
Einer rennt Einer hinterher· Folge 150
#150 Vorfreude und zittrige Knie: Die große Wings for Life World Run Vorschau
Dienstag, 5. Mai 2026 · 1 h 13
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Shownotes
Hendrik und Schmidti sind heiß wie Frittenfett: Der Wings for Life World Run steht vor der Tür – ein Event, das sportlich und emotional gleichermaßen besonders ist. Gemeinsam laufen wir für eine gute Sache, denn Startgelder und Spenden fließen in die Rückenmarksforschung, mit dem Ziel, Querschnittslähmung heilbar zu machen.
Aber wie geht man dieses einzigartige Rennen eigentlich an? Wie lange trägt einen die Euphorie, wann wird’s mental hart – und wie weit kann man realistisch kommen?
Hendrik ordnet das Rennen aus Profi-Sicht ein und verrät, was er sich selbst zutraut. Schmidti hat sein Ziel längst klar formuliert: 50 Kilometer – und gerne noch mehr.
Wir sprechen über die perfekte Renneinteilung, sinnvolle Ernährung unterwegs, mentale Strategien und warum beim Wings for Life vor allem eines nicht fehlen darf: Spaß.
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Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Leute, eine neue Folge und mir schlottern schon die Knie. Wie weit kann es gehen? Darüber sprechen wir für Hendrik, für Esther, für mich, für alle 2030 5070 Hendrik. So oder so gibt es auf jeden Fall kein Zurück mehr. Wir spekulieren heute mal ein bisschen Wings for Life World Run, der steht an am Sonntag, die Vorfreude ist riesig, ein bisschen wackelige Knie haben wir aber trotzdem beide.
Und wir feilen heute an der richtigen Strategie und wir geben euch natürlich auch ein paar Tipps mit, wie ihr so ein Rennen angehen könnt und reden natürlich auch, weil jede Menge weitere Sachen, die passiert sind, aber heute trotzdem ein Wings for Life World One Special. Kommt mit auf die Strecke, wir geben alles, wir rollen los, einer rennt einer hinterher, euer Lauf.
Podcast spitti Wir starten rein in die Folge und ich muss natürlich erstmal gratulieren. Ich weiß nicht, ist es schon der 50. Nicht ganz ne. Du sausack und. Vielen, vielen Dank. Es ist der 43 ja, fühlt sich gut an, da kommst du auch noch hin, mein lieber, was soll ich sagen, es fühlt sich super an, also geschmeidig wie eine Katze und es hat ja jetzt noch nicht die großen Auswirkungen auf die Altersklasse, das kommt ja dann wie ich gelernt habe in einem Jahr, weil wenn ich 44 werde, kann ich dann, wenn das Jahr vorbei ist, nicht das Lebensjahr, aber das Kalenderjahr kann ich dann schon beginnen in der m 45. Sich zu starten also da haben wir dann ne Menge Zeit, das noch mal ausführlich zu erklären und
uns neue Projekte zu suchen. Abenteuer wo wir dann an den Start gehen, ja Dankeschön, ich hatte ich hatte nen schönen Geburtstag du Montag ist ja eigentlich so n blöder, ich sag es immer wieder eigentlich ist n füllwort das gehört gestrichen, aber Montag ist so n. Trister Tag, aber heut morgen hat dann doch noch die Sonne geschienen und da bin ich zu meinen Eltern gefahren. Ich hatte heute relativ viel Freilauf, so will ich es mal nennen und bin zu meinen Eltern gefahren, Katharina hat gearbeitet.
Und da habe ich mit meinem Papa so einen richtig schönen langen Spaziergang im Wald gemacht und im Oberbergischen, da ist die Natur noch etwas zurück im Vergleich zu Köln und da hatte man so herrliche Grüntöne, also noch so das junge Grün der frischen Buchen, und man hat mitbekommen, wie die Natur lebendig wurde. Ich habe auch so ein Video gepostet bei Instagram von einem Fuchs, den ich beobachtet habe, aber das war nicht das einzige Wildtier, ich habe noch eine Dammkuh, weiß ich gar nicht. Nicht ob du das kennst.
Also das ist vom Dammwild das weibliche Stück und ich habe noch kleine Böcke gesehen. Also die Natur ist so richtig dabei aufzuwachen, ich hatte einen schönen Geburtstag. Das ist ja schön für Geschenke hier hier selbst gemacht, das war wunderbar zu hören und ich habe das auch tatsächlich gerade, dass es wirklich Spaß macht, rauszugehen und einfach zu laufen und gerade auch ohne ohne Druck, das ist ja wirklich jetzt auch die schöne Zeit in der Off Season, wo man wieder anfängt, wo der Körper zumindest so weit wieder hergestellt ist.
Dass man auch laufen kann, ohne hier nur die Treppen sich runter zu quälen und zu humpeln oder so ne, sonst geht jetzt so langsam auch wieder bisschen in Fahrt, aber gleichzeitig ist nicht dieses müssen dabei, dass man wieder 2 Einheiten am Tag unterbringen muss, ne wenn es passt, dann kann es auch gern so sein, wenn nicht, dann aber halt nicht und das Genießen Esther und ich natürlich jetzt auch, gerade das das ganze und wenn du dann rausgehst und da wie ich durch die durch das schöne Grün läuft finde ich ist eine der schönsten Zeiten finde ich im Jahr. Wenn das so richtig losgeht und man das auch schätzen kann, und dann ist auch schön warm ist.
Also das haben wir jetzt auch die letzten Tage ja gehabt, also fand ich jetzt einen richtig coolen Start auch bei uns nach nach Boston, nach LA redo, dass man wirklich diese Zeit jetzt auch auskosten kann und die ist ja so ein bisschen durchmischt, das ist Off Season gleichzeitig jetzt auch nicht so eine richtige Off Season, dadurch dass wir dann da in Düsseldorf laufen mussten, dass jetzt der Wings for Life kommt, also ist jetzt immer noch genug los dafür, dass es eine Off Season ist und das finde ich aber trotzdem eigentlich eine sehr schöne Mischung. Auch dadurch, dass wir jetzt gerade sehr viel andere Termine noch haben.
Ich sitze hier gerade in Stuttgart, also wir machen hier gerade wieder so ein last Minute Ding, wir hatten heute eine Veranstaltung von meinem Partner Puma und Bauerfeind, wo wir im Rennwerk in Stuttgart da richtig viel Läufer willkommen geheißen haben, das war wie verrückt, wie viele dabei waren, ich habe mich sehr gefreut und da kann man jetzt einfach mal unbeschwert solche Tage auch machen und sich nehmen, wenn man sonst halt immer weiß, ich muss gleich noch mal die nächste Einheit machen, das genieße ich schon sehr und ich glaube dir geht es halt eben ähnlich, das ist jetzt einfach mal.
So ein bisschen so eine freie Phase ist, in der man, in der man einfach mal macht, aber nicht muss. Absolut, aber nicht müssen ist ja auch irgendwie dann doch das falsche Wort. Jetzt gibt es für die nächste Vokabel vom Papa eine drüber das Wort, irgendwie hasst er aber Hendrik Ich will zum Wochenende kommen und da wollen wir ja schon viel laufen und da habe ich mich eben noch gefragt und hier mit Katharina, die mir herrliche Pasta gekocht hat zum Geburtstag so gesprochen. Und sagte EY auch für Henrik und Esther ist das keine Selbstverständlichkeit und kein Spaziergang. Und ich weiß schon, was du antworten wirst mit ja, das ist natürlich kein sportlich im Sinne von als Profisportler sportliches Highlight, aber du
willst ja schon, ich kenne dich. Über 70 Kilometer marschieren, das wirst du müssen, wenn du das Ding gewinnen willst. Und Esther, wenn sie gewinnen will bei den Frauen, und davon gehe ich auch aus, ihren Sieg wiederholen will, international, weltweit, dann muss sie über die 60 oder zumindest wieder ran im letzten Jahr. Ich habe eben nachgeschaut, waren es 59 Kilometer, und das ist ja alles andere, als sich irgendwie in der Komfortzone und der Off Season zu bewegen, das ist ja knüppelhart. Also ich habe ausgesprochen, mein Ziel 5. 50 Kilometer hendrik, Ich bin dabei schon täglich irgendwie nach Meditationstechniken zu googeln, wie ich das Durchstehe bis Sonntag.
Also ich denke ungefähr 100 mal am Tag dran und ich weiß, dass das eine mega Aufgabe wird. Also psychologisch denkst du da noch gar nicht hin, hast du keinen Schiss. Ja, das ist eine ganz gute Frage. Also das ist so ein bisschen ambivalent, weil die Belastung, die uns da bevorsteht, die ist so ein bisschen diffus.
Also da wir wissen schon, das wird auch wieder richtig anstrengend werden. Ich weiß es auch vom letzten Jahr noch, das hat es schon wirklich in sich gehabt, so eine lange Distanz zu rennen, die man ja sonst im normalen Leben nie läuft, auch im Marathontraining nie läuft und die eben dann auch noch mal deutlich weiter als ein Marathon ist.
Das schon, aber gleichzeitig ist es ist es schon ein Event, wo der Spaß im Vordergrund steht und wo wir jetzt auch nicht bierernst rangehen, so wie wie, wie im Boston Marathon, wo jetzt wie ich ist und viel geht so, wir wollen, aber wir wollen natürlich immer performen, und wir sind da irgendwie zwischen den Stühlen, so ne, dass wir einerseits.
Da auch den Laufgenuss in den Vordergrund stellen wollen, aber dann auch einfach von Natur aus so ehrgeizig sind, dass man dann doch immer irgendwie will. Ich habe gerade gesagt, ich muss 70 Kilometer laufen, wenn ich gewinnen will, weltweit in dem Fall ne, da wird es schon irgendwo Richtung 7172, vielleicht sogar noch mehr gehen.
Ja, und da weiß ich nicht, ich kann das noch nicht beantworten, ich weiß nicht ob ich das will, so ne also wenn ich wenn ich da wirklich weltweit jetzt auf Sieg laufen will beim Things for Life World One, dann konkurrierst du natürlich schon auch mit Leuten die. Den Marathon unter 2 Zehen laufen, da gibt es nämlich bei Männern durchaus n paar Leute, die das können und die sich da voll drauf vorbereiten und da richtig Gas geben, das heißt ne es juckt natürlich irgendwie als Sportler, Profisportler Hendrik in den Füßen das zu tun, gleichzeitig will ich das aber nicht, weil es jetzt eben auch einfach 1 dieser sportlichen Bonbons in meiner Off Season sein soll und da muss ich jetzt irgendwie n Mittelweg finden, so
und letztes Jahr waren es 66,7 Kilometer, damit habe ich dann eben München gewonnen national. Aber um weltweit zu gewinnen, musst du halt noch mal wie ich 56 Kilometer drauflegen. Und das Problem ist und die Strecke führt eben in die Berge in München so, das ist nicht überall gleich. Also ich glaube, wenn du wirklich auf voll Sieg weltweit rennen willst, dann musst du nach Breder fahren, da gibt es eben auch Flagship One von Wings for Life, also für alle die es noch gar nicht kennen, noch gar nicht darüber gestolpert sind, weltweite Veranstaltungen überall auf der Welt kann man rennen, man kann auch mit der App rennen, aber es gibt dann eben an ausgewählten Standorten diese sogenannten Flagship Ones,
die dann eben auch noch mal noch mal besonderer sind, weil da eben dann physisch die Leute aufeinandertreffen und wir starten dann natürlich in München, wir sind Deutsche, wir wollen da eben sein, und wir haben ja auch jetzt ein wirklich, wirklich großes Team. Können wir gleich auch mal drüber sprechen, mit so vielen Leuten, die mitmachen, wo sicherlich auch jede Menge dann in München sein werden, also deswegen, du merkst, ich schweife hier ein bisschen aus, weil ich selber nicht so eine richtige Antwort habe auf das Ganze, also wir, wir, wir wollen, das ist das eine.
Gleichzeitig, wenn wir die, wenn wir diese hochgesteckten Ziele, die wir haben, dann auch erreichen wollen, dann müssen wir gleichzeitig auch wieder mehr, als wir eigentlich wollen, und gleichzeitig, wenn du ne Startnummer an hast, dann kannst du es auch gleichzeitig wieder nicht lassen. Das heißt, wir müssen jetzt echt gucken, dass man, dass wir, dass wir da uns gegenseitig einfangen, dass wir dann nicht durchdrehen und am Ende alle wieder die nächsten Rekorde jagen. Also ich will dir überhaupt keinen Druck machen. Ich will euch keinen Druck machen, aber die Sache ist ja klar für dich.
Also ich hab mir ja selber das Ziel gesetzt, weil ich die Situation kenne, ich bin jetzt relativ fit, der Hermannslauf lief gut, wir stehen dort an der Startlinie. Man hat sich darauf vorbereitet, man hat die Startnummer und dann läuft man los und du kannst mir doch nicht erzählen, dass Hendrik Pfeiffer oder Esther Pfeiffer dann loslaufen und bei Kilometer 25 rausgehen. Also ich kann dir die Möglichkeiten sagen, die es gibt, entweder aus meiner Perspektive, entweder du sagst von vornherein, ich laufe mit Esther zusammen, ihr lauft gemeinsam mit euren schönen bunten Trikots vorne zusammen, aber einer.
Muss ins Gras beißen, wollte ich schon fast sagen. Einer muss sich richtig quälen, das wäre in dem Fall dann wahrscheinlich härter für Esther, ihr würdet gemeinsam ran an Anfang 60 Kilometer, was übrigens mein lieber ich weiß was du drauf hast, aber für dich auch kein Zuckerschlecken ist. Also mir kann keiner übrigens erzählen und das interessiert mich und da will ich jetzt auch drauf rumhacken, da haben wir jetzt eine ganze Folge was geht in einem Marathonprofi vor?
Ich bin jetzt gestern 3 Stunden am Stück gelaufen, das kennst du ja kaum. Du rennst ja maximal 2 Stunden 15 in Singapur mal so n Marathon 220, dann ist das Ding für dich erledigt, aber über die 2 Stunden ist ja für einen Hendrik Pfeiffer total selten, für einen Marathonprofi selten und jetzt geht es ja nicht nur 20 Minuten halbe Stunde, sondern es geht ne Stunde, vielleicht sogar 2 Stunden drüber.
Wir haben den Punkt der Ernährung wo du so man muss sich ernähren. Das habe ich jetzt bei meinem Long Run. Gestern kommen wir auch noch drauf zu sprechen, wieder gespürt da. Da hilft es nicht mit einem mit 2 mit 3 Gels, da musst du irgendwie 8 Gels nehmen, also für mich ganz ehrlich jetzt und ich will dich da nicht pushen und in irgendwas reinreden für mich vom Kopf her wenn ich mich in dich hineinversetze.
Wäre das härter, über 70 Kilometer zu gehen als nen Marathon auf Bestzeit zu laufen, weil die Zeit der Belastung die muskuläre Ermüdung über Stunden n Tempo von weiß ich nicht 330 335 also da muss ich sagen, mit dem Gedanken sich anzufreunden finde ich ehrlich gesagt brutaler als das Ding in 206.
Zu versuchen durchzubringen, weil das kennst du, das ist dein täglich Brot, da machst du deine Intervalle, da bist du zu Hause, da bist du vorbereitet, da fühlst du dich wohl. Ich will dir jetzt keine Angst machen. Also da will ich schon. Aber klar widersprechen ne, also so ein 206 Marathon, das ist Spitzensport, das ist Profisport, ne, das ist nun was völlig anderes als das, was ich zum Beispiel auch letztes Jahr bei Winx for Life gemacht habe, da will ich schon sagen. Ich bin Profiläufer, aktiver Profiläufer, der, der auch dieses Jahr noch einiges vorhat auf den Strecken, wo ich eben auch zu Hause bin, auf die ich mich spezialisiert habe. Dementsprechend würde ich beim Winx for Life niemals irgendwas riskieren, was meine
eigentlichen Saisonziele gefährdet, sondern dass die sportlichen Bonbons, die wir öfter mal auch erwähnt haben, das ist 1 von den Sachen, wo du richtig Bock drauf hast, wo du dir eine frische Motivation holst, wo du auch mal einen anderen Reiz setzen, also erinnert euch an eine Trail Run, das war ja auch mal ein völlig anderer Reiz, den ich gemacht habe. Jetzt ist es eben dieser Reiz.
Du wirst von dem Ketchup Car gerannt, du hast ein geiles Team mit dem du startest auch einfach was völlig anderes erleben, das ist die Zielstellung mit der ich da erstmal rein gehe, so dass ich dann natürlich ein Ehrgeiz entwickelt und gucke und was ich da eben daraus machen kann aus den Möglichkeiten, die ich habe, das wisst ihr alle und im letzten Jahr habe ich ja auch geliefert, da kam ich ja wirklich, wirklich aus einer Verletzung, hatte gar nichts drauf und bin trotzdem diese 67 Kilometer gerannt, allein daran. Siehst du ja schon.
Das. Daran siehst du ja schon eine 2 und 6 hätte ich da nicht rennen können, auch kein 28 und auch kein 210 zu dem Zeitpunkt. Das ist nicht vergleichbar, aber ich bin mir schon bewusst. Es ist natürlich was anderes so und ich ich versuche aber mir trotzdem aus diesen sportlichen Bonbons in dem Fall Wings for life was mitzunehmen, was mir aber auch meiner eigenen aktiven Karriere weiterhilft.
Und du kannst natürlich mit einer Überdistanz, die noch nie gelaufen ist, zu einem Zeitpunkt, der sportlich relativ unbedeutend ist. Das ist vor der nächsten Marathonvorbereitung, es ist mit genug Abstand zum letzten Marathon und. Da kannst du einfach ein bisschen was machen, das ein bisschen was ausprobieren.
Wir wollen eben auch noch ein paar Tage Urlaub tatsächlich dranhängen und sich noch mal 45 Tage nehmen nach dem Wings for Life, das heißt, das ist schon so ein Punkt, wo du wirklich mal ein bisschen was machen kannst, was du sonst nicht machst, ohne dass du dir selbst was kaputt machst, weil das ist die oberste Doktrin, das darf nicht passieren.
Also ich würde jetzt niemals irgendwie versuchen, 100 Kilometer Weltrekord aufzustellen oder sowas, weil weil das ist eine Grenzbelastung sportlich für mich so, gleichzeitig bedeutet es aber nicht, dass ich nicht was machen kann, weil. Was ich noch nie gemacht habe. So, und das ist natürlich letztes Jahr die 67 Kilometer, ich bin in meinem Leben noch nie länger zum Marathon gelaufen so, das war natürlich was völlig neues und ich habe mir damit natürlich, dass man meinen Horizont erweitert, indem ich einfach mal in der Lage war, viereinhalb Stunden zu laufen kann, habe ich noch nie gemacht in meinem Leben, so aber natürlich auch im Tempo, was mein Dauerlauf Tempo ist.
Also wenn ich jetzt mal einen normalen Longwand mache am Wochenende, dann renne ich den auch in 340 bis 345 so, und das ist das Tempo, was ich da natürlich gemacht habe, das heißt? Das ist natürlich schon eine verdammt lange Distanz. Das ist was, was ich noch nie gemacht habe, ist irgendwie auch krass und es war auch sehr anstrengend hinten raus, gerade auch in meinem meinem körperlichen Zustand, wie ich da war, dass ich eben jetzt auch noch nicht die Fitness hatte, dass ich da eben das auch gemerkt habe, aber es ist natürlich nichts im Vergleich zum 206 Marathon so, jetzt ist aber die Frage, was will ich jetzt eigentlich so, ich kann jetzt natürlich versuchen, das zu wiederholen, ich bin jetzt natürlich deutlich stärker mit
dem Boss Marathon den Beinen als damals nach 2 Monaten Verletzung. Was das bedeutet, das wird mir jetzt wahrscheinlich nicht so schwer fallen. Das vom letzten Jahr zu wiederholen. Damit habe ich dann wahrscheinlich gute Chancen, vielleicht in München auch wieder zu gewinnen national. Aber das könnte ich jetzt versuchen zu wiederholen, das wäre Variante a, Variante b. Ich könnte sagen, nee, ich will mir jetzt aber auch nicht irgendwie so eine grenzbelastung aufzwängen, ich laufe mit Esther zusammen so und wir versuchen die durchzubringen, weil bei ihr ist die Situation ja ähnlich, die war, die war zwar im letzten Jahr auch schon ganz gut, hat dieses Jahr aber noch mal ein neues Level erreicht und hat
sich damals auch. Mittelmäßig gut verpflegt, sag ich mal. Bei dem Wings for Life und hat zwischendurch ja sogar angehalten, weil die eigentlich keinen Bock mehr hatte. Hat dann aber gemerkt, sie ist weltweit vorne und hat dann gedacht, komm lauf ich doch noch mal weiter ne, also so ist diese 59 Kilometer zustande gekommen, das heißt wir können da auch von ausgehen, dass die relativ entspannt das auch wiederholen kann, so ne und jetzt ist natürlich das Spannende, wollen wir wirklich den ganz großen Wurf versuchen und beide versuchen diesen Wings for Life Global zu gewinnen. Weiß ja auch nie wer da ist.
Also ne gehen wir jetzt mal davon aus, die Felder sind irgendwie so besetzt wie letztes Jahr ne ich keine Ahnung wer wer da mitmacht und wer nicht ne dann wenn Esser das wiederholt hätte ja ne gute Chance ebenfalls diesen global Titel wieder zu gewinnen und jetzt muss ich mich halt Fragen, traue ich mir dazu das zu machen mit den Vorzeichen die ich gerade genannt habe ne ohne jetzt wirklich irgendwie mich in so n Grenzbereich zu bringen aber schon mich auch zu fordern und das meine Lösung die ich jetzt mal verstand jetzt Montag 4.
Mai. Also keine Woche vor dem Rennen mir gut vorstellen könnte, wäre einfach mal ein Tempo loszulaufen, womit man dann eben eine Chance hat, über diese 70 Kilometer vielleicht zu kommen. So, das ist irgendwas über knapp über 330 glaube ich auf einen Kilometer so, das ist jetzt ein Tempo, das macht mir jetzt keine Angst, das ist, das ist ja nicht mal mein dl 2 Tempo, das ist irgendwo zwischen DL 2 und normalem Dauerlauf so, das heißt, das ist jetzt alles in Ordnung, das kann ich 20 kann ich 30 kann ich auf 40 Kilometer. Ohne Probleme laufen und dann muss ich mir aber gucken, wenn es dann wirklich richtig, richtig lang wird und wenn es dann auch in die Berge reingeht, die in München will ich nicht ganz unrelevant sind, dann werde
ich mir das anschauen und da werde ich ehrlich zu mir selbst sein und sagen, fühle ich mich gerade so gut, dass dass ich das jetzt einfach durchmarschiere oder fühle ich mich eben nicht so gut und merke ich, ich mache mir hier vielleicht eine Ermüdung, die dann eben auch zu tief wäre, als dass ich es verantworten könnte, dann werde ich es auch nicht tun, ne, so werde ich, so werde ich an das ganze Ding rangehen, aber.
Aber ihr könnt euch darauf einstellen, dass ich vielleicht einen Tick schneller loslaufe als im letzten Jahr und vielleicht auch am Start vorne stehe und nicht irgendwo erst mittendrin, wo ich glaube ich schon 3 Minuten später erst gestartet bin, weil den Ärgerz habe ich dann doch, muss ich dann ganz ehrlich sagen. Also da ist jetzt einiges drin.
Ich werde mich natürlich an dich dranhängen, nicht beim Lauf, sondern in den Startblock ganz nach vorne zu kommen, weil da wurde ich jetzt schon mehrfach darauf hingewiesen, von Leuten hier aus dem Umfeld. In Köln, die dort mitgelaufen sind, in München und sagen, wenn du da irgendwie weit kommen willst, musst du ganz vorne stehen, sonst hast du keine Chance, sonst funktioniert das nicht, aber.
Dreieinhalb Minuten hab ich verloren, letztes Jahr am Start. Genau die. Willst du schon haben? Du weißt ja, ich hab es jetzt überspitzt dargestellt, aber. Ich meine ja, diese 206. Natürlich ist das brutal. Das ist wie für mich n Marathon auf du. Du weißt, wenn ich das vergleiche Runterbreche auf n Hobbyläufer, wenn wir n Marathon auf Anschlag laufen, das ist auch brutal. Aber diese Zonen, da weißt du genau was dich erwartet, was abgeht was läuft und du hast es im letzten Jahr gemacht, viereinhalb Stunden und das fand ich auch eine Wahnsinnsleistung und ich weiß, dass du zu ganz verrückten Sachen fähig bist. Aber ich meine.
Es ist so viel Unerwartbar jenseits der 4050 Kilometer. Darauf wollte ich hinaus, das macht mir ja selber Angst. Ich hab ja mein Ziel definiert, ich, ich bin jetzt in deiner Situation aus dem letzten Jahr, ich bin noch nie weiter als Marathon gelaufen, das hab ich einmal in meinem Leben gemacht und ich bin gestern. 36 Kilometer gelaufen, das war der zweitlängste Lauf in meinem Leben.
So, jetzt habe ich vollmundig gesagt, Mal dieses in Anführungszeichen Duell oder mit der Maike hier Princess Maike LEA hat ne ähnliche Marathon Bestzeit wie ich sie hat im letzten Jahr 51 Kilometer geschafft und ich muss mehr realistische Ziele setzen und ich hab Bock das einfach mal zu machen, raus aus meiner Komfortzone und zu versuchen geht es jenseits des Marathons irgendwie weiter.
Das ist für mich jetzt ne enorme Belastung, weil ähnlich wie bei dir n Tempo von ich sag jetzt mal 408 oder 14, da hab ich keine Angst vor, das kann nicht sicher laufen und hab auch beim Marathon bewiesen. Ich glaube ich bin nicht ganz vielleicht in der Form, aber der Hermann hat gezeigt ich bin in einer guten Form, ich kann n Vierer schnitt n Marathon wahrscheinlich laufen und hab es im letzten Herbst bewiesen aber kann ich das auch länger laufen? Kann ich das über die 4042 Kilometer dann hinaus an die 5? 50 bringen und da muss ich sagen, das brodelt schon enorm in meinem Kopf, weil es eben was anderes ist. Und ich habe jetzt keinen Schiss. Ich freue mich auch enorm und wir wollen vielleicht noch mal hervorheben, und das ist ja das
tolle, es ist wirklich alles für einen guten Zweck, es geht darum, dass man vielleicht irgendwann Schritt für Schritt eine Querschnittslähmung heilen kann, das finde ich enorm geil und die Bilder aus dem letzten Jahr, ich habe ja alles verfolgt, diese ganzen Split Screens aus der ganzen. Ganzen Welt und wie ihr da auf einmal plötzlich vorne aufgetaucht seid und es da um um um diesen Gewinn mitgelacht, das hat mich so fasziniert, dass ich einfach richtig voller Energie und und Spaß da rein gehe. Aber diese Restangst, die bleibt und ich mache mir jetzt schon Gedanken mit Staat, Ernährung und da denke ich mir selbst so n abgezockter Profi wie der Hendrik, der muss doch so ne, also weil 70 Kilometer das ist
im letzten Jahr gut gegangen, aber du weißt doch was ich meine, das ist Auch du, du gehst ja schon für dich jetzt selber auch in deiner Argumentation da Schritt für Schritt sehr gut und strukturiert für dich jetzt vor. Ich weiß genau was du meinst. Das nehme ich mir auch vor, einfach mal reinrollen und gucken wie es sich entwickelt ja aber so oder so wird es dann irgendwann hart und da hab. Ich, weil das ist es ja.
Das ist doch der Punkt also was macht was macht den Reiz von diesem Event aus ne einmal du hast gesagt es ist erstmal jetzt nicht n klassischer Wettkampf wie ich ihn sonst bestreiten muss also es ist mal was ganz anderes ne du hast ne rollende Linie du weißt nicht wie weit läufst du überhaupt das ist immer so ne diffuse Gefahr die von hinten kommt ne wo du auch nicht genau weißt Wo ist denn dieses verdammte Auto jetzt finde ich schon mal geil als Format dann hast du zweitens mal wirklich ne Sache du kannst ja auch mit deinem Sport mal wirklich Sinn stiften so ne klar kannst du Sinn stiften auch dadurch wie wir es ja im Podcast auch machen wollen.
Dass wir Leute vielleicht motivieren, mit dem Sport mal anzufangen, erste Schritte zu gehen, vielleicht vielleicht auch n bisschen was zu lernen und ne wieder zu sehen, was funktioniert bei uns, was funktioniert bei uns nicht und selber eben für sich selber was mitzunehmen, das ist die zweite Motivation, so in dem Fall kannst du mit dem mit dem Sport aber auch mal wirklich was bezwecken, was n richtig heftigen Impact hat und das ist eben da was zu tun für ne ich sag mal für n Problem für die Leute die es haben das was ja wirklich die Lebensqualität massiv reduziert.
Und wenn du da eben beitragen kannst für den Sky mit dem Sport das zu machen, das ist der zweite große Reiz an dem Ganzen. Dritter großer Reiz für mich, dass wir da so viele Leute an den Start bringen, so überleg mal, wenn das jetzt so weitergeht wie die Anmeldezeiten jetzt gerade waren, vielleicht kommen wir sogar fast auf 500 Leute, die allein für unser Team starten, und da haben wir noch ganz viele andere Teams, die teilweise sogar noch deutlich mehr Leute mobilisieren, das finde ich, ist auch eine Riesenmotivation, also für mich ist es tausendmal wichtiger, dass dass wir da in dem Fall 500 Leute oder so an Start bringen, als ob ich da jetzt 6866 oder 70 Kilometer renne so, dann ist aber aus meiner sportlichen
Perspektive natürlich n riesenreiz auch darin, dass du da einfach in so einem ungewissen Fahrwasser unterwegs bist, so bis bis 40 bis 50 ist jetzt nicht das Problem, aber jenseits der 50 keine Ahnung ne wie da das ist. Für ich bin ein einziges Mal in meinem Leben so weit gelaufen, das war beim letzten Wings for Life so und jetzt?
Will ich da halt wieder irgendwie in die Bereiche laufen. So das ist finde ich halt spannend so, das sind Sachen wo ich noch nie war. Marathon bin ich jetzt schon 20 gelaufen so und da weiß ich ungefähr was mir bevorsteht und wie es sich anfühlt, wenn es klappt und wie es sich anfühlt, wenn es nicht klappt, das heißt, da bin ich halt noch mal in Bereichen, die ich gerade auch erst erkunde und das finde ich auch cool und dann gibt es noch mal einen weiteren Reiz, eben Sachen auch mitzunehmen für die eigene Profikarriere, und das ist eben einmal die Verpflegung zu üben auf einem extremen Level, was du sonst nicht hast.
Weil bei Distanzen von, das kann ich ja genau sagen, 5560, 65 und so kilometern. Das war extrem, ob ich da war, einmal stand eine Flasche da, nicht so, das habe ich so krass gemerkt, dass ich da dann das Gel nicht bekommen habe, ich hatte ja wirklich dann die weißen Finger bis oben hin, weil ich da eben auch tendenziell vielleicht einen Tick zu wenig gefühlt habe, das heißt, ich kann jetzt wirklich mal so einen Härtetest machen, was das Feeling angeht und auch mal ein paar Sachen ausprobieren und auch Produkte ausprobieren, die ich im Training natürlich dann auch teste, aber vielleicht auch jetzt mal unter so wettkampfartigen Bedingungen.
So, da nehme ich mir. Schon was mit Leberwurstbrot? Mit Senf, oder? Kann ich dann nämlich herausfinden, ob das Leberwurstbrot mir vielleicht im Marathon helfen wird oder nicht. Aber wie ja da, das finde ich dann auch wieder spannend, das ist ein, das ist ein Feldtest für meine, für meine Produkte, die ich, die ich verwende, so dass auch das ist spannend und wird auch mental.
Ich glaube, dir fällt ein Marathon schon deutlich leichter, auch wenn es dann vielleicht Profibereich 206 Tempo ist. Wenn du, wenn du schon mal die Erfahrung gemacht hast, ich habe mich jetzt mal wirklich 4 Stunden viereinhalb Stunden lang mal ein bisschen gequält. Dann dann sind 2 Stunden 6 was anderes als wenn du noch nie länger als 2 Stunden 20. Überhaupt am Stück in deinem Leben gelaufen bist. Das sind alles Faktoren, die da rein spielen und die mich an dem ganzen Event eben reizen.
Aber ich habe ja gleichzeitig dann die Herausforderung, dass ich, dass ich natürlich die Neigung dazu habe, sehr ehrgeizig zu sein und dass ich aber jetzt eben auch besonnen bleiben muss und in diesem Format nicht den Ehrgeiz entwickeln darf, den ich jetzt im Boss Marathon entwickelt habe, weil ich mir sonst natürlich ein Eigentor schieße und meine eigentliche Saisonstruktur kaputt machen würde. So, das ist die, das ist so n bisschen der Balanceakt den ich hab und bei dir, du hast dich natürlich in ne ähnliche Situation jetzt hinein manövriert. Du kannst dich, junge, du bist kein pro, du kannst dich völlig kaputt machen, das interessiert keinen zerleg dich. Du, du hast ja natürlich jetzt
selber Druck aufgebaut, indem du Maike herausgefordert hast, die natürlich schon die Erfahrung hat, in dem Ganzen, die jetzt auch, das hab ich ja gesehen, bei Instagram, sehr selbstbewusst auch n Ziel formuliert hat. Es soll weitergehen als im letzten Jahr. Das heißt, da weißt du schon, wohin die Reise geht.
Da spielt sich auf jeden Fall jenseits der 50 Kilometer ab und jetzt hast du dir natürlich, da sag ich mal, selbst die Pistole auf die Brust gesetzt und ne fürs erste Mal Wings or life. Ich kann dir aber gleichzeitig auch sagen, du kannst es recht gelassen sehen, weil der Unterschied vom Marathon zu 50 Kilometer das ist, ist nicht ganz so groß, wenn es dann 5560 werden, ist es wie ich, dann bist du wirklich in diesem richtigen Ultrabereich, aber ich würde schon sagen.
Zwischen 42 und 50 das fühlt sich relativ ähnlich noch an im Vergleich zum Marathon. Deswegen würde ich dir da die Sorge tatsächlich nehmen, auch weil du ja ein ganzes Stück langsamer laufen kannst, als du es damals in Köln bist. Ich glaube, das wird, das wird sich ähnlich anfühlen wie das Ganze, wenn du wirklich 5560 angehen würdest, dann ist es noch mal, glaube ich, exponentiell schwieriger, auch mit dem Fuling, das heißt ne, das ist schon wichtig, dass du auch anfängst, von Beginn an dich zu verpflegen, das würde ich jedem empfehlen, der weit laufen will, schon die erste Flasche auch bei Kilometer 5 oder so zu nehmen.
Damit das Ganze hinten raus gut geht. Aber das sind alles coole Erfahrungen, die dir auch helfen werden, dann bei den eigentlichen Zielen die wir sind ja schon irgendwie Marathon halbmarathonspezialisten du kannst die Erfahrung sammeln, die dir auch da echt weiterhelfen. Das will ich sagen. Also zum einen, um euch wirklich alle zu motivieren, einfach anfangen, machen und mal loslegen.
Ich war früher Mittelstreckler aus Überzeugung und dachte immer, Marathon, das ist nichts für mich, überhaupt nicht ich. Jetzt bin ich dahin gekommen zum Marathon und muss sagen, die langen Läufe haben mir im letzten Jahr noch sehr, sehr wenig Spaß gemacht. Mittlerweile machen Sie mir Spaß und geben mir eine Sicherheit, das ist unvorstellbar.
Die langen Läufe geben mir Sicherheit, weil ich gespürt habe, dass mich diese 2 Stunden Läufe, also Läufe, wirklich wo ich. 2 Stunden und darüber hinaus gehe mir eine unglaubliche Grundlage schenken, die ich dann auch wieder auf den unteren Distanzen verwenden kann. Und diese Sicherheit, die macht mich gerade richtig glücklich, weil ich merke, dass ich jetzt mit dieser neu gewonnenen Sicherheit in so ne Marathonvorbereitung dann im Sommer gehe, weil das ist natürlich mein großes Ziel der Herbstmarathon und da habe ich jetzt gemerkt, dieser 36 Kilometer lauf gestern, ich habe mich gefühlt, Henrik, es war ein Tag, ich habe nicht gesonnt. Offen und überhaupt nicht.
Ich war abends grillen und war Antialkoholisch unterwegs, hab aber richtig gefuttert und irgendwie ich brauchte wahrscheinlich auch Stoff na ja ich hab schlecht geschlafen und fühlte mich morgens wirklich wie vom LKW überrollt und dann bin ich trotzdem raus. Ich hatte dann das Glück, dass der Knacki n paar Kilometer mitgelaufen ist.
Zu zweit ist es ja einfacher. Und ich wusste im Kopf, du musst jetzt noch mal für dich selber, ob das Trainingstechnisch was bringt. Da können wir auch noch mal drüber diskutieren. Aber ich muss noch mal über 30 Kilometer, um mir selber diese Sicherheit zu holen und ich bin losgelaufen, ich hab nur 3 Gels eingepackt und.
Es lief von Minute zu Minute immer besser und halbe Stunde, Stunde, anderthalb Stunden und da bin ich zum ersten Mal in einen Bereich gekommen. Es war so, dass ich mit dem Knacki 2 Stunden am Stück gelaufen bin, so im 5. Sechzehner schnitt, dann hat der sich verabschiedet und dann habe ich ein bisschen zugelegt und bin so Richtung 430 420 gerollt und das lief wunderbar vom Puls, alles im Griff gehabt, aber da und darauf wollte ich hinaus, hatte ich zum ersten Mal dieses Gefühl. Jetzt könnt ich noch n bisschen mehr zu essen haben, da war nämlich das Gel weg, das dritte Gel und ich hatte richtig Hunger und hab mir vorgestellt, ja jetzt könnt ich mich vollpumpen und jetzt bräuchte ich auch was
zu trinken und das hatte ich eben nicht und da hab ich dann so weiter gesponnen und auch an Triathleten gedacht und an die die diese langen Distanzen gehen, egal ob im Trailbereich, beim Laufen oder im Triathlon und da ist mir zum ersten Mal so richtig bewusst geworden, anders als beim Marathon und bei der Vorbereitung. Ja, Ernährung spielt eben jenseits dieser 23 Stunden Marke.
Dann noch mal eine ganz, ganz andere Rolle und das muss man wirklich ins Training integrieren und dann auch auf Verträglichkeit und wahrscheinlich auch üben, die Kohlenhydrate aufzunehmen. Und ja, da ist mir so einiges klar geworden und ich fühlte mich auf einmal wieso n ultraläufer, also das war echt n Prozess gestern, aber der hat Spaß gemacht. Ist definitiv aber das, das ist schon wichtig, ne, also dass dass du das auch ernst nimmst.
Jetzt beim Wings for Life. Ich habe sogar letztes Jahr zum ersten Mal in meiner Karriere dann tatsächlich da auch feste Sachen mitgenommen. Ich hatte so eine Intensity Bar mit dabei, also nicht nur flüssige Nahrung und Gels, sondern da hatte ich tatsächlich dann bei Kilometer 50 ich kann mich auch ganz genau dran erinnern, hatte ich dann auf einmal so einen Riegel und habe den reingehauen und da habe ich ja allein daran auch schon gemerkt, jetzt ist man natürlich mit ganz anderen Bereichen unterwegs, als man in meinem normalen Alltag als Marathonprofi ist.
Da ist das ja undenkbar, dass du was Festes zu dir nimmst. Und das ich finde das geil so, das ist doch genauso spannend wie für mich damals dieser Trail run oder was auch immer ne solche Aktionen und das ist der Reiz an diesem Event eben auf sportlicher Ebene für mich und ich werde jetzt auch mal wieder ein bisschen experimentieren, ne, wir haben jetzt zum Beispiel auch von meinem Nutrition Hersteller Jelly, das ist ein Mittelweg aus Gel und und was festem so, und das ist so geleeartig dann dementsprechend. So kann ich jetzt auch mal dann unter so solchen Bedingungen einfach mal ausprobieren, weil wenn es dann nicht klappt, ist es auch egal.
So ne dann in dem Fall, da mache ich meinetwegen auch wenn es richtig blöd läuft, dann muss ich halt da kurz mal einen Dixie Stop machen oder einen Waldstop oder was auch immer das dann ist. Das was im Marathon undenkbar wäre, dann bist du verloren, wenn das passiert ne also all sowas werde ich da ein bisschen simulieren und und ich erhoffe mir dann schon ein bisschen auch ein paar Erkenntnisse, so ne genau wie damals als ich diesen Anzug Weltrekord gemacht habe.
Wo, wo ich da auch mit n paar Hitzestrategien einfach mal experimentiert habe. So also wie gesagt, mir ist wichtig eben bei solchen Formaten trotzdem immer auch noch was drin zu haben, was dir in deiner aktiven Profikarriere weiterhilft und bei mir ist ganz klar nur zwischenbereich und eben auch mentale Horizonterweiterung einfach in der Lage mal zu sein, wirklich mal 4 Stunden viereinhalb Stunden unterwegs zu sein, weil dann kommen die 2 Stunden immer einfach kurz davor, dass das. Ist halt schon n Punkt und wird bei dir wird das auch so sein. Also du kannst dich.
Ich würd an deiner Stelle weniger Sorgen, Schweiß auf der Angstschweiß auf der Stirn haben, sondern vor allem da ne Vorfreude haben, dass du was machst, was du noch nie gemacht hast, was schon auch anstrengend ist, aber was auch nicht so anstrengend ist, dass man es fürchten muss, so ist einfach was. Neues.
Hast du mich jetzt schön beruhigt und nur noch mal um das klarzustellen. Also mit Maike, das ist wirklich reiner Spaß. Ich hab jetzt, weil wir ähnlich ich ich will bin jetzt nicht, ich hab da keine Ego Gefühle um ne Frau zu überrollen wollt ich schon sagen da zu schlagen. Du hast ja schon, du hast ja schon n bisschen was zu zu verteidigen und unsere. Sind jetzt ähnlich.
Ja, ich hab jetzt. Dagegen einer der letzten. Da bist du allein mir schon verpflichtet, schmidti da, da nehm ich dich. Wirklich? Jetzt fängst du an hier auf zu jetzt fängst du an, hier aufzubauen. Ich weiß ja ja, man muss sich ordentlich Vorbereitung ist alles lieber Felix Henschel, da muss ich mit dem irgendwann noch mal.
Ich höre ja gerne diesen Podcast auslaufen und ich hab einfach nur ich will da gar nicht weiter drauf eingehen, ich hab glaube ich nur am Rande mitbekommen, dass der n schweres Trail Experiment. Ja, der hat sich so n bisschen immer aus dem Fenster gelehnt, Trailläufer und ich hörte ne Folge und er sagt er kommt unter die ersten 10 ich glaub der hat es gerade mal unter die ersten 100 geschafft.
Also das sind halt Sachen raus aus der Komfortzone und da weiß ich jetzt spätestens seit dem letzten Marathon, da muss man sich einfach richtig vorbereiten, ein Fundament aufbauen und da haben mir die langen Läufe gut getan und ich bin gespannt ob ich so ne Maike ja ob ich ihr Paroli bieten kann, sie ist ja sehr sehr zäh, das hat sie bewiesen im letzten.
Letzten Jahr. Wir haben wie gesagt ne ähnliche Marathon Bestzeit, sie ist eine Minute schneller und ich hab mit ihr mal Kurznachrichten ausgetauscht und sie meint ähnlich wie du mit diesen Hügeln hinten raus dann im Münchner Raum. Deshalb will sie wohl etwas schneller anlaufen, weil sie sagt, hinten raus wird es eh langsamer. Ich schau mal, ich werd mich nicht direkt irgendwie an sie hängen, sondern ich mache und da glaub ich das kann man auch nur jedem empfehlen bei so langen Strecken, übrigens auch beim Marathon sein eigenes Rennen zu gestalten. Ich mag es eher n bisschen ruhiger anzurollen ich werd mein eigenes Rennen machen, ich gucke, dass ich meine Gels dabei hab, ich hab mir jetzt mal
vorgenommen 8 Stück mitzunehmen, ich versuch mich alle 5 Kilometer zu verpflegen. Ich habe jetzt auch am Sonntag noch mal so Koffeingels getestet. Also ich, ich finde diese diese wässrigen Dinger, diese hydrogels, egal jetzt von welchem Anbieter diese wässrigen Teile ganz gut, weil die kannst du dir wieso mit ein 2 Schlücken reinziehen und da habe ich jetzt auch mal zum Koffeingel gegriffen und gemerkt, also der Darm hat gehalten, der Magen und Darm haben gehalten und da versuche ich mir 8 Stück irgendwo in die Taschen zu stecken und dann geht es auf eine lange Reise und dann bin ich gespannt was dabei rauskommt. Was ich hier heute tatsächlich.
Was ich gehört habe bei dem bei dem Vent hier in Stuttgart, da waren auch viel dabei. Die Wings for Life auch laufen, die sich da auskennen, dass dieses Jahr die Strecke noch mal anders ist als letztes Jahr, was mir gar nicht so gefällt, dass offenbar der Teil durch die Stadt gekürzt wurde, ich weiß, ich weiß es nicht, aus erster Hand wurde mir heute gesagt, also wenn ihr da mehr wisst, dann schreibt uns gerne mal eine Nachricht, weil es so klang in dem Gespräch, was ich heute hatte, dass die Strecke. Schon viel schneller in die Berge führt als letztes Jahr, weil eben einige Passagen in der Innenstadt diesmal nicht gelaufen wären und es viel schneller schon rausgeht. Also ich kann es nicht, ich weiß
es nicht, ich habe mich jetzt so sehr noch nicht mit beschäftigt, wenn das so ist, muss man das im Hinterkopf behalten, dass es eventuell schon ein bisschen früher steil und profiliert wird als im letzten Jahr, dementsprechend, wenn das so tatsächlich sein sollte, dann ist es natürlich auch nicht ganz 1 zu 1 mit dem letzten Jahr vergleichbar.
Dementsprechend sollten wir das immer auch im Hinterkopf behalten. Wenn sich das jetzt wirklich als als Information herausstellt, die stimmt ne, also auch für alle, die das vielleicht noch gar nicht gehört haben. Ich wurde heute auf jeden Fall gewarnt davor, also auch da könnte es sein, dass es auch dich schon bei Kilometer 50 in in die Berge verschlägt. Und ich wollte ja du.
Ich wollte nämlich gerade sagen, ich wollte ja alles andere, deshalb hab ich es angesprochen. Eher die Kollegen hier loben, auslaufen. Podcast weil ich hab mir dann auch hier Running Ida, den hab ich noch nie Höhenmeter pro Kilometer, da hab ich auch mal reingehört, weil ich merke, dass ich für nächstes Jahr, also ich will jetzt wir sind jetzt erstmal nächste Woche oder am Sonntag ist ja schon diese Woche sind wir jetzt erstmal beim Wings for Life, aber ich merke wie es mich zu diesen Abenteuern hinzieht und so n Trail.
Wie hier der Felix gewagt hat, das reizt mich auch total und da hab ich jetzt gerne mal deshalb in diese Trail Sache rein gehört um mal so so n bisschen so n paar Eindrücke zu sammeln und ich hatte das ja schon länger vor, ich mein so n Hermann ist ja auch trailartig kann man jetzt nicht mit so einem richtigen Trail da in Innsbruck vergleichen überhaupt nicht, aber du merkst ich bin gerade richtig.
In Experimentierlaune und finde das toll und werde das weiterführen. Ich finde das einfach klasse, dass es diese Möglichkeiten im Laufsport gibt, man man muss nichts ausschließen, man kann ja gleichzeitig auch wieder auf die Bahn gehen und einfach mal schnelle 1000 Meter laufen oder so und das ist einfach so herrlich an diesem Sport und deshalb stellen wir uns da hin Hendrik und laufen, wenn es ja wenn es sein muss, laufen wir halt bis nach Innsbruck.
Und nicht nur das, es gibt ja auch immer jetzt diese ganzen neuen, innovativen Formate, die kommen. Ja ich weiß ne, ich weiß das in der Szene sehr gespalten gesehen werden. Ne, also zum Beispiel so n Last Soul oder auch n neues Event was so wovon ich jetzt gehört hab ne wo was auch irgendwie über 100 Kilometer geht wo jede Runde dann eine ausscheidet und du musst da irgendwie dann hundertmal laufen so also ne kann man kann man sehen wie er will aber ich ich bin jemand tendenziell ich hab da ne ganz klare Meinung zu dass ich das cool finde, dass das alles bereichert. So ne, ob es jetzt das einzelne Event nötig ist, dass du da dich vielleicht über 400 Kilometer schleppst, ne oder auch da gab es ja auch mal
schmerzmitteldiskussionen und so weiter aber grundsätzlich finde ich es geil, dass in der Laufszene gerade so viele innovative Formate entstehen, sich Leute da mit ihm auseinandersetzen und versuchen auch mal was Neues zu machen, was es so noch nicht gegeben hat. Ich finde es immer ein bisschen schwierig, dass die leichte legt dieses lange, dieses angestaubte Image hatte und es ja immer noch in breiten Teilen so ist. Also jetzt guck dir die Deutsche Meisterschaft 10000 Meter an, so.
Ne, da gab es nicht mal Livestream. Aber ich habe es mir erzählen lassen von Leuten die da waren, da ist keiner, niemand guckt zu, außer vielleicht Betreuer und Familie für Leistungen, die halt auch wie ich gut sind und die es auch verdient hätten gesehen zu werden, aber wenn du halt so die Leichtathletik präsentierst wie es bei vielen Veranstaltungen ist, braucht man sich nicht zu wundern, deswegen ist das ein absoluter Segen jedes dieser Formate das kommt nehme ich mit Kusshand und das sage ich halt als Profi der Tendenzieller eher sag ich mal konservativ die klassischen Events absolvieren wie er will. Und das finde ich super, dass das gerade so ist und Wings for Life ist natürlich ein
Paradebeispiel dafür, wie man Laufsport sexy rüberbringt und einfach mal was Neues ausprobiert, was es so vorher noch nicht so gegeben hat. Werbung Schmitti und Henrik Apropos Sexy rüberbringen, da komme ich doch zu meinem Partner in Silence, hör mal was eine Überleitung oder die Socken sind nicht nur sexy, die sind in erster Linie bequem bis zum geht nicht mehr Tragekomfort 100 Punkte, aber so was von.
Es sind coole Socken, ihr kennt sie wahrscheinlich mittlerweile in der Laufszene total angesagt, die bunten Socken, kunterbunt in verschiedensten Formen und Farben, aber eben auch gedeckte Töne. Ich trag die auch im Alltag mittlerweile die in Silence Socken, die gibt es in Schwarz in Blau, die kann man jetzt auch zu einem Anzug anziehen, ich finde die cool als Laufsocken sowieso, kann sie einhundertprozentig empfehlen. Ich bin jetzt beim Hermann auf einem Trail, da durch die Gegend gewetzt, in den Socken, auf der Straße, auf der Bahn. Ich krieg keine blasen, ich hab die schon hundertfach gewaschen, die sind immer noch gut und kann sie mit bestem Gewissen empfehlen.
Habe hier für euch einen Rabattcode. 1 rennt 1 hinterher. 1 als Ziffer geschrieben, alles andere groß. 1 rennt 1 hinterher 15% Rabatt damit auf das gesamte in Silence Sortiment, ein Startup aus Hamburg sie produzieren in Europa, in Italien und Portugal also wirklich feine Socken und ich denke die kann man auch unabhängig von Weihnachten verschenken oder Socken gehen immer um diese.
Spitzenmäßigen Laufsocken sowieso. Ich werde sie beim Wings for Life Run auch tragen, ich weiß nur noch nicht genau, welche Socke, die haben ja hinten so flotte Sprüche ja, hinten an der Achillessehne mehr oder weniger Party pace ist glaube ich mein Favorit, also in Silence einfach mal ausprobieren. Herr Schmidt, ich habe die Zeit genutzt und habe hier parallel noch mal wirklich nachgegoogelt, was die. Streckenführung in diesem Jahr angeht und ich kann jetzt zitieren, der Wings for Life World Run 2026 in München, also da geht es um Flag shooper in München. Natürlich kehrt zu seinen Wurzeln zurück und führt die Läuferinnen auf eine Strecke, die viele aus den vergangenen Jahren kennen und lieben gelernt
haben. Das klingt für mich schon so, als wäre das nicht die Strecke vom letzten Jahr, also lass uns da mit einer gewissen Vorsicht rangehen, dass uns vielleicht die Hügel schon ein bisschen früher erreichen, als wir denken. Du, ich werde ja sowieso mit euch zusammen da das Wochenende verbringen und versuche dann natürlich von dir alle Profitipps bis zum Startschuss aufzusaugen. Also.
Ich bin ja, du wirst sehen, nicht unangenehm, aber ich werde, ich werde an dir, an dir heften und sagen, Henrik, hilf mir, hilf mir, zeig mir wie es geht, aber was ich noch sagen wollte, unabhängig jetzt von unserem weiten Lauf dann am Sonntag gerade eben noch kurz dieses Trail Thema angeschnitten was mich fasziniert hat, ich weiß gar nicht du bist ja einmal jetzt diesen super Trail siercenal gerannt ich hab hier Ida Sophie Hegemann. Der Name sagte mir immer was, aber ich hab das nie im Detail verfolgt.
Ich hab mich da jetzt mal so n bisschen rein gearbeitet. Bei Instagram haben mir n paar Sachen angeguckt und sie hat ja vor kurzem so n Ding gewonnen den ich glaub am am Mont Ventou ist ja der berühmte Radsportberg wo damals auch Ulle und so weiter gelbes Trikot so und da hat sie n 100 Kilometer Trail gewonnen mit viereinhalbtausend Höhenmetern.
Und ich finde es einfach so krass, wenn ich dahin denke und überlege nicht nur mal weg von diesen 100 Kilometern, ob das jetzt 7080 oder 100 oder 110, das spielt keine Rolle und ist für mich jetzt auch nicht. Diese pure Faszination, aber dieses Gesamtpaket mit den Höhenmetern, das finde ich schon erstaunlich. Und dass ein Mensch in der Lage ist, das zu bezwingen in einer sehr, sehr kurzen Zeit dann auch noch, ich weiß nicht, wieviel, wie lange sie jetzt im Detail habe ich nicht mehr im Kopf, ob jetzt 789 Stunden gebraucht hat, aber sie läuft dieses Ding durch und das ist wirklich laufen und da habe ich auf meine Statistik bei Strava geschaut, ich glaube, ich habe in diesem Jahr in Summe.
Und wir haben jetzt schon Mai erst 6000 Höhenmeter gut, ich wohne jetzt in Köln und nicht in den Alpen, aber ich finde das so enorm, was man einfach leisten kann und das auch noch mal unser Podcast nicht nur an alle Ambitionierten, das fängt an sich anzumelden bei einem 5 Kilometer Firmenlauf beispielsweise, und das ist doch das Tolle beim Laufsport, da ist wirklich Sky Is the Limit, nachher ist alles möglich, der Bruder von meiner Frau. Übrigens auch immer so n Pumper gewesen. Der hat sich jetzt für n Firmenlauf angemeldet und ist motiviert, weil ich seit Jahren dem die Ohren vollsülze mit irgendeinem Laufsport und jetzt hat er unterbewusst. Also ich will das jetzt auf meine Kappe nehmen, aber ich glaube es war eher unterbewusst.
Hat er jetzt einfach mal ja gesagt, ich mach mit bei so einem 5 Kilometer Firmenlauf und das finde ich halt so toll, das ist möglich 5 Kilometer oder lasset 4,7 sein es ist total egal bis hinzu 100 Kilometer Trail mit. Mit viereinhalbtausend Höhenmetern, wo diese Running Ida in in ein paar Stunden rum flitzt.
Ja, und das fasziniert mich und da bin ich gerade wieder in so einer, in so einer Phase, wo ich am liebsten mich überall anmelden würde. Ich glaube, das ist was für nächstes Jahr ist. Und wenn du deinen Marathon natürlich gut absolviert hast, so wie du es vorstellst in Köln, danach wird wieder so eine Phase kommen, wo du dich dann neu orientieren wirst. Und dann kann ich mir sehr gut vorstellen, dass du da auch mal so ein Trail Abenteuer wagst, weil ich glaube, das ist schon sehr, sehr cool.
Also ich habe was ja auch. Genossen, sondern auch wenn ich da jetzt schon mir Mühe gegeben hat, da irgendwie gut zu performen. Aber du guckst halt dann schon mal hoch und siehst halt die Blicke, die du da hast in den Bergen schon auch sehr faszinierend und dementsprechend glaube ich, dass sowas bei dir nicht mehr lange dauern wird, bis das auch passieren wird und ich kann das jedem empfehlen, einfach mal einen anderen Weg zu gehen als den, den man sonst immer geht und man muss ja trotzdem nicht seine eigentlichen Hauptziele, vielleicht da immer mit riskieren oder so, aber. Schon so, dass dass man einfach mal links und rechts im Blick offen hält.
Das ist das ist ne Sache, die Predigt ja schon seit langer Zeit, aber das ist für den aus, wenn es um dich geht, glaube ich aus meiner Sicht der der nächste logische Schritt, dass es dich ins Gelände mal ziehen sollte, ne Wings for Life ist jetzt natürlich auch schon n super spannendes Ding, ne, man darf sich dann auch nicht zu voll packen und jetzt dann schon wieder zwischen Marathon Wings for Life noch mal irgendwie so n Ding machen, aber im nächsten Jahr fände ich das schon sehr sehr spannend, wenn wir dich da vielleicht am Mont vautou dann mal sehen und das war ohne Fahrrad.
Meinst du übrigens, um noch einmal kurz bei mir zu bleiben, das war zu viel der 36 er jetzt am Sonntag oder sagst du das ist in Ordnung? Ich habe dir ja im Grunde so so was ähnliches empfohlen. Hätten jetzt auch 32 getan, aber normalerweise ist ein bisschen dicht schon fast dran, 7 Tage davor dann wieso ein ganz langes Ding reinzusetzen aber dadurch, dass du jetzt in den letzten Wochen jetzt gar nicht die Möglichkeit hattest so viele richtige Longwand zu haben, fand ich es halt vertretbar dir das zu empfehlen.
Wenn du jetzt dafür. Ein bisschen aggressiver Tapers als du es sonst tun würdest. Ich habe ja gesagt, am Mittwoch kannst du vielleicht ja noch mal so ein schwellenartiges Programm machen, dass du, dass du dann, dass du da noch mal in so einen guten Schritt rein kommst, ohne dich zu überfordern, dann bist du da, glaube ich, gesund unterwegs.
Und was jetzt eben auch eine große Rolle spielt. Ich denke bei uns beiden, bei mir sowieso eigentlich seit Boston durchgehend, ist viel slike, da muss man ordentlich Gas geben, was das angeht, ich ich merke noch, dass mein linker Hamstring so ein bisschen. Zwickt, hat vielleicht auch damit zu tun, dass ich jetzt in Düsseldorf dann eben echt noch mal ein bisschen getrieben wurde, mehr als ich wollte.
Und man merkt das schon, dass das so ein Boston Marathon eben dann auch wirklich Höhenmeter hatte, und deswegen ist das jetzt auch für mich echt ein herausfordernder Mix. Es ist irgendwie off Season und gleichzeitig ist es aber eben auch sehr viel, was noch ansteht und dementsprechend ja ist es jetzt sehr wichtig für mich alle Register zu ziehen, vor allem weil ich jetzt auch noch mal eine echt anstrengende Woche habe. Ich bin heute in Stuttgart und morgen bin ich wieder zurück in Düsseldorf.
Da haben wir auch noch mal medientermine, dann ist der Tag drauf wieder ein Event in Köln bei Bunat. Wenn ihr das hier hört, rechtzeitig könnt ihr mal schauen Mittwochabend bei Bunat Köln sind wir auch noch mal Esther und ich, beide auch mit Puma unterwegs und dann kommt ja auch schon wieder die Reise nach München, also das heißt ich habe jetzt recht viel auch drumherum noch um die Ohren und umso wichtiger ist es, wenn du halt vielleicht mehr auf den Beinen bist als sonst. Da jetzt wirklich auch noch mal Gas zu geben und dementsprechend Marcel Komplex bei mir gerade extrem. Im Einsatz und ich würde dir empfehlen es jetzt auch zu machen, vor allem nach deinem 36 er der jetzt n Tick länger geworden ist als wir eigentlich
vorhatten. Und nach dem Hermannslauf, weil hemmstrings, du hast es angesprochen, da hatte ich jetzt tatsächlich auch immer wieder Probleme und hab geschmiert mit dem Masselkomplex hinten untere Rücken, wie ich es immer mache über den Pöter und dann hinten hemmstrings ordentlich, weil klar, das ist erst vor einer Woche gewesen, das waren 31 Kilometer sehr viel bergab und eben auch bergauf und das.
Hab ich jetzt gespürt. Ende der Woche am Donnerstag, da hab ich noch mal 3 * 3 gemacht und da hat es mir nachher doch ganz gut gezogen, da hab ich wirklich auch 2 bis 3 mal irgendwie täglich geschmiert, das kann man dann mal machen und ich finde das bringt dann auch was, also zumindest hab ich den Effekt gespürt, normalerweise mach ich das abends nach dem Training, aber ich hab es wirklich über den Tag verteilt immer mal wieder neu eingerieben und was soll ich sagen jetzt beim 6 und 30er waren die Beine wieder frisch, ich konnte den stehen. Ja, und jetzt hoffe ich halt mich unter anderem auch mit viel Slike fit zu kriegen für Sonntag. Und das Schöne ist enric, wir haben für alle unseren bewährten Rabattcode.
Der Code ist weiterhin 1, rennt 1 hinterher, zusammengeschrieben alles klein und die beiden Einsen als Ziffern und gerade auch ne aktuelle Aktion, die lassen sich da immer wieder mal was einfallen, ist das sogenannte Data Set. Womit ihr noch mal ne deutlich größere Ersparnis habt als mit unserem Code. Würdet ihr 10,00€ darauf sparen und da ihr bekommt, wenn ihr dieses Bundle kauft, wo Activation komplex und Massekomplex drin ist, einen Nightkomplex im Wert von 20€ dazu, das heißt aktuell würdet ihr sogar 30,00€ insgesamt mit Sparen, verlinken wir euch in Shownotes könnt ihr mal reinschauen.
Auf jeden Fall eine super Sache und nach wie vorhabt ihr immer die Sicherheit 100 Tage Geld zurück. Garantie wenn ihr doch unzufrieden seid, das finde ich eben auch eine sehr sehr faire Geste, da könnt ihr einfach mal testen und wenn es euch doch nicht passt, es einfach dann zurückverlangen, passiert sehr selten, aber ich finde es cool die Option zu haben, weil dann kann man es guten Gewissens einfach auch mal einfach mal sich anschauen, wenn man skeptisch ist. Glaubst du, da steht irgendeiner in München, den du nicht erwartest und der dann einfach mit Anbrettert und wo du sagst? Also ich sag mal, dieser Effekt wie jetzt zuletzt in Düsseldorf beim Halbmarathon, dass da irgendwie einer einer steht, genau, dass da irgendwie jetzt
einer steht und sagt, Weißt du was dem Fall verzeige ich es jetzt mal. Ja, dann wird. Es die Wahrscheinlichkeit gar nicht so gesehen. Letztes Jahr war ja auch schon jemand mit dabei der der richtig sich was vorgenommen hat, der Tempomacher mitgenommen, ne musst dir mal überlegen. So, da ging es richtig zur Sache. Es war n das war n richtig Tempomacher für für ihn. Ja, die haben richtig pace gemacht. War war das nicht Erik Hille oder wer war das letzte? Nee.
Nee, nee, ah, ich müsste da mal nachgucken. Ist jemand aus der Ultraszene gewesen, tut mir leid, dass ich den Namen gerade nicht parat hab, aber nee, der der hat da wirklich ne kleine Entourage mitgenommen und die haben da richtig schön Gas gegeben. Ich war ja auch erst da deutlich zurück, ne, dadurch dass ich auch irgendwo erst gestartet bin mitten im Feld und dann war ich irgendwo bei Florian Neuspander, da sind wir n ganzes Stück zusammengelaufen.
Aber der war immer noch n Stück davor und irgendwann kam ich dann ran bei 50 Kilometer. Also musst du überlegen, bei 50 Kilometer habe ich überhaupt erst ihn eingeholt, guck mal nach, das finde ich jetzt unfair, wenn wir den Namen gerade nicht parat haben, wer das wer das war parallel einmal googlen, aber es hat dann wer, dann habe ich den mit Mühe Not eingeholt und auch dann war ja die ganze Zeit relativ dicht dran, das war ja das waren ja 400 Meter oder so die uns getrennt haben ne also dementsprechend musst du immer wachsam sein und gerade hier in jetzt mit der Popularität die dies Event auch hat, zieht es natürlich auch immer mehr Profis oder auch ehemalige Profis oder auch noch aktive Profis an.
Guck mal was überlegen, da ist ein Wert der Sieger Joe Fukuder 209 Marathonläufer dann auch starke Österreicher die mitgelaufen sind, die auch den Marathon schon irgendwo 210 oder so drauf haben. Also du hast da mittlerweile auch echt einige die die wirklich auch namhaft Leute sind aus dem Straßenlauf und. Und dementsprechend ist das schon wirklich kompetitiv. Meine Frau noch nicht ganz so wir Esther konnte das relativ entspannt machen, bei Männern ist es ein bisschen dichter, aber ich könnte mir es auch gut vorstellen, dass vom letzten auf dieses Jahr da noch einige zugekommen sind, die Bock drauf haben, also von daher kann auch sein, dass jetzt hier jemand sich das anhört und sagt, Haha
der Hendrik da, den den habe ich mir ausgeguckt und der soll mir hier die großen Reden schwingen wir wir können natürlich nur mit den Sachen kalkulieren, die wir vom letzten Jahr kennen und. Und wenn er dieses Jahr irgendein verrückter Ultraprofi dabei ist, der richtig Bock hat, dann Feuer frei, ne, dann dann rennen wir dann rennen. Wir aber ich merke gerade Leute, das könnt ihr nicht sehen. Wir schauen uns gerade in die Augen und ich merke schon. Wird so n bisschen direkt Motivation seine Augen strahlen, wenn er das sagt.
Also Henrik hat schon Bock, wenn er herausgefordert wird, das finde ich gut das das merkt man auch. Du hast schon Lust dich richtig abzuschießen und versuchst du musst jetzt nichts sagen, natürlich musst du so n bisschen die professionelle Haltung wahren im Sinne von ich zerlege mich da nicht ich bin Profi genug um dann nein zu sagen und und und natürlich hat der Bock sich richtig abzuschießen und es sich zu geben und 80 Kilometer zu laufen so der Mann auf Platz 2 hieß 20. 3025 Oliver Fischer. Ja, genau, ja.
Der lag nur 500 Meter hinter dir. Also Puh, der hatte da, da hast du die. Stimmt, du hast ganz zum Schluss dich da vorbeigeschoben und ich, das ist ja schon wieder krass, dass das ein Jahr her ist. Eben wo du meintest mit der Verletzung und so, ja klar, das war ja mit Fuß OP und allem drum und dran.
Also es, es kommt mir vor, als sei es gestern gewesen, als als der Weizi hier war und wir über die Fuß OP gesprochen haben. Das ist wirklich so ne, mir kommt das auch noch viel viel näher vor das ganze und ich kann mich auch ich, das ist auch das krasse, ich kann mich an dieses Rennen derart gut erinnern, an so viele Situationen, auch aus diesem Rennen, da, allein daran siehst du ja schon, dass es irgendwie was Besonderes.
Dann auch gewesen ist. Ich kann mich auch sehr gut dran erinnern, wie ich meinen Fahrradfahrer, der mich begleitet, angeschrien hat. So, es gibt mir mal irgendwie ne verbindliche Information, wo ist dieses verdammte Auto, wo ist, wo ist mein Verfolger so weil ich auch nicht mehr, ich wusste ja auch nicht wie lange muss ich denn jetzt überhaupt noch rennen und das ist halt eben das spannende auch in diesem Format so ne, du wirst halt selber auch irgendwie verrückt, weil du hast immer diese dieses Gefühl, da ist dieses verdammte Auto im Nacken, dann dann weißt du nicht wo bist du, wie lange musst du noch. Das ist was völlig anderes als n Ziel wo du weißt, du rennst jetzt hier ne konkrete Distanz
und bist dann da. Also deswegen die Faszination von diesem Event die die finde ich richtig richtig cool und dementsprechend habe ich natürlich auch Lust da n bisschen was zu zeigen, aber da kannst du mich nicht aus der Reserve locken. Also wie gesagt, ich würde niemals meine aktive Karriere für irgendwas riskieren für so ne Schnapsidee, ne das ist dann schon so ganz klar.
Aber. Aber die Hügel, die sprechen ja schon auch für Birmingham. Also bei der EM jetzt, wo ich dann mitbekommen habe, 680 Höhenmeter oder wieviel da ist natürlich das Münchner Umland. N schönes Trainingsgebiet, also da kannst du jetzt auch schon mal Höhenmeter sammeln, weil ich denke, weil ich denke, wenn wenn es heißt Henry, kommst du zur EM, dann bist du doch dabei oder nicht?
Ja, ich würde euch da tatsächlich die aktuelle Folge empfehlen. Von Verlauf ist einfach, ich war ja bei Jan Fitschen zu Gast. Und damit tatsächlich auch sehr ausführlich über die aktuelle Situation gesprochen. Also ich bin der Erste, der Bock hat, da für Deutschland beizutragen zum richtigen Erfolg, Wir müssen halt da jetzt noch ein paar Regelungen treffen, so dass dass es am Ende nicht ist, wenn du für Deutschland startest, dass du da eben, sag ich mal, dir selber ins Knie schießt, indem du da deine Förderung riskierst. Das haben wir schon ein bisschen angedeutet, das ganze Thema will ich jetzt nicht wieder ausbreiten, wenn euch das interessiert, hört gerne mal.
Da will ich bei laufen uns einfach rein, gerade in der zweiten Hälfte haben wir über viele von diesen Aspekten auch Richtung Verband und so weiter gesprochen. Fand ich ganz cool, dass Jan da tatsächlich auch manchmal so eine Gegenposition eingenommen hat, sodass, sodass man wirklich auch Argumente ausgetauscht hat, fand ich einen sehr, sehr guten Austausch und hört euch das einfach selber an, dann könnt ihr auch gucken, ob ihr meine Argumente unterstützt oder nicht, aber das tatsächlich jetzt noch ein Problem, dass ich super gerne jetzt voll mich auf Birmingham vorbereiten würde, aber da noch keine Lösung aktuell gefunden wurde, auch aktuell keine Gesprächsbereitschaft tatsächlich von Seiten des Verbandes da ist.
Was ich aber sagen kann ist, ich habe. Heute ist der 4. Mai. Ich habe vor 2 Tagen glaube ich eine e Mail noch mal geschickt an meinen Bundestrainer an, auch an Bükner, auch wenn Bükner jetzt gesagt hat, er möchte nicht mit mir kommunizieren, was ich jetzt auch ein bisschen schwierig finde als Vorstand, da hast du halt auch Verantwortung und da kannst du ja aber sagen, ich habe jetzt keinen Bock mehr, aber ich habe natürlich trotzdem weiterhin eingebunden in das Ganze und habe eben auch Max als Athletensprecher eingebunden in das und habe den Vorschlag unterbreitet, nicht nur dieses Jahr, sondern grundsätzlich.
Dass man die Marathonläufer, die sich für Nationalmannschaftsstart entscheiden, dass man denen eben die kadernominierungszeitraum Erbringung, diese Frist nicht auf den 3110 setzt, sondern eben bis zum Ende des Jahres 3112, weil das eben die Folge hätte, dass man ganz in Ruhe nach so einer internationalen Meisterschaft, egal ob es jetzt in diesem Jahr die EM in Birmingham ist oder nächstes Jahr die WM oder dann auch Olympia, dass du die machst, guten Gewissens dann eben dich davon erholst und dann noch mal einen vollen Aufbau machen kannst auf Valencia.
Um da dann deine Kadernorm zu unterbieten. Wenn es jetzt so ist wie in Birmingham, wo die Strecke eben so schwierig ist, dass du da eben keine Chance hast auf eine Zeit, das war der Vorschlag, den ich eingebracht habe, und ich bin jetzt mal gespannt, ob im Laufe der Woche da eine Rückmeldung kommt, weil ich finde, das ist jetzt wirklich nicht so viel verlangt und das wäre tatsächlich auch eine Lösung für mein Problem, weil dann könnte ich jetzt sagen, okay, ich bereite mich jetzt völlig auf Birmingham vor, weiß, ich habe mit Valencia noch eine Chance, wo ich wirklich einen vollen Aufbau für machen kann. Völlig okay habe ich nämlich die gleiche Chance wie jemand, der als wenn ich jetzt sagen würde,
ich starte nicht in Birmingham und renne meinen Herbstmarathon. So könntest du halt den den Nationalmannschaftseinsatz schützen. Du könntest dafür sorgen, dass die besten Leute unbeschwert dahin fahren können und sich unbeschwert auch darauf vorbereiten und ich hoffe, dass dieser Vorschlag immerhin angenommen wird.
Es wurde jetzt der letzte Vorschlag, den wir gemacht haben, auch schon abgelehnt, aber ich glaube, jetzt haben wir noch mal niederschwelliger angesetzt und ich bin gespannt, was da für eine Rückmeldung kommt. Aber ja wie gesagt, der letzte Stand den ich jetzt gerade in der Kommunikation mit Vorstandsmitglied Bügner hatte und. War dass Bükner jetzt kein Interesse mehr daran hat, mit mir zu kommunizieren und ich finde das natürlich ein verheerendes Signal.
Aber meine Tür ist immer offen und ich, ich würde mir es nicht wünschen, sondern ich habe auch den Anspruch an die Führungsetage beim BLV, dass die in den Austausch mit Athleten geht und nicht einfach sagt, Ich habe jetzt keinen Bock mehr und jetzt wieso ein beleidigtes Kind sagt ich, ich breche den Kontakt jetzt ab, weil das finde ich irgendwie schon sehr, sehr schwierig und ja dementsprechend.
Hoffe ich, dass ich nächste Woche ein bisschen mehr sagen kann oder auch übernächste Woche, dass da vielleicht wirklich am Kompromiss gearbeitet wird, weil dann könnten wir da ein geiles Team nach Birmingham schicken und dann wäre es tatsächlich auch eine unbeschwerte Vorbereitung darauf. Also versetzt euch meine Situation, was würdet ihr machen jetzt in in der Lage schwierig.
Ja, schwierig. Und ich denke mal ein starkes Ergebnis in den Münchner Hügeln. Das wird auf jeden Fall Aufmerksamkeit beim DLV. Hervorrufen, das Glaube. Ich nicht. Das will ich, will ich auch hier noch mal, wie ich richtig stellen, das hat damit gar nichts zu tun, ne also der Wings verleiht zu sagen, die mache ich jetzt, die kann ich mir zu den Zeiten leisten.
Nee schmidti, da ist wichtig, dass man tatsächlich auch sauber kommuniziert, ne, weil da ja auch teilweise Leute sind, die einem eher gerne auch mal missverstehen wollen und dementsprechend möchte ich das hier noch mal ganz klar machen, so ne also ich hab den Boston Marathon bewusst gewählt, weil es ne super Simulation für Birmingham ist.
Ich hab meine Sorgen auf Birmingham ausgerichtet. Und jetzt erwarte ich von meinem Verband, dass er mir eben auch die Möglichkeiten gibt, mich da wirklich unbeschwert drauf vorbereiten zu können. Und darauf hoffe ich nach wie vor. Der Vorschlag ist jetzt gerade erst raus, dementsprechend gebe ich den jetzt auch ein bisschen Zeit, sich damit zu beschäftigen und dann halten wir euch da auf jeden Fall auf dem Laufenden, weil es natürlich auch für mich jetzt Auswirkungen hat. Worauf bereite ich mich jetzt eigentlich gerade vor, ist ja wichtig zu wissen.
Ja, absolut. Und da noch mal ganz kurz zum Wings for Life, weil da muss ich ja jetzt noch wissen. Thema Carboloading hab ich jetzt mehrmals gehört, machst du das anders als bei einem Marathon, also meinst du da muss ich irgendwie noch mal mehr trinken, mehr Kohlenhydrate, anderes Feeling im Vorfeld sich da irgendwie mehr Reinstopfen, salopp gesagt als vor einem Marathon.
Auf keinen Fall, weil dann Speicher sind halt einfach leer nach einer bestimmten Belastungszeit. Dementsprechend kannst du da jetzt was wir machen, sondern die die Kohlenhydratspeicher. Wenn die voll sind, sind sie voll und halten sie solange sie halten und wenn du da noch mehr reinquetscht, dann sorgst du eher dafür, dass du Magenprobleme bekommst. Tust ja keinen Gefallen mit, deswegen würde ich auch mal sagen, die berüchtigte Pasta Party die gerne gemacht wird, das ist ja dann oft eine Fressorgie die da entsteht tut man sich keinen Gefallen mit esst esst einfach gut kohlenhydratreich, lass dann wirklich das Gemüse weg was was man vielleicht sonst.
Als gesundes Element der der Ernährung auf jeden Fall drin haben sollte, aber direkt vor so einem Ausdauerwettkampf würde ich das tatsächlich dann reduzieren. Kohlenhydratreich Essen und Reis, Nudeln ganz simpel, Tomatensoße, so wie ich es jetzt im Boston gemacht habe, dann fährt man damit gut, aber wichtig tatsächlich auf der Strecke, je weiter ihr laufen wollt, desto besser sich zu verpflegen müsste auch wenn du über 50 Kilometer läufst hast du zumindest eine Chance, dass du Eigenverpflegung aufgeben darfst. Ich weiß nicht genau wo die Grenze da dieses Jahr läuft. Letztes Jahr waren es glaube ich 50 Kilometer. Kann auch sein, dass 55 sind, aber wenn du glaubwürdig denen sagen kannst, das ist dein Plan
in dem Bereich zu laufen, dann hast du tatsächlich auch als sogenannte Elite in Anführungsstrichen ist jetzt kein, kein kein klassischer Wettkampflauf kannst du da eben tatsächlich auch Flaschen aufgeben, weil die immer natürlich auch wissen, wenn du da so weit laufen willst und da wirklich ein bisschen Ehrgeiz hast, dann macht ja keinen Sinn, wenn du dich nicht verpflegen kannst, weil dann funktioniert das ganze Projekt halt nicht, da finde ich auch eine sehr gute Möglichkeit, dass das da geht. Also du könntest eigene Flaschen auch. Aufgeben, wenn sie dir glauben, dass du so weit laufen kannst. Ah okay, dann ist das bei mir noch Hey ah okay, da müssen stehen im Grenzbereich.
Ich bin im Ich bin im Grenzbereich, ja warte, warte mal ab, warte mal. Oder du musst einfach vor Maike laufen und Klaus ihr ihre Flaschen. Ja, ja. Maika Tatsächlich muss ich jetzt mal für Sie hier reinspringen. Sie meinte immer, schmidti, Ich kann mal für dich mit Nachfragen ob ob du da auch irgendwie Sachen hinstellen kannst. Also da hat sie mir angeboten, also sehr sehr sehr sehr nett, das muss ich, das muss ich sagen, Nein, dann wollten wir noch sagen es gibt n Check out Run mit Esther oder? Genau am Samstag gibt es n Check out Run. Könnt ihr mal euch umschauen, da auf auf ihrer Seite hat sie mit Ihren.
Partnern umgesetzt unter anderem ist auch Uvex dabei. Das ist ja auch unser gemeinsamer Partner. Also ich werde da auch unterwegs sein bei einem ganzen Event, aber vor allem ist das eine Sache von Ester, weil, sage ich mal, auch ihr großer Partner das mit, der organisiert ist immer einfacher, also wir selber so ist immer cooler, wenn du dann eben auch einen deiner deiner Partner mit Reinholst, weil die eben noch mal bessere Möglichkeiten haben auch so ein Shake Out One zu organisieren, da hängt ja ein bisschen was dran, auch organisatorisch und dementsprechend habt ihr da die Möglichkeit am. Am Samstag und zu treffen ihr könnt da gucken, wenn ihr in dem Team drin seid.
Im Wings for Life Team. Da haben wir tatsächlich auch oben die Chat Funktion die Informationen reingestellt die ihr braucht und ich glaube auch erst bei Social Media wird da noch mal hat solche Storation zu gemacht, wird aber glaube ich noch mal 1 zu machen also wenn ihr es hier hört dann oder und und vielleicht auch mal selber die Info haben wollt, dann könnt ihr uns auch natürlich anschreiben oder schaut da eben in die in die Quellen rein aber wir freuen uns da richtig drauf.
Dann eben auch vielleicht einen großen Teil unseres Teams da auch schon kennenzulernen. Und wir wollen auf jeden Fall auch am Tag selber dadurch, dass wir in München sind, da können wir natürlich nur die Leute, die in München auch laufend treffen, als wir vom Start noch mal ein Foto machen, da schreiben wir auch noch mal die Informationen, entweder da auch in den Gruppenchat rein oder auch dann eben bei Social Media als Story, da freuen wir uns drauf. Also ich bin da richtig stolz drauf, dass wir da jetzt irgendwie schon über 400 Leute begeistern konnten, da mitzumachen ist richtig cool, vor allem weil es eben auch wie ich um die gute Sache geht, dass das eben das Besondere daran. Und ja, dass das so gewachsen
ist. Das ganze Team hätten wir es auch nicht gedacht. Wir haben relativ spät überhaupt erst angefangen, da so ein Team aufzubauen. Ich sag mal zu dem Zeitpunkt, wo wir angefangen haben, das Team sag ich mal zu kommunizieren, war der Wings for Life Run in München schon ausverkauft und trotzdem machen jetzt so viele Leute mit, viele auch per App, finden wir schon sehr sehr cool und mal gucken, da sehe ich ganz gute Karten, dass wir auch in den nächsten Jahren da vielleicht weiter dran anknüpfen und dann ja, da finde ich so eine coole Bewegung schaffen finden wir schön. Ja, ich konnt auch einige überzeugen. Also Franzi ne Kollegin hier läuft sonst überhaupt nicht, hat sich jetzt vorgenommen 5
Kilometer zu laufen, die hat wirklich absolut blutige Anfängerin, hab ich natürlich gesagt, Team Pfeiffer, das summiert sich dann insgesamt absolute Rekordbeteiligung ich hab gelesen 14000 Läuferinnen und Läufer allein in München, dann kommen die ganzen App Runs dazu, also das wird wirklich ein Lauffestival am Wochenende, das muss man sagen.
Und da kommt nicht was zusammen, ne Schmidt, also guck mal allein bei unserem Team. Jetzt schon, das sind jetzt schon 1616 17 17000€, glaube ich, sind allein jetzt durch das durch das Team bei uns. Zusammen kann ich dir sagen, also ich habe es, ich habe die App hier und. Da sind, da sind ja auch Teams. Das größte Team ist, glaube ich, jetzt schon bei 150000 nur für dieses Team.
Also da kommt halt wirklich auch ein Betrag zusammen, mit dem man dann auch wirklich was bewegen kann, ne, also das ist finde ich auch sehr sehr schön das so zu sehen, also das finden wir cool, hat man so auch nicht ne also wenn wir jetzt im Berlin Marathon rennen dann ne dann ist es eher sag ich mal auch für die Leute vielleicht unterhaltend, aber in dem Fall.
Ist es dann eben auch sehr sinnstiftend und das finden wir, ist total toll an dem Event. Es sind jetzt schon 17340,50€, die jetzt schon hier beim Team Pfeiffer gesammelt wurden. Ja, ist richtig, richtig geil genau, aber noch ein Punkt eben wollte ich wissen einlaufen, da bin ich mir auch immer beim Marathon unsicher, jetzt läufst du ja auch schon breit 30 ist jetzt auch kein totales Antraben, laufen wir uns da ein bei so einem Event oder oder einfach nur so n bisschen rumhopfen das machen. Ich habe einen Kilometer gemacht beim letzten Mal okay. Ich war aber auch sehr spät dran, muss ich auch sagen, diesmal sind wir da, also wir gehen das diesmal ein bisschen anders an.
Also diesmal möchte ich dann auch, wie ich das so ernst nehmen, dass ich zumindest irgendwie mal versuche, das ganze dann auch, wie sag mal, wie einen richtigen Wettkampf irgendwie. Wir haben das gelesen, wir haben das jetzt aus deinen Aussagen raus, wir wissen, wie es enden wird, ich weiß schon, also unter 75 Kilometer mussten wir hier nächste Woche gar nicht. Musste gar nicht raus, das will.
Ich auch nicht. Ne, ich will mir, ich will mir da nichts, da kannst du mir diese mit deinen mit deinen Journalisten Fähigkeiten da ne die Sachen in den Bund zu legen die du nicht gesagt hast ist ja keine Fähigkeit das. Das das mach ich. Einfach hochrechnen, einfach hochrechnen, mal an der Leiste da unten ziehen.
Man hat doch dieses Auto da auf der Website und dann muss man einfach mal einstellen und ziehen und ich möchte noch mal sagen ne, übrigens schon ältere Folge, aber eine sehr unterhaltsame Folge haben wir hier mal aufgenommen beziehungsweise hab ich mal aufgenommen mit dem Bruder von Mocki von Sabrina Mockenhaupt auch ein Mocki, ihr Zwillingsbruder Markus Mockenhaupt, der hat das Ding auch mal gewonnen. Also deutschlandweit hat der hat Markus das Ding gewonnen, hat er mir heute noch geschickt mit 57 Kilometern damals ne die er gelaufen ist.
Und dann kam Esther. Ja, und dann kam er ja, das ist unfair. Ja, der Mocki, da musst du jetzt schlucken. Ja, ich glaub Esther hat doch im letzten Jahr auch Flo Neuschwande abgezogen, oder? Ja, ich glaub Flo ging es ja nicht. Gesundheitlich nicht ganz okay also das ist ja auch nicht jeder im. Also das ist.
Das Risiko. Wir reden, nein, wir reden hier. Ich glaube, für jemanden, der jetzt auch gerade anfängt mit dem Laufen, das klingt da immer schnell mal so ein bisschen elitär, weil es immer nur um gewinnen geht, es geht darum, da mitzumachen, zu laufen und einfach einen schönen Tag zu haben. So, wir haben natürlich ich als Profeläufer, habe natürlich immer irgendwie auch eine leistungsorientierte Brille auf, aber so, man kann ja einfach mal mitlaufen und macht einfach sein Ding, so ne rennt dann 1515 20 Kilometer einfach nur einfach ohne sich zu stressen, so und das das ist mir schon mal wichtig zu betonen, das hat die gleiche Berechtigung wie. Wieso ein ehrgeiziger Hendrik, der, der jetzt einfach Bock hat, da weit zu laufen oder auch ein
Schmidti, der die Meike herausfordert? Das das ist eben das Besondere daran, finde ich, dass dass da hat alles seinen Platz und dementsprechend ich weiß nicht auf floh so, wenn er da unterwegs ist und da da mitrennt hat er natürlich auch in vielen Jahren schon richtig Bock gehabt sich da richtig auszubelasten und in anderen Jahren läuft er einfach auch mal mit, einfach nur um schön Zeit zu haben und und. Das das kann ja jeder so machen.
Genau. Und du musst eben auch das meinte ich ja eben auch das gefährliche an so einer an so einer Sache, die Tagesform, die hat man natürlich oder hat man eben auch nicht das das kann mir so gehen, das kann uns allen so gehen und das ist dann natürlich sehr, sehr zäh, wenn du an so einem Tag halt merkst, wie vielleicht der Floh im letzten Jahr, weiß ich jetzt nicht im Detail, aber dass man dann die Tagesform nicht hat und dann läuft man trotzdem mit und vielleicht sind die Augen auf einen gerichtet, weil man ein Aushängeschild oder was auch immer ist des Veranstalters, das finde ich dann wieder. Darum so hart und zäh, wenn es dann eben so ein langer Riemen ist, ne und dann ist man ja auch
irgendwie Kämpfer. Und um jetzt bei diesem Beispiel von Flo Neuschwander zu bleiben, der ist dann auch n Fighter und der marschiert dann und der geht dann so weit wie er gehen kann. Woah und das Puh, also da mach ich 3 Kreuze wenn ich wenn ich einfach nur das Merk ich sehr schnell beim anlaufen ob ich jetzt ne gute Form habe ne gute Tagesform habe oder eben auch nicht also wie beim Hermann spätestens bei Kilometer 8.
Da merk ich entweder es rollt oder es es. Es rollt nicht so. Also so die ersten bei so langen Distanzen hab ich, da braucht es bei mir tatsächlich immer n paar Kilometer. Kann ich dir sagen, du wirst an dem Tag wirst du von Euphorie getragen. Das ist völlig anders, das ist so ne coole Stimmung da auch am Start, da mach ich mir gar keine Sorgen und hier nur um das mit Este abzuschließen, das darf man jetzt auch nicht vergessen, die lebt ja jetzt 100% für den Sport und das Niveau was die jetzt hat so ne 3045 ich weiß nicht ob es jetzt 2026 immer noch so ist.
Aber wenn ich mich jetzt ein paar Jahre zurückerinnere, da war die Norm für die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft. Bei den Männern glaube ich exakt 3045, das heißt, die hat jetzt, die hat jetzt sich auf ein Niveau gebracht, wo sie sich für Deutsche Meisterschaften der Herren im aktiven Bereich qualifizieren würde.
So und dementsprechend ist es halt normal, dass dass da auch nicht mehr allzu viele Männer sind, die das auch mitgehen können, wenn sie sich auch selber Sicherheit voll für den Sport aufopfern. Also dementsprechend ist auch keine Schande, jetzt auch als leistungsorientierter Mann. Irgendwie hinter Esther zu landen, weil Esther wirklich jetzt im absolut obersten Liga spielt.
Auf was was was Professionalisierung angeht so, und das ist wie heißt und Männer Frauen Vergleich finde ich eh immer auch unnötig. Das ganze so ne aber vielleicht zur Einordnung so ne wenn dass dass Esther das jetzt wirklich auf dem Level macht, wo sie ja selber auch vor 2 Jahren vor 3 Jahren überhaupt nicht zu träumen gewagt hat, da mal hinzukommen und das finde ich eben auch eine coole coole Geschichten, das finde ich ja auch als Ehemann unglaublich inspirierend. Wie schnell das Halt geht, wenn du halt wirklich mal für ne Sache komplett von innen heraus brennst und dich auch der Sache völlig verschreibst.
Also offensichtlich kannst du dann schon halt noch mal n ganzes Schritt weiter kommen, als man es als man es vielleicht sich gerade jetzt vorstellen kann. Total. Um noch einmal bei diesem Vergleich zu bleiben und ich mein, die Zahlen zeigen ja je weiter es geht, umso näher rücken die Frauen ran.
Jetzt mal diese Fabelweltrekorde sowohl bei Männern als auch bei Frauen wirklich mal die Weltrekorde außen vor, aber das geht ja dann schon nah ran und zeigt einfach wie ausdauerleistungsfähiger ich glaube sogar ich will jetzt hier nichts falsch erzählen in der Wissenschaft, Frauen sind Ausdauerleistungsfähiger als Männer wenn ich mal überlege denk mal nur 2 Stunden 10 im Marathon und 2 Stunden. 20 hinkt vielleicht sogar noch. Ich müsste dann wahrscheinlich mehr sagen 28 und 220 oder so, wie nah, wie nah das dran ist.
Und ich glaube, das geht dann in die in der Ultraszene. Ich weiß nicht, wo die Rekorde bei 100 Kilometern liegen, aber das nähert sich ja richtig an. Also das zeigt, die Frauen sind einfach enorm leistungsfähig, gerade auf diesen langen Strecken, die können richtig einen raushauen, ne das das muss man auch mal sagen, daher kam das ja auch mit Maike, weil so ein bisschen zum einen natürlich mit 2.
Flinkernd im Auge, aber eben auch so ein bisschen der Hintergrund ist das eigentlich kann man Mann, Frau, kann man das Vergleichen, ist es fair das zu vergleichen, wie sieht das eigentlich aus? Also unterm Strich wollte ich sagen, je länger die Strecke, umso näher rücken die Frauen da einfach ran an die Männer kannst.
Du auch sagen? Enorm, es gibt schon auf jeden Fall körperliche Unterschiede, kannst du nie vergleichen, aber was du sagen kannst, die Frauen sind geduldiger, ja das. Die Frauen sind geduldiger, definitiv. Also beim Würmchen ist es so, die ist die, die ist geduldiger als ich. Ja, nein, nein, aber auf jeden Fall. Also ne klar Männer, um das abzuschließen weißt was ich meine Männer mit mehr Kraft ist alles klar, aber ich wollte eigentlich pro Frau sprechen im Sinne von Ausdauerleistungsfähigkeit, die ist unglaublich, die ist stärker als bei Männern ausgeprägt, also je weiter einfach diese Strecken sind, umso enger wird das zwischen Mann und Frau, das finde ich finde ich spannend.
Ja, und bevor wir uns jetzt hier um Kopf und Kragen reden, Schmidti, nicht, dass wir da morgen irgendein Shitstorm schon wieder aufgetan haben. Ach. Quatsch. Nein, würde ich ich so? Nein, ich finde das auch bewundernswert, und das ist, glaube ich, ja auch tatsächlich mit Studien untermauert, dass dass dass, dass da eine Ausdauerfähigkeit vorhanden ist, ganz klar, aber wir haben jetzt 23:50 Uhr, wir liefern Maßarbeit, Wir wollen natürlich Dienstag online sein mit der Folge, und wir haben es heute noch mal auf den letzten Drücker möglich gemacht und Schmidti sogar an seinem Geburtstag.
Dass wir sagen, ich glaube, wir fühlen uns gut vorbereitet für den Wings for Life, ihr hoffentlich auch. Und wenn wir uns vorm Start noch mal sehen, wenn wir uns riesig drüber freuen und ich glaube, nächste Woche haben wir jede Menge zu erzählen. Ich hoffe, dass das ganze gut ausgeht, dass wir uns nicht im Ehrgeiz verrennen, dass wir da einen guten Mittelweg, einen gesunden Mittelweg finden, da durchzugehen, und ich kann dir sagen, das wird ein mega Erlebnis auch für dich sein, mal was völlig anderes und alles.
Alle, die mitmacht, egal ob per App oder auch bei einem der Flagshipbuns, könnt ihr euch wie ich drauf freuen wird richtig Spaß machen. Und wer Lust habt, ihr habt da bis bis kurz vor dem Start die Möglichkeit, allen möglichen Teams beizutreten, sei es jetzt unser Team, sei es ein anderes Team, schaut da auf jeden Fall mal rein, aber startet auf jeden Fall für ein Team und nicht einfach so.
Leute, alles, was ich gerade eben erzählt habe und so pseudo reflektiert wiedergegeben habe, könnte alles streichen. Ich habe Schiss, also in diesem Sinne in diesem Sinne bis zur nächsten Woche. Joey.