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Shownotes
(EP68) Innehalten & Klarheit empfinden – eine geführte Meditation, um jeden Tag aufs Neue klarzukommen. Die Meditation beginnt ab Minute 13:35. Sie bietet dir ein tägliches Ritual, um mehr Bewusstheit in deinem Alltag zu finden. Dank der Verwendung von binauralen Tönen (für die beste Erfahrung Kopfhörer verwenden) eignet sich diese Meditation nicht nur zur Entspannung am Morgen, sondern auch als erfrischende Auszeit zwischendurch oder als beruhigendes Ritual vor dem Schlafengehen. Unabhängig von deinem Tempo im Leben, nimm dir diese paar Minuten und erlaube dir, einfach »zu sein« – einfach klarzukommen. Ob du dich verloren, gestresst oder einfach nur müde fühlst – die Zeit zum Klarkommen ist dein täglicher Safe Space, um das innere Gleichgewicht wiederherzustellen. Probier's aus, so oft du magst!
Namaste Digga❤️
Jonas
Alle weiteren Infos – wie Instagram, Buch und Kontakt – findest du hier: linktr.ee/kommklardigga
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Was geht ab und herzlich willkommen? Zueinander in Folge. Komm klar. Digga. Die heutige Folge nennt sich Zeit zum Klarkommen und sie beinhaltet. Eine Art von. Meditation, die du täglich ausführen kannst. Das ist der Sinn dieser Folge, dass etwas hast, dass er immer wieder bewusst machen kannst und auch üben kannst. Und ich möchte gleich vorweg ein paar Dinge noch sagen, und zwar. Meditation ist n sehr stark besetzter Begriff heutzutage. Und das kann für viele Menschen etwas. Ganz anderes bedeuten.
Ich weiß, dass sich manch einer von dem Wort schon etwas abgeschreckt fühlt, weil man das vielleicht wieso eine Art mentale Tortur betrachtet, der man sich überhaupt nicht freiwillig aussetzen möchte, sondern mehr so zwanghaft und hat vielleicht Vergangenheit, auch negative Erfahrungen damit gemacht. Oder vielleicht erwartet man, dass man in einer Meditation sofort innere Ruhe erlangen muss. Oder man erwartet, dass die Gedanken plötzlich aufhören zu kreisen und.
Dabei geschieht in Wahrheit aber auch das Gegenteil. Und zwar man verliert sich. Vielleicht noch mehr in diesen ganzen inneren Selbstgespräche, in diesen ganzen Kurzfilm und Visualisierungen, den Grübeleien, sorgen und vielleicht auch Ängsten. Und ich möchte auch klarstellen, es geht hierbei nicht um eine weitere.
To do, die du auf deiner Liste setzen musst. Eine Art von Routine, die du unbedingt machen solltest, um dich maximal selbst zu optimieren oder eine Art Disziplin, die man sich jetzt aufzwingen muss. Du musst dich auch nicht Buddhisten nennen oder eben der neuen Religion beitreten, um zu meditieren.
Letztendlich ist es so. Nahezu jede Religion auf dieser Welt beinhaltet irgendeine Form der meditativen Praxis. Und der Grund dafür ist ganz einfach, es hilft uns, es hilft uns dabei, auf die menschliche Erfahrung klarzukommen. Und deshalb nenne ich es auch für mich persönlich, die Zeit zum klarkommen. Denn.
Man muss sich mehr oder weniger Zeit nehmen, um letztendlich seinen Verstand auf diese menschliche Erfahrung zu programmieren und sich selbst auch mehr darauf einzulassen. Und deswegen vergiß einen Moment lang mal alles, was du mit dem Begriff Meditation in Verbrennung in Verbindung bringst. Und.
Erkenne den eigentlichen und simplen Sinn dahinter. Meditation beschreibt mehr oder weniger das vollständige Zulassen der gegenwärtigen Erfahrung. Du meditiert also, sobald du diesen Moment mit allem, was dazu gehört, radikal akzeptiert. Das heißt, du willst die Erfahrung gar nicht erst? Verändern, sondern du willst dich auf sie einlassen. Und geht das?
Indem man es einfach macht. Eben. Genau für diesen Zweck praktiziert man diese Zeit zum klarkommen. Du brauchst auch keine. Spezielle Körperhaltung oder Sitzhaltung einnehmen? Du brauchst. Auch keine Gebete auswendig lernen oder Mantras rezitieren und brauchst auch nicht versuchen, dein. Spirituelles drittes Auge zu öffnen und Zugang zu einer neuen Dimension zu altern.
Wie gesagt, eigentlich musst du gar nichts in dem Sinne tun, sondern. Du akzeptierst, was jetzt ist. Und falls es dir aufgefallen sein sollte. In deinem Leben. Oftmals sind wir damit beschäftigt, diesem jetzt dieser Erfahrung in diesem Moment auszuweichen. Das heißt, wir flüchten vor unseren Gedanken, wir flüchten vor unangenehmen Emotionen und Empfindungen, die wir im Moment halt irgendwie nicht fühlen wollen oder denken, wir möchten und warum tun wir das?
Ich denke, weil wir erstens es nie wirklich beigebracht bekommen haben. Und zweitens. Weil wir heutzutage jederzeit und überall. Auf Knopfdruck flüchten können. Das Smartphone ist immer ein Handgriff barer Nähe und die Ablenkung ist eben immer nur ein. Klick entfernt. Und das ist ein Grund. Warum es so einfach ist?
Zu flüchten. Aber es ist auch ein Grund dafür, warum wir. Ebenso oft nicht klar kommen. Also. Zusammengefasst bis hierhin. Mediation kann. Eine Übung sein, bei der man lernt, mit der Gegenwart klarzukommen. Und ich habe jetzt bewusst das Wort Übung verwendet. Weil es diese idealisierte Vorstellung entfernt, bei der man annimmt, dass man sich einfach nur hinsetzt, atmet und dann sofort irgendwie innere Ruhe wahrnimmt oder Stille in sich einkehrt. Genau das wird meistens eben nicht passieren. Das Gegenteil, also der Fall gerade am Anfang. Denn.
Auf einmal wird einem auch bewusst, wieviel Lärm in einem selbst vorher schon. Das ist keine angenehme Erfahrung und deshalb übt man die Meditation oder lernt dadurch. Auch die gezielte Ausrichtung des eigenen Bewusstseins. Und wie mit allem im Leben. Geht auch hier. Je öfter du es übst, desto einfacher wird es. Und wie gesagt.
Kein Zwang. Du wirst schon den Hintergrund mehr und mehr verstehen, wenn es einfach. Machst Praktizierst übst. Also das Ziel der Folge und dieser. Zeit zum Klarkommen ist mehr Klarheit und innere Ruhe zu verspüren, kurzum. Sich zu entspannen. Denn es ist so, wenn wir entspannt sind, dann können wir. Die Gegenwart annehmen.
Und diese menschliche Erfahrung mit einem klaren Geist erfahren. Die meisten Probleme in unserem Leben entstehen nicht. Aufgrund. Unglücklicher Umstände. Sondern vielmehr aufgrund unserer. Inneren Einstellung und der Reaktion gegenüber dieser Umstände. Wir sind oft innerlich so angespannt und stehen förmlich unter einer Art Strom und werden nicht von einem freien Willen gelenkt, sondern mehr von so einer. Reiz, Reaktion und daraus folgenden impulsiven Handlungen, die aufgrund von stetiger Wiederholung im Laufe der Zeit zu Gewohnheiten werden und diese Gewohnheiten formen sich schließlich zu unserem Schicksal. Das heißt?
Die Kontrolle unserer Reaktion, nicht die Kontrolle der Umstände, ist entscheidend, um klarzukommen. Du lernst hier also. Wie du mit deinem inneren Lärm besser umgehen kannst. Du bemerkst, wie du aufsteigende Gedanken beobachten kannst und du erkennst. Dass du deine Aufmerksamkeit auch bewusst ausrichten kannst.
Das heißt, du bist nicht gezwungen, dich in Gedanken zu verlieren oder unter Emotionen zu leiden. Kurz gesagt. Du bist nicht mehr gezwungen, vor irgendetwas zu flüchten. Stattdessen kannst du dich vollkommen in den Strager der Gegenwart hinein entspannen. Und. Ohne Punkt wirklich endgültig klarzustellen. Erst wenn wir lernen, uns in Anbetracht. Jegliche Erfahrung, jeglichen Struggles innerlich zu entspannen.
Besitzen wir auch die Freiheit, bewusst auf die Umstände in unserem Leben zu antworten, nicht zu reagieren, zu antworten mit anderen Worten? Wir erschließen uns eine Art Zugang zu dem Raum zwischen Reiz und Reaktion. Und da nehmen wir mehr Handlungsmöglichkeiten vor und besitzen dadurch auch mehr Freiheit und unserem Willen.
Und. Bevor wir mit der. Meditativen Übung der Zeitung klarkommen, starten. Noch. Ein wichtiger Punkt, den man sich vielleicht 2 wichtige Punkte, und zwar erstens. Egal. Was du fühlst und ich habe letzte Folge auch noch mal hervorgehoben. Versuche, die Emotionen da sein zu lassen. Bewertet die Emotionen nicht als gut oder schlecht.
Es gibt in dem Sinne kein gutes oder schlechtes Gefühl. Ja, es gibt. Angenehmere und unangenehmere Zustände aber betrachte die Emotionen in diesem Moment einfach nur als Energie, als Energie, die in dir ist, als eine Energie, die fließen will, damit sie sich auflösen kann. Wenn wir eine schwierige, unangenehme Emotion als etwas Schlechtes identifizieren, neigen wir dazu, sie verdrängen, sie blockieren, unterdrücken zu wollen und dieses zurückhalten der emotionalen Energie erzeugt wiederum Anspannung in uns.
Und dieser Anspannung führt dann letztendlich zu einem emotionalen Abdruck. Wir blockieren, unterdrücken und dieser Emotion hinterlässt einen Abdruck in uns und im Laufe unseres Lebens. Haben wir einen Haufen dieser Abdrücke angesammelt, als Kinder auch in jugendlichen Erfahrungen und so weiter ein in der Zeit, wo wir.
Vielleicht noch nicht wussten. Wir machen vielleicht, wo wir uns noch die regulativen Fähigkeiten gefehlt haben. Wo wir einfach keine Ahnung hatten, wohin mit dieser Energie. Wie können wir damit umgehen? Und diese Abdrücke nennt man in der. Hinduistischer Philosophie, zum Beispiel Suares. Man könnte sie auch als neuronale Spuren bezeichnen.
Ich nenne sie jetzt einfach mal Trigger Punkte. Jeder von uns hat diese Trigger, Punkte, jemand sagt was zu dir und plötzlich fühlst du dich wie aus dem nichts wütend oder gereizt, frustriert und das ist so ein typischer Trigger Punkt. Die Reaktion entsteht ja in dir, jemand anderes hat nur etwas gesagt was objektiv betrachtet vielleicht völlig neutral ist.
Aber India entsteht eine Reaktion und genau dort. Sollte man darauf achten, denn jedes Mal, wenn dich etwas triggert. Liegt das daran, dass du irgendwann im Laufe deines Lebens. Vielleicht aufgrund schwieriger Erfahrungen gewonnen und so weiter. Die emotionale Energie zurückgehalten abgespeichert hast dieser Abdruck Sara unterlassen und. Die Gegenwart in Form der Situation, in der du dich im Moment befindest.
Triggert genau diese Emotionen auf irgendeine Art und Weise. Und wenn wir lernen. Uns in genau solchen Momenten bewusst zu entspannen. Schenken wir dieser Emotion, die sich gerade ausdrücken will, einen Raum. Das heißt, wir lösen die Blockaden auf. Nicht, indem wir etwas aktiv tun, sondern indem wir bewusst uns entspannen, indem wir nichts mehr festhalten, zurückhalten und sich die Energie von selbst auflösen kann.
Je mehr wir uns also von diesen. Sams Karas befreien. Desto einfacher können wir. Sein. Und man muss natürlich auch verstehen. Das klingt jetzt alles super simpel und leicht und. Befreiend, aber es ist natürlich nicht so einfach, denn genauso wie man es unterdrückt hat, weil es unangenehm war, genauso wird es sich auch wieder ausdrücken in einer unangenehmen Form.
Das heißt, dieser Prozess, dieser. Spiritueller reinigungsprozess man so will, das ist kein angenehmer Prozess. Wir müssen hierbei eben nochmal den Schmerz durchleben, wir 1 nicht durchleben wollten oder konnten, denn. Nur so kann sich die Emotionen, die Energie dahinter auflösen. Und deswegen betone ich.
Egal, wie du dich im Moment. Und auch während der nächsten 15 Minuten in dieser Meditation fühlst. Nimm an, nimm jedes Gefühl an und. Du brauchst nicht eine Sekunde darüber nachdenken, wie du es tun musst. Vergiss dieses Analysieren wollen. Du brauchst keine Anleitung. Letztendlich lehne dich einfach immer wieder von innen heraus in die Erfahrung der Gegenwart. Und damit du das auch beherrschen kannst, dient. Die folgende Zeit.
Zum klarkommen. Und wie gesagt. Es kann hilfreich sein, sie für eine gewisse Zeit, vielleicht auch täglich, zu praktizieren. Aber das ist nur mein Rat. Letztendlich ist es dein Leben, das natürlich machen, was immer du machen möchtest und hier. Beginnen wir mit der Meditation. Und zwar kommen einen Moment. Mal eben an, hier und jetzt.
Geh in eine Position über, in der du dich für die nächsten 15 Minuten. Entspannt. Konzentrieren kannst. Ob jetzt sitzend auf einem Stuhl oder auf einem Sitzkissen, Lotus Position oder von mir aus auch liegen auf einer Matte oder im Bett. Natürlich, wenn du liegst, wirst du eher müde werden, also es liegt an dir. Du kannst natürlich auch schlafen, ist auch kein Problem. Hauptsache für eine Position, in der du dich gerade wohl fühlst. Dann darfst du gerne die.
Augen schließen und. Wir beginnen. Diese Zeit mit 3. Tiefe Atemzüge, die dazu dienen, unser Nervensystem ein wenig. Zu regulieren und. Zu entspannen. Dafür atmen wir zweimal tief durch die Nase ein und dann langsam über den Mund wieder aus. Achtung, Wir atmen ein. Und noch einmal, wir führen die ganze Lunge mit Luft.
Und jetzt langsam gerne über den geöffneten Mund wieder ausatmen. Wiederholen. Noch einmal tief ein. Noch einmal. Online Esam und gleichmäßig über den Mund wieder hinaus strömen lassen. Das letzte Mal tief ein. Führe jetzt nochmal deine gesamte 9 gesamten Boskop bis in den Bauch hinein mit Luft. Dann soll langsam und gleichmäßig wie nur möglich.
Wieder über den Mond hinaus fließen lassen. Nimm jetzt einmal. Dein gesamten Körper als Ganzes war. Fühle einmal. In beide Hände hinein. In den Nacken. Hals. Stern. Kiefer. Sind vor allem die Bereiche. Die oftmals unter Spannung stehen, ganz unbewusst. Deswegen lass die Gesichtszüge weich werden und deine Hände offen. Spür einmal.
Wie das? Gewicht insgesamt. Körpers in. Richtung Boden drückt, ob in der super Fläche. Die Matte oder das Bett? Und. Spüre auch, wie du dich als innerer Beobachter. In dieser Erfahrung. Hineinlegen kannst. Du lehnst dich mit deiner Aufmerksamkeit. Förmlich in. Die Gegenwart. Mit allem, was gerade ist.
Auf diese Weise. Steuerst du in diesem Moment auch deine Aufmerksamkeit? Das heißt? Du konzentrierst das Bewusstsein gezielt auf bestimmte Empfindungen. Sei es die Empfindung in deinen Händen, Nacken, Hals, Stirn, Kiefer. Richte deine Aufmerksamkeit einmal. Auf deinen Atem. Das in Atem einfach weiter fließen lassen auf seine natürliche Art und Weise.
Du brauchst nichts davon kontrollieren. Sondern einfach nur deinen Fokus einmal auf die einen und die Ausatmung deines Körpers konzentrieren. Und du wirst vielleicht feststellen. Wie deine Gedanken umherwandern und. Wie du dich wiederum in deinen Gedanken verlierst. Ich kann sagen, das ist völlig normal.
Mehr als das es ist. Sogar ein notwendiger Teil unserer Übungen auf diese Weise. Können wir lernen, unsere Aufmerksamkeit wieder bewusst auszurichten? Bemerke einfach. Dass du dich in gedankenverloren hast, sofern das der Fall ist und auf diese Weise erwächst du innerlich und checkst okay. Wow. Wo war ich gerade? Und dann führst du deine Aufmerksamkeit wieder sanft zurück zur Atmung.
Und manchmal ist dieser Akt des Zurückführens einfacher. Und. Manchmal erscheint es fast schon unmöglich. Das hängt natürlich auch davon ab, wie aktiv der Verstand gerade ist. Aber. Egal, wie es gerade ist. Versuche es einfach nur. Zu akzeptieren. Du musst im Moment nichts ändern, ist einfach nur zulassen. Und der Atem ist.
Wie eine Art Anker. Zudem du im Alltag immer wieder. Zurückkehren kannst, um dich im hier und jetzt zu fahren, kann und sei es auch nur für ein paar Sekunden. Leg einfach deine Aufmerksamkeit wieder hier zurück. In die Atmung. Ein. Daraus reichen schon ein 2 oder 3 bewusster Atemzüge. Um sich ein wenig mehr Raum zu schaffen.
Für eine bewusstere Reaktion. Ich möchte noch was. Erzähl uns mal. Du kennst bestimmt diese kleinen Glaskugeln mit den weihnachtlichen Miniatur Landschaften und den. Weißen Partikeln, die so aussehen sollen wie Schneeflocken. Angenommen, dein Geist ähnelt solch einer Glaskugel. Die Gedanken sind hierbei wie der Schnee, der Moment, in dem du dich mit deinen Gedanken identifizierst und dich in ihn verlierst, ist ein bisschen so wie das Rütteln oder Schütteln an der Glaskugel, das heißt, der Schnee wird weiter aufgewirbelt und du siehst die Landschaft nicht mehr innerlich fühlst du dich also zugeschneit, die Frage ist was würdest du tun, damit sich der Schnee. Wieder möglichst schnell zu
Boden legt. Die Antwort? Gar nichts. Du legst die Glaskugel einfach ab. Und wartest dann geduldig. Und nichts anderes tust du eben in einer Meditation. Du lässt von deinem. Ego, dem denkenden Verstand für einen Moment los und schoss zu. Wie die Schneeflocken vorüberziehen und sich dann langsam aber sicher zu Boden legen. Und auf diese Weise kannst du die Miniatur Landschaft, deine Realität wieder mit mehr Klarheit sehen und erleben. Der Versuch, die eigenen Gedanken zu stoppen oder sie mit anderen Gedanken wegzudenken oder sie zu kontrollieren, ist ungefähr so wie die Bemühungen.
An der Glaskugel zu rütteln, damit der Schnee schneller zu Boden sinkt. Also einfach ausgedrückt. Jeder Versuch der Kontrolle ist letztendlich zwecklos. Was können wir tun? Akzeptieren. Wir akzeptieren den aufgewühlten Zustand unseres Geistes und finden dabei immer wieder zurück in die Haltung des Innern.
Beobachters. Und mir persönlich hilft es, wenn ich. Zum Ende einer Meditation eine klare Intention für den Tag setzen und hierfür. Hab ich mir folgende. 4 Sätze aufgeschrieben, die mittlerweile an meiner Wand hängen und. Die mich jeden Tag daran erinnern sollen, wie ich in der Welt. Handeln möchte, der brauchen Erinnerungen.
Wir vergessen und verlieren uns oftmals selbst in dieser Lautstärke. Und ich lese jetzt die Sätze einfach mal vor und du kannst dich. Einfach auf diese Worte einlassen und wenn sie dir helfen, dann kannst du sie auch gerne im Geiste mitsprechen und sie als eine Art bewusster Affirmation nutzen.
Zwar lauten sie wie folgt. Danke. Für den heutigen Tag. Ein Geschenk voller Möglichkeiten. Vertrauensvoll lasse ich mich vom Leben leiten. Überzeugt davon, dass alles sich zum Besten entwickelt. Meine Gedanken sind erfüllt von Dankbarkeit. Mein Herz. Ist durchdrungen von Vertrauen. Meine Handlungen.
Sein geführt von Liebe. Ich lebe jeden Moment bewusst. Anerkenne und schätzte den stetigen Fluss des Lebens. Hier und jetzt. In Dankbarkeit. Ich hoffe. Du bist jetzt ein wenig entspannter und zentrierter. Und in der Lage, bewusster zu handeln. Und du darfst gerne noch in deiner ganz eigenen Form. Weiter Meditieren und die Zeit zum Klarkommen nutzen. Und ich möchte dich noch erinnern. Denk dran.
Entspann dich einfach in die Gegenwart hinein. Die nötigen Raum, was da ist. Lass einfach da sein. Wenn du dich verlierst in Gedanken, dann verbinde dich wieder mit dem Atem, nutze ihn wie ein Anker zu den du jederzeit zurückkehren kannst. Gib einen Moment lang. Die Kontrolle auf über den Verstand beginnen mehr und mehr loszulassen und. Immer mehr zu beobachten, weniger reagieren. Mehr.
Und schließlich nutzte die Haltung der Dankbarkeit als einen täglichen Reminder. Um liebevoller und. Bewusster mit dir. Deinen Mitmenschen und dem Leben als solches umzugehen. An dieser Stelle noch mal. Ein persönliches danke, dass du dir die Zeit nimmst. Um klarzukommen. Es ist nicht selbstverständlich und deswegen bedanke ich auch bei dir selbst, dass du dir Zeit für dich nimmst. Ich würde sagen, ich verabschiede mich bis zum nächsten Mal.
Namaste Dicker. Ciao. Ciao.