
Im Krisenmodus· Folge 121
Alcatraz – How Former Prisoners in Ukraine Become Soldiers
Mittwoch, 12. November 2025 · 10 min
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Shownotes
What drives men from Ukrainian prisons to go to war?
Jan Jessen (nrz.de/autoren/jan-jessen), , head of politics at NRZ and war correspondent for the FUNKE Media Group, meets former inmates now fighting in the “Alcatraz” battalion.
They train hard – to atone for their crimes, to survive, and perhaps to earn a second chance.
Oleksandr, Tovy, and Koshmar share in our podcast In Crisis Mode why they are going to the front, what motivates them – and whether a new beginning is truly possible.
Interviewees:
“Oleksandr,” 39 – former prisoner, Kyiv region
“Koshmar” (“Nightmare”), 30s – ex-soldier and ex-prisoner, father of two
“Tovy,” callsign Fortovy (“Lucky”), 24 – former prisoner, from Rivne
Sergeant “Armin” – instructor in the “Alcatraz” battalion
🧭 Episode Overview
1 | Introduction & The Army of Second Chances
Why the Ukrainian government allows prisoners to volunteer for the front – and what’s behind the program.
2 | Inside the “Alcatraz” Training Camp
Jan Jessen follows former inmates through drills – between gunfire, mud, and tourniquet practice.
3 | Sergeant Armin – Discipline Instead of Prison Rules
The instructor explains how he trains 150 men – with toughness, but also with respect.
“Everything is based on discipline. From day one.”
4 | Oleksandr – Guilt and a Second Chance
At 39, he was once a soldier, then a prisoner. Now he’s fighting again.
“I can’t stay locked up. I want to be free – even if that means going to war.”
5 | Between Front and Family
Oleksandr talks about his children, his mother, and life after the war – simple dreams and quiet remorse.
6 | Tovy, alias “Lucky” – The New Beginning
A young ex-prisoner explains why he wants to become human again here.
“I wanted to belong to them. I wanted to be a different person.”
7 | “Koshmar” – A Nightmare for the Russians
The veteran speaks about Bakhmut, about adrenaline, guilt, and his four children.
“What can I achieve in prison? Nothing. I want to fight again.”
8 | Atonement, Motivation, and Morality
Armin talks about drugs, discipline, and the principle of “no past.”
Jan draws his conclusion: between despair and hope – what truly drives these men.
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Ein kurzer Hinweis vorweg. Diese Folge ist in Englisch. Im Krisenmodus wird nun häufiger zweisprachig erscheinen. 13, Synchronize Alexander tightens the tourniquet above his elbow Another man checks that it holds This is no ordinary training. These men are not volunteers. They are former prisoners. Now they are preparing for the frontline in Ukraine, in a unit that calls itself Alcatraz.
Why do man who have just left prison choose to go to war? And what happens when offenders become defenders? Ich bin Jan Jessen, Head of Politics at NAZ und a War and Crisis Reporter for the Funke Media Group. Ihr könnt meine Berichte in NAZ, WAZ, Hamburger Abendblatt und Berliner Morgenpost. Ich ging zur Front in eastern Ukraine und sprach mit Menschen, die vorhin standen, und jetzt in die Behandlung zu kämpfen.
Es ist früh früh. Fog hangt zwischen den Trennen. Ein Schell explodiert. Die Mann von Battalion Alcatraz haben zwei Wochen gearbeitet. Sie fahren, fahren, fahren und lernen, wie sie ihre eigenen Leben leben können. Der Mann, der Armin, der Armin ist. Er sagt, er beginnt mit dem jeden Tag an 6 Uhr. Physical condition, ich sage es jeden Tag. Every morning at 6, we go 3-5 km.
After that, it's all about physical preparation. Sit-ups, planks, push-ups, pull-ups, and so on. This isn't a holiday camp, Armin says later. We treat them like soldiers, not inmates. He means it. Discipline and structure, instead of pity or mistrust. In May 2024, the Ukrainian government allowed prisoners to volunteer for military service for the first time.
Those who serve one year at the front earn amnesty and a second chance. Sex offenders, murderers and traitors are excluded. 10,000 Menschen haben den Offen genommen. Ein Armee der zweiten Chance. Armin hat über 150 Menschen trainiert. Ich frage ihn, ob es funktioniert. Es funktioniert nicht, ob es funktioniert.
Es funktioniert nicht. Ja, es funktioniert. Das Kategorien ist mehr motiviert, weil sie interessiert sind. Ihr versteht, dass alle ihre eigene Geschichte haben. Wenn sie hier kommen, sie werden Soldaten. Es gibt bestimmte Regionen. Sie müssen für ein Jahr bleiben. Wenn es gut geht, sie werden regularer Soldaten, mit den gleichen Rücken als jemand. Sie kämpfen sehr gut.
Sie zeigt sich an, wenn sie sich auf die Entscheidung der Kriegsbewegung beherrscht. Aber die hohen Bedeutung ist noch so. Das ist ein Verhältnis. Es klingt paradoxisch, aber viele dieser Manns sind mehr beherrscht als die, die nie in die Präsenz gehen. Alexander ist 39. Er sitzt neben mir, schreitend hart.
Er war ein Soldat, zehn Jahre vorhin in Donbass. Dann kam prison. Grievous bodily harm resulting in death, five years behind bars. Now he's back. I ask him why. I'm here because I feel it, deep in my heart. I was a soldier before. If I hadn't been in prison, I would have gone anyway. It's not about money.
I can't just sit and watch others die. I want to fight for my children, for my country. Meine Mutter wollte ich nicht gehen, meine Frau nicht. Mein Bruder sagte ich bin verrückt, aber es ist meine Entscheidung. Ich kann nicht bleiben. Ich habe immer gesagt, ich bin gegen die Briefe. Ich möchte, dass ich frei bin, selbst wenn das bedeutet, dass ich in der Krieg gehe.
Er spricht quietly, almost apologetically. Es gibt keine Angst, mehr Schäme und vielleicht eine Hoffnung, dass etwas wieder etwas kann. Er sagt mir, er kann die Fahrzeuge reparieren. Nach der Krieg möchte er ein Stück von Land, vielleicht ein Tractor. Ein einfaches Leben. Far von Gilt und der Front. Zwischen Übungen, Armin hat fast keine Freude. Every halbhörige, push-ups, planks, marchen.
Dann Target Practice, diesmal mit live Ammunition. Das ist ein sehr wichtiges Punkt. Wir sagen, dass sie von der ersten Zeit sind, dass sie jetzt sind. Sie müssen jetzt verstehen, wo sie sind und wie sie arbeiten. Wir tun nicht anders. Alles ist auf der ersten Zeit, von der ersten Zeit. Die Leute hören, sie sehen, sie sind auf der ersten Zeit, nicht auf der ersten Zeit. Einer von ihnen, Armin sagt, könnte zuerst schwattern.
Jetzt geht er fünf Kilometer ohne zu stoppen. Der nächste Mann, den ich besuche, nennt sich Tovi, bedeutet Laki. Er ist 24, aus Rivne in der West-Ukraine. Ein Thief, ein Jahr in der Pris-Ukraine. Jetzt möchte er eine andere Person sein. Ich bin in der Flucht. Warum bin ich hier? Ich bin in der Flucht, in der Flucht. Ich bin hier in der Flucht.
Ich war in ein Vergesprungen, aus dem Weltkrieg. Dann kamen Soldaten von dieser Brigade. Sie sagten mir, wie sie kämpfen, wie sie leben. Ich wollte sie mit ihnen joinen, ich wollte sie verändern. Sie gab mir diese Chance. Hier kann ich mich noch stärker sein, vielleicht nur ein normaler Mensch wieder.
Die Instrukturen uns mit Respekt vermitteln. Sie haben ihre Werte. Ich bin froh für das. Ich will unser Armee, unser Land, um sicherzustellen. Ich möchte unser Armee, unser Land zu sein. Wir werden unsere Landwirte beschädigen. Das ist alles. Seine Sprache ist jung, fast schade. Er sagt, ich danke meinen Kommander.
Ich danke allen, die uns diese Chance geben. Vielleicht ist es naiv, vielleicht ist es nicht so, aber in dieser Unieheilheit das gar nicht interessiert. Was betrifft ist, wer das nächste Tag übernimmt. Then there's Koschmar, Might Mare. Er war ein Maschinen-Gunner in der 24. Brigade, neun Monate an der Front, neben Bachmut. Dann in der Prisik, für ein Telefon zu stehlen.
Fünf Jahre und vier Monate. Nach einem Monat hat er für Alcatraz volunteered. Was kann ich in der Prisik? Nichts. Ich habe zwei Kinder, und ich bin an der Front vor. Ich fühle mich die Adrenalin, und ich miss es. Es ist die Sitzung, die sich in der Prisik. Es klingt wie ein Lägereses, ein gefährliches Kind von Redemtion.
In the camp, military order prevails. No drugs, no alcohol, no prison rules. The days are strictly scheduled. Every hour training, every minute discipline. Of course, there are sometimes problems with alcohol or drugs. But we talk to them. We tell them, listen, we don't have prison rules here. Aber wir sagen euch, dass es keine Sorge von unserer Seite über der Vergangenheit gibt.
Und auch, sie sind über 24 Stunden abends. Es gibt nicht mehr Zeit für mich zu überdenken. Das ist so, wie es ist. Dann, um die schädliche Gewerkehren zu tun. Hier haben sie kein Vergangenheit, Amin sagt. Hier sind sie Soldaten. Diese Menschen kämpfen nicht nur Russland, sie kämpfen ihre alten Leben und die Menschen, die sie damals waren.
Viele sagen, sie wollen Dinge richtig machen. Ob das möglich ist, niemand weiß. Aber wer hier überlebt, bekommt eine Blank-Page. Und manchmal ist das genug, um zu beginnen. Wenn du sie sehen, schweatend, verholt, fokussend, wirst du, dass diese Krieg nicht nur auf der Bedeutung entschieden wird. Es ist in der Geist. und in der Frage, ob eine Person wirklich verändern kann, wenn eine zweite Chance gegeben.
Ich bin Jan Jessen, Head of Politics at NRZ. Dieser Episode wurde von Alexander Baumeister, also ein Journalist an der Funke Radio Station. Wenn Sie diesen Podcast gefallen haben, folgt uns, rate uns oder send uns Ihre Fragen und Fragen. Das ist so, dass Sie keine unserer besonderen Episodes verlieren.
Danke für die Aufmerksamkeit. Wir hören uns nächste Wednesday. Ein Podcast von Funke.