
Heißer Brei – Gesunde Ernährung einfach erklärt
Muss ich mich basisch ernähren?
Donnerstag, 21. November 2024 · 15 min
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Shownotes
Kann der Körper übersäuern und wenn ja, hilft dann eine basische Ernährung? Wir klären, was basische Ernährung, Basenfasten und Basenkuren sind und was der pH-Wert unseres Blutes dabei für eine Rolle spielt. Sollen wir auf saure Lebensmittel verzichten oder ist das alles Quatsch?
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Hi, ich bin Jan, Ernährungswissenschaftler und Autor. Und ich bin Sanja, Journalistin, und ich esse gern. Du hörst heißer Brei, der Podcast, der deine Ernährungsfragen beantwortet kurz und knapp, wissenschaftlich fundiert und für alle verständlich. Schick uns deinefragenanheißerpodcast@gmail.com viel Spaß.
Ich habe letztens noch mit einer Freundin übers Abnehmen gesprochen und da meinte sie, sie hätte mal mit Basenfasten ganz viel abgenommen. Und letztens habe ich bei tik tok gesehen, dass irgendwie auch so Leute in meinem Alter, die haben irgendwie darüber geredet, wie gut die sich fühlen, wenn die basische Lebensmittel essen. Und ich war so hä ist das überhaupt noch ein Ding? Ich dachte irgendwie, das ist Quatsch, aber ja, lass uns mal darüber sprechen, ob basische Ernährung gesund ist und ob das was bringt, aber dafür müssen wir erst mal klären, was das überhaupt ist und was es überhaupt bringen soll und ich habe mal ein bisschen recherchiert, mal geguckt, was es dazu so gibt, also.
Es soll halt zuallererst sagt ja eigentlich auch der Name dazu führen, dass der Körper entsäuert wird, und das soll dann eben dazu führen, dass das Risiko, wie Krankheiten wie Allergien oder Osteoporose verringert wird. Also man soll davon dann irgendwie nicht mehr so müde sein und auch besser ne bessere Verdauung haben.
Vielleicht kannst du mal kurz erklären, was so überhaupt, also was man dann isst und was man nicht ist, weil da bin ich jetzt nicht so die Expertin drin, aber das erstmal so zum Effekt. Das hast du schon super zusammengefasst und man isst vor allem Obst und Gemüse noch n paar Pflanzenöle wie Olivenöl und man meidet vor allem so als Faustregel alles was gezuckert ist. Getreide, aber auch Hülsenfrüchte und vor allem tierisches Protein, dazu dann gleich mehr, aber das ist so, die Lebensmittelauswahl ist also schon sehr eingeschränkt, wie man merkt.
OK, und wenn ich das richtig verstanden hab, dann soll man ja so auf in Anführungszeichen saure Lebensmittel verzichten, richtig? Korrekt also auch so Saures Obst und Gemüse, aber das meiste Obst und Gemüse ist ist da tatsächlich OK. Aber ja, man soll auf sogenannte Säurebildner verzichten und ob das wirklich dann sinnvoll ist, das können wir ja jetzt n bisschen besprechen.
OK, dann lass uns das mal machen. Nur ganz kurz bevor wir das machen. Ich hab mich so n bisschen gefragt, hey OK, aber warum denn überhaupt säurebildende Lebensmittel? Ich hab das überhaupt nicht gecheckt, was überhaupt das Prinzip dahinter sein soll, aber es soll halt darum gehen, dass quasi wenn man. Saure Lebensmittel ist, dass der Körper quasi immer dagegen arbeiten muss und halt das Runterpegeln muss sozusagen. Und diese Menschen, die das halt immer machen, also saure Lebensmittel essen, bei denen ist es dann so, dass die anfälliger für Stress sein sollen und für Krankheiten generell, weil der Körper immer am Hasseln ist. Quasi.
Aber lass uns mal überhaupt klären, so kann der Körper überhaupt übersäuern, und welche Rolle spielt der PH wert, weil da bin ich dann natürlich als allererstes auch drauf gestoßen, als ich mir das mal genauer angeguckt hab. Ja, auf jeden Fall. Also kurz gesagt, ja, der Körper kann Übersäuern, also das ist schon mal kein Mythos, sondern in dieser Theorie der basischen Ernährung ist das wirklich so ein Fakt. Menschen können Übersäuern und Menschen können aber auch zu basisch sein, bei der Übersäuerung spricht man dann medizinisch von einer Azidose.
Und bei einem zu basischen PH Wert dann von einer Alkalose und meistens also beziehungsweise in der Regel sprechen wir hier über den PH Wert im Blut der PH wert ist ja so ein Indikator dafür ist etwas sauer, neutral oder eben basisch und der PH Wert im Blut, der ist auch regulär, also ganz normal zwischen 7,36 und 7,44 das gilt für das Blut warum das relevant ist.
Darüber reden wir dann gleich noch. Aber. So viele Cliffhanger. Genau, aber das ist ganz wichtig und der Körper ist extrem extrem, extrem bestrebt, diesen PH Wert auch in diesem Bereich zu halten, weil alles andere wäre wirklich gefährlich. OK, aber es klingt ja eigentlich plausibel, wenn man dann sagt, Na ja, der Körper ist darin bestrebt, diesen PH Wert zu halten, dann ergibt das, was wir vorher gesagt haben, ja auch n bisschen Sinn, aber. Also genau die Theorie sagt ja OK der PH Wert im Blut soll konstant gehalten werden.
Ne bei ungefähr 7,4 und da der Körper ja das erreichen will ist es eben nicht gut wenn man zu viel saure Lebensmittel isst. Genau aber dass der Haken an dieser Theorie ist bei gesunden Menschen passiert das nicht. Also der kommt gar nicht aus der Balance. Genau, weil eben so viele Puffersysteme funktionieren und eben auch jeden Tag am Arbeiten sind und nicht nur wegen Ernährungs.
Oder oder Lebensmittel, die potenziell säurebildner sind, sondern wegen allen möglichen Sachen Stressoren. Aber es gibt vor allem Grunderkrankungen, wieso Nierenerkrankungen ganz typisch, aber auch so n Diabetes mellitus, der nicht gut eingestellt ist oder so, man sagt oft entgleist, da kann das dazu kommen und auch bei Atemwegserkrankungen, weil das eben.
Atmung und auch die Ausscheidungen über Urin, also von Pufferstoffen und so weiter ist halt eben Teil dieses Puffersystems des PH Wert im Blut. Und genau Menschen haben eben diese Puffersysteme, dazu gehören zum Beispiel auch Proteinpuffer im Blut. Albumin zum Beispiel ist so ein ganz, ganz wichtiger Puffer, der bei uns im Blut rumschwirrt und dafür sorgt, dass eben der PH Wert da relativ konstant oder sehr konstant bleibt.
OK, also zusammengefasst noch mal diese Puffer oder Puffersysteme sind dafür zuständig, dass der PH wert konstant bleibt. Genau. Und jetzt? Vielleicht gehen wir mal einmal so n Schritt zurück und gucken uns an, was passiert denn, wenn man Lebensmittel isst. Nehmen wir mal an wir essen jetzt irgendwas Saures, was in dieser Theorie als sauer und zu meiden kategorisiert wird, wie zum Beispiel Milch, Milchprodukte. Also wir essen jetzt n Quark.
Sagt Ja, okay sollen wir meiden, weil es sauer oder säurebildend okay, aber dann gucken wir uns an der PH Wert von Quark liegt über dem PH Wert des Magens, also im Magen ist ein sehr sehr oder herrscht ein sehr sehr saures Milieu und der Magen ist ja die erste große Station der Nahrung, sobald sie eben den Mund verlassen hat und da ist schon so ein Knackpunkt in dieser Theorie, weil der Magen ist sauer, und dann heißt es, man soll nichts säurebildendes essen, aber es ergibt ja gar keinen Sinn und der Magen ist halt auch aus einem guten Grund sauer, nämlich der auch der ist und die Salzsäure im Magen ist Teil dieses Puffersystems beziehungsweise ist dafür da, auch Angreifer zu neutralisieren, denn die fühlen
sich in einem sauren Milieu nicht wohl. Was passiert also, wenn jetzt Quark beispielsweise, was ja potenziell säurebildender ist, in den Magen kommt, wie gesagt, da beginnt die Proteinverdauung in einem Milieu, was? Saurer ist als der Quark, den man eigentlich gegessen hat. Also Übersäuerung schon mal unmöglich.
Genau. Und dann geht es weiter in den in den Darm und im Darm ist es dann andersrum, da ist eher n basisches Milieu, weil das wichtig ist, wiederum für die Nährstoffaufnahme und die enzymatische Verdauung, also das Zerkleinern von Nährstoffen im Darm, und da sieht man eben, dass es im Körper und auch auf der Haut die Vaginalflora, also.
Ganz viele unterschiedliche Körperbereiche haben ganz viele unterschiedliche PH Werte, die dort als neutral gelten. Deshalb liest man auch auf so Pflegeprodukten immer PH Neutral beziehungsweise PH hautneutral und das heißt, dass der PH Wert hautneutral ist im Sinne von der ist für die Haut neutral, aber der liegt nicht bei 7,4 wie im Blut, das wäre ja blutneutral sozusagen, sondern der kann auch darunter liegen, weil die Haut ja eben auch einen so einen Säureschutzfilm hat.
Sozusagen. Okay aber das, was du jetzt sagst, klingt für mich irgendwie so, als wäre der Körper einfach gut da drin. Das also ganz gut da drin das selber zu machen, auch wenn wir was essen. Wie ist es denn also gibt es Studien die belegen, dass Basen Fasten oder Basenkurne sind ja alles so so Begriffe die irgendwie zur basischen Ernährung dazu gehören, dass sie die Gesundheit positiv beeinflussen.
Nee, dazu gibt es tatsächlich gar keine Studien, die das belegen würden. Generell ist Fasten an sich sehr gut erforscht. Schon wir haben ja auch schon öfter über Intervallfasten gesprochen oder andere Fastenformen, aber zum Basenfasten gibt es gar keine Belege und weshalb ich auch jetzt kein großer Fan bin, liegt, glaube ich auf der Hand, weil also wie gesagt, gesunde Menschen haben Puffersysteme im Blut und im im Verdauungstrakt und so weiter und sofort und. Basenfasten ist halt eben auch der Verzicht auf ganz viele Lebensmittelgruppen.
Also okay sind ja Obst und Gemüse vor allem und ein paar Olivenöle und andere Pflanzenöle, aber so was wie tierisches Eiweiß, also eine riesen Kategorie, dann aber auch Getreide und Hülsenfrüchte, eine riesen Kategorie, Süßes, Alkohol, okay, da kann man noch sagen, ist gar nicht schlecht darauf zu verzichten und Kaffee fallen halt auch zum Beispiel weg und da sieht man auch so ein bisschen.
Die Krux an der Sache, weil das, was funktionieren kann, also dass man sich zum Beispiel besser fühlt, kann ja auch sein, weil man eben auf Süßes und Alkohol verzichtet, aber gar nicht so sehr wegen nur basischer Lebensmittel und dann irgendwie der, der also das. Ist so ein bisschen so ein Trugschluss. Man isst einfach mehr Gemüse und Obst, weil man kein also auf nichts anderes ausweichen kann, und dann fühlt man sich generell besser.
Ganz genau so ist es. Du hast eigentlich auf den Punkt gebracht, genau, es ist ein Trugschluss. Es ist also sozusagen ein Effekt, der gar nicht auf die variable Basenfasten zurückzuführen ist, sondern auf die Variable. Viel Obst und Gemüse ja, und wenig, ganz, ganz wenig oder gar keine verarbeitete Produkte, und klar fühlt man sich dann kurzfristig besser, aber langfristig gesehen kann es dann anders aussehen, weil wie gesagt, wenn so viele Lebensmittelgruppen wegfallen, dann fallen ja auch ganz viele Nährstoffquellen weg und dann kann es, kann es eben in der Folge.
Gerade langfristig auch zu Problemen kommen. Okay also, wenn wir jetzt gerade darüber sprechen, dass es kann auch negative Folgen haben, wenn man das eine lange Zeit durchführt oder weil es einfach so eine einseitige Ernährung ist. Genau. Also es ist halt eine ganz, ganz strikte Einschränkung, das muss man wirklich noch mal ganz klar sagen, und das ist auch nicht ausgewogen genug für langfristig.
So kurzfristig kann man das mal machen, wenn man möchte, aber auch anfangs kann es dann zu sowas kommen wie Blähungen, weil stell dir vor, du isst. Von heute auf morgen die fünffache Menge an Obst und Gemüse, zum Beispiel. Fruchtzucker ja oder ganz, ganz viele Ballaststoffe, und das kann natürlich dann und Rohkost vor allem, und das kann natürlich dann auch zu Blähungen führen, also es muss auch nicht sein, dass es da jedem Menschen immer automatisch besser geht, es gibt sogar ziemlich viele Berichte von Leuten, die sagen, Boah, das hat mir überhaupt nicht gut getan.
OK, du hast ja auch gerade gesagt, man kann das mal machen. Ich dachte mir gerade so. Ja, aber warum also warum sollte man das machen? Ich, ich verstehe halt zum Beispiel den Hintergrund vom Fasten, aber ich würd mich lieber einfach ausgewogen und gesund ernähren, anstatt auf irgendwelche Sachen zu verzichten.
Genau, also ich sag mal, also kurzzeit fastenalternative für 5 Tage oder ne Woche kann man auch mal nur Obst und Gemüse essen, ist gar. Keines so um einfach zu testen, ob man das hinkriegt und. Genauso ne Mischung aus mental. Mentales. Verstehe Forderung und auch vielleicht weil man. Ja, sich eine Zeit lang ungesund ernährt, viel Süßes gegessen hat und einfach mal so ein Reset will für sich selbst, so rekalibrierung.
Ich bin froh, dass du nicht Detox gesagt hast. Kein Detox, aber das kann schon sinnvoll sein. Generell ist ja fasten auch überhaupt nicht schlecht, es gibt ja ganz viele Hinweise auch darauf, dass Fasten sogar das Leben verlängern kann, einfach weil es zeitweise gut ist, mal weniger Kalorien aufzunehmen und dass die.
Die Langlebigkeit verlängern kann also es es kann wie gesagt ganz kurzfristig mal gute Effekte haben, aber basenfasten impliziert halt. Damit wirkt man einer Übersäuerung entgegen und dieses Grundproblem Übersäuerung gibt es halt für gesunde Menschen halt nicht. OK, das ist gut zu wissen. Und wir haben ja auch gerade über basische Ernährung gesprochen, ganz am Anfang, und das ist ja nicht nur dieses Fasten, sondern wirklich ne Lebensweise oder ne Ernährungsweise.
Ich bin auch irgendwie n bisschen geschockt, weil ich hab so viele Bücher dazu gesehen, also wenn man das Google, dann kriegt man echt so Bestseller auch angezeigt, da war ich so WOW OK, aber gut, dann können wir festhalten für die meisten Leute ist es eigentlich eher quatsch, man kann es mal so als Challenge machen vielleicht. Aber gibt es denn Leute, die wirklich auf saure Lebensmittel verzichten sollten?
Weil irgendwoher muss es ja kommen. Ja, es gibt Leute, die auf in Anführungszeichen saure Lebensmittel verzichten sollen. Das sind Menschen zum Beispiel mit Nierenerkrankungen oder wie gesagt, ebenso Typ 2 Diabetes, der irgendwie außer Kontrolle ist. Und dann kann das Sinn machen, in Anführungszeichen saure Lebensmittel zu meinen, denn es geht dabei gar nicht.
Darum bilden die jetzt Säure oder sind die sauer. Vielleicht erinnerst du dich an die Schule, da gab es doch diese, diese, diese PH Stäbchen, die hat man in Flüssigkeiten gehalten und dann hat man an der Farbe erkannt, ist das sauer oder ist das basisch? Oh, ganz dunkel, ganz. Dunkel. Und dann gibt es halt Leute, die machen das mit Lebensmitteln, das heißt, die schneiden ne Zitrone auf, gucken, ist das jetzt ne von der Farbe her auf diesem Blättchen ist das jetzt sauer oder basisch und denken dann OK oh Gott, das ist jetzt irgendwie sauer und das ess ich jetzt nicht oder trink ich jetzt nicht, darum geht es aber bei diesen ernährungstherapeutischen Maßnahmen gar nicht, sondern da geht es um Purine, das sind organische Stoffe, die kommen
vor allem in tierischen Produkten vor, in tierischen Produkten, vor allem, die viel Eiweiß enthalten. Vor allem Fleisch und Fisch mit Haut dann auch und da, ja, da ist es ganz gang und gäbe, in der Ernährungsmedizin zu sagen, diese Menschen sollten Purine möglichst meiden, also Menschen auch, wie gesagt, mit nie in Erkrankung gerade, aber das hat nichts damit zu tun, dass jetzt eine Zitrone beispielsweise schlecht ist oder dass jetzt ein Quark per se schlecht ist, sondern das ist ganz speziellen Krankheitsbild, da muss man auf Purine aufpassen, das hat aber mit basischer Ernährung eigentlich gar nichts zu tun. Okay also es ist eigentlich das Fazit, wieso oft lieber ausgewogen und auch gesund
ernähren? Keine so Spielchen machen, die braucht man oft gar nicht, wenn die, wenn die Grundlagen sitzen, dann ist Ernährung auch gar kein Hexenwerk, es ist halt ganz ehrlich so. Basische Ernährung kann man sich vielleicht eher klemmen dann. Absolut. Okay aber bevor wir uns bis nächste Woche verabschieden, nächste Woche kommt unser Buch raus.
Wir hoffen, ihr habt es schon fleißig vorbestellt. Wenn nicht, bitte fleißig vorbestellen, supported uns, wir würden uns super super doll darüber freuen für die die jetzt neu dabei sind. Es geht um Proteine, es geht darum warum wir mehr hochwertiges Eiweiß in unserer Ernährung brauchen, ganz viele praktische Tipps und.
Und hier die Verbindung auch zu der Folge. Wir haben ja gesagt, Albumin ist 1 der wichtigsten Pufferproteine in unserem Blut, also es geht auch wirklich darum. Das Protein, so viel mehr im Körper macht als ja nur für Muskeln zu sorgen, sondern es geht um die ganzen Funktionen und einfach die Rolle von Eiweiß von hochwertigem Eiweiß in ganzheitlicher Gesundheit. Und da gehen wir so ganz, ganz viele spannende Kapitel durch, haben viele Listen vorbereitet.
Wie erkennt ihr gesundes Protein, wie unterscheidet ihr das von schlechten Proteinquellen, wie erkennt man gesunde High Protein Produkte? Dazu hört ihr auch, was in der nächsten Folge ganz genau und. Dann würd ich sagen, können wir uns jetzt verabschieden oder genau. Bis nächste Woche. Danke fürs Zuhören.
Bis nächste Woche.