
KOMM KLAR DIGGA· Staffel 1· Folge 67
Der Weg zur mentalen Klarheit.
Sonntag, 15. Oktober 2023 · 1 h 16
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Shownotes
(EP67) Wie du das gedankliche und emotionale Chaos auflöst und wieder zu mehr Orientierung und innerer Ruhe findest.
In dieser Episode geht es um die stürmischen Phasen von Unsicherheit und emotionalem Chaos – dem inneren Struggle, der uns in unserer schnelllebigen Kultur und insbesondere in Zeiten der Selbstfindung überkommt. Im Fokus steht dabei die »Kunst des Klarkommens«.
Themen, die behandelt werden:
• Druck & Erwartungen: Wie sie uns beeinflussen und wie wir lernen können, ihnen mit Gelassenheit zu begegnen.
• Erfolg & Scheitern: Warum unser Bild von diesen Konzepten oft verzerrt ist und wie wir eine ausgewogenere Perspektive entwickeln können.
• Die stille, leitende Stimme der Intuition: Wie wir sie hören und verstehen können, auch wenn das Leben laut ist.
• Entwicklungsprozesse & Zeit: Die Akzeptanz dafür, dass jede Blüte ihre eigene Zeit zum Entfalten hat.
Egal, ob du dich gerade lost fühlst und nach Orientierung suchst, oder einfach frische Perspektiven zum Klarkommen brauchst – diese Episode ist dafür da, dir neue Klarheit zu liefern.
Namaste Digga ❤️
Jonas
P.S. Alle wichtigen Infos findest du hier: linktr.ee/kommklardigga
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Was geht? Ab und. Herzlich Willkommen zu einer weiteren Folge komm. Klar. Digger. Mein Name ist Jonas. Und in der heutigen Folge geht es um das Erlangen von innerer Klarheit. Es geht darum. Wie man sich jeden Tag aufs Neue in dieser oft hektischen und. Reizüberfluteten Umgebungen unserer modernen Welt. Klar.
Und. Orientiert fühlen kann. Es geht um die Frage. Wie man diesen. Inneren Struggle auflöst. Und wieder. Dadurch kommt. Indem man sich jeden Tag aufs Neue. In diesem Strudel hinein lehnt und zielgerichtet seinen Weg verfolgt. Die letzte Folge hat von dem Finden der eigenen Berufung gehandelt. Dabei habe ich einige Perspektiven gegeben und Fragestellungen aufgeworfen, die man sich. Bewusst machen sollte, wofür um mehr Orientierung. Mehr Orientierung für sich zu gewinnen. Und heute geht es darum, das Art und Weise zu vertiefen. Und am Ende?
Die wirklich entscheidende Frage zu beantworten, wie kann man täglich klarkommen? Der Grund für diese Folge ist, dass ich selbst lange Zeit. Unter einer enormen. Orientierungslosigkeit gelitten habe und mehr als das war nicht nur dieses Gefühl. Sich los zu fühlen und nicht zu wissen, was man will, sondern es war auch dieser ständige.
Latente Druck, den man sich selbst auferlegt, weil man meint. Man muss jetzt unbedingt einer besonderen Sache nachgehen, denn von außen bekommt man schließlich auch dauernd irgendwelche. Perfekten oder perfektionistischen Ideale vermittelt, wie man halt sein Ding zu machen hat und was Erfolg ist und wie man erfolgreiches Leben führt.
Das ist jedoch nichts mit der Realität zu tun hat. Das wissen wir zwar, aber das ist unserem E oft nicht bewusst. Und deshalb leiden wir öfter als nötig unter diesen. Negativen vergleichen. Und verlieren auch dabei den Blick für den eigentlichen Sinn unseres eigenen Lebens, der sich nicht in einer weiteren App unseres Smartphones versteckt.
Sondern sich jeden Tag vor unseren. Augen entfaltet. Was meine ich damit? Das finden wir heraus. Und ich muss zugeben, ich hatte beim Erstellen dieser Folge. Ein wenig mehr struggle als gewöhnlich. Ich wusste zwar ungefähr. Was ich sagen wollte, aber ich hatte, ich hatte wirklich keine Ahnung, wie ich es sagen sollte. Ich habe so viele Ideen die letzten Tage in meinem Kopf und irgendwie wollten alle ausgedrückt werden, aber alle waren noch nicht reif genug und.
Ja, es schien einfach jetzt die letzten Tage speziell auch bei mir, so eine gewisse Unklarheit vorhanden gewesen zu sein. Also ich hab mich hier relativ. Unaufgeräumt und bisschen chaotisch geführt und. Es hängt einfach damit zusammen, dass ich sehr viel Stuff mir wieder. Angelesen, angeeignet, Informationen gesammelt hat, die sich jetzt in mir gesammelt haben und.
Weil ich halt. Der Überzeugung, wenn dieser Podcast von Authentizität lebt und von der Menschlichkeit. Ich kann halt auch erst dann über ein Thema sprechen. Wenn ich es verkörpere, wenn ich es wirklich fühle und wenn ich auch eigene Erfahrungswerte mit einbauen kann. So was hab ich getan, diesen Struggle für mich in diesem Moment dann aufzulösen. Das war jetzt vor ein paar Tagen, da bin ich, bin ich aber joggen gegangen, das war jetzt einfach so ein kurzer Moment, wo ich mir dachte, weißt du was?
Ich will jetzt nicht trainieren. Ich spazieren gehen ist mir irgendwie zu zu lange gerade. Ich brauch irgendwas stimulierendes, dann hab ich gesagt, weißt du was geht joggen, das hat in der Vergangenheit ab und zu mal geholfen. Und das ist irgendwie für mich auch. Wo der radikalste Weg? Um mit ja, wenn man mental sich überladen fühlt.
Ja, wenn man klarkommen möchte. John finde ich ein. Sehr direkter, radikaler weg nämlich losgelaufen und ich hatte auch am Anfang nicht wirklich Bock drauf, aber das hat sich dann relativ schnell gelegt und ich hab noch so meins gefunden und es hat dann tatsächlich sogar Spaß gemacht und das sage ich nicht oft beim Joggen, aber es hat tatsächlich Spaß gemacht, wo ich dann im Rhythmus hat, sich an dem Tag irgendwie leichter, einfacher angefühlt sonst.
Und dann kam mir im Laufe des Runs im Laufe der ersten 10 1520 Minuten immer mehr Gedanken und Ideen, speziell auch zu dieser Folge in meinem Kopf und alle schienen irgendwie so, ja inspirierend. Wichtig zu sein. Nutzen hat sich so meinen Verstand n bisschen geordnet, so, ich hab gemerkt, OK, das ist jetzt wichtiger und das können wir vielleicht verbinden. OK, dann bin ich nach Hause gekommen und habe mich. Quasi so nach paar Minuten sofort hingesetzt und dann drauf los getippt.
Einfach mal alles rausgehauen, was gerade in mir ist. Und. Letztendlich ist das dein letztes. Ist das letztendlich zum zum Leitfaden für die Folge geworden? Und ich kann gleich vorher sagen, das ist wie immer. Spirituell angehaucht. Natürlich mit dem psychologischen Fundament. Aber ich möchte gleich vorweg sagen. B Open Minded ist kein.
Rationaler, wissenschaftlicher, objektiver Ansatz für mehr Kleider im Leben ist keine Anleitung. Also du wirst heute wieder interessante Perspektiven vielleicht finden und diese Perspektiven können dir hoffentlich helfen. Am Ende mehr und mehr zu verspüren und. Damit wären wir bei der ersten Frage, und zwar, was ist überhaupt innere Klarheit, wenn wir davon sprechen. Ich möchte mich, ich möchte klarkommen, ich möchte mich klar fühlen, was meinen wir damit?
Und wir sprechen hier von einem von einem geistigen Zustand. Ein Zustand, in dem wir uns gelassen, zentriert, ruhig, aber. Dennoch voller Energie führen. Also unsere Energie kann. Frei, aber vor allem auch forciert fließen und wird nicht. Von diesem enormen Strudel, dem Chaos bestehend aus. All diesen egozentrischen negativen Gedanken, zweifeln und.
Ängsten, Scham oder Schuldgefühle zurückgehalten. In diesem Sinne beschreibt für mich Klarheit. Ein Zustand. Indem wir nicht. Negativ gedanklich um uns selbst herumkreisen. Sondern uns zielgerichtet und gewissermaßen. Selbstlos dem Leben in diesem Moment widmen. Und da muss man gleich mit der Annahme beginnen.
OK, es gibt einen Energiefluss in uns und manchmal. Du kennst die Momente, da fließt die Energie frei. Und unser Herz fühlt sich offen an und manchmal scheint diese Energie blockiert zu sein. Und oft dann, wenn der Verstand am über analysieren ist. Am Kritisieren ist, am Joggen ist. Und dann macht er unser Herz nicht. Wir verschließen uns mit dem Begriff. Des Herzens meine ich jetzt nicht dein Organ, sondern ich meine.
Die emotionale Offenheit. Die Verbundenheit gegen die Verbundenheit gegenüber der Welt, gegenüber anderen Menschen und. Lebewesen und in der. In der logischen Tradition zum Beispiel nennt man diesen Energiefluss Chucky oder im. Chinesischen Taoismus ist das Chi. Im Christentum ist der Geist Christi. Und wie auch immer man das nennt, die eigentliche Frage ist.
Wie kann man diese Energie in sich? Frei machen wie kann man, wie kann man sich fließen lassen, wie öffnet man sein Herz? Und die einfache Antwort würde lauten. Indem man sich einfach nicht mehr verschließt, indem man. Die Blockaden aus dem Weg räumt die diese Energie daran hindern, frei zufließen.
Denn. In Wahrheit fließt diese Energie beständig und sie fließt zu jederzeit. Es ist. So ähnlich wie die Sonne, die immer scheint. Allerdings erreichen uns die Lichtstrahlen nicht jeden Tag, weil sie. Eben an vielen Tagen. Durch diese vielen Wolkendecken zurückgehalten werden. Also in diesem Sinne.
Ist die Frage. Wie kann ich die Wolkendecke, wie kann ich diese dunklen Wolken in mir auflösen? Damit mein. Inneres Licht, die Welt um mich herum erhellen kann. Und die Antwort ist, indem man sich in erster Linie entspannt. Immer wieder. Entspannen und loslassen aber. Wie entspannt man sich? Indem man lernt. Mit dem Struggle umzugehen.
Und indem man immer weniger. Emotionen sich zurückhält, verdrängt oder festhält, wenn man meint, das wäre jetzt gerade nicht angebracht. Indem man die Emotionen fließen lässt, sich aber nicht in dem Moment in dieser Emotion verliert und nicht darunter leiden muss. Und das erfordert Übung. Und deswegen gibt es in.
Nahezu jeder. Spirituellen. Religiösen. Kultur dieser Welt gewisse Praktiken, die das üben. Also man muss sich zur Aufgabe machen, jeden Tag. Klarzukommen, jeden Tag loszulassen und. Der Alltag. Dein Alltag ist auch dazu optimal geeignet, mit all diesen vielen Situationen. Die irgendetwas Negatives in dir auslösen, triggern. Und ich habe in der Folge loslassen eine Anleitung auch ausführlicher darüber gesprochen. Also um sich.
Zu entspannen und damit wieder die. Energie frei fließen zu lassen, indem man die Blockaden löst, gibt es viele Wege und jeder, jeder von uns verfolgt seinen eigenen Weg und ich musste zum Beispiel an diesem einen Tag. Joggen gehen, das war das, was sich für mich am am besten am ehesten am richtigen angefühlt hat.
Und das war in dem Moment mein Weg. Um mit dem Studium klarzukommen. Aber es gibt viele andere Wege. Und ob du jetzt. Was liest und dass ich beruhigt. Du warst hörst und dich beruhigt und meditiert ist betest. Yoga, Praktizierst, trainierst, spazieren gehst. Whatever all das hilft, wenn es dir hilft.
Also es gibt hier keinen, das ist der eine Weg und die müssen alle folgen. Es gibt deinen Weg und du bist der Experte deines Lebens, bedenkt das bitte. Jedenfalls nochmal. Sobald wir uns entspannen. Sobald wir unsere Schultern locker lassen. Die Gesichts Muskulatur entspannen, die Gesichtszüge weich. Und wir nicht mehr zurückhalten, was wir fühlen. Wir uns im Moment.
Wenn wir uns dabei ertappen, wie wir zweifeln, wir kritisieren oder uns getriggert fühlen von der Aussage eines anderen Menschen, oder sei es auch nur wegen Bild auf Instagram. Ein Video. Es gibt ja so viele Punkte, wo man etwas in sich wahrnimmt oder die Energie verschiebt sich in irgendeiner Richtung und das muss man einfach wahrnehmen und in diesem Moment. Hat man einen bewussten Willen, den man. Sich auch zu eigen machen kann, und zwar den Willen, sich nicht zu verschließen, den Willen offen zu bleiben. Sich zu entspannen.
Um sich in diesen Strudel hinein zu lehnen. Und dann? Kann die Energie auch wieder freier fließen? Das ist Übung. Das ist letztendlich ein Teil der gesamten. Yoga Praxis. Wenn du Yoga betreibst, wirst du sicherlich kennen, wenn du eine intensive Dehnübung gehst und den Schmerz feststellst, den diese Dehnübung provoziert.
Aber du über deine Atmung, dein Nervensystem regulierst und du dich quasi in diesen Schmerz. Hinein entspannen kannst, ist genau dasselbe Prinzip. Und. Wenn die Energie wieder fließen kann. Wenn sie wieder aufsteigt, dann entsteht auch von Natur aus. Höher schwingen Emotionen, Freude, Glück, wie auch immer du nennst. Und dann?
Durch den Filter dieser Emotionen können wir das Leben, das sich vor uns entfaltet, einfach. Genießen. An diesem Punkt. Lass mal kurz sagen. Und lass uns dann mal jetzt über die allgemeine Klarheit im Leben sprechen. Wenn wir das nicht nur von dieser inneren Kleid, sondern auch die Allgemeinheit nach dem Motto?
Wir navigieren alle. Über diesen Ozean namens Leben. Jeder ist in seinem. Eigenen kleinen Boot. Jeder hat so sein eigenes individuelles Dasein. Und jeder fährt für sich genommen über. Diesen Ozean und. Oftmals. Fühlt man sich dabei Lost verloren? Man weiß nicht so richtig, in welche Richtung man soll.
Und man muss ja auch mal verstehen, am Anfang, als wir. In diese Welt kam. Wurden wir von unserem Umfeld. Über diesen Ozean geleitet man wurde. Stets geführt. Man hat gesagt, OK, das solltest du tun, das ist falsch. Man hat die Termine für dich organisiert, man hat dir ganz klar gesagt, wo es lang geht und wie du dich in dieser vor allem auch sozialen Realität navigierst. Aber irgendwann.
Ab irgendeinem Punkt. Deinem Leben. Hast du dich auf deinen eigenen Weg begeben und dich dann damit auch. Dem Ozean überlassen. Und. Hier bist du jetzt. Frei, aber gleichzeitig auch verunsichert. Aufgeregt, aber irgendwie auch verängstigt. Und du fragst dich vielleicht. Wozu? Halle muss ich hin, wo ist mein Platz, wo kann ich oder nach was kann ich streben? Und das ist die klassische Phase der Selbstfindung. Die Phase, in der du deinen Kurs selbst bestimmst. Eine Phase, in der man sich manchmal auch über Jahre hinweg orientierungslos und auch verloren führt und. Ist eine Phase, die mitunter auch als Dark Night of the Soul bezeichnet wird, weil es ist die Phase, in der wir uns zum ersten Mal alleine auf diesem
gigantischen Ozean befinden und uns erst dann wirklich kennenlernen. Und dabei nicht nur Licht in uns wahrnehmen, sondern vor allem auch die Schatten, die wir gerne verdrängen würden. Und die erste entscheidende Sache, die man tun sollte, wenn man sich auf die Emotion befindet, ist das festlegen. Eines Kurses.
Denn wenn du nicht weißt, wo du hin willst. Wirst du von den Launen dieses Ozeans ständig in andere Richtungen getrieben? Und ich bin ehrlich. Wenn. Mir in dieser Self Welt ständig klargemacht wurde, dass ich genau wissen muss, wo ich hin will, dann habe ich das gehasst. Ich habe einfach ich hab genervt. Und.
Auch diese Aussage, dass ich meine Träume genau kennen muss. Aber ich brauche große Träume, ich brauche große Visionen und ich muss dann verfolgen und daran festhalten und daran glauben, aber ich hatte keine Ahnung. Wo ich hin wollte, ich hatte keine Ahnung, was meine Träume, was denn ich hatte keine Vision und alles schien irgendwie ziemlich unklar. Also ich trieb über diesen Ozean und hatte keinen Richtung, ich hatte keinen Kurs festgelegt und dementsprechend wurde von jedem Wind in eine andere Richtung gelenkt. Aber ganz ehrlich?
Wie soll das anders sein? Ich kannte mich selbst nicht, das heißt, ich wusste nichts über meine. Tiefer Interessen über meine Stärken und. Ich hatte keine Ahnung, wofür meine Potenziale dienen könnten. Ich hab mir einfach nicht die Gedanken gemacht dazu. Außerdem. Gab es noch diese Menge an Minderwertigkeitsgefühlen, die man mit sich herumgetragen hat und diesen Haufen an neurotischen Gedanken, an Ängsten, die ich mit dem Gepäck hatte?
Also alles in allem. Ich kannte mich überhaupt nicht. Und ich kam mir selbst zu dem auch nicht klar. Also wie sollte ich unter diesen Bedingungen auch verstehen, wohin ich gehen sollte und in der letzten Folge habe ich wie gesagt ausführlich über diesen Punkt der Berufung gesprochen und. Alles beginnt ja irgendwie auch mit bewusster Selbstreflexion, dass man sich anfängt oder dass man, dass man sich anfängt, dass man, dass man anfängt, sich bewusste Fragen zu stellen, sich selbst reflektiert, sich auch mal in Perspektive setzt, überlegt, welche Rollen spielt man, in welchem Umfeld, befinde ich mich, in welchem Umfeld blühe ich auf. Und die richtigen Fragestellungen geben einem Raum und die Folge hat auch viel von
Fragestellungen gehandelt. Viel bei diesen Tools davon gesprochen. Über das I Guy und über andere Fragen, die man sich stellen muss. Und auch über herausfordernde Erfahrungen, die man die mal bewusst machen sollte. Also wenn etwas zu dir spricht, zum Beispiel wenn du. Du kennst es sicherlich, du hast in dir so ein Bedürfnis und du weißt, eigentlich will ich das unbedingt oder du siehst irgendwas und du spürst diesen extremen Neid, weil jemand was gemacht hat und was du auch gerne machen würdest. Was du auch gerne verwirklichen würdest für dich. Und es gibt verschiedene Möglichkeiten, mit diesen Gefühlen umzugehen.
Auf der einen Seite kann man es auf das Umfeld projizieren und sagen, ja, der hat das nur erreicht, weil der das und jenes und dieses hatte oder so und so und so. Oder man man sagt sich, ich hab keine Zeit dafür jetzt, das ist einfach nicht der richtige Zeitpunkt und so weiter und so weiter aber die Wahrheit ist. Ein Teil in dir spricht zu dir und sagt, Hey. Das ist interessant.
Das ist eine Richtung, in die ich gehen möchte, und dann folgt man diesen intuitiven Signalen, man folgt. Nicht dem Weg der Angst, sondern man folgt dem Weg der Überwindung dieser Ängste und dauert. Wird man in diesen Grenzbereichen außerhalb der Komfortzone ganz viele neue Facetten von sich kennenlernen können und diese neuen Facetten geben, die wiederum ein neues Bild deines selbst und du aktualisierst dich quasi self aktualisation du. Bist nicht mehr dieses eingefahrene, festgefahrene selbst, das sich selbst hasst und anzweifelt und kritisiert. Nein, du erkennst, du bist ein Prozess und nicht ein Festgefahrenes etwas.
Und. Auf diese Weise und noch viele andere Weisen formt man nach und nach seinen ganz eigenen Kurs im Leben. Man muss natürlich auch verstehen auf diesem Ozean. Wien. Mal mehr und mal weniger starke Winde. Also es kann verdammt stürmisch sein im Leben, es kommt mitunter. Zu hohem Wellengang. Du verstehst, was ich meine mit dieser Metaphorik.
Und bei all dem kann es passieren, dass man sich im wahrsten Sinne des Wortes verliert. Das heißt, man fährt erst in die eine Richtung, dann wird man von einem wieder andere gedrängt und dann wieder eine andere. Und das fühlt sich irgendwie so an. So hat es sich für mich lange Zeit angefühlt, als würde man 2 Schritte vorangehen und dann wieder 3 Schritte zurück, aber.
Was kann man tun, um eben genau damit klarzukommen? Was kann man tun, wenn die Winde mal verdammt stark sind, wenn man nicht weiß, okay, was, was kann ich jetzt tun? Dann kann man eines tun, sich zunächst klarmachen. Was der eigene Kurs im Leben ist, in welche Richtung man gehen möchte. Wir müssen uns einen klaren Kurs setzen, wir müssen uns zunächst klarmachen, wo wir hinwollen.
Denn wenn du auf diesem offenen Ozean segelst. Und keine klare Richtung hast. Dann weißt du auch nicht, wie du angepasst auf die Umstände dieses Ozeans reagieren kannst. Statt sich also von jeder Strömung. Und jedem Windstoß, von jeder Welle in eine andere Richtung lenken zu lassen, muss man irgendwie lernen.
Angemessen auf die Situation zu reagieren. Man muss erkennen, wann es zum Beispiel auch am sinnvollsten ist, die Segel herabzulassen und gar nichts zu tun. Das heißt nicht, dass man jetzt passiv das Leben auf der Couch verbringt und wartet, bis das Universum einen besonderen Zeichen schickt. Nein, das bedeutet, dass man geduldig ist, geduldig den Sturm vorüberziehen lässt.
Das heißt? Dass man. Wenn es mal nicht gerade läuft. Oder ist es nicht so aussieht, wird laufen und man hat das Gefühl altes. Leben ist gerade irgendwie ein bisschen. I Don't know läuft grad nicht, dass man in diesen Momenten gelassen bleibt und keine voreiligen Schlüsse zieht, keine wichtigen oder großen Entscheidungen aus diesem Impuls heraus trifft, denn der Sturm zieht vorüber, alles im Leben ist Veränderung unterworfen. Das ist die einzige Konstante und. Dass man sich bewusst macht, dass wenn man einen Kurs gesetzt hat, man verstehen kann, wenn der Wind in die richtige Richtung weht.
Das heißt? Wenn der Wind in die richtige Richtung geht, in die geeignete Richtung weht und wir uns dessen bewusst sind, dann können wir unsere Segel besonders hoch und breit ausfahren und. Können dann mit möglichst viel Kraft vorankommen. Und das ist, wie man es im im Tourismus, in der touristischen Philosophie nennt, der Kerngedanke von VW. Ich habe darüber in einer Folge auch schon mal gesprochen. Die Kunst ist nichts, und Way bedeutet wörtlich übersetzt sowas wie tun, nichts tun, aber man kann es eigentlich übersetzen als Müheloses handeln. Und wobei ist im Sinne dieses Beispiels die Kunst des Segelns statt mit aller Kraft gegen alle Strömungen und alle Winde anzukämpfen und zu rudern und zu
meinen, nur Disziplin, nur Willenskraft bringt mich voran. Und am Ende einen Burnout zu landen und zu erkennen. Fuck. Ich finde es auch schafft. Statt dieses Verhalten. Sich aufzulegen, passt man sich. Den Gezeiten des Lebens an den Gezeiten des Ozeans. Genauso wie das Wasser nehmen wir den Weg des geringsten Widerstandes. Das hat nichts mit Faulheit zu tun, sondern das ist Intelligenz.
Denn man hebt sich dadurch die Kräfte auf und verfolgt beständig seinen Kurs. Aber es könnte jetzt die Frage aufkommen, wie finde ich denn heraus, auf welchen Kurs ich mich ausrichten muss. In anderen Worten, Woher weiß ich denn, was ich will, was? Woher weiß ich, was mein Ziel ist? Oder meine Richtung?
Oder von mir aus mein Polarstern im Leben und ich ausrichten kann? Und die Antwort ist einerseits weißt du es bereits und andererseits wirst du es nie wirklich wissen. Das Paradox aber das Leben ist paradox und was meine ich damit? Der Punkt du wirst nie wissen bedeutet, du veränderst dich dauernd und du veränderst dich mal schneller, mal weniger schnell.
Abhängig von Erfahrungen, die du machst, abhängig von den Erkenntnissen, die du sammelst. Und natürlich ändern sich auch dementsprechend deine Ziele und auf der anderen Seite mit was meine ich, wenn ich sage, du weißt es bereits. Damit meine ich. Du hast. Diese Momente der Klarheit. Du kennst diese Momente, in denen die Dinge auf einmal ganz klar erscheinen, du das Gefühl hast, hey, ich weiß genau, in welche Richtung ich gehen muss.
Das sind manchmal nur kurze Augenblicke. Hier sind diese Dinge vielleicht bewusst. Das ist eben der springende Punkt. Wir tappen oft im Dunkeln. Und ich würde sagen, die meiste Zeit im Leben tappen wir im Dunkeln. Wir fühlen uns vielleicht mal mehr oder weniger los, verwirrt, ständig auf der Suche. Aber dann gibt es eben diese Momente, diese Momente, in denen uns absolut klar ist, was die Richtung ist. Es Momente, die man auch in gewisser Form fördern, auch provozieren kann.
Darüber habe ich einen Folge gesprochen mit dem Brief, den man sich selbst schreiben kann. Auch hier kann man diese Klarheit, sich für den Moment erzeugen, sich klarmachen, OK kommenden 12 Monate, was ist mir jetzt in diesem Moment wichtig? Und das bedeutet? Seines Ziele oder seine Vision oder seines Träume? Was auch immer scheinen für den Augenblick absolut klar einleuchtend.
Und es fühlt sich so an, als würdest du im Moment auf einem hohen Berg stehen und du kannst weit, weit blicken. Und in die Ferne schauen. Und du siehst raus. Und wie gesagt, das sind die Momente, in denen du deinen Kurs festlegst. Bevor du dich wieder verlierst. Die Momente, in denen du dich festlegst.
Es ist hilfreich, wenn du diese Momente notierst, sie dir auf schreibst und. Was ich in der Vergangenheit und was ich auch immer noch gegenwärtig mache jedes Jahr, ist zum Beispiel. Die Big Five ist ein Buch von John Strachey. Da geht es letztendlich um die 5 wichtigsten Aspekte in deinem Leben.
Die 5 wichtigsten Ziele in deinem Leben die Big Five. Und ist by the Way n schöner Roman. Also kann ich nur jemand herzlich mal gelesen zu haben. Auf jeden Fall. Zu Beginn des Jahres. Leg ich mir fest. OK, was sind für mich die 5 wichtigsten Ziele in diesem Jahr? Das klingt profan, sich Ziele zu setzen habe ich schon tausende Male gehört, OK. Dann die Frage, warum hast du nicht getan, weil es ist wirklich sinnvoll.
Ist es so wirklich sinnvoll, wenn wir unseren Verstand auf eine Linie lenken, wenn wir sagen, OK, das ist die Richtung und dann natürlich umso wichtiger uns bewusst zu machen, was nicht unsere Richtung ist, uns bewusst zu machen. Auf was wir scheißen können. Überspitzt gesagt. Und die Big Five, das klingt jetzt nach n Wort, aber im Endeffekt, es muss nur für dich in diesem Moment zutreffen.
Ich weiß noch damals 2018. Da war es Teil meiner Big Five, dass ich sage, OK, Bodybuilding Wettkampf, das wollte ich in dem Moment bestreiten, weil es für mich in dem Moment das höchste Ziel, was ich mir vorstellen konnte und wo ich sagen konnte, OK, wenn ich jetzt das und das ausführe, dann ist das realistisch umsetzbar, ich krieg das hin.
Zudem waren Ziel von mir, Schulden abzubauen, und es war ein Ziel von mir, Geld anzusparen, waren Ziel von mir, wieder meine Gesundheit achtsam anzugehen und auch da einfach. Mein Körper mit Respekt zu behandeln. Also das waren damals so, die der Hauptfokus und das hat mir Orientierung geschenkt. Ich habe natürlich, du wirst, du wirst im Leben immer Dinge, also ich muss sagen.
Es passiert so viel auf dieser Welt, so vieles passiert auf dieser Welt und du wirst so viele Dinge verpassen und du wirst so viele Dinge nicht machen können, die du vielleicht gerne machen willst. Der Punkt ist, das ist eben, wie es ist, das Leben. Aber entscheidend ist, dass man sich festlegt auf die 5 Dinge, die im Moment am meisten ansprechen. Und ich hab die Übung auch damals meinen Bruder gemacht und für ihn war es zum Beispiel sowas wie hey, ich will meine Ausbildung dieses Jahr abschließen, ich will ne Wohnung finden, will Studienplatz finden, ich will Geld zurücklegen.
So also du merkst, es ist sehr individuell. Es ist sehr persönlich auf deine Situation zugeschnitten und deswegen auch hier noch mal vielleicht dieses Konzept, Big Five einfach nur kurz angeschnitten. So. Wie gesagt, letzte Folge Berufung, großes Thema und es geht halt um die Fragen, die man sich stellen sollte. Und wenn man sich diese Fragen alle stellt, wenn man sich bewusst wird, OK.
Das kann ich in diesem Bereich nicht gut, wenn man sich auch mal ein paar Persönlichkeitstest gibt, wenn man einfach mal mehr und mehr über sich lernt, sich die Fragen stellen, YN bisschen analysiert, ohne jetzt den Archäologen zu spielen, sondern. Einfach also nicht in Graben tut, sondern einfach sich öffnet, sich beobachtet, schaut mal, wie benehme ich mich in unterschiedlichen Situationen, wie wie fühle ich mich in gewissen Momenten, wenn ich außerhalb meiner Komfortzone bin, wenn ich Dinge tue, die ich nicht gewohnt bin zu tun und.
Da lernt man vieles selbst. Und dann gibt man sich selbst auch den Raum, in denen man mehr und mehr Klarheit erlangt, welche Richtung man im Leben folgen möchte. Und auch hier ist mir dann im Sinn gekommen, in dieser Folge, wo ich über radikale Hingabe gesprochen habe, da hatte ich darüber geredet, dass man das Leben auf sich zukommen lassen sollte, dass man also so gesehen, dass man sich vom Wind treiben lassen sollte, könnte man jetzt verstehen.
Und das. Könnte auch jetzt gegensätzlich klingen zu diesem Hey. Einerseits soll ich mir Ziele setzen und meine Richtung im Leben festlegen, also quasi meinen Willen dem Leben aufsetzen, aber andererseits soll ich mich dem Leben irgendwie bedingungslos hingeben und nur entsprechend. Der Situation nicht entsprechend meines Willens handeln. Und auch hier, die Antwort ist ganz wichtig. Paradoxerweise, paradoxerweise ist es beides korrekt. Wir sind nämlich zum einen die schöpferische Spezies, wir haben diesen freien Willen und durch unsere Gedanken und durch fokussierte Tätigkeiten durch Flow können wir Dinge erschaffen.
Und wir benötigen diesen Willen auch, um unser Boot. Über den Ozean des Lebens navigieren. Und andererseits? Müssen wir uns aber auch unserer eigenen Rolle bewusst sein? Denn ja, wir sind der Kapitän unseres eigenen Bootes, du steuerst das Boot, aber du bist nicht der Herr des Ozeans, das heißt?
Wir entscheiden nicht, in welche Richtung der Wind heute weht oder wie der Wellengang heute ist. Wir entscheiden nicht, wie sich 13,8 Milliarden Jahre Evolution gerade vor unseren Augen entfalten. Also. Es ist einerseits. Die bewusste Ausrichtung unseres Willens. Das heißt, unser Fokus im Leben. Worauf fokussierst du dich?
Und andererseits, andererseits ist die Hingabe, das akzeptieren der Situation, dass bewusste Antworten auf die Umstände, in denen sich momentan befindet, wie das Vertrauen. Vertrauen ist ein ganz wichtiges Wort. Das letztlich alles für und nicht gegen. Dir oder gehen? Wir gehen dir passieren, junge, du hast verkackt. We love one takes.
Ich lass es hier drin. Also der Punkt ist. Vertrauen haben, das Leben passiert für dich und. I don't know if this is a truth. I don't know. Aber der Punkt ist. Es ist eine Sichtweise auf das Leben, eine Perspektive, die dir hilft, mit den Umständen im Leben klarzukommen und aus eigener Erfahrung kann ich sprechen, dass es so viel mehr Spaß macht, das Leben vollkommen anzunehmen, zu sagen, OK, das ist meine Situation.
Und das wurde mir gegeben und. Ich bin bereit, das anzunehmen, und ich mache mir auch bewusst, dass. Hätte ich nicht. Die Größe, um diese Situation zu meistern. Dann hätte man mir diese Situation nicht gebracht. Alles dient zum Wachstum, das ist die Perspektive. Und das heißt, du handelst dadurch in jedem Moment angepasst an die Situation, in der du dich gegenwärtig befindest.
Und. Damit du so angemessen wie möglich reagieren kannst, benötigst du eben diese gewisse Klarheit, weil ansonsten. Reagiert man impulsiv, man wird getrieben von seinem. Lauer Self seinem niedrigeren selbst, das letztlich eigentlich nur auf Angst aufbaut und versucht, den Status quo bloß nicht loszuwerden, möchte festhalten und ständig nach mehr Freude, nach mehr Spaß jetzt im Moment und nach weniger Schmerz verlangen und das Verlangen an sich hört doch nie auf, ständig will man mehr, mehr, mehr, man s wie getrieben. Aber das bist nicht du.
Das ist ein Teil seiner Psyche, basierend. Und aufbauend auf Erfahrungen, die du gemacht hast. Du hingegen handelst in der Klarheit aus deinem höheren selbst heraus, aus dem Moment für den Moment, statt zu fragen. Was ist das Beste für mich? Sagst du mal oder fragst du mal? Was ist das Beste für die Situation?
Das heißt nicht, dass du deine Bedürfnisse ignorieren sollst oder dich komplett vernachlässigen musst oder so, darum geht es nicht, ich meine einfach nur. Dieses egozentrische, dieses ich, ich denken mal kurz. Bewusst runterzuschrauben und sich zu fragen. Was erfordert die Situation gerade nicht?
Ich, nicht mein Wille war es erfordert die Situation. Denn das Leben. Es passiert dauernd, es passiert ständig, es passiert unabhängig von dir und von mir, aber mit Hingabe. Mit Hingabe vertraust du und akzeptierst du es und mit Hilfe des Glaubens antwortest du, angemessen auf die Anforderungen der Situation.
Das heißt? Manchmal musst du deine Segel einfach herablassen, manchmal musst du den Sturm einfach aushalten und geduldig mit der Situation klarkommen, wie sie eben ist. Und an anderen Tagen wiederum kannst du darauf wetten, dass du die Segel setzen kannst und dann mit voller Geschwindigkeit über den Ozean navigierst.
Und in solchen Zeiten, in denen sich alles für dich entwickeln, für dich zu entwickeln scheint und alles stabil wirkt in diesen Zeiten, kannst du. Dieses Gefühl der Leichtigkeit auch nutzen, um fast schon ja mit einer Art Mühelosigkeit neue, bessere, gesündere Gewohnheiten zu entwickeln, weil Gewohnheiten sind wichtig, wir sind.
Man sagt ja so schön ein Gewohnheitstier. Und Gewohnheiten treiben uns in eine Richtung, automatisch. Und wenn wir nicht. Unsere Gewohnheiten bewusst anpassen treiben wir oft auch mal automatisch in Richtung, in die wir nicht getrieben, getrieben. Das haben wir schon wieder, die wir nicht treiben wollen.
Das heißt? Gesündere Gewohnheiten entwickeln. Ist wichtig. Weil sie. Dich beim nächsten Wellengang oder den nächsten stürmischen Zeiten, um einfach mal bei der Metapher zu bleiben, über Wasser halten. Und letztlich ist der Weg zu innerer Klarheit eine eine wirkliche Kunst. Das heißt? Wir alle sind Künstler. Und ich hab mir das auch zur Gewohnheit gemacht, wenn mich was machst du eigentlich als erstes mal? Ich bin Künstler, das ist immer so. Du bist Künstler, Haus, so was machst du für Kunst. Der Punkt ist, ich sehe oder ich betrachte jeden Menschen als Künstler.
Jeder von uns ist Künstler, jeder von uns. Kreiert. Bewusst oder unbewusst sein Kunstwerk und in diesem Fall spreche ich von der Kunst des Segelns über dem Ozean des Lebens und diese Kunst. Muss man trainieren? Natürlich. Benötigen wir dazu gewisse Techniken? Nicht nur philosophische Perspektiven.
Ich weiß, es ist nicht einfach mal n bisschen doof zu haben, aber. Die Frage ist doch auch, was kann man konkret tun, damit man diese Kunst entwickeln kann und dass sie wäre nicht klar, wenn ich nicht auch mal ein paar konkrete Ratschläge droppen würde. Deswegen möchte ich jetzt sprechen, ich persönlich, und das ist wichtig, ich persönlich tue, mit mehr Klarheit zu leben, also das ist kein TU das so, und dann ist das deine Lösung auf all deine Probleme, nein, es ist einfach nur der Punkt, also was kannst du tun, um mit mehr innerer Klarheit zu leben und der erste und der wichtigste Punkt.
Wobei man sagen muss, der zweite wichtige Punkt war der erste und wichtigste Punkt, und der ist mir jetzt eingefallen. Wenn wir morgen Routine sprechen, dann denken wir immer vom Morgen. Wir denken, wenn wir aufstehen, unserer Routine folgen. Aber die eigentlichen Morgen Routine beginnt ja am Abend. Die beginnt damit, dass du dich auf den nächsten Tag einstellst und ich kann nur betonen.
Dass es Sinn machen kann, wenn man seinem Schlaf ne gewisse Priorität zuordnet. Schlaf ist Therapie. Im Schlaf passiert so viel mit unserem emotionalen Leben, mit unserem Unterbewusstsein, und da passiert so viel Regeneration und Heilung, wenn man diesen Schlaf Prozess priorisiert und. Man muss nicht mehr tun, muss einfach nur wenige haarscharf volles tun, damit wir in der Nacht regenerieren können.
Das heißt, am Abend mal bewusst. Das Handy ausschalten. Einfach mal sagen, Hey, ich bin kein Freund von Regeln, aber diese eine Regel um 21:00 Uhr schalte mein Handy aus, ich Packs in eine Box rein und diese Box schließlich und dann schmeiß den Schlüssel nein, also es reicht einfach ausschalten oder flugmodus, aber das ist der Punkt ist dein Gehirn soll nicht alle 2 Minuten auf die Idee kommen jetzt wieder ans Smartphone zu gehen und das kann in den ersten Tagen unangenehm sein, weil. Wie fühlst du die Lücke aus?
Wie fühlst du auf einmal diesen? Mechanismus aus den du ja Monate jahrelang ausgeführt hast, und zwar am Abend einfach über Bildschirme zu swipen oder sich von einem Bildschirm berieseln zu lassen. Und da gibt es unterschiedliche Wege. Mein persönlicher Weg ist es. Zu lesen zum Beispiel und mir Zeit zu nehmen zum Kochen, was Gesundes zu essen, einfach runterzufahren und.
Bitte, es klappt auch nicht immer. Ich bin weit entfernt davon, dass. Perfekt zu machen, aber man wird sich mehr und mehr bewusst darüber, was einem gut tut, was einem weniger gut tut. Und das möchte ich einfach nur an diesem Punkt, an dieser Stelle, darauf möchte ich hinweisen. Dass du selber merkst, was tut mir gut und was tut mir weniger gut. Und es ist völlig normal, dass du eine Gewohnheit nicht von jetzt auf gleich los wirst.
Und es ist völlig normal, dass du oft trial and error Prozessen festhängst. Hast du 23 Tage durchziehen und dann wieder 45 Tage nicht durchziehen und dann immer wieder hin und her springen, das ist normal. Das ist Teil dieses Weges. Aber. Der Punkt, den ich machen wollte, ist es, dass du anfängst. Dein Schlaf zu priorisieren, weil der dazu beiträgt, dass du dich am nächsten morgen klar fühlst. Und wenn du dich am morgen dann klar fühlen kannst, dann nutzt du das.
Gehen nicht ans Smartphone, lass das Handy einfach aus. Ich weiß, ich werde ich in diesem Podcast. Ich betone immer wieder. Das Smartphone selbst ist nicht das Problem. Das Smartphone selbst ist eine wundervolle Technologie und sie hilft uns in so vielen Bereichen und macht das Leben einfacher und hilft uns auch, Kommunikation etc. Aber Fluch und Segen.
Es ist nun mal auch so konzipiert, dass es abhängig macht. All die Apps, die wir darauf installieren, sind dazu konzipiert, abhängig zu machen, mehr Interaktion zu fördern, cetera, und wenn wir das, wenn wir uns nicht bewusst sind, werden wir von diesem Smartphone missbraucht und obendrauf, unsere Klarheit wird verschwinden, das heißt? Dieser Punkt soll klar sein, den Morgen bewusst zu starten, das Handy ausgeschaltet zu lassen und. Wie gesagt, auch ich würde am liebsten jeden morgen als erstes zu meinem Smartphone greifen und alle Benachrichtigungen abchecken.
Und nein, ich will auch nicht jeden Morgen direkt aufstehen mit Konfettiregen um mich herum und dann erst mal irgendwie 10 Minuten Ausdruckstanzes betreiben, sondern ich will auch am liebsten oft liegen bleiben und sagen Boah ist nicht so Bock hat die ersten. 1020 von mir auf 60 Minuten kann sich anfühlen wie ein Kaugummi. Akt, ja man klebt, man möchte gar nicht richtig rauskommen. Aber.
Ich entscheide mich klarzukommen. Ich entscheide mich klarzukommen, ich entscheide mich, klarzukommen, das ist der Kurs, auf den ich mein Leben ausgerichtet habe in diesem Moment, ich entscheide mich klarzukommen. Also was kann man zum Beispiel tun? Smartphone bleibt aus Self Care, das heißt ne kurze Dusche, Zähneputzen, sich wenig stretchen atmen und dann die Morning Pages, also Journaling betreiben, das habe ich lange lange Zeit auch.
Betrieben. Ich habe es aber auch während des schreib Prozesses, wo ich das Buch vor allem finalisiert, geschrieben, fertiggemacht habe, komplett vernachlässigt, also wirklich 12 Jahre habe ich kaum gejoined und ich habe gemerkt. Wieviel Chaos sich da ansammelt, wenn ich das nicht regelmäßig ausdrücke, ist vielleicht persönlich vielleicht nur mit, aber ich kann es auf jeden Fall. Betonen an dieser Stelle, dass es verdammt hilfreich sein kann, wenn du dir jeden morgen nur 10 Minuten Zeit nimmst, mit einem Stift Papier by the way.
Ich mache zum Beispiel auch gerne auf meinem Laptop und hab da meine Datei, die heißt your shit together und da schreibe ich seit ja Jahren eigentlich auch einfach rein, ich pack das Datum, eine Überschrift und dann gehts los, zack und ich möchte auch betonen, ich erhalte so viele wunderschöne Nachrichten in denen mir. Wirklich in einer schönen Sprache auch umfangreich erzählt wird, was den Menschen bewegt, welches welcher Story gerade durchlebt wird oder wie man damit umgegangen ist oder wie die Reise sich allgemein entwickelt. Und ich denke mir, wow.
Beautiful und dann ist oftmals auch so ein Satz am Ende. Ja, endlich bin ich mal froh, dass aufgeschrieben zu haben oder irgendwie sowas. Also ich hab den ganzen Raum gegeben und ich lese es mir, ich les mir durch und ich betone auch immer wieder bitte Berichte von interessiert mich dafür aufrichtig, aber an dieser Stelle auch nochmal klar gemacht. Du kannst es halt jederzeit auch machen. Du kannst jederzeit dir den Raum geben und jederzeit aufschreiben, was dich gerade bewegt, gedanklich, woran du zweifelst, wovor du Angst hast, was für Hoffnungen du hast. Das schafft mit der Zeit einfach mehr und mehr Klarheit in deinem Inneren.
Ja, sein also an dieser Stelle vielleicht auch nochmal kurz Verweis auf die Episode, wie man morgens klar kommt, habe ich noch ein bisschen. Aber. Auch das nochmal vielleicht in den Vordergrund gerückt. Es geht hier nicht um eine neue, zwanghafte Form der selbst Optimierung, du weißt es, es geht um eine praktische Form, der selbst Liebe, das heißt mit diesem Verhalten, mit diesem Verhalten kümmerst du dich um deinen mentales Wohlergehen und damit zeigst du dir auch, wie sehr du dich selbst wertschätzt, wie sehr deine Gesundheit deine Gesundheit wertschätzt und ich bin überzeugt, dass. Wir als Wesen, die eine menschliche Erfahrung erleben, mit einem menschlichen Verstand und einer modernen, sehr reizüberfluteten, anstrengenden
Umgebung benötigen wir gewisse Rituale, die uns erden. Wir brauchen auch einen Grad von Minimalismus im Leben, wir müssen also uns bewusst auch von den ganzen Nonsens trennen und das. Benötige zumindest ich. Das benötige ich um klarzukommen. Und auch ich habe immer wieder Momente, in denen ich weniger Kleid verspüre. Aber die Akzeptanz?
Dafür hilft mir, um damit klarzukommen und hier jetzt ne ne kleine Anekdote und Beispiel, meistens entwickeln sich diese Folgen. Auf so oder so ähnliche Art und Weise, und zwar ich hab ne Idee, ich sag mir OK, das ist ein Thema das das spricht mich im Moment irgendwie an, ich möchte darüber reden, ich will das gerade irgendwie zusammenfassen und darüber, was sie liefern. Und.
Parallel dazu oder auch um die Folge dann natürlich mit viel Content anzureichern, konsumiere ich sehr viel Input. Also ich fühle sozusagen mein inneres Gefäß mit ganz unterschiedlichen Dingen, Perspektiven, Ideen, Theorien, Konzepten und Erfahrungen, und das Macht auch dann in gewissem Maße Freude. Es bringt Spaß, man lernt, was man Reichert neues Wissen an, man glättet vielleicht auch Widersprüche, man strukturiert Dinge in sich neu und sammelt Erkenntnisse, und dann möchte man dies natürlich mitteilen.
Und es kann aber auch vorkommen. Das passiert auch ganz häufig, dass ich an einem gewissen Punkt mich überfordert fühle. Ich fühl mich dann so OK, jetzt hab ich grad keine Klarheit mehr, ich hab hier ganz viele unterschiedliche Perspektiven, die zwar von einem Thema handeln, aber es ist irgendwie sehr, sehr. Ja, facettenreich.
Und dann habe ich ihn mir so ein Chaos angerichtet, irgendwie und ich merke auch, wie mein Verstand dann oft auf Hochtouren arbeitet mit all diesen Material, das sich reingesteckt habe und. Dann fühle ich mich erstmal so ne Zeit lang, vielleicht paar Tage. Bisschen so mental. Aufgebläht hätte ich mir ein paar Stücke reingesteckt und. Am liebsten würde man einfach nur alles auf einmal rauslassen, aber so funktioniert eben nicht, wenn man ne Folge produzieren möchte.
Die hat einen Faden hat und gewisse Sinnhaftigkeit hat und dann blicke ich zeitweise auch einfach selbst nicht mehr durch und dann kommen meistens auch so Zweifel auf, ob ich überhaupt wovon ich sprechen will und dann, ob ich überhaupt einen Plan von irgendwas habe und das geht dann immer und immer tiefer und dann hab ich überhaupt Lage, bin dieses Thema auf eine authentische Art anzugehen und ich mein Leben auf die Reihe bekommen. So und hier ist da mein Lower South am Werk, Mein innerer Kritiker nimmt einfach Überhand und. Es ist so, wenn ich überhaupt spreche, dann will ich es wirklich mit eigener Erfahrung tun und ich will es. Wie gesagt, ich habe es schon mal gesagt, wir verkörpern und nicht nur einfach stumpf darüber
quatschen, weil ich meine, es hört sich gerade Weise oder klug oder irgendwas an, nein, ich will es selber wirklich sein und. Wie komme ich dann mit diesem Zustand dieser Verwirrung klar? Die Akzeptanz Punkt, denn mittlerweile, ich bin mir mehr und mehr bewusst über diesen Prozess geworden. Warum, ich habe es im Laufe der Zeit nachgelernt ich habs gecheckt a das ist also der, das ist also die Art und Weise wie mein Verstand Informationen verarbeitet, das ist die Art und Weise, wie ich persönlich damit.
Umgehe, und das ist nun mal what is what is? Und diese Zweifel. Und diese Gefühle von war Way too much gerade, ich komm nicht klar, dann die deutlich nicht mehr als ein schlechtes Zeichen, dass ich unbedingt vermeiden müsste, sondern ich sehe es mehr und mehr als ein Teil des kreativen Prozesses, mehr noch ich.
War letztens sogar soweit, dass ich gesagt hab, nice, da ist es wieder, da ist diese Phase, in der ich mich komplett. Chaotisch fühle ich mich wieder komplett richtig zugemacht, blockiert Fehler. Aber ich weiß, dass wird sich auflösen. Also ich erwarte schon quasi. Den für sagen, die den Change hier und bedeutet für mich sozusagen, dass ich in den nächsten Tagen dieser innere Stöpsel meines geistigen Abflusses.
Ziehen wird und ich dann diesen. Input. Boah, net in eine Folge hineingießen kann und ich kann es aber heute auch nur sagen, weil es bisher bei nahezu jeder Folge so war und auch beim beim Schreib Prozess des Buches die Essays und all diese Informationen, die haben sich ja nicht irgendwie nach und nach strukturiert, sondern man beschäftigt sich mit einem Themengebiet, man holt sich alles Informationen was geht, man schaut links, schaut rechts oben, unten dazwischen und du versuchst irgendwie jede Lücke deines Unwissens auszufüllen und natürlich ist das überfordern.
Dieser Prozess ist kein angenehmes Gefühl, es ist nicht so n jeden Tag lerne ich n bisschen dazu und dann hat nichts an und dann mach ich das so und so und so, vielleicht klappt das für manche, für manche Menschen strukturiert. Strukturierte Arbeitsprozesse haben. Für mich ist das nichts. Ich bin halt jemand.
Ich springe gerne auch von anderen Themen zu anderen Themen und Versuche da, Verknüpfungen zu ziehen. Und genau das macht es ja auch irgendwie aus. Aber ja, es ist halt nicht immer angenehm und. Was ich also ständig erlebe ist, man geht von einer Phase der Klarheit über eine Phase des Chaos oder ja, Unklarheit ist irgendwie ein bisschen wie Ying und Yang, es vermischt sich, es ist ein Tanz. Aber was bleibt?
Bist du. Der Beobachter hinter diesem psychologischen wer war und hiervon spricht jetzt endlich. Jede Art von. Spiritueller. Lehrer. Du hast eine Wahl, du hast wirklich eine Wahl. Du bist nicht gezwungen, dich diesen ganzen Chaos zu verlieren. Sofern du in der Lage bist, bewusst zu bleiben, diesen.
Ich nenne es mal zyklischen Fuckup deiner Küche wahrzunehmen, zu akzeptieren. Und. Noch einmal, wir sind alle Künstler. Mensch sein ist kreative Arbeit und. Dein Leben ist nun mal dein Kunstwerk und Kunst im wahrsten Sinne des Wortes eine Leidenschaft. Und das heißt, ich akzeptiere diesen leidvollen Part, der einfach mit zum Leben dazugehört.
Und vielleicht wird sich das an einem anderen Punkt liegen. Und vielleicht ist es kein Leiden in dem Sinne mehr ist es auch nicht. Leiden wirklich, dieses Lied klingt immer so hoch gestochen, das ist einfach so ein unangenehmes A. Aber der Punkt ist, ich erwarte es nicht mehr ich, ich konnte bisher nur die Erfahrung machen, dass der Struktur in irgendeiner Form immer ein fester Bestandteil jeglicher Arbeit ist, egal in welcher Arbeit du dich hinein kniest und auch welchem in welchem Lebensbereich des machst ist auch egal, ob du eine Beziehung ist, ob du heiraten möchtest, ehe Fürst Kinder hast, deinen Körper trainierst, eine gesündere Ernährung haben willst, reisen möchtest, was auch immer. Es ist immer ein Struggle immer
und entweder kannst du damit umgehen oder nicht. Aber je besser du umgehen kannst. Desto einfacher wird es, desto einfacher wird es, damit klarzukommen. Dass es nicht einfacher wird. Und warum hat sich das jetzt so? Wichtiger Punkt. Um klarzustellen, Akzeptanz ist der Weg zur Gleit. Das bedeutet? Ich akzeptiere diese unangenehmen Phasen, weil ich verstehe, dass nur Phasen sind, keine Dauerzustände und mehr noch, diese Phasen sind notwendig, um eben zum Beispiel nur.
Ich würde mal sagen ne gute Folge zu produzieren und in solchen Phasen. Benötige ich meist. Geduld, Geduld, weil der Sturm in mir erst mal vorüber ziehen muss. Und der legt sich von selbst. Ich muss da nicht irgendwie noch gegen ankämpfen und in alle Richtungen rudern, bis ich dann nach weiteren 3 Tagen komplett im Arsch bin. Geduld.
Es ist zwar. So oft und so häufig hört man, du musst nur geduldiger sein und denkt sich ja, fuck, ich kann aber nicht geduldig sein, aber dann sag ich dir ganz ehrlich doch kannst du und das sind wie gesagt dieses dieses Chaos, sind einfach eine Art von Wachstums, schmerzen, du weißt hey, wenn du dich. Wenn du dich Gewissen unangenehm Situationen und Emotionen aussetzt, diese Art von Schmerz, die, die lassen dich wachsen. Und die geben die neue Sichtweise aufs Leben, die neue Sichtweise auf dein selbst und durch Akzeptanz des Struggles kann ich diesen Zweifeln, einfach die Kraft nehme. Ich kann Ihnen jetzt mal ein Beispiel zu bleiben. Ich kann Ihnen den Wind aus den Segeln nehmen, weil ich erkenne, es ist, was es ist.
Und es ist vor allem echt schwierig für mich persönlich dann, wenn es Tage sind, wenn ich, wenn ich diese Zweifel habe, wenn ich merke, oh Mann, ich blick nicht mehr durch, ist das wirklich das richtige, sollte ich das so sagen, soll ich das so machen, soll ich mich dafür entscheiden, egal in welchem Bereich es gerade ist? Es ist vor allem für mich schwierig, wenn ich an solchen Tagen auch körperlich erschöpft fühle, weil mir dann auch dieser Sport, diese sportliche Ventil fehlt, dass ich oft zur Entspannung nutzen also.
Ja, hier hilft es dann einfach nur noch bewusst abzuschalten. Was heißt das? Also früher hieß das für mich, dass ich einen gebrauchen musste und ganz viel Essen in mich hinein stopfen sollte. Aber heute sind es vor allem ja lange Spaziergänge und tatsächlich. Meditation, ich weiß. Für manch einen kann dieses Wort. Fast schon nervig sein.
Aber ich möchte eine neue Perspektive darauf bringen und deswegen lass uns mal kurz darüber sprechen, über das. Rat der Gewohnheits Energie. Es war nämlich auch so ein Moment. Letztens, wo ich gemerkt hab, ich stecke fest in meiner. Energien einer gewohnheits Energie wir stecken nämlich oft in drehenden.
Rad fährst. Was meine ich damit? Ich hab kein besseres Beispiel gefunden als das einfachste Sinn dieses Rad. Das Rad dreht sich, sobald wir etwas tun, das heißt Du startest deinen Tag, folgt eine Aufgabe und dann spürst du mehr und mehr im Laufe des Tages diese Innere Getrieben heit es ist so eine Art rastlosigkeit, du fühlst dich getrieben, getrieben, getrieben und du machst, machst, machst. Und dein Verstand sucht dauernd nach Aufgaben, nach to dos, nach Problemen, nach Ablenkung, nach Informationen. Und diese Dopamin getriebene Suche nach diesem etwas deine Aufmerksamkeit auf sich zieht.
Das hört nicht auf und es ist gleichzeitig aber auch ermüdend. Du hast Schwierigkeiten sich zu konzentrieren und. Es ist einfach diese unaufhaltsame Bewegung, die uns hindert, mal innezuhalten und mal bewusst unsere Richtung zu wählen. Wenn wir nämlich zu sehr in dieser Gewohnheitsregeln feststellen, man kann es wirklich so radvollblenden, dass man dreht, dreht, dreht und je mehr man tut, desto schneller dreht man.
Und wenn es sich dreht, dann hat man halt sehr, sehr große Schwierigkeiten. Mal eben kurz. Klarzukommen. Und mal eben kurz sich zu Fragen, warte mal, möchte ich das denn gerade möchte ich mir jetzt in den Mund stecken, weil ich gestresst fühle, möchte ich jetzt gerade der Regel greifen, weil ich mir gerade meine, das hilft mir, möchte ich jetzt gerade ins Training gehen, weil ich der Meinung bin, das ist genau das richtige oder ist das nur eine Gewohnheit Energie hier, gerade weil ich das Rauschen angetrieben habe? Und ganz ehrlich, es scheint echt unfassbar schwer manchmal zu sein, sich von dieser Energie nicht zu lösen, sondern diese Energie runterzufahren, sich die andauernd weiter antreibt, diese Gewohnheit, Energie und letzten
Sonntag zum Beispiel wollte ich diese Folge, die ich gerade aufnehme, die schon fertigen aufgenommen haben, so hatte ich aber nicht und. Stattdessen habe ich an dem Tag andere Dinge getan. Ich hab viel gelesen, den Tag und das war auch mehr n prokrastinations lesen und ich habe mich an dem Tag müde gefühlt, antriebslos und ja gut, die gesamte Woche war gefüllt von vielen Kursen, von Training und die Müdigkeit selbst. Aber habe ich nicht wirklich wahrhaben und akzeptieren wollen, habe ich meinen Körper irgendwie Kaffee gekocht und ja hab versucht trotzdem noch irgendwie was rauszuholen, ich hab mich so gefühlt an einem Tag wie. Ja, wieso ne leere Zahnpasta Tube, der man versucht mit letzter Kraft letzte bisschen
Zahnpasta rauszuquetschen ist einfach unangenehm, aber so so fühle ich mich. So und ich, ich war. Ich konnte natürlich nicht abschalten und dann war es irgendwann gegen 17:00 Uhr und ich fahr in den Tag schon zweimal ne große Runde spazieren und hab einiges an Zeug gelesen und im Grunde nichts falsch gemacht oder so und ich dachte mir. Bob hatte, ich bin so unruhig, soll ich jetzt einfach mal ins Training gehen?
So, das ist eigentlich absurd gewesen, weil. Es war überhaupt nicht so. Ich hatte gar keinen Bock darauf, geschweige. Mein Körper ist auch nicht gebraucht, also ich mein Körper einfach nur gebraucht, aber das wollte ich nicht wahrnehmen und ich hab mir gedacht, ich brauche jetzt das Training, ich muss das jetzt tun, damit ich hier endlich Ruhe in mir habe. Also ich hatte das Gefühl, ich gleich innerlich. Ich dreh am Rad deutlich, doch das Training hier schon wieder nur so ne Art weitere gewohnt Energie also. Ich muss jetzt chillen, dachte ich mir, aber mein Verstand wollte nicht chillen.
Dann habe ich dann habe ich so impulsiv auch die playstation angemacht, den Controller in der Hand gehabt, Sitz auf der Couch, schaue in diesem blauen Startbildschirm des Fernsehers und dachte mir dann nur so. Boah. Nee. Auf gar keinen Fall kann ich mir das jetzt geben, Alter und dann da einfach so eine Minute lang mit leerem Blick auf der Couch, hab die playstation wieder ausgemacht. Und.
Da schien es klar zu sein. Die haben ja was zur Hölle, tu ich hier, also wer führt hier gerade mein Boot über den Ozean, ich oder einfach nur das Rad meiner Gewohnheit Energie, was mich dauernd antreibt. Ich musste also anhalten. Ich musste anhalten, um klarzukommen. Und was habe ich dann getan? Das wohl sinnvollste, was man in so einer Situation tun kann. Gar nichts.
Ich musste diesen getriebenen Prozess in mir unterbinden, weil es gab absolut gar keinen Grund für diesen selbst erzeugten Stress. Und du kennst sicherlich so das Leben. Ist an und für sich gerade eigentlich mega angenehm. Es gibt nichts wo worüber man sich gerade aufregen müsste. Aber ich bin nicht in der Lage, diese angenehme Lage des Lebens anzunehmen.
So und. Warum nicht? Weil. Mein. Gedanke Haus sehr, mein Verstand mein was auch immer keine Ruhe geben wollte, weil dieses Rad in mir schien. Durchzudrehen. Und. Da wusste ich. Auch wenn es nicht, auch wenn ich mir nicht eingestehen wollte, ich wusste. Das ist jetzt der beste Zeitpunkt, um zu meditieren.
Love it genau dann, wenn du überhaupt nicht brauchst. Genau dann ist es richtig, vor allem weil sich in mir alles gegen die Vorstellung dieser Ruhe und der Meditation gewehrt hat, mich jetzt hinzusetzen auf eine Matte und einfach nur still zu sein und dann mich all dem ganzen mir auszusetzen. Boah, krieg ich das auf die Reihe, schaff ich das jetzt wirklich, aber wenn man sich mal ehrlich fragt, was soll denn passieren? Da bist du und da ist dieser ganze psychische, neurotische Unsinn, der dich die ganze Zeit von links nach rechts treibt, indem du dich dauernd verlierst.
Kriegst du es hin, die einfach damit kurz auseinandersetzen und. Und dann dachte ich, OK, fuck it, ich setz mich jetzt hin und atme, ich krieg das hin, ich Krieg das hin, nicht meine Gedanken, nicht mein egozentrischer, impulsiver, neurotischer verstand, sondern ich entscheide, wo ich lange möchte, wo es hier langgeht und dann? Dann habe ich alles um mich herum ausgeschaltet, binnen ruhigen Raum gegangen, habe meine Mutter ausgeheult, hab mein Kissen draufgelegt und mich hingesetzt und mich dann original für die nächsten 20 oder 30 minuten in diesen. Inneren struggle hineingelegt natürlich unter der Bedingung, dass ich eine gewisse achtsamkeits Praxis in den letzten Jahren schon verfolgt
habe und gewisse Techniken praktiziert habe, wo ich vielleicht das. Für mich einfacher. Hatte in in gewissen Fokus zu kommen, aber der Punkt ist trotzdem, es war verdammt unangenehm. Und es war auch wirklich nicht einfach, weil dieses Rad hätte ich in mir noch 5 oder 10 Minuten weiter gedreht und es wollte nicht stoppen. Aber dann.
Wenn du aufhörst, weiter rein zu investieren. Merkst du, wie das langsam ausfährt? Wie es langsamer wird und erst da konnte ich wirklich wahrnehmen, wie erschöpft ich eigentlich bin, wie erschöpft mein Körper und mein Geist eigentlich sind, wie ich mir gedacht habe, Alter, diesen Zustand hast du den ganzen Tag unterdrückt, weil du es nicht wahrhaben wolltest.
Und jetzt zum ersten Mal sitzt du hier und schläfst fast ein, weil du eigentlich so erschöpft bist. Und. Dann kehrte so ein bisschen stiller ein. In Ruhe. Und dann spürte ich auch wieder mehr Klarheit. Das ist wieso ich vergleiche das in dem Buch hab ich so verglichen wie ne Schnee Glaskugel, du kennst diese Glaskugel mit dieser winterlichen Landschaft und du schüttelst da dran und die Frage ist jetzt OK, wie kannst du den Schnee in dieser Glaskugel wieder möglichst schnell zum Boden ablegen und die Antwort ist natürlich nicht du Schüttelst weiter und weiter und weiter Nein die Antwort ist ganz einfach gar nichts, du legst die Glaskugel ab und dann benötigt es eine gewisse Zeit bis sich das alles legt.
Und genau aus diesem Grund, die ich um das Rad dieses Gewohnheits Rats in mir zu stoppen, nicht indem ich es zwanghaft zum Anhalten bringen möchte. Nein, indem ich die Energie dahinter ausfahren lasse und nichts Neues mehr hineinwerfe. Und am effektivsten ist es tatsächlich, wenn man das alle paar Stunden macht, für ein paar Minuten. Es ist wesentlich effektiver, als wenn man sich jetzt einmal im Monat für 5 Stunden hinsetzen muss, halbtags Retreat machen. Jeden Tag nur ein paar Minuten, mehrmals täglich. Kann Leben verändern.
Ich kann, ich schwöre es dir, also wenn du dir die Zeit nimmst und nenn es einfach nicht Meditation nenn es. Die Zeit zum klarkommen. Eine Auszeit, in der man das innere Rad ausfahren lässt, in der du lernst klarzukommen. Jeden Tag, mehrmals am Tag, nur ein paar Minuten, nicht ein paar Stunden. Nicht zwanghaft.
Einfach nur akzeptieren, was ist, sich in das Chaos hinein lehnen, Anfang ruhiger zu atmen und wie beim Yoga das Nervensystem bewusst herunter zu regulieren und damit dieses Rad langsam ausfahren zu lassen und damit wieder der Übergang zum Anfang die Emotionen da sein lassen, sie fließen lassen sie quasi auflösen, indem man sie fühlt, indem sie da sind, und dann kann die Energie wieder mehr und mehr fließen, man hält weniger zurück, man lässt mehr los.
Ja. Und die nächste Episode übrigens soll. Kann ich gleich schon an diesem Punkt sagen. Sollen die geführte Meditation sein, die du genau für diesen Zweck nutzen kannst. Also. Ich nenne sie dann wahrscheinlich einfach die Zeit zum klarkommen oder eine geführte. Die Zeitung kommen. Aber ich möchte auf jeden Fall eine relativ kurze, vielleicht 10, vielleicht 15 minuten, maximal 15 Minuten eine Meditation machen, die du jederzeit anwenden kannst, jederzeit auch mehrmals am Tag anwenden kannst.
Einer, die nicht so ja, wie Sie sagen, die einen nach dem 5. Mal nervt und dann die man wirklich sich immer wieder bewusst machen, dass so mein persönliches Ziel nächste Episode also. Ob du dir diese Zeit klarkommen einmal am Tag, zweimal oder fünfmal nimmst, probier es einfach mal aus. Probierst du die Woche aus und du kannst nichts verlieren dabei, also wirklich nichts, wenn du jemand bist, der sagt, es ist nichts für mich meditieren, das ist nichts für mich, das ist ich schalte nicht ab, ich werde noch Unruhe, ja. No Wonder.
Du wirst unruhiger, weil du zum ersten Mal kennst, für Unruhe schon da ist. So sie entsteht nicht, weil du dich hinsetzt. Sie ist schon da und du bemerkst sie nur einfach, weil du dich mal damit auseinandersetzt. Also was ich sagen will ist. Du kannst nichts verlieren, bis auf das verwirrende Gefühl dieser Orientierungslosigkeit und der inneren Rastlosigkeit. Also experimentiere, finde heraus, was dir gut tut und. Diese diese achtsamkeits Praxis muss nicht ewig lange dauern. Nimm dir einfach.
Nimm dir einfach mehrmals am Tag nur ein paar Minuten dafür Zeit und. Noch was? Klar kommen. Die Kunst ist klar, kommt die Fähigkeit zum klarkommen. Das ist etwas, das man jeden Tag aufs Neue üben und integrieren muss und. Ist ein schönes Beispiel, das so vorstellt. In unserem Geist erwachsen jeden Tag gewisse negative Gedanken und Emotionen heran. Wir haben gewisse Überzeugungen, wir haben gewisse Zweifel und gewisse Annahmen und so weiter und so weiter und wir füttern unseren Verstand ja auch tagtäglich mit gewissen Informationen, also auch unser Konsum, das, was wir uns geistig einverleiben, löst etwas in uns aus, es macht ja auch etwas mit uns, also unser Geist nimmt dauernd Informationen auf, wenn wir das nicht tun, dann
unbewusst, und es ist wirklich so, dass man nicht nur auf seine. Ja, grundlegende Ernährung achten sollte, weil wenn du dich täglich nur mit ja Fast Food und ja nährstoffarmem Müll vollstopfen, sondern ist. Natürlich würdest du dich nicht wundern, wenn nach 2 Jahren. Extrem ungesund bist und und und.
Keine Ahnung sich mega antriebslos fühlst und dein Körper einfach nicht so wirklich Leistung abrufen kann. Würde sich nicht wundern wenn du wirst. Ey mit 2 Jahren Scheiße und das ist das Ergebnis, aber genauso gilt das ja auch irgendwie seines Verstand, dass wenn wir uns nur mit diesen negativen Informationen ständig füttern, wir mit diesen. Ja, kurzen Tiktok Videos mit diesen Stimmen über stimulierenden, extrem emotionalisierend Content zu ballern, dass da am Ende nichts Gutes bei rauskommen kann, sollte kein Geheimnis sein.
Oder? Also der Punkt den ich machen will ist dein Geist ist wie ein Garten, stellt wie ein Garten vor und da wachsen beständig Dinge. Ja, da wächst auch sehr viel Unkraut und je nachdem, was du halt auch da ständig reinsteckst, könnte man auch sehr viel Unkraut drin sein. Und wenn du den Garten nicht fliegst, also wir müssen wirklich aktiv pflegen von selbst passiert da nix. Wenn du ihn nicht fliegst, wird er einfach. Extrem.
Veranstaltet werden so und in der heutigen Medienlandschaft wird auch noch extrem viel Dünger auf das Unkraut geworfen. So und da wächst dann nur noch Müll. Und denk dran, es ist dein Garten. Also das heißt, du musst jeden Tag darin leben und jede Stunde, jede Minute, jede Sekunde deines Lebens in diesem Garten verbringen. Ja, ich rede hier von deinem Verstand, dein Innenleben, was du wahrnimmst, wie du deine subjektive Realität kreierst. Du alleine bist für die Pflege dieses Gartens verantwortlich und.
Du alleine musst entscheiden, wenn du nicht in einem verunstalteten Chaos leben willst, dann. Nutze die Zeit zum klarkommen und ziehe täglich dieses Unkraut heraus. Schreib zum Beispiel die ganzen Gedanken auf, die dir durch den Kopf ziehen. Schreib alles auf, was dich belastet. Und dann? Mehr noch.
Weil wenn du dann nur noch alles raus ziehst. Klar, am Ende ist da nicht mehr drin. Aber du kannst dir ja auch. Noch Blumen reinpflanzen, die du schön findest. Was meinen die damit? Du kannst dir positive, affirmative, dankbare Gedanken zu eigen machen, also. Das klingt so ein bisschen profan nach dem Motto positive Affirmation und sich selber sagen, hey, ich bin dies, ich bin jenes, ich fühle mich, ich fühle mich so als auf positive Art und Weise.
Auszulegen. Aber ich finds ja auch verrückt, dass wir das nicht tun, also dass das, dass es eigentlich so stumpf klingt, wenn wir darüber sprechen. Wir sollten so Sachen sagen wie ich bin liebenswürdig, weil das entspricht auch der Wahrheit, du bist liebenswürdig, stattdessen kritisierst du dich als jemand, der nicht gut genug ist, als jemand, der keine Liebe würdig ist und so weiter, weil du an einem Konzept deines selbst glaubst, was auf kindheits Erfahrungen aufbaut. Und.
Ja. Verrückt, dass wir das nicht normalisieren, dass wir uns selber auch positive Wahrheiten zu sprechen. Du musst dich ja nicht anlügen, du musst nicht sagen, ich bin reich, aber auf dem Konto liegen. 1000€ minus oder so, das glaubst du natürlich nicht, aber wenn du die Sachen sagst, die wirklich der Wahrheit entsprechen, dann. Dann kannst du schöne Blumen in deinem Garten einpflanzen und dann macht es auch wirklich Spaß, Zeit in den Garten zu verbringen.
Und dann gibt es auch nichts mehr, wo man flüchten muss. Also betreibt Garten Pfleger. Und jetzt kommen wir zum Schluss und jetzt zur Bottom Line. Ich möchte einfach n bisschen draußen, ja. No pressure. Mein ist auch nicht perfekt, kein ganz perfekt und niemand fährt mit voller Klarheit jeden Tag über diesen Ozean und.
Es ist einfach Mensch sein ist ne ist ein durchgehender Prozess. Wir machen ständig Erfahrungen, wir werden zurückgeworfen werden nach links und nach rechts geworfen und es ist immer wieder dieses Zurückerlangen von der Klarheit des einen ist eine Kunst und gerade auch in der heutigen Kultur, wir erhalten hier einen absolut falschen Eindruck davon, was Erfolg ist. Das richtige Leben ist, wie man, was Schönheit bedeutet, was. All diese Konzepte, die wir übernehmen aus dieser Landschaft, die dafür ausgelegt wurde, Produkte nehmen zu bringen, das ist.
N bisschen krankhaft, nicht nur n bisschen krankhaft und deswegen sollte man sich auch bewusst nicht dieses krankhafte Zeug schlecht zuführen. Und. Wir sehen uns herum 2. Diese ganzen erfolgreichen Ergebnisse, aber wir sehen nie den Weg, der dorthin nötig war. Wir alle sind zu keinem Zeitpunkt ein fertiges, endgültiges Produkt. Wir sind immer ein Kunstwerk im Prozess und. Ich glaube auch daran, dass alles seine Zeit hat. Ich glaube daran, dass.
Jeder ist auf seinem Weg und jeder wird seine Antworten zu seinem richtigen Zeitpunkt finden und nur die Erfahrung wird sich letztlich die Dinge lernen, die du benötigst. Deine Erfahrung und ich werde dir. Ich ganz ehrlich, Dinge, die ich in diesem Post anspreche, die sind für dich wahrscheinlich ja nicht so.
Also. Die sprechen etwas an, was du bereits schon weißt. So könnte man vielleicht formulieren, so und deswegen tue die Dinge und konsumiere die Dinge, die mit dir in Resonanz treten, so die Dinge, die zu dir sprechen, weil sich war und richtig anfühlen und dann? Vertrauen, mehr Intuition diese leise Stimme im Hintergrund, die dich auf dem Ozean des Lebens öfter mal leitet, so die Intuition, das ist auch wieder so ein großes Wort Intuition.
Wie kann ich Etin hören, Bauchgefühl oder Kopf, was soll ich machen? Für mich persönlich ist es das oder ist diese leise Stimme, die ruhig und aber glasklar aus dem Hintergrund spricht. So ist es manchmal nur ein Gedanke, der ganz kurz aufleuchtet, aber mit einer ganz großen Klarheit auf etwas hinweist.
Dieser Gedanke ist nie emotional beladen, ist nie verängstigt oder wütend oder ist einfach nur ganz objektiv ganz beobachten, ganz klar für einen kurzen Augenblick weiß dieser Gedanke direkt darauf hin, lass das. Tu das nicht. Frag das macht dieses so dieses diese kurzen klaren Aufforderungen und man kann lernen darauf mehr und mehr 8 zu geben, indem man achtsamer darauf 8 gibt, was da in einem vorgeht. Aber wenn alles natürlich Zuge gleichzeitig ist mit Unkraut, dann schwierig.
Diese schönen kleinen Nuancen herauszuziehen herauszuhören. Und. Auch ne Message, vielleicht noch mitgenommen werden sollte. Dieses Thema, wie man die richtige Entscheidung trifft, ist scheinbar ein sehr beliebtes Thema. Ist einer meiner meist angehörten folgen. Wie treffe ich die richtige Entscheidung? Wie kann man eine richtige Entscheidung treffen? Scheinbar haben wir so eine Entscheidungs. Problematik wir können uns nicht entscheiden, aber vielleicht liegt es auch damit oder hängt damit zusammen, dass wir uns eben oft sehr verwirrt fühlen, oft orientierungslos sind und oft Entscheidungen meinen.
Aus dem impulsiven Zustand heraus zu treffen, also aus diesem niedrigschwelligen Zustand. Das kann nur Probleme. Herbeiführen, das kann nur zu Problemen führen, weil wenn wir Entscheidungen aus dem Zuschauerraum treffen. Während letztendlich noch mehr davon. Hervorbringen, was wir sowieso schon in uns tragen. Also soll heißen, du sollst nicht niemals irgend Entscheidung treffen und alles so hinnehmen. Nein, ich meine einfach nur, wenn die Energie blockiert ist, aus was für ein Grund auch immer, dann finde erstmal einen weg diese Blockaden zu lösen und. Wenn du dich dauernd fragst, wie soll ich mich entscheiden, was richtig, was falsch und beginne?
Ich beginne erst einmal damit, dich zu entspannen, schreib auf, lass mal raus und bring mir Klarheit rein, weil wie gesagt, andernfalls wird das Leben von dem niedrigeren selbst bestimmen und das führt dich niemals dorthin, wo du eigentlich hin möchtest. Das führt dich dorthin, wo du dich am sichersten fühlt, wo du glaubst, du hast du am meisten Spaß, wo du glaubst, da werden keine Unsicherheiten und Ängste getriggert, aber das wollen wir nicht, wir wollen wachsen, wir wollen klarkommen und deswegen mach dir bewusst.
Jeder Samen, der in entfaltet sich auf seine eigene Art und Weise in seinem Tempo beständig. Irgendwann wird am Baum, irgendwann wird der Baum zu etwas, Blüten trägt oder Früchte trägt, und wenn du irgendwo mitten in diesem Entwicklungsprozess bist und dich vielleicht verloren oder einsam fühlt, dann Judge das weniger, akzeptiert einfach mehr, es ist okay, es ist menschlich, wehre dich nicht, du kannst auch nicht rausgehen und sagen, der Baum, der kleiner ist, hässlicher als der Baum, der größer ist oder es fängt schon bei Sachen wie gut oder schlechtes Wetter diese ganzen Wertungen, die wir haben. Es ist, was es ist.
Die Frage ist, kommst du damit klar oder nicht? Und deswegen entwickle dich einfach weiter, akzeptiere was ist komm klar und denk dran, alles hat seine Zeit. Und. Er hat einen guten Abschluss, wird aber gerade Klavier gespielt. Wunderbar, alles hat seine Zeit, vergleiche die Reise nicht mit anderen, vertraue auf deinen Weg, vertraue darauf, dass alles da ist, wenn du es wirklich brauchst.
Vertraue, dass du die Antworten hast, wenn du bereit bist, genauer hinzuhören, akzeptiere das Tempo mit dem du. Über diesen Ozean des Lebensstils und akzeptiere auch das Tempo und Temperament dieses Ozeans, der sich oft nicht so verhält, wie du es gerade willst. Und ein Mantra, dass ich hier mitgeben möchte und dass ich immer wieder auch in der Vergangenheit oft bewusst gemacht habe, ist. Meine Fähigkeit zu reagieren ist grenzenlos. Punkt.
Du bist nicht an eine einzige Reaktion gebunden. Du musst dir das Rad der Gewalt Energie nicht über dein Leben bestimmen lassen. Du kannst auf viele unterschiedliche Weisen reagieren, sei dieser Macht bewusst. Und. In diesem Sinne. Ich bedanke mich für alle Nachrichten, die ich bedanke, mich für jeden einzelnen Zuhörer, das sie hört. Ich danke für deine Zeit.
Ist es in der heutigen Welt absolut nicht selbstverständlich, dass man einen Menschen meine Stimme ist weg so. Sorry, es ist in der heutigen Welt. Ich muss jetzt diesen letzten Satz sagen, auch wenn ich heiser werde. Aida. Also. Wir bleiben bei Montag. Es ist in der heutigen Welt. Einfach nicht verständlich, dass Menschen so lange zuhört.
Danke. Dass du die Zeit für dich genommen hast und deinen Beitrag zum klarkommen auf dieser Welt leistest. Und. Ich würde sagen. Es ist ein gutes Zeichen, an dieser Stelle das Ganze zu beenden und wir hören uns wieder in der nächsten Episode, in der ich die Zeit zum klarkommen vorstelle, bis dahin. Namaste Digga, vielen Dank fürs Zuhören. Lassen Bewertung da.
Wenn du das Buch nicht gelesen hast, kannst du ins Herz legen, es steckt meine ganze Liebe und Hingabe drin und wenn du diese ganzen Konzepte nochmal anderen Sprache tiefer und für dich auch noch mal vergegenwärtigen willst, dann findest du alles nötige in den Show Notes und ich wünsche eine wunderschöne Woche wunderschöne 2 Wochen wann immer wir uns auch hören und bis zum nächsten Mal. Machs gut vielen Dank ciao ciao.