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KOMM KLAR DIGGA· Staffel 1· Folge 58

Angst vor dem Alleinsein.

Sonntag, 9. April 2023 · 51 min

MP3

Shownotes

(EP58) Wie du sie überwindest und neues Selbstvertrauen entwickelst. Es geht in dieser Folge um den Unterschied zwischen dem Alleinsein und der Einsamkeit sowie die Abhängigkeit von anderen Menschen. Ich lese aus einer Zuhörer-Mail vor und teile zudem eine Story aus meinem Leben. Dabei geht es letztlich um die Frage: wie verliert man die Angst und wie lernt man es, sich selbst und damit auch dem Leben zu vertrauen?

Namaste Digga <3

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Was geht ab und herzlich willkommen zu einer neuen Folge? Komm klar. Dicker. Mein Name ist Jonas. Und in der heutigen Folge geht es um das Thema die Angst. Vor dem Alleinsein? Und? Ich, es gibt einen Grund für diese Folge, und zwar habe ich vor wenigen Wochen eine Email erhalten von einer Zuhörerin, und ich gehe einfach mal auf diese Mail ein und ließ daraus vor.

Und zwar Zitat. Mich beschäftigt nun die Abhängigkeit von einem Menschen länger und ich hab noch keine richtige Lösung für mich gefunden. Ich versuchs einfach mal Glück und schreibe dir vielleicht hast du irgendwelche Worte für mich oder vielleicht eigentlich das Thema sogar als eigene Podcastfolge?

Mir ist vor allem innerhalb des letzten Jahres immer wieder aufgefallen. Dass ich mein Glück beziehungsweise Zufriedenheit extrem von den Menschen um mich herum um mich herum abhängig mache. Ich glaube, man könnte sogar noch weiter gehen und sagen, dass ich von der Bestätigung und der Harmonie mit den Menschen, auf die ich so meinem Alltag treffe, abhängig mache.

Ich glaube, es ist normal, dass unsere sozialen Kontakte einen enormen Einfluss auf uns haben und dass wir natürlich zufriedener sind, wenn wir im Einklang mit unseren Mitmenschen wir soziale Wesen. Ich habe aber häufiger das Gefühl, dass ich dem Ganzen zu viel Wichtigkeit schenke ich den Erfolg, meine sozialen Kontakte zu einer Art Lebensinhalt mache deine Stimmung enorm steuern kann.

Ich strebe immer danach, möglichst viel mit anderen zu agieren und dabei natürlich auf positive Reaktionen stoßen. Alleinsein fällt mir sehr, sehr schwer und Ablehnung trifft noch viel härter. Meine Zufriedenheit richtet sich nach der Menge der Kontakte, die ich habe. Ich möchte möglichst viel mit anderen Unternehmen.

Ich denke, auch dieses Bedürfnis normal, aber ich habe das Gefühl, dass ich nur Spaß habe, wenn ich etwas mit anderen mache und habe 0 Interesse etwas allein für mich zu unternehmen. Ich denke mir aber so. Ich will doch nur glücklich sein, wenn ich jemanden gefunden habe. Etwas Cooles im Internet? Ich will doch auch glücklich sein können, weil ich etwas habe, was mich erfüllt, was mir Spaß macht und mit dem ich mich auch gerne mal alleine beschäftige, aber irgendwie existieren solche Interessen, die ich persönlich erfüllen, unabhängig von Amerika.

Und ich mach jetzt hier n Cut sie geht dann noch weiter auf Ihren persönlichen Hintergrund ein und. Über eine Erkrankung, die sie hatte, über ihre Jugend hinweg und dass sie halt auch glaubt oder beziehungsweise reflektiert dann und glaubt das ist vielleicht aufgrund dieser Kranken daran liegen könnte, dass sie jetzt so eine Art Nachholbedarf verspürt und mehr mit anderen Menschen machen möchte, oder auch vielleicht von.

Formo weil sie so viel verpasst hat, aber im Kern ist natürlich die Frage OK, warum? Kann ich nicht alleine sein oder warum kann ich nicht alleine mit mir? Spaß haben Anführungsstrichen oder die Zeit gerne genießen und warum bin ich auch so abhängig von anderen Menschen besser gesagt, auch von der Bestätigung anderer Menschen sagt ja auch dass. Ich muss allein sein, ihr schwerfällt, sondern vor allem die Ablehnung trifft sie noch viel härter und. All das.

Und ich möchte hier by the way, ich Spiel jetzt Psychologe ichen Ratschläge geben ich möchte einfach nur meine eigenen Gedanken und Meinung dazu mitteilen. All das. Liegt unter anderem oder vor allem. An einem. Fehlender fragilen Selbstwertgefühl also die Beziehung zu einem selbst, die ist einfach.

Ein wenig. Gestört nicht gestört im Sinne von. Falsch, sondern einfach da, da ist nicht so wirklich das Vertrauen zu einem selbst die vielleicht nennen wir lieber die Akzeptanz. Und ich denke, das ist auch eines der größten Dinge ist, warum wir eben die Angst vor dem Alleinsein haben. Weil wovor haben Sie denn Angst? Wir haben in erster Linie Angst, uns mit den Gedanken zu beschäftigen, mit den Gefühlen zu beschäftigen, die in unserem in unser Bewusstsein hochbringen, wenn wir eben uns nicht ständig ablenken, wenn wir eben nicht das ganze versuchen, auf andere Sachen zu projizieren wir wirklich alleine sind Alleinsein auch suchen, dann kommen wir nicht drumrum. Dass Gedanken in unserem Kopf

auftauchen, die wir vielleicht nicht denken wollen oder eben Emotionen, wir fühlen, die wir nicht fühlen möchten. Und je mehr man sich dagegen wehrt, desto unfähiger ist man auch darauf einzugehen und damit auch umzugehen. Und dadurch wird sich die Angst vor dem Alleinsein nie auflösen. Und ich möchte jetzt diese Folge noch einfach starten mit einem Zitat von Friedrich Nietzsche und zwar.

Es ist die Einsamkeit macht uns härter gegen uns und sehnsüchtiger, gegen die Menschen in beidem verbessert sie den Charakter und ich werde das Zitat. Wenn ich daran denke, am Ende nochmal aufgreifen und. Warum haben wir Angst, allein zu sein? Ich habe gerade schon erwähnt und in der es schon richtig reflektiert ich denke auf der einen Seite erscheint offensichtlich wir sind soziale Spezies, unser Überleben ist von klein auf. Immer schon in den Händen anderer Menschen gewesen wir waren immer schon abhängig von anderen Menschen, wir als Spezies regulieren gegenseitig nervensystem ich meine. Wenn du mit anderen Menschen Zeit verbringst kann, wirst du spüren, wie du dich entspannter fühlst oder aber gestresster fühlst.

Beides sind Mechanismen, die oft sehr unbewusst ablaufen, aber trotzdem vorhanden sind. Auch unser ich Verständnis also das, wofür wir uns selbst halten das Konzept. Dass ich s, das kann ja nur existieren, weil es ein du gibt, weil es jemand anderen gibt, von dem uns abgrenzen und gegenüber den wir eine Identität zeigen und darstellen.

Und in dieser Kultur haben wir auch. Ein gewisses Ideal an Gemeinschaft geknüpft also. Es ist fancy, es ist cool, es ist nice, wenn du mit Menschen abhängt, wenn du viele Freunde hast, wenn du das auch zeigen kannst, dass du viele Freunde hast. Du zeigst damit, ich bin beliebt, ich werde gemocht.

Andere Menschen wollen gerne mit mir Zeit verbringen und alles ja auch Signale, die man aussendet nach außen und gleichzeitig suggeriert das ja aber auch, dass alleine sein etwas ist, dass wir um jeden Preis vermeiden müssten, ist genauso wie. Langeweile oder keine Beschäftigung oder einfach mal Nichtstun etwas, was wir unbedingt vermeiden müssen wir müssen nämlich ständig produktiv sein und wir müssen eben ständig Zeit mit anderen Menschen verbringen und möglichst viel Quality Time ansammeln und Erfahrungen einsammeln. However, die Realität ist aber, dass sich die meisten von uns sehr oft sehr einsam fühlen, dass die meisten von uns sich ziemlich isolieren und.

Das ist jetzt nicht irgendwie aus der Luft gegriffen. Ich meine schau dich um, wie wir mit unseren Kopfhörern durch die Welt laufen und dabei die Geräusche und Umgebung unterdrücken. Und? Und gleichzeitig versuchen aber immer mehr von all dem, was in uns vorgeht Wegzulenken mit all den Mitteln, die uns zur Verfügung stehen mit Informationen vor allem.

Und Alleinsein an und für sich. Also wir sind ja eigentlich immer alleine, wenn wir Menschen sind, irgendwie in uns allein. Und? Wenn man aber keine Ablenkungen mehr hat das heißt, wenn mal nicht mehr diese Lautstärke ständig da ist oder wenn man abgelenkt wird von Menschen, von Informationen von. Serien und so weiter und so weiter, sondern wenn man wirklich einfach nur sich mit diesem Alleinsein konfrontiert, dann.

Löst das oft? Hemmungen, Angst und Sicherheiten aus. Insbesondere dann. Wenn man. Sich selbst noch nicht richtig kennengelernt hat. Es gibt einen Unterschied zwischen. Leine sein und Einsamkeit ich mein. Alleinsein ist an und für sich ja erst mal kein Problem. Du musst nicht immer mit Menschen interagieren, du kannst auch einfach.

Mit dir selbst sein aber Einsamkeit ist nun. Subjektives Gefühl das Empfinden und. Du kannst dich auch unter anderen Menschen sehr einsam fühlen und zwar dann, wenn du das Gefühl hast, dass du unter diesen Menschen dich nicht ehrlich mitteilen kannst wenn du nicht du sein kannst, dann ist es egal, ob du mit anderen Menschen abhängt oder nicht. Du kannst dich dennoch einsam fühlen. Also es ist möglich, dass Einsamkeit, obwohl du einen Menschen umgeben bist.

Und? Es ist genauso möglich, allein zu sein. Oder besser gesagt, sich nicht einsam zu fühlen, sich verbunden zu fühlen trotz dessen, dass man alleine ist, das bedeutet. Auf der einen Seite hast du die. Häufiges häufige Phänomen des man am Menschen und fühlt sich einsam und auf der anderen Seite und darüber möchte ich sprechen das Phänomen du bist alleine, aber fühlt sich dennoch verbunden und ich glaube, das ist es was wäre?

Suchen Intrinsisch keine Ahnung, ob das jetzt von außen auferlegt ist oder ob es wirklich also für mich persönlich ist einfach etwas wonach. Ich immer gesucht habe dieses Gefühl der Verbundenheit. Und? Darum soll es heute gehen, wie man diese Verbundenheit stärkt und wodurch sie entsteht doch vorab.

Ganz rational gesprochen Gründe dafür, warum man auch Angst vor dem Alleinsein hat ich mein. Ich zum Beispiel hatte oft Angst, wenn ich in Phasen, wo ich sehr alleine war, auf mich allein gestellt war, dass ich niemanden hatte, der mir jetzt helfen könnte, das war so ganz. Animalische. Urangst einfach, wenn mir was passiert, wenn ich jetzt hier drauf gehe oder ich mich verletze oder whatever niemand ist da. Niemand kann mir helfen, das ist Angst und vor dieser Situation zu flüchten, ist eine Angstreaktion. Wenn man allgemein nicht oder wenn eine Beziehung im Leben fehlen, wenn man das Gefühl hat, man hat keine anderen Menschen um sich man man ist allgemein, hat auch keine Freunde und fühlt sich sehr allein.

Kann es auch zu Ängsten führen, wenn man nie mit sich selbst? Gelernt hat umzugehen also. Wenn man nicht weiß, wie man alleine klarkommt, wenn man nie. Die eigenen Schattenseiten Mal offengelegt, hat sie erkannt hat und gecheckt hat, was einem alles vorgeht. Dann kann es zu Unsicherheiten führen mit sich selbst, Umgang und die fehlende Selbstakzeptanz, die sich auch umso ausgeprägter zeigt, je mehr man mit sich allein ist. Dann natürlich auch.

Die Angst vor dem Tod? Die Angst vor dem Tod und verlassen werden und letztlich. Ist es auch aus Erfahrungen vielleicht wurde es in der Vergangenheit verlassen. Du hast Menschen verloren aus dem nichts? Oder eben Erfahrung in einer Beziehung, die dich? Vielleicht in der Form traumatisiert hat und dich zurückgelassen hat und deswegen hast du jetzt plötzlich Angst vor dem Alleinsein? Im Sinne von du willst es vermeiden, dieses Gefühl nochmals zu fühlen.

Also im Endeffekt kann diese Angst auch dazu führen, dass man sich von anderen Menschen abhängig macht und man sein. Sein Lebensglück sein Wohlbefinden. Von anderen Menschen abhängig machen von der Laune anderer Menschen abhängig von Bedürfnissen anderer Menschen abhängig macht und dabei kann es passieren.

Dass man sich selbst, das heißt die eigenen Bedürfnisse, die eigenen Wünsche vernachlässigt, vernachlässigt und das. Wiederum kann. Dann zu. Einem geringeren Selbstwertgefühl führen und zu emotionaler Instabilität. Umgekehrt können auch die beiden Dinge genau zu dieser Angst führen. Also. Langsam geschaut wie kommt man mit der Angst vor dem Alleinsein klar und um?

Darüber zu sprechen, habe ich. Überlegt oder beziehungsweise kam eine Story in den Kopf, die ich in diesem Podcast nie ausführlich geteilt hatte? Und zwar war das eine. Story ich weiß nicht, wie ich darauf eingehen werde, aber es war auf jeden Fall im Januar 2019 irgendwann um den Dreh und es war diese besagte Phase, in der ich wirklich mich sehr einsam gefühlt habe. Nicht nur allein war, sondern auch einsam gefühlt hatte also worst case Szenario und ich war dann mit meinem Smartphone gewesen.

Ich war auf Sky Scanner und ich dachte mir, ich bräuchte mal jetzt irgendwie mal vielleicht einen Tapetenwechsel ich muss mal irgendwas anderes sehen, außer diese graue Stadt. Und dann hab ich Flüge angeschaut und diese Angebote mir angeguckt und das war noch 2019 beziehungsweise war das ja das war 2019 also ne andere Zeit und dann habe ich einen Flug gefunden für 13€, ja 13,00€ nach Malaga, Südspanien, Andalusien.

Und das Klang auf jeden Fall sehr verlockend, dachte ich mir OK. Was kostet denn der Rückflug? Und der Rückflug hat ich glaube 25€ kostet und dann dachte ich mir ganz ehrlich. Govorit. Ob ich den Flug jetzt wahrnehme oder nicht, das sind weniger als 50€. Also worst Case verliere ich da das Geld, aber ich hatte wirklich den Wunsch das zu tun also ich hatte Angst davor das zu tun.

Ich hatte noch nicht mal im Moment wirklich die Intention gefasst, dass ich sage ich zieh das jetzt durch sondern. Es war noch eine große Unsicherheit bei mir. Ich hab mir gedacht ich jetzt einfach mal und dann go with flow mal schauen, ob ich dahin fliege oder nicht. Und das war auch das erste Mal, dass ich wirklich alleine verreist wäre also. Klar war ich vorher mal unterwegs hier oder da oder auch in Spanien den Job gemacht, aber da war ich immer wirklich bewusst.

Auch unter anderen Menschen ging es auch nur darum, mit anderen Menschen zu interagieren und so weiter. Aber in dem Fall? Ging es wirklich für mich darum? Ich will jetzt alleine. Die Konfrontation mit mir suchen in einem unbekannten Umfeld und? Gleichzeitig einem Urlaubsszenario. Man muss aber auch dazu sagen, dass es für mich jetzt nicht so diese Art von entspanntes Urlaub machen war, sondern. Ich hatte zu dem Zeitpunkt sehr wenig Geld zur Verfügung. Und.

Musste eigentlich dann gucken, wie ich da jetzt klarkomme mit dem Geld, was ich hatte. Ich hatte mir eigentlich auch in dem Sinne keinen richtigen Urlaub leisten können, zum Zeitpunkt aber egal, ich habs trotzdem gemacht, dann war es soweit es war eine Woche oder eine halbe Woche vor diesem besagten Termin, wo der Flug starten würde und ich hatte wirklich. Immer wieder mit dem Gedanken gespielt, es nicht zu tun, es wirklich nicht zu tun s zu lassen, weil eine dumme Idee ist, weil mein Kopf hat mir zahlreiche Gründe geliefert, das wirklich nichts zu tun.

Einerseits war es das Geld, andererseits war es auch der Zeitpunkt. Ich habe zu dem Zeitpunkt mir gesagt, ich muss jetzt eine Diät starten, weil ich hab mich auf eine Bodybuilding Wettkampf angemeldet und der startete in im Mai des Jahres 2019 und das heißt ich hatte noch gute 45 Monate und ich hatte noch nicht angefangen mehr Diät und das diese ganze Woche jetzt total reingrätschen und ich hab mir auf jeden Fall immer mehr Rechtfertigung gesucht, das nicht zu tun, aber irgendeine leise Stimme in mir.

Ich weiß nicht, wie man es nennen mag, ja, aber irgendetwas in mir hat gesagt du it mach es mach es, weil du weißt, dass du das brauchst auf eine Art und Weise du brauchst es jetzt und. Dann habe ich mich entschieden zu tun und auf dem Weg zum Flughafen Ich bin Berlin geflogen. Ich habe in Leipzig gewohnt, ich bin nach Berlin gefahren mit dem Bus und auf dem Weg dorthin habe ich noch n genau das erinnern was ich gelesen habe, das war. Veronika beschließt zu sterben von Paulo Coelho ein Roman. Es klingt jetzt bisschen negativer es ist ein sehr schöner Roman, sicherlich anders als der Alchimist, aber auch viele Insights für viel wissen sie auch Empfehlung Veronika beschließt zu sterben.

Egal, ich hab mir dann auch by The Way überlegt OK wie mache ich das, wenn ich in Malaga ankomme, dann hatte ich mir für die erste Nacht ein Air BNB gebucht, dass ich. Erstmal dort ankommen kann, übernachten kann und dieses Airbnb war 3 Kilometer entfernt vom Flughafen, das war das nächste, was ich finden konnte. Auch in den Budgetrahmen ne und?

Danach danach hatte ich mit 2 weitere Hostels gebucht, also für den Zeitraum von dieser einen Woche hatte ich dann einen Tag MB und dann noch in 2 weiteren Hotels mir das ganze organisiert. Und dann war ich in Berlin angekommen, am Flughafen. Und da ging es schon der erste Struggle los und zwar mein Gepäck zu groß, beziehungsweise ich herausgefunden, dass mein Handgepäck was ich hatte, bei Ryanair bei den neuen Richtlinien zu groß war zwar für mich noch irgendwo klassisches Handgepäck dabei, hatte aber für die neuen Richtlinien was zu groß und dann ging bei mir schon wieder so diese Panik los aus dem Nichts von wegen A das ist ein Zeichen ich sollte nicht fliegen und mein Handgepäck zu

groß. Gleich kommt noch jemand wenn ich in der Schlange und checkt ab ob die Handgepäck auch alle die richtige Größe haben und wenn nicht, dann muss ich drauf zahlen und dann zahl ich unnötig viel Geld wieder drauf und so weiter und so weiter also all diese ganzen. Unnötigen Gedanken. Stand in der Schlange am Gate und vor mir war ein Typ, mit dem ich entspannt ins Reden kann, weil ich glaube, das war auch der Grund, weil ich gefragt hatte hey, weißt du wie das ist mit Handgepäck und so?

Und der Typ hieß übrigens auch Jonas. Also war das ein guter Gesprächseinstieg? Ich heiße auch Jonas. Zur Information. Und wir hatten gelabert und dann hat sich herausgestellt, dass er für den exakt selben Zeitraum in Malaga ist, also der fliegt mit demselben Flieger hin und auch mit demselben Flieger wie ich zurück. Und es hat sich herausgestellt, dass er noch sehr viel Platz in der Tasche hatte, die er nicht der nicht brauchte, und dann konnte ich Zeug von meiner Tasche in seine Abladen. Und dadurch hatte ich meine Stelle auflösen können und beruhigt fliegen können, weil ich mein Handgepäck jetzt ordentliche Größe und on top.

Hat dieser besagte Jonas auch ein Auto gemietet am Flughafen, weil er noch weiter durch Malaga hindurch fahren musste? Andere Ecke? Und? Er konnte mich dann, als wir dann geflogen sind, da kam die ganze Fliegen struggle mit Ängsten und so weiter man kennt. Ich hab parallel das Buch obsessiv gelesen Veronika sterben, ich hab auch wirklich durchgelesen innerhalb dieser Hinfahrt zum Flughafen und dann die Flugreise.

Dann kamen wir am Flughafen an. Und? Ich bin mit dem Jonas mit, wir haben das Auto angemietet oder s Auto gemietet, und dann sind wir losgefahren und ich hab dann erst checkt, dass ich ohne ihn. Wahrscheinlich vollkommen aufgeschmissen wäre nicht nur wegen der Tasche, ich meine auch wegen dem Auto. Wir kamen mehr oder weniger in der Nacht an, also um kurz vor 12.

Und? Ich hab da mal überlegt Alter, was hättest du jetzt gemacht, wenn du jetzt nicht mitgefahren wärst, weil das EBITDA nicht um die Ecke, das war jetzt nicht fußläufig und das war auch ne Autobahn und alles und. Ich dachte mir so wow krass. Zum Glück habe ich ihn getroffen und zum Glück fährt er auch wieder zurück und kann mich dann einfach einsammeln. Wie chillig ist das denn bitte?

OK, das war das erste. Dann habe ich in dieser B gepennt in der Nacht hab dann am nächsten nächsten Mal aufgestanden. Hab mir erstmal das muss man sich mal geben, ja wieviel Zwanghaftigkeit habe ich mir erstmal mein Proteinpulver, was ich mitgenommen hatte? Ich hatte nur begrenztes Handgepäck, was wirklich verdammt klein war von Ryanair nach den Richtlinien und ich hab mir trotzdem fast ein Kilo Proteinpulver in Handgepäck gemacht, damit ich bloß nicht unter meinen Bedarf komme in der Zeit, weil in einer Woche könntest du ja so viel auch nochmal Muskelmasse verlieren. Bullshit aber ja, das zeigt auf jeden Fall wie in der Hinsicht auch sein kann er auf jeden Fall bin ich aufgestanden, habe mir dann.

Mein Müsli dort morgens gemacht ich hab und dann Proteinpulver und dann Milch drüber. Ungerührt gegessen. G Black ergibt schmackhaftes, aber egal. Und dann bin ich losgelaufen das ging dann los, weil ich muss in die Stadt laufen. Das war dann noch mal so 34 Kilometer Fußweg. Und? Genau ich musste dann zu meinem ersten Hostel ja, und das war auch so übrigens allerersten mal, dass ich in irgendeinem Hostel war ich war vorher noch nie in dem Hotel, ich bin vorher noch nie großartig irgendwo rumgereist war wirklich das erste Mal, dass ich so Mini reiseerfahrung gemacht hab und.

Ich habe mir dabei auch die ganze Zeit auch überlegt was mache ich denn jetzt so was mache ich hier eigentlich? Also ich hatte gar keine Pläne angefertigt, ich hab mir auch gar nicht überlegt was möchte ich jetzt in der Zeit eigentlich mal sehen? Tun machen, was auch immer ich hatte wie gesagt auch nicht die finanziellen Mittel, um mir jetzt mega zu gönnen und jetzt jeden Abend ein Restaurantbesuch und hier noch ein Wellness und dann noch große Touren und so weiter und so weiter. Nein, es war für mich eigentlich nur so Tapetenwechsel ich war vielleicht mal an Strand und Sonne sehen und Meerwasser spüren.

Na ja, ich bin auf jeden Fall in die Stadt gelaufen. Kann mein Hotel an und kam dann in mein Zimmer und in diesem Zimmer? Das waren ein 6 Bett, Zimmer mit nur anderen Männern und ich dachte nur Oh krass, hier sollte ich heute Nacht schlafen und wer hat mich nicht darauf eingestellt, dass ich jetzt einen Beschluss wieso ja, klassenfahrt mäßig, aber man kann nicht 15€ die Nacht 20 nicht erwarten. Aber im Hostel hatte ich dann.

Kann ich auch mit den Leuten ins Gespräch natürlich wissen, mit wem du in deinem Zimmer bist und die Zeit über Nacht verbringst und das waren alles korrekte Leute und mit einem kam ich auch tiefer ins Gespräch. Das waren Typ aus Indien. Und der hat mir auf jeden Fall gesagt ich soll unbedingt diesen Wanderweg gehen diesen Caminito del Ray weil er kann ihn nicht mehr gehen, persönlich erwähnen gegangen, aber er packt es zeitlich nicht. Er war dort aus irgendwelchen beruflichen Gründen und ich sollte ihn auf jeden Fall gehen, wenn ich schon hier Malaga do it, sagte er und dann doch mehr Hinterkopf ab, habs aber erstmal so abgelegt habe nicht weiter berücksichtigt und. Da habe ich mich gefragt was

mache ich jetzt hier? Den ersten Tag ist noch mittags. Ich muss irgendwie mein Zeitvertreib, also bin ich durch die Stadt gelaufen, habe einen Kaffee getrunken, bin dann wieder nach ins Hostel nach Hause und dann habe ich den Blick Jim ich muss jetzt trainieren. Um ja mich zu regulieren, und habe dann nach einem geguckt, bin dann raus wieder bin gegangen, habe dann zwar trainiert und bin wieder zurück und irgendwann noch.

Da bin ich dann ins Bett geschlafen. Und die erste Nacht auf jeden Fall gemütlich unter. Hat jemand Brutalst geschnarcht aber egal. Am nächsten Morgen wach geworden und dann dachte ich mir hey, es gibt eine Stadtführung habe ich bei Tripadvisor gesehen. Das war nämlich morgens gecheckt was kann ich heute machen?

Und bevor ich kostenlose Stadtführung das Wort kostenlos hat mich in dem Fall. Und die hab ich mir dann gegeben, also die wollte ich mir dann geben. Die ging um 10:00 Uhr los oder so und dann bin ich aufgestanden. Und im Hostel habe ich dann auf eine Holländerin getroffen, die auch dorthin gehen wollte.

Ich weiß nicht, warum er ins Gespräch kam, aber irgendwie ging es genau darum eben weil sie gefragt hatte. Wegen der Stadtführung und? Da sind wir ins Gespräch kommen und dann hat sich herausgestellt wir wollen die machen, also sind wir beide durch diese Stadtführung zusammen durchgegangen, haben diese Erfahrungen gemacht, war wundervoll und. Das war dieses zum ersten Mal auch sich einlassen, auf fremde Menschen einlassen, auf neue Erfahrungen und auch mich mal mit bisschen mit Kultur auseinandersetzen. Mir vorher nie gemacht.

Und? Danach haben wir uns auch verabschiedet. Und? Nie wieder gesehen? Es war sowas zwangloses und einfach ganz entspanntes. Menschliches. An demselben Tag an dem Abend hat auf dem auf der Hoteldachterrasse eine Party stattgefunden beziehungsweise Veranstaltungen, wo sie bisschen Wein ausgeschenkt hatten und essen gemacht haben soll, Andalusisches essen.

Und da kam ich mit einem. Amerikaner ins Gespräch, der dann über irgendwelche Kartons geredet hat, und dann habe ich in meinem Ohr irgendjemand reden hören über diesen Caminito del Ray. Das war noch bei mir abgespeichert und dann habe ich mich zur Seite gedreht und dann habe ich gefragt hey, was wisst ihr?

Cay? Geht denn jemand so? Ja, das war eine Mädchen aus. Ich glaub Dänemark Sie den am nächsten Tag gehen wollte diesen Wanderweg sie schick gebucht und sie wollte dann um keine Ahnung morgens. 10 oder so starten und dann hab ich gesagt cool kann ich mich anschließen, wäre das cool für dich ja kein Problem schließlich.

Wir treffen uns morgen hier Lobby, Hostel und ja, dann bin ich am nächsten morgen aufgestanden. Wir sind los, haben gecheckt, dass wir viel zu spät dran sind, fangen an zu rennen, dann rennen wir es war, es war nicht zu der Zeit nicht wirklich, weil es war im März. Es war Februar, März, irgendwo so um den Dreh und es war noch relativ kühl, aber die Sonne war sehr stark.

Es war 17 grad mit der Sonne, gefühlte 25 Grad nicht. Wir sind gerannt und ich hab geschwitzt, aber dann wieder diesen ekligen kalt Schweiß und diesen Schwindel hatte ich wieder gekommen und es war einfach wieder Kreislauf, mäßig viel zu viel auf einmal. Und dann haben wir gecheckt am Bahnhof angekommen, dass wir den Zug soeben verpassten, und sie hat sich dann natürlich dann gekümmert OK, was kann sie jetzt tun, weil sie wollte unbedingt dorthin?

Sie hat schon Ticket die Tickets gebucht für den Wanderweg. Und? Ich war so relativ offen, dachte mir sehr gut, wenn es heute nicht klappt, dann nicht fühl mich scheiße, also passt schon. Und sie hat dann noch nach Möglichkeiten gesucht, doch letztlich mit Bus dorthin gefahren und ich bin dann wiederum zurück den ganzen Weg und bin dann voll versackt in einem Loch hab mich dann mit, also bin dann 2 oder 3 Eisdielen entlang gegangen, quasi hat mir dann überall Eis geholt, so bescheuert wenn ich daran zurück denke, dass ich. Bist du Malaga?

Leistet da kannst du so viel schöne Sachen sehen und was mache ich an diesem zweiten Tag ich oder dritten Tag? Ich gehe einfach frustriert von diesem Bahnhof nach Hause. Richtung Stadt und auf dem Weg gönne ich mir einfach nur Eiscreme und das habe ich dann auch die nächste einfach gemacht, weil das einfach so gut schmeckt.

Ja, dann bin ich noch in ins Wasser gesprungen das erste Mal auch, und das hat meine ganze Erfahrung nochmal gehabt, weil es sehr kaltes Wasser das war. Es hat mich sehr aktiviert. Das war dann auf einmal wieder so ich ich lebe und. So hat sich dann ein bisschen zum Positiven gewendet, indem ich mich am Abend dann einfach, beziehungsweise aber Nachmittag einfach mehr Strand gelegt habe und gerne habe ich mir zum ersten Mal auch n schönes Journal gekauft und nicht so nen ranziges Notizbuch also ich hab mir wirklich zum ersten Mal bulletjournal gekauft und mir da Stifte genommen und habt ihr zum ersten Mal rein gemahlt und nicht nur jetzt einfach nur Zeilen geschrieben. Ich hab erstmal ein bisschen

mehr. Kreativität und muss rausgenommen, um da was Schönes anzufertigen, und das habe ich dann an den restlichen Tag gemacht. So und an dem nächsten Tag? Bin ich dann? Aufgestanden und musste das Hotel wechseln, hat nur 2 Nächte dieses Hotel gebucht und dann bin ich zum nächsten Hotel gegangen. Und das nächste Hotel war so einen eher familiengeführtes Hostel und das war so ein altes, denkmalgeschütztes Gebäude. Bisschen weiter entfernt und hatte mega die gute Bewertung aber ist sich ankam habe ich es überhaupt nicht gefühlt, also der erste Moment war so Nähe Alter hier sollte jetzt die nächsten 4 Nächte verbringen no fucking way. Also ich bin da rein, hab dann auch mich so angeguckt und so war n ganz komischer stechender

Geruch in der Luft und irgendwie. Ich weiß nicht, ich hab mir gedacht nee, 4 Nächte wird es hier nicht verbringen und dann habe ich eine Rezeption Bescheid gegeben, dass ich leider früher frühzeitig abreisen muss und so und sie war dann natürlich nicht so cool, aber war halt so jetzt und dann haben wir das auch gemacht und hab ich gesagt bleib ich nur. Einen Tag also, ich kenne nur eine Nacht dort und. Danach hatte ich mir ein anderes Hostel rausgesucht, weil ich gebucht hatte relativ spontan, however, in diesem familiengeführten Hostel.

Wie das und Sechsbettzimmer traf ich dann auf nen Berliner, Ich glaub der hieß Detlef oder Dietrich, der war schon etwas älter. Schon Mitte 60 und mega der entspannte Typ war einfach nur zum Herumreisen Malaga gewesen. Und wie gesagt kommt aus Berlin und wir haben über Gott und die Welt geredet wirklich wieso? Kleine Kinder.

Einer Klassenfahrt er in seinem Hochbett ich in meinem Hochbett beide, so Aufgelehnt, im Hände am Kopf seitlich, und dann reden wir über keine Ahnung, jeden Scheiß und das war total angenehm, hatte ich wie gesagt, in der Form auch. Was weiß ich nicht mehr, wie lange und? Am nächsten Morgen dann sind wir gemeinsam zum Frühstück das Frühstück in dem Hostel war echt sehr kohlenhydrat lastig es war also, es war nur Gebäck da, also du konntest das Gefühl dir nen Zuckerschock geben, es war wirklich.

Ich meine, es war korrekt. Das Hotel muss nicht tun. Das war normalerweise bieten die Hotels nicht immer Frühstück an, aber in dem Fall haben sie es gemacht. Und das war halt wie gesagt sehr spanisches Gebäck, Lastig und Marmeladen, Törtchen und Toast mit Marmelade und alles Marmelade Marmelade. Auf jeden Fall haben wir uns in dieser Schock gegeben und ich habe dann den Entschluss gefasst hey. Detlef ich fahr heute nach I don't know wohin aber ich werde diesen Weg wandern.

Saito Day der spricht mich schon seit 2 Tagen an, ich soll dahin, also werde ich es tun und das habe ich getan an dem Tag und bin dann raus zum Bahnhof rechtzeitig Hauptbahnhof herausgesucht welchen Zug ich nehmen muss, hab mir den Zug gebucht, bin mit dem Zug dann anderthalb Stunden in die Walachei gefahren und kam dann dort an irgendwo im Nirgendwo.

Und von dort aus musste man noch einen Bus nehmen und der Bus fuhr dann nochmal so n gefühlte halbe Stunde 40 Minuten irgendwo zwischen Berglandschaften und dann wurde man ausgesetzt und dann? Von dort aus musste man anscheinend noch mal ne Stunde zu Fuß gehen, um zum Eingang dieses Weges zu kommen und diese Caminito del Rey ist, war bis 2015 eines der gefährlichsten Klettersteige der Welt und war bekannt dafür, dass der ja sehr gefährlich ist.

Allerdings wird ausgebaut sind 15 und. Dann war das danach eigentlich nur Touristen Geschichte also es waren dann ausgebauter Wanderweg, den man in Ruhe gehen spazieren konnte so. Das neben Informationen zu diesem Weg. Dann bin ich dort ausgestiegen, aus dem Bus und hab dann auf nen. Kann er mit mir ins Gespräch außen nichts mit nem Typen aus?

Schweden glaube ich ja, Schweden war das und. Der war auch schon eher Familienvater Mitte 40 Mega offener Typ Mega korrekter Typ wir haben dann gelabert gefragt was machst du hier, wie geht es dir, was machen Sachen, was machst du in deinem Leben? Und der hat dann erzählt von dem Hintergrund der hat bis vor kurzem Silicon Valley gearbeitet gehabt und ist wieder zurück nach Schweden und das ist gerade zwischenphase, die sich nehmen wollte, einfach um nochmal für sich ein bisschen Ruhe und Zeit für sich zu nehmen und so weiter. Und dann haben wir mega viel Interessantes geteilt, viele Geschichten ausgeteilt und Gespräche gehabt und dann kamen wir nach einer Stunde und er fragt dann auch so hast du eigentlich ein Ticket für

diesen, für diesen Weg so n ne, aber das ist kein Ding, aber ich meine, es ist ein Wanderweg sorry also. Des kann jetzt nicht, wie Passagierflugzeugen ausgebucht ist. Also ja weiß ich nicht weil. Ich hab schon ne Woche vorher kaufen müssen, weil es anscheinend Tickets n, bisschen streng oder limitiert war.

Dass ich mir OK, aber werden wir schon irgendwie hinbekommen und dann kamen wir dann irgendwann in diesem Eingang an und dann bin ich zu dem zu der Kasse gegangen und habe gefragt hier gibt es noch n der Typ direkt keine Chance also ganz knicken es gibt keine Tickets mehr. Hättest du online die holen müssen vorher? Und das OK FUCK und der der Typ, in dem ich die letzte Stunde verbracht hat, der ist dann rein zu seiner Gruppe waren Gruppenführungen mit mit Kopfhörern und somit Übersetzung, dass du dir noch was anderes konntest du dem Weg. Und er war er war dann drin und draußen zurückgelassen und dachte mir wow, was mach ich jetzt alter soll ich wirklich zurück laufen, den ganzen Weg

und dann wieder a nee? Und dann stand ich da so meine 5 Minuten, 10 Minuten und dann kam aus dem nichts einfach ein Typ auf mich zu. Auch ein Familienvater meinte Hey. Brauchst du ein Ticket? Weil. Er sagt ja, wir sind hier gerade als Familie angereist war. Unsere Tochter wurde leider heute krank, konnte nicht mehr mit und deswegen haben wir noch übrig, würde es abkaufen wollen, nicht so Alter, ja voll gerne und dann habe ich halt ein Ticket gehabt und bin dann einfach so euphorisch, dass ich so chillig man in dem Moment wahrscheinlich Donaustauf Ausschuss sein Vater diese Überraschung, dass nicht geklappt hat, ja, da bin ich da rein und. Ich bin diesen weggegangen und habe mich irgendwie von der Gruppe bis abgekapselt und bin

alleine weitergelaufen und ging so 56 Kilometer und nach ein paar Stunden kann man dann wieder an und unten am Bahnhof bin ich dann noch mal auf den Typen getroffen aus Schweden und dann haben wir noch mal was gegessen und dann gemeinsam zurückgefahren. Im Zug haben da noch über ein paar Ideen gequatscht und dann haben wir uns auch verabschiedet und nie wieder gesehen. Und das war einfach wieder so, ne? Schöne kurze, intensive Begegnung und. Jetzt gehts weiter ich könnte das Ganze noch weiterführen und ich ich werde noch kurz fassen und zwar hab ich dann das Hotel gewechselt.

Ich bin am nächsten Tag dann noch im Fahrradtrip rein also haben ein Fahrrad einen Fahrradladen gegangen, habe mir einen Mountainbike ausgeliehen für einen Tag und bin dann in die Berge gefahren. Ich hatte mega Schiss, dass mir irgendwas passiert. Ich hatte wieder mega Angst, dass meine Gedanken recht haben könnten und ich gleich irgendwie einen Herzinfarkt erleide oder ich einen Unfall baue und ich bin auf mich allein gestellt. Ich kenne niemanden.

Ich spreche nicht alles für n Arsch, aber ich hab mich trotzdem immer weiter durchgerungen und gesagt komm, das wird schon du musst jetzt weiter durchziehen. Wenn Angst, wenn du anständig glauben schenkt, dann wirst du nie was machen und du wirst nie rauskommen und du hast jetzt und da hab ich den Fahrrad gemacht. Longshot war wunderschön ich bin wieder zurückgekommen, war wieder happy Fuck dachte mir wow, du hast schon wieder bewiesen ist klappt und dann in den neuen Haustüren letzten, wo ich dann im Dritten.

Letztendlich habe ich wieder neue Menschen kennengelernt. Unter anderem Typen aus Irland, mit dem ich mich gut verstanden habe und auch da wieder super viel ausgetauscht und. Dann war der Trip dann auch letztendlich vorbei und ich hatte in der Zwischenzeit noch ein paar andere Sachen. Auch erlebt diese Stadtführung wie gesagt, Ich bin viel umher gegangen, habe mich dann auch zum Ende hin lockern können.

Diese ganzen Zwänge konnte ich loslösen mit der Zeit, das waren wirklich nur 67 Tage, es war nicht viel Zeit von nur ein kurzer Trip, aber trotzdem habe ich gemerkt, wie ich aus diesem gewohnten Mustern rauskomme, wie ich aus diesem zwanghaften Denken und zwanghaften Verhalten herausfinden konnte.

Vielleicht durch die neue Umgebung, vielleicht durch die vielen neuen Menschen, vielleicht durch die Reize an und für sich, was auch immer. Aber ich konnte aus diesem zwanghaften Rat ausbrechen und. Am Ende, als dann der Jonas mich wieder abgeholt hab hat und wieder zurück zum Flughafen gefahren sind und nicht am Flughafen ankamen und ich dann wieder vor dem Garen und dann auch Ready war zum Abflug.

Ich hab dann mein Journal geschrieben, wie glücklich ich war also ich hab mich. Seit langem nicht mehr so glücklich gefühlt, und ich hatte seit langem nicht mehr so ne Vibration in meinem Körper gefühlt, wo ich das Gefühl hatte, wird von Energie durchströmt. Und man muss dazu verstehen, dass ich eine Woche davor und auch wenige Tage davor noch mega Zweifel an den ganzen Trip hatte Mega die Ängste hatte ich nicht, wusste wie ich mit mir allein klarkommen soll was ist, wenn mir was passiert und so weiter und so weiter n Haufen von Ängsten, die mir irgendwie klarmachen wollten, dass nicht das richtige tue es nicht hätte ich auf diese Ängste gehört, hätte ich niemals getan und ich hätte niemals diese ganzen wundervollen Erfahrungen

gemacht, die ich machen durfte zu dem Zeitpunkt und. Die Moral der Geschichte? Konfrontiert die Angst und. Dann lernst du. Ich vertraue auf mich. Und ich glaube, dass es so die Grundlegendste Message in dieser Story ich hätte noch viel weiter ausführen können, aber der Punkt ist. Wenn man die Angst vor dem Alleinsein überwinden möchte, dann.

Muss man einen Weg finden? Selbstvertrauen aufzubauen und sich selbst auch kennenzulernen, und das heißt auch man muss durch die Angst hindurch gehen, wenn man ständig sich zurückhält und glaubt, es ist besser, wenn man nicht in dieser Angst hinein geht, es besser, wenn man seinen Gedanken glauben schenkt, wenn man nicht das tut, was man eigentlich tun sollte, persönlich weiter zu wachsen und sich zu entwickeln.

Dann wird sich diese Angst niemals auflösen. Und? Ich hab natürlich auch sehr viel davon gesprochen, dass ich mit anderen Menschen zu tun hatte, ich war aber auch sehr viel auch alleine. Also klar ich habe immer auf andere Menschen getroffen und das war auch immer Begegnungen und das will ich auch immer betonen. Die waren wirklich die haben sich schicksalhaft angefühlt, sei es jetzt die Begegnung am Flughafen, wo ich am Gate stand. Auf den Typen traf der mir die Möglichkeit geboten hat, einfach das Zeug in die Tasche abzuladen und der mich dann zu diesem B fahren konnte und dann auch wieder zurückgenommen hat. Also alles hat sich irgendwie ständig gefügt. Mein Kopf hätte mir die ganze

Zeit sagen können, was für ein Stress abgefuckt aber wenn ich einfach nur. Losgelassen hätte und einfach gesagt Hey Go with the Flow, das wird schon dann hätte sich genauso gut gefügt und es wäre genauso wahr gewesen und diese Angst vor dem Alleinsein ist letztendlich Illusion. Es geht darum, dass man. Lernt, dass es nichts zu befürchten gibt, dass man lernt, dass man.

Wie soll ich sagen? Dass man lernt, mit sich selbst Zeit zu verbringen und dass man von nichts weg rennen muss, dass man nicht mehr gefangen ist von. Einer leblosen Vergangenheit. Dass man nicht mehr das Opfer irgendwelche Umstände wird, sondern. Sich vollkommen einlässt auf die Erfahrung. Der Gegenwart, dass man nicht mehr paralysiert ist von irgendwelchen Zukunftssorgen.

Was könnte passieren, wenn ich das jetzt tue? Und nein, dann wird das und das und das und das passieren können ja, das sind alles Vorhersagen des Verstandes, aber nichts davon ist eingetroffen und meistens trifft auch nie was davon ein. Und das bedeutet? Im Grunde genommen sich vollkommen einfach auf das hier und jetzt einzulassen und damit. Klar zu kommen.

Und das muss man lernen. Und das muss man lernen, indem man sich immer wieder dieser Ungewissheit stellt. Und nicht den Gedanken glauben, schenkt sie wahrnimmt und sie weiterziehen lässt. Und wenn man der Angst nämlich nicht direkt ins Auge blickt, wenn man sich stattdessen die Illusionen der Sicherheit wiegt. Und?

Immer unter andere Menschen gehen möchte, weil man glaubt, Leine ist nicht gut genug, dann wird es auch so nah. Copingstrategien wird auch zu einer Abhängigkeit oder zur Vermeidung und das verstärkt die Angst vor dem Alleinsein nur. Wenn du dich aber dem Leben vertrauensvoll hingibst alleine. Dich öffnest für diese Magie des Alltäglichen für diese schicksalhaften Fügungen. Dann checkst du, dass du nie wirklich allein bist. Und du musst nicht gleich eine Weltreise machen, um es herauszufinden du kannst das natürlich gerne tun, ich will dich nicht abhalten.

Du musst nicht gleich nach Spanien einen Trip buchen, aber du kannst es tun, aber es würde auch vollkommen reichen, wenn du dir einfach mal step by step diese dieses Vertrauen aufbauen es reicht, wenn du dir einfach mal einen Tag für dich nimmst. In den nächsten Stadt gehst Bus, Bahn wie auch immer und einfach mal random Sachen machst nen Date mit dir selbst macht Dinge, die du sonst nicht so tust mach neue Erfahrungen und dadurch wirst du auch neue Gedanken wahrnehmen.

Können wir aus diesen alten Mustern ausbrechen können? Besuchen Museum G irgendwo was essen, was du sonst nie essen würdest? Sprech fremde Menschen an, um nach der Uhrzeit zu fragen nach dem Weg zu fragen und einfach mal sein Gehirn beibringen, das ist vollkommen OK, ist alleine zu sein, aber man sich nicht deshalb gleich einsam fühlen muss und dadurch baust dieses Selbstvertrauen auf.

Also man muss es entwickeln und je nachdem, was mit Erfahrungen in der Kindheit gemacht hat, wenn man immer das Gefühl bekommen hat, nicht genug wenn man das Gefühl bekommen hat, man ist, man muss immer noch was tun, damit man endlich die Liebe anderer Menschen erhält. Dann dauert es natürlich etwas länger um. Als Erwachsener diese ganzen Schichten ranzukommen und dann wieder das Vertrauen sich zu entwickeln und im Sinne von Hey. Ich ich bin OK und ich kann das ich handle das auch wenn ich alleine bin ich pack das.

Und dadurch zeigt man sich auch eine gewisse Selbstwirksamkeit, wenn man immer wieder Erfahrungen macht oder Erfahrungen generiert, die dieses dieses Selbstvertrauen stärken, diese selbst dieses Selbstvertrauen entwickeln lassen, wenn diese Fuck UPS sowohl diese Ängste als auch all das andere, was uns emotional oft runterzieht.

Ins Auge blickt, überwindet und aus eigener Kraft dann herausfindet dann entwickelt man diese Beziehung, diese Liebe, diese Akzeptanz. Und gleichzeitig erkennt man aber auch an, dass man ein soziales Wesen ist und in diesem ganzen Trip und auch allgemeinem Leben. Du bist ja nie wirklich alleine und das musst du auch nicht sein. Es ist okay, wenn du dich zurückziehst, wenn du dein Ding machst und wenn du Zeit mit dir selbst genießen lernst. Aber genauso klar ist auch währenddessen immer wieder auf diese.

Kontakte zu treffen, Verbindungen einzugehen, anderen Menschen und dadurch auch vieles Neues. Zu lernen. Und das ist keine Schwäche, wenn man nicht alles alleine auf die Reihe bekommt. Das ist auch nicht irgendwie. Wie soll ich sagen, man muss sich nicht mit dem Problem alleine herumquälen, so andere Menschen wollen ja auch helfen? Deswegen ist da auch wahre Selbstliebe und Wahre selbst anzuerkennen.

Man sagt Hey, das ist mir gerade zu viel, ich pack das alleine nicht mehr die Herausforderung im Leben ist zu groß. Ich, ich will Nachhilfe fragen aus Liebe zu mir. Und je öfter man all das übt sich der Ungewissheit hergibt, desto geringer wird die Angst und umso unabhängiger lebt man, weil man gelernt hat. Dass man.

Nicht. Auf die Bestätigung anderer Menschen angewiesen, sondern kann sich die Bestätigung selbst geben. Es geht also tatsächlich um. Die Selbstliebe, um die Beziehung zu sich selbst um die Selbstbestätigung. Und dann kannst du alleine sein, aber du musst dich nicht einsam fühlen und nach diesem Trip hatte ich einfach nur sehr intensive Verbundenheit gefühlt zu allem zu allem zu jedem Menschen und zum Leben allgemein. Ich dachte mir Wow, hier ist gerade irgendwas am Werk, das mir sagt du hast richtig getan.

Goodjob. Und dieses Gefühl war einfach das. Dass die Belohnung Anführungsstrichen das Signal, das Resultat dessen und zwischendrin. Während des ganzen Trips war meine Selbstreflexion sehr aktiv, also ich habe viel gelernt, ich habe mich viel mit mir auseinandersetzt, herausgefunden wie reagiere ich eigentlich Integration?

Auch wenn ich die Menschen war, nicht einfach Menschen auch in Kontakt zu treten, weil ich auch da mich wieder zurückgehalten hab im Sinne von. Wie komme ich an einem anderen Menschen? Ich war also immer diese Unsicherheiten im Vordergrund gerückt. Aber wenn man da mal ein bisschen mehr beobachtet, wenn das alles ein bisschen reflektiert, dann lernt man dadurch sich selbst kennen. Man checkt ab wie reagiert eigentlich Integration, wie ich ihn hol wie reagiere ich, wenn ich in einem Sechsbettzimmer spenden muss?

Wie reagiere ich, wenn ich mit diesen Menschen spreche, wenn ich morgens mal nur Kohlenhydrate esse statt Protein Müsli wie reagiere ich unter all diesen unterschiedlichen Bedingungen und? Das wiederum das lässt einen Selbstwertgefühl entstehen, weil du checkst A das bin ich also so so ticke ich also jetzt verstehe ich mich ein bisschen besser und dann erzeugst du diese positiven Erfahrungen mit dir selbst du, du gehst mit dir selbst auf dieses Date auf diese Reise auf was auch immer und dadurch wiederum checkst du.

Mit der Zeit, das ist nicht von jetzt auf gleich, aber du checkst, ich kann Zeit mit mir selbst genießen, ich kann Dinge tun, die mir alleine Spaß machen. Ich kann lesen, ich kann schreiben, ich kann zeichnen, ich kann Sport machen, ich kann spazieren gehen, verreisen. Ich kann Museum besuchen, nicht kann.

Ins Kino gehen whatever. Ich kann das auch alleine und dann das Spektrum erweitern und dadurch sinkt die Angst, immer sinkt die Angst immer weiter. Es ist also die klassische Konfrontationsstrategie, einfach die Dinge zu tun, die man fürchtet und die immer wieder zu tun und dadurch lernt das Gehirn um es schaltet nicht mehr in diesem typischen Schaltkreisen, die immer wieder die Angst hervorrufen, sondern es lernt, neue Wege zu bauen und das musst du halt bewusst tun.

Auch in Leipzig während der Zeit? Hatte ich immer wieder Tage, wo ich bewusst entschieden hatte ich lasse das Handy zuhause, und heute gehe ich einfach mal den Tag und schauen, was der Tag so bringt und. Klar ist dein Verstand nicht auf einmal ruhig und du bist ja nicht in einem Modus und dann ist alles mega chillig und glücklich und achtsam und nein, die Angst ist immer noch präsent. Die Zweifel sind immer noch präsent all das ist immer noch präsent.

Aber wenn du es immer mehr Wahrnimmst, immer bewusster wahrnimmst, kannst du doch immer besser. Von der weisen Anführungsstrichen, indem du dich einfach distanziert und das vorüberziehen lässt und? Deswegen. Tuneup Dinger knüpfen neue Kontakte lerne es mit dir selbst. Auszuhalten und dann auch zu tolerieren und dann auch?

Waren Spaß zu empfinden und das baut man sich. Das baut man sich wie gesagt auf, das geht nicht von jetzt auf gleich. Und um es auf den Punkt zu bringen. Was wäre das für ein Leben? Ja, wenn man keine Angst mehr hätte, was wäre das für ein Leben, wenn man keine Angst vor dem Alleinsein hätte? Keine Angst vor der Einsamkeit hätte keine Angst vor dem Leben selbst hätte keine Angst vor dem Tod.

Was wäre, wenn du checkst, dass du alleine klarkommst? Ohne Abhängigkeit, ohne die Bestätigung anderer Menschen, ohne die ständige Flucht vor dir selbst. Was wäre? Wenn das Leben wieder. Mit Vollstem Vertrauen und vollster Hingabe erleben könntest. Du nichts vor dieser Ungewissheit flüchtest, sondern. Dich in sie hineinfallen lassen könntest. Wäre das nicht etwas erleichterndes? Etwas erstrebenswertes Mehrlich.

Die einzige Sicherheit. Die du und ich seit unserer Geburt haben. Ist der Tod also warum klammern wir so krass an Dingen, wenn das Leben doch so viel einfacher wäre? Wenn wir beständig. Loslassen würden loslassen von der Angst und stattdessen auf das Abenteuer des Lebens sein lassen und die Angst, dabei als ein Teil unserer menschlichen Natur akzeptieren.

Sie ist nicht der Feind, den wir jetzt unbedingt. Um jeden Preis loswerden müssen, ist eine Reaktion ein Signal, das uns hilft, um zu überleben. Aber es ist eben nicht unser Leben, und deswegen sollte er uns die Angst nicht limitieren und wir sollten auch nicht die definieren, wir sollten nicht sagen ja, ich bin ängstlich, weil und so weiter, sondern nein, du kannst die annehmen du kannst dich umarmen und du kannst ihr dann ins Auge blicken und zusehen, wie sich dann auflöst und die einzige Antwort auf all diesen Struggle lautet für mich leben, mit vollem Vertrauen, leben mit vollem Vertrauen zu dir selbst und damit ins Leben vertrauen ins Leben es ist selbe. Also zu leben ist doch dasselbe,

wie wenn du dich als Kind? Einfach mit geschlossenen Augen rückwärts fallen gelassen hast. Und du dieses Gefühl der Schwerelosigkeit Leichtigkeit, einfach genossen hast, weil du wusstest. Hinter dir steht jemand und fängt dich auf. Das ist genau die Haltung, die wir brauchen je mehr du dich dem Leben so vertrauensvoll hingehen kannst, weil du weißt, dass du letztlich aufgefangen wirst.

Bist du einfacher, fühlt sich das Leben an, um so leichter wird sich hier das Problem fügen und ich weiß, das klingt vielleicht esoterisch und auch spirituell aber fuck ey weil ganz ehrlich, das ist spirituell was wissen wir schon über dieses Thema? Was wissen wir schon über unsere Rolle? Was wissen wir schon über diese ganzen Begegnungen und alles? Wir haben weil keine Ahnung, was wir tun und wir können letztendlich nur vertrauen.

Oder eben in Angst leben und dann flüchten oder kämpfen oder erstarren. Und ich kann nur aus meiner persönlichen Erfahrung berichten und diese Erfahrung bestätigen mir. Dass. Wenn ich mich für die Liebe entscheide, wenn ich mich für die Dankbarkeit, entscheide ich mich für das Vertrauen entscheide. Dann antwortet mir das Leben.

In der schönsten Art und Weise. Und letztlich ist das einzige mitgenommen die Angst vor dem Alleinsein und vor allem eben die Angst vor der Einsamkeit zu überwinden. Sich der Einsamkeit zu stellen und dann? Herauszufinden. Dass man in Wahrheit. Nie allein ist. In diesem Sinne. Ich wünsche dir eine wunderschöne Woche.

Und mich interessieren deine. Anregungen deine Gedanken? Dein Struggle zu diesem Thema auch keinen anderen Thema schreibe es mir per Mail oder über Instagram ganz wichtig. Damit der Podcast weiter wächst, gebe ihm eine Bewertung. Ich wünsche dir nur das Beste, wir hören uns nächste Woche, wenn es wieder heißt komm. Klar, digger, danke fürs zuhören, tschau, tschau.

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