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Shownotes
Boston ruft – und Hendrik ist voller Vorfreude.
Die Woche vor dem großen Showdown beim Boston Marathon läuft – und einer ist sowas von bereit: Hendrik hat seine Hausaufgaben gemacht, ist topfit und spürbar heiß auf das Rennen. Tapering? Läuft. Form? Sitzt.
Und als wäre das nicht schon genug, geht’s nebenbei noch kurz ins Fernsehen: Gemeinsam mit Esther schnuppern die Pfeiffers Promi-Luft beim Sat.1 Frühstücksfernsehen. Marathon-Vorbereitung trifft Medienzirkus – auch das gehört manchmal dazu.
Währenddessen ballert Schmidti einfach mal entspannt 90 Kilometer durch die Woche. Stabil, aber auch ordentlich müde in den Knochen. Zwischen Trainingsalltag und Erschöpfung stellt sich die Frage:
Wie baut man Pausentage sinnvoll ein? Und was tun, wenn die Intervalle einfach nicht zünden wollen?
Eine Folge zwischen Boston-Fieber, TV-Auftritt und Trainingsrealität.
Also: Schuhe an, Kopf frei – und mit uns raus auf die Strecke. 🏃♂️
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Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Ihr Lieben die Folge vor dem Boston Marathon von Hendrik Es geht richtig ab, wir gehen direkt rein, eine Menge zu besprechen, ich wollte aber auch von Hendrik Wissen, wie setzt man denn mal ganz bewusst Pausen laufpausen darüber reden wir und noch viel, viel mehr. Der Hermannslauf steht auch an, also eine Folge, die Hendrik im Auto aufgenommen hat in Köln, ich. Auf der Couch, und das ist für euch rausgekommen, viel Spaß. Einer rennt einer hinterher, euer Lauf Podcast Hendrik Mein lieber, wie geht es dir?
Die Wochen fliegen? Ich freue mich so was. Von auf den Boston Marathon heute in einer Woche ist es soweit, aber du bist ja jetzt nicht nur Läufer, sondern auch Fernsehstar. Was habe ich da gesehen, heute im Studio unterwegs bei den Kollegen von Sat. 1 in Berlin Frühstücksfernsehen die ganz große Bühne, Einschaltquoten ohne Ende erzählt, wie war es, wie kam es denn dazu?
Ja, es war mal wirklich was Besonderes, das erste Mal tatsächlich als Studiogast im Fernsehen hatten wir noch nicht gehabt, war natürlich jetzt besonders schön, dass dann. Gemeinsam mit Esther machen zu dürfen, das Ganze. Und wir hatten viel Spaß. Also es war relativ kurzfristig, hat sich das Ganze ergeben und dann waren wir auf einmal auch schon wieder da in Berlin und dann haben wir da bei Sat. 1 das aufgenommen und ja, ein bisschen Lampenfieber durchaus, dabei ist ja immer was was ganz anderes, wenn man in so einer live Sendung ist. Hat großen Spaß gemacht, darf aber auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Fokus gerade natürlich ganz klar auf meinem Training liegt beziehungsweise lag. Jetzt habe ich das meiste
geschafft, also wir hatten so ein bisschen diese. Situation, dass jetzt eben unheimlich viel Training, Workload anstand. Dann ist eben gleichzeitig noch dieser Termin und jetzt bin ich gerade auf dem Rückweg auch eine wieder so eine typische, eine eine hinterher Situation. Ich stehe hier gerade in Köln auf dem Parkplatz und nehme es hier mit dir gerade auf, weil die Termine dann schon wieder weitergehen gleich und dann eben das Training auch noch gemacht werden muss und dann wieder so viel unter einen Hut zu bringen, dass ich jetzt eben immer noch gerade auf der Rückreise bin hier von Berlin. Also so schnell lass ich dich jetzt hier nicht raus aus der Nummer.
Also Frühstücksfernsehen heißt auch früh aufstehen, wie hast du das denn gemacht? Also normalerweise machst du doch um diese Uhrzeit deine zweite Einheit, aber jetzt hat schon der Wecker geklingelt, ist ja überhaupt nicht eure Zeit. Ja, du stellst direkt die Fragen, die weh tun. Also das ist tatsächlich für uns ne etwas größere Umstellung.
Wenn dann auf einmal um 05:30 Uhr der Wecker klingelt. Aber das sind wir ja dann durchaus auch gewohnt von Wettkämpfen und so ein bisschen hatte das eben auch dieses Vibe. Du fährst dann wieder nach Berlin, stehst früh auf und es steht trotzdem irgendwas Größeres an und von daher gab es ein paar Parallelen, auch wenn wir einen frühen Wettkampf hatten, in dem Fall muss man eben mehr oder weniger da vom Mikrofon abliefern, da war wirklich eine ganz entspannte Atmosphäre und total total schön das ganze auch, da ja so was mal zu haben, aber. Es war schon eine Herausforderung mit der Reise, dann mit dem Training.
Ich hatte am Sonntag, also an dem Tag, wo ich nach Berlin dann mit Esther gereist bin, mein letztes größeres Programm vor Boston, das heißt, Du machst das dann da auf dem Laufband, geht es vom Laufband runter, hast dann ein paar Minuten Zeit zu essen und dann geht es in den Zug, dann fährst du da eben deine 5 Stunden nach Berlin, bist du dann erst mal beim Hotel angekommen, bist 6 Stunden rum und dann ist es auch schon wieder abends, das heißt du bist kaum im Hotel angekommen, dann musst du eigentlich wieder los und deine zweite Einheit machen.
Dann haben wir uns einen Saunagang da gegönnt und dann war auch schon wieder 11:30 Uhr. Dann sind wir schlafen gegangen, aber dann ist es natürlich auch nur fünfeinhalb Stunden Schlaf, also war schon in der Hinsicht herausfordernd und dann ging es weiter, ne nach dem Frühstücksfernsehen auftritt dann direkt wieder in Zug zurück.
Wir wollten eigentlich tatsächlich fliegen, ne weil wir einen Anschlusstermin hier in Köln eben noch hatten und dann war Pilotenstreik, das heißt du musst da auch wieder improvisieren und dann ist es wirklich Schlag auf Schlag, alles aneinander gereiht und dementsprechend halt echt anstrengend das Ganze gewesen. Und ist auch eine Sache, die ja, die mache ich jetzt vielleicht 7 Tage vor Boston aber auch nicht mehr 5 Tage oder 4 Tage vor Boston und da muss natürlich auch abwägen, also wenn es jetzt wirklich eine ganz Kleinigkeit gewesen wäre, dann dann hätte man natürlich versucht, alles Mögliche nach Boston zu legen, aber bei so einem etwas größeren Fernsehauftritt dann tatsächlich, da muss er
irgendwie überlegen, nimmst du das wahr oder nimmst du es nicht wahr? Wir haben uns dafür entschieden und hatten ein wenig einen coolen Trip, aber natürlich ist jetzt umso wichtiger, auch jetzt am Morgen, Dienstag und Mittwoch. Der Tag dann, bevor ich abreisen nach Boston, da sich auch gut zu erholen um dann eben topfit da zu stehen an der staatlichen, weil ich habe die Hausaufgaben jetzt in den letzten 2 Wochen dafür tatsächlich gemacht.
Schön, dass das geklappt hat, freut mich. Ist ein tolles Format, funktioniert ja auch seit vielen, vielen Jahren. Das Format mit den stärksten Quoten von Sat. 1. Also das ist schon eine Bank und ich meine, das muss man dann mitnehmen und es zeigt doch auch, dass Laufsport boomt, also toll, dass es auch in diesem Programm, in dieser Farbe stattfindet.
Ja, war sehr interessant. Ne wie viele Leute aus dem Team tatsächlich da auch selber Affinität haben zu laufen. Also und das war auch oft Thema, tatsächlich jetzt auch hinter der Kulisse, dass wir gesprochen haben, dieser Boom des Laufspurts, da wurden wir eben auch nachgefragt, ob wir das eben bei uns auch sehen, das konnten wir ganz klar mit ja beantworten, das hat sich schon wirklich was getan in den letzten 2 Jahren und hatten sicherlich dazu beigetragen, ne, dass jetzt eben auch dann Läufer die Möglichkeit bekommen, dann eben auch ein bisschen sichtbarer mal zu sein, und da wollen wir natürlich unseren Teil.
Zu beitragen also war wirklich toll und n richtig nettes Team. Und sind da mehr oder weniger auch deine ehemaligen Kollegen? Ne, du als Alter Sat 1 Veteran auf jeden Fall sehr spannend ist das Ganze gewesen, wir machen auch n Vlog noch dazu, also wir müssen noch schneiden, aber in den nächsten Tagen wollen wir da auf jeden Fall n paar Einblicke geben wie sowas läuft, weil das war für mich jetzt tatsächlich auch noch mal was Neues, ne bisschen fernseherfahrung haben wir am s und ich vorbei schon, aber live tatsächlich dann eben noch nicht und wie das dann eben so läuft mit Maske und was da alles dranhängt sicherlich auch mal ganz interessant, auch wenn wir da.
An dem Tag mal nicht unsere Laufschuhe in den Vordergrund stellen. Ja, super, von mir sind tatsächlich früher viele Beiträge dort gelaufen, die sind dann 1 zu 1 von dem NRW Programm von Sat 1 rübergeschoben worden und sind auch überregional im Frühstücksfernsehen gelaufen. Also ich habe da als Reporter immer Dinge ausprobiert oder auch weiß ich noch als live schalten Reporter, ich kann mich erinnern als diese Löwin, du weißt noch in Berlin war doch der Löwe entpuppte sich nachher als Wildschwein unterwegs war.
War da habe ich da live geschaltet. Das war auch alles im Rahmen des Frühstücksfernsehens. Also da habe ich auch schon meine Erfahrungen mit den Kollegen gesammelt und das war immer ja immer nett, immer professionell, nett, locker, auf einer guten Ebene sozusagen, aber du lass uns über den Laufsport sprechen, ich möchte mich erstmal bedanken, also ich fand es auch klasse, ich bin zweimal am Wochenende tatsächlich im Park auf unseren Podcast angesprochen worden, ich bin jetzt am Samstag joggen gewesen mit Katharina, ganz ruhig.
So n schönes Regenerationsläufchen für mich, für Katharina, also für meine Ehefrau. Das Würmchen war es n bisschen anstrengender, wir sind so n Sechser schnitt gelaufen und da kam n junges Mädel entgegen Ey hi ich hör deinen Podcast und sie hatte gerade auch so Stöpsel in den Ohren ich ich glaube sie hat vielleicht sogar also unseren Podcast. In diesem Moment gehört während des Laufens, das fand ich total charmant, und das hat mich richtig gefreut, finde ich super, solche Erlebnisse, ja, die bekomme ich jetzt immer häufiger mit und ich finde das toll, weil du gerade den Laufbuben angesprochen hast, dass wirklich an allen Ecken und Enden in allen Leistungsklassen gelaufen wird, und das ist ja das tolle, es ist völlig egal,
ob ein siebener schnitt, ein Sechser schnitt oder wie bei Hendrik ein Dreier schnitt, aber die Leute laufen und ja, ist toll zu sehen. Ja und Podcast funktionieren natürlich auch hervorragend beim Laufen. Das ist ja das Schöne daran, dass so lauf Podcasts tatsächlich auch beim Laufen sehr, sehr gut gehört werden können, vielleicht jetzt nicht bei den Hochintensiven Tempoläufen, aber bei allen anderen Läufen bin ich mittlerweile wie ich so, dass ich auch Podcasts und Hörbücher der Musik vorziehe, außer wenn es jetzt wie ich dann die Tempoläufe auf dem Laufband sind, und das ist, glaube ich, eine Sache, die vielen so geht, und deswegen ist das ein sehr cooles Format, eben auch so einen Lauf Podcast zu machen.
Weil das eben ja ein bisschen kurzweiliger diese Läufe gestaltet haben. Wir freuen uns da echt immer über das ganze Feedback, was wir da bekommen und wir haben auch jede Menge Feedback tatsächlich in Form von Fragen bekommen, da wollen wir dieser Folge auch ein bisschen darauf eingehen in der letzten Folge hatten wir den Aaron Ja zu Gast gehabt und konnten nicht alles direkt beantworten, in dieser Folge nehmen wir noch mal ein bisschen mehr mit, reinschauen natürlich jetzt auch gleich ein bisschen voraus auf dem Boston Marathon, auch auf das, was letztes Wochenende passiert ist.
War ja auch ein sehr intensives Marathon Wochenende und ja, haben haben sehr sehr viel. Kleine Themen, die wir mit euch hier besprechen wollen, weil ja auch paar spannende Sachen anstehen. Zum Beispiel das neue Trikot von Puma, das ist raus, das kann ich jetzt auch in Boston tatsächlich zum ersten Mal tragen. Also alles so Sachen, die die einem so ein bisschen mehr Lächeln ins Gesicht zaubern, ne als es eh schon der Fall ist. Wenn man da jetzt eh das Privileg hat, da in Boston laufen zu dürfen.
Ja, du sagst kleine Themen. Für mich sind auch ganz große Themen dabei. Henrik, Ich habe eben die Startnummer vom Hermannslauf zugeschickt bekommen und ich freue mich, es sind doch ja, es sind doch nur noch 2 Wochen und ich muss sagen, ich habe eine richtig intensive Trainingswoche hinter mir, ich habe noch mal 89 Kilometer gemacht, also ich finde, das können wir runden oder also eine 89, die darf man auch auf eine 90 runden, oder wie siehst du das?
Ja, das ist bestimmt noch mal beim ein und Auslauf noch mal eben ein paar Meter. Und dann? Dann kommen wir da auf 90 auf jeden Fall. Ja. Also die 90er Woche die steht und jetzt wollte ich mit dir gleich auch noch besprechen wie es weitergeht. Also ich hab mir jetzt vorgenommen in der kommenden Woche, also 2 Wochen vor dem Wettkampf, natürlich noch mal was zu machen, aber.
Es gilt jetzt, die Form zu halten, zu konservieren und dann auch wirklich auf den Punkt abzuliefern. Ich muss gucken, dass ich nicht überzocke, das sind gerade so meine Probleme, ich will noch n paar Höhenmeter sammeln und ich hab neben dieser ganzen Freunde Freude auch ein weinendes Auge, weil in dieser Woche. Natürlich, der Hirox stattfindet hier in Köln. Die FIBO beginnt am Donnerstag und ja, leider Gottes ohne mich, weil ich habe es ja hier angesprochen, es macht keinen Sinn, also es macht überhaupt keinen Sinn da teilzunehmen wegen meiner Schulter, die ich mir ausgekugelt habe. Burpi kann ich vergessen, auch die Wall Balls, das macht einfach, das bringt ja so nichts, ich glaube, da tue ich mir keinen Gefallen mit.
Siehst du auch so, oder? Nee. Da hast du eine reife Entscheidung getroffen. Ich glaube, ein junger Schmidti, der hätte noch. Richtig, jetzt alles in Bewegung gesetzt, um irgendwie da sich hinzu kämpfen an den Staat, aber es wär tatsächlich sinnlos glaub ich auch mit der Art von Verletzung, da holst du dir sagen wir mal keine keinen Vorteil von ab und da hast du auch wenig Spaß dann dran und darum geht es ja auch, vor allem bei dem Highwalks Event, was ja für dich was völlig neues ist.
Also ich würd das tatsächlich mal um paar Monate, vielleicht um ein Jahr wenn es im nächsten Jahr wieder in Köln ist, dann verschieben. Und du hast ja mit dem Hermannslauf Wings for Life jetzt eben 2 tolle Ziele, auch da vor der Brust. Und wir haben es auch in der letzten Folge schon gehört und auch jetzt hast du es gesagt, du musst dich ja mehr oder weniger gerade bremsen und das ist ja genau der Schmidt, den wir lieben, der Schmidt, der sich bremsen muss, der ist immer besser in Form.
Du warst in Berlin tatsächlich ja auch deutlich besser als wir dachten, also ich glaube du kannst da guten Gewissens jetzt eben auch den Hermannslauf da wirklich mit mit Selbstvertrauen angehen und da bin ich wirklich mal gespannt, was dir da gelingt. Du darfst natürlich nicht hinfallen, wieder wie bei deinem letzten.
Lauf, der durch etwas Unwegsameres ging. Nein, ich werde nicht fallen. Auf keinen Fall, denn ich habe doch Werbung schmitti, meine Trumotion Schuhe und jetzt auch für jedes Wetter. Ich bin also gewappnet, egal ob die Sonne scheint oder ob es matschig, ob es nass wird, trumotion wird mir schon helfen, wird mich retten, also wenn es matschig werden sollte, dann ziehe ich natürlich den Hybridschuh an, der hat eine schöne krossige Sohle und.
Aber ich glaube, das Wetter wird fein und auch dann kann ich beim Hermannslauf den Solo 2 anziehen, den Wettkampfschuh von Trumotion. Und da wollte ich noch mal kurz erzählen, welche tollen Erfahrungen ich da bei meinem Halbmarathon gemacht habe. Ich habe nicht damit gerechnet, dass ich eine Stunde 20 laufe, ich hatte den solo 2 an, er hat keine Carbonplatte, also ist kein Carbonschuh, aber trotzdem ein richtig schneller wettkampfschuh und das Schöne ist wirklich mein. Man fühlt sich sicher, stabil und ja, es ist eine gewisse Verletzungsprophylaxe, also dieser Solo 2 ist schnell, Druck nach vorne, hat aber eben auch diese Hufeisensohle, diese utech Technologie von Trumotion nachweislich, das ist in einer Studie belegt, reduziertes
Laufverletzungen bis zu 50% das ist das Schöne, also ein Wettkampfschuh, der gut tut und auch noch schnell ist und im Training, den möchte ich. Auch noch kurz hier empfehlen der Aion 3, das ist ein gemütlicher Dauerlaufschuh, den ich jetzt wieder ja einfach zu schätzen gelernt habe während meiner Läufe hier zu Hause, egal ob auf dem Asphalt oder auf dem Schotterweg, der funktioniert überall, der ist sehr robust und ich kann den bei allen Dauerläufen anziehen, auch wenn es ein bisschen flotter wird, habe ich überhaupt kein Problem.
Checkt mal aus Ion 3 und eben der Wettkampfschuh Solo 2 wollte ich euch hier kurz vorstellen, ans Herz legen, mir tut tremotion richtig gut, ich bin froh, dass ich den Partner habe und erst recht jetzt von ja hermannslauf geht es ja dann weiter in Richtung Wings for Life und mein Hauptziel ist es eben, dass ich verletzungsfrei bleibe und da ist Tremotion die Nummer 1 auf dem Markt. Dazu finde ich mega bequem auch schnell die Schuhe da sind. Ihr müsst es ausprobieren und dafür hab ich doch eben den Code schmitti kommt zur Sache, Na klar, schmitti groß geschrieben, alle Buchstaben 10 als Ziffer hinten dran gibt 10% aufs ganze Sortiment von True Motion ne Kölner Marke einfach mal ausprobieren, ich würde mich
freuen. Henrik ein Thema, wo mich jetzt ganz gezielt deine Profi Meinung und Expertise interessiert. Lauf Pausentage gezielt setzen, also wirklich als Teil des Trainings, wie siehst du das, wie machst du das? Also meine Erfahrung je älter ich werde, ich werde jetzt im Mai 43 umso wichtiger sind diese Pausentage die ganz bewusst gesetzten Pausentage früher habe ich immer gedacht komm Kilometer einsammeln, jeder Kilometer zählt.
Und jetzt merke ich, nein, Pause ist wichtig, es muss sich alles mal setzen, das ist für die Strukturen gut, auch für die Seele, für Körper und Geist. Ich brauche das, ich habe einfach für mich entschieden, wenn ich 7 Tage hintereinander laufe, das ist zu viel, so 56 Tage, das ist ausreichend, das ist ja auch schon sehr ambitioniert, aber der siebte Tag, das ist dann eben der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Das ist einfach zu viel und das merke ich, das spüre ich und das setze ich jetzt auch ganz bewusst ein. Das tut mir gut, mich würde da einfach deine Herangehensweise interessieren, wie arbeitest du damit, wie siehst du das? Also ich glaube, da kann jeder und jeder irgendwie mitfühlen, weil es ist ja, ich tue jetzt
hier so abgeklärt, es ist natürlich immer wieder so n innerer Kampf, dass man drüber nachdenkt und insgeheim doch raus will, man sagt sich, komm. Ich mache nur 10 Kilometer ganz locker, kennt jeder ganz ruhig. Ich brauche keine Pause, immer ein ganz ruhiges Läufchen und das ist dann eben falsch.
Dann spüre ich oft irgendwie, wenn ich 23 Ecken von der Haustür entfernt bin, war vielleicht die falsche Entscheidung irgendwie doch zäh und am Ende des Tages bringt mich diese Einheit nicht weiter, also da wird mich einfach ganz gezielt deine Meinung interessieren, wie du da an die Themen rangehst. Also ich bin ja jetzt.
Im Alter, wo man im Grunde Marathon in seinen Peak Bereich kommt, also die besten Jahre gerade und auch bei mir ist es aber so, wenn ich jetzt zurückblicke 10 Jahre zurück, da habe ich anders trainiert, als ich es heute tue, auf eine etwas andere Art natürlich als bei dir. Also ich mache heute ja tendenziell deutlich mehr als ich vor 10 Jahren gemacht habe, aber es gibt einen entscheidenden Unterschied, ich weiß mittlerweile deutlich besser was funktioniert und was ich vielleicht reduzieren muss, um an der anderen Stelle dann eben auch mehr machen zu können.
Und das ist dieser Reifeprozess, den du über die Jahre dann eben erlernst. Also ich habe zum Beispiel diesen Anteil von Krafttraining deutlich zurückgefahren zugunsten von einer weiteren schnellen Einheit. Ich weiß, wann ich Belastungen setzen kann, ich kann aber auch mal an Tagen sagen, heute macht es keinen Sinn, wo ich früher um jeden Preis durchgezogen hätte, und ich glaube, das geht jedem so, der ein bisschen länger in diesem Sport dabei ist, dass er oder sie, weiß er besser mit Situationen umzugehen, wo es vielleicht mal ein bisschen holprig ist.
Und und da eben gut durchmanovieren, das ist eine große Fähigkeit, die man hat, ne. Also klar könnte ich jetzt vor 10 Jahren noch vielleicht noch gar nicht diese 220 Kilometer Wochen wie jetzt die letzte Woche so schaffen können, aber ich habe eben eher dann allgemein viel gemacht und jetzt mache ich gezielt die richtigen Sachen und das ist bei dir ähnlich so ne, du weißt eben auch jetzt auf Tollwut raus durchzuziehen wird dazu führen, dass ich vielleicht jetzt einmal punktuell.
Noch mal eine Einheit mehr stehen habe. Aber ich bin dann 2 Tage 3 Tage danach immer noch müde. Ich verletze mich vielleicht auch mehr und habe unterm Strich viel weniger auf der haben Seite als ich sonst hätte und das ist natürlich eine Sache, die wahrscheinlich auch in anderen Sportarten einfach Mehrwert ist. Also wenn du einfach erfahrener bist, dann kannst du eben besser mit solchen Situationen umgehen.
Auch bei Esther sehen wir das jetzt gerade deutlich, wie sie es jetzt immer besser in den Griff bekommt, auch mit dem Schlaf vor Wettkämpfen, wo sie vorbei dir ging es alles viel schneller, vor 2 Jahren noch völlig nervös war vor einem Jahr noch völlig nervös war also. Auf 0 Stunden kamen und dementsprechend sicherlich auch die Performance ein bisschen drunter gelitten hat, kriegt sie es jetzt deutlich besser hin, weil sie auch sagt, ich habe jetzt auch schon so viel auf der Habenseite, ich habe so viel erreicht, ich gehe da einfach gelassener ran und das machst du dann vielleicht erst nach einer gewissen Zeit in diesem Sport und das sind ja alles solche Sachen, die in die Richtung gehen, dass du einfach dazu
lernst. Und das ist eben das Tolle, auch am Laufsport, an so einer Individualsportart. Eine Sache, warum ich diesen Sport eben auch so mag, das. Wenn du eben ja Puzzleteile zusammenstecken kannst und neue Sachen dazu lernst, dass du dann eben auch hinterher siehst. Deine Performance wird noch besser und das ist eben toll.
Bei dir ist es ähnlich, glaube ich ne, dass dass du eben da jetzt diesen Reifeprozess immer weiter vorangetrieben hast. Auch wenn jetzt mal gerade in deinen Zwanzigern vielleicht auch ein paar Jahre weg warst von diesem Sport, da kommst du jetzt natürlich noch mal ganz anders zurück. Ja, auf jeden Fall ne. Ich bin selber gespannt, was ich da bringen kann beim Hermann. Ich hab mir ja so n Zeitziel gesetzt unter 2 Stunden 15 das wär n 4 und 20er schnitt, das ist auf jeden Fall ambitioniert, aber ich glaube jetzt mit dem Ergebnis von Berlin im Rücken sollte das möglich sein.
Ja du. Wir schauen ne und danach geht es dann weiter. Wings for Life hast du angesprochen, aber da haben wir hier noch genügend Zeit dann drüber zu sprechen. Mich interessiert jetzt natürlich Henrik, mit welchem Gefühl und ich glaub ich kann es schon so n bisschen erahnen, fährst du jetzt nach Boston?
Du sagst du hast deine Hausaufgaben gemacht, was war denn jetzt die Kerneinheit, die dich überzeugt, dass du weißt? Hendrik Pfeiffer ist ist an einer richtigen super Form. Ich kann vielleicht auch Hendrik, sage ich schon, Hendrik Ringer wollte ich sagen, ich kann vielleicht auch Richard Ringer schlagen. Ja, also das ist jetzt nicht mal primär zu Richard Ringer zu schlagen.
Ich will in dem Feld natürlich gut performen und wenn ich gut performe, dann will ich natürlich auch, sag ich mal, die deutsche Krone mir da holen, aber da sind natürlich so viele andere auch noch die, die stark sind, die vom Western her sogar noch stärker sind. Ich habe es ja letzten Folge glaube ich auch gesagt. Ich bin mit meiner Bestzeit jetzt glaube ich die Nummer 21 in diesem Feld mit der 206, was ja eben auch zeigt, was für eine absurde Qualität in diesem Feld drin ist. Also auch selbst für ein Boston Marathon als prestigeträchtigstes Rennen, was es überhaupt gibt, ist das ein außergewöhnlich starkes Feld, wenn nicht sogar das stärkste, was es jemals gab, aber es ist für mich eher eine Motivation und ein Antrieb da jetzt
weiterzumachen und. Der Knackpunkt in dieser Vorbereitung war ganz klar diese zweiwöchige Erkältung, die ich mir da in New York zugezogen habe, wo ich dann eben bis burl in Harf so ein bisschen ausgebremst wurde. Und dann war für mich eben wichtig, Burl in Harf einmal gut abzuliefern. Trotzdem also diese Erkältung weggesteckt zu haben und dann die beiden Wochen, die danach kamen, die Waren extrem wichtig, also die Woche, die gestern geendet hat, das war auch noch mal eine 215 er Woche, die Woche davor waren 225, da hatte ich gute Tempoeinheiten auch mit drin gehabt und. Und die geben mir jetzt das Gefühl, dass ich zumindest eine vergleichbare Form wieder aufgebaut habe, wie ich sie letztes Jahr in Valencia bei
meiner Bestzeit hatte. Und das ist natürlich ein gutes Gefühl, weil es hätte jetzt auch in eine ganz andere Richtung kippen können und dass ein bisschen dieser New York Halbmarathon sich zu der Sollbruchstelle entwickelt, die so ein bisschen diese ganze Boston Vorbereitung in die falsche Richtung drängt, das ist Gott sei Dank nicht passiert.
Also ich kann glaube ich schon guten Gewissens sagen, dass ich da jetzt wieder in einer sehr guten Verfassung hinfahre, wäre natürlich noch besser gewesen, wenn ich die 2 Wochen da jetzt nicht. Mehr oder weniger verloren hätte. Aber ich bin da jetzt sehr zufrieden, weil in den letzten 2 Wochen mir wirklich alles gelungen ist, was ich mir vorgenommen habe.
Kerneinheit hast du nachgefragt, war sicherlich die 3 x 9, das war das war wirklich ein hartes Programm, 9 Kilometer in 300 09 Kilometer in 258, 9 Kilometer in 256, da bist du ja gar nicht mehr weit weg von irgendwelchen Wettkampfbelastungen, da bist du ja auch um Halbmarathon gehst du da auch mit Trabpause immer noch 64 er Zeit durch. Ich hatte dann noch mal eine 4 x 6, die auch gut gelungen ist. Ich hatte jetzt gestern noch ein gutes Workout, bevor ich dann nach Berlin zum Frühstücksfernsehen gefahren bin. 54321 war das Workout, also ihr seht schon, das sind eher jetzt die längeren Workouts, in dem man sich im Marathontempo halbmarathontempo Bereich, manchmal auch im 10 Kilometer Bereich dann wohlfühlen muss und
wo aber wirklich auch hohe Umfänge gegangen werden. Also ich bin da wie ich jetzt, ich glaube innerhalb von 7 Tagen habe. Hatte ich dreimal über 40 Kilometer am Tag und das immer mit sehr, sehr viel Qualität. Also an all den 3 Tagen bin ich immer ein Halbmarathon, glaube ich in 64 bis 65 durchgegangen und das ist halt einfach die Trainingsbelastung, wo du an den Tagen dazwischen dann immer noch mal longwand auch hast. Und also ich habe wirklich sehr, sehr hart trainiert, es hat aber auch geklappt, ich bin auch nicht verletzt, also ich vor Valencia, da hatte ich ja wirklich eine wackelige Phase noch mal mit der Achilles, das habe ich jetzt gar nicht, also ich fühle mich jetzt zwar müde
und wie ich belastet, aber gesund und das. Das ist das wichtigste und dementsprechend habe ich jetzt ja heute, Montag über aufnehmen dann eben jetzt 7 Tage tape Ring, also der Tag heute kann man jetzt nicht ganz als Tape Ring nehmen, dann sind vielleicht noch 6 Tage Tape Ring alles in Ordnung, in der Zeit bin ich da wieder wieder frisch auch und dementsprechend auch optimistisch dann Boston gutes Rennen zu zeigen und dann hängt es natürlich davon ab wie stark das das Feld dann tatsächlich auch ist.
Ob alle in Topform sind oder nicht, ich sage mal jeder Platz der den ich weiter nach vorne laufe im Vergleich zu meiner Meldeliste wäre natürlich ein Erfolg und ich versuche dann natürlich möglichst viele von. Einzusammeln. Aber wie gesagt, der schwächste Läufer vor mir hat eine 206, der Stärkste hat eine 202, Glaube ich.
Stehen also in dem Bereich sind die dann alle da und auch hinter mir in der Meldeliste sind auch ganz viele Leute mit 2627 Niveau, das ist halt Weltklasse, da bist du auf einmal drin und da kann jeder jeden schlagen und ich versuche natürlich dann auch meinen Teil mitzureden. Na klar hast du die Kerneinheiten alle auf dem Laufband gemacht oder waren einige auch draußen? Ja, ich habe jetzt alle wichtigen Kärtner, hatten wie ich auf dem Laufband gemacht, weil ich auf dem Standpunkt stehe, dass ich mir nicht mehr erlauben kann, jetzt noch mal Ausfälle zu haben nach der Erkältung und auf dem Laufband ist die Wahrscheinlichkeit, dass es klappt, am höchsten, deswegen habe ich das gemacht, ich habe
volles Vertrauen in dieses Laufbandtraining, also deswegen habe ich keine Bedenken dabei zu sagen, ich möchte aber schon mindestens 3 Einheiten draußen gemacht haben, das. Das hat für mich so gut funktioniert. Das Laufbandtraining, dass ich, dass ich mir auch zutrauen würde, eine vollkommene Vorbereitung nur auf dem Laufband ausschließlich zu machen, was natürlich nicht bedeutet, die Easy Runs auf dem Laufband zu machen.
Also ich mache wirklich dann nur große, wichtige Tempoeinheiten drauf, auch Long Runs mache ich draußen, also es ist dann selbst jetzt ja immer noch der Fall, dass ich mindestens 2 Drittel meiner Kilometer draußen abspule, das kann man ja schnell missverstehen, wenn wenn es heißt, alle wichtigen Einheiten auf dem Band, aber das hat so gut funktioniert und auch Esther merkt das bei sich auch. Zur Not können wir jedes wichtige Workout aufs Laufband legen und fühlen uns trotzdem kein Deutsch schlechter vorbereitet, als wenn wir es draußen gemacht hätten. Im Gegenteil, Wir haben keine Abbrüche und das ist einfach so Gold wert.
Henrik Ich habe eine Frage, die, glaube ich, alle interessiert, weil wir dieses Phänomen alle kennen. Ich habe Intervalle gemacht am Freitag auf der Bahn klassisch 5 * 2000 Meter und ich sag mal so, beim Einlaufen ging es noch. Erste Intervall Oh ist das zäh. Ich dachte es entwickelt sich noch, aber es ging einfach immer zäh weiter.
Also es war nicht langsam. Es war schon zügig 7 Minuten 30 aber unterm Strich nicht viel schneller als mein Halbmarathontempo und beim Halbmarathon, da bin ich losgelaufen wie fließend Wasser, das rollte so durch, da habe ich das Tempo kaum gespürt und jetzt nach 2000 Metern habe ich gedacht, ich knall mich gleich hier auf die Bahn in die Ecke und schlafe. Auf ein, das hat man ja immer mal. Aber wie denkst du darüber?
Was sollte man beachten, was sollte man vielleicht verändern, wie sollte man damit umgehen? Also komisch, dieses Phänomen in einem Wettkampf Halbmarathon rollten Tempo locker durch und beim Intervall auf einmal nach 2 runden Knüppelhart. Ja, kenne ich nur allzu gut das Problem ich. Ist tatsächlich noch eine Sache. Je mehr man im Training ist und je intensiver und länger man auch schon in so einer Vorbereitung ist, desto häufiger kommt so was vor, also gerade in so einer Marathonvorbereitung, da hast du immer wieder Tage, wo du eh noch so platt bis zum Tag davor, und das sind tatsächlich dann auch die Tage, an denen man sich wirklich überlegen sollte, ob das Workout schon richtig gesetzt ist, auch wenn man es
vielleicht ursprünglich so geplant hat, ich würde schon immer versuchen, außer ich merke, wie ich von vornherein heute geht, wie ich gar nichts, dann sollte man es lassen, aber ich würde immer versuchen, dem Workout einmal eine Chance zu geben. Dass man Reinläuft, die ersten 2 Wiederholungen vielleicht macht und wenn es dann immer noch nicht besser wird, dann ist das meistens ein klares Indiz dafür, dass man das Workout an dem Tag noch nicht machen sollte, dass man einfach noch nicht bereit ist, dass die Müdigkeit noch so nachwirkt. Aber das passiert bei mir selten. Ich habe häufiger in der Situation, dass nach ein 2 Wiederholungen es dann besser wird, also das ist für mich auch bis heute nicht immer ganz
leicht vor dem Workout auseinander zu halten. Ist das jetzt eine? Eine Müdigkeit, die zu hoch ist und die nicht sinnvoll ist, die eigentlich ein Workout jetzt abbildet. Was, was zwar sinnvoll in meiner Vorbereitung ist, aber einfach nicht mit meinem körperlichen Zustand gerade einhergeht. Oder ist es tatsächlich jetzt ein schlechtes Gefühl, was dann aber abgeschüttelt werden kann und dann mache ich trotzdem top Workout, also bestes Beispiel war, war tatsächlich bei mir gestern da morgens aufgewacht, ich habe freitags tatsächlich noch eine 35 gemacht.
Weil durch die Krankheit hatte ich eben ein bisschen Verzug. Auf was was Longouts angeht, da wollte ich auf jeden Fall auch mal einen längeren drin haben und dieser 35 er, der hat mich halt schon sehr, sehr müde gemacht. Das heißt, der Samstag war bei mir sehr zäh, ich habe dann aber den auch deutlich reduziert, 12 und 12 morgens abends 24 Kilometer gesammelt, aber im ruhigen Tempo und morgens war es wirklich so, da ging gar nichts bei der 12 abends schon deutlich besser, dann bin ich sonntags aufgewacht und.
Und habe mich auch erst mal überhaupt nicht nach Tempoläufen gefühlt. Habe mich dann aber warm gemacht und habe auch in Erinnerung gehabt, dass am Vorabend der schon der Lauf deutlich besser war als der davor und habe gesagt Okay probiere ich es auf jeden Fall und dann bin ich in das Workout reingerollt und nach ein 2 Kilometern habe ich mich so gut gefühlt wie schon sehr lange nicht mehr und habe das Ding einfach runtergespult also von daher bin ich ein Freund immer davon einfach Workouts eine Chance zu geben, genau die andere Situation, die hat Esther zum Beispiel erlebt, ich.
Jetzt auch vor ein paar Tagen. Das ist ein wichtiges Workout für sie gewesen, für Laredo, das ist ja schon am Samstag in dieser Woche, die jetzt gerade läuft, das ist für sie eben noch der letzte ganz große Wettkampf jetzt in diesem Frühjahr. Düsseldorf Halbmarathon kommt dann auch noch, aber Laredo ist der 10 Kilometer Lauf jetzt schon noch mal ein größerer Schwerpunkt und dieses Workout hat sie dann zum Beispiel nach 2 Wiederholungen abgebrochen, weil absehbar war, die Atmung ist viel zu schnell, das passt einfach nicht, die Müdigkeit ist zu hoch und dann haben wir es eben geschoben und das haben wir tatsächlich sogar zweimal geschoben in dieser Woche.
Weil, weil es einfach noch nicht der Körper bereit war, also dieses sich selber zu spüren und in den Körper reinzuhören und auch durchaus mal schmerzhafte Entscheidungen zu treffen. Das gehört dann eben dazu und ist vernünftig, weil klar hätte man dieses Workout jetzt vielleicht irgendwie durchdrücken können, aber am Ende hätte man dadurch nichts gewonnen und dann lässt man lieber mal ein 2 Tage verstreichen, aber man muss sehr ehrlich zu sich selbst sein, weil oft genug hat man wirklich einfach auch keinen Bock, so gerade wenn man jetzt in der weit vorgeschrittenen Phase der Vorbereitung ist und eh immer müde ist.
Dann spielt das tatsächlich auch eine Rolle, dass der Kopf einfach gerade mal keine Lust hat. Und das muss man dann gut auseinanderhalten. Und das passiert eben am besten dadurch, dass man sagt, egal wie es mir jetzt gerade geht, außer ist jetzt wirklich eine Extremsituation, ich stell mich auf dieses Band oder auf die Bahn oder wo auch immer man das Workout macht, ich probier es, und wenn ich nachsagen wir mal nach. 1015 20% des Workouts immer noch merke, es hat sich gar nicht zum Guten gewendet, dann kann man auch guten Gewissens sagen, OK, dann lassen wir das heute sein, weil dann wird es auch nicht mehr besser.
Ja, und was einen dann hoffentlich noch rettet, auch nach so einer verkorksten Einheit. Ich habe es am Freitag auch geschmiert, ist. Werbung Feelslike natürlich, neue Lieferung ist angekommen von unserem Partner. Ich freue mich. Marcel Komplex war dabei richtig ausreichend und den brauche ich auch auf die Beine, auf die Schenkel, auf den Popo, so ein bisschen am unteren Rücken verteile ich das Ganze auch immer gerne und es hilft also der Marcel Komplex nach einer intensiven Einheit wirklich ein Wundermittel, das kann ich sagen, aber es gibt ja eben auch den Activation komplex und ich glaube Henrik kann. Weg damit bist du in letzter Zeit regelmäßig unterwegs gewesen.
Hey, na da, das hat er gemacht und auch mit Erfolg. Also ich habe ja wirklich die ganzen Dinger durchgebracht, die ich durchbringen wollte, war sehr, sehr wichtig, was ich aber jetzt auch gerade wie ich wie verrückt einsetze, ist der Massekomplex, weil nach diesem Pensum, was ich jetzt in den letzten 14 Tagen gegangen bin, das habe ich in der Karriere so noch nicht gemacht, tatsächlich. Und dementsprechend ist der Bedarf an an regenerationsfördernde Maßnahmen so hoch wie nie. Er kumuliert es natürlich auch.
Jetzt bin ich in Woche 13 oder so glaube ich in der in der Vorbereitung, also ganz am Ende auf Boston und dementsprechend sehr sehr wichtig dran zu bleiben, weil das Risiko, dass irgendwas passiert wird von Woche zu Woche größer, weil man ja immer auf auf eine hohe Trainingswoche noch mal eine höhere Trainingswoche drauf setzt, dann vielleicht mal eine etwas ruhigere wieder hat, aber es geht ja immer weiter und es wird immer höher gebaut und. Und je höher man baut, desto größer ist die Einsturzgefahr. Und das machen wir natürlich mit viel Slike, so dass das nicht passieren wird, und das ist für mich ein ganz wichtiger Baustein des Ganzen.
Also Massenkomplex werde ich jetzt auch in den letzten Tagen noch wie verrückt einsetzen, aber Activation Complex kommt natürlich dann mit für vor den Start und ich habe noch eine letzte Abschlusseinheit tatsächlich, da kommt das Activation Complex auch noch zum Einsatz. Also ich bin froh da gut ausgestattet zu sein und.
Und ich bin auch froh, dass ich mich da wirklich reichlich eingedeckt habe. Am Anfang der Vorbereitung. Ich konnte da nämlich noch nicht so absehen, wie viele Kilometer das tatsächlich werden, und es waren eher, sage ich mal, Oberkante der Kilometer und bin dementsprechend happy, dass das jetzt so alles geklappt hat, weil das ist mein tolles Gefühl, wenn du das letzte große Workout wirklich gestehen hast und weißt, jetzt wird es eher nur noch leichter bis zum bis zum Start und ja, jetzt bin ich so weit gekommen und jetzt lasse ich natürlich auf den letzten Meter nichts mehr anbrennen und.
Und ich kann es euch natürlich auch nur ans Herz legen, weil das wirklich ein ganz wichtiger Bestandteil des Ganzen ist. Wenn ihr auch das mal ausprobieren wollt, egal welche Produkte, Activation, komplex, masse, komplex oder auch die anderen Produkte im Sortiment, dann könnt ihr den Rabattcode 1.
Rennt 1 hinterher von uns verwenden. Die beiden 1 sind als Ziffer geschrieben, alles zusammen damit erhaltet ihr 10%. Henrik weiß, was mir aufgefallen ist. Wir laufen jetzt ganz ähnliche Wettkämpfe also. Also die nächsten, die anstehen. Klar bei dir der Marathon in Boston, bei mir der Hermannslauf, aber beide beide Wettkämpfe sind eine Punkt zu Punkt Strecke. Ich weiß noch als du mir das hier ganz am Anfang erklärt hast.
Start und Ziel sind nicht im gleichen Bereich sondern auseinander, du läufst vom Staat einfach geradeaus weg in den Zielbereich, keine Runde oder so das. Das ist bei beiden so, beim Hermann und in Boston. Beide Läufe sind sehr, sehr wellig und es geht am Anfang verdammt steil runter und nachher auch richtig ordentlich hoch. Boah, also ich, ich habe ja die den Vorteil, dass ich Boston schon einmal gerannt bin, 2023 und ich habe da tatsächlich mit dem Sondomon drüber geschrieben bei bei Instagram. Wir haben uns ja, wir kennen das schon lange, ne ihr habt. Die ja auch bestimmt ein paar Mal hier im Podcast schon mal auftauchen hören.
Norwegischer Top Läufer war mal europarekordhalter 205 Marathonläufer, der auch mit mir in New York jetzt war, der läuft jetzt eben auch im Boston, haben uns ein bisschen ausgetauscht wie es jetzt seitdem bei uns gelaufen ist und haben da vielleicht auch schon mal so ein bisschen über Ideen gesprochen, wie man so darin gestalten kann, weil wir beide befürchten, dass es unheimlich schnell losgehen wird.
Das deckt sich auch mit meinen Erinnerungen damals 2023 es geht schon wirklich steil runter am Anfang und. Und dadurch, dadurch ist es ja, fühlt sich fast wie freier Fall an am Anfang, und das ist eben auch die große Schwierigkeit im Boston, dass dass man aufpassen muss, sich auf den ersten 1015 Kilometern nicht die Oberschenkel zu sabotieren, weil dieses bergab laufen eben noch mal ganz andere Impact hat auf die Muskulatur als ein flacher oder auch ein bergauf Marathon.
Und ich weiß aber die Leute, die da im Feld sind, die werden es mit allergrößter Wahrscheinlichkeit extrem schnell machen, da sind nämlich auch ganz viele bei die. Auch beim New York Halbmarathon tatsächlich dabei waren. Und da wissen wir ja, was auf den ersten 10 Kilometern passiert ist, auf wirklich welligem Terrain sind die 2750 angelaufen, auf 10, und vielleicht wird es nicht ganz so schlimm in Boston, aber es wird wahrscheinlich sehr, sehr schnell sein und sonde und ich, wir haben beide gesagt, wir können uns kaum vorstellen, dass bestimmte Herren da in dem Feld langsamer als eine 6140 den Halbmarathon angehen werden und beschäftigen uns schon damit, ob wir das dann wirklich mitgehen
wollen, eine 6140. Da in Boston ist was anderes als 6140 jetzt auf einer flachen Strecke, weil es wirklich deutlich besser abgeht. Aber die Gefahr, dass man sich damit kaputt macht, alles ist trotzdem sehr sehr hoch und da haben wir so ein bisschen über Strategie gesprochen, also die erste Passage in Boston ist wirklich schwierig, da fühlt sich erstmal dankbar an, ist es aber nicht und rächt sich dann, wenn es in die Berge geht. Ich glaube so zur Hälfte im bis zum zweiten Drittel der Strecke, da hast du dann diese berühmten Hills Hardbreak Hill ist ein großer Name.
Die haben es auch wirklich in sich. Das ist auch richtig steil, wie es da hoch geht. Aber ich kann mich noch so gut daran erinnern, als ich da irgendwo rund um Kilometer 30 war, einen dieser Hills erklommen habe und dachte, jetzt bin ich oben angekommen und jetzt jetzt kommt endlich eine angenehme Passage und das war das Schlimmste überhaupt mit diesen kaputten Oberschenkeln von den ersten 10 Kilometern dann noch mal in diese bergab Passage zu gehen, weil meine Oberschenkel das gar nicht mehr richtig gehalten haben und da habe ich mir wirklich dann die Berge wieder herbeigesehen darüber bergauf.
Als das, und das ist eine riesen Herausforderung in Boston und ich konnte mir auch sehr gut vorstellen, dass auch beim Hermannslauf etwas ähnliches, ja eine Relevanz haben kann, weil das hätte ich extrem ungewohnt für uns alle. Ja, exakt deshalb deine Einschätzung. Also da möchte ich noch mal gerne drauf rumreiten, weil es ist genau das, was du gerade geschildert hast.
Also der Hermannslauf wie Boston ne Punkt zu Punkt Strecke hardbreak Hill ich musste gerade lachen, das ist der Tönsberg in Oerlinghausen ist sozusagen der Hardbreak Hill des Hermannslaufs. Sagst du, da kenn ich mich, da kenn ich mich tatsächlich sehr sehr gut aus. Ne, das ist ja unsere Autobahn. Abfahrt, die wir nehmen, wenn wir, wenn wir nach Berlin fahren, ne, also eigentlich immer, wenn wir irgendwelche Termine in Berlin haben, mit dem Auto fahren, dann fahren wir in Oerlinghausen raus und laufen dann da ein paar paar Meter durch durch den Weg richtig schönen Wald, da haben wir so unsere ja wohlfühllaufrunde, womit wir eben unsere langen Autofahrten aufbrechen und dann eben das Training unterbringen. Deswegen Oerlinghausen kenne ich
mich sehr, sehr gut aus. Ich hoffe übrigens, die Jungs wissen noch nichts von ihrem Glück. Ich habe aber die Kontakte, dass uns in der nächsten Folge der Florian Bochert, das ist der Vorjahressieger vom Hermann und auch der Elias Sansa, Das ist der Seriensieger, der das Ding schon irgendwie über 10 mal gewonnen hat, dass die mir beide eine Sprachnachricht schicken. Also ich würde da gerne von denen natürlich so einiges wissen und das bauen wir dann ein in die Podcast Folge vor dem Hermann vor dem Hermann ist dann in der nächsten Woche nach Boston aber Henrik noch mal.
Zum Vergleich genau, es geht beim Hermann auch richtig runter, das wird bei dir auch der Fall sein. Wie macht man das denn geschickt, dass man sich eben nicht die Oberschenkel zertrümmert? Ich habe schon drüber nachgedacht und mir versucht dieses Gefühl so ein bisschen Method acting mäßig so vor Augen zu führen, oder ich laufe jetzt auch noch mal bergab, also das kennt ja jeder dieses Rollen runter wie beim Skifahren, am besten etwas Vorlage, dass man sich halt.
Halt nicht komplett nach hinten lehnt, sondern wirklich nach vorne geht und auch gerne die Mitte anspannt. Also ich mache das bewusst. Die Ober die Oberschenkel sowieso, aber die Bauchmuskulatur wirklich die ganze Mitte anspannen und dann zu schauen, dass ich nicht verkrampfe, aber dennoch stabil bleibe und dann so Reinrolle wie ist da für dich so ein Geheimrezept?
Hast du einen Trick, was würdest du uns raten, wie wir da rangehen? Gar nicht so einfach. Also habe ich tatsächlich auch noch nicht den Schlüssel, der da allgemeingültig ist. Ich habe es ja auch erst einmal so richtig erlebt, so ein Wettkampf in Boston neben der, der so ein Streckenprofil hat. Also ich glaube, es ist wichtig, dass man, dass man trotzdem diese diese Körperspannung auf jeden Fall aufrecht erhält auf die Körpermitte, was du sagtest, das ist durchaus wichtig, aber dass man eben nicht so rein platscht, also gerade ganz genau abgeht, dann dann ist, gerade wenn das Tempo auch sehr hoch ist und man eh schon das Gefühl hat. Das ist Koordinativ auch gar nicht mehr so einfach zu halten, dass man da nicht komplett
durchklatscht. Und da ich mir diese Erschütterung beim Aufsatz des Fußes, sag ich mal, durchschlägt auf den ganzen Körper, dass man das ein bisschen abfedert, wenn man da leicht drauf achtet, glaube ich, hat man schon viel gewonnen. Ich bin jetzt auch keiner, der im Training das jetzt extrem viel geübt hat, also einmal habe ich jetzt auch nicht groß die Gegebenheiten für, ich könnte mein Laufband tatsächlich auch auf eine negative Steigung machen, ich habe aber jetzt tatsächlich den Schwerpunkt darauf gesetzt, meine Form auszubauen und.
Und habe da eben normal trainiert, wie es jetzt auch auf einer flachen Strecke machen würde, weil ich ja ungefähr auch weiß, was mich erwartet. Also ich kann mich noch gut erinnern damals in Boston, da habe ich dieses Reinplatschen tatsächlich eher so gemacht, da werde ich ein bisschen darauf achten, aber ansonsten ja, muss man damit umgehen können, also viele haben da ja Probleme gehabt, auch in dem Jahr, wo ich dabei war, da war ja unter anderem auch Alice Kipchogge mit dem Feld, und auch der hatte, da ich massive Probleme, ich habe den auch hinterher dann nach dem Rennen gesehen, der ist gehumpelt, also das war sicherlich auch für ihn ein.
Etwas Neues und war ja auch dann, sagen wir Marathon, den er wahrscheinlich im Nachhinein eher als Misserfolg abstempelt. Wir hatten damals noch die Besonderheit, dass der, dass das Wetter schlecht war, also er hat nicht nur Gegenstimmt, noch viel schlimmer war, dass es wirklich geschüttet hat und kalt war, nasskalt, und das ist für die Muskulatur ja eh schon Stress und wenn das noch dazu kommt, dann ist es natürlich doppelt schwierig, da sieht es gerade schon deutlich besser aus, wenn man die wetterprognose dann mit 7 Tagen Abstand sich anschaut, das ist immer noch sehr, sehr vage, aber.
Wäre schön, wenn wenn das tatsächlich auch noch mal zu unseren Gunsten, dann ein bisschen mehr ist. Ich würde Boston nämlich auch gern mal erleben, mit mit Rückenwind, weil wenn du Rückenwind in Boston hast, dann hast du den auch wirklich durchgehend. Andererseits natürlich, wenn du Gegenwind hast, dann auch durchgehend, also deswegen sind die Zeiten teilweise auch sehr unterschiedlich, von Jahr zu Jahr, Punkt zu Punkt Strecke, so ist es dann da eben auch, wie du gerade gesagt hast und ich bin, ich bin unheimlich gespannt darauf und ich würde auf jeden Fall, aber ähnlich wie du es gesagt hast, euch den Tipp damit geben, wenn ihr so ein Streckenprofil mal Vor vor der Brust hoppt, dann versucht da n bisschen drauf zu achten und
unterschätzt die Backup Passagen nicht, weil die tatsächlich mehr einschlauchen als manches bergauf schlücken. Ja, definitiv. Ich erinnere mich noch im letzten Jahr, da habe ich mich genau. In diesem Abschnitt Oerlinghausen, da geht es nämlich auch nachher wieder runter und da hab ich mich richtig zerlegt. Also da hab ich mich dann leiten lassen, da bin ich von hinten überholt worden und bin dann einfach noch mal deutlich schneller mitgelaufen, hab mich dran gehangen und das war erst Kilometer 1819 oder so und da hab ich natürlich noch bis 31 was vor der Brust gehabt, also das werde ich jetzt auch anders machen, ich schau, dass ich ruhig anrolle und ich denke einfach man muss das für sich
ins Positive drehen so ne Backup Passage zu Beginn kann ja auch irgendwie nett. Sein, dass man erst mal rein findet, also dass man vielleicht bei dir nicht als Profi, die werden alle richtig los losspurten, aber dass man rein rollt und das einfach ja mal so als positiv jetzt im Kopf schon irgendwie verankert. Ich glaube, das ist gut wahr.
Machen wir nicht. Also wenn es wirklich schnell, schnell, steil runter geht, gut warm machen, das ist dann noch mal deutlich wichtiger als auf einer flachen Strecke, was ich bei der Gelegenheit auch beantworten kann, ist tatsächlich eure Hörerfrage. Das haben einige gefragt. Schuhwahl für den Boston Marathon ich wurde mich erwischt, viele von euch, das habe ich auch gewundert, wie aufmerksam ihr da tatsächlich seid.
Wahnsinn haben gesehen, dass ich beim Burl in half nach langer Zeit mal nicht den Faster an hatte, sondern den Night to Elite Devad Night to Elite 4 und das hat folgenden Grund, dass ich den Faster ja in New York gelaufen bin und grundsätzlich den Faster als den. Aggressiveren Schuh von den beiden pumo Modellen bezeichnen würde, aber ich hab da die Erfahrung eben in New York auch gemacht, dass wenn die Strecke nicht flach ist, sondern bergauf bergab geht, der Impact auf die Muskulatur deutlich größer ist. Und da für mich.
Die These eben daraus entstand, dass der etwas stabilere Schuh, der der Elite 4 da vielleicht ein bisschen besser geeignet sein könnte und habe ihn deswegen in Berlin getestet, um ihn tatsächlich dann auch in Boston zu laufen. Also damit kann ich eure Frage beantworten, dem Streckenprofil ist das geschuldet, dass ich in dem Fall dem Elite tatsächlich jetzt einmal den Faster vorziehe, das kann sich aber von Lauf zu lauf auch wieder ändern, wir haben da eine sehr komfortable Situation mit 2 Carbonschuhen, die wir zur Auswahl haben und ich bin mal gespannt, ob das dann gut klappt, aber ich wollte natürlich jetzt dann schon einmal im Wettkampf auch gelaufen sein.
Vorab, bevor dann der ganz große Höhepunkt Boston ansteht und was auch ganz toll sein wird, worauf ich mich auch sehr freue, ist, dass der Boston Marathon gleichzeitig auch der erste Lauf sein wird im neuen Puma Waste Kit. Was jetzt rausgekommen ist, das ist ja für viele Profiathleten immer n ganz besonderen Moment, wenn das neue Trikot des Ausrüsters zum ersten Mal publik wird und das erste Rennen damit ist. Ne, wir erinnern natürlich ja jetzt, aktuell sind wir in diesen pinken Outfits unterwegs.
Die auch fand ich ziemlich cool designt waren. Aber das neue, das ist für mich von allen Jahren, die ich bisher, egal bei welcher Marke Athlet war, das coolste Trikot und könnt euch darauf freuen. Geben wir tatsächlich dann rund um Boston bekannt und dann seht ihr auch erste Bilder, wenn ihr ein bisschen aufmerksam bei Instagram seid, dann könntet ihr bei der einen oder anderen Athleten nicht bei uns schon Bilder gesehen haben, da kursieren nämlich schon welche, es wird auf jeden Fall relativ bunt.
Ja, ich will natürlich das Bild, wie Esther und du gemeinsam Schulter an Schulter Schmerz verzerrt, aber doch dann irgendwie ein Lächeln auf den Lippen, weil ne tolle Zeit erreicht, gemeinsam durchs Ziel lauft. Also bin ich gespannt, werden wir mit Sicherheit irgendwann wieder sehen. Also ich glaube vielleicht schon in Düsseldorf beim Halbmarathon könnte ich mir vorstellen, aber da sind wir noch nicht, ja oder? Da wären wir da, das ist schon bekannt, da wären wir beide auf jeden Fall laufen.
Ist ja unser Heimspiel, ne, also das heißt wären wir schön, wenn die Hauptsaison jetzt bei. Uns vorbei ist mit bei Estalaredo bei mir Boston. Dann geht es immer noch weiter, dann ist eben Düsseldorf noch da wollen wir auf jeden Fall Flagge zeigen, auch wenn wir da jetzt vielleicht nicht mehr Bestzeit jagen werden und dann natürlich der Wings for Life, der ist natürlich dann auch noch mal eine ordentliche Herausforderung für den Körper, aber ja, der Fokus natürlich ist ganz klar, diese Rennen, die jetzt am kommenden Wochenende sind, dann eben gut vorbereitet zu haben und wir haben auf jeden Fall beide da jetzt ein sehr, sehr gutes Gefühl, was ich dich noch fragen wollte, Schmidti ist deine Meinung zu.
Der Situation, dass die Marathon WM, ich weiß nicht, ob du es mitbekommen hast, 2030 jetzt ausgegliedert sein wird und nicht mehr im Rahmen der klassischen Leichtathletik WM stattfinden wird und noch mit der Besonderheit, dass sie jährlich im Wechsel stattfinden wird zwischen Männer und Frauen. Ist ne Riesen, ist ne Riesenchance.
Ich seh das als Chance, ich find das gut, weil Straßenlauf boomt und das so n bisschen ausgekoppelt. Ja es ist ne leichtathletische Disziplin, aber ich glaube das kann ne Riesenchance sein. Ich würd auch noch so Masters oder so dazu packen, die machen immer n großen Teil aus, die bringen auch noch mal Stimmung in die Stadt, die bringen Familie mit also dann ist noch mehr los und ich glaub die tun keinem weh ich find das toll ich find das ist ne Möglichkeit und ich finde die Frauen sollten auch ihr eigenes.
Rennen bekommen. Definitiv haben diese Aufmerksamkeit mehr als verdient, es ist eine Spannung, ich finde das gut, ich finde sowas ist ein Ansatz, solche Wege muss man gehen, um Sportarten um Disziplinen attraktiver zu gestalten, sowohl für Fernsehen, Übertragungen etc. Bewegtbildübertragung, aber eben auch für eine ganze Region, für eine ganze Stadt.
Ich finde das gut, also ja absolut Daumen hoch, wie siehst du das? Ne, nicht ganz so optimistisch wie du. Also ich sehe da schon auch ein paar Punkte die die ich mitgehen würde. Ne gerade dass die Sichtbarkeit für die Frauen dadurch bestimmt erhöht wird, wenn es wenn da ein voller Fokus drauf liegt, andererseits fragmentiert es natürlich auch extrem, nicht nur die Leichtathletik an sich, ne dadurch dass jetzt so ein bisschen gefühlt jeder so sein eigenes Ding machen will, ne die wir haben es ja auch im Kleinen bei bei deutschen Meisterschaften, wo immer wieder mal dann.
Das Stabhochspringen dann in der Innenstadt stattfindet, was ich wiederum sehr sehr gut finde, weil dadurch eine ganz andere Sichtbarkeit ist. Es ist aber dann immer noch alles in einem Event und die Leichtathletik versteht sich ja eben als mehr Disziplin, Sportart. Und wenn du den Marathon jetzt rausholst, dann könnte natürlich auch eine Entwertung stattfinden für beide Events.
Also es könnte sein, dass dass die Marathon WM dadurch weniger Sichtbarkeit bekommt, weil im Grunde alle Leichtathletik Fans, die jetzt. Vielleicht nicht nur auf den Straßenlauf schielen, das vielleicht ein bisschen vernachlässigen, andererseits verliert die die klassische Leichtathletik WM ja eine der absoluten Flagship Veranstaltungen. Ne, also Marathon ist ja 1, der sag ich mal sehenswertesten sag ich jetzt nicht nur als als selber jemand der es betreibt ne, aber das ist ja schon auch in der öffentlichen Wahrnehmung eine der Königsdisziplinen und wenn das jetzt sozusagen der der klassischen Leichtathletik WM entrissen wird, ist das sicherlich auch sehr schwierig für die. Andererseits klar, die Chancen
sind auch da, deswegen habe ich da nicht eine ganz klare Meinung wie du, der es eher wie ich oder fast ausschließlich positiv sieht. Ich sehe da durchaus auch ein Risiko, es hängt am Ende davon ab, wie es gemacht wird, vor allem auch weil die Halbmarathon, WM und 5 Kilometer WM und solche Sachen, die sind ja noch mal eine separate Veranstaltung und das ist schon sehr gestückelt dadurch, also von daher bin ich auch mal gespannt wie das sein wird, es ist ja auch noch lange hin, wir haben 2027 und 2029.
Gegebenenfalls 2029 sogar in München. Ja dann noch mal klassische Weltmeisterschaften. Wäre natürlich cool, ne, wenn die letzte richtige klassische Weltmeisterschaft ein Heimspiel wieder ist in München, aber ich bin mal gespannt. Also ich könnte mir vorstellen auch dann noch aktiv zu sein, das vielleicht sogar zu erleben.
Das erste Mal soll ja in Athen in Athen stattfinden, das finde ich dann wiederum auch ganz cool zur Referenz so ne das klassische oder der Ursprung des Marathons den ein bisschen abzubilden aber. Ja, ganz klar, das Bild hab ich da nicht von würde mich auch mal interessieren, wie ihr als Hörer das seht, da könnt ihr gerne mal uns NN Kommentar drunter setzen.
Ne wenn viele sich beteiligen, dann fassen wir das auf jeden Fall nächste Woche noch mal zusammen, weil ich da da immer noch nicht abschließend mir n Urteil drüber gebildet hab. Ich find das auch spannend, also lasst uns das gemeinsam diskutieren, egal ob auf Spotify, Instagram. Übrigens freuen wir uns immer über Bewertungen über 5 Sterne, natürlich sehr über Kritik. Folgt uns gern, wir haben auch n Instagram Kanal, teilen da immer auch unsere Trainings.
Ich hab auch angefangen, jetzt bei Instagram mehr wirklich mal mein Training hochzuladen, zu teilen, weil ich es spannend finde und glaube, das hat auch in gewisser Weise n Mehrwert, gerade für Leute, die ja in meinem Alter vielleicht erst anfangen oder in meinem Alter sind und trainieren. Das ist ja doch irgendwie n bisschen anders als bei Hendrik, also. Ja, haut da eure Meinung raus, Henrik. Mich würde jetzt natürlich interessieren, ich glaube Esther hört ja nicht mithört, sie hört nicht wirklich mit, ich möchte. Sie ist aber gerade von ihrem Lauf jetzt gerade. Ja, komm.
Ja, deshalb ganz schnell, ich ich ganz schnell. Ich will ne Prognose, ich will ne Zeit, komm 10 Kilometer Zeit jetzt nicht hier, das hätte sie drauf und so und so sagt ne Zeit was läuft hier am Samstag deine Prognose als Ehemann als gesamtkonstrukt Team Pfeiffer hau raus. Ja, also ich glaube, das wird sie selber beantworten, ne, also die orientiert sich ja an einer ganz bestimmten Athletin, die aktuell den deutschen Marathonrekord hält und will sich da natürlich eine gute Stellung bringen, um den im Laufe ihrer Karriere anzugreifen.
Irina Mitliffenko Was hat die denn? Aha, aha. So so sag mal, im Halbmarathon hat sie die Zeit ja jetzt schon durchaus geschafft. Von von Irina im 10 kilometerlauf würdest du es auch gerne machen, nur wenn du das schaffst diese Zeit tatsächlich zu unterbieten, ne und nicht vergessen, Esthers best hat aktuell. Ist glaube ich eine 3136.
Also das ist dann schon noch mal ein gewaltiger Schritt, der aber jetzt natürlich sinnvoll erscheint, weil wenn du im Halbmarathon 3150 zweimal durchgehst, dann kann es natürlich schnell die 10 auch rennen, also von daher wird es auf jeden Fall für Sie ein Angriff werden auf eine Zeit von unter 31 Minuten. Ob es dann klappt oder nicht, werden wir dann sehen. Berlin war jetzt natürlich schon ein super Erfolg, aber ich glaube insgeheim liebäugelt sie dann mit einer 30 und. Wenn du dann schon in diesem Dunstkreis bist, ne, dann ist der deutsche Rekord bei 3046 ja auch nicht völlig utopisch. Weit weg also von daher.
Kommt auch was raus, kommt klares ne klare Zahl. Ne, du musst ja nicht Esther, du musst ne Zahl raushauen ich. Weiß ja was ich weiß, ja. Was ich sag doch 3045 sag doch 3045. Ja das mein Tipp ist 3045 aber ich wenn sie sagt halt auch ich geh halt immer Risiko so entweder fliegt mir das Ding voll um die Ohren oder ich hab ne richtig gute Zeit. Ist jetzt auch wieder gelungen.
Ne und das ist das meins. Etwas was wir in Deutschland selten haben, was du viel häufiger gerade in Kenia, Äthiopien in diesen Ländern findest. Und das bringt Esther Halt so krass von Natur aus mit, dass ich immer denke, ja dann riskier, geh an und guck was passiert. Und wenn du dann halt aussteigst oder bei 31 hoch ankommst, weil du halt völlig einbrichst ist doch vollkommen egal. So ist doch viel spannender, als wenn du als wenn du von vornherein jetzt erstmal so babyschritte machst wieder so ne, wenn du das wenn du denkst und in dem Fall ja auch weißt, dass du dafür trainiert hast, dann. Dann probier so ich bin, also würde ich immer so sehen, vor allem bei ihr die, die ja auch
nicht von Kadernorm mehr abhängig ist dadurch, dass sie nicht in diesem System drin ist, hat sie auch nicht den Druck ständig diese Norm erfüllen zu müssen und dann hat man wenigstens mal eine positive Seite des Ganzen, dass sie da einfach auch nicht diese Gefahr hat, wie ich jetzt zum Beispiel, wenn ich mal Marathon in Sand setze, dass dann oft eben auf meine Förderung flöten geht, da hat sich eben so aufgestellt, dass sie natürlich auch eine ganz andere Risikobereitschaft mitbringen kann und das. Viel zu tun hat.
Ich bin da sehr gespannt. Also ich habe sie gesehen im Training ist möglich und schauen wir. Mal du by the way, wo wir gerade bei den Frauen waren, auch schon über den Marathon gesprochen haben. Die Weltmeisterschaft am Wochenende waren die Deutschen Meisterschaften und ich muss sagen, Glückwunsch, Chapeau Dominica Meier richtig stark gelaufen, zweitbeste Zeit jemals, du hast eben Irina Mikitenko angesprochen, nur sie war schneller über den Marathon, eine kleine 221 richtig richtig gut so. Super Rennen und ich muss sagen, also ich hab das erst geschaut. Fairerweise gehört es dazu, dass ich das erwähne, ich hab es erst geschaut ab Minute 65 oder so und ja ich find sie war sehr kontrolliert, stabil ist das
richtig richtig gut gelaufen. Und mir haben sogar etwas die Fans gefehlt. Also ich fand es schade, diese Übertragung ist immer super professionell, der NDR macht alles mit Helikopter und Reporter und allen Perspektiven, die Straßen waren sehr leer, da habe ich gedacht, Mensch, wenn ich jetzt da auf dem Asphalt unterwegs wäre, ich glaube, mir hätte so ein bisschen ja die extra ich, ich komme jetzt aus Berlin, ne, der war der letzte Wettkampf und da war die Hölle los und in Hannover teilweise leere Straßen und da habe.
Nicht gedacht, du. Wenn jetzt Dominica Meier noch so ein Berlin Feeling. Ich rede jetzt hier gar nicht von einem schnelleren Kurs, ich glaube der Kurs in Hannover ist schnell, aber so ein bisschen Berlin Feeling hätte sie wahrscheinlich auch noch auf unter 221 gedrückt. Wie hast du das Rennen erlebt, wie habt ihr das Rennen erlebt und ja was sagst du zu der Zeit war doch ein toller Auftritt, oder? Ja, wir waren am Tag selber ziemlich busy, haben aber einen Teil des Rennens dann auch verfolgt und den Stream angeguckt von Jan Fitschen kommentiert. Dementsprechend dann auch immer mit viel Substanz, das ist immer gut, wenn es ein ehemaliger oder aktiver Läufer macht, da als Co. Kommentator.
Ne und was was ich ein bisschen vermisst habe, ist, dass Dominica viel zu wenig ein Bild war. Ne, also es wurde ja immer nur Fabienne gezeigt, natürlich irgendwie Local Hero von Hannover, aber ich finde wenn da jemand ist und die auf dem Weg ist die zweitschnellste Zeit jemals in Deutschland zu laufen, die.
Da muss das Kammermotorrad da sein. Das fand ich ein bisschen irritierend, aber die Leistung super gut. Ich glaube, die war auch extrem happy und ja, auch bei Männern war es ja dann auch länger ein spannendes Rennen, auch wenn es die allererste Reihe da nicht am Start war, Johannes dann eben auch gesundheitlich die Probleme hatte. Tom Toley hat da gewonnen, also von daher glaube ich wieder eine gelungene Sache, aber gerade bei Frauen dann noch mal einen Tick hochklassiger das ganze, auch das Duell damit Fabienne. 2 Jahren schon immer auch die Möglichkeit, dass, dass Dominica vielleicht doch noch mal einbricht und die Lücke dann auf einmal wieder zugeht.
Also von daher war Spannung auf jeden Fall dabei, aber wie gesagt, ich habe vermisst, dass dass das Kameramotorrad dann bei der besten Deutschen ist. Da war, glaube ich, ein bisschen Hannover, bei ist dann eben dabei. Ja, und Apropos Motorrad. Es gab noch eine Szene. Da hat dann Dominica Meyer so n bisschen mit der Hand gestikuliert, da war glaube ich das Motorrad so schräg versetzt vor ihr. Ich denke da, das hat sie auch nachher irgendwie im Interview gesagt, da haben die Abgase etwas gestört, ich glaub, wenn du da all in unterwegs bist und wirklich aus dem letzten Loch pfeifst sozusagen.
Dann bist du sehr sensibel was das angeht und so Abgase. Die können dann schon stören. Also war jetzt noch eine weitere Szene, wollte ich nur beschreiben, ist mir im Speziellen aufgefallen. Ja es war n starkes Rennen also vorne Meyer Glückwunsch ganz toll ich muss sagen auch Fabienne Königstein super zweite geworden und mich hat.
Der dritte Platz richtig gefreut. Katharina Satov beobachte ich seit einiger Zeit in den sozialen Medien und 230 dritter Platz, das hat mich richtig gefreut, also sehr erfrischend. Katharina Satov find ich toll, also so viel dazu und ich wollt noch sagen etwas weiter hinten bei den Männern hab ich natürlich auch hingeschaut, mein Kumpel Markus Mockenhaupt 235 236.
Und die Jungs aus Wenden, Timo Böhl und ein 2 Minuten vor ihm, das freut mich dann immer. Herr Mocki, der hat noch richtig gejubelt im Ziel, das finde ich toll. Und ja, bei den Männern, da war es ja ganz vorne sehr einsam. Und dann eben dieses deutsche Duell, wie hast du das noch gesehen im Vorfeld dachte ich, das wird eine klare Nummer für Moschmann kam ja dann ganz anders, ja.
Ja, aber es war ja bekannt, dass du da mit Problemen. Reingeht. Aber wie gesagt, ich glaube, das war trotzdem dann eine ganz gelungene Sache. Es war ja eh ein Wochenende, was extrem viele spannende Marathons hatte, in Rotterdam, Paris, um nur ein Paar zu nennen, wo es auch sehr hochklassig zur Sache ging, da können wir jetzt nicht mehr drauf eingehen, weil gerade tatsächlich Esther zurückgekommen ist von ihrem Lauf und es draußen wirklich regnet und ich die jetzt hier ins Auto mal hineinlassen muss, das ist, das ist immer unser Problem, wenn wir so viele Termine am Tag haben, dass dann sind wir manchmal wirklich in so Situationen, dass wir hier wirklich auf dem Parkplatz stehen. Und ich sehe, dass hier richtig
kalt ist. Ich glaube, die müssen wir jetzt mal dringend ins Auto lassen, dass wir nicht noch unsere eigentlichen sportlichen Ziele riskieren. Deswegen können wir nicht mehr ganz auf jedes Rennen so im Detail eingehen, auch paar Hörerfragen nehmen wir doch mal mit in die nächste Woche, war auf jeden Fall cool, dass wir das noch jetzt hinbekommen haben hier an am sehr, sehr ereignisreichen Tag, zumindest für das Team Pfeiffer.
Und ja, danke, dass du es auch möglich gemacht hast und nächste Woche tatsächlich, dann ist es schon die Folge nach Boston Waste Recap da ja bin ich selber natürlich auch sehr sehr gespannt und dann werden wir euch da auch ein paar Einblicke geben, wie es dann tatsächlich auch in Boston vor Ort aussieht.
Einen kleinen Vorgeschmack hatte ich ja dann eben 2023 schon bekommen, aber ihr werdet, ich werde, ich werde es auch nächste Woche auch euch transportieren, man weiß schon warum das der Klassiker schlechthin ist, auch wie das Drumherum aufgebaut ist, in was für ein Hotel man da ist und. Wie wertig halt dieser Sport in dieser Stadt ist, das ist schon sehr, sehr besonders und da freue ich mich natürlich jetzt schon extrem darauf, auf das ganze und hoffe jetzt in den letzten Tagen jetzt auch keine Fehler mehr zu machen, dass dann eben auch ein gutes Resultat bei Rumkommt und dann sprechen wir uns nächste. Woche.
Henrik Okidoki dann alles Gute, viel Erfolg natürlich. Ich bin gespannt, ich glaube, du wirst richtig einen abfackeln, also das habe ich im Gefühl. Richard muss sich wahrscheinlich warm anziehen, sage ich jetzt. Ich muss jetzt nicht sagt, ist jetzt, meine ist wirklich, ist meine Prognose, ich glaube also, ich, Richard ist ein toller Sportler und super Läufer, aber ich glaube, wenn du ihn schlagen kannst, dann jetzt in Boston und das wird ein knappes Ding, ich glaube, ihr werdet auch zusammenarbeiten und dann lassen wir die Ester nicht weiter im Regen stehen, haut rein, wir melden uns in der nächsten Woche und du wann fliegst du hin? Die Frage musst du noch kurz beantworten. Am Donnerstag, wenn die
Lufthansa nicht streikt. Donnerstag alles klar, Montag geht's dann ab und Dienstag kommt eine Folge, wo wir aufnehmen und so, das kriegen wir irgendwie hin. Schauen wir dann. Wie immer wird das Montag entschieden, Henrik mein lieber okidoki schönen Abend, haut rein und wir hören uns. Bis dann tschau.