
Was Bitcoin bringt - mit Niko Jilch· Staffel 5· Folge 75
Der größte Irrtum über Bitcoin – die Masse schläft (Banker packt aus) | Sebastian Markowsky
Dienstag, 27. Oktober 2026 · 1 h 10
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Shownotes
Die Entwertung unseres Geldes frisst sich durch alle Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft, während Regierungen weltweit neue Schuldenberge aufhäufen. Mit Sebastian Markowski, Co-Autor von Rettungsanker Bitcoin und Digital-Asset-Experte bei Bitcoin Suisse, analysiere ich, warum Bitcoin im aktuellen Debasement Trade die zentrale Rolle einnimmt. Wir diskutieren, warum Bitcoin das perfekte Collateral für Kredite darstellt, wie künstliche Intelligenz und maschinenlesbare Prozesse die Nachfrage nach neutraler digitaler Knappheit antreiben und weshalb herkömmliche Vorurteile der Finanzwelt an der Realität zerschellen.
- Sebastian auf LinkedIn (linkedin.com/in/sebastian-markowsky-0556a24)
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* Marketingmitteilung. Keine Anlageberatung. Investieren birgt Risiken. Transaktionen mit Bitcoin können zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen.
Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen.
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Herzlich willkommen zurück, meine Lieben, bei Was Bitcoin bringt, der Bitcoin-Podcast aus Wien, präsentiert von Coinfinity. Vorweg heute eine kleine Warnung, weil es aktuell ist. Es gibt leider immer mehr Scams. Es gibt Menschen, die schicken in meinem Namen E-Mails. Es gibt Telegram-Gruppen, die meinen Namen missbrauchen.
Es gibt angeblich inzwischen Anrufe, die die Stimme von Bitcoin-Persönlichkeiten wieder meinigen missbrauchen. Alles AI-gesteuert und alles natürlich Scams. Allerwichtigste Regel, schickt nirgendwo Geld hin, gibt niemanden eure Seedphrase. Und die zweitwichtigste Regel, ich werde mich niemals bei euch melden.
Alles was ihr von mir erfahrt, erfahrt ihr hier am Kanal and nirgends anders. Ich verschicke keine E-Mails mit irgendwelchen Investmentmöglichkeiten. Maximal lade ich euch zum Podcast ein und wie real das ist, dann könnt ihr das dann sehen, wenn ihr nach Wien kommt und im Podcast sitzt. So wie der Sebastian heute, Sebastian Markowski, er ist ein erfahrener Banker mit langer Bitcoin und Kryptovergangenheit.
Er hat auch ein Buch mit Philipp Sandner geschrieben. Servo Sebastian.
Hallo, hallo Nico. Freue mich hier zu sein.
Ich freue mich, dass du da bist. Wir sprechen heute über Bitcoin, den Rettungsanker im De Basement Trade, über Bitcoin als Pristine Collateral, also als Besicherung für Kredite, Bitcoin und KI, das ganze Potpour von Bitcoin in der Zukunft und in der Gegenwart. Wir stellen uns auch die Frage, warum wir uns so schnell auch im Mainstream darauf einigen konnten, dass dieses KI-Ding total wichtig ist, aber Bitcoin nach 16 Jahren immer noch so kontrovers ist.
Warum es auch gut ist, dass Bitcoin kontrovers ist, aber vor allem, warum jetzt im nächsten Schritt in diesem Chaos aus Inflation, Debasement, Gelddrucken, etc., Bitcoin auch wirklich zu einer eigenen Stärke aufläuft. Das Sebastian hat auch Hintergründe aus der Firmenentwicklung, Start-up-Entwicklung und er sagt, wir sollten uns da gar nicht so auf den Kopf zerbrechen, dass Produkte und Firmen sich verändern mit der Zeit, ist ganz normal und Bitcoin macht einen Prozess durch, der beweise, dass dieses Ding funktioniert.
Yeah, wenn ihr der Meinung seid, dass Bitcoin funktioniert, dann schaut rein bei Confini, die nutzt den Code, was Bitcoin bringt, spart euch 21% in den ersten sechs Monaten und nutzt auch eine Bitbox. Schickt das Bitcoin direkt von Confini auf die Bitbox, nutzt auch dort den Code. Das sind die Grundregeln und gibt natürlich, wie anfangs gesagt, die Seedrace niemals digital ein, gibt sie sonst auch niemanden, auch nicht, wenn er so tut, als wäre er ich.
Mir ist das wahnsinnig unangenehm, dass das passiert. Ich werde auch eine Folge oder zwei dazu machen mit Betroffenen. Aber jetzt geht es erstmal um die positiven Aspekte von Bitcoin. Herzlich willkommen Sebastian, Sebastian Markowski, bei was Bitcoin bringt. Servus!
Hallo, hallo Nico, schön, dass ich da sein darf.
Hey, ich freue mich, dass wir es geschafft haben. Wir haben uns getroffen, das erste Mal persönlich bei der Swiss Bitcoin-Konferenz dieses Jahr. Jetzt wollte ich schon sagen, letztes Jahr, weil das Jahr ist schon echt lange, aber es war 2026.
Dieses Jahr, genau. Das Jahr davor haben wir uns tatsächlich auch gesehen, aber flüchtiger als jetzt dieses Jahr, genau.
Du bist schon lange im Geschäft. Finanzen, Bitcoin, etc., hast du ein Buch geschrieben mit dem Professor Philipp Sandner, der uns ja viel zu früh verlassen hat. Erzähl vielleicht mal ein bisschen was über dich.
Genau, gerne. Also ich habe immer an der Schnittstelle Investment Banking, Technologie, Software, and then eben mit professionelle institutionelle Investoren, Capital Markets, etc. gearbeitet. Bin dann tatsächlich über die Technologie und meinen Aufenthalt in Berlin, was in Deutschland das Technologie-Hub lange Zeit war und nach wie vor ist, aber ein Stück weit.
Was Positives über Berlin. Grüße gehen raus, Grüße gehen raus. Genau, genau. Und ja, München ist da auch stark im Kommen. Und bin dann darüber tatsächlich über das ganze Thema Crypto-Blockchain in Berlin gestolpert. Und das war 2016, sehr, sehr bullish geworden auf das Thema. Hab dann gesagt, okay, ich muss das irgendwie ein bisschen besser verstehen, hab in Research dazu dann geschrieben, um einfach ein Stück weit auch Manpower hinter das ganze Thema zu bekommen mit meinem Team.
Und das haben wir dann veröffentlicht. In diesem Prozess wurde ich dann nochmal bullischer auf das ganze Thema und wie es häufig ist. War tatsächlich ein vergleichsweise Ethereum-zentrischer Report, weil es um das ganze Thema ICO, das war das große Thema damals ging. Und dann, ja, von dort an eigentlich ging es alles relativ schnell durch den Kaninchenbau und dann wollte ich Vollzeit in dem ganzen Bereich verbringen.
Und das habe ich dann einen Großteil der letzten zehn Jahre in unterschiedlichen Rollen gemacht, weiteren Research rausgebracht, wo es immer ein Stück weit für mich darum geht, auch durch den Hype durchzuschneiden und zu schauen, was bleibt denn, wenn die Blase weg ist. Weil wir hatten irgendwo 2018, als der Report rauskam, Höchststand Bitcoin.
Ich habe gleichzeitig war ich so mutig.
Da hätte ich jetzt wetten darauf können, dass das durch Höchststand war. Das ist immer so.
Das war Zufall, aber wie der Zufall so will, ich kam dann tatsächlich auch auf die grandiose Idee, in den Report reinzuschreiben, dass dieser ganze Markt um über 90% korrigieren wird, was dann in den Nachhinein ziemlich spot-on war, aber in dem Moment natürlich auch für Verwunderung gesorgt hat in der ganzen Branche.
Da ist dann wahrscheinlich auch niemand zu dir gekommen und hat gesagt, nach den 90%, das hast du commensen. Dann bekommt man ja kein Blumen draus für sowas. Genau, genau.
Es wurde sogar mal gesagt, Sebastian, now you crash the market, what are you up for next? Obwohl das sicherlich nichts mit mir zu tun hatte. Aber darum ging es eigentlich. Und das habe ich dann verschiedene Male wiederum gemacht, nicht mit so einer akkuraten Vorhersage. Aber so kam ich dann auch zum Thema Bitcoin.
Und Bitcoin ist dann aus meiner Sicht auch das gewesen, was bleibt, wenn man durch den Hype schneidet digitale Knappheit und bin dann auch sehr Bitcoin-zentrisch geworden. Tatsächlich auch zusammen mit dem Philipp, der ein guter Freund von mir war. Wie hast du den kennengelernt oder wo seid ihr euch über den Weg gelaufen?
Du, tatsächlich war es so, dass wir in Frankfurt beide wohnten und er, also er wohnt in Köln, aber war immer in Frankfurt an der Uni als Professor für das Blockchain Center in der Frankfurt School. Und wir haben uns dann bei Events, bei Events regelmäßig getroffen und so haben wir uns angefreundet. Tatsächlich hat der Philipp, das hat mich dann sehr geehrt, den ersten Report, den ich geschrieben habe, Token Frenzy, eigentlich seinen Schülern immer als quasi Pflichtlektüre fürs Thema Blockchain empfohlen.
Und so haben wir uns angefreundet, dann kam Covid. Da haben wir tatsächlich dann immer regelmäßig einen Weinabend gemacht, alle paar Wochen. Sozialer Kontakt war ja sehr rar und haben uns über uns über einfach Leidenschaftsthemen ausgetauscht und so ist dann auch die Idee entstanden, dass wir einfach ein Buch schreiben wollen.
Vor allem, wenn man schaut, was zu der Zeit an Büchern verfügbar war, dann waren das am Ende keine Autoren aus Deutschland. Ich wurde dann selber von meinen Freunden gefragt, kann man das Buch lesen, ist das glaubwürdig? Und dieses Problem löst man, wenn man den Bitcoin-Standard dann. Zum Beispiel, egal welches Buch.
Und das Problem wollten wir lösen, dass wir sagen, wir haben irgendwo lokal relatable Personen, das sind wir beide, mit ihm als Professor, ich aus der Finanzwirtschaft und dementsprechend dann auch eine neue, eine andere Authentizität für ein Buch für Deutschland. Und das Buch heißt? Das heißt Rettungsanker Bitcoin.
Ja, wie uns das digitale Gold vor der Inflation schützen kann.
Naja, da ist eh schon alles zusammengefasst. Ich meine, ihr seid, und das ist dann erschienen in welchem Jahr?
Das ist tatsächlich, hat dann sehr lange gedauert. Dann war Bärenmarkt und alles drum und dran war dann eigentlich fertig, aber wie es so ist, wenn man dann das Buch nicht rausbringt zu dem Zeitpunkt, wo man es fertig hat, dann kommt doch nochmal ein bisschen Nacharbeit hinzu. Schlussendlich ist es tatsächlich dann im Februar 2024 rausgekommen.
Jetzt muss ich kurz fragen, der Philipp ist ja plötzlich verstorben.
Ich weiß es eigentlich nicht, wann. War das davor oder danach? Es war tatsächlich vier Wochen bevor das Buch dann rausgekommen war. Es war alles fertig. Die Maschine bezüglich des Buchs rollte, und wir haben unsere finale Änderungen um Weihnachten neu herum gemacht und abgeschickt. Und du hattest dann nachher natürlich keinen Bock, jetzt die Werbetrommel zu rühren, ne?
Ich hab auch offen gestanden nicht die Reichweite. Philipps Reichweite war natürlich schon ein Teil davon. Und ich habe dann das so gut wie möglich gemacht, aber hatte dann auch einen Vollzeitjob und dann fallen so Sachen eben runter.
Also Rettungsanker Bitcoin, jetzt noch im Nachhinein können wir es nochmal bewerben von Philipp Sandner und Sebastian Markowski. Gibt es ja noch im gut sortierten Buchhandel, nämlich an.
Absolut, absolut.
Und ihr wart damals natürlich, weil du sagst, zu einer Zeit, als noch nicht jeder im Bitcoinspace ein Buch geschrieben hatte. Ich glaube, da Roman und ich sind ja die Letzten, die noch kein Buch geschrieben haben. Vielleicht sollten wir ja gemeinsam ein Buch schreiben. Das wird dann die Spiegel-Bestseller-Listen ganz schön burnen.
Nein, aber im Ernst jetzt. Also Rettungsanker Bitcoin, dass das Digitalzeite Gold, da habt ihr viel von dem vorweggenommen, was wir ja jetzt sehen. Ich meine, jetzt haben wir das De Basement Trade und Bitcoin im ETF und an der Wall Street. Also es scheint da am richtigen Dampfer gesessen zu sein.
Absolut. Die ursprüngliche Motivation war tatsächlich, dass wir uns in unseren monatlichen Privatsessions ein Stück weit immer geärgert haben, wenn mal wieder in das Handelsblatt irgendwo alle möglichen Vorurteile nicht ausgeräumt, sondern befeuert hat. Es ist nämlich immer das Handelsblatt, gell? Es sind verschiedenste.
Nein, nein, es ist immer das Hblatt. Beim Handelsblatt ärgert man sich irgendwie. Grüße gehen raus ins Handelsblatt. Und dass wir sagen, man muss mit diesen Vorurteilen, die alle absolut entkräftbar sind, wenn man sich ein bisschen auskennt, damit müssen wir aufräumen. Das war die Motivation. Und ein Teil, der jetzt, wenn ich mir heute das Buch anschaue, also ein wichtiger Punkt war, dass wir damals eigentlich schon gesagt haben, 2009 war irgendwie der zweitbeste Zeitpunkt, um das Bitcoin-Whitepaper und die Bitcoin-Blockchain zu launchen, aber der beste Zeitpunkt war eigentlich 1972 oder 1971 vielmehr.
Und wir uns quasi seitdem in einem großen Experiment befinden und die Zeit vorher eigentlich immer ein Stück weit anderen Rahmenbedingungen unterlegen hatte.
Interessanter Gedanke, ja. Ihr meint halt so quasi nach der Loslösung des Goldstandards, klar, ich habe jetzt gestern erst ein Video angesehen aus Amerika, hat gar nichts mit Bitcoin zu tun, aber weißt du, da gibt es ja diese große Debatte jetzt wegen den Housing Prices und die Boomer sitzen alle in ihren Häusern, wollen sie nicht verkaufen, wollen sie schon verkaufen, kriegen sie aber nicht los, weil die Generationen danach haben die Kohle nicht.
Und es dürfen aber auch keine neuen Häuser gebaut werden, wegen den Regulierungen von den Boomern und so. Und da kommen oft diese ganzen negativen Effekte des Geldsystems mit, werden aber nicht begriffen, sag ich mal.
Genau, sie werden nicht benannt. Absolut, absolut. Also ich glaube, da hat es ein Stück weit angefangen. Und wir sehen jetzt eine Entwicklung, die 50 Jahre plus andauert. Und wir sehen es, glaube ich, in allen möglichen Bereichen. Eine der Thesen, die ich auch in Kreuzlingen angesprochen habe, was ich glaube, den Einfluss, und das ist auch ein Thema des Buchs gewesen, der Einfluss von schwachem Geld auf jede Kapillare unserer Gesellschaft und unseres sozialen und familiären etc.
Lebens, das kann man eigentlich kaum überschätzen.
Jetzt würde ich gerne wissen, nachdem du ja aus der Finanzwirtschaft kommst und auch aus Frankfurt, quasi dem Zentrum of the Deutsche Finanzindustrie. Deutschland, die Deutschen wissen das ja eigentlich. Die D-Mark hat ja legendären Ruf auf große relativen Härte als Viertgeld erreicht. Die Bundesbank war die am ehesten auf wirklich Kaufkraftstabilität ausgerichtete Notenbank.
Und trotzdem ist es heute irgendwo, ich weiß nicht, kommt das überhaupt in der Debatte vor?
Zu wenig, zu wenig. Also aber ich glaube, meine Großeltern oder viele andere Großeltern, da wird es im Ohr klingeln, wenn die das heute noch so mitbekommen würden, was sie nicht mehr tun. Die haben es damals alles miterlebt und die würden wahrscheinlich Parallelen ziehen, die sie auch schon mal erlebt haben.
Damals wann? Ja, 1910 bis 1940. Mit allem möglichen, was in der Zeit oder auch danach was passiert ist, was Inflation angeht, etc.
Also wirklich, du gehst jetzt wirklich zurück bis zur Hyperinflation, Weimarer Republik und den katastrophalen Folgen, beziehungsweise auch den katastrophalen Auslösen, davor hatten wir noch den Ersten Weltkrieg, dann den zweiten Weltkrieg.
Genau.
Und dann natürlich, ja, das kann man so sagen, war die D-Mark sicher eine Reaktion auf das alles. Dieses, dieses, wenn man sagt, nie wieder, dann war da auch ein Teil dahinter, dass man das sich nicht mehr antut. Im Gegensatz zum Beispiel zu Amerika, das ja total deflationspanisch ist aufgrund der großen Depression.
Die auch, wenn man Murray Roth bald gelesen hat, weiß, eigentlich durch die Inflation ausgelöst wurde, aber lassen wir das. Aber trotzdem, wie gibt es das heute? Also ich meine, es gibt ja in Deutschland durchaus noch Ökonomen, die wissen, dass Geldwertstabilität oder hartes Geld eine Rolle zu spielen hat.
Und trotzdem habe ich den Eindruck, die einzigen, die die Fakli wirklich hochhalten, sind die Bitcoiner.
Das ist so. Das ist so. Also bis auf wenige Ausnahmen, glaube ich, von sinnvoller Kritik von Professor Sinn zum Beispiel, der da schon auch relevante Punkte anspricht. Aber die breite Debatte ist weitgehend losgelöst von dem Grundproblem. Und wir fokussieren uns auf wahrscheinlich irgendwo Blendgranaten am Ende in der öffentlichen Debatte an vielen Stellen, die nicht den Ursprung des Problems haben.
Also wenn man es sich anschaut, was man heutzutage im Supermarkt zahlt oder an der Tapfsäule, da gibt es immer tausende von Gründen. Aber ich glaube, wenn man sich anschaut, was in anderen Krisen das Barrel-Öl gekostet hat und stellt es ins Verhältnis zu dem, was jetzt der Sprit kostet und was pro Liter, was er damals an der Zapfsäule geschrieben hat.
Und wie gesagt, da gibt es immer tausende von Einflussfaktoren, die muss man alle sauber auseinanderziehen, aber das macht ja heutzutage kaum noch einer.
Naja, wir haben ja, zumindest der Vergleich mit den 70ern ist insofern nicht so schlecht, weil damals gab es dann den autofreien Sonntag in Deutschland und in Österreich. Da gab es die Ölkrisen. Das ist ja eigentlich schon ein Beispiel dafür. Da ist auch die Inflation, was war das? Nixon setzt sich hin, sagt, wir lösen den Dollar vom Gold.
Und de facto war es eine Abwertung. Es war eine Abwertung gegenüber Gold. Und dann haben die Ölstaaten reagiert und haben gesagt, naja, da müssen wir den Ölpreis draufsetzen, weil sonst bekommen wir ja nicht mehr dieselbe Menge Gold für unser Öl. Und das ist dann in der Zeitung gelandet, als die Krise.
Die haben schon in hartem Geld gemessen.
Natürlich, natürlich. Die messen heute noch in hartem Geld.
Nee, absolut. Das ist durchaus. Also da gibt es diese Parallelen, aber ich glaube, die Debatte ist viel zu kurzfristig, kurzsichtig, die geführt wird aktuell. Und nicht die langfristige Debatte. Und da ist es ein anderes Thema noch aus dem Buch, was ich heute auch nochmal sehr viel interessanter finde.
Wir haben im Buch viel über Landsburg gesprochen, der ja auch ein Finanzer war, der gesagt hat, Geld muss eigentlich. Wir mussten uns natürlich auch, interessant, Philipp und ich, aber wir mussten uns wirklich erstmal überlegen, was ist denn eigentlich Geld? Und so sind wir dann über Landsburg und seine Definition von Geld gestolpert.
Und er sagt, Geld muss eigentlich in der wirtschaftlichen Transaktion entstehen, idealerweise. So wächst dann auch die Geldmenge mit eben wirtschaftlicher Stärke und wirtschaftlichem Wachstum. Und dieser Gedanke ist zusätzlich interessant, wenn man sich dann überlegt, okay, Geld ist zum einen nicht gleich Kredit, sondern Geld ist das, was entsteht, ein Versprechen auf, oder Kredit ist ein Versprechen auf zukünftige Rückzahlung.
Und wenn starkes Geld dieses Versprechen auf zukünftige Rückzahlung untermauert, dann schafft man eine zusätzliche Produktivität in diesem Kredit. Und dafür, das ist jetzt ein Gedanke, das schweife ich ein bisschen ab, aber das, äh, mit dem ich mich sehr viel beschäftige, was Bitcoin insbesondere dann auch als erstklassige Sicherheit etablieren könnte.
Also als kein deutsches perfektes Wort für. Pfand erstklassiges Pfand. Pristine Collateral ist irgendwo im Englischen gleichbarer oder als im Deutschland.
Pristine Collateral klingt irgendwie cooler als erstklassiges Pfand. Es gibt ja, glaube ich, einen Film mit Tom Cruise, der heißt Collateral. Es gibt keinen Film mit Tom Cruise, der heißt Pfand. Stimmt. Und Pand, das klingt so nach Pfandhaus. Ist mir aber auch schon aufgefallen. Wie ist das bei euch?
Bei uns Pfandhäuser immer mehr. Und das ist auch für mich so ein Fiat-Inflationsding. Verkaufst ein Auto, Cash sofort. Glücksspiel. Es ist mir auch schon aufgefallen, dass quasi das breite Thema Krypto wird dann in einen Topf geworfen mit Glücksspiel und dann kommt Bitcoin da auch rein, obwohl Bitcoin ja eigentlich wirklich sozusagen die Antwort auf das Problem ist und nicht ein Symptom.
Absolut, absolut. Also ich denke schon, also Bitcoin, dann kommt erstmal lange nichts. Ich glaube, Bitcoin hat sich etabliert. Bitcoin ist das, was, wenn man jetzt nach dem Prinzip Cutting Through the Hype schaut, das, was da ist. Ich würde sagen, der erste Research-Token Frenzy war Bitcoin als digitale Knappheit.
Wir haben einen DeFi-Report noch geschrieben. Da war es, DeFi-Enabled eigentlich die Transaktion, die Transaktionsinfrastruktur, wenn man alles wegnimmt. Und dann muss man ein Stück weit schauen, was die ganzen anderen Protokolle und entsprechenden Tokens machen. Ich denke, es gibt ein paar, die kennst du auch, Hardcore-Bitcoiner, die sagen, für mich ist die These, ob es außerhalb von Bitcoin überhaupt Wert geben kann, noch lange nicht bestätigt.
Ich denke, das kann man nachvollziehen. Das wird die Zeit zeigen müssen, inwieweit sich da die Nutzbarkeit, die Utility einstellt, sodass auch dort langfristig Wert generiert werden kann, weil einfach auch eine Nachfrage nach einer Nutzung von einem Protokoll entsteht. Großes Thema.
Also ist natürlich, also ich bin jetzt zu dem Punkt gekommen, wo ich sage, man kann das auch, man hat das im Blick, man schaut sich das an, man kann darüber auch reden, es gibt keine Denkverbote, weil Bitcoin hat den Krieg eindeutig gewonnen, da gibt es für mich überhaupt keine Debatte. Langfristig ist das die einzige Bank quasi in diesem sogenannten Kryptosektor.
Und der Kryptosektor, der restliche Kryptosektor hat sich immer schon dadurch ausgezeichnet, dass er halt in jedem Zyklus eine neue Story erfunden hat. Es gibt ein paar Coins, wir nennen jetzt gar keinen Namen, die machen das jetzt seit seit quasi 13, 14, 15 Jahren sehr erfolgreich, dass noch nichts, nie irgendwas passiert ist, aber es gibt ständig neue Geschichten, die halt die Leute glauben.
Und die Leute glauben leider sehr viel. Bist du schon mal auf einen Scam reingefallen? Es gibt jetzt, es gibt so viele Scams derzeit. Wieso schon bekommst du Scam-Anrufe, Scam-SMS, Scam-E-Mails?
Ja, ich glaube, das nimmt massiv zu und wird auch zunehmend besser. Ich glaube, im Wesentlichen stelle ich es fest, E-Mails, SMS-Anrufe, ja auch klar. Wenn man, also ich weiß nicht, woher es kommt, aber wenn man mal irgendwo eine Hilfe, auch eine Service-Service-Hotline oder sowas bemüht von irgendeinem Exchange, kurz darauf ist einem ein Scammer auf den Fersen, sagt er vom Team und will dir helfen.
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Ich sage das deswegen, weil ich bin immer wieder schockiert, aber ich habe erst heute mit einer Hörerin geredet, die mir ein E-Mail geschrieben hat, weil sie schon so communicated, but in Wahrheit was it's a scammer with a Gmail-Adresse: was Bitcoin bringt.lc. And had version, it has passive eyes. It was wahnside.
And the people with Nico. And it is quite all of my cost-of-fine, but of my reputation. And ironically, now five and here are the seed phrase. God said this betreffender this mantra that many seed phrase for me. And then they have alarm clock gelouded and they had me screen. I have a podcast eingelade, and we're going to the story aufdröseln.
And then he said, Es gibt Scams von Leuten, die quasi schon die Stimmen von Podcasts verwenden am Telefon anders. Also, um Gottes Willen, ich muss das jetzt ein paar Mal betonen, ich schicke keine E-Mails raus, ich habe keine Finanzangebote. Der Content ist alles, was ich habe.
Yes, der ist ja einzigartig.
Ach, hör auf. Aber jedenfalls meine ganzen Empfehlungen habt ihr auf der Website, einen Code, was Bitcoin bringt, das ist eh klar, aber ich habe keine zusätzlichen Produkte, die ich dann irgendwie versuche, über irgendwelche Kanäle zu verkaufen. Ich will es noch sagen. Was machst du jetzt eigentlich?
Du, ich bin tatsächlich jetzt seit ein paar Monaten bei Bitcoin Swiss in der Schweiz in Zug und unterstütze das Team bei auch den spannenden Plänen, die das Unternehmen hat. Das ist ja ein sehr etablierter Spieler seit über 13 Jahren hat die wirklich Anfänge mitbekommen. Die Schweiz ist ja auch schon deutlich weiter, auch was Banken angeht und die Adoption von Bitcoin.
Da ist so ein bisschen die Realität, dass sich da irgendwo, wenn wir drüber reden, dass in Deutschland Banken jetzt anfangen, Krypto anzubieten, dann Schweizer Banken haben das vor zehn Jahren eigentlich schon gemacht. Da ist ungefähr mal nichts passiert in der Zeit im Vergleich. Und unterstütze da das Team bei der sehr spannenden Entwicklung und Plänen, die es nach vorne gibt, die auf Basis der doch sehr, sehr vertrauensvollen und langfristigen Kundenbeziehung einfach aus den Digital Assets, die man schon seit Jahren betreut, und deren Entwicklung hin zu digitalem Vermögen begleitet und alle Fragestellungen, die sich daraus ergeben.
Da muss man ja auch dann quasi diese ganze Bitcoin-Story nochmal durcharbeiten. Ich meine, du hast mir auch mitgebracht, ein paar Überlegungen, und ein Schlagzeile ist mir besonders ins Auge gesprungen. Das verrückteste Product-Market-Fit-Experiment, das ich kenne. Kannst du mir erklären, was du damit meinst?
Ja, gerne. Tatsächlich habe ich einen Großteil meines beruflichen Lebens im Technologiebereich verbracht. Jetzt weniger mit Startups, sondern ich würde es eher Grown-Ups nennen, Softwareunternehmen, vor allem Enterprise-Softwareunternehmen, Fintech-Unternehmen, die auf dem Weg zu einer größeren Kapitalrunde oder einem Exit waren mit den bekannten Wachstumsinvestoren.
Und wenn man sich das anschaut und dann hat man doch ein bisschen mehr als nur anekdotische Datenpunkte, dann sieht man, dass die Idee bei einem Startup ist toll, aber ich würde sagen, es ist wahrscheinlich 10% des Ganzen, sondern das Wichtige ist einfach Product Market Fit testen, was funktioniert. Man geht mit einer Idee los, aber das, was am Ende am Markt funktioniert, ist meistens was ganz anderes.
Man schaut sich verschiedene Optionen an, man guckt, was funktioniert, Double Down there, Drop what doesn't. Und das ist eigentlich Unternehmertum. Ständig zu schauen, Trial and Error am Ende des Tages. Und das ist die Arbeit. Und der, der da am besten ist, der gewinnt oftmals und dann hat die Wachstumsstory, die dann für den relevanten Wachstumsfundrace zugrunde gelegt wird, relativ wenig von der Ausgangsidee zu tun.
Relativ wenig mit der Ausgangsidee zu tun. Und wenn man das so oft beobachtet hat und sich dann anschaut, dass Bitcoin im Kern eigentlich seit seinem Beginn immer das Gleiche macht und quasi von Anfang an Product Market Fit hatte und der Product Market Fit eigentlich immer stärker geworden ist und eigentlich sich der Markt um das Asset und die Technologie rumsortiert, dann ist es irgendwo eine verkehrte Welt.
Und das ist was, was mir tatsächlich ein Stück weit das Gehirn sprengt, weil eigentlich funktioniert es immer andersrum.
Erklär das noch genauer, weil das ist hochinteressant, das habe ich so noch nie gehört. Du meinst, dass Bitcoin sich den Markt erst schafft? Nein, weil der war ja schon da bis im gewissen Sinne, so Inflationsangst und so. Also erklär es mir bitte etwas.
Ja, der Markt ist da, aber wenn du schaust, Bitcoin als erstes irgendwo digital collectible, dann spekulatives Anlagegut, dann hin zu irgendwo store of value, digitales Gold. Und dann würde ich jetzt anschließend an meine vorherige These noch weitergehen und würde sagen, ja, pristine collateral zukünftig.
Also diese Use Cases, die erschließt sich Bitcoin als, ich nenne es immer anorganische Lebensform. Ich finde dieses Thema, eine Technologie, die ein emittentenfreies Gut geschaffen hat, Issuer Free Asset ist ein Rohstoff am Ende des Tages, dass es Gehirn sprengt. Aber dass Bitcoin sich immer diese neuen Use Cases erarbeitet, ohne das Protokoll zu verändern.
Dafür muss ich ja ein Stück weit der Markt drumherum orientieren. Und ich glaube, du hast vollkommen recht. Ich glaube, das Kernproblem, das ist immer da gewesen, das ist immer das Gleiche gewesen, aber trotzdem nagen wir uns da irgendwo in Submärkte von Submärkten von Submärkten rein. Und das wird auch so weitergehen und wird dann wahrscheinlich ja auch eine nach wie vor sehr, sehr rosige Zukunft begründen.
Beispielsweise in Richtung von dem Thema Bitcoin als Pristine Collateral, weil wenn du dir das überlegst, wir haben der größte Collateral-Markt ist der Immobilienmarkt los.
Also das heißt, ich kann quasi auf Basis des Equities, des Werts, der in eine Mobile steckt, kann ich mir dann Kredit holen. Habe ich das richtig zusammengefasst?
Genau. Also Immobilien sind das das, was momentan beste Besicherungskarte ist. Financing your home. Genau. Und vor allem dann im großen, also ja, wenn man dann über irgendwie Straßenzüge in New York spricht, die eigentlich über Generationen refinanziert werden und viel Kapital freigeben für andere Aktivitäten.
Und wenn man sich überlegt, dass eben Immobilien nicht, also ich fange erstmal beim Bitcoin an. Bitcoin ist natürlich irgendwo ein gut, was auditierbar ist, quasi in Real-Time. Dann haben wir das Thema Funibilität, Teilbarkeit, wir haben einen Preis, der ist global. Das ist bei Immobilien ja alles nicht so.
Trotzdem funktionieren Immobilien als Besicherungsinstrument sehr, sehr gut. Und ich würde sagen, Immobilien funktionieren, obwohl sie eigentlich schlechtes Collateral sind. Deswegen haben wir eine Riesenindustrie von Bewertern, von Notaren, von allen möglichen Service-Dienstleistungen um das Thema gebaut, damit es als Besicherungsasset funktionieren kann.
Und Bitcoin hat eigentlich fast alles von dieser Infrastruktur eigentlich schon in sich enthalten.
Das ist wahnsinnig wichtig, weil da sind wir bei diesem ganzen Bitcoin ist Kapital. Ohne Kapital kein Kapitalismus. Und jetzt sage ich etwas, was viele Leute ärgern wird, ohne Capitalismus kein Wohlstand anders at the end of the days. And in a form gives it oh. The Capitalismus, the freie Marktwirtschaft, is an organish entstanding.
In the Sowjetunion war Gold verboten, dann hattest du halt 100 E-Ringe und bist halt mit dem E-Ring auf den Markt gegangen und ohne E-Ring wieder nach Hause gekommen und warst froh, wenn der KGB dich nicht erwischt hat. Aber in dem Fall vergleichst du es jetzt quasi mit der Basis des Kapitalismus, wie wir ihn jetzt kennen.
Das sind Immobilien, Land. Das kommt ja nicht nur daher, dass es keine Alternativen gab, das kommt ja auch daher, dass natürlich die Mächtigen auch immer die Landbesitzer waren und die natürlich auch ein Interesse daran hatten, mit dem Land was zu machen. Und da haben wir eine Infrastruktur. Und bei Bitcoin, obwohl die Eigenschaften tatsächlich überlegen sind, weil ich kann das einsetzen kann und kann die auch nicht mehr damit davonlaufen, wenn es eh eingesetzt ist.
Die andere Seite kann dieses Kollektor jederzeit nutzen, um es zu verkaufen und so weiter. Also das sind 100.000 Vorteile gegenüber Immobilien. Aber trotzdem ist da die Infrastruktur noch sehr, sehr gering ausgebaut.
Genau, die wird gerade ausgebaut. Und ich glaube, das ganze Thema Non-Custodial Landing ist eines der zentralen Bausteine, weil Bitcoiner sind ja irgendwo sehr konservativ auf eine ganz andere Art und Weise, wie man konservativ eigentlich bisher definiert hat. Und da sind solche Themen extrem wichtig.
Aber wenn man dann, und auch Immobilien, wenn man jetzt High-Street-Immobilien in erster Lage hat, dann sind auch die eigentlich in weiten Teilen appreciated. Das ist vergleichbar mit Bitcoin, aber am Ende des Tages ist aus meiner Sicht Bitcoin als Pristine Collateral wahrscheinlich nochmal Faktor X besser als Wertspeicher oder digitales Gold oder Zahlungsmittel, wobei ich diese Zahlungsmitteldiskussion sowieso total am Thema vorbeifinde.
War das auch schon so, dass du das Buch geschrieben hast in Philipp? Das ist ja interessant, was du vorher gesagt hast über diesen Product Market Feed und diese Start-up-Geschichte. Oft entsteht aus einer Geschäftsidee eine Firma, die dann ultimativ mit der Geschäftsidee wenig zu tun hatte. Aber fast immer.
Fast immer. Das ist so das Argument: du musst einfach loslegen. Also wenn du darauf wartest, oft entsteht etwas daraus. Oder fast immer. Das heißt, wenn wir jetzt diese Debatten haben, wie hat der Satoshi das gewollt, wer hat das Satoshi das gemacht, was meint er jetzt mit Peer-to-Peer Electronic Cash?
It's either egal. It's either egal, weil the Satoshi is in dem fall the grinder. The grinder is also not an underneath, so the weiterentwicked. Das war alles, wurde alles klar signalisiert. Also es ist nicht so, dass er das vielleicht gar nicht hat kommen sehen, aber dieser Streit, den Streit können wir uns eigentlich sparen und das Electronic Cash.
Es ist jetzt halt das, was es ist.
Ja, also absolut. Und ich würde noch die Nuancen dazu bringen, dass Gold beispielsweise hat null Merchant Adoption hat. Es hat Gold nicht davon abgehalten, dass der wahrscheinlich beste Wertspeicher bisher zu sein, den wir haben oder hatten? Jetzt haben wir einen, der diskutierbar, aber vermutlich besser ist als Gold, auch aus genau den Gründen, aus denen Immobilien wahrscheinlich nur wenig mit Bitcoin vergleichbar sind, sehr ähnlich in Bezug auf Gold.
Und das werden wir ein Stück weit jetzt dann sehen, die nächsten Jahre.
Glaubst du, dass du hast jetzt ja zum Beispiel Peer-to-Peer-Landing, ja, oder quasi Non-Custodial Landing, hast du jetzt angesprochen. Das ist so eine Bitcoin-inhärente Innovation. Das ist ja auch nur so möglich, eigentlich. Es war vorher nie möglich. Genau, und das ist natürlich total geil. Also ich finde es, ich feiere das.
Also natürlich, weil das ist eine neue Technologie, die ermöglicht ganz neue Dinge.
Zu einem Bruchteil der Kosten auch, ne? Diese ganze, also die ganze Infrastruktur, diese ganze Industrie, die fällt einfach weg. Das ist Code am Ende.
Es passt aber nicht wirklich ins, unter Anführungszeichen, alte System.
Nein.
Würdest du so weit gehen zu sagen, weil du sagst ja auch, dass sich der Markt quasi dem Bitcoin anpasst, würdest du soweit gehen, dass in diesem Fall Bitcoin diese Eigenschaften stark genug sind, dass diese Dinge sich dann langfristig auch durchsetzen werden und barkt sich da dementsprechend auch die Staaten und die Rechtsprechung sich dementsprechend anpassen muss?
Das ist, glaube ich, unmöglich, vorherzusagen. Und ich bin der Letzte, der sich ja anmaßt, das irgendwo zu vorherzusehen oder eine gewisse Sicherheit zu haben. Ich mache das eigentlich immer so, dass ich sage, ich formuliere eine These und dann schaue ich, was den Weg entlang kommt, was diese These bestätigt oder widerlegt.
Und dann kann man sich Dinge sehr, sehr früh anschauen und dann bekommt man eine relativ gute Sicherheit über die Zeit darauf, ob das in die richtige Richtung geht. Und wenn man dann irgendwo die Datenpunkte mal so hintereinander legt und schaut, okay, wo geht denn das ungefähr hin, dann hat man da relativ früh relativ viel Sicherheit drin.
Ich glaube absolut, dass es diese Möglichkeit gibt, ob sich das materialisiert. Ich meine, der Markt ist noch relativ klein, die technischen Lösungen sind da wirklich am Anfang, auch wenn er sehr gewachsen ist. Aber wenn man das Gedankenexperiment einmal durchspielen will, der Immobilien, der globale Immobilienmarkt sind 400 Billionen ungefähr.
Da gibt es wenig genaue Zahlen, aber 400 Billionen. Trillions? Ja, Trillions.
400, ja, natürlich, ja. Wenn die Amis 30, 40 Trillion Schulden haben, dann ist der globale Immobilienmarkt 400, okay, Billionen.
Wenn man jetzt mal sagt, als wahrscheinlich konservativ, aber 10% davon ist besichert, wahrscheinlich ist es mehr, dann haben wir da 4 Billionen. Und wenn man dann sagt, das ist der irgendwo collateralized Credit Markt. Und wenn man dann sagt, okay, Bitcoin wird perspektivisch da ein Stück weit sich reinarbeiten, dann kommt man auf ziemlich interessante Zahlen.
Auch gerade wenn man sich anschaut, Loan to Value ist ja beim Bitcoin dann anders als bei Immobilien. 50 Prozent. Oder sogar niedriger. Da braucht man schnell sehr, sehr viele Bitcoin, um diese drei, vier, fünf Prozent überhaupt zu befüllen.
Wenn die Nachfrage da ist, ob der Markt das der sich so behandelt. Grundsätzlich müsste man ja davon ausgehen, dass man weniger Bitcoin bräuchte. Also zum Beispiel, wenn man sich ansieht, wenn jetzt jetzt auf der anderen Seite diese Digital Credit Geschichten, die wir jetzt sehen, von Sale and Treasury and so we are, Treasury Companies and so we are, die quasi Cashflow generieren für Fiat-Jünger.
Die, um es quasi extrem simpel zu umschreiben, nutzen ihre Annahmen über das Wachstum von Bitcoin, um einen Teil ihrer Gewinne einfach abzugeben. Ganz grob gesagt. Und stretchen da quasi ihre Strategie über vier, fünf, sechs Jahre, damit sie die Zyklen ausgleichen können und so weiter. Das heißt, die haben ganz andere Annahmen zur Werthaltigkeit von Bitcoin, als es jetzt auf diesem Bitcoin-Collateral-Markt derzeit für mich wirkt.
Da musst du unfassbar viel Bitcoin hinlegen, keine Ahnung, brauchst du halt 500.000 Euro in Bitcoin für 50.000 Euro Kredit so ungefähr.
Zu einer unattraktiven Rate, genau. Das ist genau die entscheidende Frage. Man muss schauen, inwieweit das ganze Thema Volatilität, jetzt haben wir das Wort doch benutzt. Na klar, haut mal rein, Volatilität. Ja, Volatilität. Zum einen reduziert werden kann, inwieweit sich auch die Charaktereigenschaften des Bitcoin dann in der Bewertung von Bitcoin als Collateral überwiegen.
Das sind alles Fragen, die über die Adoption am Ende des Tages entscheiden werden. Wenn das funktioniert, dann bin ich da sehr zuversichtlich, dass das ein extrem effizienter Markt werden kann. Ja, wenn du dann auch noch, vielleicht ein weiteres Thema, ich habe sehr viel aus meiner Historie als Banker und Berater sehr viel im Bereich Business Process Management des Enterprise Software-Stacks gearbeitet.
Und da kommt eine ganze Menge des Schwungs der agentischen KI-Diskussion her aktuell. Weil das eine KI ist super, ich habe es auch lange nicht verstanden, weil ich brauche immer ein bisschen länger, aber wenn ich dann verstanden habe, okay, was bleibt denn, wenn der Hype wieder weg ist, dann klickt es bei mir.
Und so war das da eben auch, weil viele denken ja KI vom Use Case. Und das fand ich immer total unspannend. Sondern aus meiner Sicht muss man die KI vom Prozess denken. Weil wenn du jetzt schaust, eine Bank, die digital native ist, eine Bank, die aus PDFs und Word und PowerPoint besteht, ist ja noch lange nicht maschinenlesbar.
Und Maschinenlesbarkeit oder Maschinenlegibility ist, dass eine Maschine ein Unternehmen verstehen kann. Und dafür braucht man Prozesse. Dafür braucht man eine Single Source of Truth im Unternehmen. Man muss die Prozesse beschrieben haben, Entscheidungswege etc.
pp.
Ja, und wenn man diese. Das ist ein bisschen wie mit dem Elektroauto. Wie meinst du?
Naja, beim Elektroauto, beim softwarebasierten Auto, so wie einem Tesla, hast du einen Computer und eine Software, die läuft dann und steuert das Auto. Beim Mercedes-BMW vor der neuen Klasse hattest du halt, was weiß ich, 300 verschiedene Mikroprozessoren, die miteinander kommunizieren müssen und einzelne Teile des Autos steuern und dann wird es halt ultra kompliziert und unangenehm für den Nutzer.
Guter, guter Vergleich. Ja, und an vielen Stellen eben auch noch das Human Judgment. Also viele Prozesse sind nicht so eindeutig definiert. Da sitzt einer und sagt, das kann nicht richtig sein, das haben wir immer anders gemacht. Und wenn man das ersetzen will über Maschinen, Maschinen sind da sehr, sehr binär, dann funktioniert das einfach nicht.
Die verstehen es dann nicht. Und wenn man jetzt sich überlegt, dass Bitcoin per se maschin lesbar ist, machine legible, dann ergeben sich daraus nochmal eine ganze Menge an Möglichkeiten. Deswegen glaube ich, dass es da einen ultraeffizienten Markt geben wird können. Ja, wenn, wie gesagt, die Vorteile so erkannt werden und dann auch in der traditionellen Finanzwelt anerkannt werden.
Die da sind, aber natürlich noch nicht so präsent.
Ich bin ja, was jetzt KI und LLMs betrifft, versuche ich ja auch, also natürlich, ich bin mir der Bedeutung bewusst. Ich habe ja auch den Was KI kann, Kanal gestartet, um das auch abzudecken ein Stück weit, um mich auch selber vorzubilden ein Stück weit, was in dieser verrückten Welt passiert. Aber gleichzeitig sage ich euch immer, naja, man muss auch einfach die Vorteile sehen, die wir jetzt schon so schnell davon haben.
Also wirklich angefangen, ganz banal. Total. Ich kann jetzt wieder im Internet eine Frage stellen und ich bekomme eine Antwort. Und dann, und das finde ich auch total faszinierend, wenn du überlegst, okay, ich finde das, was du sagst, genial, also interessant, dass wir erstmal quasi die Prozesse sehen müssen, die Firmen sehen müssen, und dass es da Unternehmen geben wird, die in der Lage sein werden, dem Computer zu sagen, alles was passiert, und da gibt es andere Firmen, die können das unmöglich umsetzen.
Aber auch die Informationsbeschaffung. Also we are a generation, unsere Kinder spätestens sind dann wirklich KI-First User, die lassen sich gar nichts erzählen ohne Chatbot. Vielleicht sind es dann gar keine Chatbots mehr, but we wissen what we mean, gerade zu haben. And worauf ich hinaus will, is that this ultimate meiner Meinung nach zu besseren Informationen führen wird.
Weil, wir sehen es bei Bitcoin. When I just mit ChatGPT, Gemini, Cloud oder so weiter über Bitcoin rede, kann es schon sein, dass die auch viel Blödsinn und Gegenargumente bringen. Aber nicht nur. Sie bringen beide Seiten. Das Handelsblatt hat noch nie beide Seiten gebracht.
Man muss die KI ein bisschen quälen manchmal. Wenn man sie dann challenged, dann kommt sie nach ein paar Iterationen dann doch zu dem einzig, zur einzig logischen Schlussfolge. Und die erste Antwort ist dann für mich meistens immer noch ungenügend. Aber du hast, ihr habt es ja, glaube ich, auch, du hast im Podcast mit Roman, dem Blogtrainer, angesprochen, das ganze Thema, dass die Informationen, die aktuell auch verfügbar sind, was ja auch vielen Leuten wie dir, Roman und Co.
zu verdanken ist und allen anderen, die an sinnvoller Berichterstattung und Research zum Thema arbeiten, dass das dazu führt, dass die KI einfach auch bessere Schlussfolgerungen ziehen kann. Ja, das finde ich wahnsinnig wichtig. Das finde ich wahnsinnig witzig.
Ich finde es nämlich auch deswegen witzig, weil wir ja alle, die im Bitcoin-Content Space arbeiten, wir machen das ja aus einem inneren Antrieb heraus. Wir haben das ja nicht gemacht, weil wir gesagt haben, um Gottes Willen, das ist jetzt die neue Branche und die neue große Geschäftsidee, sondern es gibt ja, so wie du hast ein Buch geschrieben, ich hatte hier sicher schon 50 Leute sitzen, die ein Buch geschrieben haben, unter Ausschluss der Öffentlichkeit, einfach nur, weil sie diesen Drang hatten.
Ich habe auch drei, vier schon auf der Liste.
Ich habe noch zwei mehr Bücher, die liegen aber noch in der Schublade.
Eben, ja. Also dieses Bitcoin-Ding verursacht den unglaublichen Drang zur Mitteilung und das landet dann alles im Internet und dann kommen die L ⁇ Ms vorbei und sagen, das ist immer interessant, habe ich schon gelesen. Zack, zack, lese ich. Und dann fließt das ein in die Argumentation. Und das ist dann wiederum die Basis der Entscheidungen, sage ich jetzt, der Maschinen.
Aber lass uns das doch gerne ein bisschen fortsetzen, weil du hast mir gebracht, KI, follow the scarcity, also follow the Knappheit, ja. Bitte nicht in die Kommentare schreiben, dass wir jetzt mehr Deutsch sprechen sollen, wir bemühen uns wirklich.
Das ist teilweise leider wirklich schwierig. Ich habe auch das Thema Pristine Collateral gegoogelt vorher, aber außer erstklassige Sicherheit, erstklassiges Fund kam leider nichts brauchbares bei rum.
Also wir sagen zumindest KI und nicht AI, schon. Wir sind schon fortschrittlich. Was meinst du damit? Meinst du damit das Jordi Wissler Argument, dass quasi in einer Welt in der die KI alles irgendwo in Frage stellt und alte Geschäftsmodelle innerhalb von 24 Stunden über den Haufen wirft, wirklich garantierte Knappheit noch wertvoller wird oder redest du davon was anderem?
Nee, eigentlich schon ziemlich zentral das. Also das ganze Thema Internet und Informationen war irgendwo der Startpunkt. Und wenn du dir dann schau, überlegst, okay, was passiert denn eigentlich? Wird Knappheit beseitigt? Nein. Informationen sind auch wieder abundant im Überfluss verfügbar. Dann wird Aufmerksamkeit die knappe Ressource und das hat man ja dann gesehen, Social Media Eyeballs, also was Unternehmen stehen im Wettbewerb um unsere Aufmerksamkeit.
Dann kam jetzt das Thema, es ist ja auch noch nicht alt, der Begriff agentische KI zum Beispiel, der besteht seit Anfang 2025, wurde der das erste Mal irgendwo in den Mund genommen von jemandem, der Relevanz hat in dem Bereich. Sehr, sehr junges Phänomen. Aber wenn man schaut, wie sich die letzten zwei Jahre das ganze Thema AI weiterentwickelt hat, dann schaue ich wiederum drauf, was ist denn das?
Und für mich ist es dann unendlicher Content in der Essenz erstmal. Das waren so die letzten zwei Jahre, würde ich sagen. Jetzt kommen wir weiter langsam, aber dann, wenn du unendlichen Content hast, dann verschiebt sich wiederum die Knappheit nach wer oder Content übersetzt mit Wissen, wer orchestriert denn, wo ist denn das Judgment?
Wer macht denn dann daraus die richtigen Entscheidungen? Da wird dann Governance wichtig. Also es verschiebt sich immer die Knappheit. Wenn wir das jetzt weiterdenken, kommt genau das, was du sagst. Wenn wir jetzt sagen, wir haben AI, nenn es AGI oder Superintelligence, was auch immer, dann wir haben dazu noch Roboter, Robotics, was auch weitgehend von in Deutschland zumindest, ich weiß nicht, wie es in Österreich ist, aber weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit entwickeln sich die Roboter weiter von selbstfahrenden Autos, dass das eigentlich Realität ist in einigen US-Staaten, weiß bei uns auch, wissen die meisten nicht in der Form Die eigentliche Game Changer sind ja die selbstverkenden
LKWs.
Weil wenn die wenn die kommen, die fahren dann weg. Ich muss immer denken an den alten viralen Clip, der war schon viral, bevor es das Wort viral überhaupt gab. Du kannst dich erinnern, der Gerät wird nicht müde. Der Gerät wird nie müde. Der Gerät geht nicht kranken stand. Und so ist es halt, weil LKWs stehen ja ohnehin müssen stehen, weil die Fahrer stehen müssen.
Und da kommen wir dann hin. Und in China werden inzwischen sehr, sehr viele Elektro-LKWs und so verkauft. Ich will aber jetzt auch nichts da tun, als wäre ich da der Experte. Ich bin durchaus bei Bitcoin und Geldpolitik und so kenne ich mich aus. Bei AI bin ich ein interessierter Laie, sag ich mal. Aber du hast völlig recht.
Also diese ganzen Weiterentwicklungen, die gehen dann viel schneller noch. Und das Einzige, was ich habe, ist hochzurechnen aus meinen Erfahrungen bisher. Ich kenne das Gefühl. Man nutzt Bitcoin und Krypto und nach kurzer Zeit ist der Überblick über Käufe, Verkäufe und Wallets einfach weg. Und dann kommt die Steuererklärung und du weißt gar nicht, wo du anfangen sollst.
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Wo entsteht die nächste Knappheit? Wenn du es weiterdenkst, Roboter KI. Und dann kommen wir interessanterweise auch wieder ein bisschen in die Richtung Blockchain-Protokolle. Und da gibt es natürlich auch einen großen AI-Hype. Du hattest das die Narrativverschiebung angesprochen. Ja, logisch, das gibt es eben.
Aber da gibt es durchaus einige Protokolle, die sich wahrscheinlich sehr, sehr gut dafür eignen, auch dann die Basis zu sein, also die Fabrik, auf der Roboter laufen können. Weil wenn die im Unternehmen laufen, dann ist das erstmal kein Problem. Wenn aber Roboter dann anfangen, über Unternehmensgrenzen hinweg kommunizieren zu müssen, dann kann diese Straße nicht von SAP oder ServiceNow kommen, sondern dann muss sie ein Stück weit neutral sein.
Das wird sicherlich ein hart umkämpftes Feld werden. Aber wenn du diese Sachen zusammenpackst und dann ergibt sich ein Stück weit für mich so eine Konvergenz aus diesen Themen. Da spielt dann auch noch Energie mit rein in Bezug auf Bitcoin und Geld, aber vor allem auch in Bezug auf Compute Power. Da wird wahrscheinlich dann auch eine gewisse Knappheit entstehen in Zukunft.
Aber dann. Die ist schon da. Oder die ist schon da. Aber dann wird das ganze Thema Landeigentum, Bitcoin etc. wahrscheinlich einen massiven Schub erleben, weil das dann das, ja, die Knappheit sich immer weiter verschiebt, bis es nur noch begrenzt weiter verschiebbar ist.
Ich denke mir halt oft auch, man kann auch die KI und die einfach ganz banal als Fortsetzung des Computers irgendwo sehen. Also wir haben ja diese Geräte, diese Geräte haben in der Vergangenheit schon Wunder bewirkt. Wir können diesen Podcast jetzt nicht machen, gäbe es nicht das Internet und den Computer und den Macintosh und all diese Dinge.
Manche Hardware erlebt in einem zweiten Frühling, wie zum Beispiel die Shur SM7B Mikrofone, die in jedem guten Podcast zu Hause sind. Das ist das Mikrofon, mit dem hat Michael Jackson Thriller gesungen. Das ist ein altes Gesangsmikrofon, das einfach jetzt Milliardenfach, wahrscheinlich nicht, aber Millionenfach verkauft wird aufgrund von Online-Konferenzen und Podcasts.
Und auf der anderen Seite hast du halt Neuigkeiten natürlich, aber was ich eigentlich meine ist, die Vorstellung, dass in dieser Welt, in dieser digitalen Welt, auch eine digitale Geldform entsteht, ist ja total banal. Das ist ja eh völlig logisch.
Wurde auch schon sehr frühzeitig irgendwo vorhergesagt.
Wurde mehrfach vorhergesagt, wird aber bis heute nicht akzeptiert, dass es bereits geschehen ist. Nicht breit. Das wurde eh cool, solange bleiben wir im Bitcoin in unserem netten kleinen Bitcoinspace unter uns, aber wie gibt es das? Weil die KI, da muss man schon sagen, dass die KI alles verändern wird, das haben wir jetzt innerhalb von fünf Minuten drauf geeinigt.
Bei Bitcoin warten wir jetzt seit 16 Jahren drauf.
Ja, das ist eine gute Beobachtung. Aber ich glaube auch da, also ich sage immer, KI, da sind wir, also man hört es überall und ich glaube, wieder die Fehleinschätzung, die Menschen denken, das Thema KI ist schon irgendwo rum ums Eck. Ich glaube tatsächlich, wir sind bei KI ist da, wo Bitcoin 2010 oder 11 war.
Also wirklich, wirklich früh. Und ich weiß, dass das ein Stück weit kontroverser Gedanke ist, aber weil, schau mal, wenn wir uns überlegen, wie das Thema Internet angefangen hat, hat man überlegt, okay, Internet 1.0, dann 2.0, ne, mit Content, dann irgendwo User-Generated Content und so weiter. Wenn man jetzt, und das war 2008, 9, 10, 11, wenn man jetzt überlegt, was seit 2010 bis heute im Bereich Internet passiert ist und wie die Aufmerksamkeit und die Themen, mit denen man Aufmerksamkeit im Internet verbringen kann, sich verändert haben und wie kraftvoll die geworden sind, dann sind wahrscheinlich 95 Prozent, ja, 95 Prozent der Strecke von 2010 bis heute sind dann erst noch passiert, als alle
dachten, naja, das Internet, so richtig der Kracher, ist es ja nicht. Aber irgendwie hintenrum hat es uns dann doch alle erwischt.
Das stimmt, das mit dem Content ist natürlich mein Feld, da kann ich ein bisschen was dazu sagen. Als ich auf die Journalistenschule gegangen bin, da war das gerade ega hype. Da war es dann so, dass da war es dann quasi edgy von den Professoren zu sagen, naja, was wollt ihr denn? Ihr werdet alle ersetzt, in Zukunft machen die User den Content und dann laufen die rum.
Das war ja noch vor dem iPhone. Dann laufen die rum mit einer Kamera und einem Rekorder und einem Notizblock und einem Computer und all das, was heute in ein iPhone passt. Und das Lustige ist, und das ist ja bei diesen Hype Cycles immer so, dass das natürlich erstmal nicht passiert ist. Und dann haben die Verlage gesagt, ah, Gott sei Dank, ist nicht passiert, wir bleiben hier die Bosse, ja, die Big Guys, ja.
Und dann kommen die Mr. Beasts und die PewDiePies und die Streamer und die Gamer und die ganzen quasi Nischenhelden, die sich immer weiter ausgebreitet haben. Und heute, ich meine, ich bin jeden Tag, wenn ich YouTube anschalte, völlig von den Socken, was es für Sachen gibt, welches Production Value, welche Unterhaltung die auf die Straße bringen.
Da kann kein Fernsehsender der Welt mithalten.
Ja, absolut. Also das ist das ist ja auch ein Thema, dass da wirklich die Content Creation einfach außerhalb oder die Macht sich ein Stück weit auch massiv verschoben hat, außerhalb von irgendwo eher konzentrierteren Anstalten, die das bisher gemacht haben. Das ist ein weiteres Phänomen davon, wo natürlich dann der Bitcoin-Bereich auch von profitiert, weil sonst würde ja keiner darüber berichten, sondern wir würden irgendwie über wie viel Schwimmbäder braucht eine Bitcoin-Transaktion an Wasser.
Das ist jetzt vorbei, seitdem wir KI haben.
Die ganz dummen Argumente, die kommen immer weniger.
Es kommt weniger, wobei es gibt immer noch this totale Ablehnungshaltung, die gibt's immer noch, obwohl wir jetzt einen BlackRock-ADF haben.
Also von Ökonomen and so. Das ist ein bisschen binär, ne? Das ist so ein bisschen wie der Teufel des Weihwasser so. Also das ist so ein Reflex. Das fast wie so eine Glaubenssache. Vorderradantrieb, Hinterradantrieb, da gibt es dann. Das sehe ich auch. Und die Leute schauen sich es nicht an, weil jeder, der sich anschaut, und ich verweise immer eigentlich auf eine Metrik, das ist die 200-Wochen-Linie.
Damit löst man dann auch das Thema Volatilität auf, weil die Volatilität hat erstmal keine Richtung. Bitcoin hat aber eine Richtung, da gibt es nur noch andere Metriken, die man sich anschauen kann. Aber wenn man schaut, dann sieht man, dass bei Bitcoin die Volatilität für den langfristigen Halter von Bitcoin arbeitet.
Und dafür braucht man sich nur diese 200-Wochen-Durchschnittslinie anzuschauen. Dann weiß man eigentlich alles, was man wissen muss. Und dann ist es nur eine Frage, habe ich fünf Jahre Zeit, schließe ich aus, dass die nicht vielleicht auch mal wirklich zurückgeht? Möglich. Vielleicht nicht das wahrscheinlichste Szenario, aber möglich.
Aber wenn ich fünf Jahre Anlagehorizont habe, dann ist das ein vergleichsweise risikofreies Investment. No financial advice. No financial advice, of course.
Aber wir haben das sonst, ich muss ja dazu sagen, das sage ich auch immer wieder, ja. Die Leute machen ja für den Aktienmarkt gibt es ja dasselbe Argument. Also das ist ja genau der Punkt. Du sagst, ja, kaufst einen breiten Aktienmarkt, das geht halt immer rauf, ne? Also das ist so. Oder Immobilien.
Bis es nicht mehr rauf geht.
Ja, aber auch da historisch betrachtet, wenn du fünf Jahre gewartet hast, bist du wieder wieder.
Die Zyklen verändern sich, der Zyklus jetzt, der geht jetzt 17 Jahre. Da sind wir mit dem Bitcoin-Zyklus natürlich von nach wie vor recht genau vier Jahren, ist das natürlich sehr, sehr attraktiv, wenn man sich das anschaut und auch ein Stück weit schaut, wo wie weit ist denn der aktuelle Preis von der besagten 200-Wochen-Linie weg?
Das ist, glaube ich, auch ein ganz guter Makro-Indukindikator, wo wir uns befinden.
Die 200-Wochenlinie ist die, die wir, das ist die, den Boden, wo wir im Bärenmarkt kurz runtergehen. Ja, ja, ja. Die haben wir jetzt hinter uns gelassen. Mal sehen, wo wir damit hingehen. Was glaubst du, wie das jetzt so weitergehen wird? Oder was erwartest du jetzt quasi als wichtigste Trends, auf die man sich jetzt vorbereiten kann aus Bitcoiner Sicht?
Grundsätzlich denke ich, dass wir jetzt an einem Punkt sind, jetzt haben wir eine gewisse Erholungsrallleye. Ich bin da leider mal kurzfristig so ein absoluter.
Also ich hätte jetzt gar nicht auf den Preis betrachtet, sondern wirklich so thematisch. Also quasi, was sind so die nächsten großen Themen, Bereiche, die wir so angehen werden? Vergessen wir den Preis mal. Wir gehen eh davon aus, dass der Preis langfristig von links unten nach rechts oben geht. Das ist so, number go up, ist das Feature.
Das ist halt so.
Du, dann also würde ich zum einen sagen, das ganze Thema Collateralized Landing, das zusammen mit eben der Weiterentwicklung von Non-Custodial Landing, das ist sehr, sehr elementar. Das ist ein Thema, worauf ich mich absolut nicht fokussiere, aber schon sehr darauf achte, wie geht es da weiter. Das ist eins der Themen.
Ich glaube, ansonsten bei Bitcoin ist es immer interessant, weil das ist auch, glaube ich, immer ein bisschen das Problem der Leute, die sich mit Bitcoin intensiv beschäftigen. Derjenige, der immer nur aus den Nachrichten oder dem Radio das hört, da ist es ja dann immer so: Bitcoin ist gestiegen, gestiegen, gestiegen, und dann hört man wieder, es ist gecrasht.
Und irgendwie legen sich dann alle wieder ab und sagen, Gott sei Dank habe ich nicht gekauft. Dass es aber irgendwie 50 Prozent runter geht, 300 Prozent hoch, das kriegt man nicht mit, wenn man nicht der aufmerksame Verfolger dieses Marktes ist. Sondern man denkt immer, Gott sei Dank habe ich es nicht gemacht und man hat so den subtilen Eindruck, dass das eigentlich eine flache Linie ist, was es eben de facto nicht ist.
Achso, ja, aber ein Punkt, den ich noch benennen würde, was glaube ich, ja, wir hatten es, glaube ich, bei der Swiss Bitcoin-Konferenz auch besprochen, ist das ganze Thema Frauen-Adoption in dem Bitcoin-Bereich. Das finde ich ein sehr, sehr wichtiges, sehr, sehr spannendes Thema.
Da macht die Lisa Cherry in der Schweiz unglaublich gute Arbeit, aber da machen auch andere unglaublich gute Arbeit. Tut sich wahnsinnig viel. Das ist extrem wichtig. Ist extrem wichtig, ja.
Sonst wird das nicht erfolgreich sein, wenn es nicht mehr Frauen gibt, die sich dem Thema widmen und es auch unter Frauen ein Stück weit populärer wird und auch Frauen anfangen, sich mit dem Thema einfach intensiver zu beschäftigen.
Ich tue mir halt immer schwer, wenn ich dann im Podcast, wenn jetzt dann zwei Duels darüber reden, was die Frauen tun sollten. Das ist halt auch so ein bisschen doof. Ich glaube, wir meinen es ja, wenn man jetzt dazu sagt, wir meinen es aber nur gut, das ist auch nicht gut. Was willst du machen? Du kannst dich gewinnen.
Wenn man es da nicht richtig machen kann, dann.
Aber du hast natürlich recht, ich glaube, dass das generell eigentlich eine Sache ist. Wir haben das auch immer wieder. Es ist einfach eine, auch wenn du jetzt erzählt hast, die Leute sitzen im Auto und hören im Radio, Bitcoin ist gestiegen, die sehen das ja nur als Alternative zu einem quasi Investment, also quasi eine Art Finanzinvestment, ja.
Aber sie machen ja sonst auch nichts. Weißt du? Die meisten Menschen machen ja nichts. Also das Problem ist ja nicht die Frauen, um Gottes Willen. Das Problem ist, dass die meisten Menschen schlafwandeln durch ihr Leben, wenn es ums Finanzielle geht.
Ja, aber auch ein bisschen diese Schizophrenie, ne? Das Argument ist dann oft, also wenn ich jetzt 10.000 Euro in Bitcoin investiere, dann werden da ja nicht 5 Millionen draus. Da sage ich ja, aber du würdest doch 10.000 Euro am Anfang des Jahres auch irgendwo investieren und wärst happy, wenn du am Ende des Jahres 11.000 bekommst.
Das ist ja ein Quatsch-Argument.
Es ist das, was wir am Anfang auch besprochen haben, die andere Seite der Medaille von der D-Mark und der Hardgrade-Politik. Wenn du dazu erzogen wurdest, dass du ihnen Geld sparst, wenn du merkst, dass ihn Geldsparen auch funktioniert, weil die Realzinsen tatsächlich höher sind als die Inflation. Und das ist das, wie die Menschen in der Bundesrepublik erzogen wurden, das ist auch das, wie die Menschen in Österreich erzogen wurden, ja, dann hast du auch diesen Drang nicht, Geld zu investieren.
Und dann kommt noch dazu die negativen Erfahrungen mit der Telekom-Aktie und mit der Dotcom-Bubble und mit in Österreich, wir haben ja in Österreich auch, in Deutschland gab es sicher auch, aber gab es dann die Holland-Fonds und die Schiffsfonds und jeder Bullshit. Ich meine, es wurde ja Bernie Medow Fonds, Feeder Funds for seinen Ponzi-Scheme, wurden ja bei der Provinz, in der Provinzbank verkauft.
Bei mir im Dorf, wo ich aufgewachsen bin, haben sie dann in the 2000er Jahren, kurz before the Bubble geplatzedried, weil natürlich das immer weiter ausgeweitet was. Da wurde dann, da musste er dann von einem Bankbeamten, who gerade mal 22 is anderes Festivalbändchen an der Hand hat, yeah, der erzählt dann, der Oma, this is a Geheimtip von der Wall Street, yeah.
Und keiner von den beiden kommt sich dabei doof vor, warum der einen Geheimtipp von der Wall Street hat.
Warum er nicht selber für sich behält, er wird sich ja drauf setzen, wie die Hände aufs Ei.
Schau, der Punkt ist, ich hoffe auf die Generation AI First.
Auch da witzigerweise, jetzt kommen wir wieder zu dem Thema, aber in AI sind Frauen durchaus wesentlich aktiver, was ich beobachte. Interessanterweise.
Aber ich sage mal, ich hoffe auf die Generation AI First, die sich ein eigenes Bild macht und das gewohnt ist, auch zumindest irgendwo sich selbst auch ein bisschen ernster zu nehmen als die Generation, die immer erst mal fragen muss, ja, den Professor oder den Ökonomen oder die Zentralbank oder die Politiker oder die Banker.
Und das mit dem Geldinvestment ist ja das. Leute machen gar nichts. Und jetzt hast du Rettungsanker Bitcoin, jetzt kommen wir zurück zu dem Thema. Weil ich glaube nämlich, dass das das Thema Nummer 1 sein wird in den nächsten Jahren und mindestens jetzt for this eine Zyklus, die Basement Trade, Inflation, wirklich, also es wird wenn jetzt schon die Regierung in Berlin und die Regierung in Wien um 12.30 Uhr, halbe Stunde nach zwölf, endlich drauf kommt, dass man doch das Pensions- und das Rentensystem einigermaßen absichern sollte, irgendwo am Kapitalmarkt, was Länder wie Dänemark, Schweiz längst gemacht haben, bei Jahrzehnten, Amerika.
Das ist ja der beste Hinweis darauf, dass wir, dass es wirklich nach zwölf ist. Ja, also wir haben eine extrem prekäre Lage. Die Inflation frisst uns die Haare vom Kopf. Und jetzt kommen die Leute, die noch ein bisschen Kapital haben, langsam drauf, dass sie irgendwas tun müssen, um es zu schützen, weil es rumliegen zu lassen, wird auf keinen Fall funktionieren.
Absolut. Da bin ich fast vielleicht ein bisschen auch betriebsblind, weil das ist meine persönliche Meinung schon lange und dann gehe ich auch jedem auf den Keks. Du kennst es selber. Wenn man ein Bär ist, dann liegt man einfach viele, viele Jahre falsch. Auch wenn man eigentlich recht hat, da gibt es, ich weiß nicht, ob du diesen, das ist ja ein Witz, Michael Burry, der Charakter, über den dann The Big Short verfilmt wurde, sagt man, na, er hat 18 der letzten zwei Crashes erfolgreich vorhergesagt.
Und das bringt uns dann wieder zu dem Thema De Basement Trade und dass man eigentlich, und so schaue ich dann wiederum drauf, dass das Schöne daran ist, im Gegensatz zu dem, was dann Michael Burry in Zeiten sehr erfolgreich gemacht hat, das ist natürlich vom Teil, da ist das Timing extrem relevant. Aber Bitcoin ist eigentlich der einzige Hedge oder Short, den man Long besitzen kann, mit allen positiven Eigenschaften, die dazukommen.
Da ist Timing nicht mehr wichtig. Das löst eigentlich die ganzen Michael Burry-Probleme oder Short-Hedgefund-Probleme, weil du ihn Long besitzt, mit allem, ich will nicht ins Detail gehen, aber allem, was dazu gehört, an Infrastruktur, Monitoring, etc., diese Trades sind dann häufig am Ende nicht so erfolgreich, weil es einfach zu lange dauert.
Und das ist quasi dann die Urdefinition des Steve Assembled Trades. Kein Knockout, kein nichts. Long spot. Und let's see what happens.
And Steve Iceman sits there and is fairly from the socken with the bailouts. But in this world was the framework uncleared where the start and the notes are reagent. And the film had either this wonderful, but there is a little quote unquote okay. Why? Es gab die Bailouts. Und was hat Satoshi Nakamoto in den Genesis-Block gepackt?
Ja, Chancellor on Brink und Second Bailout for Banks. Weil das natürlich der Kardinalsfehler war. Jetzt kannst du natürlich sagen, Michael Burry hat die letzten 20 Krisen vorhergesagt. Ja, ich glaube schon, der wird schon bei jedem dieser Dinge ein Argument gehabt haben. Aber der Markt hat sich das angesehen und hat mit den Schultern gezug und hat gesagt, naja, bevor jetzt wir darauf warten, dass es runtergeht und die Geld drucken, gehen wir einfach direkt drauf.
Und Corona hat das Ganze noch einmal massiv bestätigt. Ich meine, das war unglaublich. Und jetzt stehen wir schon wieder an der Schwelle der nächsten potenziellen Krise. Irgendwo wird sie schon herkommen. Das fühlt sich jetzt gerade so an. Staatsanleihen, AI, was auch immer. Und was wird passieren? Was wird schon passieren?
Ich meine, der Trump hat jetzt schon angekündigt, jeden 5000 Dollar zu schicken, der die Republikaner wählt. Also ich meine, sie werden Geld drucken. Sie müssen Geld drucken. Die Liquidität kommt in den Markt, egal wie. Und Knappheit wird einfach immer wichtiger und wo hast du noch Knappheit? Das ist irgendwie der Punkt.
Bitcoin. Deswegen sitzen wir im Bitcoin-Podcast und warten und freuen uns eigentlich darüber, dass der Mainstream es nicht gecheckt hat, weil sonst wenn die ARD einen Bitcoin-Podcast macht, dann muss ich mir was Neues einfangen.
Mit der Mehrheitsmeinung ist selten, also es geht nicht darum, immer eine absichtlich konträre Meinung zu vertreten, aber in der Mehrheitsmeinung steckt selten Alpha. War Bitcoin schon mal bei Lanz? Nicht, dass ich wüsste. Ich wüsste es auch nicht, ob es schon mal bei Lanz war.
Markus, wenn du zuhörst, lad mich ein. Lad den Sebastian ein. Lad irgendwen ein. Lad irgendeinen unserer Hörer ein. Die kennen sich alle aus. Über Bitcoin. Sebastian, das hat viel Spaß gemacht. Auch so. Lass uns das gerne wiederholen. E habe ich noch, einen habe ich noch. Ich habe das bis jetzt geheim gehalten, aber ich glaube, du wirst dich dafür interessieren, weil wir haben uns nämlich bei der Swiss Bitcoin-Konferenz, und bitte jetzt nicht abschalten für die, die das langweilig finden, am Golfplatz kennengelernt.
Das stimmt. 18. bis 20. Juni, wenn ich es richtig im Kopf habe, 2027, mache ich mein erstes Golfturnier, das Nico Yilch Invitational. Ich würde mich freuen, wenn du dabei bist. Sehr gerne. Ich würde mich auch freuen, wenn ihr reinschaut auf die Website. Ich verlinke das, invitational.nicoilch.com. Wir machen da eine ganz kleine, exklusive Runde.
Ich sage es für Friends and Family. Es geht eigentlich nur darum, dass wir zwei, drei schöne Tage haben. Ein bisschen über Bitcoin quatschen. Golfplatz, Mirminger Plateau in der Nähe von Innsbruck, damit die Schweizer es leicht haben, die Deutschen es leicht haben und wir, die Wiener müssen eigentlich den weitesten Weg fahren.
Aber ich mache das, ich nehme das gerne auf mich. Das ist auch im Skiurlaub so meistens. Das ist auch im Skiurlaub so, das stimmt natürlich. Dann fahren wir auch in dieselbe Gegend. Ja, genau. Also ich würde mich freuen, wenn du dabei bist. Und dann können wir entspannt über den Zustand von Bitcoin sprechen.
Wo findet man dich denn im Internet? Wo findet man deine Bücher? Gib mir noch mal ein bisschen Werbung.
Gerne, ja. Also auf der Webseite sebastianmarkowski.com ist eigentlich alles verlinkt, was ich so gemacht habe, was ich aus Leidenschaft nebenbei mache und dort hochstelle, wenn ich dazu komme, es hochzustellen. Das ist so der Kernanlaufpunkt. Ansonsten die üblichen Verdächtigen eher LinkedIn als Twitter.
Hätte ich vermutet jetzt.
Ja, Berufsrisiko bedingt.
Okay, super. Sebastian, vielen lieben Dank, dass du noch extra nach Wien gekommen bist. Bis zum nächsten Mal. Alles Gute.
Tschüss.
Ich hoffe, euch hat diese Folge von Was Bitcoin bringt gefallen. Und wenn dem so ist, dann lasst doch gerne fünf Sterne bei Apple Spotify da oder ein Like auf YouTube, ein Subscription auf YouTube. Das freut mich auch immer. Da könnt ihr dann auch Kommentare hinterlassen oder ihr schreibt mir eine Mail an hallo at wasbitcoinbringt.com.
Vielen Dank auch an die absoluten Legenden von euch, die das Ganze über Fountain hören oder andere Value for Value Apps und immer wieder auch Satz rüberschicken. Dafür bin ich mega dankbar. Das ist mega motivierend. Besucht doch unbedingt meine Sponsoren, unsere Sponsoren, die uns unterstützen und auch Codes zur Verfügung stellen, wie zum Beispiel Coinfinity, wie 21 Energy, wie Bitbox, wo ihr mit was Bitcoin bringt, günstiger einkaufen könnt.
Und die Liste an Vorteilen, die euch dieser Code bringt, die ganze, die könnt ihr auch finden auf wasbitcoinbringt.com. Schaut euch da unbedingt die Vorteile an. Vielen Dank fürs Dabeisein. Bis zum nächsten Mal. Euer Nico.