Fetisch loswerden: Was bei mir wirklich geholfen hat
Montag, 5. Oktober 2026 · 15 min
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Wenn dich bestimmte sexuelle Gedanken oder Gewohnheiten belasten, steckt dahinter oft eigentlich was ganz anderes als nur Sex. Häufig nutzt der Körper das einfach als Ventil, um mit Stress, Überforderung oder alten Gefühlen umzugehen. Das hat sich halt über Jahre so eingespielt. Der nächste Schritt ist erstmal, einfach nur hinzuschauen, was genau diese Momente auslöst. So lernst du langsam zu unterscheiden: Was ist gerade ein körperlicher Reflex und welches Gefühl steckt eigentlich wirklich dahinter? 💬 Hier kommst du zur Digitalen Sprechstunde für Männer (KOSTENLOS): Ich höre dir zu, analysiere deine Situation und zeige dir mögliche Lösungswege auf:
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Lieber Mann, wenn du unter einem Fetisch leidest, zwanghaften Gedanken, die sich immer wieder um diesen Fetisch drehen. Entweder hast du diese Gedanken schon seit früher Jugend oder diese Gedanken sind entstanden mit der Pornografie, du hast vielleicht angefangen, ganz normale Inhalte zu schauen, hast irgendwann eine Kategorie entdeckt und du merkst, dass du auf dieser Kategorie dann hängen geblieben bist.
Und dass dich auf einmal etwas erregt im sexuellen Kontext, was dir in der Realität überhaupt nicht gefallen würde. Du merkst vielleicht Charme, du merkst vielleicht auch Verachtung, vielleicht sogar Selbsthass, wenn du dir diese Inhalte anschaust und doch kommst du immer wieder auf diese Gedanken zurück.
Du drehst dich im Kreis. Du kämpfst gegen dich selber, du willst es nicht, du kämpfst dagegen, aber dennoch kommen diese Gedanken und Fantasien immer wieder zurück. Und ich mache diesen Podcast, weil ich auch einen extremen Fetisch hatte. Bei mir ging dieser Fetisch damals in Richtung transsexuellen Pornografie.
Und das war mir über viele Jahre extrem unangenehm. Es war wie wenn ich mir so eine Parallelwelt aufgebaut hätte, die ich nachts, abends, nach meinem Alltag ausgelebt habe, dann morgens wieder aufgestanden bin, vielleicht sogar das Ganze nochmal ausgelebt habe, im Rahmen meiner Fantasie oder in der Pornografie, dann in den Tag gegangen bin und das Gefühl hatte, hey, wenn ich mit anderen Menschen interagiere, ich habe ständig dieses dunkle Geheimnis, was immer wieder hinter verschlossenen Türen stattfindet, was mir auf den Schultern lastet und das war mir extremst unangenehm.
Erstens habe ich natürlich versucht, diesen fetisch loszuwerden, indem ich einfach die Gedanken daran unterdrücke oder mir andere Inhalte anschaue oder einfach aufhöre, diese Inhalte zu schauen. Aber trotzdem kamen diese Gedanken immer wieder hoch. Teilweise kamen sie sogar noch mehr hoch, wenn ich diese Gedanken unterdrückt habe, wenn ich gegen mich selber gekämpft habe.
Und als ich das dann so einige Jahre probiert hatte, habe ich auch immer häufiger den Gedanken bekommen, hey, vielleicht bist du einfach so. Ich habe es auch, ich sag mal, an bestimmten Punkten gehört. Als ich dieses Thema recherchiert habe, habe ich auch viel gelesen: von, hey, so, vielleicht musst du dich damit abfinden.
Du musst es einfach mal ausprobieren. Aber ich wollte das nicht. Ich wusste, es wird mich in eine Spirale bringen, wo ich mir das, und das klingt jetzt hart, aber so habe ich damals gedacht, ich könnte mir das niemals verzeihen. Es gibt dann keinen Weg mehr zurück. Und an diesem Punkt habe ich entschieden, mich tiefer mit diesem Thema auseinanderzusetzen.
Ich nehme gleich mal von weg, ich habe meinen Fetisch auch aufgelöst, ich habe diese Fantasien nicht mehr, ich habe diese Gedanken nicht mehr. Vor allen Dingen verstehe ich aber, warum ich diese Gedanken hatte. Und ich mache mich dafür selber nicht mehr fertig. Ich habe also angefangen zu recherchieren, mich damit zu beschäftigen, was könnte der Hintergrund sein, warum gibt es das überhaupt?
Und das Erste, was ich verstehen durfte, dieser Fetisch oder diese zwanghafte Fixierung, sage ich mal, hatte bestimmte Hintergründe. Alles im Leben hat Ursache und Wirkung. Es gibt bestimmte Grundfundamente, die wir alle im Leben haben, bestimmte Grundbedürfnisse, die existieren. Und für manche Männer durchaus ist das auch Realität.
Also für manche Männer ist das auch ansprechend, die leben das aus, für die ist das vollkommen fein und das ist auch gut so. Für andere Männer wiederum hat das nichts mit der natürlichen Sexualität zu tun. Das haben wir hier bei Frei von X schon häufiger erlebt. Und ich will dich da mal meine Entwicklung so ein bisschen mitnehmen.
Ich habe so überlegt, okay, woher könnten diese Fantasien, Gedanken eigentlich wirklich kommen? Ich habe auch Hilfe von außen gehabt. Das war der Erik, mit dem ich heute auch Frei von X betreibe. Ich hatte mich damals vor vielen Jahren mal bei ihm gemeldet. Und er hat mich da auch unterstützt, herauszufinden, warum das überhaupt der Fall ist.
Und das Erste, was wir aushebeln mussten, damit ich dort überhaupt drankomme, ist, dass ich mich ständig selber dafür verurteilt habe. Es gibt quasi diesen Mittelweg auf der einen Seite zwischen extrem verurteilen, ich mache mich dafür fertig, ich versuche es zu unterdrücken und auf der anderen Seite, ich lebe es einfach auf.
Gibt es auch den Mittelweg von, hey, ich lebe es nicht aus, aber ich erlaube mir trotzdem, wahrzunehmen und anzuerkennen, hey, ich habe ja diese Fantasien. Das ist ja wirklich existent. So, und ich bin kein schlechterer Mensch deswegen. Ich bin nicht weniger wert. Und das war für mich der erste wichtige Schritt, mich selber akzeptieren zu können.
Es ist gerade so, es ist faktisch einfach so. Und ich muss auch lernen, mich selber anzunehmen, mich selber auch zu lieben, obwohl das Ganze da ist. Das war der erste Schritt. Und das hat mir ermöglicht, auch überhaupt erst tiefer schauen zu können, weil ich mich nicht immer wieder selber blockiert habe, mich selber fertig gemacht habe und dann gar nicht mehr die mentalen Ressourcen und Kapazitäten hatte, um überhaupt tiefer zu schauen.
Also, das erste, was ich damals gelernt habe, und das ist auch etwas, was wir heute immer wieder mit Männern machen, ist, dass wir die Symbolik hinter dem Fetisch verstehen dürfen. Symbolik bedeutet, dass wir durch diesen Fetisch ein gewisses Bedürfnis erleben können, stillen können und auch wahrnehmen können.
Und bei mir war das tatsächlich sogar, dass ich mich, während ich diese Inhalte geschaut habe, wertvoll gefühlt habe. Denn, und das klingt jetzt etwas verquer, es war in meiner spezifischen Situation so, das kann auch ganz, ganz andere Hintergründe sein. Wie gesagt, es ist nur meine Meinung und Erfahrung.
Aber bei mir war es so, ich musste zum Beispiel in meiner eigenen Jugend immer sehr viel Leistung bringen, um Anerkennung zu erfahren. Und ich hatte in diesen Inhalten den Vorteil für mich, dass ich unterbewusst das Gefühl hatte, hey, das war ehemalig mal ein Mann, der denkt so wie ich, der hat dasselbe Sexualbedürfnis wie ich, ich muss also weniger leisten.
Ich werde eher angenommen, ich bekomme eher die Bestätigung und Liebe, in Anführungszeichen, übersetzte Form von Liebe in Form von Sexualität, die ich mir eigentlich wünsche. Und interessanterweise habe ich das verstanden dadurch, dass dieses Verlangen immer dann aufgetreten ist, wenn ich keine Leistung gebracht habe.
Entweder wenn es mir einfach gerade nicht gut ging, ich zum Beispiel krank war, ich einfach nicht in der Lage war, zum Beispiel Sport zu machen, leistungsfähig zu sein, Performance zu bringen, oder wenn ich irgendwo einen Fehler gemacht hatte, wenn ich, ich weiß nicht, eine Prüfung fahrung hatte, ein Arbeitsprojekt nicht richtig hinbekommen habe, nicht ein paar Excellence, wie ich mir das vielleicht vorher vorgestellt hatte, dann kam dieses Verlangen hoch.
In dem Moment habe ich mich richtig gut gefühlt. Ich habe mich wertvoll gefühlt. Ich hatte das Gefühl, hey, alles ist in Ordnung. Es war wie, als wäre das wie so ein friedlicher Ruhrort für mich. Danach bin ich wieder aufgewacht, habe mich leer und schlecht gefühlt, also wenn ich mit dem Konsum fertig war, wenn ich zum Orgasmus gekommen bin.
Und dann ging das ganze Spiel wieder von vorne los. Ich habe mich natürlich danach noch leerer gefühlt, noch weniger wertvoll gefühlt. Und häufig war es dann teilweise auch so, ich habe mir diese Inhalte angeschaut, ich habe mich extrem schlecht gefühlt. Und dann habe ich teilweise zwei, drei Stunden danach wieder geschaut, um mich wieder besser zu fühlen.
Und das war so eine Abwärtsspirale, die dann meistens immer so tief ging, bis ich mich so schlecht gefühlt habe, dass wirklich, also ich habe teilweise dann gar nichts mehr gefühlt. Und das war dann der Punkt, hey, ich muss jetzt wieder was verändern, ich muss wieder angreifen, ich muss das irgendwie wegbekommen.
Dann hat das wieder fünf Tage, vielleicht eine Woche, zwei Wochen im besten Fall mal funktioniert. Und dann kam das Verlangen wieder. Und ich bin wieder runter in die Abwärtsspirale. Das heißt, ich war in diesem ständigen Up and Down, immer wieder hoch und runter. Und immer wieder war der Auslöser, vor allen Dingen, wenn ich mich eben nicht wertvoll gefühlt habe, wenn ich keine Leistung erbringen konnte oder nicht in dem Maße zufrieden war mit mir, wie ich das vielleicht sein wollte.
Und jetzt könnte man natürlich sagen, okay, da muss ich ja mehr Leistung bringen, da muss ich halt noch perfekter handeln. Das war auch meine erste Strategie, so einer meiner ersten Impulse. Aber das Gegenteil war der Fall. Das, was mir wirklich geholfen hat, war, in die Vergangenheit zu gehen. Wir haben da auch so ein bisschen Kindheitsarbeit gemacht, um mal zu schauen, hey, was sind so Schlüsselsituationen in meiner Vergangenheit, wo mir diese Liebe gefehlt hat.
Wo ich nicht das Gefühl bekommen habe, dass ich auch ohne Leistung ein wertvoller Mensch bin, der es wert ist, geliebt zu werden. Auch hat mir geholfen, die Ansicht von, ist ein Baby wertvoll? Und ein Baby hat ja noch nie Leistung gebracht. Ein Baby kommt auf die Welt und ich denke, du würdest mir auch zustimmen, wahrscheinlich würde mir jeder Mensch hier zustimmen, ein Baby ist wertvoll.
Ist ein wertvoller Mensch. Auch wenn es gerade erst auf die Welt gekommen ist. Und es gab noch so eine gewisse innere Arbeit, da will ich dich jetzt nicht zu tief mit reinnehmen, das würde wahrscheinlich den Rahmen des Podcasts sprengen. Aber grundlegend aus der Metaperspektive gesagt, habe ich mir selber die Erlaubnis gegeben, mich zu lieben, habe auch diesen Anteil von mir, ich nenne ihn mal den kindlichen Anteil von mir, gelernt zu lieben und es dadurch geschafft, auch mir selber Anerkennung zu geben, mich wertvoll zu fühlen, auch wenn ich mich, wenn ich mal nicht leiste.
Und das war einer der essentiellsten Schritte, um dafür zu sorgen, dass ich dieses Bedürfnis nicht mehr hatte. Also es war wirklich auch ein bisschen verrückt, weil ich selber auf einmal gespürt habe, hey, ich habe dieses Bedürfnis nicht mehr. Es ist nicht mehr da. Es war vorher undenkbar. Aber das, was wirklich geholfen hat, war, so simpel es klingt, Verständnis für mich aufzubauen.
Verständnis und Annahme aufzubauen. Denn diesen Selbstwert können wir nicht von außen erstellen. Wir können quasi drüber wischen von außen, indem wir ganz viel Anerkennung bekommen und dann halt abhängig sind von dieser Anerkennung. Aber das ist kein echter Selbstwert. Es ist Selbstwert, der von außen zugeschrieben wird.
Aber sobald der wegfällt, rutschen wir wieder zurück. Und das ist auch nicht produktiv. Es ist nicht produktiv, einfach noch mehr Leistung zu machen, weil in den meisten Phasen, in denen ich dann diese Rückfälle hatte, war ich komplett unproduktiv. Es war wie so ein ständiges Up-and-Down auch von meiner Leistungsfähigkeit, die heute vielleicht sogar ein bisschen geringer ist als in diesen extremen Phasen, aber sie ist halt gleich bleiben gut.
Weil ich meinen Selbstwert nicht mehr von meinem Leistungsniveau, von meiner Performance abhängig mache. Und das war ein Punkt, und ich würde sagen, der letzte Schritt war eine Phase von Vergebung. Denn ich habe sehr viele Jahre in meiner Jugend durch diesen Fetisch auch teilweise keine Frauen gedatet, weil ich Angst hatte, dass das hochkommt, dass das vielleicht interferiert mit der Beziehung und ich wollte das nicht in die Beziehung mit reinnehmen, habe tatsächlich auch Beziehungen abgelehnt, deswegen Frauen abgeblockt und das konnte ich mir kaum verzeihen manchmal.
Und Vergebung mir selbst gegenüber, das war der letzte Schritt, weil ich abschließen konnte mit dem Thema. Wenn du selber darunter leidest, lieber Mann, ich weiß, es klingt immer so ein bisschen weit weg, aber irgendwann, so war das zumindest bei mir, ändert sich dieses Gefühl und schlägt um in eine Dankbarkeit.
Nämlich eine Dankbarkeit, dass das Ganze Teil deines Weges, meines Weges war und Sinn gemacht hat, weil es uns zu dem Menschen gemacht hat, der wir heute sind. Ich sage das natürlich, weil ich schon von der anderen Seite irgendwo komme. Aber ich bin diesen Weg selber gegangen und ich weiß, wie hart das ist.
Aber es ist möglich mit diesen drei Schritten, wenn du diese Schritte gehst und auch wirklich nachvollziehst, was eigentlich dahinter steckt. Also kümmere dich um die Ursache. Unterdrück das Ganze nicht, lebe es aber auch nicht einfach aus. Es ist nur meine Empfehlung, du kannst natürlich machen, was du willst.
Das ist keine ärztliche Beratung oder sowas. Aber das ist einfach nur meine Erfahrung. Such den Mittelweg, schau, dass du herausfindest, hey, was steckt eigentlich dahinter? Schau, dass du dir selber Annahme geben kannst. Dem Anteil in dir, der diese Gedanken immer wieder bekommt, für das Bedürfnis, was er eigentlich erfüllen will.
Dann baue diesen Selbstwert. Oder es können auch andere Bedürfnisse sein, baue dir Wege auf, dieses Bedürfnis innerlich auf eine gesunde Art und Weise zu befriedigen. Und dann ist der letzte Schritt eigentlich nur noch die Vergebung, dir selber zu vergeben, weil einfach so viel Scham. Teilweise berichten mir auch Männer, dass da auch so ein gewisser Selbsttass hintersteckt.
Dafür brauchen wir Vergebung, um dann auch wirklich mit diesem Thema abschließen zu können. Ja, lieber Mann, das so ein bisschen zu meiner Geschichte. Wenn du merkst, du leidest unter einem ähnlichen Thema, willst Unterstützung haben, kämpfst schon sehr lange damit und merkst, dass du so, wie es jetzt gerade ist, einfach nicht weiterleben kannst, nicht noch weitere Wochen, Monate, Jahre ins Land ziehen lassen willst, ohne dass sich etwas ändert, obwohl du weißt, dass du etwas ändern müsstest, dann melde dich gerne bei uns.
Wir bieten kostenfreie digitale Sprechstunden für jeden Mann im deutschsprachigen Raum an. Du findest den Link dazu unten in der Podcast-Beschreibung. Dort kannst du dich eintragen, dann sprechen wir einmal persönlich, schauen uns deine Situation aus der Vogelperspektive an. Und wenn es passt, entwickeln wir dann auch gemeinsam neue Lösungswege, die du dann mit uns auch in die Tat umsetzen kannst.
Eine letzte Sache noch, ich finde, das ist ganz interessant dazu. Ich habe in meinem Zimmer einen Kalender und der hat 4000 Punkte. Diese 4000 Punkte, das stehen für die 4000 Wochen, die ein Mensch durchschnittlich zu leben hat. Ja, im Durchschnitt gehen wir so von 80 Jahren aus. Und ich hatte so einen Moment in meinem Leben, wo ich diesen Kalender mal gesehen habe und auch die Erzählung dahinter, das fand ich extrem interessant.
Damals war ich 20 und mit 20 habe ich so, oder ich war 22, aber sagen wir mal so, ungefähr 1000 Punkte davon sind schon weg. 1000 Punkte sind einfach weg. Weitere 1000 gehen ungefähr drauf für Schlafen, Essen, Trinken, auf die Toilette gehen. Also Sachen, die wir nicht nutzen können, wo wir nichts machen können.
Und ich habe mir dann die Frage gestellt, okay, 2000 Punkte sind weg, bleiben mir vielleicht noch 2000 über. Und ich habe mich gefragt, hey, wie lange willst du noch weiterhin Woche für Woche diese Punkte durchstreichen, im Wissen, dass ich nicht dort bin, wo ich eigentlich sein möchte, aber trotzdem, dass du trotzdem nicht die richtigen Schritte unternommen hast.
Und das war so der Punkt, wo ich gemerkt habe, hey, meine Zeit ist endlich. Und ich habe keine Lust, das noch weiter aufzuschieben. Ich habe keine Lust mehr, so weiter zu leben. Ich will ein tolles Leben haben. Ich will eine tolle Partnerin haben. Ich möchte stolz auf mich sein, auch wenn ich mit 30 dann schon auf mein Leben zurückschaue.
Und genau das kann ich auch heute sagen. Deswegen denk mal darüber nach. Ich glaube, das ist auch nochmal eine ganz, ganz gute Hilfestellung. Und ansonsten, lieber Mann, ich wünsche dir wie immer eine schöne, schmuddelfilmfreie Zeit. Bis zum nächsten Mal. Dein Florian.