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Chef der Telekom Inhouse Beratung über TelCo-Industrie & Karriere-Tipps | Karriere Insider

Donnerstag, 9. April 2026 · 1 h 29

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Shownotes

In dieser Folge des Karriere Insider Podcasts spricht David Döbele mit Daniel Eckmann, Leiter der Inhouse-Beratung der Deutschen Telekom, über die TelCo-Industrie und seinen Karriereweg. Daniel gibt Einblicke in seine Laufbahn sowie in die Arbeit einer internen Strategieberatung und erklärt, wie sich diese von klassischen Beratungen unterscheidet. Außerdem spricht er über aktuelle Herausforderungen der Branche und gefragte Skills im Consulting. Zusätzlich teilt er konkrete Tipps für Studierende und Berufseinsteiger, die eine Karriere im (Inhouse) Consulting anstreben, und gibt eine ehrliche Einschätzung zu Arbeitsalltag und Entwicklungsmöglichkeiten.LinkedIn Daniel Eckmann: linkedin.com/in/danieleckmann/Karriereseite Telekom Strategy Consulting: careers.telekom.com/de/telekom-strategy-consul… SPIEGEL-Bestseller-Buch: nach-ganz-oben.de/?htrafficsource=organic&… Website: pumpkincareers.com/jetzt-hier-bewerben/?htraff… - Vorschau00:00:45 - Intro00:02:30 - Vorstellung & Karriereweg00:10:56 - Wechsel zur deutschen Telekom00:12:52 - Deutsche Telekom – Zahlen, Daten & Fakten00:20:04 - Wechsel ins Account Management der Telekom00:22:21 - Einstieg bei Detecon00:24:35 - Einsteig bei Telekom Strategy Consulting als Managing Director00:39:31 - Entwicklung von KI-Anwendungen bei der Telekom00:42:54 - Inhouse Beratung vs. Externe Beratung00:52:00 - Spezialisierung bei Telekom Strategy Consulting00:56:04 - Karriere im Konzern vs. Karriere in der Inhouse Beratung00:58:40 - Welche Skills sind entscheidend für eine Executive Position?01:01:05 - Feedback und Learnings01:02:12 - Unterschiede in der Arbeitsweise verschiedener Generationen01:04:14 - Tipps für ambitionierte Studierende01:07:45 - Bewerbungsprozess bei Telekom Strategy Consulting01:10:21 - Freizeit und Hobbys01:11:35 - Geplante Entwicklungen der Telekom in den nächsten 10 Jahren01:15:40 - Herausforderungen in der Beratung durch KI01:23:31 - Weitere Fragen01:28:38 - Outro

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Deine Zukunftsaussicht auf den Beratungsjob oder Markt. Also wir sind von diesem klassischen Tannenbaum, Tannenbaum heißt ja ganz, ganz zügige Jore und natürlich das. Abgekommen also, wir sagen mal, Minimum war eine Fichte bewusst uns entschieden eher 70% der Junioren aus dem Trainee Programm zu nehmen, wo wo ich eben schon eine gewisse berufliche Grundausbildung schon habe.

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Klasse. Ich freue mich echt, hier zu sein. Ich fange mit meinen Gästen immer ganz gerne in der Schulzeit an. Hol uns mal ab, als du so 1516 Jahre alt warst. Wie bist du aufgewachsen? Was waren damals so berufliche Ziele, die du hattest? Ich komme aus Bielefeld und war so klassisch im humanistischen Gymnasium von Bielefeld zu Hause. Freundeskreis, den ich heute noch habe, und mein Vater hatte ein Unternehmen und das hat mich schon sehr geprägt, also ehrlicherweise, ich glaube dieses. Denn wenn dein Vater ein Unternehmen hat, dann wird zu Hause immer viel von Unternehmen und und als Unternehmer eben ehrlicherweise dir die Perspektive auch schon eingehaucht.

Und das ist sicher was, was mich geprägt hat und zum Beispiel deswegen auch gar keine Frage, dass ich BWL studiere, sondern das war völlig logisch. Völlig logisch quasi. Aber der Papa hat dann nicht gesagt, du machst bei uns hier eine Ausbildung oder so was, sondern Studium war schon auch klar vorgegeben, oder? Ja, also.

Nicht nicht, dass das als kommunizierte Erwartungshaltung war, sondern das war irgendwie absolut logisch, dass ich das wollte und ehrlicherweise wahrscheinlich mein Vater auch, ohne dass er es sagen musste. Aber auch wenn man mal ehrlich ist, alle meine Freunde haben auch studiert. OK, das heißt, da hast du BWL studiert in Bamberg, wie war das, wie kam es da zu der Uniauswahl?

Ich bin, ich wollte ganz gern nach Bayern. Also ich fand das cool, da von Bielefeld mal irgendwo dahin zu kommen, wo die Biergläser ein bisschen größer sind und die Bamberg hatte dann die Chance, dass es eine relativ kleine Uni war. Damals gab es so 3 kleinere bayerische Unis, das war Passau, Bayreuth, Bamberg, und das hat für mich irgendwie ganz gut gepasst.

Vom Thema Spaß haben aber doch. Irgendwie ernsthaft studieren, das war damals noch auf Diplom. Das war ein Diplom. Mhm OK, dann hast du das Studium gemacht bis bis zum Diplom hast du irgendwie in der Zeit Praktika mal gesammelt gehabt, dich vielleicht unternehmerisch ausprobiert oder war ein Fokus auf das Studium an sich? Also ich hab an sich aber relativ viel bei meinem Vater gearbeitet.

Eigentlich war es damals auch vor Gezeit natürlich, du übernimmst die Firma, wir haben gerade, das war zur Wendezeit, wir haben da damals im im Osten gegründet und haben. Ich war dann sozusagen auch bevor der Wiedervereinigung schon beruflich im Osten aktiv, und das war schon einigermaßen abenteuerlich. Also beispielsweise, es gab kein Telefon, also man ist dann irgendwie am Montag oder Sonntagabend losgefahren und hat irgendwie die Aufgaben bekommen, dann vom Vater oder vom Abteilungsleiter, und am Freitag ist man teilweise mit so einem Bündel Geld nach Hause gefahren.

Was für ein Bereich war das Unternehmen? Das war ein Großhandel für Unterhaltungselektronik, also klassisch Fernseher, hifi Anlagen et cetera. Okay und da war quasi dann die Idee, ob man diesen die ehemalige DDR sozusagen auch als neuen Mal adressieren kann. Absolut. Und das es ging auch los, wie die Feuerwehr damals war der also ehrlicherweise die die DDR.

Bürger hatten damals relativ viel Geld, das war dann ja dieser Umtausch 1 zu 1 und dann dann. Haben wir vor allen Dingen. Also wir hatten Warenknappheit, das wäre ja das Problem, das hat sich dann relativ schnell gedreht, nach 23 Jahren, aber zu Anfang war es wichtig, ehrlicherweise die Ware relativ schnell darüber zu.

Bekommen okay spannende Zeit. Das heißt, da bist du, dann hast du während deinem Studium recht viel gearbeitet, bist du dann auch nach deinem Studium dort eingestiegen im. Familienjahr habe ich ein 2 Jahre gearbeitet, ehrlicherweise. Dann hat man gemerkt, das geht eher dem dem Ende zu, also da habe ich auch gelernt, dass also das ist ja mal eben schon, oder deine Positionen, das Unternehmen, also ehrlicherweise dieses ganze Thema Großhandel, das gibt es heute nicht mehr, dann sind die Media Märkte gekommen, dann gab es eigentlich mehr oder weniger von Industrie direkt zum Markt und wir sind klassisch distribuiert worden.

Okay das heißt, das hast du dann recht schnell sozusagen da erkannt und dann über die Frage, was mache ich jetzt? Genau. Und dann habe ich mich klassisch beworben und das war eine relativ schwierige Zeit, war so ein bisschen rezessionszeit und. Und ich bin dann zu 3 m gegangen, 3 m emation und und habe da klassisch im Healthcare Vertrieb gemacht. Was ist?

Das für ein Unternehmen. 3 m ist ja 1, der ist so ein bisschen so wie wie Tesa. Muss man das sehen, also zum Beispiel die Scottfilme etc, also die ganzen Post its kommen von denen, also eigentlich ein echt cooles Unternehmen, wenn man ehrlich ist. Was die gut können ist Beschichten dünn beschichten, deswegen haben die auch diesen Kleber erfunden für die Post its und.

Aber die machen viel, viel mehr, machen zum Beispiel auch ganz viel Folien für für den Chirurgiebereich. Und wir haben eigentlich klassisch röntgenfilm und röntgenfilm Entwicklung verkauft. Okay, und dann warst du quasi dann im Vertrieb und hast mit großen Unternehmen quasi gesprochen, die eure Röntgenfilme sozusagen kaufen. Sollen ja, also ehrlicherweise, wir waren klassisch Radiologen und Krankenhäuser, ah okay.

Okay also, und ich hatte. Ich fand ein spannendes Gebiet, ich war im Ruhrgebiet unterwegs, Ruhrgebiet ist so so schon hart, aber herzlich, und das war, das war so der Start vom Vertrieb, ich habe dann aber auch relativ schnell gemerkt, ich will irgendwie komplexere Sachen verkaufen, will mehr machen und bin dann zu mizui gegangen, also ein ziemlich japanisches Unternehmen, damals hatten wir auch alle japanische Chefs und habe dann. Bin sozusagen im Marketing einfach weiter gegangen, habe dann Produktmanagement gemacht, konnte dann an Dateien waren diese CD Rohlinge das wichtige.

Wir haben dann CD Rohlinge für Medizinstandards gemacht mit denen beispielsweise die die Herzaufnahme gemacht werden konnte. Ich hatte ein paar Länder wo ich die Distribution organisiert hatte, also Start von Slowenien, Österreich hatte ich Schweiz, das war sehr spannend. Und war da. Ungefähr 3 Jahre, hatte dann die Freude. Also erstmal so eine amerikanische Sales Ausbildung genossen zu haben.

Die Japaner sind dann sehr viel langfristiger unterwegs und hab dann irgendwie dann doch gedacht, du musst jetzt ein großes Unternehmen, weil weil Ehrlichweise mizubi war auch relativ klein in Europa, da waren da glaube ich 4050 Leute und. Und dann bist du relativ schnell angestoßen, hast gesehen keine Entwicklung mehr.

Oh ja, so ein Außenstellencharakter dann, wenn. Man, ja, man darf mit zu ihm nicht unterschätzen, das ist ein riesen Unternehmen, also vor dem Weltkrieg gehörte Toyota dazu, Toshiba, also wirklich eine der der 3 größten japanischen Unternehmen dieses Chemical war eben ein Teil davon und das war der Arm, der das in Europa vermarkten soll. Okay.

Es damals noch gar nicht so viel Berührungspunkte mit Consulting gehabt. Was was heute dein Job ist? Oder hattest du da auch schon immer mal wieder mit irgendwie Beratern oder so zu tun gehabt? Also man also ehrlicherweise Consulting ist ja relativ breites worden. Ja, natürlich haben da ein paar Leute auch sich Consulter genannt, aber was wir heute machen, ist was ganz anderes.

OK, also deswegen, es war eigentlich schon weit weg. Vertrieb und und Beratung hat natürlich Schnittmengen. Hatte das aber damals quasi mit einem Studium irgendwie Freunde sind dann irgendwie zu was weiß ich irgendwelchen großen Beratungshäusern oder so gegangen und du hattest ja auch immer mal überlegt, will ich sowas machen oder oder war das damals noch gar nicht auf deinem Horizont oder noch gar nicht irgendwie so ein Thema bei dir gewesen?

Also eine gute Freundin ist hat relativ früh bei MC Kenzie Karriere gemacht und das fand ich schon toll. Aber eigentlich ist es bei mir evolutorisch mir entstanden. Okay das heißt, dann hast du gesagt okay, ich will zu einem großen Konzern, der auch irgendwie idealerweise vielleicht in Deutschland verwurzelt ist.

Und dann kam es zur Telekom. Ja, also ehrlicherweise mit einem kleinen Umweg. Das sieht man nicht so richtig im CV. Ich habe mich damals beim Debis Systemhaus beworben, das debis Systemhaus war die It Tochter von Daimler innerhalb dieser Bewerbung und bis ich dann da rüber gegangen bin als. Hat die Deutsche Telekom das gekauft? Ja OK, also ich sag immer so ein bisschen kokettierend, ich bin halt vom Japaner zum deutschesten Unternehmen, was man sich vorstellen kann gewechselt und zwar der Kombination aus Daimler und Deutscher Telekom. OK und in welcher in welcher Position war das dann auch wieder so eine Vertriebsposition? Ja, das war Sales Manager für IT Outsourcing. Und das hat mir wahnsinnigen

Spaß gemacht. Das fand ich ganz toll ehrlicherweise da. Ich bin eher über Beratung über Projekt gekommen und IT Outsourcing, das waren so zwischen sage ich mal, 20000000 bis bis 2 300000000 Deals, das ist immer ein relativ großes Projekt, da hat man einen HR Stream, da hat man einen It Stream, da hat man natürlich Finance Business Case relativ schwer zu berechnen wie sich das entwickelt, man hat so so einen Solution Stream und.

Und, und das zu führen, da habe ich mich dann reinentwickelt auf möglicherweise auch ganz talentiert, und das fand ich wahnsinnig cool. Kannst. Du vielleicht ein bisschen erklären, was war da so ein typischer Kunde, was war dem sein Problem und was hast du ihm da angeboten? Ja, also wir, wir waren damals schon für Telcos aktiv. Unsere Kunden waren debitel, unsere Kunden war damals für Intercom und die und zum Beispiel auf die Ben in der Niederlande, woraus dann nachher die t Mobile entstanden ist. Und die Swisscom, also so klassisch telcos. Wir hatten zum Beispiel die Swisscom, ist vielleicht ein schönes Beispiel, die hatten Schwierigkeiten, den Traffic zu messen und in Rechnung umzuwandeln, das das nennt man CDRS Call Later Records, die

müssen eben aufgenommen werden, dann wir zugeordnet werden und dann natürlich irgendwie nach einem. Einem System also sozusagen nach einem Tarif zu einer Rechnung gemacht werden, das haben die nicht hinbekommen, die haben 3 Monate keine Rechnung rausgeschickt, das heißt 3 Monate kein Geld bekommen und das haben wir mit dem Outsourcing, da sind wir reingesprungen, eigentlich nur als als Zwischenlösung und konnten das dann aber relativ, also ich glaube, wir sollten 3 Monate da bleiben, bis sie ihr Rechnungswesen im Griff hatten, und das ist dann aber 34 Jahre geblieben. Vielleicht kannst du uns hier an der Stelle mal weil Telekom ist ja bis heute quasi das Unternehmen, wo du ja wo du auch arbeitest, vielleicht einmal so

einen Rundumschlag geben. Was Telekom macht eigentlich alles wie groß Telekom ist, weil so als Endverbraucher kennt man Telekom, also das Logo könnte man irgendwie vom FC Bayern Stadion oder so und sonst natürlich vom Internettarif entweder bei sich zu Hause oder fürs Handy, aber das ist ja nicht das einzige was ihr macht, ne?

Ne genau ne super gern also. Also erstmal ist klassisch Telekom natürlich, wir bauen Telekommunikationsnetze, Wir betreiben Telekommunikationsnetze und das sind Festnetz und Mobilfunk und dann bieten wir darauf Service an. Das war jetzt zum Beispiel früher mal Sprache, jetzt Daten jetzt. Verschiedene andere Services, die auf darauf kommen und für uns ist es wichtig, so ähnlich wie bei allen netzorientierten Geschäften, dass dieses Netz gut ausgelastet ist, also der Profit entsteht dadurch, dass wir dieses Netz zu 7080% füllen.

OK, es ist nicht ganz anders wie bei der Bahn, wie bei der Lufthansa eigentlich, dass das Kernprinzip ist immer das gleiche, wir bauen. Eine eine Infrastruktur. Das. Verursacht erstmal einen Haufen kosten. Das kostet wahnsinnig viel Geld. Deswegen müssen wir auch extrem gut planen. Weil also wir sind auch wir, haben das jetzt ein bisschen zurückgebaut, aber wir waren lange vielleicht auch das höchst verschuldete Unternehmen in Deutschland, weil wir eben extrem in diese Netze investiert haben, das für uns ist es deswegen wichtig, wenn man so hoch verschuldet ist, dass wir glaubwürdig an der. Börse für unsere Finanzgeber sind und deswegen ist es bei uns extrem wichtig, dass wir glaubhaft sind. Das haben wir seit 10 Jahren,

glaube ich, mit Best Rating hinbekommen. Das bedeutet für uns natürlich einfach logischerweise weniger Zinsen, wenn man weniger Zinsen zahlt, dann kann man natürlich profitabler werden, aber das ist so der erste Teil, ich gehe noch mal zurück, was macht die Telekom eigentlich? Wir versuchen jetzt also natürlich, diese diese Netze sehr hervorragend zu verkaufen. Dafür müssen wir erstmal verschiedene Vertriebswege haben, ein wesentlicher Vertriebsweg für uns sind erstmal die Shops, die sieht man alle draußen, dann ist es aber natürlich auch das Callcenter, dann sind es unsere Partnerunternehmen und dann ist es natürlich jetzt auch mehr und mehr Web und App, also die digitalen Kanäle wir. Wir versuchen dann über diese

Kanäle aber auch Mehrwerte zu verkaufen. Also seit ich weiß jetzt seit 15 Jahren, glaube ich, sind wir ja sehr stark dabei, das Thema TV zu pushen. Wir sind mittlerweile ein ein wirklich bedeutender TV Aggregator in fast allen Ländern, wo wir tätig sind. Dass man quasi sich sein Fernsehen auch über die Kabel oder die Netze holt, sodass die auch einfach wieder mehr ausgelastet werden. Genau.

Also es ist ein Teil, dass die Netze ausgelastet sind, aber es ist natürlich auch ein Teil, dass wir im Wohnzimmer sind, sonst ist ja unser Router so in der Regel im Einfamilienhaus im Keller das Beste bei der Telekom ist eigentlich, man merkt gar nicht, dass sie da ist. Das funktioniert eigentlich und das ist dann bei so einem TV Produkt Anders TV Produkt also zum Beispiel Wir machen jetzt im im Sommer haben wir exklusiv die Fußball WM, also für die Leute die gerne Fußball gucken wollen und alles gucken wollen, das gibt es nur bei uns und.

Wir haben da ein paar unbedeutende TV Sender wie EWRTL und ARD und so weiter unterlizenziert Nein, also natürlich die, da kann man das auch schauen, aber wir haben wie ich finde ein ganz tolles TV Angebot für die WM und ehrlicherweise auch für für manche Sportarten dazu. OK und? Das ist uns schon wichtig, dass wir also sozusagen auch noch mehr als Connectivity verkaufen.

Und das sind auch also ein bisschen so der Schwenk. Da sind auch einige Projekte, die wir immer wieder durchführen, damit wir eben den den Kunden zum Beispiel, also wir haben eine relativ bedeutende App, die wir vorantreiben, die, die möchten wir möglicherweise noch besser machen, da sind wir gerade dran, aber wir möchten schon auch eine der relevanten Apps haben mit, mit denen wir mehr oder weniger dann direkten Zugang zum Kunden haben und.

Und das sind so Themen, womit denen wir uns ganz stark auseinandersetzen. Mein erstes E Mail Postfach war auch t online und siehst du also viele viele Tools, viele Services wo wir dann nach und nach quasi immer mehr so ein Öko digitales Ökosystem sozusagen. Ja, und jetzt kommt natürlich noch dazu, was ich jetzt beschrieben habe, ja größtenteils b to c. Wir sind ja auch sehr aktiv im im B2B Bereich. Wir haben mit der T Systems einen der größten IT Dienstleister in Europa.

Wir haben jetzt gerade, vielleicht hast du es in der Presse gesehen, die die AI Gigafactory gelauncht, also das heißt, wir engagieren uns extrem auch für die Souveränität. Für Deutschland haben wir eben als Partner von NVIDIA, als als sehr exklusiver Partner, der das sehr mit uns gepusht hat und und SAP und. Ist Siemens seit einigen mehr wirklich für Deutschland? Hat auch diese Gigafactory hingestellt. Wir haben da noch weitere Projekte, die in diese Richtung gehen und von daher ist einfach sage ich mal Rechenzentrum auf auf Top Level auf auf Spitzenqualität für Deutschland auch ein Thema, Wir nennen das T Cloud die wir uns zur Verfügung stellen und dann da darum rum sind natürlich auch viele viele Services.

Und das ist ja nicht nur in Deutschland oder in Europa, sondern auch weltweit. Ja, also das stimmt. Wir also Telekommunikation ist eher multinational, das heißt, wir sind in verschiedenen Ländern, ungefähr in 12 Ländern aktiv, das ist also in Europa so Richtung Osteuropa, Südeuropa, also zum Beispiel die griechische Telekom gehört zu uns, die Ungarische Telekom, die Kroatische Telekom und noch einige mehr, in Polen haben wir in einmal.

Mobilfunkbetreiber, das ist jetzt nicht dieser der klassische Incomeband Incomeband ist immer der die Ur Telekom, die die vom Staat gegründet wurde und in Österreich haben wir einen einen tollen Mobilfunkbetreiber und natürlich in USA das ist und wenn ich Mobilfunk sage, dann ist es immer Mobilfunk plus weil da bieten wir auch gewisse Festnetz Services an DV Services an. Aber man kommt da immer stärker so aus dem Mobilfunk, wie man das hier in Deutschland zum Beispiel Halt von HW kennt. OK, das heißt sehr komplexes Unternehmen mit vielen verschiedenen Bereichen.

Es gibt Beratungen, es gibt es gibt wahrscheinlich, also was heißt wahrscheinlich, es gibt irgendwie die Tüftler irgendwie, die irgendwas machen und dann ganz, ganz viele andere Geschäftsbereiche und das, wo du dann eingesetzt warst in den in den ersten Jahren, das war dann auch wieder eine Vertriebs.

Das war eine. Genau das war eine Vertriebsposition. Ich habe eben wie gesagt diese IT Outsourcing, das heißt, dass wir die IT vor allen Dingen den IT Betrieb von Großunternehmen übernommen haben, verkauft und und da gewisse Services dazu, also wie zum Beispiel haben wir Rechnungsservices gemacht, das heißt, wir haben für für Großunternehmen alle Rechnungen gedruckt und Versand.

Klassisch Service. Bin dann ins Account Management gewechselt, hab dann den Achtgrößten Account der Deutschen Telekom betreut, das war damals die AOL Time Warner Gruppe. Das war so zu dieser Zeit, wo wo das Internet richtig hochkam, also Boris Becker vielleicht. Je Älteren werden sich erinnern. Also ich kann so überlegen, ganz kurz von der Logik, ich mein das hat jetzt nicht so viel mit einem Werdegang zu tun, aber AOL ist doch auch n Anbieter wo man sich doch auch Internet, ich hab es bestören kann ich hab immer Services für Telco verkauft genau aber das heißt also ich mein Ich kann doch mal Internet bei Telekom kaufen oder bei AOL genau. Aber trotzdem ist AOL ein Kunde von der Telekom. Ja, weil sie unser Netz

brauchen. OK, ne, also wir haben auch ein sehr bedeutendes hole Sale Geschäft, das heißt andere Nutzen unser Netz und und bringen zum Beispiel Services drauf. OKOK das heißt, ihr habt quasi dann auch andere Anbieter, die quasi beim Endkunden mit euch in Konkurrenz so ein bisschen stehen. Den verdient ihr dann quasi auch wieder irgendwo mit, selbst wenn ihr dich gar nicht mal für euch entscheidet.

Ja, und und damit reißt du 2 Punkte an. Also einmal verdienen wir natürlich gerne mit denen mit, wir sind allerdings auch verpflichtet das zu tun, also wir sind ein sehr reguliertes Unternehmen und müssen unsere Services auch unserer Konkurrenz zur Verfügung stellen, vor allen Dingen im Festnetz. Das kann man schon auch nachvollziehen, weil damals, also wie hätte man Wettbewerb auf Telekommunikation erzeugen können, wenn man nicht irgendwie Zugangsmöglichkeiten für Konkurrenz macht.

Dieses Netz ist extrem teuer, das das kann man nicht einfach so sozusagen von The Scratch. Bauen OK und. Und das war der Grund. Natürlich diskutieren wir immer mit dem Regulierer, sind die sind gerade die, die Richtlinien, die Normen gerade gerecht für uns. Ich habe den Eindruck, da sind immer beide Seiten gleich gleich unzufrieden und dann scheint man doch nicht ganz so schlechten Kompromiss gefunden zu haben, ja.

OK, dann dann verstehe ich das besser. So ne hast du quasi für AOL quasi Services angeboten verkauft und warst dann in der Position auch recht gut drin. Das hat total Spaß gemacht, wir haben da auch ganz ganz große Deals versucht zu diskutieren, haben zum Beispiel versucht einen UK für den Telekommunikationsnetz aufzubauen, man hat dann schon gelernt.

Manchmal gewinnt man, manchmal verliert man also. Das sind bei diesen großen Deals schon der Teil und dann kam eben ehrlicherweise der Headhunter Anruf und dann bin ich bei der Detecon eingestiegen und das war dann sozusagen der Start in die Beratung. Was ist die Detecon? Die Detecon ist ein spannendes Unternehmen.

Was damals gegründet wurde, weil wir Beratungsleistung als Deutsche Telekom. Im Rahmen auch ein bisschen von Entwicklungsdienstleistungen ins Ausland Format wollten. Also beispielsweise hat die Detecon das Telefonnetz von Kairo aufgebaut, also das war so manchmal auch so. Also Telekommunikationsinfrastruktur ist natürlich auch ein Teil von einer Entwicklung von einem Developing Country, das ist, deswegen ist die Detecon sehr international aktiv, sie ist auch mit über 50% eine externe Beratung. Und sie macht aber auch Services für die Deutsche Telekom. OK, und die ursprüngliche Idee war quasi, dass man die ganzen Erfahrungen, die man bei der Deutschen Telekom gesammelt hat, als Beratungsdienstleistung

bündelt, anderen Ländern et cetera zur Verfügung stellt. Ja, es war sogar noch ein bisschen komplizierter. Das war damals noch zurzeit, als wir eine Behörde waren, so war auch vor meiner Zeit, und da musste man ein Konstrukt finden, wie man Bundesbeamte ins Ausland sozusagen entsenden durfte. Und ja, ein Anteilsereigner von der Detecon war damals die Deutsche Bank und und man hatte so ein Konstrukt und hat das dann, nachdem man dann privatisiert hat, alles wieder zurück überführt. Okay das heißt, bei Detecon war das dann auch das Aufgabenspektrum, was zu der Zeit gemacht wurde. Als du dann reingegangen bist.

Also hast du dann auch anderen. Also ich genau, also was habe ich gemacht. Ich hatte ehrlicherweise hab dann relativ schnell den internen Kunden betreut. Edeticon hatte ein tolles Geschäft mit telco Leistung, aber sie haben nicht sehr gut IT Dienstleistungen unterstützt und verkauft. Das habe ich stark mit aufgebaut, was? Ja, auch immer gemacht hattest so mehr, oder? Weniger genau also.

Deswegen passte das zusammen und da haben wir viele Berater dann dafür aufgebaut und dann einfach auch sehr große Deals damals als Deutsche Telekom gewonnen, die wir dann gemeinsam sozusagen als Dienstleistung prozessieren mussten. Oder durften. Jetzt bist du heute Chef bei der Telekom Strategy Consulting. Was ist dann der Unterschied von Detecon zu Telekom Strategy Consulting?

Also wir als Telekom Strategy Consulting beraten hundertprozentig nur in der Deutschen Telekom. Wir konzentrieren uns auf das Geschäft mit der Deutschen Telekom und der zweite Teil ist wir, wir sind eben Teil der CEO Organisation. Und Arbeiten sind von daher ausgerichtet, eindeutig auf die strategisch wichtigen Projekte der Deutschen Telekom. Der dritte Teil ist ich bin auch dafür verantwortlich, tolle Talente als Executive, als zukünftige Executive für die Deutsche Telekom zu finden, auszubilden und dann der Deutschen Telekom mehr oder weniger zur Verfügung zu stellen, das ist klar der Geschäftsauftrag ich finde den Geschäftsauftrag.

Ein bisschen klarer, als wenn ich intern und extern mache, weil bei extern hat man schon häufig. Natürlich ist es manchmal etwas schwieriger, extern vielleicht den Auftrag zu gewinnen als intern. Dann werden vielleicht auch die besten Ressourcen nach extern geroutet, wie und diesen Konflikt, den haben wir gar nicht, wir suchen extern also exzellente Leute für die Deutsche Telekom, und die ist davon aber so, wo sie immer am sinnvollsten ist. Wie groß seid ihr dann jetzt aktuell ungefähr 70 ungefähr 70. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die dann für den Telekomkonzern dann primär in Deutschland tätig sind oder auch internationale.

Projekte in Europa, in Europa wir konzentrieren uns auf Europa. Ich würde sagen, so 6070% Deutschland, der Rest ist Europa, manchmal ist es aber auch ein Teil von Europa, wird schon auch in Deutschland delivered wir sind hier natürlich die Zentrale. Aber wir sind da klassisch in den in den Hauptstädten immer vertreten, also von Zagreb, Athen, Warschau, Wien.

Kam der Wechsel von Detecon dort schon auch wieder über den Headhunter? Nee, nee, da hat mich mein jetziger Chef direkt angesprochen. Wer ist dann dein jetziger Chef? Das ist der Rafael Kübler, der CEO. OK, und mit dem oder in welcher Position bist du denn eingestiegen? Damals bei Telekom Sultic Consulting?

Auch schon als MD. Als MDOK, das heißt, deine Verantwortung ist es. Es ist dann vergleichbar, wie es bei einer externen Beratung Projekte zu akquirieren, Kundenkontakt zu halten, immer so ein bisschen Overview zu haben über die verschiedenen Projekte eigentlich im Grund Grund. Grundsätzlich ja.

Mit mit so ein paar Nuancen, die anders sind. Also wir haben etwas weniger Aufwand im Thema Akquise. Dafür haben wir, glaube ich schon, also ich konnte nämlich schon stark ehrlicherweise auf das Thema Recruiting, dass wir da gut aufgestellt sind, da müssen wir eben, also wir haben ja den gleichen Anspruch wie die externen Beratung, wie die Top externen Berater und und hier sozusagen uns auch gut darzustellen, ist ein wesentlicher Teil, ich mache nicht so richtig vertrieb, aber was ich schon mache, ist so eine Art Account Management, also. Dass, dass wir schon präsent sind, mehr oder weniger im Lösungsraum, der der Business Owner, wie wir das nennen, von unseren Kunden, unseren Klienten

eben vorkommen und und auch natürlich da immer mal eine Idee platzieren, Mhm. So ein Business owner, also der der Klient, der für dich dann interessant ist, ist es dann so ein Abteilungsleiter oder in welcher Position in was für eine Verantwortung kann. Kann man dann, wenn man irgendwo bei der Telekom irgendein Tochterunternehmen oder so arbeitet, euch beauftragen? Also theoretisch schon.

Praktisch müssen wir dafür Verfügbarkeit haben. Wir sind so designed, dass wir kleiner sind als der Demand ist. Das ist bewusst. Das hat aus meiner Sicht 2 systemische Vorteile, der erste Teil ist in anderen Beratungen bleibe ich ja, solange man bezahlt wird auf dem Projekt. Also ich bin vielleicht ein bisschen.

Ich überzeichne vielleicht ein bisschen, aber eigentlich solange der Rubel rollt, wird weiter delivered. Wir diskutieren mit unseren Klienten und sagen, eigentlich ist euch jetzt das Wesentliche getan, jetzt wäre es doch auch mal schön, wenn du die Verantwortung übernimmst und und dann dann die Implementierung sicherstellst also wir, wir übergeben einen Implementierungsplan, aber da muss die Linie übernehmen, weil wir dann eben unser Hebel, unsere Beratung auf dem nächsten Projekt besser ansetzen können.

Der zweite Teil ist ich bin auch Teil des Sygy Boards der Deutschen Telekom und weiß daher natürlich sehr gut, was die strategisch wichtigen Themen sind. Und das ist natürlich ein wesentlicher Auswahlkriterium für unsere Projekte, wo wir aktiv werden. Wir wollen ja die die Strategie der Deutschen Telekom unterstützen, konzipieren und vor allen Dingen umsetzen, das ist das, was unsere Aufgabe ist und.

Und von daher den ganzen Abteilungsleiter anruft. Dann müsste man ja wirklich schon Verfügbarkeit haben, dass es passt. Das kann mal aus ein bisschen opportunistischen Gründen sein, dass wir jetzt sagen, das ist ein total geiles Ai Projekt, da lernen wir total dabei oder ein anderes Feld, was wir lernen wollen, aber sonst orientieren wir uns schon an der an der Wichtigkeit, wie sei das auf die Strategie einzahlt. Wie viele Projekte macht denn so gleichzeitig mit den 70 Leuten 10?

10. 10 bis 10 ja genau, von den 70 muss natürlich, da haben wir 5 Partner, ich habe noch ungefähr 5 Business administration, sind 60 Berater so ne, also dann sind es so 10 bis 15. Okay das heißt dann pro pro Projekt hast du dann so. Vielleicht im Schnitt 345 Leute drauf 4 bis 5 so im Schnitt. Wenn man also es geht so von wir machen nie ein Projekt unter einer Teamgröße von 2 plus irgendwie in intern. Weil also für uns ist das das Wichtigste, was wir vermeiden, ist Buddy Leasing und wir, wir haben wirklich top Ressourcen. Bei uns können wir vielleicht gleich noch mal ein bisschen drauf angehen, aber die, die werden natürlich gern genommen als als als Hilfe in der Linie, aber wir wollen nur Projekte machen, wir wollen nur Themen

machen, wo wir ganz klar haben, wir haben ein Deliverable am Ende des des Einsatzes und dann orientieren wir uns und manchmal brauchen wir aber auch 10 Leute für Mhm, OK. Wie lang geht das denn so ein Projekt typischerweise? Also ich würde sagen zwischen 3 und 12 Monate okay und das ist so, wenn das einen stärkeren transformatorischen Charakter hat, dann dauert das auch mal länger, wenn das sage ich mal einen sehr konzeptionellen Teil hat, dann sind in der Regel nach 3 bis 4 Monate sind wir auch ganz gut durch.

Und das am Anfang. Hast du gerade angesprochen, schon eigentlich vorgegeben, wann sind wir durch, was ist quasi das Ergebnis, was wir dir liefern wollen und? Okay ja, also zumindest mal die Richtung, also die Richtung. Also das ist jetzt nicht klar definiert, das passiert ja mit im Projekt und okay. Und wenn ich jetzt bei euch einsteigen würde, sagen wir mal, stellt ihr nach dem Bachelor ein oder erst nach dem Master wann, wann würde man einsteigen und wie würde so meine ersten meine ersten paar Wochen oder Monate aussehen? Also wir stellen erst nach dem Master ein. Wir haben auch eine sehr enge Partnerschaft mit unserem Trainee Programm, mit unserem gesamten. Genau also unser Trainee

Programm ist super Grand, das ist glaube ich nochmal 1 in Deutschland und gern, also dann diskutieren wir erstmal. Macht das mehr Sinn vielleicht als Trainee einzusteigen und dann so ungefähr nach anderthalb Jahren zu uns zu kommen oder direkt beide Wege sind möglich. Und Trainee bringt dir ehrlicherweise noch mal eine Möglichkeit früh ohne den klassischen Beraterdruck ungefähr so für 15 Monate den ganzen Konzern kennenzulernen. Ja, und dann steigst du ein und dann bist du als als Junior auf dem Projekt tätig.

Wir wollen früh Verantwortung den Junioren geben, das ist auch ein bisschen anders als vielleicht bei den extern, weil wir haben nicht ganz so sehr diesen diesen. Ja, sag ich mal diesen Visibilitätsdruck. Das heißt zum Beispiel, Wir machen sehr häufig, dass der Junior präsentiert, auch wenn vielleicht der Senior das besser kann, aber uns ist das Thema persönliches Wachstum wichtig.

Und das können dann ja auch die in Anführungszeichen. Kollegen, die auch die Kunden sind, vielleicht auch nachvollziehen. Genau. Dass man sagt, Hey, das ist uns wichtig, dass die die Junior Leute hier gut vorankommen, weil die sind auch wichtig für einen Konzern sozusagen. In genau also das ist, das ist ehrlicherweise auch ein großer Teil meines Jobs, dass unseren.

Unseren Managern, also meinen Peers, zu erklären, dass wir 2 Aufgaben haben und und dass das wichtig ist. Hallo, wir müssen natürlich schon ein Gespür haben. Manchmal ist das Elevant muss man trotzdem, ist jetzt ja manchmal steht da irgendwann genau, manchmal steht das schon auf Messer schneide und und dann gibt es ja, also durchaus, ist ja das eigentlich so, dass da alles irgendwie immer vorgezeichnet ist, sondern wir müssen Leute auch überzeugen, müssen auch Leute hinter den Ideen des Projekts bringen und.

Und da müssen wir schon eine Empathie haben zu sagen, so, jetzt muss was, weiß ich der Partner präsentieren und jetzt kommen wir den Junior auch anders. Gibt es dann so verschiedene Verticals wie in so einer klassischen externen Beratung, dass du, dass man sagt okay, ich mache vor allem irgendwie dem und dem Bereich Projekte oder vor allem Projekte mit dem und dem Scope sozusagen, wo es eher um Kostenreduktion geht oder eher Digitalisierung oder sonst was? Wir haben uns nach Funktionen aufgestellt. Also.

So relativ klassisch würde ich sagen. Nach der BWL. Also wir haben eine Finance Practice, die auf der einen Seite unser M und A Team unterstützt, also M und A ist ja für die Deutsche Telekom. Das ist immer eine x Umteilung das M und a Team. Oder ist das nicht jeder Teil? Von Finance M und A ist eine extra Abteilung, aber die brauchen manchmal Unterstützung von uns. Also wir haben ein paar sehr gute Financer, die das unterstützen können.

Und natürlich ehrlicherweise auch Effizienz. Auf Effizienz gucken. Dann haben wir das Thema, Ich nenne es mal so, einen weiteren People strategy da, wir haben auch relativ viel, natürlich auch hr transformationsprojekte, also wir haben jetzt zum Beispiel gerade den technischen Service und die Einheit, die Glasfaserausbau zusammengelegt, das war immerhin eine Zusammenlegung von 22000 Menschen sind. Ich sag immer so ein bisschen flapsig, mehr als die meisten Dax unternehmen Mitarbeiter haben und die aber auch natürlich New Work versuchen in das Unternehmen zu bringen in verschiedenen Ausprägungen.

Dann haben wir Marketing, klassisch Produktmanagement. Ich habe ja eben gesagt, die Kunst ist es ja das Netz voll zu bekommen, das das passiert ja über verschiedene Produkte, Ideen, Kampagnen. Das ist also klassisch in der Abteilung. Und dann haben wir einmal für uns natürlich ein Netz Strategie, also wenn ich von Netz rede, ist es jetzt klassisch telekommunikationsnetz bauen und. Digitalisiert.

Wo baut man das oder was ist da die Strategie? Naja, ist schon. Ja also einmal, ich komme da gleich vielleicht noch mal drauf, aber und dann dann um es ganz abzuschließen, haben wir Digitalisierung und IT und da ist jetzt auch sehr stark das Thema verhaftet. Luxus AI ist jetzt auch nicht nur da, weil natürlich wir bauen auch für Finance extrem viel AI und und fahren dorthin telco noch mal zurück gesprungen. Also ich habe zum Beispiel da ein Projekt gemacht, dass wir networksharing diskutiert haben und zwar haben wir uns mit o 2 und und Vodafone geeinigt, dass wir teilweise das Telekommunikationsnetz gemeinsam nutzen, jetzt ist es für uns extrem wichtig, wir gewinnen eigentlich immer die Tests und. Und die wollen wir auch weiter

gewinnen, auch wenn wir dieses Netz gemeinsam nutzen. Und wie kriegt man das ausgestaltet? War Teil dieses Projektes und und dann haben wir auch angefangen, dann den den juristischen Vertrag zu designen und, und das ist jetzt mal so ein Beispiel für das große Thema für uns, das sieht man ja ein bisschen an den Straßen, ist Glasfaserausbau und. Und das hat mannigfaltige Facetten. Das ist natürlich erstmal, wo baue ich aus, eine riesen Frage, mit wem baue ich aus, wie gut sind meine Partner, was mache ich selbst, was, was wird gesourced, wie wird gesourced, wie stelle ich auch sicher, dass ich wettbewerbsfähige Preise habe, wie kann ich das dann sozusagen auch anbieten, wie kann der Shop Mitarbeiter auch

sehen, was wann gebaut wird, das ist ja auch teilweise. Wir verkaufen ja, bevor es da ist und und solche Sachen, also da, da gibt es wirklich ein ein Bunch an Projekten und und natürlich auch immer wieder eine eine Strategie. Wie sind die Wettbewerbsstrategien, also wir haben ja verschiedene Wettbewerber in dem Feld, und wie stellen wir uns dazu auf, also.

Da ist richtig viel los. Es gibt noch rechtliche Themen, auch kann ich mir vorstellen, ne OK und ihr seid jetzt also die 70 Leute, ist das dann ne ne Größe, die gibt es jetzt schon seit 10 Jahren oder seid ihr stetig am wachsen? Habt ihr euch vielleicht auch mal strategisch verkleinert? Ja, also seit ich da bin, ist das ungefähr die gleiche Größe.

Also wir sind glaube ich mal so um 10% gewachsen, aber ungefähr ist das stabil. Ich finde das auch ne sehr gute Größe. Weil ich hatte jetzt zum Beispiel bei der Detecon natürlich so 300 350 Berater. Da wird also in der Beratung hast du ja auch immer einen relativ hohen Wechsel und ich finde das gut, ich kenne jeden Berater persönlich, ich kann auch zu jedem Berater, sage ich mal, eine gewisse Einschätzung geben, was sind stärken, was sind schwächen und ich finde das, also ich finde das für mich persönlich erstmal eine total coole Größe.

Zweitens ist es, wir haben so in jeder von dieser practice so 10 plus berater 10 bis 15 so ungefähr. Das passt einfach auch ganz gut. Also ab ab, ich finde das ist eine gute guter Size für so eine Gruppengröße und das passt irgendwie auch zum Bedarf. Okay, und das hattest du ja vorhin schon gesagt, ihr, ihr seid an sich, habt ihr immer genug Projekte, sozusagen, weil es ist so designt, dass ihr einfach zu wenig Leute seid für die Anzahl der Themen, die es gäbe, bist du. Und dann wählen die Partner aus, welche Projekte wir machen oder bist, dass du am Ende des Tages so ein bisschen so am. Ja, wir haben uns eine Logik gemacht, ne, also wir haben mehr oder weniger so eine Matrix von was ist wichtig für den Konzern und und wo wollen wir wachsen?

Und damit klassifizieren wir die von 1 bis 5. Und, und das ist eine gewisse Logik, es gibt auch so ein paar Themen, also da ist es auch irgendwie klar, dass wir unterstützen, weil das die Hauptthemen der Deutschen Telekom sind, OK. Jetzt im Bereich Digitalisierung, KI fangen wir halt erst mal bei euch an.

Habt wie weit seid ihr da schon in der Beratung? Hast du da auch das Gefühl irgendwie dass das schon. Massiv irgendwie aufgabenprofile Shiftet, vor allem von den Juniorenberatern. Was für Tools nutzt ihr genau? Lass uns erstmal bei bei euch im im Daily Doing anfangen. Ja, also ich finde das mega spannend.

Also wir sind auch, also wir haben uns extrem gesagt, wir wollen gestalten und wir wollen nicht von KI gestaltet werden. Wir haben uns einen ganz kleinen Plan gemacht. Wir haben ein Architekturbild, wie wir die Beratung in der Zukunft sehen, welche Agenten wir bauen wollen. Wir sind jetzt da dran, diese Agenten zu bauen, haben uns auch platziert, auch als als Vordenker hier mal Minimum in der Telekom und so, so, so sind wir jetzt auch zum Beispiel mit Microsoft in sehr enger Partnerschaft, also jeder in einer Beratung sagt, Wann kommt denn endlich der powerpoint Agent und. Und und alle sind unzufrieden.

Also offen wird nicht mit meinen Freunden von BCG und MC Kinsey und so weiter spreche keiner ist richtig happy und da kämpfen wir jetzt alle dran und wir wollen natürlich als Erster mit einem coolen powerpoint Agenten rauskommen und das ist jetzt nicht so, dass dass man irgendwie einen Text hat und die Präsentation ist fertig, aber was wir schon erwarten, dass wir mal Ende des Jahres so weit sind, dass wir so einen guten ersten Wurf haben, den ich sonst beim Analysten.

Hingelegt bekomme und dann dann würde ich als Mensch weiter arbeiten. Das Gleiche ist jetzt Daily doing ist zum Beispiel auch Minutes von von Meetings zusammenfassen, das machen unsere Agenten schon ziemlich gut, wir haben einen Business Case Agenten der so klassisch, wir haben natürlich gewisse Logiken wie Business Case in der Telekom gerechnet werden, der da schon sehr weit ist.

Also wir wir kämpfen und und teilweise sind das auch so ein bisschen kleinere Agenten wie. Ja, irgendwie. Die, die Meetings alle richtig buchen und in die Kalender bringen und und die Räume buchen. Also das ist teilweise. Macht ihr das selber oder habt ihr da noch mal externe? Ich habe noch keine Abteilung aufgebaut, die die auch noch entsteht.

Also jetzt kommt zum Beispiel ein klassischer Ai Engineer zu uns, wir haben 23 Werkstudenten dazu genommen, aber ich erwarte ehrlicherweise, dass jeder von uns Agenten bauen kann. Also inklusive myself. Ja, okay und das sind dann quasi auch Themen, die ihr dann auch jetzt einmal eine Digital Practice bei euren ganzen Kunden einbringt.

Ja. Genau. Also ja, wir haben daneben noch eine AI Abteilung in der Deutschen Telekom, die das das Thema vorantreibt, die auch auch sag ich mal so auf The Big Bads geht, also zum Beispiel Call Center ist ein klassischer Big Bad, da kann ich ganz viel automatisieren, ich glaube aber auch, dass wir.

Eine Transformation anstoßen müssen und vielleicht sind wir das erste Beispiel, wie wir uns transformieren wollen. Aber eigentlich muss ich jede Abteilung mit AI selbst transformieren und wir können dann so ein bisschen Hilfe zur Selbsthilfe machen. Wir nennen es so, über den Kartoffelacker gehen und das ist, das ist die AI Transformation, die wir anschieben möchten.

Vom vom Setup her jetzt wie ihr positioniert seid für strategische Projekte vs. Wie externe Beratungshäuser für strategische Projekte, auch für die wird Telekom. Was ist denn jetzt sind, wann würde man vielleicht auch eher eine externe Beratung holen, also abgesehen von dem Fall, dass ihr halt gerade keine Kapazitäten habt, oder meinst du sind es eigentlich pauschal immer sinnvoller euch reinzuholen? Nein, also.

Aus meiner Position sage ich natürlich ja, aber nein stimmt natürlich nicht, also ist klassisch. Wir haben das eine oder andere Thema, wo wir outside in brauchen und dann diskutieren wir, wie kriegen wir am besten Outside in dazu, und das ist häufig eine externe Beratung. Was sind das für Themen? Zum Beispiel?

Wir wollen. Ich kann jetzt über die die neuen nicht ganz so reden, aber wenn wir jetzt zum Beispiel irgendwie ein Produkt neben der Telco aufbauen wollen, wo wir nicht so viel Ahnung von haben. Okay, und dann guckst du, dass dir irgendwie ein holst dir so was in die Richtung schon ein paar Macht hat bei anderen Unternehmen okay.

Wilmke Wir haben kapazitäre Gründe, dass wir natürlich da zusammenarbeiten wollen. Wir haben auch, manchmal muss man sagen, dass dass der eine oder andere auch echt gut ist von den externen, Ich glaube aber, dass es wen immer also dass, dass ich. Ich bin auch sehr aktiv im hinaus Beratungs Netzwerk und es gibt da das gleiche irgendwie bei der Post, bei E.ON, bei bei Daimler und so weiter und meine Beobachtung ist, dass wir in den letzten Jahren sehr viel besser geworden sind und ehrlicherweise wird das in der vorgehaltener Hand auch von den Externen bestätigt.

Hast du das? Das wäre meine Folgefrage gewesen, jetzt bei den anderen Konzernen, es gibt da einige Konzerne, die schon echt große inaus Beratung haben. Andere eher noch nicht oder sind da, dann macht das eher so eine Art Strategieabteilung oder so. Das ist aber noch nicht so diese ganz klassische Beratung. Hast du das Gefühl über die letzten 1015 Jahre wo du da auch in dem Cosmos unterwegs bist, dass das immer mehr Zuspruch findet, also dass immer mehr Konzerne da auch ihre eigene Inhausberatung aufbauen?

Ja, also wir, wir haben da ja auch ein klassisches Reporting drauf. Also wir haben ein deutliches Wachstum auf auf dem Thema. Ich habe auch den Eindruck, im Moment, in Deutschland kriegen wir noch mal so einen extra push. Wir sind ja jetzt eher in einer Stagnation, Rezession, dadurch haben wir ja auch eher die die Bottle Line Themen, die, die stärker gefragt sind, dafür brauche ich ehrlicherweise nicht so viel outside enview und kann viel selbst machen und und das Dritte ist, ich beobachte schon eine deutliche Professionalisierung der ganzen Innenausberatung also. Also wir haben jetzt mittlerweile auch sehr viele Kollegen im Seniorenbereich, die wir sozusagen jetzt nicht von der Uni heiern, sondern

klassisch von den MB BS und die uns natürlich auch auch ehrlicherweise Methode Schmidt voranbringen und und im Training tolle Impulse geben. Und diese Kombination ist dann eben auch auch. Wirklich gut. Was sind die Hauptgründe, weshalb Leute irgendwie nach ein paar Jahren bei MBB oder so die in aus Beratung wechseln so?

Euch ja. Also ich glaube schon, ein Teil ist, man hat schon eine andere Arbeitsbelastung, das ist jetzt gar nicht so sehr, dass man was anderes macht, aber so so der der klassische Teil einer externen ist natürlich der Partner, kommt häufig irgendwie um 20:00 Uhr, hat noch mal gute Ideen wie er das Projekt nach vorne bringt und und dann darf das wohl irgendwie morgens um um 09:00 Uhr fertig sein und das dauert, sind halt irgendwie. Mehr Nachtschichten angesagt das gibt es bei uns auch. Bei uns gibt es auch ehrlicherweise Peaks, also und wo Themen fertig werden müssen, aber für uns ist es schon planbarer.

Wir haben natürlich schon eine Situation, dass wir so 70% unserer Projekte am Heimatstandort machen, ansonsten, wenn genau das Bonn, wenn ich also von daher, wenn ich jetzt dann natürlich so langsam in Richtung Familienplanung gehe, ist das einfach. Auch für häufig ein praktischeres Modell und der dritte Teil ist du springst nicht mehr so einfach von den extern auf eine Executive Position in Dax unternehmen.

In der Regel ist dieser Zwischenstep für die auch total. Wichtig okay also auch so mit so einem Karriere Pass sozusagen, dass man nicht mehr von so einer externen Beratung einfach so als Sea Level irgendwie reingeheiert wird, sondern dass man erst. Über die inhouse Beratung so in solche Positionen reinkommt.

Genau. Wie ist es bei den Juniors, die ihr einstellt? Was sind da so die Hauptgründe, sind es ähnliche Punkte, weshalb die sich für euch entscheiden statt für eine externe Beratung oder würdest du sagen, da schwingen auch andere Themen mit? Ja, wir haben. Also ich glaube das Team, also wir sind sehr aktiv, dass dass unsere Berater versuchen, sozusagen auch für uns zu werben und.

Und und dass man einfach Lust hat, mit denen zusammen zu arbeiten, das ist, glaube ich, schon ein wesentlicher Punkt. Du hast nicht so starke sozusagen also das zweite, du hast natürlich nicht so viel Pitch und und jeder, der extern gearbeitet hat, was das ja diese Pitches so ein bisschen so schon pain an sich her und und häufig natürlich auch ein bisschen frustrierend, weil du gewinnst ja logischerweise auch ungefähr immer nur jeden vierten Pitch, und das ist also dreimal verloren, und das ist nicht so cool und.

Ich glaube auch, dass sich viele für die Telekom entscheiden, also die Telekom. Mittlerweile ist ja ein tolles Unternehmen geworden, wir sind jetzt ja, wir hatten letztes Jahr 30 Jahre Feier, vielleicht ist das sogar bis Frankfurt durchgedrungen und und haben es ja geschafft, sozusagen aus aus dieser Behörde einen Weltmarktführer zu machen, und es gibt ja nicht so viele Weltmarktführer, wo man arbeiten kann und um sich platzieren kann, und ich glaube, diese Kombination. Leute, die das cool finden, die, die Lust haben, sozusagen auch vielleicht mal relativ langfristig Themen voranzutreiben, die sozusagen einem, was groß mitarbeiten wollen, die sind, die entscheiden sich für Deutsche Telekom.

Also ich glaube, bei uns ist schon eine Kombination aus Firma und die Beratung ist auch cool. Würde so sagen im Vergleich zur externen Beratung seid ihr auch ein bisschen vielleicht krisenresistenter. Weil du sagst, OK, wir sind so ein riesenkonzern, wir wollen diese 70 Leute so plus minus halten, wohingegen die externen Beratungen schon auch mal stärker von der der Konjunktur abhängig sind oder sind bei euch schon auch gerade kostenthemen, vielleicht auch innerhalb von eurer Beratung irgendwie? Also ich glaube ehrlicherweise das erste, also wir sind deutlich krisenresistenter, wir sind ja auch so so ein klassischer Kurs, wenn die Kurse fallen steigt die Telekom, ne wir sind jetzt also ein bisschen

wie die Versorger halt sind. Aber natürlich haben wir haben wir Cost Saving Themen und wir müssen zeigen, dass wir unseren Mehrwert bringen, weil sonst gibt es schon eine Idee, ob das effizient ist. Aber im Teilungsfall hat man dann lieber die inhouse Beratung quasi rein für Cost Saving Themen als jetzt irgendein externen Berater.

Ja, genau, also andererseits, wir wollen ja beim Cost Saving Themen ist es ja auch relativ messbar, kann ich dann irgendwie, wenn ich jetzt ein Ziel habe 100000000 zu sparen, aber. Habe ich das dann auch nachher in der Planung fest verankert und und also wir brauchen auch gute Feedbacks. Ist der ist der Hauptvorteil.

Und dann sage ich mal, kannst du auch gerne ein bisschen grober sprechen und allgemein auch für inhouse Beratung ist der Hauptvorteil bei so einer inhouse Beratung dann vor allem, dass halt die Mitarbeiter der inhouse Beratung halt den Konzern kennen und da einfach viel tiefer drin sind oder ist es auch so, dass die Tagessätze deutlich attraktiver sind im Vergleich zur externen Beratung? Ja, also.

Also beides. Es ist beides, also es ist ehrlicherweise auch ein Cost Pace, das ist ja klar, also wir ist jetzt ungefähr, also ich glaube, beim beim Einkommen unterscheiden wir uns an dem Junioren Level nicht besonders, soweit ich die Benchmarks so lese, aber wir sind nicht profitorientiert, wir sind nicht profitorientiert, wir sollten kostendeckend arbeiten, wir arbeiten kostendeckend, ein bisschen schwarze 0 ist immer das Ziel.

Und das ist natürlich viel geringer als als was ich extern habe, ja. Und natürlich dann auch durch jetzt mit 70 Mitarbeitern hat und deutlich weniger Need vor irgendwie groß Marketing Spend und so weiter ist natürlich auch weniger Overhead oder so was man da mit finanzieren muss mit den. Ja, ganz genau ne. Also wer?

OK, das heißt dann dann. Ist es schon so, dass insbesondere auch dann in Zeiten, wo man dann eher sagt okay, wir gucken auf die Kosten, dann man primär dann zu der inhouse Beratung auch geht für die. Also ich glaube, das ist auch ein Treiber, wenn man, wenn man ehrlich ist, aber im Kern habe ich in der Beratung einen relativ hohen Hebel, wenn ich jetzt diesen, also ich habe jetzt ja eben mal vom Cost Sailing 100000000 beispielhaft gesprochen und und dafür zahle ich vielleicht 2 oder 3000000 und bei uns zahlst du nur 1000000 nichtsdestotrotz machst du einen Case dann von 97000000 oder 99000000, also.

Also sag ich mal, wenn das mit einer 1000000 nicht gut funktioniert, dann macht das auch keinen Sinn. Ja OK, verstehe jetzt wenn man wenn man bei euch dann sozusagen sich für eine Practice festgelegt hat, mache ich das dann nach dem Einstieg in den ersten Monaten oder werde ich erstmal wieso ein Springer auf einen Haufen Projekte?

Nee du, du wirst fest fest in einer Practice ein. Das ist auch ein bisschen deine deine Heimat, aber du kannst wechseln. OK, wenn du jetzt Lust hast das das passiert auch manchmal. Also das passiert jetzt nicht so häufig, weil irgendwie jeder man, wenn ja, dann auch irgendwie meine Buddies und mit dem ich habe ja angefangen, so ein bisschen meine meine Familie und oder Freundeskreis und aber manchmal will man, entwickelt man sich ja thematisch weiter.

Und wir stuffen auch nicht. Also wir schaffen nicht 100%, wir schaffen total cross practice mäßig und dann merke ich plötzlich, Finance habe ich angefangen, aber ich möchte doch irgendwie mehr im Markt aktiv sein und dann gehe ich rüber. Okay, und dann habe ich aber wie bei externen Beratungen, so diese alle 23 Jahre irgendwie so eine kleinere Beförderung oder genau Beförderung. Genau, wir haben, wir haben, das ist eigentlich glaube ich, relativ ähnlich, also so ein Modell von Consultant Anfang bis Prinzipal mit mit 4 Zwischenstufen und. Und wir haben alle halbe Jahre ein Evaluation Committee, wo wir uns die Leistungen anschauen.

Wir haben eine Projektbewertung, das ist, glaube ich, ganz, ganz ähnlich wie in den Externen. Wenn man dann. Auch so wie ich das beobachte. Bei allen inhouse Beratungen so. Kann man sagen, auf jedem Level gibt es so ein äquivalentes Level, wo man dann in den Konzernen placen kann. Also keine Ahnung ich. Weiß jetzt nicht wie die Führungsstufen bei euch heißen im Telekomkonzern, aber ne, dass man sagt, OK der der Projektleiter bei uns, wenn der in den Konzern wechselt, dann setzen wir den so im Schnitt auf dem und dem Level irgendwie ein, da hat er die und die Personalverantwortung. I Don't know kann man das so grob? Also ist also also unser Kernziel ist ehrlicherweise, wenn wenn jemand jetzt bei uns

anfängt, dass wir den versuchen 7 Jahre zu motivieren, bei uns zu bleiben, OK, und dann ist das ungefähr so Prinzipal. Da ist der Exit. Sozusagen. Und dann dann soll also ist unser Ziel, ihn als Executive zu platzieren, okay das ist auch ehrlicherweise, habe ich auch ein KPI drauf, und das schaffen wir auch relativ erfolgreich, wir sind da auch in, also dann haben wir natürlich ein Executive Management vom Final Edge Abteilung, mit dem wir auch ein System haben, ab wann wir auf die Kollegen schauen und und denen dann auch klassisch Vorschläge machen, also.

Natürlich, ich meine wir, wir heiern junge Menschen, da gibt es ja immer wieder Gründe, wenn man auch sagt, Nee, die 7 Jahre sind mir zu lang und dann ist das auch völlig okay und ehrlicherweise bei dem einen oder anderen sehen wir auch, dass irgendwie der Wachstumspfad zu Ende gegangen ist und und wir sagen als klassisch für uns gilt Grow und.

Und und Personal Grows ist sozusagen das Wichtigste, was wir von den Mitarbeitern erwarten. Was ich persönlich erwarte. Ich nenne es immer eine Obligation to grow und diese obligation to grow heißt halt auch irgendwie, wenn das nicht mehr da ist, dann dann ist es auch Zeit in den Konzern zu wechseln.

Okay, und da bist du dann im Austausch mit dem HR vom Konzern, hast immer so allgemein Overview. Was sind gerade irgendwie spannende Themen. Wenn da irgendwie eine Position frei wird oder so, dann bekommst du das im Vorfeld mit und kannst dann immer überlegen, habe ich da irgendwas? Läuft ehrlich, wenn man ehrlich ist. Ein bisschen informell also.

Grundsätzlich ist bekannt, dass bei uns super tolle Mitarbeiter sind und ich werde immer mal wieder angerufen und und hast du eine Idee und und das ist eigentlich ein klassischer Weg, das gleiche. Es passiert bei meinen Partnern und dadurch haben wir so immer wieder gute Opportunities und und alle, die jetzt bei uns auch mal rausgehen.

Wir nicht kriegen, kriegen Klasse stellen angeboten. Jetzt kannst du ja vielleicht auch mal so ein bisschen über Jobs dann in so eine Executive Position im Konzern sprechen, insbesondere bei Telekom ne also der der Standard das Standard Vorurteil was man so als Student dann hat ist irgendwie ne, entweder du entscheidest dich für Beratung, erarbeitest da richtig viel verdienst vielleicht ein bisschen mehr Geld oder? Oder du machst Konzern und dann hast du Nine to Five und und bist jeden Abend um 1730 bei dir zu Hause. Verdienst ein bisschen weniger und machst einfach eine ruhige Nudel.

Ist das ein Stereotyp, was was zutrifft, vor allem dann auch auf die höheren Positionen? Also ehrlicherweise glaube ich, dass dass das, also dass wir eher ein böses Erwachen. Kommen okay also mit der Erfahrung ist halt immer nicht konzernkarriere. Machen würde ich nicht, würde ich nicht in Konzern. Also es gibt natürlich bei uns tarifangestellte, wo das wahrscheinlich so ungefähr der Fall ist. Aber die stark ambitionierten Mitarbeiter arbeiten auch ordentlich lange und und haben auch große Herausforderungen und als Executive sowieso.

Okay das heißt, die Herausforderung Arbeitsbelastung unterscheidet sich dann gar nicht so sehr, wenn man in Konzernen. Genau. Also ich glaube, wenn wenn ich jetzt so. Die Unterschiede, wenn ich dann so ein Exit mache. Also wenn ich unter Executive ist das vielleicht ein bisschen anders und es ist auch jetzt schwer, das ganz schwarz und weiß zu erklären, weil ich glaube, da gibt.

Es sowohl bei euch mal entspannte Projekte und scherzige Phasen als auch. Aber also also im Can ist es schon so. Natürlich, es gibt immer so, man merkt irgendwo wo entsteht eine Hitze im Konzern und und dann dann geht es auch hoch her. Da gibt es natürlich die klassischen Felder. Also ich glaube, wahrscheinlich ist die Arbeitsbelastung, Wir haben ja eben mal besprochen, da besonders hoch, da wollen wir auch natürlich besonders gut sein und und vielleicht andere, da ist es ein bisschen weniger der Fall und und jetzt hatten wir auch eine große Herausforderung, beispielsweise unsere Breitbandzahlen zu halten in den letzten Jahren, wir haben ja jetzt einige Konkurrenz, auch von Olten, jetzt etc. Und.

Und da haben wir uns schon natürlich Intensivst gearbeitet. Das wäre, weil bei uns gilt immer wieder das Motto, Du darfst keine Marktanteile verlieren und also, wenn da irgendwo eine rote Ampel irgendwo an ist, dann ist es schon, dann ist er Alarm. Okay ich finde das auch richtig, also ich meine, wir sind, wir sind ein wirtschaftliches Unternehmen, wir wollen erfolgreich sein und nur mit diesem Mindset wollen wir uns gegen die Konkurrenz durchsetzen. Das heißt, wenn ich dann in Executive Positionen Wechsel, welche Skills werden dann wichtiger und welche Skills oder ja was unterscheidet sich da?

Also ist dann vor allem wichtig, dass ich irgendwie Teams gut führen kann, motivieren kann, kommen da was sind andere Sachen und worauf achtet ihr dann vielleicht auch bei der Ausbildung von euren Leuten, weil du weißt okay die sollen später in irgendeine hohe Position im Telekomkonzern rein. Ja, das ist echt eine gute Frage.

Also der eine Teil von uns, die gehen in in Strategierollen. Und damit werden, da werden die eigentlich automatisch drin ausgebildet, also. Ist dann auch Recht ähnlich sozusagen. Hat ein bisschen Ähnlichkeit. Also zum Beispiel die, die 3 Assistenten von unserem CEO kommen sozusagen aus unserem Bereich, die meisten Assistenten von den anderen Vorstellungen sind alle bei uns ist für uns ehrlicherweise natürlich auch ein tolles Alumni Netzwerk um um die Themen gut zu verstehen und. Und dann gibt es also klassisch sollte jetzt ist gerade ein Kollege von mir, der ist VP geworden im Finance Bereich für B 2 B in Deutschland und der muss dann natürlich schon, also der war zwar Finance Berater,

aber so von der Pike auf Finance lernen ist doch noch mal ein bisschen was anderes, der muss dann sozusagen fachlich noch was drauflegen, eine Beraterin oder eine Partnerin von uns ist dann rein gewechselt und er hat den. Investmentfonds, da heißt Tech Fund bei uns so ein 2 Milliarden Fonds, den wir aufbauen, um Beteiligung möglicherweise auch wie wie Zusatzfirmen zu kaufen, die muss man natürlich auch in MA noch weiter Knowledge aufbauen. Also ich glaube da muss man noch Fachliches aufbauen. Der zweite Teil, der aber entscheidend ist. Du musst vom Mindset mehr Klarheit entwickeln in der Beratung.

In der Regel arbeitest du mit sehr motivierten jungen Mitarbeitern zusammen, er soll mal vorkommen, dass das in der Linie anders ist. Und hier muss man dann schon klar meine Erwartung ist und und diese Klarheit auch aussprechen und das reicht in einer Beratung manchmal mit so einem zarten Hinweis und und dann wird sofort das Verhalten verändert und das ist das, was wir ehrlicherweise auch sehr unterstützen, also wir machen so ein. Business Review, wo wir noch mal sehen, wo sind eigentlich die Gaps zwischen einem Senior Berater und einer guten Führungskraft und dann je nachdem machen wir ein bisschen individuelle Trainingsmaßnahmen dahinter. Was war Feedback, was dir in deiner Karriere geholfen hat, was du mal von Vorgesetzten

bekommen hast? Gab es irgendwie mal so einen Moment, wo du irgendwie gemerkt hast, okay, jetzt verstehe ich was du meinst oder so, wo du dann irgendwie an Themen anders rangegangen bist? Ja, also ein ein Thema war, ich bin eigentlich eher introvertiert und wo ich immer gesagt habe, so, jetzt musst du raus, jetzt musst du deinen Punkt machen und und du bist zu still und das ist so ein Feedback, was ich sehr angenommen habe.

Ich war damals kein guter Präsentator und dann hatte ich auch einen Chef, der mir gesagt hat, es gibt manchmal Sachen, die du nicht besonders gut kannst. Ist ein bisschen Schicksal da musst du üben, da musst du üben. Und ich habe Stunden vor dem Spiegel verbracht, um präsentieren zu können. Ich glaube, ich kann das jetzt ganz gut, aber das ist eben manches wird dir in die Wiege gelegt, das ist schön. Dann sei dankbar und dann kannst du einen Gruß nach oben loswerden und bei manchen Sachen musst du einfach üben. Siehst du bei der Generation von Leuten, die jetzt gerade aus dem Masterstudium bei euch anfangen, also in den letzten 34 Jahren? Na, ich sag mal mit die aktuell irgendwie Mitte, Mitte 20 sind oder so siehst du da

Unterschiede von dieser Generation zu der Generation die vor 10 Jahren noch irgendwie eingestiegen ist? Das ist natürlich ein schwieriger Vergleich, aber fällt da irgendwelche Unterschiede auf in irgendwie der Arbeitsweise, vielleicht auch im vom vom Mindset her? Oder ist es mehr oder weniger sind genau die gleichen Typen, die jetzt heute in der Beratung einsteigen wie von 7?

Also ich glaube, wir haben schon einen kleinen Unterschied. Wir haben auch so eine Spezialisierung bei den Unis. Wir haben viel stärker auch ehrlicherweise Business Schools, die, die auch ein gewisses, vielleicht auch eine gewisse Elitäres Denken fördern, und das hat vor und Nachteile, und wenn das so diesen, diesen Punkt hat, ich will mich nicht mehr, also ich bin so gut, ich muss mich nicht mehr anstrengen, dann ist das sozusagen underdown Zeit, wir haben.

Also teilweise habe ich eher den, also ich hatte früher den Eindruck, die die Menschen war, also die Berater, die bei uns angefangen haben, waren, waren ein bisschen frecher, selbstbewusster und jetzt, ich weiß nicht, ob wir alle so ein bisschen mehr gestreamlind werden und und. Vielleicht auch teilweise über Feedback bekommen.

Also Feedback ist total gut, dann Take Me Wrong, aber sozusagen bei jeder Sache immer sich zu hinterfragen und soll ich das anders machen, nimmt auch ein bisschen Authentizität, das sind so 2 Punkte und auf der anderen Seite sind die Berater heute von der Uni viel besser auf Beratung ausgebildet, Aufbereitung, sprich auf Beratung, also die können schon also dieses klassische. Case orientierte Denken, das hat sich einfach noch mal viel weiterentwickelt.

Das hat jetzt sehr mehr amerikanisiert und das ist für uns total hilfreich. Wenn du jetzt heute noch mal am Anfang von deinem BWL Studium wärst, auf welche Punkte würdest du in der heutigen Zeit besonders viel Wert legen? Also was denkst du, sind Skills die sich lohnen im Studium auszubilden, Praxiserfahrung die sich lohnen zu durchlaufen?

Was sind vielleicht Sachen? Die vielleicht zu seiner Zeit noch relevant waren, die jetzt aber going Four den nächsten 2010 15 Jahren irgendwie vielleicht nicht mehr so super wichtig sind. Stichwort powerpoint basteln beispielsweise. Also es ist immer noch wichtiger, Skill wird weniger wichtig, was sind andere Sachen, die dann stattdessen vielleicht relevant werden.

Also ich find also ich bin erstmal persönlich jemand der eher sagt Studier breit als irgendwie spitz. Also diese teilweise. Wir haben ja jetzt sehr große Ausprägung von irgendwie Betriebswirtschaft mit irgendeiner Branche zusammen, ich bin da kein großer Freund von, ich glaube man kann später in die Branche gehen.

Bin ich genauso, ja. Ich bin ein Zahlenmensch. Ich glaube, zahlen sind weiter wichtig, die kann man sich zwar nachher auch gut aufbereiten lassen, aber du musst schon schauen, dass du gesamtzusammenhänge verstehst. Und deswegen glaube ich immer eine gute Finance Ausbildung bin ich schon ein großer Freund von. Ich glaube das Thema Psychologie wird wichtiger und damit meine ich jetzt nicht nur, also meine ich zum Beispiel auch käuferverhalten, also wie schaffe ich es ehrlicherweise auch mein Produkt zu designen, zu platzieren, anzubieten, dass man wirklich sozusagen.

Customer to Action kriegt und und dieses ganze Thema. Ich halte das für viel wichtiger. Wir haben zum Beispiel auch relativ viele Psychologen bei uns, die die mitarbeiten und auch exzellent sind und also von daher da, da ist viel drin, es wird unwichtiger, das ist immer so eine Frage, also ich glaube, dieses Thema wissen insgesamt wird unwichtiger. All das, das kriege ich also es geht dich ja schon vorher und jetzt krieg ich es natürlich noch viel schneller, in exzellenter Form aufbereitet, sprich du musst nicht mehr so, also eigentlich ist es relevanter, sozusagen was die Person wie die Soft Skills der Person sind, statt die Hard Skills, ja man das so sagen, weil du sagst okay wenn ich jetzt jemanden habe sozusagen,

der hat vielleicht noch nie irgendwas im telco Bereich an Praktika gemacht, aber der ist sonst super. Dann würde ich den jetzt eher heiern als noch vor 10 Jahren, weil der kann sich jetzt viel schneller das notwendige Wissen aneignen. Also 100%, also also Intelligenz und und analytische Exzellenz ist weiter wichtig.

Also wir haben immer eigentlich folgende Formel, das ist Talent plus Fleiß, Klammer zu mal Attitude, das ist Impact. Damit erzielst du eben Talent. Ist eben auch jetzt für Beratung, natürlich analytische Exzellenz, dann natürlich irgendwie Einsatzbereitschaft, das ist so das Thema Fleiß, aber dann auch, ich möchte wirklich was bewegen, ich gehe auch in den Konflikt, wenn das nötig ist.

Natürlich werteorientiert, ich habe auch eine gewisse Durchsetzungsfähigkeit auf Themen und diese Punkte werden aus meiner Sicht wichtiger. Und da achten wir auch. Also das klassisch ehrlicherweise auf, wie wir die Mitarbeiter auswählen. Habt macht ihr irgendwas speziell im Bewerbungsprozess? Wie läuft der Bewerbungsprozess bei euch aus ab? Also wir, wir haben so einen 3 bis vierstufigen Prozess. Also wir haben natürlich jetzt das Thema Screening, dann haben wir einen online Test, in dem wir auch, sag ich mal, schon mal die die analytischen Skills testen, dann haben wir ein strukturiertes Interview und dann haben wir ein A 10. Okay, und das ist ehrlicherweise, ich bin sehr happy.

Wir machen aus meiner Sicht keine, keine Recruiting Fehler oder also vielleicht alle 3 Jahre mal ein, was ich nicht natürlich weiß ob wir einen b Fehler machen, das heißt ob wir gut ablehnen. OK, und in das geht los. Für Praktikanten hast du ja vorhin schon gesagt. So, ihr habt ja Praktikanten, machen wir das auch ähnlich?

Also. Jedem Projekt ist immer ein Praktikant. Kann man das so pauschal sagen? Ungefähr habt ihr gleichzeitig, es ist also 1012 praktis gleichzeitig. Ja, es sind Praxis und und Trainees. OK. Also für uns heißt es ja sehr. Duale Studenten auch manchmal. Vom Telegramm aber hatte ich schon wieder mal glaube ich gesehen, ne, dass man auch im dualen Studium bei euch so eine Präsensphase durchlaufen kann. Okay.

Und dann? Aber in der Regel ist es wirklich gut, sozusagen die Erfahrung vom Bachelor zu haben. Das ist jetzt nicht nur, dass man die 3 Jahre studiert hat, aber die 3 Jahre bringen ja ehrlicherweise auch Reife. Okay das heißt für fürs Praktikum auch eher dann Gap oder Master, oder? Fürs Praktikum, Gap oder Master?

Und dann zum Berufseinstieg kann ich mich sonst auch bewerben als. Alternativ kann ich auf das Trainee Programm bei der Telekom bewerben und darüber oder alternativ habt ihr auch so Graduate stellen bei euch ja ausgeschrieben. Genau haben wir und da habe ich quasi dann den Bewerbungsprozess, den du eben beschrieben hattest. Genau dann hatte ich diesen klassischen Bewerbungsprozess, hab glaube ich vorher auch noch mal ein Kennenlerngespräch, wo man so ein bisschen mal sich abklopfen kann. Okay und du hattest gesagt, 70% der Projekte finden aus Bonn statt.

Liegt es daran, dass quasi die ganzen Kunden auch in Bonn super viel sitzen? Oder liegt es auch daran, dass man bei euch auch recht viel remote arbeitet, weil es vielleicht nicht so wichtig ist, Präsenz beim Kunden zu zeigen wie in einer externen Beratung? Also es liegt am ersten. Unsere Kunden sind größtenteils in Bonn, man kann aber schon bei uns. Glaube ich mal so. 2 Tage schafft man es meistens auch Remote zu arbeiten.

Das hängt ehrlicherweise vom Kunden ab. Es gibt ein paar Kunden, die sagen, nee, ich möchte mein Team vor Ort haben und und direkt auf die zugreifen können und und meine Kunden sind eben anders. Und bei dir persönlich, jetzt bist du quasi schon recht lange in oder noch schon nicht lange auch in dieser Position. Was sind Themen, die du abseits von der Arbeit aktuell dich dich umtreiben, mit denen du dich beschäftigst? Gibt es da irgendwelche ungewohnten Hobbys oder sowas? Also ich bin da eher ich bin auf der einen Seite, ich habe jetzt, dass das Mountainbike bei uns entdeckt, leider ganz gerne so ein bisschen durch durch Siebengebirge und dass das Macht mir total viel Freude, soll das irgendwie so Natur und jeder hat ja immer wieder das Thema ein

bisschen mehr Sport machen und. Ich koche ganz gerne und versuche da immer wieder was Neues auszuprobieren. Aber ist jetzt auch nicht so ungewöhnlich. Ich bin Telekom Baskets Fan, bin also wenn möglich in der Halle und das sind wahrscheinlich so die die Kernpunkte. Also ich habe Familienvater meine 3 Kinder haben mittlerweile das Haus verlassen, darf ich jetzt auch ein paar Karrieretipps geben und ich. Freue mich aber auch immer, wenn wir die besuchen und über Reisen in einer Nähe sind.

Bei der Telekom, wenn du jetzt mal so 1015 Jahre in die Zukunft guckst, ohne jetzt die große Geheimstrategie zu verraten, was ist so bei euch, die die Vorstellung, wie wird, wie wird das die Art und Weise wie wir kommunizieren in 1015 Jahren aussehen und welche Rolle wird auch die Telekom spielen?

Wird es da bahnbrechende Veränderungen geben oder ist das. Also ich glaube, dass also nach wie vor eben Verbindungen und Verbindungen auf Distanz, das ist ja mehr oder weniger Telekommunikation, weiter super wichtig sind. Wir, wir sehen ja jetzt schon ehrlicherweise, dass man weniger jemanden anruft, als irgendwie jemanden über whatsapp anschreibt, ja.

Wie ich persönlich glaube, also ich finde es immer noch erstaunlich, wieviel wir, also ich hier mit meinen dicken Fingern auf mein Handy eintippe, anstatt eine sprachnachricht zu machen. Jetzt bin ich vielleicht auch ein bisschen älter, um so ein bisschen länger mich umzugewöhnen, aber nach wie vor sind wir noch relativ pastenorientiert ich glaube dieses, also das wird jetzt auch nicht 10 Jahre dauern, das wird 23 Jahre dauern, dass wir wirklich Voice to Text noch viel mehr haben werden.

Wir werden die Assistenzsysteme automatisch haben. Ich glaube, dass jeder seinen persönlichen Hi Assistenten haben wird. Das sind glaube ich so die großen Themen. Ich glaube auch, dass wir das noch viel mehr sozusagen on The Fly konsumieren werden, dadurch natürlich irgendwie viel mehr Bewegtbild, viel mehr Daten, viel mehr, mehr Themen haben, dass ja dieses Cloud Thema auch auch weiter stark voranschreitet.

Dann ist natürlich für uns auch eine Frage Always on gibt es, gibt es den globalen Bürger? Im Moment haben wir ja eher nationale Verträge, jetzt kommt zum Beispiel unser Freund, der die Teslas verkauft, der hat ja so ein paar Satelliten, da Hochgejagt, der bietet jetzt globale Verträge an, ist ist das eigentlich ein Massenmarkt oder ist das ein Nischenmarkt?

Im Moment sind ja ehrlicherweise die globalen Reisenden eher Nischenmarkt. Werde mir vorstellen, dass das zunimmt und von uns heißt das dann natürlich ehrlicherweise auch kombinierte Produkte aus unserem Telco und dem Satellitenangebot zu schmieden. Und ich glaube, so dieses Virtual Learning Zusammenarbeit wird auch noch viel mehr kommen.

Also. Ich warte, worauf ich die ganze Zeit warte, ist, dass wir quasi wie in so einem Avatar Film quasi diese Halluzination Dinger. Ja, das weißt du dann, weil ich mein dieses Metaverse, das war irgendwie ein bisschen ein Flop, aber dass man quasi das hat, dass dass dann quasi hier noch jemand hochgebeamt wird und und da und so weiter und man dann so sich zusammenfindet irgendwie, also da. Das glaube ich also das das muss irgendwie kommen in den nächsten 5 Jahren.

Ja ehrlich bist du es ja auch, also wir sind jetzt ja so, wir haben uns ja alle entwickelt, dass wir immer in Teams sitzen und hier vor dem I pad und da reingucken und und sprechen und in der Regel funktioniert das ja auch ganz gut, aber eigentlich ist es ja eine relativ kleine Fläche, wo ich dann irgendwie meinen Partner sehe. Und noch viel schlimmer finde ich es ja ehrlicherweise, wenn ich jetzt Teams und dann wird auch eine Präsentation geteilt und dann habe ich immer so Briefmarken groß oben diese verschiedenen Bilder und kann überhaupt keine Mimik und und et cetera sehen und da glaube ich schon, dass wir mehr und mehr Geräte haben.

Teilweise haben wir die ja auch in Büros, aber dass das noch viel besser wird, auch im Privatbereich, in dem ich sozusagen mit mehr Leuten gut gleichzeitig telefonieren kann und und irgendwie auch mehr Mimik, mehr Emotionen, mehr mitbekommen also. Zum Glück haben wir ja nicht mehr Corona, da war das ja auch schon so, dass das einem das, dass man eigentlich da einen hohen Nied versprüht hat, mehr als nur nur Sprache und Gesicht zu sehen hat.

Deine Zukunftsaussicht auf den Beratungsjob oder Markt? Gerade ist es so, wenn ich mit den Partnern von externen Beratungen spreche hier. Die sind alle so ein bisschen. Ja, wir warten alle so ein bisschen ab. Bisher kommt jetzt noch nicht. Also ich habe jetzt keine Beratung, wo gerade irgendwie absolute Alarmstufe schlechthin ist oder so, wir bekommen das jetzt auch nicht im Recruiting mit, dass die groß, also Einstellungen, Stopps machen oder so, die meisten sagen es ist kein besonders gutes Jahr, aber es ist auch kein besonders schlechtes Jahr, aber nichtsdestotrotz wird ja KI schon auch das den Alltag, da hatten wir vorhin schon ein bisschen drüber gesprochen, dass Berater schon auch verändern und gewisse Aufgaben irgendwie

zumindest. Basic irgendwie Aufgaben recht recht, also obsolet machen. Wie schätzt du denn die Zukunftsaussichten des der Karriere eines Unternehmensberaters auch ein allgemein jetzt über externe und interne Beratungen gesprochen, wenn sich junge Leute es hier anhören irgendwie und man bekommt die ganze Zeit mit von Ki wird zu sagen das Macht überhaupt noch Sinn sich das irgendwie jetzt als als berufseinstiegs Karrierepfad zu überlegen. Wie ist da deine Einstellung?

Zu machen. Also wir haben das sehr intensiv diskutiert, deswegen sind wir auch, also wir sind von diesem klassischen Tannenbaum, der Tannenbaum heißt ja ganz, ganz viele Juniore und natürliche Rechenstufen abgekommen, also wir sind mal Minimum beim Trichter und haben auch bewusst uns entschieden. Eher 70% der Junioren aus dem Trainee Programm zu nehmen, wo wo ich eben schon eine gewisse berufliche Grundausbildung schon habe.

Natürlich wird es einen Trend geben, dass wir weniger Juniorberater brauchen, weil ich habe ja eben schon ein bisschen da mit den Agenten angedeutet und ehrlicherweise im Knowledge Management, das waren alles klassische Themen, die ich früher dem Junior gegeben habe und das ist jetzt schon ziemlich gut und. Und, und das natürlich wird sich das fortschreiben. Wir werden aber natürlich um Geschäftsmodelle einer extern zu haben, brauche ich irgendwie so ein Tannenbaumsystem, also da gehen auch immer 1015% auf jeder Stufe raus, vielleicht über Arbeitsbelastung, vielleicht auf irgendwelche Eignung und. Das ist auch ehrlicherweise das Geschäftsmodell der Externen, das zu haben.

Und natürlich brauchen wir auch die Ausgebildeten, und da müssen wir ja einen Kompromiss haben, wieviel bilden wir aus für die Zukunft, ohne diesen diesen klassisch hohen Bedarf an Juniors zu haben. Ich bin da ziemlich überzeugt von, also wir diskutieren das aber auch kontrovers, zum Beispiel im Inhouse Consulting Network, aber ich glaube, das geht da hin und. Daher wird es glaube ich nicht mehr ganz so viele Beraterstellen geben wie früher.

Wenn man aber gut reinkommt, ist es, glaube ich, ein toller Weg, weil die Senior stellen, da sehe ich nicht so viel, dass wir das sehr schnell sozusagen automatisieren können, da brauche ich Durchsetzungsfähigkeit, da brauche ich moderationsfähigkeit, da muss ich ehrlicherweise ja auch die KI anleiten, wie ich früher vielleicht einen Junior angeleitet habe.

Was ich mir denke, ist also. Und, und das ist aber spannend, wo man wo wo das hinkommt, aber ich kann nur jedem raten, macht euch so fit bei Ai wie es geht, weil die Zukunft wird sicher dahin gehen Ai at Consulting. Was ich denke ist, dass die also wenn wir uns die externen Beratungen anschauen, wir.

Wenn die jetzt zu sehr, sage ich mal, von der Pyramide hingehen zu einem Zylinder, genau zu einem Zylinder, dass die dann natürlich das Problem haben. Nicht jeder will ja Forever in der Beratung bleiben und du musst ja diese Fluktuation auch irgendwo mit Einberechnen, dass du dann quasi nach und nach dir deinen Mittelbau total ausdünnst, weil einfach nicht mehr genug Leute da sind, die nachwachsen.

Jetzt jemand mit 56 Jahren Berufserfahrung ist ja eigentlich so der. Sollte die das Backbauen der Beratung irgendwie, das ist nicht ganz so teuer, aber kann die Projekte wuppen, hat schon gut einige Sachen gesehen gemacht und ich glaube alleine deshalb können die dann, wenn sie ein bisschen in die Zukunft schauen, das sind ja keine dummen Leute, die die die Inhaber sind von diesen großen Beratungsgesellschaften. Wir können das ja gar nicht übertreiben mit dem einfach keine Juniors mehr einstellen und das was du angesprochen hattest, gerade bei der hinaus Beratung, weil dieser Ausbildungsfaktor auch ist.

Ja genau das gleiche ne. Also wenn ihr jetzt aufhört irgendwie Juniors einzustellen weil ihr sagt OK brauchen nicht mehr so viele, dann beschweren sich ja in 7 Jahren deine deine Chefs sozusagen hey warum schiebst du uns denn nur noch ein Drittel der der Person rüber wie früher ne? Das stimmt, aber es wird sich das Verhältnis, also meine These ist, das Verhältnis wird sich verändern.

Glaubst du dann, dass die Leute auch tendenziell länger dann in der Beratung bleiben werden? Also glaube ich nicht. Ich glaube, dass die vielleicht auch mal 2 Jahre vor der Beratung was anderes machen, dann weiter ihre vielleicht durchschnittlich 5 Jahre in der Beratung bleiben und dann wieder weitergehen. Wir sind auf jeden Fall gespannt, wo wo sich die Ganze das ganze.

Hält, das ist wirklich heiß. Was siehst du bei den Einsteigern bei euch? Für einen gibt es da große Unterschiede von Kenntnisstand im Bereich KI, wie nutze ich das etc. Also gibt es da Leute die sind mega to date und. Und andere Leute, die müsst ihr von Anfang an alles erklären oder sieht man das noch nicht so krass? Also also ich glaube jeder auf dem Knowledge Thema kann jeder gut mit Jet GPT sich relativ schnell irgendwie den richtigen prompt schreiben, irgendwie da gewisse Dokumente hochladen und was machen, das kann jeder Student heutzutage und oder oder die die es nicht können kommen nicht bis dahin, dass ich sie sehe ehrlicherweise.

Dieses jetzt, der nächste Punkt ist, kann ich denn auch schon selbst mal ein paar kleine Agenten bauen, das ist unterschiedlich, das können einige super, das ist so wie früher, kann ich ein bisschen programmieren, und das sind meistens auch die gleichen, die das jetzt eben, und das ist ja eigentlich das Tolle an KI, dass es relativ einfach geworden ist, zu coden und. Und damit ja wir auch viel breiter geworden sind, und das ist, glaube ich, so ein bisschen der Unterschied, der einfach mal schnell irgendwie eine Kleinigkeit bauen. Kann fragt ihr sowas auch schon im Bewerbungsprozess ab? Ja, okay wir lassen auch.

Also wir haben jetzt klassischer umgestellt, also wir machen jetzt zum Beispiel nicht mehr diesen Case, du kriegst den Case, du bist eine halbe Stunde in deinem Räumchen und kannst zurückkommen, weil. Dann hat der eine oder andere auch gesagt, ja, nach 25 Minuten war dir langweilig, weil ich hatte die Lösung von JGPT, dann kannst du nicht, aber das ist aber schon unsere Vermutung, von daher machen wir das jetzt on the Fly und ein Teil davon ist eben bitte so.

Wirft man deinen Rechner an, mit welcher KI arbeitest du denn? Und jetzt hast du die und die Frage wie würdest du das lösen? Ja, das sehe ich jetzt bei immer mehr Business Schools, dass die quasi auch die Vorlesungen und Klausuren so gestalten. Ne, das ist quasi, dass die sich ein bisschen überlegen okay ja.

Ich muss natürlich die Aufgaben, so Design, dass nicht man es lösen kann, indem ich sage, hier jgb, das ist meine Klausur, löst die mal bitte für mich, aber dass man trotzdem versucht, die Aufgaben so zu machen, dass du irgendwelche großen Datensätze analysieren musst und so weiter und sofort, und wenn du damit nicht fit bist, weil das ja auch das für diesen realen Alltag.

Ist ja ehrlicherweise. Aus meiner Sicht müssen sich die Unis ja noch viel weiter umstellen. Also dieses ganze Bachelorarbeit Masterarbeit. Das ist doch auch nicht mehr das, wie es früher war und uns zeigen, sondern ich würde da ja viel stärker weiter auf etwas mehr Prüfung setzen. Mal gucken, ob es so kommt.

Sehr gespannt, wie sich das Ganze entwickelt. Daniel, vielen Dank auf jeden Fall schon mal für deine Zeit. Bisher gibt es irgendein Thema wo du sagst ey, das habe ich mir jetzt auf der Fahrt von Bonn nach Frankfurt überlegt gehabt, dass wir vielleicht drüber sprechen, was wir noch gar nicht angesprochen haben. Also ich finde vielleicht noch mal den Punkt. Wenn ihr, wenn ihr jetzt sozusagen an der Schwelle seid, dass ihr euch überlegt, was mache ich als nächstes und und bin aus dem Studium raus.

Also mein erster Tipp ist, nutzt die Zeit nach dem Bachelor, macht wirklich dieses Gap hier, wir gucken beispielsweise sehr stark auf das Thema relevante Praktika und ehrlicherweise auch für für. Euer Leben, ihr seid ja in der Regel da, alle super jung macht das, also ist es nicht so schlimm ob du 25 oder 26 bist in der Bewerbung, wenn ich glaube die Zeit kommt so schnell nicht zurück.

Ich glaube, ihr habt ja auch extra sogar dieses The Power of Four pokémon mit den Audi und Bayern. Audi ist raus, dafür ist jetzt Allianz dabei. Audi schlecht, Audi schlecht ist auch. Gut, ja, genau das machen wir und ist auch ein fantastisches Programm. Also. Wenn ihr Lust habt, euch darauf zu bewerben, das ist bestimmt auch toll. Man kann sich natürlich auch selbst organisieren. Ich persönlich kann nur sagen, ich finde Beratung einen tollen Einstieg, wir haben ja eben diskutiert, ich habe es ein bisschen anders gemacht, das war vielleicht auch, weil ich da gar nicht so drüber nachgedacht habe, würde ich heute anders machen.

Beratung könnte man am meisten lernen und und hat irgendwie auch noch diese Möglichkeit mit coolen jungen Leuten so ein bisschen Studium weiter zu haben. Also wieviel Freundschaften bei uns entstanden sind, wieviel sozusagen jetzt alle noch weiter zusammen feiern, teilweise Ehen, das ist einfach was und das ist dann nachher ehrlicherweise auch Bindung für dein ganzes Leben und dann?

Also ich glaube, es gibt da verschiedene Möglichkeiten, aber habe irgendwie auch eine gewisse Planung. Wo willst du in 10 Jahren sein das das war etwas so, das habe ich mir schon, obwohl ich ja eben schon gesagt habe das eine oder andere ist so entstanden, aber da war ich relativ klar und das ist nicht nur beruflich, das ist beruflich und privat willst du eine Familie gründen, was ist da für, man hat dann ja die Voraussetzung das zu tun. Mehr Großstadt oder vielleicht auch in Mittelstadt etc. Das habe ich zumindest gemacht.

Bei mir hat das super funktioniert und das wäre vielleicht der eine Tipp, den ich den Leuten noch mal geben. Wollte machst du es bis heute noch so eine 10 Jahres Planung irgendwie. Ja, bis heute spannend und und der zweite Teil ist, nehmt euch für jedes Jahr vor, was ihr lernen wollt, jedes Jahr ein Ziel.

Was steht bei dir dieses Jahr auf der Agenda? Bei mir steht da eher Agenda drauf. Und wie weit bist du da gerade? Ich hab meinen ersten gebaut, aber das war noch. Also ich hab ich hab noch viel zu lernen, das ist ja das Schöne. Dann kannst du irgendwann dein aggressiv beauftragen, das mit dir zu sprechen. Genau und genau dann.

Zum einen haben wir das nächste Mal. Das ist wirklich krass, also das ist inzwischen ist ein bisschen doof bei diesen Themen, oder was heißt doof, aber du hast häufig das Problem, dass du dann gibt es irgendwie eine Software, die macht wirklich schon super gut Video und Bild. Aber dann, nach 2 Monaten musst du eigentlich deine ganzen Prozesse noch mal umbauen, weil es gibt jetzt eine andere Software und die funktioniert dann anders dann also da muss man sehr agil bleiben, also wir sind noch nicht so, dass du mal eine State of the Art Lösung hat, die man die ganze Zeit benutzen kann, selbst irgendwie mit den.

Programm, mit dem man sprechen kann. Irgendwie JGBT jetzt. Inzwischen bin ich viel häufiger bei Gemini irgendwie, weil mir JGBT irgendwie nicht mehr so gut passt. Da muss man schon immer so recht to Date bleiben, aber ja, das wäre auf jeden Fall hatte ich mir auch schon überlegt, perspektivisch kann man wirklich sagen, Hey, schick du mir dein Skript durch, schick mir das sind meine Fragen und dann animieren wir das ganze oder so ne. Also was, wo ich ein bisschen drüber nachdenke, so teilweise. Optimieren wir was mit KI und dann entcodieren wir das mit KI. Also ein Beispiel, wir hatten früher immer so 2000 Bewerbungen, jetzt haben wir 6000 Bewerbungen. Natürlich habe ich jetzt irgendeinen Agenten, der die Screent und und das wieder

Rausfiltert das gleiche ist. Wir machen diese ganz langen Präsentationen, dann schieben wir alle Präsentationen irgendwie rein und vergleicht die mal mit dem Vorjahr und die werden teilweise produziert. Tolles Geschäft für Nvidia. Aber aber teilweise wo wo es da wirkliche Riesen mehr werden. Ja, genau. Man muss auch immer ein bisschen aufpassen, dass halt Sachen dann nicht unnötig aufgebauscht werden oder sonst was. Wenn wir jetzt hier irgendwie 10 KI Podcasts am Tag produzieren, können sich das die Leute auch nicht mehr anhören, dann sagen die auch, fassen wir das bitte zusammen, das gleiche Ergebnis. Oder ob du mehr das und so weiter. Mal gespannt, wie sich das entwickelt. Gut, ihr seid ja natürlich super

positioniert, um auch daran irgendwie mit zu partizipieren von dem her. Sehr spannend. Ich bin gespannt, wie sich die Telekom und natürlich auch ihr in der Beratung weiterentwickelt. Stellenausschreibung, Karriereseite et cetera genau wie der linkedin Profil ist unten in der Beschreibung verlinkt, darf man sehr gerne vorbeischauen und dann euch weiterhin ganz viel Erfolg und bis zum nächsten Mal.

Danke, hat Spaß gemacht.

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