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Shownotes
422 Stripped to Kill (1987)
Wir mussten die Fortsetzung der TCM-Reihe leider um eine Woche verschieben, dafür bekommt ihr die Besprechung eines Films, den sich die liebe Teresa von Herzen seit Ewigkeiten gewünscht hat. Verdeckte Polizeiarbeit, grandiose Tanzszenen, fürchterliche Musik und ganz viele Neonlichter. All das bekommt ihr im "Slasher" STRIPPED TO KILL zu sehen. Aber steckt vielleicht mehr in dem Film, als man zunächst annehmen möchte? Findet es mit uns in Episode 422 heraus.
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24.04. Folge 423 Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre (2003)
01.05. Folge 424 Texas Chainsaw Massacre: The Beginning (2006)
08.05. Folge 425 Texas Chainsaw 3D (2013)
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Besetzung: Chris, Teresa, Laura
Bildquelle: 88 Films
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ProduzentInnen dieser Folge:
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Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Diese Episode wird präsentiert von Deadline, das Filmmagazin. Die Fachzeitschrift für Horror, Thriller und Suspense. Moin moin und herzlich willkommen zur 422. Episode von Devils and Demons. Ich bin der Chris und bei mir sind zwei ganz wundervolle Damen. Zum einen Teresa. Hallo. Und natürlich auch Laura. Hallo.
Und jetzt, wo wir hier unter uns sind, können wir heute mal so einen ganz schmierigen, schmutzigen, kleinen Film besprechen. Also erstmal für die, gut, das ist vielleicht ein ganz schlechter Einstieg. Also es gibt jetzt bestimmt Leute, die jetzt Taxa-Chan zu erwarten. Aus organisatorischen Gründen, sprich mir ging es letzte Woche nicht so gut, bekommt ihr das nächste Woche, also das TCM-Remake.
Deswegen haben wir heute ein anderes Thema eingeschoben. Dazu gleich. Ich habe neue Kopfhörer bekommen. Aber ich glaube, ich habe jetzt, Theresa, keine Beschwerden beim letzten Mal bekommen, dass du da irgendwie doppelt zu hören warst oder so. Also es soll geklappt haben, aber ich habe was ganz Ekliges mitgebracht.
Und zwar bin ich ja großer Matcha-Fan, wie ihr wisst. Und ich habe einen Edeka Energy vom Booster in der Limited Edition Zero. Aber mit Strawberry Matcha-Geschmack. Und den werde ich jetzt live öffnen und trinken. Und ich befürchte, die Gefahr besteht, dass es das ekligste ist, was ich je getrunken habe.
Das ist eigentlich so gut wie sicher. Weil die Mischung aus Zero ... Ich habe ein geiles Booster-Glas auch. Da müsstest du das draus genießen. Ich hab so ein orangenes Booster-Klaas, das aussieht wie eine Booster-Dose. Oder hat sie einen Geburtstag bekommen. Das ist jetzt richtig geil. Das könnte auch sein. Früher war ja Booster. Nee, war gar nicht bei Netto.
Das war schon immer bei Edeka. Wie hieß das von Netto? Ach, Cat. Black Cat. Das war der hauseigene Netto. So, ich ... Moment. Boah, das riecht schon richtig übel, wirklich. Live-Verköstigung. Oh, nee. Sorry. Der Gesichtsausdruck war krass. Das ist richtig schlimm. Ich werde es trotzdem austreten, weil ich jetzt nicht nochmal in die Küche gehen will.
Aber das ist ... Kannst du nicht empfehlen. Boah. Also es ist wie Gummibärchen mit Bitter-Kaugummi. Aber Zero, also auch mit Süßstoffgeschmack, das ist richtig, oah. Uah. Okay, also herzlich willkommen zu Daryl's and Dino. Oh Mann. Ich hoffe, es geht euch gut. Wir legen auch gleich los. Es gibt nur ein paar kleine Hinweise.
Zum einen habt ihr ja die Möglichkeit, uns von unserem Steady-Account zu unterstützen. Da bekommt ihr Bonus-Material, Bonus-Episoden, Bonus-Formate, Early Access zu den Folgen und noch viel mehr. Die Möglichkeit an Watch-Partys mit uns teilzunehmen. Wenn ihr das wollt, guckt da gerne mal vorbei, so wie das in der letzten Woche auch Anni, Thomas, Erik und Tessa gemacht haben.
Vielen Dank für eure Unterstützung an dieser Stelle. Dann müssen wir noch mal auf unsere nächste Saturday Night Fright hinweisen. Es ist so ungewohnt, dass es so selten nur noch ist. Aber es ist schon für die mentale und auch körperliche Gesundheit ist es trotzdem vernünftig, dass es nicht mehr so häufig ist.
Am 6.6. findet die nächste Saturday Night Fright im Hamburger Savoy Kino statt. Tickets gibt's schon. Und wir gucken High Tension. Und ich glaub, das wird ziemlich krass und gut. Also wenn ihr da dabei sein wollt, schaut mal vorbei. In den Shownotes findet ihr den Link zu den Tickets. Und dann mache ich noch ganz kurz Werbung in eigener Sache, denn es wird ein neues Format kommen, das ich mir zusammenklarbüstet habe, weil die Leute, die aufmerksam unsere Sendepläne verfolgen, werden feststellen, dass da ab und zu mal so Themen auftauchen, die dann nie wieder auftauchen und mal wieder da zu sehen sind.
Godzilla zum Beispiel, die große Godzilla-Retrospektive. Ich weiß auch nicht, wie ich auf die Idee kam, da irgendwie alle Godzilla-Filme, alle 35 oder wie viele das sind, in eine Folge klatschen zu wollen. Darf ich mir jetzt was Neues einfallen lassen? und das ist der Sunday Afternoon Club und da bespreche ich alleine alle Sachen, die ich früher meiner Kindheit und Jugend Sonntagnachmittags bevorzugt zusammen mit meiner Mutter gesehen habe und da sind alte Godzilla-Filme dabei, da sind schöne schwarz-weiß Edgar-Wallace-Filme dabei und da machen wir uns eine ganz gemütliche Zeit regelmäßig und besprechen diese Filme und da kann ich das dann alles mit reinpacken, was hier irgendwann als Karteileiche bisher
in Sendeplänen verschwunden ist. Dafür damit starten wir im Mai, genau. Okay, so Theresa, wir besprechen heute einen Film, den, ja, du dir mehr oder weniger gewünscht hast, ähm. Sag uns mal, über welchen Film wir heute sprechen und gib den Leuten vielleicht schon mal inhaltlich ein bisschen was mit an die Hand, was in diesem Film passiert.
Ja, genau. Also, wir sprechen heute über Strip to Kill und ich hab den vorgeschlagen für heute und hab mich damit gerechnet, dass Chris Ja sagt. Und deswegen sprechen wir den heute. Ich sag ich eher so aus Spaß, aber ich freu mich. Und gehört, find ich, zu den 80s, ja, Stashern können wir noch drüber sprechen, ob's das ist, aber mit einem der geilsten Cover, finde ich.
Also ich finde, das Cover ist richtig, richtig nice. Fast so gut wie das von Deaths war, wovon ich jetzt berichtet habe, bei Steady. Also da tanzt eine Frau im Bikini und hohen Schuhen an einer Art Dolch und im Hintergrund sieht man so zwei Augen. Das finde ich mega. Also sehr sleazy natürlich, aber gefällt mir echt gut, muss ich sagen.
Und ich habe diesen Film irgendwann mal in so einem gebrauchtbaren Laden gefunden als Blu-Ray und hab dafür, glaub ich, nur sechs Euro bezahlt. War damit sehr zufrieden und das Cover hat mich total angesprochen. Und den hab ich gekauft und fand ich fantastisch. Dann hab ich festgestellt, dass den außer mir keiner fantastisch findet und hatte den ja auch schon mal hier angesprochen, bei irgendeiner Sonderfolge, wo wir, glaub ich, über Filme, die wir mögen, die sonst keiner mag, geredet haben. Ah, ich erinnere mich, ja.
Ja, und da hatte ich auch Strip-to-Kill mit drin und darüber sprechen wir heute und es geht quasi darum, dass in einem Strip-Club. Eine Frau gestorben ist oder eine, die dort Tänzerin ist, umgebracht wurde und dann wird ermittelt. That's it. Okay, Laura, weil Theresa auf meine Anweisung oder auf meinen Zwinkern oder so nur indirekt reagiert, würde ich dich bitten, ihren Auftrag zu erzielen. Du bist raus, Theresa.
Das war dein Beitrag zu dieser Folge, den Rest machen wir auch nicht. Es ist nur noch mal ein Ticken ausführlicher. Ja, also der Film erzählt die Geschichte der Ermittlerin Cody Sheehan, die zusammen mit ihrem Kollegen Heinemann einen Mord an einer Stripperin untersucht. Ich bin so irritiert, weil ich will es nicht deutsch aussprechen, weil Heinemann heißt mein Hausarzt. Das finde ich merkwürdig.
Also ihr Kollege Heinemann. Mit dem untersucht sie einen Mord an einer Stripperin. Um dem Täter auf die Spur zu kommen, schlägt Heinemann vor, dass Cody undercover als Tänzerin arbeiten soll. So könnte sie Zugang zum Umfeld der Ermordeten erhalten. Das Vertrauen ihrer Kolleginnen gewinnen und mögliche Hinweise durch die Stammkunden des Clubs bekommen.
Cody lässt sich darauf ein, doch der Einstieg in das neue Doppelleben fällt ihr zunächst schwer. Kein Wunder, wenn man sich unter anderem vor seinem Arbeitskollegen nackt ausziehen muss, möchte ich dazu sagen. Mit der Zeit findet sie Gefallen an ihrer Rolle, bis ihr Vorgesetzter und Heinemann nahelegen, die Tarnung aus Sicherheitsgründen zu beenden.
Cody lehnt jedoch ab, sie ist bereits zu tief in das Milieu eingetaucht. Ja, vielen Dank. Also Ähnlichkeiten zu deinem Hausarzt sind rein zufällig, wenn du es hier irgendwie in welchen Charakter tradest. Laura, wie sieht es denn bei dir aus? Hast du jetzt zum ersten Mal von dem Film gehört? Hast du den vorher schon mal gesehen?
Also ich habe den zum Beispiel vorher schon mal gesehen. Also ich hatte wirklich so überlegt, weil ich war mir halt total sicher, dass Theresa schon mal über den Film gesprochen hat und ich dachte, es wäre vielleicht in so einem Roundup gewesen oder so. Aber jetzt, als sie gerade meinte, es ging da um Filme, die man selber mag, die sonst keiner mag, ist es mir wieder eingefallen.
Ich kannte das Plakat auch und habe mich daran erinnert, dass so ein bisschen die Quintessenz von der Besprechung war, dass das Plakat aber auch ein bisschen irreführend ist. Also, dass der Film nicht so sehr Slasher ist, wie das Plakat einen das erhoffen lässt. Und ich glaube, deswegen habe ich ihn mir dann erst mal nicht angeschaut.
Aber als wir jetzt in unserer WhatsApp-Gruppe dann so überlegt haben, welchen Film könnten wir diese Woche besprechen, dachte ich so, ah doch, da hätte ich jetzt irgendwie Bock drauf, mir den anzugucken. Zu Hause denkt jetzt wieder Leute, ey, es gibt 5000 geniale Horrorfilme, die ihr noch nicht hattet.
Und bei euren Überlegungen kommt ihr ausgerechnet auf diesen Film. Aber ich finde das manchmal genau das Richtige, so was ganz Abseitiges irgendwie auch mal zu machen. Und jetzt nicht so ein No-Brainer, sondern vielleicht auch einfach mal was, was viele noch gar nicht kennen. Und das Cover ist vielleicht irreführend, was den Slasher-Anteil angeht.
Aber sonst haben wir ja auch oft das 80s-Cover, auch irgendwie ein Sleaze-Versprechen, der nicht da ist. Und das kann man diesem Film bei Gott nicht vorwerfen. Also das muss man im Dach und Gute halten. Das werden wir gleich noch sehen. Tanzszenen gibt es ja. Ja, aber Tanzen ist ja nicht Sleaze. Also Flashdance ist auch kein Sleaze-Film, nur weil da getanzt wird.
Ja, ich liebe Flashdance. Nur weil da ein paar Möppis zu sehen sind, ist das auch immer noch kein Sleaze. Ja, aber trotzdem, ich meine, wir hatten noch bei Sashar Mania erst. Welcher war das denn? Wo irgendwie ganz viele Girls und das war das? Major Rats, wo irgendwie damit geworben wurde, dass es da ganz viele Frauen gibt und irgendwie. Also es gab schon Frauen, aber halt irgendwie nicht so.
Nicht so wie erwartet. Naja, ein bisschen stilzig, knackt. So halt nicht so. Jetzt kommen wieder Beschwerden über deine Obsession mit Brüsten. Stimmt, Theresa, was hast du eigentlich mit Brüsten? Du hast doch selber welche. Warum interessierst du dich so das? Auf das Thema kommen wir gleich nochmal zu sprechen. Moment.
Erst mal kurz die knallharten Fakten zum Film. Also das stammt aus dem Jahre 1987, hat auf Letterboxd eine Durchschnittswertung von 2,7 von 5, auf der IMDb eine 4,9 von 10. Der Film war tatsächlich im Kino, sowohl in den USA als auch in Deutschland. In den USA am 20.03.87 und in Deutschland, also in der BRD, am 27.06.1988.
Was der gekostet hat, keine Ahnung. Theresa? Der war in Frankreich, aber ein Riesenhit, an der es war tatsächlich, dieser Film hat Roger Corman zwischenzeitlich den Arsch gerettet, wollte ich nur mal sagen. Und weil der so erfolgreich war, vor allem in den Videotheken dann anschließend tatsächlich, muss man sagen, hat er ja auch noch eine Fortsetzung bekommen.
Also, ich meine, erfolgreich war er hauptsächlich aufgrund des Titels und des Covers. Ich kann mir schon vorstellen, dass die meisten Leute, die meisten Herren, die den Film ausgeliehen haben, vermutlich etwas ernüchtert waren danach. Oder nüchtern, kann auch sein. Aber das werden wir auch später noch klären. Wenn ihr den Film sehen wollt, ihr könnt den auf YouTube gucken. Da ist der ungekürzt.
Es gibt eine deutsche Blu-ray, dessen Qualität, oder deren Qualität ich jetzt nicht kenne. Es ist aber auch ganz frisch. Ganz frisch, Theresa. Du hast keinen UHD-Player zu Hause. Aber der ist auf UHD in 4K rausgekommen. Doch, hab ich. Sehr gut. Über die Xbox, die kann das doch, oder nicht? Ja, dann solltest du da vielleicht ... Ich weiß nicht, ob da ... Ich bin ja auch immer jemand, der sagt, ich möchte gerne die beste Qualität eines Films haben.
Aber bei dem Film kann ich mir tatsächlich vorstellen, dass es vielleicht kontraproduktiv ist. Aber es ist nur eine bloße Behauptung. Der Film läuft, je nachdem, auf welchem Medium ihr den Film guckt, 86 bis 88 Minuten, hat in den USA ein R-Rating bekommen, in Deutschland ein FSK 18, war aber tatsächlich 25 Jahre lang indiziert.
Und also seit 1988, ich weiß absolut nicht warum, aber auch das später in die Diskussion. und seit 2013 ist er dann von der Liste gestrichen worden. Theresa, Content Note habe ich mir jetzt aufgeschrieben. Es wird über eine Vergewaltigung zumindest gesprochen und man könnte ... Dem Film, will ich dem Film nicht unterstellen, aber man könnte eine gewisse Transfeindlichkeit eventuell rauslesen, wenn man denn will.
Es gab ja auch damals Proteste gegen den Film, genau aus diesem Grund, aus der entsprechenden Community. Ja, würde ich sagen, können wir später nochmal irgendwie drüber sprechen, wenn wir das Ganze hier irgendwie alles aufgelöst haben. Aber ich glaube, das wären so die wichtigsten Sachen. Und verboten gute Tanzszenen sind ja auch dran.
Darüber werden wir ausführlich reden, weil viel mehr hat der Film tatsächlich ja auch, ah, naja, später mehr. Body Count gibt's hier tatsächlich, zwei Kills onscreen, einen Kill offscreen, also jetzt nicht so umfangreich. Und jetzt kommt die kleine Neuerung, weil mir ist selber aufgefallen, jedes Mal, wenn wir jetzt über den Gewaltgrad und den Gruselfaktor sprechen, jedes Mal erklär ich fünf Minuten lang, was der Gruselfaktor ist, dass es da um Spannung geht und um Anspannung, um Thrill, was auch immer.
Deswegen hab ich das jetzt geändert. Es gibt jetzt nur noch den Gore-Faktor, wo es wirklich um die grafische, zu sehende Gewalt geht. Also Gore-Faktor, Splatter-Faktor, wie ihr wollt. Und den Gruselfaktor. Also wirklich macht der Film Angst, gruselt der einen. Um nichts anderes soll es gehen. Und das beantworten wir jetzt, Laura. Wie sieht es bei dir aus?
Was würdest du hier ... Du musst es auch gar nicht groß erklären. Jetzt reicht die Zahl von 1 bis 5. Was würdest du in Sachen Gore hier vergeben? Leider nur eine 1. Weil, wie du gerade schon gesagt hast, es gibt halt nur zwei Kills. Und viel mehr ist da dann leider nicht drin. Und ich bin auch bei eins, weil die killt es halt auch ... Also, da ist nichts zu sehen.
Also, da ist jetzt nichts, was Horrorfreunde groß reizen würde dabei. Deswegen würde ich auch nur eins von fünf sagen, Theresa. Ja, ich auch. Okay. Seht ihr? Schon sind wir uns einig. In Sachen Grusel sieht es allerdings bei mir noch ein bisschen dürftiger aus. Also, da würde ich sagen, da ging bei mir gar nichts.
Also, das war nicht zwei, wo ich mich irgendwie ... Sehe, wie ich da den Samstag um Mitternacht einschalte auf der Couch und mich da auch nur annähernd irgendwas sich bei mir regnet. Das war jetzt die falsche Aussage. Oha, ja. Das wird sich einfach ein bisschen schwierig, ey. Wir kommen zum Erotik-Faktor.
Aber den Erotik-Faktor, den gibt es nur bei Slash-Armenia. Oder wir müssen den, darauf wollte ich hinaus, oder wir müssen den hier auch einführen. Ja. Ach, für die Folge wäre es, glaube ich, angemessen. Also gruselig bin ich bei 0,5. Wie sieht es bei euch aus? Ich tatsächlich aber auch. Ich finde den wirklich gar nicht gruselig.
Also ich bin bei 1 immerhin. Aber vor allem deswegen, weil, naja, kommen wir später zu, aber es gibt ja zum Beispiel so einen Besucher des Clubs, der auch hinter die Bühne geht und die Frauen halt so mit denen reden will und denen ein bisschen zu nahe kommt. Und das empfinde ich persönlich als gruselig. Aber jetzt nicht im Horrorfilm klassischen Sinne unbedingt, aber ich stelle mir die Situation sehr beängstigend vor. Deswegen eins.
Wie, Laura, würdest du die Einsteigerfreundlichkeit des Films beschreiben, jetzt für unsere Zuhörerinnen? Also finde ich tatsächlich schwierig, weil ich glaube, wenn du jetzt sagst, ich kenne mich noch nicht so mit Slashern aus, ich würde aber gerne mal einen sehen, dann passt der nicht so gut, weil da halt zu wenig Slasher am Ende drin ist.
Und ich glaube, so durch die vielen Tanzszenen, die ich auch toll finde, abgesehen von der Musik, ist es halt trotzdem irgendwie auch ein nischiger Film und ich glaube, es ist halt so ein Genre-Mix und das macht ihn für mich jetzt nicht so wirklich einsteigerfreundlich. Ja, würde ich mitgehen. Also auch der Thriller-Part ist dafür dann halt auch wieder zu klein, dafür, dass es halt, glaube ich, für Thriller-Fans gut funktioniert.
Und wenn ich jetzt überlege, meine Oma war auch großer Tanzfilm-Fan, mit der wir immer so Grease und Footloose und so geschaut. Und den hätte man mit ihr jetzt, glaube ich, auch nicht schauen können. Also auch für TanzfilmeinsteigerInnen ist dieser Film, glaube ich, nicht geeignet. Und ja, insgesamt ...
Ich liebe diesen Film, aber er ist ja trotzdem qualitativ auch nicht der hochwertigste und beste Film. Ich glaube, das ist eher schwierig, den. Ich wüsste jetzt nicht, wen ich dem zeigen soll, ehrlich gesagt, wenn jemand gar nichts damit am Hut hat. Ja, das beschreibt auch schon so ein bisschen meine Problematik mit dem Film, weil er ist halt kein, wie sagt man, kein Fisch und kein Fleisch oder so, falls man das so sagt.
Das ist, glaube ich, so das Thema. Und ich bin da auch so, ich finde den auch eher, also das ist jetzt kein anspruchsvoller Film, das war ja auch nichts, was ihr gemeint habt eben mit euren Aussagen, glaube ich. Aber der ist halt zum einen das, was Laura gesagt hat, der erfüllt nicht das, was er theoretisch verspricht.
Weil auch die Plotbeschreibung, die Laura vorgelesen hat, die klingt ja auch immer noch irgendwie nach einem spannenden Krimi in diesem Milieu. Entspricht aber nicht der Wahrheit. Stasher ist es auch nicht. Und der hat schon was Trashiges an sich. Das könnte auch noch ein bisschen abschreckend wirken.
Also ich würde auch eher sagen, jetzt als Einsteigerfilm auch nicht so geeignet. Regie geführt hat Cat Shea, die kennt man tatsächlich, die haben wir ja auch im Podcast, also wie immer noch nicht zu Besuch gehabt, aber schon mal besprochen im Zusammenhang mit einem anderen Film. Also ihr bekanntester Film ist auf jeden Fall der Erotik-Thriller Poison Ivy.
Das war ja, Theresa hat den gestern geguckt, glaube ich, wenn ich das richtig gesehen habe. Nee, Samstag oder so. Und Poison Ivy ist so ein Film, den habe ich damals immer heimlich geguckt, auf Vox, nachts. Kannst du dir vorstellen, warum? Ja, ich kann mir vorstellen, warum. Also generell hat die ja so ein, also die hat drei Filme im Stripclub gedreht und die hat nicht so viele Filme gedreht.
Die hat es auf jeden Fall irgendwie, ist die auf jeden Fall begeistert gewesen von der Materie. Und die sind fast alle, außer so die Sachen, die sie zuletzt gemacht haben, haben immer so einen gewissen Sleaze-Faktor mit dabei. Und bei Poison Ivy auf jeden Fall auch, ist mit so einer Lolita-Thematik irgendwie mit drin, ja.
Aber hat der dir gefallen? Auf ne Art. Ne, hat er mir nicht. Ich fand den, als ich den jetzt nochmal als Erwachsener geguckt hab, war das so eine Enttäuschung für mich, dieser Film, weil er echt auch nicht gut ist. Also genau, ich verstehe irgendwie so ein bisschen, was es sein soll und ich verstehe auch, warum der damals gut gezündet hat, aber wenn man den sich jetzt anguckt, hab ich das Gefühl, der macht einem irgendwie so ein bisschen Bauchweh, weil auch so der ältere Herr, der dann da quasi die Liebschaft ist, entweder ist er ein sehr guter Schauspieler, aber wir haben ja auch ein bisschen zu sehr Intuit, ehrlich gesagt.
Das war irgendwie fast, dass man sich dachte, die war ja da auch irgendwie 16, 17. Klar, Body Double und so, aber irgendwie... Ich wünsche mir, und vielleicht gibt's das auch, und ich hab's nicht auf dem Schirm, Erotik-Thriller, weil eigentlich liebe ich Erotik-Thriller, aber zum Thema von vorletzte Woche, in Woke.
Falls ihr sowas kennt, schreibt mir gerne eure liebsten Woken-Erotik-Füller. Da hab ich richtig Bock drauf. Das muss ich jetzt auch mal überlegen. Boah, ja. Also, Erotik-Thriller ohne Übergriffigkeit ist halt schon echt, also ich werde da mal drüber nachdenken. Ja, schreibt mir gerne, schickt mir eure liebsten Woken-Erotik-Thriller, ich hab Bock drauf.
Oder bin echt gespannt, was da zurückkommt. Ja, noch eine kleine Side-Story zu Cat Shady hat ja auch zum Beispiel den tollen Film Rescued by Ruby gemacht, wo es quasi um einen Polizeihund geht. Und das war ein echter das war ein echter Hund, der fast der wurde fast nicht notgeschlachtet wie heißt das?
Eingeschläfert Notgeschläfert Ich vergete schon, wie der Timmy dabei ist Der wurde fast eingeschläfert und der wurde für den Film gerettet und dann hat der echte Rescue-Hund einen echten Rescue-Hund da gespielt und das ist, den gibt es auf Netflix und ich habe ja nicht oft Netflix, aber wenn ich Netflix habe, den könnt ihr euch auf jeden Fall reinziehen.
Was die Regisseurin aber auf jeden Fall Gutes vollbracht hat ist ein Film, den wir hier schon mal besprochen haben, den wir, glaube ich, auch im Vergleich, also das ist jetzt nicht Konsens, was wir damals gesagt haben, aber ich bleibe dabei, dass das ein echt guter Film ist, wenn man ihn losgelöst von seinem Titel guckt, nämlich The Rage Carry 2.
Den finde ich, je älter der Film wird, umso besser finde ich den. Ja, gehe ich mit. Also ich finde den auch sehr stark und vor allem auch. So mit den Messages, die der so mitbringt, der hat halt irgendwie auch so seine Fehler und so seine Ecken, an denen man schon bemerkt, okay, da ist noch Luft nach oben gewesen, aber vom Grundkonzept her finde ich den auch richtig stark.
Ja, zuletzt hat sie noch einen TV-Film gemacht zu Nancy Drew, das ist ja so eine Teenage-Detective-Geschichte, die hauptsächlich so in den USA bekannt ist. Da hat sie eine TV-Verfilmung mit Sophia Lillis gemacht und sie war selbst auch Schauspielerin, bevor sie Regisseurin wurde, hat in Psycho 3 mitgespielt und in Barbarian Queen. Das ist ja auch wieder im Sleaze-Bereich dabei gewesen.
Und sie hat eine Wette verloren gegen ihren Ehemann, gegen Andy Rubin. Und der Einsatz für diese Wette war wohl dann ein Besuch in einem Striplokal. Und ihr Mann hat dann auch gesagt, ach komm, war jetzt nur Spaß, musst du nicht hin. Und sie hat gesagt, doch, wir lösen jetzt diesen Wetteinsatz ein. Und das führte dazu, dass die Regisseurin Gefallen daran gefunden hat, an der Artistik, an der Kunstform des erotischen Tanzes und wurde dann zu diesem Film inspiriert.
Und sie hat dann fast ein Jahr gebraucht, um den von Theresa schon angesprochenen. Weltberühmten, berühmt-berüchtigten Produzenten Roger Corman von dieser Idee zu überzeugen. Aber das ist ihr dann auch gelungen. Der Film wurde dann gedreht, hat auch einen anderen Titel gehabt, hieß ursprünglich Deception, wurde dann später aus, ich glaube, Vermarktungsgründen umbenannt.
Es gab auch eine ursprünglich zweistündige Schnittfassung von dem Film, aber Roger Corman war damit nicht so ganz d'accord, hat den Film dann nochmal umschneiden lassen und es gab da auch inhaltlich noch so ein paar Diskussionen, ob diese Cross-Dressing Thematik da wirklich so mit rein soll oder nicht.
Also es war jetzt auch nicht ganz reibungslos das Ganze. Ich glaube, verheiratet ist sie mit ihrem damaligen Mann nicht mehr. Ich habe nur gesehen, er hat ja alle Drehbücher fast geschrieben zu ihren Projekten, aber die sind mittlerweile die sind nicht mehr verheiratet. Genau. Ähm... Die Besetzung, ich weiß nicht, wie es euch ging. Ich kannte jetzt so auf den ersten Blick keines der Gesichter.
Hab da nochmal nachgelesen. Die Hauptdarstellerin, die Kay Lenz, die hat durchaus in ein paar Filmen mitgespielt, die ich gesehen hab, American Graffiti in House und in Death Wish 4. Aber da hat sie jetzt zumindest bei mir keinen nachhaltigen Eidok hinterlassen, sodass das für mich irgendwie jetzt ... Ich kannte das Gesicht nicht.
Und den Greg Avigan, der den Heinemann spielt, Der hat vor allem einen Trash-Film mitgespielt, einen Deep Star Sixer hat er noch mitgespielt. Aber ich kannte da eigentlich kein Gesicht von. Was durchaus mal erfrischend ist, Laura, finde ich. Weil gerade so eine Filme funktionieren vielleicht sogar eher besser, wenn da jetzt kein großer Schauspieler oder Schauspielerin dabei ist.
Aber da hat jetzt auch keiner oder keine von den Bäumen ausgerissen. Nee, finde, da waren die Figuren jetzt aber auch nicht zu ausgelegt, sag ich mal, um da krass zu glänzen. Aber ich fand es zumindest, ich habe beiden auf jeden Fall ihre Rolle ohne Probleme abgenommen. Also ich hatte da keine, ich finde, die haben nicht schlecht gespielt auf jeden Fall. Es hat schon gepasst.
Auch so vom Typ her, Typ Mensch, den die beiden gespielt haben, fand ich das eigentlich ganz passend besetzt. Ja, würde ich mitgehen. Also irgendwie habe ich denen das auch abgekauft. Das ist jetzt keine schauspielerische Glanzleistung, aber es ist auch nicht, dass ich mich irgendwie daran gestört habe.
Was ich halt auch echt ganz cool finde, dass die Stripperinnen hier auch wirklich alles echt Stripperinnen waren, die quasi dort rekrutiert wurden, was man, finde ich, halt auch bemerkt. Klar, man bemerkt es dann vielleicht auch am Schauspiel, dass es keine Schauspielerinnen sind, aber man bemerkt es auf jeden Fall in den Tanzsequenzen und vor allem im Unterschied von Kay Lance zu den, ich sag mal, richtigen Stripperinnen, ähm, Dass man schon bemerkt, dass da qualitative Unterschiede sind.
Und ich glaube, dafür, dass es ja auch von Cat Shade die Vision war, das Tanzen in den Fokus zu stellen. Weil das halt so was war, wo sie meinte, sie findet es komplett crazy, dass es da irgendwie so eine Welt gibt, die nur ein paar schmierige Typen kennen. Und die Welt da draußen, die weiß gar nicht, was es für talentierte Frauen gibt, die da drin tanzen in diesen Clubs. Die wissen das gar nicht.
Und die Leute müssen das wissen. Und weil das ja so ihre Mission war, da quasi Pole Dance irgendwie nach draußen zu bringen, dass Leute wissen, was für talentierte Frauen in diesen Clubs rumlaufen. Ist es, glaube ich, eine sehr weise Entscheidung gewesen, das so zu machen, wie viele Leute außer mir das auch so wahrgenommen haben und den Film dafür zelebriert haben und nicht, ja, für den mehr oder weniger gelungenen Erotikfaktor ist doch mal eine andere Sache, aber ich teile ihre Vision zu 100 Prozent.
Also ich hatte das, als ich den Film gesehen habe und wusste, dass eine Frau das gedreht hat, habe ich auch direkt so gedacht, ja, das merkt man krass, dass ihr darum geht, irgendwie diese Kunst hinter dem Strippen, was ja jetzt auch nicht nach Kunst eigentlich klingt. Das ist übrigens eines der dümmsten Wörter, die es gibt. Strippen.
Also da hätte man auch sich ein schöneres Wort für ausdenken können. Das ist fast so schlimm wie das Wort Petting. Das finde ich persönlich am allerschlimmsten. Das Wort Petting wurde aber auch exklusiv von Dr. Sommer erfunden. Ja, das finde ich auch. Aber ganz kurz, in der deutschen Synchro sagen sie Striptease.
Ich habe mich halt nur so nach dem Film gefragt, ob denn wirklich ein Spielfilm das richtige Format dafür war oder ob nicht so eine richtig coole Doku da vielleicht mehr für die Kunst getan hätte. Weil ich glaube, dass das so ein bisschen das Problem ist, diese Kunst zu zelebrieren und das aber gleichzeitig in einen unterhaltsamen, kurzweiligen Film zu verwandeln.
Ich habe das Gefühl, da steht sich die Intention vor. Manchmal so ein bisschen dann selbst im Weg. Und ich glaube, so eine Doku darüber hätte ich megageil gefunden. Ich kann mir das auch vorstellen. Die Frage ist, wie viele Leute hätten sich diese Doku tatsächlich angeschaut. Weil ich kann mir vorstellen, dass Pole Dance jetzt halt so was ist, was irgendwie in jeder Großstadt angeboten wird.
Klar, irgendjemand macht da immer noch mal einen Schreiben wie einen Kommentar drüber. Aber insgesamt ist das ja echt wenig geworden. Aber das ist ja irgendwie auch jahrzehntelange Arbeit gewesen. Und ich kann mir vorstellen, dass in den 80ern, dass du jetzt nicht gesagt hast, ich schaue mir jetzt mal hier die Doku über die Stripperin an und zelebriere deren tolle Tanzkunst.
Und klar, jetzt hat sie natürlich einen Film gemacht, wahrscheinlich auch für ein hauptsächlich männliches Publikum. Also ich glaube, verstehe das auch irgendwie, habe ich das Gefühl, die Intention passt nicht so ganz mit dem zusammen, was der Film geworden ist und für wen er gemacht wurde. Und da würde ich auch Roger Corman irgendwie inkludieren.
Dass der da seine Finger noch mit im Spiel hatte. Aber ja, die Grundidee, finde ich, ist eine sehr löblich und schöne. Ja, auf jeden Fall. Da gehe ich mit. Der Film beginnt auch direkt genau mit diesem Thema. Wir sehen eine Tänzerin, wie sie dort minutenlang, während die Credits gleichzeitig durchs Bild laufen, auf der Bühne im Stripclub zu schlonzigem Softrock, will ich mal sagen, tanzt mit einem ...
Also, ich bin mir immer noch nicht sicher. Also ich dachte so, ich habe den Film ja vorher schon mal gesehen. Ich weiß nicht mehr, wo, wahrscheinlich auch auf YouTube oder so. Aber ich konnte mich nicht mehr an die grässliche Musik erinnern. Und die Musik ist gar nicht das Problem teilweise, sondern der Sänger, der da drüber singt.
Und da dachte ich erst schon, hat der auf YouTube, der das hochgelangt hat, vielleicht so ein rechte Claim bekommen und hat die Songs selber eingesungen, nochmal neu oder sowas. Weil das klingt wirklich so schlecht. Da trifft halt auch keinen Ton dabei. Das ist halt wirklich ein Albtraum davon. Und das klingt auch so komisch abgemischt, dass der so.
Als ob die Musik halt von damals ist und er das aber 20 Jahre später drüber gesungen hat. Das klingt so ganz wild, ist aber tatsächlich der Original-Soundtrack. Aber es ist, Laura, also Musik ist Geschmackssache, aber hier trifft die Geschmackssache auch auf eine Grenze, würde ich sagen. Es ist grauenvoll und es zieht sich leider durch den kompletten Film.
Das muss ich leider auch so für mich bestätigen. Und ich habe wirklich das Gefühl, dass was so Musik in Filmen angeht, ich jemand bin, der das nur sehr unterschwellig wahrnimmt und ich ganz oft nach einem Film sage, ich kann mich überhaupt nicht an die Musik erinnern und ich achte auch nicht so explizit darauf.
Es sei denn natürlich, sie fällt mir extrem positiv oder extrem negativ auf. Und ich hatte hier halt wirklich auch manchmal so Momente, wo ich dachte, liegt das jetzt an YouTube, dass das wirklich so dilettantisch klingt? Und hab's dann auch nochmal nachgeguckt und so. ne, also... Da hat einer drunter geschrieben, schade, dass es den Soundtrack nicht auf CD gibt.
Krass. Und ich hab so durchgängig so eine ekelhafte Gänsehaut bekommen, wenn da Musik lief. Also ich sag mal so. Der Booster-Strawberry-Matcher-Zero schmeckt besser, als die Musik klingt in dem Film. Ich fand's halt voll schade, weil es dann wirklich auch ein bisschen dazu führt, dass man so denkt, boah, warum ist diese Tanzszene jetzt so lang?
Obwohl ich das Tanzen selber wirklich richtig cool fand. Aber die Musik es schon ein bisschen torpediert hat. Man muss tatsächlich dazu erwähnen, sie haben den Film mit anderer Musik gedreht. Also die Tanzszenen passen auch nicht zu der Musik, die da abgespielt wird, das sieht man auch manchmal. Teilweise, dass der Rhythmus da nicht so ganz passt.
Aber aus lizenzrechtlichen Gründen wurde die Nutzung halt und er sagt, das sind wohl, glaube ich, relativ bekannte Songs gewesen, die dort verwendet wurden. Aber ja, es erklärt so ein bisschen das Ergebnis. Aber das entschuldigt trotzdem mich, dass man von ey, wir haben hier geile Songs, ja okay, wir dürfen die nicht nutzen, na dann müssen wir Scheiß-Songs nehmen. Also das ist ja auch nicht die Erklärung dafür, Theresa.
Oder hat die Musik auf dich einen anderen Effekt gehabt? Boah, ehrlich gesagt, mir ist die gar nicht so aufgefallen. Nee, das glaube ich dir. Nee, nee, nee. Sorry. Niemals. Also zumindest es gibt zwei Songs, die von diesem einen Typen gesungen wurden im Film. Und da kriegst du, also da kommt dir das wirklich, da kommst du aus allen Körperöffnungen raus, wenn das läuft.
Aber vielleicht, weil Teresa ja selber auch so tanzaffin ist und so, hast du wirklich noch verstärkter als wir auf die Tanztechnik geachtet. Ich war in meinem Headspace und dachte mir dann so, also meine Trainerin hätte mir jetzt gesagt, ich soll die Füße spitzen, aber okay, das habe ich mir währenddessen gedacht.
Ja, da dachte ich so, wow. Was hat die für eine Flexibilität? Krass. Ich habe wirklich überlegt gerade, was ihr meint. Mir ist es nicht aufgefallen. Vielleicht ist es auch auf der Blu-ray tatsächlich irgendwie nochmal besser abgemischt oder so. Ich weiß es nicht. Also Füße spitzen ja, Ohren spitzen auf keinen Fall.
Jetzt Hinweis an die Zuhörenden da draußen. Ja. Auf jeden Fall, Theresa hat es vorhin schon gesagt, das sind echte Tänzerinnen, mit denen hier gedreht wurde. Und es wurde auch in einem echten Strip. Lokal in einem Stripclub gedreht und der Film spielt tatsächlich im Problembezirk Skid Row in Los Angeles und wer da mal Videos gesehen hat und das kann man sich auch tagesaktuelle Videos angucken von Skid Row, mein lieber Scholli, also das ist so, man denkt so, die Amerikaner feiern sich ja auch immer gerne, das beste Land der Welt und wenn du dann solche Stadtteile siehst, also wir haben in Deutschland auch in manchen Großstädten ein paar abgefragte Stadtteile, aber guckt euch einmal ein Walkthrough auf YouTube oder auf TikTok an,
von Skid Row in Los Angeles, da glaubst du, als ob da ein Stadtteil in der Steinzeit geblieben ist, wirklich, das ist unfassbar, wenn du da, also ich kann mir vorstellen, da kannst du keine 10 Meter gehen, ohne erschossen zu werden, wenn du da nachts durchgehst oder sowas, das ist unfassbar, man kann sich gar nicht vorstellen, dass es sowas in einer, sag ich mal, in einem westlichen Land, dass es so unzivilisierte Stadtteile noch gibt, sowas, das ist unfassbar, wirklich.
Bisschen wie Steindamm in Hamburg. Nee, nee, nee. Steindamm ist ... Das ist Kittenarten dagegen. Das ist Notting Hill dagegen. Das ist gar kein Vergleich. Das ist einfach Müll, mitten auf der Straße. Müllberge. Da liegen Leute halbtot auf dem Boden mit Spritzen im Arm und so was alles. Also guckt euch das mal an. Oder besser nicht, aber es gibt die Möglichkeit auf YouTube, sich das anzugucken. Es ist unfassbar.
Und es ist auch, glaube ich, so mit der ... es gibt noch ein paar andere Städte Memphis, glaube ich, in den USA, wo die Kriminalitätsrate noch höher ist. Aber so was Stadtteile angeht, also ich glaube, da ist deine Lebenschance, Überlebenschance sehr gering in Skid Row. Also da sind tatsächlich, ich habe, wie gesagt, auch jetzt nicht mehr so häufig, aber früher viele True Crime Podcasts und da gibt es auch ein paar Serienkiller, die da in Skid Row in den 80er Jahren und 90er Jahren unterwegs waren und das war wirklich wie eine Spielwiese für die.
Ja, weil es ein paar lange da nicht aufhält. Ja, aber das sieht man im Film alles nicht, aber ... Es macht für mich noch so einen kleinen Bonus, dass ich weiß, wo das da spielt. Und das macht den Film, auch wenn man nichts davon sieht, etwas schmuddeliger noch, als er vielleicht ohnehin ist. Aber ja, so prinzipiell fand ich das Setting, Theresa, aber eigentlich ganz interessant. Wir haben jetzt noch nicht so viele Horrorfilme, die in so Lokalitäten spielen.
Es war auf jeden Fall was anderes. Es hat vor allem ja auch optisch was hergemacht, weil du halt natürlich auch viel mit Neonlichtern und so was spielen kannst. So, dass das mal was anderes war einfach. Ja, voll. oder ich weiß nicht, auch generell, wie viele Filme das überhaupt vorher gemacht haben. Ich glaube, ich habe nur einen gesehen, Gore Gore Girls von hier Gordon Lewis.
Nee, so heißt der nicht. Doch. Ja, genau. Ich habe irgendwie an Händschel gedacht, aber das ist gar nicht. Naja. Und da ist halt wirklich einfach nur, also klar, der ist auch noch mal zwei Jahrzehnte älter ungefähr, aber da stehen halt die Frau dann da und ziehen sich aus und wackeln ein bisschen mit den Brüsten und das war's.
So mehr. So wie wir uns das auch hier von Strip2Kill gewünscht haben. Also bitte kein Plural. Das hab ich mir nicht so genutzt. Ja, das bist nur du. Das bist nur du. Dann schau dir gerne noch mal GoGoGirls auf. So wie wir uns das gewünscht haben. Das fand ich nämlich tatsächlich richtig cool an den Tanzszenen, dass sie da ja meistens sogar so eine richtige Geschichte erzählen, wie zum Beispiel die mit dem Motorrad oder auch das mit dem Schlafzimmer und so.
Also schon fast wie so eine kleine Theateraufführung. Ich fand mit Feuershow und Schlange. Aber jetzt ist trotzdem meine Frage, weil ich kann es nicht beurteilen, ich war noch nie in so einem Etablissement, was entspricht denn jetzt der Wahrheit? Ist es dann eher so, wie es hier im Film zu sehen ist oder ist es dann doch eher das, was man sich klassisch als, ich spreche es jetzt mal so aus, als männlich gelesene Person vorstellt, wenn ich in so ein Strip-Lokal gehe, kann ja auch als Frau da reingehen, aber ich weiß halt nicht, was jetzt näher an der Wahrheit dran ist, dass sie jetzt vielleicht auch vielleicht, Vielleicht hat sie gerade zufällig, sie war ja in dem Strip-Lokal als Einsatz der Wette, vielleicht war das gerade ein besonderer Edelschuppen,
wo die halt so wirklich künstlerisch, so fast so burleskmäßig getanzt haben. Und sie gedacht hat, oh, das ist bestimmt immer so. Oder ist das jetzt eine Ausnahme gewesen? Und sie dachte, dann mach ich den Film auch so. Also ich weiß es nicht. Also schreib's gerne. Nee, schreib's lieber nicht in die Kommentare.
Also ich hab das Gefühl, also ich folge da ja auch einigen Leuten halt so auf Instagram generell aus der Pole-Szene und so. Und da sind halt auch immer mal ein paar Leute bei, die halt auch in Stripclubs arbeiten und das ist crazy, auf was für einem Niveau die zum Teil sind. Aber das ist doch schon eher neumodisch, dass jetzt das Pole-Dancing so in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Das war ja in den 80er Jahren nicht so.
Ja, ich glaube, das hat sich schon nochmal krass verändert auch. Also auch alleine wahrscheinlich, dass man dafür überhaupt ins Training gehen kann und so. Also zum Beispiel die Pole, die die da haben, die ist super dick. Also normalerweise, die haben die halt einen 45-Millimeter-Durchmesser, dass du da halt mit einer regulären Hand einmal drumgreifen kannst. That's what she said.
Sorry, aber der musste sein. Ich muss auch heute ein bisschen auch mal den anderen Teil unserer Hörerschaft ein bisschen abbilden hier. Aber komm, das war jetzt eine Steilverlage von Theresa, also wirklich sorry. Nee, das ist einfach, wie es ist. Ja, naja, wie auch immer. Also, dass die halt, dass du da halt auch einfach nicht so guten Crip hast.
Und das siehst du halt auch, weil die rutschen halt auch ständig runter. Das ist halt auch die Beschaffenheit. Weil normalerweise sind die aus Chrom. Poles die meiste Zeit. Und das ist halt irgendein, keine Ahnung, was die da für ein Straßenschild rausgesucht haben und eingestellt haben, gefühlt von der Aptik.
Und jeder, der da mal versucht hat, einen Move dran zu machen, weiß, dass das in die Hose geht und dass man sich immer aufs Maul haut. Und da hat sich natürlich einiges getan, denke ich mal schon. Also halt auch einfach, wie so die Trainingsgegebenheiten sind. Wahrscheinlich liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen, weil hier haben wir ja schon auch einfach Leute, Die kann halt so rückwärts Bogengangen, aber halt so perfekt, wie viele Füße wir gesehen haben, die den Kopf berühren können über die Rückendehnung.
Insane. Also da brauchst du wirklich jahrelanges Stretchen für, um das irgendwie ordentlich hinzubekommen. Und ich glaube, so... Das Talent in der Masse in einem Strip-Group, kann ich mir schon vorstellen, dass das vielleicht ein bisschen übertrieben ist, aber overall, glaube ich, ist das wahrscheinlich schon eher, wie es im Schnitt vermutlich ist, dass du da mehr talentierte und richtig vierte Leute hast, als du glaubst.
Ja, da würde ich jetzt natürlich die provokante Frage stellen, warum arbeitet man dann ausgerechnet da und nicht da, wo auf den anderen Bühnen dieser Welt, aber das ist, glaube ich, ein Thema, was man jetzt…, Naja, weil ich sag mal so, es gibt jetzt zum Beispiel, Snoop Dogg hatte auch mal für seine Tour auch in Deutschland halt Pole-Tänzerin gesucht und da sind dann halt zwei auf der Bühne.
So und wie viele Leute gibt es, die damit ihr Geld verdienen? Ja, aber wenn du das kannst, dann bist du ja wahrscheinlich, dann bist du ja wahrscheinlich körperlich begabt, du bist rhythmisch begabt, dann kannst du ja auch andere Tanz-Dinge tun, mit denen man vielleicht mehr Geld verdienen kann oder die weniger diesen, sag ich mal, anrüchigen Charakter haben. weil der ist ja nun mal vorhanden.
Ja, aber wenn man da mal realistisch drauf schaut, zum Beispiel sind vielleicht schon welche bei, wo man sagen könnte, okay, wenn die ein bisschen mehr trainieren, könnten die auch in den Zirkus gehen. Aber das ist halt ein Full-Time-Commitment, im fucking Zirkus zu sein, vor allem in einem guten Zirkus zu sein.
Da musst du halt jeden Tag sechs Stunden trainieren und bist immer unterwegs. Und da kriegst du trotzdem. Ich denke mal, so wie ich das mitgekommen habe, schon verhältnismäßig gutes Geld für relativ wenig Commitment. Und wenn du dich halt wirklich einer Akrobatikgruppe anschließt oder das halt irgendwie, ich meine, wer kann mit Touren auch irgendwie auf Olympia-Level oder so, wer kann mit sowas Geld verdienen?
Also ich glaube, es ist einfach unrealistisch, dass die Menge an Frauen, die da so ein Talent haben und viel Arbeit reingesteckt haben, dass die damit alle Geld verdienen könnten auf einem anderen Weg. Den Markt gibt es einfach nicht. Also ich würde den Punkt mit dem Commitment, wenn ich den jetzt umdrehe, es wird ja häufig, wie gesagt, ich kenne das jetzt auch nur aus Filmen, auch das Milieu, das Entsprechende, wenn es überhaupt ein Milieu für gibt, aber das ist natürlich auch oft, zumindest in Filmen, sehr oft dargestellt wird, dass es natürlich oft immer so auch alleinerziehende Mütter und sowas machen, die dann eben tagsüber auf das Kind aufpassen und nachts dann arbeiten und das bietet sich dann halt in dem Fall an, weil das ist normal,
gut, es gibt auch solche Clubs, die natürlich auch tagsüber aufhaben, aber im Regelfall arbeitest du halt abends oder nachts da und das würde für mich dann eher Sinn ergeben aus soziologisch gesellschaftlichen, Abhängigkeiten und Gründen. Was mir gefallen hat, also ich gebe euch prinzipiell erstmal recht, ich fand die, die war überrascht und das ist vermutlich nicht das, was man erwarten würde, wenn man sich die Tänze anguckt, wenn man den Titel des Posters sieht.
Es ist durchaus stilvoll. Ich finde es jetzt, Also ich muss jetzt sagen, es war jetzt nicht so, dass ich da jetzt geflasht war oder so. Das jetzt auch nicht. Aber was mir gefallen hat, war dieser Kontrast, der da abgebildet ist. Weil du hast halt, und das ist dann auf jeden Fall das, was natürlich auf dem Mr.
Regisseurin im positiven Sinne gewachsen ist, du hast diese Frauen auf der Bühne, die sich stilvoll selbst inszenieren und da auch so Leidenschaft reingeben, Talent reingeben, Leidenschaft reingeben. Und dann hast du aber als Kontrast dieses Publikum, was davor sitzt, irgendwelche Verlierer der Gesellschaft, irgendwelche Hänger, irgendwelche Typen, die da rumhängen, so fünf Stück oder sechs Stück, die da jeden Abend rumhängen.
Also das ist das Tolle daran, dass du das Gefühl hast, diese Performances, das ist ja auch das, was ihr jetzt im Grunde ja schon gesagt habt, die verdienen eigentlich ein viel besseres Publikum als das, was da sitzt. Aber weil du gerade sagst, Verlierer der Gesellschaft, da waren doch auch Geschäftsmänner und so im Lokal und ich glaube, das ist jetzt auch nicht realistisch, oder?
Ich denke, dass das Spektrum schon wahrscheinlich facettenreich ist. Da würde ich auch mal von ausgehen. Ja, aber wenn du zum Beispiel jeden Abend dort sitzt, würde ich mal sagen. Ja, aber ich glaube, die meisten Männer gehen nicht dahin, um das künstlerische Können zu bewundern, sondern am Ende doch, um Brüste und Körper zu sehen.
Auch deswegen glaube ich tatsächlich um ehrlich zu sein, dass das vielleicht doch etwas übertalentiert dargestellt wird hier in der Menge das was Teresa ja auch schon so ein bisschen angedeutet hat, weil ich glaube, was Laura eben gesagt hat die Männer gehen jetzt nicht deswegen dahin und da, da würde ich halt zum Burlesque-Tanz oder sowas gehen und nicht ins Strip-Lokal also es ist, auf jeden Fall finde ich den Kontrast cool, die Darstellung ist halt schon cool, weil du siehst halt diese tollen Tänze dort und dann guckst du ins Publikum und siehst so, ob die das überhaupt würdigen, was da passiert oder ob die halt wirklich nur darauf warten, dass dann am Ende der BH runterrutscht so, ne, also das ist halt,
eine coole Darstellung so, ich mochte das Ja, es wird ja auch immer dann gesagt so mäßig, ja, mindestens 30 Sekunden oben ohne, sonst gibt's ja immer Ärger, sonst hast du deinen Vertrag nicht erfüllt und dann kriegst du weniger Kohle also, ja weil das glaube ich dann doch das ist, worum es am Ende geht.
Nach drei Minuten gibt es dann auch die ersten Pubis zu sehen. Und dennoch muss ich sagen, bevor Theresa hat ja schon angedeutet, wie sie es sieht, würde mich trotzdem Laura's Meinung dazu interessieren. Ich fand den Film trotzdem bei weitem nicht so sleazy, wie er hätte sein können. Weil, also der hatte für mich nichts Schmuddeliges. Es gab keine Sexszene zum Beispiel im Film, außer die homoeurotische Szene gleich zwischen Roxanne und ihrer Freundin da. Aber das ist ja auch nur angeteast.
Der Film macht nichts Schmuddeliges. Also nur, weil da jetzt zwei paar Brüste zu sehen sind. Die hatten wir auch bei Silent Madness, Teresa, letzte Woche. Bei Stasher Mania. Das macht den Film nicht automatisch sleazy. Und ich finde auch, dass Kat Shea die Kulisse fast schon zu schön inszeniert, als dass ich das am Ende wirklich schäbig finde. Also ich glaube.
Ein Mann hätte den Sleazy ja gemacht. Ich glaube schon, dass da dafür dann am Ende doch fast zu viel Stil im Film drin ist, als dass ich den jetzt wirklich als Sleazy bezeichnen würde. Dafür fehlt einfach diese Sexkomponente auch zu sehr im Film, glaube ich. Also ich muss sagen, ich finde bei den Szenen auf der Bühne, bei den Tanzszenen, gebe ich dir recht.
Die finde ich, gerade weil sie so auf den Tanz fokussiert sind, auch gar nicht Sleazy. Ich finde, so ein bisschen kommt es durch in den Szenen hinter der Bühne. Wenn der der Chef, der Stripclub-Besitzer dann mit denen so redet und Zigarre raucht und man merkt so, ja irgendwie, der ist größtenteils nett zu denen, aber der weiß halt, worum es am Ende geht und das ist schon irgendwie.
Ein hartes Business auch am Ende. Aber ich finde, es scheint nur so durch unter der Oberfläche. Da würde ich aber prinzipiell auch mitgehen. Ich habe auch das Gefühl, da wäre auf jeden Fall noch mehr Sleece drin gewesen, wenn man das gewollt hätte. Aber ich glaube, das war halt nicht die Intention. Aber trotzdem, finde ich, gibt der einem trotzdem mehr vom Cover, was man erwartet, als viele andere Filme halt aus der Zeit.
Also ich finde, da kann ja schon mehr sein Versprechen einlösen. Weil also an Tanz-Stripszenen kann man jetzt wirklich nicht sagen, dass es davon zu wenig gibt. Nee, eher zu viel. Das kann ja jetzt wirklich niemand vorwerfen. Ich würde eher sagen zu viel, weil die einfach so random immer wieder eingestreut werden.
Und irgendwie auch alle, das hat ja Laura, glaube ich, auch vorhin schon so gemeint, die sind zu lang, ne? Also wenn die immer so 10, 20 Sekunden, okay. Aber du hast da, also gefühlt, ich habe jetzt nicht mit der Stoppuhr da gesessen, aber gefühlt laufen da die Tanzszen echt so drei, vier, fünf Minuten.
Da läuft manchmal auch parallel was zu ab. Aber die meisten sind einfach in voller Länge zugeführt zu sehen. Und gerade dieser, ihr habt den vorhin angesprochen, so als positiv. Ich fand eher diese mit dem Motorrad. Also ich habe es notiert in meinen Notizen als Robo-Dance auf dem Moped. Weil sie am Anfang auch so anfängt, so cool. Weil ich dachte so, what the fuck ist das denn jetzt, bitte?
Das ist schon sehr cringy gewesen. Und ich muss sagen, da, also weniger ist mehr, hätte ich mir hier tatsächlich gewünscht. Dann lieber von mir aus gerne mehrere Tanzszenen. Aber dann eher im Hintergrund oder wirklich nur so 10, 20 Sekunden, aber bitte nicht hier minutenlang. Das hat vor allem, und das ist eines meiner Hauptprobleme mit dem Film, den Rhythmus rausgenommen, weil auch die Handlung nie in Gang kommen kann, weil sie immer wieder von diesen Tanzszenen, so schön sie auch sein mögen, immer wieder unterbrochen werden. Ja, es gibt keinen Fluss.
Ja, würde ich auch mitgehen, dass die Struktur ein bisschen fehlt in dem Film. Ja. Dylan Eric kennt, das ist so ein, ich nenne ihn mal junger, flippiger Mann, der irgendwie seine Schwester, ja, der bunte Haare, seine Schwester verobachtet. Die heißt Roxanne und er beobachtet sie, wie sie mit, ich nenne es mal, mit einer anderen jungen Frau namens Angel kuschelt.
In Zweisamkeit. Das so erstmal als Fakt. ihm gefällt das nicht so ganz. Man merkt das schon gleich, dass irgendwie eine seltsame Form von Eifersucht ist da drin. Aber das vergisst man erst mal wieder, diesen Eric, weil es dann eher um andere Sachen im Film geht. Zum Beispiel den von Laura angesprochenen creepy Typen namens Pocket.
Der nämlich ab und zu mal so Backstage kommt zu den Tänzerinnen. Und sie, ja, es ist schon Belästigung. Weil er wird auch nicht darum gebeten, Backstage zu kommen. Also er geht ja auch einfach dahin. Er schenkt denen immer so Papierblumen oder so. Ja, ja. Also eigentlich so eine voll unschuldige Geste. Ja, es ist diese Mischung aus, natürlich auch aus heutiger Sicht, sagt man auf jeden Fall, ist das, was er da macht, übergriffig. Das gehört sich nicht.
Gleichzeitig hast du aber in dieser Figur auch schon am Anfang so ein dezentes Mitleidsgefühl, weil du irgendwie schon weißt, weil er auch jeden Abend da abhängt, A, wird das nicht der Mörder sein? Da war ich mir schon wirklich super sicher, weil dafür einfach der Red Herring zu früh geworfen wird. Aber der hat so eine Mitleidskomponente drin, Theresa, und deswegen war ich mir schon sicher, dass da noch eine.
Wenn der Film schlau ist, noch eine Ebene reinbringt. Was er ja später auch tut. Ja, genau. Das wäre auf jeden Fall ein bisschen zu offensichtlich gewesen. Und es wird dann noch später versucht, ihn noch auch als so Waffen- Messer-Profi irgendwie darzustellen. Aber das habe ich auch nicht abgekauft. Da dachte ich auch so, okay, aber ... Aber das stimmte doch, oder?
Er ist ja Kriegsveteran. Also das konnte er ja schon. Ja, genau. Also das habe ich schon ... Ich habe ihm das abgekauft, aber ich habe das nicht abgekauft, dass das jetzt meinen Eindruck verstärken soll, dass er das ist, weil er so mäßig, ah, okay, er kennt sich auch noch mit Waffen aus, ja, er muss es gewesen sein, weil es war trotzdem alles viel zu auffällig.
Aber kurze Frage an euch, weil wir die Szene ja gerade angesprochen haben. Dieser Eric ist ja total eifersüchtig auf die Freundin von seiner Schwester. Und die ist es, die als erstes stirbt. Das ist die, die von der Brücke geworfen wird. Genau, und angezündet wird. Ja, da kommen wir gleich zu. Okay, es gibt ja auf jeden Fall eine Person mit einem richtig krassen Motiv.
Und dann... Das Geile ist, aber es vergehen bis dahin noch, bis das passiert, vergehen noch mal zehn Minuten fast. Und da hab ich den Eric-Film ja längst vergessen gehabt, dass der existiert. So, und da kommt, und das ist auch wieder eine Sache, also für diejenigen, die den Film nicht gesehen haben, also es ist dann so, dass, wir eine Szene draußen haben, irgendwo in der Nähe dieses Nachtclubs und dort sind zwei Undercover-Cops unterwegs, Cody und Heinemann, unsere späteren Hauptfiguren, die quasi in der Dunkelheit der Nacht beobachten, wie diese Stripperin Angel von einem Unbekannten von einer Brücke geschubst wird und anschließend in Brand gesteckt wird.
Und diese Szene ist, glaube ich, eine der weirdesten Szenen, die ich je in meinem Leben gesehen habe, weil sie so beschissen montiert und geschnitten ist, dass ich also ich musste dreimal zurückspulen, wirklich, also zurückspulen, zurückskippen. Man kann keine W-Frage beantworten. Um zu wissen, was da passiert ist.
Man sieht ja vorher Leute im Club und dann geht der Schnitt nach draußen und man denkt, das sind dieselben Leute vielleicht, die da vorher zu sehen waren. Sind sie aber nicht. Und dann steht da oben, wir sehen den Rücken einer Frau oben auf der Brücke und dann kommt ein Schnitt auf eine Frau von vorne. Eine dunkelhaarige Frau.
Das soll aber dieselbe sein, aber der Schnitt lässt. Mich aber vermuten, dass diese Frau, die in Nahaufnahme zu sehen ist, gerade beobachtet, wie da oben eine Frau oben auf der Brücke steht und runtergeschmissen wird. Aber es ist tatsächlich dieselbe Frau gewesen. Und das habe ich überhaupt nicht verstanden. Und dann fliegt diese Frau runter und wird in Brand gesteckt.
Und plötzlich steht da aber diese Undercover-Polizistin Cody da, aber in so Lumpen gekleidet. Ja, als Obdachlose quasi. Als Obdachlose. Und das hat mir erst suggeriert, dass diese Frau die Frau oben runtergeschubst hat und in Brand gesteckt hat und dann noch vergewaltigen will am Ende. Aber das waren schon die Polizisten. Also irgendwo ist das so komisch zusammengeschnitten, dass da irgendwas für mich fehlt, was da irgendwie Sinn ergeben könnte.
Und ich hab das Spiel nachgeguckt. Also der Cutter des Films, das ist auch der, also das ist ein bekannter, Zack Starnberg, der hat auch die Matrix-Trilogie zum Beispiel geschnitten. Also an dem kann es eigentlich nicht gelingen haben. Aber es ging doch jetzt nicht nur mir so, Laura. Das war doch eine super seltsame Szene, ne? Ja, total.
Also ich glaube auch, weil das Tempo vorher doch recht beschaulich war und in dieser Szene wirklich man komplett orientierungslos ist, wer da gerade ist, was da passiert, weil irgendwie auch so viel gleichzeitig passiert. Ich habe überhaupt nicht verstanden, dass die Obdachlose die verdeckte Ermittlerin ist für eine ganz lange Zeit.
Also ich habe mir die auch zweimal angeguckt und dachte danach immer noch so, wow. Pass auf, es ging ja noch weiter, jetzt fällt es mir jetzt wieder ein. Ja. Wir wissen ja noch nicht, dass das Undercover-Cops sind zu dem Zeitpunkt. Und die werden ja dann auch festgenommen, also mitgenommen im Polizeiauto.
Und ich dachte, ich hab dann so halb nicht aufgepasst und dachte dann, dass die beiden jetzt, also wirklich, ich konnte mich auch nicht mal in den ersten Watch von damals erinnern, als ich den zum ersten Mal gesehen hab, dachte ich jetzt so, hä? Die beiden haben jetzt die Frau angezündet dort, die da lag.
Warum sollten die das denn machen? Weil die lachen ja auch noch so irgendwie im Auto. Und ich dachte, hä, was ist denn das jetzt? Und dann ist er so, nein, das sind die Undercover-Cops und ihr müsst ermitteln. Ich dachte, das sind die Mörder. Also ich habe nichts mehr durchgelegt. Ich muss aber auch mal sagen, wirklich eine komische Einführung für die beiden Hauptfiguren quasi.
Also das hat bei mir auch wirklich ein bisschen gedauert, bis ich das verstanden habe. Ich fand die Szene aber trotzdem auf eine gewisse Weise irgendwie auch cool, weil die einen so überfordert und man nicht so richtig versteht, was passiert. So kann man das auch schön reden. Natürlich ist jetzt nicht Sinn und Zweck, dass man eine Szene zurückspult, um sie sich nochmal anzugucken.
Also da ist schon einiges schiefgegangen, aber so ein bisschen mehr Tempo hätte ich mir an anderen Stellen im Film eigentlich gewünscht, aber da haben sie es vielleicht übertrieben. Ich hab's auf jeden Fall auch gehabt, dass ich irgendwie erst aufgeschrieben hab, sie sieht wie Roxanne, durchgestrichen, wir sehen wie Fragezeichen.
Ja, ja, ja. Ich auch. Ich hab die Namen erst später hinzugefügt. Ich hab auch meine Notizen die ganze Zeit durchgestrichen. Nee, doch nicht passiert. Hä? Was ist denn jetzt passiert? Nochmal zurück. Okay, ich hab's immer noch nicht verstanden. Irgendjemand ist runtergefallen und es war nicht Roxanne.
Also hab ich das dann abgespeichert. Das war echt, echt, äh, wild. Ja, es folgen dann weitere Tanzszenen Überlänge. Wie gesagt, ich fand die dann auch schon relativ zügig eher langweilig und auch nicht, ich meine, wie gesagt, das war ja natürlich auch nicht die Abtreibung. Nee, das ist ja Quatsch. Weil ich meine, es soll ja, also der Job, den diese Frauen dort haben, ist ja schon, die Männer anzumachen.
Das ist ja so, die tanzen ja dann nicht, um hier einen besonderen Tanz zu verführen. Die wollen ja auch Geld machen und das macht man ja am ehesten damit, wenn das den Männern oder den Frauen, in dem Fall sind es nur Männer, dort gefällt in dem Club. Das heißt, das musste ich auch irgendwie anziehen, anmachen.
Also den Eindruck hatte ich gar nicht. Das mag natürlich daran liegen, dass das Ding jetzt eben auch schon 40 Jahre alt ist, aber das hat bei mir nicht so ganz funktioniert. Aber ich habe trotzdem meinen MVP des Films gefunden. Nämlich, das ist glaube ich als das ist schon der Tanz, den Cody selbst dann vollzieht.
Sie schleicht sich ja dann ein, zusammen mit Heinemann, also mehr oder weniger nur sie als undercover Polizistin. In diesen Strip-Shop dann dort findet ein Amateur-Tanz-Wettbewerb statt, zufällig, genau kurz danach. Und den gewinnt sie natürlich auch, obwohl sie ja eigentlich eher eine relativ dilettantische Aufführung dort vollzieht.
Ja, weil sie das halbe Polizeirevier mitgebracht haben, alles schön für die applaudieren. Oh mein Gott, das ist so peinlich. Aber es ist clever, dass wir dann auch ein bisschen manipulieren. Aber dieser junge Mann, der ihr diese Jacke reicht am Ende. Der völlig freundlich so, das war toll, bitte hier, fühlt sich unwohl, ich geb dir die Jacke.
Ja, und das ist mein MVP des Films. Der hätte auch vorbei sein können. Fällt ich gut. Wie fandet ihr denn diesen Story-Arc, der jetzt hier aufgemacht wird, dass sie sich dort undercover, und wie sie sich dort undercover einschleicht, Teresa? Ja, also ich finde, sie sieht schon sehr spießig aus. Sie beginnt schwach mit ihrem Tanz und kann sich nur minimal steigern.
Fängt schwach an und lässt stark nach. Also da ist wirklich Brüste zeigen auch das Highlight. Viel mehr geht da tatsächlich nicht in der Tanzsequenz. Aber ich fand's auch ganz gut, dass man da dann halt irgendwie auch gezeigt hat, okay, so ist das halt, wenn du das halt nicht kannst. Wenn du das das erste Mal machst, dann sieht das halt nicht so toll aus.
Und dann kriegst du halt nicht, kannst du keinen Spagat im Stehen machen. Das funktioniert so halt einfach nicht. Na, schön wär's, wenn's so wäre. Und vor allem die Miss Babette davor. Vielen Dank. Die Wahnkracher. Aber naja, gut. Das ist nur meine Meinung. Ich hätte ihn anders gewinnen lassen. Aber, ja. Die dunklen Haare meinst du, ne? Ja.
Die war cool. Die hat jetzt keinen Job gekriegt, weil die Polizei das manipuliert hat, das ganze Ding da. Ja, das ist schon bitter. Das wäre vielleicht die alleinerziehende Mutter gewesen, die das eigentlich notwendig braucht hätte. Ja, also ich fand es irgendwie, ob das jetzt in irgendeiner Form realistisch ist, dass es tatsächlich gemacht wird, sei dahingestellt.
Aber für den Film finde ich es irgendwie eine okaye Lösung, würde ich jetzt einfach mal sagen. Mir ist dann auch Laura dann auch schon irgendwie bewusst geworden, also man sieht das schon deutlich, also das hat natürlich nowhere near die Qualität der Sachen, die ich gleich erwähne, aber man merkt halt so an der Story, an der Milieudarstellung, was hier auch versucht wurde und auch teilweise so ein bisschen an der Optik, dass sie sich da schon so ein bisschen von Freakien, also von Cruising, von Ryan De Palma, Dressed to Kill, so ein bisschen gerade später mit der Auflösung und auch was so das Color Grading, die Farbinsidium und so, schon auch ein bisschen Argento mit drin ist.
Man sieht da schon die Vorbilder, nur halt auf so einem 20.000-Dollar-Budget-Film gepackt. Ja, also das ist mir auch aufgefallen. Ich fand auch, dass so einige Giallo-Anleihen irgendwie drin waren. Ich fand's jetzt aber nicht so on the nose, dass man sich so denkt, boah, das ist schon fast ein bisschen ärgerlich. Also ich finde, der Film ist insgesamt schon eigenständig genug, um sich das auch erlauben zu können.
Aber was jetzt so die Qualität der Umsetzung angeht, bin ich da auch bei dir, ist das eher so auf einem... Es ist schon eher unterdurchschnittlich, auch visuell. Das finde ich schon auch. Teresa, wir haben ja schon gesagt, man sieht zumindest in den Tanzszenen, dass hier eine Frau Regie geführt hat, die da auch so eine gewisse Ästhetik mit reinbringt.
Ich finde, bei den anderen Szenen im Film merkt man das nicht unbedingt. Die sind dann doch eher so generisch. Da sehe ich jetzt einfach nicht die Handschrift einer Frau drin. Also muss man ja auch nicht. Aber ich habe schon das Gefühl gehabt, dass der Film, zumindest jetzt nicht aus der Sicht von Roger Corman, aber aus der Sicht von Cat Shea schon so ein bisschen die Absicht hat, den Männern, die das quasi aus Versehen gucken, weil sie auf Titel und Cover reingefallen sind, eine andere Perspektive auf dieses Thema zu geben.
Findest du, dass das dem Film gelingt? Oder ist dafür einfach zu wenig außerhalb der Tanzszenen drin, was vielleicht irgendwie Männer zum Umdenken bringen könnte? Oder sich, umdenken ist ja Quatsch, die müssen ja nicht umdenken. Aber zumindest mal die andere Seite der Medaille zu betrachten. Ja, ich glaube, das ist immer ein sehr schmaler Grat. Weil ich glaube, wenn man das zu viel macht, also zu viel mit dem Holzhammer, sind die Leute, die das nicht anspricht, sorgt es auch nicht dafür, dass die umdenken.
Dann fühlen sie sich eher angegriffen, habe ich oft das Gefühl, wenn man jemanden zu sehr von etwas überzeugen möchte. Und deswegen habe ich das Gefühl, dass vielleicht einfach so ein bisschen unterschwellig unterschwellig so ein paar Geschichten von einzelnen Leuten mit reinzustreuen und deren Background, dass das vielleicht auch das Maximum ist, was du da rausholen kannst, als Option zum Umdenken.
Und wo ich auch mich gefragt habe, ob man es da nicht vielleicht bemerkt, ist halt, dass eben, und es wird später ausgesprochen, dass halt unser erstes Mordopfer, obwohl niemand so genau weiß, wer das wann wie war, dass die auch vergewaltigt wurde. Man sieht nur quasi, wie, das Oberteil irgendwie aufgerissen wird. Mehr sieht man nicht.
Und der Schnitt ist halt so blöd, dass man halt denkt, dass es Cody war. Das ist halt das Weirde, weil ich finde, das ist so am Stück, und plötzlich beugt sich Cody über sie vor. Und ich dachte so, hä? Aber halt, dass man das halt nicht sieht. Ich glaube, das wäre auch in einem anderen Film zu der Zeit, könnte ich mir das vorstellen, wenn jemand anderes das gemacht hätte, dass man das gesehen hätte.
Und gleichzeitig, gerade auch, was die Beziehung dann zwischen unseren beiden Cops angeht, das ist jetzt auch keine feministische Glanzleistung, diese Beziehung. Also bei aller Liebe zu Fügen, ein bisschen kritisch muss man ja auch sein. Selbst ich muss heute ein bisschen kritisch sein. Romance geht anders. Aber ich hätte Laura als Vorschlag vielleicht eine oder zwei Tanzszenen weniger in den Filmen genommen und dafür halt ein bisschen mehr, ich nenne es jetzt mal Drama-Anteil gehabt, in dem vielleicht gezeigt wird, wie es den Frauen ...
Außerhalb ihres Jobs, so geht eben genau das. Das wäre vielleicht jetzt klischeehaft gewesen, aber ich bin ja kein Drehbuchautor, wäre ja nicht viel bezahlt hier in diesem Podcast. Wenn man eben zeigt, wie die dann nach Hause kommt und noch mal ins Kinderzimmer ihres Kindes geht und noch mal Gute Nacht sagt und so über ihr Leben nachdenkt, was auch immer so ist.
Das hätte mir, glaube ich, dann in dieser Hinsicht besser gefallen, um da auch ein bisschen tatsächlich in einen gewissen Anspruch reinzubringen. Und das wird verschenkt, meines Erachtens. Weil der Film ist ja ohnehin schon ziemlich kurz. Und wenn du dann wirklich, ist jetzt wieder ein bisschen überspitzt, aber sag ich mal, 50 Prozent der Laufzeit Tanzszenen hast, da denkt man auch schon, schon irgendwie verschenkt die Zeit ein bisschen.
Ich muss sagen, ich persönlich hätte, glaube ich, sogar noch eher bei der Romance-Story gespart als bei den Tanzszenen. Und sehe aber total diesen Punkt, man hätte gerne mehr über die Frauen erfahren, weil es gibt ja zum Beispiel auch die eine, von der ich am Anfang die ganze Zeit dachte, dass die betrunken ist oder so, wo dann aber klar wird, die hat ist anscheinend tablettenabhängig. Die Cinnamon, ne?
Genau. Und deswegen performt die an dem Abend auch nicht gut. Und weil die vorher schon mal verwarnt wurde, wird sie dann halt rausgeschmissen und so. Und da dachte ich so, ja. Und dann wird sie aber halt direkt getötet. Und irgendwie war das dann so ein bisschen, also ist so verpufft. Und eigentlich die Lebensumstände von den Frauen kennenzulernen, hätte ich auch cool gefunden. Und hätte vielleicht ...
Der Intention von der Regisseurin auch noch gut getan. Das passiert so ein bisschen in Strip to Kill 2. Okay. Also Chris, wenn du jetzt hoch genug warst von Strip to Kill 1, kannst du dir noch Strip to Kill 2 anschauen. Der hat auch noch mehr Jallo-Vibes. Aber ich glaube, du würdest sterben, wenn du den schaust vor Langeweile.
Aber der hat so richtig mystische Jallo-Vibes. Das hätte mir auch ganz gut gefallen, aber schon auch ein bisschen langweilig. Wieder schöne Tanzsequenzen. Alles schön mystisch, aber auch ein bisschen langweilig. Aber da geht es ein bisschen mehr um die Stripperin selbst, weil hier hat man ja wirklich auch einfach den Fokus auf dieses Polizisten-Duo und dadurch halt, weg von den Eigenschaften. Es hat auch irgendwie die unsympathischsten Figuren im Film sind gleichzeitig.
Es machte die Polizistin richtig gerne. Die Polizistin fand ich jetzt auch nicht schlecht, aber alleine wie viele Szenen da drin sind, wo sie tanzt und dann immer so der Gegenschuss auf ihn, wie er sie dabei beobachtet, wie sie tanzt und dabei immer so ein bisschen lächelt und manchmal aber auch einfach nur sie anstarrt.
Und man sich so denkt, okay, soll ich das jetzt irgendwie romantisch finden, dass er sich gerade in die verliebt, weil er sie jetzt nackt sieht? Also ich fand das voll strange. Und so losgelöst voneinander fand ich die beide eigentlich voll okay. Aber zusammen hat es für mich irgendwie gar nicht funktioniert.
Unsympathisch ist auch, falsches Wort, uninteressant, fand ich sie. Weil einfach so, erst mal sind es Polizisten, man muss doch nicht, also das Milieu ist doch interessant genug, um da jetzt nicht, also um andere Figuren, also weil wir ja eh, es ist ja, wir haben ja festgestellt, der Thriller-Teil, absolut minimal, Slasher-Teil absolut minimal, deswegen, weiß ich nicht, ob es jetzt notwendig ist, dort Ermittler oder Ermittelnde sozusagen als Hauptfiguren zu haben.
Da hätte man vielleicht auch eine der tatsächlichen Stripperinnen oder Tänzerinnen da nehmen können und keine Ahnung was und Polizei eher so nebensächlich behandeln. Also ich finde es halt einfach schon deswegen uninteressant, weil es, ich bin jetzt kein Polizeifeind oder sowas, aber ich finde das in so solchen Filmen dann eher uninteressant.
Weil es halt auch kein richtiger Ermittlungsfilm ist. Das ist halt nicht irgendwie Schweigen der Lämmer oder Sieben oder sowas, wo das, also ihr wisst, was ich meine, wo da wirklich der Ermittlungsteil auch irgendwie Hand und Fuß hat. Das ist ja hier nicht der Fall. Aber ich. Ich habe zwischendurch immer wieder vergessen, dass das Polizisten sind und ehrlich gesagt habe ich auch den Eindruck, die Figuren haben das auch zwischendurch immer wieder vergessen, dass die eigentlich Polizisten sind.
Ja, das sind so 21 Jump Street Cops, glaube ich. Ja, also ich meine, bei ihr finde ich das tatsächlich so diesen Arc, der jetzt nicht so offensichtlich ist, aber irgendwie da ist, dass sie so ein bisschen sich da auch anfreundet mit ihrem Dasein in diesem Club und dass ihr das irgendwie so ein bisschen Macht- und Freiheitsgefühl gibt, das fand ich eigentlich ganz cool.
Und ich glaube, wenn die beiden jetzt nicht diese romantische Beziehung miteinander hätten, hätte ich die beide eigentlich okay gefunden. Ja, ich glaube, das ist tatsächlich das, was da so ein bisschen zwischen denen, also aus Zuschauersicht zwischen den Figuren sozusagen steht, um sie irgendwie, weil diese Beziehung halt nicht schön ist, sozusagen.
Aber du hast es schon erwähnt, Laura, genau, die Tänzerin Cinnamon wird vom Chef nach Hause geschickt, weil sie halt mehrfach auffällig geworden ist im Zusammenhang mit Tablettenkonsum dort. Es folgt dann wieder eine längere Tanzszene, das raubt dann wieder. Also es geht halt, anstatt zu zeigen, wie sie das Gebäude verlässt und dann umgebracht wird, nein, da kommt noch wieder eine drei Minuten Tanzszene.
Sie geht raus, Tanzszene und ja. Und dann wird sie umgebracht, aber auch wieder so komisch, sie wird so erdrosselt, das ist so jetzt aus Horrorgedanken okay, aber dann der Film ist halt nicht so. Also warum sollte der Killer sie an so einem LKW dann noch ranbinden und so wegschleifen lassen. Das ist nicht der Film, fand ich. Das passte da gar nicht rein, dass der dann plötzlich so ... Das ist ja eine Folterung. Ich meine, da war sie eh schon tot, glaube ich.
Aber das passte für mich nicht in die Tonalität des Films rein, dass der da jetzt so eine Methode der Killer anwendet. Auch wenn man später den Killer sieht. Irgendwie passte das für mich nicht so ganz. Aber wie gesagt, die Kills sind ja eh untergeordnet. Und ich fand's auch irgendwie so ein bisschen, also ich weiß nicht, ob ich das verpasst hab, aber mir kam's so vor, dass die Polizisten dann auch schon so darüber sprechen, ja, mehrere Morde und so.
Und wir sehen zum Beispiel überhaupt nicht, wie die Leiche von Cinnamon gefunden wird, oder? Nee. Also das fand ich auch so, der Tod von der verpufft irgendwie so komplett. Und wenn's schon nur zwei richtige Kills gibt, dann sollten die eigentlich ja auch ein bisschen Impact haben. Das fand ich so, fand ich ein bisschen schade.
Ich finde auch, dass da echt ein bisschen Potenzial verschenkt wurde. Also da hätte es von mir aus ruhig noch mehr Kills geben können. Und ja, irgendwie sind die dann auch auf so einer verbalen Ebene von wegen, oh ja, jetzt wird noch eine umgebracht, ist das alles fürchterlich. Aber das kommt halt gar nicht bei mir als Zuschauerin rüber.
Das ist so schnell gefühlt wieder vergessen, dass da halt noch jemand umgebracht wurde. Ich habe auch ehrlich gesagt jetzt schon nicht mehr vor Augen, wie die aussah tatsächlich. Also das ist... Es gibt, ich habe gerade, also ich bin gerade ein bisschen leise, aber ich muss gerade ins Regal greifen, es gibt, ich weiß gerade, ich finde gerade nicht den Film, noch quasi ein paar ähnliche Filme, die auch so aus diesem Erotik-Thriller-Bereich, aus genau diesem Ende 80er-Zeitraum stammen, wo zum Beispiel, hieß der Nightline oder sowas, ich weiß nicht mehr genau, ich glaube auf jeden Fall Debbie Harry, die Sängerin von Blondie, hat da die Hauptrolle gespielt, wo es so um so Sex-Telefon geht, so eine Frau, die immer mit irgendwelchen halt,
ne, so erotische Telefongespräche Wie heißt denn das nochmal? Sex-Telefon heißt das nicht, weiß es? Ähm, nee. Hä? Das ist schon so out-to-date, dass man gar nicht mehr weiß, wie das heißt. Ja, Sex-Hotline, genau. Und sie dann quasi plötzlich einen Killer am Telefon hat und irgendwie auch mit anhören muss, wie der irgendwelche anderen Frauen umbringt und sowas.
Und auch da ist das, da siehst du dann trotzdem am Ende nichts von. Der macht dann auch immer irgendwie nichts Halbes, nichts Ganzes daraus, hat dann auch noch wieder eine Love-Story natürlich mit dem Killer zusammen. Und das erinnert mich total hieran, dass es irgendwie nicht, alles nicht, was man an Zutaten hat, so konsequent zu Ende gespielt wird, dass irgendwas davon wirklich gut sein könnte.
Und das ist auch das, was hier in mir so ein bisschen fehlt. Die Mädels, die verdächtigen unterdessen unseren creepy Pocket. Aber Cody kann irgendwie dazwischen kommen, als die den gerade verprügeln dort und sagen, nee, der war das nicht und kann sie Schlimmeres verhindern. Währenddessen Heinemann aus Langeweile und Eifersucht, auf eigene Faust ermittelt und zunächst Roxanne verdächtigt und wie gesagt, da geht es dann auch ein bisschen genauer so um diese Love-Story zwischen Heinemann und Cody und ja...
Es ist zum einen, und das ist wieder der Part, den Laura, glaube ich, angesprochen hat, den ich gut finde, weil Cody genießt irgendwann ihre Rolle als Tänzerin. Man sieht, dass sie sich da auf eine gewisse Art und Weise ausleben kann und dass sie sich auch so ein bisschen vom Einfluss der Männer loslösen kann.
Man merkt schon, dass dieser Heinemann, wir sehen ja auch, der ist total eifersüchtig, auch später als sie tanzt, auf die gaffenden Männer ist er eifersüchtig und so weiter, er will, dass sie aufhört damit und er ist so dieser klassische Beschützer, dieses typische Ding, du darfst sowas nicht machen, du bist an meiner Seite und so weiter.
Und sie fasst durch diese Tanzanlagen einfach so ein neues Selbstbewusstsein und hat eine gewisse neue Freiheit entdeckt sozusagen. Und der Heinemann kann mit der Freiheit seiner Angebeteten halt so gar nichts anfangen. Und das ist eigentlich auch wieder ein interessantes Thema, was vielleicht auch wieder zu kurz ist am Ende, wenn man es schon aufmacht.
Aber prinzipiell die Idee dahinter fand ich eigentlich ganz gut. Ja, würde ich genauso mitgehen. Also sie kommt da auf jeden Fall deutlich besser weg als er in der ganzen Geschichte. Und es wäre halt auch irgendwie vielleicht noch mal ein bisschen spannender gewesen, noch mehr mitzubekommen, was sind denn ihre Gedanken jetzt eigentlich zu dem ganzen Thema?
Weil man bekommt ja so ein bisschen mit, dass sie dann auch so sagt, so ja, ich kann hier jetzt nicht einfach morgen aufhören irgendwie. Die Mädels zählen auf mich. Ich kann das nicht machen. Aber auch da wäre es vielleicht cool gewesen, dass die irgendwie vor der Arbeit noch mal was essen gehen zusammen.
Oder halt irgendwie noch mal mehr, dass man irgendwie versteht, wo kommt dieses Bonding-Ding jetzt her? Was macht das eigentlich aus? Also auch da hätte man gerne ein bisschen mehr Zeit mit verbringen können, auch so mit der Beziehung zwischen denen, untereinander. Aber mehr als, man zeigt es mal für zwei Sekunden, sondern auch, dass es spürbar und erlebbar wird für uns.
Das haben zum Beispiel Filme wie, ich weiß nicht, doch, Theresa kennt den noch als Tanzexpert im Stirm, Coyote Ugly zum Beispiel, besser gemacht. Dass man auch wirklich mit den Mädels zusammen, genau so sagt, diese Freundschaft, die da vielleicht auch entsteht und so weiter, dass man da eher, ich glaube, man hat manchmal das Gefühl, dass das Thema.
Sich mit dem vielleicht ins Auge gefassten Genre des Horrors ein bisschen beißt vielleicht am Ende. Sodass man da das Gefühl hat, wir müssen das noch reinbringen. Aber eigentlich haben wir gar keine Zeit dafür. Wir würden gerne das machen, aber das können wir nicht machen, weil wir das machen und so.
Also einfach, dass es nicht so richtig austariert wird, wie viel Screentime so ein bisschen bekommt. Das ist so mein Anblick gewesen. Es ist übrigens auch ein Film, der davon ruiniert wird, dass noch ein Love Interest mit drin ist, weil der Typ ist einfach eine richtige Kackpratze bei Coyote. Ey, ich war richtig sauer, als sie da Sexy Time in dieser dreckigen Garage machen.
Das hat für mich so ... Ich meine, ich mochte den Kontrast, weil du denkst halt, oh, wow, okay, die treiben es jetzt miteinander erst mal in dieser wirklich dreckigen Garage. Aber der Schnitt danach ist halt so, sie wachen morgens im Bett auf und streiten halt direkt. Da merkst du halt so, dass das nicht so ...
Das war jetzt aus der Laune raus, aber das war keine gute Idee. War keine gute Idee, ja. Das war ganz gut gemacht. Heinemann verdächtigt dann auch den Pocket und schnappt sich den bemitleidenswerten Kollegen dann und stellt fest, dass diesem zum einen eine Hand fehlt. Weil das halt eine, wie sagt man, Kriegsverletzung sozusagen ist und die Hand amputiert werden musste.
Und er erfährt, dass der Pocket auch bei einem Therapeuten ist für Kriegsveteranen sozusagen und ruft diesen sofort aus der Telefonzelle an und lässt sich bestätigen, dass der Pocket eigentlich keiner Seele was zu leide tun könnte und dass der ... Ja, Laura. Aber also jetzt dem fehlen, dem wurden ja auch, glaube ich, die Genitalien weggesprengt. Ja, genau, das wollte ich gerade sagen.
Weil, dass jemandem eine Hand fehlt, ist ja noch kein, schließt ihn ja noch nicht automatisch aus, aber wegen der Vergewaltigung. Wobei ich da auch gedacht habe, ja, okay, das ist jetzt alles, rein theoretisch kann man eine Vergewaltigung ja auch mit einem Gegenstand ausüben. Also so richtig, die Gründe, warum er ausgeschlossen wird, sind halt so halb logisch. aber man glaubt es im Film halt.
Ja, damals hat das, in den 80er Jahren hat das Begründung gereicht, heute wird es nicht mehr reichen. Aber ich muss sagen, auch die Darstellung dieser Szene, auch wie Heinemann dann merkt, dass er sich geirrt hat und die beiden sich auch noch so angucken und Heinemann auch weiß, man, eigentlich habe ich hier richtig Scheiße gerade gebaut, das ist hier dieses bemitleidenswerte Würstchen dort, was überhaupt nichts kann, auch für meine Verdächtigung überhaupt nichts kann und das war für mich, eine ungeahnt emotionale Szene, weil auch, du siehst bei Heinemann plötzlich, der Schauspieler auf einmal auch so, okay, jetzt geh ich into it, so, der hat so dezent dieses so.
Wie sagt man, so einen Ausdruck in den Augen, ach, das ist jetzt richtig scheiße gerade und du tust mir auch gerade richtig leid und was ich hier gerade, dass ich dich verdächtig hab, tut mir leid und eigentlich bist du ja jemand, der hier für meine Freiheit sozusagen gekämpft hat und ich verdächtige dich nur, weil du in einem Stripclub abhängst und er erzählt ja auch noch, ich guck mir das halt gerne an, sagt er so, was soll ich denn so, ich guck das halt gerne so.
Ja, das ist ein echter Tanzkonnoisseur im Vergleich zu das. Ja, aber ich fand, das war die einzige Szene, die mich wirklich emotional wo ich dachte, oh, wow, okay, so eine Szene ist jetzt hier drin. Die fand ich richtig stark. Die ganze Szene fand ich richtig stark. Ja, würde ich mitgehen. Das war ja von vornherein schon halbwegs klar, dass der vermutlich das nicht sein wird. Aber nicht warum, ne?
Genau, aber auch die Auflösung dann mit allem drumherum. Warum nicht und wie nicht und Background. Das hat mir da auch gut gefallen, ja. Das bleibt dann auch in Erinnerung. Ich hab den Typen gesehen und ich wusste noch, der war es nicht. Ich hab den wirklich direkt gesehen und ich wusste noch, der war es nicht. Ja.
Ja, Laura, Showdown. Cody trifft im Showdown auf Eric, den Bruder von Roxanne. Aber es stellt sich heraus, dass Eric seine Schwester Roxanne getötet hat und nun selbst als Crossdresser die ganze Zeit im Nachtclub als Roxanne aufgetreten ist mit gefälschten Brüsten mit Make-up und Co. Er hatte halt Angst, dass seine Schwester ihn für Angel verlassen könnte.
Ja, was sagst du zur Motivation und zu diesem Reveal? Also, erstmal die Motivation, ja, ich meine, das ist ja immer so eine Sache, ne? Wenn er Angst hatte, dass seine Schwester ihn verlässt, dann, okay, irgendwie nachvollziehbar in Anführungszeichen, dass sie dann die Freundin, dass er die Freundin loswerden wollte, dass er dann jetzt anscheinend aber vorsorglich alle Frauen im Stripclub loswerden will, weil die ja potenziell alle.
Mit der Schwester zusammenkommen könnten. Das ist dann halt irgendwie so ein bisschen drüber, finde ich aber nicht schlimm, weil man das in. In vielen Slashern oder auch in Jolly ganz häufig hat, dass die Motivation jetzt nicht unbedingt glaubwürdig sein muss. Aber ich fand halt den Reveal irgendwie so ein bisschen verschenkt.
Weil es ist ja so, dass sie will zu Roxanne, Eric macht ihr die Tür auf, verhält sich irgendwie so ein bisschen komisch und dann kommt er quasi als Roxanne verkleidet raus. Auch wieder super weird geschnitten, ne? Es wäre so viel cooler gewesen, sie wäre da hingekommen, er hätte als Roxanne die Türe aufgemacht und dann hätte sie in diesem Nebenraum die Leiche von Roxanne gefunden.
Aber das dann quasi der Reveal ist so, die fasst ihm ja so in die Brust und zieht dann quasi das Plastik so, also merkt dann, das ist eine Plastikbrust, das in Kombi mit dieser Tasse, mit dem Zigarettenstummel drin, was die im Stripclub auch schon mal hatten, dass das so der Reveal ist. Dachte ich so, ah, das ist irgendwie voll verschenkt.
Antiklimaktisch, ne? Ja, und es gab auch eine Szene. Wo ich, also abgesehen davon, dass ich auch irgendwie nach der Hälfte des Films, zu meinem Freund, mit dem ich den Film geguckt hab, gesagt hab, wo ist denn bitte dieser Bruder vom Anfang? Also, ich fand das voll, hab mir das voll gedacht, dass der das ist.
Und ich bin bei so Filmen eigentlich nie so, dass ich so eine Theorie von vornherein hab, wer es ist. Aber ich fand, da war es irgendwie voll schlüssig. Und worauf wollte ich jetzt noch hinaus? Ich finde, es gibt auch eine Szene, wo man sieht, dass es Roxanne sein soll und es aber ein geschminkter Mann ist.
Da gibt es auf jeden Fall ein oder zwei Szenen, wo ich so eine Irritation hatte und dann auch so dachte, ah ja, das wird am Ende so ein Cross-Dressing. Aber das ist doch die gleiche Person. Nee. Nee. Was jetzt? Eric hat Roxanne umgebracht. Das ist nicht die gleiche Person. Nee, nee, aber die Schauspielerin.
Okay. Ja. Ja, ja, stimmt. Und nur deswegen funktioniert das ja auch halbwegs. Das finde ich auch krass daran, weil ich finde, man ... Nee, ich finde auch, wenn man Eric das erste Mal sieht, ich habe nicht gerafft, dass das die Schauspielerin von Roxanne auch ist. Das habe ich auch nicht gerafft. Pia Kamakai oder so ist.
Okay, aber dann war es ja wahrscheinlich Absicht. Deswegen sieht man die ja in der Szene, als mit Angel rumgemacht wird, auch nicht von vorne, glaube ich. So war das auch. Auf jeden Fall ist es ja im Endeffekt trotzdem so, dass der Eric irgendwie andere Frauen irgendwie so sehr hasst. Und das ist dann schon wieder fast so eine, Richtig düstere Komponente, die da mit reinkommt, dass er Frauen so sehr hasst, dass er sich als Frau verkleidet, um in die Welt von Frauen einzudringen, um diese Welt von innen zu zerstören.
Weil es ist ja nicht nur die Eifersucht auf Angel, weil es sind ja auch die anderen Frauen alle da. Und das wird nicht so düster dargestellt im Film. Aber wenn man drüber nachdenkt, ist das schon ... Das ist halt so, wie war das nicht von Verblendung damals, der Originaltitel, die Übersetzung? Männer, die Frauen hassen oder so was.
Das hat man richtig gemerkt in diesem Subtext, der da drin ist. Aber er kommt halt trotzdem mit dem Film nicht richtig rüber. Aber naja. Generell, Theresa, der Showdown, eher unspektakulär. Klar, da gibt es noch ein bisschen Schießerei. Da wird der Feinemann, der natürlich muss der Mann noch zur Rettung kommen.
Vor allem, er kommt und sagt Pfoten hoch. Hä? Ja gut, Freeze sagt er auf Englisch. Ja, aber in der deutschen Synchro sagt er Pfoten hoch. Das ist so geil. mit dem Stripperinnen und Pfoten hoch. Das ist wirklich der Peak-Deutsche Synchro gewesen. Ich lieb's. Jedenfalls schießt er auf beide. Es bricht dann noch Feuer aus, aber am Ende gibt's das Happy End.
Man merkt schon, da ist aus Budgetgründen wahrscheinlich nichts Spektakuläres mehr drin gewesen. Aber wie fandst du das Ende, Therese? Also ich bin froh, sie gehen dann ja noch mal in den Stripclub. Der Shoutdown verlegt sich ja dann vom Haus in den Stripclub. Dass es eine Szene gibt, wo ich glaub, es ist dann auch Eric an, genau, der kickt an der Stange quasi, macht der ein Fan-Kick und kickt die Polizisten weg.
Und da hat ich gesagt, irgendwie muss, irgendjemand muss in Kombo mit dieser Pole aufs Maul bekommen. Und da war ich richtig froh, dass das gemacht wird. Da war ich wirklich so, ah, jetzt bin ich zufrieden. Jetzt kann ich wirklich zufrieden sterben, dass ich das gesehen hab. Ähm, genau. Das fand ich gut. Aber ansonsten ist es eher ein bisschen spannungsarm und wirkt auch wieder so ein bisschen ungelenkt.
Auch dieser Szeneriewechsel und alles, das war eher, haut irgendwie nicht so hin und er schießt dann ja auch unseren Kopf und da war mir auch schon klar, okay, der ist jetzt nicht wirklich tot. Also irgendwie, es wirkte einfach schon so ein bisschen billig. Das sag ich jetzt einfach mal. Ich mochte tatsächlich das Klavierstück in den Credits ganz gerne.
Das war schön. Das war das Beste im ganzen Film. Und vor allem so, ja klar, wir haben im ganzen Film Scheißmusik, aber in den Credits, da kommt plötzlich ein guter Song. Aber naja. Würdet ihr denn jetzt die, also es gab ja wie gesagt Kritik am Film aus der Trans-Community, weil der Film eben Trans-Personen quasi in ein falsches Licht rücken würde.
Damit geht der Film ja auch so ein bisschen in eine, also auch wieder nicht qualitativ, aber was diese Thematik angeht, so in eine Schiene mit Cruising, mit Schweigen der Lämmer, die ja auch deshalb Kritik bekommen haben. Versteht ihr das? Und wie würdet ihr das vielleicht auch als Vergleich aus damaliger und aus heutiger Perspektive wahrnehmen?
Laura, vielleicht erst. Ja, also ich verstehe es auf jeden Fall. Weil natürlich einfach jemand, der sich mit dem Thema selbst nicht identifiziert oder sich damit noch nicht beschäftigt hat, das sieht und sich so denkt, ah, Transgender, gefährlich, Serienmörder und so weiter. Ich finde halt, oder ich habe es so verstanden, dass der Eric das ja nur aus einem Mittel zum Zweck macht. Ja.
Nämlich um den Tod seiner Schwester zu vertuschen und um weitere Frauen töten zu können. Und ich finde mit dem, was du eben gesagt hast, also mit dieser Absicht, weil er Frauen hasst, sich als Frau zu verkleiden, in diese Welt einzudringen, ist eigentlich wirklich ultra schlimm. Und dass jemand aus diesem Grund dann quasi als Transgender gelesen werden könnte, verstehe ich, dass Menschen, die wirklich Transgender sind, das ganz schlimm finden. Aber das wurde...
Also ich glaube, dafür hat vielen Menschen damals noch das Verständnis gefehlt. Und ich glaube, heute ist das auf jeden Fall eher nachvollziehbar, wenn es einen selber nicht betrifft. Ja, und ich frage mich auch, ob man es fast nicht eher auch so, also weil ich meine, da gab es letztlich auch, da war doch jetzt auch irgendwas mit irgendeinem Nazi, der irgendwie meinte, jetzt ja, ich bin eine Frau, damit ich in einen Frauenknast kann.
Also das sind ja am Ende die Leute, die uns Probleme machen, nicht halt, ich sag mal, echte Transleute, sondern Männer, die das halt, die anderen, die echten Transleuten vorwerfen, sie würden das ausnutzen, um es dann selber auszunutzen. Und ja, das, ähm, hab ich das Gefühl, das ist hier ja auch fast eher so dadurch, also ist so meine Wahrnehmung.
Gleichzeitig kann ich es trotzdem auch verstehen und ich muss auch sagen…, Das ist halt die Frage, weil ich glaube, man könnte es jetzt so rauslesen, von wegen die Regisseurin kritisiert genau das, dass Männer das ausnutzen, macht sie aber nicht, sondern sie macht es genau aus den Gründen, warum der Film auch kritisiert wurde, weil der Film ist nicht so progressiv, wie wir ihn jetzt vielleicht lesen würden, glaube ich.
Also ich hab mir auch noch einiges an Interviews mit ihr angehört. Und eigentlich sollte es so sein, dass die Rolle von einem Mann gespielt wird. Aber Roger Corman war halt so, dass er meinte, das funktioniert nicht. Never ever kriegen wir es hin, dass ein Mann, vor allem im Stripclub, halbnackt aussieht wie eine Frau.
Und sie war so, ey, ich war da schon auf richtig coolen Dragshows. Die kriegen das auf jeden Fall hin. Hat da irgendwie eine Dragqueen zu Roger Corman geschleppt, damit da halt erklärt werden kann, so wie das funktioniert, auch mit den Genitalien und so, dass das alles ein bisschen unauffälliger wird untenrum.
Und der war jetzt so, nee. Also, war erst so, ja, machen wir und dann so, nee, doch nicht. Und da hab ich schon, finde ich, auch in der wie sie drüber gesprochen hat, schon wahrgenommen, dass sie da irgendwie auch dafür, für so diese Kunstform auch einfach, schon großen Respekt hatte. Und das irgendwie total faszinierend fand.
Und ja, über das Wording kann man sich jetzt definitiv auch streiten, aber sie war dann halt auch so, Sie meinte zu ihm, du wirst den Unterschied nicht zu einer echten Frau, also zu einer Cis-Frau wirst du nicht erkennen. Das hat sie jetzt nicht Cis-Frau gesagt, aber das war so das, was inhaltlich dahinter stand.
Und so wie sie da jetzt dann halt drüber gesprochen hat, mit dieser Bewunderung für dieses ganze Drag- und Trans-Thema, dass das auch irgendwie ja, vor allem Drag, auch voll die krasse Kunstform ist einfach. Würde ich ihr ungern schlechte Absichten unterstellen. Insgesamt bemerke ich, das gehört mittlerweile aber auf die Liste von Twists, die ich in meinem Leben wirklich nicht mehr sehen möchte, nach, Es war nur ein Traum. Die Person hatte noch eine zweite Persönlichkeit.
Es war eigentlich irgendeine Transperson oder irgendwas so im krieren Spektrum. Da hab ich gar keinen Bock mehr drauf. Das sind wirklich so diese drei Twists, wenn die irgendwo rausgezaubert werden, dann möchte ich wirklich Fernseher aus dem Fenster schmeißen und direkt hinterher springen, weil ich halte das nicht mehr aus, noch ein Film dieser Art zu sehen.
Das war jetzt 1987, aber immer wenn ich das irgendwie sehe, denk ich mir nur so, ach, das kann wirklich nicht mehr sein. Ich lande am Ende bei knappen zwei Sternen knapp nach unten hin. Es könnten auch anderthalb sein. Ähm... Das ist vielleicht ein kleiner Theresa-Bonus. Sie grinst. Um mich nicht zu sehr zu verärgern.
Der Film ist halt am Ende, der ist halt weder Erotik noch Slasher noch Krimi. Der ist mehr Strip, als dass er Kill ist. Ich finde die Tanzszenen, wie gesagt, in Ordnung, aber in der Häufigkeit verhindern sie, dass irgendwie Spannung, Thrill oder auch Spaß aufkommen kann. Das ist auch ein Problem für mich. Für mich macht der Film überhaupt keinen Spaß.
Also, weil ich, nichts davon richtig zu Ende geführt wird oder aus, wie sagt man, weil es eben kein Genre direkt abdeckt. Also es ist nichts bei, was mir irgendwie Spaß machen könnte, weil die Kills sind nicht gut genug, die Atmosphäre ist dann am Ende, man sieht dann auch wieder das Budget. Der Krimi-Part ist irgendwie uninteressant, auch mit der Auflösung so, das erzeugt einfach nichts bei mir.
Ich fand gelungen, wie gesagt, die Darstellung so des Jobs, einer Nachttänzerin dort sozusagen, auch die Leidenschaft, die damit verbunden sein kann und die damit verbundene Suche vielleicht auch nach Identität und Freiheit der Frauen. Aber so die Story-Entwicklungen sind halt auch an der Grenze zur Lächerlichkeit.
Wir haben jetzt noch gar nicht so sehr darüber geredet, will ich jetzt auch gar nicht mehr, wie authentisch jetzt wirklich dieser Arc ist von der Cody, von der schüchterne Polizistin innerhalb von zwei Nächten zu, ich bin jetzt selbstbewusste Stripteatänzerin, so, Demi Moore, wer ist das? Ja, ich muss den jetzt nicht nochmal gucken. Wie gesagt, der ist jetzt nicht, ich gebe dem zwei Sterne, weil es halt kein schlechter, richtig schlechter Film ist und auch keine Katastrophe oder so, wo es ist wie jetzt ein Ein-Stern-Film oder Anderthalb-Sterne-Film, der ist schon okay.
Ich bin dem Film nicht böse, wenn ich den gesehen habe. Aber der gibt mir halt auch nichts. Und deswegen bin ich am Ende bei zwei Sternen. Wie sieht es bei dir aus, Laura? Ja, ich bin noch ein bisschen drüber mit zweieinhalb Sternen, weil ich schon die Intention von dem Film wirklich cool finde und irgendwie auch besonders finde.
Und das möchte ich wertschätzen. Sage aber gleichzeitig auch, dass der Film wirklich sehr an seiner eigenen Intention dann irgendwie auch scheitert, weil das Timing halt ... Wirklich nicht gut ist, weil man immer wieder rausgezogen wird von den Tanzszenen, die ich mag, aber die halt, finde ich, im Film teilweise doch irgendwie fehl am Platze wirken.
Und ja, die Romanze fand ich furchtbar, das habe ich ja schon gesagt, die Auflösung fand ich irgendwie relativ vorhersehbar, trotzdem, hatte ich insgesamt irgendwie eine gute Zeit mit dem Film, also ich habe den nicht geschaut und dachte mir währenddessen so, boah, wann ist der endlich zu Ende, also ich habe zum Beispiel auch mich gerne über diese Romanze aufgeregt.
Deswegen würde ich dann für die coole Intention am Ende bei zweieinhalb Sternen rauskommen, aber sehe halt auch deine Punkte voll. Theresa. Ja, also ich kann die meisten Kritikpunkte verstehen. Ich gebe dreieinhalb Sterne, kann ich nicht begründen. Ich finde den Film einfach geil. Ich habe nichts anderes erwartet. Aber dreieinhalb Sterne sind immerhin keine fünf.
Also von daher. Aber ich finde, so im gesamten Gespräch hast du eigentlich bei fast allen kritischen Sachen es ähnlich gesehen wie Chris und ich. Weswegen ich, und das finde ich auch überhaupt, also ich finde es komplett cool, weil das halt von dir ein Special Interest ist. Du magst das voll gerne. Und deswegen kannst du dem auch guten Gewissens dann einen Stern mehr geben als ich.
Aber ich glaube, insgesamt sind wir uns trotz den verschiedenen Bewertungen, dann doch irgendwo einig. Wir sind halbwegs einig. Nur, dass ich über viele Sachen hinwegsehen kann, wenn ich mir ganz besonders gerne die Tanzszenen anschaue. Und ich weiß nicht, ich glaube, die Sache ist, ich habe halt was ganz anderes von dem Film erwartet, als ich den das erste Mal gesehen habe.
Und ich habe wirklich erwartet, so viele tolle Tanzszenen zu sehen. Und ich glaube, alle anderen denken sich halt so, warum muss ich mir die ganze Zeit diese Tanzszenen anschauen? Bei dir ist es so, du hast was ganz anderes erwartet und hast was viel Besseres bekommen, aber alle anderen, ist es so, die haben was anderes erwartet und sind dann super enttäuscht, glaube ich. Das ist, glaube ich, doch der Mehrzahl.
Aber bevor wir Schluss machen, erzähl uns doch trotzdem nochmal ganz kurz, was jetzt in der Fortsetzung passiert und wie du die jetzt fandest, das würde mich jetzt schon noch interessieren. Also, genau, den Film gibt's auf NexTV umsonst. Ist mir egal, sag mir nur, wie du ihn fandest. Ja, bin ich bei zweieinhalb Sternen. Also, der hat auch wieder coole Tanzszenen und der ist halt eher so ein bisschen.
Verträumter, da geht's um eine Stripperin, die halt Träume hat und in den Träumen bringt ein mysteriöser Killer oder eine mysteriöse Killerin mit einer Rasierklinge im Mund andere Frauen um. Und das schon mal mystisch, Und es ist leider aber auch ein bisschen langweilig. Also dieser Film wurde halt am gleichen Set wie Dance of the Damned gedreht, den sie auch gedreht hat.
Das ist der dritte Strip-Club-Film. Das ist ein Vapier-Film. Ist okay, lustig, könnte lustiger sein. Hat auf jeden Fall Potenzial. Kann man sich auch auf YouTube anschauen. Hab ich vorhin nämlich auch noch gemacht. Und der wurde halt on the fly quasi gedreht. Also die haben halt Dance of the Damned gedreht und waren dann halt so, okay, fuck it, Strip to Kill 2, let's go. und haben dann halt, während sie gedreht haben, dieses Skript geschrieben.
Und das bemerkt man halt an allen Ecken und Enden. Die Tanzszenen sind trotzdem wieder mega. Auch noch mal auf einem anderen Level künstlerisch. Also, ja, weil der einfach so dieses Verträumtere hat. Aber denen fehlt es halt auch an einer guten Story und Pacing an allen Ecken und Enden einfach. Also, auf dem Papier könnte das ein richtiger Kracher sein.
Also, auch so, wenn man sich davor mal die Opening-Sequenz anschaut, Ich finde dich mega cool, diese erste Traumsequenz. Aber irgendwie bin ich dann trotzdem ein paar Mal fast auf dem Sofa heilig geschlafen. Ja. Okay. Super, dann haben wir es für heute geschafft. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit. In der nächsten Woche geht es dann, wie gesagt, weiter. Dann geht es um das Remake vom Texas Chainsaw Massacre.
Da freue ich mich schon drauf auf die Besprechung. Weil da hat sich doch ein bisschen was, so an meinem Eindruck, geändert tatsächlich jetzt in der aktuellen Sichtung. Ja, freut euch drauf. und habt eine schöne Zeit bis dahin. Vielen Dank für eure Unterstützung. Bis zum nächsten Mal bei der WC Demons. Heute mit Laura, Teresa und mir. Ciao, ciao. Tschüss.