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KOMM KLAR DIGGA· Staffel 1· Folge 56

Die beste Therapie: Schlaf.

Sonntag, 26. März 2023 · 1 h 18

MP3

Shownotes

(EP56) Warum genau der Schlaf die beste Therapie der Welt ist und wie man mit dem Struggle der Schlaflosigkeit klarkommt. In dieser ausführlichen Episode geht es um einen Drittel unseres Lebens: die Nachtruhe, die für viele Menschen in dieser Gesellschaft keine Ruhe liefert, sondern Ängste, Overthinking und Erschöpfung provoziert. Und weil das Thema so umfassend und essentiell für unsere mentale Gesundheit ist, habe ich mir für diese Folge besonders viel Zeit genommen, um verschiedene Perspektiven einzubringen: u.a. der moderne Lebensstil, die Auswirkungen von Cannabis auf unsere Träume, die emotionale Verarbeitung und vieles vieles mehr. Viel Spaß beim Zuhören.

Namaste Digga <3

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Was nochmal? Was Na? Was geht ab und herzlich willkommen? Zu einer neuen Folge? Komm. Klar. Dicker. Mein Name Jonas. Und in der heutigen Folge geht es um die beste Therapie der Welt. Es geht um Schlaf. Und ganz ehrlich? Ich kann verstehen, wenn der ein oder andere sich denkt okay, Schlaf ist jetzt nicht so dass. Praktisch selbst Optimierungsthema und. Schlafen tue ich halt und das ist halt irgendwie normal Teil des Lebens.

Aber ganz ehrlich, Schlaf ist so fucking profond. Es ist so wichtig für uns ist nicht umsonst. Ein Drittel unserer Lebenszeit, die wir schlafen verbringen und. Es ist die Therapie für nahezu jeden mentalen und körperlichen Struggle. Denn zu keiner anderen Zeit sind die Selbstheilungskräfte unseres Körpers so aktiv wie während des Schlafes. Nein, ich werde es natürlich nicht darüber sprechen, welche 5 Schritte du befolgen musst, damit du perfekt optimal schläfst.

Das ist klar Digger, es geht hier um Real deepen Shit. Und das heißt auch, dass wir die Wahrheit einfach anerkennen müssen und die Wahrheit lautet viele von uns schlafen abgefuckt so wir haben keinen guten Schlaf, wir haben zu wenig tiefen Schlaf. Und fühlen uns morgens gerädert und haben vielleicht Einschlafprobleme oder Durchschlafprobleme stehen miteinander Nacht auf und sind hellwach, weil der Verstand durchdreht.

Oder kommen morgens einfach nicht richtig raus oder sind viel zu früh wach oder schaffen es halt einfach abends überhaupt nicht richtig? Einzuschlafen, obwohl der Körper total erschöpft ist, aber der Verstand einfach nicht aufhören möchte, Gedanken zu produzieren und. Darüber möchte ich heute sprechen und ich werde zum Ende hin auch noch genügend klassische Ratschläge mitgeben, aber ich werde weniger über die Regeln sprechen, also ich werde weniger darüber sprechen. Was du tun sollst mehr darüber, warum man es tun sollte, weil ich glaube, es macht mehr Sinn, wenn man versteht, warum man etwas tut, anstatt einfach nur stumpf zu befolgen. Also Handy und ich glaube, die meisten von uns wissen, wie man eigentlich gesund schlafen

sollte oder zumindest, worauf man achten sollte, dass heute kein Geheimnis mehr, also Schlaf ist zumindest ein bisschen mehr in der Mitte der Gesellschaft als Thema angekommen. Aber trotzdem tun es die meisten nicht und dafür gibt es natürlich auch viele Gründe. Und ich möchte auch über meine eigenen Probleme sprechen, weil Always und und erklären oder zumindest auch für mich reflektieren, was ich eigentlich tue, um auf meinen persönlichen Schlaf klarzukommen, weil wie gesagt Schlaf ist wirklich etwas, was man nicht einfach so beiseite schieben sollte und man sollte auch Schlafprobleme zumindest ernst nehmen. Und.

Schlaf jeder kennt es, wenn man eine Nacht nicht gut gepennt hat oder wirklich richtig beschissen geschlafen hat oder gar nicht geschlafen hat. Der nächste Tag ist hart so und man schafft es meistens, einen Tag mit wirklich schlechten Schlaf oder nur so 3 Stunden oder sowas. Aber wenn man das noch einen zweiten Tag hinter sich bringt oder noch einen dritten oder vierten dann.

Dann ist es vorbei, dann kannst du noch so viel meditieren du kannst noch so viel dich optimieren und alles versuchen, richtig zu machen. Du kannst die heftigste optimierungs Schiene fahren und die krasseste Morgenroutine haben. Ohne Schlaf ist alles doof. Kennst du die Tassen dieses ohne dich ist alles doof ohne Schlaf ist alles doof safe. Wir benehmen uns reaktiv.

Wir sind total schnell gestresst, fahren schnell aus der Haut. Die Probleme des Alltags erscheinen auf einmal riesig und unlösbar und die der Zukunft noch nicht. Da ist diese Probleme erscheinen als Existenzkrise. Unsere Amygdala, also der Teil unseres Stammhirns, der auch für die negativen Emotionen wie Angst zum Beispiel verantwortliches feuert ohne Ende. Wir fühlen uns latent gestresst, die ganze Zeit Kleinigkeiten greifen uns an und menschenfackeln uns ab. Unsere Selbstregulation ist ebenfalls für n Arsch, weil Teil unseres Kortex einfach nicht wirklich aktiv ist. Wir können es nicht regulieren.

Unsere Impulse scheinen einfach nur, um sich zu schmeißen und wir können nicht darauf eingehen oder zurück sein oder sag ich mal? Bessere Entscheidungen treffen und auch auf körperlicher Ebene hormoneller Ebene da passiert so viel. Beispiel nehmen wir vielleicht, wenn wir lange Zeit einfach Schlafprobleme haben, liegt daran, dass wir viel mehr Appetit auf fettiges, Süßes, Salziges haben, weil unter anderem das Hormon, das Hungerhormon Krilin vermehrt ausgeschüttet wird und das Sättigungshormon Leptin weniger ausgeschüttet wird und zusätzlich dieser. Erhöhte Stress Spiegel den Wir haben der Stresspegel. Durch den erhöhten Cortisolspiegel. Führt dazu, dass die Nahrung auch anders oder schlechter verstoffwechselt wird und wir

eben schneller Fett ansetzen und das nur jetzt so am Rande. Und da sind jetzt viele noch gar nicht mit einbezogen, wie zum Beispiel die Verarbeitung von emotional schwierigen oder aufgeladene Erinnerungen allgemein Verarbeitung von Emotionen, gedächtniskonsolidierung Dinge lernen und so weiter und so weiter.

So wo fangen wir an? Alter erstmal atmen ich schon wieder, wie ich richtig unter Strom gerate, weil ich mir natürlich wieder mal vornehme. Ein One Take zu liefern wo ich. Nicht einen einzigen Schnitt drin habe, was ja auch immer klappt, aber es ist halt einfach immer. Mit sehr viel. Weiß ich nicht Druck verknüpft und der muss gar nicht sein, weil ich weiß, dass du als Zuhörer gar nicht erwartet, dass jetzt irgendwas hier von perfekt ist oder in irgendeiner Form einfach so rausrutscht.

Und ich glaube, es ist halt auch immer hilfreich zu erkennen, dass hinter dem Mikrofon einfach auch nur ein Mensch steckt und der einfach nur Keys Themen labern will und Fehler gehören dazu. Und wo steige ich ein mit einer Story und zwar. Nicht mit der richtigen Story, aber ich hatte die letzten Monate oder speziell auch.

Nicht letzten Monate, aber im Anfang des Jahres Ende letzten Jahres mir ziemlich viel Stress gemacht, mit verschiedenen Dingen, und das ist einfach jetzt nicht der Rede wert. Was für Dinge waren? Es war einfach nicht mal notwendig, weil die Umstände meine Lebensumstände an und für sich objektiv von außen betrachtet optimal, aber innerlich hab ich mich mega unter Strom oder unter Stress gesetzt und es ging schon fast so in Richtung Burnout Anzeichen wo ich einfach gemerkt hab. Mein Schlaf leidet extrem darunter, also ich bin in der Nacht einfach wach geworden.

Um 03:00 Uhr war hellwach, mein Verstand hat angefangen, die krankesten Gedanken zu produzieren und auch nicht mehr aufgehört und trotz aller meditations Skills konnte ich mich dann nicht wieder zurückbringen in den Zustand, wo ich mich entspannt gefühlt habe nein, anscheinend war einfach so viel Adrenalin im Blut oder keine Ahnung, dass mein Hirn einfach nicht aufgehört hat, mich zu penetrieren.

Und? Gleichzeitig habe ich dann auch natürlich bisschen ja spät morgen früh Vormittag rein geschlafen, hab dann meinen Tages meine Tagesroutine war irgendwie total durcheinander und alles in allem habe ich gemerkt irgendwas stimmt hier gerade nicht und es ist gerade ziemlich fürn Arsch und das hat mich wiederum eine Zeit zurück erinnert, in der es noch viel Einführung dramatischer war, nämlich die Zeit, über die ich in der Folge über Depressionen gesprochen hatte die Zeit wo ich nach Leipzig gezogen war.

Wo ich gerade so eine Lebensphase durchgemacht habe, wo sehr, sehr, sehr, sehr viel Veränderung stattgefunden hat, wo ich sehr viel mit mir am hadern war, wo ich. Eigentlich von einer Identitätskrise, die nächste gerutscht bin und das war nicht nur eine Identitätskrise war auch so eine spirituelle Krise. Ich habe an allem gezweifelt, nicht nur an an mir. Ich habe den gesamten Sinn des Lebens gezweifelt und hatte fürchterliche Angst, abends einzuschlafen. Also ich lag im Bett in dieser Wohnung, in der ich mich krass unwohl gefühlt hab.

Alle Lebensbereiche waren nur pure Baustelle. Finanziell war ich komplett aufgeschmissen. Ich hatte in dieser neuen Stadt keinerlei wirklich tiefe Beziehungen, keine Freunde, die ich wirklich öffnen konnte, verletzlich zeigen konnte. Ich selber konnte die Situation nicht einordnen, ich hatte. Die Trennung nicht wirklich verarbeitet damaligen Ex Partnerinnen und all das tut meines Vaters war noch irgendwo unverarbeiteten, das war super, viel Stoff, einfach und zum ersten Mal habe ich gemerkt ich bin hier komplett auf mich alleine gestellt und klar ist man im Leben immer wieder mal alleine gehört.

Zu dem Zeitpunkt habe ich wirklich komplett auf mich alleine gestellt. Ich hab mir gedacht ey. Wenn mir etwas passiert, so nobody gives a shit ich bin hier komplett allein und ich liege in diesem Bett. Es ist nachts und ich krieg kein Auge zu, weil ich einfach Angst hatte drauf zu gehen, weil ich Angst hatte, gleich einen Herzinfarkt zu erleiden oder einen Schlaganfall zu erleiden, weil meine körperlichen Symptome.

Das hatte ich auch der erwähnt. Mich immer wieder darauf hingedeutet haben, dass irgendwas Ernsthaftes bei mir im Gange ist, dass ich vielleicht ich hatte einfach pure, ja Angst vor dem Tod, dass mein Ego hat einfach Angst vor diesem Ende und dementsprechend hatte ich. Immer auch in der Nacht, so Panikattacken bekommen also es hat mich einfach kurz zum Beispiel bevor ich eingeschlafen war, irgendwann natürlich so erschöpft, dass er den Schlaf gebraucht und gesucht hat, aber kurz bevor ich dann in diesem Modus gekommen bin, der dann wirklich in diese in diesen Übergang zum Schlaf in der Phase, wo man wirklich müde ist und dann irgendwann weggepennt.

Genau in dieser Phase bin ich aufgeschreckt, außen nicht, als hätte ich irgendwie weiß ich nicht, hat jemand angegriffen oder so und habe einen tiefen Atemzug genommen, weil das Gefühl hatte ich atme nicht mehr und das hat sich dann teilweise über mehrere Stunden gezogen und das war wirklich wirklich belastend, weil es ne Mischung war, nicht nur aus einer einfachen Angst oder irgendwelchen Gedanken, sondern es war eine wirkliche. Körperliche.

Empfindung, dieses Gefühl, ich atme nicht mehr und Boom du Schreckst aus einem Moment. Und das war das war heftig und ich habe mich auch gefragt OK. Keine Ahnung, ob da draußen jemand sich gerade in einer ähnlichen Phase befindet, aber komm klar Digger ist mit dem mit der Intention entstanden, mir in den in oder meinem alten ich diesem diesem Jonas vor 56 Jahren. Beiseite zu stehen, zu helfen, Ratschläge zu geben und was hätte ich damals gesagt, I Don't know? Ich versuche es vielleicht mit der Folge n bisschen. Aufzusplitten und was ich damals auch gemacht habe vielleicht kann ich ja auch in dieser Folge eingehen, aber ich möchte jetzt nicht unglaublich lang halten.

Ich versuche, mich einfach auf das Nötigste zu begrenzen und vielleicht den anderen darauf einzugehen, aber vorab möchte ich einfach auch damit sagen. Auch wenn die Folge jetzt darum geht, wie man gut schläft, wie man gesund pennt, wie man einen gesunden und und optimalen Schlaf bekommt. Sollte man sich jetzt keine Angst oder irgendwelche Vorwürfe machen, dass man keine Angst machen, ja keine Vorwürfe machen, dass man nicht vernünftig plant, dass man ich ich leide unter Schlafproblemen? Mein Leben ist für n Arsch, weil ich Schlaf ist so wichtig wird Jonas gleich mehr sagen.

Und. Ich schlafe nicht gut und ich kümmere mich nicht um Schlaf und deswegen bin ich Scheiße und nein, also auch hier ganz wichtig. Es ist so, dass. 80% also es ich berufe mich hier auf eine Umfrage ja 80% unserer Bevölkerung in Deutschland hier leidet gelegentlich Schlafprobleme, 80% ja und andere Umfragen gibt anders. Mindestens 30% der Erwachsenen in Deutschland regelmäßig unter Schlafproblemen.

Leiden und darunter sogar jeder 10. Befragte auch Schlafmittel eingenommen. Und es gibt unterschiedliche Arten von Schlafproblemen, also wenn das Wort Schlafprobleme auftaucht, da kann sehr vieles darunter stecken, aber es kann eben diese Probleme beinhalten, dass man nicht einschlafen kann, dass man einfach das Problem hat, wach zu liegen und versucht, einzuschlafen, das ist ja schon. Das Paradoxe daran der Versuch zu schlafen, hält dich davon ab zu schlafen und der Versuch an und für sich. Weil du damit beschäftigt bist, einzuschlafen, kannst du nicht einschlafen lässt nicht los.

Man ist im Vorstand so aktiv und. Das nächste Problem wäre das Durchschlafen also, dass man einfach. Einfach in der Nacht wach wird willkürlich es ist 2 03:00 Uhr morgens und Boom auf einmal bist du wach und kannst auch nicht wieder einschlafen oder eben tagsüber sich komplett gerädert fühlen, weil man nicht wirklich tief schläft, weil man einfach nur sehr leichten Schlaf hat.

Und ich glaube, man kann noch viel weiter, aber das sind alles Schlafprobleme, OK und sicherlich und das ist glaube ich auch irgendwie jedem heutzutage zumindest ein bisschen bewusst. Ist unser moderner Lebensstil dafür verantwortlich oder mitverantwortlich also? Man muss es so sehen. Wenn wir davon ausgehen, dass wir evolutionär. Jäger Sammler waren über.

Wir gehen heute von 2000000 Jahren aus OK, also über 2000000 Jahre über 90%. Der Menschheitsgeschichte. Haben wir in kleineren Gruppen gelebt, haben wir in einer Umgebung gelebt, die sehr stark von diesem Tag Nacht Rhythmus gesteuert wurde, also Sonne war da. Es war hell und wir wurden wach und die Sonne ging unter.

Es wird dunkel und wir wurden wieder. Nur ein Beispiel Wir hatten halt nicht auch die Möglichkeit, ständig uns neue Informationen zu beschaffen. Die Information war die Realität war der Austausch mit anderen Menschen, war die Suche nach Futter war das Sammeln von von Essen war das Jagen von Essen. Diese Informationen haben wir natürlich auch aufgenommen, und das tun wir auch heute noch genau so. Also unser Hirn hat sich in der Hinsicht gar nicht verändert. Unsere Umwelt aber hat sich brutal verändert und heute sind Bildschirme eben Teil unseres Lebens überall und ständig. Das führt dazu, dass auch unser Tag Nacht, Rhythmus, ein bisschen durcheinander kommen, weil wir eben und ständig ja Licht aussetzen und reizen

aussetzen. Also wir halten uns dadurch künstlich wach, weil unser Hirn checkt halt nicht, dass es dunkel ist. Es abends nachts ist eigentlich, dass du schlafen und deswegen überziehen wir quasi diese diesen eigentlich eigentlich Schlafbedürfnis und kriegen zu wenig von dem was wir bräuchten. Zudem hat diese Reizüberflutung ne also, dass wir uns auch jeden Tag und den ganzen Tag.

Mit neuen Informationen bescheiden ich rede jetzt nur diesen Fast Food Informationen, die wir uns jeden Tag geben können über Social Media Feeds, über Nachrichten, Feeds über mailordner Messenger und so weiter und. Allgemeininformationen in jeder Hinsicht ich meine, wenn wir mal. Durch die Stadt gehen und überall diese Werbung überall diese Anreize Kaufanreize kaufen, Milch trinken Milch ist mich hör mich was auch immer, aber ständig wird nach deiner Aufmerksamkeit gegeiert in jeder Hinsicht eine Aufmerksamkeitsökonomie und es findet dabei nie wirklich die Verdauung statt also nie wirklich der Prozess, wo mal Ruhe herrscht, wo man einfach mal nichts konsumiert, wo man einfach nichts tut und es wird

ständig nur weiter reingestopft und das ist eben auch anstrengend. Dann der Lebensstil an und für sich. Wir sitzen heute einfach den Großteil des Tages, was halt auch evolutionär. Komplett von dem weggeht, wo wir eigentlich ursprünglich herkommen und zwar viel Bewegung, viel Bewegung und das muss nicht heißen viel Extremsport das muss nicht heißen genau einmal am Tag für eine Stunde forciert pumpen, sondern allgemein ein aktiver Lebensstil in Bewegung bleiben und. Jeder kennt es, wenn du einen Tag lang den ganzen Tag nur rum sitzt oder halt am Laptop am Schreibtisch sitzt und dich kaum bewegst.

Bei mir ist es zumindest so, dass das englische Level die Angst einfach mega ausgeprägter ist und auch am Abend ich total unruhig bin, weil ich das Gefühl habe das ist nicht nur ein Gefühl. Ich glaube, das kann man auch ganz klar sagen. Die Energie. Die das Gehirn den ganzen Tag über anderen produziert, der ganze Körper anstaut ja die Muskulatur, die sich anspannt, weil du halt ständig auch Sachen verdrängt und Impulse unterdrückst versuchst irgendwelche Ziele zu erreichen, dich auf irgendwas konzentrieren.

Da spannt sich in dir einfach mega an und wenn du dich nicht bewegst, wenn du diese Energie nicht entlädst, wenn du nicht diese Muskulatur entspannst, dann. Dann hast du noch am Ende des Tages so viel Stuff in dir und das ist einfach ein unangenehmes, nervöses Gefühl, weil das Nervensystem nicht runtergefahren ist, weil es einfach noch über aktiv ist und du kennst du liegst im Bett und du spürst deinen Herzschlag und? Merkst du OK, du kommst nicht zur Ruhe der Atmung, ist flach und denkst dir what the fuck?

Ich will einfach nur schlafen meine Ruhe, aber ja, du willst deine Ruhe, aber du gibst dir diese Ruhe gar nicht und deswegen auch hier der Lebensstil und alles in allem kommt halt dadurch. Auch diese ganze Schlaf wachrhythmus durcheinander. Also wir haben nicht mehr so klare vorgegebene Zeiten, zu denen wir schlafen gehen und wir hören auch jetzt nicht auf unsere Biologie, wenn wir müde werden, stimulieren wir uns noch wach mit irgendwelchen Dingen und. Andersherum.

Wenn wir mega wach und energiegeladen und versuchen runterzufahren. Teilweise ist es natürlich auch unsere Gesellschaft, also wir müssen teilweise viel zu früh aufstehen aufgrund von. Arbeitsbedingungen oder halt, weil wir in Schicht arbeiten oder sowas hat natürlich auch mega der Abflug ist für unsere innere Uhr und.

Abends. Gehen wir auf der einen Seite viel zu spät schlafen und und wollen noch was aus dem Tag rausholen das ist einer der Gründe, warum wir halt auch abends so spät schlafen gehen man man halt den ganzen Tag irgendwie. Man hat sich. Auch irgendwie ständig verstellen und unterdrücken müssen, so man konnte nicht wirklich spielerisch durch den Tag, sondern man musste einfach Dinge tun, auf die man auch nicht so Bock hatte und hat am Abend halt einfach das Gefühl, dass man noch einen Bedarf hat so ein Bedürfnis nach mehr Spaß aus dem Bedürfnis nach Entspannung, Bedürfnisse nach Freizeit und so ein Mini Urlaub und dann am Abend sucht man sich diesen diesen diesen Miniurlaub, der dafür dient, dass man den

Stress abbaut, also eine Art coping Strategie einfach für diesen Nervösen. Für dieses nervöse Lebensgefühl, das man über den Tag angesammelt hat und was an und für sich ja auch OK ist, weil es ist wie es ist oder nur das Problem ist. Die Dinge, die wir nutzen, um unser Nervensystem wieder runter zu regulieren, führen eben dazu, dass sie uns eigentlich wieder auf eine andere Weise stressen sei es jetzt eben, dass wir uns voll fressen, Overeating betreiben, dass wir uns voll viele neue Serien oder irgendwelche Filme, Dokus, Videos reinziehen müssen, dass wir einen rauchen, dass wir Alkohol trinken, dass wir das Zigaretten rauchen, was auch immer vor allem letzten beiden Alkohol Nikotin sind ganz

typische. Schlafkiller eigentlich also die Killen die Qualität deines Schlafes. Unterm Strich ist es auf jeden Fall der der moderne Lebensstil. Der uns auch zum. Zu einem großen Anteil einfach sabotiert und es ist unser Verhalten, das dazu führt, dass wir nicht wirklich gesunden Schlaf bekommen, den wir ja sehr bräuchten, wenn wir klarkommen wollen weil was heißt klar, komme ich klar kommen bedeutet für mich.

Ein stabiles, innerlich stabiles, freies Lebensgefühl, bewusste Lebenshaltung das Gefühl, ich habe den freien Willen das Gefühl, ich kann bewusst auf meine Umstände reagieren und bin nicht nur in so Reiz Reaktions Schleifen gefangen und ständig unter Strom und ständig unter Stress und Nein, klar kommen bedeutet ich bin hier.

Ich bin jetzt und ich tue das, was ich tun kann, auf bestmögliche Art und Weise. Aber die Wahrheit lautet, dass wir halt oft eben in diesen negativen Kreislauf gefangen sind in diesem Kreislauf aus ich Krieg zu wenig Schlaf ich stehe morgens zu früh auf, ich freue mich über den Tag. Ich bin am Abend mit irgendwelchen Dingen beschäftigt und wiederhole den ganzen Shit und das endet im mentalen Dilemma. Und wenn dann noch irgendwie lebensereignisse dazukommen oder wirkliche Probleme dazukommen wirkliche Probleme heißt Sachen, die man wirklich angehen muss im Leben, die Halt einfach mal. Passieren, dann kommt es dazu, dass man halt noch mehr unter Strom ist, weil die Gedanken jetzt noch mehr Rasen und ständig nach Problemlösungen

suchen. Und? Ja, und? Und dabei vergessen wir einfach. Wie wichtig Schlaf für uns ist und wie grundlegend und hilfreich gesunder Schlaf für viele Dinge sein kann, weil du kennst es das, wenn du ein scheinbares Problem versucht zu lösen? Das am Abend sich noch total ernst und total nah und total gefährlich angefühlt hat, das eine Nacht, Schlaf schon irgendwie, dieses diese ganze Kraft rausgenommen hat und diese negative Energie rausgenommen hat. Es klingt ein bisschen esoterisch, negative Energie, was ich meine.

Dass du am nächsten Tag nach einer nach einem guten Schlaf einfach die Dinge ganz anders siehst, viel entspannter siehst und. Den ganzen Struggle nicht mehr so eine Bedeutung beimisst, weil es einfach nicht so bedeutsam ist und? Es ist auch interessant, wenn man mal betrachtet, jetzt evolutionär bedingt, wenn wir über Schlaf nachdenken warum schlafen wir eigentlich?

Und? Evolutionär müssen wir ja sagen, da wir immer auf das Überleben und das fortpflanzen aussehen, auf das darauf zumindest programmiert sind. Warum schlafen wir ich mein im Schlaf mitten in der Nacht sind wir gefahren hilflos ausgeliefert. Wir führen keine Kalorien zu uns wir. Pflanzen uns nicht fort oder irgendwas dergleichen, wir sind quasi ja den Gefahren dieser dieser Welt einfach ausgeliefert. Aber scheinbar hat nach Millionen oder gar Milliarden Jahren Evolutionsgeschichte.

Unser spätes, immer noch den Bedarf für mindestens 7 bis 8 Stunden pro Nacht zu schlafen und die Frage ist ja warum und unsere heutige Gesellschaft? Hat so ein Problem mit diesem passiven Ereignis dieses man hat so eine Abneigung gegen das Nichtstun, jeder muss ständig produktiv sein, jeder muss ständig Effizienz. Wir haben Effizienz, sucht und Schlaf, wirkt nicht wirklich effizient.

Im Schlaf tun wir eben objektiv betrachtet nichts, zumindest nichts. Dass Ergebnisse produziert, nichts, das produktiv erscheint. Und deshalb ist es in unserer Hyper produktiven Hustle Culture auch irgendwie verpönt, zu lange zu schlafen. Und stattdessen sollte man, wenn man wirklich gutes Leben lebt, um 05:00 Uhr aufstehen und bis in die Nacht rein hasseln. Aber klappt nicht das klappt nicht und es ist auch verdammt ungesund und es liegt daran, dass einfach Schlaf an und für sich.

Der Erholung dient der Regeneration dient, das ist natürlich Obvious. Wir laden unsere Batterien wieder auf, der Körper regeneriert Gewebe, Zellen um der Stoffwechsel. Die Hormone regulieren sich, unser Immunsystem verbessert sich in der Nacht und der Körper fährt die Immunabwehr hoch und kann dadurch Krankheiten, Viren, Bakterien etc beseitigen oder bekämpfen.

Und trotz aller körperlicher Passivität ist auch unser Hirn im Schlaf mega aktiv eigentlich genauso aktiv wie es tagsüber ist, teilweise sogar noch aktiver und wir wissen heute, dass im Schlaf. Gedächtnisinhalte sich festigen also wir lernen wir lernen Dinge im Schlaf, Wir schaffen Erinnerungen im Schlaf wir bilden Erinnerungen und verarbeiten Emotionen. So ein ganz wichtiger Punkt, auf den ich gleich noch genauer eingehen werde.

Das Gehirn reinigt sich auch also über den Tag hinweg entstehen quasi Abfallprodukte und diese Abfallprodukte, wenn sie nicht gereinigt, wenn sie nicht rausgespült werden aus dem Gehirn, dann führt das dazu, dass sie langfristig Erkrankungen fördern, wie auch Alzheimer oder Demenz. Und wir haben. An der Wirbelsäule, Rückenmark entlang und im Gehirn das wird umgeben von einer Flüssigkeit vom sogenannten Gehirnwasser der Zerebrospinalflüssigkeit und diese Flüssigkeit durchläuft in der Nacht quasi das Hirn und spürt dabei die ganzen Giftstoffe über den Tag hinweg entstehen ab, transportiert sie quasi ab und gibt dann hier neue Nährstoffe. Und wir bilden nicht nur Erinnerungen oder festigen Erinnerungen, sondern wir tun

etwas ganz Wichtiges ebenfalls wenn wir das wir gerne nicht nachdenken und zwar wir vergessen Dinge. Und es klingt auch wieder so ein bisschen paradox, aber ja, wir wollen zwar immer alles speichern. Neuester Zulernen Wir wollen möglichst viel Wissen, ansammeln, unserem Kopf aber vergessen dabei die Wichtigkeit des Vergessens. Das vergessen ist essentiell ist essentiell als eine. Als eine Funktion, um eben mehr Kapazitäten frei zu machen, denn wir wollen uns gar nicht an jeden Scheiß an jedes Detail an alles erinnern können, was wir wollen, ist selektiv abspeichern.

Wir wollen uns die Informationen abspeichern, die wirklich eine Bedeutung für unser Leben haben und das eben tun wir auch im Schlaf vergessen. Und beide Way, wenn du jetzt nicht genug schläfst und Angst hast, weil du nicht genug schläfst. Es ist so, dass nach einer schlaflosen Nacht eben wir reaktiver sind wir gestresst, sind unser Immunsystem nicht wirklich gut am Start ist und das sind alles Gründe, um mir zu sagen Oh nein, fuck, ich muss jetzt unbedingt mich darum kümmern, gut zu schlafen weil.

Wenn ich, wenn ich jetzt, wenn ich jetzt nichts tue, dann dann frag ich mich selbst noch krasser ab und das sollte ich nicht tun und dann hat man Angst vor dieser Angst schlecht zu schlafen aber ich möchte hiermit sagen ich hab. Und jeder Mensch hat in seinem Leben Phasen, wo man einfach nicht gut schläft. Das hat viele Gründe.

OK. Das können persönliche Umstände sein oder eben lebensverändernde Phasen, gerade wo einfach viel abgeht in deinem Leben und du gerade versuchst auf viele verschiedene Dinge klarzukommen und das ist dann auch irgendwo normal, dass man nicht wirklich gut schläft. Das ist halt dann so, aber unser Körper besitzt auch die Fähigkeit, sich auch nach Wochen und Monaten von schlechtem Schlaf wieder zu erholen und. Was wir tun müssen, ist einfach akzeptieren und tolerieren, dass es mal eben so ist, wie es ist und daran nicht festhalten und sagen das ist jetzt für immer so und ich werde immer schlecht schlafen und ich bin ein Mensch, der schläft nein. Du kannst auch sehr viel Unternehmen und proaktiv dafür tun, dass du deinen Schlaf.

Verbessert und dich darum kümmerst um dich, um deine Gesundheit und letztlich niemand komplett aufgeschmissen also man kann immer etwas tun und darum soll es ja eben hier gehen. Und ich möchte jetzt wirklich über den Schlaf mehr im Detail sprechen und auch über Träume, über Schlafphasen und zunächst einmal. Wie läuft der Schlaf?

Also wird durchlaufen, jede Nacht, mehrere Zyklen. Es gibt nicht nur den Schlaf, sondern du hast ja wahrscheinlich festgestellt, dass du während des Schlafes auch mal träumst, mal komplett weg bist, dich an nichts mehr erinnerst, zwischendurch mal vielleicht mal kurz aufwächst und all das gehört mit zum Schlaf dazu und wir oder?

Die Wissenschaft teilt den Schlaf heute in 2 verschiedenen Phasen ein, und zwar aus dem REM Schlaf. Das ist REM steht für Rapid Eye Movement kommt daher, dass wir. Während dieser Schlafphase unsere Augen sehr stark bewegen, und das ist auch der Schlaf, wo wir meistens diese aktiven, lebendigen Träume haben oder halt der Traumschlaf und dann gibt es noch den non rem Schlaf klingt ein bisschen traurig, weil jetzt darüber definiert wird, dass es nicht ist, also nun RM. Dabei ist dieser m Schlaf eigentlich der Großteil unserer. Unserer Schlafenszeit und auch.

Mega essentiell für die Regeneration des Körpers für unsere Selbstheilungskräfte. Und dieser non RM schlaf oder dieser Non RM Phasen werden nochmal 3 Stufen unterteilt, die sich dann durch die Tiefe und Frequenz der Gehirnwellen kennzeichnen. Aber darauf sollte es gar nicht hinauslaufen. Fakt ist im Optimalfall durchlaufen wir mehrere Zyklen, also abwechselnd Nonne, MRM, Schlaf und dann im Zyklus und diese diese Phasen.

Diese Zyklen dauern etwa 90 bis 120 Minuten und insgesamt benötigen wir zwischen 7 bis 9 Stunden Schlaf pro Nacht, um wirklich ausreichend erholt zu sein. Aber auch hier die genaue Schlafdauer hängt jetzt nicht an einer Zahl auf. Die kann von Person zu Person variieren und kann auch von den Lebensumständen variieren.

Das kann davon variieren, wie stark dein Körper gerade arbeiten muss, irgendwas dein Gehirn gerade regenerieren muss. Und auch das Alters entscheiden also Menschen, die älter sind, brauchen tendenziell weniger Schlaf und Babys zum Beispiel benötigen bis zu 16 Stunden Schlaf am Tag. Und jetzt? Zu dem rem Schlaf im Rapid Eye Movement Schlaf, wo der, wo wir träumen und wo der Körper lahmgelegt, sowie unsere Muskeln sind paralysiert.

Muss ganz komplett deaktiviert, damit diese Träume nicht ausleben können und Träume sind ja was zu Verrücktes, oder? Also Hand aufs Herz. Eigentlich durchleben wir jede Nacht so ne Art von Psychose, wenn man, wenn man möchte, weil wenn wir träumen checken, wenn ich das wir träumen also wir sind im Traum und glauben den ganzen Schritt, den wir träumen.

Das heißt, wir können da gar keinen richtigen Reality Check machen. Gleichzeitig träumen wir komplett abstrusen Shit, also ich persönlich träume oftmals richtig abgefuckten Shit, wo ich mir denke war wo zur Hölle hat mein Hirn das jetzt bitte aufgegriffen? Wieso produziert es diese Art von Bildern?

Filme was auch immer und? Das Träumen ist. Nicht nur irgendwie einen Vorgang, der einfach passiert. In der Vergangenheit haben wir uns hier in der westlichen Kultur nicht. Oder heute Beschäftigungssicherheit träumen aber damals so zum Beispiel Sigmund Freud und ist der Begründer der Psychoanalyse.

Die sich mit diesen unbewussten Trieben des Menschen auseinandersetzt. Und ist auch einer der ersten wirklich. Ja, der hat diese ganze Psychologie dadurch dahingehend geprägt, dass man überhaupt den Fokus auf das Unbewusste des Menschlichen gerichtet hat. Auf jeden Fall gibt es ne Freudschen Traumanalyse nennt man das. Die Art von.

Therapie kann man das nennen, dass man die Träume deutet, also der die Person der Klient kommt mit seinen Trauminhalten zum Therapeuten und beschreibt die Träume und der Therapeut versucht dann oder Psychoanalytiker versucht dann anhand der Träume herauszufinden, was bei dem Menschen eigentlich abgeht, weil die Träume sozusagen für das Material des Unbewussten stehen, weil im Traum selber unser Cortex deaktiviert ist. Also wir haben keine Schutzmechanismen, wir haben keine.

Strategien im Traum kommt einfach alles so hoch, wie es hochkommt und wenn man das dann quasi deuten kann, kann man darauf Rückschlüsse ziehen. Auf die eigentlichen Probleme des Menschen. Gut sei mal dahingestellt, ob das funktioniert oder nicht funktioniert. In anderen Kulturen, also nicht westlichen Kulturen, haben Träume auch eine große Bedeutung.

Da schaut man aber nicht in die Vergangenheit und versucht, irgendwas aus der Vergangenheit aus der Kindheit aus, wo auch immer. Zu interpretieren, sondern dort gelten Träume mehr als eine Art Botschaft ist auf die Zukunft ausgerichtet, nicht auf die Vergangenheit und in nahezu allen indigenen Kulturen und auch ja alten Stammeskulturen haben Träume große Bedeutung bei dir auch viel gesprochen wird und dennoch viel Bedeutung beigemessen wird, weil es wienerart Botschaft von etwas göttlichem daherkommt und.

Fakt ist aber auch wir wissen nicht, warum wir träumen, alle wissen noch heute nicht, warum wir nur Vermutungen aufstellen. Aber Fakt ist auch, dass ein sehr engen Zusammenhang zwischen unserem Traumschlaf und der emotionalen Verarbeitung. Und auch dazu interessant ist. Das eigentlich während des Traumschlafs ja unsere gesamten Muskeln paralysiert sind?

Also wir können uns nicht bewegen, damit wir die ganzen Bewegungen nicht ausleben. Außer. Unsere. Augenmuskulatur. Die Augenmuskeln bewegen sich. Ziemlich heftig. Oder werden sie heftig aktiviert und es gibt halt auch ein Zusammenhang zwischen der Augenbewegung. Und emotionale Verarbeitung, das weiß man heute, dass wenn wir unsere Augen links, rechts und so weiter bewegen.

Da arbeiten wir durch Emotionen und. Ist ja auch interessant, dass wir genau während des Schlafes. Genau diese Art von Muskulatur beanspruchen bat, However, I know shit es gibt jetzt auch keine Belege, die das jetzt wirklich so klarstellen. Aber Träume scheinen auf jeden Fall die wichtige Bedeutung zu haben.

Für unsere emotionale Verarbeitung und. Ich hab selber einfach mal wirklich eine Zeit lang beobachtet und aufgeschrieben, was ich da Träume und hab versucht herauszufinden, ob die Träume irgendeine Botschaft beinhalten, ob es irgendwas Wichtiges dahinter steckt oder was genau diese Bilder mir sagen wollen, weil das war echt teilweise wirklich abstruse Storys, jeder mein Kopf abgespielt hat und. Dann mit der Zeit hat es bei mir Klick gemacht. Ich hab nämlich dann aufgehört die Bilder also den Inhalt der Träume zu analysieren und ich habe mehr angefangen, mich auf das Gefühl hinter dem Bild zu konzentrieren und es hat für mich den Eindruck gemacht oder Eindruck geweckt? Mein Hirn, die Bilder nicht auf

Basis eines. Das würde ich so nicht sagen, also es steht schon auf Basis von Erinnerung aber. Das Bild selbst scheint nicht Bedeutung zu haben. Also wenn ich das sehe in was für ein Kontext ich mich befinde, was ich da tue, was ich nicht tue das scheint nicht so wichtig zu sein. Viel wichtiger ist, was ich dabei fühle und es scheint so, als würde mein Hirn dem Gefühl ein Bild vermitteln oder dem Gefühl ein Bild geben und nicht andersherum Träume scheint für mich wie eine Repräsentation dieser ganzen Unbewussten im Alltag oft verdrängten Emotionen zu sein. Du kennst es, du hast im Alltag oft so Momente, wo du halt eben was verdrängen musst, wo du Emotionen. Hat nicht freien Lauf lassen

kannst, die musst du dann quasi ja unterdrücken und im Traum erscheint es mir so, als würde genau diese Art von Emotionen, was auch immer das gerade ist, ob es eine Angst so ne Wut war, eine Frustration war ne Unsicherheit. Es kommt dann hoch und es wird diese Emotionen stellt sich da durch einen Film, den man abgespielt bekommt und den man durchlebt. Und?

Auch wenn du dich nicht an deine Träume erinnern kannst jeder von uns träumt jede Nacht, man kann sich nicht daran erinnern, weil man eben nicht also man kann sich nur daran erinnern, Mikro, aufwachphase hat man wird kurz nach so einem Zyklus nämlich für wenige Sekunden wach und manche checkens manches nicht.

Und wenn du es checkst, dass du wach wirst, wird Gedächtnis kurz aktiviert und dann wird es auch abgespeichert Check ich hab geträumt, du kannst ja auch ungern darüber. Davon lässt sich ungefähr daran erinnern, was du geträumt hast. Und? Träume. Scheinen eben. Eine wichtige Funktion zu haben für die emotionale Verarbeitung, und es scheint auch so, dass nicht die Zeit. Alle Wunden heilt, sondern es ist die Zeit, in der wir träumen diese Wunden heilen.

Es ist so wie soll ich sagen, wenn du etwas heftiges erlebst? Eine Emotion, die ich immer wieder einholt und ne Erinnerung an Emotionen verknüpft ist, das heißt, du kannst nicht über gewisse Sachen sprechen, weil sie bei dir so viel hochholen, dann sind genau Träume dafür zuständig dieser Erinnerung, den emotionalen Stachel rauszuziehen.

Das ist halt so so, als würde man in einer emotionalen Erinnerung einschlafen. Und am nächsten Tag mit einer Erinnerung an eine emotion aufwachen? Also es dient dazu, dass wir uns halt erinnern können, aber nicht mehr emotional darin verlieren. Und jetzt kommt noch ein wichtiger Punkt, den ich auch gecheckt habe genau damals, als ich von der also ich Android gesprochen hatte, von der Zeit, wo ich in Leipzig war und zwar hatte ich zu dem Zeitpunkt oder bis zu dem Zeitpunkt regelmäßig gekifft und halt regelmäßig Cannabis konsumiert jeden Abend eigentlich ein geraucht mit Freunden ohne Freunde war egal, aber ich hab eigentlich.

Eigentlich ja, relativ regelmäßig und auch fast über Jahre hinweg. Gras geraucht und? Ich hab dann auch und jeder kennt es. Der regelmäßig kifft die Träume stellen sich ein, also zumindest hat man das Gefühl, man träumt nicht mehr und es hat sich auch in mehreren Studien gezeigt, dass Cannabis Konsum den Traumschlaf reduziert und das Auftreten dieser sogenannten Ehren halt unterdrückt. Und wenn wir das jetzt wissen und mit dem Wissen, was jetzt gilt, hab kann natürlich dazu führen, dass man. Diese emotionale Erinnerung nicht wirklich verarbeitet und nicht wirklich reguliert.

Und weil man eben keinen Traumschlaf hat. Und bei mir war es halt auch so, dass ich infolge meines regelmäßigen Cannabiskonsums Schwierigkeiten hatte. Emotionale Erinnerungen zu verarbeiten und damit auch umzugehen also ich konnte mit meinem eigenen Leben und den Erinnerungen, die ich so hatte, nicht wirklich umgehen.

Als ich aber dann wirklich. Nach knapp fast Jahren des regelmäßigen. Kevins aufgehört hatte mit dem Gras, weil ich wurde auch gezwungen, vom Gras selbst vom von meinem eigenen Körper, weil ich zu dem Zeitpunkt, wenn ich einen geraucht hatte, sofort Panikattacken entwickelt hatte. Also es ist so, dass die Wirkung des TCS.

Mich noch krasser sensibilisiert hat für alles, was da in mir vorgegangen ist und da war ziemlich viel Shit in mir vorgegangen. Und? Weil das ziemlich viel Shit war, den ich im Moment gar nicht fassen konnte, hat sich das schnell hochgeschaukelt zu einem sehr unangenehmen, nervösen, fast panischen Gefühl und das hat sich wiederum hochgeschaukelt so sehr krassen negativen Gedanken, Ich krieg gleich hatte und Fuck mein Herz schlägt immer schneller was tu ich jetzt?

Und das wiederum ging dann so ne Panikattacke das hat sich 2 dreimal wirklich intensiv wiederholt. Ich habe es wie gesagt trotzdem noch 2 mal probiert, weil es ja auch viele diese positiven Facetten, die selbst Flucht, diese Selbstbetäubung dieses Gefühl von alles ist mir gerade scheißegal. Das hab ich ja sehr gesucht da und. Konnte ich aber nicht mehr, ich konnte einfach nicht entspannen, hat mich nur noch mehr aufgerieben. Hat Nervensystem einfach nur gefickt und sorry für den Ausdruck, aber es war eben so.

Und eben in dieser Zeit konnte ich nicht mehr rauchen, das war genau richtig, weil als ich aufgehört habe. Cannabis zu konsumieren, ziemlich schnell nach ein paar Tagen kam meine Träume zurück. Und zwar. Mit einer Intensität. Die war. Unfassbar also ich hatte das Gefühl. Als hätte mein Gehirn so viel Stoff.

Ihr habt zurückgehalten über Monate gar Jahre, die sich dann in der Nacht auf einmal mit dem Beenden des Cannabiskonsums entladen haben. Wieso ein bounce Back und? Ich habe das Gefühl gehabt, dass ich nie richtig schlafen gegangen bin, sondern eigentlich nur von. Einer wache Phase dem der Realität, wie wir sie wahrnehmen, gerade in die nächste Wachphase reingerutscht bin und zwar im Traumschlaf, der nicht geändert hat.

Die ganze Nacht gefühlt anhielt und das war natürlich auch anstrengend, weil du dann nicht regeneriert gefühlt hast, sondern du warst einfach nur fertig. Aber auch das war eine Zeit, die ich gebraucht hatte anscheinend eine Phase, die eben wichtig war, um eben diese Ganzen der war zu verarbeiten und diese ganzen Emotionen, die ich dort angestaut hatten, die da irgendwo in mir waren, Raum zu geben, im Schlaf eben. Wieso eine Art Therapie zu fühlen, Sie zu durchleben? Weil wir haben oft auch so diese Vorstellung davon. Spirituelles Erwachen oder das Streben nach Glück, dass wir an den Punkt kommen, wo es alles besser, wo es alles einfacher wird und dann leben wir lebendig, aber der Punkt ist. Bis wir dahin kommen, müssen wir

erst mal durch die Scheiße müssen wir erstmal diesen Schmerz, den wir unterdrücken, durch diese ganzen Fucks, die wir den ganzen Tag lang hier leben und verdrängen und eben genau dafür dienen, eben auch Träume Träume geben uns die Möglichkeit, all diesen Emotionen. Ausdruck zu verleihen und sie zu fühlen und man könnte jetzt auch noch über Alpträume sprechen und Albträume in Verbindung mit posttraumatischen Belastungsstörung, wo Menschen wirklich traumatische Erlebnisse haben und diese in den Träumen nicht wirklich verarbeitet werden können, sondern die diese Erlebnisse, die Emotionen so so intensiv sind so viel Adrenalin ausgeschüttet wird das Gehirn quasi.

Nicht mehr die Möglichkeit besitzt, daran anzuknüpfen und das zu durchleben, sondern es wird einfach nur noch zu krass und es wird zu. Too much einfach. Alpträume sind in gewisser Hinsicht auch normal, aber nur mit einem gewissen Maß und ich hab zu wenig Erfahrungen, als ich jetzt darüber genau sprechen könnte, deswegen belasse ich es hier. Ich weiß aber, dass.

Zum Beispiel Luzides träumen also die Fähigkeit, sich im Traum bewusst zu werden, dass man träumt. Das kann man trainieren. Es gibt Menschen, die das auch von Natur aus einfach beherrschen, aber man kann es auch trainieren, dass man genau dadurch zum Beispiel an diese Sachen rankommt also. Es ist verrückt, luzides träumen. Ich habe nur ein oder zweimal im Leben wirklich. Geschafft oder was heißt geschafft? Ich hab es einfach gehabt diese Möglichkeit, dass ich im Traum wach geworden bin, und das war ja einmal. War mein Vater ist verstorben 2017 war dafür einmal die Auslösend.

Indem ich nämlich im Traum war und ich bin im Traum ihm begegnet. Und. Bin im Traum dann genau deshalb wach geworden, weil mein. Mein bewusster Part in mir t rationale Part gecheckt hat Hey, warte mal. Du bist gerade hier, aber du lebst doch gar nicht mehr und dann? In dem Moment wurde ich plötzlich wow wach, ich war im Traum wach geworden und das war ein stranges Gefühl Mann.

Aber es gibt auch Kulturen, in denen es auch bewusst trainiert wird diese Technik, man kann es auch trainieren. Durch sogenannte Reality Checks, dass man sich über den Tag zum Beispiel immer wieder fragt Hey, bin ich gerade im Traum oder bin ich bin ich wach und schaut zum Beispiel auf die Uhr und checkt, ob die Zeit stimmt oder schaut deine Hand an und schaut a hab ich alle Finger sind das 5 Finger weil im Traum ist oftmals die Uhrzeit immer ne andere, wenn du wieder drauf schaust oder die Finger Anzahl an deinen Händen wissen mehr oder weniger und dadurch bringt man sich im Traum quasi dazu.

Aufzuwachen, However, der Punkt ist, den ich machen will, ist. Dass man sich im Traum gewissen Ängsten stellen kann, dass man sich im Traum auch bewusst mit diesen Alpträumen auseinandersetzen, mit den Emotionen. Aber ich bin da bei weitem allgemeines Thema. Ich bin kein Experte oder Schlafwissenschaftler scheut.

Ich habe mich mit dem Thema beschäftigt, ich interessiere mich für den ganzen Stoff und ich möchte einfach nur mitteilen und das sind so was träumen und Schlafzyklus und alles betrifft nur ein paar Perspektiven und jetzt? Zu guter Letzt natürlich. Zum großen Abschluss. Was tut man, um besser zu schlafen?

Wie kann man das? Ist dieses Wort Schlaf Hygiene wie kann man so schlafen Hygiene verbessern? Und? In gewisser Hinsicht ich habe in der letzten Folge über oder darüber gesprochen, wie ich morgens klarkomme und hab dann die Folge auch beendet mit den Sätzen von wegen Jo du kannst morgens tun und lassen, was du willst. Wenn dein Schlaf für n Arsch ist, dann kann die beste Morgenroutine dir auch nicht weiterhelfen und der Punkt, den ich auch noch machen wollte und vielleicht ist ja ich hoffe dir ist klar geworden, aber ich betone es nochmal. Es geht mir bei diesem ganzen Thema nicht um dieses zwanghafte, selbst optimierende Leistungsdenken dieses ich muss jetzt noch diese Regeln leben,

einfach diese Regeln einfach noch diese und erst wenn ich das alles habe, dann bin ich ein vollständiger Mensch und erst dann darf ich mir das die Erlaubnis geben, mich selbst zu akzeptieren und mir mein Selbstwertgefühl auch wie soll ich sagen I don't know du weißt, was ich mein Selbstwertgefühl?

Mann ich habe lange Zeit versucht, durch diese ganzen Routinen und Regeln und Zwänge und kontroll Süchte in meinem Leben mein Selbstwertgefühl zu stabilisieren. Also ich hab mein Selbstwertgefühl davon abhängig gemacht, wie gut ich meine Routinen auf die Reihe bekomme. Ich habs also etwas externes gekoppelt.

Ich hab irgendwas versucht zu kontrollieren, damit ich wie gesagt mich nicht so beschissen fühle. Aber das ist der Punkt, den ich machen wollte bitte mach eine Routine nichts. Oder machen die Erfolg einer Routine nicht davon abhängig, ob du dich als Mensch aushält oder nicht, ob du dich jetzt magst oder nicht magst?

Du bist immer vollständig, du bist immer genug, es ist vollkommen okay, wenn du am morgen 10 Minuten meditiert, ist auch vollkommen ok, wenn du es nicht tust. Es ist OK, wenn du direkt aufstehst ist, auch wenn du nicht direkt tust. Tu das, was für dich sich richtig und gut anfühlt und folge nicht einfach nur irgendwelche Regeln das ist, das ist das, was ich sagen will eigentlich. Aber der Punkt ist.

Wie ich morgens eben dieser non t Shirts habe, diese diese Aktivitäten, mit denen ich nicht mir verhandle, sondern die ich einfach ausführe, weil sie mir gut tun und die tu ich auch übrigens nur dann, wenn ich wirklich mich stabilisieren muss an manchen Tagen. Einen Tag in der Woche, 2 Tage in der Woche. Folge ich bewusst auch nicht dieser Routine, weil ich nicht in dieses routinierte Denken verfallen will. Ich möchte mir noch gewisse Freiheit und Offenheit bewahren, eine gewisse Spontanität.

Und manchmal steh ich morgens auf und hab dann auch gute Laune und denk mir auch so Jo Let's go und dann muss ich dann nicht noch zwanghafte Routine durchziehen, die mich im Moment nur abhält von dem, was ich tun will. Die Routine hilft mir einfach in dem Moment, wo ich mich stabilisieren müsste oder das Gefühl hab ich mich jetzt stabilisieren, da ist die Routine einfach Gold wert.

So genug darum herum gelabert Alter. Also was kann man tun, um seinen Schlaf zu optimieren? Erstmal muss man sich bewusst machen warum schlafe ich eigentlich so beschissen? Also gibt es gerade in meinem Leben irgendeine. Gewisse Spannungen Eigendynamik gegen ne? Problem Ladung wo ich einfach mehr ich komme damit zurecht ich oder gibt es etwas, was ich verdränge allgemein schau dir einfach mal objektiv deine Lebensumstände an wie bist du gerade aufgestellt in deinem Leben hast du wie läuft's wie Beziehungen, Freundschaften, Partner? Fühlst du dich über den Tag hinweg eher einsam bist du bist du ein guter Gemeinschaft?

Wie siehts aus bei dir jobtechnisch hast du ne Arbeit, die du gerne tust hast du überhaupt ne Arbeit? Verfolgst du irgendwas in deinem Leben? Wie kommst du mit dir selber? Zu recht, wenn du eben nicht unter Menschen bist, wie kommst du mit dir zurecht, wenn du alleine bist? Und finanziell wie bist du aufgestellt? Hast du ständig strucker, musst du gucken, wie du nächste Woche über die Runden kommst?

Allgemein also identifizieren diese ganzen. Diese ganzen Stressoren, die sie ja ständig auch unbewusst ablaufen, ja, also, das ist nicht so, dass du dich da raus meditieren kannst, sondern du musst wirklich die Realität einfach mal umarmen und sagen OK, jo wenns abgefuckt ist abgefuckt so what? Dann ist es so, aber sich von dieser Realität zu trennen sagt A ist zwar abgesagt, aber weißt du was? Das ist eigentlich alles gar nicht so schlimm und eigentlich ist alles gut und wenn es sich nicht gut anfühlt, wenn sich einfach nicht richtig und entspannt anfühlt, dann ist es auch nicht richtig und entspannt dann ist es halt eben abgefuckt. So, und das ist der erste Schritt, den man sollte sich erstmal hinsetzen und sich

fragen OK wie schaut eigentlich gerade mein Leben aus? Mein Istzustand wie fühle ich mich über den Tag? Was geht eigentlich ab? Gibt es irgendwelche Probleme? Brennend sind die ich gerade nicht angehen möchte ist da irgendwas, über das ich sprechen müsste oder irgend struggle der mich wirklich ständig immer wieder abfuckt?

Lass mal was machen und dann richtig praktisch regelmäßige schlafenszeiten ich schwörs dir das ist wohl der wichtigste größte Punkt ist auch der einfachste Punkt, aber er ist nicht immer einfach auszuführen. Ich kenne es, man will lange wach bleiben. Man will abends noch was den Tag rausholen und. Auch hier.

Kann man jetzt nicht einfach pauschalisiert sagen? Jeder muss jetzt genau zur selben Zeit schlafen? Jonas hat gesagt, ich muss um 22 ins Bett, da muss ich 20 ins Bett nein. Ich empfehle dir einfach nur für dich selbst herauszufinden, was so dein Rhythmus ist und das bedeutet wieviel Zeit brauchst du oder wieviel?

Wie lange, wie lange musst du schlafen, damit du dich ausgeschlafen fühlst, wann zu welcher Tageszeit, wirst du müde? Bei mir persönlich ist es halt irgendwann zwischen 22 und 23:00 Uhr. Das ist meine Zeit, zu der ich ins Bett gehen sollte g jemand zur Zeit ins Bett natürlich nicht, aber ich weiß, dass das meine Zeit ist und ich versuche es, ich gebe mein Bestmögliches möglichst. Wie jeden Tag auch am Wochenende um diese Uhrzeit ins Bett zu gehen und auch zur ähnlichen, selben Zeit aufzustehen. Bei mir zwischen 6 bis 08:00 Uhr irgendwo dort pendelt sich bei mir ein, das ist meine Zeit, wo ich aufstehe ohne Wecker also ich stehe dort auf, weil mein Körper mich weckt, bin ich dann immer hellwach, hab ich dann

immer voll Bock auf den Tag bin ich voll energiegeladen natürlich nicht, aber das habe ich in den letzten Folgen erklärt und. Diese Routine, diese regelmäßige Schlafenszeit, ist wichtig für unser Gehirn, weil unser Gehirn braucht diesen Rahmen. Es braucht einfach diesen klar vorgegebenen Rahmen, in dem es sich aufhalten kann, damit es sich darauf einpendelt und diese innere Ruhe auch darauf einstellt. Natürlich gibt es auch ne individuelle Biologie hierbei also es gibt sicherlich schon Lerchen oder Eulen gehört also Menschen die sogenannten Lerchen. Die gar kein Thema, die gar kein Problem damit haben, morgens aktiv zu sein, zu konzentriert, zu arbeiten und auch relativ früh dann auch müde werden oder

hingegen auch die Menschen, die morgens einfach gar nicht klarkommen, weil ihre innere Uhr genetisch bedingt eben auf den Abend der eingestellt, das heißt die sogenannten Eulen können abends am effektivsten arbeiten, aber haben Probleme, sich morgens konzentrieren, was bei den Lerchen also überhaupt kein Ding ist, so und. Der Struggle ist auch hier, dass unsere Gesellschaft. Natürlich nur für einen dieser beiden Typen ausgelegt ist, denn wir haben nicht Five Rhythmus und Eulen tun sich ziemlich schwer damit, eben diesen Night Five zu folgen beziehungsweise konzentriert zu folgen, ohne Sicherheit erschöpft zu fühlen und.

Ja, aber das ist ein Problem, das kann ich nicht lesen, da muss man einfach schauen, dass man sein persönliches Arbeitsumfeld anpasst, dass man flexibler arbeiten kann, oder, oder. However. Nächster Punkt das verlangen. Wach bleiben zu wollen, aber obwohl man sich müde fühlt, also wenn ich jetzt über regelmäßige Schlafzeit spreche, wenn du spürst, ich werde gerade müde.

Und? Dann tue es aus der Liebe zu dir selbst und leg dich schlafen. Und dabei hilft auch eine Schlafroutine, das heißt. Ne Routines klingt immer wieder zwanghaft ne aber? Warum kann es nicht einfach sein? Ja gut, ich kann erklären warum kannst natürlich sein, weil wir nicht in einer natürlichen Umgebung leben. Punkt Wir haben halt eben die Möglichkeit, uns andauernd abzulenken.

Wir haben die Möglichkeit, immer noch etwas zu essen, immer noch etwas zu sehen zu hören, zu keine Ahnung. Was aber wir können uns ständig ablenken und genau deswegen ist ne Routine hilfreich, um sich bewusst. Eben nicht weiter in irgendwelche Ablenkungen zu begeben, sondern bewusst auf das Schlafen einzustellen bewusst und. Genau das ist ein wichtiger Punkt, den du einfach drauf haben solltest regelmäßige Schlafenszeit und wie diese Schlafenszeit für dich persönlich strukturiert organisiert I Don't know finden Weg regelmäßig Schlafenszeit, viele dadurch behoben.

Dann werden wir den ganzen Tag. Durch die Gegend hetzen oder wenn wir den ganzen Tag eigentlich nur damit beschäftigt sind, uns abzulenken und von dem Wegzulenken, was eigentlich in uns abgeht, wenn wir Probleme haben, die gelöst werden, sollten wir einfach. Emotionen haben, die wir nicht richtig fühlen wollen und ständig auf andere Leute oder andere Umstände projizieren. Dann wird es dazu führen.

Dass du am Ende des Tages eben dann, wenn du zum ersten Mal Ruhe hast, nachts im Bett. Der ganze Scheiß hochkommen, wird diese ganzen Gedanken werden hochkommen all das, was über den Tag von dir nicht beachtet wurde, wird auf einmal schlagartig durch überkommen und du wirst natürlich keine Ruhe finden, du wirst nicht einschlafen können, weil der Verstand hyperaktiv ist und in dem Moment ist natürlich schwierig jetzt irgendwie nen ne Technik zu haben oder so, sondern in dem Moment ist es wie es ist, die Gedanken sind da.

Sie wollen wahrgenommen werden und vieles von dem ist wahrscheinlich unser. Manches davon ist eben kein Nonsens. Manches davon will dich eben auf das Hinweisen. Und deswegen kann es auch helfen, sich tagsüber immer wieder mal bewusst mit dem, was man da denkt, auseinanderzusetzen, durch zum Beispiel journaling, indem man reflektiert was denke ich da eigentlich? Schreibt sie Gedanken auf, bewährte sie nicht einfach nur aufschreiben aufschreiben aufschreiben, das hat mir persönlich mehr geholfen, das hilft mir immer noch. Und gerade bei so Einschlafproblem scheint das eine sehr gute Sache zu sein.

Und? Alles darauf auszulegen, dass der Körper runterfahren kann. Entspannen kann also eine Schlafumgebung zu schaffen. Wo der Körper weiß Hey. Ich fahr jetzt runter. Am besten ist dafür einfach ein ruhiges, dunkles und kühles Schlafzimmer. Warum kühl es ist eben so, dass die Temperatur wollen wir also, wenn die Temperatur runterfährt wird t müde werden.

Deswegen haben wir auch im Winter weniger Probleme damit zu schlafen als im Sommer, weil im Sommer wie eben von der Körpertemperatur durch die Außentemperatur meist. Aufgeheizt sind und das fällt uns ziemlich schwer dann, das fällt uns ziemlich schwer, wirklich müde zu sein und auch gut durchzuschlafen. Und man ahnt das jetzt auch noch. Ein Punkt Licht ja, ganz klare Sache also. Je mehr Licht wir uns aussetzen, Nacht oder am Abend? Desto gehemmter ist die Melatonin Produktion und desto weniger werden wir müde sein oder uns müde fühlen. Und auch desto verspäteter übrigens kommen wir in den Tiefschlaf, der sehr entscheidend ist für die Regeneration, für die Erholung, für das Gefühl der Erholung auch.

Soll heißen Minimier einfach die Lichtquellen am Abend und nein, auch ich bin abends noch am Handy, auch ich schaue mir abends noch was an. Aber. Tu es mit dem bewussten Hintergrund, dass du zum Beispiel. Handystrahlung Minimierst sie die Licht, das Licht allgemein dümmst, versucht alles auf möglichst dunkelsten Niveau zu halten und vielleicht auch wirklich und das ist schon eigentlich r regel ne halbe Stunde bis Stunde vorm zu Bett gehen wo du wirklich sagst, jetzt schlafen gar keine Bildschirme mehr möglichst und.

Dann wirst du ziemlich schnell feststellen, dass du müde werden wirst. Zum Beispiel kannst auch so gestalten, dass du sagst vor eine Stunde vorm Pennen gehen ist Deine Me Time ist deine Zeit, wo du Journalist und da einfach nur die Gedanken auf Papier schreibst und alles was innen einfach runter schreibst und wieso ne quasi wie ein Verdauungsvorgang einfach mal alles durchspielst und auch das nicht jeden Tag aber immer wieder, wenn es das Bedürfnis danach ist. Weitere Punkte sind sich abends einfach nicht vollgefressen also ich esse auch ich auch ich esse abends gerne essen ja, ich liebe es abends zu essen, aber wenn ich etwas gecheckt habe, ist es frisst abends einfach nicht zu viel ist nicht zu schwer. Du kannst doch ne halbe Stunde

Stunde vorm pennen immer noch essen. Das habe ich auch festgestellt, dass kein Problem es ist nur wichtig, dass die Verdauung nicht zu krass belastet wird und dann die ganze Energie in die Verdauung geht statt eben in diesen ganzen Schlafmechanismus und. Was du über den Tag auch tun solltest s.

Dich zu bewegen, sofern du die Möglichkeit hast und dich bewegen kannst geh raus, geh spazieren zweimal, dreimal whatever, tu es einfach müssen keine riesigen Runden sein, aber geh raus geh an die frische Luft bewegt dich, wenn du irgendeinen Sport treibst Govorit treibt Sport. Finde einfach einen weg, dich zu bewegen.

Regelmäßig non die Gocycle nicht verhandelbar. Das ist etwas, was wir brauchen etwas, was wir in dieser Gesellschaft sehr vermissen, und wir sollten uns nicht nur forciert auf eine einzige Stunde am Alltag in dem Fitnessstudio legen wir dann weiter pumpen und weiter und Stress mehr oder weniger sondern. Allgemein finde Wege dein Akku, dein Alltag aktiver zu gestalten.

Nimm öfter mal das Fahrrad G öfter mal zu Fuß statt Auto, Bus, Bahn finde einfach Wege, die ich mit dem Körper bewusst durch die Umgebung zu bewegen. Und auch mit bisschen Bewusstheit schlafen zu gehen also geh abends halt nicht mit dieser krassen nervösen Anspannung ins Bett, weil das Bett selbst sollte nicht mit Anspannung assoziiert werden.

Dein Gehirn sollte sich denken wenns Bett da ist und ich ins Bett gehe, dann leg ich mich hin und entspanne also Zettel nicht vorhin Streit mit dem Partner an oder wenn du dir mega sorgen über irgendwas machst grübelt über irgendwas diese ruminating und dann schreib auch hier auf oder telefoniert mit jemanden, wenn du die Möglichkeit hast nen guten Freund hast nen Body mit dem klarkommen. Dann sag ihm hey, ich brauche deine Hilfe abends einfach ich hab das Gefühl, ich komm nicht klar und ich brauche manchmal jemanden, mit dem ich reden könnte wärst du dafür bereit, Corporate suche dir einfach auch da die Möglichkeit Raum zu schaffen für das was du da fühlst, was du denkst und zu guter Letzt natürlich auch.

Schau dir keine Dokus mehr in Katastrophen, keine Horrorfilme, keine Sachen, die dich ausfüllen, ne also das meine ich mit Bewusstheit konsumiere bewusst am Abend also gibt jetzt noch Inhalte dich komplett auffüllen, sondern fahr einfach runter bringen, den Herrn deinen Körper dazu, dass es entspannen darf, das loslassen darf und auch vermeide auf jeden Fall dann so Sachen wie Alkohol oder Koffein am Abend.

Im Kern einfach alles dahingehend ausrichten, dass man entspannt und ruhig ist und. By the Way auch hier noch ein kleiner. Reminder es ist oft so, dass man sich nochmal eine Stunde vor dem Zubettgehen nochmal sehr wach fühlt. Das ist wieso ne quasi Entladung oder n kurzen. Peak, wo man sich wahnsinnig wach fühlt, aber dann danach fällt man in dieses Müdigkeitsloch und das ist völlig normal und dieses Müdigkeitsloch dieses Gefühl nach diesem Peak jetzt bin ich voll im Arsch, das ist genau der richtige Zeitpunkt, um schlafen zu gehen. Und ich habe in der letzten Folge. Über das Default Mode Network gesprochen also dieser, die die Aktivierung von verschiedenen Schaltkreisen Hirn, die in Verbindung stehen, mit bezogenen

Denken mit dem wondering. Und ich habe auch über das Task Positive Network gesprochen, und zwar der Gegenspieler dieses Default modes in dem Moment, wenn wir etwas tun, etwas konzentriert machen, wie zum Beispiel ich rede hier oder man Sport treibt, wenn man sich einfach nur etwas konzentriert wie den Atem. Dann aktiviert sich das positive Network und in dem Moment hört das mind wondering Moment auf, weil den Fokus seiner Aufmerksamkeit auf etwas anderes gerichtet als die eigenen Gedanken.

Und das mal eben jetzt auch im Hinterkopf behalten, denn wenn du abends nicht einpennen kannst, weil du zu viele Gedanken hast und du hast kein Bock zu lernen du hast kein Bock, irgendwie damit zu beschäftigen, verständlich fühl ich alles gut. Dann kannst du dir was anhören Podcast an wie zum Beispiel diesen hier spricht nichts dagegen, sich abzulenken. Es spricht nichts dagegen, sich von inneren Selbstgespräche auch einfach wegzulenken, wenn man einschlafen möchte. Podcasts oder Hörbücher sind ja definitiv geeigneter als jetzt irgendwelche Videos oder Filme oder so, weil man halt auch da wieder die Handystrahlung, die die Strahlung, die Lichteinstrahlung auf die Netzhaut minimieren möchte, damit das Hirn.

Medizinischen und du müde wirst und dein Fokus geht auf etwas anderes und dann wirst du auch relativ schnell müde werden und vielleicht auch einfach einschlafen. Ne Technik by the way ich anwende. Ist einfach das bewusste Loslassen und auch die bewusste Konfrontation? Wie gesagt, ich bin ein Mensch wie jeder andere und am Abend habe ich immer noch das Bedürfnis, mich abzulenken und ich will mir dann noch Informationen geben und ich hab Bock noch was anzuschauen und das tue ich auch manchmal, aber irgendwann kommt der Punkt wo ich merke. Ich bin jetzt wirklich müde und ich sollte jetzt schlafen gehen. Und.

Dann geh ich Zähneputzen und geh schlafen. Und? Dann liege ich im Bett und habe die Entscheidung getroffen, mich bewusst. Mit diesen Gedanken? Ich würde mal sagen nicht auseinanderzusetzen, aber sie bewusst einfach durchlaufen zu lassen, über mein Bewusstsein hindurch, einfach Gedanke nach Gedanke durchlaufen lassen mit dem Wissen der Hintergrund.

Diese Gedanken halten nie länger als ein paar Sekunden 3040 manchmal 5060 7080 Sekunden, aber irgendwann später Minute verändern sich die Gedanken wieder und ziehen weiter und ziehen weiter und ziehen weiter und ziehen weiter und das lasse ich einfach so 5 bis 10 Minuten einfach nur zu ich lass mein Gehirn einfach denken, was denken will.

Und dann konzentriere ich mich ein bisschen mehr auf die Atmung spüren, wie die Luft durch meine Nase einatmen und durch den Mund wieder rausgeht und kommen dann immer mehr an dieses Körpergefühl rein, also fangen dann so ne Art Bodyscan zu machen, spüren meine Beine rein für meine Hüfte, für meinen unteren Rücken, meinen oberen Rücken meine Hände und spüre dann so meinen gesamten Körper, wie er im Bett liegt und spürt dann die Schwere des Körpers, wie sie, wie sie es ins Bett hinein sehen also ich bin mehr so eine Art Beobachtung.

Und dann? Das das funktioniert wirklich ziemlich gut, ich kann es mir auch nicht erklären, aber es funktioniert einfach bin ich weg und dieses ich bin weg realisiere ich nie wirklich, sondern ich denke mir jedesmal wenn ich das mache hat das funktioniert doch nicht so, dass das funktioniert nicht irgendwie am nächsten morgen auch schon wieder geklappt. Also ist wirklich fucking effektiv dich einfach? Ich weiß nicht, ob man dafür erst meditative Praxis lernen muss und die Technik erlernen muss oder ob es von Tag 1 sofort klappt.

Ich hab keine Ahnung, aber für mich jedenfalls funktioniert ziemlich gut. Und natürlich ist da auch eine gewisse Bereitschaft dahinter zu sagen OK, ich lass meine Gedanken Gedanken sein, ich konfrontiere mich damit ist OK, aber ich lebe halt auch über den Tag. Mittlerweile relativ bewusster Umgang mit meinen Gedanken soll heißen wenn du jetzt. Immer noch sehr viel verdrängt und sehr unterdrückt. Dann erwarte nicht, dass am Abend deine Gedanken einfach nur vorüberziehen über dein Bewusstsein gehe davon aus, dass ein Bewusstsein an jedem Gedanken festkleben wird und sich jeden Gedanken packen wird und versucht, diesen Gedanken an sich zu stülpen.

Je öfter du aber oder je länger du auch dich mit dem Gedanken auseinandersetzt und sie bemerkst über den Alltag hinweg und Checks, was du denkst und dich auch bisschen distanzieren kannst, dass du einfacher fällt. Natürlich in der Nacht, dich von den Inhalten zu distanzieren und es Learning es ist n Learning, dass man einfach aktiv angehen muss und üben muss und.

Ja. Dann noch ein nächster Punkt was tun, wenn du mitten in der Nacht wach wirst, auch sowas, was mir wie gesagt in den letzten Monaten oft widerfahren ist? Und wenn das passiert? Dann zunächst einmal Chill regt dich nicht darüber auf, sagt jetzt nicht Oh, jetzt bin ich wach geworden, jetzt kann ich nicht mehr einschlafen und ich muss morgen eigentlich fit sein und ich müsste eigentlich ausgeschlafen sein und diese ganze Stress schiene, die man hochfährt, die völlig unnötig ist weil was bringt es dir endlich aufzuregen, währenddessen du eigentlich schlafen solltest also? Am Anfang habe ich mich aufgeregt, ja, ich lag dann auch 2030 4050 60 teilweise 2 Stunden lang wach mit dem Versuch, ich muss jetzt einschlafen und da

hat auch meine Technik auch im Moment nicht geholfen. Weil. In dem Moment war anscheinend noch so viel keine Ahnung. Adrenalin im Blut, dass mein Körper einfach nicht runterfahren wollte und mein Nervensystem wieder total hochgepeitscht ist und und aufstehen wollte und und was machen wollte weißt du was hab ich gemacht? Ich bin wach geworden.

Und bin dann einfach irgendwann aufgestanden ab dem Moment ich hab gemerkt hey, ich geb mir selbst 10 Minuten wenn ich diesen nicht wieder einschlafe, dann stehe ich einfach auf und dann bin ich aufgestanden, habe natürlich nicht überall Licht angemacht und mein Körper das Signal g Tag nein, ich hab alles möglichst dunkel gelassen. Wenn dann überhaupt nur gedimmtes Licht und hab mir dann einfach einen Tee gemacht und habe mich hingesetzt, auf dem Stuhl und hab was gelesen oder hab was aufgeschrieben oder so irgendwas wieder in meinem Verstand rumgegeistert ist also du merkst dir schreiben ziemlich gut denke ich schon irgendwie jede betont aber ist halt einfach so ne und. Und dann ist es halt auch, dann

ist es der Fall, dass du nach ein paar Minuten 20 3040 Minuten du wirst immer wieder müde werden und? Dann, als ich als ich dann wieder müde geworden bin, habe ich viel ins Bett gelegt und hat eigentlich geklappt, dass ich wieder eingeschlafen bin. Und zum Aufstehen am Morgen. Auch hier, wenn du viel zu früh aufstehst und meinst O ist gerade mal 04:00 Uhr 05:00 Uhr ich müsste jetzt eigentlich noch mal 23 Stunden schlafen, um noch genug Schlaf zu haben, aber du bist hellwach und du kriegst einfach nicht mehr kein mehr zu.

Dann ist auch das OK. Es ist auch OK mal ein 23 Tage weniger zu schlafen und sich damit so eine Art Hunger aufzubauen. Es ist wie mit Essen. Es ist zwar paradox, klingt kontraintuitiv ja zu sagen, ich gebe mir jetzt bewusst weniger Schlaf, aber es funktioniert. Weil wenn du nach 23 Tagen weniger Schlaf.

Auch über den Tag hinweg nicht schläfst, da ist es auch wichtig zu betonen, also keinen Mittagsschlaf machen oder so. Und einfach diese Müdigkeit oder Erschöpfung einfach mal eben hin nimmst, dann wirst du am Abend mit sehr großer Wahrscheinlichkeit irgendwann einfach nur noch einpennen und das ziemlich schnell, weil dein Körper erschöpft ist und sich das holen, was er braucht, genauso wie wenn du isst oder besser gesagt nichts ist und keine Nahrung zu dir fürs Mach das mal n ganzen Tag lang, ich schwörs dir, dann schmeckt dir alles du bist nämlich verdammt aufnahmefähig für den Geschmack einer Karotte, einer Gurke oder einfach nur von Haferflocken alles schmeckt in dem Moment, weil du hungrig bist und genau

so ist es. Auch wenn du wirklich müde bist, wenn du deinen Körper wirklich erschöpft in den Schlaf benötigt, dann wirst du einfach einschlafen, da brauchst du dann keine Hilfe mehr für irgendwas, sondern du legst dich ins Bett und 5 Minuten später bist du weg. Zum Aufstehen am morgen. Und auch ein wichtiger Punkt am besten eben mit Licht ich habe in den letzten Folgen betont, also die Jalousien jetzt nicht komplett verdunkelt, dass du morgens aufstehst und es ist stockdunkel in deinem Zimmer, sondern Licht ist ein wichtiger Punkt, aber auch noch ein wichtiger Punkt ist oder der ausschlaggebende Faktor, dass wir werden die Temperatur und die Körpertemperatur wir werden nämlich wach, weil die Körpertemperatur ansteigt, also

stell dir infrarotstrahlen über das Bett und Timing genau auf die Zeit, in der du wach werden willst und ein Scherz. Aber was du machen kannst ist eben anstatt dir direkt n Kaffee reinzuziehen, trink einen schönen, warmen, heißen Kamillentee, gib dir mal eben 10 Minuten zum Ankommen, lass deinen Körper schön warm werden nimm ne, warme Dusche, dusch dich aber gerne auch kalt ab, weil auch das fährt die Körpertemperatur hoch. Wenn du nämlich nur heiß duscht, ist es natürlich klar, dass dein Körper unterkühlt, weil dein Körper denkt sich Hey, Jo is fucking heiß hier draußen, ich muss mal wieder runterfahren. Wenn es aber umgekehrt machst du duscht dich warm ab, weil damit die Blutgefäße die Körper

durchblutet und dann Dusch dich kalt ab jau. Danach wirst du auf jeden Fall warm sein und du wirst wach sein Safe garantiert. So alter Schwede hab ich jetzt viel gelabert, ich weiß aber ich bin noch nicht fertig, aber gleich gib mir noch eben 2 Minuten. Ich habe gerade darüber gesprochen, dass du tagsüber keinen Mittagsschlaf machen solltest.

Hängt halt damit einfach zusammen. Dass du, wenn du den Mittagsschlaf morgens machst, du am Abend später einschlafen wirst oder eben Probleme haben, einzuschlafen und durchzuschlafen. Was du machen kannst und was ich auch fast jeden Tag mache sind Power naps also 1020 Minuten dich hinlegen und kurz weg knippen, aber dann nach spätestens 2530 Minuten aufstehen auf keinen Fall länger schlafen oder länger liegen bleiben, weil wenn du das wenn du das machst, dann wird dein Kreislauf runterfahren und es wird ein neuer Zyklus beginnen in den Tiefschlaf übergeht ist und.

Aus diesem Tiefschlaf irgendwann nach ein 2 Stunden und du wirst dich danach komplett im Arsch fühlen, jeder kennt es, jeder hat schon mal erlebt. Es ist dieses Gefühl, wo du denkst, OK welche Zeit ist gerade ist es morgens abends mittags zu den gesamten innere USA komplett durcheinander geraten und es ist auch nicht wirklich gut, ist nicht gut für es ist kein angenehmes Gefühl, man braucht mindestens eine Stunde, bis man wieder kommt und deswegen betone ich power nap mega. Es gibt auch im Yoga das sogenannte Yoga Nidra das sind sogenannte.

Meditationen, bei denen man bewusst einfach nur liegt und entspannt und einfach in der Stimme lauscht, die einen gerade einen Bodyscan Meditation oder sowas in der Art macht. Oder anleitet und das ist alles cool und auch sehr empfehlenswert, aber wie gesagt. Wenn jetzt nicht gerade irgendwelche außerordentlichen körperlichen erschöpfungsphasen DHS oder du jetzt aus was für Gründen auch immer zum Beispiel bist oder so. Wenn das nicht der Fall ist, dann würde ich dir empfehlen, nicht länger als 20 bis maximal 30 Minuten stell, wenn nötig den Wecker.

Power Nap und danach fühlst du dich wirklich erfrischt und auch wieder wach und klar und auch hier wieder diese mentale Verdauung du fühlst dich danach einfach wieder entleert und I Love it? Ja, man vielleicht könnte man sich die Frage stellen wie ist es denn mit Aufstehen, Wecker nehmen oder soll ich keinen Wecker nehmen?

Ich persönlich habe den Luxus, ich darf ohne Wecker aufstehen, weil ich halt nicht direkt um. So oder so einen arbeitstermin hab oder sowas in die Richtung, aber es macht Sinn, mit Wecker aufzustehen, um eben diesen regelmäßigen Schlafzyklus einzuhalten und. Ja, es ist nicht immer nice, weil wenn du zum Beispiel. Aufstehst oder wach wird aufgrund des Weckers aber das Gefühl hast, du würdest sofort wieder einschlafen, sobald du dich nur einmal kurz die Augen einmal kurz die Augen schließt und Hinlegst.

Dann würde wahrscheinlich sprechen. Das heißt, es ist einfach zu früh, so und wenn du ne gewisse Zeit zu wenig schläfst und der hat immer aus dem Schlaf reißt und du dich jetzt entscheidest okay, ich hab jetzt Urlaub und ich werde jetzt ne Woche keinen Wecker nehmen und ich werde einfach mal mein Körper so lange schlafen lassen, wie es braucht.

Dann wirst du die ersten Tage die erste Zeit viel zu lange schlafen. Und du wirst dich danach genauso gerädert oder genauso redet, gerädert fühlen, ja wie wenn du halt ne Stunde am Mittag gepennt hast, dieses Gefühl von fuck ich hab gerade einfach ich fühle mich jetzt gar nicht geschlafen und das ist der eigentliche Grund du hast zu viel geschlafen too much einfach. Und bis sich der Körper wieder einpendelt, ja. Wenn du also wieder zu Zeiten aufwächst, die wirklich sich gut und Gesundheit fühlen, das braucht meistens so ja paar Tage bis in der Woche maximal 2 Wochen. Bist du dich wieder in einem harmonischen Gleichgewicht befindest, wo du das Gefühl hast OK, das ist meine Zeit hier steh ich auf und meistens ist es halt

auch so keine Ahnung. Zwischen 6 bis 08:00 Uhr. Liegt halt einfach auf dem normalen Tagesrhythmus zusammen Sonne geht auf je nachdem im Winter später im Sommer Frühjahr und umgekehrt. Es geht auch wieder früher dunkel und es wird später im Sommer dunkel. Und da passe ich wie gesagt, unser Rhythmus, unsere innere Ruhe auch an und. Ja, damit habe ich auch gerade gesagt, dass unterschiedliche Schlafdauer unterschiedliche Schlauer im Winter und Sommer gibt und.

Weißt du was? Das ist eigentlich also im Endeffekt ist hier alles gesagt worden, ich hab wirklich nichts mehr hinzuzufügen, vielleicht und sehr wahrscheinlich, wenn ich diese Folge jetzt hier auf beenden klicke und mir dann wieder Gedanken machen OK hab ich irgendwas nicht gesagt hat noch irgendwas gefehlt, dann wird sicherlich etwas kommen.

Aber Hand aufs Herz sind jetzt so viele Informationen gewesen, und ich möchte euch niemand überfluten, aber ich denke, hier drin hat jetzt sehr viel Stoff gesteckt. Den man mitnehmen kann, und ich weiß, dass klingt auch viel nach Selbstoptimierung und das klingt viel. Wie weiß ich nicht, ich muss mich verbessern, aber in Wahrheit, und das ist mein persönlicher Tag.

Das hier ist praktisch angewendeter Selbstliebe, das ist nicht Selbstliebe, die man. Per Formation an den Badezimmerspiegel klebt und sich dann aufsagt Nein, das hier. Das ist Selbstliebe ist das ist, das ist Selbstliebe, die angewendet wird. Das ist eine Haltung gegenüber dir selbst und dem Leben, und zwar die Haltung, dass du darauf achtest, dass du, dass dein Körper des, dass du genug Schlaf bekommst, dass du gesund schläfst, dass du auf deine Bedürfnisse achtest und sie respektierst.

Das ist ein Akt von wahrer Selbstliebe. Und zwar, dass du dich kümmerst um dich, dass du erkennst es o ich hab hier n Struck mit meinem Schlaf und ich will mich jetzt darum kümmern. Ich will das Ganze angehen. Und es gibt anscheinend auch Möglichkeiten und. Ja, Tipps, Ratschläge was auch immer mit denen ich, die ich nutzen kann und dich anwenden kann, um eben das ganze.

Zu optimieren und auf mich zu achten und darauf zu achten, dass ich meine Gesundheit respektiere und mich um ein angenehmes Lebensgefühl kümmere. Und nein, du musst von all dem nichts perfekt machen. Ich mach auch nicht alles perfekt davon und ich kann es auch zu gut, dass wenn man jetzt irgendwie jemanden hört, der darüber spricht und man das Gefühl hat der Macht bestimmt alles richtig oder wenn man ein Buch liest von jemandem und dann denkt Oh fuck, Alter das ganze wissen man ich krieg das alles gar nicht rein und wie soll ich das alles integrieren möchte alles integrieren?

Will besser werden will man will sich verbessern. Und diese ganzen Ratschläge überfordern aber? Weil man nicht weiß, wie man sie auf einmal integrieren, sondern lassen sich damit. So nach dem Motto Hey fuck, wenn ich das nicht irgendwie in mein Leben bringen, dann bin ich nicht OK ist, dann ist mein Leben nicht gut genug und ich muss alles immer besser machen, aber ich sag dir ganz ehrlich alter fuck, it, scheiß einfach drauf und gib dein Bestes, gib dein Bestes und belasse es dabei und wenn du heute noch immer zu lange wach bist und das Gefühl, dass morgen früh komplett geredet aufzustehen, dann ist es okay, was ich dir empfehlen kann ist nimm es wahr. Du hast jetzt alle nötigen Informationen. Du weißt, was zu tun ist.

Du bist jetzt in der Lage, bessere Entscheidungen zu treffen. Du bist der besser zu reflektieren. Aber nimm dir die Zeit nimm dir die Übung Verhaltensänderungen benötigen eben die Zeit ist nicht immer einfach. Wir sind Menschen und wie gesagt, ich mache auch bei weitem nicht alles perfekt, aber ich gebe mein Bestmögliches und das ist für mich das einzige, was zählt und man lernt durch seine Erfahrungen.

Man lernt dadurch, indem man Fehler macht, indem man völlig reinscheißen, indem man sich mal wirklich komplett daneben verhält und checkt io das ist nicht das, was ich tun möchte und deshalb lerne aus den Fehlern hab ne positive Fehlerkultur in deinem Leben und Take it easy, Take it easy komm klar dicker. Und Schlaf gut, ich würde sagen.

Geht den Podcast Bewertung und dann hören wir uns nächsten Sonntag. Wenn es wieder heißt. Komm klar. Digger, vielen, vielen Dank fürs Zuhören alle wichtigen Informationen, shownotes und bis dahin machs gut ciao ciao.

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