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KOMM KLAR DIGGA· Staffel 1· Folge 62

Radikale Hingabe.

Sonntag, 4. Juni 2023 · 1 h 08

MP3

Shownotes

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(EP62) Wie man beständig loslässt und sich auf das Leben einlässt. In diesem Deeptalk spreche ich über neue Einsichten, die unzerstörbare innere Gelassenheit, das menschliche Bewusstsein und letztlich um den Weg der radikalen Hingabe: das Vertrauen in das Leben. Außerdem findest du heraus, wie all das miteinander zusammenhängt und was du konkret tun kannst, um klarzukommen.

Namaste Digga <3

Das Buch aus der Folge: The Surrender Experiment von Michael A. Singer (amzn.to/43kAsCl)

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Was geht ab und? Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge. Komm. Klar. Dicker. Mein Name ist Jonas und in der heutigen Folge soll es um das Thema Hingabe gehen. Um radikale Hingabe ich weiß, krasses Wording aber soll heute vor allem. Darum gehen, wie man beständig loslässt. Von all diesen ganzen psychischen Struggle und sich dadurch wiederum auf die Realität des Lebens, wie es ist einlässt. Es könnte heute deep werden es könnte heute spirituelle Bezüge geben.

I don't know lass es fließen ich habe mir ein paar Gedanken gemacht, bisschen runter geschrieben, aber ich weiß noch nicht genau, wo die Folge am Ende landen wird. Deswegen lass dich einfach diese ein und ich möchte, dass die Folge mit einem Zitat beginnen von dem chinesischen Philosophen Konfuzius das lautet. Das Leben ist wirklich einfach.

Aber wir bestehen darauf, es kompliziert zu machen und unabhängig davon, ob es wirklich Konfuzius stammt oder nicht. Im Kern. Drückt eine Wahrheit aus und auf diese Wahrheit möchte ich jetzt genauer eingehen ich selbst habe mir das Leben. Wieder mal unnötig schwer gemacht ist nicht so, dass ich jetzt irgendwie meine Umstände als total schwer auftun oder sich irgendwie n krasses Problem gebildet hat und ich jetzt unbedingt lösen muss oder so nein, eigentlich überhaupt nicht.

Im Gegenteil ist das alles mega gut mega. Gut, das ist jetzt wieder wertend gesagt im Sinne von. Angenehm. Es fordert Grad mein Leben. Sehr freien Form, aber dennoch. Schaffe ich es oder habe ich es immer wieder geschafft, mir so viel Druck aufzuerlegen mit all diesen ganzen Sachen die ich so ultra wichtig betrachte, als würde sich das gesamte Universum nur um diese Projekte drehen, nicht mache? Dass ich das selber drunter gelitten habe, und das war der Grund, warum ich Urlaub gebraucht hab ich hab ne Auszeit gebraucht, von mir selbst, in erster Linie von dieser Rolle die ich über die mich übernommen hat, die die nicht mehr ich gespielt hat, sondern die mich gespielt hat und. Ja, ich brauche einfach diesen

Urlaub, diese Auszeit, diesen Abstand, um einfach mal wieder bei mir anzukommen und wenn man das so sagt was meine ich damit ich meine damit? Bei mir unabhängig von dem, was ich glaube zu sein, unabhängig von meinen Zielen, unabhängig von meinen wünschen, unabhängig von dem, was ich im Alltag mache oder womit ich mich identifizieren, wenn ich Kurse gebe oder Trainer, Spiele oder ein Buch Schreibe oder Podcast mache oder Instagram Beiträge statt unabhängig von all dem Ganzen bei mir. Einfach nur.

Bei mir als? Wir wissen, dass diese Erfahrung machen kann. Und? In dieser Auszeit konnte sich meine Verstand wirklich beruhigen. Weil ich ihm keine neuen Aufgaben zur Verfügung gestellt habe, weil ich nicht gesagt hab, heute müssen noch dies dann das und dann das machen und bitte. Kümmere dich um all das und sorgt dafür, dass wir für alles irgendwie schnell ne Lösung finden und uns da rein arbeiten und. Was ich sagen will ist man ist nicht da, wo man gerade ist, sondern man ist im Kopf immer schon 15 Schritte weiter, was man noch alles erledigen müsste und das ist natürlich unglaublich anstrengend, wenn man. Sich nicht auf das einlässt, was jetzt im Moment ist, sondern einfach glaubt, man müsste schon

sich um Probleme kümmert, noch keine sind. Aber der Urlaub war nötig und ich habe mir die Zeit zum Nichtstun genommen. Nichts Produktives tun genau. Ich habe meditiert, wenn mir danach war, nicht weil ich es musste oder weil mir ne Routine das jetzt so. Aufgezwungen hat. Ich habe viel Neues gesehen, viel auf mich. Einwirken lassen.

Ich habe ein Buch gelesen während der Zeit, dass auch ein wichtiger. Grundpfeiler dieser Episode ist und zwar das Buch heißt The Surrender Experiment von Michael Singer. Und darum in diesem Buch geht es eben um Hingabe, um sein persönliches Experiment, der Hingabe und ein sehr interessantes Buch, das mich auch in gewisser Form sehr angeregt hat genau über diese Perspektive, die ich teilen möchte, tiefer nachzudenken und auch, um an meinem Leben. Anzunehmen, zu integrieren, weil im Endeffekt geht es in diesem Buch darum.

Dass man sich. Dem Leben hin gibt, dass man aufhört mit seinem Verstand, sich ständig gegen die Situation der Gegenwart zu wehren. Radikale Akzeptanz und dann Hingabe? Dass das Leben und nicht das Ego entscheidet, in welche Richtung es verläuft und in dem Buch hat er oft von also er hat einen Guten.

Gesprochen oder geschrieben und er hat irgendeinem Zeitpunkt sich entschieden, weil sein größtes Ziel war, innere Freiheit zu erlangen. Und diese Freiheit nur gehabt, wenn er meditiert hat, aber darüber hinaus im Alltag konnte diese Freiheit nicht aufrechterhalten. Und hatte sich irgendwann entschieden OK ergibt sich selbst komplett auf, also mit sich selbst das Ego all seine Wünsche, seine persönlichen Ziele, was er mag, was er nicht mag all dieses ganze ich bezogene hat er aufgegeben.

Und er hat dem Leben die Kontrolle überlassen in dem Moment. Passieren Dinge beziehungsweise ab dem Zeitpunkt passierten Dinge zum Beispiel sind Menschen herangetreten, die was von ihm wollten und sein Verstand sagte ihm ne, ich hab jetzt kein Bock drauf oder das ist gar nichts für mich, aber er hat sich dann immer wieder zurück besinnt an seine Intention und zwar sich dem Leben hinzugeben und in dem Moment ist das Leben herangetreten durch eine andere Person durch eine gewisse Situation und dem hat er sich gefügt und letztendlich. Ja, es das gesamte Buch.

Und seine gesamte Lebensgeschichte darauf dann aufgebaut, dass. Dieses Experiment, der Hingabe sehr, sehr erfolgreich war. Und erfolgreich in vielen Kontexten nicht jetzt nur materiell erfolgreich. Sondern jeder Hinsicht hat erst Dinge erlebt. Und? In bewirkt, die er sich selbst nie hätte träumen können und das, obwohl er bei vielen Dingen nie. Der Chor war mit der Sache an und für sich er wollte nicht in das Baugewerbe, wo man gelandet ist er wollte nicht irgendwie Software Ingenieur werden, wo er dann wiederum auch reingerutscht ist, also immer wieder reingerutscht in dieser vielen Zufälle, wo man selber nie hinwollte. Aber dann ist man dort gelandet und das Leben hat einen viel beigebracht und man hat sich

dort in dieser Situation dann. Entfaltet und das hat so super, viel Wachstum, innerlich aber auch äußerlich geführt. Naja, auf jeden Fall habe ich das Buch inspiriert. Ich habe darüber viel nachgedacht. Und habe einfach genutzt, um es auch mal für mich persönlich einfach mal so wirken zu lassen, sagen zu lassen und.

Wie ich das auch für mich sehe und? Ja, das ist der Grund, warum ich jetzt diese mache. Während dieses Urlaubs. Wo man das stand wirklich mal runterfahren konnte, wo nicht mehr diese Lautstärke vorherrschte? Weil ich mir gesagt habe OK, ich muss aufstehen, ich muss jetzt arbeiten, dann muss ich noch gucken, was für Podcast Folge aufnehmen will ich wieder haben, worüber ich reden muss, dann muss ich noch gute Beiträge gestalten. Und last but not least man möchte ja irgendwann damit auch mal wirklich was was machen, wo man auch Geld verdient, also guckt, dass du auch irgendwie das Marketing betreibst etc es geht immer weiter.

Es hört nicht auf. Also, man möchte ständig irgendwelche Dinge bewirken. Und befindet sich dadurch die ganze cm leben und das wird total anstrengend, weil es nicht aufhört. Der Verstand hört einfach nicht auf. Er arbeitet durchgehend. Das ging dann soweit, dass man in der Nacht aufsteht und sich irgendwelche Gedanken macht, irgendwie im Moment 0 Relevanz besitzen. However.

Während dieses Urlaubs. Der Verstand ist runtergefahren. Ich brauche keine Regeln mehr. Wie geht nicht ans Handy von 09:00 Uhr oder Du musst morgen durchziehen oder ist abends nicht so viel oder Verzicht auf Social Media? All diese Regeln waren komplett. Braucht dich nicht sinnlos weil. Ich habe während der Zeit überhaupt gar kein Verlangen verspürt, mich abzulenken, gar kein Verlangen verspürt.

Mich jetzt ans mich jetzt ans Handy ans Handy zu gehen und? Da irgendwie blöd rum zu wischen sondern. Das, wie es im Moment war die Realität, wie sie dort erfahren habe, war schön. Sie waren nicht immer spannend, war nicht aufregend, sie waren einfach. Sie war, wie sie war und ich hab sie genossen, vernehmlich ruhig.

Das heißt, ich muss keine selbst Flucht betreiben, steckt ja schon im Wort die Flucht vor dem selbst. Und dementsprechend habe ich nicht dran gedacht. Mein Handy nehmen es nicht wahr, oder? Meinen Tschibo zu drehen und dann am Abend zu rauchen, weil ich gerade meine Erfahrungen nicht aushalte oder nicht oder mein Zustand unbedingt ändern möchte kurzum.

Es war für den Moment wirklich alles OK. Und das war auch jetzt nicht von Tag 1 direkt so, ne, aber es ging so ab dem 3.4. Tag, dass man diesen Zustand übergegangen ist, dass man gesagt hat OK, ich bin jetzt wirklich. Ich bin schlau. Und ich habe mich dann gefragt. Das ist jetzt ein entspannter Modus und wie kann ich in diesem Modus bleiben?

Auch in der deutschen Realität, wo wieder diese Aufgaben auf mich zukommen werden, die ich mir auch natürlich auch irgendwo selbst auferlege. Wie kann ich diesen Zustand? Integrieren und beibehalten weil. Es kann doch nicht sein, dass man sich genau dafür erst Urlaub nehmen muss. Und Mega viel Geld ausgeben.

Kann doch nicht sein. Dass man diese Realitätsflucht einreiben muss, warum kann? Nicht das gesamte Leben, egal wo man ist, egal wie die Umstände sind einfach so sein, dass man innerlich diese Gelassenheit hat. Also war die Frage, die ich mir gestellt habe wie kann ich diese Gelassenheit? In Anbetracht meines persönlichen. Day to Day Struggles aufrechterhalten und. Darum geht es jetzt damit, sich diese beschäftigen. Und?

Gleich noch während des Urlaubs gab es mehrere Situationen, wo ich in gewisser Form das Gefühl hatte, ich werde jetzt geprüft, weil ich hatte auch Bock auf hingehen, aber ich dachte mir ja Mann. Das klingt gut, Scheiß auf meine ganzen Ziele und. Dieses und spontane Verhalten, dass man ständig irgendwas planen muss und dann irgendwie durchgetakteten Zeitplan folgt. Fuck Albert das Leben entscheidet jetzt und? Das bedeutet nicht, dass man passiv auf der Couch sitzt und dann wartet aus dem Fenster guckt und sich fragt OK, wann gibt mir das Universum jetzt endlich mal ein Signal muss ich jetzt aufstehen, muss ich jetzt irgendwo hin? Man lässt sich, man lässt sich auf den Tag ein, man lebt, man tut das, was im Moment nötig

ist, wenn du Hunger hast, isst du, wenn du müde bist, schläfst du, wenn du Durst was trinkst du also? Man folgt trotzdem noch immer seinen Bedürfnissen, keine Frage aber. Ja, ne kleine Anekdote gleich mit aus dem Urlaub. Ursprünglich war geplant, dass wir an dem Dienstag ich glaube, das war der 16.

Mai zurück fliegen würden und der Flug? Den wollte ich am Samstag schon online einchecken, also am Samstag, 2 Tage davor, war dann in der App. Und dachte mir hä, warum wollen die jetzt hier Reisepass? Daten von mir ich bin noch in Europa, wir haben keinen Reisepass, dabei soll ich jetzt den Reisepass und dann fiel mir ein o fuck. Wir fliegen zurück über London.

OK. Wir haben keinen Reisepass, wir fliegen Transit über London. London ist jetzt mittlerweile nicht mehr Teil der EU Brexit, cetera. Was können wir machen? Gut, dann haben wir geguckt im Internet. Und dann hieß es, dass wir zum. Honorarkonsulat fahren sollen und das hat jetzt am Montag geöffnet. Dann sind wir dort am Montag hin, haben uns jetzt auch keinen Stress gemacht.

Haben gesagt, wir können beeinflussen und dann hieß es dort auch ziemlich schnell und so gefühlt nach 30 Sekunden her wir können nicht weiterhelfen und dann? War uns relativ klar relativ schnell klar, OK, wir können es nicht ändern. Der Flug ist vorbei aus. Wir können nicht wahrnehmen. Startet aber irgendwie in.

Irgendeiner Form von Emotionen, negativer Emotionen auszubrechen, sagt Nein, fast aller beschissen jetzt der Flug weg, Geld weg, ich muss mir neue buchen. Jetzt müssen wir gucken, was machen wir, müssen neue Unterkunft buchen, Mietwagen et cetera wie kommen wir klar all das? Hat uns nicht beeinflusst.

Wir haben gechillt. Wir haben gechillt, gesagt, korrekt, das Leben möchte, dass wir hier noch ein paar Tage länger bleiben. Und mit der Einstellung haben wir das dann auch gemacht wir sind ein paar Tage länger geblieben. Und? Klar, Flug war weg. Geld ist futsch, aber. So what kommt und geht? Wir haben eine wunderschöne Zeit noch gehabt und darum geht es letztendlich.

Wir haben es genossen und es hat sich letztendlich alles so gefügt, dass es auch n wunderschöner, klarer Übergang wurde und. Man könnte dann auf Italien aber im Endeffekt ist die Bottom Line hier, das ist genau richtig war es war genau richtig, dass es nicht dabei hatten und zwar genau richtig, dass wir den Rückflug nicht wahrnehmen konnten. Es war genau richtig, dass wir noch länger geblieben sind. Hatten sie am Anfang gefallen?

Nein, hätten wir mit unserem Verstand mega viele Gründe finden können, uns darüber aufzuregen und die Zeit zu vermiesen absolut. Und als wir den Rückflug dann schadet hatten und wieder zurück angekommen sind in Deutschland man sagt ja immer in Deutschland das Klima der Menschen ist so kalt und so weiter und das klingt so profan, wenn nicht jetzt bestätigen würde, aber ich bestätige jetzt einfach mal weil als wir angekommen sind und wir waren 2 Wochen weg. 2 Wochen weg in Spanien? Aber das Klima hier war wirklich also hat wirklich gespürt das ist nicht nur, als das natürlich in einem warmen in der warmen Klimazonen.

Die Menschen gehen mehr raus ist klar, dass auch die Kultur sich dementsprechend ganz anders entwickelt, wenn die Menschen draußen sind, ne ganz andere Restaurant und Gastronomie Kultur im Allgemeinen. Nichtsdestotrotz. Wo wir dann in München waren und am Bahnhof waren und die Leute rushen durch die Realität mit ihren Kopfhörern in den Ohren, total isoliert, völlig erkältet, quasi in ihrer in ihrem Weib wollen so schnell wie möglich von A nach B.

Und man merkt einfach niemals bei sich selbst ankommen und. Natürlich ist das nicht bei jedem so natürlich trifft nicht auf alle zu, aber man muss schon sagen unterm Strich. Dieses. Angespannter. Durch getaktete, terminierte routinierte. Muss das so sein? Oder kann man auch anders leben? Und? Dann waren wir wieder zurück und tatsächlich hatte ich diesen diesen inneren Gelassenheit.

Weib. Für ein paar Tage sehr aufrecht erhalten können. Also sehr intensiv aufrechterhalten wirklich gesagt Hey I Don't give a fuck ich vertraue einfach nur das Leben kümmert sich ich ich vertraue. In der Zeit habe ich mich um hab ich dir gestartet, damit mich um das Buch und die Fertigstellung zu kümmern.

Ich habe weitergemacht. Anderen Dingen ich wiedergegeben etc und habe es nicht so zwanghaft betrieben. Nicht mich jetzt in diesem Verstand wieder verloren, sondern 1 nach dem anderen, ich war trotzdem produktiv, ich war deswegen nicht passiv, oder? Irgendwie in irgendeiner Form fauler oder unproduktiver? Nein, im Gegenteil sogar sehr produktiv. Von außen betrachtet, aber innerlich habe ich mich sehr gechillt gefühlt sehr entspannt gefühlt. Ich habe einfach getan, was getan werden musste und habe daraus jetzt in mir drin kein großes Ding gemacht. Und?

Dann wiederum hat sich aber so entwickelt innerhalb der letzten ja paar Tage jetzt war das erst her. Das ist wieder Überhand genommen hat irgendwie der Stress. Ich hab dann wieder angefangen, ich bin wieder dieses in dieses Hamsterrad meines eigenen Egos abgedriftet. Ich wollte wieder zu viel, ich war dann schon wieder ein paar Schritte weiter. Ich dachte mir oh, jetzt muss ich dann neue Folge raus. Ich muss ja ne Folge auch planen. Ich muss auch gucken, worüber wir reden. OK, Instagram musst du wieder anfangen muss Beiträge gestalten.

Dann musst du schauen. Die Kurse geben. Du musst dich weiterentwickeln. Du musst gewisse neue Sachen ausprobieren. Das Studium, das Studium, das auch nicht liegen lassen. Du musst dich kümmern. Damit Prüfung es geht und es hört nicht auf. Also ich hab schon wieder angefangen, mich darin zu verlieren. Und das hat mich genervt.

Ich dachte man, ich war jetzt so entspannt und ich dachte mir, ich kanns aufrechterhalten? Und ich hab schon wieder verloren aber. Nur ein paar wenige Tage und dann habe ich mich wieder zurück besinnt. Und hab mich wieder zentriert. So würde ich es nennen. Und auf diesem Weg in diesem kurzen Prozess sind mir ein paar Sachen. Aufgefallen.

Weil ich hab mich gefragt OK wann war ich denn am glücklichsten beim oder waren so? Ich finde Glück ist ein großes Wort, lass uns mal nicht so als Vergnügen mit ihnen Spaß, ich meine mit Glück viel mehr so einen Zustand von innerem Wohlbefinden diesen diesen Gelassenheit zustand. Den hatte ich am Ausgeprägtesten, vor allem während der Zeit im Lock Down.

Ich weiß hab ich schon mal geredet, aber ich möchte nochmal betonen ich merke mehr und mehr, dass je mehr Entscheidungen man treffen muss oder je mehr man das Gefühl hat, Entscheidungen zu treffen, desto unglücklicher ist man. Und? Man leidet förmlich unter den Entscheidungen. Die man treffen könnte.

Aber nicht treffen will. Oder? Die Entscheidungen, die. Wie getroffen haben und dann bereuen? Während des? Lock Downs zum Beispiel. Und ich möchte das nicht gutheißen und ich weiß für viele war es Zeit, das war schwer und so weiter und so weiter. Nichtsdestotrotz. Dieser klare Rahmen dieses Ich kann nicht viele Entscheidungen treffen. Es war jetzt egal, ich konnte nicht reisen, ich konnte nicht formell verspüren, weil es gab nichts verpassen, alle anderen waren genauso eingeschränkt, denn in der gleichen Form und. Dementsprechend hat man verstanden angefangen ich muss noch diesmal noch.

Scheiß drauf Frage war was kann ich jetzt tun innerhalb dieses Rahmens, der ja abgesteckt war? Und in diesem kleineren Rahmen konnte ich mich viel besser entfalten, war viel zufriedener, hab mich viel weniger verglichen mit anderen mit der Leistung anderer Menschen hat viel weniger. Damit war viel weniger beschäftigt, mich zu fragen was kann ich noch alles machen, sondern habe mich immer darauf konzentriert OK was kann ich heute tun?

Und in dieser Zeit? Hatte ich mein Studium ernsthaft? Angenommen und gestartet ich habe in der Zeit den Podcast gestartet, ich hab. Das Buch Projekt richtig zum Laufen gebracht hat, angefangen zu schreiben, aktiv und hat mich auch im im sportlichen Bereich. Viele entwickeln findet nämlich Sachen gemacht, die ich ihm nicht machen konnte. Ich bin mehr laufen gegangen, ich hab draußen calisthenics gemacht, ich bin hab mit Yoga angefangen et cetera also. In diesem kleineren Rahmen habe ich einfach versucht. Mich zu entwickeln und das konnte ich viel besser in diesem kleinen Rahmen, weil ich war nicht so zerstreut. Ich war fokussiert.

Und? Ich glaube, das war so n war so ein Ding oder ist so ein Ding, wo ich gemerkt habe hey je mehr Entscheidungen nicht treffen kann ist unglücklich tendenziell. Und ich bin tendenziell nicht gegen. Entscheidungen an und für sich oder gegen Freiheit. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, wir können nicht so gut mit Freiheit umgehen Freiheit schränkt uns irgendwo auch ein. Weil wir die Freiheit.

Oder besser gesagt. Erfordert Freiheit gewisse Grenzen? Je mehr nämlich wir Entscheidungen treffen könntest unglücklich über die getroffenen Entscheidungen, weil wir glauben, wir hätten es in der Hand. Menschen leiden, weil sie Single sind und sie leiden genauso wie in Beziehungen sind oder weil sie verheiratet oder unverheiratet sind, weil sie arm oder reich sind, weil sie Kinder haben, keine Kinder haben.

Und? Letztlich scheint es etwas Menschliches zu sein, etwas Menschliches. Dass wir leiden und deswegen lautet ja in der buddhistischen Philosophie eines der ersten oder ersten nobler Wahrheit. Lives, Suffering oder Leben ist leiden? Und? Ich hab diesen Satz mal n bisschen genauer erforscht und das Leiden wird übersetzt aus dem Pali Wort Drucker DUKKH, das aber eigentlich wörtlich übersetzt so etwas heißen würde wie Unzufriedenheit also gar nicht leiden in dem Sinne, sondern Unzufriedenheit.

Man müsste also sagen. Mensch sein oder als Mensch zu leben, bedeutet, unzufrieden zu leben oder unzufrieden zu sein, könnte vielleicht sogar übersetzen. Und die zweite Novelle war des Buddhismus und der Weisheit lautet der Ursprung. Des Leidens oder Unzufriedenheit? Ist das Verlangen? Und das ist interessant. Denn genau da habe ich wieder an das Buch gedacht, hat das Experiment.

Mit Verlangen ist jetzt weniger. Gemeint. Was untersteht also? Ich verlange danach jetzt Burger zu essen, oder ich verlange danach was zu trinken oder so, sondern. All diese Präferenzen dieses persönliche mag ich mag ich nicht. Was man ständig hier hat? Ständig guck mal in die Welt und und und orientiert sich und fühlt sich von gewissen Dingen und Dingen ich mein schon in unserem Wording ist mir letztens aufgefallen wir sagen gutes Wetter, schlechtes Wetter.

Dabei ist das Wetter wieder gut, noch schlecht. Das Wetter ist einfach Wetter war es ja auch nicht. Ein guter Planet oder schlechter Planet oder ne gute Pflanze oder schlechte Pflanze es ist wie es ist. Wetter das Wetter Pflanze Planet Planet Menschen Mensch. Also in dem Sinne? Je mehr wir an diesem Verlangen festhalten an dieser an diesen persönlichen Präferenzen, wie etwas zu sein hat, desto mehr werden wir leiden.

Warum? Weil Menschen Mensch sein bedeutet, auch innerhalb der Zeit zu leben und die Zeit bedeutet Veränderung und Veränderung bedeutet Vergänglichkeit, das heißt. Wenn du dich jetzt für schön hältst und dich selber über deine Schönheit definierst, dann wirst du unweigerlich leiden müssen mit der Veränderung weil.

Schönheit ist vergänglich oder besser gesagt schwarze Schönheit können wir darüber reden, was ich rede von der objektiven Attraktivität eines Menschen, Ästhetik, cetera. Man wird älter, man altert, man stirbt irgendwann zu jedem Geburt, zu jeder Geburt, auf jede Geburt ist das Versprechen schon gesetzt, dass der Tod folgt, das ist unweigerlich irgendwo mit Leiden verbunden zumindest solange man am Leben festhält und glaubt. Das ist gut, ist, dass man lebt und schlecht ist. Man stirbt so wie es in unserer Gesellschaft tun wir drücken den Tod ja förmlich aus unserem Sichtfeld heraus, immer zu jederzeit alt sein wollen wir auch nicht. Alter das ganze rasante Alterungsprozess wird möglichst. Komplett aus unserem Space des.

Statt einfach ausgedrückt so die alten Menschen altern irgendwo in irgendwelchen Heimen, so Menschen sterben hinter verschlossenen Türen hinter Vorhängen haben keinen Bezug dazu, obwohl es die natürlichste und normalste Sache der Welt ist. Und? Klar. Hätte ich mir das so vor 234 angesagt? S bei mir Ängste ausgelöst aber mittlerweile nicht mehr, weil man lang genug.

Einfach sich damit auseinandergesetzt hat und einfach kennt Alter. Es ist kein Weg, kein Weg dran vorbei, und das ist der beste Lehrer, weil also der Tod jetzt weil. Wenn man sich dessen bewusst wird. Man muss sich nicht jeden Tag jede Sekunde vor Augen halten, schon klar. Aber wenn man sich dessen bewusst ist Jo in Anbetracht der Sterblichkeit was ist denn wirklich so wichtig?

Gerade von meinen Problemen? Und wir gehen noch weiter darauf ein. Aber der Punkt ist machen wollte, dass. Leben. Mit Unzufriedenheit und verbunden ist. Und das Laien daraus entsteht, dass man. Verlangen hat Wünsche und Präferenzen Willen ausübt. Und meint Dinge als gut und schlecht zu bewerten.

Und sich nicht mit der Veränderung anpassen kann, sondern festhält und nicht loslässt. Wir versuchen ständig, die Welt um nach unseren. Persönlichen Likes und Dislikes anzupassen? Wir kämpfen auf diese Weise mit dem Leben, wir lassen uns nicht auf das Leben ein, wir lassen uns nicht auf die Situation des Lebens nicht. Wir geben uns nicht hin.

Weil es sich nicht so verhält, wie wir es gerne hätten. Also würde die Lösung die buddhistische Lösung darin bestehen, sich von sich selbst zu befreien von dem Ego, von dem ich in dir das sagt ich möchte dies und ich möchte das nicht und ständig bewertet gut, schlecht, richtig, falsch, böse. Gut, gesund, krank und so weiter.

Die Lösung besteht darin, radikal. Zu akzeptieren, radikal sich hinzugeben. Was haben das Leben präsentiert? Nimm es an. Denn. Letztlich man muss ja auch mal so sehen. Wir wissen nicht, was richtig für uns ist. Damit will ich sagen. Wir leben in einem so komplexen System. Unser Verstand schmeckt es nicht, wir können nicht.

Logisch analysieren, wie unsere wie diese Komplexität des Universums geschaffen ist. Ich weiß, wir können es versuchen. Aber ich meine jetzt in deinem Leben selbst. Die Entscheidung, die du triffst, was für eine Auswirkung die hat weißt du nicht außerdem, wenn du jetzt heute was widerfährt und es fühlt sich im Moment erstmal falsch oder nicht gut an.

Vielleicht denkst du dir 23 Tage später oder 2 oder 3 Wochen später wow, jetzt hab ichs gecheckt war dafür verstanden gleichzeitig kannst du im Moment etwas tun, was sich gut anfühlt und Entscheidungen treffen, die sich richtig anfühlt und 2 Jahre später, denn das war voll der Fehler also. Wir können den Ausgang. Nicht vorhersehen wir können es versuchen und unser Verstand versucht es ja andauernd, es ist ja quasi eine vorhersage Maschine es will ständig antizipieren, was kommen könnte, was passieren könnte, woher auch die Angst und Sorgen herkommen. Aber gleichzeitig haben wir keine Ahnung, und deswegen ist die einzige Möglichkeit, darauf klarzukommen vertrauen. Vertrauensvoll sich dem ganzen

Leben hingeben und einfach darauf vertrauen, dass das, was passiert, genau richtig ist und. Ja. Das benötigt. Hingabe, das benötigt die Akzeptanz, sich selbst auch ein gewisser Form aufzugeben. Weil. Again. We no shit. Das heißt nicht, dass wir schlecht sind, oder? Dass wir deswegen keinen Willen haben sollten oder irgendwas dergleichen, das bedeutet einfach nur, sich dem Leben anzuvertrauen, einzusehen.

Dass man vielleicht nicht so den Plan hat. Was richtig oder falsch ein persönliches und die einzige Möglichkeit erleben, darin besteht sich voll und ganz hinzugeben. Auf jeden Fall. Kann man noch darüber nachdenken? Was ist, wenn es keine falsche Entscheidung gibt? Ganz banal du sitzt im Restaurant und du bestellst dir das scheinbar falsche Essen. Und es schmeckt dir nicht.

Jetzt kannst du sagen oh nein, ich hab das falsche bestellt. Ich wollte eigentlich Aussteller in den 50 verschiedenen Auswahlmöglichkeiten habe ich eben das falsche ausgewählt. Und das nervt mich jetzt voll ich Geld ausgeben und das nervt mich, weil es mir nicht schmeckt und so weiter und so weiter.

Oder einfach sagen OK, das war eine Erfahrung? Hat sich nicht so angenehm angefühlt, aber war Nahrung? Und das jetzt übertragen auf alles. Klar, nicht immer fühlt sich alles gut an glücklich perfekt, so wie es gerne hätten es heißt Realität. Realität heißt so, weil es Real ist und nicht ideal und real bedeutet eben auch. Dass man sich manchmal erschöpft und müde fühlt, dass man manchmal voller Trauer ist, dass man manchmal sich niedergeschlagen, depressiv fühlt. Dass man aber auch hingegen manchmal hellwach, energiegeladen, motiviert, voller Freude ist. Alles zu seiner Zeit und klar, man kann beeinflussen, dass sein Körper sein Organismus auf eine Art und Weise reibungslos funktioniert, also da nicht

zusätzlich irgendwie Widerstände einbauen, indem man sich. Dauernd belastet mit Essen mit anderen Konsum, Möglichkeiten et cetera, sondern darum ging es ja in der Vergangenheit im Podcast, diese ganzen psychischen Hintergründe arbeiten auf einer tieferen, vielleicht spirituellen Ebene. Alles sind letztendlich Erfahrungen und wenn du den Platz in dir gefunden hast. Von dem aus du mit purer innerer Gelassenheit einfach nur das Leben erfährst.

Und nicht bewertest nicht sag es mag ich jetzt, und das mag ich überhaupt nicht. Du erfährst es einfach nur. Und das ist das. Worauf? Letztendlich jede spirituelle Praxis hinweist. Hingabe. Sich dem Leben hingeben? Und das Leben kann man in Anführungsstrichen Gott nennen Universum abla wie auch immer. Im Endeffekt.

Sind auch die Erwartungen? Die zu diesem Leiden führen. Erwartungen an das leben ich mein. Wir identifizieren uns über unsere Gedanken häufig, was ja auch der Ursprung des ganzen Struggles ist und. Wenn wir in Social, in sozialen Medien rein starren und und schauen OK, wir leben andere Menschen, wir sind eine soziale Spezies, soziale Wesen wie auch in Tieren und ständig daran, was andere machen. Und orientieren uns und vergleichen uns und checken ab OK ist mein Leben im Vergleich zu dem Leben lebenswert? Tue ich das Richtige?

Und natürlich läuft dieser Vergleich immer darauf hinaus, dass es eher negativ geht in die negative Richtung geht. Weil. Wir idealisieren wir idealisieren vieles. Wir präsentieren uns in einer. Scheinbaren. Perfektion, die nichts mit der Realität zu tun hat und auch unsere Kultur fördert es ja. Ich möchte jetzt hier nicht so stumpf Kulturkritik äußern, aber im Endeffekt, wenn du dich einfach schaust, schau dir die Werbung an, beobachte einfach was wird beworben?

Wie wird es beworben? Und du wirst feststellen, dass es immer darum geht. Perfektion. In irgendeiner Form anzustreben beziehungsweise. Idealisierung. Was schön bedeutet, was männlich, was weiblich bedeutet was? All diese ganzen Facetten unserer Gesellschaft und unserer Kultur, und das erzeugt ein mega den erzeugten Druck, weil du hast diese Erwartungshaltung ans Leben die Realität ist real.

Du erfährst sie jetzt sie fühlt sich real an. Und nicht immer gut, nicht immer schlecht, nicht immer hellen, nicht immer dunkel, nicht müde fühlt sich einfach real. Aber die Erwartung, es müsste anders sein. Ich müsste mich anders fühlen. Mein Leben müsste anders sein, weil da draußen sind all die Menschen, die führen ja auch dieses Leben, was so anders ist, und das müsste ich auch haben.

Kompletter Bullshit. Kompletter Bullshit. Jeder in irgendeiner Form fühlt sich. Überhaupt nicht perfekt. Verängstigt, voller Sorgen. Minderwertig, neurotisch, was auch immer. Und deswegen gibt es hier auch nur 2? Klare Aussagen zu? Die man sich immer wieder bewusst machen muss. Erstens. Ich muss nicht perfekt sein. Ich muss wirklich nicht perfekt sein. Und zweitens.

Ich muss auch kein perfektes Leben haben. Und dann kann man sich mal kurz entspannen. Mal diesen ganzen Druck von sich lassen und sagen alter Gott sei dank, ich muss kein perfektes Leben haben. Die ganze Zeit versuche ich, mein Leben zu perfektionieren in allen Bereichen an meinem Kurswert zu schrauben, die ich ab ich möchte. In allem das bestmögliche perfekt sein und natürlich ist das voller Druck.

Volle Anforderung und ja, man kann unter einem gewissen Druck wachsen, aber nein. Hilfreich ist es nicht, sich ständig unter Druck zu setzen, wenn es gar nicht nötig wäre. Und? Was vielleicht auch helfen kann, ist die Perspektive. Das muss man sich wirklich bewusst machen. Jetzt gerade, wo du das hier hörst ich weiß nicht, wo du dich gerade befindest, ob du beim Spazierengehen bist, ob du jetzt gerade was kochst oder einfach nur chillst oder liegst, wo auch immer du bist.

Du kreist jetzt gerade auf einem Planeten. Der sich mit rund 30 Kilometer pro Sekunde um eine gigantische, brennende Glasmasse die Sonne bewegt und die wiederum. In der Umlaufbahn einer gewaltigen Galaxie rotiert. Ich weiß aber jetzt wird es schon komplett out of Space. Aber diese Galaxie ist nur eine von Milliarden ähnlicher Galaxien in einem unermesslich ausgedehnten, möglicherweise.

Unendlichen Universum? Ist mein Fuck? Und all das existiert. Seit etwa 13,8 Milliarden Jahren. Und? Ob deine also ich frag nicht, ob hier eine schöpferische Intelligenz dahinter steht? Oder auch nur Ursache wirkungs Prinzipien aber im Endeffekt, das passiert seit Milliarden von Jahren und wird noch Milliarden Jahre weiter existieren.

Ob wir das jetzt gut finden oder nicht gut finden? Ob wir ob uns heute der Kaffee geschmeckt hat oder nicht, ob jemand unser Bild geliked hat oder nicht? Ob wir jetzt den Job haben oder nicht. Es existiert weiter. Und es vergeht. Und in diesem Kontext betrachtet ist unsere kurze Lebenszeit auf der Erde. Nicht mehr als ein Wimpernschlag in Anbetracht der Zeitspanne des Universums ein Wimpernschlag.

Das den du und ich gerade erleben dürfen. Und die sogenannten Probleme, mit denen wir uns tagtäglich beschäftigen? Sind vor diesem Hintergrund schon fast trivial? Sorgen Ängste, Hoffnungen, Träume, Bedeutung, Zweck ich mein Das sind Aspekte der menschlichen Existenz aber. In Relation zu dem Universum sind vielleicht kleiner und Vergänglicher, als wir uns vielleicht eingestehen wollen. Und das heißt nicht, dass alles egal ist und. Du jetzt sagst OK, das macht alles keinen Sinn, das ist alles völlig.

Völlig sinnlos. Damit meine ich nicht. Weil aus einer anderen Perspektive betrachtet, kannst du dich ja auch als das Universum sehen das Universum, das durch dich erst die Möglichkeit bekommt, eine Erfahrung zu machen nach dem Motto OK, jetzt hab ich den Planeten Erde geschaffen. Jetzt möchte ich den Planeten erfahren. Jetzt bist du hier.

Du erfährst den Planet Erde. Du das Bewusstsein das Universum? Auch eine Perspektive und vielleicht sogar eine Ehre, wenn wir gleich weiter drauf eingehen? In jedem Fall möchten nicht sagen, dass unsere Probleme alle unwichtig sind, oder unsere Daily Struggles komplett unwichtig sind für uns persönlich in der menschlichen Erfahrung haben sie eine Relevanz. Haben sie eine entscheidende Bedeutung für unser persönliches Wachstum für unser?

Spirituel les Wachstum wenn du willst und die Entwicklung aber. Wie gesagt die Betrachtung unserer Existenz vor dem Hintergrund der Unendlichkeit des Universums kann helfen, eine ich betone, realistischere Perspektive einzunehmen Realität realistisch, real nicht ideal also. Welches Universum seit fast 14 Jahren entfaltet?

Dann kann man davon ausgehen, dass wir. Mit unserem kleinen denkenden Ich. Das kleine Ego, dass ich von so vielen Sachen persönlich angegriffen fühlt. Nicht sehr viel von der Intelligenz, die dahinter wirkt, verstehen. Also was bleibt einem übrig? In Anbetracht dieser Perspektive? Außer ins Staunen verfallen einfach nur OK wow. OK, du bist gerade nicht auf einer thailändischen Insel und machst gerade irgendwie.

Eine geographische, unabhängigen Job Remote Working hast gerade nicht deinen Blog hochgebracht und so weiter ja OK, du lebst grad einfach in deiner Kleinstadt und du hast vielleicht deinen Day to day Job und du hast vielleicht deine Routinen? Aber das ist auch einfach Wunder genug zum Staunen. Und ich finde, in der Form sind Kinder einfach die besten Lehrer.

Vor allem Kinder, die die Welt wirklich mit frischen Augen sehen, die die Welt zu erblicken und erleben und bei denen sich alles vorm im Gehirn die ganzen neuronalen Verbindungen noch gestärkt und aufgebaut werden und die einfach die Welt Szene noch kein vorgefertigtes Modell in ihrem Verstand erschaffen haben, das sagt, wie es zu sein hat, sondern einfach rausgehen.

Und erleben und einfach von allem geflasht sind. Und vor allem auch ganz, ganz kleine Kinder, die die noch gar keine Trennung zwischen hier in mir drinnen und draußen in der Welt besitzen, die alles für sich selbst halten also. Reines Bewusstsein in der Form? Das sind die besten Lehrer, die besten spirituellen Lehrer, die besten, vielleicht sogar psychologischen Lehrer von mir aus sie machen nichts vor, sie kommen nicht mit irgendeinem Wissen, mit welchen Konzepten irgendwelchen Analysen oder Philosophien sie sind einfach nur und sie leben es. Und?

Sie staunen und sie weinen und sie lachen und sie schreien, wenn Ihnen danach ist. Wenn's. Einfach raus muss. Also die Energie kann bei Kindern einfach frei fließen und wird nicht von irgendwelchen Blockaden Erwartungen wünschen und so weiter und so weiter, was man im Laufe des Lebens formt. Ego.

Zurückgehalten und dieses Zurückhalten dieses sich ständig gegen wehren wollen sich ständig a das gefällt mir jetzt nicht nein, das möchte ich so nicht und ich will das lieber so das führt zu Anspannung. Das macht es unangenehm. Das führt zu reaktiven Verhalten. Das führt zur selbst Flucht. Das führt dazu, dass man sich in Gewohnheiten rein manövriert, die einem nur Schaden und die einen noch tiefer hinabziehen. Also was kann man tun?

Radikale Hingabe aber was heißt das jetzt? Stay Present bleib hier jetzt und damit musst du nichts tun, das ist nichts, was du tun musst es heißt. Mensch sein. Mensch sein nicht Mensch tun und manchmal muss man einfach akzeptieren, dass es nichts zu tun gibt und man seine Erfahrung auch nicht unnötig erschweren sollte oder sich jetzt unproduktiv fühlt, wenn man gerade nichts produktives tut, nur weil der Verstand gerade meint, Aufgaben abhaken zu wollen, Probleme zu schaffen, damit irgendein Gefühl von Produktivität entsteht, dass man benötigt, um sich selbst besser auszustehen, um sich irgendwas zu geben, was man sich als Kind gewünscht, aber nicht bekommen hat. A.

Es geht mir hierbei auch nicht wie gesagt um dieses klassische Glück, um immer nur happy sein, um Freude, Vergnügen, Spaß, Quality Time. Weil es online. Es geht mir hier um diesen. Tiefen Unzerstörbaren, inneren Frieden, der ist dir jederzeit zugänglich jederzeit. Ich bin überzeugt davon. Sofern du dich nicht von diesen Stimmen des Verstandes hypnotisieren lässt von dem Ego der inneren Bildsch, dem Kritiker, was auch immer.

Und? Ich möchte dazu mal auch nur eine kleine Anekdote erzählen. Und zwar war das eine Situation vor ein paar Monaten. In der ich wirklich gecheckt habe, wovon ich eigentlich spreche gerade. Also von diesem. Beobachter man hört ja immer wieder solche Sätze wie du bist nicht deine Gedanken und du bist meine Gefühle. Aber was bedeutet das?

Weil im Endeffekt identifiziert trotzdem meine Gedanken ja trotzdem bei mir aus und irgendwie kann ich mich nicht davon abkapseln, weil in dem Moment wo ich versuche tu ich ja schon wieder nachdenken, wie ich versuchen soll. Das heißt ich versuche Gedanken wegzudenken und das ist wie. Wenn ich auf einem Fluss gucke und ich werfe Stein rein und dann sind diese Bewegungen drumherum dieser ja, diese Wellen, die der Stein verursacht, und das sind so quasi die Gedanken, und in dem Moment, in dem ich versuche, mich nicht über die identifizieren und ich darüber nachdenke, werde ich schon wieder andere Steine rein und mach einfach ein riesiges Chaos in mir also was meint man damit, wenn man sagt du bist nicht deine Gedanken, du bist nicht

deine Gefühle, das klingt ja alles voll nett und so. Aber was zur Hölle willst du mir damit sagen? Sag mir doch bitte wie? Und ich finde es absurd, weil ich stecke an denselben. Denkmustern fest in gewisser Form aber nicht immer und darum soll es ja auch letztlich gehen. Befreiung Innere Freiheit? Klar kommen.

Auf jeden Fall vor diesem vor ein paar Monaten. Es war eine Phase, in der ich mal wieder ein bisschen mehr Gras geraucht hab nicht unheimlich viel, weil ehrlich gesagt hat, dass die Zeit gar nicht so getaugt. Ich hab einen geraucht und dann so Ängste hoch und. Ich wurde ein bisschen a angespannt und es hat sich alles nicht so gut angefühlt, sondern dass so eine halbe Stunde meistens gebraucht, bisschen gelegt hat, mich darauf einlassen konnte. Also frag mich nicht, warum ich das eigentlich konsumiert zu dem Zeitpunkt, weil es hat mir wie gesagt überhaupt keine Freude bereitet, aber ich glaube, es ging mir darum. Meine Erfahrung zu ändern, an und für sich einfach. Von einer.

Nicht so nice in Erfahrung. Zu einer noch immer nicht so nice, aber ein bisschen nice Wahrung. Und es war ein Tag, wo ich wirklich den ganzen Tag über so ein bisschen mit mir selbst geklatscht, gekämpft hab und. Meine mein Energie Level war mega niedrig, ich habe mich innerlich angespannt gefühlt und habe mich dann aber mit einem guten Freund getroffen. Wir sind spazieren gegangen.

Ich war immer noch in mir war diese dieser dieser Energie Level war ziemlich niedrig und ich hab mich auch einfach ja so ein bisschen depressiv, melancholisch gefühlt. Und ich habe mich dann einfach ich hier dazu entschieden. Ich werde am Abend, wenn ich wieder nach Hause komme, einfach mal einen rauchen, aber ich mache etwas anderes.

Ich werde nicht rauchen und flüchten, weil ich hab mich ja oder mich interessiert das ja warum dieser dieser Zustand eigentlich so unangenehm wird. Also warum fange ich an? N fast schon leichte Panik, Angst zu geraten ich meine, da muss ja irgendwas hinter stecken, da müssen ja Gedanken hinter stecken, die ich im Moment viel zu sehr glaube.

Also habe ich gesagt, ich konfrontiere mich jetzt damit radikal ist mir scheißegal, ich geh raus mein gedreht Rauch ein und hab mich dann unmittelbar auf die meditations Matte hingesetzt auf den Sitzkissen. Und hat die Augen geschlossen und hat gemerkt, wie es die Wirkung sich entfaltet? Und habe gemerkt, wie mein Nervensystem hochfährt, habe gemerkt, wie mein Puls schneller schlägt und oder mein Puls hochfährt und ein Hersteller gesagt und?

Dann wird es unangenehm, weil in dem Moment konnte ich nicht flüchten, ich konnte mich jetzt nicht ablenken, ich konnte es nicht playstation spielen oder mein Handy nehmen oder was essen oder mit Leuten reden, so ist einfach pure Konfrontation mit dem Zustand. Und da ich in der Vergangenheit ja auch schon seit vielen, vielen, vielen, vielen Jahren die übertreiben nicht weit. 56 eigentlich seit 18 der, sagen wir mal seit. Ja, schon eigentlich 89 Jahren.

Mich viel Meditation beschäftigt und in den letzten 3 Jahren sehr viel meditiert habe, dachte ich mir, ich kann das jetzt nutzen. Ich kann mein Fokus bewusst shiften. Ich hab das trainiert, ich kann jetzt mich bewusst auf mein Atem konzentrieren. Ich muss jetzt nicht in dieses Gefühl rein, aber dann wirds auch nicht besser.

Heißt das Gefühl hat sich nicht verändert. Diese Anspannung in mir wird nicht besser und wenn ich versucht habe, mich sag ich mal fast schon krampfhaft meines konzentrieren wird es auch nicht besser. Und dann habe ich irgendwann. Hab einen gewissen Zeitpunkt, das waren 1015 Minuten immer mehr losgelassen und ich hab mich mehr in dieses Gefühl, diese Erfahrung rein gelehnt und hab immer mehr aufgehört zu kämpfen.

Ich könnte, ich könnte es wirklich nicht anders beschreiben. Das sind die besten Worte, die ich dazu finden gerade. Und als ich aufgehört habe, irgendwas bewirken zu wollen in mir sei es der tiefere Atmung oder ne anderen Atem Rhythmus oder? Ein Gefühl, das ich gar nicht mehr, egal was es war, ich habe versucht, mich kontinuierlich immer mehr und mehr und mehr von dem Verlangen zu lösen, irgendwas zu beherrschen und habe mich komplett fallen gelassen in dieses.

In dieser Erfahrung in dieses Gefühl, in diesem Zustand, dieser Empfindung des Moments hinein gelehnt, förmlich. Und dann ist was ganz Besonderes für mich passiert. Und zwar habe ich festgestellt, wie sich. Wie sich in mir? Wie soll ich erklären, mein Bewusstsein? Also das was du jetzt gerade erfährst das Bewusstsein du hörst gerade das und ich meine jetzt unabhängig von Gedanken et cetera, reine Wahrnehmung, reines Erleben, Purus. Ja, hier bin ich und dieses Gefühl, das sich nie ändert, ob du 7 Jahre alt bist oder 70 Jahre alt bist dieses Gefühl des dahinterliegenden tieferen Ichs.

Das einfach das auffährt. Und diesen Körper erfährt und diese Umgebung erfährt. Dieses Gefühl hat sich vertieft und ich hab so diesen Abstand gefühlt zwischen diesem Gefühl, dieses wahre Ich sag ich nächstes mal oder Bewusstsein, wie du es nennen willst keine Ahnung, alles nur Worte. Und meine Gedanken und meine Reaktion und meine Empfindungen.

Und? Letztendlich allem anderen. Also es war einmal diese diese große, dieses Gefühl von ich bin ich bin einfach nur hier gerade. Und Drumherum um dieses Ich bin, war wortwörtlich wie am Himmel. Diese Wolken vorbeigezogen all diese Empfindungen, all diese Gedanken. Währenddessen ist mein Fuß eingeschlafen und irgendwann hat mein ganzes Bein sogar weh getan.

Aber das hat mich. In mir drin dieser Frieden, den ich dort gespürt hatte, der blieb komplett unberührt. Ich konnte dieses Gefühl einfach nur wahrnehmen. Im normalen Alltags Bewusstsein würde ich sofort aufstehen und mich aufregen Alter mein Bein ist eingeschlafen, dann humpelt durch die Gegend und regt sich darüber auf, dass mein geschlafen ist, aber in dem Moment.

Es war so eine positive Gleichgültigkeit, es war nicht so, ne ein und give fuck, weil es mir völlig egal ist, sondern mehr so ne wow, mein eingeschlafen was für Empfindung so und diese ganzen Gedanken wie ich gemerkt habe, dass ich anfange wieder mich mein Herz also dass ich meine Gedanken anfange, so mein Herz im Mittelpunkt zu rücken.

Vielleicht ist mehr schlägt schnell, das ist nicht. Das ist nicht gut, ist nicht gesund für dich und ich das wahrnehmen konnte, dass sich das, dass ein Teilnehmer das gedenkt und dann dieser ultimative Punkt wo ich gemerkt hab. Ich bin nicht high, also ich ich ich das wahre ich mein Bewusstsein im Moment ist von diesem ganzen Cannabis im Moment unberührt nur meine Psyche, meine meine was auch immer im Gehirn.

Dort aktiv wurde oder biochemisch sich verändert hat diesen Part in mir, den hab ich wahrnehmen können. Und wenn du damit überhaupt keine Bezüge hast, gerade zu dem, was ich dann vielleicht ein bisschen. Way of anhören und so ich kann es verstehen, ich kann es nachvollziehen. Es war jetzt auch kein, Ich bin jetzt über den Boden geschwebt oder so.

Also ich habe jetzt keine krass mystische spirituelle Erfahrung, aber es war sowas viel, viel, viel fundamentaleres und ich habe endlich für mich in dem Moment ich entdeckt man eigentlich die ganze Zeit spricht, wenn man sagt Ich bin nicht meine Gedanken. Ich bin nicht meine Gefühle. Ich bin nur der Beobachter dieser Gedanken.

Gefühle ich empfinde ich denke aber ich beobachte nur, dass alles. Und da hab ich erstmal gecheckt und da wusste ich OK, jetzt gibt es kein zurück ihr jetzt hast du jetzt hast du von der Schokolade abgebissen jetzt weißt du Ding, jetzt kennst du den Geschmack das war leider oder was heißt leider es war. Es war nur ein flüchtiger Moment in Anführungsstrichen, aber es war ein sehr, sehr tiefgreifender Moment. Und der Moment ging auch ne halbe Stunde oder so und seitdem weiß ich OK.

Es gibt in mir dieses tiefe innere selbst das beobachtet das ist. Und seitdem habe ich interessanterweise überhaupt kein Verlangen mehr nach krassen Beispiel, weil ich merke es nimmt mir die geistige Klarheit, also diese Klarheit, die ich dadurch erfahren habe. War von einem anderen Level und ich rede hier nicht wie gesagt von. Etwas was du nicht haben kannst oder sowas in der Richtung ich, weil ich weiß genau wie das klingt, wenn Menschen davon erzählen und man denkt sich, ich will das auch und so, das ist nichts Besonderes gewesen in der Form. Es war einfach nur noch ehrlicher noch wahrer als das, was ohnehin schon ist.

Es war wirklich so an die Substanz dieses tiefe innere Verlangen von nicht verlangen dieses tiefe Innere nicht verändern wollen, nicht ein Einwirken wollen irgendwas, sondern einfach nur sein einfach nur wahrnehmen. Und? Ja, Mann, das war jetzt eine sehr ausführliche Anekdote Alter. Der Punkt, den ich machen wollte ich war ja im Urlaub, ich habe die Auszeit genommen, die Auszeit von mir selbst, die Auszeit vom Ego hat dieses Buch gelesen Surrender Experiment und was ich jetzt mitgenommen habe in den letzten paar Tagen der letzten 2 Wochen. Ich gecheckt habe ist.

Um. In diesen Zustand zu kommen, wo man loslässt, muss man nichts weiter tun, außer nur bewusst zu entspannen. Also es ist wirklich simpel es ist erfordert, auch keine besondere Art. Anleitung oder Technik? Sobald ich etwas in irgendeiner Form triggert, und das passiert jeden Tag nahezu jede Minute.

Am Anfang also je sag ich mal je weiter anfangen in diesem Prozess steht, desto öfter passiert logischerweise. Das ist eine Übung, die man quasi absolvierten Training das Leben ist. Das Leben ist das Drehen des Lebens, diese spirituelle Praxis. Und das heißt, wenn dich jemand triggert oder irgendwas triggert, egal was es ist und ich weiß triggern ist ein Begriff, den benutzt man eigentlich nur bei posttraumatischen belastungs Störungen, das muss ich mir letztens anhören. An dieser Stelle ich glaube, jeder weiß, was mit Trigger gemeint ist Dinge, die dich einfach reizen, die etwas in dir auslösen in meist negativer Form. Dann reagierst du nicht.

Wenn jemand etwas sagt, was dir missfällt, was du persönlich ins Angriff empfindest, wenn dein Ego innerlich aufschreit uns jetzt darauf eingehen will, weil es wurde unfair behandelt und möchte jetzt Rechenschaft. Du reagierst nicht. Wenn etwas nicht gefällt, wenn das Essen nicht schmeckt. Wenn. Dir was weh tut, was auch immer du reagierst nicht, du nimmst es wahr, aber statt blind zu reagieren, bleibst du bewusst du fühlst die Energie der Emotionen, die da in dir aufsteigt und dann lehnst du dich n diese Empfindungen in diese Gegenwart hinein du entspannst, du lässt die Schultern fallen.

Du lässt einfach mal deine Gesichtszüge locker den Kiefer locker und dann atmest du ein und? Wieder aus. Und dann lässt du los. Und dann wird diese. Diese Aufregung, die du verspürt hattest, das ist wie wie wie diese Metapher mit diesem Stein ins Wasser werfen und dann bilden sich darum diese Wellen natürlich, wenn etwas dich angreift oder wenn etwas dir nicht gut tut oder dir nicht schmeckt oder dir weh tut, dann ist das erstmal wie diese Welle und das benötigt einen Gewissen, das benötigt eine gewisse Zeit, bis sich das widerlegt.

Und diese Zeit musst du einfach. In Anführungsstrichen durchstehen die musst du einfach zentriert wahrnehmen und nicht weiter darauf reagieren, nicht neue Steine reinwerfen. Lass diese Wellen sich einfach von alleine legen, weil sie werden sich legen, das ist die Veränderung. Die immer passiert. Also wenn dich etwas anzieht, wenn ich etwas abstößt, wenn du. In irgendeiner Form dich etwas vereinnahmt. Du lässt es los, indem du einfach nur entspannst du musst nichts weiter tun.

Das los passiert automatisch. Weil du nicht mehr Festhältst deads it. Und das übst du? Und? Du bleibst gelassen. Und Gedanken und Gefühle werden kommen und wieder gehen. Menschen werden, was nicht passt und es wird wieder gehen. Menschen kommen und wieder gehen Menschen den Sack. Das ist das Leben und das Leben liefert Tausende von Gründen, die über jeden neuen aufzuregen aber umgekehrt.

Bist du der Grund? Du regst dich auf, weil du ich bezogen bist, weil du. Glaubst, das Leben würde gegen dich spielen, das Leben kümmert sich nicht das Leben passiert seit 14 Jahren oder fast 14 Jahren. Es gibt keinen, es gibt keine Große. Wir sagen, die sind die Bösen, das sind die guten und die sind die, die Leiden und die profitieren Nein, im Endeffekt.

Live doesn care. Über dein Ego natürlich kümmert sich das Leben, es kümmert sich um. Diesen riesigen Organismus, den wir wie gesagt nicht begreifen, aber was auch immer ich möchte nicht abschweifen. Was du tust, ist die Frage reagierst du nur? Oder antwortest du regst du dich über Jens auf, oder?

Hältst du inne? Wenn du aus der Bahn geworfen wirst wirst, bringst du dich wieder zurück auf die Spur. Oder fährst du noch weiter auf den Umwegen und hoffst, dass dadurch das Leben besser wird, wenn du da? Komplett dich verirrst. Ja. Also. Trust me. Wenn ich sage du bist meine Gedanken, du bist die wirklich nicht die Gedanken wirken wie nen.

Verrückter teilweise was für Gedanken teilweise aufkommen, wenn du jeden einzelnen glaubst, wenn du dich über jeden einzelnen definiert, will dann kein Wunder, wenn man sich für verrückt hält zum gewissen Grad. Aber du bist es nicht. Und du kannst dir bewusst sein. Und klar darüber sein Vertrauen, dass der Beobachter bist hinter diesen Gedanken und Empfindungen, und das ist die wahre Bedeutung von dem Wort Bewusstsein sein musst du jetzt meditieren.

Wahrscheinlich nicht. Musst du jetzt Yoga machen? I don't know musst du beten, keine Ahnung. Also ich würde mal sagen Meditation hilft, um die Konzentration zu schulen, um diesen Fokus, die Aufmerksamkeit immer ausgerichtet, jetzt gerade hörst du mir zu diese Stimme und das, was die Worte erzeugen, da ist er gerade deine Aufmerksamkeit. Jetzt kannst du aber auch mit deiner Aufmerksamkeit in ganz andere Bereiche reingehen du kannst jetzt gerade deine Fußsohle fühlen.

Du kannst jetzt gerade mal Umgebungsgeräusche wahrnehmen. Welche sind oder welche wahrnehmbar sind oder? Oder du kannst dein Bewusstsein quasi überall hin fokussieren Meditation ist letztendlich nur die Übung, das Bewusstsein auf sich selbst zu fixieren und zu checken Wow, hier bin ich. Aufzuwachen. Sich nicht mehr ständig ablenken zu lassen und wenn du dich hinsetzt und meditiert und du wirst ein Haufen von Gedanken wahrnehmen.

Dann ist Mediation nicht der Schuldige, die Gedanken sind sowieso da du nimmst jetzt nur mehr das ist der Punkt, weil du dich nicht mehr ablenkst. Aber jetzt zur Frage ist Meditation jetzt notwendig? Ich hab keine Ahnung, ich weiß es nicht, ich bin mir sicher, dass Meditation hilfreich ist, aber wenn du dich komplett dagegen wehrt und dagegen sträubt, dann tu es nicht beten ist auch super, Yoga ist auch Super Edition super all das kann man tun, muss man nicht im Endeffekt wie gesagt die wahre spirituelle Praxis.

Das wahre psychologische Workout, wie du es nennen willst, ist das Leben selbst das Leben wird dich ständig mit Situationen konfrontiert, in dem du dich entscheiden musst, bleibe ich bewusst oder reagiere ich nur? Wachse ich. Oder zerstöre ich mich? Und? Zentriert bleiben zentriert bleiben, wenn man sich verliert und sich wiederfinden.

Und dazu bietet jeder Moment das nötige Material. Jeden Moment. Um. Diesen tieferen Frieden in sich zu spüren, kannst du jetzt spüren. Und? Ich weiß nicht, was der große ganze Sinn dahinter ist, aber für mich persönlich. Muss ich sagen? Ist die Wahrheit? In 2 Worten. Enjoy life einfach enjoy life? Weil.

Es ist doch. Immer noch ein Wunder? Dass wir das hier erleben und wir keine Ahnung haben, warum wir das erleben, ich weiß. Psychologie ist cool und es bietet viele Ansätze und ich liebe es auch zu studieren und mehr darüber zu erfahren. Aber. Es sind alles nur Konzepte. Und die Zyche selbst bist nicht du. Du bist etwas viel Größeres.

Und was mir jetzt gerade hilft und diese Haltung, von der ich hier gesprochen habe, die Gelassenheit in mir zu fördern, zu stärken, ist eine Art Mantra. Affirmation wie du es nennst, dass ich mir immer wieder bewusst mache, sobald mich irgendwas nervt, sobald mich irgendwas abfuckt, sobald etwas nicht nach meinem Willen läuft, sobald ich anfange mir im Kopf schon wieder 10 Sachen weiter zu 10 Sachen weiter zu seinem Kopf und denke ich muss noch das und jenes tun.

Relax. And Release. Sobald du merkst, du spannst dich innerlich an, sobald du merkst, diese Energie und dir baut sich auf, sobald du merkst, du hältst was fest. Entspann dich. Und lass los wieder und wieder das ist Spirituel les Wachstum. Lass die Schulter fallen, lass die Gesichtszüge weich werden, atme ein. Atme aus.

Das ist das ganze Geheimnis zumindest nach dem jetzigen Stand das ganze Geheimnis. Im Endeffekt wir können weiter danach suchen und forschen was müssen wir tun, wie leben richtig, was ist richtig, was ist falsch, wonach sollten wir leben? Was bedeutet ein gutes Leben? Relax. Andreasen Es gibt kein Gut, es gibt kein Schlechtes, ist alles Präferenzen, Präferenzen führen zu Unzufriedenheit Veränderung ist die Konstante.

Mit der Veränderung bedeutet alles wird sich ändern. Alles was du liebst wird gehen alles, was du schön findest wird. Endlich werden es ist egal. Es ist alles eine Erfahrung, die du erfahren kannst und dafür bist du hier zum erfahren. Und? Es ist das immer easy so klappt das immer so natürlich nicht.

Klappt das für mich persönlich natürlich nicht, also nicht immer. Aber immer öfter und je öfter du dies tust, dieses einfach entspannen und dich einlassen loslassen. Desto einfacher gelingt dir und ich kann das nur bestätigen, dass. Für mich persönlich einiges dadurch geändert hat. Und? Ja, dadurch gelang es zur Inneren Freiheit zur wahren Inneren Freiheit, weil ich.

Nichts mehr Abfuckt. Innerlich hast du so einen Frieden, der entdeckt der unzerstörbar ist. Und du wirst deswegen nicht aufhören, zu wachsen oder Dinge zu erleben. Oder Ziele zu haben von mir aus. Aber du wirst all das nicht mehr so wichtig nehmen, weil du erkennst, dass das, was wirklich wichtig ist, du bereits jetzt erfährst. Und.

Nicht mehr und nicht weniger. Also wird das auf Anhieb gelingen? Vielleicht vielleicht nicht wird immer wieder zurückfallen in die alten Muster und wird immer wieder zurückfallen. Dieses Festhaltende und reagierende Verhalten. Reaktive Verhalten ja, ganz sicher, aber das ist die Übung, das ist die Übung, das ist das sind die Widerstände, das ist das Krafttraining in der Form.

Und nur wenn du ne gewissen höheren Widerstand ausgesetzt wirst, wirst du auch wirklich wachsen können und mit dieser Perspektive? Wie das Leben zu einer Erfahrung, vor der man nicht mehr. Zurückscheut. Sich fürchtet, sondern zu einer Erfahrung, die man erfahren will. Statt sich davon überfahren zu fühlen.

Und letztendlich sind das auch. Die Hauptgründe dafür, warum wir spirituelle Meister Gurus, was auch immer als Meister bezeichnet, sind die Menschen, die die Übung des zentriert bleiben, so gut beherrschen. So viel geübt haben von mir aus, dass sie sich von nichts mehr verschließen müssen, dass sie nichts mehr festhalten. Sie haben Ihr Ego sich selbst komplett aufgegeben. N ist nur noch reines.

Beobachten das Bewusstsein ihr Herz bleibt offen, sie strahlen liebe, Mitgefühl, Präsenz aus. Das macht sie zu schulmeistern. Und? Abschließend bezogen auf die letzte Episode. Wo ich vor über 4 Wochen über vieles gesprochen hatte, auch über den Fluss des Lebens und die Kunst ist nichts zu uns Philosophie ist Way und so weiter. Und auch im Sinne des Buches, Was jetzt am Anfang erwähnt hatte Experiment.

Versuch doch mal mit dem Leben auf eine andere Art umzugehen, also die Beziehung zum Leben zu verändern, nicht das Leben selbst, sondern seine Haltung zum Leben. Vertraue dass. Alles das wenn du es brauchst. Und? Ich hatte in der Folge über zum Beispiel der Wohnung gesprochen. Dass wir nach der Wohnung gesucht hatten 6 Monate lang und nichts gefunden haben in der Form. Und sich dann auf einmal aus dem Nichts. Diese Wohnung ergeben hat.

Und dafür nichts getan werden musste in gewisser Form. Man musste einfach nur den Signalen folgen dieser handlungs Signale, die das Leben eingibt. Wenn ein Mensch zu dir kommt, sagt Hey, probier das doch mal aus, dann probier es aus. Wenn jemand dich fragt, kannst du für mich tun tu es für ihn. Wenn, wenn sich diese ganzen normalen Möglichkeiten auftun, wenn das Leben zu dir spricht, durch das Leben?

Dann Folge dem einfach nur und auch wenn dein Verstand ihr sagt ja, ich will das nicht nein, ich fürchte mich nicht ist nichts für mich. Tu es trotzdem. Und das Leben wird sich immer um dich kümmern. Es gab noch nie einen Zeitpunkt und dem es sich noch nicht um dich gekümmert hat. Es ist alles da, du hast essen, du kannst trinken, du hast ein Dach über dem Kopf, du hast die du atmen kannst. Du hast Menschen, die sich kümmern, dich lieben? Und erinnere dich an die Zufälle im Leben oder wie Junges nannte die Synchronizitäten an Menschen, die einmal begegnet, die aus dem Nichts kam und die irgendwie bei genauerem Problem, was ich im Moment genervt helfen konnten oder n Job, der aus dem Nichts kam.

Der perfekte Gelegenheit präsentiert wurde Situationen. In denen sich die Dinge unerwartet zum Besseren gewendet haben all das ist Teil des Lebens dieses Wunder. Was wir nicht verstehen und die einzige Antwort darauf ist radikale Hingabe Lebens also auf den Fluss des Lebens einlassen, der ständig mit der Veränderung strömt?

Und uns diesem Vertrauen öffnen im Raum geben. Für die Fülle an Möglichkeiten zu öffnen und diese synchrone Ereignisse, die uns auf unserem Weg begegnen. Deads. Die Kunst ist klar kommt das radikale Hingabe, das ist? Vertrauen vertraue einfach, das Leben, sich um dich sorgt immer. Denn du bist das Leben und den Worten an den Worten von. Konfuzius zum Abschluss.

Noch einmal das Leben ist wirklich einfach. Aber wir bestehen darauf, es kompliziert zu machen. In diesem Sinne lass ich es einfach so stehen. Wünsche dir eine wunderschöne Woche. Sage Mathetiger und freue mich, wenn ich das nächste Mal sprechen, lieber ein Thema, was mich inspiriert, was ich weitergeben möchte. Ich wünsche dir das beste danke für deine Zeit danke, dass sie Zeit nimmst, um all das sacken zu lassen und zu integrieren, wenn du magst.

Und? Ich habe an dieser Stelle alles gesagt bis zum nächsten mal alles gute halt, die Ohren steif ciao ciao.

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