
040 Streng vertraulich: Die Lage in Hamburg· Folge 89
Womit der HSV so viel Geld verdient hat - und wieso Gerhard Delling einen Kredit aufnehmen musste
Freitag, 25. September 2026 · 32 min
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Shownotes
In der aktuellen Ausgabe von „040 Streng vertraulich“ dreht sich alles um das liebe Geld in der Hansestadt. Matthias Iken und Lars Haider beleuchten die überraschende finanzielle Entwicklung des Hamburger SV und enthüllen, wer für den neuen Rasen im Volksparkstadion tatsächlich die Zeche zahlt. Zudem werfen sie einen Blick auf überraschende Schlagzeilen der Traditionsbank Berenberg und beleuchten Gerhard Dellings offene Worte vor Gericht sowie ein umstrittenes Geschäftsmodell rund um die Unterbringung von Geflüchteten in Hotels.
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Herzlich willkommen, mein Name ist Lars Heide und mir gegenüber zugeschaltet, wie immer im Büro, das Fahrrad sehe ich im Hintergrund, der liebe Kollege Matthias. Matthias, wie war deine Woche? Meine Woche war schön, vor allen Dingen mit dem Höhepunkt bei unserer Funke Media Night in Berlin. Da gab es ein wirklich absolut überragendes Thema, das war der Ausgang der Berliner Wahl. Und da viele Berliner dabei waren, haben wir, ja, finde ich, ganz spannende Gespräche geführt.
Ich habe dich gesehen, du hast unter anderem mit der ehemaligen regierenden Bürgermeisterin Franziska Giffey gesprochen. Ja, genau, genau. Sehr nett. Also da fragt man sich auch schon, was die SPD eigentlich geritten hat, die Franziska Giffey ja auch so ein bisschen so aus dem Rennen zu nehmen. Ich glaube, mit ihr hätte man ein deutlich besseres Ergebnis erzielen können, als das, was jetzt am Ende dabei rausgekommen ist.
Und gehen in Berlin alle davon aus, dass tatsächlich eine linke Bürgermeisterin die Stadt regieren wird? Ja, interessant. Also ich bin hingefahren mit der Erwartung. Es würde ein links-links-grünes Bündnis geben. Inzwischen bin ich der Meinung, dass es das nicht mehr geben wird. Das war interessant, weil man auch mit vielen Spitzenpolitiker gesprochen hat.
Inzwischen hat sich auch Cem Özdemir zu Wort gemeldet. Das geht alles in eine Richtung, dass sie wahrscheinlich pro forma die Verhandlungen führen, aber irgendwann wahrscheinlich die Reißleine ziehen. Es kommen ja im Augenblick auch, muss man sagen, stündlich neue Meldungen über antisemitische Verirrungen und Verwirrungen an die Öffentlichkeit.
Die Geschichte mit dem Remmo-Clan ist natürlich, glaube ich, auch nicht auserzählt. Das wird schon extrem schwer. Und auch wenn die Sehnsucht natürlich nach einem, linken Bündnis groß ist, das kann eigentlich die SPD und das können auch die Grünen nicht machen. Ist das Thema meiner Kolumne morgen? Kannst du alles nochmal nachlesen?
Kann man alles dann auf abendblatt.de und im Hamburger Abendblatt lesen, aber hier in diesem Podcast soll es ja nicht um Berlin gehen, da würde er ja 030 heißen, sondern um Hamburg. Und wir haben folgende Themen, es geht heute extrem viel eigentlich nur ums Geld und da sind viele interessante Dinge, die wir näher beleuchten wollen.
Wir fangen an einmal mehr mit dem Block-Prozess. Da geht es nämlich um das Geld, was einer der Angeklagten offensichtlich nicht mehr hat. Thema Nummer eins. Thema Nummer zwei. Wir gucken uns mal genau an, wie es eigentlich bei den Finanzen des HSV aussieht. Wir blicken sozusagen hinter die Finanzen des HSV und haben da einige erstaunliche Zahlen.
Und weil wir beim HSV sind, Thema Nummer 3, gehen wir ins Volksparkstadion, das ja, das haben die Kollegen aus dem Sport so interessant getitelt, nach nur zwei Heimspielen schon wieder einen neuen Rasen bekommt und dann fragen die Sportkollegen, warum ist das so? Wir erklären es, es ist relativ simpel, warum das so ist, aber was dahinter steckt...
Und um wie viel Geld es da geht, ist Thema Nummer drei. Thema Nummer vier dann, lieber Matthias, du hast mit Hans-Walter Peters gesprochen. Das ist der alte und neue Chef der Bärenberg Bank. Das ist eine Privatbank, da geht es sowieso ums Geld, aber da geht es offensichtlich auch um mehr, als wir bisher wussten. Und dann Thema Nummer fünf, das Geschäftsmodell Flüchtlingshotel.
Das reimt sich sogar und ist sehr interessant, weil du hast auch mal aufgearbeitet, was man eigentlich mit Flüchtlingen als Hotelbetreiber verdienen kann und oder was es kostet. Das sind die fünf Themen heute. Der Blog-Prozess läuft wieder und da passierte etwas. Ich weiß nicht, ob du dich auch daran erinnert fühltest, wie wir weit vor dem Blog-Prozess mit Eugen Block, Christina Block und Gerhard Delling zusammensaßen.
Ich erinnere mich. Und schon damals auch darüber sprachen, was da eigentlich, was die Familie schon bis dahin bezahlen musste für all die Anwälte in diesem Streit. In Klammern auch für die ganzen Sicherheitsleute offensichtlich und die, die dann im Hotel warum auch immer gewohnt haben, das muss ja noch entschieden werden vor Gericht.
Und dann klang aber auch so nebenbei an, ich erinnere mich an einen Satz, glaube ich, von Gerhard Denning, der so lautete, viele Leute könnten sich das, was wir hier machen, gar nicht leisten. Und nun hat Gerhard Denning vor Gericht gesagt, dass er für diesen Prozess gegen sich einen Kredit aufnehmen musste.
Und was noch schlimmer aus seiner Sicht ist, dass der eben im Moment gar keine Einnahmen hat. Und das fand ich interessant, weil natürlich offensichtlich, einerseits hätte er gar keine Zeit für irgendwelche Projekte und andererseits schadet das natürlich seinem Renommee enorm. Der war früher auch als Berater, als Moderator etc.
Tätig, also auch nach seiner aktiven Karriere und da kommt offensichtlich gar nichts mehr rein. Das ist schon bitter. Das kann man wohl sagen, aber kann man mal sehen, wie das dann auch ins Geld geht, wenn man sich durch gute Anwälte verteidigen lassen muss. Ja, und vor allen Dingen kommt ja hinzu, während Christina Block ja immer die Rückfalloption Eugen Block hat, hat die im Zweifel ja Gerhard Delling nicht.
Insofern ist das Ganze sozusagen aus Liebe heraus, steht er dann plötzlich da und hat diese hohen Kosten. Ja, und man muss ja bei ihm auch sagen, also er war ja lange Zeit eher. Eine Figur, die am Rande stand. Also die am Anfang ja noch gar nicht wirklich im Fokus auch der Ermittler und auch der Medien war.
Und er ist so mehr und mehr da reingekommen. Er ist natürlich auch durch die Bilder bei jedem Prozesstag an der Seite von Christina Block, ist er natürlich inzwischen eine der Hauptfiguren. Und das macht es für ihn auch nicht leichter. Ja, denn es ist ja auch nicht so, dass jetzt quasi 100 Auftraggeber sagen, Mensch, mit dem haben wir mal irgendwie eine Moderation, eine Geschichte oder was anderes.
Und das muss ich sagen, da kommt das deutsche Rechtssystem an seine Grenzen, empfinde ich, bin mir klar, was du dazu sagst, weil es heißt ja immer im Zweifel für den Angeklagten und man ist so lange unschuldig, bis man nicht verurteilt worden ist. Das ist in dem Fall, glaube ich, nicht so. Also ich meine, nach wie viel, du zählst dir die Prozesttage? Ich glaube, wir sind so bei 80, richtig 80.
Aber nach so vielen Prozesstagen und nach diesem medialen Echo und nach den immer wieder gleichen Bildern, wo also ja jeder, der nur kurz drauf guckt, denkt, da sind die beiden Angeklagten. Und zwar er, Gerhard Delling und sie. Und da muss man ehrlich sagen, gerade für ihn ist das schon maximal brutal.
Und maximal nachhaltig für auch sein Vermögen. Und geschäftsschädigend, muss man sagen. Und aus meiner Sicht auch unverhältnismäßig. Tatsächlich ist dieser Mann ja, selbst wenn der jetzt freigesprochen würde und es hätte damit gar nichts zu tun, der ist ja tatsächlich, den Ruf kriegst du ja gar nicht wieder hin in den nächsten 10, 15 Jahren, oder?
Da steht zu befürchten, er wird jetzt immer wieder mit diesem fast ikonischen Bild, mit diesem Prozess in Verbindung gebracht. Und da muss man auch fairerweise sagen, für eine Person, die ja so in der Öffentlichkeit stand, auch als Moderator, ist das natürlich das Ende der Geschäfte. Aber das ist ja auch ein Aspekt, da haben wir auch schon mal drüber gesprochen, über die Cousine, die jetzt auch in diesem Prozess ja ewig mit in den Prozesssaal kommen musste mit ihrem Mann.
Und wo dann das eigene Geschäft auch total drunter gelitten hat. Also man hat so ein bisschen das Gefühl, dass das ein Aspekt ist, was das Gericht wirklich nicht ernst genug nimmt. Ja, also ganz schwierig und da kann man nur immer wieder sagen, dieser berühmte Satz irgendwie, am besten ist es, wenn man gar nicht erst vor Gericht auftauchen muss, weil da kann alles passieren.
Und eben auch das, mir muss ich sagen, tut Gerhard Denning leid. Thema Nummer zwei. Gelling, bekannter Sportmoderator. Es geht um den Sport, es geht um den HSV. Hochinteressant, erst in der zweiten Saison wieder in der ersten Bundesliga, aber er hat im vergangenen Geschäftsjahr einen Rekordumsatz verbucht, der HSV, von 182,1 Millionen Euro.
Und der hat einen Gewinn gemacht, der so hoch ist wie seit 18 Jahren, nämlich nicht, nämlich 8,1 Millionen Euro. Und dann kommt noch was dazu. Es ist das fünfte positive Jahresergebnis in Folge. Tja, wer hätte das gedacht? Unser Chaos-HSV, sage ich jetzt mal ein bisschen gehässig, wie wir ihn ja lange Zeit gesehen haben.
Jahr für Jahr Verluste, Jahr für Jahr auch eigentlich ein Abbau der sportlichen Substanz. Und plötzlich muss man einfach sagen, hat sich das alles gedreht und das verdient wirklich höchsten Respekt für die Personen, die da inzwischen das Schiff steuern. Und man muss sagen, man kann jetzt sagen, okay, das Volksparkstadion ist ja mal ausverkauft, da kommt auch nicht Geld rein, stimmt.
Die Fernsehgelder sind auf 56,3 Millionen Euro gestiegen, weil der HSV jetzt in der ersten Bundesliga ist, stimmt auch. Aber was man sagen muss und wo die wirklich extrem exzellent sind für einen Verein, der ja sieben Jahre in der zweiten Liga verbracht hat, ist der ganze Bereich Merchandising. Da habe ich mal genau reingeguckt in die Bilanz und gesehen, dass allein im vergangenen Jahr der Bereich Merchandising um 4,5 Millionen Euro auf 25,4 Millionen Euro zugelegt hat. Und jetzt kommt es...
Hast du dazu beigetragen, wie viele Schals und Trikots hast du gekauft? Ich habe tatsächlich HSV Weihnachtsschmuck gekauft. Na guck mal. Für 25. Also ich bin raus mit 0,0 Euro. Das stimmt, aber pass auf, jetzt kommt es. Was glaubst du, wie viele Trikots der HSV verkauft hat im vergangenen Jahr? 120.000?
Du hast fast richtig geschätzt, in einem normalen Saison wären es ungefähr 120.000 gewesen, es waren jetzt 185.000. Und das liegt an diesem, ich weiß nicht, ob du dich erinnerst, an diesem Sondertrikot zum 1887. Bundesligaspiel, 1887, das Gründungsjahr des HSV. Und ich weiß noch, ich war dabei, wie das Trikot vorgestellt wurde, damals in der Kunsthalle bei einem verspäteten Neuersempfang des HSV.
Und ich sagte damals noch zu denen, die sich das Ganze vermarkten, wie viel habt ihr denn geplant? Und dann sagt er, ja, erstmal mit einer Auflage von 10.000 Stück. Und ich fand schon damals das Trikot so gut, dass ich dachte, das wird nicht reichen. Und tatsächlich haben sie von diesem Sondertrikot, mit dem der HSV, glaube ich, selber nur einmal aufgelaufen ist, 70.000 Stück verkauft.
Und da muss man sagen, das hat ja jetzt weder mit sportlichem Erfolg zu tun, sondern einfach nur mit dem richtigen Riecher, mit einer Nase, dass man auf diesem Weg Geld verdient hat. Ja, aber ich glaube, da greift doch wirklich eine Hand in die andere. Also es ist ja beides. Es ist sportlich, es ist finanziell, es ist auch Image.
Der HSV ist, ich habe das ja schon mal gesagt hier, deutlich sympathischer als vor 20 Jahren oder vor 10 Jahren, als man immer noch ein bisschen, wie ich fand, großkotzig durch die Welt wankte. Heute ist man ein Verein mit einem sozialen, sportlichen und auch wirtschaftlichen Anspruch, der irgendwie zur Stadt passt und der wirklich ein Riesenschritt nach vorne ist.
Und das ist, glaube ich, auch so ein Zeichen dafür, dass sich das Bild vom HSV verändert hat, weil, Du kaufst dir kein Trikot von einem Verein, der dir nicht sympathisch ist. Das machen dann die Hardcore-Fans. Aber dass 185.000 Menschen sich Trikots gekauft haben und im Zweifel damit ja auch rumlaufen, das zeigt eben halt, dass der HSV offensichtlich jetzt für mehr, also an dem bisherigen sportlichen Erfolg kann es nicht liegen, sondern mehr an dem, was dahinter steht.
Das glaube ich auch. Also ich bin wirklich mal gespannt, wohin der Weg weiterführt. Das wird jetzt, muss man sagen, natürlich sportlich, glaube ich, etwas ungemütlicher. Das zweite Jahr ist immer schwierig. Aber ich mache mir nicht mehr die Sorgen, die man sich früher um den HSV eigentlich immer machen musste, dass eine neue Abwärtsspirale beginnt. Das sehe ich im Augenblick überhaupt nicht. Und da passen eigentlich die Zahlen, die du da gerade zitiert hast, wunderbar rein.
Und da passt auch wunderbar der Übergang zum Volksparkstadion. Denn ich war heute Morgen im Volksparkstadion, das im Moment ja kein HSV-Stadion ist, sondern du weißt es, es ist das Stadion der Hamburger Goldkirchen. Die haben am Montag den Schlüssel übernommen und bauen das jetzt um. Und ich habe natürlich die Gelegenheit genutzt und bin einfach mal, wie es sonst nicht möglich gewesen wäre, durch dieses Stadion gewandert.
Übrigens ganz interessant, ich war zum allerersten Mal in den Umkleidekabinen der Heimmannschaft. Die Umkleidekabine des HSV ist sakrosant. Da kommt niemand rein, auch die Goldkirche nicht. Die Umkleidekabine der Gastmannschaft, die dürfen Sie sozusagen als Ihr Backstage-Bereich nutzen. Und ich war total erstaunt, wie klein das ist, relativ klein und wie relativ, wie soll ich mal sagen...
Normal, also so auf ein bisschen mehr als Turnhallen-Niveau, also eine gute Sporthallen-Standard, da staunte ich. Aber vor allen Dingen staunte ich natürlich, wie da dieses Stadion umgebaut wird mit einer gigantischen Bühne, mit gigantischen Leinwänden. Das alles ungefähr zu einem Preis von drei Millionen Euro.
Und was ich nicht wusste, ist, dass wahrscheinlich dieses Konzert das größte Chorkonzert aller Zeiten ist. Es ist überhaupt keine Chorkonzerte in einem Stadion, dieser Größe auch bisher gegeben hätte. Und dann, jetzt ist es interessant, dass niemand von denen, die da jetzt arbeiten, weiß, wie das eigentlich klingt.
Weil ein Chor eben noch nie in einem Fußballstadion, also in dieser Art, alleine aufgetreten ist. Er ruht eigentlich ja jeden Samstag, ne? Ja, aber... Das ist noch etwas anderer Chor, aber die Akustik ist ja bei den Spielen immer schon ganz schön. Also ich kann mir vorstellen, dass das relativ eindrucksvoll wird und wahrscheinlich dein Buch noch weiter nach vorne auf die Bestsellerliste bringt.
Das weiß ich, ich bin echt gespannt, wie das klingt, weil das eine ist ja, das ist ja auch der Trick, glaube ich, dieses gemeinsamen Singens. Wenn 52.000 Leute gemeinsam singen, klingt das total schön. Der eine ist ein bisschen drüber, der andere ist ein bisschen drunter, der nächste trifft den Ton und dann gleicht sich das aus.
Aber da ist ja die Verstärkung, also ich habe gesehen, wie viel unendliche, glaube ich, sind sechs so Säulen, an denen diese Boxen hängen. Also ungefähr, ich glaube, bei Ed Sheeran waren es zwei. Also das wird, glaube ich, eine unglaubliche Herausforderung. Also Kleckern ist nicht so die Sache der Goldkehlchen. Da wird schon echt geklopst.
Vollgas, aber es kostet auch, und dann kommen wir zu dem nächsten Thema. Ich habe gedacht, irgendwie muss denn da unbedingt der Rasen neu? Und allein schon, wenn du siehst, da liegen auf dem Rasen so Platten, der ist jetzt schon hin, der Rasen. Und der Vorteil ist ja jetzt, dass der HSV nach zwei Heimspielen in der neuen Saison schon einen neuen Rasen bekommt. Denn dieser Rasen wird hinterher weggeschmissen und dann wird neu verlegt.
Das Ganze kostet, glaube ich, die Rasenabdeckung allein kostet 100.000 Euro und der neue Rasen dann nochmal so viel. Also das ist sozusagen ein Geschenk der Goldkirchen an den HSV, ist ein komplett neuer Rasen. Wenn ich das richtig mitgekriegt habe, gab es da so ein paar Beschwerden, dass der aktuelle Rase jetzt nicht so toll war.
Da gibt es jetzt einen neuen. Alles weitere über das Konzert. Am Sonnabend geht es los um 17 Uhr. Mit den Vorgruppen haben wir schon gesagt, Revolverheld und Sportfreunde Stiller. Und dann um 22 Uhr, kann ich nur sagen, da wird es sehr bunt werden. Also wer noch in der Nähe sein sollte oder vielleicht doch noch irgendwie eine Karte kriegen sollte, es wird stark. So, auch da Geld, wie gesagt, fast drei Millionen Euro für so ein Konzert.
Deshalb machen das übrigens auch so wenig Musiker, weil es sich schlicht für Musiker, die das beruflich machen, nicht lohnt. Nicht lohnt. Thema Nummer vier. Bärenberg Bank. Wir haben darüber berichtet, dass die so ein bisschen überraschend in die Schlagzeilen kamen, dass mit Hans Walter Peters, der frühere Chef, wieder eine größere Rolle spielt.
Und du hast ihn diese Woche getroffen. Was hat er erzählt? Wie ist die Lage bei der wahrscheinlich renommiertesten Privatbank Hamburgs? Ja, das ist natürlich, muss man sagen, das war ja ein Paukenschlag. Und, er wollte zunächst natürlich auch nicht viel sagen, nachdem die BaFin, also die Finanzaufsicht, die drei Spitzenmanager dieser Privatbank, die, muss man sagen, eine sehr, sehr lange und traditionsreiche Geschichte hat, plötzlich abberief und zwei Manager einsetzt.
Und einer davon ist halt Hans-Walter Peters, der die Bank über Jahre geführt hatte, auch als persönlich haftender Gesellschafter. Und jetzt hat er gesagt, okay, ich spreche mal ein bisschen drüber. Und man merkt eigentlich zweierlei. Auf der einen Seite, er ist 71, aber richtig motiviert, hat glaube ich auch richtig Lust nochmal, diesen Job wieder quasi auf der Brücke zu übernehmen und auf der anderen hat er auch deutlich gesagt, dass es also 2025.
Ein gutes Ergebnis hätte geben können und 2026 auch so und jetzt müssen wir federn lassen, so nennt er das. Und es ist verkraftbar auch, aber man ahnt, das ist ein richtig teurer Spaß, was da die drei Spitzenmanager gemacht haben. Und das ist für so ein Bankhaus schon wirklich ärgerlich, aber da ist natürlich auch die Rolle von ihm nicht zu unterschätzen.
Er kennt viele seiner Kunden persönlich, er kennt die Hamburger Gesellschaft und ich glaube, das war auch das Vertrauenszeichen, was gesendet worden ist. Da kommt einer zurück, der für hanseatische Spiele. Seriosität steht und von daher war das ein ganz guter Move, von der BaFin, glaube ich, ihn wieder einzusetzen. Also es ist ein spannendes Gespräch.
Wir haben auch natürlich, wenn man schon mal ein bisschen ins Sprechen kommt, über die Lage in Deutschland gesprochen und da sind wir dann wieder angekommen bei dem, was wir am Anfang besprochen haben. Er macht sich da wirklich große Sorgen, weil er sagt, ausländische Investoren werden sich genau angucken, was da in Berlin passiert.
Und da muss man natürlich klar sagen, wenn es wirklich diese Links-Koalition gibt mit diesen Enteignungsfantasien, kommt nochmal wirklich Thermik rein, dann wird Deutschland als Standort auch noch kritischer angesehen. Also man kann wirklich nur hoffen, was übrigens auch in der Hamburger SPD und auch bei den Grünen relativ weit verbreitet ist, dass sie die Finger von dieser Koalition lassen.
Noch mal zurück zu Behrenberg. Als das hochploppt und als diese drei Manager gehen mussten, hieß es zunächst, wahrscheinlich würde sich der finanzielle Schaden für die Bank in Grenzen halten. Das ist jetzt anders? Naja, er hat natürlich keine Zahlen genannt, das kann er nicht, aber es klang so, dass der Schaden größer ist, als es zuerst kommuniziert war.
Also hätte er ein schönes Ergebnis geben können, das ist natürlich immer eine Frage dann, aber es ist auf jeden Fall schmerzhaft. Und hat er was gesagt, was das für ihn persönlich bedeutet hat, weil er hat ja mit den Managern, um die es da ging, zum Teil extrem lange und auch sehr eng zusammengearbeitet.
Das hat er und ich glaube, da ist auch nicht nur diese wirtschaftliche Enttäuschung über das, was da passiert ist, sondern auch eine menschliche Enttäuschung natürlich da, weil das wirklich auch nicht nur Grenzfälle waren, also wo man sagt, da sind sie vielleicht sehr, sehr hart am Wind gesegelt, sondern da gibt es inzwischen wohl keine zwei Meinungen mehr, dass die BaFin da eingreifen musste, weil man da im Eigenhandel wirklich Geschäfte und Bewertungen vorgenommen hat, die man halt nicht irgendwie so oder so sehen kann.
Und von daher geht er da schon auf maximale Distanz. Ist das so ein Thema, kriegen den Hals nicht voll gewesen? Ja, das ist ja oft so. Also wenn man sich so insgesamt Geschichten von gerade Investmentbankern anguckt, dann mag das ein Motiv sein. Die nagen ja alle nicht am Hungertuch. Aber das sind natürlich schon, ich will jetzt keine Ferndiagnose geben, aber man muss, glaube ich.
Wenn man Erfolg haben will, oftmals auch ein Spielertyp sein. Das ist Hans-Walter Peters glaube ich nicht. Und das ist auch jetzt wichtig, dass man da wieder einen hat, der für das alte, traditionsreiche Bankgeschäft steht und nicht unbedingt für das ganz große Rad, was man drehen will. Wobei das ja über Jahre auch etwas war, worauf die Bärenberg-Bank schon stolz war.
Ja, klar, das ist es auch. Die haben ihr Geld im Investmentbanking verdient. Und das hat natürlich auch Peters mit quasi als Richtung vorgegeben. Das kam ja jetzt nicht irgendwie erst in den letzten Monaten. Und damit ist die Bank aber auch, muss man sagen, natürlich sehr, sehr erfolgreich geworden. Und jetzt ist es irgendwie daran, vielleicht wieder ein bisschen zu den Wurzeln zurückzukehren, weil das ist ja nicht nur eine traditionsreiche Bank, sondern immer auch eine sehr seriöse und, muss man sagen, vorsichtig mit den Geldern ihrer Leute umgehende Bank gewesen.
Wir sind schon beim letzten Thema, aber das ist ein großes Thema. Wir haben einmal schon darüber gesprochen. Ich glaube, war es in der Vorwoche oder in der Woche davor. Es ging um die Frage, dass Hamburg immer noch relativ viele geflüchtete Menschen in Hotels unterbringt. Und du hast hier zusammen mit Kollegen einmal das Geschäftsmodell Flüchtlingshotel angesehen.
Und da sind euch ein paar interessante Dinge aufgefallen. Ja, wir haben natürlich mit vielen Leuten gesprochen, das ist ja immer ganz aufschlussreich und naja, es ist natürlich auch eine Binse. Also die Frage, lohnt sich das? Kein Manager oder so gut wie kein Manager würde ein Geschäft annehmen, bei dem er Geld verliert.
Und wenn ein Hotel in vielleicht zehn Einrichtungen, eigene Einrichtungen, ganz oder teilweise an Flüchtlinge vermietet, dann kann man davon ausgehen, dass man damit ganz gut Geld verdienen kann. Muss man doch sagen, das ist diese Nio-Gruppe, von der wir gesprochen haben. Genau. Also die haben zehn Hotels in Hamburg.
Zehn Hotels in Hamburg, genau. Die ganze oder teilweise in Flüchtlinge vermietet werden. Und wenn man so diese Tarife sieht, die ja wohl gezahlt werden, da gibt es ja diese eine Summe von 82 Euro, die mal kolportiert wurde. Da muss man natürlich sehen, so ein Hotel läuft ja nicht mehr wie ein klassisches Hotel, gerade wenn es also komplett vermietet ist. Weil man braucht zum Beispiel keinen mehr groß an die Rezeption stellen.
Man braucht nicht das klassische Programm von Anfragen annehmen. Eintragen in die Systeme, weil die sind halt ja von der Behörde von Fördern und Wohnen gesteuert und somit fallen exorbitant viele Kosten eigentlich weg. Und damit ergibt sich eine recht schöne Rendite. Da sagte einer, der also quasi für dieses Hotel gearbeitet hat, dessen Namen wir jetzt nicht nennen wollten und durften, weil da wird man wahrscheinlich nicht so begeistert, sondern sagte, natürlich verdienen wir damit.
Weil, wie gesagt, das Geld regelmäßig reinkommt. Man hat auch eine 100-Prozent-Belegung. Das hat man sonst ja auch nicht immer. Da muss man ja auch irgendwie teilweise durch harte Zeiten durch, so im Februar oder so, wenn keine Messe ist. Dann tun sich Hotels manchmal auch schwer, überhaupt ausreichend Gäste zu bekommen.
Man braucht jetzt irgendwie weniger Wäsche, weil die Leute sind natürlich länger da. Ich habe jetzt nicht jeden Tag oder alle zwei Tage einen Wechsel, sondern da kann die Wäsche wahrscheinlich auch mal eine Woche draufbleiben. Servicekräfte braucht man weniger, man braucht weniger Management, Housekeeping.
Das ist schon ein gutes Geschäft und deshalb, finde ich, stellt sich die Frage schon, ob die Stadt so gut beraten ist, auf dieses Konzept zu setzen. Wie gesagt, dass man als die Flüchtlingswelle rollte nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine, erst mal gesagt hat, wir müssen jetzt alle Flächen, die wir bekommen können, anmieten, kann ich nachvollziehen.
Aber dass man jetzt im Jahre 2026 und vor dem Hintergrund, wenn man sich anschaut, womit wird geplant, Es gab drei Szenarien in der Sozialbehörde mit Zugangszahlen. Wir haben die niedrigste Zugangszahl, also das Best-Case-Szenario, von dem wir letztes Jahr ausgegangen sind. Da muss man mir schon nochmal erklären, warum dann ausgerechnet noch ein neues Hotel angemietet worden ist.
Stimmt es denn eigentlich, dass denn die Hotels, wenn sie wissen, jetzt nehmen wir geflüchtete Menschen auf, dass sie das Mobiliar einmal verändern, sozusagen das Mobiliar, was sie bisher hatten, ausräumen und anderes Mobiliar da reinstellen? Ja gut, teilweise schon, sicher, weil das wird natürlich auch, und das hat uns auch der Mitarbeiter gesagt, so ein Hotel wird natürlich auch massiv verwohnt, wenn da Flüchtlinge drin sind.
Die sind ja erstmal, also, sag ich mal, Reisende sind vielleicht die Nacht und dann anderthalb Stunden im Hotel, die sind permanent da, die essen da, vielleicht rauchen sie auch, man weiß es nicht, aber das ist schon so, dass das Hotel, also mir sagte einer, der... Der einen Bauhintergrund hat, das kannst du danach komplett sanieren.
Und da ist natürlich auch die Frage, wer zahlt denn die Sanierung? Auch der Steuerzahler? Also die Summe, ich finde sie weiterhin und das sage ich auch und da lasse ich mir auch nicht irgendwie andichten, das sei jetzt irgendwie flüchtlingskritisch oder migrationsskeptisch. Eine Summe von 160 Millionen Euro ist einfach zu hoch.
Ich meine, wir haben 1,8 Millionen Einwohner, Da kannst du ja ausrechnen, wie viel das pro Nase sind. Und diese Summen hat die Stadt nicht mehr. Und da kann man auch bei Flüchtlingen sparen. Dann muss man halt zur Not wieder Notunterkünfte aufbauen, wenn es nicht anders geht. Aber sorry, das Geld kannst du nur einmal ausgeben.
Ist es denn aus der Sicht der Hotels mittelfristig nicht doch auch schwierig? Weil du nimmst ein Hotel vom Markt. Es ist nicht buchbar. Die Leute kriegen es gar nicht mit. Dann musst du es sanieren. Dann bringst du es wieder auf den Markt. Und so, dann musst du es eher wieder einführen, dann musst du vielleicht auch wieder neue Mitarbeiter finden, weil du brauchst, ich habe es so verstanden, nicht so viele Mitarbeiter, wenn da Geflüchtete drin sind, wie wenn das Hotel irgendwie normal belegt wird, mit Rezeption und so weiter.
Also ist das kurzfristig vielleicht ein Erfolg, mittelfristig aber ein Risiko? Was sagen da die Leute, mit denen ihr gesprochen habt? Also kurzfristig ein Erfolg, mittelfristig, also muss man auch sagen, das sind ja jetzt auch keine Hotels, sag ich mal, wie auf Ferien, in Ferienorten oder auf Nordseeinseln, wo man viele Stammgäste hat.
Das wird ja wirklich wild durchgemischt und du hast natürlich inzwischen eine Sichtbarkeit über die Hotelportale. Wenn du irgendwie bei Check24 und bei Booking.com bist und die da wieder reinstellst, da kriegst du schon relativ schnell deine Gäste. Und von daher wird das ein Abwegeprozess sein. Ja, wahrscheinlich musst du danach ein bisschen mehr in Werbung investieren, aber das kannst du am Ende aus deinen Einnahmen wahrscheinlich locker bezahlen.
Und Check24 ist vielleicht noch zum Schluss noch eine schöne kleine Geschichte, weil ich im Moment gerade wieder auf Check24 unterwegs bin, um mir einen neuen Stromanbieter zu suchen. Und ich will das gerne mit dir teilen. Mal sehen, was du dazu sagst. Ich habe heute nämlich eine außerordentliche Kündigung meines Stromanbieters bekommen, eines reinen Ökostromanbieters, mit der Begründung, ja, ihr Stromverbrauch ist ja so stark gestiegen.
Wo ich dann so dachte, ja, das kann sein. Vielleicht liegt es daran, dass ich seit einem Jahr eine Wärmepumpe habe. Und habe ich natürlich dem Stromanbieter auch mitgeteilt, habe auch die Vorauszahlung entsprechend erhöht. Wir haben ja dann keinen Gasverbrauch mehr, sondern nur Stromverbrauch. Und dann habe ich da mal angerufen und gesagt, ja, es kann doch nicht sein, dass Sie als Ökostromanbieter mich jetzt dafür bestrafen, dass ich eine Wärmepumpe habe. Nee, und wir schmeißen gerade ganz viele raus, wo der Stromverbrauch so stark gestiegen ist.
Und dann habe ich erstens nicht verstanden und ich glaube, weil ich ahne, was es ist, wenn du natürlich, du hast jetzt zehn Leute, die einen relativ hohen Stromverbrauch haben, nehmen wir jetzt mal an, vielleicht 10.000 Kilowattstunden, ähm. Und dann hast du zehn Leute. Die zahlen aber alle natürlich einmal nur die Grundgebühr.
Das ist natürlich viel cooler, wenn du diese 10.000 Kilowattstunden auf fünf Kunden umlegst, wo dann jeder die Grundgebühr bezahlt. Wenn das so sein sollte, wir recherchieren das jetzt, fände ich es natürlich absurd, insbesondere wenn ein Ökostromanbieter dich wirklich dafür bestraft, dass du auf Werbepumpe umgestellt bist.
Und dann hieß es auch, ja. Na gut, auch der Ökostromanbieter muss natürlich gucken, wo er wirtschaftlich bleibt. Also mein Ökostromanbieter hat mich auch rausgeschmissen. Aber nicht, weil ich zu viel Energie verbraucht habe, sondern weil er quasi nicht mehr kostendeckend arbeitet und vom Markt verschwindet.
Und damit ist er auch nicht der Erste. Also es ist schon ein Markt, der eine hohe, Preistransparenz hat, wo sich die Marktanbieter auch gegenseitig nicht besonders clever überbieten mit Prämien und Treue, Treue, Boni. Und das hat, sage ich mal, dazu geführt, dass Leute ständig wechseln. Und dass man nicht mehr viel Geld verdient. Und wenn man gar kein Geld verdient, dann kann ich auch nachvollziehen, dass man dieses Business nicht weiterführen will. Das ist genau das Gegenteil vom Flüchtlingshotel.
Das rechnet sich dann nicht. Aber interessant ist ja, dass die mir am 24. September schreiben, dass sie den Vertrag zum 30. September kündigen. Und das geht dann irgendwie mit irgendeiner außerordentlichen Kündigung. Weil ein bestimmter Verbrauch überstiegen ist und so. Aber auch das muss man sagen, da wird offensichtlich auf diesem Strommarkt mit harten Bandagen gekämpft. Nun kann ich auf Schex24 mir schnell jemand Neues suchen.
Dachte aber jetzt an meine Eltern, wenn denen das passiert wäre, mit 85, die werden verloren. Na gut, du fällst jetzt zurück in die Grundversorgung. Das heißt, du bist dann wieder bei Wappenfall. Also dir wird nicht der Strom abgestellt. Das wäre allerdings noch schöner, wenn man dann irgendwie morgens ins Badezimmer geht und plötzlich alles aus ist.
Aber weißt du, das ist natürlich so, aber für ältere Leute, die haben natürlich einen totalen Nachteil, finde ich. Und die, da verstehe ich, wenn Leute sagen, nee, auch vielleicht schon mit 70 sagen, nee, ich hole mir doch keine Wärmepumpe mehr, ist mir alles viel zu kompliziert, da bleibe ich lieber bei meinem Gast und nurfalls habe ich irgendwie, also, interessantes Thema, wenn es jemand da draußen genauso gegangen sein sollte, ruhig mal eine schnelle Mail an last.heider.abendblatt.de.
Wir recherchieren das mal, weil natürlich also ich alles schwierig finden würde, was Elektroautos, das wird bei dir so kommen, wenn du übrigens plötzlich bei dir wird der Stromverbrauch auch stark steigen durch das Elektroauto. Und da habe ich es ja hier einmal sogar gehabt, dass dann sogar jemand von den Stadtwerken vor der Tür stand, weil er es nicht glauben konnte.
Ich bin jetzt gewählt zum Hamburger Energieanbieter, zu unserem stadteigenen Energieanbieter. Okay. Die werfen mich hoffentlich nicht raus. Hoffentlich nicht. Lieber Matthias, wir hören uns nächste Woche wieder. Es steht eine neue spannende Woche bevor. Am Wochenende, da bin ich natürlich ein bisschen traurig, wenn ich mir vorstelle, dass dann die Entscheidung über Olympia bekannt gegeben wird.
Und da hätte es jetzt auch Hamburg sein können mit seinem Konzept. Und jetzt stehen wir da und dann wird es München zum Zweiten. Ja, ja, also ich komme da auch. Ich kriege immer noch Thermik, wenn ich darüber nachdenke, weil ich wirklich nicht verstehe. Warum diese Stadt diese Chance ausgelassen hat. Aber so ist es.
Es war die Mehrheit, so ist Demokratie. Da muss man auch mit Widerlagen leben. Lieber solche Mehrheit als solche wie in Sachsen-Anhalt. Wir hören uns nächste Woche wieder. Vielen Dank fürs Zuhören. Tschüss. Tschüss.