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Shownotes
(EP65)Wie man wahre Freiheit erlangt. Loslassen – mehr als ein spirituelles Buzzwort, es ist der Schlüssel zur inneren Freiheit und zum wahren Glück. In dieser Episode tauche ich tief in die Kunst des Loslassens ein, ergründe die Tiefen der radikalen Akzeptanz und diskutiere darüber, wie wir lernen können, im ewigen Hier und Jetzt zu leben. Warum fällt es uns so schwer, loszulassen? Welche Ängste halten uns zurück und wie können wir sie überwinden? Ich teile mit euch praktische Strategien, um loszulassen und das Leben in seiner vollen Fülle und Leichtigkeit zu erfahren. Dabei lese ich aus meinem Buch vor und spreche ich über die transformative Macht der Hingabe und die ironische Wahrheit, dass wir manchmal mehr Kontrolle erlangen, wenn wir sie bewusst aufgeben.
Namaste Digga ❤️
Jonas
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Alle Infos, rund um das Buch, Kontaktanfragen und Social Media findest du auf meiner Linktree Seite: linktr.ee/kommklardigga
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P.P.S. Hast du mein Buch (amzn.to/3Rmyf5X) schon gelesen? Ich freue mich über jede Rezension auf Amazon. Danke für die Liebe! Kuss <3
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Was geht ab und? Herzlich Willkommen zu einer neuenfolge.com. Klar. Digga. Mein Name ist Jonas. Eine heutigen Folge geht es um das Thema loslassen. Es geht um die Kunst. Bewusst zu bleiben und beständig. Sich von. Gedanken schleifen zu lösen und seinen Fokus bewusst auszurichten. Du kennst das sicherlich.
Eine Situation wie diese du bist. Eigentlich gut drauf gewesen. Fühlst du dich gelassen, geerdet? Aber dann passiert plötzlich irgendwas. Du siehst jemanden wieder oder irgendeine Person sagt was zu dir oder du kriegst eine Nachricht, die ich irgendwie schockiert und auf einmal von jetzt auf gleich. Fühlst du dich komplett rausgeworfen? Und du fühlst diese unterschiedlichen Aufsteigen und du verlierst dich in diesen Emotionen. Das heißt, du fühlst sie nicht mal in der Form, sondern du bist sie in diesem Moment und dementsprechend fühlst du dich verloren, auch in einer gewissen Negativität. Und in den Einsätzen Gedanken.
Und die entscheidende Frage ist doch jetzt. Weniger, warum du dich jetzt verloren hast, sondern vielmehr. Wie findest du dich wieder? Wie kommst du zurück zu dir in die. Sprichwörtlich, ja esoterischer. Mitte. Und wir widmen uns heute nichts Geringeres als dem Kern jeglicher spirituellen Praxis.
Das Loslassen ist die Kunst. Des bewusst Bleibens immer wieder und. In Anbetracht jeglicher Situation eine gewisse Ruhe in sich zu spüren und Frieden, Gelassenheit und von oder aus der Ruhe heraus trifft man immer die besseren Entscheidungen. Und diese Folge dient auch als ein Reminder. Also. Eine Art Erinnerung. Du kannst dir Folge immer wieder anhören. Natürlich kannst die auch diese ganz bewusst immer wieder anhören.
Um wieder zurückzufinden in einen Zustand, in dem du Klarkommst. Den Zustand, in dem du gegenwärtig bist. Dieser Zustand ist immer da. Du brauchst ihn nicht suchen. Du brauchst dich einfach nur wieder zurücklehnen. Und dich in die Gegenwart. Hineinlegen. Wir können zusammen, weil wir uns eben in diesen alltäglichen Dingen verlieren.
Alte hier, Dinge wie Situationen, die uns aus der Bahn werfen. Gedanken, die uns daran hindern. Einfach nur zu sein. Oder Emotionen. Die uns auf eine Art und Weise fühlen lassen, dass uns die gesamte Welt als. Gegen uns und nicht für uns vorkommt. Also. Let's GO. Loslassen. Wie oft hast du das schon gehört?
Du sollst endlich loslassen von deiner Vergangenheit. Du hast lassen von den unangenehmen negativen Emotionen oder Gedanken. Von einem Ex Partner. Von deiner. Was auch immer und alles scheint ja klar und offensichtlich, aber die Frage ist, wie lässt man von etwas los, das außerhalb des eigenen Verstandes nicht einmal existiert. Und dass ihr dient mehr oder weniger als eine Art Anleitung für ein Thema, das man eigentlich keine Anleitung geben kann.
Aber ich hab trotzdem mal. Und bevor wir darüber sprechen, müssen wir uns die Frage stellen, wozu denn überhaupt wozu loslassen? Der Punkt ist folgender. Wir alle wollen glücklich sein, das ist kein Geheimnis, ist einfach, was es ist. Wir alle streben nach dem Glück und in dieser Kultur glauben wir insgeheim, dass sie das Glück erst dann einstellt, wenn wir das erhalten, was wir wollen.
Wenn wir das bekommen, was wir möchten, ob es jetzt der perfekte Job ist, der uns noch. Nicht genug ausfüllt oder der perfekte Partner, der uns noch fehlt. Die perfekte Wohnung oder das Haus, das endlich mehr Raum gibt? Wir suchen immer nach Dingen. Die in uns etwas ausfüllen sollen und von denen wir uns erhoffen, dass sie anders sind und dass sich anders anfühlen werden als das, was wir jetzt im Moment erleben.
Und das ist diese Illusion. Die wir uns selber vorspielen und in dieser Gesellschaft wird diese Illusion auch sehr stark gefüttert. Man dreht nicht irgendwie Produkte an, dreht die Emotionen an, man dreht die Gefühle an. Man sagt dir, wenn du das oder dieses Konsumierst besitzt, fährst, verreist und so weiter, wirst dich so oder so fühlen.
Und weil wir als menschliche Spezies auch. Immer dazu neigen, nach positiven Erfahrungen zu streben und die negativen von uns. Wegzudrücken neigen wir dazu, uns immer wieder nach diesen Mitteln zu sehnen. Und natürlich, ich möchte auch nicht sagen, dass alles jetzt Bullshit ist und wir nichts mehr streben sollten.
Wir werden uns sicherlich für kurze Zeit über Dinge freuen können, wenn sie auf eine Art und Weise geschehen, die wir uns vielleicht wünschen, wenn wir den Job erhalten, wir wollen, wenn wir die Wohnung bekommen, der wir endlich uns entfalten dürfen und und sein dürfen. Aber es ist alles bedingtes Glück. Das heißt wir.
Unser Glück ist nicht unabhängig, es ist abhängig von Umständen, die wir oft auch gar nicht kontrollieren können. Denn wie Menschen sich verhalten werden, wie das gesamte Universum sich verhalten wird, wie sich 13,8 Milliarden Jahre Evolution verhalten werden, das sind alles. Liegt nicht unter unserer Kontrolle und spätestens dann, wenn einem das Leben wieder mit Situationen konfrontiert, die man nicht will, wo man sagt, Ah nee, das möchte ich jetzt nicht.
Ist das Glück wieder dahin? Und man muss man immer selbst beobachten, wie oft man sich eigentlich einredet. Bewusst oder unbewusst? Dass alles so viel besser wäre, wenn dieses oder jenes passieren würde oder gar anders wäre. Und. Man muss sich bewusst machen. Die Dinge, die wir uns wünschen, all diese Dinge, die wir unbedingt wollen. Die wurden.
Und mehr oder weniger. Auf Oktroyiert. Wir sind konditioniert worden durch Erfahrungen, die in unserem Leben gemacht haben. Das bedeutet unsere Psyche. Formt sich aus Erfahrungen. Erfahrungen, die wir in dieser Gesellschaft. Durch unsere Eltern, Lehrer, Freunde. Werbung, Medien und so weiter gemacht haben hinterlassen einen Eindruck auf uns.
Oder in uns. Und unterm Strich kann man sagen, dass wir immer mehr von dem wollen, was wir mit positiven Erfahrungen, also den positiven Eindruck, verknüpfen und immer weniger von dem, was wir mit negativen Dingen, negativen Erfahrungen assoziieren. Und so sind wir ein Leben lang auf der Suche nach.
Mehr Glück. Mehr Freude und weniger Schmerzen, weniger Unglück. Das Problem dabei ist. Dass wir im Laufe unseres Lebens immer mehr Erfahrungen anhäufen. Die wir unbedingt vermeiden wollen. Weil wir machen im Laufe des Lebens eben auch viele schmerzhafte Erfahrungen und diese schmerzhaften Erfahrungen hinterlassen einen. In negativen Eindruck in uns.
Und dann ist das mehr so. Wie ne Art. Flucht. Es ist nicht mehr dieses Kindliche. Ich lasse mich auf das Leben ein und ich erlebe den Tag spielerisch und die Emotionen kommen und gehen und ich muss jetzt nicht analysieren, sondern sie sind da und sie werden auch wieder vergehen, sondern. Es ist mehr so ein ständiges auf der Hut sein, vorgefahren vor Dingen, die passieren könnten. Unser Verstand rät uns dazu, das oder dieses bloß unterlassen und nichts zu tun und uns in Sicherheit zu wiegen, wenn wir einfach hier bleiben und gar nicht erst rausgehen. Und auf diese Weise stecken wir uns, ich nenne es liebevoll. Metaphorische Stöcke in den Arsch, die unseren Lebensweg erschweren.
Das heißt, wir entwickeln aufgrund dieser Erfahrungen negativen Erfahrungen, die wir im Laufe des Lebens gemacht haben. Gewisse Glaubenssätze über uns und über die Welt. Wie entwickeln Zwänge, wie entwickeln? Gewohnheiten, die wir eigentlich gar nicht ausführen wollen. Wir entwickeln starke Abneigungen kontroll Süchte. Übertrieben emotionale Reaktionen auf objektiv neutrale Ereignisse und so weiter also jemand kann zum Beispiel etwas zu dir sagen, was von außen betrachtet vollkommen neutral erscheint, aber für dich in dem Moment eine extreme Provokation darstellt und in dir Wut und Ärger und Frustration auslöst. Und du kannst nicht erklären warum, aber es ist im Moment etwas in dir getriggert worden.
Und das ist auch das, was man sich bewusst machen muss, dass vielleicht die Aussage neutral sein kann. Aber in dir ist keine Neutralität, in dir sind gewisse Dinge abgespeichert und wenn vielleicht gewisse Erfahrungen neu aktiviert werden, können diese Emotionen wieder hochkommen und. Das sind.
Stöcker denn diese Stöcker können dazu führen. Oder besser gesagt. Noch mehr Beispiele dieser Stöcker könnten auch sein, dass man extreme Angst vor Kritik hat. Die durch eine strenge Erziehung entstanden ist. Ein anderer Stoff könnte sein, dass man ne paranoide Angst vor finanzieller Unsicherheit hat, weil man. Früher sehr viele finanzielle Probleme hatte oder ein anderer Stock.
Könnte sein, dass man. Angst vor Ablehnung hat die durch. Ja, irgendwelche schlechten Erfahrungen in Ihren Beziehungen verursacht wurde, was auch immer die Liste ist eigentlich endlos und man kann es auch schwer verallgemeinern. Der Punkt ist aber immer derselbe. Es macht absolut keinen Spaß, wenn man das Leben mit all diesen Stücken erlebt.
Und beim Loslassen geht es in erster Linie darum, dieses Stück wieder rauszuziehen, um. Diesen Weg des Lebens wieder mit mehr Leichtigkeit zu gehen. Man kann es auch irgendwie vergleichen mit so einem Messi Syndrom. Mentales emotionales Messi Syndrom. Du kennst vielleicht Messis so, die Menschen, die.
Sich Ultra viel Stuff kaufen und es nicht loswerden wollen oder einfach nur anhäufen und sich nicht davon trennen können. Und in gewisser Art und Weise leiden wir alle mehr oder weniger unter diesem mentalen Messi Syndrom, weil wir, wir lagern so viel Stuff in uns an so viel Shit n uns an wir wir jagen so viel Erfahrungen und Erinnerungen und.
Es ist ja auch metaphorisch. Halten wir uns nicht mit der Kamera fest, sondern wir halten Euch mit unserem Verstand fest. Wir wollen einen Moment festhalten. Wir sagen es ja auch so. Bitte hält diesen Moment fest, diesen Augenblick festhalten mit der Kamera. Weil wir unfähig sind loszulassen, weil wir.
Und nur das Positive in unserem Leben wünschen und das Negative meiden wollen. Und. Irgendwann sind wir so Vollgemüllt. Dass vegan nicht mehr das Leben klar erleben können und eigentlich nur noch auf der Flucht sind. Und solange wir mit diesen Stöcken in uns durch die Gegend laufen und. Unser Glück über die unkontrollierbaren äußeren Umstände definieren.
Also wenn wir das bekommen, was wir wollen, sind wir glücklich oder wir vermeiden, was wir nicht wollen, und damit geben wir die Verantwortung für unser Glück ab und sind mehr oder weniger gefangen in uns im ewigen Ping Pong des menschlichen Lebens. Denn es werden andauernd Dinge passieren und Situationen geschehen, die du nicht kontrollieren kannst und dir sicherlich nicht in der Hinsicht gefallen werden müssen. Gefallen werden müssen, das sagt man so nicht, aber ich lasse es jetzt einfach mal so stehen.
Der Punkt ist das wahre Glück erlangt man. Indem man kontinuierlich loslässt. Und ich weiß, das wahre Glück, das ist ein großes Wort, das ist n. Es ist ein Wording, das wahre Glück. Aber im Endeffekt ist es nicht mal. Glück ist nicht diese Art von Freude und Ekstase, die du für ne Moment verspürst, wenn du mal auf n Konzert bist oder wenn du Achterbahn fährst oder so.
Das ist nicht das, wovon ich spreche. Es ist ein Zustand, den Zustand, der immer da ist, der unveränderlich ist, und der hat die jederzeit zur Verfügung steht, und hier wird es auch spirituell, denn du musst verstehen. Du bist nicht deine Psyche, du bist nicht das Produkt von Erfahrungen. Du hast in der Vergangenheit viele Dinge erlebt.
Aber deswegen bist du nicht nur eine Summe all dieser Dinge. Und warum es spirituell wird, ist folgender Grund. Du bist. Bewusstsein du erfährst die Psyche, du erfährst Gedanken, du erfährst Emotionen. Doch weil wir leider nie gelernt haben. Achtsam mit unserer Innenwelt umzugehen. Verlieren wir uns. In all dem.
Und wir sagen, wir verlieren uns in all dem und da allein in diesem Satz steckt ja schon die Wahrheit, wer ist wir, der sich in all dem verliert. Und ich hab mich ne lange Zeit auch mit so Nahtoderfahrungen beschäftigt. Ist ein interessantes Thema, wenn Menschen. Darüber sprechen, dass sie für 20 oder sogar 30 Minuten klinisch tot waren, keinerlei Herz oder Gehirn Aktivität mehr zu messen war. Und es gibt mittlerweile einen Haufen solcher Berichte im Internet.
Und es gibt auch Bücher darüber. Es gibt auch ja wissenschaftliche Untersuchungen darüber, und das ist sehr interessant also. Ist auch ein bisschen. Ja, ich sag mal kontrovers, weil es abhängt von dem Paradigma mit dem Draufblick. Wenn du jetzt sagst, OK, ich bin jetzt. Der reine Materialist und glaube, dass das Gehirn unserer Erfahrung erzeugt.
Ohne Gehirnaktivität kann es auch keine Erfahrung, kein Bewusstsein geben. Dann wird dort auf jeden Fall diese Annahme stark in Frage gestellt. Denn was alle Nahtoderfahrungen gemeinsam haben, ist, dass. Das Bewusstsein, also die Erfahrung, die du jetzt gerade machst, ist unabhängig von dem Gehirn und unabhängig von deinem Körper. Es ist vielmehr so, dass der Körper das Gehirn wie eine Art Filter fungiert, mit dem man nur ein ganz, ganz, ganz, ganz, ganz kleinen Ausschnitt der Realität wahrnimmt, das heißt? In den Worten des persischen Dichters Rumi. Du bist nicht.
Ein Tropfen im Ozean, sondern du bist der Ozean in einem Tropfen. Du bist quasi. Dass. Ja, man kann es. Das schöpferische Bewusstsein nennen Gott, Universum, Spirit, wie auch immer du es nennen möchtest, aber du bist das und. Die Illusion, dass man sich verliert in all diesen ganzen weltlichen Dingen, ist genau eben der Weg. Des Menschen, dass man wieder zurückfindet zu Gott, zur Einheit.
Und ich weiß, das klingt jetzt für manch einen, auch wenn religiös und alles, aber ich finde, bevor ich jetzt zu tief in die Thematik einsteige, Stichwort Nahtoderfahrungen und Bewusstsein, und es erfordert eigentlich eine eigene Folge, und ich möchte auch gerne über dieses Thema ausführlicher sprechen, weil ich es unheimlich interessant finde und unseren.
Ja, ich sag mal gefährlichsten oder? Unglück stiften, Glaubenssatz in Frage stellt nämlich. Die Frage vom. Leben nach dem Tod oder ist der Tod endgültig oder gibt es überhaupt etwas zu befürchten in der Hinsicht? Wie auch immer. Alles spielt für den Moment. Keine Rolle, denn im Moment möchtest du dich jetzt nicht mit neuen Theorien auseinander, möchtest die Erfahrung genießen des Lebens, schließlich bist du jetzt in diesem Moment hier und jetzt, und die Frage lautet also, wie kannst du das hier und jetzt?
Glücklich erleben und ich möchte einmal aus einem Kapitel meines Buches vorlesen, in dem ich auch darüber geschrieben hatte, über das Loslassen. Und es beginnt so. Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung und du selbst bist ein Ausdruck des Lebens. Das bedeutet, du bist im ständigen Wandel unterworfen.
Je mehr durch dagegen wehrst, desto stärker wird unter Veränderung leiden müssen. So wie der Baum vor der Haustür sich den Jahreszeiten anpasst. Du solltest auch du lernen, dich den Jahreszeiten des Lebens anzupassen. Dabei ist nicht jede Form der Sicherheit sinnlos. Auch ein Baum schlägt Wurzeln, die tief in den Boden ragen.
Doch trotz all seiner Wurzeln bleibt der Baum in der Lage, sich dem Wandel des Lebens hinzugeben. Und dies geschieht, indem er loslässt. Kein Baum blüht das ganze Jahr über. Um auf die wechselhaften Bedingungen der Jahreszeiten klarzukommen, muss ein Baum sich diesen anpassen. Sobald die Temperaturen sinken, verliert der Baum seine Blätter.
Er lässt los, um wichtige Energie zu sparen. Ein Baum hinterfragt diese Handlung nicht, er tut dies einfach als Ausdruck des lebendigen Vertrauens. Andernfalls würde er den Winter nicht überstehen und somit auch nie wieder in voller Pracht blühen können. Was äußerlich wie ein Verlust aussieht, ist innerlich die Rückgewinnung der Lebensenergie. Der Baum blüht nur deshalb jedes Jahr. Weihe die Intelligenz, die in ihm wirkt, sich beständig von den alten Blättern löst.
In nahezu allen spirituellen Ratgebern liest man etwas über das Loslassen. Jeder schreibt darüber, alle haben eine Meinung dazu, doch niemand erklärt einem, wie genau dieser Akt des Loslassens tatsächlich funktionieren soll. Wie lässt man etwas los, das außerhalb des eigenen Bewusstseins meist gar nicht existiert?
In einer kontra intuitiven, analytisch dominierten Gesellschaft wie der unseren benötigen wir, was alles eine Anleitung. Daher habe ich einen 6 Schritte Plan zum erfolgreichen Los, einer stellt hier ist r. Erstens. Entspannung. Lass deine Schultern locker absinken. Entspanne deinen Nacken und Kiefer.
Lass die Gesichtszüge weich werden. Nimm einen tiefen Atemzug die Nase ein. Und lass die Luft dann langsam über den Mund ausströmen. Damit gibst du deinem Körper das Signal, dass im Moment alles in Ordnung ist. Zweitens. Bewusstheit. Mache dir bewusst, dass du jetzt im Moment vielleicht Gedanken denkst, die du nicht denken willst, Gefühle fühlst, die du nicht fühlen willst, Umstände erlebst, die du nicht erleben willst.
Du musst gar nichts von alldem beurteilen. Beobachte einfach nur, was im Moment passiert. Drittens Hingabe. Jetzt geht es darum, dich von deinen persönlichen Präferenzen, dem inneren Like oder Dislike zu lösen. Egal ob du das, was gerade passiert, magst oder nicht magst. Versuche es einfach als Erfahrung zu akzeptieren.
Indem du Widerstand leistest, also gegen das ankämpft, was gerade ist, hältst du Energie zurück, die fließen will. Also lass den Kampf los, entspanne dich und akzeptiere, was gerade ist. Viertens. Befreiung. Du denkst Gedanken, fühlst Gefühle und erlebst Umstände. Doch das definiert nicht das, was du bist. Löse dich von der beklemmenden Identifikation und öffne dich für die Erfahrung selbst.
Das ist der Schritt, indem du dich von der Illusion befreien und ein wahres selbst erkennst. Zwischenfrage. Gibt es in diesem Moment ein wichtiges oder dringliches Problem? Das zu lösen solltest. Wenn ja, worauf wartest du? Wenn Nein, wiederhole Schritt 1. Sechstens. Glückwunsch, du hast losgelassen, wie indem du aufgehört hast festzuhalten.
Wiederhole den Prozess immer wieder und löse dich von der Energie, die durch das E blockiert verdrängt wird. OK. Zugegeben, es sind keine 6 Schritte notwendig. Es reicht, wenn du dich einfach immer wieder entspannst, sobald du dich entspannst, kann die emotionale Energie fließen und sich verändern, das heißt, indem du aufhörst, in Anspannung festzuhalten, lässt du los und erlaubt die Veränderung. Ganz egal, was dir auch widerfährt, bleibe achtsam. Jeden Tag, jede Stunde, jede Minute. Wenn ich etwas Stress provoziert, reizt oder Triggert, dann nimm dies in dir wahr.
Fühl die aufsteigende Energie, die Wärme, die Beklemmung im Brustkorb, bemerke die Gedanken, die das Dilemma verstärken. Und dann, inmitten dieses Ego erzeugten Melo Dramas. Lässt du die Schulter nicht absinken, die Gesichtszüge weich und die Atmung tief werden. Entspannen und loslassen. Du lehnst dich mit deiner gesamten Aufmerksamkeit in die Erfahrung der Gegenwart. Dadurch lässt du automatisch los. Weil du nicht mehr Festhältst, das heißt, dich nicht mehr gegen jedes Unwohlsein Auflehnt ist das ist das ganze Geheimnis. Mehr gibt es nicht zu wissen, keine geheime Technik und kein spiritueller Zaubertrick.
Dein Bewusstsein Sekunden verwandelt. Es geht nicht darum, etwas verändern zu wollen, sondern zunächst darum, einfach nur anzunehmen, was im Moment ist. Loslassen ist bewusstes Entspannen. Der Struggle wird immer noch ein Teil deines Lebens sein. Die wahre Kunst besteht darin. Die Beziehung dazu zu verändern.
Denkt zurück an das Konzept der Anti Fragilität. Wir wachsen. Weil wir uns regelmäßig Widerständen aussetzen. Was auch immer dieses Leben für Situationen bietet. Nimm sie an und dann nutze sie für dein Spirituel les Wachstum. Im Laufe der Zeit wird die Negativität keinen Platz mehr finden. Warum? Ganz einfach, weil du aufgehört hast, an dir festzuhalten. Du wirst gewissermaßen durchlässig, unangenehme Dinge geschehen immer noch, aber sie haften nicht mehr an dir, du lässt los, die Energie kann fließen und dadurch kann das Leben mit Leichtigkeit erfahren werden, jedoch muss man diesen Prozess auch üben, erwarte nicht, dass sie das lassen, gleich beim ersten Mal gelingt, trainiere die Fähigkeit, in alltäglichen Situationen die
Negativität und Anspannung, in der Auslösen, selbst die banalsten Dinge können dazu zählen, der widerspricht, sagt Übung macht den Meister. Je öfter du das loslassen übst, desto einfacher wird es. Mit der Zeit wirst du lernen, in jeder Situation Gelassenheit zu bewahren. Woran erkennst du den Erfolg? Indem du das Leben als leicht empfindest. Erinnere mich daran, es wird nicht unbedingt einfacher. Aber du wirst besser damit klarkommen, dass es nicht immer einfach ist.
Du brauchst keine besondere Begabung oder spezielle Zeit zum Loslassen. Es erfordert einfach nur Übung. Das beste Training, das Leben selbst. Der ganz normale Alltag wird die ständig mit Situationen konfrontiert, die deine Fähigkeiten auf die Probe stellen. Nehmen diese Herausforderungen an und falls mal scheitern solltest über einfach weiter.
OK, jetzt ein ganzes Kapitel was ich vorgelesen hab. Egal. Ich denke der Punkt wurde in diesem Kapitel klar. Aber ich möchte jetzt nochmal weiter darauf eingehen. Und zwar. Wir neigen dazu, an Dingen festzuhalten, die sich nach Glück anfühlen und all das von uns abzustoßen, was ich Unglück anfühlt. Oder uns daran erinnert.
Genau darin liegt das Problem. Wir sind nämlich nicht in der Lage, die Gegenwart anzunehmen, weil sie viel zu persönlich nehmen und in dem Tumult unsere Küche verlieren. Beispiel jetzt. Gerade ist es draußen heiß, so heiß, dass man vielleicht gar nicht mehr raus möchte und die Reaktion vieler Menschen ist folgende, sie Regen sich über das Wetter auf und das ist der entscheidende Punkt.
Nicht das Wetter regt die Menschen auf, sondern die Menschen Regen sich selbst über das Wetter auf und an und für sich ist das Wetter einfach nur die einzige Frage lautet, Wie kommt man damit klar und. Theoretisch könnte man in solchen Momenten auch die Intelligenz seines Verstandes nutzen und sich sagen, Alter. Es ist so warm und ich spüre gerade einfach die Wärme eines Sterns, der 150000000 Kilometer von mir entfernt ist. Ist das nicht verrückt?
Und eigentlich müsste man statt Sonnenbrand eigentlich Sternen Brand sagen und weil wir Sterne bewundern der Nacht wäre dann das ganze irgendwie bisschen relativ. Man könnte noch weitergehen. Alter, wie schön, dass ich gerade in dieser Hitze nicht draußen arbeiten muss und mich kaputt ackern muss, sondern ich die Möglichkeit habe, mich zurückzuziehen. Kühles Haus oder einfach nur die Möglichkeit, dass ich Wasser ständig habe, weil in diesem Moment Menschen über 700000000 der Welt keinen Zugang zu Wasser haben und. Das könnte man machen, man macht es aber nicht. Denn es ist einfacher, sich einfach aufzuregen, sich der Emotionen hinzugeben und dadurch den Struggles zu vergrößern. Und hier noch nen anderer Fun
Fact um sich ein bisschen die Relationen vorzustellen. Der nächste Stern. Ist 4. Komma 22 Lichtjahre von uns entfernt. Das heißt wirklich, wenn du draußen in den Himmel guckst, ja, und du siehst die vielen Sterne. Der nächste Stern ist 4,22 Lichtjahre entfernt. Das sind umgerechnet fast 40 Billionen Kilometer.
Ich hab keine Ahnung wieviel Kilometer sind, niemand hat so ne Ahnung und niemand kann sich vorstellen, aber es ist ne fucking große Menge. Und der Raum dazwischen? Zwischen uns und dem nächsten Stern ist absolut still und leer. Also es ist. Zwischen uns und 40 B und kilometern nichts. Lehre. Und Stille.
Und die nächste Galaxie? Ist. 2,5 Millionen Lichtjahre entfernt. What the fuck? Man muss sich vorstellen. Wenn was Lichtgeschwindigkeit bedeutet, wenn ich jetzt nur einmal in eine Sekunde Lichtgeschwindigkeit aktivieren würde, quasi Lichtschalter betätige und zack, Licht ist da eine Sekunde mit dieser Geschwindigkeit könnte ich mal 8 mal den Globus umrunden.
Und das jetzt. 2,5 Millionen Jahre lang und dann sind wir erst bei der nächsten Galaxie. Und ausgerechnet jetzt, gerade in diesem Moment, in diesem Augenblick, an diesem Ort, auf diesem Fleck Erde, erfährst du das Leben. Und. Ja. Ganz ehrlich, die weltlichen Sorgen können kommen und können gehen, aber wenn man sich immer wieder daran erinnert.
Dass man hier und jetzt existiert und das eigentlich. Na, Geschenk ist. Dann könnte man das auch alles relativieren und ich weiß, dass es nicht immer einfach ist, diese Erfahrung zu erleben. Ich weiß, dass es viele Menschen gibt da draußen. Die sehr stark leiden. Und die auch den realen Struggle erfahren.
Und. All das. Könnte man auch nutzen, um sich runterzuziehen. Zu sagen, es ist alles fürn Arsch, das macht alles keinen Sinn. Aber genauso könnte man auch sagen. Trotz alledem. Danke, dass ich leben und erleben darf. Und das ist ja der Sinn. Hinter dem Wort Präsenz präsent. Ich mache dem Leben ein Präsent, ein Geschenk, indem ich präsent bin, indem ich hier und jetzt. Gegenwärtig bin.
Und statt ständig nur zu bewerten, was vor einem abgeht. Was sich gerade vor einem entfaltet. Die Situation, sich gerade vor einem auftut. Diese 13,8. Milliarden Jahre Evolution, die sich vor entfalten. Statt das zu bewerten. Und zu vergleichen mit dem, was man sagt, es eigentlich sein sollte, was man eigentlich lieber möchte.
Oder wie man erkannte, wie wäre es, wenn man einfach nur wertschätzt, was ist und dankbar ist für das, was gerade ist, es mit nichts vergleicht, jeden Moment annimmt, weil er einzigartig ist. Also sich selbst immer wieder zu sagen, ich bin dankbar. Dankbar dafür, dass ich diese Erfahrung machen darf. Wie auch immer sie sich anfühlen mag. Und probiere das mal mit jeder Erfahrung in deinem Leben aus, in jedem Moment, vor allem dann, wenn es sich nicht angenehm anfühlt, vor allem dann, wenn du dich, wenn du eigentlich dazu neigt, sich über Dinge aufzuregen, wenn du dich provoziert fühlst.
Was auch immer es ist. Du bist nicht gebunden an diese automatischen Reiz reaktions Muster. Wie gesagt, du bist nicht deine Psyche, du bist Bewusstsein. Und. Mach es dir zu der Aufgabe in deinem Leben. Nicht nach. Mehr Glück oder mehr Erfolg oder mehr Wohlstand zu streben? Sondern. Nach. Freiheit. Nicht Freiheit im Sinne von ich will so reich werden, wie es nur geht.
Und dann bin ich frei in meinen Entscheidungen. Ich rede Freiheit von innen, die Freiheit, dass Dinge passieren können, die dir vielleicht gefallen, aber die Freiheit besitzt, selbst zu entscheiden, wie du darauf reagieren willst. Man schließe die Augen. Du atmest bewusst ein. Und wieder aus. Antwortest du dem Leben?
Hier und jetzt mit Dankbarkeit. Und auf diese Weise lässt du los. Weil auf diese Weise hörst du auf all den Nonsens und die Anzusammeln, weil du aufhörst. Dich gegen diesen Nonsens zu wehren. Weil wenn man sich ständig sagt, ich will das gerade nicht, wenn man sich aufregt und Aufregung zurückhält, wenn man sich selbstständig dazu bringt, sich abzufucken.
Wenn man einfach damit aufhört. Und man einfach mal beginnt. Das Leben, wie es jetzt ist, anzunehmen. Und. Dankbar, daran teilzunehmen. Dann wird man nach und nach sich freier fühlen. Weil sich die Emotionen, die man zurückhält, von alleine lösen werden. Und. Du kennst das sicherlich, wenn du lange Zeit vielleicht irgendeiner Sucht, nachgegangen bist und.
Vielleicht jeden Abend ein gekifft hast oder trinkst oder rauchst und du dich irgendwann in irgendeinem Punkt entschieden hattest. Ich will das nicht mehr, ich möchte es nicht mehr, ich möchte mein Leben jetzt mit mehr Freiheit erleben, ich möchte nicht abhängig sein von der Substanz, ich will wissen, wie es ist, ohne irgendwelche Mittel in mir, ich will klar. Das Leben erleben.
Und du wirst dann merken, wie. Es sehr unangenehm wird. Wie dein Verstand wieder eine Zücher, dein Gehirn danach giert. Sich was 1 zu verleihen, sich abzulenken und zu flüchten. Wie sie auch. Dinge hochkommen, von denen du gedacht hattest. O, ich dachte, das habe ich schon längst abgeschlossen.
Wie du anfängst, über Dinge zu träumen, wo du dachtest. Wow, ich dachte, das wäre längst Geschichte und du merkst erst da wieviel noch in dir durchlaufen muss, wieviel noch diesen Prozess der Verarbeitung und Integration. Wieviel dort noch? Ja, in Anführungsstrichen zu machen ist aber ohne dass man aktiv etwas machen muss.
Es ist mehr wieso ne Verdauung, du musst deinen Darm und deinen Magen und all das nicht dazu. Anregen, oder? Du musst nichts tun, damit du verdaust, du isst. Und dann lässt du die Intelligenz, die in dir wirkt, verdauen. Und genauso ist es auch mit den Erfahrungen, die wir machen. Wenn wir uns eben nicht.
Wenn wir uns eben nicht. In die Flucht begeben wenn wir nicht ständig nach Ablenkung streben, dann werden diese Dinge verdaut und manchmal oder sehr oft ist es auch mit Schmerzen verbunden, aber nur bis zu einem gewissen Maß. Und irgendwann merkt man aber mehr Leichtigkeit. Irgendwann merkt man, dass immer weniger Stoff in einem man leidet, nicht mehr, weil nicht mehr so viel Müll in sich angehäuft hat, der Müll wird nach und nach aussortiert, recycelt und man muss nichts dafür tun, dass n.
Emotionales Immunsystem das filtert sich selbst, wenn man einfach aufhört, es zu blockieren. Es ist genauso wie. Wenn du krank bist. Erkältet ne Grippe was auch immer, dann solltest du nicht mehr tun. Du solltest weniger tun, du solltest am besten nicht rauchen, nicht trinken und deinen Körper nicht unnötig belasten mit irgendwelcher.
Fetthaltigen oder extrem verarbeiteten Nahrung, sondern du sollst einfach deinen Körper in Ruhe arbeiten lassen und du vertraust dieser Intelligenz, die in dir wirkt. Und auf diese Weise wird man frei, wird man genesen. Und. Man kann es auch in verschiedenen Perspektiven sehen, was hier alles erzählt hat. Wie gesagt, einen spirituellen Beigeschmack und manchmal ist es auch genau das, womit man.
In solchen Themen am besten Zugang findet. Weil Spiritualität letztendlich auch nichts anderes außer. Wissenschaft, die jetzt noch nicht belegt werden kann, gemessen werden kann, wenn wissenschaftlich haben wollen, dann können wir sagen, OK, ich habe in den letzten Folgen über die Neuroplastizität gesprochen, also die Fähigkeit, dass das Gehirn sich ein Leben lang umstrukturiert, Neuronen Verbindungen entstehen und dadurch wiederum auch unsere gesamte Art und Weise, wie das Leben erfahren, veränderbar ist.
Ein Leben lang, und wenn wir zum Beispiel diese Dankbarkeit nutzen. Und diese Präsenz nutzen. Und diese Hingabe nutzen und also öffnen für das Leben, was vor uns ist. Was, was wir gerade jetzt erfahren, dann programmieren wir uns dadurch ja auch um. Wir erschaffen neue Neuronen, Verbindungen, und wir können dadurch mit der Zeit das Leben mit Dankbarkeit erfahren, nicht jetzt in diesem Moment vielleicht, aber.
Auf Dauer ganz sicher. Also. Was ist die Message? Gerade statt mit dem Leben zu kämpfen, lässt du los, indem du anfängst zu tanzen, das heißt? Zu akzeptierst es du wärst, du wertschätzt es und. Die Energie wird wieder freier fließen können. Du brauchst keine Lösung für irgendwas suchen, weil du keine Probleme mehr findest. Du bist einfach nur gerade jetzt in diesem Moment. Und je weniger du Festhältst, je weniger du ihn dir zurück hältst, desto freier kann all das Fließen, tanzen, umso mehr Glück wirst du ausstrahlen und.
Wir sprechen immer von. Diesen Problemen auf der Welt, den großen Katastrophen und Krisen, die alle gelöst werden müssten. Aber das Individuum fühlt sich machtlos in Anbetracht der Größe der Situation. Wenn man sich aber bewusst macht, dass. Du, deine Realität. Selbstständig beeinflusst und Erschaffst. Und du dir bewusst machst, dass wenn du ein Ausdruck von Dankbarkeit, ein Ausdruck von Glück bist, du des ausstrahlt. Dann kannst du dir auch bewusst machen, dass du einen sehr großen Einfluss nehmen kannst auf die Welt, in der du jetzt bist.
Nicht die Welt, die in den Medien gezeigt wird, nicht die Welt. Die Dokumentation erfährst nicht die Welt, die du auf Social Media Beiträgen siehst. Die Welt, in der du jetzt bist, die Menschen, mit denen du jetzt interagierst, das Lächeln, das du jemand schenken kannst und deine Stimmung anhebt, die Energie, die einfach spürbar ist, wenn man mit dir zusammen Zeit verbringt und in jeglicher Hinsicht wirst du quasi. Zum Ausdruck.
Der Lebensbejahung des Glücks, des klar Kommens und alle Menschen und alle Lebewesen in der Umgebung werden mit angehoben von dir. Durch deine Energie. Also. Der Punkt ist, es geht hierbei nicht um Gleichgültigkeit, um dieses. Mir ist alles egal. Und ich ignoriere jetzt alles und spielt keine Rolle. Nein, es geht um.
Dankbarkeit. Es geht um Wertschätzung, es geht um Liebe, was auch immer das im Leben im Moment keine Situation präsentiert. Und ich weiß, wie. Schwierig sieht es manchmal anfühlen kann. Ich sag das nicht von einer Haltung, als wäre ich jetzt der spirituelle, leuchtete Lehrer und erklärt allen Menschen, wie sie zu leben haben. Nein, das ist nicht meine Perspektive, meine Perspektive ist die eines ganz normalen Menschen mit ganz normalen menschlichen Problemen, mit ganz normalen menschlichen Gefühlen. Aber genau deshalb sage ich es dir. Nimm die Situation dankend an und. Mach dir bewusst.
Ich komm klar, digger, ich krieg das hin, ich packe das, egal was jetzt gerade passiert, ich kriege auf die Reihe und wenn ich mir auch Hilfe holen muss, dann hole ich mir Hilfe, aber ich bekomme das auf die Reihe, ich komm klar und wenn du das immer wieder bewusst machst dann öffnest du dich für die Erfahrung und das ist der springende Punkt.
Entweder öffnen wir uns oder wir verschließen uns nur die 2 Dinge, vergiss mal alles drum herum, diese vielen Begrifflichkeiten die wir schaffen oder oder erfinden interpretieren. Du öffnest dich das Leben gegenüber oder du verschließt dich dem Leben gegenüber. So die 2 Dinge gibt es und du kannst selbst entscheiden, ob du dich öffnen oder ob du dich verschließen willst.
Dieses Verschließen ist ein Automatismus. Das passiert automatisch als Schutz, Reaktion. Das Öffnen ist ein aktiver Prozess. Du musst dich dazu entscheiden, dich zu öffnen. Das bedeutet, das nächste Mal, wenn du dich in Gedanken verlierst, die sehr negativ sind. Das nächste Mal, wenn jemand beurteilst, du stark an dir selbst oder anderen zweifelst. Und du dazu neigt, sich wieder zu verschließen. Dann bemerkst du das und dann öffnest du dich bewusst. Du reagierst nicht mit deinem Verstand, du reagiert mit dem Herzen, mit der liebe, du sagst, Hey. Ich nehme die Gedanken, aber die Gedanken nicht der Wahrheit entsprechen.
Es ist nicht die Wahrheit, was ich denke. Und ich bin ja nicht meine Gedanken. Also. Das schaffe ich jetzt eine andere Realität, bewusst. Und man kann diesen ganzen Tanz, dieses ganze Spiel vergleichen mit. Der Philosophie des Sudes, also des Kampfsport Judo. Beim Judo geht es nicht darum. Aktiv auf den Gegner mit aller Kraft einzuwirken zu kämpfen, sondern es geht darum.
Widerstandslos in die Bewegungen, die Energie des Gegners überzugehen, das heißt mit der gewissen Widerstandslosigkeit lässt man die Energie auf sich einwirken und lässt sie dann zurückwirken. Und. Auch das. Ist loslassen. Und nochmal bezogen auf die Vergangenheit. Wir haben oft so diesen Eindruck, dass.
Wir, das Produkt von vergangenen Erfahrungen sind. Also. Wir sind der Meinung, dass wir heute so sind, wie wir sind, weil in der Vergangenheit das und dies passiert ist. Du kennst es. Und die gesamte Psychoanalyse baut darauf, dass man sagt, OK, ich guck jetzt in die Vergangenheit und analysiere, was ist dort passiert, wie bist du aufgewachsen, war die Bindung, wie war das, wie war das und welche traumatischen Erfahrungen hast du erlebt und so weiter und so weiter und wir suchen förmlich nach Antworten in der Vergangenheit.
Dabei verschieben wir folgendes nicht. Und zwar. Die Gegenwart. Also das, was du jetzt erlebst, ist nicht das Produkt. Der Vergangenheit. Sondern. Die Vergangenheit ist das Produkt der Gegenwart. Lernst du. Stell dir vor, wie ein Kondensstreifen am Himmel. Du siehst das Flugzeug und dahinter den Kondensstreifen. Und die Vergangenheit?
Ist der Kondensstreifen. Und ebenso wie der Kondensstreifen am Himmel nicht die Richtung des Flugzeugs definiert. So definiert die Vergangenheit auch nicht die Richtung deines Lebens. Wir haben es aber uns zur Gewohnheit gemacht. Zurück zu blicken. Wir schauen uns den Kondensstreifen an. Und wollen damit Antworten für unsere Zukunft finden. Was aber absurd ist.
In Anbetracht der Tatsache, dass wir genau das reproduzieren, worauf wir uns fokussieren. Also ganz klar ausgedrückt. Du bist nicht das Produkt deiner Vergangenheit. Mach dich. Nicht zum Opfer von vergangenen Erfahrungen. In den du auf automatische Art und Weise reagiert und damit die Vergangenheit reproduzierst.
Ich weiß, dass Erfahrungen und vergangene Erfahrungen natürlich einen starken Eindruck hinterlassen können. Und gerade wenn man sehr jung war, gerade als Kind. Und wenn man da auch traumatische Dinge erlebt hat. Das ist nicht so einfach, ist diese diese Dinge, die ich jetzt gerade erzähle, ich gerade erzähle, auch zu integrieren, zu sagen, ja, stimmt OK, jetzt einfach von jetzt auf gleich, nein, es kann sein, dass gewisse Prozesse noch nötig sind, um auch diese Dinge freizulegen, aber wie gesagt, Du besitzt ein emotionales Immunsystem, das sich auch in der Lage, sich selbst zu heilen. Und wenn du einfach die Freiheit erkennst und du kennst, dass du bist, du bist das Flugzeug in diesem Moment, dass die Richtung selbstbestimmt.
Du bist in diesem Moment der Schöpfer deiner Zukunft und die Zukunft ist immer nur in der Gegenwart. Sie findet hier und jetzt statt, denn alles beginnt hier und jetzt, in diesem Moment und wird auch ein Leben lang so bleiben und es ist so und es war noch nie anders, dieses ständige zurückblicken in die Vergangenheit.
Um Antworten auf gegenwärtige Probleme zu finden, ist also demnach. Sinnlos. Man versucht Dinge zu erklären, indem man in die Vergangenheit schaut, aber in Wahrheit ist es nichts weiter außer als. Weiter zurückzudrücken es ist so, als würde man die Erklärung dafür immer wieder zurückschieben, immer weiter und immer weiter und immer weiter und immer weiter, das Ende gar nichts. Was die Dinge wirklich erklärt, ist die Gegenwart. Um also dein Verhalten zu erklären, fragt ihr nicht, was in der Vergangenheit passiert sein könnte. Sondern frage dich warum.
Passiert das jetzt? Warum tue ich es jetzt? Also werde die Gewohnheit los, sich selbst, über das sie sich definieren, was du mal warst oder was in der Vergangenheit getan hast und was dann dein Verhalten diesen Moment rechtfertigt. Beginne einfach damit dich über das zu definieren, was wir jetzt.
Bist, was du jetzt tust. Das ist Freiheit. Freiheit zu sein und diese erfordert den Willen los zu lassen. Entspannen wieder. Und wieder. Und radikale Akzeptanz ist demnach auch der Schlüssel zum Glück. Wenn du also. Wieder in dieser Thinking feststeckst wenn du. Nicht schlafen kannst, weil du in Gedanken feststeckst. Und ich in diesen Spiralen verlierst oder emotionale Momente hochkommen.
Und du denkst, warum jetzt schon wieder? Und du das bewertest und sagst, nein, ich darf nicht denken, ich darf so nicht fühlen. Dann erzeugst du Widerstand und du drückst wieder diese Energie in dich hinein. Radikale Akzeptanz bedeutet. Da sind diese Gedanken. OK. Das sind diese Gefühle in mir. OK, Scham, Frustration, Angst, Wut.
Hass. Nichts davon ist schlecht. Du fühlst es einfach nur in diesem Moment und du bist aber nicht du, definierst dich nicht über das Gefühl, du akzeptierst es. Und du wünschst dir nicht, ich will jetzt unbedingt glücklicher sein, weil an sich ist dieser Wunsch schon ne unglückliche Erfahrung. Du wirst dich gegen die Gegenwart und erzeugt Unglück, wenn du akzeptierst, dass du jetzt gerade einfach nicht glücklich bist. Dann ist paradoxerweise genau das eine glückliche Erfahrung, die Akzeptanz.
Und. Ich merke es auch mal wieder, die Podcast folgen oder auch allgemein, wenn man sich Ziele im Leben setzt. Wenn man es auf ein zu großes Podest hebt, wenn man es so unglaublich wichtig macht, nach dem Motto, Das ist jetzt genau das, was ich brauche in meinem Leben und ich das nicht erreicht habe, dann ist alles für n Arsch und man man. Projiziert eine künstliche Wichtigkeit in eine Sache hinein.
Man hebt auch so ein hohes Podest. Dann kreiert man dadurch auch wieder automatisch Laien. Also die Antwort des einfach oder lass es bleiben, wenn du die Dinge, die du erreichen willst oder nicht erreichen willst, zu viel Bedeutung schenkst, dann wird dein Verstand automatisch damit beginnen, Probleme daraus zu machen und Ängste hervorzurufen, zum Beispiel wenn es auf hoher steht, Versagens, Ängste, minderwertigkeitsgefühle und so weiter wenn er beginnt, dem Ganzen einfach nur.
Aufmerksamkeit zu geben, wenn du dich danach fühlst. Wenn du sagst, hey, ich interessiere mich dafür, ich möchte das tun, ich. Schenke den Prozess. Meine Aufmerksamkeit. Dann kannst du dich in den Prozess. Verlieren und brauchst nicht darüber nachdenken, wie du es anders hättest machen sollen oder besser machen solltest. Oder einfach dich im Prokrastinieren verlierst. Also.
In anderen Worten ausgedrückt. Du wirst glücklich, indem du aufhörst, danach streben zu wollen. Du fühlst dich sicher, indem du mit Unsicherheit einfach klar kommst. Du wirst reich, indem du aufhörst, sein zu wollen und einfach spürst. Hey, ich bin jetzt schon in diesem Moment reich, wenn ich einfach meinen Kühlschrank schon.
So voll hab, dass ich keinen Hunger leiden muss und ich einfach Wasser habe. Und meine Kumpels sind und das ist Reichtum. Also als akzeptieren. Das im Moment alles in Ordnung ist. Auch wenn es sich nicht in Ordnung anfühlt. Das kann springender Punkt. Und sich hingeben in Vertrauen, in Liebe, in Dankbarkeit, dass das Leben für ein passiert, ob sehr weit entspricht, keine Ahnung, aber es ist eine Perspektive, es ist eine Haltung, die man einnehmen kann.
Und das ist die wahre Kunst des Loslassens. Es ist eine aktive Entscheidung, es heißt nicht gleichgültig und passiv mit dem Leben umzugehen, sondern sich aktiv für das Leben zu entscheiden, ebenso wie es jetzt gerade ist. Und es hilft auch. Zu üben, öfter einfach nicht zu reagieren. Wir sind viel zu oft damit beschäftigt, zu reagieren, blind zu reagieren auf Umstände, auf Menschen, auf Situationen, auf Kritik, auf Anmerkungen, Kommentare, was auch immer. Und das ist die beste Übung, um im Alltag einfach. Loszulassen, und zwar nicht zu reagieren. Stattdessen gelassen zu bleiben.
Und zwar kennen. Wenn jetzt in Gedanken denkst, der dir missfällt und dich selbst wieder erniedrigt oder du den Gedanken hast und dann im nächsten Moment Gedanken über diesen Gedanken machst. Oder den Bewährten musst. All das sind Reaktionen, und oft passieren automatisch. Aber du kannst auch das wahrnehmen.
Du kannst auch das wahrnehmen. Du kannst still werden und die Stille in dir spüren und erkennen. Es gibt keinen Grund zu reagieren, verändere niemanden, kontrolliere niemanden, manipuliere niemanden, verändere nicht einmal selbst. Bleib im Moment einfach nur hier und jetzt, werde zum Beobachter. Also willst du los, indem du nicht reagierst und einfach nur beobachtest?
Und dann passiert was ganz Entscheidendes. Du wirst bemerken. Das alles der Veränderung unterworfen ist. Alles verändert sich. Das heißt? Den Gedanken, die letzten 30 Minuten nachgegangen bist. Weg hat sich verändert. Die Person, die durch dein Bewusstsein hindurch geflossen ist, als Erinnerung oder als was auch immer die etwas ausgelöst hat, denn dir, wo du vielleicht Sachen bereut hast, Schuld verspürst, Scham Verspürst, auch das verändert sich wieder.
In der letzten Folge habe ich Fotos gesprochen und auch wieder sich bewusst zu machen. Where Focus goes Energie flows. Wenn du deinen Fokus bewusst ausrichtest, deine Aufmerksamkeit, dein Bewusstsein bewusst ausrichtest. Dann fließt eine deine Energie auch in diese Richtung. Und wenn du halt dich in diesem Oberding verlierst, fließt die Energie da rein. Wenn du dich in Ängsten verlierst, fließt der rein. Entsorgen fließen der rein.
Also es wird vermehrt nicht weniger, es wird vermehrt. Aber wie befreit man sich davon? Wenn Ängste, sorgen, Zweifel und so weiter hoch kommt, dann lass sie hochkommen. Lass sie da sein, aber. Verlier dich nicht in diesen Gedanken. Richte einfach nur den Fokus auf etwas anderes. Das ist auch eine Art, nicht zu reagieren. Wenn du nämlich mehr oder intensiver darauf reagierst, dann steht auch Energie hinein und dann hältst du es unnötig lange im Bewusstsein.
Also du analysierst nicht mit dem Verstand. Du nimmst wahr, an der Stelle, die jemand da ist. Und du brauchst diese Stelle, von der ich nicht suchen. Du bist diese stille, sie ist jetzt da. Und du verlierst dadurch nicht den Antrieb, Dinge in deinem Leben zu tun. Du wirst ganz normal deine alltäglichen Dinge tun müssen. Aber du wirst auf eine Art und Weise tun. Die wesentlich entspannter, gelassener, ruhiger, friedlicher ist.
Aufmerksamer ist du lässt los von dieser angespannten Haltung, dass du glaubst, du müsstest jetzt irgendwas noch schnell erledigen. Wenn ich das nicht tue, dann komme ich mit mir selbst nicht klar und ich muss das noch, dieses, jenes und als Zwänge und Gewohnheiten und diese Programme, die ablaufen automatisch chill.
Du lässt los. Was passiert dann? Nichts. Genau der springende Punkt. Und weil nichts passiert, erlebst du das Leben mit Leichtigkeit. Die Dinge können durch dich hindurch schließen, jemand sagt was zu dir. Und weil du ein Mensch bist. Und wenn die Aussage von den Menschen nicht korrekt waren und vielleicht sogar böse gemeint war und böse Intention hat, dann spürst du Ärger.
Du spielst gut. Du spürst Verletzung. Kränkung. Du spürst es. Das bedeutet nicht, dass du. An Fuck visible wirst und von jetzt auf gleich nie wieder irgendwas etwas fühlst. Nein, das bedeutet, dass du innere Ruhe spürst, trotz der Wut, trotz. Des Ärgers, des Zorns, was auch immer. Und. Weil du nicht mehr reagierst, blind und einfach gelassen bleibst. Kann diese Energie in dir aufsteigen? Und sich wieder auflösen.
Sie wird nicht zurückgehalten, sie wird nicht vermehrt, sie kommt und sie geht. Und. Auf diese Weise. Kann das ganze Leben. Ziemlich spielerisch erfahren werden. Wenn ich also etwas triggert. Und du nicht loslassen kannst. Dann noch mal. Es ist keine direkte Handlung. Sondern einfach die Tatsache, dass du aufhörst.
Festzuhalten, etwas kontrollieren zu wollen. Lass dich mehr darauf ein. Akzeptiere einfach mehr. Was ist? Es geht nicht darum, nichts zu fühlen, sondern wie gesagt, du bist ein Mensch, du hast leben als Mensch, Gefühle sind Teil der menschlichen Erfahrung, die Frage ist einfach nur wie gut bist du in der Lage die Gefühle zu fühlen und die Energie durch dich hindurch fließen zu lassen.
Ohne dich zu verschließen, ohne dich gegen irgendwas zu wehren. Dann übst du das. Du übst es genauso wie du die Sprache üben musstest. Genauso wie du jegliche Fähigkeiten am Leben üben musstest. Es ist Übung und wir kommen auf diese Welt. Als kleine Kinder. Als Babys. Und wir sind von Anfang an werden wir versorgt und es wird sich unsere Bedürfnisse gekümmert.
Und als Kinder dürfen wir spielen und wir haben noch nicht diese ganzen Stöcker in uns, die uns sagen. So muss man richtig leben. So muss man gut leben. So wäre es korrekt zu leben. Das erfolgt, dass Misserfolg, das Glück, dass Unglück und all das spielt alles keine Rolle, wir verlieren uns im Prozess doch dann.
Reift irgendwann auch in uns. Das Ego und unser Gehirn reift ebenfalls. Unser präfrontaler Cortex reift und wir müssen mehr planen. Wir müssen mehr Willen ausüben, wir müssen mehr Entscheidungen treffen über unser Leben erscheint immer schwieriger, verantwortungsvoller, immer ermüdender, Erschöpfender, immer mehr regeln, immer mehr Aufgaben, immer mehr Dinge, die ein theoretisch abwarten können, und man erschafft sich immer mehr.
Zwänge und. Weiß irgendwann gar nicht mehr, wie man locker lässt. Und spontan ist und einfach mal das Leben auf sich einwirken lässt. Man glaubt, man muss schon immer alles fertig geplant haben, immer busy sein, immer produktiv sein, immer. Etwas tun ist schon fast peinlich, wenn man sagen würde, ja, ich hab heute nichts vor wie du hast nichts vor.
Ja, ich hab nichts vor. Ich erlebe. Ich erlebe das Leben hier im Universum. Ich verstehe zwar nichts davon, aber ich weiß, ist ein absolutes Geschenk, dass ich das hier erleben darf. Und die Tatsache, dass ich hier gerade diese Erfahrung machen kann, dass ich Augen habe, dieses sehen können, die ich hab, die das hier aufnehmen, die meine Realität auf diese Art und Weise präsentieren. Ist ein Wunder.
Und eigentlich ist meine Aufgabe nicht, hier das größte und mächtigste Werk zu unterlassen, sondern einfach nur liebevoll mit der Welt und dem Leben, mit Menschen, mit Lebewesen zu interagieren. Und ich übe es. Und ich bin nicht perfekt. Ich muss aber auch nicht sein. Niemand ist perfekt. Wir alle tun so als ob.
Und. Manchmal muss man Dinge mit Humor, mit Leichtigkeit nehmen. Um loszulassen und zu erkennen. Ich darf mich entspannen. Ich muss nicht festhalten. Und wenn ich wahrnehme, wie sich die Energie wieder verändert, dann nehme ich das wahr. Und dann reagiere ich nicht blind, sondern findet zurück zu meinem wahren Ich.
Und dann? Bin ich nicht mehr das Opfer meiner Vergangenheit, die sich versucht zu reproduzieren? Ich bin erschöpft meiner Realität, der Lage ist. Einer. Zukunft in der Gegenwart zu projizieren. Und ich finde zurück. Zu mir selbst. Zum liebenden, dankbaren Bewusstsein. Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit und ich wünsche dir von Herzen.
Eine wunderschöne Woche. Und wir hören uns das nächste Mal, wenn es wieder heißt. Komm klar. Apotheker alle weiteren Infos, alles was du brauchst, um klarzukommen. Findest du in der Beschreibung den Show Notes. Bis dahin machs gut. Ciao, ciao.