Einer rennt Einer hinterher· Folge 143

#143 Das Manhattan-Malheur: Hendriks New York Halbmarathon

Dienstag, 17. März 2026 · 55 min

MP3

Shownotes

Bei Hendrik lief es beim Halbmarathon in New York leider überhaupt nicht rund. Immerhin: Er ist noch ins Ziel gejoggt – obwohl der Magen ordentlich rebelliert hat. Natürlich sprechen wir ausführlich über den Trip in den Big Apple und versuchen gemeinsam herauszufinden, was schief gelaufen ist. Und welche Rolle ein Wecker in der Verkettung unglücklicher Umstände gespielt hat, erfahrt ihr ebenfalls in dieser Folge.
Währenddessen ist Schmidti in Südtirol unterwegs: Ski fahren, laufen – und versuchen, sportlich optimistisch nach vorne zu schauen. Egal ob im Job oder beim nächsten Wettkampf: Jammern hilft ja nicht. Also Blick nach vorn, Schuhe schnüren und weiter geht’s.
Die nächsten Wettkämpfe stehen schließlich schon vor der Tür.
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Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Hendrik, Mein Lieber, was war da los in New York? Ich habe mir sogar Sorgen gemacht. Nichts Dramatisches. Ich bin ja am Ende sogar noch ans Ziel gekommen, aber es war einfach ein gebrauchtes Wochenende. Wir schauen uns das ein bisschen genauer an, was da schief gelaufen ist und was auch für eine Verkettung der Umstände dahinter steckte.

Und natürlich wandert der Blick voraus, weil die Rennsaison hat gerade erst begonnen. Und es kommt noch einiges auf uns zu, was wir erleben werden und deswegen hab auch ich jetzt gerade keine Zeit zu verlieren. Das. Alles und noch viel mehr für euch. Wie immer bei einer rennt einer hinterher euer Lauf.

Podcast Hendrik Südtirol ruft New York Wir sitzen hier beide in unseren Hotelzimmern, das Netz ist hoffentlich stabil. Wie geht's dir? Was war los, was war Sache? Ich habe nur gesehen, irgendwann kein Hendrik mehr im Feld, kein Hendrik mehr im Bild und der Tracker hat auch nicht mehr funktioniert. Was war los in New York?

Ja, war nicht schön. Der Trip war so ein bisschen hier gebraucht, das Ganze schon. Ich habe mich eigentlich schon sehr auf das Rennen gefreut und Form habe ich auf jeden Fall gehabt, habe ich ja letzte Woche gezeigt, aber ja war nichts, ist nichts nichts daraus geworden. Ich bin zwar noch ein Ziel dann gelaufen, einfach um das auch Gefinished zu haben, aber.

Ja, ich hatte große Probleme, wieder mit dem Magen. Das ist halt einfach. Meine Schwachstelle ist wieder ausgebrochen, das ganze und ich wollte mir diesmal aber dann nicht so was geben wie damals in Valencia und dann war für mich das Rennen leider irgendwo schon so zwischen 5 und 10 Kilometer im Grunde gelaufen und ich habe es dann halt noch beendet.

Irgendwann war ich auch mal auf dem Dixi, habe mich da jetzt auch nicht allzu sehr mehr beeilt, weil dann war es am Ende auch egal, aber ich habe es dann zumindest noch irgendwo im Ziel gejoggt, sage ich mal. Und ja, bin natürlich traurig. Und Boah, es geht mir auch trotzdem immer noch nicht so gut, obwohl das jetzt ja eigentlich dann kaum mehr als eine Trainingsbelastung war. Also nicht schön, der ganze Trip ging schon auch los, die ganze Reise war schon nicht so wie ich es mir vorgestellt habe, sehr viele, sehr viel Stress, sehr viel Hektik und sehr viel Verzögerung und das hat sich irgendwie alles hier durchgezogen durchs Wochenende ein bisschen schade, weil wie gesagt Bucketlist Rennen war New

York auf jeden Fall für mich, jetzt habe ich es zumindest gemacht, aber natürlich will man dann schon. Auch gut performen und ja, am Ende die Zeit ist natürlich jetzt vollkommen egal, weil ich am Ende auch dann das einfach gejoggt bin, aber eine Stunde 9 ist am Ende jetzt für alle zahlen Nerds, aber ja, mit dem Durchgang bei 2912 aber 10 Kilometer, das war natürlich auch schon nicht das, was ich mir vorgestellt habe, obwohl die Strecke natürlich auch schwierig ist. Aber trotzdem war das natürlich schon zu langsam und ich hatte derart üble Magenkrämpfe, ich konnte einfach nicht mehr und dementsprechend.

Es ist sehr schade, immer ein auf und ab dieser Sport. Eine Woche bist du da wieder im siebten Himmel, am nächsten nächste Woche kriegst du wieder einen auf den Deckel und in der nächsten Woche weißt du nicht kann wieder komplett anders aussehen das ganze. Über die nächsten Wochen sprechen wir gleich. Aber bleiben wir jetzt noch mal in New York, also 69 Minuten joggen, das würde ich, das würde ich nehmen, das würde ich mir wünschen.

Ich glaube, viele von uns, ja, beschreibt noch mal mit dem Magen also. Ging es dir von Anfang an, also schon vor dem Rennen, nicht wirklich gut? Also klar, die ganze Reise sagst du Stress, wo hast du das dann gemerkt, erst während des Renntempos oder wie, ja wie, wie signalisiert der Körper dann, das funktioniert nicht, wie muss man sich das vorstellen, diese Magenprobleme Magen sind das Krämpfe was geht da ab? Ne, es ist dann so n fragiles Konstrukt. Ne das ist ja auch wenn ich Vorträge halte tatsächlich ein großes Thema.

Wie fragil das Ganze ist, ob es am Ende ein Erfolg oder Misserfolg wird. Und das ist eine Kausalität, die im Grunde schon losging bei der Reise. Also ich hatte zwar meine Flüge bekommen, aber in Amsterdam hatte ich einen Umstieg gehabt und da bin ich auch nur gehetzt, war hinten dran, um den gerade eben noch zu erwischen, den Flieger, wollte aber eigentlich in Amsterdam was gegessen haben, schon habe ich dann nicht gemacht und dementsprechend als ich dann hier in New York ankam, war ich schon halb verhungert, das Flugzeugessen, da habe ich dann wirklich nur das was.

Irgendwie vertretbar war dann gegessen, hatte ein paar Sachen dabei, aber ja, ist ein bisschen blöd gelaufen, das ganze schon und als ich dann hier tatsächlich war in New York, dann hat irgendjemand Notbremse gezogen bei der Metro, also bei der U Bahn und dadurch wurde das dann erstmal noch untersucht, das heißt ich stand dann anderthalb Stunden am Bahnsteig irgendwo drin schon und es war alles voll und es hat einfach alles ewig gedauert, auch die Einreise da bei Immigration hat schon ewig gedauert. Das heißt, du bist dann da auch mal nach dem Flug noch mal 34 Stunden komplett auf den Beinen, wo du auch nur stehst und dich nicht richtig hinsetzen kannst und dementsprechend kaputt bin ich dann hier am Freitagabend

angekommen, da habe ich die ganze Zeit nur hin und her überlegt. Soll ich jetzt noch meinen Lauf machen, weil meine Beine waren halt komplett voll gelaufen, das ist auch kein schönes Gefühl und dann ist meine Abwägung, macht man das dann und macht man es nicht, ich habe mich da am Ende entschieden das dann doch noch zu machen, weil ich immer das Gefühl habe, wenn ich ein Läufchen gemacht habe.

Dass dann die Durchblutung einmal angekurbelt wird und dann kriege ich das alles besser in den Griff. Ich habe hier auch meine Compression Boots mit gehabt um das so ein bisschen rauszukriegen, ihr kennt das ja alle, wenn ihr gereist seid, diese diese dicken Beine, die voll mit Wasser gelaufen sind ist richtig fies, hat man dann eben öfter mal bei den Langstreckenflügen und ja, der Lauf, der war auch wahnsinnig zäh und es war schon super spät, das heißt ich war einfach total am Ende am Freitagabend, habe dann geschlafen in den in den Samstag rein.

Aber dadurch, dass dass dann diese innere Uhr dann eben schon so ein bisschen so ist, wie sie ist, wird man dann doch immer ein bisschen früher wach, als ich wollte. Ich hätte gerne dann irgendwie noch mal 99 Stunden Schlaf irgendwie eingesammelt, dann waren es am Ende 6 und der Tag selber war dann okay der Samstag, aber ich hatte dann eben ja eine Müdigkeit in mir, habe dann ein bisschen mittags gnappt noch, aber das ist eben nicht optimal verlaufen und dann ging es weiter, das ist eine Kausalität, die sich aneinander reiht. Als dann der Wettkampftag kam.

Habe ich halt meinen verdammten Wecker nicht klingeln gehört. Das heißt, ich habe meinen eigenen Wecker überschlafen die Person, mit der ich eigentlich auf dem Zimmer wäre, die ist krank geworden, was eigentlich jetzt sehr, also wünsche ich dir natürlich nicht, aber in dem Fall ich ein Einzelzimmer und das natürlich angenehmer als ein geteiltes Zimmer, aber in dem Fall ist mir das auf die Füße gefallen, weil ich hier kein Korrektiv hatte, was mich dann eben wecken konnte und ich war so platt und so müde, noch offenbar von der von der Reise, dass ich einfach nicht wach geworden bin und irgendwann bin ich hochgeschreckt, habe auf die Uhr geguckt.

Und das war dann so, dass ich 9 Minuten Zeit hatte, bis der Bus kommt zum Start. Es ist ja eine Katastrophe, wenn du sowas verpasst, kriegst du auch zurecht natürlich richtig Ärger und irgendwie hatte ich dann so, wenn du abends einschläfst und weißt, du musst morgen früh raus, dann bist du so ein bisschen auf Alarm getrimmt und wirst dann vielleicht doch irgendwie wach und ich hatte dann Glück, dass es dann so noch passiert ist, dass ich noch reagieren konnte.

Ich habe dann auf meine auf mein Handy geguckt, habe gesehen, der Wecker klingelt nach wie vor, aber der hat so leise klingelt offenbar, dass ich ihn einfach nicht gehört habe. Ist mir noch nie passiert bisher und dann war das alles Hektik. Dadurch habe ich dann eben die ganze Routine, die ich vor so einem Wettkampf habe. Dieser Abstand vom Essen zum zum Start, der bei mir gerade bei mir, der wie ich einen empfindlichen Magen hat, dann immer besonders wichtig ist, weil das schon so ein bisschen ins Wanken gekommen, da haben mir dann 40 Minuten gefehlt und dann mit dem Bikarbonat, was ja auch eine Rolle spielt und was ja auch magenbelastend ist.

Dann war das ja offenbar alles ein bisschen zu spät, und das ist mir dann beim Rennen komplett um die Ohren geflogen. So also ich, das ist wirklich immer sehr eng getimed, das ganze, dass das dann auch genau ausgeht, dass du vorm Start dann wie ich mit mit leeren Magen das Rennen gehst. Und ich habe dann eben schon gemerkt vorm Start, ich konnte dann zwar, sage ich mal, ein bisschen Gewicht abwerfen, aber eben nicht genug, und ich wusste schon, das könnte übel ausgehen, und so ist es dann natürlich dann auch gekommen.

Am Anfang merkt es dann noch nicht, also nach dem Start direkt noch nicht, aber nach 56 Kilometern habe ich dann eben gemerkt, keine Chance, dann fliegt dir das komplett um die Ohren. Und dann wollte ich mir eben so eine, sag ich mal, auch entwürdigende Situation, wie es jetzt in Valencia erlebt hat. Dann einfach ersparen und da kann es natürlich dann auch unter den Umständen dann nicht die Performance mehr bringen und dann war das Ding durch, ist einfach alles sehr blöd gelaufen und wird auf jeden Fall dazu führen, dass ich, und das habe ich direkt schon hier gemacht, vor Ort in einen stationären Wecker investiere, der dann wirklich auch so laut ist, dass der sag ich mal iphone Wecker

überlegen ist. Echt blöd gelaufen. Du aber noch mal eben ne Frage zu dem zu dem Beat Carp allgemein. Ich hab das noch nie genommen und ich glaube einige unserer Hörerinnen und Hörer auch noch nicht. Hat das ne abführende Wirkung? Also das hab ich jetzt aus deinen Erzählungen so geschlossen und macht das denn Sinn, weil man braucht doch.

Also abführend hab ich jetzt ne so im Kopf ist ja erst mal blöd, also gerade beim Halbmarathon, weil du brauchst doch die Nährstoffe Wasser du willst das ja drin halten, du brauchst ja die Energie, also ist das so, dass es abführend ist und. Ja, ist das nicht kontraproduktiv? Dann. Das Beacup ist schon eine Sache, die sich durchgesetzt hat und du siehst ja auch gerade auf den Mittelstrecken. Das hat sicherlich einen sehr großen Anteil an den Steigerungen der Performances, also es ist auf jeden Fall eine Neuerung, die dazu gekommen ist.

Und damit musst du dich dann halt beschäftigen. Mir wäre es auch lieber, wenn es all sowas gar nicht geben würde und alle einfach nur morgens ein Wasser trinken und und Croissant essen und das war's, aber irgendwo musst du dann halt selber gucken, was gehst du mit, was gehst du nicht mit das Beacup. Gerade das von Ministry, mit denen ich hier arbeite ist ist eine sehr gute Sache, aber B Cup, egal in welcher Form du es dir zuführst ist immer ein Risiko, weil das schon den Magen belastet und tendenziell abführend wirkt. Deswegen ist es so wichtig, eben auch diese Abstände zu haben und ich habe jetzt auch überlegt, wie mache ich das jetzt, wie löse ich die Situation, weil ich wusste, ich bin jetzt tendenziell 40 Minuten später

dran als ich wollte, habe dementsprechend das ein bisschen reduziert, die Menge die ich aufgenommen habe im Vergleich zu sonst, aber es hat dann eben war da eben nicht mehr das, was ich schon erprobt habe. Und ja, im Nachhinein kann es natürlich jetzt sagen, hätte es besser nicht gemacht und wäre es normal gestartet, vor allem weil wir uns bei dem Halbmarathon auch nie so ganz sicher sind. Wo ist die Grenze 10 Kilometer, würde ich sagen, ist ganz klar, dass das auf jeden Fall hilft bei Halbmarathon, bei den ganz langen Strecken, auch im Marathon, da ist dann die Frage, bis welcher Strecke es noch sinnvoll ist. Und wir waren immer so tendenziell eher ja im Halbmarathon, das überlege ich

mir jetzt vielleicht noch mal. Gerade auch in Berlin, da vielleicht die risikoärmere Variante zu wählen. Aber grundsätzlich ist das ein Top Produkt, was auch sehr hilft. Also auch jetzt bei der 10 Kilometer DM habe ich das gemacht, aber du weißt schon, wenn du das wenn du das morgens nimmst 3 Stunden vom Start und dann noch mal eine kleinere Menge eine Stunde vom Start, dann geht das meistens sehr sehr gut auf aber auch vor Uelzen, da muss ich dann schon vorher auch noch mal eine sanitäre Anlage aufsuchen, aber eben vor dem Rennen und das ist immer ein bisschen Spiel mit dem Feuer das ganze aber klar du willst am Ende ja auch dein Maximum der Leistung abrufen, gerade auch in so einem Feld und. Und dementsprechend habe ich

mich dafür entschieden, das zu tun. Da kann man jetzt natürlich im Nachhinein sagen, war vielleicht ein Fehler, aber ich werde jetzt wahrscheinlich in Valencia, in Valencia, in Berlin beim Halbmarathon nicht draufsetzen und einfach mal den Vergleich auch zu haben beim Halbmarathon ohne meine persönliche Bestleistung letztes Jahr gelaufen, in enton Coast in Lahn bin ich auch mit dem Beacup gelaufen, also von daher, es kann auch gut gehen, es geht auch meistens gut, aber wenn es mal nicht gut geht, dann ist es halt einfach blöd und. Deswegen bin ich jetzt natürlich auch ein bisschen verärgert, so weil, weil es im Grunde ja auch zum nicht ganz irrelevanten Teil auch meine eigene Schuld ist.

Wenn du deinen Wecker überschläfst, dann musst du halt dafür sorgen, dass das vielleicht ein Wake Call bekommst. Was auch immer, aber ist mir halt bisher auch noch nicht passiert, ist einfach einfach ärgerlich, einfach ein dummer Fehler. Ja, einfach einfach blöd gelaufen. Henrik ist halt wie du schon sagst, da hängen dann viele Sachen dran. Ich will dich jetzt da auch gar nicht. Irgendwie runterziehen aber rückblickend. Ich frag jetzt trotzdem mal, würdest du sagen, war vielleicht n Fehler da lass ich in Zukunft die Hände mal die Finger davon, weil da steht ja jetzt noch einiges an. Du hast Frankfurt mal angesprochen Berlin, das kommt ja jetzt Schlag auf Schlag jede Woche n Wettkampf und dann Boston der Highland Highlight

Wettkampf, der Marathon vielleicht einfach zu viel gewesen jetzt diese Reise weil diesen Stress und so. Hätte man ja auch, hätte man ja ahnen können, dass das vielleicht den Körper mehr belastet, als man denkt, oder? Nicht wirklich, weil entweder also es ist eine Frage, was ein Typ du bist, ob du eher erfolgsuchend bist oder Misserfolg vermeidend, wenn du Misserfolg vermeidend denkst, dann machst du besser gar keine Aufbauwettkämpfe und fährst nur zu deinem Saisonhöhepunkt. Aber ich habe ja auch in den letzten Folgen beschrieben, wie wichtig mir das Rennen hier ist.

Weil es ja wie eine Mega Gelegenheit ist, dann eben auch das zu laufen und gerade auch in Vorbereitung auf Boston. Das Streckenprofil hier in in New York geht schon voll in die Richtung, ist ja auch mal auf und ab ne ist ein Punkt zu Punkt Kurs, das heißt du kannst wie ich racen und das ist eine super Vorbereitung eben auch auf New York tatsächlich auf jetzt bringe ich das hier durcheinander auf Boston tatsächlich und ja klar, es hat wenn die Reise dann eben auch holprig ist und dann ja einfach eine Verkettung unglücklicher Umstände kommt. Dann ist es halt schade.

So klar kannst du hinterher immer sagen, hätte es vielleicht besser nicht gemacht, aber ich würde es jetzt auch im Nachhinein natürlich wieder machen und die Chance suchen und ja passiert halt auch, sag mal Esther hat letzte Woche auch mal Misserfolg gehabt, jetzt habe ich einen gehabt, letzte Woche hat es dafür bei mir geklappt, so ist es einfach der Sport und ja das gehört dazu einfach aber klar versuchst du dann natürlich in Zukunft Sachen abzustellen so ich habe jetzt in in diesen stationären Wecker investiert, klingt halt wie eine Kleinigkeit, aber. Ja, es hat es ist mir halt auch nicht passiert so ein iphone Wecker klingelt jetzt auch nicht allzu leise, aber wenn du offenbar so platt bist, dass du

ihn einfach nicht hörst, dann ist einfach einfach dumm gelaufen, kannst nichts machen und sag mal, hätte jetzt die Reise geklappt und hätte jetzt hier eine Top Performance abgerufen, dann hätten sie alle gesagt, Boah cool, das ist cool, dass du es gemacht hast. Also von daher so ich bin jetzt auch lang genug in diesem Sport dabei um um zu wissen wie der Hase läuft, wenn du ein Misserfolg hast, dann kommen natürlich auch ein paar Leute gerne mal um die Ecke und sagen hier. Hätte es auch vorher wissen können. Und wenn du den Erfolg dann hast, dann kommt so ein Klopfen der auf die Schulter, das ist einfach Teil des Jobs und damit muss er eben auch umgehen können, dass das ja nicht um Sport, also sicherlich auch in

anderen Bereichen, wenn du in der Öffentlichkeit stehst, dass das dann eben, je nachdem wie du performst, dann eben schnell geurteilt wird, so, aber ja, ich sag mal, die Form ist immer noch da und ich hoffe jetzt in Berlin dann eben die schnelle Zeit zu erbringen. Aber zu deiner Frage, um da noch mal zurückzukommen, da werde ich sicherlich diesmal ohne Bike Cup eben rangehen, Marathon sowieso, also da ist die Distanz einfach zu lang und. Da geht es ja weniger darum, Laktat zu puffern, sondern wie ich dann eher diese Ausdauerleistung zu erbringen. Und Halbmarathon ist eben leider genau dazwischen so, da weißt du nie so richtig sollte man es eher machen oder sollte man es eher nicht machen?

Ich habe jetzt hier gedacht, gerade auch bei den welligen Terrain auf dem wir sind, dass das durchaus hilfreich sein kann, wenn du auch mal bergab und bergauf Wechsel hast und da mal antreten musst und den Rhythmus wechselst, dass dir das dann schon hilft, das Laktat ein bisschen zu puffern, aber natürlich geht das dann mit einem erhöhten Risiko einher für den Magen und. Und es hätte jetzt auch ganz anders aussehen können, wenn ich jetzt wie ich diese 3 Stunden 1 Stunden hätte einhalten können, weil dann wäre es vielleicht aufgegangen, dass ich dann vom Start eben das alles erledigt hätte und beim Rennen nicht die Probleme bekommen hätte.

Also von daher ja in dem Fall wie ich glaube ich schon, dass ein paar Verkettung unglücklicher Umstände hinzukamen, aber man muss auch sagen, es war schon unfassbar schnell, also das, also das war schon auf jeden Fall Fakt, also die ersten 5 Kilometer. Obwohl es da auch rauf und runter ging, die wurden schneller angelaufen als die Deutschen Meisterschaften in Uelzen und auch die 10 Kilometer wurden unter 28 Minuten durchgegangen, also das Niveau von dem Rennen war eben auch wahnsinnig hoch und das haben, wie ich fast alle versucht, da vorne eben auch mitzugehen und es war wirklich ein verrücktes Angangstempo.

Also ich hatte meinen ersten Kilometer in 243 und konnte damit nicht mal mehr die Gruppe halten und das ist schon komisch, auch wenn du 5 Kilometer in 1420 durchgehst und einfach. 100 Meter 200 Meter weiß ich, das war richtig weit, richtig weit, Lukas, weil die sind da unter 14 Minuten durchgegangen, ja, war irgendwie von vornherein, es war einfach alles gebraucht, ne, also die ganze Reise war gebraucht und das Rennen war gebraucht, das ist einfach richtig blöd gelaufen, bin ich schon ein bisschen traurig.

Komm. Abhaken. Ich mach das jetzt natürlich die Fragen stellen, weil man sich die Fragen stellt, ne, das mach ich jetzt nicht als Kumpel, sondern als Podcast Partner sozusagen Journalist abhaken nach vorne ja, weil man natürlich gehört das irgendwie dazu ne, dass man diese Fragen nicht weiß, ja klar, da denkt man dann drüber nach ich mein ich kenn dich.

Ich glaube, du hakst es auch sehr schnell ab. So bist du einfach. Du guckst jetzt nach vorne und ich glaube es wird dir auch gut tun, dass in der kommenden Woche schon wieder n Wettkampf ansteht und in 2 Wochen ist dann schon Berlin, das geht jetzt Schlag auf Schlag und ich bin mir sicher, dass du in Berlin, Frankfurt, ich ich weiß nicht wie du da jetzt Pläne hast. Auf jeden Fall bin ich mir sicher, dass du in Berlin sehr schnell laufen wirst.

Da bin ich mir mehr als sicher. Henrik also parken nach vorne gucken. Ja, oder? Also so bist du doch auch, werde ich. In Berlin auf jeden Fall versuchen. Also das ist schon jetzt ganz klar das nächste wichtige Rennen ist ja auch dann mein letztes großes Rennen vor Boston, also sozusagen der abschließende Wettkampf, und dann bin ich auch froh, noch mal Ende des Monats dann auch einen Trainingsblock zu kriegen, jetzt in Frankfurt, da habe ich auch mit Veranstalter so abgesprochen. Dass ich jetzt erstmal in New York abwarten wollte und dann einfach mal schaue.

Also meine Tendenz ist jetzt schon eher auf Berlin zu setzen, um mich jetzt auch nicht zu verzetteln. Aber ich werde auf jeden Fall hinfahren, ich bin auf jeden Fall da und allein schon um Esther zu unterstützen. Für Sie ist es auch wichtig, nachdem sie jetzt in Uelzen so ein bisschen Schuss vom Bug bekommen hat, will sie natürlich jetzt in Frankfurt was zeigen und wir hatten eine echt schwierige Woche auch hinter uns, also auch Esther hat sich jetzt auch in Tagen nach Uelzen ein bisschen schwer getan jetzt gerade zeichnet sich ab, dass es wieder ein bisschen besser wird.

Aber irgendwie war ja nach Uelzen der ganze Vibe so ein bisschen nicht mehr so gut wie vorher. Wir haben so gut trainiert jetzt seit den letzten Wochen und deswegen muss man jetzt einfach hier diese Klippe jetzt umschiffen und deswegen ist auf jeden Fall für mich klar, dass ich in Frankfurt dabei bin, allein, dass wir Esther auch schon wieder gut auf Kurs kriegen und was ich dann selber mache, das entscheide ich jetzt auch, wie die nächsten Tage laufen, ob die Rückreise jetzt auch stressfrei verläuft oder nicht und gucken, ob ich dann entweder Trainingslauf daraus mache oder Gas gebe. Aber für mich ist ganz klar, in der Berlin Halbmarathon, da bin ich voll committed und da will ich eben auch schnell laufen. Ja, das hört sich doch gut an,

du. Ich habe heute den Livestream wirklich im ja im Lift, teilweise im Lift, teilweise auch draußen verfolgt, das war so ein bisschen gefährlich diese Situation. Wir hatten sehr schlechte Sicht, also heute morgen. Ich bin ja immer noch in Südtirol, in Badia an der Sellaronda und zunächst die letzten Tage wirklich frühlingshafte Bedingungen, milde Temperaturen im Tal, dann nicht mehr so schön zum Fahren sulzig oben oberhalb von 2000 Metern, traumhafte Bedingungen, nach wie vor, auch der Schnee war gut, aber heute morgen bin ich wach geworden und. Alles weiß 30 Zentimeter Neuschnee auch im Tal. Alles weiß, Dichte, wirklich dichte, geschlossene Schneedecke und oben mindestens 30.

Wenn ich sogar teilweise bis zu 50 Zentimeter Neuschnee in einigen Regionen. Ja, und dann sind wir Losgestiefelt und dann habe ich irgendwann den Livestream angemacht und ich habe meine eigene Hand vor Augen nicht mehr gesehen, die Sicht war so katastrophal schlecht. Wir haben wirklich mit den Bedingungen gekämpft, während wir dann parallel den Livestream am Handy hatten.

Das war schon interessant. Ja, ich hab dich dann auch irgendwann nicht mehr gesehen, im wahrsten Sinne des Wortes. Was ich aber gesehen habe und da mal, das ist mir aufgefallen, einen kurzen Satz zum Thema Laufstil, also Helen OB re, die ist ja da weggestiefelt. Wenn irgendeiner von wegen Laufstil, laufschule, Laufökonomie, das kann man alles machen und das ist mit Sicherheit auch nicht falsch.

Aber Helen O'beary, die zeigt, dass man keine wirkliche Laufökonomie und keinen schönen Laufstil braucht, um das Ding in 6630 in New York zu gewinnen. Hör mal, die Stiefelt ja ab. Das ist ja wirklich, das sieht ja teilweise strange aus, Kraftraubend. Also wirklich, du meinst die kippt gleich weg, dann aber wieder wieso n wieso n Rennpferd also. Wirklich Respekt vor dieser Frau. Ein ein raumgreifender, kraftvoller Schritt, der jetzt aber nicht wirklich schön ist.

Ja, und ich will eigentlich nur allen Menschen Mut machen, inklusive mir selber. Wenn man jetzt denkt, man hat vielleicht nicht den schönsten Laufstil, es ist nicht wie bei Hendrik Pfeiffer und es ist nicht wie fließend Wasser. Muss es nicht sein. Helen Ubery gewinnt dieses Ding in einem Laufstil, der nicht besonders schön ist.

Hast du den Schritt von ihr vor Augen? Ja, sie ist ja hier in New York jetzt auch nicht zum ersten Mal gelaufen, auch im Marathon natürlich schon. Und hast du schon recht und das sieht man auch öfter auch bei spitzen Leuten, dass es nicht mal mega ästhetisch ist. Aber es geht um die Effizienz. Ne auch n gutes Beispiel ne.

Klar wird sie mir wird sie mir verzeihen ne also ist ist Coco Klosterhalfen, wenn ja wenn man jetzt von weit weg drauf schaut, die war jetzt auch hier in der letzten Stunde 10 gelaufen, sehr gutes Comeback gefeiert, ich glaub damit wird sie auch sehr zufrieden sein wenn sie von weit weg laufen siehst denkst du oh irgendwie unrund. Aber wenn du dir nur die Beine anschaust, dann siehst du das ein Mega effizienter Schritt und es ist eher so die Arme, die so ein bisschen zur Seite schwenken und trotzdem ist das mit das effektivste was es was es gibt so. Also deswegen ist es gar nicht immer dieses Lehrbuchmäßige mit dem Armschwung.

Es geht auch darum, dass man den Körper auch gut aktiviert bekommt und das muss nicht immer dann der perfekte Winkel sein oder so. Und ja, gerade gerade im Spitzenbereich sieht man das relativ oft, natürlich weniger oft als jetzt, sag ich mal im Breitensportbereich. Ist schon so, dass bestimmte Abläufe dann eben auch da sein müssen, dass es dann eben raumgreifend effizient ist.

Aber gerade auch was den Armschmuck angeht, hast du dann schon öfter auch mal Leute, die so ein bisschen nach außen wegbrechen oder vielleicht auch sehr einknicken mit den mit den Füßen. Also ich erinnere mich auch noch an, ich glaube, das war war damals auch Calvin Kipptum noch, als er den Weltrekord gelaufen ist.

Da gab es auch Bilder davon, wie er den Fuß aufgesetzt hat, das war jetzt sicherlich auch nicht lehrbuchmäßig, aber es war offensichtlich wahnsinnig effektiv, und das ist sicherlich auch eine beruhigende Message, die das Ganze hat, dass es jetzt nicht immer irgendwie so instagramable aussehen muss und man ist auch nicht immer in der perfekten Schwungphase oder wenn man Instagram mal durch scrollt, da ist die Stützphase sicherlich sehr unterrepräsentiert und das gehört eben auch zum Bewegungsablauf einfach mit dazu und deswegen sollte man, da sollte man da sich nicht blenden lassen von von dem, was man oft sieht. Ja.

Nein, absolut, das wollte ich nur noch mal kurz loswerden, weil ich weiß und ich will auch da keinem auf die Füße treten. Es wird immer so ein Hype gemacht, Laufschule, Laufökonomie, das hat auch alles seine Berechtigung, das will ich überhaupt nicht absprechen, aber viele und gerade viele der afrikanischen Läufer, da sieht man das, die laufen einfach, die laufen einfach, da wird gar nicht groß drauf geachtet, dass die haben auch nicht die leichtathletische Ausbildung.

Bildung von von Klein auf und sie sind trotzdem schnell. Mir fallen auch Sprinter ein, also wenn ich an Michael Johnson denke, also der ist gelaufen, als hätte er ein Brett verschluckt, also da kann mir keiner sagen und diese Gedanken hatte ich heute, als ich einfach aufs Bild geschaut geschaut habe, und ich glaube, sie hat sich gerade dann gelöst von Face Kip JEGON, die war auch im Rennen, ich weiß nicht, ist die zweite geworden. Nee, hier nicht nur Sharon Locke, die war zweite. Ah OKOK auf jeden Fall hat sie sich gelöst von der zweiten, und sie ist da weggestiefelt und ich dachte, gut, das sieht jetzt bei beiden nicht irgendwie aus wie aus dem Lehrbuch und trotzdem ist es verdammt schnell, ja.

Ja, und zur Einordnung ne. Also ich ich ich hab den Kurs ja jetzt hier selber aus erster Hand gesehen das ne 106 auf dem Kurs, das ist in Valencia noch mal was völlig anderes, das kann ich dir sagen also. Ist schon eine Herausforderung Strecke gewesen. Wir ging auch gerade mit dem Brücken, aber auch natürlich ein extrem schöner Kurs, du läufst da durch die kurzen Passagen von Manhattan, das hat schon was oder auch in Buckeling am Anfang und als Punkt zu Punkt Kurs siehst du natürlich dann auch jede Menge von von der Stadt, also ist auch gerade jetzt für Freizeit läuft natürlich eine sehr sehr attraktive Sache und ja jetzt in meiner Situation.

Hatte ich dann mehr oder weniger auch die sag ich mal, die Gelegenheit da ein bisschen was zu sehen, weil es am Ende dann ja einfach durch war. Das Rennen konnte es natürlich jetzt trotzdem nicht so wirklich genießen, aber hatte dann schon mal auch das ein oder andere Auge, auch für Sachen, die man sonst nicht wahrnimmt und das hat schon wirklich was, also hier zu laufen, egal ob Halbmarathon, Marathon in der Stadt, das ist schon was Besonderes, also wenn man irgendwie mal die Gelegenheit hat, ich weiß wie schwer das ist, auch Plätze zu kriegen und auch die Kosten, die das verursacht, aber wenn man irgendwie mal die Chance hat.

Vielleicht sich mal wirklich was ganz Besonderes zu gönnen, dann ist das natürlich schon Reise wert. Und ging es viel Berg hoch. Also es sah auf dem Bild so aus, also die Steigung, ja, die war schon ordentlich. Hattest du irgendwie was, sagt die Uhr, wieviel Höhenmeter waren so drauf? Da habe ich jetzt nicht nachgeguckt, aber die Strecke ist dreigeteilt, also das erste Drittel ist fordernd, dann kommt ein flacher Teil und das letzte Drittel ist auf der eher fordernd, wenn es Richtung Central Park dann auch geht, mitten durch Manhattan durch.

Aber gerade das erste Drittel, das war schon wirklich teilweise schwierig. Also jetzt auch immer noch nicht ganz so hilly wie wie Boston, aber schon so, dass es wirklich auch gerade wenn man auf Zeiten aus ist, dann schon einen Unterschied macht, ob es eine flache Strecke ist. Es war auch kalt, deswegen wusste ich auch die ganze Zeit immer noch, weil er wirklich ein ordentlicher Wind auch war, der oft dann von vorne dann auch in dieser flachen, flachen Passage kam, am East River entlang und deswegen habe ich hier so ein bisschen Reizhusten noch. Also war war auch ordentlich kalt, aber eigentlich jetzt von Laufbedingungen her ist kalt gar nicht so schlecht, aber es war jetzt auch nicht die mega top

Bedingungen also deswegen ist das schon richtig krass hier eine 6633 bei Frauen zu laufen und bei Männern ja im Grunde genauso die Zeiten da unter 60 Minuten auf dem Kurs, die sind eher 59 0 bis 58 hoch wert eine Adrian Wildshot aus Südafrika hat das gewonnen. Zweiter war dann tatsächlich schon sua Taibi. Haben wir öfter mal thematisiert, den habe ich ja noch im Januar in Houston Tempo gemacht, ist jetzt mittlerweile auch US Amerikaner eigentlich Marokkaner ist ist jetzt auch hier natürlich eine große Nummer, durch, dass er jetzt eben auch US Amerikaner ist, war für ihn auch wieder ein richtig krasser Erfolg und auch der dritte Platz Gulver Singh ist ein Inder, der auch sehr sehr stark 10000 Meter auf der Bahn läuft und hat es auch seine

Straßen auf die Bügel gegeben. Mit einer 59 / 42 fand ich so ein bisschen underrated, weil alle über Gran Fisher gesprochen haben als Olympia Medaillengewinner natürlich. Und Amerikaner haben natürlich alle drauf geschaut, wieder hier debütiert im Halbmarathon, aber Gulva Singh war ein ähnlich interessantes Debüt und das hat auf jeden Fall für sich entschieden, jetzt den direkten Vergleich Gran Fisher jetzt auch alles andere als schlecht 60 / 53 aber damit wirst du in dem Feld 14 das sagt ja auch schon eine Menge aus, was hier eigentlich an Qualität drin war. Ja, völlig verrückt.

Du hast eben schon angesprochen, Konstanze Klostereifen 70 Minuten, wie würdest du das einordnen als Profi? Also ich finde, sie hat ja jetzt ne lange ja Phase der Problemchen gehabt und Verletzung und ich denke 70 Minuten auf so einer Strecke, da kann man doch erst mal wieder zufrieden sein und ja in in alten Trott zurückfinden und.

Ich denke, das ist kein schlechtes Ergebnis, auch wenn wenn man jetzt sich wahrscheinlich oder sie sich selbst etwas mehr versprochen hat. Ich kann mir vorstellen, sie hat dann eher auf eine 7 bis 68 trotz der Schwierigkeiten auf der Strecke geschielt oder hast du mit ihr mal gesprochen? Ja, das weiß nicht, ob die darauf geschielt hat. Also ich habe schon vorher mit ihr gesprochen, nach dem Rennen habe ich jetzt noch nicht gesehen, aber vor dem Rennen ging schon eher daraus hervor, dass eher Grundlage trainiert wurde und jetzt einfach mal solide wieder reinkommen, dass das am wichtigsten war, und das ist mir voll gelungen, okay und. Also auch eine 70er Zeit.

Das ist eine 70er Zeit hier auf der Strecke, das ist auch noch was anderes als eine 70er Zeit, wie gesagt, im flachen und auch wenn du mir anschaust, so die Leute drumherum mit denen, die da auf einer Linie ins Ziel kamen, das sind alles sehr, sehr gute Leute, viele Amerikanerinnen, die aber auch alle das Format haben, auch einen Marathon in niedrigen 2 20er, also 2232 3 und 20er Bereich zu laufen, auch einen Halbmarathon, dann deutlich unter 70 laufen und da war es auf Augenhöhe. Also ich glaube schon, dass das ein sehr guter Schritt war, wird es sicherlich auch so sehen, also gerade auch mit dem, was sie mir vorher erzählt hat, ist das glaube ich genau das, was sie jetzt erst mal haben wollte

und brauchte um jetzt auch wieder mit Selbstvertrauen dann da weitermachen zu können, also würde ich schon eher als Erfolg sehen, aber da siehst ja auch Coco, ist ja gerade Paradebeispiel dafür, wenn du mal wirklich ganz ganz oben was was für eine Bürde das ist. Wenn du da jetzt gerade mal nicht bist. Weil alle Urteile über dich alle vergleichen dich mit damals mit früher und das ist schon immer sehr schwierig so, weil du kannst eigentlich nur verlieren, du musst immer maximal abliefern und in ihrem Fall hat sie wahrscheinlich jetzt auch das abgerufen, was sie, was sie jetzt einfach gerade kann, nach der langen Auszeit und trotzdem wird wird immer eher so, ob das jetzt gut war oder nicht, das

war einfach gut so und und das ist schon immer auch schwierig so, also deswegen, ich bin ja jetzt nicht der einzige, der in der Öffentlichkeit steht, über den gerne mal irgendwie geurteilt wird. Dem ist hier sicherlich so. Noch im deutlich höheren Maße ausgesetzt und da würde ich schon einfach mal auch ein Plädoyer für sagen.

Das war einfach mal eine gute Leistung, so dass man da jetzt wieder ist und dass man sich stabilisiert. Ja, absolut. Du unterstreiche ich also mehr als das total solide du. Definitiv. Ich glaube, das geht ja nicht nur Sportlern so und das ist halt Teil des Jobs, wie du sagst, sie ist ja auch schon lange dabei und macht da lange mit und mischt da mit.

Ich glaube sie kann das ähnlich gut wie du für sich dann bewerten und ich glaube darauf kommt es ja auch an, dass man selber einfach dann seine Leistung einordnen kann und schaut nach vorne schaut und guckt wie es dann weitergeht. Wie wertest du das denn jetzt für dich, diesen ganzen Trip, auch die gesamte Belastung im Hinblick auf die nächsten Wettbewerbs? Kämpfe, sprich fährst du jetzt ein bisschen runter damit da ja vielleicht nicht eine Art Übertraining verzeihen mir die Begrifflichkeiten, also Übertraining im Sinne von, dass du jetzt einfach nicht zu viel machst. Das Ziel ist Boston, das haben wir verstanden, aber diese Halbmarathonläufe jetzt, die willst du ja. Ob Frankfurt Fragezeichen, aber

Berlin voll und da willst du dich ja auch drauf konzentrieren, was heißt das jetzt in der Zwischenzeit die 2 Wochen die noch bleiben, trotzdem 2 hunderter Wochen und. Oder wie gehst du jetzt mit dieser Reise um und wie ordnest du das jetzt in das Training ein? Was jetzt noch kommt? Vielleicht wird das nicht von Montag bis Sonntag eine 200 Woche, aber jetzt sage ich mal vielleicht von Mittwoch bis Mittwoch, das sehe ich schon, dass ich die jetzt auf jeden Fall noch mal machen möchte.

Ich habe ja jetzt sowohl Uelzen als auch hier New York, auch sage ich mal moderat angetapert, das heißt Donnerstag, Freitag, Samstag, eigentlich dann ein bisschen rausgenommen, nur einmal Dauerlauf gemacht, das heißt dann. Hast du so eine Woche auch eher irgendwo zwischen 160 und 170 Kilometern? Und wenn du jetzt Richtung Boston guckst, dann ist jetzt schon ganz gut auch wieder eine 200 er zu machen, auch mit Qualität drin.

Ich muss das jetzt schon auf den beiden kriegen, weil es war wirklich wie gesagt kalt und dieses Streckenprofil wenn du viel bergab runter ballerst und da ist gerade am Anfang, das war ja völlig verrücktes Tempo, das merke ich schon, also meine Waden sind jetzt gerade schlechter im Zustand, obwohl es jetzt eigentlich weniger Leistung war als nach Uelzen.

Nach Uelzen habe ich mich richtig gut gefühlt und. Und wenn Kälte auf so ein krasses Ballern trifft und auf einem schwierigen Streckenprofil, dann schlägt das manchmal ein bisschen mehr durch. Deswegen will ich jetzt erst am Mittwoch wieder voll reingehen, aber da gehe ich dann auch voll rein wieder und dann werde ich mindestens 89 Tage 78 Tage werde ich mal sagen, da auch wieder auf höchstem Niveau trainieren, Frankfurt ist eben Teil dann dieses ganzen Blocks in welcher Form auch immer ich das dann einbauen werde. Da werde ich jetzt aber nichts irgendwie tapern für, sondern das werde ich dann wirklich mitnehmen und um dann in Berlin eben noch mal jetzt einen guten Block in den Beinen zu haben. Berlin werde ich natürlich dann

auch wieder hin tapern für und dann habe ich ja eben noch mal mindestens 2 Wochen Zeit, um da auch noch mal Qualität dann zu machen nach Berlin, und das ist, glaube ich, dann eine gute Herangehensweise, auch long Runs, die ich werde, wenn es irgendwie geht, werde ich vielleicht hier auch morgen sogar schon einen machen, je nachdem, wie jetzt meine Muskulatur ist. Aber wenn.

Deswegen, das zeigt es ja auch schon, wenn jetzt Berlin irgendwie mal ein mega Highlight wäre, dass das mit oberster Priorität versehen ist. Dann hätte ich jetzt mich festlegen müssen, entweder in New York oder Berlin zu laufen, aber da mein Ziel Halt Boston ist, schließen sich die beiden Sachen nicht aus. Berlin ist schon Hochgewichtet für den Aufbauwettkampf, aber es ist am Ende trotzdem immer noch ein Aufbaurennen und deswegen, das ist auch wichtig, dass man eben das große Ziel dann nicht aus den Augen verliert und auch jetzt durch solche. Wettkampfphasen dann navigiert, dass man aber trotzdem weiß, wofür man hier gerade das trainiert. Und ich trainiere eben nicht für New York, sondern ich trainiere oder Berlin, sondern ich

trainiere vor allem natürlich für Boston, aber das bedeutet jetzt nicht, dass ich in Berlin nicht auch Ziele habe, die ich verfolge, aber du musst natürlich dann auch priorisieren, was du machst und als Marathonläufer priorisierst du natürlich deinen Marathon ganz oben. Na klar du, ich will ja auch laufen und ich will einfach nur durchkommen, wo du gerade deine Waden angesprochen hast.

Boah, Henrik, mir tun die Beine weh. Also ich bin jetzt den vierten Tag in Folge alles selbstverschuldet, ich will kein Mitleid, den selbst den vierten Tag in Folge bin ich jetzt gelaufen, nach dem Skifahren, also für alle, um das mal einzuordnen, das ist Urlaub, ich mach hier schon Genuss Skifahren, bin jetzt auch nicht der Profi von klein auf, sondern seit einigen Jahren erst dabei, aber wir fahren Gute 50 Kilometer am Tag wir.

Ja, die reißen wir hier ab und die Bedingungen sind schwer. Also unten wirklich Sulz und man muss dann mit Kraft fahren, also ich der dann weniger die perfekte Technik hat und das ist schon hart 50 Kilometer und klar machen wir eine Pause, aber die ist jetzt auch nicht so lange, man fährt schon durch, ich will sagen man ja eigentlich einen Arbeitstag lang belastet man sich von morgens bis abends und dann gehe ich danach direkt auf die Laufstrecke, habe ich jetzt gemacht 4 Tage in.

Folge sofort Sachen angezogen und dann raus und habe hier so eine schöne Runde gefunden in habe sogar ein Strava Segment, Ich glaube nicht ganz gewonnen, aber ich war der Local Hero oder irgendwie so also alle ich bin mit ich bin mit Strava noch nicht so ganz, ich bin noch nicht so ganz warm also ich verstehe das noch nicht so wirklich mit diesen ob ich jetzt aber es das ist eine andere Folge also ob ich jetzt die Segmente selber auch mal bauen kann, ich habe das verstanden, dass man die sehen kann und dann gewinnen kann, aber ich.

Warum ich jetzt hier der Local Hero bin auf einer so einer Strecke aber das Segment nicht gewonnen habe? Ich weiß es nicht, egal was das ist. Okay auf jeden Fall irgendwie, das hat mir aber natürlich Auftrieb gegeben, Motivation, das ist doch klar und das Laufen hat mir wirklich Spaß gemacht, obwohl es brutal war, hart, die Beine Schmerzen, gerade, Oberschenkel die.

Außenseite der Schenkel, die tut weh und ich habe ja immer noch so Problemchen am Knie, aber Hendrik, Ich sage dir, ich bin froh unseren Partner zu haben. Werbung jetzt hier in diesem Fall, aber das machen wir sehr gerne für viel Slike der Masse komplex ist mein Begleiter auch im Skiurlaub und ich sage dir es ist ein Game Changer ohne Scheiß, dass also du weißt ich bin da mit solchen Superlativen und so absolut vorsichtig und werft da nicht um mich, aber. Aber es hilft mir echt, dass ich am nächsten Morgen wieder vernünftig auf den Brettern stehe. Aus dem Bett komme und dann abends wieder laufen gehen kann. Also ich schmier mich permanent mit viel slike Muscle komplex ein und ist echt richtig gut und

ich hab mir mein Knie gestoßen. Ne hab ich dir erzählt, dieses Knie gestoßen jetzt vor 3 Wochen oder so. Ja, erst konnte ich gar nicht laufen und es ist echt ne Kombination. Also ich bin mit meinen mit meinen Schuhen hier echt auch gut aufgestellt, diese Kölner Marke, witzigerweise ja auch, aber viel slike hilft mir eben auch und ich schmiere es aufs Knie und Katharina hat auch Probleme und durch ja den Marcel Komplex können wir hier beides jetzt kombinieren. Also ich muss sagen mal wieder ne absolute Empfehlung und auch im Skiurlaub.

Also soll heißen, man kann es nicht nur oder man braucht es nicht nur als Läufer, sondern wenn man Ski fährt, wahrscheinlich auch, wenn man Profitänzer ist. Also bei Let's Dance läuft doch gerade wieder, also wenn die noch kein Feedlike haben, dann weiß ich auch nicht. Ja, wäre interessant zu sehen, wieviel Läufer das verwenden und wieviel sonstige aktive Menschen, egal in welcher Sportart das verwenden. Aber was du erzählt hast, das ist natürlich. Keine Täuschung so, das ist tatsächlich auch untermauert, wie viele Leute das tatsächlich auch Nachfragen. Also ich habe da ja schon ein bisschen Einblicke, immer weil ich eben auch dem Gründer von Vielzack recht nahe stehe und man sieht, dass es sich immer

besser durchsetzt, also es wird ja aus gutem Grund eben auch stark nachgefragt, gerade auch in der jetzigen Phase, wo es wirklich um was geht, also jetzt bei mir beginnen die Rennen gerade für viele von euch, die es hier hören, sind die Marathons jetzt oder in den nächsten Wochen die. Wenn ihr Marathonläufer seid, aber auch andere Wettkämpfe, also die großen Rennen, die kommen dann meistens März, April ne in der Frühjahrsaison wenn es um Läufer geht und dementsprechend decken sich jetzt auch wirklich viele ein und das ist ja auch meine Empfehlung, dass man da eben jetzt drauf setzt, weil es ist ja mega ärgerlich, wenn jetzt irgendwie eine Vorbereitung einem um die Ohren fliegt, ist natürlich jetzt auch die intensivste Phase, das ist immer

die Tücke an dem Ganzen. Wenn es dann wirklich auch richtig nah kommt, das Rennen, da wird auch noch mal richtig Qualität im Training gemacht und dementsprechend steigt da auch das Risiko, dass man sich verletzt oder eben durch irgendwelche Verhärtungen, Muskelverspannungen vielleicht einfach mal ein 2 Einheiten skippen muss und deswegen ist das eben so eine super Sache, da eben auch jetzt gerade drauf zu setzen. Ich mache es auch, ich habe meine Beine glänzen gerade auch wieder ganz gut, ich liege hier in meinem Bett, schon frisch eingeschmiert und ich habe natürlich auch keine Zeit zu verlieren, gerade auch wenn man jetzt mal Misserfolg hat, dann geht der Blick nach vorn und gerade auch. Wenn es jetzt darum geht,

schnell wieder reinzukommen. Ich habe es ja gerade erzählt, am Mittwoch soll eben schon das nächste größere Workout auch wieder klappen, dazu dann noch die Reise, die dazwischen ansteht, kann ich mir nicht erlauben, mal einen Tag zu verlieren, wieder und deswegen versuche ich eben das Risiko, dass sowas eintrittsunfall eben maximal zu verhindern und da ist viel Zeit eben ein super Element bei dem ganzen und deswegen ja auch eine langjährige Empfehlung von uns, wo ihr mit dem Code 1 rennt 1 hinterher die beiden Einsen als Ziffern alles zusammengeschrieben. 10% eben auch drauf sparen können auch die anderen Produkte im Sortiment von Feedback sind sicherlich einen Blick wert, ich habe ja eher das gegenteilige

Problem, wenn es zum Beispiel über den Nightkomplex geht, ich bin ja offensichtlich jemand, der viel zu tief schläft, aber auch in der Hinsicht kann man mal reinschauen, wenn man da eher einen leichten Schlaf hat und da was für tun will, ist das auch ein Blick wert, also schaut euch das mal an, wir haben alles für euch in den Shownotes verlinkt.

Ja, also nach dem Skifahren laufen ist schon hart und ich muss sagen, ich predige dann immer. Ja, man sollte nur locker laufen, aber du weißt ja, wie es ist. Dann irgendwann überkommt es einen und dann bin ich, bin ich gestern, also es hat ja auch einige Höhenmeter hier, das darf man auch nicht verschweigen, und dann bin ich gestern 5 Kilometer locker und dann habe ich mal 5 Kilometer richtig reingetreten ich glaube im 4 Elfer schnitt oder so, da war ich so, ich war wirklich breit, ich saß danach beim Abendessen, ich bin fast umgekippt.

Ich habe mir gewünscht, und das ist so lecker, eigentlich schade, ich bin wirklich bescheuert. Ich habe mir gewünscht, kommt jetzt ganz schnell hier, Dessert ganz schnell den Nachtisch, ich will einfach nur die Beine hochlegen, ich will in die Kiste, aber man braucht es dann jeder der läuft, der kennt das hin und wieder.

Ich habe mich auch gar nicht schlecht gefühlt und dann die kalte Luft dann abends zieht es hier noch mal an im Tal und die. Blicke auf die Berge, das hat mich irgendwie so motiviert. Und ja, dann lief es auch und dann lässt du laufen und dann, ja musst du danach mit den Konsequenzen leben, so ist es halt Hendrik, Ja. Ja, ist kein Grundlagentempo mehr. Was du da, was du da in den Tag legst. Aber wie machst du das denn jetzt grundsätzlich? Also ich weiß, wie schwierig das ist, wenn du da den ganzen Tag wie auf den Beinen bist und dann immer noch das Training irgendwie draufpacken willst.

Wir haben ja schon darüber gesprochen, dass jetzt das. Früher für dich ja so ein bisschen jetzt wie verhext auch schon gelaufen ist und eher so ein bisschen darum geht. Was nimmt man jetzt noch mit, was für eine Zielsetzung hat man jetzt noch, wie gewichtest du jetzt auch in Berlin Hafen, da haben wir schon darüber gesprochen letztes Mal, dass der jetzt eher eine untergeordnete Rolle spielt, aber Hermannslauf und Wings for Life stehen natürlich noch so ein bisschen als Ziel. Wie machst du das gerade mit der Balance zwischen jetzt auch mal diesen Urlaub auch genießen und gleichzeitig aber auch so ein bisschen was für die Form noch zu tun? Ja, ich bin ja jetzt gelaufen, um einfach in diesem Schritt drin zu bleiben, um immer mal

wieder die Muskulatur anzusprechen. Und dann kann ich natürlich in Berlin beim Halbmarathon keine Wunder erwarten. Ich lauf da einfach so an, dass ich mich bereit fühle, die zweite Hälfte schneller zu laufen und nicht einzubrechen. Ich werd das als Trainingswettkampf sehen. Werde da auch ran trainieren und jetzt nicht irgendwie tapern, sondern versuche zu Hause noch n paar Kilometer zu machen und die dann zum Hermannslauf mitzunehmen. Und das sind dann noch 4 Wochen nach Berlin. Ende April ist der Hermannslauf und da möchte ich so n. Sportliches Ziel also ein Highlight, ein sportliches Highlight.

Jetzt im Frühjahr setzen. Ich denke 6 Wochen die reichen, wenn ich verletzungsfrei bleibe um mein Ziel 2 Stunden 15 aufrecht zu erhalten. Im letzten Jahr bin ich ja sehr eingebrochen, hatte ich 2 Stunden 27, das sind 31 Kilometer für alle die den Hermann nicht kennen 750 Höhenmeter hoch und auch noch mal runter, das ist ziemlich fordernd. Ja und 2 Stunden 15 halte ich für realistisch. Da trainiere ich drauf hin und dann kommt ja auch der Wings for Life am 10.

Mai, dann nehme ich dann das Hermann Training mit und dann werden wir sehen. Ich pack mir die Taschen voller Proviant, du hast ja gesagt, man hat da vor allem Spaß wenn alle gemeinsam loslaufen. Ja, und dann schließe ich mich den Pfeifers an, also nicht vom Tempo, sondern einfach mal im Startblock Roll los und dann gucken wir mal, wie weit mich die Füße tragen. Die große Zugabe.

Genau. Also ich freue mich auf ein tolles Event mit euch, gemeinsam mit euch allen. Also mal schauen, wie wir da so treffen, also Team Pfeiffer, man kann sich glaube ich noch anmelden und wir haben das ja auch hier immer wieder verlinkt, ich bin gespannt was wir da alle gemeinsam auf die Beine stellen, das ist eine gute Sache und du.

Und du mal schauen. Also ich habe diese Bilder noch aus dem letzten Jahr vor Augen, wo dann irgendwann am Anfang läuft die Masse los und irgendwann sind dann Läufer mutterseelen alleine in irgendwelchen Sträßchen, dann steht da mal ein Verpflegungsstand und da habe ich mich jetzt schon gefragt, wie komme ich denn da zurück, also wenn Katharina nicht mit ist und ich da auch gar keinen habe und gar keinen kenne außer meinem Kumpel, den schönen Nils, wen rufe ich denn da an, wie läuft denn das wenn ich da irgendwo in der Walachei bin, dann.

Was mache ich denn an Hendrik? Ja, es gibt da, es gibt da Stationen, wo Buße fahren, aber ja, ab einer gewissen Distanz. Irgendwann wird man dadurch dann eingesammelt, auch wenn man sich sehr, sehr lange da hält, aber ja ist immer schon ein bisschen dann auch ein Weg zurück, den man dann noch bewältigen muss, aber insgesamt ist das schon sehr, sehr gut, da gerade in München beim Flagshipbrand organisiert, dass man da sich nicht so große Sorgen machen muss, aber man sollte sich schon einmal beschäftigt haben, ungefähr wie weit man kommen will und sich da mal umgeguckt haben, was.

Oder auf der Karte geguckt haben, ne wie man da am am besten dann auch zurückkommt. Ich dachte, du bist doch jetzt weil. Die können das natürlich. Nicht? Ja, du bist doch jetzt mit dem Veranstalter und so. Ich dachte, du hast das organisiert, dass mich da Red Bull mit dem Helikopter dann abholt oder wie wenn ich da irgendwo rausgehe, weil ja das war doch der Plan, oder nicht? Ich, ich hol dich persönlich ab, wenn du über 60 Kilometer läufst mit dem Helikopter.

Das. Also du, ich bin wirklich gespannt. Also das das wirklich ist so n pfeiferding wo du sagen würdest Abenteuer so seh ich das auch. Das ist für mich n richtiges Abenteuer freu ich mich drauf ein Muttertag wir machen es für mal ganz. Wichtig ne so was sich immer beizubehalten, das ist immer ganz, ganz wichtig so, weil es wirklich also einfach mal was ganz anderes zu machen ist immer ne coole Idee, natürlich jetzt nicht einfach immer irgendwie, aber.

Sich vielleicht einfach mal einmal im Jahr vielleicht oder einmal alle 2 Jahre, weiß ich nicht. Je nachdem wie realistisch das dann umsetzbar ist. Sich einfach was zu setzen, was einfach mal was anderes ist. Das ich finde das nach wie vor eine tolle Sache und deswegen versuchen es und ich ja auch immer einmal im Jahr mindestens so ein Ding drin zu haben damals der Trail waren jetzt der Wings for Life einfach mal irgendwie so einen, so einen anderen Weg gehen und einfach um auch so ein bisschen frisch zu bleiben, mental auch frisch zu bleiben, weil der Sport ist natürlich schon cool und gibt einem auch viel.

Wenn du einfach jeden Tag immer das gleiche machst und dann auch fast immer die gleichen Wettkämpfe läufst, immer Straßenlauf hast oder so, ist es wirklich mal auch spannend, einfach was anderes zu machen. Man sollte natürlich nicht seinen seinen eigentlichen Pfad verlieren, aber es kann wirklich bereichern und gerade das Event, weil da eben dann noch der Charity Gedanke hinzu kommt und dieses auch ganz andere Format, dass es eben keine Ziellinie gibt, die fest ist, sondern die rollt, das ist schon cool und kann ich wirklich jedem empfehlen. Ja, ich freue mich auf jeden Fall auf dieses Abenteuer und dann freue ich mich auf den Herbst. Das ist ganz klar mein Highlight habe ich jetzt schon oft gesagt, der Köln Marathon, ganz klar, da

will ich meine Zeit verbessern, meine Debützeit verbessern und ich glaube, das ist realistisch, dass ich da fit an der Startlinie stehe, ich habe ja einige Monate Zeit, klar, ich bin mega euphorisch, rein in dieses Frühjahr, aber es hat nicht sollen sein, also viele kleine Wehwehchen, kleine Rückschläge, aber das nehme ich jetzt so an, ich versuche es.

Auch das mal so wie du abzuhaken und dann nach vorne zu gucken und muss ja sagen, die Gesamtbelastung darf man nie vergessen, das kennen wahrscheinlich die meisten Zuhörerinnen und Zuhörer auch. Wir haben ja, also wir sind ja keine Profisportler, sondern man hat natürlich noch so viel drumherum. Job, Familie, kleine Baustellen überall. Und das ist belastend und da muss man einfach gucken, dass man mit dem Sport gemeinsam einen Weg findet. Wo man sich halt nicht kaputt macht, wo man trotzdem den Spaß behält, die Zuversicht.

Und es kann eben nicht immer ne Bestzeit sein und ich war vielleicht auch zu euphorisch mit meinen ganzen Zielen im Frühjahr und dann muss ich jetzt gucken, dass ich, ich bin ja trotzdem nicht unfair, ich laufe ja auch permanent. Und das muss ich jetzt realistisch einordnen und einfach weitermachen. Und zudem habe ich mich ja auch selbstständig gemacht und muss einfach schauen.

Ich bin Anfang 40, dass ich da jetzt auch vorankomme, das sind auch alles Baustellen und wenn ich dann eben den Sport mal hinten anstellen muss, dann ist das ja ganz klar und selbstverständlich und insofern schaue ich jetzt einfach von Woche zu Woche, von Monat zu Monat, ja. Hauptsache, ich habe Spaß. Du kannst auch positiv sehen, dass du doppelte Chancen hast. Du kannst jetzt einmal sportlich ein Highlight erleben, aber gleichzeitig dann auch bei diesen Events dabei sein und eine coole Moderation haben.

Und das ist ja umso schöner. Also wenn es mal sportlich nicht läuft, dann kannst du da. Jetzt kannst du da noch mal doppelt Gas geben beim Moderieren und ich bin mal gespannt wo wo wir dich da auch noch überall sehen. Ich finde es mal ganz spannend, wie du auch tatsächlich an diese ganzen Jobs kommst. Also gerade auch wenn jetzt für eine Sportler Gala gebucht wirst, oder?

Auch bei den Uelzen hast du es ja erzählt, aber auch bei bei anderen Events. Ja, also wie funktioniert das bei dir konkret eigentlich? Das finde ich auch mal auch mal für so Hörer spannend, vielleicht so nachzuvollziehen, weil wie kommt man als als als angehender oder gerade einsteigender Sportmoderator wirklich an solche Jobs so?

Ist das einfach oder geht es? Geht das über ein Netzwerk? Einfach ist es nicht. Also mir kommt da nichts zugeflogen, ich muss in Bewegung bleiben. Ich habe jetzt kein Management, ich kümmere mich um alles selbst. Also man muss natürlich auch mal anklopfen, ein paar Klinken putzen, aber da natürlich diese Ausgewogenheit nicht zu viel, nicht zu wenig und dann ähnlich wie bei dir bei einem Profisportler, einfach abliefern, wenn man die Gelegenheit hat, dann muss man auch performen und das ist natürlich auch mein.

Ein Anspruch. Mir macht es Spaß, ganz klar, aber da bin ich ehrgeizig, da will ich bestmöglichst abliefern und das ist immer wieder meine Herausforderung, egal ob ich jetzt ein Event moderiere oder ob ich als Reporter als Tagesreporter live schalten mache oder im Studio stehe. So bin ich, und das ist klar, und das sollte selbstverständlich sein, ja, und dann muss man gucken, ne, dass man irgendwie gesehen wird, dass sich etwas rumspricht, Mund zu Mund Propaganda spielt mit Sicherheit ne große Rolle bei den Moderationen und. Dann muss man so ein bisschen das Glück forcieren. Ja, dass man natürlich Social Media nutzt und ich meine Website und die mal wieder so ein bisschen streut. Guter Hinweis, muss ich mehr

machen? Ja, und um das abzuschließen als Reporter, da habe ich mir im Nachrichtenbusiness tagesaktuell, da bin ich sehr erfahren über viele Jahre, und da habe ich mir schon ganz guten Namen gemacht, und die Leute wissen, dass ich immer abliefer, dass ich zuverlässig bin. Und ja, aber es ist hart. Also das Fernsehgeschäft ist auch nicht mehr so wie früher, dass es n Selbstläufer ist.

Es ist hart umkämpft, gerade unter den Freien. Da wird es immer enger, aber ich denke, es bringt jetzt nichts, sich da irgendwie in die Ecke zu stellen und zu jammern, sondern positiv bleiben, optimistisch nach vorne blicken und dann wird das schon, also wie im Sport immer weiter. Ja, du hast gerade von ganz eng gesprochen, da gab es tatsächlich noch eine Situation, die hier an dem.

Wochenende aus sportlicher Sicht wo es alles andere als eng zuging. Und das war beim Barcelona Halbmarathon der Frauen, also da ist die offiziell Zweitschnell zu je gelaufen Zeit von Fortien Tesfey erzielt wurden 210 51 beim Debüt also völlige Fabelzeit und wir wissen ja auch die erste Zeit, der Weltrekord, der ja nach wie vor als Mahnmal steht, diejenige ist ja schon überführt worden, aber eben so, dass der Weltrekord nach wie vor steht.

Die Lücke auf Platz 2 war satte 8 Minuten und Platz 2. Joanne Szepkowski mit 2018 / 40 ist ja auch alles andere als eine schlechte Zeit gelaufen, also auch da völlig verrücktes Rennen in Barcelona und aus deutscher Sicht ist Haft und Weltall gelaufen und hat mit 2813 eine persönliche Bestzeit erzielt und auch die Norm für Birmingham, also dieses Team was potenziell von Deutschland da hingeschickt werden kann, das ist schon richtig stark, was sich da formiert bin ich mal gespannt was. Ob am Ende dann sich alle auch für den Start entscheiden und ja, auf jeden Fall auch da ziemlich nennenswerte Ergebnisse auch gerade bei Männern. 2 Leute unter 2 Stunden 5. Also es ist mittlerweile wirklich fast bei jedem größeren Marathon Europa weltweit, dass

da ja 2524 einfach das Niveau ist, womit die Dinger weggehen und bei vielen dann eben auch noch mal einen Tick schneller. Also es war schon auf jeden Fall sehr, sehr nennenswerte Resultate, gerade bei Frauen, die Zeit ist natürlich auch völlig utopisch, schnell ja. Ist mega schnell, überleg mal 210, da wärst du da wärst du vor 3 Jahren oder so noch dahinter gewesen, ne, also ist schon verrückt, ist schon verrückt.

Also wie gesagt erstmal ja da. Hätte man sich da, hätte man sich 2021 noch für Tokyo bei Männern mitqualifiziert. Ja, verrückt, überleg mal wieviel du hast. Spiele ja ich mein hafton Wälder eben gerade angesprochen 208 ne, also seine Bestzeit, wieviel Männer sind in Deutschland unter 210 gelaufen, nach wie vor die 210 hat nicht mal den Stellenwert wie früher zu Zeiten von Stefane Franke vielleicht oder Stefan Freigang, oder da sind diese Marathon Namen die mir einfallen oder selbst Carsten Eich, aber so viele sind es nicht. Unter 210 hast du mal nachgeguckt die Bestenliste habe ich nicht im Kopf gerade, aber ich würde behaupten. Vielleicht 20 Mann überhaupt in Deutschland 15. Ja, wir wollen ja nicht

spekulieren. Ich habe hier noch mal reingeschaut, also 15 Leute haben es bisher jemals aus deutscher Sicht tatsächlich geschafft, unter 210 zu bleiben und selbst jemand wie Carsten Eich, der immer noch die zweitschnellste Halbmarathonzeit in Deutschland hält, war sogar noch über der 210 Marke. Also es zeigt auch, dass es natürlich kein Pappenstiel war, ist natürlich ein bisschen was anderes jetzt in der heutigen Zeit, weil es eben noch ein Paar mehr Möglichkeiten gibt, mit den Schuhen und auch mit der Feeling Strategie. Aber so geschenkt ist es dann trotzdem nicht. Alles andere als das und ja, auf jeden Fall super Leistung von Haftung und bin gespannt was jetzt die nächsten Wochen alles so noch hergeben.

Die Marathon so geht ja immer noch gerade erst los. Henrik okidoki ich würde sagen, dann gehen wir in die Kiste. Ich bin nämlich richtig platt und will morgen. Noch mal auf der Piste performen? Ich bin dann immer bei den alten Zeiten, was ich denke, dann, weil ich natürlich auch schon ein alter Sack bin und schwelge dann in Erinnerungen und denke schon, Wahnsinn, die hatten keine Carbonschuhe, kein B Cup und kein gar nichts und da hat er noch die zweitschnellste Halbmarathon Zeit stehen.

Also Chapeau definitiv, ich hau mich jetzt hin damit ich morgen noch mal die Kombination auf die Reihe Krieg und du fliegst zurück würde ich sagen. Ja, ich hole mich auch erstmal noch ein bisschen aus. Ich bin auch wirklich gar nicht in so einem guten Zustand gerade und. Und hoffe, dass es dann jetzt mit der Reise entspannter wird.

Und dann bin ich am Dienstag wieder zurück in Deutschland und also an dem Park, an dem die Folge erscheint, bin ich wieder zurück und dann geht noch mal ordentlich Arbeit los. Dass es dann in Berlin hoffentlich auch gut wird. Ok, ok, machst du morgen noch mal eine Doppelschwelle im Central Park? Ja, bestimmt.

Alles klar profilierte. Doppelschwelle. So sieht's aus, grüß mir die Helen Beary Schlaf gut und guten Rückflug. Viel Spaß morgen, ciao.

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