
Down Set Talk! - Der NFL Podcast von RTL· Folge 616
NFL WEEK 7 PREVIEW
Donnerstag, 22. Oktober 2026 · 2 h 06
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Shownotes
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Zu einer neuen Folge Downset Talk, heute am 22. Oktober 2026. Ihr hört den offiziellen NFL-Podcast von RTL mit mir, Christoph Kröger, und mit Adrian Franke. Einen wunderschönen guten Tag. Und wir sprechen heute über Woche 7. Ich habe so ein bisschen im Gefühl, dass wir heute unverhältnismäßig viel Zeit bei der Story der Woche verbringen werden.
Deswegen würde ich, glaube ich, jetzt hier im Auftaktprogramm gar nicht so viel Zeit verlieren wollen. Okay. Ich kann euch aber sagen, Adrian wird morgen ein neues College-Update, mit unserem College-Experten Jan Wegwert aufzeichnen. Gibt's dann zu hören. Ja, morgen oder übermorgen, wahrscheinlich noch morgen, dann auf Patreon für alle Supporter.
Was gibt's so in der College-Welt? Was passiert da so? Sehr viel. Ich meine, viele von euch sind wahrscheinlich in die Saison gegangen, wie wir auch, und hatten Arch Manning als die große Thematik. Storyline diese Woche, der Backup kriegt mehr First-Team-Raps, um einen Quarterback-Tausch vorzubereiten. Also das läuft nicht ganz so wie geplant.
Es gibt einen ganz guten Receiver, habe ich gehört. Es gibt einen ganz guten Receiver, ja, das stimmt. Andere Quarterbacks, die Spaß machen. Wir werden generell mal so den großen Rundumschlag machen. Wir sind ja mit Season im College Football. Woche sieben ist durch, wir gehen in Woche acht. Und wir haben ein paar Teams, die absolut überraschen. Wir haben ein paar Teams, die mega enttäuschen. Texas ist natürlich eins davon.
Da werden wir drauf schauen. Wir werden auf ein paar Quarterbacks gucken. Wir werden auf ein, zwei Spiele jetzt auch für diese Woche dann im Detail schauen. Also wird eine vollgepackte Folge. Bei Michigan läuft es auch, habe ich vernommen. So mittel. Die haben auch ihren Quarterback gebencht gerade. Ich wollte gerade sagen, die haben auch ihren Quarterback gebencht.
Aber ich kriege immer auf jeden Fall so ein bisschen was mit. Wenn ihr voll ins Thema einsteigen wollt und euch informieren wollt, dann hört das College-Update mit Adrian und eben Jan Wegwerth. Wir gehen rein mit einer Frage von Deli 97. Und die Frage lautet, am kommenden Sonntag ist National Tight End Day.
Rankt doch mal eure Top 5 Tight Ends für diese Saison. Ich bin ganz ehrlich, ich werde das so ein bisschen aus der Hüfte schießen. Das Ding ist nämlich auch, also ich dachte vor allem, wir reden über so, als würden wir jetzt ein Top 5 Tight End Ranking machen. Du hast gesagt, nee, bisher in dieser Saison. Wer sind die fünf Besten bisher in dieser Saison? So habe ich die Frage verstanden.
Also, es ändert mein Ranking jetzt nicht fundamental, muss man fairerweise auch sagen. Ja doch, also es gibt einen ... Ja, über den sprechen wir gleich. Okay. Aber gut, dann fang doch mal an mit Platz 5. Travis Kelsey. Ja. Das gehört, finde ich, immer noch da rein. Hätte ich nicht mit gerechnet, aber bisher in dieser Saison.
Wir haben es ja gesagt, der sieht dynamischer aus als letztes Jahr. Nicht mehr in die absolute Spitze auf der Position, aber ich finde, also 6, 5 oder 4, da gehört dahin. Ich habe ihn in die Mitte gepackt auf 5. Da gehe ich mit. den Spieler, über den ich gerade so angedeutet habe, ist einer, ich weiß nicht, ob wir vorher den in eine Top 5 gepackt hätten, diesen Spieler, aber ich finde, das hat er sich jetzt nach den ersten Wochen redlich verdient und das sei ja likely, das ist meine 4.
Ja, likely ist meine 6. Er ist natürlich sehr produktiv, also führt alle Titans in Receiving Yards an, aber ich finde, es ist halt so ein bisschen, es ist halt ein Volume-Thema und er spielt halt de facto Slot Receiver. Das ist der Punkt. Also das Volume-Thema, Ja, also klar, der taucht natürlich jetzt in allen Statistiken vorne mit auf, weil er so viele Bälle gefangen hat, aber er sieht halt auch verdammt gut aus.
Er sieht gut aus, aber ... Und er ist extrem wichtig für diese Offense mit wechselnden Quarterbacks. Plus. Richtig. Großes Plus gibt's eigentlich gar nicht. Also, ich bin schon immer ein großer Fan von ihm als Spieler gewesen, fand ihn wahnsinnig underrated in seiner Zeit bei den Ravens. Das Slot-Receiver-Argument kann man machen.
Das kann man aber auch bei meiner Nummer 1 eigentlich machen. Klar, er ist schon sehr limitiert dann auch, also limitierter als andere. Okay, warte, aber ist deine Nummer 1 dann Brock Bowers? Ja. Weil, er ist natürlich ein fairer Punkt, aber selbst Brock Bowers spielt ungefähr 16% seiner Pass-Play-Snaps inline.
Ist ja auch das viel bessere Komplettpaket. Also er bringt ja viel mehr Körper, viel mehr Physis mit... Ganz andere Geschichte. Likely war ja schon immer mehr so dieser Big-Body-Receiver eigentlich mehr. Der spielt fünf Prozent seiner Pass-Play-Snaps inline. Also der spielt einfach de facto Receiver.
Aber er macht es halt sehr gut. Er macht es gut, aber du kannst natürlich auch dazu sagen, er hat schon einen Drop, er hat schon einen Fumble, er hat vier Strafen. Das ist in Summe mehr, als diese anderen Titans alle haben, diese Top-Titans. Deswegen für mich ist er dann auf der Sechs, was auch höher ist, als ich ihn vor der Saison gerankt hätte, eben weil er auch diese Volume übernehmen kann.
Ich find's halt tatsächlich schwierig, ihn als Tidend einzustufen so ein bisschen. Solange da Tidend draufsteht, kommt er bei mir mit bei den Tidends ins Ranking. Das sind meine vier, wer ist deine vier? Sam Laporta. Bei den Lions find ich dieses Jahr wieder eine Ecke stärker dann doch, war ja so ein bisschen die Frage, wie kommt der zurück von der Verletzung?
Und die Frage in der Lions Offense ist ja eher Jameson Williams, wo du jede Woche aktuell nicht weißt, was du kriegst. Ich finde, Laporta spielt eine echt gute Saison. Und du kannst die drei Likely-Kerls, die Laporta, wahrscheinlich so ein bisschen nach Belieben sortieren. Die drei davor sind deine eigene Gruppe. Ja, es ist so ein bisschen schade, weil ...
Der Hype ist ein bisschen vergangen nach den ersten starken Wochen von Dalton Kincaid, weil der könnte auch noch mit ... Der gehört eigentlich auch noch mit da rein, aber dafür hatte er zwei Spiele mit unter zehn Yards oder so. Zweimal sieben, glaube ich. Jeweils ein Catch, das erinnere ich auf jeden Fall noch. Das ist dann halt deutlich zu wenig, auch wenn die anderen Wochen halt deutlich stärker waren.
Ich glaube, die Top-3 haben wir gleich. ist die Frage, wie sortiert man sie? Ich würde jetzt wirklich nur auf diese Saison gesehen, auf die bisherige Saison gesehen, würde ich tatsächlich Trey McBride auf die drei packen. Habe ich auch. Also es ist halt so ein bisschen die Mischung von dem, was wir jetzt gerade hatten.
Auch extrem viel Volume. Natürlich nicht diese vertikale Rolle, weil es sie einfach nicht gibt in dieser Offense mit Jacoby Brissett. Aber er spielt halt mehr dann immer noch inline, er blockt mehr als it's likely, auch zum Beispiel Bauers. Für mich ist vor allem das Argument, bei den anderen beiden, wie wichtig sie für diese Offens sind.
Also wenn ich mir, also Clark Tramick-Brett ist auch wichtig. Ich würde aber die anderen beiden, Platz 1 und 2, würde ich noch mal als noch wichtiger erachten, beziehungsweise. Kann man argumentieren, ja. Zum Beispiel George Kittel. Also ich weiß nicht, ob die Vordeneiners umgeschlagen wären, wenn sie zu all den Verletzungen auch noch George Kittel verloren hätten.
Und der ist extrem wichtig und deswegen bei mir auf Platz 2. Bei mir auf der Eins. Also ich habe Kittel auf Eins. Ich finde, das ist halt immer noch das beste Komplettpaket. Alle von denen, über die wir jetzt gerade gesprochen haben, Bauers, zu denen wir jetzt gleich noch kommen, McBride, Laporta, Kelsey, Likely, keiner von denen ist ja ein wirklich guter Inline-Blocker.
Manche können es so einigermaßen, manche machen es gar nicht. Kittel ist halt immer noch das Komplettpaket. Und er ist als Receiver immer noch, also nicht so dynamisch wie jetzt vielleicht Bauers oder auch einige der anderen, Likely, auch Laporta sein können. Aber er ist ja immer noch dominant auch als Receiver. Und das vom Komplettpaket her gehört für mich immer noch auf die Eins.
Ja, bei mir ist eben, wie gesagt, Brock Bowers auf der Eins. Also ja, er hat natürlich die Total Stats nicht ganz wie die anderen, weil er auch gefehlt hat. Zwei Spiele, ja. Zwei Spiele gefehlt hat, aber ... Also, der ist diese Offense, der ist diese Passing-Offense. Ich bin extrem gespannt, wo es jetzt hingeht mit ihm. Wir werden ja nachher noch über ihn sprechen und über das Match-Up diese Woche. Wir haben es im Mond-Talk ja schon angesprochen, dass die Bills den konsequent als Receiver gespielt haben.
Also sowohl in ihren personellen Zuteilungen als auch in ihren Coverage-Zuteilungen Haben sie denn als Wide Receiver eingestuft? Und da bin ich schon gespannt, wenn wir das jetzt vermehrt sehen, was Sinn ergibt in meinen Augen. Vor allem, weil die Raiders halt keinen Wide Receiver haben, den du irgendwie fürchten musst, ob er diese Production dann aufrechterhalten kann oder ob den Raiders was anderes einfällt.
Oder, hey, vielleicht sind sie ja doch ein Team, das für einen Brian Thomas tradet oder da noch irgendwas macht, um sich da ein bisschen breiter aufzustellen. Ich habe gerade mal versucht, auf die Schnelle, die beste Tight End Saison in Sachen Receiving Yards rauszufinden, weil, das war Quatsch, was ich gerade gesagt habe, mit Brock Bowers und Total Stats sehen nicht ganz so beeindruckend aus, der ist ein Yard hinter, sehr likely, der in Sachen, Receiving Yards die Tight Ends anführt und das halt mit zwei Spielen weniger, der ist auf einer Pace für 1623 Receiving Yards.
Das dürfte der Rekord sein, also ich glaube, ist es sogar Kelsey oder so, hat sich Kelsey den sogar mal mit aufgestellt. Ich meine 1400 Yards Kelsey, irgendwie sowas habe ich im Kopf, aber. 1600 Yards Thailand gibt es glaube ich nicht. Ich werde gleich nochmal nebenbei, weil sowas lässt mich dann ja nicht locker.
Also ich kann die Folge nicht zu Ende bringen, ohne zu wissen, wer da den Rekord hält. Das werde ich gleich nochmal parallel recherchieren und nachreichen, aber ich glaube auch, dass das, also das haben wir die wenigsten Receiver. Richtig, genau. Also das ist schon selten. Das ist schon selten. Das war unsere Quick Question, machen wir weiter.
News aus der NFL. Wir machen vor allem weiter mit negativen Nachrichten, also vor allem eben Verletzungen. Wir müssen über Jalen Hurts sprechen und diese ganze Geschichte. Wir hatten es glaube ich am Montag schon drin, das Thema. Aber da war noch nicht das Saison aus. Ja genau, da war es eben noch nicht so, sah es noch nicht ganz so dramatisch aus. Ich glaube, da hat man noch vor ein paar Wochen Pause gesprochen.
Jetzt sieht es sehr danach aus, dass Jalen Hurts von den Eagles die komplette Saison eben verpassen wird. Genau. Wir hatten ja am Montag, was wir gesagt hatten, ist, wenn eben Blutverdünner ins Spiel kommt, wenn wir über Blutverdünner sprechen, dann muss man eigentlich schon von längerer Pause ausgehen, weil dann darfst du lange keinen Kontaktsport machen.
Sehr viel Aufregung, sehr viel Vorwürfe, sehr viel Social Media Aufregung gerade hier im Umlauf. Ich glaube, es ist wichtig, das mal sehr nüchtern anzugucken und erstmal zu schauen, was wissen wir? Was wir wissen ist, es wurden mehrere Blutgerinnsel in der Lunge gefunden, Er muss jetzt mit Blutverdünner behandelt werden. Das heißt, er wird dieses Jahr nicht mehr spielen.
Was wir außerdem wissen ist, er hatte eine Ultraschalluntersuchung in London. Dabei wurde ein oberflächliches Blutgerinnsel festgestellt. Das aber per se dem Einsatz gegen die Jaguars dann in dem London-Game nicht im Wege stand. Hintergrund, Hurts hat im Spiel gegen die Rams die Woche davor, einen Schlag oder einen Tritt auf die Wade bekommen.
Das hat das wohl ausgelöst. Er wurde auch behandelt für eine Wadenverletzung. Das Blutgerinnsel selbst wurde erst nach dem Flug nach London, in London, entdeckt. Dann gab es jetzt die Berichte, wo er angeblich ... Also, da waren ja wilde Sachen im Umlauf. Er hat angeblich nicht geschlafen vor dem Spiel.
Und 36 Stunden wach, das wurde mittlerweile auch relativiert. Er war wohl in der Nacht vor dem Spiel noch länger im Krankenhaus, soll aber gegen drei Uhr am Morgen im Hotel gewesen sein. Hat da mehrere Stunden geschlafen, hat dann wohl noch mal im Stadion in einem abgetrennten Raum ein bisschen dösen können. Also er hat mehrere Stunden Schlaf gekriegt.
Zurück dann in Philadelphia gab es eine Folgeuntersuchung. Und da wurde dann festgestellt, dass sich das Blutgerinnsel eben bewegt hat, dass es tiefer sitzt, dass es in die Lunge gewandert ist. Das ist natürlich eine komplett andere Situation dann. Hätte man in London auf Nummer sicher gehen müssen, Hätte man ihn rausnehmen müssen?
Vielleicht, ganz ehrlich, wir sind keine Ärzte. Ich schätze, die allermeisten von euch, die das jetzt hören, sind keine Ärzte. Alle involvierten Ärzte, inklusive jetzt auch dem Chief Medical Officer der NFL, haben jetzt gesagt, alle Entscheidungen wurden konservativ, medizinisch korrekt, mit Fokus auf die Gesundheit des Spielers getroffen.
Ist jetzt nicht überraschend, dass wir von diesen Seiten diese Aussagen kriegen. Genau wie es nicht überraschend ist, dass die NFLPA jetzt eine Untersuchung angefordert hat. Das ergibt auch Sinn. Bis wir da Ergebnisse haben, finde ich, einfach mal die Klappe halten, Füße stillhalten, nicht auf Social Media raushauen, dass die Eagles Jalen Hurts Leben riskiert haben und solche Geschichten.
Wenn da rauskommt, dass da bewusst medizinisch riskante Entscheidungen getroffen wurden, damit der spielt, natürlich muss es dann harte Konsequenzen geben. Das ist doch völlig klar. Aber für den Moment, nach allem, was wir wissen, war das in dem Sinne ein unglücklicher Verlauf, der da eingetreten ist.
Und jetzt wird Jellen Hutz den Rest der Saison verpassen. Ja, deutliche Worte finde ich gut. Ich habe da ja kaum was von mitbekommen, von der Aufregung, von der du gerade sprichst. Es ist so angenehm. Da merke ich mal wieder, wie angenehm es ist, einfach nicht mehr bei Social Media, also wirklich wenig bei Social Media, noch ein bisschen bei Instagram.
Aber bei Instagram kriege ich keine Diskussion um irgendeine Verletzung von einem Ende-Welt-Spieler mit. Nee, ist alles auf Twitter, ja. Lösch das. Toxischte Plattformen, die es gibt. Es ist wirklich sehr, sehr angenehm ohne. Das kann ich euch sagen. Aber ich stimme dir in allem zu. Da sollte man abwarten und die Untersuchung vor allem eben abwarten, bevor man da irgendwie ein Urteil fällt.
Die Rams haben Verletzungssorgen. Nicht nur, ja, Rekord-Sorgen, sondern eben jetzt auch mit Verletzungen zu tun. Allen voran, Devontae Adams konnte ja auch das Spiel nicht zu Ende spielen, vergangenen Spieltag. Aber er ist nicht der Einzige. Nee, ist nicht der Einzige. Devante Adams hat einen Muskelriss im Oberschenkel.
Der wird sechs bis zehn Wochen fehlen. Also da reden wir ja schon fast von gegen Ende Regular Season, wenn der Worst Case eintritt. Puna Ford wird den Rest der Saison verpassen, Defensive Line Man. Kobe Turner, auch Defensive Line, geht auf IR, wird mindestens die nächsten vier Spiele verpassen. Miles Garrett, da wissen wir schon, der wird auch diese Woche nicht trainieren. Also der wird mindestens noch ein Spiel, wenn nicht länger fehlen.
Und natürlich haben sie einen neuen Kicker auch gebraucht. Da haben wir am Montag schon drüber gesprochen. ein Black Groupie hat sich tatsächlich das Kreuzband gerissen bei diesem Tackling- Versuch. Brandon McManus ist der neue Rams-Kicker. Die Rams, die sind im theoretisch leichtesten Stretch ihres Schedules.
Das galt natürlich auch letzte Woche schon. Und dann haben sie gegen Arizona verloren. Die haben jetzt die Raiders, Chargers, Commanders und dann nochmal die Cardinals. Egal wie die Verletzungssituation ist, die musst du alle gewinnen. Weil, also müssen wir ganz ehrlich sagen, die stehen zwei und vier.
Was denkst du, wie viele Spiele können die überhaupt noch verlieren? Wahrscheinlich nur zwei, oder? Rest des Jahres. Mehr als zwei können wir nicht mehr verlieren. Boah, ich bin so schlecht im Kopf rechnen. Wie ist dann, also du brauchst, glaube ich, in dieser Conference zehn Siege. Ja, zehn Siege wären ja dann drei, theoretisch. Na gut, dann sage ich drei.
Aber es ist halt die Frage, ob das reicht. Ob zehn reichen für eine Wildcard. Ich glaube schon. Aber ja, also das hängt halt sehr von der NFC North ab. Aber doch auch meine Tendenz ist, dass nach den bisherigen Performance ist, glaube ich, schon das Zehn reichen. Also das Ding ist halt... Weil die NFC North wird sich selber immer wieder beschießen.
Ne, gut, aber Moment. Und die anderen beiden Divisions sind schlecht. Ja gut, aber in der eigenen Division hast du ja... Also in der eigenen Division hast du ja wahrscheinlich schon mal safe eine Wildcard vor dir dann, in dem Fall. Ja. Und dann ist halt die Frage, genau, kriegst du zwei in der NFC North raus?
Also ich glaube, ich kann mir nicht vorstellen, dass du elf haben musst. Na, zehn könnte halt Tiebreaker-Territorium sein. Du, aus Rams Sicht muss man jetzt von Spiel zu Spiel denken. Also, das ist natürlich eine unangenehme Floskel, gebe ich zu. Aber es bringt denen ja jetzt nichts irgendwie groß da, die Rechen ...
Nee, nee, die können es nicht machen. Wir können es ja mal machen. Ja. Also, das Ding ist halt, sie haben jetzt den Stretch, den ich gesagt habe. Ja. Danach Packers, Chiefs, Niners, Cowboys, Seahawks, Bucks, Seahawks. Also viel Spielraum ist da dann halt nicht mehr vor allem, weil du eben dann teilweise gegen direkte Konkurrenten potenziell spielst, Also ja, dass der Schedule tough ist, wussten wir vorher. Da haben wir halt nicht mit so Niederlagen gegen die Cardinals geplant. Beziehungsweise ja grundsätzlich mit wenigen Niederlagen. Also ich sage, drei dürfen sich noch erlauben.
Und das wird echt eine Herausforderung. Alleine diese Woche schon. Sprechen wir später drüber. Dann haben wir die Washington Commanders. Terry McLaurin hatte einen ganz guten Catch und hat sich kurz danach leider verletzt im Monday-Night-Game und auch er wird den Rest der Saison verpassen. Ja, mit einem Patella-Sehnenriss im linken Knie ist natürlich, also für die Commander ist klar, das ist immer noch irgendwo ein absoluter Fixpunkt in dieser Offense.
Und für McLaurin selbst, klar, der ist jetzt 31, wird 32 zum Start der kommenden Saison, kommt dann von einem Patella-Sehnenriss zurück. Letztes Jahr ja auch schon länger ausgefallen. Ey, das ist eine der, also ich glaube, wenn irgendwann Terry McLaurin seine Karriere beendet, werden wir über eine der bittersten Karrieren in der NFL überhaupt sprechen, weil erst bist du ein toller Receiver und hast einfach keine guten Quarterbacks, jetzt hast du einen guten Quarterback und hast ständig mit Verletzungen zu tun.
Ist ja nicht die erste, die hatte ja, ich weiß nicht, ob es letzte Saison war oder letztes Jahr. Lange gefehlt, jetzt wieder lange raus mit einer echt schweren Verletzung, wo man auch, es ist leider eine Verletzung, ich muss da immer wieder, wenn ich Wenn ich Patella sehen, höre das für mich die R9-Verletzung, also vom einzig wahren Ronaldo. Gut, ist ein paar Tage her, aber ...
Ist ein paar Tage her, kannst du heutzutage medizinisch ... Also der hat ja wohl auch, da sind auch ein paar Dinge vorgefallen, wohl im Heilungsprozess. Ja, aber es ist trotzdem eine Verletzung, die dich tendenziell an Dynamik kosten lassen oder kostet. Was natürlich für die Position wirklich und auch für den Spielertyp nicht ganz optimal ist.
Ich hoffe, dass er noch mal zurückkommt, Aber ja, so langsam läuft ihm so ein bisschen die Zeit davon. Wir haben über Devontae Adams gesprochen, wir haben über Terry McLaurin gesprochen und wir sprechen jetzt über Mike Evans. Rate, wer alle drei in seinem Winnow Dynasty Team hat. Ich. Dennoch Mike Evans hat weiterhin Verletzungssorgen. Jetzt ist es aber die Achilles-Szene.
Gut, bei allen drei für sich betrachtet, musste man das ein bisschen befürchten, alterstechnisch. Dass es alle drei erwischt, ist dann natürlich bitter. Ja, also was wir wissen mit Mike Evans, er hat anhaltende Probleme mit der Achilles-Szene. Das wurde dann jetzt in dem Spiel am Montag gegen Washington schlimmer.
Deswegen hat er die zweite Hälfte nicht gespielt. War ja auch schon vorher fraglich. Shannon hat dann auch nach dem Spiel gesagt, es war generell schon knappe Entscheidung, ob er überhaupt spielt. Shannon hat ja auch dann nach dem Spiel gesagt, ich glaube nicht, dass das vorher schon bekannt war, dass es eine Achilles-Szenen-Entzündung ist.
Was Niners-Fans natürlich mit CMC ganz gut schon noch wahrscheinlich kennen. Er hat gesagt, er geht jetzt nicht davon aus, dass er langfristig fehlt. Also diese Woche so ein bisschen offen. Aber das soll jetzt nicht sein, wo er jetzt per se länger ausfällt. Aber es ist natürlich was, was immer wieder aufgehen oder schlimmer sein kann.
Die Niners haben jetzt die Falcons diese Woche, sprechen wir gleich drüber. Dann die Bye-Week, dann die Raiders. Die stehen 6 und 0. Das nächste Division-Spiel ist erst Ende November. Ich weiß, die sind verletzt auf Receiver. Die haben nicht gerade außer Evans eigentlich keinen Starter da. Aber vielleicht trotzdem so ein Spot, wo du sagst, komm, wir nutzen unseren 6 und 0-Record und geben dem mal drei Wochen inklusive bei.
Ja, für ihn wäre es wünschenswert, um wieder richtig fit zu werden. Mein Win-Now-Fenster steht nur noch auf Kipp. Und damit kommen wir zu Woche sieben. Es gibt wieder vier Teams mit Bi-Week diese Woche. Wir haben da im Angebot die Buffalo Bills, die LA Chargers bekommen mal eine Verschnaufpause. Vielleicht gar nicht so verkehrt.
McDaniel ist noch im Ab, ne? Ich wollte gerade sagen, ich hätte mich gefragt, als ich die Folge initial des Outline geschrieben habe, ob wir über McDaniel sprechen. Bisher nicht. Naja, wenn, dann hättest du das irgendwie jetzt schon gemacht, oder? Eigentlich schon, sonst bringt ja die Bi-Week auch nicht so viel, um da vielleicht ein paar neue Sachen zu installieren.
Die Commanders sind auch in der Ballweek genauso wie die Jacksonville Jaguars. Wir starten rein mit dem Thursday-Night-Game und sprechen über die Chicago Bears. Die spielen gegen die New England Patriots ein richtig leckeres Thursday-Night-Game. Beide stehen 4 und 2. Die Patriots haben gewonnen gegen die New York Jets. Die Bears haben gewonnen gegen die Atlanta Falcons. Auch beide ähnliche Spiele so ein bisschen hinter sich. Beide eigentlich souverän geführt und hinten raus wurden die Spiele dann nochmal etwas spannender.
Das sind auch zwei mittlerweile, würde ich sagen oder wieder potente Offenses, Platz 5 gegen Platz 7 in Total Yards, auf der offensiven Seite, Caleb Williams ist letzte Woche zurückgekommen, hat sein Comeback gefeiert und das war sehr, sehr gut es sah sehr gut aus, die ersten 12 Pässe ohne Incompletion, generell aus einer Clean Pocket, wir haben drüber gesprochen 23 von 24 Pässe angebracht, aber auch gegen eine dann doch wieder sehr harmlose Falcons defense.
Jetzt kommt die Patriots defense. Wie gut ist diese Patriots defense? Ich glaube, sie ist besser, als sie aktuell wahrgenommen wird. Ja, gehe ich mit. Aber nicht so gut, wie sie sein sollte. Das ist ein anderes Thema. Aber ich glaube, sie wird ein bisschen negativer gesehen, als sie tatsächlich ist. Also hast die Raiders bei 17 Punkten gehalten, die davor und danach ja offensiv ganz gut aussahen.
Die Bills hatten Probleme gegen die Patriots. Die Steelers und die Seahawks konnten auch offensiv wenig machen. Eigentlich waren es nur die Jaguars. Und die waren vor allem effizient. Die haben halt viel rausgeholt, was eben Punkte angeht. Und die Jets hinten raus im Spiel haben dann auch noch mal ein bisschen was reißen können. 300 Jarts pro Spiel hat man bisher zugelassen.
Auch das ist ein guter Wert. Platz sechs. Du hast mit Elijah Ponder übrigens jemanden. Das ist so ein richtiger random Breakout-Kandidat da in der Front bei den Patriots. Das ist ein 2025er Undrafted Free Agent, der bei 21 Precious und 6 Hacks steht. Und nur in einer Woche kein Sack hatte. Also super konstant geliefert. Ein Sack, zwei Sacks.
Jetzt kommt diese Bears Offense und das ist ja eigentlich für so eine Defense ein ganz schöner Gradmesser, gerade mit Caleb Williams zurück. Ja, ich bin wirklich sehr gespannt drauf. Auch eine Sache ist schon mal Stärke gegen Stärke, wenn wir aufs Run-Game gucken. Weil Patriots Run-Defense ist auch so ein bisschen wie letztes Jahr.
Die ist nicht schlecht, auf keinen Fall, aber auch nicht so gut, wie ich es erwartet hatte und sicher nicht jetzt dominant. Also wo ich sagen würde, das ist eine dominante Unit. Nach EPA pro Run sogar nur Platz 24. Also da lassen sie dann doch zu viel zu, obwohl sie eine der besten Defenses sind, wenn es darum geht, Big Plays zu verhindern im Run-Game.
Das ist eine von nur zwei Defenses, die noch keinen Run über 20 Yards zugelassen hat in dieser Saison. Die Bears natürlich eine der Top-Rushing-Offenses, auch was das angeht. Die haben schon fünf Runs über 20 plus Yards, Platz sieben in der NFL. Gegen die Falcons hatten sie Schwierigkeiten mit dem Run-Game, da hatten wir ja drüber gesprochen, über dieses Matchup spezifisch.
Meine Vermutung ist hier vor allem, was Runs nach außen angeht, wird es hier mehr Gelegenheiten geben für Chicago und für die Patriots, glaube ich, wird das ein tougher Test, was das angeht. Und dann im Passing-Game, im Quick-Game kannst du den Ball gegen die Patriots bewegen. Und da kommen wir halt auf dieses Caleb Williams-Debüt zurück und die generelle Caleb Williams-Diskussion, was wir in der Off-Season besprochen haben, was wir gesagt haben, wo muss er besser werden.
Da war er halt wirklich, wirklich gut. Und du siehst ja auch daran, wer die Bälle fängt. Luther Burden war super involviert. Colston Loveland war super involviert. Endlich. Ja, endlich. Swift hat ein paar Bälle gefangen. Das war schon sehr, sehr positiv, weil sie eben in einem Spiel, in dem sie nicht wirklich laufen konnten, trotzdem den Rhythmus mit dem Passingame hatten. Und ich gehe davon aus, dass sie hier den Ball am Boden gut bewegen können, oder besser bewegen können zumindest.
Die Patriots werden sicher, oder das wäre meine Vermutung, versuchen, Christian Gonzalez viel gegen Romo Dunse zu stellen, dass du da so ein 1-gegen-1-Match-up so ein bisschen kreieren kannst, um halt diese tiefen Inbreaker ein bisschen wegzunehmen, die die Bärs ja auch wirklich gerne und gut werfen.
Die Gefahr, die ich eben sehe für die Patriots-Defense ist, wenn Caleb Williams das wiederholen kann, was wir gegen die Falcons gesehen haben. Die Underneath-Courage der Patriots ist einfach verwundbar. Und wenn dann noch Outside-Runs dazukommen, potenziell auch Explosives, vielleicht keinen 40-Yard-Run, aber lasse es so ein paar 10-12-Yard-Runs sein, dann glaube ich schon, dass Chicago den Ball hier gut bewegen kann.
Du hast auf der anderen Seite des Biles eine etwas kompliziertere Preview, jetzt gerade mit der kurzen Woche beim Thursday-Night-Game, weil es gibt angeschlagene Spieler auf beiden Seiten. Vor allem bei den Patriots nicht angeschlagen, sondern safe raus ist Romeo Daubs, der ist ja auf IR. Aber AJ Brown ist angeschlagen. Ich denke, nach dem, was ich so gelesen habe, dass er spielen wird.
Wo es deutlich schlechter aussieht, ist die halbe Offensive Line. Morgan Moses hat limitiert trainiert. Elijah Barataka ist sehr wahrscheinlich raus. Genauso wie Ben Brown auf Guard. Beziehungsweise hat Ben Brown Center gespielt? Nee. Nee, hat Guard gespielt, aber ist ja schon der dritte Guard auf der Position, weil die Packers haben ja schon zwei verloren.
Also wir sind dann, wenn der nicht spielen kann, bei Guard Nummer 4 auf dem Spot und Nummer 2 auf dem anderen. Ja, da ist man auf jeden Fall wahrscheinlich verwundbar. Man könnte jetzt meinen, das ist sehr gut für die Bears, aber auch da gibt es eben auf defensiver Seite ein paar Fragezeichen. Uriikbo hat letzte Woche ja schon gefailt. Das ist immer noch, obwohl er eine Woche weniger hat.
Nach Pressures, ihr bester Passrusher. Der ist auch raus diese Woche. Ist schon safe? Ich glaube sogar, dass sie den auf IR gepackt haben, meine ich. Das ist dann aber an mir vorbeigegangen. Den habe ich hier noch als fraglich notiert. Vielleicht aber auch aus Versehen. Wer aber zurückkommen könnte, ist Linebacker TJ Edwards, der hat auch letzte Woche gefehlt.
Montez Sweat wird auch nochmal fehlen, der ist noch für ein weiteres Spiel gesperrt. Ist halt so ein bisschen schwer vorherzusagen, aber optimal auf Patriots Seite sieht das nicht aus. Mit eben diesen Ausfällen in der O-Line, dann noch die Fragezeichen auf Receiver. Ich meine, die D-Line ist nicht die Stärke der Bears, aber wahrscheinlich können sie da trotzdem ein bisschen Schaden anrichten.
Ja, und du hast gesagt, mit der kurzen Woche, sie haben ja diese O-Line alle jetzt gegen die Jets verloren. Erst morgen Moses mit der Knöchelverletzung und dann halt die beiden Guards. Und dann eben, wie gesagt, sind wir bei Backup, Backup, Backup auf dem einen Guard-Spot und zweiter Backup auf dem anderen.
Mit Lomu auf Right-Tackle haben sie ja zumindest jemanden, ich meine, das war ihr erst Rundenpick dieses Jahr, also das ist zumindest so ein vielversprechender Ersatz. Die Guards, die dann reinkamen in dem Laufe des Spiels, waren Matt Pryor und Walter Rouse, die beide überhaupt erst im Laufe der Saison zum Team gekommen sind. Also die waren nämlich mal das Camp jetzt bei den Patriots mitgemacht.
Auf dem Level reden wir dann da, was die Personaldecke angeht. Und ja, die Bears sind da dünn mit Odenkbo raus, mit Sweat raus. Odenkbo übrigens auf AR. Ja, okay. Also genau, dann auf jeden Fall auch raus. Die Frage ist halt, wie problematisch wird sowas im Laufe des Spiels. Und dann gucke ich einfach nur auf die Leute, für die Bears wird der letzte Woche gespielt. Jemand wie Daniel Hardy, eben, der jetzt viel wahrscheinlich gegen Lomu spielen wird auf der rechten Seite.
Der hatte sechs Pressures gegen die Falcons. Und wenn man sich anguckt, wie kamen diese Pressures? Einiges an Bullrush-Qualitäten. Das ist etwas, womit Lomu wahrscheinlich struggeln wird, weil das ist ja ein sehr athletischer, großer, aber nicht unbedingt ein physischer Spieler. Das war auch sein Profil so als Prospect.
Und wir haben gerade das erste Spiel von Kyler Gordon zurück gesehen, mit drei Sacks als Blitzer, zwei Forst Fumbles, weil sie ihn immer wieder als Blitzer freigeschämt haben. Und dann kommt ja noch dazu, da ist zwar keine Verletzung, aber ein First-Year-Starting-Center, was Kommunikation, was Protection-Zuteilung angeht, gegen Dennis Allen Defense, die unangenehm sein kann, was das angeht.
Das ist natürlich schon auch eine Gefahr hier. Und dann, Drake May hat jetzt keinen Turnover gehabt die letzten beiden Wochen, wurde auch nur einmal gesackt insgesamt in den letzten beiden Spielen. Und. Ich sehe schon, dass die Bärs ihn hier wieder ein bisschen unrunder in der Pocket werden lassen. Und dann ist so ein bisschen die Frage, wie er reagiert und eben auf wen er sich im Passing-Game stützt. Ohne Daubs, ohne McCollins.
A.J. Brown war zurück, aber war ja offensichtlich noch nicht er selbst, auch mit mehreren Drops. Und das wird vielleicht noch ein bisschen dauern. Bärs spielen generell mittlerweile echt okay, was ihre Single-High-Coverages angeht. Was sie hier wahrscheinlich auch machen werden, würde ich vermuten. Und Patriots mit den Receiver-Verletzungen werden erst recht wahrscheinlich heavy sein, um Chicago da vielleicht mehr mit den zwei Titans zu attackieren.
Da hatten die Bears auch einige Probleme damit, gerade auch mit den Linebackern. Das heißt Hunter Henry, Eli Raritan, die könnten da eventuell auch eine Rolle spielen. Und dann ist halt so das Ding, wir haben ja vor jetzt dem AJ-Brown-Comeback zum Beispiel den Kyle Williams ein bisschen mehr gesehen, kriegst du irgendwie zwei Shots auf Kyle Williams in so einem Spiel, wenn die Bears vielleicht einen Ticken zu aggressiv werden.
Bears sind mit drei Punkten favorisiert zu Hause. Kurze Woche. Trotzdem ein Over-Under von über 50 Punkten. Das will ich erst mal sehen bei so einem Thursday-Night-Game. Aber kann natürlich passieren. Ich meine, die Offensives, ich habe es gerade gesagt, sahen jetzt in den letzten Wochen wirklich sehr, sehr gut aus. Und die Bears-Defense, also, wir haben schon zwei Seiten von dieser Bears-Defense gesehen auf jeden Fall.
Also die Secondary spielt nicht gut. Wenn wir jetzt Kyler Gordon mal ausklammern, die Outside-Corner, die Safeties, die sind schon zu haben. Deswegen, ich glaube auch, dass es halt ein Spiel sein kann, in dem beide Teams durchaus schnell auch scoren können mit Big Plays. Ja, das klang bei dir jetzt schon sehr Bears-lastig. Ich glaube, ich sehe es etwas offener als du.
Bin aber, glaube ich, tendenziell auch dann am Ende bei Chicago in diesem Matchup. Wir machen weiter mit Sonntag. Und Achtung, wir starten um 18 Uhr. Beziehungsweise wir starten schon früher in Paris. Sprechen wir später nochmal drüber. Aber jetzt der erste Slot ist nicht um 19 Uhr, sondern wegen der Zeitumstellung. Bereits um 19 Uhr.
Um 18 Uhr. So, merkt euch das. Ich sage das vor allem mir, dass ich das nicht verpenne. Sonntag 18 Uhr haben wir zum Beispiel die Baltimore Ravens, die gegen die Cincinnati Bengals spielen. Die Bengals stehen 3 und 2, kommen aus ihrer Bye-Week. Die Ravens sind bei 4 und 2 nach der Niederlage gegen die Browns.
Machen wir uns nichts vor, das Spiel wird nur spannend oder interessant und offen. Wenn Lama Jackson rechtzeitig fit wird, sieht wohl aber ganz gut aus, dass er diese Woche zurückkommen kann. Die Ravens, wir haben da ja schon am Montag so ein bisschen drüber gescherzt mit dem, ach die Ravens haben sich mal wieder selber ins Bein geschossen, mal wieder ein Spiel aus der Hand gegeben.
Ich wollte noch eine Statistik nachreichen. Die Ravens haben seit 2000 16 Mal eine zweistellige Führung verspielt. Das ist mit Abstand Platz 1 in der NFL. Das sind drei mehr als jedes andere Team in der Liga. Es gibt so ein, da ist dann Social Media doch wieder lustig, es gibt so ein Meme, was rumgeht, was auch immer wieder aktualisiert wird, mit Screenshots quasi vom Scorebug, also dann irgendwie siehst du halt viertes Viertel so und so viel auf der Uhr, Ravens führen mit so viel.
Ja, kenn ich. Und dann am Ende sozusagen 10, 12, 15, und dann all diese Spiele haben die Ravens verloren. Das ist halt leider schon irgendwie so ein Thema. Memes kriege ich auch bei Instagram. Bin nicht ganz aus der Welt. Aber man dachte ja immer, das ist so ein mentales Ding, das ohne John Harbo besser wird.
Gut. Jetzt erst mal noch nicht zumindest. Ist natürlich besonders bitter, weil diese Defense, die Ravens Defense, hat ja in diesem Spiel vergangene Woche, quasi nichts zugelassen. Also sie hatten nach der ersten Halbzeit genauso viele Sacks, wie sie Completions zugelassen haben von den Browns. Die hätten das wahrscheinlich zu, also wie 10-3 gewonnen oder so, wenn Derrick Henry den Ball nicht wegfummelt.
Jetzt kommt die Bengals Offense, die ja, obwohl ihre Stars alle fit sind, nicht so richtig rund wirkt. Da haben wir jetzt auch schon mehrfach drüber gesprochen. Dann hast du Joe Burrow, der hier und da mal ein paar Aussätze hat, hatte jetzt schon einige unschöne Interceptions diese Saison, vor allem in den letzten Spielen.
Aber wie gesagt, alle wichtigen Spieler sind fit und sie haben was wieder gut zu machen hier in diesem direkten Division-Duell, denn das letzte Duell im Dezember, erinnerst du dich daran, wie das ausgegangen ist? Gute Frage. War das das, was sie gewinnen mussten, um irgendwie noch eine Playoff-Chance zu haben? Das weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass sie null Punkte gemacht haben. Ah, okay.
Ja, gut. Die haben mit null Punkten verloren, dieses Spiel, dieses letzte Spiel gegen die Ravens. Das soll hier besser werden. Wird es auch besser? Es ist so ein bisschen, ich weiß, wir wiederholen uns da, aber es ist halt das Problem, es ändert sich ja auch nichts mit der Bengals Offense. Das ist ja das Ding.
Die kommen jetzt aus der Bay, aber erwarten wir, dass die jetzt irgendwas anders machen? Nicht wirklich, oder? Es ist im Prinzip die gleiche Bengals Offense wie immer mit Burrow. Die sind auf Platz 31 in Under-Center-Rate, also sind quasi, sind in der Shotgun halt. Sind auf Platz 23 gerade mal in EPA pro Pass Under-Center. Die haben die meisten Straight-Drop-Back-Plays in der NFL.
83 Prozent ihrer Pässe sind einfach straight Dropbacks und der Großteil aus der Shotgun. Die niedrigste Play-Action-Rate in der NFL. Und wenn sie es mal machen, funktioniert es meistens nicht. Platz 25 in EPA pro Play bei Play-Action. Und das Run-Game, das Run-Game ist halt irgendwie einigermaßen effizient, aber es läuft halt mehr so nebenher und profitiert davon, dass sie viel in leichte Boxes laufen, weil sie halt viel die drei Receiver und Spread-Formations spielen.
Das wird wahrscheinlich ja auch der Fall sein. Die Ravens spielen ja mit am meisten sechs oder weniger Verteidiger in der Box. Und das musst du gegen die Bengals ja nicht anpassen. Die fordern dich ja nicht mit Heavy-Personal oder sowas heraus. Sie spielen das natürlich auch so, die Ravens, weil sie generell zwei Safeties tief haben wollen, was die Bengals wiederum auch gewohnt sind.
Cover 2 ist ganz klar die häufigste Defense, die die sehen. Auch das ergibt Sinn, weil A, Defenses fürchten natürlich ihr Rungame nicht. Und B, in erster Linie willst du nicht von Jamma Chase und die Higgins tief geschlagen werden. Die Ravens waren jetzt auch relativ gut, was das Verhindern von Big Plays angeht.
Was hier wahrscheinlich auch noch mal umso wichtiger ist, weil im vertikalen Passspiel, da ist Burrow echt wieder stark, auch dieses Jahr. Aber was alles andere betrifft, finde ich, nach wie vor ist er nicht auf seinem gewohnten Level. Er sieht sich schlecht oder sowas, aber er ist nicht auf seinem gewohnten Level.
Und wenn die ganze Offense eben darauf aufbaut, dass Quarterback und die Star Receiver dominieren, dann fällt es halt mehr ins Gewicht. Und wir sehen das bei ein paar Sachen. Wir sehen das underneath als Quick-Game-Ballverteiler, was ja eigentlich eine riesen Burrow-Qualität ist. Da ist er dieses Jahr nicht so konstant. Wir sehen es aber auch zum Beispiel, was den Umgang mit Blitzes angeht, wo die Bengals dieses Jahr offensichtlich mehr Probleme haben als die letzten Jahre.
Und deswegen glaube ich aus Ravens Sicht, ehrlicherweise ... Du kannst hier sehr in deiner Komfortzone spielen. Also lässt das Spiel vor dir, verhindert Big Plays, weißt, dass die wahrscheinlich den Ball nicht viel laufen werden und können gegen deine Defensive Line. Und dann sagst du halt, okay, Joe Burrow, dann schlag uns halt mit 10-Play, 15-Play-Drive, was auch immer, wo du irgendwie acht-, neunmal den Ball erfolgreich werfen musst. Und Burrow kann das, aber er hat es dieses Jahr nicht so gezeigt wie in vergangenen Jahren bisher.
Ja, diese Selbstverständlichkeit, diese Offense mit den Playmakern und diesem Quarterback ist einfach noch nicht so da. Die Ravens Offense war Tag und Nacht jetzt mit und ohne Lama Jackson. Ja, wir hatten diesen einen guten Auftritt von Tyler Huntley, aber davor und danach war das über weite Strecken wenig bis gar nichts.
Ich hoffe sehr, dass er fit ist, weil dann könnte das ein sehr interessantes Spiel werden. Vor allem, weil, beziehungsweise ich bin vor allem darauf gespannt, wie die Bengals-Defense dann performen wird gegen Lama Jackson und gegen Derrick Henry, gegen dieses Run-Game allgemein, weil die Bengals lassen viel am Boden zu.
Vor allem in den letzten Wochen. Wir haben gesehen, 74 Rushing Yards von Malik Willis, 88 von Olly Gordon. Das sind 217 Rushing Yards, die man gegen die Dolphins zugelassen hat in einem Spiel, wo man geführt hat von Anfang an. Du hast 111 Rushing Yards gegen die Jaguars zugelassen. Du lässt fünf Yards pro Run über die ersten Wochen dieser Saison zu.
Nur die Panthers haben da mehr zugelassen im Schnitt. Jetzt kommt eben Derrick Henry. Ja, Lama Jackson wird vermutlich jetzt nach Rückkehr nicht allzu viel laufen. War ja am Sprunggelenk verletzt. Aber beim letzten Aufeinandertreffen bei dem besagten Spiel ist Derrick Henry für neun Yards pro Run unterwegs gewesen.
Es waren nicht viele Runs, aber es waren eben neun pro Runs. Es wird schwer für die Bengals, wenn die Ravens es schaffen, das Spiel am Boden kontrollieren zu können. Das könnte halt passieren mit dieser Run-Defense. Ja, ist auch so eine Unit-Bengals-Defense, wo wir ja eigentlich am Anfang der Saison positiv waren. Da hatten sie die Big Plays, deswegen waren wir da überrascht.
Aber die haben ja auch, finde ich, schon, und in Teilen ist es auch noch so, in der Defensive Line hast du ja schon die Upgrades auch bemerkt. Ja, aber dahinter nicht. Dahinter halt nicht, genau. Lamar vielleicht einmal ganz kurz. Offiziell immer noch fraglich. Letzte Woche hat er ja dann am Ende gar nicht trainiert. Da war ja eigentlich die Hoffnung schon, dass er irgendwie spät in der Woche zumindest ins Training einsteigt. Hat dann gar nicht trainiert.
Von der ursprünglichen Timeline her wäre jetzt diese Woche eigentlich schon sehr realistisch. Aber da müssen wir einfach abwarten, jetzt die Tage, wie viel der trainiert. Cam Jurgens sollte sein Ravens-Debüt geben in diesem Spiel. Das wäre natürlich wichtig, auch für die Gesamtzusammensetzung der Line.
Weil dann kannst du Vega Ioane wieder auf Guard rücken. Der Center von den Eagles ertradet wurde. Richtig, guter Punkt. Und der hat ja eine Gehirnerschütterung, deswegen hat er bisher nicht gespielt. Jetzt sollte er eigentlich fit sein. Weil ja, die Bengals lassen viel am Boden zu, aber wir reden halt immer noch über Dexter Lawrence und Jonathan Allen. Und wenn du dann wirkliche Schwachstellen in der Interior Offensive Line hättest, dann können sie das natürlich schon attackieren.
Die Bengals Run Defense hat wirklich auffällige Splits auch. Wenn man sich das mal anguckt, Down für Down ist es eigentlich sogar solide. Also Success Rate ist sogar auch solide. Das ist jetzt nicht gut, aber ist voll okay. Nach EPA sind sie einer der schlechtesten Run-Defenses in der NFL, unter anderem weil sie halt zu viele Big Plays zulassen und dadurch auch Platz 31 in Yards pro Run zugelassen einfach weil sie halt die Big Plays kassieren und, da sind natürlich die ersten Wochen auch mit reingerechnet wo sie glaube ich noch nicht ganz so viel am Boden zugelassen haben, wenn ich mich richtig erinnere der Trend ist eher negativ genau, darauf wollte ich nämlich hinaus weil, ja, du hast da diese eigentlich starken Spieler in der Interior-Defensive-Line,
aber du kannst mir ja nicht erzählen, dass die Dolphins Interior-Offensive-Line jetzt irgendwie, da ein gutes Match-Up hat. Vor allem, also, ein Problem, was ich hier auch sehe, spezifisch in diesem Match-Up, die Ravens, vor allem in dieser neuen Offense jetzt, sind ja sehr, sehr gefährlich, was Outside-Zone-Runs angeht.
Das ist die Derrick-Henry-Spezialität. Da kriegen sie viele ihrer Big-Plays auch her. Da sind die Bengals echt anfällig. Und da läufst du natürlich auch weg von diesen Defensive Tackles in aller Regel. Sprich, das ist was, worauf man achten muss. Und dann im Passing Game, du hast gerade gesagt, so ja, die Defensive Line spielt besser, aber dahinter halt nicht.
Was machen die Ravens wahnsinnig gut, vor allem gegen Zone Coverage, allen voran Save Flowers, gegen die Linebacker, gegen die Safeties, in Matchups kriegen, über die Mitte attackieren lassen, aus dem Slot vertikal. Das ist für die Bengals, glaube ich, ein richtiges Problem, weil da weiß ich nicht, wie sie das gematcht kriegen.
Die Ravens sind bei den Buchmachern favorisiert. Also die gehen davon aus, dass Lama Jackson spielen kann. Weil, wenn da noch mal Tyler Huntley kommt, also da habe ich wenig Hoffnung. Ja, da werden sie auch was am Boden vielleicht machen können. Und vielleicht sogar Tyler Huntley als Runner aktuell effizienter möglicherweise als ein Lama Jackson, der von einer Enkelverletzung zurückkommt.
Aber mehr halt auch nicht. Nee. Eine Personalie sollten wir zumindest mal erwähnt haben. Trey Hendrickson. Gegen sein Ex-Team. Ich kann nicht auf den Schirm, aber natürlich, den müssen wir erwähnen. Gab es so ein paar Kommentare, natürlich auch, alles im Guten, aber Zach Taylor ist so ein guter Spieler, hat diese Woche schon gesagt.
Und Jesse Minter hat angekündigt, dass sie ein bisschen ihre Pass-Rusher mehr rumbewegen wollen. Das war so ein Take-away, weil Mike Green ja auch ganz gut, auf dem Trey Hendrickson-Spot quasi war, als Hendrickson jetzt raus war. Deswegen vielleicht sind wir da auch ein bisschen andere Ideen bei den Ravens.
Er ist nicht der einzige Rückkehrer zu seinem Ex-Team diese Woche. Aber nachher auch nochmal einen sehr prominenten Fall. Kommen wir jetzt erstmal zu den Atlanta Falcons. Die spielen gegen die San Francisco 49ers, die immer noch ungeschlagen sind. Stehen 6 und 0 nach dem Monday Night Game Sieg gegen die Commanders. Die Falcons haben verloren gegen die Chicago Bears.
Die 49ers sind einfach ein krasses Phänomen. Also es bröckelt rechts und links und sie gewinnen einfach immer weiter. Ja, ja. Wir haben über die nächste Achillessehne gesprochen. In San Francisco gesprochen, die Niners-Fans. Beunruhigt mit Mike Evans. Ich meine, man ist optimistisch, dass er spielen kann. Er ist halt ein absoluter X-Faktor. Ja.
Letzte Woche hatte kein anderer Wide Receiver mehr als einen Catch. Du hast ja in der zweiten Hälfte gemerkt, als er raus war, haben die gar nichts mehr gemacht offensiv. Die haben gar nichts mehr gemacht. Also es sind dann halt nur George Kittle und Christian McCaffrey, die irgendwie Bälle fangen, weil insgesamt hatten nur zwei Wide Receiver überhaupt Ballkontakt.
Haben überhaupt einen Ball gefangen. Es ist halt schon krass, ja. Divo fehlt, dem Markus Robertson fehlt, de Sean Stripling fehlt natürlich schon lange, Christian Kirk fehlt immer noch. Die kommen alle ja jetzt dann zurück in den nächsten paar Wochen. Genau, Christian Kirk könnte sogar zeitnah, ich glaube nicht diese Woche, aber da ist man optimistisch.
Weil ich habe jetzt viel auch gesehen, hier sollten die Nanas für einen Receiver traden, als jetzt auch diese Evans-Nummer noch kam. Kannst natürlich trotzdem argumentieren, dass man das immer noch machen sollte, Aber theoretisch sollten die ja in ein paar Wochen ganz anders dastehen. Aktuell ist es natürlich sehr dünn, vor allem mit Sven Evans diese Woche nicht spielen kann.
Wobei Christian Kirk könnte sogar, glaube ich, mit ein bisschen Glück diese Woche ... Das würde helfen. Das würde helfen, auf jeden Fall. Ist ein ganz anderer Spieler, also ein ganz anderer Receiver-Typ, aber würde natürlich trotzdem helfen. Ja, und wie gesagt, man ist optimistisch, dass Mike Evans, dass er spielen kann.
Und ich meine, er hat ja jetzt die letzten Spiele immer angeschlagen gespielt. Da war es noch die Rippe. Jetzt ist das die Achillessehne. Irgendwas ist immer. Und du hast es gerade schon angedeutet. Ich meine, das wäre ihm fast auf die Füße gefallen, dass Mike Evans dann raus war. Weil die erste Halbzeit ist diese Offense da wie durch Butter durch diese Defense gepflügt.
Und in der zweiten Halbzeit hast du einmal diesen langen 4-Go-Drive mit ihrem ersten nach der Pause. Danach 3 and out, 3 and out, 3 and out. Das war's. Das war die zweite Halbzeit der 49ers Offense. Jetzt ist die Frage, ob die Falcons Defense sie auch so limitieren kann, wie die Commanders in der zweiten Halbzeit.
Das ist einfach auch eine sehr, sehr inkonstante Unit, die Falcons Defense. Die hatten ein, zwei gute Spiele. Dann sahen sie plötzlich gegen Tyler Huntley mies aus. Dann hat man gegen die Bears viel zugelassen. Die Cornerback-Situation bleibt alles andere als optimal. Da fallen einige Spieler aus, beziehungsweise jetzt sind auch noch CJ Henderson und Billy Bowman, der Nickel-Corner, angeschlagen.
Mehrere Linebacker sind fraglich. Wir hatten da auch diese schlimme Verletzung von Kendall Daniels, dem Rookie, der vom Feld gefahren wurde. Der hat auf jeden Fall das Krankenhaus wieder verlassen und hat auch schon direkt. Alle Gliedmaßen gespürt. Also da so leichte Entwarnung, aber da gehe ich nicht davon aus, dass er diese Woche spielen wird.
Haben die hier irgendwas entgegenzusetzen, je nachdem, wie die Niners Offense, wie fit die vor die Niners Offense da anreist? Beziehungsweise doch, sie müssen anreisen, ja. Evans ist halt schon der Knackpunkt, weil wir hatten ja letzte Woche das Thema, in der Preview, wie gut matchen die Falcons mit dem Run-Game der Bears.
Und das können wir hier nochmal anwenden, vor allem halt auf dieser Seite des Balls, weil Niners wollen Zone-Runs laufen, da wissen wir, Inside-Zone, Outside-Zone. Beides verteidigt Atlanta nach wie vor gut. Und wir haben es ja gegen die Bears gesehen, die haben es ja bestätigt. Chicago konnte den Ball nicht gut laufen.
Das war im Prinzip, wenn man jetzt auch zurückguckt, weil wir haben ja hier auch mehrfach gesagt, Ey, Run-Defense der Falcons, die machen es echt gut. Es waren gegen die Ravens halt die Big Plays, die sie da zugelassen haben, wo sie drei, vier lange Runs kassiert haben. Das war das, wo die Run-Defense mal gewackelt hat. Aber ansonsten, wir sprechen ja insgesamt über die Nummer sechs Rushing-Success-Rate-Defense von den Falcons.
Die sind quasi gleich auch mit den Broncos, was Rushing-Success-Rate angeht, defensiv. Das wäre hier natürlich für das Matchup, wenn Evans nicht spielen kann, dann wäre das hier natürlich ein Riesenpfund. Und dann kommt ein anderer Part ins Spiel, weil wie haben sie es dann defensiv verloren gegen Chicago? Eben weil Caleb Williams da super konstant war als Ballverteiler.
Das ist ja das, wo ich eigentlich schon seit Woche eins sage, das ist das, wo mir Purdy wahnsinnig gut gefällt dieses Jahr. Und wo ich finde, dass er auch noch mal einen Sprung gemacht hat, eben dieses konstante Ballverteilen. Dass er kreieren kann, dass er die Shotplays trifft, war ja auch am Montag wieder so, dass er scramblen kann. Das wissen wir ja alles.
Aber spezifisch im Quick-Game, finde ich, ist er so gut wie bisher noch in keiner anderen Saison. Commanders haben dann auch echt lange gebraucht, um mal mehr Druck auf ihn machen zu können. Können die Falcons das machen? Weiß ich nicht. Bin ich auch eher skeptisch. Evans ist halt auch super kritisch für die Struktur dieses Matchups, weil die Falcons spielen mit am meisten Single-High-Coverage in der NFL.
Die Niners sind auch gut gegen Single-High-Coverage, aber natürlich auch maßgeblich, weil Evans da alles verändert. Das ist ja der große Unterschied zu letztem Jahr, wo Defenses den Niders so spielen konnten und sie keinen Exorcist hatten, der das schlägt. Jetzt haben sie den, theoretisch. Wenn der aber nicht spielt, dann musst du halt noch viel, viel mehr über dieses Quick-Game-Underneath-Passing-Game gehen.
Und die Fäkels tun sich schwer, wenn man sie zwingt, mehr Verteidiger in die Box zu packen. Mit sieben oder mehr in der Box ist es eine deutlich anfälligere Defense. Das will San Francisco ja auch forcieren, auch mit Kai Ustrick zurück. Natürlich ist auch hier Mike Evans ein primärer Nutznießer, weil wenn du viel in der Box hast, hast du häufig 1 gegen 1 Receiver-Match-Ups.
Aber das kann glaube ich in so einem Spiel hier dann auch gerade gegen diese Linebacker der Falcons, könnte es auch Kittel und McCaffrey sein. Eine der ganz großen Enttäuschungen letzte Woche, in meinen Augen zumindest, war die Falcons Offense, weil ich habe ja vorhin noch mal gesagt, wie viele Leute da bei den Bears defensiv ausgefallen sind, vor allem in der Front.
Dann geht es ja eigentlich schon davon aus, okay, Falcons Offense wird da ganz gut den Ball bewegen können, über B. John Robinson. Ich meine, die lagen da natürlich schnell weit hinten, haben insgesamt wenig den Ball gehabt und sind komplett vom Run-Game weggegangen. Ich glaube, B. John hatte neun Runs oder so im ganzen Spiel.
Jetzt treffen sie auf diese 49ers-Defense, die statistisch wirklich gut dastehen. Platz 5 in EPA per Play, Platz 5 in zugelassene Yards pro Spiel. Ich persönlich fand, sie hatten relativ viele Coverage Busts am Montag gegen Washington. Also auffallend. Auffallend viele. Die haben 300 Passing Yards von Jaden Daniels zugelassen.
Was absurd ist, wenn man bedenkt, die hatten 314 insgesamt. Also, am Boden ging da wenig für Washington. Ja, ja. Und generell die Front der 49ers ist tatsächlich auch gar nicht mal das Thema, obwohl es ja auch, Ausfälle gibt. Stichwort Ausfälle in der Front. Ich glaube, Nick Bosa kommt diese Woche zurück.
Also, man hatte ja schon positive Tendenzen vor dem Monday Night Game. Da hat er dann nicht gespielt. Also müssen wir natürlich noch abwarten, wie er trainiert, aber das könnte durchaus passieren. Bekommen hier die Falcons den Ball bewegt? Und wenn ja, wie? Ich glaube halt, wenn dann wieder nur über das Run-Game. Also das Bärs-Spiel war doch ein guter Reminder daran, dass wenn die den Ball halt nicht so laufen können, wie gegen die Saints, wie gegen die Packers.
Michael Penix, die Sache, das ist schön und gut, wenn er mehr das Run-Game ergänzt, wenn es mehr auf ihn individuell ankommt, ist es eine ziemliche Achterbahn. Und dann verfehlt er zu viele Bälle, dann überwirft der Receiver, dann klebt er an Reeds, dann ist er super statisch in der Pocket, hält er den Ball auch zu lange.
Natürlich hat er dann immer noch ein paar echt super platzierte Pässe, war ja auch jetzt gegen Chicago dann im Laufe des Spiels so. Ich habe aber immer noch den Eindruck, dass er nicht gerne über die Mitte geht, gerade wenn da viel Traffic, viel Bewegung ist, also vor allem Zone-Coverage, wenn sich da viel, nicht unbedingt nur in Coverage, so läuft im Receiver hinterher, bewegt, sondern er das vielleicht lesen muss, was da über die Mitte passiert.
Das wirft er dann nicht so gerne, wirft auch nicht so häufig. Das könnte so ein Spiel sein, in dem die Niners damit viel spielen, viel Cover-Two, viel Zone, viel nach dem Snap rotieren. Auch um natürlich eine Absicherung gegen Bijan zu haben, dass du den zweiten Safety mehr noch tief hast, um keine Big Plays zuzulassen. Und dann ist halt das Ding mit Panics, dann kannst du ihn schon auch mehr in die Würfe nach außen locken und die dann entsprechend auch aggressiver spielen.
Und was die Runs angeht, da bin ich sehr gespannt, wer hier das nach, wer hier sozusagen seine, wessen Stats hier irgendwie reißt, weil, ich hab vorhin gesagt bei den Patriots, eine von zwei Defenses, die noch keinen Run über 20 plus Yards zugelassen hat. Die andere sind die Niners. Niners haben auch noch keinen langen Run zugelassen.
Die Falcons führen die Liga in explosiven Runs an. Sieben über 20 plus schon, zwei davon über 40 plus. Das ist auch der Höchstwert. Individuell bischen, ja. Ganz kurz als Einschränkung, finde ich, muss man schon gucken. Gegen wen die Ferdinanders da gespielt haben. Natürlich, also Commanders mit Ausfällen, kein Kroski Merritt, Seahawks, schlechtes Rungame, Broncos, katastrophales Rungame, Cardinals Rungame, bisher nicht gut, Dolphins Rungame, meh.
Nur die Rams in Woche 1 hätten, glaube ich, das sein können und das war das, besagte Australienspiel. Also das ist auch die große Herausforderung, was das angeht. Absolut fair, ohne Frage. Aber sie werden ja auch gesünder. Also du hast Bosa angesprochen, da bin ich mal gucken, weil sie haben danach die bei, ob sie dann nicht doch noch die Woche warten.
Aber Michael Williams war zurück gegen Washington, direkt noch einen Sack gehabt. Und Drake Greenlaw kommt ja wieder nach seiner Sperre. Also sprich, Da kommt auch Qualität zurück, was die Defensive Front angeht. Sie sind auch favorisiert bei den Buchmachern mit drei Punkten. Ich bin relativ klar bei den 49ers. Ich auch. Ich auch. Einfach weil ...
Also, ich war bei Penix ja immer schon eher auf der skeptischeren Seite. Er hat mich teilweise positiv überrascht. Bei Purdy aber ist es eine positive Entwicklung. Bei Penix halt nicht. Ich finde, Penix ist immer noch der gleiche Spieler. Du kriegst diese Highlight-Würfe. Du kriegst diese Würfe, wo du dir denkst, ey, das ist es, das wollen wir sehen.
Aber du siehst halt die gleichen Limitationen nach wie vor. Und da, glaube ich, werden die Niners auch ansetzen können. Purdy ist einer der besten Quarterbacks der Saison bisher und Michael Panix ist weit davon entfernt. Korrekt, korrekt. Wenn Brock Purdy ein, zwei Playmaker zur Verfügung hat, dann sieht das halt so aus wie letzte Woche und die Woche davor.
Also spielt unglaublich gut, aber irgendwann kann. Selbst die am besten Strukturierte und gecallte Offense mit einem guten Quarterback auch nicht mehr solche Ausfälle kompensieren, wenn du dann nur noch einen Tight End und einen Running Back und noch einen ganz guten Fullback irgendwie zur Verfügung hast.
Das reicht dann einfach auf dem Niveau nicht mehr. Weiter geht's mit den Detroit Lions. Die spielen gegen die Green Bay Packers. Schönes Division-Duell. Die Lions stehen 3 und 2, kommen aus ihrer Bye-Week. Die Packers sind bei 4 und 2 nach 3 Siegen in Folge. Haben zuletzt gegen die Cowboys gewonnen. Und die kommen dementsprechend mit ordentlichem Rückenwind in dieses Spiel mit Rückenwind, aber ohne Run-Game.
Dafür mit einem super Passing-Game und sie kommen mit Josh Jacobs. Und das ist natürlich sehr, sehr wichtig. Ich bin gespannt, wie er aussieht. Ich glaube, der steigt erst heute ins Training wieder ein, wenn mich nicht alles täuscht. Müsste so sein, ja, er durfte ja bisher. Eben, er durfte ja nicht. Er durfte nicht, ja.
Und dementsprechend könnte es halt auch sein, dass er ein bisschen rusty aussieht. Das mag man ihm verzeihen, Aber das ist natürlich ein Backfield mit einem extremen Qualitätsmangel. Da wird Josh Jacobs helfen. So oder so. Und das Schöne, man spielt jetzt gegen die statistisch schlechteste Defense der Liga.
Die haben pro Spiel fast 18 Jarts mehr zugelassen als jedes andere Team. Man ist auf dem letzten Platz in EPA per Play. Diese Lions-Defense spielt bislang grausam. Und das waren nicht alles Elite-Offenses. Also wenn du dir anguckst, gegen was für Quarterbacks die gespielt haben. Tyler Schuck, Geno Smith, Bryce Young, Jacoby Brissett. Plus Josh Allen.
Das ist so, ne? Gut, da haben sie aber auch gleich irgendwie, was haben sie da, 40 oder was haben sie da kassiert? So. Was lassen die sich hier einfallen, um eine sich im Aufwärtstrend sich befindende Packers-Offense zu stoppen? The Brian Branch. Könnte ich dich damit vielleicht begeistern? Damit kannst du dich begeistern. Das wäre auf jeden Fall ein Upgrade. Ob das reicht?
Also das ist ja das Gegenstück zu Josh Jacobs, weil nach allem, was wir jetzt wissen, wird Brian Branch diese Woche zurückkommen. Und was haben wir mit dieser Defense über Safety-Probleme, Safety-Verletzungen, Coverage-Bus, Abstimmung, all diese Sachen gesprochen. Und Branch war ja immer so der, okay, wenn der zurückkommt, der kann wahrscheinlich viele Dinge reparieren. Nicht nur, weil er individuell ein Upgrade ist, sondern auch strukturell ihm mehr Freiheiten ermöglicht.
Vor allem jetzt hier gegen eine Mannschaft, die immer wieder den Ball hinter die Secondary gebracht hat in den letzten Wochen. Richtig. Und da bin ich auch wirklich sehr gespannt drauf, wie sie ihn einsetzen wollen. Natürlich müssen wir auch hier abwarten. Schwere Verletzungen. Wie viele Snaps spielt der? Wie sieht der aus? Also da muss man die richtige Erwartungshaltung dann auch haben.
Aber vom Matchup her, also die Packers natürlich machen ganz, ganz viel über die beiden Receiver. Golden, ganz viel Outside, sehr vertikal. Watson schieben sie ein bisschen mehr rum. Und Watsons Rolle war auch dann teilweise Matchup-spezifischer. Die letzten beiden Spiele wieder sehr vertikal. Die Wochen davor auch mehr underneath. Ich glaube, es hängt viel damit zusammen, wie gut sie Jordan Love protecten können.
Weil vom Matchup her, eigentlich will ich ja in diesem Spiel hier aus Packers Sicht die beiden, Watson und Golden, diese Lions-Cornerbacks vertikal attackieren lassen. Und Love diese tiefen Bomben werfen lassen. Lions haben das gegen Arizona ja dann so gelöst in dem Spiel, dass sie die beiden, wo sie auch nur Offices, die mit zwei klaren Playmakers funktioniert, Trey McBride und Michael Wilson, die haben sie beide viel gedoppelt.
Der Unterschied in dem Matchup hier ist natürlich, Love attackiert halt viel mehr vertikal. Das musst du gegen einen Quarterback wie Jacoby Brissett nicht groß befürchten. Und dann ist halt wirklich die Frage, was machen sie dann mit Branch? Ist der irgendwie, ist der in dann gegen Watson, wenn Watson in den Slot drückt?
Nutzen sie den mehr irgendwie als Absicherung? Was ist so der Plan da? Weil es ist schon ein Spieler, glaube ich, der auch andere dann andere Dinge besser machen kann um sich herum, weil er ihnen mehr Möglichkeiten gibt. Auf Jacobs bin ich auch gespannt, weil eben ich finde es ein bisschen ein spannender Testcase dafür, wie viel ein Running Back ausmachen kann.
Du hast ja gerade schon gesagt, also qualitativ ist halt schon ein Riesen-Upgrade wahrscheinlich, selbst wenn er ein bisschen rusty ist in diesem Spiel. Das schon, aber trotzdem war der jetzt lange raus, auch was das Mannschaftstraining anbietet. Absolut fair. Absolut fair. Aber die Offens kennt er ja. Also das ist ja kein.
Einstellung, also auf die Offens einstellen Problem, denke ich. Nee, nee, nee, das nicht. Aber ich glaube so, wir reden hier halt vom absoluten Top-Bereich, wo du, wenn du nicht bei 100 Prozent bist, merkst du das sofort in den Leistungen eines Spielers. Okay, pass auf, ich gebe dir eine Zahl. Over, under 50 rushing yards. Ja, over.
Okay, sagst du jetzt so, die Packers haben individuell noch kein 50-Yard-Rushing-Spiel dieses Jahr gehabt. Die waren auch schlecht, die konnten alle nicht laufen. Ich kann mich nicht oft genug über Marsch und Leute zwischen aufregen. Und die anderen, die da rumgetänzelt sind, das war auch nix. Genau, aber deswegen meine ich ja, es wird wahrscheinlich ein spürbares Upgrade sein.
Die Packers sind das erste Team seit den 40er Jahren, immer gut, wenn es damit anfängt, das nach sechs Wochen einen positiven Rekord hat, ohne einen individuellen 50-Yard-Rusher mal gehabt zu haben in den ersten sechs Spielen. Ich glaube, dass sich das hier auch ändern wird und das wird ja dem Team schon eine andere ...
Selbst wenn Strasch Jacobs, weiß ich nicht, 65 Rushing Yards hier haben, wo ja jetzt in drei Wochen kein Hahn danach kräht, aber das kann ja denen schon einen anderen. Vibe-Offensiv irgendwo geben. Marsha und Lloyd zweieinhalb Yards pro Run. Caleb Johnson 3,7, Pierre Strong 2,2 Yards pro Run. Das ist echt Wahnsinn.
Ansonsten ist da noch jemand, ja, Chris Brooks ist ja auch noch, der sah statistisch noch, Am vernünftigsten aus, aber ist halt raus. Hat nur die ersten vier Wochen gespielt und ja, das waren auch nicht viele Carries. Dann haben wir bei der Packers Defense ja auch einen positiven Trend. Also ich meine, vor letzter Woche konnte man sagen, ja, gegen Jalen Daniels und Tyson Bajent gut auszusehen, das ist die eine Sache.
Zeigt das mal auch gegen Dak Prescott und die Cowboys Offense. Haben sie gezeigt. Sah gut aus. Wir haben sogar ein bisschen was vom Pass Rush bekommen. Und das trotz der Ausfälle in dieser Front. Und wir haben ja vorab darüber gesprochen, vielleicht können die Cowboys tatsächlich hier mal ein bisschen den Ball am Boden bewegen.
Weil das ist eine Schwäche der Packers Defense, ist aber auch eine Schwäche der Cowboys. Und Schwäche gegen Schwäche, da hat die Cowboys Schwäche definitiv verloren in diesem Matchup. Konnten trotzdem nichts machen am Boden. Die Lions werden was am Boden machen. Und zwar, wenn es blöd kommt aus Packers Perspektive, sehr, sehr viel.
Wie sehr, glaubst du, wird das zum Problem? das Run-Game der Lions und wie sehr können sie dann auch noch durch die Luft geschlagen werden. Ist der erste Punkt, der bei mir hier auch steht. Also gerade die Run-Defense, weil auch hier, sie waren ja auch da, zum Beispiel das Bears-Spiel, klar, das war noch ohne Caleb Williams, kannst nicht mehr aufs Run-Game fokussieren, aber auch da haben sie uns ja überrascht, in dem Sinne, die Packers mit der Run-Defense und dann gegen Dallas eben das auch gut gemacht, trotz der Ausfälle.
Wir werden hier auf jeden Fall standortbestimmungsmäßig sehen, wie viel das wert ist eben gegen ein Lions-Team aus der Bay, das offensiv immer noch nicht komplett rund wirkt, aber natürlich eine ganz andere Qualität hat und, auch hier kriegen die einen super wichtigen Spieler zurück, nämlich Cade Mace, den Center, den sie eigentlich vor der Saison als neuen Starter geholt haben, hat sich dann im Trainingcamp das Handgelenk gebrochen, der ist jetzt wieder mit dabei, sprich, wir werden, wenn jetzt alles nach Plan läuft, zum ersten Mal die Offensive Line der Lions in Bestbesetzung kriegen diese Woche, und dann werden wir wahrscheinlich nach dem Spiel wissen, ich kann mir gut vorstellen, dass wir am Montag über dieses Spiel sprechen werden.
Müssen wir die Packers Defense noch ernster nehmen mit dem Ausblick, dass dann bald Micah Parsons noch zurückkommt? Oder sagen wir, okay, ein bisschen wieder Füße stillhalten und die Lions sind eher das Team. Ich würde die Frage, so was sagen wir nach dem Spiel über X, nochmal erweitern auf einen individuellen Spieler, nämlich auf Jameson Williams.
Wirklich überschaubarer Saisonstart, dann hat er in Woche vier sein erstes 100-Jahr-Spiel, dann hat er in Woche fünf zwei Touchdowns gehabt gegen Arizona. Was ist so, ich kann ihn noch nicht so ganz greifen, dieser neuen Offense dieses Jahr, weil wir wissen natürlich, Gibbs und St. Brown, das ist mehr der Motor der Offense wir haben in der Quick Question über Sam Laporta gesprochen, der wahrscheinlich auch Down für Down der Offense dann da noch wichtiger ist, aber damit die ihre volle Schlagkraft haben, brauchen sie halt Jameson Williams zumindest in dieser Big-Play-Rolle, lass den drei Bälle fangen irgendwie, aber das sind zwei davon sind Downfield, und in diesem Spiel spezifisch, frage ich mich halt bei den Packers auch das weiß die letzten Wochen besser.
Auch gegen Dallas, auch mit diesen Receivern. Aber wie gut sind diese Outside-Cornerbacks? Wie gut sind Keishon Nixon, wie gut sind Brandon Cissé? Die waren die letzten beiden Wochen, wie gesagt, gut. Wir haben es halt in Matchups gesehen, in denen der Gegner laufen konnte, wo sie dann eventuell defensiv auch strukturell ein bisschen anders spielen mussten.
Da wurden sie in der Secondary dann auch mehr verbrannt. Und jetzt ist halt die Frage, ist das einfach ein positiver Trend bei den Packers? Also sind die, das sind auch teilweise junge Spieler, Nixon, Vor allem ist Cissé natürlich ein Rookie, sind die einfach in einer positiven Entwicklung und du siehst da dir trotzdem ein gutes Spiel oder wird es dann vielleicht, wahrscheinlich nicht so extrem, aber in die Richtung Falcons Spiel, was wahrscheinlich das eklatanteste Negativbeispiel aus Packers Sicht wäre.
Bei den Buchmachern sind die Lions favorisiert. Ich bin mir durchaus sicher, dass das Spiel vielleicht nochmal zur Sprache kommt. Ja. Am Ende dieser Folge. Deswegen gehen wir jetzt rüber zum Sunday-Night-Game. Die Seattle Seahawks spielen gegen die Kansas City Chiefs. Das ist ein richtiges Top-Spiel.
Die 5-0-Chiefs spielen gegen die 3-3-Seahawks. Die Chiefs ungefähr hat gewonnen gegen die Chargers. Und die Seahawks, ja, so ein bisschen in einer kleinen Formkrise. Zwei Niederlagen in Folge, auch gegen die Broncos verloren. Und ja, das ist ein harter Stretch. Erst gegen die Niners, dann die Broncos, jetzt die Chiefs, dann kommen die Bears. Das ist alles tough, ja.
Aber wir reden hier auch vom Superbowl-Champion. Und das Narrativ, gerade auf der offensiven Seite, bleibt ja einfach das Gleiche. Du hast wenig Baseline durchs Run-Game. Du hast nur einen richtigen, richtig guten Playmaker-Offensiv. Du kannst dir einfach wenig Fehler erlauben und dann machst du halt Fehler oder machen sie halt in den letzten Wochen zu viele Fehler.
Dann verlierst du halt Spiele. Sam Donald seit seinem Comeback stehen wir jetzt bei sieben Interceptions in vier Spielen. Zehn Turnover-worthy Plays. In beiden Statistiken ist man jetzt bei der Hälfte von dem, was er über das komplette letzte Jahr hatte, inklusive Playoffs. In den Playoffs hatte er ja quasi nichts. Da hatte er quasi keine negative Plays drin. aber da hatte er ein paar Turnover-Worthy Plays zumindest.
Ich meine, die Seahawks bewegen offensiv den Ball. Meistens über JSN. Das war auch letzte Woche wieder gerade gegen Ende des Spiels wieder ganz viel JSN. Aber es killt dich halt einfach, wenn du den Ball so häufig zum Gegner gibst, ob jetzt per Fumble oder eben durch eine Summoner Interception. Die gute Nachricht.
Wenn schon Kenneth Walker nach Seattle kommt und nicht für die Seahawks spielt, ist es doch gut, wenn sein damaliger Backup, Zach Charbonnet, zurückkommen könnte. Auch hier, das ist wie bei Josh Jacobs, die brauchen individuelle Qualität in diesem Backfield. Das ist einfach viel zu wenig. Zach Charbonnet ist nicht ganz das Format von einem Josh Jacobs, aber in meinen Augen ein sehr, sehr guter Runner, der ein bisschen underrated war im Schatten von Kenneth Walker die letzten Jahre.
Auch der kommt natürlich jetzt aus einer sehr, sehr langen Pause. Da muss man erstmal abwarten, wenn er überhaupt zurückkommt, aber ich bin da ganz optimistisch. Und Anthony Bradford könnte zurückkommen, der Right Guard, der seit Woche eins pausieren musste. Das ist auch bitter nötig. Man spielt hier gegen eine der bisher besten Defenses der Saison.
Bei der ich aber immer noch für mich frage, wie gut sind die wirklich? Ja, fair. Aber statistisch sind sie überall. Ja, statistisch, absolut. Ganz oben dabei. Ja, also du hast den Anfang auch so perfekt zusammengefasst. Das ist halt ... Du weißt, was das für ein Team ist, Seattle. Top Defense. Solange wir offensiv nicht zu viele gravierende Fehler machen, werden wir viele Spiele gewinnen.
Und im Moment geben sie zwei- bis dreimal pro Spiel den Ball her. Und das sind halt dann zu viele Fehler. Und da hundert ja auch sonst ... Also gegen Denver jetzt fand ich auch, er hat ja auch wirklich viele gute Phasen im Spiel gehabt. In meiner Augen war er der deutlich bessere Quarterback, der da auf dem Platz stand.
Er hat aber trotzdem ja auch neben den Turnover-Plays, wo er entweder zu sehr bei JSN klebt oder offene Pässe nicht findet oder nicht wirft, da muss er schon insgesamt auch besser werden. Führt aber zum anderen Punkt. Also Turnover sind das eine Problem, wo sie sich selbst auch den Floor kaputt machen.
Das Run-Game ist halt wirklich der andere Punkt. Und nicht nur mit dem Thema Floor und vielleicht auch Stabilität, die auch Donald ein bisschen mehr Ruhe geben würde, sondern ganz konkret, was sehen wir von Defenses dieses Jahr gegen die Seahawks? Wir sehen, dass Defenses ihr Run-Game gar nicht respektieren.
Heißt, Teams spielen deutlich mehr Lightboxes gegen Seattle, fokussieren sich deutlich mehr auf ihre Coverage. Und in der Folge hast du gegen Seattle jetzt schon viel mehr, auch bei Early Down, mehr Coverage-Rotation, mehr komplexe Coverages, was wiederum die Turnover-Problematik mit Donald hochschraut.
Und obwohl sie mehr Lightboxes sehen, ist vor allem das Early-Down-Run-Game, wo du dich ja in gute Situationen bringen willst, der Seahawks, das Early-Down-Run-Game ist trotzdem schlechter als letztes Jahr. Sprich, du bist dann noch in mehr langen Second- und Third-Downs, in mehr Passing-Downs, kriegst noch mehr schwierige Pass-Defenses und das alles schraubt sich halt hoch. Ja.
Jetzt gibt es halt zwei Punkte, die Seahawks-Fans hier, glaube ich, trotzdem Mut machen dürfen. Punkt eins, Charbonnet kommt zurück. Da hat Mike McDonald ja auch Anfang der Woche schon gesagt, oder war sehr optimistisch. Vielleicht ändert es ja an beidem etwas. Also zum einen, dass sie effizienter den Ball laufen. Da bin ich eigentlich relativ optimistisch, weil er ist halt ein konstanter Down-for-Down-Runner.
Vielleicht ändert es was ja auch daran, wie Defenses Seattle dann spielen, wenn da wieder Serge Schabone im Backfield steht. Und dann Punkt 2, wo sie optimistisch sein dürfen. Wir haben ja einen Blueprint von einem Team mit ähnlichen Problemen, mit einer ähnlichen DNA, mit einer sehr, sehr ähnlichen DNA, das trotzdem den Ball gegen die Chiefs sehr, sehr gut bewegt hat. Und das war natürlich Kubiak's Raiders in Woche 4.
Die Raiders in Woche vier sind für stolze 2,8 Yards pro Run den Ball gelaufen, gegen die Chiefs in dem Matchup. Trotzdem hatten die A, ein explosives Play-Action-Passingame und Cousins hat vier Bälle downfield angebracht. Zwei davon für Touchdowns in diesem Spiel. Diese Chiefs-Defense kannst du schon auch vertikal attackieren.
Und ich meine, das ist das, was mit JSN, vielleicht ja auch mal ein bisschen mit Rashid Shahid, was du mit denen ja machen kannst. Und deswegen glaube ich schon, dass es hier auch einen Weg gibt für Seattle, wo sie eventuell wieder ein bisschen mehr Stabilität haben mit Zach Charbonne, und eventuell auch wieder ein bisschen die Explosivität, den die Offens kriegen.
Und dann musst du halt nur, in Anführungszeichen, die Turnover weglassen in so einem Spiel. Nicht nur Trey Hendricks im Spiel gegen sein Ex-Team, sondern eben auch Kenneth Walker. Der Superbowl-MVP kehrt zurück nach Seattle und das könnte wehtun. Also es tut ja schon weh, glaube ich. Ich glaube, Seahawks-Fans gucken Kenneth Walker über den Chiefs zu und weinen bittere Tränen.
Und es wird natürlich, oder würde natürlich nochmal besonders wehtun, wenn er das auch gegen die Seahawks selber machen kann. Ich meine, er ist Rushing Leader, die Chiefs können bisher hervorragend den Ball am Boden bewegen, aber... Mit einem Spiel weniger ist er Rushing Leader. Sie hat ja schon ihre Bei. Mit einem Spiel redet er, ist er der Rushing Leader.
Ja, das ist absurd. Ich sage immer wieder, hättest du den mal als Rushing Leader genannt? Ich kann mich auf die Bolt Prediction. Ja, das würde dich ärgern. Ich sage dir, selbst wenn es eintrifft, das würde dich ärgern. Ja, natürlich. Aber im Moment sieht es sehr gut aus. Es ist halt die Frage, ob das hier auch so einfach geht gegen diese Defense, die gerade mal.
237 Yards pro Spiel zulässt. einer der besten Werte natürlich in der Liga. Das ist auch die erste richtige Herausforderung für die Chiefs Offense seit der Broncos Defense in Woche 1 und wenn wir uns an das Spiel erinnern, die Broncos haben einfach nicht getackt. Also das war eine ganz ganz schlimme Broncos Defense Performance, die seitdem deutlich besser spielt oder deutlich besser gespielt hat und die Seahawks haben diese Probleme in Sachen Tackling nicht.
Die Seahawks sind da deutlich besser dieses Jahr. Wen siehst du in diesem Duell, vorne, was ja wirklich ein hochklassiges Matchup sein könnte? Super, super spannend. Also die Zahlen mit Kenneth Walker sind halt absurd, in was der alles die Liga anführt. Natürlich, also Rushing Yards hast du gerade schon gesagt, Yards pro Run.
Mit Abstand die meisten Forced Miss Tackles. Neun mehr als Platz zwei, trotz halt Bye Week schon, also ein Spiel weniger. Die meisten Explosives im Run-Game. Der hat mehr Runs über 20 plus Yards als, pass auf, 28 Teams ligaweit haben. Eher individuell. Das ist schon absolut verrückt. Und dann, worauf wir echt achten können, wo ich glaube auch, dass dieses Spiel hier sehr, nicht entschieden, aber schon mitentschieden werden könnte, Runs durch die Mitte.
Spezifisch Inside Zone. Das ist der primäre Run der Chiefs. Das ist das, was sie am häufigsten machen. Und das ist das, was sie am besten machen. Nummer 1 nach EPA pro Run in der NFL. Und für die Seahawks, kurioserweise, obwohl sie ja diese beiden starken Defensive Tackles haben, ist das ihr größter Problem-Run, wenn du so willst.
Da sind sie nur auf Platz 20 in EPA gegen Inside Zone. Ist das vielleicht was, wo die Chiefs so ein bisschen das Spiel diktieren können, um dann halt auch im Passing-Game da Dinge drauf aufzubauen, worauf sie angewiesen sein werden? Weil ... Rashee Rice, letzten Sonntag nicht gespielt mit der Oberschenkelverletzung.
Gerade in dem Match-Up hier wäre der extrem wichtig, weil man will natürlich die Seahawks, oder man muss die Seahawks-Defense immer und immer und immer wieder underneath attackieren. Und da brauchst du konstante Playmaker, da brauchst du eine gewisse Physis, da brauchst du auch jemanden, der mal ein bisschen was nach dem Catch vielleicht machen kann, weil wahrscheinlich bei Holmes hier sehr viel den Ball kurzwerfen muss, weil da musst du die attackieren.
Aber gerade nach dem Catch würde ich gerne wieder viel Xavier Worthy sehen. Ja, das wäre dann die Alternative. Und natürlich auch, ich denke, Travis Kelce. Das könnte so ein richtiges Travis-Kelce-Spiel hier auch werden. Anderes Level an Dynamik, aber ja. Ja, nicht nach dem Catch unbedingt, aber Target-mäßig. Ja, das stimmt.
Und der letzte Punkt noch, Off-its-the-Flying. Ist ja durchaus auch nicht unwichtig, wenn man gegen Seattle spielt. Jalen Moore ist im Concussion-Protocol. Josh Simmons könnte zurückkommen. Andy Reid hat das am Anfang der Woche sehr offen gelassen. Ich glaube, das muss man wirklich, das ist eine 50-50-Frage.
Zweieinhalb Punkte. Sind die Seahawks zu Hause favorisiert? Ein Duell wirklich auf Augenhöhe, über das wir auch noch sprechen werden. Und damit kommen wir jetzt zu eurem Spiel. Supporter Game der Woche. Ihr könnt jede Woche auf unserem für Supporter exklusiven Discord-Channel ein Spiel aussuchen, euch für ein Spiel entscheiden und abstimmen.
Und es sind mal wieder die Raiders geworden, aber auch diese Woche natürlich wieder vollkommen zurecht. Die Raiders spielen nämlich zu Hause gegen die Los Angeles Rams und zwar um 21.25 Uhr am Sonntag. Die Rams stehen jetzt bei 2 und 4. Wir haben ja schon ein bisschen darüber diskutiert, wie viele Niederlagen können sie sich überhaupt noch erlauben, um nicht die Playoffs zu verpassen.
Das ist ein Szenario, mit dem man sich gedanklich schon mal beschäftigen muss, als Rams-Fan zumindest. Jetzt nach der Niederlage gegen die Cardinals. Die Raiders stehen bei 3 und 3, haben sich mal wieder achtbar geschlagen. Gegen die Bills, aber auch wieder verloren. Drittes Mal in Folge jetzt. Ich leite es mal ganz stumpf ein.
Die Raiders sind ein besseres Football-Team als die Arizona Cardinals bisher in dieser Saison. Ja, gehe ich mit. Was spricht ihr hier überhaupt für die Rams? Oh. Ich würde mal mit dem Run-Game anfangen. Der Rams? Du könntest mit beiden anfangen. Das könnte in beide Richtungen gehen. Aber über das Raiders-Run-Game haben wir schon zu häufig gesprochen.
Ich ertrage es nicht mehr. Ja, fair enough. Nee, übers Rams-Run-Game. Weil, also ich werde mich hüten, von einem Get-Right-Game oder sowas zu sprechen. Das müssen sich die Rams erst mal wieder verdienen, solche Aussagen. Aber ich glaube, es kann ein Spiel sein, in dem die Offense wieder so ein bisschen in die Spur findet, selbst ohne jetzt der warnte Adams.
Kriegen ihren Left-Tackle zurück nach der Sperre, Alaric Jackson, also die Offense-Flying wieder intakt. Und wenn ich mir die Raiders-Defense angucke, womit haben die Probleme dieses Jahr? das ist viel Zone-Runs aus Heavy-Personal. Was glauben wir, was die Rams machen wollen? Insbesondere ohne Devante Adams naja, wahrscheinlich Zone-Runs aus Heavy-Personal.
Wir werden viel Zwei- und Drei-Titans sehen von Los Angeles und sie müssen offensiv wieder eine bessere Balance finden. Matt Stafford hat die meisten Dropbacks für ihn bisher in seiner Karriere nach Woche 6 einer Saison. Ist er auch Passing-Leader. Ja, gut. In dem Fall aber, glaube ich, wirklich nichts Gutes. Der ist auf einer Pace, für über 750 Dropbacks. Der steht bei 44 Dropbacks pro Spiel aktuell im Schnitt.
Deutsche Jacoby Brissett. Ja, fair. Aber ja, nicht mit der Garbage-Time. Die verlieren gerade viele Spiele, aber keine Garbage-Time, wo du permanent aufholst. Das sind ja alles enge Spiele. Ich glaube, ein Schritt in die richtige Richtung für die Offense wäre es, um das Ganze so ein bisschen zu beruhigen, um Stafford auch so ein bisschen mal da aus der Schussel hier zu nehmen, gegen diese Defense den Ball aus zwei, aus drei Titan-Sets am Boden zu bewegen.
Und die Rams, die Rams laufen den Ball ja eigentlich nicht schlecht. Es ist nicht so dominant wie letztes Jahr, aber wir sprechen immer noch über ein Top-10-Run-Game. Das heißt, eigentlich müsste das hier auch möglich sein gegen den Interior-Defensive-Line der Raiders, wo du auf jeden Fall auch den Ball bewegen kannst.
Im Passing-Game, da bin ich gespannt, um deine Parallele noch mal aufzugreifen, was die Raiders von den Cardinals hier übernehmen können und inwieweit sie den Rams da auch wieder Probleme bereiten. Weil da haben wir ein paar spezifische Sachen gesehen, was Blitzing, was Pressure-Looks angeht. Und ich glaube, da können die Raiders schon auch ansetzen. Das hätte ich dir eh noch mal zugespielt, nämlich den einen Punkt.
Also Max Crosby spielt ja schon wieder eine ekelhaft gute Saison. Und er ist auch so nasty wieder unterwegs. Ja, ja. Dritter Snap oder vierter Snap, glaube ich, gegen die Bills. Direkt Josh Allen trash-talken und den Nerven. Und auch genau nochmal so wegschubsen, obwohl der Ball schon lange weg ist. Das ist einfach ein nasty Spieler.
Das wissen wir mittlerweile. Also, nicht jetzt im mega unsportlichen Sinne. Du willst halt einfach nicht gegen ihn spielen und vor allem nicht, wenn er nach sechs Spielen bei 35 Pressures steht. Zach Ausbeut ist noch nicht ganz so da, aber wir haben ja häufig schon darüber gesprochen. Also es gibt wenig, wenig, noch weniger mobile Quarterbacks als Matthew Stafford, wenn du den von seinem Spot einfach wegbekommst.
Und das macht halt Max Crosby diese Saison permanent zumindest die Quarterbacks von ihrem Spot in der Pocket wegbewegen. Ja. Da muss man ja alleine nur auf dieses individuelle Matchup gucken, beziehungsweise nur auf Max Crosby. Wenn er das schafft, dann könnten die Rams da ja schon in Probleme geharrten im Passing-Game.
Das und das Thema Pressure und Blitzing. Die Raiders haben eine der größten Gaps zwischen Blitzing und Nicht-Blitzing. Wenn die blitzen, Platz 8 in EPA pro Play. Wenn die nicht blitzen, Platz 30. Die fünftmeisten Pressures teamintern hat Teron Johnson, der Slot-Corner, gefolgt von Nekobe Dean und Quay Walker, den beiden Linebackern.
Also die bringen eh viel Druck mit diesen Spielern, die da aus unterschiedlichen Richtungen kommen. Und ich glaube, das ist was, worauf man hier in dem Spiel auch von Anfang an achten kann. Gibt's auch hier früh wie gegen Arizona. Gibt's ein paar Mal früh freie Rusher im Spiel. Steckt Stafford hier auch früh ein, zwei Hits ein. Und wenn ja, was macht das mit ihm?
Und was macht das mit dem Playcalling? Weil darüber hatten wir ja am Montag gesprochen. Beides war dann echt nicht gut gegen Arizona. Auch wie McVay dann mehr und mehr im Laufe des Spiels, also von der Wahrnehmung her, mehr und mehr vorsichtig wurde, zurückhaltend wurde und du das Gefühl hattest, die hatten wirklich Sorge, sie kriegen das gerade nicht protected.
Und die Raiders haben natürlich mit Crosby die individuelle Qualität, die Arizona so nicht hat und sie sind eh auch eine Blitzing-Defense oder sind gut, wenn sie blitzen. Ja, ich hab gerade gesehen, Quay Walker steht bei 41 Pass-Rush-Snaps. Ja, eben, die bringen die Beine. Das müssen einer der meisten sein in der NFL.
Platz 12. Teron Johnson hat wahrscheinlich nicht viel weniger. Ich weiß es jetzt ehrlicherweise nicht. Doch, deutlich weniger. Okay, aber der hat die meisten Pressures von diesen nicht-Defensive-Linemen bei den Raiders. Sehr effizient. Ja, und das spricht ja auch dafür. Was war es gegen Arizona? Oder war es zum Beispiel Buda Baker zwei, drei Mal, wenn du halt dann so ein Spieler so ein DB da frei zum Quarterback durchbringst?
Teron Johnson hat aus zwölf Pass-Rushes acht Pressures gemacht. Nein, nicht schlecht. Ich bin für gute Blitzdesigns. Das ist sehr effizient. Ja, auf der anderen Seite des Balls, ich meine... Die Rams-Defense ist jetzt nicht so gut, wie wir das vielleicht vor der Saison erwartet hätten. Was natürlich auch an Verletzungen zum Teil liegt. Aber sie ist ja trotzdem nicht schlecht.
Also ja keine schlechte Defense per se. Also ich gehe nicht davon aus, dass die Raiders hier am Boden den Ball bewegen können, weil das tue ich nicht mehr. Aber können sie durch die Luft bewegen und können sie da was anrichten? Was glaubst du? Okay, erst Gegenfrage. Wir sind ja schon auf Kurs für Mike Washington, Ashton Jenty.
Also jetzt gegen die Bills. Jenty 10 Runs, Washington 9. Wir sind nicht mehr so weit. Der Trend. Verstehe ich auch, ich würde Ashton Jenty ehrlicherweise aktuell gar nicht mehr spielen lassen. Also wie gesagt, das ist eine komplette Mutmaßung, dass da etwas nicht stimmt. Aber mein Eye-Test sagt mir. Dieses Auge, was schon sehr viel Ashton Janty Snaps in seinem Leben gesehen hat, sagt mir, das ist nicht Ashton Janty bei 100%. Ich wiederhole mich, aber ich wollte noch mal unterstreichen, dass es Mutmaßung ist von mir, dass ich, also ich weiß es nicht. Natürlich, klar.
Es fiel halt wieder extrem auf. Ich hab gerade sehr heavy Raiders Weeks, ich hab sie letzte Woche im Spiel, ich hab sie diese Woche nochmal, das ist wieder mein Spiel diese Woche gegen die Rams. Dementsprechend hab ich auch viel Raiders drumherum gesehen. Und es fällt halt einfach auf, du siehst halt die Runs und Janty in der Regel kriegt den Ball Kopf runter.
Richtige Gap, das ist nicht das Problem, aber halt dann in den ersten Verteidiger-Run vorbei. Dann hast du Mike Washington, auch nicht ideal geblockt, aber dreht sich nochmal raus aus dem ersten, holt nochmal zwei Yards und so. Viel mehr loose, viel beweglicher Adidas. Richtig. Deswegen, mal schauen, also ich bin schon so ein bisschen an dem Punkt zu sagen, gib dem halt mal 15, 16 Runs und guck, was passiert.
Die Gelegenheit hier ist ja vielleicht sogar ein bisschen da mit den ganzen Ausfällen in der Rams Defensive Line. Also wir haben ja drüber gesprochen bei den News, jetzt hast du natürlich immer noch viel Qualität, Aaron Donald und Braden Fisk und Byron Young. Trotzdem sprechen wir über Backups und wir sprechen natürlich über weniger Qualität in der Rotation.
Kann das dann was sein, wo die Raiders vielleicht belohnt werden? Wenn sie beim Run-Game bleiben hinten raus, wenn diese Defensive Line müde wird. Die andere Frage ist für das Matchup, wie wollen die Rams Brock Bowers spielen? Wir haben es ja bei den Bills jetzt gerade gesehen, konsequent einen Corner auf ihn abgestellt.
Könnte das vielleicht was sein für Jalen Watson, deinen größeren, physischeren Corner? McDuffie ist natürlich an sich der Bessere, aber A ist ja deutlich kleiner und B hat eine Leistenverletzung und ist fraglich für diese Woche. Im Prinzip ist er aber, was die Receiver angeht, einfach bei den Raiders.
Du darfst dich halt nicht von Trake Tucker tief schlagen lassen. Alles andere sind halt die Titans und Running Backs im Pass-Game. Man muss vielleicht auch noch mal unterstreichen, was für eine starke Saison Michael Mayer spielt. Nach der Vertragsverlängerung. Die haben die ganz bewusst noch vor der Saison durchgebracht, weil sie, glaube ich, wussten, wie viele Bälle der möglicherweise fängt.
Also auch nachdem Brock Bowers zurückgekehrt ist. Und er sieht wirklich gut aus. Also natürlich nicht ansatzweise so dynamisch, aber ein sehr kompletter Tight End. So ein bisschen das, was ich mir erhofft hatte, bevor in die NFL kam. Und er kriegt halt jetzt mehr diese Tight End-Looks aktuell im Vergleich zu Bowers. Er spielt ja auch die viel klassischere Tight End-Rolle, genau. Richtig, ist total nachvollziehbar.
Also ich erwarte die Rams hier viel in ihren Two-Deep-Coverages. Wir haben ja einiges Unterschiedliches schon gesehen von der Defense. Single-High ist halt das, wo die Raiders sich tendenziell eher kriegen, auch mit den Shot-Plays. Und dann eben, wie gesagt, werde ich auch drauf achten, kriegen wir vielleicht Watson gegen Bowers? Wie wollen sie das spielen?
Im Kern werden die halt schon auch draufsetzen, okay, die Raiders können wahrscheinlich den Ball nicht laufen und wenn wir ihnen die Shotplays wegnehmen. Ja, dann wird's natürlich auch schwer für Las Vegas, selbst mit den beiden Titans. Die Rams sind auch favorisiert, auswärts mit 4,5 Punkten, was aber auch nachvollziehbar ist irgendwo trotzdem. Das will ich erst mal sehen. Ich will es erst mal sehen.
Natürlich sind die Rams auch zu Recht Favorit. Und ich glaube, es gibt einen klaren Pfad dahin, wie sie das auch dann vielleicht sogar ein bisschen souveräner mal gewinnen mit ihrer Offense. Aber wenn die Raiders dieses Spiel gewinnen sollten, würde es mich null überraschen. Weil, wie gesagt, die waren jetzt auch gegen die Bills.
Klar, die Bills waren vorne, aber die Raiders waren die ganze Zeit dran. Story der Woche. Die Indianapolis Colts sind Thema unserer Story der Woche. Wir wollen so ein bisschen darüber sprechen, inwiefern sich die Colts, also ich glaube, ich muss das nicht als offene Frage formulieren, haben sich die Colts verzockt?
Ich glaube, da sind wir uns alle einig, auch Colts-Fans, dass sie sich verzockt haben. Aber inwieweit und ob das wirklich das schlechteste All-In-Team aller Zeiten war in der NFL, die am schlechtesten umgesetzte All-In-Strategie jemals. Mit dem Vertrag von Daniel Jones, mit dem Trade für Sorst Gartner, aber gleichzeitig keinerlei sportliche Verbesserung.
Wir hatten uns schon darauf geeinigt, über die Colts hier zu sprechen, bevor sie ihren GM Chris Ballard gefeuert haben. Das hilft natürlich, aber dann müssen wir auch nochmal ausführlicher über Chris Ballard und eben seine Ära bei den Colts sprechen, weil die war ja gar nicht mal so kurz. 2017 ging das Ganze los und er ist natürlich der Verantwortliche für diese All-In-Moves, aber in meinen Augen ist jetzt nicht... Ist er das?
Wäre jetzt meine erste Folgefrage. Also ja, er ist der GM und ja, aber ich wollte darauf hinaus, dass ich sage, das ist nicht der Grund, warum er gefeuert wurde. Jetzt dieses Aufstoßen dieses Fensters mit eben diesen angesprochenen Moves, sondern ich glaube, die ganze Zeit davor ist noch viel mehr Grund dafür. Ja.
Also, weil dieses All-In-Gebaren war ja massiv untypisch für die Coles und Chris Ballard. Genau, deswegen meine, also die Frage war natürlich ein bisschen spitz, aber es ist ja an sich der Gedanke eben, wenn ein GM neun Jahre lang, acht Jahre lang nie sowas macht und dann auf einmal sowas macht und was hat sich verändert?
Ownership hat sich verändert. Hat sich verändert, ja, ist in der Familie geblieben, aber ja, hat sich verändert, das stimmt. Ja, also Jim Irsley stand nie mitten im Headset an der Sideline und hat sich die Calls aufs Ohr geben lassen. Ja, das ist nochmal ein Thema für sich. Ich bin ja großer Fan von dem.
Ey, du, ich hab da ehrlicherweise auch kein Problem damit, aber dass wir mehr, Involvement von Ownership haben, glaube ich, das ist nicht von der Hand zu weisen. Ja, aber ich find's okay, dass man sich da direkt ob das sie, ist sie jede Woche eigentlich an der Sideline? Ich glaube ja, oder? Ich glaube auch, ja. ich meine, ja.
Weil ich glaube, man könnte eher so stichprobenartig das machen, aber darüber wollen wir nicht sprechen. Wir wollen über Chris Beller sprechen, aber gerade mit dem Blick eben auf dieses Verhalten der Ownerin, eben, dass sie genau weiß, was da an der Zeitland passiert, ist es auch irgendwo ein Zeichen, dass jetzt der GM entlassen wurde und nicht der Headcoach.
Also es muss eine gewisse Zufriedenheit mit dem Coaching-Staff, glaube ich, da sein, dass du dann halt jetzt, mitten in der Saison oder noch relativ früh in der Saison, glaubst du nicht? Ich habe ein Gegenargument dafür. Den Coach jetzt rauszuwerfen, ändert wahrscheinlich nicht viel. Also jetzt versus nach der Saison. Aber GM?
Den GM jetzt rauszuwerfen, doch, ich finde, der Effekt, den wir da kriegen könnten, ist der, den wir bei Miami zum Beispiel letztes Jahr hatten, dass wir jetzt den Ausverkauf kriegen. Das wäre mein Gedankengang, warum du es vielleicht so machst. Das stimmt, dass er, dass da keiner mehr ist, der irgendwie auf dem Hot Seat ist und deswegen nicht an die Zukunft denkt, sondern eher sehr kurzfristig orientiert ist. Das stimmt.
Das ist ein guter Punkt. Aber zurück zu Chris Ballard. Der ist also der ist ein Jahr bevor wir diesen Podcast angefangen haben ins Amt gekommen. Sprich seit es diesen Podcast gibt, gibt es Chris Ballard bei den Colts. Deswegen wir haben wirklich seine ganze Zeit eigentlich bei den Colts begleitet, und die Colts sind ich muss es so hart formulieren seit wir diesen Podcast machen, das gleiche Team.
Wir haben immer wieder über die gleichen Dinge gesprochen und wir haben über die Colts immer wieder gleich gesprochen. Auch sehr zum Leidwesen der Colts-Fans. Kaum eine Franchise hatte ich eine Zeit lang so regelmäßig in meinen DMs wie Colts-Fans, aber es war leider einfach so, du hast ein gutes Gerüst und viel zu wenig an der Spitze, um wirklich was zu reißen, um Contender zu sein.
Und er wurde dafür geholt, ein Contender-Team zu bauen und er hat massig Zeit bekommen. Viel mehr Zeit als viele andere GMs mit diesem Track-Record, weil die Bilanz von Chris Ballard bei den Colts keinmal die Division gewonnen, zweimal in den Playoffs nur, ein Playoff-Sieg. Und insgesamt ein negativer Rekord. 72 Siege, 82 Niederlagen, ein Unentschieden.
Fairerweise muss man eine Sache natürlich mal direkt sagen. Als Chris Ballard zu den Colts gekommen ist, gab es noch einen gewissen Andrew Luck auf Quarterback. Das ist natürlich, oder es kommt natürlich sehr ungelegen, wenn der dann kurz danach Ein Jahr später, ne? Also eine Saison oder zwei? Zwei, aber eine hat Luck nicht gespielt. Also die erste Ballard-Saison hat Luck nicht gespielt, war verletzt.
Dann 2018 hat er nochmal gespielt und vor der 2019er. Da war der eine Playoffsieg auch. Genau. In seiner Amtszeit. Und dann vor der 2019er Saison hat er seine Karriere beendet. Das ist natürlich nicht hilfreich, aber trotzdem, er hat bis heute Zeit bekommen, das zu fixen und er hat es nicht geschafft.
Ich meine, die wichtigsten, also eine der wichtigsten Aufgaben eines GM ist es, einen guten Roster zu bauen, gut zu draften. Darüber können wir gleich auch noch sprechen, ob er das gemacht hat, aber einen soliden Roster hat er ja meistens auf die Beine gestellt. Aber noch entscheidender ist ja, ein GM muss die zwei wichtigsten Positionen richtig besetzen, Head Coach und Quarterback. Und beides ist ihm nie gelungen. Head Coach.
Erst mit Frank Reich. Das war noch am besten, würde ich sagen. Zweimal Playoffs mit ihm. Und dann Shane Steichen. Ja, Steichen finde ich aber auch nicht schlecht als Headcoach. Es sitzt kein Kyle Shannon oder so, aber halt okay. Aber es ist ja nicht die Personalien, die da jetzt große Wunderdinge bewegt haben.
Nicht schlecht, gar keine Frage. Beide nicht eigentlich. Aber Quarterback ist natürlich das, was er sich ankreiden lassen muss. Also du hast Jacoby Brissett, dann holst du einen 39 Jahre alten Philip Rivers, dann holst du Carson Wentz, teuer. Dann holst du einen 37 Jahre alten Matt Ryan, du spielst mit Gartner Minshew und dann versuchst du, oder dann ist dein Swing auf Quarterback ist Anthony Richardson und das geht komplett in die Hose.
Und jetzt die Daniel Jones Nummer, das liest sich schon, das liest sich gruselig als GM-Bilanz. Ja, also zwei Sachen hab ich dazu. Zum einen, ich würd den Punkt noch erweitern mit dem, was du eben gesagt hast, weil ich finde, er ist halt der Prototyp GM und deswegen hatte ich da auch mit vielen Colts-Fans über die Jahre Diskussionen.
Weil auch dann manche dieser Teams halt ein bisschen besser waren, als ich's vorher gedacht hab, aber nur besser in einem bestimmten Rahmen, weil diese Teams immer Floor hatten und ein hoher Floor ist manchmal, also ist nicht zu unterschätzen, ein hoher Floor gewinnt ja manchmal zwei Spiele mehr, drei Spiele mehr, als man dachte, aber nie ein Ceiling diese Teams hatten nie ein Ceiling und das war immer das Thema mit den Ballad Teams das sind gute Floor Teams und das siehst du ja auch bei seinen Picks weil was waren seine besten Picks?
Ganz viel Offensive Line, das war würde ich sagen seine Parade Unit insgesamt, was Team Building angeht, Jonathan Taylor, einer seiner besten Picks, Linebacker hatte ein paar gute Picks, aber wir reden halt über Running Back, Guard Center, Linebacker das waren die Positionen, wo er gut gedraftet hat wo er gut das Team aufgebaut hat, Wo er immer Probleme hatte, was Drafting und auch Scouting und so weiter angeht, Edge-Rusher, Outside-Corner, Outside-Receiver, Quarterback.
Also die Top-Value-Positionen, die einem Team Ceiling geben sollen, da war er nicht gut und das hat er zu diesen Teams geführt, die dann häufig solide sind, manchmal gut, aber nie sehr gut. Und die Quarterback-Thematik. Also die Timeline der Quarterback-Thematik ist ja auch wirklich, du hast es ja gerade schon kurz angerissen, das ist ja wirklich eine deprimierende Nummer.
Wenn du dir das anguckst, klar. Also Brissett ist natürlich dann Pech in dem Sinne, dass Andrew Luck aufhört. Rivers als Kurzzeitlösung zu holen, einen Erst- und Drittrunden-Pick am Ende für Carson Wentz zu traden, Drittrunden-Pick für Matt Ryan zu traden. Mit Wentz gehen sie 9 und 8, verpassen die Playoffs am Ende dramatisch.
Dann gibt es diesen Wutausbruch da von Jim Irsay und bezeichnet es öffentlich als Fehler und keine Ahnung. Dann Matt Ryan, der offensichtlich dann war. Dann draften sie Anthony Richardson und managen das furchtbar, was ja auch Ballard selber dann schon gesagt hat. Den haben sie zu früh reingeworfen. Was ich so symptomatisch finde, ist diese Stafford-Anekdote, die es da gab.
Peter Schrager hat das damals, 2022, bei Pat McAfee erzählt, nämlich, dass als der Stafford-Trade im Raum stand, als Liga intern bekannt war, die Lions sind bereit, Matt Stafford abzugeben. Da gab's natürlich die Rams als das bevorzugte Ziel, aber laut Peter Schrager wäre Stafford auch bereit gewesen, zu den Colts zu gehen. Das war eines der Teams, wo Stafford grünes Licht gegeben hatte.
Ballard war nicht gewillt, diesen Preis zu bezahlen, den Matt Stafford gekostet hätte und hat dann lieber für weniger Carson Wentz geholt. Und das ist doch total sinnbildlich für das, wie die auf der wichtigsten Position, mit der Chance der Chance auf so einen Spieler umgegangen sind und dann lieber den vermeintlichen Floor-Veteran Rivers, Wentz, Matt Ryan zu holen und als es dann gewagt hat mit Anthony Richardson, da hat er dann komplett daneben gehauen.
Ja, und noch eine Sache zu den Drafts, also das ist ja nicht so, dass Chris Bellat per se schlecht gedraftet hat, das ist ja auch gesagt, ne? Halt vielleicht nicht die High-Value-Position, aber eine Sache, die mir auch aufgefallen ist, als ich nochmal die Drafts so durchgegangen bin, wirklich viele davon spielen immer noch bei den Coles und sind auch solide Spieler, aber solide ist das beste Wort, weil er.
Offensichtlich auch sehr auf Baseline, also das macht natürlich auch Sinn, aber sehr auf Baseline gedraftet hat, macht insofern Sinn, wenn man sich anguckt, wie wir über die Colts immer gesprochen haben. High Floor, wenig Ceiling und so sind die Spieler ja auch größtenteils. Das sind viele Spieler, die waren sicher, die waren relativ sicher und dann bei denen, die nicht sicher waren, die sind halt leider nicht so aufgegangen, beziehungsweise generell so die frühen Picks.
Also klar, Tyler Warren ist da vielleicht so eine Ausnahme, aber Layatu Latu, Anthony Richardson, so die First Round Picks, Quiddy Pay, ich meine, sie hatten auch häufig keine First-Round-Picks, muss man dazu sagen, aber generell die frühen Picks, das waren eher dann so die Mid-Round-Picks, aber du hast, also, wir haben ja schon gesagt, jetzt hat er es mal gewagt, er hat es bei Anthony Richardson gewagt, hat nicht funktioniert und jetzt hat er nochmal sich so ein bisschen was gewagt mit, eben diesem teuren Trade für Sauce Gardner, den man in der Nachbetrachtung, ja, muss man einfach festhalten, der war viel zu teuer, weil du jetzt zwei Jahre lang keinen.
First-Round-Pick hast. Also ich finde, da würde ich einmal kurz reingrätschen, weil ja, in der Nachbetrachtung, aber jetzt ist es ja wirklich nicht nur Hindsight, weil das ist ja wirklich ein Trade, wo wir auch in Realtime gesagt haben, mit Daniel Jones ohne Vertrag über die Saison, vor der Verletzung noch, du hast dich schon mal mit diesem Trade für Sausgarten, mit Daniel Jones komplett in eine absolute Ecke manövriert, da hattest du eigentlich keine andere Wahl, als mit dem zu verlängern, dass dann die Verletzung passiert ist, natürlich bitter.
Also wir haben die ganze Zeit gesagt, Daniel Jones hat die Colts jetzt bei den Eiern. Richtig. Und mit so einem Quarterback, wo ja schon, in der Saison erkennbar war, warum das jetzt funktioniert und dass das wahrscheinlich nicht nachhaltig jetzt über eine längere Zeitraum, über irgendwie zwei Jahre oder drei Jahre ist, dann diesen All-In-Move zu machen, das ist halt, also, wir haben andere Teams ja auch gesehen, die das versuchen und gerade mit solchen Quarterbacks ist das halt einfach meistens der falsche Weg.
Es ist vor allem, glaube ich, der falsche Weg, das so früh zu machen. Also, Daniel Jones war noch relativ fresh bei den Colts. Und das hat dann direkt mal gut funktioniert, aber dann direkt so, das zu investieren, zwei First-Round-Picks, wo du dich ja einfach auch für die nächsten Drafts insofern limitierst, dass du, also Daniel Jones hatte noch nicht mal den Vertrag, aber du limitierst dich ja auch, die Option zu haben, dann in der ersten Runde.
Einen Quarterback zu holen, die nächsten zwei Jahre. Sprich, nicht nur, dass das mit Daniel Jones aufgehen muss, damit sich das lohnt, sondern Daniel Jones musste einen, also du konntest ihm nur einen guten Vertrag geben, weil ansonsten du hast keine Alternative. Und ich denke mir da halt, ich hab's ja sogar, was ich verstanden hätte, weil wenn wir an letztes Jahr zurückdenken, die Colts waren sieben und zwei, glaube ich, als sie den Trade gemacht haben.
Und wir haben letztes Jahr viel drüber gesprochen, auch in der Phase der Saison, so Midseason, wie schwach die AFC wirkt. Dass da kein Team wirklich überzeugt, dass da kein Team wirklich gut ist. Was sie auch die Playoffs bestätigt haben. Die Patriots kommen mal in den Super Bowl, mit jetzt wirklich keine dominanten Playoffs gespielt.
Du hast die Broncos, wo wir alle wissen, wo die Schwachstellen liegen. Du hast Teams wie Houston, die offensiv einfach nicht bereit waren. Du hast Teams wie die Chargers, die dann doch recht sang- und klanglos ausscheiden. Es war kein AFC-Playoff-Feld, das jetzt irgendwie diese Monster-Teams hatte. Aus Colts Sicht irgendwie ein, zwei Moves zu machen, um dir so kurzfristige Veterans zu holen. So ein, keine Ahnung, so ein Khalil-Mack-Typ.
So ein mit 30-Jährigen holst du dir für ein Jahr, tradest einen vierterunden Pick, versuchst du für ein Jahr irgendwie zwei, drei Spieler zu holen, die dich vielleicht dann in den Playoffs noch mal pushen. Voll okay. Hätte ich überhaupt nichts dagegen gehabt. Aber eben, wie du sagst, so einen Trade zu machen, der dich auf Jahre noch beeinträchtigen wird, auf der Basis von einer Handvoll guter Daniel-Jones-Spiele, Das war in dem Moment schon ein viel zu hohes Risiko. Und jetzt ist es halt noch krachender gescheitert, als selbst wir das jetzt damals vermutet hätten.
Ja, und da kommen wir halt eben zu dieser Ausgangsfrage. Ist das die schlechteste All-In-Strategie ever gewesen? Und du kannst gerne gleich vielleicht ein bisschen was dagegen setzen. Aber für mich ganz klar ja, weil ... Daniel Jones hat im November 25 den Trade für Sauce Gardner. Das ist noch nicht mal ein Jahr her. Wir hatten im März 26 die Vertragsverlängerung von Daniel Jones.
Was ja auch noch dazu kommt, du musstest ihm dann diesen Vertrag geben, obwohl der von Achillessehenriss sich gerade kuriert. Also davon zurückkommt. Das ist ja auch, ja, kommt natürlich erschwerend hinzu. Also, wir reden hier von nicht mal einem Jahr von, sagen wir mal, Aufstoßen des Fensters bis wieder zugehen, weil wir müssen eigentlich davon sprechen, dass es wieder zugeht, weil, sie haben ihren GM und damit quasi so den Architekt dieses All-In, dieser All-In-Strategie nach sechs Spielen gefeuert.
Und dann würde ich schon sagen, das Projekt ist jetzt erstmal vorerst gescheitert und du hattest es ja auch schon eingangs gesagt, man macht das ja eher, um vielleicht jetzt einen Umbruch zu starten mit einem GM, der vielleicht an den einen oder anderen Assets nicht so sehr hängt. Also die Kürze der Zeit plus die Erfolglosigkeit.
Weil es ist ja nicht mal so, dass sie irgendwas davon hatten. Weil die letzte Saison ist dann komplett in die Brüche gegangen. Klar, auch wegen der, oder vor allem natürlich wegen der Verletzung von Daniel Jones. Aber du hast die letzte Saison, die erfolglos zu Ende gegangen ist und jetzt, startest du so schlecht in die Saison und verlierst dann gegen ein bis dato siegloses Titans-Team.
Also, das hätten, das ist unfassbar kurz und unglaublich erfolglos geendet, dieses ganze Projekt. Okay, ich hab drei Beispiele für dich. Du darfst mir sagen, ob du eins schlechter findest. Ich find die beste Parallele tatsächlich für ein Team, das unberechtigterweise und auch in dem Moment haben wir's gesagt, das ist Quatsch, was die da machen, und das auch nichts davon hatte, die Washington Commanders.
Nach dem Championship Run, also Jaden Daniels, Commons Championship Game, was haben sie danach gemacht? Trade für Laramie Tunzer. was ein teurer Trade war. Aber keine zwei First-Round-Picks. Keine zwei First-Rounder, das stimmt, aber zwei Tag-Zwei-Picks und dann noch ein bisschen was dazu. Trade für Dibu Samuel. Haben lauter Veterans verpflichtet, alte Spieler.
Das war das große Thema vor der letzten Saison, was die alles an alten Spielern, Von Miller und keine Ahnung, was sie alles geholt haben. Gehen 5 und 12 im Jahr dann danach, nach diesen All-In-Moves. Und aktuell reden wir darüber, wann fliegt Dan Quinn und sie haben, was sind die 1, 4 und 1, glaube ich, aktuell.
Ja, sieht nicht gut aus. Größter Unterschied. Und das, finde ich, macht den Vergleich dann hinfällig. Die haben erstens viel mehr Sample-Size mit Jaden Daniels gehabt. Einem jungen Quarterback in seinem ersten Jahr. Und sie sind halt safe auf Quarterback. Also, Daniel Jones war ein rumgereister ... Wie formulieren wir das? Journeyman, Career, Journeyman. Journeyman, Quarterback.
Wo du plötzlich gedacht hast, okay, der kann unser Franchise-Quarterback sein. Wir behandeln es zumindest so. Jaden Daniels ist ja ein legitimer Franchise-Quarterback, der sehr jung ist und um den willst du jetzt aufbauen. Haben sie das Fenster viel zu schnell, viel zu doll aufgestoßen? Ja. Und trotzdem ist das Projekt, glaube ich, nicht so sehr gescheitert, weil der wichtigste Baustein bestehen bleibt. Und auch, wo ich auch noch optimistisch in die Zukunft gucke. Bei Daniel Jones gucke ich nicht so optimistisch in die Zukunft wie bei Jaden Daniels.
Aber Jaden Daniels war ja sozusagen auch keiner der All-In-Moves. Also, den musst du ja ein bisschen ... Das war ja kein Move, den sie jetzt gemacht haben dann. Der war ja dann schon da. Die Moves selber waren dann ... Was ich dann halt sagen würde als Gegenargument wäre, sie haben ja das Fenster mit Jaden Daniels, wo der jetzt auf seinem Rookie-Vertrag ist, sich damit verbaut.
Weil dann haben sie ein Jahr, ein Off-Season komplett damit verschenkt. Jetzt haben sie ein Off-Season gebraucht, um das wieder zu reparieren. Und bis sie dann jetzt wieder aktiv sind ... Ja, war auch verletzt. Dann war er auch noch verletzt, klar, wie Daniel Jones auch. Bis sie das jetzt alles wieder korrigiert haben, musst du Jane Daniels bezahlen, wahrscheinlich.
Wir haben ja eine andere Art dann da verspielt, sozusagen. Das stimmt. Da gehe ich mit. Gleichzeitig suche ich hier noch etwas mehr die Schuld beim Coaching-Step als bei den Coals. Ja, okay, fair. Das prominenteste Beispiel sicher die Tua Dolphins. Die Tua Dolphins ... Im Vergleich zu den Colts waren die massivst erfolgreich.
Ja, aber trotzdem ja nicht erfolgreich. Also sie waren erfolgreich hell. Nein. Aber wenn du diese Moves machst, Trades für Tyreek Hill, Trades für Bradley Chubb. Gibt es mehrere First-Rounder und Second-Rounder. Trades dann noch mal für Jalen Ramsey obendrauf ein Jahr später. Verpflichtest du einen Teron Armstead? Also wenn du all diese Moves machst und am Ende reden wir über zweimal One-and-Done in den Playoffs relativ chancenlos.
Wir reden von zweimal Playoffs. Richtig, genau. Die Colts waren zweimal in zehn Jahren in den Playoffs. Absolut, aber also in die Playoffs zu kommen und dann im ersten Chancen rauszugehen, das macht ja die All-In-Strategie, das rechtfertigt die ja nicht. Nein, nein, nein, nein. Nur im direkten Vergleich würde ich sagen, das ist bei den Dolphins ein bisschen besser gealtert.
Die hatten Jahre, wo sie ein gutes Team waren. Zwei Jahre, wo sie ein gutes Team waren. Sie waren nicht erfolgreich genug, um das zu rechtfertigen, aber es war erfolgreicher als das All-In-Fenster der Colts. Das stimmt, dafür haben sie sich halt auch durch diese Jahre zu lang an Tua gebunden. Ich bin gespannt, wie lange... Also ich meine, das Gute ist ja, das muss man auch nochmal sagen, das All-In-Fenster der Colts ist ja wirklich sehr präzise auf diese zwei Jahre ausgelegt, wo man keinen First-Round-Pick hat, weil bis dahin geht auch nur der Danny-Jones-Vertrag.
Und da muss man Chris Bellatfield auch mal ein bisschen loben, vielleicht nicht durch seine sehr konservative Art und Weise des Roster-Buildings ist es ja auch nicht so, dass man da jetzt... Also es gibt wenig Spieler, die viel Capspace vor sich herschieben, du wie soll ich formulieren, also du hast nicht so wahnsinnig viele ultra teure Spieler im Roster.
Und du hast glaube ich nach diesen zwei Jahren ein relativ relativ weißes Blatt Papier mit trotzdem noch einigen Spielern noch länger auf dem Vertrag, die jetzt nicht übermäßig teuer sind, mit denen du dann auch weiter nochmal was aufbauen kannst. Das ist, finde ich, ein Gegenargument halt auch gerade zu den Dolphins, weil die Dolphins haben ja halt nicht nur einen so einen Trade gemacht, sondern mehrere.
Und wir haben es in den letzten Jahren gesehen, die hatten ja teilweise Drafts, wo sie nichts hatten. Also keine Picks, einfach. Drei Picks, vier Picks, mittlere Runden, späte Runden, wo halt auch nichts bei rumkommt dann. Und das macht dich ja dann auch nachhaltig nochmal beeinträchtigt, dich noch mehr. Das sind schon noch die zwei offensichtlichen Beispiele.
Ich hab noch eins, das wollte ich einfach nochmal gesagt haben. Das ist keine wirkliche Konkurrenz zu dem, was wir jetzt hier mit den anderen Teams hatten. Aber es ist ein Team, das Moves gemacht hat, um nach zwei erfolgreichen Jahren. Vielleicht nicht All-In, aber, mehr All-In zu sein, mehr zu versuchen und bisher hat es nicht geklappt.
Und ich spreche über die Detroit Lions nach 2024. 23 Championship Game verlieren da. 24 gehen die 15.02 nur um dann One and Done in den Playoffs gegen Jaden Daniels und die Commanders zu sein. Nach der Saison folgende Trades. Ein Drittrunden-Pick für Carlton Davis, ein Drittrunden-Pick im Up-Trade für Terry and Arnold, ein Drittrunden-Pick für Giovanni Manu im Draft.
Dann noch in Season zwei Tag drei Picks für Sedarius Smith in dem Trade. All das, um 2025, 9 und 8 zu gehen und die Playoffs zu verpassen. Wenn die jetzt dieses Jahr die Playoffs auch verpassen, worüber reden wir dann hier? Auf der Ertäuschungsskala. Nicht das Level, wie gesagt, das ist nicht Konkurrenz.
Das ist eigentlich Ansatz. Ich hätte mir bei den Lions ja sogar mal defensiv vielleicht den ein oder anderen All-In-Move im klassischen Sinne gewünscht. Früher halt. Also nicht jetzt, aber vor zwei Jahren. Nicht jetzt, aber so vor zwei Jahren. Und ich würde es nicht mal jetzt kritisieren, wenn die jetzt nochmal einen Draft-Pick in die Hand nehmen für einen zweiten Pass-Rusher.
Nee, also keinen First-Rounder, aber die wären ja für mich so ein Khalil-Mack-Team. Das wäre so ein Trade-Down-Field-Runden-Pick. Khalil-Mack, DeForest Buckner. Ja, genau. Da können wir aber direkt auch anschließen mit, was machen wir jetzt mit den Colts? Wir haben ja über Trade-Kandidaten schon gesprochen. Ehrlicherweise Ich glaube, das kommt. Also DeForest Buckner steht da ganz weit oben auf der Liste.
Müsste auch Free Agent sein nach der Saison. Genau. Das ist das Gleiche wie Khalil Mack. Also mit 30, Vertrag läuft aus. Den zu traden ist nicht mal irgendwie ein Zeichen für Umbruch, sondern das wäre einfach ein logischer Move jetzt. Aber du könntest natürlich auch noch mal ein bisschen tiefer reingehen.
Josh Downs. Jonathan Taylor. Jonathan Taylor muss da weg. Der ist 27. Das macht überhaupt keinen Sinn für die Colts. Und für Taylor dazu, also für die Colts macht es keinen Sinn, ihn zu behalten, außer Face of the Franchise. Und für Taylor macht es keinen Sinn, bei den Colts zu bleiben. Weil wenn die Colts wieder theoretisch best case um irgendwas mitspielen, wird der fast 30 sein. Das ist halt Face of the Franchise, ja.
Aber er ist halt 28 zum Saisonende. Und dann, das Fenster ist ja dann auch bald zu. Und wir hatten ja viel über Saquon Barkley gesprochen, so Playoff-Teams, die mehr Qualität im Backfield brauchen. Taylor ist da ja sogar interessanter. Der ist jünger und der aktuell bessere Back von den beiden. Das heißt, eventuell ... Also, ich meinte, wir spielen diese Woche in Minnesota.
Vielleicht lassen wir gleich da. Aber ja, ich glaube, also ... GM-Wechsel jetzt signalisiert für mich schon, dass ein, zwei dieser Moves kommt. Buckner ist der logische Kandidat. Downs könnte passieren. Taylor wäre natürlich der Headliner. Ich würde einen noch nennen. Quentin Nelson ist 30. Vertrag läuft aus.
Und da ist natürlich auch so die Frage, wenn die jetzt in ein Rebuild gehen, neuer Coaching-Staff, will der dann da verlängern? Oder will der vielleicht eh dann lieber weg nach der Saison? Das wäre natürlich ein Spieler, wo du jetzt auch noch was auf den Markt kriegen würdest. Also, das sind, ich finde, das sind die attraktivsten Trade-Kandidaten, über die wir bisher so gesprochen haben.
Und bis, also im Vergleich zu den anderen Teams, wo was zu holen ist, theoretisch, das sind die interessantesten Namen. Also Taylor, Nelson, Buckner ja auch. Also, da kann wirklich hier, Trade-Deadline der Reunions. Kali Mack zu den Bears zurück und der Forrest Buckner geht einfach zu den 49ers zurück. Würde, würde, glaube ich, gut passen.
Aber da gibt es auch andere Namen, also andere Teams, die da Interesse haben. Ja, Detroit finde ich absolut super Call. Genau, den wollte ich gerade noch sagen. Ja, bin sehr gespannt, was Coles Fans dazu sagen, wie das jetzt alles gelaufen ist. Ich glaube, die wenigsten werden jetzt Chris Ballard groß hinterher trauern.
Aber ich glaube, viele werden es anders sehen, ob die Ownerinnen am Spielfeldrand, mit Headset stehen sollte oder nicht. Da scheiden sich ja die Geister. Aber lass uns noch über die anderen Spiele sprechen. Ich hab ja gesagt, es gibt ein Paris-Spiel diese Woche am Sonntagnachmittag. Internationale Spiele sind ja gerne mal sloppy.
Und Steelers-Spiele sind ja gerne mal sloppy. Saints-Spiele sind gerne mal sloppy. Also das sind zwei Teams, die gerne mal Fehler machen, die sich gerne mal ins Bein schießen. Beides Teams, die massiv inkonstant sind bisher in der Saison. Ich meine, die Steelers machen halt Steelers-Sachen und gewinnen dann trotzdem ihre Spiele, holen die Siege.
Aber die Saints bislang eher nicht. Die Saints könnten vielleicht ihren First-Pick Jordan Tyson. Ja, der ist mitgeflogen, aber er soll angeblich dann doch noch nicht trainieren diese Woche. Ich weiß nicht, warum er dann mitgeflogen ist, ehrlicherweise. Aber ein bisschen Hoffnung wollte ich machen. Ja, die Frage ist halt, können sie Tyler Schack hier protecten, trotz der O-Line-Probleme? Banks eh noch raus. Cesar Ruiz musste mit einer Knieverletzung raus am Sonntag und könnte ausfallen.
Und wir wissen ja, dass sie die Big Plays brauchen, um offensiv zu scoren, die Saints. Pittsburgh, Rogers, die werfen den Ball gerne kurz und schnell. Und das ist eigentlich kein schlechtes Matchup gegen diese Saints-Defense, die einiges anderen nicht auch zulässt im Passen. Geben einige Räume da auch zulässt. Das könnte ja wieder ein Spiel werden, wie jetzt gegen die Bucks, in dem Jeremy Barnard sehr viele kurze Pässe kriegt, dann nach dem Catch Schaden anrichten kann und dann hast du halt vielleicht drei, vier Richtung Metcalf, wenn der Eins-gegen-eins-Situation kriegt.
Aber also, wenn du mich heute fragst, ich glaube, die Steelers werden den Ball hier konstanter bewegen in dem Spiel. Die Tennessee Titans spielen gegen die Cleveland Browns. Man hätte vor der Saison gedacht, das wird ein richtiger Draft Bowl. Jetzt sind die Browns nach sechs Wochen AFC North Leader. Die Titans haben ihren ersten Sieg geholt.
Aber ich sehe ehrlich gesagt nicht, wie die Titans hier offensiv den Ball bewegen sollen. Oder wollen gegen die Browns Defense. Ich sage bei beiden nicht, wenn ich ganz ehrlich bin. Wollte ich nämlich gerade darauf hinaus. Umgekehrt fehlt mir da auch so ein bisschen die Fantasie. Da steht sowas von Low Scoring drauf auf diesem Spiel. Meine erste Frage hier, die ich auch extra formuliert habe, um sie dir zu stellen, macht hier irgendwer 20 Punkte in diesem Spiel?
Irgendwie schon die, na wobei. Ich glaube nicht mal tatsächlich. Also ich habe gerade mal nachgeguckt, over under 37,5. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal einen so tiefen Wert gesehen habe. Ey, 2017 scheint mir ein realistisches Endergebnis hier zu sein. Aber dann macht ihr ein Team, also willst du mehr als 20 Punkte?
Ja genau, ich habe gefragt, ob irgendwer 20 macht, aber du darfst auch mehr beantworten. Ich glaube nicht, weil das jemand 20 macht. Also wenn, dann die Browns. Die Titans haben jetzt zwar 26 gemacht gegen die Colts, aber wenn man sich das nochmal anguckt, wir haben es ja am Montag auch schon kurz gesagt, neun Punkte jeweils nach Turnovern mit kurzem Feld, sieben waren der geblockte Punt zum Touchdown und der einzige Touchdown-Drive der Offense war ein 28-Yard-Drive nach einem langen Punt-Return.
Und die Browns, die hätten dieses Spiel ja wahrscheinlich mit irgendwie drei Punkten oder sechs Punkten verloren gegen die Ravens, wenn Henry den Ball nicht fumbled. Judkins hat letzte Woche nicht gespielt, ist ja auch fraglich. Mason Graham könnte aber zurückkommen bei den Browns. Also ich glaube ...
16-13, 16-10, Browns, so, diese Art Spiel, die sehe ich da. Sehr schön. Die Minnesota Vikings spielen gegen die angesprochenen Indianapolis Colts. Die Vikings sind weiter ungeschlagen, kommen jetzt aus ihrer Bye-Week. Die Colts halt mit großen sportlichen Problemen. Das Ding ist, Daniel Jones in der Verfassung der letzten Wochen gegen diese Defense, der wird Geister sehen, oder nicht?
Ja, muss man ehrlicherweise befürchten. Und dann ja auch so, also diese Teams sind generell in sehr unterschiedlichen Richtungen unterwegs, inklusive Lazarett. Vikings kriegen höchstwahrscheinlich zurück TJ Hawkinson, Jordan Addison, Jordan Mason und Christian Deresaw, die alle wahrscheinlich nach jetzt der Bayer nach ihren Verletzungen zurück sind.
Die Orphans wäre dann spezifisch so fit wie noch nie dieses Jahr. Und wir hatten ja mit Kyla Murray schon und dem Passing-Game vor der Buy echt positive Tendenzen. Coles auf der anderen Seite, South Gartner hat eine Wadenverletzung, ist offiziell week-to-week. Also der wird hier wahrscheinlich nicht spielen.
Alec Pearce wird diese Woche noch nicht zurückkommen. Das hat Shane Steichen schon gesagt. Tyler Warren hat nicht gespielt letzten Sonntag. Der ist fraglich. Also schon extrem unterschiedliche Richtungen, diese beiden Teams. Die New York Jets spielen gegen die Miami Dolphins. das geht schon richtig eher in Richtung Draft Bowl.
Aber die Jets spielen ja häufig nicht verkehrt. Aber dann häufig nicht gut genug. Für die Dolphins sollte es doch aber eigentlich reichen. Auch wenn die vor ihrer Bayweek gar nicht verkehrt aussahen, wie ich finde. Diesmal tatsächlich auf beiden Seiten. Das Balls positive, also mit Fantasie, aber man kann aber positive Dinge rausziehen, glaube ich. Aber die Jets sollten das eigentlich nach den bisher gezeigten Leistungen für sich entscheiden können.
Denke ich auch. Und das Problem, glaube ich, für Miami wird sein, dass sie wahrscheinlich Gino Smith nicht genug unter Druck setzen können. Und wenn du das nicht kannst, das haben wir jetzt schon einige Male gesehen, dann geht der halt auch tief. Oma Cooper kommt aus einem richtig guten Spiel. Ich vermute, dass da die Jets schon deutlich mehr Big Plays haben werden.
Und dann die Dolphins aus der Bay. Vielleicht sehen wir ja doch nochmal einen anderen Ansatz offensiv. Irgendwie ein designtes Quarterback Run-Game. Wäre doch irgendwie ganz schön, wenn man sich schon mal ein Quiddish holt. Ich meine, was hat er? Achtung, Ja gut, also der steht bei 186 Rushing Yards, aber 157 davon sind Scrambles Das ist halt nicht designt in der Offense drin, Und das verstehe ich halt nicht Also wenn, dann machst du auch wirklich so und dann guck, was geht, wenn du wirklich den 6, 7, 8 Mal pro Spiel designt den Ball laufen lässt Mal schauen, vielleicht haben sie ja in der Bayweek was umgestellt.
Die Carolina Panthers spielen gegen die Tampa Bay Buccaneers. Beide Teams werden fitter. Das ist eine gute Nachricht. Also vor allem die Panthers O-Line haben wir ja letzte Woche auch schon drüber gesprochen. Jetzt könnte sogar noch Jonathan Brooks, der Running Back, vielleicht zurückkommen. Hat auf jeden Fall schon trainiert. Fand ich relativ überraschend.
Aber auch Baker Mayfield natürlich auf der anderen Seite könnte zurückkommen. Es ist aber auch, wenn überhaupt, die allerletzte Chance, um diese Saison der Bucks zu retten. Ich meine, es sind nur zwei Sieger auf die Panthers. Dann gewinnst du dieses Jahr, dann ist es nur noch einer. Saints sind jetzt auch nicht. Saints und Falcons überzeugen jetzt auch nicht durch die Bank. Nee, das ist richtig.
Dadurch, dass diese Division so schlecht ist, ist die Saison noch nicht durch für die Bucks. So absurd, das klingt bei. Was sind sie? 1 und 5, ne? Müsste 1 und 5 sein, ja. Ja, es ist natürlich echt bitter, dass sie das gegen Pittsburgh nicht über die Zeit gekriegt haben. Dann würden wir jetzt noch mal anders hier reden.
Todd Bowles hat gesagt, sie werden halt Baker sich im Training die Woche über angucken. Hat jetzt drei Spiele verpasst. Das wäre so die Timeline, mit der wir ungefähr gerechnet hatten. Jalen Daniels hat es ja, wenn man alle Umstände bedenkt, wirklich sich ordentlich da verkauft. Aber du hast natürlich schon gesehen, die Limitation, die Turnover.
Allen voran Bryce Young, nächstes gutes Spiel gehabt gegen die Eagles. Weniger so ein Highlight-Spiel, aber dafür wieder konstant. Und das ist ja echt positiv. Die Bucks-Defense hat aber noch Leben. Also das haben wir jetzt gegen Dallas gesehen, das haben wir jetzt gegen Pittsburgh gesehen. Wenn die hier auch die Line of Scrimmage vielleicht gewinnen können, gerade das Run-Game vielleicht den Panthers nehmen, Bryce Young ein bisschen mit Vita Veya über die Mitte unter Druck setzen.
Das ist schon so der Weg, glaube ich, wo du die am ehesten ärgern kannst. Aber aktuell sehen die Panthers schon wie das definitiv bessere Team aus. Houston Texans empfangen die New York Giants. Die große Frage natürlich, wer spielt Quarterback bei den Giants? JJ McCarthy. Will man das gegen diese Defense? Ja, aber ganz ehrlich, das musst du doch machen, oder? Natürlich musst du das machen.
Willst du aber vielleicht doch erst wieder mit James Winston starten und dann McCarthy bringen? Die Texans Defense, das ist jetzt nicht der angenehmste Start als Starter. Ja, auf der anderen Seite aus Giant-Sicht, wirf ihn halt rein und guck, was passiert. Du hast ja nicht viel zu verlieren irgendwo. Also McCarthy ist nicht deine Zukunft. Höchstwahrscheinlich nicht.
Wirf ihn rein. Du musst es auf jeden Fall testen. Du musst ja zumindest gucken, was hast du für deinen Fünftrunden Pink. Ja, es ist jetzt die Texans Defense, aber zum einen, die kommen aus London, vielleicht hat das einen Impact, und zum anderen, McCarthy wird wahrscheinlich nie wieder mit so einem Hochkommen wie diesem vierten Viertel letzte Woche. Das ist richtig.
Lass ihn spielen, guck, was passiert. Vielleicht kommst du irgendwie, vielleicht kriegst du irgendwie einen Shootout, vielleicht erwischst du einen schlechten Tag von der Texans Defense, was wir auch schon gesehen haben dieses Jahr. Und dann mal gucken, was geht. Die Texans sind mit 10 Punkten bei den Buchmachern vorne. Vielleicht geht nicht viel, das könnte natürlich sein. Die Arizona Cardinals spielen dann noch gegen die Denver Broncos.
Ein interessantes Spiel, weil auf dem Papier sind natürlich die Broncos der klare Favorit. Das ist ein viel besseres Team. Die Cardinals kommen aus dem Sieg gegen die Rams. Die Broncos gewinnen zwar auch letzte Woche wieder gegen ein gutes Team. Überzeugt haben sie dabei nicht unbedingt. Also, ich würde natürlich schon auf die Broncos hier setzen, logischerweise. Ich will aber die Cardinals hier nicht komplett ausschließen.
Aber alles andere als ein Broncos-Sieg wäre schon überraschend. Wäre eine Überraschung, keine Frage. Worauf ich halt achten werde, ist, die Cardinals-Defense haben wir jetzt sehr viel drüber gesprochen am Montag und heute nochmal, dass sie es halt gegen die Rams schaffen, dass Stafford fast alles kurz wirft.
Ja. Jetzt spielst du gegen Bo Nix. Da gehört nicht viel dazu, das zu schaffen. Sollten sie hier auch dann vielleicht hinkriegen können. Vielleicht kriegen sie das in den Low-Scoring-Game und das ist aus Broncos Sicht enger, als es sein sollte. Natürlich ist dann immer noch Denver's Defense die mit weitem Abstand beste Unit auf dem Platz. Selbst wenn Pat Surtain noch mal ausfällt, wovon ich tendenziell ausgehe. Wahrscheinlich auch Hufanga, die zwei eher noch mal raus diese Woche.
Das wird wahrscheinlich das nächste Broncos-Spiel sein, wo sie irgendwie drei, vier gute Drives haben offensiv und das reicht am Ende. Jetzt habe ich gar nicht nochmal nachgeguckt, wie es steht, aber 7-7. Ja, ja, ich weiß es doch aus dem Kopf. 7 zu 7. Wir sind doch wieder da. Bester Start in Kenny Pickett ever.
Das gab es noch nie. 3,6 Punkte über dem Schnitt sind wir aktuell. Ich habe beide getroffen. Du hattest einen Tipp, der daneben ging. Die Dallas Cowboys haben dich hängen lassen. Das bedeutet unentschieden. Ich habe letzte Woche angefangen. Das heißt, du darfst entscheiden, wer anfängt. Möchtest du zuerst auswählen oder soll ich? Ich möchte unbedingt zuerst auswählen und ich gebe dir natürlich die Chance für oder gegen Sam Donald zu tippen. Seahawks gegen Chiefs.
Das war eine der ersten Sachen, die ich mir aufgeschrieben habe. Tippspiel, das ist das Spiel, was du kriegst. Ich habe ja hier vor zwei Wochen gesagt, ich werde nie mehr auf Sam Donald setzen. Ja. Jetzt spielen die zu Hause und die Chiefs haben noch nie gegen diese so eine gute Defense gespielt bisher.
Ich kann nicht Sam Donald vertrauen. Ich gehe mir den Schiefs Ich kann nicht bei der erstbesten Möglichkeit nach dieser Aussage auf Sam Donald Das kann ich nicht machen Ich muss zumindest einmal, Freuen sich alle Seahawks-Fans weil ich glaube dein Track-Rekord ist, sehr, sehr schlecht, Natürlich wollte ich dir Sam Donald in so einem Spiel geben Ich wollte es aber auch selber nicht tippen weil ich finde das ist mit Abstand das schwierigste Spiel Ja, mit Abstand würde ich so nicht unterschreiben, weil ich finde, es gibt noch ein zweites, zumindest eins, was ich überhaupt nicht tippen will.
Weil es, also das eine Team hat Rückenwind, das andere ist trotzdem immer noch, glaube ich, ganz gut. Lions gegen Packers. Ist natürlich auch bei mir auf der Liste. Lions zu Hause. Ja, ich ... Ich hab's letzte Woche gesagt und hab mich offensichtlich ... Lag ich da daneben, dass diese Packers-Defense, dass ich dem nicht vertraue.
Ich sag's dir aber noch mal. Ich glaub, die Lions-Offense gewinnt das Spiel. Das musste ich erst mal verarbeiten, weil ich dachte, du sagst Packers. Nee, ja. Letzte Woche lag ich daneben. Ich weiß aber nicht, ob es daran lag, dass die Packers-Defense wirklich so gut ist oder ob ich einfach die Cowboys zu hoch eingeschränkt habe. Also ich sehe nicht, wie die Line des Defens hier, die Packers-Offense aufhalten soll. Das wird Highscoring auf jeden Fall.
Aber wenn du mich fragst, wer in einem Highscoring-Game ... Dann kann ich wieder für meine Packers sein. Das ist doch schön. Ja, das stimmt. Und das zweite Spiel, das ich dir gebe. Ist Ravens gegen Bengals. Ja, wäre auch mein zweites gewesen, weil halt die Lamar-Unsicherheit. Ja, nicht mal. Also selbst wenn er spielt, glaube ich, ist es nicht kein sicherer Lied für die Ravens. Sicher natürlich nicht, aber wenn er spielt, bin ich schon recht klar bei Baltimore.
Wenn er nicht spielt, bin ich tendenziell eher bei den Bengals. Muss ich mich jetzt halt hier entscheiden. Ich sag, er spielt. Ich sag, die Ravens gewinnen. Und dann bin ich sehr gespannt, was du mir dann noch anbietest. Weil das sind schon so die engsten. Eins hab ich auch nach unten gestuft. Okay. Durch deine Aussagen im Laufe des Podcasts. Aber ja, hit me.
Also ja, ich find, das war der Preis, den ich wusste, dass ich ihn zahlen muss. Dafür, dass ich dir als erstes ein Spiel geb. Ich wollte dir unbedingt dieses Spiel geben, weil es am Ende schon so ist. Also ich hatte hier überlegt über, Patriots gegen die Bears. Ich glaube aber, also aus deinen Aussagen her.
Das war das, was ich nach unten geschoben habe. Ja, genau. Ich glaube, du bist klarer bei den Bears als ich. Aber du hast schon auch gesagt, du würdest auch die Bears nehmen. Und ich glaube halt, dass die Bears es gewinnen. Deswegen ist es irgendwie witzlos, das dir dann zu geben. Es gibt so ein, zwei so ein bisschen Trap-Game-Mick.
Und es gibt ein, zwei, die halt einfach random Sinn und ich gebe dir das random Spiel. Ich gebe dir Saints gegen Steelers. Na, also da wäre ich schon sehr enttäuscht, wenn die Steelers, ich weiß, auswärts, Paris, also beide auswärts, ja, stimmt. Es ist halt international, es sind die komischen Steelers. Na, die Steelers sind das bessere Team.
Die Steelers sind das bessere Team, ja, die überzeugen jetzt nicht durch die Bank. Also gerade erst selbst, halbzeit letzte Woche war eine absolute Katastrophe. Trotzdem ist das das bessere Team und du hast nicht den klassischen Heimvorteil für die Saints jetzt, der hier irgendwie noch dazu kommt. Da gehe ich schon mit den Steelers. Ich glaube, ich glaube, ich habe dich hops genommen.
Ich weiß, du hättest mir Bears gegen Patriots geben müssen, weil ich bin mir nicht sicher, ob die Bears gewinnen. Ich hätte sie wahrscheinlich jetzt hier mit Pistole auf der Brust genommen. Ja. Ich glaube, die Patriots haben hier eine gute Chance. Das ist halt so eine Tippspieldynamik. Ich bin halt echt relativ klar bei den Bears. und wenn ich dann denke, dass du auch die Bears nimmst, dann will ich dir das Spiel nicht geben, weil da denke ich mir so das ist so ein bisschen verschenkt und ich glaube Steelers Saints könnte das most random Spiel werden diese Woche.
Mit zwei random Teams international das ist halt so das kann in beide Richtungen gehen ja, aber trotzdem gewinnen das die Steelers und damit fühle ich mich dann doch ganz gut, das war unsere Preview auf Woche 7 in der NFL Denkt dran, es kommt noch ein College-Update von Adrian und Jan. Und dann gibt es am Montag natürlich einen Mond-Talk. Ich wünsche euch eine schöne Woche. Macht's gut. Ciao. Ciao, ciao.