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KOMM KLAR DIGGA· Staffel 1· Folge 72

Chaos im Kopf.

Sonntag, 24. Dezember 2023 · 1 h 18

MP3

Shownotes

(EP72) Wie man zurück zur Klarheit findet. Oder: Eine weitere Anleitung zum Klarkommen. Diese Folge ist aus einem persönlichen Struggle heraus entstanden: Ich hab mich die letzten Tage wieder vermehrt in angstbeladenen Gedanken über die Zukunft verloren. Das Resultat: Ich fühlte mich unnötig gestresst, schien nervös und unfähig, mich auf eine Sache zu konzentrieren. Wer kennt's?

Ach, und übrigens: Frohe Weihnachten.

Back to topic. In dieser Folge reflektiere ich, warum es wieder so weit gekommen ist; was der wahre Ursprung meines »Overthinking-Dilemmas« war und vor allem, wie ich wieder klargekommen bin und zurück zur inneren Ruhe und Klarheit gefunden habe.

Außerdem:

• Warum »Geld machen« mit diesem Projekt so schwierig für mich ist.

• Wie kann man wirklich mit der Angst vor dem Tod umgehen?

• Was ist wirklich wichtig im Leben?

• Wie findet man zurück zum Urvertrauen?

• Wozu nochmal Dankbarkeit praktizieren und beten?

• Was bedeutet »Leben im Jetzt« tatsächlich?

Solltest du bis hierher gelesen haben, Glückwunsch – du zählst offiziell zur Minderheit, daher möchte ich dir noch mein Lieblingsvers aus der Bibel mitgeben (richtig gelesen: »die« Bibel):

Darum sorgt nicht für den morgigen Tag, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat. (Matthäus )

Namaste Digga❤️

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ALLE INFOS FINDEST DU HIER (linktr.ee/kommklardigga).

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Was geht ab und herzlich willkommen zu einer neuen Folge. Komm klar, digger. Mein Name ist Jonas und in der heutigen Folge geht es um das Chaos, das Chaos unserem Kopf. Doch bevor wir anfangen. Zunächst einmal Mary Christmas. Frohe Weihnachten. Ist ne besondere Zeit. Ich möchte noch auf diese Zeit eingehen und auch ein bisschen darüber sprechen, wie wir mehr auf dieses weihnachtliche und den weihnachtlichen Struggle klar kommen können.

In jedem Fall diese IP heute hatten einen speziellen Hintergrund und zwar ist sie wieder aus einem persönlichen Struggle heraus entstanden. Ich hatte jetzt die längere oder ne längere Phase, in der ich klar gekommen bin und. Dennoch habe ich in den letzten Tagen speziell so die letzten 2 Wochen. So n.

Inneres Chaos erfahren und zwar habe ich wieder Ängste wahrgenommen, die stärker wurden. Ich hab mich nervöser gefühlt, ich konnte mich nicht mehr so wirklich auf eine einzige Sache fokussieren und ich hab auch meine Routinen. In. Gewisser Hinsicht schleifen lassen. Und das hab ich getan, weil ich mal eingeredet hab, ich hab keine Zeit dafür, gerade weil, wenn man jetzt gerade diese Anfangszeit mit dem Kind hat, dann ist Zeit sehr begrenzt und du möchtest möglichst jede Freizeit, die in Anführungsstrichen ungestört ist, nutzen für Dinge, die Halt irgendeiner Konzentration erfordern und dementsprechend habe ich mir gesagt, okay für Routinen ist keine Zeit, Meditation et cetera pp das kann ich alles machen, wenn es

harmonisch ist und so weiter und sofort, aber jetzt im Moment muss ich einfach schneller agieren. Ich hab mich selbst immer mehr in einem Gedankenkarussell eingesperrt und. Mein Kopf war so vernebelt, dass ich nicht mehr die Realität gesehen hab, wie sie wirklich ist. Und dieser Zustand, der kann manchmal n paar Stunden anhalten, kann aber auch mehrere Wochen lang anhalten und. Ich war auch schon für gewisse Phasen am Leben, vielleicht über Monate in so einem Zustand.

Der Punkt ist aber, dass dieser Zustand sich sofort auflösen lässt. Nicht nur theoretisch, sondern praktisch, sofern man der Lage ist. Die Realität zu erkennen. Und das Leben wieder mit Klarheit zu erfahren und genau genau dazu dient diese Folge, weil ich brauche es gerade selbst. Ich brauche gerade diesen Reminder, das ist eine Folge, die für mich selbst mal wieder produziert wurde.

Und die ich deswegen mit. Der einzigen Intention. Entwickelt hab mir zu sagen, Jonas, komm auf dein Leben, klar und Weisheit entsteht ja bekanntlich immer nur aus persönlichen Erfahrungen. Ich mein. Es mangelt uns heute nicht an wissen. Wir haben genug wissen, es gibt einen Überfluss an wissen, was uns fehlt, ist die Weisheit, wie wir damit umgehen können mit dem Wissen und vor allem. Du kennst es selber.

Ich kann dir. Endlos irgendwelche Dinger erzählen aber die Sachen, die wirklich mit dir räsonieren, sind die Sachen wo du ne persönliche Erfahrung zu hast, die wirklich bei dir Klick machen, wo du merkst, ah ja das das hab ich so schon für mich erfahren und der Gedanke der Grad geäußert wird, der Matcht einfach nur noch mal diese Erfahrung und auf einmal macht es Sinn und.

Im Grunde genommen. Ich möchte eigentlich auch. Nur über Themen sprechen, die ich im Moment fühle, weil warum soll ich denn sonst darüber sprechen? Ich werd gleich auf diesen persönlichen Struggle reingehen und auch der Grund dieser Folge. Aber um das mal ein bisschen vorwegzunehmen. Ich hab mich n bisschen in dem verloren, was andere vielleicht hören wollen in diesem Podcast.

So nach dem Motto OK, was sind Themen, die andere interessieren? Und dabei habe ich gemerkt, ich verlier mich selbst n Stück weit in diesem ganzen beziehungsweise fällig meine eigene Stimme in diesem ganzen Projekt. Und. Der der eigentliche Punkt. Dieser, dieser Sinn hinter dem ganzen Podcast. Ist im Grunde genommen über Dinge zu sprechen, die ich im Moment gerade selbst erlebe oder die mich im Moment gerade irgendwie berühren und über die sprechen möchte.

Also der Spaß an der Sache, dieser Wunsch, sich auszudrücken, sich mitzuteilen und natürlich auch mit der Intention, anderen auch einen Mehrwert zu liefern. Es sollte nie zu kurz kommen, das ist der Sinn des ganzen Projekt gewesen, und diesen Sinn habe ich so ein bisschen in den letzten Tagen und Wochen verloren.

Das ist so der Ursprung des Chaos gewesen ist, das ich erlebt hab, und zwar dahinter steckte für mich. Kleiner oder gewisser Mechanismus? Besser gesagt, ich hab das jetzt mal für mich so ein bisschen reflektiert und. Mich muss n bisschen, ich muss n bisschen ausholen und zwar. Man muss verstehen, ich führe dieses Projekt, komm klar, Digger, seit 3 Jahren und am Anfang hat dieses ganze Thema Reichweite oder auch Geld nie eine Rolle gespielt. Ich habe mir gesagt.

Die sei einfach so ehrlich wie nur möglich und verfolgt eine reine Absicht und sei authentisch. Die Leute werden es fühlen und wenn das Projekt wirklich Werte schaffen, das wertvoll genug ist für andere, dann wird das Geld schon kommen müssen. Und. Das war so der Ursprung, die Erwartung zu sagen, Hey, ich push einfach nur Werte, ich bleib mir selbst treu und das Geld wird dein Nebenprodukt sein.

Aber dann nahm das Projekt immer mehr Zeit in Anspruch. Mit der Zeit wurd es zu einem Vollzeitjob mehr oder weniger, und es vereinnahmt dann auch den gesamten Kopf. So, du machst dir Gedanken, was kannst du für Content liefern, wie kannst du das besser machen, was kannst du noch zusätzlich sagen und du hast ja nebenbei auch noch ein privates Leben, du kommst nicht immer selber klar und ich kann diese folgen auch nur aufnehmen, wenn ich wirklich das Gefühl habe, ich kann jetzt, ich möchte auch was sagen und. So entstanden noch Phasen, der längere Zeit kein Content erschienen ist, weil ich in diesen zu, in diesen Phasen einfach gemerkt hab, ey, ich hab grad keinen Bock oder es waren grad andere Sachen die die mehr

in den Mittelpunkt gerückt waren, wie zum Beispiel die Fertigstellung des Buches oder auch private Themen. Und ich habe aber nur noch erkannt, hey, wenn du nur nach der Einstellung gehst, wird dem Gefühl dann dann wirst du nie eine richtige Konsistenz haben, so du brauchst schon auf der einen Seite das Ziel, dass du sagst, ich verfolge jetzt zumindest alle 2 Wochen eine Folge.

Und auf der anderen Seite aber auch, dass du dem ganzen Projekt Raum gibst und Raumschenks nicht zu sehr pusht, nicht zu sehr drückst, weil es dadurch irgendwie die Magie verliert. So diese Einzigartigkeit. Natürlich, wenn ich jetzt darüber rede, es vereinnahmt so vieles, es nimmt so viel ein, es es vereint den Kopf es, es nimmt so viel Zeit ein.

Muss man auch sagen. Ich mache natürlich gerne, aber gleichzeitig auch mit der Reichweite. Der Podcast erreicht mehr Menschen, es kommen mehr Leute, die sagen, Hey, das hat mir total geholfen und der Podcast hilft mir auf diese und diese Art und Weise und in diesem Moment entsteht dann auch immer mehr so eine Art von Druck, weil okay ich will, dass er hier in Zukunft weiterführen und so, aber ich muss ja auch irgendwie von stabilen Einnahmen leben oder vor allem. Jetzt durch die Situation, ich bin ich bin Vater geworden, ich hab noch parallel das Studium noch immer laufen. Ortung wächst du du?

Die Zeit wird immer begrenzter und so mein Traum war es dann irgendwann zu sagen, Hey, ich würde gern nur nur vom Podcast leben, so wenn der Podcast einfach das ist was ich machen kann machen möchte und ich einfach nur davon leben kann, das wäre so. Perfekt. Punkt. So und gleichzeitig. Ist dann. Ist dann dieser dieser Druck, dieses OK? Wie kannst du es dorthin bringen, wie kannst du das, wie kannst du einen Punkt kommen, dass du nur vom Podcast leben kannst und dann ist dieses ganze Thema Monetarisierung immer wichtiger und dann fragst du dich okay soll ich Werbung schalten, soll ich nach Spenden fragen, soll ich ein Abo Modell einführen?

Whatever es gibt mehrere Möglichkeiten, aber auf keiner dieser Möglichkeiten habe ich persönlich Bock. Habe ich auch noch nie eine der Möglichkeiten eingeführt, weil es irgendwie. Mein Weib killt. Irgendwas einzusprechen, was ich in dem Moment gar nicht so richtig fühle. Und in mir ist auch diese diese Zweischneidigkeit auf der einen Seite der rationale und skeptische Part und der auch realitätsnahe Part im Sinne von.

Hey, diggi du. Musst auch mal zusehen, dass du irgendwie da von einem Generierst, weil wenn das Ganze weiterführen willst, dann zahlt es begrenzt und du wirst irgendwann die Zeit nicht mehr haben und wirst das Projekt nicht weiterführen können, weil du hast es nie monetarisiert. Der andere Pate. Mir aber, der sagt.

Shut the fuck up, vertrau einfach, mach weiter, gib dem ganzen mehr Zeit, gib dem ganzen mehr Raum, denn im Moment hast du kein Problem, im Moment hast du kein finanzielles Problem, im Moment läuft es, du hast die Zeit für dieses Projekt und du wirst die Zeit immer haben für dieses Projekt, denn das Leben wird dir immer die Zeit zur Verfügung stellen, die du brauchst, um dieses Projekt weiterzuführen und so hast du diese 2. Ja, diese 2 stimmen in dir, die ihr gegeneinander konkurrieren, die selten miteinander arbeiten wollen. Es ist eher so Ego und Höheres selbst und du versuchst irgendwie den Mittelweg zu finden. Und natürlich, wenn du weißt, OK, das Projekt hilft vielen Menschen weiter, die das, die

den Podcast hier hören oder das Buch gelesen haben, dann hast du natürlich auch, wie gesagt diesen Druck, du willst es mit mehr Menschen teilen, weil wenn du weißt, es hilft einer gewissen Anzahl von Menschen, dann gibt es da draußen noch. 1000 wenn ich Millionen von Leuten, die auch hiervon profitieren könnten, und dann machst du dir unheimlich Druck, weil du glaubst, hey, du allein musst jetzt dafür sorgen, dass so viele Menschen wie nur möglich hiervon erfahren, und das heißt, du musst mehr auf unterschiedlichen Social Media Kanälen aktiv sein, du musst mehr Content erstellen, du musst einfach mehr Arbeit investieren und diese Botschaft immer weiter und weiter und weiter und weiter verbreiten und.

Du musst damit in die sowieso schon komplett übersättigte Medienlandschaft, die du ständig kritisierst, Hinausschreien, dass hier ein Podcast ist und ein Buch am Start ist. Und mit so einem halben Helfersyndrom und einem Pseudo Business Mindset habe ich mich in den letzten. Wochen und zwischenzeitlich Monaten immer wieder von mir selbst total entfremdet, weil ich hab diesen eigentlichen Punkt aus den Augen verloren, nämlich.

Den Spaß, einfach den Spaß daran, sich anderen Menschen offen, ehrlich, verletzlich mitzuteilen und den Wunsch auch nach mehr zwischenmenschlichkeit, weil wenn ich hier über diese Themen spreche, ich weiß da. Sitzt jemand? Oder steht oder läuft jemand am anderen Ende? Und und hört. Das hier gerade das meine ich jetzt mit ich meine dich, du hörst das hier gerade, ich bin mit dessen 100% bewusst und.

Das ist diese ich. Ich weiß, ich kann durch diese mit diesen Worten. Das. Herz anderer Menschen berühren und das ist so ein Geschenk. Und das ist für mich kreieren von Kunst, weil komm klar dicker das das ist. Und das war einfach immer nur selbstausdruck und nie irgendein Business. Aber wie gesagt, alles einfacher gesagt als getan.

Wenn du dann diese Zeit investierst, wenn du dann siehst, wie andere Menschen darauf reagieren, wenn du dann merkst, hey, das hat alles Potential, wenn du merkst, die Reichweite geht nach oben, dann kommen immer wieder auch diese Gedanken auf. OK, was kann man tun um das vielleicht zu monetarisieren, weil das Geld wird ja auch nicht zufliegen, du musst schon irgendwelche Kanäle anzapfen, damit das funktioniert. Mit dem Buch kam ebenfalls hohe Erwartung dazu, weil letztendlich, es ist irgendwie alles ne Art von Business Zeit ist irgendwie Geld und ich investiere immer mehr Zeit in all das und trotz all dieser Bemühungen. Ich hab Dinge.

Ausprobiert und mich versucht n bisschen neu zu erfinden. In dem Ganzen hat es für mich so gewirkt, als würde nicht so wirklich vorankommen, wie ich es mir vorgestellt oder wie ich es mir erhofft hatte nach 3 Jahren. Und genau das ist es, dieser Abstand zwischen dem, was ich mir erhofft hatte, und dem, was tatsächlich geschieht oder geschah.

Dieser Abstand hat den Grundstein für mein mentales Chaos gelegt. Und ich werd noch weiter darauf eingehen, denn es ist dann noch der Punkt gewesen, dass ich in den letzten Wochen mich viel mit Personal Branding beschäftigt hab mich viel mit dem Aufbau eines Business auseinandergesetzt habe. Und du wirst dort auch auf dieser, auf dieser Informationsreise mit immer mehr Geldgeiern konfrontiert, mit immer mehr in Anführungsstrichen erfolgreichen Individuen, die. Ja.

Die, die einfach den gesamten Erfolgsfokus auf das monetäre legen. Und natürlich gibt es auch diese. Ja. Logischen Gründe von wegen Hey, du musst ja von was leben, so es macht keinen Sinn, wenn du einfach nur deine brotlose Kunst betreibst. Aber am Ende des Tages nicht deine Rechnung bezahlen kannst, wo es denn der Sinn dahinter.

Und all das baut dann den zusätzlichen Druck auf. Und. Dann. Diese, denn diese Information, dass du jetzt anfängst, diesen Input zu geben und meinst, du musst jetzt unbedingt etwas anderes machen, weil in dem Buch steht, dass du musst es so machen und du sollst Marke so aufbauen und gleichzeitig dieses innere, Ah ja, will ich eigentlich gar nicht plus.

Der Vergleich mit anderen und auch anderen Geschäftsmodellen begann dann, so meine ursprüngliche Vision, meinen ursprünglichen Wunsch dieses Projektes, nämlich einfach nur mich selbst ehrlich und authentisch auszudrücken und über diesen Struggle zu sprechen, das begann damit, es zu untergraben und dementsprechend zerrissen fühlte ich mich innerlich zwischen diesem, Hey, ich werfe nur das machen, was mir Spaß bringt und was ich fühle, und diesem scheinbaren. Anforderungen an einen in Anführungsstrichen erfolgreiches Business, das natürlich man.

Muss es auch so. Sehen ein Ideal in unserer westlichen Kultur darstellt, denn wir koppeln Erfolg immer und auch meist total implizit an finanziellen Wohlstand. Das heißt, jemand ist erfolgreich, wenn er reich ist? Punkt. Weil es dieses Bild, es wurde uns von. Klein auf in die Psyche eingebrannt und ich habe nichts gegen finanziellen Wohlstand, oder? Oder?

Allgemein das. Das. Das das Annehmen von Geld, ganz im Gegenteil, man muss Geld auch einfach als das betrachten was es ist. Es ist ne Form von Energie und das mein ich jetzt nicht in diesem esoterischen Sinne, sondern ich mein es wirklich wie es ist. Mit Geld kannst du dir Dinge kaufen, die wiederum dir Möglichkeiten schenken.

Beispielsweise gehst du einfach in einen Laden und kaufst dir Lebensmittel. Geld ist die Brücke, Geld ist das ist, das ist das Medium, mit dem du dir diese waren verschaffen kannst oder Erfahrungen kaufen kannst, wenn du so willst. Und je mehr Geld zur Verfügung steht. Desto mehr kannst du auch umsetzen. Ist ja.

Ist ja logisch. Und je mehr Geld steht, desto breiter könnte ich auch rausgehen, desto weiter, professioneller könnte man es aufstellen etc. Etc etc. Und. All das konfrontiert natürlich auch gewisse Glaubenssätze, die man hat, vielleicht über Geld, auch über sich selbst. Gewisse. Minderwertigkeitsgefühle, weil oft ist auch so ne unbewusste Annahme mit am Start.

Von wegen ich verdiene das nicht oder? Ich kann vielleicht nicht mit der Menge an Geld umgehen und so unbewusste Annahmen, die man einfach so angenommen hat, vielleicht als Kind, weil man in einem Haushalt aufgewachsen ist, wo Geld immer n Problem, die man immer n Mangel Thema war, wo man das Gefühl hat Hey mit Geld will ich nichts zu tun haben.

Aber auch hier muss ich sagen. Das hab. Ich für mich schon so weit aufgelöst oder beziehungsweise so weit reflektiert, dass ich sage, das ist nicht das Problem, diese. Diese Diskrepanz. Dieser Abstand zwischen dem, was ich eigentlich erhoffte in den 3 Jahren und was dann wirklich war, das hat dann aber vieles noch mal getriggert. Einfach und.

Der. Punkt ist, ich habe irgendwann gar nicht mehr gecheckt, wofür ich das eigentlich alles mache und jetzt in den letzten Tagen und Wochen habe ich meinen Erfolg nur noch an an. Im monetären Standards gemessen. Und. Anstatt den wahren Wert dieser Arbeit, nämlich den tiefgreifenden Einfluss auf das Leben anderer, zu würdigen. Habe ich mich mehr oder weniger für den Versager gehalten, weil ich noch immer nicht das finanzielle Potenzial ausgeschöpft habe oder wie man, wie man auch in Fachkreisen sagt, Ich hab noch nicht meine Zuhörerschaft monetarisiert und. Ja, es ist schwierig, weil warum sollte ich es? Wollte ich es monetarisieren?

Und warum? Mach ich es nicht. Weil es sich für mich einfach. Falsch anfühlt. So. Zu denken und nicht, dass sie die Tatsache, dass. Geld. Anzunehmen oder überhaupt Wege zu finden, das Ganze finanziell auch. Rentabel zu machen aber. Ich hab. Für mich n ich hab einfach n Problem damit. Das. Geld als Ziel zu sehen nach dem Motto, Das Ding ist erfolgreich, wenn ich jemand ne gewisse Summe verdiene oder so.

Damit wird es so an Tiefe und auch an Wahrheit und Authentizität verlieren. Und ich könnte auch nicht mehr so offen und ehrlich über diese Themen sprechen, weil. Wie gesagt, ich muss nämlich wieder rückbesinnen und dafür dient er diese voll. Ich muss ihn wieder rückbesinnen auf das eigentliche auf. Diesen Draht, den wir haben, auf. Ja, diese.

Verbindung, die ich nicht kaputt machen will. Dadurch, dass ich. Dich. Jetzt sehe wie jemanden der, der für mein Einkommen verantwortlich ist, das hier ist. Einfach kein Business Modell so und warum hab ich auch so jetzt n Chaos gehabt in mir, weil natürlich auch das alles Zukunftsängste getriggert hat, nämlich die Tatsache.

Dass. Meine Gedanken sich darum gedreht haben. Was ist in einem Jahr so? Ich kann die nächsten 1012 Monate bin ich finanziell so aufgestellt, dass ich weiß, es ist alles alles in Ordnung, aber was ist dann okay, was ist dann was dann kommt, diese was wäre was wäre wenn Szenarien. Und diese diese Szenarien, die der Verstand dann vorspielt, die, die Entkoppeln einen von der gegenwärtigen Stabilität und die Angst vor der Zukunft dann auch die Sorge okay wie kann ich jetzt für meine kleine Family sorgen und die Unsicherheit auch über die gesamte Laufbahn ließ mich dieses Urvertrauen, was in den letzten Monaten so gespürt habe, komplett verlieren. So die Verbindung war getrennt und dass das alles führt natürlich dann einfach zu einem

zu einem Stress und der Stress wiederum hindert. Mich daran. Mich einfach frei auszudrücken und mich auch zu konzentrieren und die Realität klar zu sehen. Und ich hab einfach mich und meine Situation dabei viel zu ernst genommen und das hat mich einfach diese Ernsthaftigkeit, dieses alles dreht sich um mich und ist das Ding erfolgreich oder nicht, das hat mich einfach in diesen gedanklichen Abgrund getrieben, also zusammengefasst. Also das mentale Chaos entsteht, wenn. Unsere.

Erwartungen in dem Fall bei mir unsere Erwartungen. Und die Realität nicht miteinander übereinstimmen. Zum Beispiel, wenn du jetzt äußere Einflüsse hast oder nen Druck hast, du selbst auf verlegtes kann einfach nur Konflikt führen zwischen unseren eigenen Absichten und den wahrgenommenen Anforderungen. Und dieser Konflikt hat bei mir dann zum Beispiel gewisse Minderwertigkeitsgefühle, Ängste oder Selbstzweifel getriggert und on top kommen dann noch diese Zukunftssorgen und der Verlust des Urvertrauens, der Hingabe und das ist dann am Ende Stress und dieser Stress lässt dich entfremden mit der Realität, du siehst.

Ihn, du siehst den Wald vor lauter Bäumen einfach nicht mehr und ganz einfach ausgedrückt, man kreiert mit seinem Verstand Probleme, die in diesem Moment gar nicht existieren. Und. Man lebt also hier. Man ist aber mit seinem Verstand dort und diese Lücke zwischen dem, was es jetzt ist und was. Unserem Ego nach sein sollte.

In dieser Lücke verliert man sich. Und. Deswegen brauche ich diese Folge heute. Ich brauche diese Folge mir selbst klarzumachen. Worauf es wirklich ankommt und wie. Man. Wieder Ruhe in sich einkehren lassen kann. Kurzum. Wie man wieder für eine innere Ordnung und Klarheit sorgt. Und vielleicht brauchen wir das auch, vielleicht brauchen wir dieses ständige Pendeln zwischen den Extremen von mir aus, manchmal verliert man sich in diesem Ego, das immer mehr will, dass immer mehr Sicherheit braucht, dass meint den gesamten Willen auf das auf das Leben aufzudrücken und aufzuzwingen und sich dann gegen die Umstände werden, dem man sich gegenwärtig befindet, und auf der anderen Seite. Ist dann aber wieder dieses Hire

self wo man sagt, OK ich vertraue, ich bin hier, ich bin jetzt ich bin vollkommen gegenwärtig und das ist das Leben und ich nehme jede Situation an wie sie kommt und ich geb mich der Situation hin und nicht umgekehrt. How? Ever. Aufgrund der Tatsache, dass wir jetzt eine kleine Familie sind und unser Baby 7 Wochen halt ist, ist natürlich auch zu Hause die Situation ein wenig anders. Die Rhythmen, die Phasen sind ein wenig anders, man muss sich anders, man muss sich anpassen.

Es ist lauter, es ist schwierig, manchmal auch Phasen zu haben, wo man sich länger konzentrieren kann. Deswegen hab ich mich entschieden, nach dem Coworking Space zu suchen und dann kam aber als nächstes der Gedanke, Hey diggi, warum Coworking Space, warum willst du 300€ im Monat zahlen, wenn es auch viel einfacher geht?

Setz dich einfach in die Stadtbibliothek. Hat sich. Gereimt. Und dann hab ich mich informiert kurz und hab herausgefunden, dass die Stadtbibliothek ziemlich fresh ist. Und dann bin ich dorthin gefahren. Das erste Mal und hab gemerkt, Boah das ist n ziemlich cooler Arbeitsplatz und dann ist das n Co working Space for free.

Also an dieser Stelle kleiner Tipp. Stadtbibliothek ich weiß nicht, in welcher Stadt du wohnst, aber die meisten Bibliotheken sind ziemlich gut aufgestellt. Habe ich das Gefühl und. Ja, warum erzähl ich das? Ich bin dann vor n paar Tagen in die Stadtbibliothek gegangen, ich hatte noch nicht so richtig, also ich mir war noch nicht klar worüber diese Folge hier handeln sollte, ich wusste das ist der Tag sein wir an dem ich die Folge scrippen will, aber ich wusste nicht. Wovon soll die Folge handeln?

Und. Jedenfalls bin ich dann in die Bibliothek gegangen, hab mich an meinen Arbeitsplatz gesetzt und. Neben mir war dann ein junger Typ, der mir an dem Tag davor schon kurz aufgefallen war. Wir haben uns nur kurz verabschiedet, weil der in dem Moment, wo er wo ich kam, ist er gegangen und ich hab seinen Platz dann eingenommen quasi.

Und an dem an dem Tag, an dem ich jetzt spreche, an dem heutigen Tag quasi. Hab ich ihn kurz angesprochen, weil ja war einfach ne Sympathie zwischen uns und ich hab ihn angesprochen. Hab gefragt was er macht und hatte mir erzählt auf Englisch, dass er studiert gerade und dann habe ich ein bisschen mehr nachgefragt und so kamen wir halt ins Gespräch. Und.

Habe dann von von von von sich erzählt, weil er ne ziemlich ziemlich. Ja, krasse Geschichte. Und denn er ist ursprünglich aus Vietnam. Er lebte auch. Die ersten 18. Jahre seines Lebens dort. Er war selber erst im Sommer gesprochen haben, ich glaub 22. Und jedenfalls war er bis zu seinem 18. Lebensjahr in Vietnam und ist dann in die Ukraine gegangen, um zu studieren, also von Vietnam in die Ukraine. Und wollte dort IT studieren, hatte dort auch n Platz an der Uni und.

Man kann. Sich vorstellen, was das bedeutet. Wenn du erstmal von Vietnam er kam aus einem kleinen Dorf im Norden Vietnams. Komplett andere Kultur, also komplett andere Kultur, auch das Zurücklassen von Familie et cetera. In ein eher europäisches Land. Und dort sich erstmal komplett neu einfinden. Keinen stabilen Background in der Hinsicht, aber es trotzdem auf die Reihe bekommen mit Wohnung, mit der Uni, mit ja diesen ganzen neuen Umständen einfach klarzukommen, das ist schon ne Megaleistung, unter der sehr viele zerbrechen würden, aber dann ein Jahr war studieren, ist der Krieg ausgebrochen.

Und hat. Er mir erzählt, wie es für ihn war und ich fand es sehr interessant zu hören, weil wir kriegen ja sehr viel mit von. Nachrichten et cetera und es wird so n spezielles Bild vermittelt. Aber es ist ja noch mal was anderes, wenn du jemanden wirklich. Wenn jemand wirklich noch mal triffst und mit ihm darüber sprichst, das auch wirklich erfährt oder erfahren hat und. Dann kommt er noch mal dazu, dass er in einem fremden Land war.

Sie hat ja nicht mal die Familie um sich, er war alleine und er hat mir erzählt, dass er einen Anruf bekommen hatte von einem Uni Freund oder so und dieser hat ihm gesagt, dass es heute in dem Gebiet in dem Stadtteil, wo er wohnt. Zu Flugangriffen kommen soll. Und es. Ging halt der Alarm los und in diesem Moment war bei dem Typen einfach in einem Moment alles so glasklar, so er hat er hat.

Einfach in diesem Moment hat er mir gesagt. Abgeschlossen. Er hat. Er. Hat keine krasse Angst gespürt, sagt er, sondern für ihn war das so OK. Gott entscheidet, wann mein Zeitpunkt ist. So. Und wenn das der Zeitpunkt hin, wenn das der Zeitpunkt ist, dann dann ist das so. Und. Hat. In diesem Moment. Seine.

Familie anrufen wollen, das war das einzige, was er tun wollte. Er wollte nur seine Familie anrufen. Und danke sagen. Er wollte sich verabschieden und danke sagen und er hat diesen Anruf getätigt, der hat mit seinem Vater telefoniert und hat ihm auch gesagt, Hey, das ist vielleicht letztes letzte Gespräch, dass wir jemals führen werden. Und das ist.

Schon ich hab ja in der letzten Folge über den Tod viel gesprochen und die Angst vor der Wahrheit und. Jetzt. Kam einfach n Mensch auf mich zu beziehungsweise hab ich n Mensch getroffen der wirklich noch mal mit dieser Wahrheit. Direkt. Konfrontiert wurde, weil für ihn. Man muss sich so vorstellen, war die Erfahrung real.

Es war nicht irgendwie nur ne Geschichte, die er mir erzählt, das war. Sein geschehen. Er hat wirklich geglaubt. Es ist vorbei und. Er hat akzeptiert und das fand ich so krass und. Auch. Diese Tatsache, dass erzählt hat, was für ihn noch wirklich wichtig war, war einfach. Er wollte einfach noch mal kurz mit seiner Familie gesprochen haben und sich bedanken. So, das war.

Das Einzige, was er wollte, er hat auch gesagt, dass für ihn noch mal so gewisse gewisse Situationen in den Verstand gekommen sind, wo die er bereut hat. So Fehler die er gemacht hat, die kam noch mal in Verstand, aber vor allem dieses intensive Bedürfnis, sich einfach noch mal bedanken zu wollen. Und ich meine, es ist gerade Weihnachten und die meisten von uns verbringen gerade jetzt mehr Zeit mit der Familie. Und zugegeben, wir haben oft nicht das beste Verhältnis zu unserer eigenen Familie, zu unseren Geschwistern, zu unseren Eltern spreche ich für alle, aber ich spreche, denke ich, für viele, weil wenn wir nicht so viel Zeit miteinander verbringen oder uns auch nie gelernt haben,

uns richtig offen miteinander auszutauschen und auch über gewisse sehr persönliche Themen offen und ehrlich zu sprechen, dann dann. Wir noch so einen alten Rollenbildern verhaftet. Also zum Beispiel nimmt dich deine Schwester einfach als den. Kleinen Bruder oder als die kleine Schwester war oder dein deine Mutter nimmt dich als Tochter oder als Sohn wahr und du bist immer noch in dieser Rolle verhaftet. Du merkst, dass wenn du mit diesen Menschen Zeit verbringst, diese Rolle auch in dir.

Aufsteigt und du diese alten Rollenbilder auch abrufst. Aber du merkst diesen Widerstand in dir, dass du das gar nicht mehr sein möchtest und fühlst dich vielleicht so ein bisschen. Fehl am Platz, so nach dem Motto, Es ist zwar meine Familie, aber irgendwie irgendwie ist diese ist diese tiefe Verbundenheit nicht da, diese Offenheit nicht da und das ist keine, das ist kein, das ist keine Sache, die nur dich betrifft ist ne Sache, die sehr viele Menschen betrifft.

Noch, und das ist der Punkt, den ich machen möchte, sind, dass die Menschen, die am Ende des Tages wirklich immer an deiner Seite stehen werden, und das sind die Menschen, die, die immer am Start sind, gerad dann, wenn die Kacke brennt, so und. Das sind auch, egal wie das Verhältnis ist, es sind am Ende des Tages die Menschen. Die.

Im letzten Moment wirklich die größte Bedeutung haben und. Deswegen, wenn wir jetzt gerade Weihnachten haben und wenn wir jetzt gerade diese Zeit haben, in der wir vermehrt eben Zeit mit der Familie verbringen. Dann. Nutzt. Es doch einfach mal als Möglichkeit um dich mehr zu öffnen und um auch diese Selbstbilder, diese alten Selbstbilder, die man, die man dort vorgelegt bekommt, zu konfrontieren.

Lass dich mal triggern, spür mal wie das wieder ist, wenn dich jemand in irgendeine alte Rolle schiebt und du dann merkst, das will ich nicht, hör auf mich so wahrzunehmen und du dich dann rechtfertigen willst oder dich irgendwie attackiert fühlst. Nimm es einfach nur wahr und reagiere nicht. Und Versuch. Einfach nur bewusst zu bleiben, statt in diesen Reizreaktionsmustern abzudriften. Bleib.

Bewusst. Und. Das ist die. Die perfekte Zeit, um nicht nur die Verbundenheit in der Familie zu stärken oder mehr Offenheit zu pflegen und als gutes Beispiel voranzugehen, sondern auch. Um über sich selbst hinauszuwachsen, indem man Innehält, indem man nicht reagiert, indem man in seiner Mitte bleibt, indem man sein Bewusstsein stärkt. Ja, das war nur kurzer Reminder an dieser Stelle zum Thema Dankbarkeit und allgemein.

Hat mich das zum Nachdenken angeregt und er hat mich dann auch gefragt, was ich mache eigentlich in der Bibliothek und hab ich dem hab ich n bisschen von dem Projekt erzählt, also von Konklatiger und. Dann kamen wir zum Buch und hatte mich auf das Buch auch beziehungsweise hatte mich zum Buch N bisschen mehr gefragt. Und dann hab ich angefangen, ihn mehr von dem Buch zu erzählen, worum es eigentlich darin geht und. Ja, dabei musste ich mir selbst das irgendwie auch noch mal so erklären, weil klar, du schreibst das alles und du sitzt da jahrelang dran hinter diesen ganzen Projekts und du sammelst diese vielen Informationen und du versuchst auch das wirklich aus einer weisen Haltung heraus

zu machen und nicht nur einfach wissen zu akkumulieren, sondern wirklich eine Erfahrungs sich zu teilen und das ist so ein großes Projekt gewesen und irgendwie auch so mein bisheriger Höhepunkt, vor allem in diesem Jahr gewesen, dass ich das so ad. Acta gelegt habe, dass ich ja mit gar nichts mehr zu tun haben wollte.

So nach dem Motto. Der Mensch hat mich dann einfach noch mal wirklich aus ner frischen Sichtweise konfrontiert. Also jemand, der überhaupt keinen Bezug diesem Projekt hat, jemand überhaupt keinen Bezug zu diesen ganzen Konklatiger Selbsthilfe mental halfting hat jemand, der aus einem ganz anderen kulturellen Horizont kommt. Diesen Menschen das noch mal.

Und dann noch auf Englisch zu erklären, was ist konklar Digger und dabei habe ich dann auch für mich erkannt, Hey. Das. Ist jetzt die Folge? Das ist die Folge, nämlich ich hab ihm erklärt was kommt. Klar digger ist und ich hab es versucht zu erklären, für mich war dann festgestanden was ich versucht hab in diesem Buch zu machen ist vom. Chaos zur Klarheit zu finden.

Und die Realität wieder so zu sehen, wie sie ist. Natürlich immer mit dem. Mit dem Fokus. Jonas schreib über deine eigenen Erfahrungen und. Versuch. Nicht hier den Experten zu spielen, sondern Versuch einfach nur das, was ich wirklich, richtig und wichtig anfühlt, zu vermitteln und. Auch aus. Der Situation aus dem Kontext heraus, dass ich mich in einer Zeit befunden habe, in der ich überhaupt nicht klar gekommen bin, in der mir, in der ich mir selbst das gesamte Fundament weggerissen hab, weil ich meinte, ich brauch das jetzt so, weil ich vom Ego getrieben war.

Und. Du kennst es, dass wenn du so in Gedanken vor allem in negativen Gedanken versinkst, es fühlt sich an, als würde so ne Wolkendecke um dein Kopf sein, als würde so ne dichte Wolkendecke. Einfach den den Blick für die Realität verschränken und. Die Frage ist halt. Einfach jetzt. Wie was kann ich tun, um diese Wolkendecke aufzulösen?

Also bei mir war es zum Beispiel jetzt mit der Situation so gewesen. Das. Ganze Monetarisierungsthema Reichweite Thema. Wie kann man es größer machen? Kann man es besser machen, was kann man noch alles für Produkte anbieten und so weiter und so weiter diese Wolkendecke die ich mir da angestaut hab, Personal Branding, Business Modell die immer größer und größer wurde und die so den Blick verschränkt hat, weil ich mich so sehr auf was festgenagelt habe wie es sein sollte, aber es gerade nicht ist. Und.

Dieses. Over thinking was dadurch bewirkt wurde. Ich habe es einfach, ich bin einfach nicht klar gekommen, weil ich auch immer mehr Informationen mich hineingepackt habe, weil ich glaubte, ich finde dadurch die Lösung, ich muss noch mehr Podcasts hören, ich muss mir noch mehr youtube geben, ich muss mehr Bücher lesen, ich brauche mehr Informationen, mehr Informationen, Informationen, das hat alles nur.

Mehr Chaos in mir angestiftet, so die Frage ist wie. Findet man Klarheit und die Antwort würde lauten, das ist dasselbe Prinzip wie wenn du. Richtig. Trübes Wasser hast wo? Wo ganz viel Schmutz auf der Oberfläche ist. Wenn du versuchst, dieses diesen, diesen Schmutz herauszuholen, dann wirst du nur noch mehr Chaos verursachen. Der Punkt ist, du musst einfach nichts tun. Du musst einfach nichts tun und dieses ganze, dieser ganze Schmutz, dieser Sediment legt sich ab von selbst und mit Nichtstun mein ich nicht einfach nur passiv. Rumsitzen, Chips fressen und Cola trinken so, das ist. Ich weiß nicht, warum das immer so ne in so einem Kontext steht, wenn man sagt nichts tun, faul sein, Kacke essen. Das meine ich nicht.

Ich mein Bewusstsein stärken. In der Mitte bleiben, nicht ständig wegrennen und der Gegenwart ausweichen wollen, sondern wirklich in dieser Essenz ruhen, die man ist mit der Essenz meine ich das, worauf jede spirituelle. Sichtweise jede spirituelle Hinweis, nämlich dieses ich. Bin dieses Gefühl, egal ob du 5 Jahre alt bist, ob du 20 bist, ob du 70 bist. Dieses Gefühl, ich zu sein.

Dieses Gefühl also, das hat sich nie geändert. Du erfährst dieses ich in einem älteren, jüngeren Körper in einem Körper, der vielleicht besser funktioniert, mit Gedanken, die mal stärker, mal weniger stark sind, aber dieses dahinter liegende Gefühl von ich. Ist immer dasselbe und es ist für jeden Menschen dasselbe und das ist dieses Bewusstsein, von dem man so oft hört und spricht und in diesem Bewusstsein zu verweilen, dass es.

Das ist. Klarheit, weil je länger du in diesem Bewusstsein verweilst. Desto mehr legt sich dieses Ganze, dieser ganze Nonsens ab. Und umso. Ja, bewusster kannst du auf die Umstände im Leben reagieren, weil wie gesagt. Das. Leben. Ich im Ansatz entfaltet sich es seit 13,8 Milliarden Jahren. So.

Ist ne lange Zeitspanne und in diesem Moment erfährst du gerade. 13. Komma 8 Milliarden Jahre. Entwicklung du bist an dem finalen Punkt von diesen 13,8 Milliarden Jahren, was jetzt in deinem Leben geschieht, ist die. Entfaltung von 13,8 Milliarden Jahren und es ist sehr unpersönlich. Das Leben will dir nicht schaden, es will dir auch nicht irgendwie das.

Glück. Herbeiführen. Es will einfach gar nichts, es passiert einfach und du bist in der in der beobachterrolle, du bist dabei. Das Leben zu erfahren. Jede. Situation zu nehmen, anzunehmen, wie sie kommt und sie wieder gehen zu lassen, sie nicht festzuhalten, die nicht in dem Gedächtnis abzuspeichern oder einem Album abzuspeichern, sie immer wieder hoch zu hoch, zu hoch zu holen, zu trauern, dass sie mal war und jetzt weg ist. Nein.

Kommen und gehen lassen, kommen und gehen lassen. Du bist ständig in diesem Fluß. Immer aus dem Moment heraus. Ich muss noch mal eben. Einen Schluck trinken. Lass mal sagen. Also. Ich erzähl. Das alles, gerade weil das auch alles Dinge sind, die ich mit ihm besprochen hab beziehungsweise er war so interessiert.

Er hat immer mehr Fragen gestellt und wenn du mir Fragen stellst Alter dann geht Deep und. Er war. Richtig, ja, aufnahmefähig für all das. Und das hat mich so gefreut, weil ich mir dachte, ja, das ist voll schön, wenn man das Gefühl hat, diese Perspektiven helfen einfach, und das sind ja mehr als Perspektiven, das sind es sind.

Es sind. Fakten, die jeder Mensch für sich selbst erfahren kann. Und der. Punkt ist auch. Sich. Stress zu machen wegen so Belanglosigkeiten, wie ich das jetzt gemacht hab. Es. Ist belanglos, wirklich? Es ist belanglos, weil. Worauf? Weist dieser Mensch mich hin, der in der Ukraine sitzt und. Seinen Vater anruft und ihm sagt, das ist vielleicht unser letztes Gespräch zu führen werden. Er weiß mich auf die Tatsache hin, dass kein Tag, dass keine Minute selbstverständlich ist.

Zeit ist keine Garantie und wenn du nicht in der Lage bist, weise mit dieser Tatsache umzugehen, dann wirst du selber. Leid. Kreieren mit deinem Verstand, weil du glaubst, das Leben wäre in der menschlichen Form unendlich und man muss jetzt unbedingt irgendein Ziel dem und willen dem Leben aufdrücken. Und alles muss sich jetzt diesem Ziel und diesem Willen unterordnen.

Und wenn es nicht geschieht, dann kämpft man gegen die Umstände und wehrt sich dagegen und dann erzeugt man Frustration, erzeugt leiden, und das ist meistens komplett unnötig, weil hätte ich mir die Frage gestellt, habe ich jetzt in diesem Moment ein Problem, das ich jetzt in diesem Moment lösen muss, dann wäre die Antwort nein gewesen.

Es gibt natürlich jetzt kein Problem, weil wenn es jetzt ein Problem gäbe, dann würde es jetzt lösen, Punkt und alles andere ist verstanden, alles andere ist Sorgen machen um eine Zukunft, die nicht. Existiert, denn es gibt keine Zukunft, genauso wie es keine Vergangenheit gibt. Auch das hab ich schon oft gesagt, aber es man kann es nicht oft genug sagen, weil wir sind in diesem menschlichen Dilemma gefangen, wir machen uns Gedanken über die Zukunft, wir verlieren uns in der Vergangenheit, und das ist ein Teil des Menschseins, der menschlichen Erfahrung und.

Wenn wir uns aber auch bewusst machen, dass es dieses Konstrukt Zukunft und dieses Konstrukt Vergangenheit gar nicht gibt, sondern es gibt nur diesen Moment und es wird nur diesen Moment geben, es gibt nichts anderes, du denkst über die Vergangenheit nach, aus diesem Moment heraus, du konstruierst sozusagen die Vergangenheit aus diesem Moment heraus, immer unter der emotionalen Färbung, die du in diesem Moment spürst.

Genauso konstruierst du die Zukunft aus diesem Moment heraus, aber es ist, und es bleibt immer nur dieser Moment und. Alle spirituellen leeren Hinweisen ist. Bleibe hier und jetzt gegenwärtig. Egal wo du suchst, ob im Islam oder Christentum, ob im Hinduismus, Buddhismus, es ist die Gegenwärtigkeit und auch das klarkommen auf die Gegenwart, die entscheidend ist, um das Leben.

Zu erfahren als ein. Als nicht als ein ewiges Leiden oder als etwas Schwieriges, sondern als etwas leichtes, als etwas wohlfälliges, als etwas, woran man Spaß empfinden darf und kann. Diese buddhistische Aussage leben heißt leiden ich weil. Darauf hat. Er mich auch noch mal angesprochen, weil er kommt ja aus dem buddhistischen Hintergrund und.

Und. Da hab ich ihm aber auch gesagt, ja, ich finde diese Aussage leben heißt leiden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es der Buddhismus in seinen Kernzügen wirklich so gemeint hat, weil dieses Leben ist Leidensprinzip ist klar, wir, wir, wir alle altern, Menschen, die wir lieben, werden gehen. Unfälle passieren all das Ganze ist Teil des Lebens, und das ist leiden aber.

Das ist zu sagen. Das ist genauso, wie wenn man sagt, das Glas ist halb leer, es ist eine Ansichtssache. Genauso kannst du auch sagen, das Leben ist Spaß, das Leben ist Spiel, weil Guck dir Kinder an, oder? Guck dir all diese, diese. Schönen Momente, an die wir erfahren dürfen, warum es leben, nicht Spaß.

Das Leben ist genauso Spaß wie das Leben leiden ist. Es ist beides. Und oft ist es nicht das Leiden selbst, sondern das darunter leiden unser Verstand, der dann mit Gedanken meint, er muss das ganze dramatisieren, darunter leiden wir meistens und nicht unter der Situation selbst. Die. Situation ist meistens, was sie ist und. Die meisten Probleme, die lösen sich auf, sobald wir beginnen, nicht mehr mit unserem Verstand ein Problem daraus zu machen. Es gibt da.

Dieses bekannte Zitat nämlich wir sehen die Welt nicht, wie sie ist, sondern wir sehen die Welt, wie wir sind, und deswegen kann ich nur sagen. Stay.com. Bleib. Einen Moment ruhig, wenn du Grad in einer Situation bist oder in einer Phase bist, wo du das Gefühl hast, ich komm nicht klar. Dann ist das ein Reminder für dich.

Das ist ein Reminder für dich, dieser Schmerz, den du spürst, nämlich, dass du gerade nicht bewusst bist. Du glaubst, gerade irgendeinem negativen Gedanken zu sehr, du schenkst einem Gedanken zu viel glauben, ich weiß nicht, welcher Gedanke das für dich ist. Für mich war es der Gedanke, ich muss mehr machen, ich muss mehr Reichweite bekommen, ich muss es monetarisieren, weil wenn ich das nicht tue, dann werde ich in Zukunft leiden und ich kann das jetzt erst vermeiden, Bullshit.

Worüber habe ich die letzten Monate so viel gesprochen? Was war so der Sinn von diesem Jahr gewesen für mich? Es war Hingabe, es war das Vertrauen haben. Und als ich in dieser Hingabe war, als ich in diesem Vertrauen war, dass ich auch durch Gebete gestärkt habe, dass ich durch Zurückfinden zum Glauben gefunden hab, für mich persönlich. Dieses Vertrauen hat mir Ruhe geschenkt. Und der Punkt ist das Leben.

Wird aus dieser Hinsicht viel? Einfacher, viel schöner, viel entspannter. Und warum? Weil wir das Leben immer aus diesem Moment heraus. Kreieren, beobachten, erfahren. Und wenn ich jetzt in diesem Moment mir sorgen darüber mache, was in einem Jahr sein kann, dann ist diese diese emotionale Prägung, dieses diese, diese Ängste, dieses diese Nervosität, dann ist es das, was ich gerade kreiere. Das heißt, ich erschaffe mir somit meine kleine eigene Realität.

Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist. Wir sehen die Welt, wie wir sind. Also wie bist du in diesem Moment? Ich rede wirklich, wie bist du in diesem Moment, was ist das, der Zuschnitt eines Bewusstseins und wenn du merkst, ich trage gerade heftig, ich verlier mich in negativen Gedanken, ich bin gerade total überfordert in meinem Leben, dann liegt.

Es wahrscheinlich daran. Dass deine Perspektive aufs Leben ein bisschen. Ich will nicht sagen, verkehrt, aber ja verrückt, wenn man wirklich über das Wort nachdenkt, verrückt es ist, es ist Weggerückt von dem von der Wahrheit. Es ist verrückt. Und dann finde wieder zurück zur Wahrheit, nämlich dass du jetzt bist. Und wenn du jetzt bist, dann gibt es auch kein Problem, was es jetzt zu lösen gibt oder was du meinst ist Superdringlich super wichtig, super.

Wir nehmen uns einfach alle viel zu ernst. Aber Jonas, was ist, wenn in einem Jahr das alles irgendwie doch nicht so hinhaut, wie du das vorstellst und dein Vertrauen zwar schön und gut ist und du jetzt das ein Jahr im Vertrauen lebst, aber dann irgendwie dann doch die Realität über dich hineinbricht und du merkst, OK, du musst jetzt dann doch nen normalen Job machen und du musst jetzt irgendwie gucken, dass du den Struggle bewältigen kannst und so weiter und so weiter bla bla bla. Weißt du was?

So what? So fucking what? Alter. Wir sind. Hier auf einem Planeten. Wir sind. In einem Universum. Wir haben keine Ahnung, was das überhaupt bedeutet. Das sind alles nur Begrifflichkeiten. Wir haben keine Ahnung, wie die Realität funktioniert, wie die Realität wirklich in ihrer Tiefe funktioniert. Wir haben viele Methoden entwickelt, um die Realität in mit irgendwelchen Worten und Konzepten festzuhalten und sie zu beschreiben und sie messbar zu machen, aber wir haben keine Ahnung von der Realität.

Unter diesen 40 bis 750000000 Spermien warst du und war ich. Dieses. Eine Spermium, das es geschafft. Hat. Und wir sind in diesem Körper und wir erfahren diese Existenz auf diesem Planeten. Und wir sind in diesem gigantischen Kosmos und. Es ist ne wahnsinnig interessante, spannende Erfahrung. Und ja, der.

Struggle is real. Aber ja, Liebe ist auch Real. Und ja, Glück ist auch Real. Und ja, Ruhe und Entspannung und Spaß an der ganzen Sache ist auch Real. Also don't take yourself so fucking Series. Leg. Deine Rolle für einen Moment ab und ich rede zu mir selbst. Leg deine Rolle für einen Moment ab. Glaub nicht, dass du jetzt irgendwie den Weltverbesserer spielen müsstest oder er meinst die gesamte Generation in einer Form retten zu können, sondern chill mal einen Moment, komm erstmal klar und dann legt sich das Problem was du glaubst zu haben, Tag für.

Tag. Chill dein Leben. Willen meine ich nicht faules Passives rumhängen, ich meine nicht verdrängungsstrategien oder Ablenkungsstrategien, um sich mit der eigentlichen Wahrheit nicht befassen zu müssen. Ich meine Inhalten. Bewusstes sein. Guck mal Meditation zum Beispiel. Ne, das ist so n Thema, das ist von manchen geliebt, von manchen gehasst.

Das ist schon fast so n ideologisches Thema, ich hab es in dem Buch auch ausführlicher behandelt, aber nur noch mal um meinen Take hier drauf festzustellen was denke ich über Meditation, was ist das überhaupt? Meditation ist nicht. Ich setz. Mich 10 minuten auf ein sitzkissen, stell mir einen Timer und dann achte ich auf meinen Atem und verliere mich dabei, aber eigentlich dauernd in Gedanken und komm nach 10 Minuten total unentspannt und total unfokussiert aus diesem Dilemma raus und denk mir, so was war das jetzt eigentlich?

Warum hab ich das getan? Es geht. In. Mit diesem. Konzept Meditation ist eigentlich ein anderer Begriff gemeint, und zwar fokussierte Aufmerksamkeit. Wenn du etwas fokussiert tust. Ist. Es egal was du tust, ob du kochst, ob du spazieren gehst, ob du trainierst, ob du Musik machst, ob du etwas schreibst, malst. Ob du mit jemandem sprichst, ob du keine Ahnung was machst, wenn du es fokussiert tust, wirst du dich selbst vergessen und deine Gedanken werden den Hintergrund rücken. Sie werden ruhiger.

Und wenn du etwas tust, was dein Weib einfach erhöht, wo du dich danach besser fühlst, völlig egal, was du tust, geh raus, fahr ne runde Fahrrad, oder? Von mir aus, in meinem Fall. Ich geh gerne einfach ne Runde trainieren, aber am besten mit jemanden, den ich gerne um mich hab. Ruf nen Freund an und wir treffen uns und der Vibe wird erhöht und man fühlt sich besser und wenn man sich besser fühlt kreiert man auch wieder andere Gedanken und dadurch wird auch wieder ne andere Realität konstruiert in diesem Moment, das heißt Meditation ist einfach nur die Fähigkeit sein Fokus, seine Aufmerksamkeit auszurichten, bewusst weil wenn du verstehst deine Aufmerksamkeit, das ist zwar ein Wort was wir so oft hören, aufmerksamkeitsdefizit

Aufmerksamkeit ist die ist Aufmerksamkeit das. Die Aufmerksamkeit ist der Dreh und Angelpunkt der Wirklichkeitskonstruktion dort, wo du deine Aufmerksamkeit hineinfließt. Fokussierst du deine Energie hinein und dort, wo deine Aufmerksamkeit hingeht, wird halt auch einfach etwas kreiert. Wenn du jetzt diese Aufmerksamkeit auf meine Worte richtest, dann wirst du nicht einfach nur passiv zuhören, du kreierst gerade etwas in deinem eigenen Verstand, du hörst zu, du fängst an, noch mal Gedankengänge in deinen eigenen Worten aus zu formulieren, du wirst versuchen, vielleicht noch mal gewisse Dinge anders zu betrachten, es ist auf jeden Fall ein Kreations, ein Kreierungsprozess, ein Schöpfungsprozess.

Deswegen ist der Kern einer Meditation eigentlich nur du bringst dir bei, wie du deinen Fokus aufrecht erhältst. Das heißt, wie du deine Aufmerksamkeit bewusst ausrichtest. Und wenn du diesen Skill beherrscht, und ich betone, es ist ein Skill. Wir kommen zwar mit der Anlage für diese Fähigkeit auf die Welt, aber wenn wir diese Fähigkeit nicht ausbilden, dann werden wir sie nicht bewusst einsetzen können, das heißt, als Skill musst du das ganze betrachten, du trainierst, wie du deine Aufmerksamkeit ausrichtest, und wenn du das kannst, dann. Dann bist du in der Lage, deine Wirklichkeit auch bewusst zu konstruieren.

Dann bist du in der Lage, Information bewusst nicht zu konsumieren und. Ja. Du darfst deinen Verstand. Dein dein Gehirn von mir aus. Wieso ein Verdauungstrakt dir vorstellen, Du darfst dir vorstellen, dass das einfach jede Information, die du dir einverleibt wird, dadurch laufen und verdaut. Und wenn du dir ständig nur mehr und mehr Input gibt, dann ist irgendwann der ist es auch egal ob es positiv oder negativ endputz by the Way, es wird irgendwann überlastet, es wird zu viel und deswegen reizärmere Zustände mal auch absehen, das heißt Setz dich einfach mal in einen Raum.

Schalt. Mal alle Ablenkungen aus. Und dann lass einfach mal den Verstand arbeiten. Ich mach das tatsächlich mittlerweile und das hätte ich nie geglaubt, dass es möglich wäre. By the way. Wenn ich abends schlafen gehe, dann ich würd mal sagen, jetzt 70% der Fälle freue ich mich darauf, mich einfach nur hinzulegen.

Und. Mein Verstand dabei in Anführungsstrichen zu beobachten, das ist kein Beobachten, wie wir uns das vorstellen. Ich beobachte jetzt. Hier. Gerade vor mir ne Wand, das ist nicht dasselbe beobachten wie wenn ich jetzt meine Gedanken beobachte mit beobachten mein Mann eher eine Art von Wahrnehmung, also ich nehme wahr was ich denke, ich beobachte es, haben vielleicht oft so eine verkehrte Vorstellung davon, was es eigentlich bedeutet, Fakt ist, ich lege mich einfach hin und ich weiß, ich werde die nächsten 1015 erstmal nicht schlafen stattdessen, das ist so eine Meditation für sich, lasse ich mal alles.

Durchlaufen und ich Check mal ab was da eigentlich so durchlaufen will und da kommen manchmal auch noch mal ein paar interessante Gedankengänge und Ideen und irgendwann wenn ich meine OK ist Zeit zum Einschlafen, dann konzentriere ich mich mehr in den Körper hinein und bewusst in die Entspannung. Und dann schlaf ich meistens auch ein und ich schwör es dir, ich hätte es nie für möglich gehalten, in den letzten keine Ahnung wieviel Jahren das ist. Überhaupt eine Sache ist die man die man genießen kann unmöglich. Wie kann man Gedanken genießen, dachte ich mir, aber es ist möglich.

Wenn du eben aufhörst vor diesem ganzen inneren Lärm zu flüchten und dich bewusst damit auseinandersetzt. Ich konfrontierst damit, weil der Lärm ist sowieso da. Ob du jetzt darauf achtest oder nicht achtest, es ist sowieso etwas, was dein Alltag beeinflusst. Und wir verlieren uns oft in negativen Gedanken.

Wir verlieren unsere negativen Gedanken und nehmen uns das nehmen das meistens nicht wahr. Und eben hier ist der Schmerz dieses Fuck, ich struggle gerade so hart, ein Reminder. Das soll dich aufwecken, das sollt ich daran erinnern. Diggi, du hast dich gerade in negativen gedankenverloren und dann nutzt du das. Wachs.

Auf und checkst mal den Gedanken ab und fragst sie, ist das denn eigentlich wahr, was ich hier grad glaube, was ich grad annehme und es kann helfen. Wenn du das Aufschreibst, wenn du es mit einem Menschen austauscht, wenn du, wenn du einfach das wenn du anfängst, aktiv die Kontrolle darüber zu übernehmen, was du dort denkst, weil auch hier muss ich sagen, und das ist vielleicht auch noch mal ein guter Punkt.

Ich hab lange Zeit. Angenommen, dass man seine Gedanken nicht kontrollieren kann. So das war ne Annahme, die hab ich nicht hinterfragt, die hab ich übernommen und ich hab die übernommen, weil ich mir gedacht hab OK das ist der einfache Weg raus, ich denk irgendwas ich kann das was ich denke nicht kontrollieren OK ich hab keine Verantwortung dafür was ich denke.

Hm ganz so einfach ist das nicht. Der. Punkt ist, du kannst nicht immer kontrollieren, was du denkst. Ist logisch, das ist wie. Gedanken sind oft ein Automatismus, die Tauchen auf und die Tauchen auf wieso n Ohrwurm das ist irgendwo in dir abgespeichert worden, irgendein Gedanke, irgendeine Annahme, irgendeinen Glaubenssatz irgendwas und das wird durch die Umstände in deinem Leben getriggert und du hast das Gefühl du denkst es und du kannst nichts dagegen tun.

Aber das ist nur die halbe Wahrheit, denn in dem Moment, wenn du dir bewusst darüber bist, was du da eigentlich denkst, bist du auch in der Lage, das in Frage zu stellen und mehr noch, du bist in der Lage, dir neue Gedanken einzuprogrammieren, nämlich Gedanken. Die deiner Realität einfach nen schöneren Klang, einen schöneren Farbton verpassen. Du bist nicht gezwungen unter Gedanken zu leiden, du kannst Gedanken sogar genießen.

Und deswegen spricht man ja auch so viel von Dankbarkeit oder von positiven Affirmationen, die man sich einsprechen soll oder einreden soll, es geht hierbei nicht um etwas, woran du nicht glauben kannst. Es geht nicht darum zu sagen, ich bin reich, ich bin krass, ich bin der schönste, dies auch, was auch immer, wenn du daran nicht glaubst, dann wird das dein Unterbewusstsein, das wird es nicht abkaufen, wenn du das nicht glauben kannst, bringt es nichts, du musst wirklich bzw müssen tust du gar nichts, aber der Punkt hinter diesen ganzen Sachen ist Dinge zu finden, für die du wirklich dankbar sein kannst. Dinge zu finden, für die du, an die du wirklich glauben kannst und Fake it Till you make it.

Du machst diesen Prozess, warum betet man? Es gibt sicherlich viele Gründe, aber ein Grund ist, um sich zu programmieren auf das dankbare Mindset, nämlich wenn du dir jeden Tag, jeden morgen und jeden Abend nur die 2 Minuten Zeit nimmst und mal wirklich einfach in dich gehst und entweder laut oder leise für dich.

Dankbar. Bist und einfach mal die Sachen Aufzählst, die heute gut gelaufen sind, die die Sachen, für die du wirklich im Moment dankbar bist, sei es die Menschen, die dich umgeben. Sei es die Gesundheit, die du gerade hast, sei es was auch immer. Dann programmierst du damit in dem Moment auch dein Unterbewusstsein und dadurch wirst du auch empfänglicher für all diese Realitäten, die jetzt schon Teil deiner Welt sind und die jetzt schon. Wundervoll sind, wie viele Dinge haben wir im Alltag, für die wir nicht dankbar sein, weil wir sie nicht wahrnehmen, weil wir uns ständig auf Mangel programmieren, weil wir glauben, uns fehlt noch etwas, weil wir uns die ganze Zeit vergleichen mit anderen Menschen, die

scheinbar mehr haben als wir. Weil wir immer in diesem Glauben erzogen wurden. Es fehlt noch was, um vollständiger zu sein, um uns ganz zu fühlen, müssen wir noch mehr ausfüllen, wir müssen noch mehr erreichen, wir müssen noch mehr anhäufen. Aber was ist, wenn all das Bullshit ist? Was ist, wenn du das mal alles kurz streichen kannst? Vergiss mal dieses Ganze, was du noch tun müsstest und was du anders machen solltest und was du falsch gemacht hast. Streich mal all das für diesen Augenblick und begib dich mal einfach nur in diesen Moment hinein. Dieses Ich bin Gewahrsein, dieses Gefühl von Präsenz. Und das ist das Geschenk, dass du dem Leben machen kannst. Präsenz heißt.

Ich. Präsentiere mich der Realität in diesem Augenblick und ich nehm die Realität wahr wie sie ist und. Du wirst. Zu ner Zufriedenheit feststellen. Du wirst so n Gefühl von, man kann es Glück nennen, man kann es Ruhe nennen, Entspannung ist es egal wie man es nennt, aber du wirst jetzt Gefühl von dieser Stille wahrnehmen und.

Wenn du mit diesem Gefühl dann interagierst und Rausgehst in die Welt und mit dieser Welt interagierst, dann wirst du die Welt anders erleben. Und ich hab zum Beispiel ne Situation, die mir gerade in den Kopf kommt, ebenfalls vor ein paar Tagen. Das war. So ne simple einfache Situation. Ich bin aus dem Gym rausgefahren und dann sehe ich dort über die Ampel laufen ein.

Auch n. Jungmann, der nicht richtig laufen konnte, der hatte wirklich richtige Schwierigkeiten zu gehen. Also. Konnte. Laufen, aber es war wirklich. Richtiger. Struggle für ihn, und das hat man gesehen und. Das war halt. Einfach ne Art Gehbehinderung und in diesem Moment fiel es mir einfach wie sowieso Schuppen von den Augen, wo ich mir dachte, digga, du machst dir so einen Stress.

Anstatt zu erkennen. Warst du bereits jetzt hast. Dieser Mensch würde wahrscheinlich ne Millionen Euro dafür opfern, einfach nur die Möglichkeit zu haben. Seine beiden Beine in vollster Funktionsweise nutzen zu können. Und das geht hier nicht um Mitleid oder irgendwas dergleichen, weil ich weiß ja nicht, wie dieser Mensch fühlt.

Ich möchte diesen Menschen auch nicht irgendwelche Gefühle oder auch in irgendwelche Gefühle projizieren, es geht um die Tatsache, dass ich nicht erkenne. Wie wie gesegnet ich bin. Wenn ich einfach nur normal laufen kann und diesen Willen frei nutzen kann. Meine Beine zu nehmen und was daraus zu machen.

Alter. Stattdessen ist man im Gym damit beschäftigt sich mit irgendwelchen anderen zu vergleichen oder zu sagen Ich bin diese Woche nicht stärker geworden Fuck ey ist alles Kacke oder zu meiner heute kann mein Körper nicht so Leistung abrufen man ist so sehr damit beschäftigt sein verstand dafür zu nutzen sich selbst unzufriedene unglücklich zu machen komplett unnötig und deswegen sage ich das klarkommen und dieses entwickeln von Klarheit das ist eine tägliche Aufgabe und du du musst es wirklich deswegen mache ich ja diese reminder weil ich mich selber erinnern möchte du musst du das wirklich.

Ja, in den Kopf einbrennen, so, das ist, das ist nicht etwas, wenn du nen Garten hast, ja dann, dann musst du diesen Garten pflegen so und stell dir vor, jeden Tag scheint da die Sonne, jeden Tag regnet es dann, dann wächst da auch einiges so und wenn du da nicht drauf achtest, was dort wächst, dann wird er einfach sehr viel Unkraut wachsen, was du nicht haben willst. Und genauso darfst du dein Bewusstsein und auch deinen Verstand betrachten.

Wenn du nicht täglich diese Gartenpflege betreibst, das heißt, in dich gehst mal kurz was kommen da eigentlich für Gedanken waren, was glaube ich da eigentlich und mal dir bewusst auch sagt Hey, will ich daran glauben, ist das die Wahrheit? Dann wirst du dafür sorgen, wenn du es nicht tust, dass dort einfach das ganze Ding verwuchert und irgendwann bist du dort in einem Verstand oder in einem Garten, besser gesagt, wo du gar nicht mehr nach links und nach rechts gucken willst, war alles so verunstaltet ist und dann leidet man unter so einem, wie ich es nenne, so mentalen Messi Syndrom. So man hat so viel Scheiße angelagert in sich und. Dass man irgendwann die Kontrolle darüber verloren hat. Komplett verloren hat.

Man weiß nicht, wovon man sich trennen soll, wo was man, was man behalten will, was wovon man sich trennen will und ja. Ist bei Menschen mit so einem mit so einem messy Syndrom ebenso. Die häufen so viel Müll an und und kaufen sich ständig neue Sachen und und und lagern das alles an, aber es ist einfach nur n pures Chaos und dann braucht es manchmal auch andere Menschen die einem helfen zu sagen Hey. That's.

Burshit kannst du. Entfernen brauchst du nicht einfach weg damit und man hat für diesen Moment uns ist das Ego das Ego hält gerne fest an vertrauten Bedingungen, an vertrauten Gedanken. Diese Gedanken müssen einem nicht helfen, die müssen nicht positiv, nicht negativ sein, ist auch für Gewohnheiten diese Gewohnheit müssen einem nicht helfen, rauchen ist keine Gewohnheit die dir hilft die deiner Gesundheit hilft, sie hilft dir in dem Moment mit Stress klarzukommen, das war es aber in Wahrheit erzeugt sie nur noch mehr Stress das Problem ist, dass Ego dein Ichbild dein ich Konstrukt. Das glaubt diese Gewohnheit, ist ein Teil von mir. Dieser Gedanke ist ein Teil von mir, es gehört mir, das bin ich, aber das ist Bullshit, das bist

alles nicht du, du bist das Bewusstsein, das erfährt, das wahrnimmt, allgegenwärtig immer, und alles andere ist Ego und alles andere löst sich davon, und es fühlt sich im ersten Moment erstmal nicht befreiend an, das fühlt sich vielleicht erstmal fuck, ich bin hier, ich bin nackt. Ich bin komplett. Entblößt.

Ich weiß nicht. Mehr was ich glauben soll, ich weiß nicht mehr was für ne Gewohnheit ich folgen soll. Es ist einfach Unsicherheit, aber das ist der Zustand in dem du wirklich dich selbst finden kannst. Nämlich wenn du die Unsicherheit akzeptierst als Teil des Lebens hier mit Jonas, bitte sehr. Unsicherheit ist Teil deines Lebens und du hast. Dieses.

Leben gewählt und ich möchte einfach, dass du weiter in dieser Hingabe und weiter in diesem Vertrauen deiner Kunst produzierst, weil. Du weißt. Nicht, was der nächste Tag bringt. Du weißt nicht, was das nächste Jahr bringt und klar, Pläne machen ist alles schön und gut und natürlich weiter wachsen ist alles nur gut, aber in einem Organischen, in einem natürlichen Fluss nicht vom Ego aufgezwungen, nicht weil man glaubt, man muss jetzt irgendeinem komischen Minderwertigkeitsgefühl aus dem Weg gehen oder irgendeinem negativen Gedanken folgen. Sondern aus dem natürlichen Prozess heraus. Dinge entwickeln sich in einem eigenen Tempo, jeder Baum, jede Blume, jedes Lebewesen, jede Pflanze. Ich mein, ich entdecke es gerade

beim eigenen Kind. Da ist ne genähte Schale, nen nen Bauplan, ne genetische Bauplan, ne Intelligenz die da wirkt, das kannst du nicht. Verschnellern das solltest du auch nicht verschnellern, weil du dadurch Chaos anrichtest das heißt? Stay. Com. Geduld. Bleib geduldig, beharrlich und geduldig.

Aber tue das, was du liebst und tue es von Moment zu Moment. Und das bedeutet nicht, dass du nur Dinge tust, auf die du so viel Spaß hast, auf die du so viel Bock hast und so viel Spaß hast. Das bedeutet halt manchmal auch. Steuererklärungen machen, das bedeutet manchmal auch, Prüfungen mitzuschreiben. Das bedeutet manchmal auch, Dinge zu tun, auf die man im Moment nicht so Bock hat, aber man weiß. Das sind die Dinge.

Die getan werden müssen. Und meine Haltung ist entscheidend, ob ich diese Dinge mit einem Gewissen. Mit einer Gewissen Freiheit, mit einer gewissen Zufriedenheit erfahren kann oder ob ich mich dagegen wehre, weil ich meine, das will ich nicht, who the fuckers 13,8 Milliarden Jahre Evolutionsgeschichte. Entwickeln sich, entfalten sich vor den Augen und du bist hier und darfst es erfahren.

Was machst du draus, gehst du raus und sagst, boah, es ist so krass kalt. Und ich kann deswegen nicht rausgehen und alles ist abgefuckt. Oder geh ich so raus und sagst heftig, ich bin auf einem Planeten und das sind hier sind die Jahreszeiten und die Jahreszeiten sind nicht nur hier auf diesem Planeten, die sind auch in mir, weil ich ein Teil dieses Planeten bin und.

Alles. Ist irgendwie dieses Wunder. Das ist eine Perspektive, mit der du auf das Leben blicken kannst. Das ist kein Pseudopositives denken, es ist die Realität, nur du entscheidest dich eben dafür, wie du sie wahrnimmst. Und. Ja, Stichwort Langeweile konfrontieren. Es ist vielleicht. Jetzt gerade Zeit mit Weihnachten. Du hast vielleicht mehr Zeit mit dir, mit deinen Ängsten und nutzt es doch einfach mal auch für so ein kleines. Ja.

Sozialen, soziales, Medien allgemein, Medien Fasten. So verzichte doch einfach mal für so n paar Tage auf Social Media, auf youtube auf vielleicht auch Spotify auf, verzichte mal auf all das und du wirst merken, dir wird langweilig. OK, was machst du jetzt mit diesem Gefühl? Du setzt dich hin in einen Raum und du nimmst vielleicht nen Stift und Papier mit und dann schreibst mal einfach auf, was du im Kopf vorgeht und das machst du jeden Tag für so 10 oder 20 Minuten.

Du machst es einfach und du wirst merken, dass da in dir was vorgeht und dass da was verdaut wird. Und du wirst auch feststellen, dass da Ideen bei rauskommen werden und diese Ideen können dich wiederum auf andere Wege leiten und. Klarkommen. Ist einfach die Fähigkeit. Einen klaren Verstand beizubehalten und wir werden uns immer wieder und auch wenn ich so vollgold aufgenommen hab, wir werden uns immer wieder in diesem in diesem Struggle befinden, ich werd mich auch immer wieder verlieren, das ist dieses Ying und Yang, es ist ein ständiges Pendeln, ich werd mich irgendwann wieder in meinem Ego verlieren und mich irgendwann wieder in irgendwelchen Zielen verlieren, die ich meine, ich muss im Leben jetzt meinen

Willen aufdrücken okay aber ich werd auch immer wieder zurückfinden und ich werde wieder zurückfinden zum Bewusstsein, dass ich bin und dass du bist und dass wir sind. Und. Wir sehen die Welt nicht. Wie Sie. Ist. Wir sehen die Welt, wie wir sind und deswegen. Wie bist du? Wie bist du jetzt in diesem Moment? Und.

Stakehaunches bleib bewusst und von diesem Punkt aus, von diesem Moment aus mit der Dankbarkeit, mit dem Bewusstsein, dass du alles annimmst, egal was kommt. Okay wenn ich in einem Jahr nicht das hab, was ich will, dann ist das so. Ich akzeptiere das, dass es Hingabe, das ist. Ich lasse mich auf das Leben ein, das ist doch eine so viel schönere, einfachere, entspanntere Lebensweise, als ständig zu meinen, immer nach dem riesengroßen zu streben, und wenn es nicht wird, dann ist mein Leben kacke und gelaufen, nein. Bitte habe große Ziele, habe große Träume, aber der Weg dorthin, das ist Hingabe.

Du weißt nicht, was das Leben für dich bereithält. Ich habe mir lange Zeit, auch das ist noch gut, dass dieser Gedanke mir gerade in den Sinn kommt, Gedanken gemacht über Determinismus, das heißt, ich habe nämlich auf meinen Arm geschrieben, das ist auch etwas, was in diesem Gespräch zustande gekommen ist. Er hat mich nämlich gefragt, was ist es mit Tattoo auf meinem Arm oder vom linken Unterarm steht.

Auf. In arabischer Schrift. Ein Wort, das heißt Maktoop und Maktoop ist wörtlich übersetzt, steht geschrieben, also so nach dem Motto, Gott hat deinen Lebensplan schon vorgeschrieben und. Das, was du erlebst, ist schon vorherbestimmt und man könnte jetzt die Frage stellen, OK, gibt es den freien Willen oder?

Wie ist es denn überhaupt mit vorherbestimmung, Schicksal und so weiter und so weiter und im religiösen Kontext könnte man jetzt sagen, OK, alles ist vorherbestimmt und dein Lebensplan schon festgelegt. Ich hatte dieses Tattoo aber nicht. Aus diesem Grund auf meinen Arm geschrieben und 2 halte ich mir das aus dem anderen Grund auf dem Arm geschrieben und zwar. Die.

Erfahrungen, die ich in diesem Leben mache, die sind schon vorherbestimmt. Ich hab mich. Wahrscheinlich keine Ahnung. Ab irgendeinem Punkt, bevor ich dieses Leben für diese Erfahrung entschieden. Man hat sich schon für diese Erfahrung entschieden, die man in diesem Leben machen wird, aber. Man hat sich nicht für die Reaktion entschieden.

Die Reaktion? Das ist. Der freie Wille, das heißt, wenn dir Dinge widerfahren, du Erfahrungen machst, es steht nicht geschrieben, wie du darauf reagieren wirst. Du hast nämlich einen freien Willen. Und du bist in der Lage, diesen freien Willen anzuzapfen. Das funktioniert aber nicht, wenn du im Stress bist. Wenn du den Wald vor lauter Bäumen nicht siehst. Wenn du meinst, ständig um zu reagieren, wenn du dich nervös machst, weil du meinst, deine Gedanken sind alle wahr und du musst schnellstmöglich irgendwie was machen und erfolgreich werden, größer werden, bla bla bla bla bla. Du hast.

Den freien Willen, wenn du dich zurückbesinnst ins Bewusstsein und erkennst, dass zwischen dem Reiz und zwischen. Reaktion ein Raum ist und dieser Raum, der lässt sich ausdehnen und in diesem Raum sind verschiedene Handlungsoptionen. Du bist nicht an eine einzige Option gebunden, du kannst auf Situation unterschiedlich reagieren.

Und. Darin. Liegt unsere Macht darin, liegt unsere Freiheit, wie Viktor Franke sagte. Und Viktor Franke, wenn jemand, wenn jemand das sagen darf, dann er, nämlich jemand, der 3 Konzentrationslager erlebt hat. Der seine. Gesamte Familie im KZ verloren hat. Der dann doch rauskommt aus dieser wortwörtlichen menschlichen Hölle. Und all das Leid erfahren und erlebt hat. Und aus.

Diesen Ganzen aus dieser ganzen Erfahrung eine eigene Therapieschiene entwickelt hat, Bücher geschrieben hat und am Ende der Meinung ist, wir haben immer eine Wahl. Nämlich die Wahl, wie wir auf unsere Umstände reagieren wollen. Und mit dieser Haltung, mit diesem Bewusstsein, dieses. Ey. Das Universum ist hinter mir Alter.

Komme was wolle. Ich bin in der Lage bewusst zu reagieren, Scheiß auf das Ego, Scheiß auf diese ganzen, ich will das so und ich will das so und ja was du alles willst, das ist alles konditioniert von deiner Umgebung, von deinem, von dem Kontext in den du aufgewachsen bist, von den Erfahrungen, die du gemacht hast.

Das bist nicht du, das sind Sachen, die hast du dir auferziehen lassen, die hast du dir aufdringen lassen von deiner Umwelt, von Social Media, von irgendwelchen Medien, die du als Kind angeguckt hast, das bist nicht du, was du bist, das bist du in diesem Moment. Und an. Dieser Stelle, ich wünschte einfach von Herzen frohe Weihnachten. Und wenn du das hier nach Weihnachten hören solltest, einen guten Rutsch ins neue Jahr, wie man so schön sagt. Wenn du das hier nach neu hören solltest, wünsche ich dir einfach, egal welche Zeit es gerade ist, das bestmögliche Leben.

Und dass du klar kommst und dass du lernst, dich. Werbung mit Vertrauen an jede Situation in deinem Leben Heranzuwagen und dein Bewusstsein stärkst und gegenwärtig bleibst und setzt dir setz dir große Ziele, aber setz sie dir nicht für das Ego, sondern setz sie dir für die Seele. Du entscheidest nicht, wie du zu dem Ziel gelangst, sondern das Leben bietet dir die Wege und du folgst einfach nur dem nächsten Schritt.

Ich bitte dich darum, der morgige Tag. Hat. Seine eigenen Plagen und er kümmert sich auch um seine eigenen Plagen, wie es in der Bibel so schön steht. Was zählt, ist heute nur heute nichts anderes. Versuch mal in diesem Bewusstsein jetzt zu bleiben. Dass, wenn du jetzt diese Folge beendest und du das gehört hast, dass du dir wirklich bewusst machst, nur heute nur der nächste Schritt, nicht morgen, nicht in einem Monat, nicht nächstes Jahr, sondern nur heute, und dann tust du folgendes.

Du suchst dir in dem heutigen, in dem jetzigen Augenblick Dinge raus, für die du dankbar bist, dann wiederholst du das immer wieder und immer wieder und du suchst auch in deinem Alltag für Dinge, bedankst dich für Dinge, die du für die dankbar bist. Und du kannst auch bitten um Dinge, die du brauchst, sei es die Kraft, um gerade eine gewisse Situation zu durchstehen, den Mut, um etwas zu sagen, wo du das ist schwierig. Dass du dich von der Angst befreit fühlst und dass deine Liebe mit Herz gefüllt gefüllt wird. Was auch immer.

Aber der. Fokus, dass du sagst, ich bin in der. Lage die Verantwortung für meine Gedanken zu übernehmen und ich bin in der Lage, mir ein neues. Mir ein neues Mindset einzuprogrammieren und es nicht auf ne Art und Weise, dass du jetzt mehr tun musst. Keine Sorge, du musst nicht mehr tun. Du musst jetzt auch keine neue Routine draus machen, akzeptiere einfach was ist. Lass diese ganzen Sachen mal ein bisschen zugrunde legen und und nicht mehr tun, sondern weniger.

Und dann wird sich die Verdauung deiner Intelligenz schon selbst drum kümmern. Und dann folgst du einfach nur dem Weg. Du folgst dem Weg, der sich vor dir entfaltet, und du folgst ihm bewusst. Und manchmal bedeutet das, mit Langeweile umzugehen. Manchmal bedeutet es einfach nur Spaß zu haben, manchmal bedeutet es auch, traurig zu sein, manchmal bedeutet das.

Was? Auch immer zu empfinden, das ist das Leben Welcome. Es. Ist ein Hoch. Es ist ein tief, es ist ein Zyklus und Jahreszeiten, was auch immer es ist. In dem Bewusstsein, dass du bist, kannst du es genießen. Du kannst es erfahren, mit Leichtigkeit, mit Freiheit. Und. Um wieder zurückzufinden zu meiner persönlichen Story. Das Leben schenkt mir in diesem Moment die Möglichkeit, dieses Projekt hier zu verfolgen, ohne irgendeinen realen finanziellen Struggle würde ich wirklich struggle finanziell, dann hätte ich schon längst Initiative ergriffen. Tu ich aber nicht.

Warum? Weil ich nicht struggle und weil ich jetzt nicht struggle, warum sollte ich dann in einem Jahr struggle, wenn ich einfach das mache, was gemacht werden muss, Schritt für Schritt und ich darauf vertraue. Alles ist da, wenn ich es brauche. Diese einzige Sorge, mein Verstand meinem Ego. Beziehungsweise besser gesagt es.

Mein Ego projiziert. Die. Sorge in eine Zukunft, die nicht existiert. Es. Lebt in einer Angst und es braucht diese dauerhafte Absicherung, die es aber nicht gibt. Ich bin nicht das Ego, ich bin und ich bin jetzt in diesem Moment frei und ich allein entscheide, welchen Gedanken ich Kraft über mein Bewusstsein verleihe. Und ich hab keine Ahnung was nem Jahr heißt. Ich hab keine Ahnung was morgen ist. Niemand weiß das.

Ich weiß, dass ich jetzt bin. Und alles. Ist jetzt und du kannst planen und du kannst zurückschauen. Du kannst aus Erfahrungen lernen, das ist alles schön und gut. Aber du erkennst die Realität und erkennst alles. Entsteht aus diesem einen Moment heraus. Merry Christmas. Und in diesem Sinne, was ich jetzt sagen kann, ist, wenn du den Podcast supporten willst, wenn du dieses Projekt hier unterstützen willst und ich hab dir jetzt hier von meinem Struggle erzählt. Dann kannst du verschiedene Dinge machen. Du kannst diesen Podcast einfach nur teilen, du kannst ihn einfach nur teilen, mit Freunden, mit der Familie, mit mit der Instagram Account mit deinen Followern, was auch immer du kannst das Buch teilen, wenn

du es noch nicht gekauft hast, dann kannst du das Buch kaufen, nicht weil ich das sage, du solltest es kaufen und ich muss jetzt davon leben. Nein, ich sag dir das, weil ich bin mir sicher, es steckt eine Menge drin, was jedem Menschen in irgendeiner Form helfen kann und wenn du das Projekt hier schon länger verfolgst und du das Gefühl hast, hey, ich will Jonas etwas zurückgeben oder ich möchte unbedingt irgendwie was geben und sei es auch was Finanzielles.

Ich habe auch schon öfter Menschen. Gehabt. Die mich kontaktiert haben und gefragt haben, hey, wie kann ich das unterstützen, kann ich dich, kann ich irgendwas spenden oder so tatsächlich du kannst was spenden, das ist ein Link in der Infobox und da kannst du einfach draufklicken und wenn du sagst du willst einen Euro spenden oder 5€ spenden, dann macht das und ich weiß es zu schätzen, aber ich möchte auch sagen ich erwarte das von niemanden und ich bin dankbar für die Möglichkeit, dass ich das hier machen darf und ich bin dankbar dafür, dass du dir die Zeit nimmst und zuhörst und in diesem Sinne geh raus in die Welt und sei ein Licht in dieser Dunklen. Dieser oft dunklen Zeit, die man

von anderen Menschen aufgedrückt bekommt, sei das Licht und Strahloptimismus strahle Bewusstsein raus und. Enjoy the life, weil es ist ne ziemlich crazy und ne ziemlich interessante Erfahrung, die wir machen dürfen. Also von ganzem Herzen danke sehr. Alles. Alles Gute für dich und wir. Hören uns in der nächsten Folge, wenn es wieder heißt, komm klar Digga, vielen Dank fürs Zuhören. Ciao, ciao.

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