Einer rennt Einer hinterher

#149 Hermann bezwungen, London historisch & nächste Highlights im Visier!

Dienstag, 28. April 2026 · 1 h 33

MP3

Shownotes

Laufsport XXL – was für ein Wochenende! Sonne, Rekorde, perfekte Bedingungen und überall beste Laune. Wir feiern Schmidti, der nach seinem Triumph beim legendären Hermannslauf mit breitem Grinsen durch die Gegend läuft. Den Hermann hat er bezwungen – und wie! Natürlich erzählt er von seinem starken Rennen und diesem besonderen Tag.
Auch Hendrik war schon wieder im Einsatz: Nur eine Woche nach Boston wird er in Düsseldorf direkt erneut gefordert und muss ordentlich aufs Tempo drücken. Regeneration? Fehlanzeige! Gerade läuft alles einfach wie von selbst.
Und es geht Schlag auf Schlag weiter: In zwei Wochen wartet schon der Wings for Life Run in München, danach direkt der EVL-Halbmarathon in Leverkusen – ein Highlight nach dem nächsten, und wir sind mittendrin. Schmidti lehnt sich sogar etwas aus dem Fenster und setzt sich zwei sehr ambitionierte Ziele.
Außerdem sprechen wir über die historische 2-Stunden-Marke, die in London gefallen ist, blicken nach Hamburg und haben wieder jede Menge starke O-Töne für euch dabei.
Also: Schuhe schnüren und rein in die neue Folge!
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Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Hendrik ihr Lieben, ich bin glücklich, die Beine tun weh, aber ich lache. Der Hermann ist bezwungen. Ich hoffe, ihr habt in den nächsten Tagen noch einen long mal vor, denn diese Folge hat jede Menge zu bieten. Es ist ja so viel passiert, es ist Historisches passiert im Marathon, der Schmitti hat komplett abgeliefert, Team Pfeiffer war auch natürlich wieder im Einsatz, also wir wissen gar nicht wo wir anfangen sollen an diesem super Marathon Wochenende. Der noch mit dem Hermann gespickt war. Also von daher haben wir mehr als nur genug zu erzählen und das werdet ihr sehen.

Die Folge, die ist nämlich XXL. Und wir haben uns auch schon wieder Ziele gesetzt, weit über den Sommer hinaus. Hört rein, einer, rennt einer hinterher euer Lauf. Podcast ja, lieber. Spitti ich weiß gar nicht, wer von uns jetzt mehr Muskelkater und kaputtere Beine hat. Wir waren beide im Einsatz. Am Wochenende und du hast den berüchtigten Hermannslauf nicht nur bezwungen, du hast ihn regelrecht pulverisiert, den Hermann.

Was für eine Leistung war ein tolles Rennen, erzähl. Dankeschön, Hendrik. Ja, ich wollte auf jeden Fall deine Marathonzeit knacken, ist doch klar unter 206 Nein, da habe ich jetzt erst im Nachhinein dran gedacht, vielen Dank. Ja, die Beine Schmerzen, aber ich bin einfach nur happy, ich bin glücklich.

Ich laufe den ganzen Tag mit einem fetten Grinsen im Gesicht rum. Es war ein tolles Marathonwochenende Laufwochenende überall in Deutschland, überall in der Welt wurde gelaufen, und wie, da kommen wir gleich noch drauf zu sprechen. Ich wollte aber beginnen, weil es mich wirklich umgehauen hat, erstmal die Freundlichkeit der Leute in OWL, also das Hermannfieber hat mich gepackt, es ist einfach eine tolle Veranstaltung, das Publikum. Publikum ist super und ich habe so viele Hörerinnen und Hörer getroffen und das motiviert mich. Ich finde das Klasse, die hören unseren Podcast, wir kommen ins Gespräch, wir haben eine super gute Community, vielen Dank dafür, das freut mich, das motiviert mich, das motiviert den Hendrik, das motiviert uns

weiterzumachen, vielen Dank dafür, ich glaube das ja siehst du auch so exakt. Also das war natürlich jetzt schon 1 dieser Königswochenenden, natürlich auch aus Marathonläufersicht, aber auch insgesamt das Wetter, das war ja so ein Traum, die Bedingungen waren perfekt, egal in welcher Stadt man unterwegs war, ne, das war ja natürlich auch ein historisches Wochenende, wenn wir jetzt den Blick nach London werfen, wo die 2 Stunden Marke von 2 Läufern direkt auf einen Schlag unterboten wurde, aber ich glaube, das waren Bedingungen überall vergleichbar, wunderschönes Wetter, wenig Wind, genauso wie man sich so ein. So n tolles Frühlingswochenende einfach wünscht und das war natürlich n Traum auch dann eben

selber im Einsatz gewesen zu sein und wir kamen natürlich dann auch, weil die Atmosphäre immer so schön war, dann eben auch mit sehr viel Leuten ins Gespräch, weil stell dir jetzt vor, es hat geregnet im Zielbereich ne dann würde jeder schnell weg wollen, in dem Fall war es genau anders, da ja haben alle einfach es auch genossen so n bisschen die Sonnenstrahlen und es war ne sehr. Ja, einmalige Atmosphäre würde ich nicht sagen, aber eine sehr besondere Atmosphäre, die man ja auch nicht immer so oft hat. Bei bei früheren Marathons und da kann man ja auch großes Pech haben.

Deswegen glaube ich, war jeder, der irgendwo in Deutschland, im Ausland, zumindest hier in Europa unterwegs war und jetzt Deutschland Nono Marathon gemacht hat, sehr happy damit, und das haben wir auch gespürt, hat richtig Spaß gemacht und tatsächlich auch in Düsseldorf unglaublich viele Hörer getroffen, also hat hat uns auch auf dieser Ebene sehr, sehr großen Spaß gemacht. Aber natürlich haben wir uns ja auch ordentlich gegeben. Ne, es war körperlich dann auch gar nicht so einfach, ne bei dir sowieso, war ja auch so geplant, ne, dass du richtig Gas gibst. Ich musste auch mehr Gas geben als wir lieb war, wir hatten mit mit Arthur beim da im Halbmarathon nämlich auch n sehr sehr starken jungen

Nachwuchsstraßenläufer dabei, der richtig motiviert war und der hat mich richtig getrieben zu einer schnellen Zeit ne 64 Minuten tief musste ich dann jetzt eben so kurz nach Boston laufen um ihn da in Schach zu halten und da wurde ich ordentlich gefordert. Also von daher merke ich auch heute noch am Tag nach dem Düsseldorf Marathon meine Beine sehr, aber die wird es dann wahrscheinlich genauso gehen.

Ja, natürlich. Der Hermann ist einfach anspruchsvoll, die Strecke ist hart, das wusste ich vorher, es sind die Höhenmeter 600 Meter bergauf, knapp 800 Meter bergab und der Untergrund, der ist eben nicht eben, sondern der Wechsel, da sind spitze Steine, du musst immer wieder aufpassen, wie du die Füße setzt, zwischendurch Sand, also alles andere als einfach mal. Zu laufen trailartige ich will mal sagen, ja Passagen mit Trail Charakter, so kann man es nennen, dann auch Asphalt Kopfsteinpflaster gemischt, aber du kommst nie zur Ruhe. Ich hab jetzt im Nachhinein so an meinen Silvesterhauf in Gummersbach da gedacht diesen Silvester Crosslauf von dem ich immer erzähle und ich glaube es ist nicht falsch wenn ich so sage der Hermann ungefähr

dreimal diesen Silvester Crosslauf, dann bist du auf dieser Distanz vom Hermann es ist hart, es ist es auch bei diesem schönen Wetter hart, und umso wichtiger ist eben die Atmosphäre an der Strecke, und die war wieder atemberaubend, wirklich toll, noch mehr los als im letzten Jahr, da war es ja auch schon warm, wirklich, du hast diese Stimmungsnester dann natürlich auch Passagen im Wald, aber das macht ja eben auch den Hermann aus, wo du Ruhe hast, wo du so ein bisschen runterkommst und auf deine innere Uhr hörst. Und das war meine starke Zeit, da konnte ich. Ich auf einigen Teilen so ein bisschen in einen gleichmäßigen Schritt kommen und dann wieder Kraft sammeln für diese Passagen hoch und runter, das war

wirklich fabelhaft. Ja, die Stimmung klasse, ich bin auf den ersten 78 Kilometern nicht richtig reingekommen, das hat mich am Anfang irritiert, kennst du das eigentlich habe ich im Vorfeld mich gut, also das Ergebnis war ja jetzt auch super und überragend, aber die ersten Kilometer waren nicht rund, ich habe mich toll gefühlt im.

Vorfeld und eigentlich für mich alles richtig gemacht und dann bin ich losgelaufen und dachte so irgendwie ist es zäh. Vielleicht hing es auch damit zusammen, dass es bergab ging. Ja, also ich habe nicht so rein gefunden so die ersten 30 Minuten waren irgendwie komisch und dann löste sich das, hast du das auch schon mal gehabt? Da ist auch ne Gewohnheitssache.

Man ist läuft ja eben nicht so viel bergab oder bei auf in den Bereichen wo wir eben leben. Ne wir sind eben nicht die Bergziegen und dementsprechend ist ja schon mal was anderes und fühlt sich vielleicht auch ungewohnt an ne gerade wenn du deinen gewohnten Schritt hast ne und noch mal Gas gegeben hast im Training vielleicht im Flachen und auf der Bahn, ihr seid natürlich n bisschen was anderes da dann so Wechsel zu haben und auf einmal dann relativ lange Stücke, dann eben auch durchgehend mal bergab zu rennen ich ich hab zum Beispiel ja vom Bosmaton bewusst auch noch mal ne Einheit gemacht.

Weil ich ja auch wusste, dass mich das da erwartet und habe eben diese schnellen 3 hunderter gemacht, was jetzt eigentlich kein typisches Marathon Programm ist. Aber ich habe eben bewusst noch mal am Ende von so einem Abschlussprogramm eben noch mal 6 * 300 gesetzt, um da eben in diesen 245 240 235 pro Kilometer Bereich reinzukommen, weil es natürlich dann schon was anderes ist, als diesen gewohnten Schritt, den man jetzt dann wochenlang immer drin hat und verinnerlicht hat, wo sich ja auch ein Großteil das Ganze abspielt, könnte ich mir vorstellen, dass daran liegt, weil. Du hast ja gezeigt, dass deine Form mir super gut tatsächlich war, was uns ja auch überrascht.

Ne, Wir haben ja schon in Berlin gesehen, dass du schon viel weiter bist, als wir eigentlich dachten nach dieser durch viele Probleme, Verletzungen torpedierten Vorbereitungen bei dir, aber ich glaube, dass es dann immer n gutes Zeichen ist und kannst dich noch dran erinnern, das ist noch nicht lange her in einer der Folgen, da haben wir auch drüber gesprochen über Trainingseinheiten.

Wo man vorher nicht immer genau weiß, ob man heute die Form hat und sich gut fühlt, wo wir die Empfehlung gegeben haben, aber trotzdem sich mal hinzustellen es erstmal zu probieren und selbst und wenn es auch nach 1020 oder 30% des absolvierten Workouts immer noch nicht besser wird, dann wirklich sagen, OK, ich geh runter, hat heute vielleicht einfach keinen Sinn, aber es ist erstaunlich oft der Fall, dass man dann auf einmal in dieses Workout reinkommt, rein findet und es dann gut wird und ich glaube, dass bei dir genau das.

Da eingetreten ist und das in Kombination mit einem Streckenprofil, was wir nicht jeden Tag laufen, das wahrscheinlich dann auch erklärt. Ja, ich, ich glaube auch. Ich meine die gute Grundlage, die ich habe, die verhindert, dass es irgendwie ne Eintagsfliege, also das kennt man ja, damit meine ich, dass es wahrscheinlich beim Hermann auch schwer machbar, aber.

Jeder kennt man, hat eigentlich kaum trainiert. Da hatte ich so n bisschen Angst vor und haut dann mal einen raus, wie ich jetzt in Berlin, das mein ich mit Eintagsfliege so n One Hit Wonder, das gelingt dir vielleicht einmal, aber ich denke da sind 31 Kilometer auch zu lang für das ist beim Hermann nicht möglich, da hatte ich aber so ne Rest.

Angst im Kopf und habe dann ja noch mal ordentlich trainiert. Und dann kam so ein bisschen der Zweifel oder die Zweifel habe ich vielleicht etwas viel gemacht jetzt im Training, aber im Endeffekt du es hätte wie du in Boston, es hätte nicht besser laufen können. Ich bin rundum zufrieden mit diesem Rennen, es war am Ende ein 40 Achter schnitt, ich hatte 2 Stunden 5 und 53 Sekunden, ich habe ja hier gesagt und klar, da haben schon einige geschrieben, der Schmitti stapelt wieder tief. Wirklich?

Also mit 215 wäre ich nicht zufrieden gewesen, aber mit 213 zum Beispiel wäre ich auch zufrieden gewesen. Ich ich wusste nicht was geht und das ist glaube ich das maximale was ich rausholen konnte. Also es hat wunderbar funktioniert, ich konnte hinten auch noch zulegen ab Kilometer 10, da fing es an, dass der Körper immer geschmeidiger wurde, alles hat sich rund angefühlt, ich habe konsequent auf die Verpflegung geachtet, ich hatte 5 Gels dabei, so Hydro, Gels, die.

Wo so n bisschen Wasser dabei war, das war nicht schlecht, die kriegt man so schnell runter und die habe ich genommen so alle 20 Minuten und das ja hat hat super funktioniert und da hatte ich auch nachher Kraft weil der Hermann muss man wirklich sagen, das wurde mir jetzt wieder vor Augen geführt, der fängt erst nach 2 Drittel Renndistanz so richtig an.

Also ich bin konsequent zu Beginn. Um die 4 Minuten pro Kilometer gelaufen. Ich glaub sogar die ersten 10 waren deutlich schneller 3920 und ich hab beim Halbmarathon auch auf die Uhr geguckt und da hatte ich. So 1 2440 oder so und also ne gute Zeit absolut, aber dann wird es knackig, dann kommen nämlich Treppen, also das sind so Elemente, Boah junge Junge, da frag ich mich immer wie die vorne diese topläufer da hoch fliegen müssen um dann diese Zeiten zu erreichen, also hattest du mal Treppen in einem Wettkampf.

Nee, ich glaube, selbst bei Sierra Sinal waren keine Treppen bei diesem Trail One Event was ich da gemacht habe, aber. Der Unterschied zu einer Treppe war da nicht so hoch. Ne, das war tatsächlich irgendwie so fast naturtreppen dann sage ich mal über Wurzeln, die dann so natürliche Treppe gebildet haben, ich glaube das war so ein Erlebnis, was da am ehesten dran kommt, aber so eine echte Treppe tatsächlich noch nicht. Es gibt aber glaube ich auch so Events ne ich glaube es gibt tatsächlich auch 1 von diesen Golden Trail Serie Events die über die chinesische Mauer führen, sicherlich auch mal eine Sache die spannend wird, wenn die Hauptkarriere vielleicht mal nicht mehr läuft, vielleicht

auch mal so ein Abenteuer wieder zu wagen. Aber nee, ist auf jeden Fall was ganz anderes und da bist du wirklich komplett im Trailbereich. Ne, ich glaube das ist dann für solche Leute natürlich ne super Challenge, für uns eher Neuland und ich glaube da muss man auch n bisschen mit wackeligen Beinen und unserem schlechten Körpergefühl, was wir bei sowas haben, dann da aufpassen, dass man sich da nicht lang legt, vor allem du mit deiner Ausgekohlten Schulter. Da hab ich wirklich hin und wieder dran gedacht. Also das muss ich schon sagen, aber es ist toll gewesen, noch mal ganz kurz zurückgesprungen, der Staat wieder n Erlebnis unter diesem Hermannsdenkmal zu stehen, das ist einfach geil. Also da hast du dir diesen

diesen Hermann den Cherusker stehen und dann irgendwie 7000 Läuferinnen und Läufer sammeln sich dann auf diesem Platz und ja einfach. Noch mal irgendwie ne spezielle Atmosphäre durch den Teutoburger Wald zu laufen. Also das hat es mir wirklich angetan, da wiederhole ich mich jetzt aber ganz, ganz lieb und ganz, ganz toll, ich bin ja mit Sabine Heinrich zusammen von Köln aus dahin gefahren und die Sabine, die hatte noch, also die Fahrt war schon n Erlebnis, weil die hatte noch so n Verrückten im positiven Sinne verrückten Typen dabei, den Rüdiger ihren ersten Lauftrainer.

Mann, jetzt Anfang 60 und der hat spontan, man kennt das, jemand ist krank geworden und dann hat Sabine in ihrer Laufgruppe gesagt, hier, ich hab noch ne Startnummer, wer hat noch Bock und da hat sich Rüdiger gemeldet. Und Rüdiger hat witzigerweise auch mal früher bei unserem Trainer, der auch Esthers Trainer war, Henning von Papen trainiert und da haben wir schon auf der Fahrt geschwätzt, überlaufen und er hat früher mit dem Poschi mit Wolf Dieter Poschmann trainiert, und das erzähle ich, weil es war super, es hat die ganze Nervosität gebrochen, weil die 2 Stunden oder 2 Stunden 15 von Köln nach Detmold, da sitzt du ja sonst im Auto, und da habe ich schon nervenflattern und in so.

Insofern war das angenehm. Der Rüdiger, der hat vom Laufen gequatscht und ja, wir haben uns da gegenseitig so n bisschen die Bälle zugespielt und ja schwupps, die Wupps waren wir da und standen am Start und ab ging es also das war sehr sehr angenehm, ich glaub da wart ihr schon fast im Ziel also bei uns ging es ja erst um 11:00 Uhr los in der.

Komfortablen Startzeit ne, das war bei uns ganz anders. Wir mussten richtig früh raus, Startzeit um 08:00 Uhr. Und wenn das jetzt ein Rennen wäre, mitten in der Hauptsaison, ne was jetzt? Wie ich bei uns einen sehr hohen Stellenwert hätte, dann natürlich irgendwie dreieinhalb 4 Stunden vorher aufstehen, also ne 4 nachts, das haben wir jetzt diesmal nicht gemacht, ne, also da muss man auch ein bisschen die Kirche im Dorf lassen. Wir haben jetzt unsere Highlights hinter uns und dementsprechend gesagt komm wir haben Bock, wir wollen hier präsent sein, ist unsere Stadt und wollen auch ja laufen und versuchen zu gewinnen, natürlich bei Männern, bei Frauen, aber wir haben jetzt das nicht ganz

so ernst genommen wie im klassischen Wettkampf, müssen wir schon fairerweise auch sagen und sind dann eben auch erst so aufgestanden, dass wir dann anderthalb Stunden vorher gegessen haben und das kannst du dir denken, dass mir fast wieder auf die Füße gefallen, kommen wir gleich zu ne waren dann eben relativ spät dann da haben dann irgendwie auch ein abgespecktes Aufwärmprogramm gemacht, ne, vielleicht so 25 Minuten, da uns warm gelaufen und dann direkt zum Start, weil wir sind schon davon ausgegangen und das waren so bisschen die Infos die wir hatten. Ne beim Damen, dass es für Esther relativ entspannt werden wird, weil sie einfach so ne Bombenform hat. Ne, dass dass ihr da irgendwie

so 7172 Minuten hoffentlich reichen werden und bei mir war so die Prognose in der 6. Und 60er Zeit sollte eigentlich reichen für den Sieg, so kam dann natürlich anders ne einmal kam es bei Esther wie immer anders, ne wenn die Laufschuhe an hat und die Startnummer an hat, dann hat die Halt einfach Bock und ist einfach mal losgerannt und.

Und die Endzeit war dann tatsächlich auch wieder ne eine Stunde 838 und die kam mit Ziel und sah aus als wär sie gejoggt. Ne, die war nicht mal außer Apen irgendwie und das war natürlich jetzt auch wahnsinnig, ja völlig verrückt auch wieder für mich zu sehen, ne wie wie was für Niveau die sich erarbeitet hat.

Letztes Jahr können wir uns noch gut dran erinnern, da hatte hier wirklich Gas gegeben und noch mal versucht ne schnelle Zeit zu schaffen, damals war die Schallmauer von 109 ihr nächstes Etappenziel und das hat sie in Düsseldorf dann eben verpasst. Und jetzt rennt die das Halt in der Off Season aus dem Handgelenk und. Der fühlt sich dabei wohl und lacht und grinst und ist mit Glitzer im Gesicht da unterwegs.

Da hab ich auch gedacht, das ist ja unglaublich so ne, auch wenn du, wenn du dir hier auch Hits, Tierart und Weise wie wir da hingefahren sind und das vorbereitet haben Anguckst, also das ist natürlich schon auch n richtig starkes Zeichen gewesen. Ja und bei mir hat es ja gerade schon angedeutet, ne, da war mit Arthur Beimler dann eben doch jemand dabei, der n 64 Minuten Halbmarathon Niveau hatte und auch angriffslustig war.

Ne er wusste natürlich auch, dass ich jetzt aus Boston kam. Und jetzt nicht unbedingt 6 Tage danach wieder Bock. Hab da unter 3 Minuten unterwegs zu sein und er hat mich da richtig gechallenged ne ich glaub gerade auch am Anfang sind wir da richtig schnell gelaufen, ich hatte da n paar schnelle Kilometer eingestreut um mich dann eben auch zu lösen ne weil man weiß ja nie mit wem was da zu tun hat, aber er war dann immer in Schlagdistanz und dann kam so wie es kommen musste ne ich hatte dann tatsächlich auch wieder meine Marktprobleme bekommen ist auch n Learning, dass sagen wir auch bei anderen Wettkämpfen ich da einfach n bisschen mehr drauf achten muss als andere vielleicht weil es einfach mal n Schwachpunkt ist.

Und dann hab ich mich umgedreht. Das war n bisschen der Grund, das wurde im Live Stream da und da ja auch so n bisschen kommentiert. Ja, dass ich mal nach hinten geschaut hab, aber ich hab nach hinten geschaut weil ich austaxieren wollte wieviel Vorsprung ich hab, ob ich mal kurz auf Dixi gehen kann, das war mein das war mein Grund so ne und dann hab ich gesehen hab ich nicht ne und dadurch dass ich dann da n bisschen zu meinen Zähnen zusammenbeißen musste bin ich vielleicht 23 Sekunden auf n Kilometer langsam auch geworden dann wurd die Lücke auch kleiner.

Hab mich dann irgendwann umgeschaut und hab gesehen. Jetzt hab ich noch irgendwie 5060 Meter statt 200 Meter und musste dann wirklich entscheiden so und hab dann gesagt komm ich beiß es eben nur mal zusammen und hab dann Gott sei Dank da irgendwie auch ins Ziel gerettet das ganze aber ja wie gesagt das ist n Schicksal was du als Langstreckenläufer hast, dass du das als ernstzunehmende Faktor irgendwie einkalkulieren musst und bin dann froh, dass meine Beine schon wieder so gut waren, dass sie dann sag ich mal mein Unvermögen oder sag ich mal auch mein. Mein Verhalten jetzt sag ich mal vor dem Start dann ausgeglichen haben.

So ne war ja schon klar, wenn du spät isst, dass du dann da ein höheres Risiko hast. Aber ich bin jetzt nicht davon ausgegangen, dass ich tatsächlich 300 er Schnitt laufen musste und dementsprechend hat das natürlich eine höhere Belastung für den Magen und dann ist es eben ein Unterschied, ob du dann deinen normalen Abstand vom Essen einhältst oder nicht. Da hätte ich mir fast ein Eigentor geschossen und ja, bin dann Gott sei Dank aber durchgekommen. Ja du das, das kann ich mir vorstellen. Ich meine ne Woche nach deinem Marathon in Boston jetzt schon wieder so ne Zeit abzuliefern, also das da müssen wir gleich noch mal drauf eingehen, aber du noch mal zurück zum Hermann gesprungen, ich hatte ne tolle

Situation und zwar. Hab ich so n bisschen den Frauenzweikampf an der Spitze um den Gesamtsieg verfolgen können? Also das hat man ja selten. Also ich habe das zumindest selten, weil ich einfach bis jetzt nicht mehr in diesen Leistungsklassen unterwegs war, dass ich da die die Frauen vorne irgendwie beobachten konnte, das fand ich total interessant.

Also ich bin so ungefähr bei Kilometern. 1415 denk ich mal, bin ich aufgelaufen auf die erste Frau. Nein, falsch, mich hat die zweite Frau bei Kilometer 8 oder 9 überholt und ist wirklich an mir vorbeigeflogen auf der Panzerstraße, so nennt sich dieser Abschnitt. Das ist wirklich wie der Screamtunnel oder zumindest das, was du erzählt hast von dem Screamtunnel wirklich Henrik, ich übertreibe nicht, die Stimmung ist der Wahnsinn.

Du läufst durch diese, also durch diese Mauer, durch durch diese Quatsch, wie sagt man durch dieses Spalier von Menschen und. Die schreien, die feuern dich an, Jung und alt. Panzerstraße ich glaube, das führt zu so einem Truppenübungsplatz, passt ja da in der Gegend, und das ist so ein Kilometer gefühlt, und da läufst du durch und du musst dich echt stoppen und zurückhalten, dass du da nicht durch, also dass ich nicht in einem Dreierschnitt daherfliegen will.

Ich glaube, ich hatte so 337 dann auf der Uhr 336 die ganze Zeit, weil es einfach derart motiviert und da ist die zweite Frau an mir vorbeigeknallt und die habe ich dann immer so. So 50 bis 100 Meter vor mir gesehen mal wieder, wenn es zu einer langen Geraden kam. Und irgendwann bin ich aufgelaufen und da hab ich gesehen, ach, da ist ja noch ne Frau und die liefern sich da n Zweikampf und dann bin ich ran und irgendwann hat die zweite Frau gesagt, Hey schmitti.

Ich höre Euren Podcast. Ich bin auch 21 gelaufen und ich so krass ich sorry ich kann jetzt nicht so viel reden wie du, ich war wirklich am Kämpfen die Reikja Krause wenn ich mich nicht irre mit dem Namen Reikja Krause sie ist im Endeffekt zweite geworden und sie hat sich die ganze Zeit abgewechselt mit der Franziska Bosso und die Franziska, das hat man gemerkt, die kannte jeder an der Strecke, die hat den Hermann auch im Vorfeld schon mal gewonnen und sie war da so die Lokalmatadorin und die. Und ja, die lokale Spitzenläuferin dort vor Ort. Und sie hat sich dann irgendwann absetzen können und ich dachte mir, komm, häng dich dran, weil die wird wissen, was jetzt noch hier auf sie zukommt und ich

glaube, da macht man nie was falsch, wenn man dann mit so einer lokalen Top Läuferin mitgeht, die wird das schon einschätzen können und das hab ich dann einfach mal gewagt. Und da waren noch so Situationen, da ist sie kurz vor mir auf so einem, die ist auf so n richtig fetten Stein getreten und ich hab gesehen, wie der Fuß so Weggeknickt ist.

Weißt du fast, wie diese Szene damals bei Michael Stich auf dem Tennisplatz und ich dachte, Oh, und da hab ich sie noch so gefragt, hör mal alles OK und die hat auch kurz so hochgebrüllt und hat irgendwie geflucht, aber es ging dann weiter. Also das merkst du aber dann heute und morgen ne, also da hast du dann wahrscheinlich n bisschen Bender gedehnt. Keinen Kontakt man, man muss sie eigentlich mal fragen, aber ich bin dann mit ihr mit und konnte mich dann nachher auch absetzen. Also das war interessant, das noch mal so mitzubekommen, diesen Zweikampf an der Spitze, das fand ich also auch als Zuschauer, obwohl ich da ordentlich schnaufen musste, fand ich das richtig klasse, aber da war die doch sehr entspannt.

Also wenn die dann sogar noch dabei mit ihr gesprochen hat und da über über Wodka gesprochen hat. Also finde ich ja auch ganz interessant, weil das auch da ganz vorne dann aber ja, dass alles auch so locker genommen wird, dass man da dann auch Zeit findet, tatsächlich noch mal mit und das mit die. Kurz zu sprechen, so ne ist ja auch nicht, jetzt auch nicht selbstverständlich, da geht es halt schon um Sieg beim Hermannslauf ist ja auch nicht jetzt auch nicht ganz klein, das Ganze überhaupt nicht das.

Fand ich auch richtig locker und sie sagte auch so. Ah, ich hab mir gar nicht hier vorgestellt oder gar nicht zu träumen gewagt, hier aufs Podium zu laufen, irgendwie sowas also die war total entspannt. Ja, und ich muss sagen, ich war nicht so entspannt, weil das habe ich jetzt wieder festgestellt. Was mir einfach, also wie gesagt, ich bin mehr als zufrieden, aber was mir dann am Ende doch wieder dort gefehlt hat, ist das spezifische Training in diesem Gelände und da muss ich sagen, es macht einen anders kaputt, man quält sich noch mal durch diese Treppen und durch dieses. Steile Hoch und runter quält man sich irgendwie anders als gleichmäßig auf dem Asphalt.

Es tut mehr weh, es geht tiefer rein, du spürst den Rücken und die ganze Zeit wirklich auch Bauchmuskulatur rücken grumpf und es ruckelt dich von oben bis unten durch, die Füße tun auch anders weh, also das ist, das ist schmerzhaft und da bin ich. Richtig stolz, irgendwie auf mich selbst. Das darf man ja auch mal sein nach so einem Rennen, dass ich das echt so gut durchgezogen habe.

Das hat mich einfach gefreut und dann will ich dir noch eine kurze Situation schildern. Also es gab einen Läufer, den Manuel Skopnik, den kannte ich vom Sehen, starker M 50 Athlet aus Refrath, mit dem habe ich mir auch immer so ein auf und ab geliefert, mal bin ich vor, dann war er wieder vor, am Ende war er irgendwie 20 oder 30 Sekunden vor mir.

Aber einer der Moe, der ich glaube, er heißt richtig Mohammed Jilbrill. Ich habe eben noch mal nachgeguckt, Jilbrill Mohammed Jilbrill, der Moe, alle nannten ihn Moe, und er kam dort auch offensichtlich aus der Gegend, der hat mich die letzten 3 Kilometer richtig gepusht, weil wirklich ich war am Ende ich, ich habe an dich gedacht, Hendrik, und zwar immer wieder an deine Erzählungen, wie du die letzten 400 Meter bei deinem Berlin Marathon gesprintet bist und als du diese Kadernorm retten musstest.

Dieses Bild habe ich mir wirklich in den Kopf projiziert. Und als der Moe bei ungefähr Kilometer 28 an mir vorbei gestiefelt ist, habe ich gedacht, nee, da gehst du mit, da gehst du mit. Henrik wird jetzt Sprint, der wird dagegen halten dagegen halten und das habe ich dann gemacht, dann habe ich mich dran gehangen, dann bin ich mal mit ihm Schulter an Schulter, dann hat er richtig gedrückt und so eine letzte kleine Steigung ist er voll hoch gelaufen und.

Das heißt dann bei mir, ich hab mal auf die Splits geguckt, hinten raus so 346 34 und 40er Split, das fand ich dann am Ende doch noch ganz schön schnell und dann irgendwann Richtung Zielgerade war er so 1020 Meter vor mir und dann dachte ich so die letzten 150 so komm alles raus und dann bin ich losgestiefelt und gesprintet an ihm vorbeigeflogen.

Aber dann hat der Sack richtig gegengehalten und mich so mit 23 schnellen Schritten einfach ja kalt erwischt und stehen lassen und war dann so 2 Meter vor mir. Aber ich möchte mich recht herzlich bedanken ohne ihn. Hätte ich die Zeit unter 206 nicht geschafft und da sieht man, dass es sich doch irgendwie lohnt, am Ende mit jemanden noch zu betteln und so n kleinen 23 oder was auch immer für n Kampf hinzulegen.

Also du hast natürlich jetzt ne. Sehr schöne Überleitung gebaut, ne, dass wir da vielleicht doch schon einmal den Blick nach London rüber werfen. Weil das ja wirklich ein ganz großes Thema war und ne, wenn wir natürlich dabei sind, weil weil das wirklich ein Faktor eventuell war, dass diese 2 Stunden Schallmauer dann eben auch nicht nur unterboten, sondern auch so deutlich unterboten wurde.

Mit einer halben Minute von Sebastian Save im Duell mit Jomi Kjelcha und ja, auch lange Zeit noch den Halbmarathon Weltrekordhalter, ne der, der auch lange noch da vorhin dabei war, das war nämlich eine große Frage. Hat das hat das geholfen oder geschadet? Ne. Normalerweise denkst du ja, die besten Zeiten entstehen, wenn du gute Pacer hast.

Wenn du da strukturiert n rennen hast oder wo was gepaced und sag ich mal angeleitet und geführt ist anstatt n offenen Schlagabtausch zu haben und so wie du es aber gerade ja schilderst, hast du es ja in deinem Fall auch jetzt so erlebt, dass du nach vorn getrieben wurdest und vielleicht sogar ne bessere Zeit da entstehen hast als du hättest stehen haben, wenn. Das nicht gewesen wär und das vielleicht auch n bisschen die Theorie.

Ne, dass in London das jetzt beiden dann so gut gelungen ist und dass diese letzten Kilometer auch so unfassbar schnell waren, ne, dass wir das waren dann Abschnitte da, da haben sich die Kilometer im Bereich von 240 abgespielt ne oder ich glaub n zehner n ganzer 10 Kilometer block hinten raus war 2736 ne also ich absurde fabelzeiten. Aber natürlich n da eben auch die Frage ne, weil ich gemerkt hab, dass viele auch darüber diskutieren, ob das tatsächlich vielleicht sogar einer der Faktoren in diesem Rennen war, warum das diese Dynamik entwickelt hat, ne, dass sich eben Kircher und Sebastian Sawe da vor allem ne so wahnsinnig gebettelt haben und dann eben mit Jakob Kipplingo auch noch einer ist, der dem ganzen

Dynamik verliehen hat, finde ich eigentlich ganz spannenden Aspekt, ne, deswegen vielleicht jetzt schon einmal der Sprung nach London, weil das natürlich jetzt auch die Sache ist, worüber die? Szene gerade diskutiert und spricht, was natürlich jetzt auch lange anvisiert und erwartet wurde, dass irgendwann diese scheinbar von 2 Stunden auch unter regulären Bedingungen gebrochen wird.

Es ist jetzt passiert und ja, es ist ein irgendwie ein komisches Gefühl, ne, dass es, dass es passiert ist, weil so ein bisschen man jetzt irgendwie denkt, OK, jetzt ist diese Schnitzeljagd vorbei und ich glaube, gerade auch in der öffentlichen Wahrnehmung haben viele immer darauf geschaut. Wann fällt diese Marke mal? Wie wir das aufnehmen, können wir gleich auch mal drüber sprechen, aber auf jeden Fall war das natürlich jetzt das Ereignis schlechthin an diesem Wochenende, an dem noch so viel mehr passiert ist.

Wir haben, wir wissen gar nicht, wo wir anfangen sollen, hier. Hermannslauf Schmidti ist natürlich unser Highlight, aber es gab in Hamburg noch einen Wahnsinnsmarathon, auch Düsseldorf ist einen Blick wert und ja, wie hast du es erlebt, also was, was geht dir durch den Kopf, als du jetzt diese diese Zeiten da tatsächlich dann eben auch gesehen hast.

Ja, ich. Hab tatsächlich jetzt auch noch n Argument, dass einfach diese Theorie von dir gerade untermauert, dass so ein Zweikampf Dreikampf, was auch immer die Zeit nach vorne pusht. Es war beim Hermannslauf genauso bei den Männern. Und zwar Florian Bochert, der Vorjahressieger. Wir hatten ihn letzte Woche hier im o Ton, der hat das Ding gewonnen, ganz knapp auf den letzten Metern vor Elias Sansa, Dritter ist Julian Borgelt geworden und es war genau so, die haben sich gegenseitig alle 3 zu einer Zeit gepusht. Die dort also ist ein Deutscher noch nie gelaufen ist. Es gab mal einen Afrikaner, der vor Jahren dort eine Bestzeit aufgestellt hat, aber die Zeit jetzt 1 43 ist dort noch kein Deutscher gelaufen und Elias

Sansa, der Seriensieger, der das Ding 16 mal gewonnen hat, ist Zweiter geworden, hat aber seine Bestzeit um eine Minute gesteigert und das zeigt ja, was diese Dynamik auch eben nicht nur ganz oben bei der Elite erstellt. Erreichen kann, sondern eben auch bei so, ja semiprofessionellen Läufern. Also die haben sich zu dritt wirklich auch die gesamten 31 Kilometer vorne duelliert und sich so gepusht, dass am Ende diese starke Zeit rausgekommen ist. Und um das noch zu vervollständigen, bei den Frauen hat Franziska Bosso gewonnen, vor der Reikja Krause und der Isabel Dickhopp und ich freue mich jetzt auf o Töne, ich habe uns nämlich 2 o Töne besorgt von der. Siegerin Franzi und von dem Gewinner Florian. Die Spiele ich jetzt mal

nacheinander ein, so bei mir die Gewinnerin und ihr Mann und ihr Sohn mit dem Gewinner Lorbeerkranz sag mir noch einmal kurz meinen Namen, ich hab Franzi. Boss Franzi, ich hab das die Ganze. Zeit gehört, wir sind ein paar Mal so zusammengelaufen. Ich hab gesehen, du bist brutal auf den Stein getreten, da hab ich gedacht, jetzt ist es gleich zu Ende.

Ich habe schon mitbekommen auf der Strecke, dass du hier aus der Ecke kommst, weil alle kannten dich ja genau, ich komme. Hier aus Bielefeld. Richtig, wie war's denn? Ja, war hart. Ne und ich bin einmal aufgestanden, hast du recht? Ich habe gerade mal meiner erzählt, einmal richtig krass umgeknickt, da habe ich schon gedacht, das war es jetzt, aber ich habe nichts von gemerkt, also alles gut bisher, Glückwunsch erstmal. Dankeschön.

Dankeschön. Zufrieden. Ja, sehr. Also es. Ist mein dritter Sieg und ich glaube, jetzt reicht es auch. Ich werde jetzt fast 40 und jetzt zu sagen, dann möchte ich mal mein Leben genießen, also es ist für mich jedes Mal eine Qual. Also es ist jetzt nicht so eine, ich bin nicht so eine Läuferin, die da einfach daher hoppelt und alles ist super, sondern ich sehe die schon richtig, es war dieses Jahr für mich auch wieder sehr hart, der Sieg war mir nicht geschenkt worden, sagen wir mal so, ich habe das gemerkt wie schnell. War es am Ende?

Ich glaube, ich hatte 2. 05 ich habe meine Uhr nicht gestoppt. 206 hatte ich okay ich habe keine Ahnung, ich. Meine Uhr laufen lassen, deswegen kann ich dir meine Zeit nicht sagen, aber mega oder Bestes. Laufwetter ja, es war alles. Super super außerhalb. Wie gesagt, dass die Konkurrenz schon sehr stark war dieses Jahr mit der die da die ganze Zeit vor mir gelaufen ist und dann erst ich sie überholt habe, dann sehe ich mich wieder, dann ich sie wieder. Es ist natürlich schon sehr brutal. Also für mich super, du bist stolz auf. Die Mama, ja arge, ich bin brutal. Stolz natürlich, ja, super.

Läufst du außerbach ja. Und sie zieht dich ab, oder? Ja, ja, ja, klar, ja, ja klar, ich inzwischen schon. Ja, ich habe. Mich einmal entschuldigt hast. Sie gar nicht mitbekommen? Ich habe gesagt, ich mitbekommen, ja, ich will reden, ich konnte, ich konnte nicht nur reinhängen und dann irgendwie Augen, Augen zu und durch nachher muskulär. Es ist ja so eine harte Belastung, ja, ja, ja, es. Ist mega hart, toll, aber du weißt du. Wie es auch eine tolle.

Zeit gelaufen hat, hattest ja mega. Zufrieden auch. Unter 206205. Also. Perfekt, super. Ja Glückwunsch dann Feier schön, danke du auch. Kurz Sieger, Sieger, Hermannslauf bei mir Florian Bochert. Ich hab's, ich hab's mir gedacht, wie war's, das war unheimlich spannend. Also wir hatten ja vorher ein bisschen gesprochen für 20 Kilometer lang war Julian Borgel vorne, dann 9 Kilometer lang Elias, Sansa und ich habe ihn für 200 Meter vor dem Ziel überholt. Also wir sind hier die letzten 3 Kilometer im Dreier schnitt lang gelaufen, das war komplett krass, das Tempo war komplett krass, ich hätte nicht gedacht, dass ich ihn noch überhole, aber irgendwie war es noch in den Beinen drin, also ideales Lauf besser.

Heute oder ideales Lauf? Wieder auf jeden Fall. Ideale Stimmung also. Es ist für Zuschauerinnen. Für einen Zuschauer genial, für uns Läufer genial. Also nicht umsonst sind heute so krasse Zeiten gelaufen worden. Also das ist einfach nur genial. Weltrekord. Heute in London hast du, das habe ich keine, Sebastian.

Sawe 1. Komma 5 9,30€ krass, ja, Wahnsinn, das erste. Mal unter 2 Stunden. Wie schnell warst du? 1,4. 3€, also auch das schnellste Zeit von den Deutschen, die jemals gelaufen wurde beim Hermannslauf soweit ich weiß. Also Florian, besser geht's. Nicht besser geht's nicht. Das stimmt. Ja, super dank dir.

Dank der Erholung gleichfalls. Ja, Hendrik nicht. Zu viel versprochen, oder du siehst auch hier hat man sich gepusht, vorne an der Spitze beim Hermannslauf, also ja, ähnlich wie in London ja total. Ne, also ein Rennen ist immer spannender als ein gepacetes Rennen. Klar braucht wir die gepacet Rennen öfter, aber die Leute, glaube ich, wollen schon lieber ein echtes offenes Rennen sehen, ist ja auch die Faszination, die ich habe für Boston und New York, da eben da keine Pacemaker zum Beispiel sind und das jetzt der Londoner macht halt eben auch diese Dynamik dann.

Entwickelt hat, macht das Rennen natürlich jetzt auch zum sehr besonderen Ereignis will ich schon ganz klar sagen, ne klar wo dann da auch Pacemaker bei, aber dadurch dass hinten raus dann dieser Kampf entbrannt ist, ist das natürlich dann ne Dynamik, die man auf dem Niveau ja auch sonst nicht hat, weil wer kann das schon ne, wer kann da an die 2 Stunden Marke ran, wer kann unter dem alten Weltrekord bleiben?

Klar, bei dem Feld sind dann eben Leute dabei, die das tatsächlich können, aber es ist schon sehr ungewöhnlich, dass überhaupt erst mal das geschafft wird. Diese 2 Stunden mag aber, dass es dann 3 auf dem Niveau gibt, die sich da wirklich noch einen Schlagabtausch liefern bei so einer Geschwindigkeit ist natürlich schon für den gerade auch für den neutralen Beobachter dann schon einen Leckerbissen definitiv gewesen, ja.

Total. Also ich muss sagen, ich bin jetzt so ein bisschen distanziert, weil ich es einfach nicht gesehen habe und in meiner eigenen Bubble war bei meinem eigenen Wettkampf und dann irgendwie. Überflutet wurde. Also du musst dir vorstellen, du kommst rein, Zieleinlauf von deinem Wettkampf, wo du dich drauf vorbereitet hast. Und dann habe ich irgendwie das Handy angemacht und dann schreibt mein Papa Marathon 1 5930 saave gewinnt hier und da Hendrik übrigens auch 64 Minuten Esther 68 und Samuel Fittwi 204 in Hamburg, da dachte ich, Moment, ich bin jetzt erstmal hier in Bielefeld an der Sparrenburg beim Hermannslauf so.

Und dann hab ich das so langsam dann auch begriffen. Ein Moment, da ist jetzt einer unter 2 Stunden gelaufen und heute erst hab ich mich damit so n bisschen auseinandergesetzt und dann natürlich gegoogelt und hin und her geguckt und alles gelesen vom Rennen nur Schnipsel gesehen. Ich muss sagen klar war es ne Frage der Zeit, aber das ist jetzt so deutlich und in. So einer Dominanz direkt 3 Läufern gelingt unter dem alten Weltrekord zu bleiben und 2 Läufern so deutlich gelingt, unter 2 Stunden zu bleiben, damit habe ich nicht gerechnet. Ich glaube kaum einer und dass das in London passiert, also korrigiere mich, ich hätte nicht gerechnet, dass in London, so ich ich weiß nicht wie London du

bist schon beide Strecken gelaufen, London und Berlin fangen wir doch mal damit an, ich hätte gedacht, das passiert echt wieder irgendwann in Berlin und nicht in London. Ist ist London. Ja, anscheinend ist London zu schnell, Hendrik Frage ja. Also ich würd schon. Sagen, dass die Wahrscheinlichkeit in Berlin und vielleicht auch Chicago und Valencia vor allem auch noch mal deutlich höher gewesen wäre, dass es da funktioniert.

Klar hatten wir jetzt an dem Wochenende natürlich auch sehr gute Bedingungen, ich bin damals, als ich ich war, sogar Siebter damals in London war n war n ganz cooles Rennen damals, aber es war n windrennen dementsprechend kam mir wahrscheinlich auch vieles langsamer vor als es vielleicht ist. Aber es ist definitiv so, dass die Strecke in London. Schwerer ist als in Berlin und auch schwerer als in in Valencia.

Dementsprechend ne ist jetzt für mich auch eigentlich nur ne Frage der Zeit, bis da noch mal einer draufgesetzt wird. Auf das ganze würde mich überhaupt nicht wundern, wenn das jetzt weitergeht. Ich find schon, dass Save derjenige ist, dem uns am ehesten zugetraut hat, weil kannst dich noch dran erinnern im letzten Jahr Berlin das Hitzerennen ne wo ich auch am Start war, da haben wir ja ganz klar gesagt, die Leistung die er da gebracht hat, das Waren unter 2 Stunden bei den Bedingungen ist ja die 202 gelaufen.

Es war wirklich schwierig und das hat auf jeden Fall mehr als 2 Minuten gekostet. Das ganze ne hat er jetzt bestätigt, dass das eben und natürlich dann jetzt auch auf dieser Strecke, also ich würde mich wundern, wenn nicht irgendwann bald auch die 1 58 da schon steht, aber es ist natürlich jetzt die Schallmauer, auf die alle geschaut haben, gefallen und ich glaube, weniger Leute schauen jetzt hin, ne ob da am Ende jetzt noch mal 20 Sekunden abgeknapst werden und wenn dann die 1 58 steht natürlich auch noch mal irgendwie was besonderes, aber die 2 Stunden, das war natürlich das worauf alle geschaut haben. Wir haben ja natürlich auch öfter schon mal drüber gesprochen über das Ganze und

haben auch gesagt, ne, dass wir vielleicht auch gerade im Zeitalter sind, wo dieses ständige Streben nach neuen Rekorden, neuen Bestleistungen vielleicht nicht das Allergesündeste ist. Ne, gerade auch angesichts der Situation, dass eben schon auch über der 2 Stunden Marke schon genug, ich sag mal Schindluder getrieben wird.

Ne, also deswegen ist es vielleicht gar nicht immer erstrebenswert, noch mal einen draufzusetzen, noch mal einen draufzusetzen, aber natürlich bei einigen Ausnahmenathleten, die da jetzt unterwegs sind. Ist das natürlich die logische Konsequenz, dass das nicht wieder genommen wird und auf jeden Fall ne beeindruckende Leistung gewesen.

Und wenn ihr dir ja die einzelnen Spits anguckst, ich glaub da war jeder Zehner. Spit wäre für sehr viele spitzenanalyten ne persönliche Bestzeit über 10 Kilometer gewesen und das Reihen die halt 4 mal einander ne und sprinten das Ding noch aus. Also das ist natürlich ne völlig andere Welt, das sind also komplette Übermenschen so ne und. Ja, ich hab das.

Erst so richtig heute realisiert. Ich war gestern in meiner eigenen Bubble in der Hermann Bubble und heute Ploppte das überall auf diese Sportschau Reels, die das so richtig aufgearbeitet haben, was bedeutet, dass diese Zeit 1 5930 17 Sekunden auf 100 Metern 21,2 KMH haben das so veranschaulicht dargestellt.

Du, ich habe einen Heiden Respekt, vor allem die da oben so schnell laufen deine Zeiten, die schnelleren Zeiten rundherum, das ist so weit weg von mir, du bist schon so weit weg von mir bitte nicht falsch verstehen, für mich ist einfach ich bin nicht so derjenige der diese Zeiten hypt das will ich damit sagen diese 2 Stunden Schallmauer das ist jetzt nicht das Ding das mich packt für mich.

Hat es damals schon Elliot Kipchoge irgendwie bewiesen? Ich weiß Laborbedingungen kein richtiges Rennen und so, aber er hat bewiesen, dass es physisch möglich ist. Weißt du was ich wo, wo ich so drauf hinaus will, ja. Ja, aber eigentlich auch verheerend. Ne, also damit mit dem Marketingcoup, der da gelandet wurde. Wurde das auch ein ganz interessanter Take? Ne, da haben viele auch damals sich so in die Richtung geäußert, ob man dem Sport damit einen Gefallen getan hat, dass man jetzt, sage ich mal in so einer PR marketingmaßnahme, wo eben bestimmte Faktoren, die aus gutem Grund ja eben auch reguliert sind, die hat man eben ausgeknipst. Zum Beispiel dieser mit diesen wechselnden Pacemakern und so weiter in der Laborbedingung

alles drum dran, ob man da nicht eigentlich den Leuten, die das jetzt erreicht haben, hier vorgegriffen hat und eigentlich die um den verdienten Lohn gebracht hat, da man ja im Grunde die ganze Aufmerksamkeit. Möglichkeit schon absorbiert hat durch diese Marketingmaßnahme und denjenigen, der es dann wirklich unter echten Bedingungen schafft, damit im Grunde schon so ein bisschen in die Parade fährt.

Ich finde, ich finde, das sind berechtigte Meinung, die man da haben kann, ne, also stell dir vor im Schwimmen oder so, da kann ich jetzt auch irgendeinen in so einen besonders eng anliegenden glitschigen und sag mal Vortrieb erzeugenden Anzug stecken und vielleicht noch einen kleinen Propeller dran schrauben, dann werden sicherlich da auch neue Rekorde, sagen wir mal um es überspitzt darzustellen gebrochen.

Ne, aber es entwertet natürlich dann die Leistung unter. Unter regulären Bedingungen finde ich schon auch einen interessanten Gedanken, ne, weil weil bei dir offensichtlicher genau das eingetreten ist, dass du hier gar nicht mehr diesen wow Effekt hast. Ne, weil im Grunde im Rahmen dieser Marketingmaßnahme dieser wow Effekt schon erzeugt wurde.

Ja, genau. Aber aber Vorsicht, gar nicht wertend von mir gemeint, sondern für mich persönlich ist damit diese 2 Stunden Marke entzaubert worden. Vielleicht versuchen wir es so, das heißt nicht, dass ich diese Leistung, das ist unglaublich 1 5930, da kann ich gar nicht hindenken, aber für mich persönlich, und da finde ich den Vergleich schwierig mit so einem Anzug, weil das der gibt Auftrieb, das ist eine Richtige, das ist wie mit den Schuhen, als hätte er noch mal schnellere Schuhe, ja er.

Er hatte viele Helfer, die immer wieder gewechselt haben. Die Strecke war ganz flach, da war irgendwie so ein Auto, perfekte Windbedingungen, aber nichtsdestotrotz ist er nicht irgendwie gezogen worden wie damals hier unser Kumpel Dominik Fabianowski von seinem Vater an, der an der Wäscheleine, um sozusagen die Strecke ging, auch nicht bergab, die Strecke hatte auch nicht permanenten Rückenwind, er ist mit seinen Voraussetzungen ganz alleine. Ja, Hilfe waren die Tempomacher, aber er ist alleine unter diesen Top Bedingungen die künstlich erzeugt wurden ist er unter 2 Stunden gelaufen und damit war das für mich so n bisschen entzaubert und zur Wahrheit gehört auch, also in keinster Weise falsch verstehen bitte

ich. Ich find das alles phänomenal gut, aber. Es catcht mich nicht einfach nur weil das das ist ne Zahl und ja, es ist jetzt gebrochen worden, aber es ist jetzt für mich nicht das als irgendwie neues Zeitalter und da bin ich nicht der Typ für. Also ich weiß nicht warum, es ist einfach so, dass ja.

Jetzt könnte man auch sagen, Na ja, das ist vielleicht falsch, also war ne Marketingveranstaltung. Ich mein Adidas schlachtet das jetzt auch aus bis zum geht nicht mehr, das ist ja klar, das würde jede jeder Sportartikelhersteller machen, wenn es sein Athlet jetzt wäre, das haben die um um der Vollständigkeit halber du läufst Puma, das hat Nike damals gemacht mit Kip choge Puma würde das genauso machen, macht es auch mit Usain Bolt, das ist ja klar, das ist auch das gute recht, aber na ja, zurück zu der zum Thema die 2 Stunden Marke für.

Mich damals schon entzaubernd dennoch also ich wahnsinns Wahnsinns Leistung, das hat man aus einem anderen Grund. Sag ich mal gar nicht so emotional aufgenommen, wie man denken könnte, ne musst. Du musst dir vorstellen, du bist Profi in dieser Sportart, ne lebst davon, bist da voll committed in dem ganzen und dann fällt das ne wovon alle immer gesprochen haben und so richtig viel hab ich da eigentlich nicht empfunden. Also ich glaub schon, dass es n spannendes Rennen war und es geguckt zu haben und ne es wär sicherlich auch n spannendes Rennen gewesen, wenn sich das Ganze bei 203 oder 24 abgespielt hätte.

Aber ich glaub, dass diese Jagdnassen 2 Stunden dann dem Kampf um den Sieg noch mal ne zusätzliche Dramatik verliehen haben. Ne, es war ja dann lange offen, ob es unter 2 Stunden geht oder ob nicht ne und dann gleichzeitig noch wer gewinnt jetzt dieses Duell der Giganten, darf ich es auch nicht vergessen so keijelcha ne das war so sein Marathon Debüt, es ist nicht so, dass der jemals n Marathon Show gelaufen ist. Ne also er ist noch nie im Marathon sag ich mal über 2 Stunden sein Leben gelaufen ne können viele bestimmt von sich sagen.

Aber die wenigsten können sagen, dass sie schon mal trotzdem eingelaufen sind, ne, und ist also keiner kann das sagen, also ist schon auch verrückt, ne was für eine Leistung das eigentlich ist, das auch direkt beim ersten Mal zu schaffen aber weg davongehend ne, natürlich hat man auch so Sachen noch im Hinterkopf, ne weiß noch das ist ja nicht lange her als der Frauenweltrekord dann auf 2 neuen auch in so ein so eine absolute Wahnsinn Sphäre geschossen wurde.

Ne, was im Grunde ja mindestens genauso krass ist wie n Marathon unter 2 Stunden Marathon unter 2 Stunden 10 und das ganze Ding haben wir damals auch n bisschen verhalten aufgenommen und dann wurden wurde es ja auch tatsächlich dann relativ bald danach entzaubert. Ne, dadurch dass die Dame dann eben erwischt wurde, weiß ich nicht hier ne was völlig anderes ne ich ich kenne auch einige Leute die in Kenia wirklich viel Zeit verbringen, die die Leute jeden Tag sehen, die sagen das ist n außergewöhnliches Talent ne was es so auch in Kenia selbst so noch nicht gegeben hat ne also von daher.

Ne, alles, alles in Ordnung so, aber gleichzeitig hat man halt leider immer auch das im Hinterkopf, spielt ne Rolle und hat sicherlich auch dazu geführt, dass ich selber dabei nicht allzu viel empfunden hab, weil das was sich da auf diesem absoluten Topniveau abspielt, selbst für mich als Profi, der wirklich schon sehr, sehr viel und fast alles optimiert hat, einfach zu abstrakt ist. Dass ich mir vorstellen kann, wie man da hinkommen soll und dementsprechend hab ich es mir angeschaut. Ich hab es irgendwie auch faszinierend gefunden, gleichzeitig aber hab ich dann hingeguckt und hab gesagt, so ne Marathondebüt von Aaron Bienenfeld oder so n. So Leistung von von Samu Fidfi ne der 2 Stunden 4 gerannt ist, hat mich jetzt mindestens

genauso interessiert, wenn nicht sogar noch ein Tick mehr, weil das irgendwie näher ist an der eigenen Realität. Und ja finde ich schon ein schwieriges Zeichen, eigentlich ne, dass selbst mich als derjenige, der eigentlich am meisten von allen Menschen auf diesem Planeten in diesen Sport involviert ist, das auch nur am Rande noch interessiert, ob das passiert oder nicht. Ne, das ist passiert, war eigentlich nur eine Frage der Zeit, finde ich ein bisschen, das ist natürlich schon ein bisschen schade, dass es so ist, aber das so ist es halt nun mal. Ne, da ist einfach in der Vergangenheit dann. Zu viel passiert, als dass ich das komplett von mir abschütteln kann.

Vielleicht bei anderen Leuten anders so, aber es war auf jeden Fall sehr, sehr spektakulär, dass das kann man auf keinen Fall leugnen und dementsprechend ja auf jeden Fall ein geschichtsträchtiges Rennen und insgesamt natürlich auch ein geschichtsträchtiger Tag, ja. Jetzt hast du es schon beantwortet. Ich habe lustigerweise eben mit meiner Tante telefoniert und die meinte sofort.

Ey, was geht da eigentlich in Hendrik vor, wenn jetzt da einer unter 2 Stunden läuft, so was wie berührt den das, weil irgendwie ist das doch absurd und und und dann dass deine eigene Leistung, also ich hab da dann nachdem meine Tante das angesprochen hat auch noch mal drauf rumgedacht du bist ja für mich und für uns alle mit Sicherheit die den Podcast hören so was von absurd schnell und du läufst für uns.

Wie von einem anderen Stern ja, also ob ob ich kann da so n bisschen hindenken indem ich sage, OK ich bin mal 1000 Meter zumindest früher schon mal deutlich unter 3 Minuten gelaufen. Das heißt ja ich so und dann und so denke ich dann weißt du, so geh ich immer ran mit diesen Schritten und versuch mich dann hinein zu fühlen und irgendwie Empathie aufzubringen, gepaart mit also wirklich so sich in diesen Empathie ist glaub ich das falsche Wort also.

Reinzufühlen in den Laufschritt wie schnell ist das? Und da bin ich bei dir auch schon ganz schnell an meinen Grenzen, aber irgendwie ist diese Verbindung mit dieser, mit dieser 3 Minuten Marke über 1000 Meter noch da, da kann ich eine Verbindung aufbauen und sagen, krass, die läuft der Hendrik 42 mal hintereinander Wahnsinn eine 72 er Runde so aber schon von einem anderen Stern, jetzt rennt der Typ 7 Minuten schneller.

Als der Hendrik Pfeiffer bei seinem absoluten Toprennen 7 Minuten wie der Typ, der schon für mich und für uns alle von nem andern Stern läuft, da packt 7 Minuten. Hey, das ist ja also was was was kannst du, weißt du ne wie ich jetzt noch denke und und da frag ich mich, denkst du dann auch so wie soll also denkst du dir, wie soll ich die 7 Minuten kriegen?

Du sagst klar du du Blendest das auch aus, versuchst du das für dich? Also ich rede mich gerade in eine Frage, versuchst du das auch für dich in deiner weiteren Karriere so auszublenden, dass du sagst, hey ich bin jetzt bei einer starken 206 ich orientiere mich jetzt an einem. Richard, der noch knapp vor mir ist.

Ich will auch ne 205, ich guck auf nen fit wie das sind. Das sind ja alles Sachen die sind noch im Rahmen des Erreichbaren, da kann man ja hindenken mit, weil du hast ja auch schon sehr viel optimiert, also wie denkst du da Schritt für Schritt, du bist ja n analytisch strukturierter Typ, so kennen wir dich ja, wie denkst du da in deinem Baustein, was ist denn es tangiert mich. Eigentlich gar nicht so sehr ne.

Also das ist für mich, das ist abstrakt, das ist auch für mich völlig abstrakt. Weil ich natürlich auch weiß, was ich jetzt gerade schon investiere. Und wenn ich mir dann vorstelle, was muss ich noch investieren, um dann noch mal n paar Sekunden draufzulegen, vielleicht noch mal ne Minute, vielleicht auch 2 Minuten noch mal draufzulegen und dann komme ich irgendwann in den Bereich, wo ich sag, OK, wenn ich das mach, ja, jetzt sind meine Füße halt innerhalb von 3 Tagen durch, so ne, dann dann bin ich verletzt und alles mögliche so wenn ich mir dann vorstelle, was musst du machen um 7 Minuten schneller zu sein ne keine Ahnung, kannst natürlich auch Leute haben die noch vielleicht n bisschen mehr

Talent haben. Aber irgendwo hört meine Fantasie dann auf. Also für mich ist das aus der Welt und ich kann, ich weiß nicht, wie man das Macht, finde ich spannend, faszinierend. Hoffe natürlich, dass es mit Rechten mitten zugeht, ne, weil da eben auch zu oft ist ne Enttäuschung war aber da gehe ich jetzt trotzdem natürlich von aus. Das einzige was ein bisschen nervig sage ich mal ist jetzt für für uns ist, dass der Abstand zur Spitze weiter ist und das natürlich in der öffentlichen Wahrnehmung schon irgendwie blöd aussieht, wenn du da 67 Minuten hinterherhinkst. Aber gleichzeitig muss man auch mal gucken, man ist mit einer 20 523 in diesem Rennen Siebter geworden. Das heißt, wir haben natürlich

da n Riesen Gefälle, dahinter kommt dann erst mal lange gar nichts, ne, also sind natürlich dann Leute bei Tamriatola ist immer noch n 202 daraus gelaufen, Amos gibt brutto ne 201 er Zeit aber tamriatola das ist der Olympiasieger ne also so n Rennen wie London ist natürlich einmalig besetzt, auch davor ne aber dahinter ne es es gibt immer noch nicht viele Leute die dann diese Ausreißer sind und.

Das ist mal das Weltniveau spielt sich eigentlich so bei 232425 ab, da wird es dann schon ein bisschen dichter und dann gibt es immer noch ein paar Ausreißer, die wirklich nach oben halt weg explodieren. So ne, so ist ein bisschen die Situation, ich finde es auch ein ganz gutes Beispiel ne wir haben jetzt mit Amadal in Peak Shape der der auf jeden Fall sehr sehr fit auch nach London gefahren ist genau jemanden dabei der versucht hat da mitzugehen, ne der ist tatsächlich den ersten Halbmarathon in 1 und 1 14 durchgegangen, also auch auf 202 Mitte Niveau, was natürlich auch deutlich unter seine Bestleistung ist. Hat er versucht und ist natürlich komplett eingegangen und die zweite Hälfte dann so

gelaufen, dass er da eben bei 208 angekommen ist. Da siehst du halt, wir haben jemanden, der wirklich ganz oben dran kratzt, schon oft genug dran gekratzt hat. Der zweite in Valencia wurde der versucht da mitzugehen und der wird halt dann komplett auseinander genommen von diesen Geschwindigkeiten die man da rennen weil es einfach weil es einfach Bereiche sind, wo wo einfach noch kaum jemand war.

Also das finde ich zeigt ja auch ganz gut wie schnell das da eigentlich ist. Und wenn es dir dann gelingt. Das ganze, was Aman mal da versucht hat, noch mal 40 Sekunden schneller anzulaufen und die zweite Hälfte dann aber noch mal ne Minute schneller. Da willst du halt in Bereichen, das kann ich, das ist für mich völlig abstrakt, kann ich mir nicht vorstellen wie das geht, aber es geht offensichtlich ne, aber es hat keine Auswirkungen auf das was ich tue, ne weil das absolut auch nicht meiner Lebensrealität und meinem Umfeld entspricht ne also da kann ich dir ganz klar hier auch sagen, da komme ich halt nicht hin in meiner Karriere mehr und ich werde natürlich trotzdem weiterhin versuchen.

Mich weiterzuwickeln und ich glaube, das ist immer eine ganz gesunde Einstellung, auch in diesem Sport, im gerade im Hochleistungssport, wo es dann immer nur um Leistung und Zeiten geht, dass man sich nicht treiben lässt von anderen Faktoren. Ne, das können Athleten sein, die einfach außergewöhnlich performen, das können aber auch Verbände sein, die einen unter Druck setzen mit Zeiten, wenn man auf sich selber schaut und auf seine Entwicklung, auf seinen Fortschritt, das ist, finde ich, nach wie vor immer das wichtigste, und ich bin mit dieser Strategie.

Immer gut gefahren und werd die soeben auch so fortsetzen. Ich glaube, dass glaub ich für jeden, egal auf welchem Level man diesen Sport betreibt ne wenn man Ambitionen hat und n bisschen leistungsgedanken hat, dass man auf sich selbst schaut und sich nicht treiben lässt von anderen Sachen. Natürlich kann man sich inspirieren lassen, ne ist natürlich schon krass wenn du weißt OK da man kann auch jetzt einfach mal irgendwie n Marathon in 2 was weiß ich was so steht das jetzt überhaupt, das kann ich ja nicht mal sagen wie schnell das ist, weil es für mich einfach so weit weg ist, dass ich mit ich mal weiß ist es jetzt 248 ist 246 keine Ahnung oder 250 irgendwo in dem Bereich.

Aber wer weiß, dass es offensichtlich menschlich möglich ist? Klar kann einen das inspirieren und mal sagen, OK, ich riskier vielleicht noch mal n bisschen mehr, probier noch mal n bisschen mehr, aber so ist mein Take eigentlich im Grunde dazu ne, also das ist interessant irgendwie, dass es passiert ist, aber es hat keine Ausweg auf meine Karriere, weil ich versuch weiter gesund mich zu entwickeln, ne, da gibt es ja auch durchaus Abkürzungen, ich mein damit, irgendwie kann ich jetzt irgendwie dopingsachen, sondern es gibt auch Abkürzungen, die auch nicht gesund sind, ne zum Beispiel im Bereich Essen, da kann man ja auch auf Abwege geraten und. Kurzfristig, da auch deutliche Leistungssteigerung durch haben, aber das wäre zum Beispiel auch

eine Abbiegung, die ich nicht nehmen will und das ist auch eine Sache, für die will ich auch als Sportler stehen. Ich möchte gesund diesen Sport mit Spaß betreiben und so weit kommen, wie ich kann und ich glaube, damit bin ich immer gut gefahren, da muss ich sagen. Da kann ich Entwarnung geben. Der Henrik und ich waren vor ein paar Tagen hier, Eis essen und der hat die 3 Kugeln so schnell inhaliert, also da konnte ich kaum gucken. Ich dachte schon ich Schlinge Schubsi Wupps war der Becher leer und.

Davor haben wir auch schon gut gegessen. Da hast du auf jeden Fall keine, da bist du nicht gefährdet. Ich will aber sagen, Hendrik, Ich glaube schon oder ich träume zumindest noch davon, die 2 Stunden Marke irgendwann zu brechen, ne noch mal da beim Hermann. Also ich hatte jetzt ne 20 550 und hab gedacht da juckt es dann schon in den Füßen ah diese 2 Stunden ah das das ist dann doch so ne Grenze also kann man jetzt schwer mit deinem Marathon.

Über über übertragen schwer auf den Marathon übertragen, aber da ist so ne Grenze. Da habe ich dann gestern auf der Rückfahrt drüber nachgedacht. Ach, das wäre schon geil, einmal diesen Hermannslauf unter 2 Stunden, also das da sehe ich ganz viele. Chancen, dass das tatsächlich noch wahr wird, dieser Traum also, das ist dann dein, dein persönlicher Moonshot, da diese diese Traummarke zu durchbrechen ist doch super, ist doch auch auch n tolles Ziel das Ganze und. Um das Ganze hier mit London noch mal abzuschließen, ne. Auch bei den Frauen natürlich.

Superzeiten 215 41 war die Siegzeit von tigis asefa obiri zweite ne, also man kann offensichtlich so bei Helen Obiri schlagen, ne die ja gerade bei den amerikanischen Marathon ja auch alles in Grund und Boden gelaufen ist. Ne auch 215 dritter Platz auch 215 aber interessant finde ich dann wiederum, dass es dann mit Platz 4 bei den Damen auch mit 219 und Platz 5 mit 221 weitergeht.

Und das ist eben n ähnliches Bild wie bei Männern. Ne, du hast halt wirklich n paar komplette Ausreißer die in irgendwelche Sphären vorlaufen, die für viele abstrakt sind und dahinter kann man aber irgendwie sich vorstellen, da auch hinzukommen ne und das natürlich jetzt auch gerade für Esther sehr spannend so ne. Also wenn Esther jetzt das was sich vorstellt dann dahin setzt bei so einem Rennen, dann bist du auf einmal vielleicht wirklich in Top 5 bei so einem Major Marathon ne und das ist ja wiederum auch ne große Mutation, dass man eben auch sag ich mal mit unseren Voraussetzungen, die wir hier in Deutschland haben und wir trainieren natürlich überwiegend in Deutschland. Dass man da eben auch trotzdem

weit kommen kann, und das finde ich auch die große Motivation. Ne. Also nicht jeder kann irgendwelche Weltrekorde aufstellen, es man muss sich ein persönliches Ziel setzen, was einen treibt, ne und das finde ich auch mal wichtig da runter zu brechen aus dem Profisport, dann vielleicht auch in dem Breitensport, so dass einem das relativ egal sein kann, was die Leute drumherum machen und tun.

Ne man kann hinschauen, man kann sich inspirieren lassen bei uns im Leistungssport, vielleicht natürlich noch ein bisschen, weil man auch konkurriert um Plätze und und Qualifikationen. Dann ist vielleicht noch ein Tick was anderes. Da muss man sich natürlich ein bisschen damit beschäftigen, was Konkurrenten machen, aber im normalen Sport bei uns ist es doch was Tolles, dass du dir dass Platz für jeden da ist.

Jeder kann sich sein persönliches Ziel setzen und dafür arbeiten und da gibt es eigentlich gar nicht so sehr diese Konkurrenz und das finde ich toll so ne, also da hatte eben dann auch ein 2628 210 Profi Läufer eine Daseinsberechtigung, genauso wie es jemand hat, der der vielleicht gerade anfängt mit dem Sport und zum ersten Mal überhaupt so eine Distanz einfach mal bewältigen will.

Ne und das? Finde ich eben das Besondere eben an an dem Ganzen, was wir machen. Und das erleben wir. Also ne im Großen dann eben auch ne, dass dass wir dann eben auch mit Leuten konfrontiert sind, die auch auf meinem Niveau immer noch so weit voraus sind, dass ich es mir gar nicht vorstellen kann, dahin zu kommen und dass man da irgendwie trotzdem guckt, dass man, dass man glücklich ist mit dem Weg, den man geht. Ich finde, das ist immer eine wichtige Sache, dass man sich das auch vor Augen führt, dass man auch einen Grund braucht, den Sport zu machen, und der sollte nie von außen getrieben sein, sondern es sollte immer aus einem selbst herauskommen. Und dann ist man auch gesund und glücklich in diesem Sport. Absolut richtig und tipptopp,

was du gerade gesagt hast. Das genau das ist das Ding und das haben wir ja alle an diesem Wochenende wieder gesehen und das finde ich so beeindruckend bei so einer Veranstaltung wie dem Hermannslauf, weil. Sabine Heinrich Beste Beispiel, die war überglücklich. Die hat sich 3 Stunden 30 als Ziel gesetzt, sie hatte 325, es gab so viele Leute, die da reinkommen, in jeder hat sein persönliches Ziel, die 230, das ist so ne Marke dort auch die 3 Stunden wie beim Marathon, dann aber auch die 4, die 5 Stunden, dann waren Wanderer dabei und jeder, das ist das tolle, wird vom Publikum gefeiert, wird von den Zuschauerinnen und den Zuschauern getragen, das war ja auch in Düsseldorf, in Hamburg, heute am.

Ganzen Wochenende wieder so und ich glaube, deshalb erlebt gerade auch der Laufsport unter anderem so eine Begeisterung, weil jeder dort seinen Platz finden kann und jeder genau, was du angesprochen hast mit seinen realistischen Zielen sich einfach verbessern kann, sich da nach vorne arbeiten kann, das macht Spaß, das ist cool, ich hab hier so lustiges Video gepostet, gestern hast du den Typen gesehen, diesen Bodybuilder mit diesen unfair, das hab ich ja genau da.

Wollte ich auch ansprechen da, da hast du ja n Prachtexemplar gefunden. Hör mal so Profi Bodybuilder, ich dachte, das gibt's doch nicht, den musst du jetzt anquatschen. Also ich dachte komm, hab den Angelabert und sag junge, lass uns mal eben die Beine nebeneinander stellen, das ist ja herrlich.

Ja Profi Bodybuilder wie halt die Jungs so aussehen und der ist den Hermann gewandert in 7 Stunden Chapeau dafür also der sah aus wie gezeichnet dieser Mann, er hat es gesehen also. Darüber zeigst du auf jeden Fall nicht. Das ist schon wirklich ein. Das ist schon wieder verrückt, was er da für Muskelpakete sich irgendwie aufgebaut hat.

Und die muss natürlich auch erst mal dann über den Hermann kriegen, egal in welchem Tempo. Ja klar, genau. Das heißt genau absolut Respekt also für so eine Leistung. Respekt, jetzt kann man sagen, der hat es ja nicht mehr alle sich aufzupumpen und ja, aber gut ist seine Entscheidung ne da Urteile nicht ich drüber und das finde ich halt toll und das finde ich klasse, dass du das auch so siehst und das weiß ich auch, dass du da einen Blick für hast und das kommt manchmal ein bisschen zu kurz, weil wir halt die Kritik habe ich auch schon öfter gehört, von wegen Podcast einer rennt einer hinterher im Sinne von ja, aber du bist ja auch zu schnell, also an mich jetzt gerichtet, gut, vielleicht wäre es noch lustiger wenn wenn

wenn ich jetzt irgendwie deutlich langsamer wäre, aber ich meine ich habe durch den Podcast durch euch und durch unsere Community habe ich wieder so einen Bock bekommen mir einfach meine Ziele zu setzen euch mitzunehmen mit Hendrik gemeinsam von Woche zu Woche, das macht mir so einen Spaß, dass ich hier jetzt gerade schon wieder die Schmerzen in den Beinen vergesse. Hendrik und an den 10.

Mal denke Wings for Life Run und schon so ein bisschen konstruiere, wie willst du das hinkriegen, dass ich da möglichst weit laufe und habe, während wir hier sprechen das Projekt 50 plus ausgerufen, also ich bin ja eh da, ich habe eine Startnummer, wir sind zusammen in München und. Wenn man da steht, will man auch laufen und dann will man auch sein Bestes geben. Und ich habe die Vorleistung erbracht, ich habe die Grundlage, dort hat man die Gelegenheit, ich bin noch nie weiter gelaufen als ein Marathon, also in 2 in in 2 Wochen versuche ich 50 Kilometer zu laufen, super, das wollte. Ich jetzt ist es raus.

Ne und? Das Gute ist, bevor wir da ein bisschen weiter drauf eingehen auf das Come to Wings or Life Thema, was ja jetzt auch der nächste Wettkampf für uns sein wird, wo es auch wirklich noch ein paar Neuigkeiten zu verkünden gibt. Da habe ich noch mal was für dich dabei, für euch alle, die vielleicht noch mal jetzt nach so einem Rennen, nach so der Marathonsaison das kleinere oder größere Wehwehchen haben. Da hat unser Partner exakt eine super Funktion gebracht, ne, also gerade für die Leute, die im Endspurt sind auf dem Wings for Life oder die jetzt einfach sagen, boah, ich habe hey gerade ein hartes Wochenende hinter mir oder ich bin vor 23 Wochen meinen früheren Marathon gelaufen und mir tut gerade immer noch irgendwie alles weh,

ne, ich habe das immer noch nicht ganz so gut verarbeitet, da haben die natürlich ein super Gespür für gehabt. Und haben in der App die Funktion kleinere Beschwerden eingebaut und das finde ich super, weil das genau die Sache ist, mit der ich am meisten zu tun habe. Ne. Also entweder klar kann man sich ne richtige Verletzung fangen, dann ist es natürlich meistens schon sehr spät, da kann Exact einen auch helfen, aber es ist natürlich dann immer n beschwerlichere weg raus als wenn gerade etwas losgeht, am köcheln ist und man noch frühzeitig reagieren kann um das ganz große Übel abzuwehren.

Und das finde ich super, dass sie da einen Schwerpunkt drauf gelegt haben. Und zwar geht es ja insbesondere um den Bereich Achillessehne, Wade, Fußsohle und Knie, die ja dann auch prädestiniert dafür sind, dass einem hier und da mal was wehtut und wo man auch nie so genau weiß, ist das jetzt ernst. Kann ich das weitermachen und das in 2 Tagen von alleine wieder weg oder ist das ein Ding, wenn ich drüber gehe, dass es mir genau dann das kaputt macht, was ich eigentlich gar nicht haben will und es gibt eben genau dafür dann kleine Anleitungen, gezielte Übungen.

Regenerations Workouts und stabil Sessions, da musst du erst mal wissen, was genau du dann auch tun kannst und so was wegzukriegen. Also exakt ne super App, wenn es um Know How geht, die sind snackable diese Übung ne finde ich auch sehr wichtig, dass es eben nicht lange dauert und das ist eben ja Hand und Fuß hat ne, weil es eben mit Physiotherapeuten gemeinsam entwickelt wurde und die ganze App sich tatsächlich auch es sich da um ein medizinisch zugelassenes Produkt handelt. Was natürlich dann ganz, ganz anderes ist als irgend Plan oder irgendeine Anleitung, die man sich im Internet zusammenkratzen kann.

Also deswegen eine Sache, die wir ja schon öfter mal empfohlen haben, die jetzt aber eben um ein weiteres Feature und natürlich tolles Feature mit dem Bereich kleinere Beschwerden ja verfeinert wurde. Ja, mir hilft es einfach, also die App exakt um dran zu bleiben, weil das ist eben das Wichtige, diese Kontinuität im Training, das merke ich jetzt gerade, ich profitiere ja immer noch von der Marathonvorbereitung aus dem letzten Herbst und.

Wenn man dran bleibt, auch mit seinen Übungen, wenn man sich n Trainingsplan zusammenstellt, der kann ja auch immer mal wieder variieren und einfach seine Stabi Übungen, seine Kräftigung, aber auch seine Mobilisationsübungen macht, die findet man alle in der App und sich dann irgendwie n Wecker stellt oder keine Ahnung. 2. Dreimal die Woche ich mein da gibt es Unterschiede, Hauptsache man macht es, das ist egal ob das zweimal die Woche, dreimal, viermal, man kann es auch täglich 10 Minuten machen oder ne Viertelstunde.

Das schadet auch nicht. Hauptsache man bleibt dran. Und dieses Dranbleiben wiederum, das merke ich in diesem Jahr, das bringt dann auch nachher diese kleinen Erfolge, also von den kleinen Wehwehchen zu den kleinen erfolgen, wenn man dran bleibt mit Training und eben, man kann nur mit Training dranbleiben, wenn man fit ist, dann kommen auch irgendwann automatisch die Erfolge, das merke ich jetzt, weil ja, ich kann einfach auf diese Grundlage zurückgreifen und das.

Und genau das macht es so wertvoll ne, dass eben auch Schritt für Schritt Anleitung dabei sind. N Stufenplan eben enthalten ist. Also wenn du jetzt was hast, ne dann hat erst mal ist die Hürde zumindest höher anzufangen, weil man sagt Ah ich weiß jetzt gar nicht genau was kann ich überhaupt tun, was ne wie komm ich überhaupt rein und dieser Einstieg wird einem dadurch natürlich super leicht gemacht und dadurch, dass man schrittweise durchgeführt wird durch so ne präventive Maßnahme oder auch sag ich mal ne akuthilfe wenn es jetzt gerade losgeht ne oder na klar wenn die wenn. Wenn der Baum brennt auch dann gibt ne Anleitung wie man wieder rauskommt.

Ist natürlich immer n bisschen aufwendiger, wenn es erstmal schon soweit ist. Ja das macht die App so wertvoll und das ist sicherlich ne Sache, die auch mir gerade als junger Athlet sehr viel gebracht hätte, als mir auch das Know How und das Wissen noch gefehlt hat, wie man aus sowas rauskommt, deswegen ne sehr sehr schöne tolle Empfehlung, die wir euch gerne mitgeben ihr findet. Weitere Informationen, auch die Links zu der App in den Shownotes und auch da haben wir natürlich n. Rabattcode 1 rennt 1 hinterher, alles groß geschrieben über ein Einsen als Ziffern und dann zusammen dann und grundsätzlich könnte sowieso auch unabhängig vom Rabattcode diese App 7 Tage lang kostenlos testen.

Ihr müsst auch keine Zahlungsdaten eingeben. Sondern könnt dann entscheiden, ob ihr weitermachen wollt oder nicht. Also von da ist das Risiko komplett bei 0. Also selbst wenn ihr das Gefühl habt, ist vielleicht doch nichts für mich, dann kommt er da raus, ohne dass überhaupt irgendwelche Zahlungsdaten erfasst wurden von euch. Also deswegen probiert es mal aus. Ja, ich glaube damit kann man vielen einen Gefallen tun und auch viel Leid abwenden.

Super Sache. Hendrik Wir müssen noch über einige Sachen sprechen. Also das wird heute ne längere Folge. Wir wollen noch mal über Düsseldorf reden, weil ich meine du stellst deine 64 hin, eine Woche nach Boston, das ist ja auch nicht selbstverständlich, auch wenn du jetzt getrieben wurdest. Esther läuft bei eben so 68 tolle Zeiten, aber ich mein der Marathon war ja auch toll. Ich ich weiß nicht, wie du das verfolgen konntest oder wie du es noch verfolgt hast.

Ich fand zum Beispiel toll, dass die Nina Reuter unter 230 gelaufen ist. So fand ich super. Hast du es verfolgt? Ja, ich glaub das war aus Deutscher. Sicht schon da natürlich in Düsseldorf das Highlight jetzt auf der Marathonstrecke ne auch das ja kleinere Upset, aber immerhin glaub ich schon upset ne Deborah Schöneborn vielleicht schon noch mal der der größere Name, ne dadurch dass die bei Olympia eben auch schon dabei war. Ist 236 laufen klar ne, beide schöne Bonds haben jetzt der Vergangenheit schon größere Probleme auch immer wieder gehabt, dementsprechend glaube ich schon auch gut mal so ein Ding jetzt einfach hingestellt zu haben ne auch wenn es jetzt 236 war, da war es natürlich

schon mal deutlich schneller, aber man muss ja auch irgendwie wieder dahin kommen und Nina Reuter die wird denke ich schon eher happy sein mit ihrer 22930 ne auch der Kontakt zu. Den 4 Kenianerinnen, die vor ihr waren, ne. Sie sind dann Fünfte geworden, das ist ja auch nicht mehr so weit gewesen, ne, also 2 Minuten ungefähr bis Platz 2.

Ne die waren alle relativ eng dann zusammen, also glaube ich schon n sehr guter Entwicklungsschritt ich bin mal gespannt ob es bei ihr vielleicht auch tatsächlich für die Europameisterschaft in Birmingham damit reicht. Ne das damit könnte man sich vielleicht n bisschen in die Verlosung gebracht haben, ne, auch wenn es jetzt dann keine direktnorm glaube ich war aber dadurch, dass wir schon einige Normenerfüller haben, ne reicht es dann?

Unter Umständen auch in den Top 6 zu sein. Also da muss man mal genauer hinschauen und da kann ich denke ich, wir beide können da auf jeden Fall gratulieren und du hast mir gesagt, du hast dir tatsächlich auch zu Wort kommen lassen, also die hat eine Stimme dir gegeben, genau, wir hören. Mal rein und auf mich hat es jetzt so gewirkt, als hat sie die Norm erfüllt. Ja zu meinem.

Marathon in Düsseldorf Ich bin mega glücklich und zufrieden, dass ich. Erste Deutsche dort werden konnte die letzten 3 Wochen war nicht so ganz einfach. Mein großes Highlight war ja eigentlich der Hannover Marathon. Ja, durch einen blöden Unfall habe ich mir leider für 3 Wochen die Rippe gebrochen und musste dann kurzfristig auf Düsseldorf umschwenken, weil ich auf jeden Fall die Chance nutzen wollte, um mich für die EM in Birmingham im August zu qualifizieren. Und ich wollte natürlich auch die Vorbereitung der ganzen letzten Monate nutzen und meine gute Form halt auch auf die Straße bringen.

Deshalb habe ich mich dann spontan dazu entschieden, Düsseldorf an den Start zu gehen und ja, mit dem Ausgang des Rennens bin ich wirklich mehr als zufrieden. Es war eigentlich von Start bis Ziel ein perfektes Rennen für mich. Vorher ich hatte eine Mega gute Form und wir wussten auch, dass es sehr schnell werden kann.

Wir waren uns halt unsicher, hält die Rippe oder hält sie nicht, ich konnte das aber komplett ausblenden, hatte auch keine Schmerzen mehr, ich hatte generell dadurch auch keinen Ausfall, deswegen alles gut und genau, bin mit einem sehr guten Mindset in das Rennen gegangen. Unser Ziel war es auf jeden Fall schnell zu deutsch zu werden und auch genau die EM Quali abzusichern, das habe ich ja dann jetzt auch geschafft genau mit Erik Killer als Pacemaker. Also bin ich mega zufrieden.

Er hat einen super Job gemacht, er hat mich an den genau richtigen Stellen genau die genau richtigen Worte gefunden und das hat mega motiviert und genau bei Halbmarathon wurde ich ein bisschen, ja vielleicht sogar fast ein bisschen aggressiv, weil ich gesehen habe, oh, wir sind vielleicht doch ein bisschen langsam unterwegs und ein bisschen langsam, als ich mir vielleicht auch vorgestellt hätte und gerne angegangen wäre. Ich weiß nicht, ob das nur der Strecke geschuldet war oder was es jetzt genau war.

Ich hab mich aber dauerhaft kontrolliert und super gefühlt und es war halt auch so das Ziel, dass wir die zweite Hälfte auf jeden Fall schneller laufen und auf jeden Fall meine PB angreifen, also unter 230 und dann halt auch unter die 229 43 kommen. Und ja, dann hab ich n Halbmarathon gesehen, ich muss auf jeden Fall drücken, drücken, drücken und genau das hab ich dann auch gemacht und bin dann um die 35 Sekunden schneller gelaufen.

Die zweite Hälfte also negativ Split, das ist mir auch noch nie gelungen, deswegen bin ich da auch. Ja, sehr stolz drauf, dass ich das so geschafft hab und auch wirklich bis zum Ende Spaß hatte. Konnte meinen Schritt gut halten, einfach der ganze Marathon hat einfach Spaß gemacht, es gab keinen Punkt, wo mir irgendwas total weh tat oder es einfach total hart war.

Klar so die Brücken, da musste man immer mal n bisschen gucken, dass man halt berghoch n bisschen rausnimmt, Berg runter, aber laufen lässt. Das hab ich auch gut umgesetzt bekommen. Mit meinem Coach Kuno Hottenrod auf dem Rad hatte ich ne super Begleitung, der hat mir halt die Flaschen angereicht, da ist alles gut gegangen, alle 5 Kilometer hab ich meine Flasche bekommen, mein Gel bekommen, das war alles wirklich extrem gut. Mein Mann auf dem Fahrrad hat mich natürlich auch mega unterstützt, der hat auch ab Halbmarathon die ganzen richtigen Worte gefunden, die man so braucht und dann natürlich.

Ja, der Zieleinlauf ist wirklich mega Mega, mega schön und ja, ich bin sehr zufrieden mit dem ganzen Tag und freue mich jetzt, dass ich mir das Ticket nach Birmingham sichern konnte. Das war so mein großes Ziel generell so die letzten Jahre so was zu schaffen und auch für dieses Jahr war das Halt das große Ziel, das zu erreichen und genau da bin ich jetzt sehr sehr zufrieden mit und genau der Mai wird jetzt wahrscheinlich etwas ruhiger, um dann natürlich den EM Marathon fit.

Aufbauen zu können und auch ja den Herausforderungen der Strecke mit den vielen Höhenmetern ja gerecht zu werden, da freue ich mich aber auch sehr drauf. Also mir macht das bergauf bergab laufen hat auch Spaß, genau deswegen. Ja ich freue mich sehr jetzt auf den Sommer und dass ich das Ziel erreicht habe und bin froh, dass es so ausgegangen ist und auch Fünfte im Gesamtfeld geworden zu sein bin ich auch ja sehr zufrieden mit und genau.

Ja, ich wünsche dir auf jeden Fall, dass es klappt. Ne, man weiß ja nie ne was der DEV, was die Funktionäre da entscheiden, das ist hat ja manchmal wirklich wirren, aber sie hat auf jeden Fall seit Jahren da immer dran gekratzt und wäre schön wenn mal einfach dann auch sowas belohnt wird ja ansonsten ne ja aus deutscher Sicht Marathon dann eine bittere Nachricht natürlich Timon Boch der der auch hier jetzt die letzte Zeit in Düsseldorf trainiert hat, der wirklich mehr als nur Pech hatte, der war in Kenia.

Richard hat es erzählt, Ne, der war richtig gut in Form, hätte glaube ich auch Berlin beim Halbmarathon auf jeden Fall ne 60er Zeit drauf gehabt und dementsprechend auch im Marathon natürlich viel machen können. Ja dann ist er krank geworden, Berlin verpasst ne dann das ist halt dann nur das Risiko wenn du n kleines Kind hast, dann ist die Wahrscheinlichkeit krank zu werden deutlich höher und das hat ihn dann natürlich noch mal erwischt und dann ist einfach so viel ja eben drunter drüber gegangen in der Hinsicht. Dass er dann eben sehr schnell eben auch gemerkt hat, das ist jetzt zu schnell.

Ich habe einfach nicht die Form, uns dann glaube ich nach 67 Minuten auch schon zurückgefallen, dann dann eben auch rausgegangen ist. Natürlich glaube ich auch die richtige Entscheidung gewesen, als da jetzt mutterseelt allein im Niemandsland sich dadurch zu quälen für eine Zeit, die einem auch gar nichts bringt, da drücken wir ihm auf jeden Fall alle die Daumen, dass das da auf seine bessere Karrierephase anbricht, gerade auch jetzt vor dem Hintergrund, dass dieses Jahr natürlich noch gar nichts auf der Habenseite ist.

Und wir wissen ja, wieviel Druck man eben auch hat. Ich kenne gerade auch. Wenn man, wenn man da sich gerade verändert hat und auch eine Familie hat, so, da ist es eben wichtig, dass immer im Jahr auch was passiert, also wichtige zweite Jahreshälfte wird es für ihn werden. Und ja, ich drücke die Daumen und sage gute Besserung, dass die Form dann auch rechtzeitig wieder kommt war, war sicherlich natürlich sehr schade, die große Geschichte im Marathon war glaube ich die Überraschung, der überraschungs Sieger, den es da gab, ein russischer Läufer, den keiner kannte, der.

Der nicht eingeladen wurde vom Elite Management, der einfach aufgetaucht ist. So wie ich gehört habe, aus Moskau eingeflogen, Dmitri Nedellin und so wie ich gelesen habe tatsächlich auch einen russischen Rekord aufgestellt hatten 200854 und die ganze kenianische Elite, nicht nur Kenia, auch Uganda mit dabei hinter sich gelassen hat.

Ja, und ich glaube dafür eine wirkliche Überraschung gesorgt hat, also der hat den da 3 Minuten eingeschenkt, den zweiten Samuel Kipi Muna bei und. Ob da jetzt jemand mitgerechnet hat, das wag ich zu bezweifeln. Also auf jeden Fall ne ganz ganz lustige Geschichte, die da sich ereignet hat. Ja ist schwierig, die haben.

Wahrscheinlich nicht so die Möglichkeiten. Ich weiß gar nicht, wie gerade mit russischen Profi Läufern umgegangen wird, da muss ich ehrlich sagen, also wie die bei internationalen Meetings sind, die erwünscht sind, die nicht erwünscht einfach aufgrund des Angriffskriegs immer gegen die Ukraine ich denk ich ich weiß nicht bei bei Olympischen Spielen ist es klar, aber. Ist ist ne Frage, die gilt es vielleicht mal zu klären. Darf man als russischer Profi einfach teilnehmen an einem Wettkampf?

Ja, also das ist ja wichtig. Die Frage ist es jetzt n russischer Profi klar ne wer 2 und 8 rennt ist sicherlich irgendwie n Profi oder hat Profi Bedingungen, sonst wird er gar nicht erst dahin kommen, aber die Startnummer ist halt nicht 1234 oder 5 sondern ist 5590, das heißt n ganz normaler Athlet der sich dahingestellt hat und einfach sich angemeldet hat für den Düsseldorf Marathon. Und dann einfach mal die Kenianer alt aussehen lassen. Also schon irgendwie so n bisschen so n so ne Underdog Geschichte, die finde ich eigentlich ganz charmant ja, aber ja, spannende Geschichte also wird international startberechtigt jetzt aktuell soweit ich weiß ja immer noch nicht die Russen und aus guten

Gründen natürlich auch, aber ja ich sag mal, es gibt ja jetzt auch genug russische Menschen, die irgendwo in der Welt unterwegs sind und die natürlich anmelden wo sie wollen also ich glaub so ist es tatsächlich hier gewesen. Ne, wenn hab ich jetzt auch aus Presseberichten das Ganze dem Ganzen entnommen, aber fand ich schon ne ganz lustige Geschichte und ja auch wirklich beeindruckend.

Ne wenn du ja da wirklich auch gute Leute so alt aussehen lässt. Ne sodomun Mutai aus Uganda ist schon jemand, der natürlich jetzt n bisschen älter schon ist, aber der auch vor einigen Jahren weltweit auch ganz oben mitgespielt hat, dem den sind wir zum Beispiel öfter schon mal begegnet, auch in Bogota ne ist immer ganz lustig, gerade auch bei den kenianischen Läufern. Und da kommen immer wieder mal bekannte Gesichter mir über den Weg gelaufen, die ich dann irgendwo auf der Welt schon mal getroffen hab.

Je nachdem, wo das Management sie hinschickt. Und da kann es dann sein, dass du den den Kenianer aus Iten in Iten noch nie gesehen hast. Ja, Solomon, jetzt eben aus Uganda, aber sag mal auch den Kenianer aus Iten, den begegnest du dann nicht da, sondern zum ersten Mal im Leben dann in Bogota. Ne, so so können können die Wege dann einen sich einführen. Ja, witzig.

Ja, ich muss sagen, aufgrund der ganzen Euphorie rund um den Hermann und so hab ich das den diese Geschichte rund um den Russen jetzt nicht verfolgt, deshalb wusste ich nicht, dass der mit so einer hohen Startnummer, da war ich gerade irritiert, dachte ich hä russischer Profi wie aber du hast sie aufgelöst. Ja, aber auch sonst.

Ne krass ne, das war natürlich. Hab natürlich noch andere Geschichten aus Hamburg zu erzählen, weil das fand ich auch beeindruckend, wie stark mittlerweile der Hamburg Marathon besetzt ist. Ne also ich ich weiß hast du die Ergebnisse jetzt hier angeguckt oder bist du noch blank? Ja wenn das weiß, dann kann ich dir die Frage nicht stellen.

Aber für unsere Hörer ne, für unsere Hörer vielleicht mal die Frage, was würde er denken, wo landet n Aaron Bienenfeld mit einem wirklich gelungenen Marathon Debüt ne 200847 ich glaub da ist er sehr sehr happy mit der hat auch bei Social Media da n bisschen was gepostet Rennen 200847 in Hamburg wird damit nicht bester Deutscher ne das wohl Samuel Fitfi der tatsächlich dann auch Zweiter geworden ist in den ganzen Rennen mit 2 445 also auch ne Leistung die im Bereich seines alten deutschen Rekordes war, der mittlerweile von anderen Mal wiederum in Valencia letzten Jahres gebrochen wurde.

Aber wie aus Aaron Bienenfeld 2847 könnt ihr mal selber völlig nachdenken, wo schätzt ihr, wird man da oder ist man da platziert beim Hamburg Marathon? Ich löse es auf, er ist damit 16. Geworden, also da haben wir mittlerweile wirklich einen zweiten absoluten Top Marathon Dritten mit Frankfurt ja auch noch und wir haben einige die anklopfen da noch hinzukommen, aber mit Hamburg natürlich jetzt einen sehr sehr hochwertigen weiteren Marathon, der über die Jahre hinweg immer weiter Leute verpflichtet hat, immer schnellere Zeiten auch hat und auch eine Siegzeit dann von 2 424 und eine Dichte im Feld, wo du halt Platz 10 immer noch unter 206 hast. Finde ich ja schon sehr beeindruckend, was da passiert ist.

Klar, aber von Samuiti auch in dem Feld sich zu behaupten Zweiter zu werden ist eine Ansage. Glückwunsch ist ne. Ansage und ich fand das Frauenfeld auch stark. Also 3 Frauen unter 220 Brillian Kipkovic hat das ganze gewonnen in einer 217 Tabea Temann beste Deutsche auf Platz 8 in einer 230 immer noch also das hat mich auch beeindruckt, dass 3 Frauen mal eben unter 220 Rennen in ja Hamburg auf jeden Fall. Auf dem Weg, da hochzukommen, wer weiß, ne, vielleicht gibt es da irgendwann ja noch mal n höheres Label und dann haben wir ja noch n Platin Label im Marathon. Einen weiteren neben Berlin.

Bin mal gespannt, ob die daran arbeiten und denen das gelingt, also weiß jetzt auch gar nicht, ob das die Zielstellung ist. Aber ich glaube die haben da schon Ambitionen da weiter voranzukommen. Sieger übrigens Othman El Gumri aus Marokko, ne, ihr erinnert euch vielleicht letztes Jahr Kapstadt Marathon, das war mein Zimmerpartner der krank war und ne damit auch. Sag ich mir auch n bisschen Stress. Also was kann ich nichts für so ne, aber natürlich hab ich es mir da gefangen und dann hab ich auch n bisschen Stress danach gehabt in der Valencia Vorbereitung da rechtzeitig fit zu werden ne also ihr seht wie klein diese Laufwelt tatsächlich ist.

Da sind dann eben die Athleten dann oft eben auch wieder bei den Events und ja 2 424 ist er gerannt, das ist natürlich schon ne richtige Ansage, da haben wir fit wie 20 Sekunden verpasst. Absolute Weltklasseläufer ne, aber da sehen wir es halt ne also n Großteil der Spitzenergebnisse spielt sich halt nach wie vorbei 232425 ab. Und diese Ausreißer wie in London, die gibt es halt. Aber ich glaube auch Othman El Gumri will sich Fragen, wie man noch mal 5 Minuten drauf legt, ne? Also was die ganzen Zeiten, die sind ja für mich genauso absurd wie für dich diese 1,5 9,30€, was aber so ein Marathon Wochenende mit mir macht.

Ist auf jeden Fall die Motivation richtig hochzuhalten, trotz müder Beine und Muskelkater heute. Und ich habe schon wieder die Sonne abgeschienen und ich hab schon wieder den ganzen Tag über den Köln Marathon nachgedacht, weil ich hab im Kopf, ich weiß nicht wie weit du so deine sportlichen Ziele ordnest. Jetzt bin ich kein Profi, aber ich bin die nächsten Monate durchgegangen und dachte geil der Hermann, der ist jetzt so toll gelaufen.

Und ich will jetzt drauf aufbauen. Ich will das mitnehmen, ich will es nutzen als Rückenwind und einfach als motivations Booster und damit jetzt durch den Sommer in Richtung Herbstmarathon und bevor mich jetzt irgendwie diese Motivation verlässt, will ich jetzt mal hier. Einfach schon platzieren. Also ich bin ja angemeldet beim Köln Marathon im letzten Jahr beim Debüt meine persönlichen, also nicht erträumten oder vielleicht ne ganz ganz, ganz klein bisschen dran geglaubt, aber die 248 und ich werd irgendwie immer ja in in in Gedanken will ich natürlich mehr und. Habe gesagt, komm, das ist das Hauptziel und jetzt will ich dich kurz fragen, damit ich keine falschen Ziele setze. Meinst du ich soll mir die 240

als Ziel setzen oder ist es zu ambitioniert und ich nehme die 243 weil ich jetzt nächste Woche übrigens 43 Jahre alt werde, weil ich will jetzt für mich heute hier und jetzt ein Ziel definieren, weil ich das brauche für den Herbst um gedanklich jetzt dahin zu gehen. Also das will ich jetzt festzurücken mit dir. 240 oder 23 unter heute im Projekt.

Laune ne, du hast gerade das Projekt 50 ausgerufen für den Wings for Life, da sprechen wir gleich noch mal drüber. Über den Wings for Life aber ja, Projekt 42 mit 42 letztes Jahr war gelungen und jetzt muss eben kommen, da die 43 mit 43 ne, also in dem Fall nicht die 42 Kilometer mit 42, sondern die 243 mit 43 das finde ich n sehr gutes Ziel und man kann Ziele ja auch übertreffen und da bist du, da bin ich sehr gut unterwegs und. Das ist auch ne beeindruckende Leistung. Wenn dir das gelingt, ne, also mit mit 43 so n Leistung muss erst mal kommen, ist jetzt auch nicht so, dass du Vollprofi bist, sondern du hast auch genug anderes noch zu tun mit deiner Selbstständigkeit fände ich sehr

cool, wenn du das machst und dafür ne wenn du sagst das ist jetzt das weniger ambitionierte Ziel im Vergleich zu 240, dafür hast du jetzt mit den 50 Kilometer bei Wings for Life natürlich ne richtige Ansage gemacht ne und willst ja auch da die. Jeep Maike vom Glitzer Flitzer Podcast noch mal ordentlich challengen also da glaube ich, bist du gut mit ausgelastet, hast jede Menge zu tun und nur weil du unter 243 bleiben willst, heißt es ja nicht, dass 2 Stunden 39 verboten werden zu laufen, da würde dein Ziel ja auch mit erreichen. Aber du glaubst auch, dass es realistisch ist, jetzt 5 Minuten schneller, dass ich mich jetzt nicht, weil wir wollen ja hier auch Tipps und und Tricks mit an

die Hand geben, völlig völlig holistischer Laune. Also du hast ja jetzt auch lange. Zeit, du kommst jetzt auch mit einer guten Form haben wir jetzt ja gesehen. Hermannslauf, also bist ja jetzt wirklich gut dabei, obwohl du natürlich Probleme hattest, bist du ja trotzdem fitter als wir dachten und da kannst du alles draus machen. Jetzt also die die Welt, die liegt dir zu Füßen. Hendrik ist das schön?

Nein, also wirklich für euch alle, es bringt so viel, wenn man sich einfach n realistisches Ziel klar als Anker rein rammt und da dann drauf hinarbeitet, das finde ich einfach geil, das gehört dazu und es macht Spaß, es treibt mich jeden Tag an und dann mit so einer Gemeinschaft wie gestern, da in Ostwestfalen, das ist super und deshalb dachte ich, komm formulier es einfach und jetzt habe ich die 2 Wochen und damit kann ich mich irgendwie gut anfreunden ich hab jetzt 2 Wochen und die.

Versuche ich zu nutzen, indem ich die Beine jetzt frisch bekomme und noch mal einen langen Lauf in der Mitte mache. Wahrscheinlich kommenden Sonntag, da gehe ich mal so an die 30 Kilometer und dann stelle ich mich dieser Herausforderung, Wings for Life und danach werde ich auch wieder ein bisschen runterfahren. Im Juni bin ich 2 Wochen im Urlaub, da werde ich komplett laufpause machen und dann gehe ich wirklich gezielt das Projekt Marathon unter 243 an.

Ja, finde ich toll. Das wollte ich einfach für mich. Weißt du genau, ich sag das hier, ich sag das hier auch eigentlich, um mir selber Mut zu machen, ja, also wir schauen gleich. Jetzt mal weg, gezielt in den Wings or Life rein, weil da haben wir wirklich noch n paar Neuigkeiten zu verkünden. Vorab aber noch mal auf dem Weg dahin haben wir natürlich noch n weiteres gemeinsames Highlight was uns verbindet, das ist der EVL Halbmarathon in Leverkusen, ihr habt es ja gesehen, wir haben vor n paar Tagen unser letztes Announcement dazu auch veröffentlicht ne Team Pfeiffer ist da und das Team Pfeiffer das besteht nicht nur aus den Pfeiffer sondern auch aus Schmitti.

Wir sind alle 3 sogar da. Schmidti als Moderator wir beide starten im Halbmarathon am 14.6. Auch n früher Start um 9, aber nicht ganz so früh wie hier in Düsseldorf um 8 und am 14.6. Ist man auch sehr froh, wenn der Start nicht so spät ist. Ne, da könnte es natürlich auch warm werden. Deshalb gut, dass es relativ früh ist.

Und da freut man uns natürlich richtig drauf. Die Tradition können wir auch in diesem Jahr wieder aufrechterhalten, wir haben jetzt ja, wie seit vielen, vielen Jahren den EVL Haltmatron immer ja reinbekommen und immer geschafft, ne, wir haben schon viele Termine immer. Aber es ist uns gelungen, da ein wirklich langes Tweak aufrecht zu erhalten und selbst im letzten Jahr, als ich ja von der Krankheit dann geplagt war, die aber allerdings erst nach dem Rennen direkt danach ausgebrochen ist, auch da ist es uns gelungen zu finishen. Oft genug haben wir gewonnen, im letzten Jahr war ich zweiter, Esther hat gewonnen, das heißt, Ihr habt natürlich jetzt auch eine Rechnung offen und werde natürlich auch versuchen, da wieder den den Titel

zurückzuholen von von Johann Dahlke und auch Esther möchte natürlich dann ihre tolle Serie mit mit Siegender weiter aufrechterhalten, aber am wichtigsten ist uns. Uns bei diesem Event, weil das ist wirklich der Reiz. Es gibt ja einen Grund, warum wir uns dieses Rennen ausgesucht haben, ist da mit diesen ganzen Leuten unterwegs zu sein, weil das ist so cool, da direkt im Schatten der bayarena im Leverkusen Stadion, da sind so viele Starter dabei, die mobilisieren da richtig, haben eine Stimmung aufgebaut, das ist wieso ein kleines Volksfest und macht macht Mega Spaß, einfach immer und deswegen. Sind wir auch.

Jedes Jahr, wenn es irgendwie möglich ist, dabei und für dich da eben auch die Premiere, also die Stimmung, die da herrscht, wenn du die noch anheizt mit deinen Moderatorenfähigkeiten, dann erleben wir einen Hexenkessel, ich habe. Richtig Bock. Ich mache das in diesem Jahr mit der Anke Feller gemeinsam. Wir moderieren zusammen den EVL Halbmarathon, aber es gibt ja auch noch strecken darüber hinaus. Ich bin im letzten Jahr zum Beispiel die 5 Kilometer da gelaufen, das hat Laune gemacht.

Durchs Stadion durch. Ich bin angefeuert worden, da erinnere ich mich noch heute dran von Lena, Putters, hör mal, die hat vor kurzem erst eine sensationelle hirox Zeit hingestellt, ich glaube Europa Bestzeit bei den Frauen, das ist so eine Erinnerung, die ist mir geblieben. Also es ist eine tolle Veranstaltung, für jeden wird was geboten, die Stimmung ist gut, familiäre Stimmung drumherum, also es ist ein tolles Event und ich kann dir nur sagen, Hendrik ernähre dich gut, frühzeitig.

Stücke vernünftig, denn du weißt nie, wer vielleicht doch noch an der Startlinie auftaucht, ob eventuell so ein schneller Russe anreist, um dir vielleicht Paroli zu Paroli zu bieten. Ja, so ist es. Du musst mit allem rechnen hier. Du musst mit allem rechnen, aber ja. Aber es ist schon so ne. Wie gesagt, für uns will ich auch einfach Spaß da zu haben. Wir können nicht bei jedem Rennen immer ans Limit gehen, ne Wir starten zwar viel, aber wir starten eben auch immer bewusst mit einer Absicht und die Absicht in Leverkusen die Spaß zu haben vor allem und dementsprechend ist das der perfekte Ort dafür, also wenn ihr auch im im Juni einfach mal mitten im Sommer noch mal n ja was sucht was so n bisschen eure Saisonplanung auflockert oder

vielleicht auch als Ziel ne wo drauf hin trainiert, es gibt ja gar nicht so viele Halbmarathons oder 10 Kilometer Läufe mitten im Sommer ne die klassische Saison ist ja dann eher. Immer früher und Herbst. Dann ist das schon ne Überlegung wert. Es ist abwechslungsreiche Strecke, man sieht wirklich auch viel von der Stadt, ne Leverkusen gilt ja immer so n bisschen Industrie Industrie ist bei weitem nicht so, man hat da richtig schöne Blicke auf der Strecke, man kann schnell laufen, hat wechselnde Untergründe. Es ist nicht die allerflachste Strecke für die Jagd nach Bestzeiten, aber es ist, es ist sehr abwechslungsreich und das finde ich, macht da den Reiz aus. Auch wenn ihr Kinder habt, ne,

ihr könnt die Kinder in die Bambinenläufe schicken, selber da vielleicht n Zehner oder n halben Rennen oder auch n Fünfer wie Schmidti letztes Jahr also da ist schon sehr sehr viel geboten, deswegen unsere Empfehlung wenn ihr im Juni n coolen Wettkampf sucht, da habt ihr einen und wenn ihr weiter Infos braucht, wir verlinken euch da die Seite zur Anmeldung in den Shownotes, da findet ihr alles.

Und wir würden uns freuen, wenn wir uns da alle wiedersehen. Esther sicherlich auch wieder mit Glitzer im Gesicht. Und ja, da haben wir auf jeden Fall einen tollen Tag Knacki. Fällt mir ein, hat sich übrigens auch angemeldet mein Love Buddy und der eine oder andere aus der Community hat mir auch schon geschrieben. Also es wird auf jeden Fall ein bunter Tag, ein schöner Tag, ein guter Lauftag und wenn einer jetzt noch irgendwie einfach einen schnellen Trainingslauf sucht. Das ist ja dafür auch ne spitzenmäßige Gelegenheit, da muss man nicht alleine ran, sondern macht es in netter Gesellschaft, quält sich dann 21 Kilometer, ist doch herrlich, also anmelden und laufen, so ist es und das. Gleiche gilt für Wings for Life

World Run. Wenn ihr da Bock drauf habt. Das ist nämlich jetzt unser nächstes Ziel. Schwitti du hast es jetzt ambitioniert gestaltet, auch ich hab Bock ne, also ich meine beide sind jetzt schon ganz gut dafür, dass ich die macht und gerade weg hab und den halben jetzt auch gelaufen bin. Also von daher wollen wir wollen einfach auch da wieder n schönen Tag verbringen.

Ich muss meine Wette einlösen was bedeutet die Glitzerglatze ne die hab ich natürlich nicht vergessen, haben wir ja versprochen, die wird da auch zum Einsatz kommen, wir haben so ein krasses Team ja jetzt schon, das sind über 350 Läufer die jetzt schon für das Team Five starten also da freut uns riesig drüber, dass dass da so viel Leute Lust drauf haben, wir haben richtig viel Spenden auch schon gesammelt übrigens so live ist er ja. Ein Event, was der Rückenmarksforschung gewidmet ist und die kompletten Startgelder, egal ob man bei Flagship One unterwegs oder im Web One fließen alle nur da rein für den Zweck, also auch da eine tolle Sache und auch für uns mal schön ne, dass man eben nicht

nur der Leistungssportler ist, der irgendwo eine schnell Zeit hinstellt und wir verschwindet, sondern dass wir da eben auch ein bisschen was was tun können, was was mehr ist als nur irgendwie schnell laufen und deswegen freuen wir uns auch da schon sehr drauf und es gibt Neuigkeiten am Tag vor dem.

Übrigens for Life in München. Für alle, die einen Platz beim Flagship One bekommen haben und da fürs Team Five starten, gibt es ein Shake Out One von Esther organisiert mit ihren Partnern und da könnt ihr euch anmelden, auch das packen wir euch mal in die Show Notes rein. Würde uns natürlich freuen, wenn möglichst viele auch aus unserem Team, die in München eben sind oder Umgebung da kennenzulernen und zu treffen und auch am Tag vor dem. Am nicht am Tag ne der Shake out ist am Tag vorher, sondern in den Stunden vorher vielleicht vorm Start direkt. Das werden wir noch verkünden, da wollen wir natürlich auch einen kleinen Fototermin machen, also alle die es nicht Shake Out One schaffen, aber die Lust

haben irgendwie noch mal ein bisschen Team Spirit aufzutanken, bisschen Motivation zu sammeln, da treffen wir uns dann vorm Start und ja mit dem ganzen Team, machen da cooles Foto und dann schicken wir uns alle gegenseitig da auf die Strecke und guck mal wie lang wir dem Auto da entkommen können, was uns jagen wird. Ja, super, ich habe das jetzt einfach mal so gesetzt, diese 50 Kilometer Marke, weil ich ja weiß, es ist ja, also ich muss dann schon natürlich richtig laufen und alles muss passen. Klar im Hinterkopf hat man, wenn es jetzt nicht läuft kannste rausgehen, aber es darf jetzt nicht so sein, dass man sich dann auch das aussteigen irgendwie, dass dass man es sich zu leicht macht, das werde ich

allein schon aufgrund des Drucks für. Wegen diesem Duell mit Maike nicht machen, ne das also ich habe gerade du traust es mir zu oder? Also jetzt dieses. Hermann formulieren. Würde ich schon sagen. Ja okay ich finde es natürlich ein bisschen schade, dass du mir jetzt nicht, weil du die Frage gestellt hast, Christian, Was war denn jetzt Hertha für dich, Schmidti, der Hermann oder der Mann schmidti ich?

Habe noch gewartet, ich warte ab und mache eine Dreierauswahl, wenn der Weg so live durch ist. Ich könnte mir vorstellen, dass das natürlich eine Auswirkung hat auf deine Antwort. Ah okay ah, ah, ja, ja, ja, ja okay, dann warte ich auch noch mit der Antwort Halle ich mich zurück, was jetzt härter war, der Hermann oder der Marathon, dann warten wir noch 2 Wochen und dann packen wir den Wings Verleih auch noch dazu finde ich gut okay es wird auf jeden Fall ein anderes Laufen, der Hermann hat mir jetzt das Selbstbewusstsein gegeben, sonst hätte ich das jetzt auch hier nicht so rausgehauen, weil ich denke wer da 408 er schnitt durch die Hügel im Teutoburger Wald rennen kann der. Muss dieses Ziel definieren,

weil das wären auch ich glaub Maike ist im letzten Jahr 51 Kilometer gelaufen, hab ich noch mal nachgeschaut, das war n 40 siebener schnitt, da muss man schon. Echt arbeiten ne und das wirst du auch hinten daraus natürlich merken. Aber richtig ich bin da guter Dinge ne also ich ich kann das einschätzen.

Ich hab bei Esther die Zeit auf die Sekunde genau getippt über 10 Kilometer und bei schmidti seh ich auch ne 50,0 irgendwas da stehen. Da können wir zuversichtlich sein. Aber ich glaube, das Macht tatsächlich noch mal Sinn, im Detail zu sprechen, wie wir das ganze Gestalten und angehen. In der kommenden Woche.

Wir haben ja noch ne Woche Zeit, bis es dann soweit ist. Beim beim Wings for Life und schauen auch mal wie Dein Long One gegangen ist. Ne, das ist glaub ich nämlich schon wichtig, dass du noch mal so n 5 und 30er vielleicht wie ich machst. Am Sonntag zum Beispiel ne Woche vorher vielleicht auch n Samstag mit 8 Tagen Abstand, je nachdem wie wie du den gestalten möchtest.

Und dann sprechen wir uns. Kommenden Wochenende wieder beziehungsweise Dienstag erscheinen wir dann und da werfen wir noch mal einen genaueren Blick auf Wings for Life. Ich kann ja nämlich dann natürlich auch ein paar Insights geben von der Strecke, die Erfahrung, die ich da im letzten Jahr gesammelt habe, aber die Motivation ist da, wir sind zwar jetzt eine Off season est und ich und wollen natürlich jetzt gerade ein bisschen kürzer treten, aber es ist schon immer schön, wenn man dann noch mal so ein paar Anker hat, auf die man sich freut und dass der nächste Wettkampf jetzt nicht irgendwann ist.

Der EVL, das dauert ja dann schon noch mal ein bisschen, bis es soweit ist. Und dementsprechend Vorfreude auf der Wings for Life für alle, die zum ersten Mal dabei sind. Da könnt ihr euch wirklich drauf freuen, das ist schon auch ein cooles Event und auch ganz anders als als so ein Straßenlauf, ne, weil es einfach eine andere Dynamik hat, wenn ihr von hinten von irgendwas gejagt werdet, was ihr nicht so richtig wisst. Ne, ihr wisst nicht wann es kommt, so richtig genau ihr könnt es so grob schätzen, ja ihr habt immer dieses abstrakte Gefühl, da ist jemand hinter uns her und das finde ich nämlich schon ganz ganz lustig ja ich.

Wünschte deine Off Season. Wäre mein Peak aber in diesem Sinne, ich nehme die Motivation jetzt mit. Der Hermann hat mich wieder motiviert und ich glaube, dieses unglaubliche Rennwochenende hat uns alle motiviert und das geile Hendrik, das Wetter soll schön bleiben in den nächsten Tagen, also mit Sonnenschein geht's jetzt weiter rein ins Frühjahr, rein in die kommende Woche, Leute, bleibt gesund, bleibt fit, geht laufen Tschaui bis dann tschau.

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