da gab es durchaus unsere irgendwie Höhen und Tiefen und einfach Geschichten die die wir.

Learning by doing vermutlich auch. Auch exakt. Und vielleicht erklärst du auch noch mal das das Produkt oder die Plattform, weil das natürlich auch super interessant ist für die Zuhörer. Sehr gerne ja. Mit Everstocks bieten wir modernen Marken, also E Commerce Marken, eine vollumfängliche, integrierte digitale Logistiklösung, das heißt, du bekommst wirklich alles, was du brauchst, um deine Endkunden gut mit Logistik bedienen zu können, sprich am Ende mit deinen Produkten bedienen zu können. Und es besteht eben aus einer starken technologischen Basis, einer Plattform, wo du in Echtzeit alle deine logistischen Prozesse steuern kannst und dem operativen Netzwerk dahinter, an Standorten, die wirklich auch

dann physisch das Fulfillment erbringen, sprich dein Pulli aus dem Regal holen, verpacken, ein Label drauf kleben und es an DHL übergeben und dann natürlich noch der DHL Part, der das dir dann an die Haustür bringt. Also quasi wirklich ganz vollumfänglich. Alles, was du als moderne E Commerce Brand für Logistik brauchst.

Und Logistik ist eben da ein sehr sehr wichtiges Thema. Ein sehr wichtiger Punkt, weil das werdet ihr, du und alle auf die Zuhören von persönlichen Erfahrungen kennen, wenn man was bestellt und das Produkt kann auch so gut sein, wenn dann die Lieferexperience schlecht ist. Das ist zu lang, es kommt das falsche Produkt, es kommt kaputt, es kommt was auch immer, ja dann hast du ein ganz schlechtes Bild von der Brand und würdest wahrscheinlich kein zweites Mal mehr bestellen und das ist ja wirklich der Erste. Erste physische Touchpoint mit einer Brand ist ja, wenn das Produkt bei mir zu Hause ankommt. Bis dahin findet ja alles digital und online und optimiert im Shop statt, aber wenn dann

wirklich da der Bruch kommt und das Produkt nicht kommt. Dann ist es natürlich dann, dann ist auch der ganze erste Teil einfach schwierig. Ja, weil dann kannst du noch so gut das noch so gut präsentieren, im Shop noch so eine gute Website und User Experience haben, unzufrieden, der Kunde wird am Ende unzufrieden sein, wenn die Logistik nicht passt und deswegen haben wir eben gesagt, das ist sehr sehr wichtig, da ein starkes, eine starke Dienstleistung aufzubauen, eine starke Lösung, die eben das Beste vereint aus wirklich moderner State of the Art Technologie und jahrzehntelanger operativer Erfahrung, die wir wir über unsere Partnerstandorte mit reinholen.

Und wie muss man sich das genau vorstellen? Also die Plattform ist praktisch, die verbindet die Marke auf der einen Seite mit dem Interface an den Logistik oder also an den Logistiker oder 3 pl eben. Genau. Unsere Plattform ist im wesentlichen dein zentrales Operating System. Dein zentraler Control Tower für deine ganze Logistik.

Also du kannst damit alles steuern. Technisch gesehen funktioniert es genauso wie du gesagt hast. Es ist halt der Onlineshop oder das ERP System des Händlers ist angeschlossen an die Logistik und wir sind natürlich auch an alle unsere operativen Fulfillment Standorte und Carrier angeschlossen und so kann können eben alle Daten schön end to end fließen. Man hat eine perfekte Datentransparenz, kann dann entsprechend proaktiv eingreifen und eben die Kunden dann potenziell auch, zum Beispiel wenn irgendwas vorfallen sollte informieren bevor die sich beschweren. Also gerade so dieses.

Proaktive da ist ja jeder dann auch noch mal deutlich quasi verzeihen da, wenn man einfach vorab informiert wird, dass es halt einen Tag länger dauert. Kann ja schon immer mal passieren, sollte im Standard natürlich nicht passieren, passiert auch nicht, aber falls es mal passiert ist eben wichtig die Möglichkeit zu haben einfach.

Proaktiv, da sozusagen zu informieren und dann nicht erst auf eine mögliche Beschwerde zu warten. Und wie entscheidet ihr, was der richtige 3 PL für die Marke ist? Also wie gibt es da praktisch dann ein Ranking oder oder wie muss man sich das vorstellen? Genau, also Ranking ist vielleicht das falsche Wort, aber wir haben, wir kennen natürlich alle unsere operativen Standorte sehr im Detail, wir haben entsprechend auch einfach die ganzen Kriterien, die diese Standorte auszeichnen, bei uns intern in der Datenbank und können dann, wenn wir. Neue Anfragen bekommen es.

Meldet sich jetzt jemand mit einem neuen Projekt, das hat, dann ist dann eine gewisses Produktkategorie, es hat eine gewisse Volumen, es hat gewisse Sonderanforderungen und wir können dann eben sehr schön abgleichen bei uns intern, welcher der Standorte passt da am besten drauf, dass es dann am besten in die Prozesse passt. Damit wird es dann auch gleichzeitig preislich am Kompetitivsten operativ am besten und so können wir das eben schauen und wir haben dann eben Spezialisten im Bereich Fashion, die dann wirklich auch tiefe Fashion Expertise haben mit Retouren mit.

Aufbügeln und so weiter wenn das gefragt sein sollte, gleichzeitig dann auch welche, die im Bereich Food eben ihre Stärke, Stärke haben oder stärkere Referenzen haben und dann auch gewisse, Obwohl das jetzt nicht unser Hauptteil ist. Zum Beispiel auch Biky Goods. Wir machen auch E Bikes, die wir verschicken können an Endkunden, ganz Europa, ganz weltweit sozusagen, also da bieten sich eben dann sehr viele Möglichkeiten, das operativ wirklich gut auszusteuern, wo da der Beste fit sozusagen. Da ist ja auch ganz spannend.

Letztendlich diese ganze Gründungsgeschichte. Also wie habt ihr da überhaupt angefangen oder gerade im B2B? Diese Sales Cycles sind natürlich auch immer extrem lang und ich vermute auch den die die Kunden dahin zu bewegen, dass die das dann auch nutzen, gerade die Marken und alles ihr habt es dann angefangen habe ich gesehen mit Pilotprojekten wie lief denn das Ganze ab? Also ja ich ihr habt 2019 gestartet, da wäre es natürlich super spannend wie ihr das Ganze angegangen seid. Gerne ja.

Also 2019 20. So waren natürlich alles super wilde Zeiten, wir haben extrem viel gleichzeitig gemacht, extrem viel gleichzeitig gebaut. Also letztlich haben wir ja unsere Plattform entwickelt, so auf der ganzen technischen Seite. Gleichzeitig haben wir unser operatives Netzwerk auch aufgebaut, und wir haben natürlich dann auch erste Kunden und und Brands akquiriert, also sozusagen auf allen 3 Streams. Gleichzeitig.

Vollgas unterwegs? Genau. Im was ich rückblickend sagen muss, in dem ganzen Bereich Logistik, es spielt halt auch einfach wirklich vertrauen und so die People Komponente eine sehr hohe Rolle, eine sehr wichtige Rolle einfach und da, das ist uns sehr gut gelungen von Anfang an einfach uns da wirklich auch als professionellen Partner auf Augenhöhe sowohl gegenüber den.

Logistikunternehmen zu präsentieren als auch gegenüber den Händlern und und somit unseren Kunden. Und so konnten wir eigentlich dann relativ schnell, bevor auch die Plattform wirklich live war, hatten wir schon erste Kooperationsverträge mit unseren operativen Standorten und auch schon erste Kunden, die dann quasi die Lot Live Partner oder Live Kunde sozusagen werden wollten.

Als wir dann die die Plattform gelauncht haben. Weil, weil es für die 3 PL und Logistiker dann wahrscheinlich auch der verlängerte Vertriebsarm ist, sozusagen, oder? Genau das ist im Prinzip sind es 2 Hauptkomponenten. Das eine ist der, wie du gesagt hast, unsere starken Marketing und Sales Aktivitäten auch um einfach. Mit coolen, modernen Brands in Kontakt zu kommen, denen jetzt der einzelne operative Logistiker vielleicht so schwieriger in Kontakt kommt.

Das andere ist aber wirklich auch sehr stark auf der Effizienzseite auf der technischen Seite das für den der Logistiker muss sich ja theoretisch auch an jeden Kunden einzeln anbinden und wenn er sich halt einmal bei uns an die Plattform anbindet, muss er eigentlich gar nichts mehr machen, technisch gesehen also, weil dann sind ja alle Kunden, die bei uns an die Plattform angebunden sind, immer quasi laufend über die gleiche Integration über den gleichen Datenstandard mit. Dem Logistiker, und das ist halt für den Logistiker ein Riesenvorteil, dass er nicht jeden neuen Kunden als neues Projekt, NEUE IT, neue Integration betrachten kann, sondern der Teil kann eigentlich mehr oder weniger komplett, dann sozusagen losgelöst, muss gar

nicht mehr betrachtet werden, weil die Integration besteht ja schon. Also da gibt es jetzt dann sogar eine erhöhte Nachfrage auf Seiten der Logistiker, weil die unbedingt auf die Plattform kommen wollen. Genau, ja. Also wir haben eigentlich immer auch eine Warteliste an Kandidaten, die irgendwie bei uns dazu kommen wollen wir. Wir machen das ganze halt sehr balanciert. Also wir wollen auch einfach.

Das Netzwerk ist ja sehr sehr ausgewählt auch, ja, also wir achten da natürlich auch auf Qualitätsstandards und eben wir wollen natürlich auch, dass alle Logistikpartner, die bei uns im Netzwerk mit dabei sind, dann auch. Nachhaltigkeit ist verständlich, auch super wichtig. Nachhaltig aufgestellt sind und das Ganze, wie gesagt, es skaliert sich halt auch. Je mehr man dann da einfach zusammen umsetzt sozusagen. Und deswegen war unser Ansatz oder ist unser Ansatz nie, wir wollen jetzt einfach das breiteste Netzwerk haben. Haben von allen wollen mit allen Arbeiten. Ihr wollt gar nicht alle 3 PS?

Nein, nein, das ist gar nicht unser Ziel, sondern wir wollen einfach ein gutes, ausbalanciertes Netzwerk haben, in dem wir immer die richtigen Kapazitäten haben, die wir eben brauchen, operativ einen sehr hohen Standard und dann das ganze gut abwickeln können, vielleicht dazu noch ein Wort gesagt, wir sind ja international aufgestellt, und das waren wir auch von Anfang an, also neben unserem Heimatmarkt Deutschland, der einfach der stärkste von uns Markt ist, nach wie vor natürlich.

Haben wir aber auch dann sehr, sehr schnell. Ich glaube noch im ersten und dann haben sie auch spätestens im zweiten den UK Standort dann mit dazu genommen und dann kamen sukzessive auch alle anderen Hauptmärkte in Europa rund um Italien, Spanien, Frankreich, Niederlande, Tschechien, Polen und jetzt dann vor ich glaube 3 Jahren oder so, dann der Schritt in die USA, der natürlich auch sehr spannend ist.

Das heißt wir können auch sehr gut deutsche Brands weltweit mit ihrer Logistik. Super, stimmt. Betreuen und das ist einfach der große Vorteil. Wenn du weltweit verkaufst, dann willst du ja auch nah an deinen Endkunden sein. Es ist halt viel schneller lokal zu verschicken und auch viel günstiger, also.

Zollabwicklung macht die dann auch praktisch, oder? Das genau gehört auch mit dazu, aber vor allem der der Haupthebel liegt einfach darin, dass du wirklich dann schnell und effizient und kostengünstig bei deinem Endkunden bist, weil es macht ja einfach viel mehr Sinn, einfach ab einem gewissen Volumen natürlich Produkte dann lokal vor Ort zu haben und dann kann man die dann schnell verschicken.

Als jetzt immer einzelne Pakete von Deutschland nach Großbritannien. Von Deutschland in die USA ist halt sehr lang und sehr teuer. Und wenn du dann Produkte entsprechend vor Ort hast, geht es viel schneller. Und auf der Markenseite jetzt haben wir schon über die Logistikseite gesprochen. Was sind da so die üblichen Kunden? Also ich habe mich so ein bisschen vorher informiert und da geht es ja viel um E Commerce, e Commerce unternehmen.

Jetzt habe ich gesehen, beispielsweise die Razer Group oder Wi Food nach was schaut ihr da vielleicht, was ist das Kundenkriterium? Wir arbeiten hauptsächlich mit modernen, ambitionierten E Commerce Brands zusammen, die auch ein Anspruch haben zu wachsen, effiziente, moderne Logistik zu haben. Das sind.

Sind E Commerce Unternehmen? Ja, die machen meistens irgendwo zwischen 5 und 100000000€ Umsatz. Wir sind aber auch im dann noch größeren Bereich unterwegs, aber wenn man jetzt mal so auf die sagen wir mal die Masse an Kunden sozusagen schaut, dann sind die eher so in in dem Spektrum verschicken können die dann alles mögliche, sozusagen die Hauptverticals sind Fashion, Kosmetik, Food und Supplements.

Aber wie gesagt, wir machen auch andere Sachen im Bereich Elektronik, im Bereich E Bikes so das das sind dann aber eher etwas einzelnere Projekte, die Hauptfokus verticals sind, schon die die ich eben aufgezählt hab. Ist sehr spannend und was also kannst du da auch auch Namen vielleicht sagen, wenn ihr da inzwischen alles auch als Kunden habt?

Beispiel Jepoda ist ein großer Kunde von uns. Die machen Beauty K Beauty, also corean Beauty, sitzen in Berlin, für die wickeln wir mittlerweile auch die ganze weltweite Logistik ab. Super spannende Grove Journey, die wir da zusammen sozusagen. Eskaliert mit denen. Genau, genau zusammen abwickeln konnten und die immer wieder.

Die haben dann halt auch nach und nach internationalisiert. Nach und nach kamen neue Vertriebskanäle, dann kann. Kam B2B dazu? Und quasi wenn man sich das anguckt, wir haben pure B to C in einem Land gestartet, machen jetzt mittlerweile wirklich viele verschiedene Länder auch mit lokalen Standorten viele verschiedene Sales Channels und dann so Brands wirklich über Jahre hinweg zu begleiten und wirklich eine Partnerschaft da sehr auf Augenhöhe zu haben, das ist schon wirklich sehr cool. Ja, auch für uns macht sehr viel Spaß. Es gibt noch viele andere Brands. Ocean's Apart im Fashion Bereich. Hey Harper, die machen Schmuck, eine portugiesische Brand aber auch ein super Cooler Grove Case

mit uns manico da gibt es wirklich viele Wi Food hast du schon genannt eingangs in deiner Intro von dem her, da arbeiten wir wirklich mit vielen coolen Brands zusammen und das Schöne ist wirklich auch schon jahrelang, also viele sind da noch von unserer dann Startphase 2020 also so richtig los ging 2021 die Kunden die sind jetzt auch immer noch da und es ist der logistische. Logistikmarkt ist sehr schnelllebig, also bei vielen Providern ist wirklich auch ein sehr hoher Turnover und wir sind da extrem stolz drauf, dass wir wirklich so tief mit den Kunden auch zusammenarbeiten und so langfristig und da wirklich auch als dieser Partner auf Augenhöhe eben wahrgenommen werden. Wie hat es dann angefangen?

Also oder oder wie gab es die ersten Pilotprojekte auf der Markenseite, also über Plattformen angegangen oder oder wie habt ihr da die ersten Pilotprojekte bekommen? Ja, ganz klassischer Vertrieb würde ich sagen. Ja, also nee, wir, wir haben da einfach, als wir das Ganze dann aufgebaut. Haben wir haben dann halt versucht, mit möglichst vielen Marken in Kontakt zu kommen.

Klar, am Anfang waren das dann auch kleinere als jetzt, heute sozusagen, aber da war es dann einfach wichtig, die ersten paar Kunden Pilotkunden von Proof concept zu zu überzeugen, exakt, und das ist uns dann ja zum Glück Stück für Stück sozusagen gelungen. Auch auch einfacher. Cold Out Weach am Anfang oder? Ja, also durchaus.

Wir haben da auch die die ganze Bandbreite bespielt, ich würde sagen, am Anfang ging noch viel über Netzwerk, da konnten wir auch viele unterschiedliche persönliche Netzwerke, investorennetzwerke und so weiter alles sleverage, aber dann jetzt natürlich sind wir auch schon sehr bekannt am Markt, das heißt, wir bekommen noch sehr viel Inbound Anfragen, wenn jemand entsprechend sich neu aufstellen will im Bereich Logistik. Kennen ja aber mittlerweile wirklich auch. Dann gibt es die klassischen Events und Messen, wo man immer wieder die die gleichen Leute sozusagen trifft. So großes Klassentreffen mit dem E Commerce von dem her da sozusagen das das kommt dann immer mehr, wieso ein Schneeball natürlich kommt das dann auch

ins Rollen und von dem her, da sind wir jetzt aktuell sehr gut aufgestellt. Aber so ein Stück weit auch letztendlich, wenn die E Commerce Brands sich halt auch professionalisieren wollen, weil wir haben vorher schon drüber gesprochen. Oftmals ist halt so, die beginnen dann an, haben dann selber ein.

Ein eigenes Lager, vielleicht sogar in der eigenen Wohnung, und dann, und dann wächst das Unternehmen darüber hinaus und wie geht man das Ganze dann an, außer du wirst jetzt angeschrieben von einem 3 PL, aber die machen ja gar nicht so richtiges B2B Marketing oftmals, die brauchen ja auch irgendwo wo die sich anschließen können und dann seid ihr natürlich der perfekte Partner. Ja genau war das bei manchen Marken dann auch so oftmals oder?

Wie du sagst, wir sind da einfach mit vielen Unternehmen und Marken einfach schon früh im Kontakt begleiten, die machen auch schon mal hier und da so ein bisschen einfach beratende Tätigkeiten durch unsere Erfahrung, wenn die irgendwie fragen. Haben jetzt, heute ist es wie gesagt so, dass wir eigentlich sehr, sehr selten nur noch Projekte direkt ab dem Start begleiten, sondern einfach gewisse Mindestvolumen haben, weil wir einfach auch sehen, so der Ganze unsere ganze Lösung, die wird halt immer stärker, je mehr Volumen du auch einfach hast.

Und dann ist es aber so, dass wir mit sehr vielen Brands halt schon sehr lange in Kontakt sind. Und wenn die dann ein gewisses Volumen erreichen, dann kommen die entsprechend da auch zu uns oder wenn ja, einfach Brands merken, bei ihnen funktioniert es nicht mehr, sie sind aus dem aktuellen Dienstleister rausgewachsen, das ist ja auch oft so, man sucht sich dann mal den ersten oder zweiten Partner, dann wächst man und dann merkt man halt, die Anforderungen steigen, da kann das nicht mehr so mitgehen in dem Case wie man das selber möchte und dann guckt man sich eben noch mal um und für für diese Cases sind wir dann natürlich da und.

Prädestiniert, das dann neu aufzusetzen mit denen, und das machen wir ganz oft. Ihr lernt ja dann auch dazu. Also die Plattform lernt dazu je mit mehr Use Cases, dann findet ihr die richtigen Partner und dann wird gemeinsam skaliert. Genau, absolut. Und wir entwickeln uns ja auch weiter, auch mit Kundenfeedback, also da hören wir natürlich auch genau hin. Was brauchen die Kunden und können das dann ja auch schön durchs ganze Portfolio vergleichen, was wird jetzt wie häufig irgendwie genannt als Thema, dann wissen wir ja, das ist ein Paint Point, ja den müssen wir als nächstes mit auf die Entwicklungs Roadmap nehmen, dann können wir dann auch so mit dem Kundenfeedback und wie gesagt so was uns halt auch sehr wichtig ist und auszeichnen ist

halt immer dieses auf Augenhöhe diese Partnerschaft, wir sehen uns bei den Partner. Wir sehen uns dann. Nicht nur einfach als Dienstleister, sondern wir sehen uns wirklich als Partner, der auch in diese Beziehungen rein investiert und das aufbaut und langfristig denkt und dann auch proaktiv irgendwie. Auf die Kunden dann wieder zugesagt hat. Wir haben hier noch mal was gefunden, wir können das jetzt optimieren oder haben das jetzt umgesetzt, da freuen die sich dann natürlich auch extrem, so einen Partner an ihrer Seite zu haben, der dann das ganze Mitdenkt, ja. Geht es dann auch über den Bestand hinaus, also letztendlich, ihr seht ja dann praktisch auch in den Bestand der einzelnen Brands hinein und

dass ihr da auch schon teilweise so predictions macht bezüglich dem Verkauf, oder? Das ganze Thema rund um Predictions ist ist aktuell auch ein sehr, sehr großes. Da gibt es ja auch wirklich spezialisierte Lösungen in dem Bereich. Bereich Wir haben da natürlich auch erste Themen, die wir uns da angucken.

Es ist aber so in dem Bereich wie allgemein in der Logistik auch das Thema Daten ist ganz ganz wichtig und da kommen wir halt ins Spiel, weil auch wenn, es gibt super gute AI Lösungen auch grundsätzlich, die sind dann auch sehr spezialisiert, die sind dann in den Bereichen auch spezialisierter als wir es jetzt sind, ja, aber die können nicht arbeiten wenn sie keine sauberen Daten. Haben genau und die Datenhoheit habt ihr. Genau und die Datenhoheit haben wir. Die Daten kommen.

Von uns eben in einem guten Format, strukturiert, in Echtzeit und so weiter was du brauchst von Daten, ja, und wenn du wir hatten wirklich auch schon Case, dass uns dann Anbieter solcher AI Tools für jetzt spezifisch Forecasting für Demand planning und so weiter dann auch ins Spiel gebracht haben, weil die gesagt haben so der Kunde wird gerne mit uns arbeiten, aber basierend auf seiner aktuellen Logistik Setup und den aktuellen Daten macht gar keinen Sinn, ist es nicht möglich, sondern wir brauchen erstmal jemanden der sauber strukturiert ihr das ganze Logistik tec Thema fahren sauber aufsetzen. Da kommen wir dann natürlich ins Spiel, ja. Also dann wirklich all around eigentlich. Genau.

Wir können dann da einfach so ein Ökosystem um uns rum aufbauen von diesen ganzen modernen Lösungen, die einfach aber auch auf eine saubere, starke Datenbasis angewiesen sind. Noch mal zum Unternehmen selbst. Also ich habe dann wie gesagt 2019 gegründet, dann habt ihr die ersten Kunden gewonnen, dann habe ich gesehen, Finanzierungsrunde habt ihr zwischenzeitlich auch gemacht, wann war das dann 221 222 oder? Die letzte Finanzierungsrunde von uns war 2021 unsere Series A mit 20000000€ im Lied von Acton Capital, hier aus München und GFC und Capnomic, die Bestandsinvestoren an dem Zeitpunkt dann auch sich mit beteiligt haben. Genau das war unsere ist hier auch letzte Finanzierungsrunde sozusagen da, mit dem haben wir

dann sehr stark zu unternehmen aufgebaut, auch eben im ganzen E Commerce Hype, der dann Post Corona sozusagen ja richtig abgehoben ist basierend daraus. Darauf haben wir jetzt dann aber schon, eben als dann auch in gewisser Weise die Wirtschaftslage natürlich sich leider ein bisschen eingetrübt habe, dann einfach gut uns sehr nachhaltig aufgestellt, sodass wir jetzt da einfach sehr, sehr solide, sehr nachhaltig unterwegs sind, was uns wichtig ist, weil wir einfach zu jederzeit und jeder Wirtschaftslage dann einfach ein stabiler, sicherer Partner auch für unsere Kunden sein wollen und einfach stabil aufgestellt sind.

Genau. Zu der Zeit wieviel Volumina habt, hattet ihr damals? Jetzt also 2021 vom vom ganzen Logistikvolumen. Boah, das kann ich dir tatsächlich gerade gar nicht mehr so ganz genau sagen. Jetzt, heute bewegen wir über 50000000 logistikumsatz, was es jetzt genau 2021 war weniger, auf jeden Fall aber weiß ich gerade nicht mehr genau. Aber das heißt, Ihr habt auf jeden Fall Wachstum auch hingelegt.

Wir haben ordentliches Wachstum hingelegt, die die ganzen Jahre jetzt und wachsen auch dieses Jahr wieder kräftig weiter. Also wir haben jetzt gerade wieder ein sehr erfolgreiches. Q 2 und q 3 auf Sales Seite gehabt und arbeiten jetzt dran die ganzen Projekte noch vor der Peak Season weil bei uns ist ja Black Friday immer so der Jahres peak und dann kommt ja auch direkt weihnachtskost. Die wichtigste Zeit.

Jetzt kommt die wichtigste Zeit für die für die Kunden und damit auch für uns her. Was sich natürlich entscheidet, wie wir jetzt auch einen guten Service abliefern, deswegen alle Projekte, die wir jetzt abgeschlossen haben, die letzten paar Monate, die wollen natürlich alle noch vor der Peak Season live geben, um dann in der Peak Season schon ihr starkes neues Setup zu haben, deswegen ist da unser Team gerade auf Hochtouren. Dran.

Jetzt hatten wir heute einen großen Launch, der auch erfolgreich geklappt hat und die nächsten Paar. Die mag ich schon sagen. Oder würde ich mich jetzt noch heute noch zurückhalten? Aber entsprechend kommen jetzt noch einige Launches die nächsten Wochen, bevor wir dann quasi im November eher den Modus vom Launch auf quasi vollen Fokus auf Peak Season und Bestands Geschäft sozusagen umswitchen, weil im Q 4 entscheidet sich's für die Brands ja wie ihr wie ihr Jahr läuft, wie ihr Umsatz wird und entsprechend je nachdem. Nach dem wie die Logistik da performt, entscheidet sich dann auch, wer bei uns Anfang nächsten Jahres anruft und dann eine neue Lösung sucht.

Also das ist dann entsprechend immer Anfang des Jahres die Unternehmen, bei denen leider die Peaks, die sind dann nicht so gut geklappt, da die melden sich dann natürlich und suchen dann suchen dann neue Lösungen, das heißt da wird dann wiederum der Modus umgeschaltet, da geht dann. Wieder Sales. Voll los.

Genau das sind so immer bei uns so die spezifischen E Commerce. Extreme Sales Cycles dann ja wie gesagt, ihr seid 3 Gründer letztendlich, wie habt ihr die Rollen oft? Abteilung da gemacht oder wie siehst du es überhaupt ist es wichtig 3 Gründer zu haben und und also wie betrachtest jetzt auch im Nachhinein hat das alles so gut geklappt.

Absolut. Also hat es gut geklappt. 100% also wir sind nach wie vor auch als Gründerteam komplett zusammen, komplett committed, komplett happy miteinander, arbeiten gerne miteinander zusammen, das war natürlich auch für uns eine schöne Reise über die 6 Jahre und über die unterschiedlichen Unternehmensphasen von eben dem ganzen Thema ganz am Anfang. Sagen alles super wild, alles super neu, dann irgendwie der großen Pipe Phase super super schnelles Wachstum jetzt eher so dieser Phase sich wirklich nachhaltig profitabel gut aufzustellen und da auch für uns natürlich jeweils einfach persönlich Aufgaben an denen wir wachsen können und die wir gemeinsam meistern können.

Ich würde sagen, wir haben untereinander einfach eine sehr sehr gute Vertrauensbasis, alle miteinander, was sehr viel hilft und. Und wir haben eine klare Aufteilung der Themen, was auch sehr viel hilft und in der Phase rund um diese eher sehr starke Skalierung haben wir auch mit einer externen Coach noch zusammengearbeitet, die uns dann eben da als Team und persönlich so ein bisschen betreut hat auf dieser Reise. Was wichtig?

Wahrscheinlich. Was ich auch wirklich empfehlen kann einfach, dass man sich auch in dem stressigen Gründeralltag sozusagen da die Zeit nimmt, dann auch immer wieder zu reflektieren. Alleine als Team kann man sich da noch mal weiterentwickeln und all diese Faktoren zusammengenommen. Haben uns wirklich sehr, sehr geholfen. Also da sind wir nach wie vor als Team gut aufgestellt. Ich würde auch sagen Dreier Gründer Team ist eine super Zahl, also ich begründe auch alle Solo Gründer wirklich ein Team an Gründern zu haben finde ich sehr sehr wichtig, weil es halt wirklich dann man ist dann doch noch mal einfach enger zusammen als als wenn man alles alleine machen muss als Gründer sozusagen.

Man kann da die Höhen und Tiefen auch noch mal intensiver teilen als wenn man es jetzt eben wie gesagt alleine macht und. Und 3 ist dann halt eine gute Anzahl, weil du halt kein kein Teil du hast einen Timebreaker. Also du kannst halt keine 2 Leute, wenn du jetzt nur 2 hast, die vielleicht unterschiedlicher Auffassung sind, dann sich im schlimmsten Fall blockieren.

Das wäre jetzt glaube ich bei uns auch in keiner Konstellation passiert, wenn wir nur zu zweit aus uns 3 gewesen wären, aber einfach mit 3 Leuten, mit 3 Perspektiven, mit dann immer unterschiedlichen Ergebnissen sozusagen, ist einfach ein gutes Setup meiner Meinung nach. Und wie sieht die Rollenaufteilung da genau aus? Also jetzt habt ihr 3 verschiedene Gründe und. Du hast ja schon gesagt, der eine kam aus dem Delivery Hero Pocket Bereich, der andere war ein Tech. Nee stimmt, der eine war bei Dir Delivery Hero und der andere war dein Freund aus dem VC Family Office. Wie sieht es jetzt genau aus?

Ich mache das ganze Thema Marketing, Sales und auch langfristige Kundenbetreuung und Boris eben mein. Also als QCO Boris, mein zweiter QCO Kollege, der macht die ganzen Support Functions, also angefangen von unserem Logistiknetzwerk das er managt über dann eben Finance, Investor Relation, People Management. Einfach alle Themen dort und Felix macht Produkt und Technologie als quasi technischer Gründer. Erst der, der davor bei Liver Hero war und so sind wir einfach unter uns wirklich gut aufgeteilt natürlich dann. Ganzen Gesamt Company Themen und Strategien und so die managen wir alle dann zusammen.

Wie gesagt also meiner Meinung nach ein sehr gutes Setup. Ich glaube man kann es auch viele Arten aufteilen, das ist nur wichtig, dass die Aufteilung klar ist und dass die auch für alle gut passt sozusagen, und das haben wir für uns auf jeden Fall gefunden. Weil du ja schon angesprochen hast. Ihr seid extrem schnell gewachsen demnach. Wie war, wie ist es so mit People Management? Mit Tiring hat sich das gestaltet, für dich natürlich wahrscheinlich auch das erste Mal so in dem in dem komplexen Zustand.

Ja, hundertprozentig, auf jeden Fall. Also es war auch das wirklich eine sehr lehrreiche Erfahrung. Also wir haben dann auch in kurzer Zeit irgendwie viel aufgebaut, haben schon immer sehr viel auch auf den Bereich Unternehmenskultur gelegt, also auch da wirklich langfristig mit den Leuten zusammenzuarbeiten. Wir haben auch trotz einer schnellen Skalierungsphase eigentlich immer sehr viel Wert auf einen sehr diligenten, tiefen Auswahlprozess gelegt, einfach für uns und und für die Bewerber auch, wir haben zum Beispiel auch immer Teaminterviews mit eingebaut und. Mehrere Stufen an quasi Personen, die einen Kandidaten oder einen Kandidaten kennenlernen. Dass wir dann wirklich viele

Blickwinkel haben, um auch zu eben zu sehen. Ist den Culture fit auch zu sehen, oder? Genau. Zum einen ist die Person fachlich gut. Natürlich ist natürlich wichtig, aber auch ist der Culture fit da und. Das ja konnten wir dann zum Glück auch so ganz gut umsetzen und und aufsetzen. Spannende Zeit auf jeden Fall auch diese 2021 hyperskalierung. Und was macht euch da so besonders von der Kultur her? Ich würde einfach sagen, wir ist ja einfach ein sehr, sehr gutes Miteinander, sehr offen.

Wir haben eine sehr offene Kultur, auch offenes Feedback, Kultur pflegen wir natürlich auch einen sehr transparenten Umgang miteinander, eben so dieses ganze Thema auf Augenhöhe sein, bei uns von Anfang an sehr wichtig, also sowohl eben mit unseren ganzen externen Partnern und Kunden, aber auch genauso natürlich intern, wo das wirklich sehr wichtig ist, dass alle mit allen auf Augenhöhe arbeiten, die unterschiedlichen Teams. Dass es jetzt keine, ja, ich meine, das sind klassische Dinge, aber keine so starren Hierarchiestufen gibt, sondern man da wirklich jeden mit.

Also wir haben 2 Open Spaces, da sitzen alle Leute sozusagen vom intern zum Geschäftsführer, und da gibt es dann auch keine irgendwie großen Unterschiede, sondern jeder kann dann mit jedem reden, egal wo jetzt eine Idee herkommt, solange sie gut ist, wird sie umgesetzt, ja, das würde ich sagen, einfach hat uns immer schon ausgezeichnet, ja. Und das kam dann.

Aus deiner Sicht kam das von der BCG Erfahrung auch mit dem mit dem hiring Prozess, dass man das Mehrstufig macht, oder oder was hat dich dazu inspiriert? Ist natürlich super spannend. Ich würde sagen, das kam wirklich auch viel so von von uns 3 persönlich als Gründer, dass wir wirklich auch so die Art und Weise, wie wir zusammenarbeiten, wie wir mit anderen Leuten zusammenarbeiten wollen und wie wir das dann auch vorleben wollten. Wir haben da einfach auf uns geschaut und versucht, für uns einen guten Prozess zu finden und haben uns da weniger uns jetzt von irgendwelchen Playbooks oder Best practice oder so als BCG oder Delivery Hero oder sonst wer irgendwie groß beeinflussen lassen,

sondern haben da einfach sehr stark auf uns gehört und uns. Von untereinander dann eben auch zu dritt gesprochen, wie wir das Ganze aufsetzen wollen, was für eine Kultur wir haben wollen und kam dann zu dem Ergebnis, was, was wir jetzt heute sehen, ja das. Macht die Kultur ja dann auch so besonders. Genau, also quasi authentisch sein ist für uns eben auch sehr, sehr wichtig.

Wir wollen jetzt nicht irgendwie was aufbauen, was nicht ist, sozusagen ja oder dann zusammenfällt, sondern einfach wirklich. Da ein authentisches, starkes, nachhaltiges Unternehmen mit einer Kultur, wo die Leute auch gerne arbeiten. Wie sieht so ein Alltag von euch dann aus? Du hast schon angesprochen, ihr seid relativ offen, ich habe da 22 Workspaces eben wo vom Internet zum Geschäftsführer, da alle Leute sitzen, wie muss man sich das vorstellen bei euch? Also ihr habt dann wahrscheinlich viel mit den Marken auf der einen Seite zu tun, überprüft es dann aber beim 3 PL.

Das würde mich extrem interessieren. Wie in jedem Startup oder Scaleup, der den typischen Alltag gibt es wahrscheinlich nicht. Das sieht sieht durchaus immer anders aus. Klar, die Bereiche die du genannt hast, sind natürlich unsere unsere Kernbereiche, also das ganze Thema der technischen Plattform, der technischen Weiterentwicklung, dann das ganze Thema rund um unsere Kundenbetreuung, neue Kundenprojekte, bestandskundenprojekte und so weiter da einfach das ganze Management, die ganze Abwicklung, ja alles was dazu gehört, es ist wirklich so, dass es da die unterschiedlichsten, die unterschiedlichsten Themen einfach gibt. Nehmen wir mal an, so n so n Why Food als Beispiel, die sind ja auch extrem gewachsen.

Also jetzt habt ihr eh das Forecasting integriert, aber wo ihr angefangen habt und die dann immens gewachsen sind, wie war das dann für euch auch in der in der Logistik? Also weil ihr wollt ja die Kunden immer noch zufriedenstellen, das war natürlich dann brutal, wenn die auf einmal viel mehr verkauft haben, wie war das für euch als Erfahrung? Es war sehr spannend, ja einfach da wirklich Kunden auf so einer Grove Journey mit zu begleiten.

Und jetzt durften wir es jetzt wirklich schon oft machen und sehen wirklich da auch was was. Aber ihr seid. Gewappt was, was nicht funktioniert, genau. Genau. Wir sind da natürlich sehr gewappnet, die ersten Male, logisch haben wir da auch zusammen mit den Kunden viel gelernt, ja, und auch da ist dann aber wieder einfach Logistik, ist ein People's Business, wenn man da auf Augenhöhe agiert, wenn man sich da gut austauscht, wenn man da transparent kommuniziert, dann bekommt man das alles hin und dann bekommt man da auch schnelle Skalierungsphasen hin, die man vielleicht davor so noch nie gemacht hat und so haben wir das das Ganze dann auch aufgesetzt. Und wo siehst du das Unternehmen

in den nächsten 5 bis 10 Jahren? Das ist eine sehr, sehr gute Frage. Ja, wir wollen das Unternehmen einfach weiter aufbauen, ja wollen noch mal deutlich weiter wachsen, einfach größer werden, unseren Footprint vergrößern, einfach noch mehr Marken unsere Logistik zur Verfügung stellen und damit ihre Endkunden happy zu machen, gleichzeitig einfach wie gesagt ein sehr nachhaltiger, stabiler Partner zu sein. Wir wissen, dass alle unsere Kunden uns damit. Ein Herzstück ihres Unternehmens anvertrauen mit der Logistik also, wie ich eingangs gesagt habe, im E Commerce, wenn du halt die physische Logistik an die Wand setzt, blöd gesprochen, dann bringt auch vieles andere nichts. Ja, deswegen wissen wir, dass

Kunden uns damit natürlich auch ein extremes Vertrauen entgegenbringen, wenn wir die Logistik für die Handeln dürfen und dementsprechend ist auch unser Ansatz da wirklich ein stabiler Partner zu sein, der nachhaltig ist, der auch unabhängig von gewissen wirtschaftlichen Stimmungen ist, gewissen Investorenstimmungen ist.

Und da sind wir. Eben das macht uns da auch sehr stolz und einfach auch für unser ganzes Team, für unsere Mitarbeiter natürlich ein Unternehmen, weiterhin sein, eine Kultur weiterhin schaffen, dass die Leute auch gerne zur Arbeit gehen und einfach so in diesem ganzen Logistik Eco System und und E Commerce System das ganze auch mitprägen.

Und der Standort München habt ihr ja auch dann gezielt gewählt. Du hast gesagt, ihr seid dann nach München gekommen, war jetzt auf jeden Fall auch die richtige Entscheidung, oder? Absolut ja. Also wir fühlen uns alle sehr wohl in München. Wir sind sehr froh, dass das hier unser unser Office ist und sind sehr gerne hier. Unser Office ist 10 Minuten zur Theresienwiese, also es hat. Ich sag, geht es nicht gerade zu der Zeit. Genau zu der Zeit, wo wir uns jetzt gerade befinden. Hier Ende September natürlich auch noch mal ganz große Vorteile.

Ich hab sogar auf linkedin gesehen, ihr habt sogar mit der ganzen Firma da Wiesen veranstaltet. Genau, wir. Wir machen das immer auch sehr, sehr gerne. Wir haben sowohl immer ein Team. Event zur Wiesn im Schützen als auch, dass wir dann auch immer Kunden und Partnerevents machen. Da hatten wir gestern 1 und letzte Woche 1 und da kommen dann immer eben Kunden, aber potenziell auch neue Kunden, also mit denen wir gerade noch aktiv über mögliche Projekte sprechen, dann können die sich nämlich auch austauschen mit den Kunden, die schon da sind, sagen, was funktioniert, gut was.

Funktioniert vielleicht nicht so gut, also natürlich hoffentlich vor allem, weil es gut funktioniert, aber Hauptsache man, man spricht da wirklich dann dann gut und offen drüber und von dem her beide Events waren super, also alle hatten da eine Menge Spaß, gehen da natürlich auch immer jeweils von uns aus dem Team einige Leute mit und dann kann man sich da wirklich gut kennenlernen und auch vorab gibt es dann immer noch mal Events vor dem eigentlichen Oktoberfest Event.

Kommen die dann alle bei uns ins Office und da ist dann auch ein entsprechendes ganze Team da, auch die, die sonst nicht so den direkten Kundenkontakt haben, lernen einfach so die Kunden und die Ansprechpartner kennen, merken so wie die Ticken, was sind so deren Themen, deren Wünsche, um dann das auch wieder in ihre Arbeit halt einfließen lassen zu können.

Ja, weil wir. Mitarbeitenden haben dann schon Kontakt. Genau das zum einen, aber auch einfach können auch erfahrenere Mitarbeiter sein, die aber vielleicht nicht so im direkten Kundenkontakt stehen. Gerade aus der Entwicklung aus. Aus Produktentwicklung, aus dem Logistikteam und so weiter dass die quasi das auch den Kunden da auch wirklich live erleben können.

Ja, weil wir da einfach sehr kundenzentriert auch unser Unternehmen eben aufbauen. Ja, super spannend. Ich bin schon auf jeden Fall sehr sehr gespannt das die nächsten Jahre weiter zu verfolgen und ich danke dir viel vielmals fürs kommen. Dankeschön. Hat Spaß gemacht.

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