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KOMM KLAR DIGGA· Staffel 1· Folge 72

Den eigenen Weg wählen.

Sonntag, 7. Januar 2024 · 1 h 01

MP3

Shownotes

(EP73) Wie man mit Bewusstheit aufs neue Jahr klarkommt. Nachdem der „kollektive Dopamin-Defizit“ des Neujahres überstanden ist, wird es Zeit, dass wir klarkommen und daher möchte ich die erste Folge dieses Jahres dem wohl wichtigsten Thema widmen: Loslassen.

Ich habe schon oft über dieses Thema gesprochen, aber ich habe auch gemerkt: Ich kann nicht oft genug darüber sprechen. Wir alle brauchen diesen Reminder, denn andernfalls verlieren wir uns wieder und wieder in dem Tumult des Egos, inmitten dieser ego-zentrierten Kultur, die dir ständig irgendwelche anderen Weg verkauft.

Wir alle hören ständig „gehe deinen eigenen Weg“ oder „lebe selbstbestimmt“ und „sei authentisch!“ – aber was heißt das genau? Und worauf sollte man wirklich achten?

Über das und vieles mehr spreche ich in dieser Folge.

Namaste Digga❤️

Jonas

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Was geht ab und herzlich willkommen zu einer neuen Folge. Komm klar, digga, mein Name ist Jonas und in der heutigen Folge geht es darum, den eigenen Weg zu wählen und um gleich vorweg ein paar spirituelle Buzzwords in die Folge einzustreuen. Es geht um Hingabe, es geht um loslassen, um Bewusstheit leben, jetzt, aber vor allem geht es darum, wie man wirklich aufs neue Jahr klar kommen kann und in diesem Sinne.

Ganz konventionell, ein frohes neues Jahr. Man sagt es mal so, aber man denkt gar nicht darüber nach, was man dem eigentlich oder den Menschen gerade eigentlich wirklich wünscht. Ein neues ja, ein frohes neues Jahr, Ich bin am Neujahr. Also am ersten Tag 1.1. Ziemlich früh morgens schon raus gewesen.

Hab diesen kollektiven Dopamin Defizit in der Luft gespürt und war spazieren und dann kam in ne ältere Dame entgegen. Und die hat mich, die hat mich so unglaublich freundlich angelächelt und hat mir so aus vollstem Herzen so n gutes neues Jahr gewünscht. Und das war so. Ich bin total erschrocken. Boah, krass, war die jetzt herzlich und dann hatte ich erst da zum ersten Mal drüber nachgedacht, Hey, die hat mich, die hat mich in irgendeiner Form gerade gesegnet, die hat mir von Herzen n gutes neues Jahr gewünscht und das war total schön, weil ich mir dachte, wir wir sagen zwar uns allen ständig immer frohes neues, frohes neues und so, aber wir denken eigentlich gar nicht darüber nach, meistens sind wir im Neuer total am Durchhängen, weil erst

Weihnachten, dann Silvester und alles was dazwischen war, man ist erst mal so überstimuliert und muss erst mal klarkommen. Und bei mir war es dieses Jahr aber anders. Ja, an Silvester mit einem 9 Wochen. Baby ist es natürlich nur phasenweise ruhig, aber es war im Großen und ganzen dieses Jahr sehr, sehr entspannt und wenn man auch an Neujahr ja immer so dieser Erwartung knüpft oder an Silvester die Erwartung knüpft, man muss jetzt irgendwie voll feiern und sich in irgendeiner Form sein Bewusstsein erweitern oder besser gesagt Betäuben, wie auch immer, und dieses Silvester war wirklich sehr in der Hinsicht sehr entspannt und zwischendurch kam auch bei mir mal die Formel für so ein paar

Minuten, wo ich mir dachte, verpasse ich vielleicht was, habe ich nicht genug Spaß, könnte ich noch mehr Spaß haben und so weiter. Aber das waren wieder nur so ein paar Gedanken und wahrgenommen und losgelassen. Es ist jetzt ein guter Zeitpunkt mit der 1. Folge in diesem Jahr mit dem wohl wichtigsten, bedeutendsten Thema zu starten. Und zwar loslassen.

Und ich habe oft über dieses Thema gesprochen. Aber ich hab auch gemerkt, dass ich nicht oft genug darüber sprechen kann, weil wir alle und insbesondere ich selbst, wir brauchen diese Reminder, wir brauchen diese Reminder von anderen Menschen oder aus anderen Büchern. Aus anderen Büchern, ja, aus Büchern, weil wir uns immer wieder in diesem. Chaos des eigenen Verstandes verlieren immer wieder dieser Tumult des Egos.

Und das liegt natürlich auch mitunter daran, dass wir in einer Gesellschaft leben, die das anfeuert, so in unserer Gesellschaft, unserer Kultur, dieser Egozentriert ist. Geht es darum, dass man immer einen fremden Weg folgt. Es gibt dieses berühmte Zitat, Ich weiß nicht, von wem es ist, aber es lautet in etwa so, wie jeder wurde als Original geboren, aber die meisten sterben als Kopie, so klingt so ein bisschen. Bisschen überspitzt, aber im großen und Ganzen ständig wird einem gesagt, was man braucht, um glücklich zu sein, um sich lebendig zu fühlen.

Um. Status zu haben, um Prestige zu haben und www.wir werden. Oder wir werden nie geschult darin, loszulassen und wirklich im Moment zu präsent zu sein, sondern mehr darin festzuhalten. Wir müssen alles fotografieren und konservieren und dann hochladen und festhalten und möglichst allen anderen Menschen präsentieren, damit unser Selbstbild darüber stabilisiert wird.

How are war es anstrengend und. Jeder möchte einem irgendwie aufdrängen, wie man richtig zu leben hat. Und natürlich sind wir alle in irgendeiner Form auf der Suche nach der Wahrheit. Wir alle irren auf dieser Welt, mal mehr, mal weniger durch die Gegend und suchen irgendwie nach Antworten, die Sinn ergeben und fühlen uns oftmals auf dem Weg orientierungslos und fordern einfach Klarheit und Suchen und Suchen und suchen, suchen und hören uns viele Antworten an, aber irgendwie ist nichts dabei, was uns wirklich so befriedigt und hiermit möchte ich einfach nur eine Perspektive liefern, die mich persönlich. Die mich, die mir persönlich einfach Ruhe schenkt. Und ich hoffe, dass davon auch

was an dich übergeht und. Es ist so, ich hab mich die letzten Wochen immer wieder und immer öfter in dieser Ego Dynamik verloren. Ich hab das in der letzten Folge angeschnitten, wo ich über das Chaos im Kopf gesprochen hatte. Bei mir persönlich ging es um diese monetären Aspekte, dieses ganze Projekt, komm klar digga, wie kann ich das weiter aufbauen, wie kann ich die Reichweite vergrößern, die Ziele, der Druck der damit einhergegangen ist.

Und irgendwie habe ich gemerkt, du tust dir damit keinen Gefallen und das ist alles nur unnötiger Struggle, den ich mir selbst. Im Kopf erzeuge und der mit der Gegenwart an und für sich gar nichts am Hut hat. Man ist. Man ist hier und man ist jetzt, aber man will unbedingt irgendwo anders sein, so zumindest die Annahme. Und man weicht dadurch einfach der Realität aus dem, was jetzt ist und.

Das macht man, weil man sich mit allerlei Gedanken identifiziert und die meisten dieser Gedanken führen unausweichlich zum Leiden, weil sie allesamt. Eine Botschaft transportieren, und zwar die Botschaft, die so lautet wie ich will das jetzt nicht, ich will das jetzt nicht, was auch immer das ist.

Ich will das jetzt nicht, dass ich mich so fühle, ich will das jetzt nicht so, dass der Mensch gerade das zu mir gesagt hat, ich will jetzt nicht, dass ich hier sitze und diesen Podcast aufnehme. Natürlich will ich das, also innerlich wehrt man sich gegen ne Situation und man verschließt sich man man fühlt sich dann frustriert oder blockiert und wie auch immer man es nennen mag, diese Emotion, es zieht einen herunter, es ist schwer, es lastet auf einem und man versteht dann meist auch gar nicht, woher kommt das denn jetzt, woher kommt dieses schwere Gefühl in mir und.

Ja, ich, ich hab auch so für mich versucht herauszufinden, wie kann ich die Mitte, wie kann ich die Mitte finden, weil ich merk selber, dass ich immer wieder so in Zyklen mich mit unterschiedlichen Themen und Perspektiven beschäftige. Manchmal bin ich in diesem Spirituellen, wo ich mich in der Gegenwart möglichst erden möchte und viel mehr meditiere und journaling und all den ganzen Kram betreibe und dann merke ich, dass dann wieder eine Phase kommt, wo ich dann wieder dieses zielorientierte. Proaktive Handeln, Wechsel und ich verliere mich immer jeweils immer in beiden Phasen so ein bisschen und dann, wenn ich merke okay es ist too Much von einem muss ich wieder so in die andere Richtung driften und.

Dabei versucht man natürlich immer so seine Mitte zu wahren in Anführungsstrichen und ich hab mich auch gefragt, OK, wie kann man das denn unter einen Hut bringen, weil wie gesagt, wir suchen nach der Antwort, Wir suchen nach der Wahrheit, Wir suchen nach der Lösung für alle Probleme. Und die Antwort ist, es gibt hier kein besser oder schlechter, kein richtig oder falsch.

Es gibt diese, diesen Spirituellen. Modus, dass man sich mehr nach Stille und Ruhe sehnt. Aber der wechselt sich manchmal auch ab mit dem proaktiven Modus, wo man einfach sich Ziele setzt und etwas durchsetzen und handeln möchte. Und. Damit will ich sagen, dass Ziele per se, die sind nicht unnötig, oder? Unwichtig, aber Ziele können auch oftmals. Unnötigen Druck aufbauen und ich sag unnötig, weil wozu das Leben unter Stress setzen, wozu diese Erfahrung im Moment unter Stress setzen, was vollkommen unnötig wäre. In diesem Sinne.

Warum dieser selbstbewusste Struggle, wenn es auch viel einfacher gehen kann, nämlich wenn man klarkommt und mit klarkommen, meine ich, dass man bewusst bleibt, bewusst den eigenen Weg wählt. Nicht nur geht, sondern ihn bewusst wählt. Und genau darum soll es nicht Erfolg gehen. Ich möchte diese Worte jetzt nutzen. Um auf etwas ganz Wesentliches hinzuweisen. Es geht um das beständige loslassen. Das sich vollkommene Einlassen auf den gegenwärtigen Moment, das heißt nicht, dass man zu allem. Zu jedem Affront, zu jeder Sache. Ja, Amen sagt, es bedeutet einfach, dass man sich weniger verschließt, sich weniger blockiert, sich mehr öffnet es. Um frei zu werden, innerlich frei zu werden. Nicht die Freiheit, die uns

unsere Kultur als Maxime verkauft, nach dem Motto, du musst dir alles kaufen können, du musst überall hinreisen können, du musst. Muss all das erreichen, was man dir darlegt und erst dann, erst dann bist du frei. Nein, du bist in diesem Moment schon frei. Und du kannst dich freiwillig. Nicht für den eigenen Willen, sondern für den Willen des Lebens entscheiden, dich hingeben soll nicht heißen, dass man sich jetzt passiv.

Auf die Couch. Legt sich eim ergibt und gleichgültig, aber hoffnungsvoll zugleich auf irgendwelche mystischen Symbole des Universums wartet. Nein, das bedeutet, dass man lernt, beständig. Loszulassen. Warum? Weil es das Leben einfach macht, weil man erst dadurch wirklich in der Lage ist, frei zu sein. Und das Leben mit einer Leichtigkeit und Einfachheit zu erfahren, ganz praktisch ausgedrückt. Ich bin ehrlich, das ist nicht mein erster Versuch, diese Folge hier aufzunehmen, und zwar muss ich diese Folge gerade aufnehmen in einer Situation, wo auch mein Kind zu Hause ist. Natürlich ist es zu Hause und.

Es ist mal, es ist dann dazu gekommen, dass es auch mal geschrien hat und dann wurd die Folge dadurch unterbrochen und das war dann so. In Anführungsstrichen penetrant, dass ich gesagt hab, OK, ich mach jetzt hier kurz Pause und geh mal rüber, Check mal ab was los ist und dann musste ich vielleicht erst mal 2 Stunden. Meinen Willen, diese Folge aufzunehmen, in diesem Moment abgeben und mich der Situation, wie sie jetzt eben ist, hingeben, mich nicht im Kopf dagegen wehren und sagen, ich will das jetzt nicht, warum willst du jetzt nicht ruhig, sondern die Situation ist was sie ist. Ich geb mein bestes, Ich bleib entspannt, ich bleibe ruhig und dann fügt sich das Energie kann wieder frei fließen und dann packe ich mich mit neuem Mut und

neue Energie setze ich mich hin, wenn die Situation das hergibt und dann nehme ich noch mal die Folge auf und sie entsteht jetzt gerade. So also warum? Warum aber ist mir das überhaupt wichtig, dass man das Leben so erfährt, also warum ist es so? So nötig, so notwendig, dass man das jetzt hört, dass man das sich noch mal daran erinnert.

Und zwar möchte ich einfach verdeutlichen, folgende Situation wir beide, du und ich und alle anderen Menschen, wir sind jetzt gerade hier auf einem Planeten, dem wir Erde genannt haben. Und. Wir befinden uns gerade mitten im Kosmos, mitten im Weltall. Wir schweben gerade mitten im Weltall in diesem Moment.

Es ist zwar nicht unser Gefühl, es ist kontraintuitiv so zu. Denken, aber es ist die Wahrheit, das ist sind wissenschaftliche Fakten. Wir kreisen jetzt gerade mit über hunderttausend KMH um einen Stern und. Dieser Stern ist über 150000000 Kilometer von uns entfernt, nämlich die Sonne und ihre Wärme erreicht uns vielleicht nicht jetzt gerade im Winter so sehr, aber im Allgemeinen erreicht sie uns und erzeugt das ganze Leben, was auf dem Planeten überhaupt möglich ist. Und diese Sonne bewegt sich jetzt in diesem Moment mit Achthunderttausend KMH auf eine nächstgelegene Galaxie zu. Und nebenbei erwähnt sagt man, dass man in etwa 4 Milliarden Jahren mit einem Zusammenprall rechnen wird, was das finale Ende dieses Planeten noch

bedeuten würde. Sorry, not sorry, aber keine Sorge, 4 Milliarden Jahre so n bisschen hin, wir brauchen es nur die nächsten 7080 90 Jahre kümmern. Und dennoch, ich möchte einfach nur klarstellen. Der nächste Stern zum Beispiel? Ja, der nach der Sonne folgt. Also wir haben jetzt Erde, dann Sonne, 150000000 Kilometer und dann von Sonne zum nächsten stern 4 ganze Lichtjahre entfernung, 4 ganze Lichtjahre. Und nun nennt man auch hier sich Vergegenwärtig. Was bedeutet das?

Das Licht, die Geschwindigkeit des Lichts über also fast dreihunderttausend KMH, benötigt 4 Jahre um dorthin zu gelangen. Und würdest du in dieser Geschwindigkeit auch nur eine Sekunde unterwegs sein, nur eine einzige Sekunde. In Lichtgeschwindigkeit könntest du die Erde 25 mal umkreisen und zwischen der Sonne und dem nächsten Stern ist nichts außer leerer Raum oder dunkle Materie oder was auch immer.

Aber es ist nichts. Und hier sind wir gerade, hier sind wir gerade. Wir sind das Ergebnis von. Milliarden von Jahren, Entwicklung oder Schöpfung und unsere Materie, jedes Atom unseres Körpers, unserer Welt. Ist einzig und allein aus dem Ergebnis von explodierenden Sternen heraus entstanden. Wir sind wirklich auf einer molekularen Ebene Sternenstaub und man kann diese Perspektive noch weiter ausführen, wenn jetzt.

Hingeht mit der wissenschaftlichen Theorie der Quantenphysik nämlich, dass sich unsere Realität, wie wir sie gerade jetzt wahrnehmen, absolut kontraintuitiv verhält. Das heißt, alles, was du jetzt wahrnimmst, was fest für dich erscheinen, ja, du kannst. Den Tisch des Smartphone, was auch immer berühren, es ist fest.

Aber wenn man mit der Quantenphysik argumentieren müsste, würde man sagen. Auf kleinstmöglicher Ebene, auf subatomarer Ebene, ist das, was wir jetzt fest wahrnehmen, eigentlich nur energetische Wellen und. Diese Wellen manifestieren sich erst als Teilchen, wenn es einen Beobachter gibt, das heißt, ein bewusstes Lebewesen, ein Bewusstsein wie uns und. Zusammengefasst kann man sagen, wir sind hier nicht nur irgendwo im gewaltigen Weltall.

Auf einem unbedeutenden Planeten gestrandet. Irgendwo im Nirgendwo. Man könnte genauso nämlich auch sagen, wir sind. Das Weltall, Wir sind das Universum, das sich selbst durch uns hindurch erfährt. Wir sind also nicht nur Teil einer Schöpfung. Wir sind es hat nen sehr religiösen Beigeschmack von mir aus. Wir sind oder besser gesagt die Schöpfung ist auch ein Teil von uns, weil durch unser Bewusstsein, durch diese bewusste Erfahrung, die wir in jedem Augenblick erschaffen. Werden beständig neue Dinge erschaffen? Die Welt wird sich immer wieder neu wahrnehmen, rekonstruieren und wir erinnern uns, wir halten fest, wir konservieren mit Fotos und wir haben uns irgendwann daran satt gesehen, aber dann, was macht das Leben, erzeugt

neues Leben und neues Leben und dieses Leben in dem Fall zum Beispiel meine Tochter wird die Welt mit ganz neuen Augen sehen. Und falls es dir aufgefallen ist oder aufgefallen sein sollte, es ist ihr sicher aufgefallen. Die meisten Menschen sind leider beschäftigt, statt das Wunder hier zu sehen, den Himmel auf Erden zu erschaffen, sich eine eigene Hölle zu kreieren.

Und warum? Weil man scheinbar gefangen ist. Gefangen in diesen inneren Monologen des eigenen Verstandes im Ego. Und wir wollen in diesem Ego, in diesem Gedanken ständig mehr haben. Mehr. Jungen mehr und. Wir sind immer weniger. Also damit meine ich, unsere Präsenz ist immer weniger, wir sind oft hypnotisiert von dem, was unserem Kopf vorgeht, wir folgen jedem Gedanken blind und in dem Moment, wenn wir das tun, wenn wir nicht aufwachen und uns bewusst darüber sind, dass wir nicht.

Die Gedanken sind nur, dass wir der Beobachter dieser Gedanken sind. Wenn wir das nicht tun, folgen wir blind irgendwelchen. Gedanken, die meist aus. In gewissen negativen Hintergrund entstanden sind oder mit Vorhersagen verknüpft sind, die auf ne Zukunft ausgerichtet sind, die so wahrscheinlich nicht eintreffen wird.

Und das ist Line, das ist Selbsterzeugtes leiden und die erste edle Weisheit Buddhas lautet er auch. Leben ist leiden, aber gleich indrangefühlt war die zweite Weisheit. Auch die Lösung, nämlich die Wurzel des Leidens. Liegt im Verlangen und damit meint man nicht das. Die typisch menschlichen Bedürfnisse, Hunger oder Schlaf oder sowas.

Sondern. Dieses Beständige etwas anders haben wollen, als es jetzt im Moment ist. Verlangen und dieses, egal was du bekommst, egal was man dir gibt, egal was du, welche wünsche du dir auch erfüllt, du wirst immer wieder an den Punkt kommen, wo es dir nicht genug ist. Wo du nicht genug bist. Wo du immer mehr brauchst, um dich nach mehr zu fühlen.

Wir jagen in dieser Gesellschaft nach dem Glück. Und wir unterliegen dabei diesem Glauben. Wir können, wir können nur dann glücklich sein, wenn wir bekommen, was wir wollen. Ob es jetzt n Abschlusssystem bevor man mehr Geld ist was wir wollen, Probleme die sich auflösen. Neue Partnerschaft? Kind. Andere Erfahrungen?

Wir wollen reisen, wir wollen, wir wollen. Und. Wir glauben. Unbewusst, oft auch oftmals, dass. Das Glück nur dann eintreffen kann und nur dann dableiben wird, wenn alles so passt, wie wir glauben, dass es passen sollte. Und das ist so ne Art Hypnose, unter der wir stehen. Hypnose unsere eigenen Gedanken, denn mal ganz ehrlich. Du kriegst, du kannst alles bekommen, was du willst und du wirst noch immer nicht glücklich sein. Weil das, was wir wollen, ist oftmals nicht das, was wir brauchen.

Und vor allem. Woher willst du denn wissen, was wirkt, was du wirklich willst? Ich meine, woher kommt denn dieser Wunsch, etwas zu wollen, sei es jetzt ich will n neues iphone oder ich will in ner größeren Wohnung leben oder ich will das bessere Auto fahren. Wer hat dir diese Wünsche denn? Eingepflanzt. Und man wird dann zum Schluss kommen müssen, dass unsere Erfahrungen.

Die Meinungen anderer, die Ideale der Kultur, des die Umgebung uns suggeriert, wonach wir streben sollten. Es ist nicht unser eigener Wille, es ist ein Wille, der uns aufgesetzt wurde, wir gehen nicht unseren eigenen Weg, wir wählen auch nicht unseren eigenen Weg, sondern wir wählen den Fremden Weg fremd bestimmten Weg.

Und. Man muss einfach irgendwann, man muss einfach irgendwann derweil ins Auge blicken, und zwar sich einzugestehen, OK, ich bin im Moment nicht. Glücklich. Warum nicht? Sich eingestehen, dass man sagt, OK, ich könnte jetzt noch das und das und das und das alles in meinem Leben. Haben. Aber selbst dann würde das Glück nicht lange bleiben. Und schau dich um, wie alle auf der Jagd sind, wie alle Rennen durch die Gegend, auf der Suche nach dem nächsten größten Kick. Aber dann doch irgendwie hoffnungslosen orientierungslos auf diesem Planeten, der gerade mit hunderttausend kam, um die Sonne kreist.

Ist doch crazy, oder? Wir haben von klein auf diesen ganzen Stuff in uns angehäuft, wir haben. Wir haben Erfahrung gemacht, die unsere Psyche auf ne gewisse Art und Weise formte. Man kann das wieso n Puzzlestück betrachten. Ja wenn du dich wieso n seine Psyche dann irgendwie n Puzzlestück betrachtest, hast du im Laufe des Lebens. Erfahrungen gemacht und die Form dieses Puzzlestück am Anfang war das Stück einfach nur noch ziemlich simpel, waren jetzt nicht viele Ecken, Kanten oder so Musterung oder so und das war sehr simpel, einfach n easy Puzzlestück was von ganz vielen Stellen einfach einfügen konnte und es wär klar gekommen. Aber im Laufe der Zeit aufgrund von Erfahrungen. Meinungen, die man digitalisiert

hat et cetera hat man immer mehr Kanten, Abrundungen und Ecken erhalten und dieses. Dieses Ego wird immer komplizierter und wenn man es immer weiter formt und dann schauen wir in die Welt und wir suchen für dieses Puzzlestück den perfekten Platz, wo wir es einordnen können. Die perfekte Fügung das Problem ist, es ist schon so kompliziert, es ist so. Voller Ecken und voller Kanten dass es diesen perfekten Punkt niemals finden wird, weil, egal was du im Leben auch bekommen wirst.

Das Verlangen, das wird sich immer weiter verändern. Das Ego verändert sich. Es ist ein Prozess und damit findet sich auch das, was du willst oder was du glaubst zu wollen. Du wirst also immer auf der Suche nach etwas Besserem sein oder etwas anderem sein. Und immer dann beschäftigt sein, Dinge anders haben zu wollen als jetzt sind oder zu vermeiden, weil es jetzt gerade nicht so gut ist, wie du glaubst, dass es sein sollte.

Man kann es auch anders, man kann es mit einer anderen Metapher beschreiben. Es habe ich auch im Buch mal so beschrieben, und zwar leihen wir unter so einem mentalen messy Syndrom, nämlich lagern wir ein Leben lang diesen ganzen Stuff in unserer Wohnung an. In unserer inneren Wohnung und wir müssen darin leben und wir haben so viel Zeug angehäuft und haben Schwierigkeiten, uns davon zu trennen, dass es immer unfähiger wird und sich in dieser Wohnung frei zu bewegen.

Wir fühlen uns total eingeengt, diese imaginären Stöcke am Hintern, weil alles, was jemand sagen könnte, könnte uns triggern. Alles, was irgendwie im außen passiert, führt zu irgendeiner Reaktion im Inneren, die unangenehm ist. Und man ist die ganze Zeit mehr so, als würde man auf. Auf Eierschalen laufen innerlich so ständig ist irgendwas, ständig passt uns irgendwas nicht und man hält zurück, man hält immer weiter zurück, man lagert es immer weiter in sich an und ja, es ist einfach unfähig, die Leichtigkeit zu erfahren und dann gibt es aber noch einen anderen und es gibt eine andere Möglichkeit bzw es gibt eine Antwort darauf, eine Lösung und das ist der spirituelle Weg, der schlägt mich folgendes vor.

Scheiß noch das Puzzlestück statt alles Scheiß aufs gesamte Puzzle statt alles abhängig zu machen von der perfekten Führung. Das heißt? Ich bin erst glücklich, wenn ich das hab, was ich will, statt alles davon abhängig zu machen, öffnest du einmal alles. Öffnest die Tür und öffnest die Grenzen, die was auch immer ziehst. Die Stöcke aus dem Vergos und statt das eigene Herz immer zu verhärten, öffnest du es.

Du öffnest es, egal was die Erfahrung im Moment dir gibt, du öffnest dich dafür wieder und wieder und es ist nicht einfach. Aber stell dir vor, du kannst inmitten jeglicher Situation, jeglicher Umstände glücklich sein und ich red nicht hier von diesem ekstatischen Glück, bei dem du mit Euphorie um dich wirst und so nen geistiger Konfetti Regen.

Fällt überall wo du bist. Das ist schon wieder stressig irgendwann. Das kann man mal machen und kann man mal haben und erfahren, aber davon rede ich nicht ich red mehr von diesem friedvollen, ruhigen, gelassenen Glück, das Glück, was immer da ist. Und das Glück, das musst du nicht suchen, das musst du nicht einmal finden.

Du bist es jetzt, wenn nicht diese ganzen egozentrischen Muster dich davon abhalten würden. Es einfach anzunehmen, wie es ist. Aber das Gute ist auch, dass das Leben selbst unser Freund und Helfer ist. Denn das Leben selbst gibt uns genau die Erfahrung, die wir brauchen, um uns zu befreien. Das ist wieso n Räumungsdienst da kommt in diese innere Wohnung und will sich nach und nach das Zeug nehmen, was einem unnötig belastet ist. Und problematisch ist, dass man halt dann die Leute wieder rauswirft und sagt, Nein, ich will euch nicht ihre Namen behalten, ich will mein Zeug behalten, das Zeug tut mir zwar nicht gut, aber egal, ich fühle mich ohne fühle ich mich unsicherer, ohne weiß ich.

Nicht wo ich stehe. Was, was ich bin, was ich nicht bin, weil wir haben gelernt, wir müssen Sachen anhäufen, wir unser Selbstwert definieren wir über das, was wir haben, nicht über das, was wir sind und. Was was ist dieser Räumungsdienst? Was meine ich damit? Ich meine damit Situationen, in denen du dich getriggert fühlst, wo du aus der Haut fahren willst, wo du frustriert bist, wo du merkst, dass du dich verschließt, innerlich, wo du.

Merks einfach warte mal ich die Energie in mir verschiebt sich gerade in eine sehr negative Richtung du. Willst. Etwas anders haben, als es gerade ist. Und dann in diesem Moment wachst du auf. Du öffnest wieder die Tür und lässt die rein und dann lässt du das Zeug mitnehmen. Es ist wirklich, du musst es vorstellen, wieso ne spirituelle Reinigung in dem Moment, wenn sich etwas in dir getriggert fühlt, irgendeine Emotionen, Wut, ne Frustration, was auch immer, lass es uns nicht benennen, es ist eine Art von Energie die fließen will und indem wir zu machen uns blockieren, uns wehren gegen die Situation, machen wir auch die Tür für diesen Räumungsdienst zu uns sagen, Nein, verpisst euch,

wenn. Auflassen, das heißt, wenn wir uns öffnen, und das heißt einfach nur im Großen und ganzen entspannt bleiben. Und damit meine ich wirklich Schulter fallen lassen, Gesichtszüge entspannen, durchatmen und es einfach hingeben, dann kann der Räumungsdienst einfach seinen Job machen und wir brauchen.

Nichts weiter tun, soll heißen, die Emotion darf fließen, die darf durchfließen und das Schöne ist alles, was die Emotionen sonst noch festgehalten hat, wird mit rausgerissen und. Das soll wirklich so? Also das ist wirklich kein Scheiß, wir müssen nicht mehr tun, um loszulassen, wir müssen einfach nur zulassen, dass das Leben auf seine eigene Art und Weise uns triggern wird. Das 13,8 Milliarden Jahre Evolutionsgeschichte sich gerade vor.

Augen entfalten werden und Situation ständig zustande kommen. Auch in diesem Jahr ein Haufen von Situationen zustande kommen werden. Wo du dich. Herausgefordert fühlen wirst, wo du dich vielleicht um jeden Preis verschließen willst, wo du in Panik ausbrechen möchtest, wo Ängste dich heim, ja heimsuchen werden, wo Frustration aufkommen, wo Orientierungslosigkeit gespürt wird.

Und das ist der. Appell. Und dafür mache ich diesen Podcast, dass du Klarkommst in diesem Moment, dass du beständig den Fokus wieder zurückholst in die Gegenwart. Deine Bewusstheit spürst, dafür meditierst du auch nicht, um eine Routine daraus werden zu lassen, die dich wieder anbindet an irgendwelche Identitäten.

Ich bin jemand, der meditiert, nein, du meditierst einfach nur umdiesen.in dir zu spüren, die Gegenwart, die Präsenz, Bewusstsein und wenn du die einmal gefunden hast, dann kannst du das jederzeit tagtäglich in jedem Moment machen, und das ist auch der Punkt, bleib bewusst. Bleib bewusst. Und wenn dich Sachen triggern.

Bleib bewusst. Nimm es wahr. Lass die Schultern fallen. Entspann die Gesichtszüge. Lasst die Energie fließen, ist nicht einfach, aber notwendig. Und auf diese Weise? Werden wir nach und nach mit jedem. Tag. Jedem Moment, jeder Woche, jeden Monat freier und freier. Und vorher hat man dann diese Einstellung immer gepflegt.

Ich brauche all das, damit ich glücklich sein kann, ich brauche noch, ich brauche noch diesen Abschluss, ich brauche noch dieses neue Auto, ich brauche noch den Job, ich brauche noch den Partner, vorher erlaub ich es mir nicht einfach. Glücklich zu sein mit den Umständen, wie sie sind. Ich brauche all das noch. Ich brauche die neujahrsvorsätze, ich brauche, dass ich mir ich brauche, dass ich mir einrede, ich werde aufhören zu rauchen, aber dann in 2 Wochen bin ich wieder dran und bin noch frustrierter über mich selbst und hab dann wieder mit selbst was zu kämpfen.

Nein ich brauche, du hast noch, ich brauche noch mehr Geld, aber ich sag dir was. Wenn du nicht jetzt zufrieden sein kannst, dann wird dir die 1000000€ auch keinen Unterschied liefern. Das sag ich nicht, weil ich Millionär bin. Das sag ich einfach, weil es ne, weil es ne Weisheit ist. Die unangefochten ist die einfach der menschlichen Natur entspricht.

Und du wirst dich wiedererkennen in all diesen Momenten, wo du etwas erreicht hast und. Du hast dafür gekämpft, du hast alles getan, damit du es erreichen kannst. Du hast dich aufgeopfert. Und dann hast du es erreicht. Dann. Denkst du dir? OK, ich sollte mich doch jetzt eigentlich anders fühlen, aber tust du nicht, du fühlst dich mich nie anders, du fühlst dich immer so, wie du dich jetzt fühlst.

Du kannst überall hinreißen, wo du willst. Du kannst in ne neue Stadt ziehen, du kannst alles verändern in deiner Umgebung, aber es ändert nichts daran, was du mitnimmst, und zwar alles, was du jetzt bist. Und entweder akzeptierst du das dieses. Dilemma dieses menschliche Dilemma, nämlich dass du immer das bist, was du jetzt bist und lernst loszulassen, um frei zu werden, die Energie freier fließen zu lassen, um das Leben einfach anzunehmen und es zu genießen.

Und warum genau, weil wir immer noch mit. Hunderttausend KMH um die Sonne kreisen und die in 4 Milliarden Jahren mit einer anderen Galaxie kollidiert. Und. Dann keine Ahnung also. Vorher hieß es, ich brauch all das, damit ich glücklich sein kann und ich kenne das. Das ist das Ego Mann, ich weiß auch selber wie es ist, wenn man sich darin verliert, wenn man sich einredet, man ich muss noch dieses und jenes und das und das und das und das und erst dann geb ich mir Erlaubnis, das sagt man sich nicht bewusst, sondern unbewusst.

Aber nachher heißt es, es muss sich gar nichts ändern. Es kann alles so bleiben, wie es ist. Und ich bin trotzdem glücklich und das klingt, das klingt in den Ohren des Egos wie die größte Furcht, wie, du willst mir sagen, ich soll kein Ziel verfolgen, du willst mir also sagen, ich sollte keine Ziele im Leben haben und irgendwas produktives, effektives in meinem Leben anstellen, warte, warte, warte, ich soll mich nicht selbst optimieren, ich soll nicht eine krasse Morgenroutine haben, ich soll nicht alle Dinge tun, von denen ich glaube, dass sie mich selbst verbessern. Du kannst alle Ziele dieser Welt verfolgen. Du kannst alles tun und lassen, was du willst. Du brauchst nicht denken, dass

in der Gegenwart leben heißt, nichts tun und einfach nur zuschauen, wie alles irgendwie passiert. Du musst trotzdem noch dein Leben leben und wir sind trotzdem noch in dieser Gesellschaft, wir sind keine Wüstenmönche, die rausgehen in die Wüste und dort ihr einsames. Eremiten Dasein führen unabhängig und allein auf sich gestellt und da die Verbindung zu Gott suchen.

Nein, wir sind hier mitten in dieser Kultur, wir sind, wir sind ständig mit neuen Herausforderungen konfrontiert, ständig. Selbst wenn du sagst, ich will nur präsent sein, ich will nur ne Gegenwart sein und selbst wenn du dann passiv sein würdest und weniger tun würdest, mehr Energie sparen würdest, selbst dann wirst du immer wieder tagtäglich in Momenten in in Situationen gelangen, wo das Leben von dir etwas fordert, wo du auf ne gewisse Art und Weise antworten musst. Und das ist der Punkt, wenn du es schaffst präsent zu sein, präsent zu bleiben, dann wirst du auf eine gewisse präsente Art auch darauf antworten und dadurch werden keine neuen Probleme geschaffen.

Sondern es wird einfach gemacht, was gemacht werden muss. Und ganz ehrlich, würde ich keine Ziele haben, würde ich wahrscheinlich nicht alle 2 Wochen ne Folge hochladen oder dass mich oder mich heute noch mal hier hinsetzen, so klar. Ziele benötigen wir in einer gewissen Hinsicht. Wir kommen gar nicht drum rum, ein Ziel zu verfolgen.

Wir sind schöpferische Wesen, wir streben nach neuen Erfahrungen, Wir kommen nicht drum rum, ich will nicht sagen, neue Erfahrungen sind schlecht oder Ziele sind schlecht, nein. Es geht nur um den Umgang damit, die Perspektive darauf und das und der Glaube, dass man ständig etwas ändern muss, damit es einem besser geht in diesem Moment.

Und das ist auch paradox, weil es muss sich selbst so erfahren, dass ich es wirklich glauben kann, nämlich, dass dein Leben, dein Leben und die Umstände darin, die ändern, sich nach und nach, wenn du klarkommst. Wenn du erst einmal akzeptierst, was jetzt ist. Es ist, oder? Es gibt dieses berühmte Zitat, Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist. Wir sehen die Welt, wie wir sind, und wenn wir klarkommen, wenn du dafür sorgst, tagtäglich, dass du bewusst bleibst.

Im Moment, bleibst, präsent bleibst, dann ist es so, als würde dieses Innere, diese Harmonie in dir, das strahlt aus, und das erzeugt keine Ahnung, was es erzeugt, aber es erzeugt eine Realität, die nach und nach ebenfalls harmonischer wird und durch dieses beständige Loslassen, durch dieses Ich lass los von all den ganzen inneren Müll in mir.

Lass das Leben kommen, lass dieses, lass das Leben mich reinigen in Anführungsstrichen. Dann kann man nach und nach frei werden, Leichtigkeit erfahren und dann wirklich den eigenen Himmel auf Erden kreieren. Und ich sag das auch, weil. Wer diesen Podcast schon lange hört, weiß, ich hab oft mit Cannabiskonsum zu tun gehabt. Ich hab selber viele depressiven depressive Phasen durchlebt, eine insbesondere insbesonders von von der auch das Buch handelt.

Und mich immer wieder in irgend ne Flucht begeben, immer dem immer dem Moment ausgewichen, weil ich glaubte, ich schaff das nicht, ich pack das nicht jeden Abend Gras konsumieren war für mich die Regel, damit ich mich selbst einfach aushalten kann. Aber aber was passiert, wenn was passiert? Mal wenn du, wenn du nicht mehr diese Substanzen konsumierst und nur du weißt, welche Substanzen das für dich sind, ob du jetzt sagst, hey ich hab n Problem mit Nikotin, ich will eigentlich gar nicht rauchen, aber ich tue es und ich will es eigentlich nicht, dann. Sag ich dir, dann hör doch einfach mal auf und ich weiß, dass Leute sagen werden, es ist nicht so einfach aufzuhören. Ja, natürlich ist es nicht

einfach, ich verstehe es schon, aber was ist die Wahl sich einreden wollen und daran glauben wollen, dass es schwierig ist, damit man sich noch schwieriger macht als es ist. Look, ich hab ne ganz klare Haltung. Du wirst dich unwohl fühlen müssen, wenn du aufhörst die Substanzen zu konsumieren, die dich dazu gebracht haben, dass du dich besser fühlst.

Die Homöostase des Lebens, das Gleichgewicht wird sich wieder einpendeln müssen und dafür wird erstmal eine Zeit in Anspruch genommen werden, in der du dich mal unwohl fühlen wirst, in der du mit Emotionen konfrontiert, konfrontiert, konfrontiert werden wirst, die halt unangenehm sind, warum? Weil das die Emotionen sind, die du ganz, ganz lange damit verdrängt hast mit diesem Verhalten.

Und. Wie gesagt. Es ist ein, es ist ein gewisser Struggle, es ist eine gewisse unangenehme Energie, die man dann mit sich schleppt, und es sind auch heftige Gedanken, die teilweise darauf an einströmen und mit denen man sich auch dann oftmals identifiziert und in denen man sich dann verliert. Und teilweise ist dann alles so abgefuckt und so heftig, dass man glaubt man man hält es nicht mehr aus. Aber.

Aber was ist, wenn man es was ist, wenn man es, wenn man auch das akzeptiert, was ist, wenn man sich auch dagegen nicht wehrt und. Einfach in dem Wissen, Hey, das ist nur ne Faser ne Etappe durch die ich jetzt durch muss und ich darf mich so fühlen, auch wenn die Gesellschaft mir ständig sagt, ich muss so schnell wie möglich alle Probleme am Leben fixen, damit ich so schnell wie möglich glücklich bin.

Was ist, wenn du dir einfach mal erlaubst, diese Depression zu fühlen? Dieses diese negative Schwingung in dir, dieses, was ich herunterziehe? Was ist, wenn du es einfach mal willkommen heißt? Sag es Let's go, du bist da, ich bin da, lass uns damit arbeiten, wenn du bewusst bleibst und dich diesem Chaos stellst.

Was dann passiert, wirst du selbst erleben können, es wird sich verändern und es wird sich nach und nach von selbst auflösen und in meinem Fall mit diesem Cannabiskonsum, das Verlangen wird von alleine schwinden. Und. Es wird jedoch auch all der Stuff hochkommen, den man mit den Substanzen, den Drogen, was auch immer versucht hat zu verdrängen.

Und ja, das ist unangenehm und ja manchmal so unangenehm, dass man auch Support benötigt. Also in diesem Sinne loslassen. Das klingt so einfach, das klingt so nach einem. Akt, der jede, der für jeden Menschen ne Natürlichkeit sein sollte. Aber das Problem ist, es ist n Skill und wir haben den Skill nie gelernt.

Wir haben nie gelernt loszulassen, wir haben gelernt anzuhäufen und anzuhäufen und uns dann über das Angehäufte. Miteinander zu vergleichen und uns über das Ergebnis dieses Vergleichs als jemand wertvolles oder als jemand wertloses zu definieren. That's the Truth und deswegen muss man sich das loslassen auch beibringen und am Anfang, wie gesagt, es ist schwer. Am Anfang braucht man vielleicht längere Phasen, in denen man mal meditiert und mal checkt.

OK, was bedeutet Bewusstsein für mich, wo wo spüre ich mich, wo bin ich präsent? Und auch in diesem Podcast habe ich diese zahlreichen Meditationen. Viel, ich glaub 456 Stück I Don't know, aber n paar Meditationen, die man auf jeden Fall praktizieren kann um mal zu spüren was es bedeutet bei sich zu sein und dann, wenn man diesen Punkt gefunden hat, wo man einfach isst und dieser Punkt, den kannst du auch jetzt in diesem Moment spüren, weil das ist kein Punkt, den du finden musst.

Das, was du jetzt gerade erfährst, das ist die Erfahrung an und für sich, unabhängig vom Denken. Ich kann so viel darüber reden, wie ich will, weg vom Denken, hin zum Fühlen, das bist du, das ist immer, wie es ist. Und das wird immer da sein. Und dann werden Dinge passieren. Du wirst geprüft, das Leben wird nicht testen, du wirst ständig getriggert, irgendwelche Dinge passieren.

Und du fährst schon wieder voll aus der Haut. Und du verlierst dich dann wieder in Emotionen und denkst dir, man, ich bin gescheitert und ich sag dir nein, bist du nicht. Niemand wird dich verurteilen, niemand wird dich beurteilen. Du findest wieder zurück. Du bleibst dran, denn das einzige Ziel, was du verfolgst, ist, innerlich frei zu werden, frei von diesem ganzen Torabohrer des Egos. Beziehungsweise frei von dem Hang, sich darin zu verlieren. Und.

Dadurch verlierst du nichts an deiner Einzigartigkeit. Du verlierst nichts an deiner Individualität. Ganz im Gegenteil, du hast viel mehr Raum, einzigartig zu sein, wenn du frei in deinem Handeln bist. Und. Nur wenn man bereit ist. Beständig. Dieses Loslassen zu praktizieren, das heißt, in sich bewusst zu bleiben, zu entspannen. Ist man mehr und mehr in der Lage, das Leben einfach. Einfach zu erfahren.

Und du kannst dich in diesem Prozess verlieben, in diesen Reinigungsprozessen. Spirituellen Reinigungsprozess. Du kannst dich in diese emotionalen Schwankungen, die du erfährst. Verlieben, das klingt so, wie soll ich mich darin verlieben? Alter, das ist so n abgefucktes Gefühl, ich kann mich daran nicht, vor allem doch, weil du bist, Liebe. Oh, schon wieder so ne esoterische Binsenweisheit. Dann würd ich sagen, wenn du wirklich im Bewusstsein bist dann handelst du immer aus einem Gefühl der Fürsorge, Gefühl der Harmonie, Gefühl der Liebe, dieses Hass, Angst, Frustration, Orientierungslosigkeit denkt das ist ne Sache vom Ego, das sind negative Gedanken, denen man zu viel Raum gibt, dem man zu viel Glauben schenkt.

Und. Du kannst dich stattdessen einfach in diese Schwankungen verlieben und damit will ich sagen, Hi, sie willkommen. Heißt es willkommen, wenn jemand etwas zu dir sagt, dass sie überhaupt nicht im Moment passt oder sich gegen den Strich verhält? Und. Du wirst auch wahrnehmen, wie du komplett weirde Träume hast und diese dann aufwächst und denkst, was hab ich da gerade geträumt und dann verfolg ich das auch für mehrere Stunden und du denkst dir, OK, was geht eigentlich in mir ab und ich sag dir verlieb dich auch darin, weil du weißt, das ist ein reinigungsprozess, Dinge werden verarbeitet, Dinge werden hochkommen.

Tränen, die vielleicht aus dem. Nichts kommen, fließen wollen lieb all das, weil du weißt. Dass es dich immer freier macht, freier von diesen Ballast, dem man ein Leben lang angehäuft hat und an dem man sich festgeklammert hat, wenn man geglaubt hat, ohne diesen Ballast. Gibt es mich nicht mehr? Ich definiere mich über diesen Ballast, über meine Erfahrungen, über das, was ich getan habe, nicht getan habe, über das, was ich besitze, nicht besitze.

Vergiss all das mag für einen Moment lös all diese Illusionen auf der Sinn des Lebens ist nicht noch mehr Müll in sich anzureifen, sondern diesen ganzen Müll loszulassen, frei werden und dann wird sich alles immer leichter und immer einfacher anfühlen und dann brauchst du auch keine spirituellen, religiösen Dogmen mehr, die dir sagen müssen, wie hast du dich zu verhalten, das Verhalten ist ganz offensichtlich ganz intuitiv, liebe deinen nächsten mit dich selbst. Liebe der nächste für dich selbst. Aber dann Beginn erstmal dich selbst zu lieben. Das klingt so widersprüchlich, weil wer will hier wen lieben? Lieber ist ein Ausdruck.

Deines Seins, sprich nicht über Liebe, lebe sie. Und man kann auch über Beziehungen sprechen, Partnerschaften sprechen viele Menschen. Probleme in ihren Beziehungen oder glauben Probleme zu haben in ihren Beziehungen, sind unglücklich mit ihrem Partner glauben, der Partner müsse sich es ändern, damit sie selber glücklicher sein können. Und doch, hier sag ich dir Bullshit. Es werden, egal mit welchem Menschen du zusammenleben wirst, Menschen sind immer erst mal komplexe psychologische Geschichten.

Die Aufeinandertreffen und es wird immer, solange man sich mit diesem komplett komplexen Puzzlestück identifiziert, wird es immer zu Reibungen kommen. Es wird immer irgend ne Art von Ah, das passt mir gerade nicht, komm vor allem wenn du schlecht drauf bist oder dich mit deiner schlechten Laune identifizierst.

Wenn wir uns so sagen will, dann wirst du immer Gründe finden, warum dieser Partner, dieser Mensch, der gerade vor dir ist und mit dem du eigentlich eine Beziehung eingegangen bist, weil du wolltest, die Liebe vermehren im Leben, das Glück von meinem Leben, du wolltest Rückhalt, Sicherheit etc. Du wirst merken, dass dieser Mensch nicht der Richtige für dich ist und dann wirst du dir das einreden und du wirst es glauben und. Wirst du dich immer weiter distanzieren und immer weniger miteinander offen kommunizieren?

Und dann wird man noch vielleicht Sachen machen, die die Beziehung letztendlich immer brüchiger werden lassen und dann wird man sich dran, so muss das so sein, Nein. Was ist, wenn du loslässt? Wenn du dich von deinem Partner triggern lässt? Und erkennst. Zu einem Streit gehören immer 2 Parteien, immer 2 Personen.

Wenn du den Angriff deines Partners einfach hindurchgehen lässt, nicht erträgst, nicht verdrängst, sondern wirklich hindurchgehen lässt. Die Energie, die du spürst, dieser Mensch auf dich hinweg projizieren will, lässt du fließend, du entspannst dich und denkst dir what the Fuck ich Fall da nicht drauf rein. Der Gegenüber ist gerade in seinem Ego. Aber ich erkenne das Bewusstsein des Gegenübers. Guck mal, wir reden immer von guten, schlechten Menschen oder so, aber ganz ehrlich, glaubst du wirklich n Baby, das im Schoß einer Mutter lag es wirklich schlecht? Schlecht geboren mit schlechten Absichten, anderen Menschen zu schaden.

Glaubst du nicht, dass dieses Baby einfach aufgrund von Erfahrungen gelernt hat, auf ne gewisse Art zu handeln? Und solange dieses Kind und dieser Erwachsene sich mit diesem Ego identifizieren wird, wird es auf einer genau gleichen Art und Weise handeln, wie diese Egos vorgibt. Aber glaubst du nicht, hinter diesem Ego steckt was?

Wie wir es nennen wollen, I Don't know, aber da steckt was ein ich ein ich das so tief und unabhängig ist wie dein ich, weil alles ein ich ist. OK, ich weiß, ich könnte vielleicht ein bisschen zu weit abdriften, aber ich will damit sagen, ohne Ego gibt es keine Angriffsfläche mehr. Ohne Ego wirst du kein Angriff wahrnehmen, keinen Streit führen, weil wozu streiten, meistens ist es total unnötig, weil man es geht nur ums Recht haben, ums Kontrollieren, ums Manipulieren. Statt also vor einer Bindung wegzulaufen oder zu meinen, dass eine andere Person sich ändern müsste oder dass man mit einer anderen Person viel glücklicher wäre, ist die Frage, warum kommst du nicht jetzt um diese Person, klar, was ist in dir das Problem, dass du nicht klar

kommst? Was genau in dir fühlt sich von dieser Person getriggert und auch nicht missverstehen? Ich rede jetzt hier nicht von, wenn man Gewalt in einer Beziehung erfährt, es einfach ertragen oder so. Nein da ist klar, man muss, man muss einen klaren Strich ziehen, davon rede ich nicht, ich mein einfach wirklich diese ganzen.

Alltäglichen passiven Angriffe, die man so gegeneinander fährt, völlig unnötig, nur um noch irgendetwas zu spüren. Ich komm erst klar, das ist die Message. Ich komm erst klar und dann? Ändern sich die Dinge nicht andersherum? Nicht, wenn die Dinge sich ändern, komme ich klar, nein, ich komme erst klar und dann wird sich der Scheiß fügen. Also du nutzt jede Situation in diesem Jahr, um dich innerlich zu befreien, um klarzukommen.

Du lässt los von diesem Teil in dir und du hast viele Teile in dir. Teile, also Anteile, Persönlichkeitsanteile, die sich der Gegenwart widersetzen. Weil sie glauben, was jetzt ist, ist nicht gut genug. Ich bin nicht gut genug, dieses, dieses Gefühl wirst du immer wieder wahrnehmen, dass du dich auch dann verstecken willst vor der Welt, weil du glaubst, ich bin nicht gut genug für diese Welt, mein Wissen reicht nicht aus, um andere Menschen irgendwas beizubringen oder irgendwas zu lehren oder was auch immer, ich muss mich zurückziehen und Beweise mir damit, ich bin nicht gut genug, Nein, nimm all das wahr, heißes willkommen und entspann dich wieder und wieder, das ist der Weg des Klarkommens weil. Was du bist.

Das wird man nicht in Worte fassen können. Und Worte, je mehr man davon verwendet, desto mehr verwischt man eigentlich die Erfahrung. Ich mein ich liebe Worte Wortes, einfach etwas, womit ich gerne arbeite. Aber man muss auch mal abseits der Worte, abseits der Interpretation, abseits dieser Schwingungen, die du gerade hörst und die irgend ne Bedeutung ergeben sollen.

Wahrnehmen. Du bist. Gewahr sein, Beobachter Bewusstsein, du bist das Zentrum und genau dafür und für nichts anderes. Bist du hier und erkennst. Dass du Teil der Schöpfung bist und die Schöpfung durch dich Ausdruck finden kann. In dir ist die Liebe. In dir ist Glück. Und wenn du in dir bist. Dann braucht man, wie gesagt.

Keine großartigen Regeln oder Lebensführungsstrategien oder Management regeln. Oder wie lebe ich ein effektives Leben? Nein. Du bist. Lernst, weil es dir Spaß macht. Du setze Ziele und verlierst dich, aber nicht in diesem Ergebnisorientierten denken, sondern verlierst dich in den Prozess. Verlierst dich in der kreativen Tätigkeit. Du erlebst das Leben.

Und. Du liebst das Leben. Und auch praktisch noch mal umgesetzt, weil ich mag ja gerne pragmatische Ansätze ich. Das philosophische schön, aber der Pragmatismus darf nicht zu kurz kommen. Ich hab die Folge, den eigenen Weg wieder genannt und. Noch mal daran angeknüpft, warum der eigene Weg schon mal.

In diesem ganzen Universum. Hast nur du allein diese Erfahrung, die du in diesem Moment hast? Wir alle empfinden eine gewisse. Tiefere Ähnlichkeit zueinander in unserem Wahrnehmen, aber gleichzeitig ist jedes Leben ein Mosaik für sich genommen. Und das Leben entfaltet sich für dich auf ne ganz besondere Art und Weise und sich dafür für diesen eigenen Weg. Mit vollem Herzen zu entscheiden. Nicht zu wissen, was der morgige Tag bringt und das auch Akt zu akzeptieren.

Nicht darin unterzugehen in einer Unsicherheit, nein, einfach zu sagen, ich weiß nicht, was der morgige Tag bringt, aber wie es in der Bibel schon steht, Sorge dich, Sorge dich nicht um den morgigen Tag, der wird sich um sich selbst kümmern, kümmere dich um heute, sag ja zu dem, was auch immer dir das Leben von Moment zu Moment präsentiert, und weil ich jetzt von der Bibel gesprochen habe und.

Eine Sache, die mir letztens auch noch. Zukam nämlich die Information, dass. Das Neue Testament zum Beispiel wurde in der Originalsprache in Griechisch verfasst. So und im Griechischen. Heißt es pistas, was als Glaube in der Bibel besetzt wurde, also Pisthus wurde als Glaube übersetzt und deswegen sprechen wir vom Glauben. Aber die eigentliche ursprüngliche Übersetzung oder Bedeutung, dieses Wort Pisses ist Vertrauen, und damit will ich sagen, du brauchst nicht glauben, weil glauben ist Ego glauben ist, ich habe recht, du hast unrecht, ich glaube daran und woran du glaubst, nein, vergiss glauben. Vertrauen vertraue einfach auf deinen eigenen Weg, vertraue darauf.

Vertrauen implizierte tiefere, ne, Emotionalere eine persönliche Dimension. Glaube ist einfach ne reine intellektuelle Zustimmung. Zu irgendwelchen überzeugenden Dogmen aber vertrauen. Ist ne innere Gewissheit die über die Ratio hinausgeht, ohne Verbundenheit mit Zuversicht in Bezug auf den eigenen Weg, auf den eigenen Lebensweg ausdrückt.

Was meine ich pragmatisch? Schau mal. Wenn wir jetzt von Gedanken sprechen, Gedanken. Sind oftmals das der Ausdruck vom vom körperlichen Empfinden. Wenn du zum Beispiel ne Nacht richtig mies geschlafen hast, dann wirst du am nächsten Tag beobachten können, wie negative Gedanken mehr und mehr auftreten.

Also in dem Sinne kann man auch sagen, nicht nur diese hormonelle Lage im unserem Körper, die neurotransmittern Gehirn. Einfach dieses gesamte Empfinden. Die Gedanken interpretieren dieses Empfinden, die interpretieren diese Gefühle. Aber im Umkehrschluss erzeugen sie sie auch, indem man ihnen mehr Glauben schenkt. Und das führt zu einem Teufelskreis. Und wie bricht man daraus jetzt aus? Wenn du checkst, dass du Grad Negativität nachhängst negativen Gedanken nachhängst versuche einmal zu beobachten, wie dein Körper sich im Moment fühlt und ob dieser eventuell irgendwelche Bedürfnisse hat, die du noch nicht befriedigt hast, weil du bist dafür verantwortlich, dass du genug Schlaf bekommst. Du bist dafür verantwortlich,

dass du dich ausreichend bewegst, dass du etwas isst oder eben fastest, weil manchmal ist auch genau das die Lösung oder dass du nach dem sozialen Austausch suchst oder eben für dich selbstreflektion betreibst. Wir haben einfach Bedürfnisse und nichts davon muss jetzt auf eine zwanghafte Art betrieben werden, unter Druck und jetzt, ich muss das tun, sondern.

Einfach nur bewusst wahrnehmen, okay was braucht mein Körper gerade weil wenn der Körper in einem gewissen Balance ist. Wenn du weder Überstimuliert noch unterstimuliert bist, sondern einfach dich in der Mitte wiegst, dann. Wirst du dich. Automatisch ausgeglichener fühlen im wahrsten Sinne des Wortes und dafür kann man auch einfach mehrmals am Tag solche kurzen Check ins Machen, das heißt sich einfach mal kurz hinsetzen, du musst es nicht Meditation, du musst es einfach. Gar nicht irgendwie nennen.

Du setzt dich einfach nur hin, mehrmals 2345 Minuten und dann wirst du still und du kannst damit beginnen, nur deinen Atem zu verfolgen, zu vertiefen und dich mal kurz fallen zu lassen, dich zu entspannen und dann wirst du. Wirst du einfach wahrnehmen und du wirst in diesem einfachen sich einen Moment zeigen in diesem Check in mit sich selbst.

Erkennen OK was was brauch ich eigentlich gerade und das ist so simpel so, aber so wirkungsvoll und trotzdem an und für sich etwas, dass die meisten Menschen nicht tun, weil sie glauben es wäre sinnlos oder zu anstrengend oder weiß nicht einfach nicht der Rede wert. Steffen aber ist man weiter in diesen Reihen zur Reaktionsschleifen man ist total ungebremst von einer Sache zur nächsten, man reagiert blind und das innere Chaos wird immer weiter angefeuert und oft ist die Lösung echt simpel wirklich manchmal ist es einfach die Lösung zu sagen okay weißt du was ist vielleicht gut wenn ich mein Smartphone ausschalte noch und rausgehe mich bewege.

Ein bisschen atme, bewusst atme und. Vielleicht auch ist die Lösung einfach ne Runde sich zu sich hinzulegen ne Runde n Powernap zu betreiben. Die Augen schließen, in Gedanken wandern lassen und dann die Aufmerksamkeit in den Körper hineinführen und dadurch den Körper Ruhe und Regeneration schenken und danach will man auch dann merken OK. Ich war vorher extrem ausgeglichen. Jetzt fühl ich mich schon wieder ruhiger. Auch das ist loslassen in dem Sinne, dass man realisiert, OK, was brauche ich, dass man sich nicht wehrt und sagt, ich brauch das jetzt nicht, ich muss loslassen. Jonas hat gesagt, ich muss von allem frei werden, ich muss mich gut fühlen, nein.

Du sollst natürlich in diesen menschlichen Körper, das ist n Tempel, du befindest dich ein Leben lang in diesem, Körperpflege ihn, kümmere dich um ihn, kümmert schon, dass er seine Bedürfnisse, aber sonst wird dieser Körper ein Problem werden. Und auch ganz pragmatisch ausgedrückt. Und das ist auch nicht immer einfach, aber Single Task ging statt Multitasking.

Wir neigen oft dazu. Immer mehrere Dinge auf einmal tun zu wollen, so klassisch, man hat irgendwie, man liest ne whatsapp Nachricht, man antwortet, im nächsten Moment kommt dann der Gedanke ich wollt noch irgendwas gucken bei Instagram, dann guckt man da Postfach rein, antwortet diesen Menschen aber nur so halb und dann geht man wieder rüber, hört dabei Musik. Oder man kocht was und man hört dabei noch was und dann macht man dabei noch zig andere Dinge und dann switcht man die ganze von einer Sache zum nächsten.

So ich, ich kenn das, dass man einfach weißt du man man. Macht irgendwas. Gerade zum Beispiel will ich mir nen Tee zubereiten und in dem Moment fällt mir aber ein Ah ja, ich wollt ja noch und dann geh ich direkt rüber zur nächsten Sache und in dem Moment 0% freier Wille 100% einfach nur reizreaktionsschleife so ich ich kann gar nicht innehalten in diesem Moment deswegen Singletasking bedeutet egal was du tust, versuche mal nur eine einzige Sache zur selben Zeit zu tun, versuche mal deine Aufmerksamkeit nur bei dieser einen Aufgabe zu halten und kein Zwang draus machen ich kenne den Hang so viel wie möglich auf einmal erledigen zu wollen.

Und. Aber hier kann ich auch noch sagen, Stay Present, beende erst die eine Aufgabe und dann gehe zur nächsten über und du kannst es ja mit so einem Browserfenster vergleichen. Wenn du so einen alten Interexplorer hast und du öffnest dann diese vielen Browserfenster, das sind diese ganzen Aufgaben die du meinst, alle parallel erledigen zu müssen.

Der Browser wird abstürzen und das passiert halt auch mit unserer Aufmerksamkeit. Wir werden immer unfokussierter und immer vernebelter, immer chaotischer. Und deswegen schließt alle Browserfans, sondern öffne einen einzigen Tab, beende die Aufgabe, öffne erst dann einen neuen und so gehst du Step für Step vor und das ist auch so die Kernphilosophie des Zen Buddhismus, dass man wirklich da ist, wo man jetzt ist. Wenn ich nen Tee trinke in diesem Sinne. Trink ich n Tee und mach nichts anderes. Meine Aufmerksamkeit ist beim Tee. Ja, und um das Ganze jetzt noch mal wirklich abzuschließen. Ich hab jetzt.

Viel darüber geredet. Ich hab heute morgen noch mal nen älteres Journal reingelesen und da hab ich was Interessantes gesehen und zwar als ich diesen Journal nachgeschlagen hab fiel mir nur ne eine Notiz auf und in dieser Notiz habe ich von einer Intention gesprochen, die ich an diesem Tag gesetzt hatte.

Also ich hab mir an diesem Tag vorgenommen, ich möchte so liebevoll wie möglich handeln, ich möchte Liebe sein, ich weiß wie das ich weiß wie das klingt, so auf jeden Fall steht genau das in diesem Journal. Les es mal vor, heute werde ich den ganzen Tag lang meinen Fokus darauf legen mein Herz offen zu halten und jeden Menschen, vor allem meine Freundin mit größtmöglicher Liebe zu begegnen.

Ich stelle heute meinen Willen hinten an und gebe mich, also mein Ego auf, ich handle im Dienst für andere im Ausdruck der Liebe. Und dann steht weiter und weil mein Ego schon während ich das hier aufschreibe, daran gezweifelt hat, habe ich mir klargemacht. Einen Tag nur versuch's nur einen Tag ist n Experiment, nur heute gib nur heute einmal deinen Willen auf, Schau einfach mal, ob sie hilft oder nicht, lass einfach mal gucken wo das hinführt, das heißt ich lass jetzt jeden negativen Gedanken los sobald er aufkommt und ich versuch einfach mein Herz offen zu halten und vor allem dann, wenn ich merke, dass ich mich gegenüber irgendeiner Situation verschließe.

Ich probiere es heute einfach aus. Und ich hab mich dann also notizende und ich hab mich dann zurückerinnert, weil. Der Tag, der der war Wunderschönes. Ich kann dir versichern, an diesem Tag gab es viele Momente, in denen ich in denen mein Ego reagieren wollte, sich angegriffen gefühlt hat, irgendwas sagen wollte, was total unangebracht ist.

Aber ich hab mich, weil ich diese Intention mir vorgenommen habe, diesen Tag bewusst darauf nicht eingelassen, bewusst gesagt, Hey, chillig halt inne, ich sag das jetzt nicht, was ich sagen will und dadurch nur noch mehr Chaos produzieren, sondern ich halt mich. In Anführungsstrichen zurück. Ich entspanne, ich lass die Energie fließen und ich frag mich, wie kann ich diese Situation, wie kann ich dieser Situation jetzt mit maximaler Liebe.

Begegnen. Und ich möchte diese Folge dann auch an dieser Stelle mit einem Zitat abschließen, und zwar, dass Sie das mir vor kurzem zugeflogen. Es lautet, ich bin nicht hier, um die Welt zu retten. Ich bin hier, um die Welt zu lieben. Und das hat mich irgendwie berührt. Es hat mich irgendwie zutiefst berührt, dieses, dieser Gedanke.

Weißt du, wer, wir, wir gucken in die Welt, und wir gucken vor allem in die mediale Welt, und wir sehen all dieses Drama und all diese Katastrophen und all dieses Leid. Und in uns ist n Teil, der leidet mit, weil wir ein Organismus und eine Erde, ein ein Planet und jedes Leid eines anderen Menschen betrifft, auch uns indirekt.

Und natürlich ist das leidvoll, wenn wir einfach nur zuschauen, wie wir, wie die, wie die Welt oder die Menschheit oder die Egos, besser gesagt, sich gegenseitig auseinandernehmen und zerstören wollen. Aufgrund von Macht gehe aufgrund von Profitgier, agieren im Allgemeinen und man kann dann auch mal schnell verzagen und sagen, EY ist alles für den Arsch, weißt du, wofür mache ich das eigentlich, wofür existiere ich überhaupt oder was bringt es überhaupt, glücklich zu sein, das lohnt sich doch gar nicht, weil alles doch abgefuckt und aber das stimmt nicht. Es ist so viel Wunderschönes auf dieser Welt und es ist so viel Wundervolles.

Und diese Schöpfung ist so bewundernswert, und damit meine ich auch, bewundere sie, weil sie ist es wert, und dafür musst du nicht um den ganzen Planeten reisen. Du kannst vor die Haustür gehen und du wirst viele Dinge schon als Wunder wahrnehmen können, wenn du dein Bewusstsein einfach dafür schärfst. Und deswegen, denk dran, du bist nicht um die Welt zu retten, du bist hier, um die Welt zu lieben und damit trägst du schon zur Rettung bei, indirekt.

Ich würde sagen, von ganzem Herzen. Ich wünsche dir ein liebevolles Gutes, ein frohes neues Jahr. Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit und wenn du den Podcast supporten willst, findest du alle Links, alle links, alle Infos in den Show Notes und ich würde sagen, wir hören uns einfach in der nächsten Folge, wenn es wieder heißt, komm klar. Digga, mein Name ist Jonas.

Vielen Dank Ciao Ciao. Was?

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