Einer rennt Einer hinterher

#145 Berlin liefert – wir auch! Das große Berlin Half Recap (zu Gast: Esther Pfeiffer)

Dienstag, 31. März 2026 · 55 min

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Shownotes

Ein magisches Wochenende liegt hinter uns! ✨
Wir nehmen euch mit nach Berlin – wo Esther, Hendrik und Schmidti gemeinsam unterwegs waren und jede Sekunde genossen haben. Der Halbmarathon? Hat geliefert! Und wir auch: Alle drei absolut happy mit unseren Leistungen. Was für ein Tag!
Natürlich sprechen wir ausführlich über unsere Rennen, analysieren die entscheidenden Momente – und stellen uns auch die Frage: Warum gewinnt eigentlich nie der Tempomacher? 🤔
Außerdem richten wir den Blick nach vorne: Boston, Hermannslauf und Wings for Life stehen vor der Tür. Was kommt jetzt, wie trainieren wir weiter.
Und ganz wichtig: Danke an euch! Für den Support an der Strecke, online und überall dazwischen. Diese Community ist einfach besonders. ❤️
Also: Schuhe schnüren, Kopfhörer rein –
und jetzt wird gemeinsam gelaufen. Abfahrt! 🏃‍♂️
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Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Emotionen pur. Wir sind alle noch überwältigt. Mann, eine Magie in Berlin, unglaublich natürlich heute die Spezialfolge zum Berliner Halbmarathon, aber wir blicken auch schon wieder voraus, also richtig spannend wird es jetzt mit Esther, mit Hendrik und mit mir, viel Spaß, einer rennt einer hinterher euer Lauf Podcast Leute, was ein Erlebnis. Wir sitzen hier gerade in Berlin im Hotelzimmer bei Esther und Hendrik, Wir quetschen uns zu dritt um ein Mikrofon und es hat gerade geklopft Esther, was gab es denn da? Ja, richtig süß.

Ich habe vom Hotel hier einfach so ein. So einen Süßteller bekommen, ganz schön mit Congrads drauf geschrieben. Also ich habe mich riesig gefreut und ja wir fangen den jetzt noch nicht an zu essen, ich würde ja mit euch teilen natürlich, aber dann haben wir hier schmatzgeräusche im Mikro und das wollen wir ja nicht.

Stimmt, das wollen wir nicht. Henrik war das jetzt der Teller für Esther oder für euch zusammen, für euch zusammen oder kriegst du gleich auch noch einen? Ich glaube, das war einfach nur ein weiterer Leckerbissen an diesem Tag, der eine ganze Menge Leckerbissen zu bieten hatte. Also Esther natürlich mit der Leistung des Tages richtig krass abgesehen, ist natürlich von anderen als deutsch Rekord und.

5922 Glückwunsch dazu, aber Esther natürlich jetzt mit dieser Vorgeschichte. Die letzten Tage waren echt schwierig für uns, also auch auch der Abend gestern, da hat auf einmal Esther Stirn nicht geglüht, aber sie war halt schon ein bisschen wärmer und da hat der Körper irgendwie immer noch gearbeitet und mit dieser Erkältung gekämpft, es war jetzt am Ende kein Fieber, aber es war trotzdem irgendwie eine Sache, die sonst nicht ist. Und der Schädel war dick bei mir, alles 2 Tage versetzt, da hat das sich eingependelt, aber wir haben jetzt wirklich bis zuletzt um Esther Stahl bangen müssen. Und umso verrückter ist diese Leistung, eine persönliche Bestleistung dann in einer Stunde 7 und 25 Sekunden, also ein paar Sekunden noch mal auf

Köln, ja sag mal dran, knabbert Abgeknabbert von dieser Zeit, aber das ist noch mal ganze Ecke mehr wert. Also richtig glücklich bin ich da als Ehemann, ich bin auch über mein eigenes Resultat glücklich, also war ein Gutes. Ergebnis von von uns beiden und ein ja wichtiges Ergebnis auch. Ein starkes Ergebnis auch von dir, Hendrik.

Das zweitschnellste Rennen deiner Karriere 6133 aber mal kurz zu Esther, weil wir hier so gemütlich sitzen. Esther, weißt du, was ich toll finde? Ich freue mich richtig für euch beide, ich freue mich aber auch, dass du jetzt diese Leistung aus Köln bestätigt hast. Noch mal einen drauf gesetzt hast und einfach.

Ohne Hendrik, Weil ich glaube dann einige Leute sagen, ah, guck mal mit Hendrik an der Seite, er zieht sie da auf diese Zeit. Nö, du bist heute ganz alleine schneller gelaufen und das finde ich persönlich einfach toll, dass du ja deinen Kritikern, wenn man das so sagen kann, einfach auch zeigst. Ich kann das auch alleine und trotz dieser Erkältung jetzt abgeliefert hast.

Super, also ganz ganz stark, erzähl uns mal. Wie war das Rennen aus deiner Perspektive und wie fing es vielleicht an gestern Abend, weil wir wissen ja die Nacht vorm Wettkampf. Das ist nicht deine. Ja, vielen Dank erstmal. Ja, dieses diese Nacht lief tatsächlich auch schon besser. Also eigentlich ab gestern Abend ging es mir deutlich dann besser und die Nacht verlief auch ganz anders. Also diese Saison habe ich bis jetzt immer tief geschlafen, also nicht ganz tief, aber zumindest 5 Stunden jetzt vorm Rennen eingesammelt, das reicht mir ja auch mit Zeitumstellung. Und dadurch, dass wir eh immer ein bisschen später ins Bett gehen, ist es für mich dann auch schwer, früh einzuschlafen. Also so war das schon alles voll

in Ordnung, ich habe mich heute morgen gut gefühlt, ich habe Biker zum Frühstück dazu genommen, so wie ich das auch in Köln gemacht habe, also wirklich alles so wie in Köln gemacht, nur mit einem Mini bisschen weniger Aufregung und ja, ich bin ins Rennen reingegangen, vorher haben mir viele gesagt.

Ja, willst du nicht noch? Vielleicht lieber einfach auf 68 anlaufen und so, aber ich wollte einfach nicht. Ich hab in Köln gezeigt, dass ich risikoreich anlaufen kann und dass das gut ausgeht und ja, ich wollte das heute so sehr und ich glaub das hat mir dann auch geholfen, vor allem ja ab den 15 Kilometern, wo es halt hart wurde, es wurd halt hart, weil es eh ja weil man bei Kilometer 15 dann halt ankommt, aber davor lief es halt wirklich gut, aber dann kam halt auch n richtiger Wind und. Ja, ich hatte die ganze Zeit ein Pacemaker. Tobi Prater hier.

Danke auch noch mal an der Stelle an meiner Seite, der das gut gemacht hat und ja ist dann natürlich auch ein Läuferchen sage ich das jetzt mal und ich glaube da bräuchte man schon eine richtige Gruppe auf den letzten Metern, dass man auch ja hinter einem einzelnen Pacemaker gar nichts merken würde.

Also da müsste man schon richtig abgeschirmt werden und ja, da ist meine Prediction Time auf dem Auto, ich dadurch, dass ich die ganze Zeit die schnellste deutsche Frau war, hatte ich ein Auto vor mir fahren wo? Wo dann, wo dann die die Zeit auch immer hochgerechnet wurde und ich meine Kilometerschnitt genau gesehen habe. Und ja, ich war bis Kilometer 15 halt wirklich immer auf Kurs 6706 oder so und dachte, dass ich das vielleicht dann hinten raus, wenn man am Ende ja immer noch mal alles geben kann, vielleicht noch mal ein bisschen schneller dann und ein paar Sekunden einsammelt, läuft und.

Ja, das war jetzt leider dann nicht der Fall. Aber ich bin wirklich unfassbar froh, dass ich da ne PB ins Ziel gestellt habe nach den Wochen und es ist wirklich halt mental so schwer vor 3 Wochen. Ich hab wie ne Weltmeisterin trainiert und dann ging auf einmal gar nichts mehr und jedes Rennen war vom vom Quellen her so schlimm und ja deswegen bin ich so froh, dass es sich heute einfach so gut angefühlt hat wie die ganze Zeit jetzt vor meinen Erkältungen und dass ich jetzt die Zeit hier hinstellen konnte. Also ich bin einfach unfassbar glücklich und das Schönste ist wirklich einfach, immer, wenn wir beide abliefern, weil sonst kann man sich einfach nicht bedingungslos freuen und ja, das ist doch toll, dass wir hier als

Team Pfeiffer wieder so abgeliefert haben und nicht nur als Team Pfeiffer, sondern als Team Glitzer Flitzer X einer rennt einer hinterher schmitti 1 20 du macher, hast du mir noch geschrieben, nee. Schaffe ich an das Statement. So, und dann pack sie ihm wieder einen aus. Leute, da kommen wir gleich zu. Ich bin total begeistert, geflasht, happy, einfach froh wie es gelaufen ist.

Es war wie in Köln, es lief durch wie fließend Wasser, also es war ein richtig, richtig toller runder Wettkampf, ich hatte keinen Einbruch, kein gar nichts, ich hab gedacht, wann kommt denn jetzt irgendein Mann mit einem Hammer, er kam wieder nicht, also ganz ganz toll, ich bin glücklich 120 48 da hab ich wirklich es war kein Understatement, ich hab da nicht mitgerechnet, ich hab gedacht. 4 bis 405406 das laufe ich durch, aber dass ich hier 350 oder laut meiner Uhr 349 durchgelaufen bin Wahnsinn. Aber noch mal bei euch beiden geblieben, ich finde das ganz ganz toll, dass ihr beide und da sagst du so schön, ich meine Hendrik, die Leistung ist nicht weniger wert als deine 6133 und ihr habt ja jetzt doch gebrochen

hier in Berlin, für Berlin macht man das, dass ihr jetzt beide gestartet seid, einer kann nicht für den anderen da sein, ihr wart für euch beide die. Gegenseitig da. Wie war das denn heute, morgen, dann oder auch gestern Abend war das ja normal. Wieso ein Doppel schwellentag in Düsseldorf? Ne, ist schon was anderes, gerade wenn es so wichtige Wettkämpfe sind wie hier in Berlin. Also Berlin ist eigentlich immer irgendwas Wichtiges, egal ob es die City Night ist, halber oder ganzer Marathon und das spürt man natürlich dann auch.

Ein bisschen Anspannung ist dann schon da, also gestern einmal hat es gekracht, schon ein bisschen muss man schon sagen, aber es ist alles deutlich besser geworden, ne also man merkt das ganz deutlich, dass Ester jetzt auch. Sich da etabliert hat in der Spitze, die ist ja wirklich, das ist, glaube ich, das Schwierige auch gewesen, innerhalb von kürzester Zeit da hoch geschossen, sage ich mal, in Bereiche und mittlerweile wahrscheinlich über Bereiche hinaus, wo ich noch gar nicht war, aber ich hatte dafür viele Jahre Zeit und habe mir das Schritt für Schritt so erarbeitet. Bei Esther wurden ja Schritte übersprungen, es ging alles so schnell und dann ist das schon noch was anderes, auch sich da irgendwie ja wohl zu fühlen auf

diesem Niveau und auch mit dem Druck, der dann da herrscht und man merkt, dass es jetzt immer besser wird. Also die Wettkampfnächte und so. Das ist nicht mehr so das Problem. Klar ist es immer noch was anderes, aber das spüre ich natürlich auch und deswegen wird es deutlich entspannter. Das ganze aber ist natürlich schon was anderes, also ich bin gern Tempomacher und helf ihr, aber sie kann es natürlich auch ohne und das ist glaube ich auch wichtig zu zeigen, ich habe das durchaus auch immer wieder mal gesehen, der ein oder andere kommt dann hervor und sagt ja, aber kann sie sind auch ohne ihn und da muss man die manchmal einfach stumm schalten, diese Kritiker, und das ist glaube ich, jetzt ganz gut. Gelungen.

Und das macht natürlich jetzt richtig Lust auf die weitere Saison. Also gerade bei Esther, bei mir jetzt auch. Es gibt mir auch ein gutes Gefühl zu Boston natürlich, dass jetzt da immer noch was ist. Es waren natürlich jetzt 2, wie ich blöde Wochen, also wenn du auf dem Niveau, auf dem wir uns da jetzt bewegen, 2 Wochen, wie ich verlierst und dann nur dauerläufe machen kannst, dann ist das schon mehr als eine Dalle so, das ist dann schon einfach Mist, gerade auch zu dem Zeitpunkt, deswegen bin ich jetzt sehr zufrieden, dass ich jetzt bestzeitniveau immer noch habe. Also ich war jetzt eigentlich 45 Sekunden drüber. Also ungefähr auf dem Level wie vom Antum Coast letztes Jahr. Und daraus bin ich ja dann auch

eine 29 in Berlin, also Platz 8 in Berlin gelaufen und dann aber auch die 206, also irgendwo in dem Bereich bin ich immer noch, das ist natürlich ein gutes Zeichen, deswegen war auch wichtig, dass ich tatsächlich, dann haben wir in der letzten Folge darüber gesprochen, diese Einheit noch gemacht habe, da habe ich mir nicht schon ein bisschen Selbstbewusstsein mitgeholt, weil ganz ohne richtige große Trainingseinheit noch mal hier hinzufahren, das wäre schon auch mental noch mal schwieriger gewesen 8. Wahnsinn, hab ich kritisiert, hab ich noch gesagt hier zum knackigen so der ist bescheuert, jetzt macht der noch so ne Einheit anstatt man die Füße stillzuhalten Kraft kommen zu lassen hat er mich eines

besseren belehrt, gleich noch mal dazu, aber was mich interessiert ey das alle, das kennen wir doch alle diese Freude wenn man nicht damit rechnet ihr habt ja jetzt auch nicht unbedingt mit diesem Erfolg gerechnet ne das ist doch einfach geil wenn man erkältet war und es nicht so lief und dann liefert man ab das ist doch noch mal.

Irgendwie ein anderes Gefühl, oder? Ja, also ich habe bei Srw nicht dran gedacht, glaubt so richtig, dass das so schon wieder geht, aber ich in Köln auch nicht. Also ich werde tatsächlich auch dann noch überrascht, obwohl ich so dicht dran bin, aber jetzt bin ich mir sehr sicher, also mit dem was jetzt passiert ist, dass da eine 66 eigentlich nur eine Frage der Zeit ist. Und da waren noch nicht viele europäische Läuferinnen jemals überhaupt gewesen, da bist du dann auf einmal auf Augenhöhe mit Paula Redclefs und das ist ja völlig verrückt, dass wir da jetzt schon hingekommen sind und ja, deswegen eine tolle Sache natürlich.

Esse freust du dich ne einfach oder ist auch super. Ja, ich bin einfach wirklich richtig, richtig happy und du hast es vorhin schon gesagt, wenn das so unerwartet kommt, dann ist man einfach noch mal mehr geflasht und. Ja, aber man darf halt auch nicht vergessen, so wie wie dieser Laufsport einfach so n auf und ab sein kann.

Also ich war wirklich, ich war richtig verzweifelt, seit ich da in Uelzen gelaufen bin, es war so anstrengend, also zum Vergleich, ich bin halt heute deutlich schneller durchgelaufen über 10 Kilometer zweimal hintereinander als da in Uelzen einmal. Und ja, Wahnsinn, ich war davor so gut im Training und dann denkst du halt du erntest und dann kommt das einfach nicht und du bist echt am verzweifeln und dann merkst du halt wenigstens, dass es irgendwie mit einer Krankheit zu tun hat, dann hast du wenigstens ne Erklärung.

Und ja, jetzt hat alles zusammengepasst. Ich bin rechtzeitig gesund geworden. Mein Zyklus ist perfekt und ja, dann geht immer einiges. Ja, und in der Revanche für die DM in Uelzen geglückt. Also einmal, Esther hat hat sag ich mal die Bronzemedaille revangiert ich konnte mich revangieren bei Nils, dass er mich da abgezogen hat über 10 und bin natürlich auch happy, Ihr zweiter Deutscher hier ist auch super, Johannes war noch mit dem Rennen auch knapp dahinter, wir hatten da eine coole. Eine Gruppe gehabt, die ganz gut gerollt ist. Wir hatten allerdings einen Tempomacher, der ja noch im Bett war, sage ich mal mit dem Kopf also, der war viel zu langsam. Da haben wir auf den ersten 5 Kilometern leider einiges liegen lassen an Zeit also, die sollten

ja eigentlich sogar auf 6030 angehen und da habe ich ja die ganze Zeit überlegt, lohnt sich das dann mitzugehen oder mache ich lieber allein mein Ding auf 6110, das ist ja die Marke, die ich ganz gern eigentlich noch gehabt hätte, ging jetzt in dem Fall nicht, aber dadurch haben wir eben Zeit verloren, ordentlich, und dann hatten wir ein schnell Mittelteil und am Ende, das hat es ja auch schon angesprochen, das.

Die letzten 5 Kilometer, da bist du wirklich im Wind und wir hatten heute gute Bedingungen. Auch wie vorhergesagt waren. Aber du hast hier in Berlin einfach immer massiven Wind auf diesen breiten Straßen und da verlierst du die Zeit. Ihr könnt euch mal die Splits von vielen angucken, da ist bei vielen eine Delle drin, eben auf den letzten 5 und das ist ein bisschen schade, da hat Esther, sage ich mal so ein bisschen diese 67 tief verloren, ich habe die 6110 Marke da so ein bisschen verloren, aber am Ende sind wir da sehr happy.

Also ich bin mir sehr sicher jetzt, dass ich in Bosnien auch trotzdem jetzt ganz gut performen kann und. Ja, einmal werden wir schon noch nach Spanien. Irgendwann fahren in nächster Zeit, um da dann richtig schnell Zeit sich abzuholen, weil das ist tatsächlich so. Du hast in Spanien einfach oft diese Bedingungen, die mitspielen und die Strecken, die Mitspielen, hier hast du die Strecke, die mitspielt, aber du hast schon oft den Wind beim Böldenhafen, das ist ist dann eben Faktor, aber schnell rennen kann man trotzdem, hat man ja vorhin auch gesehen, also vielleicht mal zur Einordnung, was da passiert ist.

Ester auch Fünfte im Gesamtfeld ist ja auch ein Wahnsinnsplatz bei den Leuten die auch gestartet sind, die. Nicht top 3 die chioperin Amiba mit 1 507 gewonnen, also die ersten 3. Alle 15 er Zeiten und die Viertplatzierte war dann auch ganz dicht vor Esther ne Neon Kuru aus Burundi ist 1 722 gelaufen und da gab es auch ein bisschen Auseinandersetzungen mit ihr mit der Dame.

Ach, hast du Stress auf der Strecke? Ja, hatte ich letztes Jahr auch schon. Also wir haben ja hier vom Veranstalter, dass auch wieder wirklich hier alles top organisiert war. Also vielen Dank an. Marc und an Philipp und das ganze Team. Was auch noch dahinter steht und er hatte dann persönlichen Pacemaker.

Im Grunde war es ja wie im letzten Jahr ne, dass da die Pacemaker dann nicht für alle persönlich sind oder zumindest nicht alle wissen, dass es ein persönlicher Pacer ist. Und dann gibt es da oft mal ein bisschen gerangelt. Ich glaube, das hast du letztes Jahr auch schon erlebt, ne und diesmal gab es dann eben auch mit der Florence Nyoncuru da.

So ein bisschen Gerangel, ja. Man dadurch, dass der Wind dann auch von verschiedenen Seiten gekommen ist, will man natürlich dann, wenn der Wind von rechts kommt, so leicht links hinter dem Pacemaker laufen und es ist halt nun mal so, dass es halt dann vor allem mein Pacemaker ist und dass dass man da dann irgendwie, man kann ja gerne dann auch noch mal hinter mir, dann laufen. Aber ja, wenn man dann die ganze Zeit versucht, selber sich da hinter dem Pacemaker die beste Position zu holen, ja. Ist das dann auf jeden Fall noch ein bisschen so ein Gerangel, was dadurch entsteht?

Aber ich beschwere mich heute über gar nichts. Ja, wenn man sich mal anschaut, was dann dahinter kommt. Da kommt dann die amtierende Europameisterin Chloe RB, die, die hinter dir gelandet ist. Eva Dieterich dann auf Platz 7, ist amtierende Vize Europameisterin. Starke Zeit auch, muss man sagen, auch die Deutschen.

Aus deutscher Sicht auch schon nennenswert, Eva dann eben auch noch unter 68 geblieben. Knapp Dominica, Meier auch wieder so eine gute 1 und 8 er Zeit. Auch Gesa unter 19 ich fand auch dahinter Lara Kiene ist ist gar nicht in der Szene so ein großer Begriff, aber arbeitet ja auch immer mehr ran. Wir schauen uns das immer wieder mal an und dann blitzt der Name immer auf und wird immer schneller, also auch eine spannende Athletin die 1 956 gelaufen ist. Also war aus deutscher Sicht bei Damen megastark und auch bei den Herren natürlich vorne dann ja ein Aufreger glaube ich schon, ich selber habe es natürlich jetzt nicht ganz so mitbekommen, habe mal ein paar Videos gesehen. Finde ich schon ein Thema, da

muss auch einige unserer Hörer schon geschrieben direkt nach dem Rennen, das solltet ihr auf jeden Fall mal thematisieren. Ich weiß nicht, wie hast du das Video auch gesehen, da der Pacemaker, der eigentlich Amal als Pacer war, der eben zum deutschen Rekord gepaced hat, der war so gut, dass der am Ende da eigentlich in der Verlosung um Sieg war und so wie er aussah, dass auch Easy gewonnen hätte, aber offensichtlich dem Sieger Andrea Kipto der 5911 gewonnen hat, den Vortritt gelassen hat und ja, waren Szene auf jeden Fall die gerade heiß diskutiert wird in der Szene. Ob das gut ist?

Ob das gewollt war? Ne, also auch das unter Vorbehalt, aber es sah so aus als würde er da so ne Anweisung kriegen. Du als Pacer darfst das Ding hier nicht gewinnen, das gibt es manchmal ne wenn du pacer bist, dann bist du Pacer und darfst eigentlich nicht durchrennen, aber in dem Fall war der so gut, dass es auf jeden Fall n Bild war was n bisschen schwierig war, ich glaub das auch diskutiert werden wird, weil ne ist natürlich die Frage, ist das dann sportlich wenn der bessere nicht gewinnen darf?

Kennt man so n bisschen aus der Formel 1? Ne, vielleicht schmitti. Wie ist das denn? Wie ist das denn, wer gibt denn dann die Anweisung in dem Moment? Ich weiß die Radfahrer, ich vergleiche es gern mit dem Radsport, weil die haben natürlich mittlerweile alle Knöpfe im Ohr und die sind n Team. Das ist auch anders Teamsport als beim Laufen, aber da heißt es dann hey halt du dich zurück fürs Gesamtklassement fährt jetzt Hendrik nach vorne und da gibt es dann so n klare Rangordnung und da kann ich mir das vorstellen aber beim Laufen ist es doch schwer zu kommunizieren, auch von außen gerade rein zu kommunizieren.

Meinst du das ist dann ne? Regel die oder ein ungeschriebenes Gesetz, was von ja von Anfang an gilt? Oder kriegt man wirklich während des Rennens noch irgendwie gesagt, Pass auf, du gewinnst jetzt aber nicht? Sowas gibt es schon sehr selten. Also ich habe das durchaus mal auch mitbekommen, dass Pacer nicht finishen dürfen, aber in dem Fall ging es ja nicht darum, ob er finishen oder ob er gewinnt. So schwierige Situation, ich bin mal gespannt ob in den nächsten Tagen, wir nehmen jetzt ganz kurz nach dem Rennen auf, da weiß ich eben auch noch nicht mehr dazu, aber ist schon mal spannend ob das noch mal ein Thema wird. Weil im Laufspur das dann schon eher unüblich ist. Also Pacer dürfen auch durchaus

mal gewinnen. Wenn ich da jetzt nicht ganz auf dem Holzweg bin, aber eigentlich ist es eher nicht erwünscht und eigentlich passiert das auch nicht so, weil als Pacer hast du da deine Aufgabe, bist die ganze Zeit im Wind, hast ja einen riesen Nachteil dann im Grunde, und das ist schon, es passiert aber immer wieder mal, also es hat schon so Situationen gegeben, aber in dem Fall auf jeden Fall eine Szene wo man mal hinschauen kann in den nächsten Tagen, wie sich da die Diskussion darum entwickelt, ich glaube auslaufen Podcasts wird auf jeden Fall darüber sprechen, könnt ihr mal reinhören mit ein bisschen zeitlichem Abstand. Was, was da Sache ist, aber ist uns auf jeden Fall aufgefallen. Und wollen wir hier nicht ganz

ganz verschweigen, war auf jeden Fall kurios. Ne auf das ganze. Also was ich absolut gigantisch und beeindruckend fand. Von Anfang an ist diese Laufbegeisterung in der ganzen Stadt, diese Stimmung, diese Menschen, Massen über 40000 oder sogar 45000. Ich habe jetzt nicht die genaue Zahl, die da am Start waren und sich in der Stadt bewegen. Merkst du das auch Esther, kriegst du das auch mit oder bist du so fokussiert vor dem Start und? Und dann, klar, im Nachhinein wirst du angesprochen oder hast du das auch gestern schon gespürt? Also ich war wirklich begeistert, wieviel Läuferinnen und Läufer hier in Berlin unterwegs sind an so einem Wochenende.

Ja, genau deswegen komme ich hier wirklich auch so gerne hin. Ich laufe jetzt das vierte Mal hier hintereinander, ich glaube das sagt vieles aus und City Night bin ich auch schon sehr sehr oft jetzt hier gerannt und. Ja, also Berlin ist immer eine Reise wert, mit Köln, mit Düsseldorf. So eigentlich meine Favorites an Städten zum zum Racen und es war wirklich so krass, wie oft ich meinen Namen auf der Strecke gehört habe und auch wie viele nachher mich bei Social Media Getaggt haben, die vorm Fernseher saßen.

Also da bin ich so so dankbar für und das hat mich wirklich auch durch die vor allem letzten harten 5 Kilometer getragen, was ich auch krass fand mir zwischendrin wurde ich angefeuert mit so ja Hendrik Holst du noch? Das war aber nee, das war also deinen Ehemann holst du noch so das? War aber nicht motivierend.

Dann nee, ich dachte. Die ganze Zeit. Hendrik geht es nicht gut. Oh Gott, ich hab das 34 mal gehört. Die meinten wahrscheinlich Florian Neuspann den hast du dir doch geschnappt auf der. Ziele den hast du dir geschnappt, ja. Auf dem Allerletzt auch wirklich auf dem allerletzten Ich. Hast du schon mal für Wings for Life schon mal vorgearbeitet?

Ja, okay. Aber da dazu noch zu der Stimmung ne, das war auch ne ganz lustige Situation unseren Freund Matthias Küburz, den hatten wir auch schon hier zu Gast der der Schweizer. Olympionike, Orientierungsläufer, der aber auch Marathon mehr als nur gut kann. Mit dem war ich ja ungefähr zeitgleich. Im Ziel waren die ganze Zeit in der Gruppe zusammen, der kam nach dem Lauf zu mir, meinte Ihr habt ja richtig viele Fans hier und das ist natürlich dann schon cool, wenn man das sogar dann von von Konkurrenten hört, so ne, dass er sagt, so hier, das ist ihm aufgefallen, dass wie oft unser Name gerufen wurde, da sind wir schon sehr sehr dankbar für und das hat sich ja durchs ganze Wochenende durchgezogen,

egal wo wir unterwegs waren, selbst beim Shake Out waren im Tiergarten oder so. Waren schon richtig viele Leute die die da eben gesagt haben, viel Glück und so viel Erfolg und das ist natürlich toll, ne, und das zeigt man eben auch, dass man natürlich auch mit dem Podcast hier viele Leute erreicht, macht uns natürlich dann doppelt Spaß, ne deswegen Berlin, wenn Sie die Chance bietet, dann rennen wir hier immer ne irgendwie in welcher Form auch immer.

Ja, vielen Dank auch für die ganze Begeisterung. Ich muss sagen, ich würde auch. Öfter angesprochen im Startblock, das hat mich richtig gefreut. Die Leute reden über unseren Podcast. Ihr hört uns anscheinend wirklich, das finden wir einfach super, es macht Spaß und es macht Spaß. Ich saß eben unten in der Lobby in der Hotellobby, hier bei Henrik und Esther im Athletenhotel und man muss sagen. So was gibt es doch beim Fußball nicht, dass da die Profisportler sitzen n Käffchen trinken oder auch n anderen Drink, da kommen die Profiathleten, da sitzen Hobbyläufer, Hobbysportler, man unterhält sich, es kommen n paar Manager dazu n paar Tempomacher, das ist einfach toll diese laufbubble ne kleine große Familie und das ist schön, das

macht Spaß und das spürt jeder der dabei ist, der irgendwie dran schnuppert und ich glaube das ist was ganz Besonderes, das ist toll. Und Apropos, Du sahst gerade in der Lobby Uni. Unten. Ich verabschiede mich jetzt, weil meine Mama wartet da auf mich und dann trinken wir jetzt noch mal zusammen Käffchen.

Was liebe Grüße, eine eine sehr nette Frau und wenn man, wenn man sie sieht, dann weiß man auch woher du das Talent hast. Wir haben. Es auch hier sowieso supported wieder hier am Wochenende und ja alles weitere zu esthers Rente, das wird noch ein bisschen ausführlich natürlich bei Glitzerflitzer beleuchtet, wir erscheinen ja am gleichen Tag, also könnt ihr direkt, wenn ihr hier durch seid drüber switchen, dann kriegt ihr das aus Esthers und maikes Perspektive hier einmal. Hautnah geschildert.

Da war nämlich ne ganze Menge los. Grüße, Sabine Ja danke ciao. Ciao tschüssi bis gleich. Ach Henrik, ja, ich bin wirklich auch noch ich hab ich hab Smokey gerade gesagt, die hat jetzt meine, die hat schon meine Vokabeln hier übernommen, weil ich immer beseelt wohl sage so so hatte Smokey mir gespiegelt, ich bin tatsächlich wieder beseelt. Einfach einfach super, weil ich nicht damit gerechnet habe, dass es so rund läuft jetzt ist.

Es schon erstaunlich. Ja, da war jetzt wirklich Ausfall bei, das Macht denke ich auch vielen von euch jetzt. Sie hören Mut. Also ich hatte jetzt wirklich einen Ausfall im Profibereich, der schon nicht ganz unproblematisch war. Du hattest einen Ausfall der im Profibereich völlig indiskutabel wäre, der aber auch im Amateurbereich schon mehr ist als jetzt nur irgendwie.

Es liegt mal irgendwie unrund, das war ja fast gar nichts mehr was da zusammen kam. Und dass das jetzt passiert. Es zeigt eben auch dass der Körper nicht vergisst dass so eine trainingsvorbereitung auf den Marathon der vielleicht mal auch in die Hose geht dass der aber immer noch im Körper bleibt und sich dann später auszahlt habe ich ja auch schon in der Vergangenheit mal erlebt oder erinnere mich da mal gern zurück an 2019 meine Köln Vorbereitung wo der Köln Marathon gar nicht funktioniert hat und ich dann aber ein paar Monate später mit einer gar nicht so guten oder langen Vorbereitung auch hatte ich gar nicht mehr viel Zeit zur Verfügung dann die Olympia Norman Sevilla gelaufen bin und das ist finde ich sehr

ermutigend wenn man das sieht dass. Dass, egal auf welchem Level man offenbar unterwegs ist, immer so ist, dass der Körper die Kilometer drin hat. Und du hast ja dir wirklich auch hart gegeben, da im letzten Jahr vor allem Richtung Köln und ja, umso schöner, dass das dann eben passiert ist. Also wirklich Appell an euch alle, lasst euch nicht entmutigen, egal welche Leistungsklasse es funktioniert. Bei mir war der Schlüssel, dass ich immer jetzt dran geblieben bin, bis auf ein 2 Wochen Ausfall, wo ich mal wirklich aufgrund von Krankheit dann die Schulter draußen und so. Gar nichts gemacht habe, habe ich dann in schlechten Wochen aber doch 3040 Kilometer oder bin ich immer gelaufen? Ich bin also, wenn auch wenig

und nicht wirklich ambitioniert, ich bin dran geblieben und diese Kontinuität, die trägt einen dann eben doch und ich habe, das war wichtig nach meinem Skiurlaub. 2. Schlüsseleinheiten so sehe ich es jetzt absolviert und zwar hab ich 2 20er relativ kurz hintereinander, jetzt nicht, dass ich mich da weg geballert hab, aber ein 3 und 20er wie hier erzählt mit in der Mitte so n bisschen ja stimuliert in Richtung Vierzehner schnitt 405 auch mal runter gelaufen und dann noch mal 2 Tage später n 20er Dauerlauf aber das war wichtig, dass ich mal die Distanz gelaufen bin, mal etwas länger und eben wie Hendrik. Jetzt merke ich beim Erzählen wieder, Ah, so Unrecht hat er vielleicht doch nicht gehabt,

mir etwas Selbstbewusstsein geholt habe, dass ich einfach weiß, OK, du schaffst das, es ist ne, natürlich schafft man es auch, wenn man joggen will, aber du schafft, du schaffst es auch in einem Wettkampfschritt und ja, und dann ist der Rest Tagesform und die war richtig gut bei mir, da hab ich echt nicht mit gerechnet und. Ich bin immer wieder begeistert.

Henrik, Ich war, ich glaub 900 eben noch mockey, erzählt 937. Im Gesamtfeld inklusive Frauen und Männer. Ey 900 also ich find das schon toll bei mir so ne 21 und da laufen 936 Menschen schneller, das ist wirklich gigantisch also. Wahnsinn. Vor allem, weil du ja auf dem Niveau unterwegs bist, was man erst mal auch machen muss, wenn man einen Vollzeitjob hat.

Ja total. Du hast ja tendenziell noch ein bisschen mehr Freiheiten als andere zum Trainieren und es sind trotzdem noch so viele, die schaffen das schon beeindruckend. Ich fand auch das Starterfeld in der Breite war ja verrückt, also über 40000 Leute beim Halbmarathon ja nicht ein voller Marathon oder halber ist auch schon weltweit sehr weit vorne, wenn ich es mal ganz vorne weiß ich gar nicht ich. Also auch, wie sich die Veranstaltung entwickelt und der Laufsport generell.

Es gibt ja gerade auch die Diskussion, London Marathon soll auf 2 Tage erweitert werden und 100000 Startmöglichkeiten dann bieten, zeigt ja wie hoch die Nachfrage ist und selbst dann schafft immer nur noch ein Bruchteil in dieses Feld, weil so viele Leute an dieser Verlosung da auch teilnehmen, aber solche Ideen und solche Bestrebungen zeigen ja eben, dass dass wir da gerade auf einem sehr, sehr guten Weg sind, was den Laufsport angeht, mit den ganzen Run Clubs, die überall sind, hat man die auch in Berlin jetzt wieder gesehen, aber. Aber fand ich auch ganz spannend, dass dann jetzt mittlerweile die Marke 50000 deutlich überschritten wird. Bei Marathons, bei Halbmarathons, die auch schon da angegriffen wird und beim

Marathon jetzt sogar 100000 auf einmal als Ziel ausgerufen wird, dass man dann natürlich logistisch nicht alles in einer Welle irgendwie starten kann, sondern dann über Tage gestreckt vielleicht aber ist natürlich cool, weil dann eben auch viel mehr Leute teilnehmen dürfen und es nicht mehr ganz so elitär ist. Im Boston Marathon ist natürlich dann so, da kriegst du ja fast nur einen Platz, wenn du halt auch sehr, sehr schnell schon bist.

Und dann ist es natürlich auch eine Selektion. Und dann ist der Sport eben auch nicht mehr ganz so inklusiv, dass eben auch der Anfänger vielleicht mal eine Chance hat, so ein Rennen zu laufen. So einen großen Major. Wie war es denn bei dir heute morgen? Also ich war gestern schon zittrig, nicht weil ich irgendwie gesoffen habe, sondern aufgrund der Nervosität, weil mich das Ganze auch so ein bisschen überfrachtet hat.

Also ich habe nicht mit diesen Ausmaßen gerechnet. Ich bin das erste Mal, klingt so ne, also mit 42 das erste Mal wirklich seit Jahren alleine unterwegs bei so einem Wettkampf, dass ich irgendwie keinen habe, keine Ehefrau, kein Elternteil, keine Schwester, die irgendwie dabei sind und. Ich hab mir dann schon so genau zurechtgelegt.

Ah, wie machst du das? Du ziehst n langes Oberteil, da packst du dann die Hotelzimmerkarte rein und das Handy hatte ich auch mit auf der Strecke gar nicht jetzt um hier zu influencen sondern wirklich weil ich dachte ah es ist besser irgendwie wenn du n Handy am Mann hast wenn was passiert na ja was ich erzählen will gestern bin ich dann zur Messe.

Und ich hab nicht damit gerechnet, dass dort so viele Menschen sind, diese ganzen, also die Essensstände, diese Größe, da war mir klar, OK, da ist Köln doch eher klein gegen und das hat mich, aber das hat mich motiviert und begeistert, weil schon in der U Bahn, man kommt ins Gespräch, du siehst natürlich direkt, wer Läufer ist, wer kein Läufer ist.

So, es war nur Läufer unterwegs, ich fand das toll und ich bin dann mit so einer positiven Energie. Gestern ins Bett gegangen und hab mich so richtig auf diesen Tag gefreut. Und als dann noch die Sonne rauskam, ja es war kalt, aber es war jetzt nicht der Riesenwind, es war sonnig, die Bedingungen waren ideal, da wusste ich.

Egal ob jetzt superschnell oder nur mittelschnell es wird n schöner Tag. Wie war das bei dir? Fangen wir doch mal an, eben mit diesem Abschlusstraining, wo du dir Selbstbewusstsein geholt hast, weil da hab ich noch erzählt da, da stehe ich zu auch meinem Papa, ich hab gesagt, der ist bescheuert gerade erwähnt, er schießt sich jetzt ab, aber anscheinend hat es doch funktioniert, wann war das genau dieses Training? Ne, Wir haben es zur letzten Folge ja besprochen. Ich hätte es gern Dienstag gemacht. Das ging aber noch nicht da war ich noch nicht körperlich so weit Erkältung das ist ein Horror also du hast du kannst besser Fieber haben 3 Tage komplett flach liegen und dann geht es aber auch wieder auf

einmal als diese Erkältung die die du über Wochen hin nicht loswirst und das ist immer das ärgerliche daran das ist ja fast wie eine kleine Verletzung vom Ausmaß her ja Dienstag war noch zu früh und Mittwoch habe ich mich dann so weit gefühlt dass ich mir zugetraut habe und ich wollte es dann aber auch am Mittwoch sehen das Programm weil Donnerstag wäre mir dann auch.

Zu nah dran, dann hätte ich vielleicht doch noch mal ein bisschen mehr abspecken müssen. Ich habe es jetzt nicht so gemacht wie ursprünglich dieses ganz große Brett, was ja eher Boston orientiert war. 3 x 63 x 2, das wäre mir jetzt ein bisschen zu viel gewesen, so kurz davor, also es ist geworden, 64321 aber auch ganz gut ging am Ende auch Richtung 240 dann so auf einen Kilometer, also ein gutes Programm, dass man sich da wohl fühlt in dem Wettkampftempo und das hat mir dann ein positives Gefühl auch für die Tage drauf gegeben.

Und so hat sich dann auch durchgezogen. Also ich habe mich seit dem Tag eigentlich immer gut gefühlt, habe am Tag drauf noch einen long run gemacht, einen kürzeren 25, nicht 30 oder 35, was eher mehr ist als ich sonst machen würde, aber ich habe gesagt, das kriege ich kompensiert, habe an den beiden anderen Tagen dann Freitag, Samstag nur eine 12 gemacht, habe mich mit beiden auch gut gefühlt und dann wusste ich, dass es von beiden her geht.

Sorgenkind war natürlich dann Esther weil, weil bei ihr das alles noch nicht ganz so ausgestanden war, es ging ja bis in den Samstagabend rein, dass wir uns nicht sicher waren, ob das überhaupt geht. Gerade nach letztem Wochenende wäre so eine Zeit ja völlig utopisch. Also die hat ja bei 70 Minuten komplett ihre Grenze dann erreicht die da an dem Tag vertretbar gewesen war vom auch Risiko Herzmuskelentzündung und ist dann schon interessant wieso ein Körper dann auch so ein Ding auskuriert und wegschütteln kann und du auf einmal dann innerhalb von 7 Tagen so ein Ding fast 433 Minuten dreieinhalb Minuten schneller läufst, also schon sehr sehr gut, deswegen habe ich selber tatsächlich auch gar

nicht so damit gerechnet, dass es so gut wird. Habe da eher Sorgen gehabt, das hatte ich natürlich dann auch nicht ganz abschütteln können. Aus meinem eigenen Kopf, auch wenn ich wusste, bei mir geht es jetzt. Ich wusste dann wiederum nicht, wieviel habe ich jetzt eingebüßt, bei Esther hat das Training dann immer eher noch gepasst. Bei mir hat dann aber eher die Genesung gepasst. Aber mir hat das Training gefehlt und 2 Wochen, wie gesagt ist viel, deswegen konnte ich es gar nicht einschätzen, ob da jetzt irgendwie sowas in der 11 realistisch ist oder nicht. Ich habe natürlich dann 6110 irgendwie mir ins Visier genommen.

Weil das die Zeit ist, die man am meisten bringt. Das wäre diese Zusatznorm für den Kader, dass du dann eben am Ende nicht 27 glatt für den Marathon brauchst, sondern 247, das Macht ja schon einen Unterschied, die hätte ich gerne noch gesehen, aber ging jetzt unter den Umständen nicht ganz, war nah dran, aber hat eben nicht ganz gereicht und dann ist aber trotzdem jetzt immerhin auf der haben Seite die Leistungsbestätigungsnorm für die EM, die brauchte ich auch noch auch wichtig zu haben und auch eine andere wichtige Zeit jetzt für meinen persönlichen Sponsoren.

Wo man ja auch dann sich absichern kann oder gegen auch Kürzungen vermeiden kann, wenn man bestimmte Leistungsziele erreicht. Also da habe ich schon 2 wichtige Sachen auch trotzdem eingesammelt, bin deswegen auch sehr happy und ich kann da jetzt auf jeden Fall noch was Vernünftiges draus machen, das ist natürlich nicht optimal. 2 Wochen sind 2 Wochen, die brauchst du halt schon, gerade zu dem Zeitpunkt im März, also wenn es irgendwie einen Monat vor deinem Marathon ist. Aber ich habe jetzt ganz gutes Gefühl, dass ich da jetzt irgendwas brauchbares in Boston noch hinkriege. Ja, super.

Wie bist du aufgestanden und morgen auch so gedacht? Ach Mensch, die Sonne scheint, blauer Himmel, toll. Ne, ich hab ich hab erstmal nach rechts geguckt und hab mir Äste angeguckt so weil das hätte auch komplett krank sein können jetzt dann dann wäre natürlich die Stimmung schlecht, aber die hat sich nicht beschwert, nicht gemeckert und das war eigentlich schon n gutes Zeichen weil wenn die was hätte hätte sie mir auch gezeigt und deswegen positiv, da haben wir rausgeguckt fühlte sich irgendwie aus dem Fenster erst kalt an als wir dann aber aus dem Hotel raus sind war es dann auch gar nicht so schlimm kalt also eigentlich auch im Bereich.

Wo ich sage, das ist gar nicht schlecht, windig war es da auch noch nicht so richtig. Auch auf den ersten Kilometern war es ganz okay vom Wind, also positiv ist meins, wir haben uns gegenseitig auch gesagt, also so Bedingungen für Berlin, da kann man wirklich mit arbeiten, da hatten wir in den letzten Jahren mehr Pech, also deswegen war das eher eine positive Grundhaltung, aber es war immer das große Fragezeichen, ist das überhaupt realistisch, jetzt hier eine vernünftige Leistung zu bringen, oder hat die Erkältung noch solche Nachwirkungen, weil wenn du jetzt gestern noch die Erkältung hattest, dann ist die heute nicht komplett aus dem Körper.

Also du hast auf jeden Fall eine Einschränkung drin, dieses Fragezeichen, das hat schon ein bisschen belastet, aber sonst war alles cool, auch die ganze Szene, die Leute die hier sind und so, dann bist du mittendrin in diesem Modus und das ist in Berlin dann schon besonders, wenn du da auch dann die Weltklasse Leute mit dir hast und auch die deutsche Spitze um dich herum und dann willst du natürlich da irgendwie mithalten und dann beschäftigst du dich gar nicht so sehr mit dem Scheitern. Bei mir war es wirklich so, dass ich mich von Anfang an Gezügelt habe.

Ich bin den ersten Kilometer nicht viel schneller als 4 Minuten angelaufen, also wirklich zurückhaltend. Ich stand so in der, ich weiß gar nicht, also im Block a, aber das war echt, also es war so ne bewusste Entscheidung, dann nach dem Startschuss, da musste ich mit mir ringen, dass ich da nicht irgendwie mitsporte und. Vollgas gebe, darüber gesprochen ne das ja ja ja, da habe ich wirklich gedacht, nee, nee, nee, nee, komm mach es nicht und dann lief es immer besser, immer besser und ich bin so richtig reingekommen in das Rennen, das war eine schöne Erfahrung also. Leute, ich weiß, es ist immer schwer zu sagen, aber einfach sich selber mal am Riemen reißen und langsamer anlaufen als man vielleicht möchte.

Es bringt so viel, also für mich war es jetzt zweimal schon bei wichtigen Wettkämpfen richtig wertvoll und dann findest du ins Rennen rein und dann geht auch hinten raus mehr und das macht einfach Spaß. Also ich ich sitze hier wirklich voll mit Hormonen, mit glückshormonen aufgeladen, weil ich dann nicht mit gerechnet habe und ja also.

Und langsamer anlaufen. Dann hat man hinten mehr Spaß und ich hab mich auch verpflegt, das hab ich vorher bei einem Halbmarathon noch nie gemacht. Jetzt glaub ich nicht ständig n Halbmarathon aber ich dachte komm da ist schon was dran ich hab bei Kilometer 5 n bisschen Wasser getrunken und habe dann so n ja wieso ne so ne Schnitte wieso ne fruchtschnitte mit so n paar Kohlenhydraten genommen und dann hab ich mir bei Kilometer 12. Noch n Gel mit Koffein reingezogen und zwischendurch immer noch mal 23 schlücke Wasser genommen und ich hab irgendwie gespürt, dass ich nach dem Schluck Wasser, man kennt das, dann schluckt man das runter und dann ist es erst so n bisschen, wieso n so n so n

kleiner Würgereiz und du musst atmen, aber so 34 Schritte später hab ich direkt so n Impuls gespürt, dass es mir gut tut und auch irgendwie der der Puls sich also subjektives Empfinden, dass sich der Puls dann wieder etwas beruhigt hat, also. Das war toll. Ich kann ich echt nur empfehlen, sich vielleicht auch beim Halbmarathon, wenn man in dieser Range unterwegs ist.

So 1 20 1 30, dass man das mal probiert mit der Verpflegung. Ich war auch immer sehr kritisch, ich hab es gemacht, wie war es bei dir, nimmst du da was? Nee ne ich. Hab auch keinen gesehen um mich herum, der sich jetzt verpflegt hat. Da war es auch zu kalt zu. Also du hast jetzt nicht zu viel Flüssigkeit verloren, haben wir nicht gemacht vorher halt n Gel genommen, ich hab nach wie vor immer noch die große Baustelle im Magen also ich hatte jetzt. Ist jetzt nichts passiert?

Kein B Cup genommen. Ich bin diesmal ohne gelaufen Ich möchte es aber perspektivisch doch schon hinbekommen dass das auch im Halbmarathon klappt ich hatte jetzt in New York eben aber da waren ja auch Gründe bei mit dem Wecker den ich nicht gehört habe da hat es vom Timing auch nicht ganz gepasst Ich möchte da wieder hinkommen dass ich das kann Ich habe jetzt auch ein bisschen mich informiert auch mit Leuten gesprochen eventuell auch an den abständen noch mal ein bisschen mehr zu arbeiten also diese 3 Stunden eine Stunde vorher sind nicht in Stein gemeißelt.

Ich habe vorher schon gedacht, dass das noch wichtiger ist, diese genauen Zeitraum einzuhalten. Es geht offensichtlich aber auch, wenn man vielleicht eine halbe Stunde drauf packt, werde ich mal mit Experimentieren, aber dann nicht bei den ganz großen Rennen erstmal, sondern im Training und ja, ich werde das mit dem Magen, bleibt aber echt mein großes Problem, was mich auch nervt, dass ich das nicht so richtig in den Griff kriege oder mir fehlt auch das Wissen, wie ich das jetzt noch besser einfangen kann, werde ich jetzt auf jeden Fall auch Energie reinstecken, also diesmal. Ich hätte gerne auch ganz.

Gas gegeben also meine Beine waren sehr sehr gut Ich war auch jemand der in der Gruppe sehr gepusht hat dann gerade am Anfang zusammen auch mit Nils viel am Ende dann aber auch Als dann in den Wind reinging habe ich trotzdem gesagt hier geht es um Zeit ich versuche weiter zu pushen und das ging auch von den Beinen sehr gut aber ich hatte immer das Gefühl noch einen schnelleren Schritt und mir kommt es hoch also in dem Fall dann will ich eher dass ich mich da übergeben müsste und das hat sich dann auch die letzten 56 Kilometer durchgezogen also vom Bein her wäre noch viel mehr eigentlich drin was pushen angeht. Aber das kommt ja dann einfach hoch und ich weiß nicht warum. So richtig, also ob es irgendwie

mit der Ernährung am Frühstück, ich habe jetzt halt wirklich simpel, mich ernährt, ich habe 3 Scheiben Brot gegessen mit Honig, kleine aber kleine Scheiben, also nicht so, wie man sie vom Bäcker kennt und irgendwie ein ein 2 Pancakes, also habe ich den Kenia aber auch gemacht, das hat immer gut funktioniert, ich und im Honig drauf also jetzt auch nicht irgendwas was was nicht verdaubar ist und deswegen.

Ärgert mich, dass das dann trotzdem irgendwie das immer da ist. Und da muss ich gucken das das wird meine wichtigste Baustelle sein, in welcher Form auch immer. Der Magen macht mir offen, strich durch die Rechnung und auch hier so den Endspurt. Ich bin mir recht sicher, dass ich den da jetzt in der Gruppe gewonnen hätte, wir waren da ja tatsächlich 89 Leute und von Beiner kein Problem, aber am Ende ja willst du da jetzt wieder der sein, der sich ja komplett voll übergibt im Ziel, da muss er gut überlegen, habe ich in Valencia habe ich ja wirklich alles über mich ergehen lassen, da ging es aber auch um so viel. In dem Fall, es ging jetzt da um Platz, ich muss mal eben schauen in die Liste, ich glaube um

Platz 15 / 16 im Vergleich zu 2 was mich geworden 22 so muss man sich aber überlegen, ob man es dann in Kauf nimmt, dass man da am Ende derjenige ist, der dann auch da wieder da auffällt, so in dem Fall. Also deswegen habe ich da mich für die Variante entschieden okay dann nehme ich eine gute Zeit mit, aber behält es halt drin, also.

Aber trotzdem ist das natürlich ein Problem weil ich ich will halt auch Endspurt gewinnen wenn ich es auch vom Bein her kann deswegen das wird eine große Aufgabe sein ob man da noch optimieren kann im Bereich der Ernährung aber du hast ja gerade schon angesprochen auch Fehler ziehen sich ja düsen Rennen durch wenn du über Paste am Anfang dann kriegst du hinterher die Klatsche schlechte Rennen sind meistens Rennen die mehr weh tun als gute Rennen auch jetzt war eher ein gutes Rennen fühle ich mich richtig gut schon Esther genauso letzte Woche hatte ich richtig schlecht gefühlt und jetzt fühlt sich richtig gut obwohl sie viel viel schneller war.

Und das geht ja weiter, gerade wenn Berlin jetzt nicht das finale Rennen war, sondern ich habe ja immer noch Boston als Hauptziel, dann ist es ganz sinnvoll, auch jetzt gut durchs Rennen zu kommen und am besten auch morgen weiterzumachen mit gutem Training, und da spielt natürlich dann auch viel Zeit eine Rolle, die die hier auch sehr, sehr präsent waren an dem ganzen Wochenende. Ich habe auch direkt im Ziel, Gott sei Dank war, war Simon, da, hat mir direkt was gegeben, nicht umsonst, da die Beine eingerieben mit dem massel komplex, weil ich jetzt halt eher im Verzug bin durch die 2 Wochen trainingsverlust. Und deswegen keine Zeit zu verlieren. Ich gebe Gas und war natürlich ganz cool, dass viel Zack hier auch am ganzen Wochenende

überall so sichtbar war, die hatten eine riesen Recovery Station im Zielbereich aufgebaut, war sicherlich auch sehr eindrucksvoll, da hat auch jeder Läufer schon mal Kontakt jetzt auch zu gehabt und wir im Podcast empfehlen das ja Woche für Woche aus gutem Grund, weil es wirklich ein großer Faktor ist, dass man viel Belastung wegsteckt, also auch jetzt als es darum ging. Das relativ spät getimte Workout am Mittwoch und den den immer noch Long One am Donnerstag so einzufangen, dass es mir am Sonntag gut geht.

Viel Zack, auch wieder eine Rolle gespielt und habe natürlich dann konsequent behandelt damit und es zahlt sich aus, also gerade auch das Feedback, was wir jetzt auch hier vor Ort, wenn wir wirklich mit vielen Leuten ins Gespräch bekommen bekommen, ist, dass es offensichtlich nicht nur im Profibereich sehr gut wirkt, sondern dass auch im Amateurbereich viele Leute davon berichten, dass es ihnen auch gut tut, und das freut mich natürlich, weil wir hier auch Werbepartnerschaften eingehen. Wo wir auch voll hinter stehen und die wir auch guten Gewissens empfehlen können.

Und das Feedback der Leute ist eben da natürlich ein wichtiger Indikator, wenn jetzt jeder kommen würde, sagt das, bringt mir aber gar nichts, dann würden wir uns auch hinterfragen, ob wir da was empfehlen, was vielleicht bei uns persönlich klappt, aber in der breiten Masse nicht und das war hier fand ich jetzt ein ganz großer Faktor, was wir wieder gesehen haben, wie viele Leute auf der Messe auch gesagt haben, geil hat uns was gebracht, aber jetzt auch hier im Zivilbereich und deswegen bleibt es eine Riesenempfehlung das Massekomplex von Feedback. Ja, definitiv.

Ich hab mir gestern auf der Messe noch was geben lassen vom Simon, da hatten sie auch n tollen Stand ist richtig gut angenommen worden und da ja der Stoff war leer, ich brauchte was und da hat er mir noch n typchen zugesteckt und da hab ich auch gestern Abend gestern Abend richtig gut gerieben und kann es auch immer wieder nur empfehlen. Ja, wenn man jetzt 2, dreimal joggen geht, ich weiß es nicht, aber je ambitionierter man trainiert, und Hendrik hat es immer so mit seinen Bausteinen schon oft erwähnt, es ist tatsächlich so, das summiert sich dann, und dann ist es eben n Schlüssel, ob du halt die Einheit besser wegsteckst oder nicht und das spürt man.

Also echt einfach ausprobieren und ich finde immer dieser 100, diese 100 Tage Geld zurück Garantie. Das ist ja auch ein Zeichen so. Also du kannst es mal bestellen, mal ausprobieren. Und wenn du jetzt sagst, das passt mir überhaupt nicht, dann schickst du es wirklich zurück. Ich finde es super, Katharina nutzt es meine Frau mittlerweile auch, ich muss ihr weniger die Beine mehr so den Nacken einschmieren und das ist mir auch wichtig es immer zu betonen, weil nicht nur für Läufer, sondern wenn ihr irgendwie Verspannungen habt im Nackenbereich oder einen anderen Sport macht, das geht auch, das kannst du dir wunderbar auch auf die Arme schmieren, auf den Brustmuskel, auf die Schultern,

das ist super ich. Ich habe es auch beim Skifahren nach dem Skifahren genutzt. Am nächsten Tag sind die Beine deutlich frischer, also nutzt gerne unseren Rabattcode Henrik. 1. Rennt 1 hinterher alles zusammengeschrieben die beiden 100 Ziffer. Damit erhaltet ihr auf alle Vielzahl Produkte, nicht nur auf Massenkomplex, sondern auch auf die Bundle erhaltet ihr 10% Rabatt, schauen wir jetzt mal weg von Berlin, wie es jetzt natürlich weitergeht. Spannend jetzt die Phase bei mir zumindest sehr sehr trainingsintensiv ist jetzt auf jeden Fall eine große Herausforderung.

Da jetzt richtig Gas zu geben, aber auch nicht zu überdrehen. Also es ist ja gut, wenn du jetzt eine 11 30 laufen kannst, dann ist ja auf jeden Fall was da, wo man noch mal viel mitmachen kann in den nächsten Tagen. Ich habe ja eben schon mit Timo ein bisschen gefeilscht, ob ich schon Dienstag richtig reingehen kann oder erst am Mittwoch, wird sich jetzt entscheiden, auch wie gut meine Beine sind, die Tendenz ist auf Mittwoch, long Runs fehlen mir, da habe ich jetzt den 25 er gemacht, aber ich brauche schon mehr.

Ich muss im Grunde, ich brauche von allem mehr und brauche im Grunde auch mehr Wochentage. Also wenn so eine Woche jetzt 8 oder 9 Tage hätte, dann würde ich das gerne nehmen und deswegen jetzt sehr spannend auch für mich gemeinsam mit Timo, wie wir die nächsten großen Blöcke und Trainingseinheiten gestalten. Also die Tendenz ist eher so Mittwoch auch wirklich schon ein großes Brett zu machen, dann Donnerstag den Longwand drauf, Freitag easy, dann noch mal den nächsten Block. Ich, also ich will auf jeden Fall 2 hunderter Wochen da jetzt sehen und ich will aber auch die 2 hunderter Wochen nicht nur zusammengeklaubte Kilometer sehen, sondern auch Kilometer mit Qualität.

So, und das heißt, da drehe ich mich jetzt noch mal ein bisschen durch den Fleischwolf, so vielleicht vergleichbar vergleichbar wie die die letzten 34 Wochen vor Valencia letztes Jahr, wo ja auch wenig Zeit war und viel gemacht werden musste, da hat es geklappt. Aber erinnert euch daran, das war auch alles wackelig so, da haben meine Seen schon ein bisschen gejammert, ging noch. Also deswegen muss ich da jetzt auch die Balance finden. Das wird es in den nächsten Wochen uns ein bisschen begleiten, wird sicherlich auch ganz interessant sein, ist für mich auch interessant, ob das gut geht, aber ich werde es halt tun müssen, weil wenn du jetzt guckst wie das Niveau da eben auch gerade in Boston ist, da

auch viele Leute, die jetzt in New York den halben gerannt sind, treffe ich da wieder, da musst du halt alles oder nichts reingehen und dann? Eben auch gucken, dass da ein gutes Resultat steht und dass man sich da auch behaupten kann und da nicht zerpflückt wird von so einem Feld. Ich liebe das, wie du Sprudelst diese Energie, wie Hendrik das sofort umsetzt und jetzt direkt sagt, Komm jetzt mal Schluss mit Berlin, wir reden jetzt über die weiteren Ziele und sofort diese 2 hunderter Wochen in den Fokus stellt.

Aber ich muss sagen, ich fühle es also natürlich alles so ein bisschen ja so ein Level weiter unten oder auch 2 oder auch 3, aber ich muss sagen es gibt einfach wieder unglaublich Energie und Motivation, das reicht wahrscheinlich. Ich wieder n halbes Jahr. Ich bin jetzt so heiß auf den Hermannslauf, aber ich will euch n nettes Anekdötchen noch eben hier aus Berlin erzählen, das war ganz schön.

Ich hab n Hotel ja weiter um die Ecke und ich bin dann jetzt mit dem Podcast Equipment hier vorbeigekommen und hatte mich mit der Mocki unten in der Lobby verabredet. Also erstmal Chapeau an Mocki, die ist auch gesundheitlich angeschlagen und ist jetzt auch den zweiten Halbmarathon in einer Woche gerannt, sie ist ja auch in Frankfurt gelaufen 1 19.

Und hat heute ja auch abgeliefert. Also ich glaube, eine 121 ist sie gelaufen und wir hatten uns verabredet und dann saß die Moki da mit so einer illustren Damenrunde, und da habe ich mich dazu gesellt und da haben. Wir ein schönes Bild. Ja, da haben wir. Also ich bin stolz auf mich, dass ich das jetzt hier so schaffe, weil ich habe schon 3 Drinks drin, also wir haben dann erst ein Basil Spritz und dann Campari Spritz getrunken, eine tolle Runde also, Angelika und die.

Und Silke waren dabei, die andere Dame. Da weiß ich jetzt, Entschuldigung, den Namen nicht und ich muss sagen, die Angelika und das ist das Tolle, die kommt aus Österreich und die ist heute eine absolute Bestzeit gelaufen oder zumindest so schnell wie seit 10 Jahren nicht mehr. 2 Stunden 15 den Halbmarathon, ja und dann haben Mocki und die Damenrunde und ich uns da in der Zeit werden Henrik und Esther noch was Essen, waren so n bisschen einen Gezwitschert und natürlich über Laufsport gesprochen und alle.

Alle waren heiß und hatten wieder Ziele und haben über die Community und einfach wie toll das ist. Und dann kam der mag milde auf einmal der Renndirektor hier dazwischen und hat auch noch ein bisschen mitgeplaudert. Also das zeigt einfach, der Sport ist nahbar und das ist so toll und das macht wirklich so einen Spaß, das sagt man nicht nur so, das ist nicht aufgesetzt, das ist echt und das fühlt man, und da wollte ich auch noch mal sagen.

Vielen Dank auch für den ganzen Support und die netten Nachrichten. Das ist einfach toll, das ist Klasse und mein Ziel Hendrik ähnlich wie bei dir gerade angesprochen, ich bin jetzt heiß und mach weiter, ich will jetzt keine 2 hunderter Wochen, aber vor dem Hermannslauf, der ist in 4 Wochen, da will ich eine Hunderter Woche so und ich bleibe dran und hoffe, dass es jetzt nicht mehr zwickt und dann bin ich voll im Plan und dann bin ich sogar schon ein bisschen heiß auf den Wings for Life aber.

Da werden wohl neu gemischt. Ist ja Wahnsinn, oder? Ja, absolut komplett komplett neue Situation, die wir jetzt haben. Hätte ich jetzt so auch gar nicht gedacht. Also ich hätte dich jetzt ja nicht gesehen, muss ich ganz ehrlich sagen, so aber ich hatte Esther da auch nicht gesehen und das wäre gut, wenn wir überrascht werden in der Art also von daher kannst du jetzt natürlich noch mal ganz andere Sachen wieder angehen, jetzt auch Wings for Life. Ja du brauchst Kilometer, das ist wichtig, weil die waren nicht da und der Wings for Life ist sehr sehr lang der halbe, der kommt noch aus deiner Schnelligkeit, deswegen würde ich jetzt tatsächlich in den nächsten Wochen den Fokus schon. Auf viele Kilometer legen.

Da, da war ich übrigens überrascht. Ich hab ja so ne Abschlusseinheit auch am Donnerstag gemacht, hab ich bei Moki kopiert, ich dachte komm moki jahrelang im Business was die Macht ist schon OK dachte ich das klingt nee nee ich guck mir das schon die Finger verbrannt nee ich fand das interessant, ich hab zweimal 2 gemacht und dreimal 400 die Zweitausender in 735 und 728 und die liefen schon sehr rund, sodass ich überrascht war.

Mit 400 Meter Trabpause und dann habe ich noch 3 * 400 mit 200 Meter Trabpause gemacht und da waren 2 in 74 dabei und da habe ich selber so gedacht. Ja Moment, da kam der alte Mittelstrecker durch, das war jetzt aber ein bisschen schnell, also ich will ja jetzt hier keinen Dreier schnitt laufen, aber es hat mir Selbstbewusstsein gegeben, manchmal braucht man das einfach, manchmal braucht man das und noch ganz kurz einen Satz zu diesen Läufen, dass einfach mal was rausrutscht, der alte Ruderkumpel Ohrs, der auch mal hier im Podcast war und. War Medaillengewinner Olympia Medaillengewinner im Achter ohrs, Käufer jetzt Läufer.

Dem ist auch was rausgerutscht. Eine Stunde 13 hat er auch überhaupt nicht mit gerechnet und hat mir geschrieben hör mal das sind so Tage, ich bin losgelaufen und dachte das ist einfach nur ein zügiger Dauerlauf und dann bringst du so ein Ding ins Ziel aber ja irgendwie hat es heute so sollen sein. Ja, aber es geht auch eher bei großen Veranstaltungen wie hier, wo irgendwie so ein bisschen Magie in der Luft ist. Ne, das war tatsächlich jetzt ja teilweise der Fall. Also von daher ist.

Glaube ich, können wir ein sehr positives Fazit hier in Berlin ziehen, bevor wir uns hier wieder auf den Weg machen. Wir haben heute noch ein bisschen was zu tun, kurz Update entschuldig ich euch glaube ich noch zur letzten Woche rund um das DV Thema, habe mich wirklich sehr gefreut wie viele Leute mir da geschrieben haben mir Mut zugesprochen haben, dass man da nicht klein beigibt und da eben die Haltung vertritt und sich da auch nicht unterbuttern lässt, ist leider nichts Konstruktives passiert weiterhin also aktuell ist die Situation tatsächlich so, dass. Dass es besteht ein Chatverkehr zwischen mir und Jörg Bügner. Aber ich werde jetzt geghostet, also so, wie man sich von beleidigten Jugendlichen kennt.

Es wird jetzt einfach nicht mehr geantwortet auf meine Nachrichten, wo ich tatsächlich auch, also ich bin jetzt alles andere als irgendwie polemisch oder so, ich fordere einfach eine vernünftige, sachliche Erklärung, keine Chance, die kommt nicht mehr, also so ist aktuell der Stand, das heißt, es ist nicht davon auszugehen, dass da jetzt irgendwie was passiert, eingelenkt wird deswegen einmal der Appell mehr.

Laut sein hinschauen, ihn nicht damit davonkommen lassen. Was heißt ihn also, den Apparat, wirklich, die Verantwortlichen, aber in dem Fall ihnen auch persönlich, weil er da wirklich keine gute Figur abgibt, immer dranbleiben, weil die Strategie, das hatten wir im letzten Jahr schon gesehen, dieses Aussitzen ist sehr effektiv, weil es natürlich schwierig ist, da wirklich so einen öffentlichen Druck aufrecht zu halten, dass wirklich eine Reform passiert, und die Problematik bleibt bestehen, so nicht jetzt habe ich die Leistungsbestätigungsnummer auch für die EM.

Was mache ich, wenn jetzt Boston vorbei ist? Wenn ich jetzt die zweite Jahreshälfte plane, wie soll ich damit jetzt umgehen? Ich würde so gerne in Birmingham laufen, ich würde so gerne dieses Team unterstützen, da Gold zu gewinnen und selber auch mich da reinzuhauen und auf eine gute Platzierung zu gehen, aber ich kann dir jetzt beim besten Willen nicht sagen, wie ich das irgendwie angehen soll, wie ich das auch mental bewältigen soll zu wissen, wenn ich jetzt hier voll drauf setze, dann fliegt mir das halt zu einer hohen Wahrscheinlichkeit um die Ohren wie gesagt Top 8 kann ich schaffen, aber die Wahrscheinlichkeit die ich nicht schaffe ist mindestens genauso hoch bei dem Niveau was da zu

erwarten ist und. Und ja, setze ich jetzt auf den Herbstmarathon, auf den schnellen, weil es wird jetzt wahrscheinlich dann schon wieder sind alles oder nichts Situationen dadurch, dass kein Eindenken da ist, weiß ich halt, ich werde jetzt noch eine Chance so richtig haben im Herbst und entweder ist es Birmingham oder Chicago oder was auch immer zu dem Zeitpunkt stattfindet, in Amsterdam ist eine Möglichkeit, Berlin ist eine Möglichkeit, also einer dieser schnellen Herbstmarathons, das ist ein Riesenproblem, also ich beschäftige mich jetzt da noch nicht so intensiv mit, aber das wird auf jeden Fall. Wenn wenn die Frühjahrsmarathons jetzt durch sind und wenn die Pause gemacht wurde, wenn ich

dann da vorne wieder schaue, wird das eine Riesenaufgabe für mich sein, da irgendwie eine Entscheidung zu treffen. Weil hört es euch die letzte Folge an, da ist das Problem ausführlich geschildert und da gibt es keine Lösung für und es ist absolut verheerend, sondern wenn du jetzt einfach ignoriert wirst, dann fragst du dich ja wirklich, ob du da im falschen Film bist. Also deswegen schwierige schwierige Ausgangssituation, vielleicht noch anschließend daran, weil ich den Kommentar jetzt ein 2.

Mal gesehen habe. Wir vom Podcast hier. Wir löschen grundsätzlich keine kritischen Kommentare. Ganz wichtig, wir hatten hier tatsächlich bei Spotify die Situation, das ist ja durchaus auch in Ordnung, wenn jemand andere Meinungen hat und die auch dann lautstark vertritt, aber in dem Fall wurde diese Person tatsächlich argumentativ eingefangen und hat den eigenen Kommentar gelöscht und wenn du den eigenen Kommentar löscht, dann sind auch alle Folgekommentare, die darauf antworten, gelöscht und deswegen verschwindet dann auch ein Kommentar von jemandem.

Der, der sich dann wundert wieso er verschwindet, aber hier der transparent halber wir löschen das nicht. Also das war einfach. Vielleicht hat derjenige der den Kommentar abgegeben hat einfach eingesehen okay argumentativ habe ich da vielleicht Unsinn geredet, was in der Praxis tatsächlich der Fall war, aber deswegen da einmal oder sich das einmal vor Augen führen, das machen wir nicht, wir dulden auch andere Meinungen, da sind wir offensichtlich ja in dem DLV leichterlegesystem, das ist nicht selbstverständlich, aber deswegen ganz wichtig das einmal zu betonen, dass wir das grundsätzlich nicht machen und wir auch Sachen, die uns nicht passen, durchaus stehen lassen können und da auch damit umgehen

können. Super. Ich wollte noch einmal kurz sagen, natürlich auch Glückwunsch an Moe Abdelai kurz vor unserem Ne kurz genau kurz vor unserem Start den ewig alten deutschen Rekord geknackt von Dieter Baumann 10000 Meter The Ten in den USA also toll, Max hat Tempo gemacht, nicht in dem Lauf, der ist aber auch gelaufen, Max Torvitt hat Gepaced.

Ich weiß jetzt nicht, wie schnell Freddy Ruppert war. Ich will ja ja fast. Hätte den gehabt den alten Rekord ne 2724, also auch ein extrem starkes toller. Ausflug Lisa Merkel 3132 glaube. Auch eine EM Norm super. Ich glaube aus deutscher Sicht da auch sehr gut, aber Moos Rennen stellt natürlich da alles in Schatten, das ist eine Weltjahresbestleistung ne toll, der hat das ganze Ding gewonnen da ne also das ist auf dem Weg zum Star also oder ist es jetzt sicherlich auch ne wenn du da Dieter Baumanns Rekord.

Eine halbe Minute einschenkst. Also ich glaube, viele haben schon damit gerechnet, dass er das kann. Den Rekord brechen, aber das ist dann schon noch mal ein anderes Level unter 27, das haben noch nicht viele geschafft, also deswegen cool, das war auch die Nachricht, mit der wir aufgewacht sind, das haben wir direkt gesehen, als wir wach geworden sind hier, der Wecker hat geklingelt, wir haben daran gedacht, wir haben uns hier extra so einen komischen Amazon Wecker bestellt, der auch nicht über Funk läuft, sondern möglichst altmodisch, es steht hier wirklich wenig Fehler anfällig. Haben dann sogar daran gedacht, die Uhr auch vorzustellen um eine Stunde, weil die Zeitverschiebung war. Dann hat das Ding auch

geklingelt, so und dann sind wir auch wach geworden, also wir haben da auch daraus gelernt aus Fehlern, das ist mir auch wichtig, wenn man Fehler macht, dass man daraus lernt und der Wecker, der wird uns jetzt auf jeden Fall hier auch bei den nächsten Rennen begleiten, weil die Straßenläufe fangen ja früh an und Boston wird auch wieder früh morgens sein und da will ich nicht schon wieder so was erleben.

Leute, ich hoffe ihr verzeiht uns so, so kurz und knapp war die Folge jetzt gar nicht, aber ich hab zum Beispiel noch gar nichts gegessen. Wir machen uns jetzt frisch und sind in der nächsten Woche wieder da. Ich freu mich total, dass ich am Samstag n Osterlauf moderieren kann in Neuss, also wenn wenn einer in der Gegend noch Bock hat es. Läuft das Moderatorium?

Ja, wenn einer Bock hat auf n Osterlauf in Neuss kommt vorbei, einfach mal googlen, da gibt es wohl noch Startplätze. Ja, ich kenn den Organisator ganz gut, also der ist damit, wie ich Herzblut bei ich glaub. Die hätten gern noch ein paar Mehrstarter. Gerade ist immer schwierig, wenn man irgendwie mal nicht jedes Jahr kontinuierlich stattgefunden hat. Also wenn ihr da spontan Bock habt auf ein Rennen, dann ist Neues eine gute Adresse und auch ein gutes, familiär organisiertes Rennen.

Ja super, dann wünschen wir eine schöne Karwoche, da sind wir ja jetzt ab morgen dann schon mittendrin. Frohe Ostern. Und einen Gast haben wir nächste Woche für euch. Sehr wahrscheinlich einen interessanten Gast. Da können wir schon mal ein bisschen mit Locken, also auch einen sehr schnellen Gast, einen Spitzenläufer auf jeden Fall, der da sein wird.

Also da haben wir auf jeden Fall eine Aufnahme schon geplant. Könnt euch drauf freuen, ist auch jemand der im April auch einen großen Marathon rennen wird, könnt ihr mal ein bisschen raten. Ich glaube nicht, dass ihr drauf kommt. Leute, frohe Ostern ist komisch. Jetzt schon frohe Ostern, aber ich glaube, das kann man einfach so sagen. Frohe Ostern macht euch eine schöne Woche, bleibt dran, geht laufen, wir sind heiß, wir machen weiter und sind in der nächsten Woche wieder für.

Euch da tschau tschaui.

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