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KOMM KLAR DIGGA· Staffel 1· Folge 60

Geführte Meditation: Loslassen.

Sonntag, 23. April 2023 · 27 min

MP3

Shownotes

(EP60) Eine angeleitete Meditation in der ich dich – down to earth – durch die effektivsten meditativen Praktiken führe. Das Ziel ist es, größere Bewusstheit zu erlangen und sich dadurch vollkommen auf die Gegenwart einzulassen. Dabei den durch Gedanken ausgelösten Stress loszulassen und mit mentaler Klarheit sowie Ruhe, die zeitlose Realität zu erfahren.

Setz' dich hin, atme und finde mithilfe dieser Folge wieder zu dir selbst.

Namaste Digga <3

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Was geht ab? Und? Herzlich Willkommen. Zu einer neuen Folge komm klar. Dicker. Mein Name ist Jonas. Und in der heutigen Folge? Habe ich eine geführte Meditation vorbereitet, die ich? Anleiten möchte und du kannst diese Meditation praktizieren, wann immer du magst. Sie dient letztlich dazu, um dich mental zu resetten, um loszulassen und wieder Dorf zu kommen.

Um den Moment und die Anforderungen des Lebens mit einer entspannten. Liebevollen und offenen Haltung zu begegnen. Ich habe in dieser geführten Meditation die für mich persönlich wesentlichsten Dinge der meditativen Praxis integriert. Sind also. All die Techniken, die meiner Meinung nach. Mit größtmöglicher Effektivität dabei helfen, klarzukommen. Und das heißt?

Ein bewusstes Leben zu führen. Du wirst hiermit auch deine Achtsamkeit stärken. Und Achtsamkeit bedeutet, dass Urteilsfreie wahrnehmen von Gedanken, Gefühlen und Empfindungen. Und je achtsamer du lebst? Desto bewusster triffst du deine Entscheidungen. Und du fällst dann nicht mehr so häufig in die reaktiven Muster, die oft in den. Selbstverursachten Struggle führen. Mit Achtsamkeit bist du in der Lage. Den Inhalt deiner Gedanken wahrzunehmen? Die Gedanken zu beobachten, statt dich in diesen inneren Monologen zu verlieren.

Ein wichtiger Punkt. Der oft missverstanden wird. Ist folgender. Wenn du die Tierst lösen, sich deine Gedanken nicht in Luft auf. Die Lautstärke im Kopf wird nicht weniger, sondern stell dich darauf ein, dass sie am Anfang sogar noch lauter wird, weil du. Nicht mehr vor dem Lärm flüchtest, sondern indirekt Konfrontierst.

Und eine Meditation dient nicht dazu, seine Gedanken zu verändern, sondern es geht mehr darum, seine Beziehung zu diesen Gedanken zu verändern. Gedanken per se sind nichts, was wir vermeiden müssen es ist ein ganz normaler Teil des Menschseins und. Es ist oftmals. Nicht das Problem, dass wir denken, sondern dass wir zu viel über zu viel Nonsens nachdenken. Und Mitte Dation hilft halt einfach dabei. Loszulassen von dieser fremdgesteuerten Art und Weise, bei der man dem Leben nicht offen, sondern verschlossen begegnet.

Und es hilft dabei. Mehr und mehr zu akzeptieren was jetzt ist es geht also nicht darum, einen besonderen Zustand zu erreichen, der komplett von dem abweicht, was du jetzt erlebst. Sondern vielmehr geht es darum, einfach das anzunehmen, was jetzt ist. Kurzum du lässt los von dem Verlangen. Etwas zu ändern. Und stattdessen lässt du dich einfach darauf ein, auf diese Erfahrung in diesem Moment.

Der Struggle entsteht oft deshalb, weil man unbedingt irgendetwas ändern will, man fühlt sich gerade nicht wohl und man glaubt, es wäre nicht okay, was man jetzt fühlt oder was man denkt, dieses nicht okay sein führt eben zu dieser Haltung dieser Lebenshaltung, dass man ständig etwas machen muss.

Man kann nicht einfach nur nichts tun, man muss etwas Besonderes tun, um sich okay zu fühlen. Man flüchtet, man weicht aus, man will diesen Mangel ausfüllen und tut dazu alles Mögliche, um sich irgendwie. Von dem Struggles befreien? Doch in der Meditation üben wir uns im bewussten Nichtstun. Man verändert seine Erfahrung nicht. Sondern man taucht tiefer in sie hinein. Eigentlich mit seiner vollen Aufmerksamkeit in die Gegenwart. Nimm dir jetzt einen Moment Zeit, um bei dir anzukommen. Setz ich hin oder leg dich hin und? Macht ihr auch bewusst, wo du dich gerade im Moment befindest? Und dann?

Schließe meine Augen. Lass die Gesichtszüge weich werden. Lass die Schultern hinabsinken. Entspanne deinen Nacken. Entspanner Stirn, Kiefer. Die Augen. Löse dich von jeglicher Anspannung. Wenn du sitzen solltest, dann richte deine Wirbelsäule jetzt auf, sodass du dich möglichst zentriert fühlst. Dann atme jetzt einmal alles aus, dass die gesamte Luft, die im Körper ist, hinaus strömen Lehre dich. Jetzt, wenn du das Bedürfnis verspürt, wieder einzuatmen, lass die Luft wieder zurück in den Körper fallen. Du musst dafür nichts aktiv tun, nur ausatmen und die Luft wieder zurückfallen lassen.

Dann atmet einmal tief durch die Nase ein und spüre, wie sich den Bauch oder den Brustkorb hebt und ausdehnt. Und dann halte den Atem einen Moment lang an. Atme dann durch den Mund oder die Nase gleichmäßig und langsam wieder aus. Wir wiederholen diesen Zyklus noch dreimal und vertiefen ihn. Lass so viel Luft wie möglich in den Körper hineinströmen und atme jetzt mal für 4 Sekunden durch die Nase ein 1. 2. 3. 4. Halte für 2 Sekunden 1. 2 und atme jetzt für 6 Sekunden langsam und gleichmäßig wieder aus. 4. 5. 6. Verfolge den.

Atem mit einer vollen Aufmerksamkeit. Und aber erneut für 5 Sekunden ein. 1. 2. 3. 4. 5 halten für 2 Sekunden. 1. 2 und da haben wir jetzt 7 Sekunden aus. 1. 2. 3. 4. 5. 67. 8. Spüre. Wie dein Körper mit jeder Ausatmung mehr und mehr entspannt. Wiederholen das ein letztes Mal? Atme für volle 6 Sekunden ein. 1. 2. 3. 4. 5. 6.

Halt für 2 Sekunden. 1. 2. Und atme jetzt für 8 volle Sekunden aus 2? 3. 4. 5. 6. 7. 8. Lass nun deinen Atem auf natürliche Weise fließen, du brauchst ihn jetzt nicht mehr kontrollieren oder in einer Form verändern. Dein Körper weiß am besten, wie er atmen muss. Gebe dich einfach den natürlichen Rhythmus sind. Beobachter dabei.

Mit einer Aufmerksamkeit wie die Luft. Durch die Nasenlöcher, Einströmt und wieder hinaus strömt. Du wirst bemerken, wie dein Verstand Gedanken produziert, in denen du dich verlierst. Dieses mind Wandering ist völlig normal. Und es ist sogar ein wichtiger Teil dieser Übung. Sobald du bemerkst, dass du dich in deinen gedankenverloren hast, nimm dies einfach nur wahr und führe dann deine Aufmerksamkeit wieder zurück auf die Empfindung deines Atems. Es geht nicht um jeden einzelnen Gedanken, sondern vor allem um die Gedanken durch so richtig verlierst. Bemerke das Abschweifen und kommen dann wieder zurück. In diesem Moment.

Die Konzentration auf die Atmung? Während der Meditation ist besonders da. Die Atmung sowohl als etwas empfunden wird, dass wir aktiv steuern. Wir sagen, ich atme. Aber gleichzeitig ist es auch etwas, das wie von selbst passiert, was wir nicht beeinflussen müssen. Es ist ähnlich wie im Leben, wo wir oft das Gefühl haben.

Einerseits alles kontrollieren zu müssen. Obwohl auf der anderen Seite das Leben auch ohne die Kontrolle eines Ichs. Wunderbar funktionieren würde. Bleibe bei der Atmung. Es hilft manchmal, wenn man sich. Im Geiste Bewusstmacht bei der Einatmung ein zu sagen und. Mit der Ausatmung aus zu sagen. Sobald du dich in gedankenverloren hast, komm wieder zurück zur Atmung ein. Und aus?

Beginnt immer wieder neu. Es gibt dabei weder Erfolg noch Misserfolg, es gibt weder eine gute noch eine schlechte Meditation. An manchen Tagen ist der Verstand sehr aufgewühlt und es fällt uns schwer, die Konzentration aufrechtzuerhalten und uns auf diese Übungen einzulassen. An anderen Tagen wiederum scheint einfach zu sein die Konzentration beim Atem zu behalten und. Im Moment präsent zu bleiben, was auch immer für dich gerade zutrifft.

Lass los von der Beurteilung. Lass los von dem Versuch, irgendetwas richtig machen zu wollen. Lass los. Von dem Verlangen, irgendetwas auszuweichen und. Lass dich vollkommen ein auf die Erfahrung. Der Gegenwart. Du brauchst nichts tun, um in der Gegenwart anzukommen. Du bist. Jederzeit. In der Gegenwart. Du kannst niemals irgendwo anders sein außer in diesem Moment.

Auch Gedanken über die Vergangenheit? Oder Gedanken über die Zukunft? Passieren. In diesem Moment. Das Leben erlebst du immer. Nur in diesem Augenblick. Beobachter wie der Atem einströmt. Und wieder hinaus fließt? Wir wandern jetzt mit der Aufmerksamkeit, weg von der Atmung und hinzu der Empfindung unseres Körpers.

Nimm einmal dazu wahr, wie du dich jetzt gerade fühlst. Du brauchst keine Worte dafür. Fühle es einfach nur. Wenn du scheinbar nichts fühlst, dann ist auch das ein Gefühl, das du wahrnehmen kannst fühle dieses nichts. Oft tappen wir in die Falle und identifizieren uns mit jedem Gefühl dabei vergißt man folgendes.

Du bist kein Gefühl, sondern. Du erlebst eingeführt in diesem Moment. Und in dem Moment, in dem du als einfach nur beobachtest Wahrnimmst, was du im Moment fühlst, ohne es als gut oder schlecht zu beurteilen. In diesem Moment bist du frei. Wir glauben oftmals aufgrund unserer. Kulturelle Ideale seien schwach, weil wir nicht glücklich sind, oder?

Nicht richtig klar kommen und wie anfällig sind für negative Gedanken und Stimmungen? Dabei hat das meistens nicht mit Schwäche zu tun, sondern oft mit Menschlichkeit. Vielleicht empfindet man gerade einfach Müdigkeit, der Körper ist gestresst und erschöpft. Und die Lösung besteht darin, nicht, sich selbst dafür zu verurteilen oder mehr zu tun, sondern weniger. Was wir brauchen ist?

Oft einfach nur Ruhe und Stille. Um unseren Geist und Körper zu regenerieren und wieder in Einklang zu bringen. Bringe deine Aufmerksamkeit jetzt einmal. In die rechte Hand. Ich spüre. Die Innenfläche der Hand. Wandere dann mit deiner Aufmerksamkeit in die Finger zunächst in den Daumen. In den Zeigefinger. Mittelfinger.

Ringfinger. Jetzt den kleinen Finger. Geht bis in die Fingerspitzen. Schüler einmal die Lebendigkeit. In der gesamten Hand. Das gleiche? Für die linke Hand wandere jetzt auch einmal hier mit einer Aufmerksamkeit hin und spüre auch hier die Handinnenfläche. Gehe dann in die Finger übern Daumen. Zeigefinger. Mittelfinger.

Ringfinger. Kleiner Finger. Und auch hier bis in die Fingerspitzen. Jetzt fühle beide Hände. Mit einer vollen Aufmerksamkeit. Spüre die. Energie. Wie als würde eine Art elektrischer Strom durch die Hände fließen? Du musst dir dabei nichts vorstellen oder visualisieren. Versuch dich nur auf das Gefühl zu konzentrieren. Und wandere mit derselben Aufmerksamkeit einmal. Deine Arme entlang?

Von den Händen hoch zu den Armen. Bis zu den Schultern. Spüre hier nach und laß. Alles ganz entspannt werden? Fühl in den Brustkorb. Spür auch hier die Energie. Den Nacken. Halt. Und wandere dann mit der Aufmerksamkeit deine Wirbelsäule entlang. Vom Nacken ausgehend. Post Wirbelsäuler. Tiefer hinab bis zur Lendenwirbelsäule.

Du bist jetzt im unteren Rücken. Fühl in den Bauch. Tiefer in die Hüfte? Nun deine Beine? Über den Knien Waden. Die Fußgelenke und dann? Deine Füße? Und schließlich den Szenen. Ich spüre auch hier. Dieselbe Energie? Fühler. Wie du lebst? Das war nimmst. Die Atmung ist weiterhin gleichmäßig und losgelöst. Nun wandere mit deiner Aufmerksamkeit. Zu deiner Stirn und.

Konzentriere dich einmal auf den Punkt zwischen deinen Augenbrauen. Halte hier die Aufmerksamkeit. Für mehrere Atemzüge. Jetzt nehme mit demselben Bewusstsein. Mit demselben mit derselben Aufmerksamkeit den gesamten Körper war. Spüre die Energie. In den Händen Fingern, den armen schultern, Brust. 4 bis heute. Bauch.

Beine. Füße bis in die Zehenspitzen? Und wie an einem Stromregler. Sorgt eine intensive Aufmerksamkeit dafür? Dass der gesamte Körper mit einer Art Energie geflutet wird. Fühle deinen Körper als Ganzes. Und? Ich spüre auch diese beobachtende Stille, die sich hinter all dem verbirgt. Jedes Urteilsfreie wahrnehmende ich.

Das ist Achtsamkeit. Und das bist du? Du bist das Bewusstsein, dass in diesem Moment all dies erfährt und wahrnimmt. Und ihr regelmäßiger Dominierst, desto einfacher findest du Zugang zu dieser. Tiefenstille. Deinem wahren selbst. Atme weiterhin gleichmäßig ein. Und aus? Du bist nun vollkommen präsent. Meditation bezieht sich nicht nur auf die 15 oder 20 Minuten. Die wir stillschweigend aufeinander verbringen. Es geht hierbei um.

Eine Haltung, in der wir uns üben? Um eine Haltung. Mit der wir dem Leben uns selbst und anderen Menschen begegnen. Es kann daher helfen. Wenn man die Meditation mit einer klaren Absicht beendet, das heißt. Einer Intention, die wir uns mit und in Alltag hineinnehmen. Ich persönlich. Habe für diesen Zweck 3? Klare Intention, die ich mitnehme und ich sag mir immer wieder auf wie eine Art Affirmation, damit ich sie mit bewusst mache.

Die erste lautet Ich denke im Ausdruck der Dankbarkeit. Damit konzentriere ich mich mehr auf die Fülle meines Lebens, die mich jederzeit umgibt. Und das ist nicht immer einfach, aber Dankbarkeit ist. Auch eine Entscheidung, die man trifft, statt sich auf den Mangel. Und die Ängste zu konzentrieren. Erkenne ich mit Hilfe der Dankbarkeit? Den Reichtum, der das Leben bereits jetzt zur Verfügung stellt.

Zweiter Formation lautet Ich fühle im Ausdruck des Vertrauens und damit mache ich mir bewusst, dass. Das Leben für mich passiert, auch wenn es sich nicht so anfühlt. Auch wenn ich. In dem Moment vielleicht verstehen, warum sie passieren. Und sich manchmal auch. Schwieriger anfühlen mag. Statt die Angst zu lernen. Lerne ich mich mehr und mehr dem Leben vertrauensvoll hinzugeben? Schließlich.

Kann ich die Umstände nicht immer beeinflussen? Aber ich kann entscheiden. Wie ich auf die Umstände reagieren möchte, zumindest kann ich dann entscheiden. Wenn ich 18 bin? Und damit zur dritten Information. Ich handle im Ausdruck der Liebe. Denn ich möchte eine liebevolle Haltung bewahren. Anderen Menschen, Lebewesen und vor allem mir selbst gegenüber. Am Ende ist es so wir sitzen.

Alle gemeinsam in diesem Boot und fahren auf dem Ozean namens Leben. Wir begleiten uns gegenseitig off. Der Reise dienen. Einer sicheren Auflösung unseres Egos meldet und ehrlich gesagt. Wir wissen nicht, was wir tun. Aber ich weiß für mich persönlich, dass. Dankbarkeit. Vertrauen und Liebe der beste Weg sind um diese Reise so angenehm wie nur möglich zu erleben.

Und abschließend vielen Dank. Dass sie die Zeit genommen hast, um Downtown zu kommen, ist nicht selbstverständlich. Gerade in der heutigen Zeit voller Ablenkung, wo alles nach deiner Aufmerksamkeit schreit. Ist es umso wichtiger, sich bewusst die Zeit zu nehmen. Daher bedanke dich auch bei dir selbst, dass du dich um deine Bedürfnisse sorgst und in dich hinein hörst. In diesem Sinne.

Namaste tätiger und bis zum nächsten Mal ciao ciao.

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