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KOMM KLAR DIGGA· Staffel 1· Folge 64

FOKUS – Klarheit im digitalen Zeitalter.

Sonntag, 3. September 2023 · 1 h 18

MP3

Shownotes

(EP64) Wie man sich fokussiert und warum das so entscheidend ist, um klarzukommen. In dieser Folge tauchen wir tief in die Welt der Ablenkungen und Informationsüberflutung ein, die das moderne digitale Zeitalter prägt. Wie behält man den Fokus in einer Zeit von Social Media, ständigen Benachrichtigungen und Multitasking? Ich teile meine Erkenntnisse, Tools und Strategien, um die Klarheit inmitten des digitalen Chaos zu bewahren. Es geht um Neuroplastizität, die Herausforderungen beim Digital Detox, das Finden von Ruhepausen und den Weg zur Selbstbestimmung in unserer vernetzten Welt.
Namaste Digga <3

Ressourcen & Mehr:
Für alle Links rund ums Buch, Kontaktmöglichkeiten, Deeptalks und unsere Insta-Community, schau auf meiner Linktree Seite vorbei: ⁠linktr.ee/kommklardigga⁠

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P.P.S. Hast du das Buch schon gelesen? Ich freue mich über jede Rezension auf Amazon. Danke für die Liebe! Kuss <3

Weitere Links zur Folge:

Interview mit Hans Zimmer (youtube.com/watch?v=PaUna9f69KY)

Survey: Durchschnittliche Person verbringt über 6,5 Stunden täglich vor Bildschirmen (comparitech.com/tv-streaming/screen-time-stati…)

Buch: „Deep Work“ von Cal Newport (amzn.to/3YVnycz) (Deutsche Version)

Buch: „The One Thing“ von Gary Keller (amzn.to/3Ejp5iZ) (Deutsche Version)

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Was geht ab und herzlich willkommen? Zu einer neuen Folge. Komm klar, digger. Mein Name ist Jonas. Und in der heutigen Folge geht es um das Thema Focus. Das klingt jetzt ein bisschen unscheinbar. Ich meine, jeder hat sicherlich schon mal gehört. Aber ich glaube, viele sind sich der Bedeutung. Dieses Wort ist bewusst bzw was worauf dieser Begriff hinweist. Und warum der Fokus in unserem Leben so entscheidend ist, um klarzukommen.

Und ich mache an dieser Stelle diese Folge, weil ich mich selber an gewisse Dinge erinnern möchte. Ich möchte mir gewisse Dinge ins Bewusstsein rufen. Ich war die letzten Wochen verdammt und fokussiert und das hat dazu geführt, dass ich mich selber wieder in. Unnötigen Gedanken, Spiralen aufgehalten hab die.

Zum großen Teil auch eher negativer. Ausmaß angenommen haben und ich habe mich einfach ein Stück weit orientierungslos gefühlt, ein Stück weit auch erschöpft. Und wusste nicht so richtig, OK. Wohin mit dieser Energie in mir? So? Also ich hab mich nicht an, ich hab mich, hab mich antriebslos gefühlt, aber gleichzeitig war immer noch der Druck irgendwas zu machen, irgendwas muss man ja tun oder man kennt es, wir leben in der Gesellschaft und wenn man nichts tut, dann ist man automatisch.

Faul, und das ist natürlich nicht gut, weil wir wollen ja nicht sein, wir wollen effektiv arbeiten, wir wollen produktiv sein, wir wollen Ergebnisse kreieren und so weiter und so weiter und so weiter. However. Hinter diesem ganzen Fokus und der Produktivität steht da noch ein bisschen mehr. Es ist nicht nur unsere Gesellschaft, nicht nur etwas ganz menschliches, dass wir uns.

Gut für ihn, wenn wir uns fokussieren. Du kennst es sicherlich, wenn du etwas arbeitest, oder? Irgendwas lernst. Oder dich in einem Gespräch verlierst mit jemandem. Oder etwas Erschaffst, etwas Kreierst auf deine Art und Weise. Was auch immer es ist. Dann ist dein Bewusstsein, also deine Aufmerksamkeit. Nicht nach innen auf deine Gedanken mehr gerichtet, sondern nach außen auf dieses, auf diesen, auf diesen erschaffungs Prozess, auf das, was du kreierst, ist aktiv nach außen gerichtet.

Und in dem Moment? Gibt es niemanden mehr, der sich diese Selbstgespräche anhört? Das heißt? Die fokussierter wir sind. Desto weniger over Thinking erfahren wir. Und wie gesagt, ich bemerke selbst und gerade jetzt in der letzten Zeit habe ich bemerkt. Wie wichtig ein Fokus ist, um sich. Glücklich zu fühlen, um sich gut zu fühlen, um klarzukommen.

Und es ist einfach n ist einfach ein angenehmes Gefühl, wenn es einen Schritt auf die Reihe bekommen, wenn man etwas verfolgt. Ich habe auch immer wieder in Frage, stellt mir gedacht, muss das denn so sein, muss man unbedingt immer etwas verfolgen, muss man immer etwas machen, damit man sich wohlfühlen kann und.

Die Antwort ist Jein. Zum einen. Können wir ja nicht nichts machen, selbst wenn wir schlafen, tun wir etwas, wir schlafen und unser Körper ist in dem Moment auch nicht passiv, sondern aktiv damit beschäftigt, zählen zu regenerieren und all diese ganzen anderen Prozesse, die da parallel landen, vonstatten gehen, von denen wir uns überhaupt nicht oder überhaupt nicht bewusst sind, die aber dazu führen, dass wir überhaupt den Tag erleben können, erfahren können. Gedanken haben, wie wir Sie haben und Ideen haben, wie wir Sie haben und Erinnerungen abspeichern und all das Ganze. Also wir kommen nicht drum herum, etwas zu tun. Und wenn wir sagen, ich hab keinen Bock irgendwas zu tun, dann.

Ist ja nicht so, dass wir uns hinsetzen und wortwörtlich nichts tun außer Atmen, sondern wir sagen dann OK. Wir wollen nichts tun. Was? Anstrengung gefordert, was Konzentration erfordert, das meinen wir eigentlich, wenn wir nichts tun. Aber am Ende des Tages tun wir immer noch etwas und. Der entscheidende Punkt ist es ist verdammt wichtig, was wir tun und mit welcher, mit welchem Fokus wir es tun, weil der Fokus entscheidet darüber, wie das Ergebnis am Ende aussehen wird und wie wir uns während des Prozesses fühlen.

Und ich war. Wie gesagt, in den letzten Wochen ziemlich unfokussiert und deswegen ist auch diese Folge entstanden, weil ich mich wieder an ein paar Dinge erinnern wollte, mir ins Bewusstsein rufen möchte. Und es ist so, dass nach dieser Buch Veröffentlichung, aus welcher kein großes Ding angemacht habe, im Grunde genommen, ich hatte einfach keinen Bock, irgendwas Großes daraus zu machen. Ich hab nicht gefeiert oder irgendwas dergleichen, ich hab einfach.

Dieses Projekt, ich wollte es abschließen, ich wollte, ich wollte es einfach zu Ende bringen, weil es mich ja schon, und das wissen die Leute, die hier den Podcast schon länger hören. Schon längere Zeit begleitet uns schon seit Jahr ein 2 Jahren schon, eigentlich nach meinem Erwartungsbild schon draußen hätte sein sollen, aber ist natürlich nicht so und du kannst gewisse Dinge auch nicht.

Beschleunigen alles hat seine Zeit und man kann auch nicht schneller als der nächste Schritt und ich wollte immer schneller sein Schritt. Ich habe nicht gesehen, dass ich einfach nicht an den Punkten wo ich stehen müsste um so schnell zum Ende zu kommen, habe aber. Das Buch Draußen ist draußen, du kannst dich kaufen. Aber das Gefühl dieses Wow, ich hab jetzt dieses Buch fertiggestellt und endlich kann ich Leuten davon erzählen und ich bin jetzt jemand und ich bin jetzt Auto oder was auch immer, das ist alles nicht passiert.

Ganz im Gegenteil heißt das Buch fertig war, und das habe ich an meinem Geburtstag veröffentlicht, am 4. August. Hatte ich an dem Tag gar keinen Bock, irgendwas mehr zu tun? Ich hatte einfach 0 Lust. Mein mein Kopf hat einfach gar nicht mehr mitgespielt, also er wollte auch gar nicht mehr den Antrieb, die Antriebswellen, Gedanken produzieren, die Inspirationen liefern, ich hatte einfach, ich war durch und dass dieser Zustand so n paar Tage angedauert und das war auch nicht einfach zu akzeptieren, dass wenn du aus einer Phase kommst, du wirklich jeden Tag irgendwas arbeitet hast, vorangekommen bist und fertig gestellt hast über Monate hinweg, dann auf einmal so ne Phase rutscht wo du merkst es geht gar nichts so ich kann

meine Routinen ausführen wie ich will, ich kann meine wichtigsten, produktivsten, effektivsten Gewohnheiten an den Tag legen. Am Ende des Tages fühle ich mich halt einfach leer und orientierungslosen. Das zu akzeptieren ist echt nicht einfach und das habe ich auch verstanden und das einfach zuzulassen, dass jetzt einfach so ist, das vielleicht ein natürlicher Prozess ist, wenn man einfach so viel auch abruft. Kognitiv und auch körperlich.

Nichtsdestotrotz habe ich gemerkt. Dass mir nach dieser Phase die Orientierung gefehlt hat. Ich wusste gerade gar nicht, OK, was ist jetzt der nächste Schritt, wie geht es jetzt weiter, was was soll ich jetzt tun und manchmal hat man im Leben einfach so viele. Ja, Projekte gleichzeitig und mit Projekten wie ich jetzt mal sowas in Richtung Buch oder so, sondern vielmehr alles in irgendeiner Form, immer ein Projekt, immer ein Prozess, sei es eine Beziehung, die immer auch Hingabe und auch Commitment und Arbeit erfordert, oder sei es das Studium, was irgendwie Aufmerksamkeit erfordert, oder sei es.

Die körperliche Gesundheit oder das Training, oder. Diese ganze Social Media Geschichte, also alles ist irgendwie so. Parallel am Laufen und man weiß nicht so richtig k. Worauf soll ich mich jetzt konzentrieren? Was ist jetzt gerade am wichtigsten und wieso kann ich mich nicht fokussieren? Ich konnte mich einfach nicht hinsetzen und wieder diese eine Sache haben. Dieses klare Ziel vor Augen, dieses ich schließe dieses Buch, aber ich muss heute diese Seite fertigstellen, ich muss hier an dieser arbeiten, ich muss hier noch recherchieren, diese klare Sache war nicht mehr gegeben.

Und da habe ich gemerkt, dass mein Verstand einfach total abdriftet die ganze Zeit. Meine Aufmerksamkeit war so. Ja. Schwankend immer von einer Sache zur nächsten gerutscht. Ich und ich hatte schon, ich will nicht schon wieder, aber. Das waren zuständig, echt nicht gefeiert habe ich gemerkt, OK, das ist ein Zustand den.

Wir alle erfahren, wenn wir und fokussiert sind und wenn wir nicht wissen, worauf wir uns oder worauf wir unsere Aufmerksamkeit ausrichten sollen, was gerade im Moment zählt und gerade in der heutigen Zeit, wo alles nach deiner Aufmerksamkeit schreit. Es ist so einfach, sich in so vielen unnötigen, belanglosen Medien zu verlieren.

Und genau aus diesem Grunde entstand diese Folge. Also. Ich möchte Perspektiven darauf liefern, wie man seinen Fokus findet und wie man. Dadurch wieder klarkommen kann. Und ich hab zwar ein Skript wieso vorbereitet, aber ich muss gleich vorweg sagen, weil ich merke, dass ich einfach jetzt nicht mal überhaupt im Ansatz am Skript irgendwie entlang gefolgt bin.

Und das heute. Wieder sehr viele Gedanken spontan kommen könnten und sich der Fahrer noch manchmal verliert. Aber I Don't know what happens bleibt One Take ich hab letzte Folge gesagt, ich will das Ding einmal aufnehmen und dann ist gut und ich möchte auch einfach mal authentisch dazu stehen, auch wenn ich Sprachfehler sprechfehler mache oder irgendwas dergleichen.

Lass da sein. Man hat immer den Anspruch an sich selbst, immer ein perfektes Ergebnis abzuliefern. Aber ganz ehrlich, wir sind Menschen und ich glaube, wenn du das hier hörst, ist es wesentlich authentischer für dich, wenn du das Gefühl hast, k. Jonas ist auch ein Mensch, der spricht auch nicht perfekt aus und. Deswegen ist mein Ziel auch zu sagen, Hey, ich nehme den Druck raus und ich mach, ich belasse es einfach bei diesem One Take. Ich nehme einmal auf und dann ist gut und wenn ich Fehler mache, dann ist es so.

Ich zeig mich einfach so wie ich bin und das muss ja nicht sein, dass darunter leidet. So genug Rechtfertigung für mich selbst. Ich war vor 3 Tagen im gewesen und ich hatte schon die Folge hier im Kopf und. Ich hatte einen kurzen, Ich will nicht sagen erleuchtungs Moment, aber das hat schon spirituelles Ausmaß gehabt, was ich da erlebt habe in dem Moment, ja im im dem wohl wenigstens spirituellen Ort gerade, aber. Ich habe mich umgeguckt.

Und. Ich hab mich mal von diesen ganzen Begrifflichkeiten gelöst, die wir. In unserem Kopf haben und womit wir die Welt uns erklären und womit wir alles irgendwie als selbstverständlich sehen. Was meine ich damit? Angenommen. Du hörst jetzt gerade diese Folge über dein Smartphone. Und übrigens Streaming Dienstleister und über deine Kopfhörer und über eine Bluetooth Verbindung und du liegst im Bett oder du stehst irgendwo oder du sitzt auf dem Stuhl. Hast Kleidung an, hast keine Kleidung an. I don't know, aber auf jeden Fall all das. Benennen wir also, wir nennen es Smartphone, wir nennen es. Kopfhörer wenn n Stuhl wenn das Bett und imba es genauso. Ich steh da in diesem großen Raum. Um mich herum trainieren

Menschen. Ich sehe diese Trainingsgeräte, ich beobachte diese Trainings, Geräte, ich sehe diese Menschen mit, diese Menschen, ich sehe Menschen mit farbiger Kleidung in Neongrün, Neon, Gelb, Neon, orange, irgendwelchen. Verrückten Stoffen, die wir Menschen hergestellt haben, die extra dafür geeignet sind, damit Sport zu treiben.

Dann sehe ich diese großen Fernsehbildschirme, wo irgendwelche Videos laufen und übertragen werden. Dann höre ich diese Musik, die aus den Lautsprechern überall ertönt und auch so random Sachen, einfach so diese LED Beleuchtung, dann schau ich raus diese Autos und das klingt jetzt alles so mega absurd, man könnte sich fragen Jonas, was willst du mir sagen digger? Ich verstehe es alles gut, gib mir noch einen Moment und. Dann habe ich mich für einen Moment von diesen ganzen Begrifflichkeiten gelöst.

Das ist was sehr. Tausches sehr buddhistisches was ich da in dem Moment erfahren habe und zwar. Wenn du diese Dinge einfach mal wahrnimmst, ohne sie zu benennen. Das heißt, stell dir vor, du weißt nicht, dass Fernsehbildschirm Fernsehbildschirme ist oder LED Licht, LED Licht oder Auto Auto und du siehst einfach nur diese Dinge.

Ohne den Begriff dafür zu nehmen. Und damit nimmst du diese Selbstverständlichkeit raus und bis im Moment für einen kurzen Moment in der Lage, diese Analyse deines Verstandes, diese Selbstverständlichkeit, Haltung dieser Anspruchshaltung mal eben aufzulösen, und du checkst für einen kurzen Augenblick what The Fuck?

Was zur Hölle ist das hier? Wie krank ist das eigentlich, dass ich mich hier gerade in einem Studio befinde, Menschen mit so Trainings gewichten, getrieben und diese Kleidung am Körper tragen, die völlig, ja, man könnte sagen, aussieht, dann laufen da auf diesen Fernsehbildschirm übertragene Videos, die gefilmt wurden mit speziellen Kameras und bearbeitet wurden mit speziellen Effekten, und dann läuft die Musik aus den Lautsprechern und. Dann schaue ich raus und fahren die Autos entlang und ich denk mir so krass wie heftig ist das eigentlich, dass man das alles erfahren kann?

Und. Jetzt könnte man natürlich die Frage stellen, OK, aber warum erzählst du das jetzt gerade und der Punkt ist der Meda, nämlich in dem Moment bewusst wurde. Das alles. Ist entstanden, weil Menschen an irgendeinem Zeitpunkt ihres Lebens fokussiert eine Idee ins Leben gerufen haben. Das alles, was ich dort gesehen habe und sehe, und das, was du jetzt auch siehst, gerade in dem Moment, irgendwelche Dinge, die du nutzt.

Ob Smartphone und Kopfhörer, ob was auch immer du gerade machst. Das alles war nur mal ein Gedanke, nur eine Idee und. Was war jetzt entscheidend daran, dass diese Idee Realität wurde? Fokus. Ohne Fokus capsize Dinge nicht. Und. Ich hab dann gecheckt, oder was heißt ich hab gecheckt. Ich habe mir dann überlegt. Und wenn ich das sage, dann steht es bitte nicht so, als würde ich jetzt sitzen im Gym und total den philosophischen Eindruck erwecken, auf andere Menschen. Und da sitze ich und schaue mich um und bin total introspektiv und nein, eigentlich nicht.

Ich trainiere zwischendurch meine Gesetze und. Manchmal sitze ich da und überleg kurz, sondern ich wieder. Welches ist nicht so n. Linearer Prozess und es ist immer so. Ah, hier ist n Gedanken Impulsen und am Ende kann ich dir meinen, aber was ich sagen will ist fuck was will ich sagen. Focus und das war ein Gedanke. Ja, ich hab s.

Das war knapp. Dass nämlich der Fokus sich so unglaublich gut anfühlt und. Habe ich mich gefragt, warum eigentlich? Warum fühlt sich das gut an, wenn wir uns Sachen fokussieren, wenn wir etwas kreieren, wenn wir etwas erschaffen? Und vielleicht ist es der Fall, weil wir Menschen Teil dieser Evolution sind, Teil dieses evolutions Prozesses. Und wir Menschen nehmen aber eine besondere Rolle ein. Manche Menschen sehen das anders und ich akzeptiere das auch. Und ich würde Menschen jetzt auch nicht irgendwie höher oder weniger.

Ich würde, ich würde Menschen allgemein nicht besser oder schlechter bewerten als andere Lebewesen das es geht hier nicht um reine, es geht hier nicht um die Bewertung weg von der Wertung. Rein die Tatsache, dass wenn du jetzt irgendwelche Tiere in ihrer natürlichen Umgebung anguckst, die beobachtest, die seit Millionen von Jahren schon existieren, wie zum Beispiel Krokodile oder Wale oder andere intelligente Lebewesen, auch Elefanten oder sowas super intelligente Wesen. Und wir verstehen auch deren, deren Sozialleben gar nicht so richtig und wie sie auch kommunizieren und all das ganze, wir wissen nur, dass sie sehr intelligent sind, aber. Auch wenn die seit Millionen Jahren existieren, gibt es in der entscheidende Unterschied

zwischen. Allen Lebewesen auf dieser Welt und Menschen, und zwar die Tatsache, dass wir Menschen unsere Umgebung radikal Formen, verändern, erschaffen. Das heißt, wir sind der lebendige Ausdruck dieser Evolution, dieser Schöpfungsprozesses. Wir sind alle Schöpfer, und das klingt jetzt sehr religiös, jetzt mal weg vom religiösen Kontext, einfach die Tatsache, dass du eine Idee haben kannst und durch diese Idee angetrieben wirst, etwas umzusetzen, etwas zu erschaffen und dieser Prozess sich verdammt gut und erfüllend anfühlt und.

Wir müssen jetzt hier gar nicht an riesige Sachen denken, wie zum Beispiel? So, wenn wir, wenn wir so über große Revolution sprechen, wir das iphone oder so, und dann denken wir an eine Person, Steve Jobs an einem Genius, dass diese Welt durch seine Schöpfung quasi unglaublich und auch Kultur unglaublich beeinflusst und verändert hat.

Es geht einfach um dieses Alltägliche erschaffen, die wir erschaffen. Ständig. Andauernd. Wir kommen gar nicht darum, wir erschaffen unseren Tag, wir erschaffen unsere Wahrnehmung der Realität, erschaffen das Gespräch mit unseren Mitmenschen, wir erschaffen Mahlzeiten, wir erschaffen Räume, in denen wir uns wohlfühlen oder unwohl fühlen, und wir sind ständig damit beschäftigt, ein Ausdruck zu sein, ein Ausdruck von dem, was in uns steckt.

Wir drücken ständig Sachen aus und manche tun das über Musik, manche tun das über Essen, manche tun das über Bücher, über Filme, über was auch immer, aber im Endeffekt. Wir Menschen. Nein, einfach dazu und ständig auszudrücken und. Dieser Ausdruck kann erst dann wirklich eine selbstbestimmte. Bewusste Form annehmen.

Wenn wir in der Lage sind, uns zu fokussieren. Und. Das ist der springende Punkt. Fokus. Ist deshalb so wichtig, weil das Teil unserer Natur ist und weil wir erst durch diesen Fokus Dinge umsetzen und erschaffen und erst dann wirklich in der Lage sind. Einen selbstbestimmten Ausdruck im Leben zu haben. Es geht also um die gezielte Ausrichtung der Aufmerksamkeit. Und jetzt mal ganz praktisch auszudrücken. Es ist oft so, dass unser Fokus.

Unserem oder unseren mentalen Fokus, also dieses Gefühl von ich kann mich gerade auf eine Sache konzentrieren, folgt auf dem visuellen Fokus. Unsere Augen also unserer Sicht, wir unsere aufnehmen Informationen ein großer Teil oder beachtlicher Teil des Gehirns ist nur damit beschäftigt, diese Informationen zu verarbeiten.

Wir haben viele Sinnesorgane oder beziehungsweise mehrere Sinnesorgane, mit denen wir die Welt um uns herum die Informationen aufnehmen, wir können. Sachen sehen und das ist ein ganz großer Punkt. Womit wir die Welt versuchen zu verstehen und Modell Bilder von der Welt und es versuchen, irgendwie eine Logik zu packen, die Sinn ergibt. Aber wir können auch Sachen.

Hören. Auch ebenfalls wichtig. Und du hast gerade diese Worte und diese Worte an und für sich haben erstmal keine Bedeutung. Diese Worte sind einfach nur klang, klang in seinen Ohren. Und wenn du dich jetzt nur den Klang konzentrierst und nicht auf die Bedeutung, nur der Klang. Wir merken, dass es gar nicht möglich, nur den konzentrieren, sondern dass du dem Worten automatisch Bedeutung gibst. Ich hoffe du verstehst was ich meine, wenn nicht OK, einfach weiter zu.

Im Endeffekt. Sind auch das Informationen, die wir aufnehmen? Der Klang? Und. Du könntest aber auch noch ertasten, du könntest riechen, du könntest schmecken und so weiter und so weiter aber der Punkt ist. Um das zu tun, um es bewusst zu tun, musst du in der Lage sein, dein Fokus bewusst auszurichten. Dann tust du das nicht.

Information einfach nur. Überladen und auf dich einströmen und du wirst dich verlieren in diesen Informationen. Und im Hinduismus gilt zum Beispiel auch das Denken als ein weiterer Sinn. Also auch die Gedanken sind ein Weg, um die Realität zu erfassen demnach. Du hast sicherlich schon den Neuroplastizität gehört. Ich habe das in diesem Podcast auch schon häufiger angesprochen, speziell wenn es irgendwie Meditation ging oder so.

Und Neuroplastizität ist letztendlich oder dieses Wort beschreibt letztlich die Fähigkeit unseres Gehirns, die Strukturen, die neuronalen Verbindungen ein Leben lang zu verändern, dass unser Gehirn ist plastisch, es verändert sich, es ist nicht nur, wie lange Zeit angenommen, bis zu einem bestimmten Alter, meist so jungen Erwachsenen oder spätes Erwachsenenalter veränderbar, sondern es bleibende gesamtes Leben lang plastisch. Natürlich ist es die erste Lebenszeit, die ersten 20 Jahre extrem plastisch und dann wird es ein bisschen weniger plastisch, aber.

Veränderung ist immer vorhanden und. Wir können uns das zunutze machen. Denn wir können diese Neuroplastizität bewusst nutzen, um uns ein Leben zu erschaffen. Ein Lebensgefühl, eine Wahrnehmung des Lebens. Auf die wir klar kommen. Und dazu ist aber. Focus notwendig gezielte Ausrichtung unserer Aufmerksamkeit um das bewusst zu tun. Erst mit dem Fokus entscheiden wir, was in uns hinein geht und was von uns bewusst verarbeitet wird. Und dadurch können wir die Neuroplastizität unseres Gehirns aktiv.

Beeinflussen? Und ich werde später auch noch mal auf das Thema weiter eingehen und über die Gewohnheiten sprechen und warum das auch so entscheidend ist. Aber ein Kurzer. Breakin andere Thematik, und zwar. Warum ausgerechnet in der heutigen Zeit wir Probleme haben, uns zu fokussieren und ein Grund dafür könnte sein. Dass wir natürlich.

In einer Zeit leben, in der. Wir uns einerseits überhaupt nicht mehr langweilen müssen. Das heißt, wir müssen uns überhaupt derweil auseinandersetzen, wir müssen uns gar nicht mehr irgendwie in Gedanken aufhalten und dort irgendwelche Geschichten kreieren und Ideen produzieren und unseren Körper arbeiten lassen.

Nein, wir können uns andauernd berieseln lassen, ablenken. Und ich habe auch schon viel über das Thema Dopamin gesprochen. Auch im Buch handelt es viel von dem Thema und. Im Buch gehe ich noch weiter detailliert auf diese Thematik ein, auch spezielles Thema, Aufmerksamkeit. Und oft hört man auch so Sachen wie diese Generation ist gar nicht mehr lange, sich zu konzentrieren oder man hört immer öftere Fälle von ADHS, Diagnosen und so weiter und so weiter aber.

Man muss sich die Frage stellen, inwiefern unsere Umgebung, unsere moderne Umwelt dazu beiträgt, dass wir Probleme haben, uns zu fokussieren, unsere Aufmerksamkeit für längeren Zeitraum auf eine Sache auszurichten. Und der Punkt ist ja offensichtlich, dass wir. Ständig Mittel und Wege geschaffen haben.

Dass. Ist einfach sehr einfach, ist für unser Gehirn sehe ich sofort. In irgendeine andere Welt hinein zu flüchten. Wir können Smartphone die Hand nehmen, wir können dauernd Informationen abrufen, wir müssen dafür keine Sekunde, wir warten, alles geht immer kürzer, immer schneller und ist zum Teil auch immer inhaltsloser. Und es ist sehr reizvoll für ein Gehirn, was evolutionär noch irgendwo viele 1000 Jahre zurück steckt in seiner Entwicklung. Und.

Du kennst sicherlich den Spruch. Ein ein Blick sagt mehr als 1000 Worte. Und natürlich liegt es auch daran, weil wir visuell erstmal verarbeiten, das heißt, über unsere Augen nehmen wir die Sachen erstmal auf, die Informationen, wie jemand schaut. Bevor wir jetzt irgendwie versuchen, die Worte analysieren, wir nehmen einfach sehr viel, auch subtil auf Körpersprache und cetera, aber jetzt kannst du eigentlich sagen, ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.

So. Und wenn ein Bild mehr als 1000 Worte sagt? Es ist natürlich ein Unterschied, ob wir jetzt also wenn ich jetzt hier ne Buchseite zeigen würde und n Bild zeigen würde, beides parallel nebeneinander gestellt. Dann wird es natürlich sofort zum Bild schauen. Du kannst sagen, ja, nee, ich bin jemand, der gerne. Automatisch reflexartig wird n bisschen, weil das Bild gibt dir schneller mehr Informationen.

Und. Wenn du in die Natur gehst und einfach mal durch den Wald gehst, wirst du auch wenig Worte sehen. Du wirst wahrnehmen über Farben, über Formen und all das Ganze, also ein Bild mehr als 1000 Worte, aber was ist, wenn wir Videos haben, ich mein Video sagt mehr als 1000 Bilder und in der heutigen Zeit können wir uns ständig Videos reinziehen und das ist natürlich sehr, sehr ja reizvoll für unser Gehirn und das stößt eben dementsprechend viel Dopamin. Sozusagen ist das Signal, Hey, wir kriegen hier viele Informationen mit, bitte speichere dieses Verhalten ab, Dopamin ausstoß und dann in Zukunft tue das bitte nochmal und mache mehr davon oder tut es mehr und sie war und auf diese Weise landen wir dann in diesem,

in diesem Verhalten züchten, dass wir uns andauernd über stimulieren, und wir sind dann in diesen Apps quasi förmlich gefangene in einem unendlichen Feed, den wir hinunter swipen, und ich muss auch ehrlich sagen. Das ist echt krass geworden, wie heftig diese Algorithmen mittlerweile die Inhalte anvisieren und personifizieren. Was ich damit sagen?

Ich selber auf meinem Instagram Kanal. Komm klar, digger, Folge 0 Menschen. Und. Da Hintergrund, dass so möglichst wenig Zeit diese Plattform verbringen möchte. Ich gehe auf diese Plattform, ich poste mal ein Bild, eine Story oder interagieren mit mit dir, mit Zuhörern und. Trotzdem. Bin ich oder erwische ich mich öfter mal dabei, wie ich dann auf meine Feed Startseite so gehe? Und da steht dann natürlich sowas wie hier. Es gibt nichts Neues, aber wenn man noch ein bisschen nur Zentimeter weiter nach unten swiped werden Zack ganz ganz viele Vorschläge geliefert und der Algorithmus weiß natürlich genau.

Auf welchen Inhalten nicht ne Millisekunde länger bleibe, wo ich mir ein bisschen mehr anschaue, wo ich n bisschen mehr mit Interagiere und trotz 0 Personen, denen ich Folge, ist mein Inhalt mittlerweile voll und der Algorithmus hat explizit sich nur auf die auf die Inhalte ausgerichtet, an denen ich irgendwie Engagement zeige, auf den irgendwie meine Aufmerksamkeit ausrichte. Und es ist.

Es ist also verrückt, wie schnell man in eine Spirale reinrutscht, wo man einfach dann weiter schaut, aber völlig passiv, völlig blind für die Auswirkungen, die man dann danach. Empfindet nämlich dieses Gefühl von Boah, alter ich so antriebslos. Also ich hab jetzt hier ne halbe Stunde irgendeine Scheiße angeguckt, aber ich Brot daraus 0% schlauer.

Ich fühle mich im Gegenteil, ich fühle mich einfach mega ausgesaugt, meine Energie wurde mir geraubt und ich kann nicht, ich kann nicht fokussieren und das ist ein typisches Signal für ein Dopamin Defizit, das heißt man hat einfach ständig sich neue Informationen reingeballert das Gehirn Dopamin ausgestoßen, weil Information ist immer erst mal was Positives und dann hat das gesagt, Hey das ist korrekt. Wir wollen mehr, wir wollen mehr davon, aber irgendwann ist so viel zu viel geworden und dann wurde es in die genau andere Richtung geschlagen, und zwar landeten in einem Tief ist genauso wie wenn du deine dextrose reinziehst. Dextro Energy oder Cola oder Saft oder was auch immer und du erstmal extremen Blutzucker hoch

erfährst, dass nach 2030 Minuten du eine Unterzuckerung erfährst, weil eben deine Bauchspeicheldrüse zuviel Insulin ausschüttet und dann in einer Unterzuckerung landest und man sich danach noch antriebsloser oder noch ja beschissener fühlt als davor. Und das ist Kacke, das ist Kacke für unseren Fokus, und das ist deshalb auch Scheiße für unsere Entschuldigung, für diesen vulgären Ausdrücke, für unsere Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung, weil, wie schon erwähnt, der Fokus ist wirklich entscheidend, um letztendlich etwas bewusst zu erschaffen.

Und eine Umfrage hat ergeben, ich glaube, es war dieses Jahr. Dass die durchschnittliche Person also weltweit durchschnittlich Personen über sechseinhalb Stunden, also Richtung 7 Stunden täglich vor Bildschirmen verbringen, also 7 Stunden Screen Time. Und das ist ne Menge, wenn wir überlegen. Was das eigentlich bedeutet?

Und natürlich kann jetzt hingehen und sagen, das ist alles total Scheiße, wir sind wieder Bildschirm, wir müssen aufhören, wir müssen wieder mehr, müssen barfuß laufen. Ja, aber der Punkt ist auch, irgendwie steckt dahinter auch ne evolutionäre Entwicklung oder? Ich meine die Tatsache, dass jetzt.

Künstliche Intelligenz so krass auf dem Vormarsch ist oder beziehungsweise schon eigentlich mitten in unserem Leben ist und wir noch gar nicht so richtig checken und die Tatsache, dass wir uns immer mehr mit Technologie vermischen, also wir nehmen die Sachen ja auch alle dankend an, ist ja nicht so, dass wir jetzt alle sagen, Scheiß Smartphone, blöde airpods, blöde Alexa oder so, gibt es, aber es gibt auch einen Menschen, die das dankend annehmen und ihr Leben dadurch irgendwie smarter, leichter, einfacher und ja verbessern möchten, optimieren wollen. Und das ist ja ein Trend.

Also das ist also, damit meine ich, das ist ne Ausrichtung, das ist n. Das ist ein Prozess, der läuft in eine gewisse Richtung, in eine. Man kann also absehen, was für eine Richtung läuft, und wir vermischen uns immer mehr mit Technologie, und es scheint darauf hinauszulaufen. Dass wir Technologie und als Mittel nehmen und wir uns einfach auch immer mehr damit Connecten, verbinden und die menschliche Spezies sich dadurch einfach auch verändert. Und das ist Evolution.

Es ist ein Prozess der Veränderung, der stetigen, Voranstellt, stetigen Voranschreitens, wir mögen das erstmal als schlecht deklarieren, als ah, nee, wir müssen Menschen bleiben, wir müssen alles menschliche, Natürliche tun. Aber. Wir wissen ja nicht, was für Auswirkungen unser Verhalten in 100 Jahren in 1000 Jahren, in 5000 Jahren hat.

Und wir wissen auch nicht, was wir können nicht vorhersagen, was passiert. Also ganz ehrlich, um nochmal zu diesem Bild von mir im zurückzukommen, wo ich da stand und einfach mal kurzen Moment des OH Effekt hat, also dieses what the fuck. Ich mein, ich kann auf Bildschirme gucken und da sind irgendwelche Videos die.

Ja, schon fast. Im Softporno gleichen. Das könnte n anderes Thema sein. Also das ist total absurd, dass ein Fitnessstudio solche Ideale verkörpert werden. Aber gut, sei mal beiseite gestellt und dann die Musik und dann die Trainings, Geräte und diese Farben und all das ganze hättest du Menschen. Vor nicht einmal 100 Jahren erklärt, was da gerade abgeht. Oder was ich gerade tue, wie sein Alltag aussieht, was ich so hobbymäßig mache.

Die hätten sich an Kopf gefasst. Gesagt, Never niemals. Ich glaube das nicht. Du gehst in ein Studio. Da wird irgendwie Musik übertragen. Und du kannst dort dein, dein Körper mit Gewichten belasten und dabei auf Bildschirme schauen, wo irgendwelche Videos übertragen werden. Und parallel kannst du dein Handy rausnehmen und dir, wenn du willst, in Sekundenschnelle irgendwas nach Hause bestellen. Und.

Das ist so für uns so selbstverständlich. Aber wie gesagt, vor nicht mehr 100 Jahren. Die Menschen, der das nicht glaubt das nicht gekauft, denn gesagt du spinnst. Und ganz ehrlich, diese Entwicklung geht immer schneller. Das ist auch kein Geheimnis, es ist eine Art exponentielle Entwicklung, das heißt in immer kürzerer Zeit werden die Entwicklungsstufen immer stärker, immer größer.

Und. Das bedeutet auch, wir haben keinen Plan, was in 50 Jahren sein kann. Keine Ahnung. Und ich will das auch gar nicht bewerten. Ich finde es ehrlich gesagt interessant, also ich finde es wahnsinnig interessant, in dieser Zeit zu leben, aber man muss eben die Fähigkeit besitzen, auch in dieser Zeit klarzukommen und genau dafür dient ja dieses gesamte Projekt. Klar Digger, und zwar in dieser modernen Welt. In der wir leben mit diesen Technologien, mit denen wir noch gar nicht gelernt haben, umzugehen. Ist s oder liegt es an uns, jetzt darauf klarzukommen und auch zu erkennen?

Wie wir uns selbst konditionieren, neue Reite zu jagen und dadurch auch diesen. Dopamin Defizit selbstständig erzeugen und zur Frage warum wird unsere Aufmerksamkeit spanne heutzutage immer kürzer? Könnte man vielleicht könnte man vielleicht so beantworten, dass. Unsere Aufmerksamkeits Spanne ist an und für sich nicht kürzer geworden.

Wir haben einfach nur die Fähigkeit verloren, uns. Zu konzentrieren. Oder, nee, anders ausgedrückt, wir haben nicht die Fähigkeit, uns konzentrieren, unser Verhalten ist einfach nur dafür ausschlaggebend, dass wir uns nicht mehr so gut konzentrieren. Das heißt aber nicht, dass das in Stein gemeißelt ist und dass wir unser Leben lang darunter leiden müssen, ganz im Gegenteil, du kannst schon jetzt in diesem Moment was ändern, und zwar.

Wenn wir aufhören, ständig diese überstimuliert Technologien zu nutzen. Oder besser gesagt ein bisschen zu lassen. Wir können Sie nutzen, ich bin kein Feind von Technologie, im Gegenteil, ich feier es, aber man muss halt aufpassen, wenn man nicht damit umgeht, dann wird man dazu verleitet, dass man in Vizz sich verliert, dass man unnötigen Benachrichtigungen sich verliert, dass man sich ständig gedanklich. Zerstreut in alle Richtungen und der Fokus absolut offen, ziellos und chaotisches und dadurch wiederum durch diese ständigen neuen Formationen, die man sich reinpackt und die ständigen Dominanz Straße befindet man sich halt in einem ja mehr oder weniger chronischen Dopamin Defizit zustand, das heißt? Unsere Konzentration ist auch

deswegen. Mehr oder weniger am Arsch, weil wir uns ständig überstimuliert. Also wir übertreiben es förmlich. Und. Einfach gesagt, wenn wir zu wenig dominiert haben, dann fällt es schwer, konzentrieren, Punkt und on top. Und Top neigen wir dazu und das ist dieses typische Suchtverhalten und von diesem Schmerz zustand, das ist ja offensichtlich ein unangenehmer Zustand, wenn wir uns konzentrieren können, und dann führen wir diese aufkommende Langeweile und dann das Verlangen unseres Verstandes a ich will mich schlagen, ich brauch wieder Informationen, Himmels Handy Check wie Story ab, guck mal wieder Ebner, schau mal in whatsapp was Neues passiert ich mal playstation muss etwas tun, ich muss die ganze Zeit beschäftigen, mich

ablenken. Und wir lenken uns mit diesen Schmerzen ab, indem wir wieder dieselben Mittel heranziehen, die uns eigentliche Dilemma gestürzt haben. Und. Das ist dann letztendlich die Sucht und jetzt natürlich zu den Lösungen und zu dem eigentlichen Punkten. Wie können wir unsere Aufmerksamkeit wieder stärken und wozu und hier an dieser Stelle ein kleines Zitat aus dem Buch, Komm klar, Dicker, ein Leitfaden Selbstbestimmung Self Quote.

Wir kaufen uns die Wahrnehmung der Realität. Indem wir dafür mit unserer Aufmerksamkeit zahlen. Bedenke, dass sie jeden Tag nur ein begrenztes Maß an Aufmerksamkeit zur Verfügung steht. Je mehr du davon an die digitale Scheinwelt drückst, desto weniger bleibt übrig, um auf deine Realität einzuwirken.

Es bedeutet. Aufmerksamkeit. Die Fähigkeit, sich bewusst auf etwas auszurichten, ist eine begrenzte Ressource. Betrachte es wie ein Konto mit Geld, was du jeden Tag zur Verfügung hast, und du gibst es aus. In jedem Moment, in jeder Minute seines Lebens zahlst du mit deiner Aufmerksamkeit und in der heutigen Zeit, in der heutigen, auch wirtschaftlichen Kultur, geht alles über die Aufmerksamkeit.

Das heißt? Jeder Dienstleister, App Hersteller, jeder werbe Anbieter Werbemedium ist darauf aus deine Aufmerksamkeit zu catchen und dann macht es auch immer perfider. Man geht über die emotionale Schiene und versucht seine Emotionen zu wecken, versucht dich irgendwie auf jegliche Art und Weise. Zu triggern auf Anführungsstrichen, damit du deine Aufmerksamkeit darauf ausrichtest.

Und das ist verdammt anstrengend, weil wie möchten wir denn unsere Aufmerksamkeit in Dinge hinein stecken, die uns etwas persönlich bedeuten und. Wie möchten wir etwas produktiv erschaffen, etwas ausdrücken, etwas kreieren? Wenn wir gar nicht mehr die Aufmerksamkeit dazu haben und wenn ich etwas produktiv verwenden, vergiss mal das Wort Anstrengungen, Disziplin oder all diese ganzen Geschichten drumherum. Ich meine einfach nur die Fähigkeit, dass man seinen Shit auf die Reihe bekommt und die Dinge tut, die einem wirklich wichtig sind.

Und ich finde persönlich, es gibt fast kein frustrierendes Gefühl als die Tatsache, dass man den Tag vor sich hingelegt hat, ständig seine Aufmerksamkeit an andere Sachen verschenkt hat und dabei mit sich gekämpft hat, ohne aber die wirklich entscheidenden Dinge getan zu haben, die einen wirklich persönlich bedeutsamen Bedeutung schenken und.

Es ist einfach so. Wir alle als Menschen uns in und steckt dieses schöpferische Potential jeden Tag, jede Minute in uns, möchte immer etwas ausgedrückt werden und. Wenn wir das nicht, wenn wir das nicht, wenn wir diesen Ausdruck nicht folgen und ich meine hiermit jetzt nicht falsch verstehen, ich meine jetzt nicht, du musst unbedingt Kunstwerke erschaffen, sodass ich davon spreche, Ausdruck kann, ganz, ganz unterschiedlicher, kann ganz unterschiedlich aussehen. Du musst aber jetzt nicht.

Zu deiner 24 Stunden Aufgabe machen, sondern es geht nur um. Gewisse Zeiten, wo du dich dem Ausdruck widmest, wenn du dieser Energie in dir nicht. Diesem diesen Raum gibst, um etwas nach außen zu erschaffen oder als sei es etwas zu lernen. Dann wird sich diese Energie gegen dich wenden und du kennst das zum Beispiel in Form von Prokrastination.

Wenn du nichts aktiv tust an dem, was du eigentlich tun solltest. Aber gleichzeitig total unter Strom stehst. Also. Gesamte Körperspannung du spürst förmlich, kannst runterfahren, aber gleichzeitig fühlt sich total gehemmt. Diese Energien, die Richtung zu lenken und dann natürlich auch durch. Überzogene Erwartungen, gewisse Ängste. Glaubens und so weiter.

Davon mal abgesehen. Oft auch einfach der die Tatsache der Tatsache geschuldet, dass man unfokussiert ist, dass man nicht in der Lage ist sein seinen Fokus auszurichten. Und warum ist das so wichtig? Und jetzt hier nochmal zurück zum Wort Neuroplastizität. Wenn wir unseren Fokus bewusst auf etwas ausrichten, dann steuern oder dann strukturieren wir damit auch auf bewusste Weise unser Gehirn eine gewisse Richtung um, wenn wir einem Verhalten folgen. Wie zum Beispiel?

Ich schreibe jetzt jeden Tag einen Text, ich muss jetzt ein Beispiel nehmen für das OK. Dann forme ich damit ja auch gewisse neuronale Verbindungen oder erschaffe neuronale Verbindungen im Gehirn. Und am Anfang fühlt sich das alles noch relativ komisch an, relativ ist alles noch neu, ist erfordert Konzentration, erfordert, es ist eine gewisse Anstrengung verbunden, das zu tun.

Und die öfter mal. Aber dieses Verhalten ausfällt, desto einfacher fällt es einem. Und das ist letztendlich der Sinn von Neuroplastizität, dass einem Dinge, die einem anfangs schwer gefallen sind, mit der Zeit einfach fallen. Und das kannst du auch. So viele Bereiche im Leben übertragen ich das wohl klassischste klassische, klassisch klassischste Beispiel ist Autofahren, ja, also deine erste Fahrstunde, sofern vorhanden war.

Von sehr viel Konzentration geprägt. Vielleicht erinnerst du dich, wie du da sahst. Fahrlehrer, Fahrlehrer neben dir und dir gesagt hat K jetzt Kupplung treten, Schaltung Gang dann Schulter Blick und so weiter und so weiter und du warst OK 1 nach dem anderen zack zack zack zack du musst hoch konzentriert sein um all diese Prozesse auszuführen, ja. Aber schon nach so ein paar Fahrstunden merkst du, wie du immer locker, immer leichter wird und irgendwann nach einer gewissen Zeit machst du's einfach automatisch und das ist neuroplastizität Plastizität.

OK, dass du ein Verhalten automatisieren kannst und. Das ist ja was Schönes. Es kann aber auch genauso genauso sehr schädlich für uns sein, weil. In gewisser Form müssen wir uns sehr, sehr bewusst darüber sein, welche Verhaltensweisen wir automatisieren. Und das gilt nicht nur für Verhaltensweisen, das gilt auch für Gedanken, und das gilt sogar für Emotionen.

Das heißt, letztendlich kann alles einen gewissen Automatismus werden. Und der Fokus ist entscheidend, um rein und raus zu finden aus der ganzen Geschichte. Das heißt, wenn ich mich zum Beispiel in einem Verhalten befinde, was sie was, was mir schadet, worauf ich eigentlich keinen Bock, es gibt Menschen, die Rauchen zum Beispiel, und die haben damit kein Problem zu rauchen, also die, die sich nicht Zigaretten und sagen sich innerlich, ich hab kein Bock mehr drauf. Es gibt Menschen, die genießen das sogar und ich bin deswegen auch der Meinung, jeder soll machen, was er will. Ich bin hier nicht derjenige, der sagt, das ist gut, das ist schlecht, sondern für mich selbst, was du willst und was du nicht willst.

Aber wenn du ein Problem zum Beispiel mit Hass zu Rauchen und du rauchst und du zündest die Zigaretten an, jeden Tag gleich mehrere. Nicht mehr am Stück, als nicht so 4 Stück nebeneinander und angezündet. Du weißt schon, meinte, der Punkt ist immer, wenn du dieses Verhalten folgst, stärkst du in deinem Gehirn die neuronale Verbindung, die dafür zuständig ist, die dieses Verhalten abruft, und jedes Mal, wenn dieses Verhalten nicht abrufst und stattdessen etwas anderes macht an dieser Stelle baust du eine neue Struktur auf, eine neue Verbindung, und diese ist am Anfang natürlich noch relativ schwach, das heißt, da unser Gehirn dazu neigt, immer den Weg des geringsten Widerstands zu wählen. Wird es auch immer erst diesen

eingetreten Pfad nehmen, der schon da ist? Also ich vergleiche das gerne. Das Beispiel habe ich von dem Professor Doktor Manfred Spitzer. Wenn du vor einem Feldweg stehst und du siehst. Du musst auf die andere Seite so und du siehst einen eingetragenen eingetretenen Pfad vor den Augen. Und dass dieser Pfad muss nicht der kürzeste sein, der kann auch verdammt lang durchs Feld laufen, der kann erst nach links, dann nach rechts und dann nochmal zurück und dann nochmal vor whatever du wirst trotzdem diesen Pfad laufen, weil er schon eingetreten ist. Vorausgesetzt, dass die Preise sind extrem hoch gewachsen und keinen Bock jetzt auf Zecken und so und genauso ist es für unser Gehirn der Weg des Rauchens zum

Beispiel muss nicht der effektivste oder gesündeste für uns sein und mit einem gewissen Gefühl oder einer gewissen Situationen oder Menschen umzugehen, aber der Weg ist schon gegeben und das heißt, es wird einfach abgefahren oder abgetreten. So und genauso ist es wichtig, dass wenn wir von Neuroplastizität plati Plastizität sprechen, dass wir uns bewusst machen, wir müssen einen anderen Pfad einschlagen, wenn wir ein Verhalten.

Loswerden wollen wir werden es nicht los, indem wir es einfach nur unterlassen. Wir müssen eine neue Struktur schaffen, das heißt statt jeden Morgen. Zum Beispiel nach dem Kaffee oder mit dem Kaffee zusammen eine Rauchen, das ist ein abgespeichertes Muster, müsste man sich jetzt aus was anderes überlegen, zum Beispiel kann man sagen OKN 5 Minuten statt jetzt einzutauchen und so weiter also ich möchte jetzt keine über Gewohnheiten machen, sonst geht um Fokus und der Fokus ist entscheidend, nicht nur für Gewohnheiten. Ich hab ja gesagt, jedes Verhalten wird dadurch automatisiert.

Und wenn wir jetzt das Wort Disziplin und produktivitäten Alter streichen. Das Leben macht doch erst dann wirklich auch Spaß, wenn wir etwas erlernen und wenn wir auch etwas beherrschen. Das heißt, wenn jetzt dein großer Traum es ist, zu segeln über das Meer und ich hab keine Ahnung, warum das Beispiel der kommt, ist einfach da.

Dann. Dann ist bisschen auf die Welt gekommen mit dem Talent, dass du sofort segeln kannst. So, du wirst das alles erst mal erlernen müssen und das erfordert Zeit und das erfordert Energie. Das erfordert Focus, doch irgendwann beherrscht den Skill des Segelns und du kannst dem Leben dadurch diesen Ausdruck geben. Das Leben erfährt sich ja erst durch dich. Das Universum auffährt sich erst durch dich. Du bist die Schöpfung und du bist in gewisser Art und Weise Universum oder nicht nur in gewisser Art und Weise. Du bist das so Universum, das sich selbst erfährt und es will diese Welt erfahren, s.

Will Erfahrungen machen, deswegen streben wir denn alle so sehr nach Erfahrung wegen verspüren, wenn die Formo weil wir Menschen sind, weil wir rausgehen wollen, weil wir Dinge erleben wollen, weil wir Dinge erlernen wollen, weil wir Dinge beherrschen möchten, und das macht es auch wirklich, das macht es wirklich spaßigen Angelegenheit, wenn wir Dinge anfangen zu beherrschen, und das kann segeln sein, es kann aber auch Spanisch sprechen oder Programmieren oder Klavier spielen oder Salsa tanzen oder Psychoanalyse betreiben oder Autofahren, was auch immer an irgendeinem Punkt hat man angefangen, war derjenige, der noch nichts wusste und langsam step by Step fokussiert lernen musste und anfangs hat viel Mühe

und Konzentration erfordert, auch mit der Zeit dank der Neuroplastizität. Plastizität und dank der fokussierten Übung wird man immer besser in der jeweiligen Kunst des Lebens. Und ich betrachte es bewusst als Kunst. Kunst ist das Schlagwort, wir sind alle Künstler, du ich, wir sind alle Künstler, wir alle kreieren. So gesehen unser eigenes Bild des Lebens und sich bewusst zu machen, dass man allein dafür verantwortlich ist, welchen Ausdruck man auf diese Leinwand des Lebens projiziert. Es entscheidend, um eben.

Klarzukommen. So und jetzt zu dem wirklich praktischen Teil. Wir haben oft eine völlig überzogene Vorstellung davon, was es heißt, produktiv zu sein. Es geht mir nicht um die hasse culture, wo ich dann 16 Stunden am Tag an meinen Projekten hasse, nein. Und vielleicht persönliches Beispiel mit bei den Podcast.

Ganz ehrlich, ich arbeite nicht mehr als 3 Stunden fokussiert an diesen Sachen täglich, weil ich gemerkt hab, dass danach auch gar nicht mehr viel mehr drin ist so. Wie sieht es denn aus? Also du brauchst keinen einzigen arbeiten, du suchst dir aus, was hat in deinem Leben gerade Priorität, ob es eine Prüfung ist, ob es.

Ziel ist, im körperlichen Bereich, oder? Ich will abnehmen oder ich will Sport treiben oder ich will eine Sprache erlernen oder ich will meine Beziehung verbessern, was auch immer es ist es ganz schlimm, aber jetzt praktisch ausgedrückt, irgendein Projekt ist, was du gerade vor dir hast. Prüfung oder irgendein Startup oder was auch immer.

Such dir die eine Sache raus, die wirklich die höchste, die wichtigste Priorität mit der größten Hebelwirkung, das heißt, wenn diese eine Sache erledigt ist alles andere einfacher oder sogar überflüssig. Das muss man für sich selbst herausfinden. Du kennst dich vielleicht schon mal gehört das Pareto Prinzip, dieses 8020 Prinzip, das bedeutet, dass 20% des Inputs, 80% des Outputs erzeugen, beispielsweise zum Beispiel übertragen auf den Kraftsport, dass wenn ich jetzt hier und ich möchte Muskulatur aufbauen.

Ich nicht rangehen und sagen okay, ich bin jetzt Trainingsplan mit Sechser, spielt also 6 verschiedene Muskel Gruppen die Woche und dann will ich nur isolations Übungen machen, dann packe ich mit 10 isolierende Übungen im Trainingsplan, sondern das wäre überflüssig, das wäre pure Zerstreuung wenn du wirklich effektiv an die Sache rangehen willst, dann fragst du dich, OK was ist die eine Übung für diese Muskel Gruppe die den größten Output fördert 8020 was ist die 20% die zu 80% des Ergebnisses? Wird und beim Kraftsport zum Beispiel wäre das so eine Übung für den Rücken wie Klimmzüge oder Kreuz heben und jetzt nur ein Beispiel zu nennen.

Und genauso kannst du das auch auf andere Sachen übertragen im Leben. OK, dieses 8020 denken, dass du einfach verstehst, hey, nicht alles ist gleich wichtig, nicht alles hat die gleiche Bedeutung, so, ich muss herausfinden und was hat jetzt wirklich gerade Priorität, welche eine Sache ist gerade entscheidend im Leben, was fordert das Leben von mir.

Ja ich hab zwar in den letzten Folgen auch ein bisschen spiritueller Hingabe gesprochen, aber das bedeutet nicht. Hast du jetzt nur setzt und darauf wartet, bis du das richtige Signal gibt. Das Leben ist jetzt und das Signal ist ständig da und du weißt, was du tun musst und was du tun sollst. Du kannst.

Du kannst dir einreden, nee, ich weiß es nicht, ich bin total orientierungslos, ich will was willst du oder solltest du jetzt in diesem Moment tun, du weißt die Antwort und dann fragst du dich, was ist gerade wirklich am wichtigsten, was ist die eine Sache. Die alles andere einfacher oder sogar überflüssig macht. Und dann?

Nimmst du dir täglich die Zeit, in der du am Wachsten am Aufmerksamsten bist? Und das ist meistens morgens. Meistens auch, ohne vorher irgendwie das Smartphone in die Hand genommen zu haben. Ohne vorher sich mit 1000 anderen Dingen beschäftigt zu haben, setzt man sich hin. Starte den Tag. Vielleicht morgen oder nicht.

Und dann begibt man sich in den Fokus. Und dann sind das meistens so Zyklen. Man sagt im Schnitt so 90 Minuten 90 minütige Zyklen, also man hat so 5 bis 10 minuten warm up Zeit wo man sich auf diese Aufgabe fokussiert, man trinkt dabei Flächen Kaffee, also Koffein hilft enorm, auch um den Fokus zu steigern und dann begibt man sich in diesen tiefen Fokus hinein und dann arbeitet man einer Sache und man verspürt dann manchmal mehr oder weniger eine Art Flow man man lernt etwas, man schafft etwas, man drückt etwas aus und nach diesen 90 Minuten.

Bis auf den Punkt dann wo man merkt, OK, jetzt gerade ein bisschen die Luft raus, dann sollte man auch ne Pause machen, also nicht weiter versuchen das noch weiter raus zu drücken und für mehrere Stunden Leistung abzurufen, sondern einfach ne Pause machen 1015 20 Minuten mal eben gar nichts in die Richtung mit dem Projekt, sondern einfach random sich beschäftigen oder was essen oder kurz einfach chillen.

Und dann kann man nochmal 90 Minuten Zyklus abrufen und dann war es im großen und ganzen schon. Und wenn man das einfach wirklich täglich befolgen würde und das tun ja die wenigsten, also eigentlich fast keiner. Dann würde man innerhalb kürzester Zeit ganz andere Ergebnisse erzielen und da wäre natürlich auch die Erfüllung, die man verspürt, eine ganz andere, weil man endlich sein Potenzial abruft, weil man endlich etwas tut, wo man merkt, hey, ich kann durch meinen Fokus, durch meine Energie, durch meine Fähigkeiten etwas in eine Richtung lenken und ich kann hier etwas erschaffen und. Was auch immer es ist, ich vergleiche es nicht mit dem, was andere machen oder so.

Das ist auch ein ganz wichtiger Punkt. Jeder soll machen, was er meint zu machen. Es geht hier nicht um das Vergleichen. Ist mein Buch besser als das von dem oder ist die Musik, die ich gemacht habe, besser als dem von derjenigen oder ist der meinen Podcast hier heute der krasseste oder nein ist einfach mein Ausdruck in diesem Moment, den ich mit dem vollen Fokus ausführe, und dafür muss man natürlich auch immer wieder die Resistance, diesen inneren Widerstand überwinden, den verspürte man sich versucht zu fokussieren, also irgendwie Kraft in dir. Also der Autor Steven Press Field hat das in The Wall. Als résistance beschrieben.

Mit einem großen R. Diese diese Kraft, die einen davon abhält, das zu tun, was wirklich entscheidend ist. Und diese Kraft muss man einfach überwinden. Und wie, indem man einfach sich hinsetzt und das tun, was getan werden muss. Es gibt dafür keinen Zaubertrick, es gibt dafür keine spezielle Kunst, es ist einfach nur tu es, tu, was du tun musst und reserviere diese Zeit, Blöcke, die du an dieser einen Sache arbeitest oder mit der du an der einen Sache verbringst und es ist wirklich wichtig, dass fast schon. Ich will sagen, religiös zu betrachten, aber das man wirklich bewusst macht.

Ich muss, wenn ich mein Shirt auf die Reihe bekommen will, mir täglich die Zeit reservieren und das betrachten wie ja. Non gocycle, das ist einfach verdammt entscheidend, dass man einfach diesen Fokus sich auch. Dass man sich bewusst Zeit nimmt, diesen Fokus auszurichten. Und dann macht man diese 3 Stunden und dann war's das schon. Und das ist, das ist diese Deep Work, die in seinem Buch bezeichnet, diese wirklich tiefgehende. Arbeit, die man ohne Ablenkungen verbringt. Und im Endeffekt?

Könnte man als Takeaway nehmen. Starte den Tag mit einem Digital Detox, also es hilft einfach enorm, wenn man sich als erstes bewusst macht. Hey, meine Aufmerksamkeit ist eine knappe Ressource, wenn nicht diese Aufmerksamkeit nicht nutze für Dinge die mir am Herzen liegen, dann wird sie benutzt von Dingen die mir nicht am Herzen liegen.

Die digitale Welt, die Scheinwerfer, die schreit ständig nach meiner Aufmerksamkeit und wenn ich nicht da bin ich mir nicht dessen bewusst bin, dass diese ganze Technologie auch darauf ausgelegt ist mich zu manipulieren, zum Verhalten anzutreiben, dass ich das Ding in die Hand nehme, entsperre und Benachrichtigungen und so weiter. Dann werde ich letztendlich.

Darunter Leiden müssen, das heißt. Mach dein Smartphone morgens aus. Und wenn du gerade im Moment noch keine Idee hast, OK, was soll ich denn eigentlich machen? Also was ist deine Sache, kann ich empfehlen, ich kenne diese Phase und ich weiß auch genau wie das ist, wenn man keinen Plan hat, was man gerade machen soll oder wenn man einfach das Gefühl hat, ich hab keine Ahnung was für Richtung geht. Dann kann sie zum Beispiel einfach hingehen und sagen, Hey, ich nehme jeden Tag zum Beispiel mit ein paar Seiten ein Buch zu lesen.

Das ist meine Sache, ich nehme ein Buch, was mich interessiert, zum Beispiel klar, dicker und. Dann nehme ich mich jeden Tag morgens diese Zeit. So ne halbe Stunde aufstehen, indem ich sage, dass meine ich was lernen. Ich möchte mir bewusst mein mein Fokus ausrichten und etwas in mich aufnehmen, bewusst und. Was du auch machen kannst, um einfach mal zu den Effekt des Smartphones einfach mal wirklich zu erfahren, geh mal ohne Smartphone aus dem Haus.

Geh einfach mal ohne Smartphones und du wirst feststellen, wie leicht sich das anfühlen kann. Wenn das gehen auf einmal nicht mehr danach giert, dieses Ding andauernd sperren zu wollen. Dieses Cravings verlangen. Du kennst es, wenn du ein Handy dabei hast und du stehst allein nur in der Warteschlange und schon nach Sekunden ist es verlangen da.

O ich könnte jetzt mal mein Handy machen, das nicht bewusster Gedanke, du machst einfach verlangt da Zack Handy raus und abgecheckt. Wenn du aber mal nicht mitnimmst, wirst du feststellen, wie du dieses Verlangen verspürst und dann im nächsten Moment checkst. Ich habe gar nicht dabei. OK gut und da wird so n da wird.

Da wird richtig was frei in einem, da wird so richtig. Das Gefühl von okay ich bin jetzt wieder ein bisschen unabhängiger. So, und da muss man auch über die Langeweile sprechen, weil Langeweile ist zwar unangenehm, aber die hat nicht schlecht. Langeweile ist. Ein sinnvolles Gefühl sinnvoller Zustands in der Kreativität wirklich sich auflädt, also betrachte Langeweile nicht als irgendwie ne sinnlose Aktivität, die du irgendwie verschieben willst oder ständig vor du flüchtest.

Langeweile ist, wieso nen Akku den man auflädt und in dieser Zeit, in der man sich langweilt, sammelt sich so diese kreative Energie okay und das ist halt ne Art Triebkraft und du kannst es auch, während ich langweilst du verschweigst in Gedanken ab und manchmal. Sind diese Gedanken auch nicht immer positiv oder hilfreich, aber an anderen malen wirst du feststellen, wie du halt auch dabei gewisse Ideen kreiert und in einem Kopf zwischen verschiedenen Szenarien wählen kannst oder dir ne Sache einfällt, Duschen, lange arbeiten wolltest und. Langeweile ist wieso ne Art Verdauung für unsere mentale Nahrung und das sollten wir uns bewusst machen, dass wir. Uns ist auch bewusst, am Tag auch Zeiten rausnehmen, an denen wir nichts tun müssen, an dem

uns einfach langweilen und dann auch zum Beispiel, ich mach das jeden Tag, ich geh spazieren ohne irgend irgendwas, also ohne Musik, Podcasts, Handy, irgendwas dergleichen, einfach nur ne Runde spazieren gehen. 2030 40 Minuten Wunderbar kann am Anfang unangenehm sein, wenn man noch nie gemacht hat, aber irgendwann wird man merken, hey, nicht alle Gedanken sind kacke, ich muss nicht gegen alle Gedanken kämpfen.

Also wir getrennt betrachten Gedanken oft als. Etwas Negatives, aber es muss nicht der Fall sein. Also Gedanken haben eben auch eine entscheidende Wirkung auf die Konstruktion unserer Realität. Ich meine alles was du um dich herum siehst und jeden Tag nutzt, ist irgendwie mittels Gedanken auch entstanden und dieses ganze du bist nicht deine Gedanken Gelaber was man oft hört, was ich ja auch oft immer wieder rezitiere Paraphrasiere zielt in erster Linie darauf ab, dass man seine Identität, also sein wahres Ich, von dem Inhalt seiner Gedanken entkoppelt, weil wie gesagt, viele Gedanken kreisen eben nicht um positive Dinge. Viele Gedanken haben negativen.

Bei Geschmack manchmal sogar extrem negativ, manchmal selbst gehässig und so weiter und so weiter und deswegen ist es wichtig, dass man sich bewusst macht, hey. Ich kann diese Gedanken haben, aber ich muss nicht diese Gedanken sein. Also man erfährt Gedanken, aber man identifiziert sich nicht damit und dadurch kann man dieses unnötige Leiden reduzieren.

Aber das bedeutet nicht, dass jetzt alle Gedanken schlecht sind und dass man Gedanken vermeiden müsste oder kontrollieren müsste oder so wird es nicht funktionieren, wir denken andauernd. An. Manchmal nutzen wir den Strom der Gedanken, aber viel öfter lassen wir uns einfach hinunter ziehen, weil wir gelernt haben, diese Kraft, die entsteht, auch proaktiv zu nutzen.

Und darüber habe ich schon gesprochen, dass. Ohne sinnvollen Input auch keinen Sinn von Output geben kann. Das heißt? Wir nehmen ja über unsere Sinne ständig Informationen auf und heutigen Zeit ist es vor allem auch Technologie, die uns die Informationen bereitstellt. Das heißt, wir schauen Fernsehen oder youtube Videos, wir schauen Tiktok Videos, Instagram Reels und so weiter. Und der Input ist meistens absolut Nonsens. Also einfach eine Art Fast Food für unseren Verstand und dementsprechend fühlen wir uns auch. Wir fühlen uns belastet von diesem ganzen unnötigen, nährstoffarmen Essen und was erwarten wir denn, was dann der Output sein soll davon, das heißt, wenn wir unseren Körper nur oder unserem Geist nur

dieses Müll, diesen Müll zuführen, was soll denn am Ende dabei rauskommen? Müll, das heißt, wir müssen. Also genau darauf achten. Was für Nahrung in unseren Körper hinein stecken, welche Nahrung wir unsere Körper zuführen, sollten wir ebenso darauf achten, was für geistige Nahrung informationskosten wir uns zuführen.

Denn die Informationen, die wir uns einverleiben, sind die Bausteine unserer Gedanken und genauso wie bei der Nahrung für unseren Körper, dazu gilt auch hier weniger, ist oft mehr. Es geht nicht um die Menge an Informationen, sondern die Qualität. Und genauso wie wir zum Beispiel beim Intervallfasten, das heißt wir für längeren Zeitraum keine Nahrung zu uns führen. Den Körper mal entschlacken können, dass er sich von selbst einfach mal regeneriert, entgiftet. So ist auch bei der Informationskosten so, dass wir Langeweile stellen und auch Phasen, in denen wir bewusst nichts konsumieren, auch kein Podcast, auch kein Buch, keine Zusammenfassungen, auch keine Videos und so weiter und so weiter einfach mal.

Den Konsum beschränken. Fasten, Dopamin, Detox Digital Detox Detox ist das Wort. Dann. Sind wir in der Lage, uns mal auch von diesen ganzen Clutter, diesen ganzen mentalen Müll zu befreien? Und natürlich kann an dieser Stelle auch jetzt das Thema Meditation anschneiden. Aber möchte ich nicht. Ich hab so viele Meditation geredet, das Buch behandelt, das Video bei Meditation und letztendlich unterm Strich, es geht um die bewusste Ausrichtung unserer Aufmerksamkeit.

So alles ist darauf ausgelegt, dass wir. Unsere Aufmerksamkeit bewusst ausrichten und Meditation ist letztendlich ein Tool, das dabei hilft, diese Aufmerksamkeit bewusst auszurichten. Um jetzt langsam aber sicher zum Ende zu kommen. Wozu diente all das jetzt erstmal? Dient dazu, mich an wesentliche Punkte zu erinnern, nämlich dass mein Fokus entscheidend ist und klarzukommen und das meist oder fast immer nicht die fehlende Zeit, das Problem in unserem Leben darstellt, sondern der fehlende Fokus, das Leben als ein Problem darstellt.

Nochmal. Das meist die fehlende Zeit das Problem in unserem Leben darstellt, sondern der fehlende Fokus das Leben als ein Problem darstellt. Du kennst es. Wenn du dich komplett zerstreut ist, wenn du dich überlässt mit Informationen, wenn du das Gefühl hast, Alter, ich kann mich gar nicht mehr konzentrieren, gerade dann scheint alles in deinem Leben irgendwie ein Problem aussehen. Es ist ein Stress Zustand.

Aber genauso in die umgekehrte Richtung. Wenn wir wirklich so nicht mehr die Multitasking hinzufügen, sondern dieses Single Tasking auf eine Sache fokussieren. Dann lösen sich auf einmal auch diese ganzen Probleme auf und auf einmal ist das Leben nicht mehr ein Problem, sondern einfach nur eine Erfahrung, die wir gerne erfahren wollen.

Und. Ich hatte vor kurzem, das hat mich auch wirklich nochmal, hat mich wirklich mal die Quintessenz bewusst gemacht für das, was ich verfolge hier. Ich habe mir ein Interview mit Hans Zimmer angeguckt. Hans Zimmer ist n Komponist und jemand, der mitunter die größten Filme, also die Musik für die für die größten Blockbuster komponiert hat, wie Inception, Interstellar.

König der Löwen auch und? Die Löwen war das so? Ja, ich glaube schon, Gladiator, also viele, viele bekannte Filme, also krasser Komponisten einfach, und dieses Interview, da war die Frage, da war die eine der Fragen, war es gewesen. Wie er mit kreativen Blockaden umgeht. Also was macht er, wenn er mal einfach diesen Widerstand nicht überwinden kann und einfach blockiert fühlt und einfach nicht weiter weiß und dann sagt er.

Weißt du was? Also ich paraphrasieren. Weißt du was? Dieses ganze Thema kreative Blockaden. Ich glaub da nicht dran. Ich glaube einfach, dass wenn man dran bleibt an dieser Sache und täglich an seiner, an seiner Kunst, Arbeit, was auch immer es sein mag, dann bleibt man in dem Flow, in dem kreativen Fluss und es ist wie ein Muskel, Boys wie ein Muskel betrachten, wenn man längere Zeit nicht trainieren wird, dieser Muskel schwach und da hab ich auch gecheckt, weißt du was, Jonas?

Es ist nichts falsch daran, jeden Tag etwas zu arbeiten. Ich habe ihn ja auch diese Annahme gehabt. Hey, kürzer treten, weniger ins Tun, mehr ins Erleben, aber ich erlebe viel mehr, wenn ich tue, versteckt. So der Punkt ist, ich hab verstanden Alter, ich muss einfach im Training bleiben, mir bleibt nichts anderes als die Energie ist in mir und wenn ich sie nicht ausdrücke, dann richte ich sie gegen mich und dann fühlt sich kacke an, also akzeptiere ich govorit Tour was getan werden muss und dann erkenne der Fokus tut dir so gut dein Leben für dich so viel runder, harmonischer, erfüllende an und siehe da Folgen entstehen siehe da Content entsteht und bleibst einfach endlos und tust es nicht mehr irgendwie davon abwenden oder dich fragen das

irgendwie nicht gut genug ist. Und klar, hier gibt es auch einen schmalen Grat zwischen zu viel Burnout und so passieren ganz anderes Thema und dann noch eine andere Frage, die auch interessant war, und zwar bezüglich des Geldes. Die Frage lautet irgendwie so, würdest du das tun, was du tust, wenn du auch kein Geld dafür, also wenn du wenn kein finanzieller Erfolg da wäre, also der ist ja Hyper erfolgreich mit dem was er tut, der einer der erfolgreichsten unserer Welt. Und er wirkte trotzdem sehr hamble, also sehr bodenständig. Und ich Frage war halt, würde das tun, wenn keiner da wäre und er antwortete auch wieder.

So richtig. So was für ne Frage. Also natürlich würde ich das tun, was ich hier tue. Das Geld spielt spielt keine Rolle. Ich habe Musik gemacht, dass ich kein Geld bekommen und würde genauso Musik komponieren, wenn ich. Wenn ich Geld bekomme, spielt keine Rolle. Ich würde so oder so Musik machen und da wurden mir die 2 Dinge wirklich klar und das ist erstens just keep fucking going, bleib im kreativen Prozess. Lerne was, schreib was, rede über etwas whatever, tu einfach das, was du tun möchtest.

Und das ist der zweite Punkt. Folge jetzt nicht irgendwie einem extrinsischen Ziel, was dir aufgelegt auferlegt wird folgendes nicht irgendwie, ich will Bestätigung von anderen Menschen oder ich will möglichst viel Reichtum anhäufen oder diese ganzen Geschichten, sondern finde heraus, wofür du dich begeisterst. Finde heraus was du intrinsisch, wo du dich angetrieben fühlst. Engagement, Interesse, finde heraus was diese Dinge sind im Moment nicht in meinem gesamten Leben im Moment und. Geld und all die ganzen Geschichten, das spielt sicherlich irgendwo eine Rolle, aber das sollte nicht. Die Rolle spielen, sondern der Punkt ist das, was du tust. Tust du auch, wenn du dafür bezahlt wirst oder nicht bezahlt wirst.

Und so bin ich wieder an dieser Geschichte gelangt und habe gemerkt, dass mir das ganze Projekt einfach unglaublich gut tut und dich einfach das weiterführen möchte und auch wieder jetzt, wo das Buch fertig ist. Die Energie in diesem Prozess hier in diesem Podcast reinstecken möchte und. Jammern.

Hätte mir das jemand vor 2 Wochen gesagt, ganz ehrlich, ich hätte gesagt. OK, cool und hätte bei mir vielleicht schlechtes Gewissen ausgelöst. Unangenehmen Druck. Ich, ich weiß, wie es ist, wenn man sich in so einer Anhedonie befindet, so einer Lehre in so einem Gefühl von O. Ich weiß grad gar nicht wohin mit mir, ich fühl grad gar nix, ich weiß überhaupt nicht, was will der denn jetzt von mir, ich soll meine Sache verfolgen und ich bin überhaupt nicht motiviert, ich hab auch keine Ahnung was für eine Sache ich folgen soll.

Aber die Wahrheit ist. Du weißt, was du erfolgen sollst und. Wenn du es nicht weißt, dann verfolge erstmal etwas, was sich für dich sinnvoll anhört, obwohl du sagst K das ist wenigstens findet die einen Zugang zu eigener Sache. Ein Thema, das sich irgendwie am Rande interessiert, holen Buch dazu und dann fang an, dieses Buch zu lesen, beschafft ja Informationen auf eine nachhaltige Art und Weise, bewusste Kost.

Und dann? Erkenne auch dieser Fokus, den du an du brauchst. Dafür ist Anfang des verdammt anstrengenden aufzubauen. Das ist oftmals, führt man diese Blockaden, diese Prokrastination und. Das hört auch nicht auf, das hab ich immer noch jedes Mal wenn ich ne Folge aufnehme, habe ich diese Anspannung in mir, dieses Fuck, ich muss mich überwinden, aber je öfter man es überwindet.

Desto. Weniger kämpft man damit. Neuroplastizität und wenn man dann drin ist im Fokus und wenn man etwas erschaffen, was passiert, wenn man sich ausdrückt, in was für eine Form auch immer, dann gibt es keinen meiner Meinung nach schöneren Zustand. Um die Realität zu erfahren, ohne Drogen, ohne irgendwas dergleichen. E Life Man erschafft etwas, man vergisst sich selbst, vergisst seine eigene Gedanken und man lässt diese Energie, die kreative Energie, die jeder in sich trägt. Einfach, man lässt sie einfließen und das heißt, die Blockaden lösen sich nicht auf, indem man darüber nachdenkt, wie man sie auflösen kann, sondern indem man ins Tun kommt. Dann lösen Sie sich von selbst auf. Und Stichwort nochmal, wenn du

nicht weißt, womit du anfangen sollst, fang einfach mit irgendetwas an. Ließ eine Seite schreibe 5 Zeilen in ein Journal. Was auch immer die Ideen, und das habe ich auch während des Schreibens vorgemerkt, die Ideen entstehen nicht im Vorhinein, die entstehen währenddessen im Prozeß, nicht davor. Und.

Ich könnte jetzt noch viel darüber quatschen, was man tun kann. So ein typischer Tag, um den Fokus auszurichten, vielleicht ein andere, weil ich merke, es wird einfach zu lang, wird zu ausgiebig. Was ich getan habe während der Fertigstellung, wie ich an den Tag rangegangen bin und so weiter aber im Grunde genommen ich eigentlich schon alles wichtige gesagt, Stichwort morgen Routine. Dazu gibt es die Folge des wie man morgens klar kommt sie doch mal an, wenn du da nochmal ein bisschen Input brauchst dann dem Flow folgen darüber ich schon vollgemacht und letztendlich auch sich bewusst machen es geht nicht um den ganzen Tag, es geht einfach nur um diese 2 bis 3 Stunden die man sich Zeit nimmt und das reicht schon.

Und. Auch hier nochmal Anti Homo Pille, weil ich vorhin gesagt habe, wir wollen immer was erleben. Das liegt in uns, das könnte auch wieder Druck auslösen. Für manch einer denkt ja der hat recht, ich muss was erleben, erst dann kann man leben, Spaß machen, Nein stimmt nicht. Erleben kannst du ständig.

Jetzt erlebst du etwas. Du kommst eigentlich rum, du erlebst dauernd, die Frage ist nur, wie bewusst kannst du erleben und. Ich hatte vor einem Monat oder 22 Monaten hier Besuch von 2 guten Freunden. Und. Als sie dann die waren viel Reisen und so weiter und dann ist ja automatisch so, dass erst mal die Frage, was geht bei euch so ab und dann habe ich gemerkt, hat bei mir gar nix ab so mein also im Sinne von ich hab jetzt nichts Großartiges zu erzählen. Dann habe ich selbst gecheckt, wie monotonen Alltag eigentlich ist.

Also ich von außen betrachtet würde man es wahrscheinlich langweilig abstempeln können. Also ich hab meine klaren Routinen, ich verfolg einfach so jeden Tag, ich geh dann jeden Tag spazieren zur selben Zeit und dann mach ich das und dann geh ich um 10 oder 10:30 Uhr schlafen und G meine Kurse und alles und das ist alles irgendwie so ja wenig.

Von krassen Momenten geprägt so, aber ich habe erkannt. Dass es trotzdem mega erfüllend ist. Also es hat sich jetzt nicht irgendwie, ich hab nichts vermisst in der Zeit, im Gegenteil, ich hab mich mega erfüllend Gefühl erfüllt gefühlt und. Ich hab also Monotonie, bedeutet nicht Langeweile, im Gegenteil, in dieser Monotonie gehe ich richtig auf und gleichzeitig, wenn ich was erlebe, dann erlebe ich es wirklich von wieso nen Schwamm, der sich dieses Erfahrung aufsaugt, weil er eben nicht jeden Tag sich mit diesen Erfahrungen konfrontiert oder überstimuliert und wir haben dieses Bild hier in der Wohnung, das wohl das in einem Satz am besten ausdrückt, und zwar lautet heute nichts erlebt. Auch schön einfach heute nichts

erlebt. Punkt auch schön und. Klar, wir erleben ständig was, aber der Punkt ist dieses ständige nach besseren, größeren Erfahrungen ist sinnlos, weil dann gehen wir in jeder Erfahrung anpassen. Es wird immer nach mehr streben wollen, es wird immer Unzufriedenheit triggern wollen und deswegen, was kannst du tun?

Finde heraus, welche eine Sache du ab sofort tun kannst. Morgens, vormittags, wann auch immer du Zeit findest. Wenn er durch Aufmerksamsten wachsen fühlst und dann. Dieser eine Sache für eine Stunde verzweifelt 3 Stunden, aber man muss nicht mehr machen, dann limitiere mal deine Screen Time, also limitiere mal die Zeit, die du am Bildschirm verbringst. Ich jetzt aber nicht irgendwie, um von der produktiven Arbeit am Bildschirm, sondern.

Um die Zeit, die man passiv am Bildschirm verbringt, an dem man einfach nur Nonsens in sich hinein. Konsumiert die einem überhaupt 0 Mehrwert bringen? Und dann? Ja, Lösch vielleicht einfach mal für eine Woche alle Apps auf dem Handy. Alle Apps, von denen du weißt, dass du sie eigentlich gar nicht brauchst. Mach halt einfach mal was.

Was spricht dagegen? Ich meine, du musst das nicht tun, aber ne Woche. Find doch einmal, wenn wir jetzt gerade meins a ich hab ich habe Probleme meine Aufmerksamkeit, ich kann mich nicht richtig fokussieren, ich vielleicht habe ich s oder ADHS Lösch doch einfach mal die Apps und einem Handy, finde heraus wofür du dich begeisterst oder interessierst Folge dieser Sache und so wird es ziemlich schnell feststellen, dass du dann doch deine Aufmerksamkeit länger aufrechterhalten kannst als du geglaubt hast.

Und. Ja. Ich würde sagen, man könne jetzt noch über viele Dinge reden. Ich mein Verstand hört nicht auf, aber ich muss irgendwann jetzt hier Cut machen, weil sonst ich weiß auch gar nicht, wie lange sie schon andauert. Der Punkt ist. Aufmerksamkeit und Aufmerksamkeits Fähigkeit und aufmerksamkeits Steuerung ist etwas, das man erlernen kann und man kann es erlernen, indem man sich konzentriert, die öfter man sich konzentriert, desto besser wird es einem gelingen, die nötige Aufmerksamkeit, den Fokus aufzubringen.

Und die Selbstbestimmung entsteht dann, wenn man die Intelligenz des Verstandes, des menschlichen Verstandes in eine Richtung lenken kann. Und wenn das der Fall ist, dann richtet sich der Verdacht gegen uns. Wir leben nun mal in einer Welt, in der alles noch unsere Aufmerksamkeit in der Wohnung vermüllt fühlen, von Informationen, unserem Verstand. Aber es ist eben die Kunst zu sagen, ich richte meine Aufmerksamkeit selbstbestimmt aus. Ich hab grad bei der Einatmung gemerkt, dass ich, so Pfeifer, lange.

Ja. Weed. Alles gut. One Take muss noch in einem bekannten Zitat abzuschließen. Where Focus goes Energie flows okay also nochmal da, wo deine aufgestellt ausrichtest da wo du dich darauf fokussierst. Dort wird auch deine Energie fließen. Behalte einfach Hinterkopf und. Ja. Ich glaube. Im Großen und Ganzen. War es das?

Und jetzt nochmal bezogen auf die Gewohnheiten, weil ich vorhin angeschnitten hatte, was die Neuroplastizität betrifft. Gewohnheiten. Wenn wir uns bewusst dazu entscheiden können. Wie möchte ich mein Leben zukünftig führen? Aus was für Verhaltensweisen soll so meinen Alltag, mein Leben bestehen und dann wieder 8020 zurück? Du musst nicht dein Leben voll kleistern mit irgendwelchen selbst optimierungs Routinen, es geht um so ganz grundlegende Dinge, bin ich eine Person, die einen sportlichen Lebensstil führt, die gesunde Ernährung hat, die sich Zeit nimmt zum Reflektieren, dann baute das sukzessive durch den Fokus Step by Step auf, nicht alles auf einmal. Nur Stück für Stück nutze deine

Neuroplastizität, Bau diese Strukturen im Gehirn, mach sie nicht mehr zu abgetreten Faden, sondern machte Autobahn da draußen, indem sie immer öfter abrufst und dadurch wird es klarkommen. Die Kunde ist klar, kommt zu einem Automatismus, wenn man Stück für Stück trainiert und. Das heißt nicht, dass ein linearer Prozess, wie ich hier darstelle, sondern es immer mit Rückschlägen verbunden.

Du hast, wenn du wüsstest, wie oft ich in alte Muster zurückgefallen bin und es manchmal immer noch Tor und ich versucht habe, neue Gewohnheiten zu etablieren. Es ist einfach ein Trial and Error Prozess und gerade wie gesagt, in der heutigen Zeit voller Ablenkung nicht einfach und. An diesem Punkt, ich belasse es hierbei, ich glaube, es sind ein Haufen von Perspektiven und Gedanken gefallen und gesprochen worden.

Die man jetzt einfach nutzen kann, über die man selbst auch mal seinen eigenen Kopf macht. Und ich bedanke mich von Herzen fürs Zuhören. Danke, dass du zugehört hast und ich bitte dich noch darum, bleib noch einen kurzen Moment dabei, es gibt noch ein paar Informationen und zwar. Zunächst einmal. Bewerte diesen Podcast noch nicht getan hast. Es ist einfach ne wahnsinnige Hilfe. Es ist so einfach, du kannst einfach auf Spotify gehen und dann Zack bewerten, es ist wirklich ein 2 Sekunden schritt, es ist super easy aber mega hilfreich um diesen Podcast einfach zu mehr Reichweite zu verhelfen und ich werde auch absofort immer in den Q und A einbauen unter die Folge das heißt es wird eine Frage unter

dieser Folge sein oder vielleicht auch eine Umfrage und die kannst du auch bewusst beantworten. Würde mich auf jeden Fall interessieren. Wie du darüber denkst und ich möchte das auch mehr und mehr die Folgen einbauen. Ich möchte ein interaktiver gestalten, ich möchte nicht ne ich spreche und alle hören zu beziehen, sondern ich möchte auch bewusst wissen, hey was sind deine Gedanken zu gewissen Themen und dann kann ich das auch mehr in die Folgen einbauen und integrieren.

Ja, Mann und ansonsten alles was du noch wissen solltest. Buch, Empfehlungen und so weiter und so weiter findest du alles in dieser Beschreibung und an dieser Stelle würde ich sagen, genieß dein Leben, fokussiere dich, finde deine eine Sache und dann komm klar Digger, vielen, vielen Dank fürs Zuhören, mein Name ist Jonas, bis zum nächsten Mal.

Ciao ciao.

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