
KOMM KLAR DIGGA· Staffel 1· Folge 70
Selbstzweifel endgültig loswerden.
Sonntag, 26. November 2023 · 58 min
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Shownotes
(EP70) Wie man wahres Selbstvertrauen entwickelt, sein altes Ich hinter sich lässt und dabei seine innere Größe entdeckt. In dieser Episode widmen wir uns dem Selbsthass, dem inneren Kritiker, dem ständigen Anzweifeln der eigenen Fähigkeiten und vielem mehr. Dabei lese ich aus einer Nachricht vor, die ich vor kurzem von einer Zuhörerin erhalten hatte und versuche dann möglichst viele Perspektiven einzubringen, die uns allen dabei helfen können, mit einem kaputten Selbstbild umzugehen und ein neues, ehrlicheres Selbstkonzept zu konstruieren.
Themen, die unter anderem behandelt werden:
• Was genau steckt hinter den kritischen Selbstgesprächen und Selbstzweifeln – wo liegt ihr Ursprung?
• Wie geht man konstruktiv mit Selbstzweifeln um, ohne sich irgendwelche Pseudo-Affirmationen einzureden?
• Wie komme ich persönlich mit meiner inneren B*tch klar und welche Rolle spielen Selbstzweifel in meinem Leben?
• Schuldgefühle, Fehler und bereute Entscheidungen – warum sie zum Menschsein dazugehören.
• Ein Leitfaden: was man konkret tun kann, um selbstbewusst im Leben klarzukommen.
P.S. Alle wichtigen Infos und Ressourcen – rund um das Buch, Kontaktmöglichkeiten, gemeinsamer Deeptalk, Spenden und vieles mehr – findest du hier: linktr.ee/kommklardigga (linktr.ee/kommklardigga)
Namaste Digga ❤️ Jonas
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Was geht ab und herzlich willkommen zu einer neuen Folge komm klar, Digger. Mein Name ist Jonas und in der heutigen Folge geht es um Selbstzweifel. Es geht um selbst Hass und es geht darum. Wie man das auflöst und wie man wieder wahres Selbstvertrauen entwickelt. Es geht darum, wie man dieses alte Selbstbild hinter sich lässt und wieder zurück.
Zu seiner wahren Größe findet und authentisches Leben, für das es geht, um viele Dinge Like, Always und wir stellen die Folge. Kann ich natürlich auch nicht drumherum, wenn ich mit meinen eigenen eigenen Selbstzweifeln auseinanderzusetzen, mit diesem Gefühl. Nicht gut genug zu sein, dieses Gefühl, dass man in irgendeiner Form, bei allem, was man tut, scheitern wird oder nicht, das erreicht, was man erwartet oder das andere viel besser sind als man selbst. Dass sie mehr wert haben als man selbst und so weiter. Und.
Die Frage ist natürlich, warum, also wozu? Was bringt es denn, sich so unnötig zu kritisieren und gleichzeitig tun es so viele, deswegen Systeme auch so unglaublich wichtig, weil. Wir alle in irgendeiner Form auch damit kämpfen, dieses ständige sich selbst kritisieren, sich selbst runter machen, sich andauernd in irgendeiner Form anzweifeln, ob es die eigenen Fähigkeiten sind, das Aussehen des, was auch immer es ist.
Dieser Kritiker und manchmal auch weit mehr als nur Kritiker. Das ist ein täglicher Begleiter unseres Lebens und. Wenn man genauer darüber nachdenkt, dann. Gibt es wahrscheinlich. Nichts. Also wirklich nichts, dass. Destruktiver dafür ist für diesen eigenen. Weg den man geht auf diesem Weg. Bei dem man, auf den man sich befindet und zu dem man.
Oder der letztendlich darin endet, dass man zu seiner wahren Größe findet, indem man sein Potenzial entwickelt, indem man zu sich selbst steht, mehr und mehr und immer mehr von sich entfalten kann, von seinem Innovations Potential. Und diese ständige Zweifel und kritisieren, das hält einen davon ab, auch Dinge zu tun, wo man vielleicht auch mal erst mal wieder in einer Anfänger Position ist, wo man aus der Komfortzone raus geht, wo man in erster Linie erst mal vielleicht scheitern muss, weil kein Weg drumherum führt.
Aber wenn man sich im Vorhinein schon ständig. Runter macht kritisiert, dann hält man sich von diesem Wachstum ab und. Darüber hinaus. Es ist einfach. Es ist einfach oftmals unnötig. Ich meine, klar. Wir benötigen in gewisser Form auch einen inneren Kritiker, weil. Würde es das nicht geben, dann würden wir vielleicht in diesem narzisstischen Muster untergehen.
Wir würden uns selbst überhöhen, wir würden nicht mehr den klaren Blick der Perspektive für die Realität haben, wir würden vielleicht. Übertreiben unser Selbstbild. Künstlich. Überhöhen und. Hier ist wieder die Balance. Die Mitte entscheidend in welchem Ausmaß kritisiert man sich und ist diese Kritik?
Auf eine liebevolle Art und Weise an sich selbst gerichtet, indem man sich sagt, Hey, das kannst du besser und wir machen das besser oder ist es. In einer wirklich sehr. Und oder. Ihr gehässigen Art und Weise, wenn man sich nicht mag, weil man sich nicht, weil man sich selbst vertrauen möchte, weil man einfach nicht an sich glaubt, anders gesagt. Wie sieht es mit der Beziehung aus? Wie man zu sich selbst hat?
Ist sie stabil oder instabil und was ist mit dem Selbstbild, dass man über sich selbst pflegt, das heißt, wie sieht man sich selbst? Fragil oder stark, oder? Als jemand, der. Dem Wachstum sich widmen kann oder als jemand, der immer schon zum Scheitern verurteilt ist. Und der Grund, warum ich diese Folge auch gemacht habe, ist basierend auf einer Instagram Umfrage ich gestartet.
Habe vor ein paar Monaten und zwar hatte ich einfach gefragt Hey. Welche Folge wünschst du dir? Und da kam eine Menge Antworten und einer von diesen Antworten war von einer. Weiblichen Zuhörerinnen und die Antwort war selbst, hast Selbstzweifel, also ganz kurz gefasst und. Ich habe dann darauf reagiert und gefragt, ob sie mir mehr dazu erzählen könnte, also wie sich wie das. Speziell bei äußert und was ihre bisherigen Wege waren, um damit umzugehen und.
Sie hat dann ne längere Antwort, war fast und ich fand die Antwort Mega. Schön, mega offen. Natürlich auch heftig, weil sie von ihrem persönlichen Leidensweg berichtet. Auf eine sehr ehrliche Art und Weise. Und ich hab mir von ihr die Erlaubnis eingeholt und ich wollte einfach diese Nachricht mal vorlesen, weil. Ja, wir zum Ende dieser Folge wird es nochmal n bisschen ne andere Dynamik entwickeln und ich werd nochmal auf diese Nachricht eingehen, aber ich möchte jetzt einmal vorlesen und zwar die Antwort darauf war, ob sie also auf die Antwort auf kannst du mehr zählen folgende.
Sie hat geschrieben OW ich mag mich einfach so wenig, ich kann mich kaum im Spiegel ansehen, ohne dass ich hinten rüber kippen mag. ADHS, Cannabis, sucht, Essstörung und jetzt wieder Normalgewicht Sport sucht 5 bis sechsmal die Woche schweres Kraft, also schweren Kraftsport und Ausdauer laufen, Bewegungsdrang.
Dass man einmal unterbrochen, ich versuche ganz viel. Mein Leben stelle ich radikal auf den Kopf und arbeite fleißig an einer sicheren Zukunft. Ausbildung, Studium und Selbstständigkeit als Veranstalterin aufgeben, B Lizenz Ausbildung, der Versuch mit 31 endlich allein zu wohnen, raus WGS, Party und Drogenszene ich ackere jeden Tag so hart ich kann den guten C. Also ich ackere jeden Tag so hart ich kann gut zielen, aber der Self Talk im Kopf bleibt der gleiche ich sehe mich und sehe die größte, hässlichste und deformierte Frau im ganzen Universum ich sehe sie und fühle innerlich ein Kind, dass ich so überfordert vom Leben, vom Alltag, der erledigt werden muss, von all den Menschen, die
bekümmert werden wollen, weil man mir doch so gut reden kann. Und ich so fein, empathisch und lieb und aufmerksam bin. Aber sobald der Tag zu Ende ist, alles erledigt ist, alle bekümmert wurden und Aufmerksamkeit bekam, die sie wollten, stehe ich da. Nüchterner Magen, 20000 Schritte, Job und alles andere gemacht. 2 Stunden Jim, ich sehe im Spiegel des verbotenen hässlichste das undisziplinierte Wesen, dass es wieder nicht schafft, kurz vorm Schlafen zu viel zu essen, um Nachzuladen, ist wieder nicht schafft, ohne dabei einzuschlafen. Ich mache seit 2 Jahren Psycho Analyse, war zweimal in einer Klinik und spare mir zweimal im Monat von meinem Mini Gehalt natürlich den Arsch voll.
Schulden jeweils 30 Minuten online Therapie ab bei einem sehr geschätzten Verhaltenstherapeutin. Dennoch, ich kriege mich aus meiner langjährigen Beziehung gelöst. Der Mann, der mir vor 6 Jahren auch die Welt des Bundes und der Techno Party Drogenszene gezeigt hat, ein lieber Mensch, den ich nicht enttäuschen mag, weil er trotz seiner Kämpfe blieb. Er versteht zwar nicht viel, aber sagt er meint es gut. Dennoch glaube ich, dass ich auch daraus muss, aber was ist dann dann bleibt nichts und niemand mehr außer all die Symptome und Lehre und ich mit mir allein einen Haufen Versager, Rei und Hässlichkeit.
Nur um ehrlich abzuschließen. Oh, hab ich gar nicht aufgezählt, dass auf dem Diagnose scheinen auch noch Depressionen, Angst und Zwangs, Störungen sowie PTBS Platz bekommen hat. Auf gar keinen Fall schmück ich damit, ganz im Gegenteil meine Scham und Ekel vor mir selbst könnte nicht größer sein, ich mag nur verdeutlichen, dass ein wirklich mieses all in Paket ist.
Nicht einfach nicht mehr haben will. Und das war jetzt die Nachricht und. Ist es wie gesagt. Ne ziemlich heftige Nachricht wie ich finde. Also ich hab sie damals gelesen und weiß noch so. Erstmal verblüfft von. Dem Struggle, aber auch von der Offenheit und. Ich möchte dann zum Ende dieser Folge nochmal genauer darauf eingehen. Ich wollte einfach nur mal.
Diese Nachricht vorgelesen haben um. Eine Erfahrung damit darzustellen, die nicht meine ist. Und die frage mich natürlich, was wäre möglich? Wenn man. An sich glauben könnte, wenn man seinen Fähigkeiten glauben könnte. Wenn man. Nicht sich selbst so runter macht, wenn man sich im Spiegel sieht und sich selbst in so. Vielen Mustern verfangen hält.
Und. Ich habe oft klargemacht, dass wir alle schöpferische Wesen sind. Wir alle sind kreativ, wir kreieren dauernd ein Leben, ob wir es wollen oder nicht. Ich meine mit Kreativität jetzt nicht. Jemand ist jetzt Schauspieler, Autor, Musiker, ich meine Kreativität, einfach unsere menschliche Herangehensweise, und zwar, dass wir ständig kreieren und wir kreieren unsere eigene Realität, eine subjektive Wahrnehmung unserer Welt. Und.
Wir alle haben die Macht. Dinge aus dem nichts in die Realität umzusetzen oder esoterisch ausgedrückt, Gedanken und Absichten in der materiellen Welt zu manifestieren, doch wirklich davon abhält. Ist der fehlende Glaube an uns selbst und diesen Glauben. Möchte ich mit dieser Folge wieder einfachen. Es geht also heute um Perspektiven, wie man wieder. Wahres Selbstvertrauen wickeln und auf diese Weise mit vollem Herzen ins Leben vertraut und klarkommt. Und.
Zu meinen persönlichen Erfahrungen damit, ich mag von außen für viele wie jemand wirken, der selbstbewusst sein Ding macht. Und. Dinge umsetzt und an sich selbst glaubt. Aber die Wahrheit ist auch, dass in mir häufig. Das Gegenteil von all dem herrscht also ich. Kritisiere mich auch oft unnötig hart und ich erlaube mir.
Wirklich, wirklich selten stolz zu sein auf meine Arbeit oder Leistungen oder Ergebnisse, sondern es ist viel zu. Also es ist mehr so n. Man hat eine Sache gemacht, man hat etwas wirklich hart erarbeitet und. Für einen kurzen Moment stellt sich die Zufriedenheit ein, aber dann wird sie direkt abgelöst und es geht weiter.
Und dabei strebe ich auch viel zu oft nach perfekten Idealen und Suche auch nach Bestätigung und Pflege. Des öfteren auch zu hohe Standards, die. Wahrscheinlich niemand erfüllen kann und an manchen Tagen treibe ich mich auch unnötig zu mehr Leistung an, was gar nicht unbedingt nötig wäre, weil an dem Tag gar nichts zu mir spricht. Das sagt Hey, kümmere dich darum. Es ist ja mehr so eine Art Flucht vor mir selbst, so n. Ja.
So n Zwanghaftes tun müssen, damit man mit sich selbst nicht sich auseinandersetzen muss. Das heißt, mit diesen Gedanken, die einreden wollen, wenn du jetzt nicht dieses oder jenes tust, dann bist du unproduktiv, und wenn du unproduktiv bist, dann hast du keinen Wert. Und ich habe mich in den Monaten und Jahren mehr und mehr damit auseinandergesetzt und kann heute sagen, dass es sich auch ändern kann und dass man auch lernen kann, damit umzugehen und dass es kein.
Endgültiges Ding ist, das heißt, man muss sich ein Leben lang darunter leiden. Und. Alfred Adler ist einer der. Der bedeutendsten Psychologen oder beziehungsweise hat er die moderne Psychologie mitgeprägt. Einer der Schüler von Sigmund Freud und. Hat seine individuelle Individualpsychologie begründet und er hat oder einen Grundstein seiner Psychologie, war das Thema Minderwertigkeitsgefühle, und zwar seiner Auffassung nach, oder ist seine Auffassung nach jeder Mensch als Kind mit gewissen Minderwertigkeitsgefühlen konfrontiert, weil man als Kind eben abhängig ist, weil man eben ständig ja man ist. Man ist nie wirklich selbstbestimmt, sondern man lebt immer in dauerhafte Fremdbestimmung und. Man ist nicht genug, man ist
nicht groß genug, man kann sich nicht durchsetzen, das heißt, man ist ständig mit so einer Art Minderwertigkeit irgendwie konfrontiert und die das, das die Jugend und Erwachsenwerden dient letztendlich dazu, um die Minderwertigkeit aufzulösen, zu kompensieren. Bei manchen dann wird es in der überhöhten Form getan, das heißt es geht dann schon wieder Richtung Nazismus und bei anderen wiederum wird es nicht gesund gelöst und es bleiben die Minderwertigkeitsgefühle vorhanden und man hat keine Strategien gefunden um sie.
In irgendeiner Form zu kompensieren. Und. Damit werden wir auch irgendwie beim Ursprung von diesen Selbstzweifeln und diesem Selbstbild, was wir vor uns haben, und zwar die Kindheit und die Jugend vergangener Erfahrungen. Wir erzählen uns selbst Geschichten, wir erzählen uns Geschichten darüber. Wer wir sind, was wir geschafft haben, was wir nicht geschafft haben, woran wir gescheitert sind und unsere beziehungs Erfahrungen, Formen unserer Art und Weise, wie wir mit anderen Menschen umgehen und wie wir auch andere Menschen an lassen und unsere kindheits Erfahrungen geben uns ein Gefühl dafür, wie wir in der Welt wahrgenommen werden, ob wir wichtig sind, unwichtig sind, ob wir liebenswürdig sind, ob wir es uns die Liebe verdienen müssen
und so weiter und so weiter und so bildet sich in uns nach und nach dieses psychologische Konstrukt, das als. Säuglinge nicht vorhanden ist, sondern dass sich erst im Laufe der Kindheit im Laufe der Jugend auch im Laufe des erwachsenen Lebens einfach bildet. Mehr und mehr, und damit schafft sich diese Identität, dieses. Bild von was man von sich selbst hat in der Welt und. Wenn dieses Bild bedeutet, ich bin nicht wertvoll, ich kann nichts, ich bin.
Minderwertig in irgendeiner Form. Dann ist es natürlich schwierig. Das Leben einfach zu erleben, weil man dauernd damit beschäftigt ist, sich selbst zu kritisieren und. Versucht alles darauf zu setzen, über irgendwelche Wege cool Mensch zu sein. Das heißt auch ich hatte lange Zeit dieses Bedürfnis, ständig etwas tun zu müssen. Wenn ich jetzt gerade nicht.
Ein Bier raucht hab oder mal weg war von vom Gras dann. Habe ich das umso stärker bemerkt, dass ich ständig in dieser Produktivität Schiene sein musste, weil ich ihm vor mir selbst wegrennen sollte, in irgendeiner Form, und ich hatte Schwierigkeiten, einfach damit, cool mit mir zu sein und. Ich hab mir. Ebenfalls auch den ganzen Tag über den Arsch aufgerissen, nur am Ende gefühlt vom Burnout zu stehen und von außen betrachtet saß dann aber immer nach mega viel Disziplin aus und bei dem läuft alles easy.
Aber im Inneren war es einfach mehr so n dauernder Kampf und auch ne andauernde Flucht vor mir selbst. Und. Ich spreche darüber, weil ich mittlerweile ganz anders damit umgehen kann und ich würde einfach behaupten, dass ich viel besser klarkomme, weil es Möglichkeiten und Wege gibt, um dies zu tun.
Und diese möchte ich mit dir gemeinsam mal weiter erkunden. Aber ich möchte gleich auch diese. Diese Illusion aufdecken, weil vielleicht sollte man sich mit dem Gedanken anfreunden, dass. Das und das eigene Ego dieser. Auch der innere Kritiker in uns, das ist immer ein Teil der menschlichen Erfahrung sein wird und.
Der Punkt ist, wir wollen es nicht loswerden, wir wollen nicht gegen diesen Teil in uns kämpfen, sondern wir wollen. Das Licht in uns erhellen und dadurch werden die Schatten weniger. Was meine ich damit? Wir kämpfen nicht mehr gegen diese Selbstzweifel Endenzen in an, sondern wir stecken die Energie lieber in die Stärkung ihres Selbstvertrauens, das heißt, anstatt dieses Negative bekämpfen zu wollen, lassen wir das Negative einfach dort, wo es ist. Wir akzeptieren es, wir lassen es dort und wir sagen Hey. Alles easy, aber.
Das bin ich nicht. Ich bin mehr als das und wir stecken unsere Energie. In Selbstvertrauen, denn mit genügend. Warm und aufrichtigen Selbstvertrauen erscheinen die Selbstzweifel, halb so wild. Die haben nicht mehr so große Wirkung, und wenn sie nicht so große Wirkung haben, dann werden sie auch nicht mehr so großen emotionalen, emotionalen Reaktionen führen.
Wenn das der Fall ist, dann werden sich nach und nach diesem Muster lösen und. Ab diesem Zeitpunkt, wenn sich diese Muster lösen, wirst du merken, dass du immer freier dein Leben erleben kannst, weil du nicht mehr von diesen inneren Zweifeln gedrängt wirst. In links oder rechts in das darf ich, das darf ich nicht, das sollte ich, das sollte ich nicht, sondern du bist frei, dein Leben zu leben.
Und. Man muss auch sagen, würde man sein Leben nur von diesen Zweifeln dominieren lassen. Von diesen Ängsten dominieren lassen, dann dann gäbe es keine Selbstverwirklichung, dann wäre man immer nur beschäftigt zu kompensieren und würde ich mein Leben nur von diesen Zweifeln dominieren lassen, die. Lange Zeit präsent waren und immer noch wieder mal präsent sind, dann würde es diesen Podcast nicht geben. Es wird diese Folge nie geben, es wird das Buch nicht geben, es wird keine Instagram Seite geben, es wird nichts geben eigentlich von den Dingen, die ich heute tue, weil mich die Zweifel davon abgehalten hätten, die Zweifel, die präsent waren, die immer präsent sind, wenn ich ne Folge aufnehme. Und in dem Moment denke ich
nicht viel darüber nach, weil ich damit beschäftigt bin, Gedanken auszudrücken. Aber spätestens, wenn ich die Folgen hochlade, ein 2 Stunden vergehen, dann komm diese selbst kritischen Gedanken dieses hm, das hätte ich anders sagen sollen. Oh, da hattest du einen Sprachfehler, das wirkt vielleicht komisch, da könntest du vielleicht rüberkommen, hast du n Plan von dem was du sagst und so weiter und so weiter und. Die Wahrheit ist, das sind alles lügen, die man sich selbst erzählt beziehungsweise sind das Lügen, das Ego einredet und der Punkt ist, wir haben eine Wahl, wir können sagen, OK, ich sehe das, ich akzeptiere das, da sind diese selbstkritischen Gedanken. Die sind da, wir können es nicht
ändern, aber ich hab ne Wahl, ich muss nicht daran glauben, das ist der Punkt. Und statt jetzt jeden dieser Gedanken glauben zu schenken, versuche ich einfach besser werden in dem, was ich tue und mach einfach weiter. Und dadurch stärke ich das Selbstvertrauen. Und je stärker dieses Vertrauen ist, desto weniger dringlich und wichtiger scheint mir all diese Nonsens, zweifelnde Gedanken, die sowieso nur auf vergangenen Erfahrungen beruhen und offenem vergangenen Selbstbild, das nichts mit der Realität zu tun hat, in der ich heute hier und jetzt lebe.
Und. Ja. Damit auch wieder zum Ursprung zurück. Wir haben in diesem Podcast schon oft. Über den Ursprung nachgedacht ist, wir haben das ja, aber wir haben, dass du als Zuhörer, wenn du diese Worte hörst. Ich bin mir sicher, du hörst das nicht einfach passiv, sondern du hörst das aktiv. Du versuchst es.
Auf dein Leben anzuwenden und dich selbst zu fragen. Inwiefern trifft das bei mir zu und deswegen kann man von wir sprechen, weil klar, ich rede hier nur eigentlich ins Mikro und stahl durch die Gegend und lass einfach diese Gedanken raus, aber. Gleichzeitig weiß ich, dass es kein passiver Akt ist, sondern dass ich darauf vertrauen kann, dass Menschen dort zuhören und sich selbst einen Gedanken machen und bei sich selbst was realisieren und damit auch was reflektieren. Und deswegen kann ich von wir sprechen. Also wir haben viel über diesen Ursprung schon nachgedacht, diese Annahmen, die wir über uns selbst haben. Weil.
Wie gesagt, niemand von uns kommt auf diese Welt als ein Wesen, das sich selbst ablehnt, sich mit anderen vergleicht und dann das Ergebnis davon ist. Ich bin Kacke oder an sich selbst ständig zweifelt, nörgelt oder sich sogar hasst. Für all diese selbst ablehnenden negativen Tendenzen sind 2 Dinge grundlegend. Erst einmal benötigt es einen selbst. Also dieses ich Gefühl, dieses selbst Konzept oder Selbstbild ego.
Und das entsteht eben im Laufe unserer Kindheit. Wir haben diesen Namen erhalten. Wir hören auf diesen Namen, wir definieren uns über ein bestimmtes Aussehen, wir setzen unser Aussehen in Relation zu Menschen, die neben und über uns hin und vergleichen uns mit anderen Menschen. Wir mussten Leistungen bringen und diese Leistungen auch hier wieder werden. Verglichen welcher Schule ging, waren wir, welches Studium haben wir, als ständig dieses subtile, besser, schlechter denken und gut und schlecht, richtig und falsch, und wir sind ständig damit beschäftigt, als soziales Tier uns in dieser Hierarchie immer wieder neu einzuordnen, und wenn wir das Gefühl haben, wir sind nicht gut genug, wir
gehören nicht dazu, dann dann ist das ein Gefühl in uns, und dieses Gefühl ist eben der Grund für. Die Selbstzweifel und. Genau dann benötigt man eben diese Meinung über sich. Also. Wie denkt man über sich selbst und? Diese Meinung entwickelt sich einfach. Diese Meinung entwickelt sich durch Erfahrungen, die man gemacht hat. Die Meinungen entwickelt sich.
Durch das, was andere Menschen in einem sehen, damit will ich sagen. Man verinnerlicht Stimmen zum Beispiel der Bezugsperson, die man in der frühen Kindheit hat, oder ob es jetzt die Eltern waren, Freunde, Lehrer. Man bildet sich ein Bild von sich selbst. Und dieses Bild beruht darauf, wie andere Menschen ein Betrachten, das heißt. Wurde man als jemand gesehen, der es wert ist? Geliebt zu werden, bedingungslos. Oder musste man ständig sich alles erkämpfen? Hat man das Gefühl gehabt, immer auf Ablehnung zu stoßen, obwohl man gar nichts Schlechtes getan hat? Offensichtlich, oder hat man einfach immer Offenheit und Wärme erfahren?
Und dann kommen ja auch diese ganzen. Traumata dazu. Ich meine, die meisten von uns gehen nicht durch das Leben, auch nicht als Kinder oder Jugendliche ohne irgendwelche Gewissen traumatischen Erfahrungen, das heißt Erfahrungen, indem man sich absolut hilflos gefühlt hat, in denen der Boden unter den Füßen weggerissen wurde in eine Realität, die man bis dahin konstruiert hatte und als die man als sicher und und als.
Fest und beständig wahrgenommen hat, auf einmal komplett zerstört wurde, weil ein Mensch von uns gegangen ist, weil ein Unfall vorhanden war, weil irgendwas passiert ist und. Wie ist mit diesen Erfahrungen klarkommt, wie mit den Traumata klargekommen, obwohl man unterstützt? Dabei wurde man geführt, hat man s integriert oder ist man eigentlich nur beschäftigt gewesen, der Weg zu laufen ist unterdrücken und. Die menschliche Erfahrung und unsere Psyche, die sich daraus herausbildet, ist absolut komplex und. Vielschichtig und ich möchte hiermit auch sagen, dass es nicht dieses A oder B denken geben sollte, sondern dass wir einfach akzeptieren, dass wir.
In dieser Erfahrung einfach ein komplexes Wesen sind und dass wir nicht einfach nur uns Affirmation einreden können. Und dann wird die Welt alles wieder in Ordnung, sondern. Wir müssen erstmal anerkennen, dass wir gewissermaßen Produkt dieser Erfahrungen sind, die wir im Leben gemacht haben. Damit will ich sagen, dass das nicht endgültig ist.
Du bist nicht nur das Produkt seiner Erfahrungen, vielmehr erfährst du das Produkt deiner Erfahrungen. Und. On top. Wir haben als Kinder also dieses Selbstbild von uns entwickelt. Als Jugendlicher hat sich dieses Selbstbild bestätigt oder es hat sich verändert und es wurde nochmal neu geformt, wir waren ständig beschäftigt, unsere gewissen Minderwertigkeitsgefühle überwinden zu kompensieren und.
Das klingt alles sehr negativ, ich weiß, aber es ist natürlich nicht negativ, es ist einfach Teil eines Prozesses, der Menschen durchlaufen, aber hinzu kommen auch der Fakt, dass wenn du dann. In der heutigen Zeit lebst und du die sozialen Medien Stars, dann siehst du halt unendlich viele Menschen, die. Ja, in irgendeiner Form irgendwas Besseres sind als du mehr können als du.
Mehr Fähigkeiten am schöneres Aussehen, was auch immer es liefert, also genügend Projektionsfläche, die du nutzen kannst, um diese Art von Zweifeln und Minderwertigkeitsgefühlen auszuleben, und du wirst dann sagen können, hey, ich bin weniger wert, schau diesen Menschen diesen Menschen Komma so viele Follower hat das schon erreicht und ich, ich bin hier und bin gar nichts wert.
Natürlich Bullshit zu dieser negative Vergleich d sozialen Medien extrem angestachelt wird, ist nicht nur Ungesundes auch gewollt weil es emotionalisiert ist, Triggert uns, fördert in einer negativen Form Interaktion. Und. Ich finde es auch interessant, wenn man achtet im Alltag. Ich habe das schon oft wahrgenommen bei anderen Menschen.
Die Worte, die wir verwenden, das ist ganz entscheidend dafür, auch wie wir denken, also das heißt, achte mal auf deine Worte, achte mal darauf, wie du mit anderen Menschen sprichst und achte auch mal darauf, wie du über dich vor anderen Menschen sprichst und wie andere Menschen über sich sprechen.
Du wirst oftmals Bemerkungen hören, einfach so am Rande, wenn man was falsch laufen, so nach dem Motto, Ich bin so dumm oder ich bin so Scheiße, das habe ich schon oft gehört. Und ich denk mir dann so weiter. Nein, du bist nicht dumm, nein, du bist nicht scheiße, warum, warum redest du denn so mit dir selbst? Und in diesem Moment, das sind oft ja diese diese Aussagen, die aus dem Affekt heraus passieren, die nicht bewusst passieren, sondern die man einfach so sagt und genau das ist aber so ausschlaggebend, weil weil man nicht darüber nachdenkt, weil sie einfach so herauskommen, sind sie extrem. Aussagekräftig für die unbewussten Gespräche, die man mit sich selbst führt und da einfach erst mal sich darüber bewusst zu werden, wie man mit
sich selbst redet, wie man mit sich selbst umgeht, das ist der ganz entscheidende Punkt, um anzufangen, diese Selbstzweifel in selbst Hass aufzulösen, denn. Nahezu nichts von all diesen negativen Zeug, das wir uns selbst über uns selbst erzählen, entspricht der Wahrheit. Klar, wir sind nicht. Nur vom mit reinen Wassern gewaschen.
Wir haben auch in unserem Leben Fehler gemacht, die wir bereuen. Wir haben Dinge getan, für die wir uns schuldig fühlen. Das ist auch nur Teil der menschlichen Erfahrungen und niemand ist perfekt des Dinges. Sich darüber bewusst zu sein. Dass das erst mal der Fall ist und zweitens sich auch dafür vergeben zu können, das sind 2 ganz grundlegende Dinge.
Aber die Bewusstwerdung sind entscheidend. Und zu erkennen, dass Lügen Sie erzählt. Und. Warum sind das Lügen? Warum? Warum müssen wir uns überhaupt diese Lügen erzählen? Erstmal müssen wir. Erkennen, dass wir nie gelernt haben, unsere Gedanken zu hinterfragen. Und. Warum sind das Lügen? Ich würde mal sagen, das Ego klammert sich an ein Gefühl von Beständigkeit.
Das heißt unser ich das, was wir als. Ich darstellen in dieser Welt braucht dieses Gefühl von alles ist sicher, alles ist beständig, ich kann alles in irgendeiner Form kontrollieren. Und wenn du dein halbes Leben lang dich für faul hältst. Dann ist das nicht wirklich positiv und das muss auch nicht entsprechen.
Aber es gibt deinem Ego ein Gefühl von. So bin ich eben. Das bin ich. Aber das ist der größte Bullshit, den man sich einreden kann. Achte mal darauf, wenn du sagst, ich bin so ein Mensch, der so und so, oder ich bin jemand, der in dem Moment klassifizierst du dich als etwas endgültiges nach dem Motto Ich bin jemand, der Commitment issues hat.
Aber du bist nicht jemand, der kommentiert. Du bist. Lange Zeit ein Mensch gewesen, der Erfahrungen gemacht hat, die das bestätigt haben. Aber du bist ein Prozess, das heißt, das wandelt sich und du hast die Möglichkeit, in deinem Leben andere Erfahrungen zu machen, die wiederum ein anderes Bild von Dir zeigen, die wiederum ein anderes ich in dir Formen, eine andere Identität von dir. Und.
Ich muss dazu sagen, weil dieses Beispiel mit faul sein und so, das ist bei mir persönlich immer ganz wichtig gewesen, weil ich als Kind und als Jugendlicher in der Schule sehr, sehr wenig getan habe. Wir waren damals in einer familiären Situation, in der sehr viel los war, und man hatte einfach nicht die Ressourcen, nicht die Möglichkeit.
Sich jetzt jeden Tag mit mir bei den Hausaufgaben hinzusetzen oder zu gucken, ist bei dem alles in Ordnung. In der Schule oder so. Und dementsprechend habe ich das alles so natürlich gleiten lassen, weil ich mich als Kind überhaupt nicht für die ganzen Sachen interessiert. Und meine Lehrer nicht alle. Aber immer wieder waren welche dabei, die mir immer wieder suggeriert haben, dass ich faul wäre, dass ich mit dieser Einstellung im Leben ist und nichts bringen werde und. Irgendwann habe ich das so hingenommen und hab mich dann selbst als faul gesehen und.
Hab nicht das große Ganze betrachten können, weil natürlich auch die Selbstreflexion fehlt. Aber ich hab mich einfach so akzeptiert als jemand der faul ist und dementsprechend habe ich halt einfach mein Leben auch so geführt wie jemand der faul ist. Das heißt, meine Identität hat sich auch mein Handlungen widergespiegelt und das ist die Gefahr von alldem, weil natürlich bin ich nicht faul, ich hab einfach damals gewisse Umstände gehabt, die dazu geführt haben, dass ich gewisse Sachen nicht getan habe und andere Menschen, aber wiederum haben mich als etwas betrachtet und ich hab mich wiederum in den gesehen und bestätigt.
Aber jede neue Erfahrung kann dein Bild von dir selbst ändern. Also statt dich von diesen alten Annahmen, diesen falschen Annahmen zurückhalten zu lassen, beginnen Bewusstsein mit neue Erfahrungen zu machen. Geh raus aus dieser betäubenden Komfortzone, das heißt? Immer dann, wenn du zum Beispiel unbegründete Ängste, die metaphorischen Stöcker ich geredet hab, dann stell dich diesen ganz direkt und das ist nicht einfach, aber es ist notwendig, denn erst dadurch, wenn du dich selbst durch neue Erfahrungen kennenlernt, überschreitest du diese alten Muster, dich in diesem engen Korsett eines negativen selbst Bildes gefangen halten und.
Mehr und mehr kreierst du eine Art neues ich, dass sich immer authentischer anfühlt. Warum? Weil es immer weniger beschäftigt ist, zu kompensieren, sich Masken aufzusetzen, um anderen zu gefallen und immer weniger. Ja, Masken aufgesetzt werden und immer mehr die Reinheit deines Seins zum Vorschein kommt.
Das heißt, das, was du wirklich fühlst und bist, das kannst du wirklich ausdrücken und es klingt so ein bisschen, wenn ich das so sage, ich weiß nicht, wie das klingt, so n bisschen nicht weichgespült, aber. So ein bisschen zu typisch für diese klassische Motivation. Self China, die ich so gerne nicht pflegen möchte oder nähen möchte.
Aber es ist nun mal so, dass. Authentizität auch ein Gefühl, ein Gefühl, das für Echtheit steht, und man kann es immer gern mit Kindern vergleichen, Kindern, die Kinder, die einfach spielen, die wild sind, die mal traurig sind, die mal schreien, die machen, das ist authentisch, die Energie fließt durch, sie wird nicht zurückgehalten, weil man glaubt, das darf ich jetzt nicht, das ist falsch und so weiter, das entwickelt man erst diese ganzen Regeln. Und diese Regeln werden zu stöbern und diese Stöcker erschweren einen diesen Weg, den man geht und deswegen zieh sie raus.
Und das, was du heute über dich denkst, du über dich selbst fühlst, das ist nicht festgelegt. Das heißt, wenn du dich heute für jemanden hältst, der hässlich ist, so der es nicht verdient hat, geliebt zu werden oder der es einfach nicht auf die Reihe bekommt, sein Leben verantwortungsvoll zu leben, dann sind das alles nur Annahmen, das sind keine Realitäten, die für immer endgültig in Stein gemeißelt sind, das sind Annahmen, die auf Erfahrungen beruhen, auf vergangenen selbst Bildern beruhen, die aber nicht der entsprechen.
Und du hast es in der Hand. Du hast es in der Hand, dieses Selbstbild zu überschreiben mit neuen Erfahrungen und dir die Wahrheit zu erzählen. Die Wahrheit bedeutet manchmal. Zu erkennen, dass wenn du sagst ich bin dumm, hey warte mal, du stoppt diesen Prozess bin ich will, bin ich wirklich dumm oder hab ich grad einfach nur unachtsam gehandelt?
Habe ich gerade einfach nur vielleicht etwas gesagt, was ich nicht so meine, weil ich nicht nachgedacht darüber? Und in diesen Momenten baust du neue Spuren auf, in diesen Momenten. Neue Krebs, neue neuronale Verbindungen, die du wiederum in Zukunft öfter abrufen kannst und die dann wiederum sein neues ich ausmachen.
Ja und? Nochmal. Wegen den Gefühlen von selbst, Schuld, Reue et cetera. Wir alle machen Fehler, wir alle machen Fehler. Auf diesen Fehler sind Teilerfahrungen. Und manchmal auch notwendig, um unseren Kurs neu auszurichten, um als. Seele zu wachsen und zu lernen. Und ich hab auch Dinge in der Vergangenheit getan, die ich bereue oder bereut habe, sagen wir mal so, ich habe auch Dinge getan gegenüber anderen Menschen, die mir nahe standen, und ich habe sie verletzt mit Dingen, die ich sagte, und ich habe mich auch für. Viele Sachen schuldig gefühlt, aber. Diese Reue.
Schuld. Die hält einen selbst nur gefangen. Man trennt sich sozusagen und also man trennt sich von vom Leben, weil man glaubt, man ist es nicht, ist es nicht wert, gelebt zu werden, weil ich bin. Schuldig. Ich habe keine, ich habe kein Glück in meinem Leben verdient und. Dadurch erlaubt man sich selbst nicht glücklich zu sein, weil man unbewusst annimmt, dass man es nicht verdient hat.
Aber es ist auch. Der größte Bullshit, den man sich einreden kann, weil wie gesagt, jeder macht Fehler und. Man hat. Fehler gemacht, wenn man unbewusst gehandelt hat und dafür sollte man sich nicht schämen müssen, sondern man sollte lernen sich selbst vergeben. Und wenn man glaubt, sich bei jemand entschuldigen müssen, dann dann macht man das einfach.
Man ist aufrichtig und diese Offenheit, diese Vergebung können diese alten Muster wieder aufgelöst werden, weil letztendlich, was bringt es einem, diesen Hass im Herzen zu tragen und damit in die Welt hinauszugehen, es bringt gar nichts, es fördert nur eine falsche Wahrnehmung der Realität, und das alles ist Teil Teil des Weges zur selbst Akzeptanz, zur Authentizität, und das ist kein linearer Prozess, das ist kein ich starte heute hier und in 30 Tagen bin ich ganz oben angekommen, sondern es ist ein ständiges Auf und ständiges Ab, Man ist immer wieder damit beschäftigt vor Gewissen. Dingen wegzulaufen und wieder den beschäftigungs Dinge zu konfrontieren.
Und es wird mit der Zeit immer besser. Und man sollte geduldig mit sich sein. Man sollte. Mitfühlend mit sich sein, das heißt, man hat Mitgefühl mit diesem ich, das Erfahrung gemacht hat, auf dies nicht klar gekommen ist. Aber, dass man heute in der Lage ist zu erkennen, hey, ich übernehme die Verantwortung dafür.
Letztendlich geht es nicht darum, sich. Irgendeine Lüge einzupflanzen oder irgendeine Heuchler Botschaft einzugehen, die sowieso nicht, sondern. Es geht nur darum, dass du deine wahren Wert bewusst machst. Du erkennst einfach mal an, dass du Gutes tun kannst, dass du Fähigkeiten hast, dass du Teil einer positiven Veränderung sein kannst. Du erkennst es.
Deine Erfahrungen der Vergangenheit, egal wie schwer, wie Schuld, beladen wie Roll sie sein mögen, notwendig sind, weil sie dazu beigetragen beigetragen haben, dass du letztendlich heute hier an dem Punkt bist, wo du all das reflektieren kannst und dass du daraus lernen kannst und. Weil du daraus lernst, du für andere Menschen da sein kannst, die ebenfalls mit solchen Erfahrungen kämpfen.
In den Worten von Karl Jung, Du akzeptierst dein Licht und die Schatten und du beginnst damit echt zu sein, schien Versuch zu unternehmen, etwas Unechtes geliebt zu werden. Beginnt also damit, zu dir selbst zu stehen. Zu allem, was dich hier und jetzt ausmacht und ich auf diese Weise vollkommen anzunehmen, das ist.
Authentizität und dem Thema Mitgefühl selbst Mitgefühl. Wie gesagt, du kannst für viele Dinge, die dir im Leben widerfahren sind, kannst du nicht. Du trägst keine Schuld. Du trägst keine Schuld, wenn ich Menschen in der Vergangenheit verlassen haben, du unter Verlust gelitten hast, du. Ja du, du hast dich nicht für deine Eltern entschieden, für deine Freunde, für deine Erfahrungen, die Kinder gemacht hast, das alles, dafür kriegst du keine Verantwortung. Die einzige Verantwortung, du trägst in diesem Moment, wie kommst du damit klar und du hast viele Dinge erlebt, wie du überhaupt keine Schuld hast.
Und. Du hast Situation erleben einfach absolut unbewusst warst und Sachen. Vielleicht kannst du später bereust. All das ist passiert, weil du es nicht besser wüsstest und schließlich selbst zu hassen dafür. Kann man den Versuch wagen, sich selbst. Mehr und mehr wie ein Freund zu betrachten, warum, warum, wie ein Freund? Weil du in dir nicht dieses falsche etwas sehen solltest. Dass man Chargen und dass man um jeden Preis verändern muss, sondern du siehst in dir einfach nur. Dieses Wesen.
Das ist nichts, will nichts anderes, will außer akzeptiert und geliebt zu werden. Und. Stell dir vor, dieses ich in dir. Dass du so sehr anzweifelst, also sehr kritisierst, könntest du annehmen wie n besten Freund. Du könntest. Die Sorgen anhören. Du könntest. Die Ängste, die anhören. Aber du musst dich nicht damit identifizieren. Und du bist mitfühlend.
Du bist mitfühlend mit diesem besten Freund, weil. Du erkennst, dass es nicht einfach war. Immer sein Bestes gegeben hat. Aber nicht besser machen konnte. Und das ist OK. Und du wirst feststellen können, wenn du das tust, wenn du mehr und mehr mit Mitgefühl mit dir hast, mehr und mehr Akzeptanz in der Verspürst.
Wieviel? Oder wie, wie wie, wieviel besser du auch mit anderen Menschen klar kommst. Denn in dem Moment, in dem du dich selbst einfach vollständig annimmst, akzeptierst mit all diesen realen menschlichen Facetten, spüren auch andere Menschen. Dass du sie akzeptierst und ihnen nicht das böse, Ihnen nicht das böse oder minderwertige, sondern du siehst ihn das Beste. Und das ist ganz entscheidend, weil wir wollen von Menschen umgeben sein, die in uns das Beste sehen. Wir wollen nicht ständig von Menschen geben, die uns triggern und die unsere, die uns als jemand sehen, der es nicht wert ist, geliebt zu werden oder ständig wahrgenommen wird, jemand unsicher du bist.
Dies du bist jenes, nein, wir wollen Menschen um uns haben, die uns bestehen, warum wollen wir das, weil wir spiegeln uns in dem, was andere in uns sehen. Und. Es gibt auch in den Beziehungen spricht man Psychologie von diesem Michelangelo Phänomen. Das heißt? Wenn zum Beispiel. Unserer, unser Partner, unsere Partnerin in uns. Das Beste sieht dann, dann möchten wir das auch. Darstellen möchten.
Das bestätigen. Und das kann aber auch in die entgegengesetzte Richtung gehen. Das heißt, wenn unser Partner nur das Schlechte Sehen und sieht ständig meinen, uns korrigieren, manipulieren, kontrollieren zu müssen. Dann ist auch das eine negative Tendenz, die wir nutzen können, um uns zu bestätigen, in negativer Form.
Das heißt? Nochmal das, was andere in uns sehen oder wir spiegeln uns in dem, was andere in uns sehen. Und. Weil wir soziales Tier sind. Beziehungsweise der Mensch. Die menschliche Erfahrung davon geprägt ist. Dass wir. G. Haben die Umwelt geschaffen, sind in einer Evolution geschaffen sind, die immer durch Stammesgesellschaft geprägt worden ist.
Sind wir auch davon abhängig, wie andere Menschen uns betrachten? Wir können uns dieses Individuum sehen, was wir auch sind, mit individuellen Stärken, Fähigkeiten, Talenten, aber wir können uns nicht von allen Menschen abgrenzen und glauben, wir gehen den Weg des Lone Survivor S Lonely Lonely. Das einsame Wolf ist so.
Ich lasse mit dem englischen Recht. Niemand ist einsamer Wolf, auch Wölfe sind nicht einsam. Es gibt keinen Wolf, der einsame Wolf. Wölfe sind Herdentiere und. Wir sind ebenfalls der andere, also es benötigt manchmal auch einfach jemanden, bei dem wir uns frei ausdrücken können. Jemanden, der uns nicht b oder verurteilt für Dinge, die wir getan haben, denken, fühlen oder sagen, jemand, der uns mit voller Präsenz, also Präsenz im Sinne eines Geschenks in diesem Moment annimmt und nochmal.
Das ist ein Prozess. Es ist ein Weg, es ist eine Reise, und diese Reise lebt davon, dass wir lernen, dass wir fallen, dass wir aufstehen und du kannst diese Reise nur in einem Moment erleben, und das ist dieser Moment und manchmal. Manchmal hat man das Gefühl, dass man 3 Schritte zurückgeht, bevor man 5 Schritte weiter vorgeht und dieses auf und ab, das gehört einfach dazu und du wirst diese Muster vielleicht nicht in 3 Tagen los, aber glaub mir, in 3 Jahren kann sich sehr viel ändern und. Betrachtet nicht als Arbeit, als etwas, was du tun musst. Ich muss jetzt an mir arbeiten.
Dieses Wort Arbeit ist natürlich sehr besetzt mit Anstrengung und Schmerz und all dem ganzen und to do Liste, nein, sie ist einfach als den Prozess, den du sowieso schon angefangen hast. So, du kommst gar nicht drumherum, wenn du diese Worte hier anhörst, wenn du dich mit zum Podcast wie diesen hier beschäftigst, wenn du Bücher in diese Richtung ist bereits der Prozess in vollem Gange, du, das heißt, der Samen wurde schon gesät und der Baum oder die Pflanze, die, die wächst bereits so s trägt vielleicht noch keine Früchte, du kannst vielleicht noch nicht davon. Dich nähren, aber du kannst darauf dich verlassen, dass es bereits heranwächst und in dir schon etwas losgestürmt, etwas losge.
Losgelöst wurde ausgelöst. Wurde, das eigentlich ausgelöst wurde, was dazu führen wird, dass du einen anderen Punkt deines Lebens darauf zurückblicken kann. K. Now i get it. Jetzt verstehe ich es und. Ja, jetzt die entscheidende Frage zum Abschluss. Wie werde ich meine Selbstzweifel los und wie finde ich wieder zu mehr Selbstvertrauen? Und ich möchte an dieser Stelle.
Die Zuhörerin Antworten von der ich zu Beginn vorgelesen hatte, denn ich hatte sie, als ich diese Folge erstellt hatte, nochmal kontaktiert und sie gefragt. Das war jetzt 2 Monate später, wie sie mittlerweile mit dem ganzen Trubel umgeht. Ich hatte ja damals auch ne Antwort gemacht, ich kann diese Antwort nicht mehr genau paraphrasieren, aber. Ist auch egal.
Ich hab sie gefragt, wie sie jetzt mittlerweile damit umgeht, wie sie damit klarkommt und. Ob sie vielleicht mal darüber schreiben möchte? Weil es mich interessiert und die Antwort lautet wie folgt. Hallo Jonas, ganz lieben Dank für deine Nachricht, ich bin sehr erfreut und bei der Nachfrage wirklich ist alles andere als verständlich, dass er gemerkt, dass das Selbstvertrauen groß ist, womöglich bei den Menschen aussieht.
Momentan versuche ich diesbezüglich eine Strategie, von der ich nicht behaupten, dass sie bestens funktioniert, aber ich erlaube mir festzustellen, dass mir persönlich gerade doch das ein oder andere mal gut hilft oder geholfen hat. Ich versuche derzeit, möglichst oft am Tag bewusst aus mir heraus zu treten und die Rolle der Beobachterin einzunehmen. Soll nicht zu verschwurbelt klingen, da ich mich selbst als radikal rational einstufen würde. Nichtsdestotrotz stelle ich fest, dass das Heraustreten und beobachten für eine Menge emotionaler Ruhe durch emotionalen Abstand führten, dem Handlungsspielraum auf bestimmte Reize massiv mehr Zeit einräumt und Impulsivität bremst. Bedeutet, sobald die Signale
wahrnehmen, besondere Unruhe, ein noch chaotischer Kopf den Drall abzuhauen, laufen zu gehen oder extrem Sport hungern zu reagieren. Versuche ich. Abzuschalten, auszutreten und zu beobachten, was mich gerade alles umgibt und was mögliche Auslöser sein können. Insofern nicht diese für mich herausstellen kann, ist der erste Schritt, das Ganze erst mal unbewertet zu lassen und nur den ist Zustand zu erklären, selbst wenn es nicht, selbst wenn ich es nicht schaffe, zu gesünderen Reaktionen zu wechseln, hilft hier schon auch die ungesunde Strategien als OK, dann ist das jetzt so zu akzeptieren und mich fürs nächste Mal erneut vorzunehmen vorzunehmen, gegebenenfalls doch den Mut zum anderen Handeln zu finden, siehe da, hier und da
klappt es sogar und ich freue mich an jedesmal dusek, weil ich meinem Gehirn die Errungenschaft so gönne, ich denk mir a top die gute Erfahrung gemacht und die jetzt nicht mehr eingehen je. Jetzt noch 59 mal die gleiche Erfahrung machen und die Synapsen sind so fest verankert, dass nach den 59 normal und routiniert wird. Geil.
Das hilft enorm, am Ball zu bleiben. Und vor allem schafft es irgendwie Sicherheit, Sicherheit darin, dass noch eine gute Zeit brauchen wird. Aber ganz platt gesagt ist eben auch der Weg das Ziel und das fühlt sich gut an, geradeaus zu Stiefeln und eben nicht ständig im Kreis zu rennen. Diese Gefühle von Brudi.
Du kannst doch was erreichen und bist nicht nur Opfer deiner alten Verkettung im Kopf ermächtigt und mit diesem Gefühl von Ermächtigung kommt auch mehr Selbstsicherheit und weniger Selbstzweifel, viel oft mehr unbemerkt als bemerkt am Ende des Tages reflektiere ich oft, wie alles gelaufen ist und dann erst fest. Ho Stop Moment mal, da hast du dich aber mal ganz clever angestellt, geil weiter so, ich schätze das Verhältnis, alte Gewohnheiten, Zwänge, Ängste, Süchte gegenüber den gesünderen Mechanismen eher noch so 85 zu 15 ein. Aber die Erreichen 15% bin ich so unendlich dankbar und halte daran fest, als wäre sehr goldig. Goldschatz auf Erden um ein paar handfestere Beispiele zu nennen, kann ich sagen, dass ein paar
Entscheidungen der letzten Zeit massiv dabei geholfen haben und die Props gehen eindeutig an dich, die vorletzte Podcast Folge zur Berufung und wie man sie finden kann ist mein heiliges Mantra geworden, ganz besonders die letzten 15 Minuten. Ich hab so Bock und Antrieb bekommen, der Weihnachtsmann im Einkaufszentrum beim und das hilft machen macht es mir Angst. Dann machen macht mir besonders viel Angst. Dann ganz besonders schnell machen, was hab ich gemacht. Ich habe endlich eingesehen, dass ich mein Studium nicht beenden werde, x artikuliert und alle Kraft investieren, eine Alternative zu finden im Dezember statt eine Ausbildung. Die Sicherheit meines derzeitigen Jobs aufgeben, der seit 5 Jahren hier komplett
zerstört, das geht niemals, dachte ich. Zack, Ausbildung gefunden, Job gekündigt, in 3 Wochen räume ich mein Büro sparen und die Fitnesstrainer B Lizenz machen niemals für möglich gehalten, weder sparen noch die Prüfung an sich und es hat geklappt ich habe gemacht habe das Geld zusammenbekommen bei 8 Wochen Präsenz in der Schule und bin seit einer Woche fertig ausgebildete Trainerin das schafft Sicherheit nach und nach und auf keinen Fall immer sofort fühlbar, ganz im Gegenteil aber doch irgendwann kommt es das Gefühl von junge Junge hier ist doch ganz schön was passiert mit diesem Gefühl kommt Sicherheit. Und hier und da rückt der eine oder andere Zweifel hin und wieder Hintergrund.
Ich hoffe sehr, dass nicht ausschweifen wurde, schreibt sie auf deine Liebe Frage war es mir wichtig, anfängt zu antworten und vor allem mitzugeben, dass ein großer Teil des Weiterkommens auf der Seite. Ich sage dir die letzten 15 Minuten dieser folgen Folge laufen bei mir wie ein Mantra. Mindestens ein bis zweimal in der Woche.
Danke noch einmal. Danke danke, danke, dass es dich gutes Herz gibt und dass es dich gut und herzlich gibt und an dieser Stelle danke für diese. Liebevolle Nachrichten noch erlaubt das Teilen darf aber, weil ich einfach so. Mega fasziniert davon, wie schön sie das beschreibt, wie, wie lustig und wie ansprechen die das formuliert.
Und ich wollte das einfach teilen, weil das eigentlich alles enthält, was, was es dazu zu sagen gibt und was ich in dieser Folge schon versucht habe, anzumerken, und zwar. Sich bewusst zu werden darüber, dass man diese Gedanken hat, dass man sich vielleicht sie aufschreiben kann, dass man sich eine Bestandsaufnahme macht, dass man sich fragt, was denke ich da, was sind die Auslöser dafür, wann treten die Selbstzweifel auf, in welchen Momenten werden diese Gedanken und Gefühle getriggert, was sind die Auslöser, beobachten, vielleicht aufschreiben, reflektieren und natürlich in Frage stellen, diese negativen Gedanken, diese verinnerlichen Stimmen aus der Vergangenheit sind wieso Ohrwürmer, die wird
man im Moment vielleicht nicht los, aber man kann sie überschreiben mit besseren Opfern und. Dazu sollte man sich auch diese Glaubenssätze einmal bewusst machen, die man über sich selbst und die neue Frame, das heißt neue Rahmen statt zu sagen, Ich bin nicht gut genug, ich bin so dumm, sag mal, ich krieg und oder ich bin nicht perfekt.
Aber ich werde jeden Tag besser so. Das ist die Wahrheit, du bist. Nicht Kacke, oder du bist nicht gut genug. Nicht, nicht gut genug oder irgendwas dergleichen, sondern das ist eine Lüge, das ist eine übertriebene Darstellung, vielmehr ist die Wahrheit einfach, dass du auf dem Weg bist, besser zu werden und dass du bereits sehr gut und sehr weit gekommen bist.
Und deswegen nutze seine Worte mit Bedacht. Achte auf deine Worte, die du sprichst, und deine Worte sind letztendlich auch nichts weiter außer artikulierte Gedanken. So, und das heißt, diese Worte waren bei dir schon präsent im Kopf und das bedeutet, wenn du deine Worte mal bewusst beobachtet, wie du sprichst oder aufschreiben und wirst du auch viel mehr darüber bewusst werden, was eigentlich denkst.
Und diese neu Programmierung, von der wir hier sprechen, dieses neue Spuren, neue Verbindungen aufbauen, könnte man auch dadurch angehen, dass man sagt, ich richte jetzt mal bewusst auf positive Gedanken aus, auf dankbare Gedanken aus, sei es jetzt durch durch das Lesen von Büchern, die mich inspirieren, sei es durch das Beten, sei es durch das Reflektieren von Dingen für dich, da bin egal, was es ist, es Zitate sind, die du in deiner Wohnung hängst.
Es klingt auch wieder n bisschen sehr profan, aber es hilft, wenn du dir wirklich bewusst macht und auch daran glaubst und. Beziehungs Aufbau, das heißt? Die Beziehung zu sich selbst zu stärken, indem man wieder. Kleine Ziele setzt in Anführungsstrichen, das heißt zum Beispiel. Diese Woche nehme ich mir vor, jeden Tag 5 Minuten zu joggen oder zu meditieren oder was auch immer.
Oder ich gehe zweimal zum Sport oder so. Es geht gar nicht, um was, es geht, vielmehr darum, dass man sich selbst. Mit Respekt behandelt und sich selbst vertraut, das heißt, ich sage, ich mach das und ich tue das dann auch und dadurch baut man wieder die Beziehung auf. Man glaubt an sich, man glaubt an das, was man durchziehen möchte, man entwickelt vertrauen und es ist genauso, wie wenn jemand ständig etwas verspricht, aber es sein Versprechen nie wirklich ein einhält, dann vertraust du dieser Person mit der Zeit nicht mehr und die Beziehung wird mehr und mehr flöten gehen, ist doch klar, aber ebenso gilt das für die Beziehung zu uns selbst. Also nimm die Versprechen, die du dir selbst gegenüber hast ernst.
Nimm sie so ernst. Wird ein besten Freund versprechen und auch wenn es nicht einfach ist, dieses Versprechen einzuhalten, halte sie ein. Aus Liebe, nicht aus Zwang oder aus. Ich muss es tun, weil sonst bin ich liebenswürdig. Nein, aus Liebe heraus, weil du den besten Freund diese Versprechen gemacht hast. Und dann kriegst du durch diese neuen Erfahrungen ein neues Selbstbild, das heißt verfolgt das Ziel gewissenhaft, du bestätigst dir selbst auf diese Weise, ich kann etwas durchziehen, wenn ich es mir vornehme, und beginne erst mit kleineren, unscheinbaren Dingen zum Beispiel. Eine Woche verzichten auf das Smartphone für die ersten 20 Minuten am Tag so.
Und dann machst du das einfach. Das heißt, dein Handeln folgt dieser Absicht und auf diese Weise entwickelt ein neues Bild von dir selbst, weil du sagst, hey, ich hab mir vorgenommen, jeden tag 20 Minuten Nachrichten und ich hab's getan, OK, wenn ich das getan habe, was kann ich dann tun? Und so steigst du nach und nach immer weiter auf und du ermächtigt sich selbst dazu, diese Dinge.
Umzusetzen und. Ja deine, deine, deine fragilen und Selbstzweifeln Gedanken. Mehr Hintergrund zu rücken, weil das hat sie ne, das hat sie in der Nacht formuliert, weil du einfach. Weil du einfach die Kraft in dieses neue Hineinsteckst und. Natürlich ist das alles ein Prozess. Ja, also selbst Entfaltung ist ein Prozess. Man löst sich nämlich von diesen ganzen alten Mustern aus der Vergangenheit.
Und man findet dadurch wieder zurück zu einem authentischen ich Gefühl. Und das ist halt im wahrsten Sinne End. Faltung wird etwas Auffalten und das benötigt Zeit und das ist wie eine Zwiebel sozusagen, wenn man sich das vorstellen will. Nach und nach löst man sich von diesen Schalen. Und es fühlt sich auch erstmal nicht immer nur befreien an. Es kann sich auch erstmal beängstigend anfühlen für das Ego, was auch immer nach Sicherheit Beständigkeit strebt, aber auch hier hat die E Mail wundervoll dargestellt, nämlich wenn sie bemerkt, dass diese Angst da ist. Konfrontieren, sofort machen, machen, machen, weil das ist ganz wichtig zu erkennen, du hast in diesem Leben nichts zu verlieren, wir kommen und wir
gehen, das ist die einzige Garantie die wir haben und dieser Weg dazwischen, diese Möglichkeiten, die wir im Leben wahrnehmen können. Wir halten uns zu oft zurück, weil wir Ängste haben, die komplett unbegründet sind. Und wir können diese Ängste und dann auflösen, wenn wir sie wirklich direkt betrachten und darauf zugehen.
Wenn ihr zum Beispiel Angst hast, alleine reisen zu gehen, ist nur ein Beispiel jetzt. Und du gehst deshalb nicht alleine reisen und sagst dir in deinem Kopf immer wieder, ja, das könnte passieren und das könnte passieren. Das könnte passieren. Dann bestätigst du diese Angst dadurch, dass du sie nie konfrontierst und die Angst suggerierte damit, dass es richtig ist, dementsprechend zu handeln. Das heißt, nichts zu tun, sich zurückzuhalten. Aber damit schränkst du dein Potenzial ein. Und sie sagt jetzt ganz richtig in dieser Mail, wenn sie Angst verspürt machen, wenn es noch größere Angst ist, dann erst recht machen.
Und genau das ist der Prozess. Es ist nicht einfach, aber es ist so fucking. Nährend für die Seele, die endlich sich mal wieder die endlich aufatmen kann. Und ich denke, OK, das Leben ist herausfordernd, aber es macht Spaß, es macht Spaß und ich bin in der Lage, aus Erfahrungen zu lernen und ich bin in der Lage, über mich selbst hinauszuwachsen und ich bin in der Lage so Schalen einer Zwiebel nach und nach abzulösen und diese Masken aufzugeben und immer mehr zum Kern. Und woran merkt man, dass man diesen Kern gefunden hat? Dass man angekommen ist, indem man checkt, dass das Leben sich sehr einfach anfühlt, dass man vertraut, dass man keine schweren Dinge mehr ertragen muss. Es fühlt sich einfach leicht an,
det, du bist wieder in diesem kindlichen Bewusstsein, nur mit einem einzigen Unterschied, mit der Selbstbestimmung eines Erwachsenen. Und in dem Zeitpunkt zu dem Zeitpunkt nicht mehr öffnen. Du kannst mehr über dich, über deine alten Erfahrungen lachen, du kannst anderen Menschen einen Raum geben, in denen sie sich auch mehr akzeptieren können, du kannst. Das Leben mit mehr Humor sehen du kannst viele Dinge einfach weniger ernst nehmen und das ist so schön einfach. Dieses Leben auf diese Art und Weise zu betrachten und zu spüren.
Und es ist als eine Reise zu betrachten, die man nicht schnellstmöglich abschließen muss, weil man glaubt, wenn man erst angekommen ist, ist man wertvoll, sondern als eine Reihe den Weg zu sehen, den man ganz alleine in diesem Universum geht, in einer Art und Weise, aber gleichzeitig immer umgeben von so vielen schönen Menschen, die einen Helfen, unterstützen.
Das Leben trägt immer dazu bei, dass es dir gut geht und darauf vertrauen zu haben, dass es. Das ist was Schönes an dieser Stelle. Ich würde sagen. Viele Perspektiven sind hier mit eingeflossen. Ich hoffe, du konntest ein bisschen was mitnehmen und es hat einiges zum Nachdenken angeregt. Und wenn du mir deine Erfahrungen von deinem Struggle schildern willst, dann tu das bitte gerne.
Die Kontaktdaten findest du alle in dieser Info, da ist ein Lineal. Findest du alles was du brauchst, e Mail oder Instagram oder was auch immer. Und wie gesagt, in der letzten Folge ich schon erwähnt, die komplette Gang wenn du erfahren willst, wenn es mal live Shows und deiner Umgebung geben sollte, wenn was geht in dem nächsten Monaten. Und du als erstes mitkommen möchtest, dann trag dir einfach mit ein und dann wirst du.
Schnellstmöglich Bescheid wissen, was geht. Und ansonsten? Ja, Teil diesen Podcast mit deinen Ängsten und sorgt dafür, dass die Botschaft weiterverbreitet. Ich bedanke mich von Herzen für alle Supporter, für alle Zuhörer, für alle Nachrichten, die ich erhalte und an dieser Stelle ein wunderschönes leben, ich würde sagen bis zum nächsten Mal und n kleines PS eine noch, ich bin jetzt ja wie gesagt Papa geworden, dementsprechend bin ich gerade auf Social Media noch aktiver als ich schon war, also dahingehend nicht wundern, es wird den Podcast weiterhin geben, ich werde alles daran setzen, dass ich weiterhin fortführen werde, alle 2 Wochen mindestens folge, das ist das was ich mir vorgenommen hab und darauf kannst du dich verlassen
und. Es ist eine aufregende Sache. Gerade muss ich noch erwähnen, es ist so aufregend, ist sicher die letzten Wochen, aber darüber wird es sicherlich mal in Zukunft eine Folge geben. Ich muss erstmal selbst klarkommen und ich wünsche dir von Herzen alles alles gute und bedanke mich für deine Aufmerksamkeit.
Machs gut bis zum nächsten Mal. Ciao ciao.