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The Holy Club

Leadership Gathering in Calgary - Part 3

Freitag, 23. Oktober 2026 · 36 min

MP3

Shownotes

Nach einer kurzen Seelsorgeeinheit am Ende des offiziellen Programms folgt ein Rückblick mit einem Neuling im HolyClub: Stefan Schröckenfuchs aus Österreich!
Er bringt einen erfahrenen Blick auf die Geschehnisse in der United Methodist Church mit und blickt gemeinsam mit Moritz auf Tag 3 zurück.

Hier ist unser Arbeitsheft verfügbar: resourceumc.org/-/media/umc-media/2026/10/20/2… (resourceumc.org/-/media/umc-media/2026/10/20/2…)

Der Holy Club – täglich neu aus Calgary diese Woche.

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So, wir befinden uns jetzt draußen vor der Veranstaltungshalle und zwar ist es jetzt Viertel vor fünf. Um fünf endet das Programm, aber eine kleine deutsche Delegation hat es nicht mehr länger ausgehalten, denn der Vortrag nach einem langen Arbeitstag, der geht gerade nur um die USA. Und jetzt versuche ich hier ein bisschen die Stimmung zu retten, indem ich den Leuten ein Mikrofon vor die Schnauze halte und die dann da reinsprechen können.

Ich habe Imke dabei, ich habe Deborah dabei und Marie-Therese, die kennt ihr schon von den letzten Tagen. Und Annette Dätjen ist auch noch mit dabei, die war ja Teil des Vorbereitungsteams und ich halte jetzt mein zweites Mikro in die Runde und gucke mal, wer als erster das Wort ergreift, als erster.

Hier ist Marie-Therese. Ich liebe unsere deutsche Delegation. So eine schöne Gruppe. Wunderschöne Menschen, die dabei sind, mit denen ich diese Tage hier in Calgary verleben darf. Mein Highlight war heute Morgen Moritz, der den Worship mitgeleitet hat, der uns auch auf Deutsch begrüßt hat und es nicht übersetzt hat und alle waren ein bisschen irritiert, und wir haben diesen Irritationsmoment geliebt und er hat uns connected und, genau, uns von seinen Erfahrungen erzählt und er hat es hervorragend gemacht, Also das dann auf Englisch Das dann auf Englisch, ja Danke für die Blumen, So, who's next? Ladies.

Hi, hier ist Anne. Nachdem ich gestern ein bisschen Hölzern den Start in meiner Kleingruppe hatte, war ich ein bisschen gespannt darauf, wie das heute wird in der Kleingruppe und die war richtig, richtig gut. Und das hat mir echt gut getan. Wir haben super Ergebnisse, glaube ich, zusammengetragen, haben einen tollen Austausch gehabt.

Und ich fand es heute Morgen spannend, nochmal ein bisschen tiefer einzusteigen in das, was die einzelnen Sprecher von gestern uns schon erzählt haben. Da war ich gespannt auf das, was noch kommt. Und auch das fand ich richtig gut heute. So, hier ist Imke nochmal. Mein Highlight von heute Morgen war, als wir im Kirchensaal saßen, kurz bevor es losging und Richard reinkam mit einer Waffel und Maple-Sirup für Anne.

Und einem Löffel aus seinem Hotel. Das fand ich großartig. Der Löffel, den er so aus dem Jackett gezogen hat, das war echt das Highlight. Es war großartig und auch noch mal so ein schöner, fand ich auch so schön, wie wir einfach auch uns so gut verstehen als deutsche Gruppe, was ich auch sehr, sehr toll finde.

Ja, wir haben in unserer kleinen Gruppe auch richtig gut gearbeitet heute. Ich war in der Mittagspause irgendwie nicht so gut drauf, weil es mir heute Morgen wieder irgendwie zu viele Vorträge waren und es ging alles so schnell hintereinander weg und ich konnte da nicht gut zuhören und, und so und dann war ich so ein bisschen so ein bisschen grummelig und grumpy kam ich da so in meine kleinen Gruppe rein und war so mal sehen, aber wir haben wirklich richtig gut gearbeitet und es hat mir volle Energie gegeben und, ich fand es total schön, wie dieser Prozess war von so wir haben auch einigermaßen konkrete Sachen rausgearbeitet wo es ja irgendwie bei so einem offenen Thema auch recht schwierig ist, aber ja und dann waren wir sogar richtig früh fertig, also,

aber ich hatte gar nicht das Gefühl, dass wir da jetzt durchgehetzt sind, sondern wir haben uns Zeit genommen und wir haben alle möglichen Ideen beleuchtet und waren aber trotzdem so früh fertig, dass ich dann noch ein bisschen Pause machen konnte. Also jetzt bin ich eigentlich ganz motiviert. Wir warten ganz kurz die Sirenen ab. Irgendwo scheint ein Feuer zu sein.

Schau mal, ah ne, ist der Krankenwagen. Okay, aber der ist jetzt dann gleich weit genug weg und dann können wir noch einen Tibora hören. Genau, hier ist noch Debora. Ich glaube, mein Highlight von heute Morgen war wieder der Worship. Das fand ich sehr schön und sehr berührend. Und auch, dass ich mit meinen Socken doch noch ein bisschen weitergekommen bin, die dann vielleicht auch für den eventuellen Schnee die nächsten Tage noch mal fertig werden.

Ich fand es heute Nachmittag auch sehr schön. Wir haben die Kleingruppen auch richtig gut getan, weil wir uns in den kleinen Gruppen noch mal in kleinere Gruppen unterteilt haben. Auch dann nur zu fünft waren und da einfach nochmal intensiver und auch auf einer tieferen Ebene uns unterhalten konnten.

Und man sich einfach nochmal besser ausfaschen konnte, als wenn man jetzt da so zu zwanzigst in einem Kreis sitzt und alle versuchen irgendwie die Leute zu verstehen. Genau, und da sind wir auch sehr produktiv geworden. Super, dann bedanke ich mich bei meiner deutschen Delegation für ein paar kleine Blitzlichter und schalte jetzt rüber ins Podcast-Studio, beziehungsweise heute bin ich in meinem Hotelzimmer und heiße Stefan Schröcken-Fuchs.

Herzlich willkommen heute mit der Österreich-Edition. Los geht's! Einen wunderschönen guten Morgen oder Abend oder Mittag, je nachdem wann ihr, zuschaltet. Bei uns ist es jetzt gerade 20 Uhr Ortszeit. Der dritte Tag liegt hinter uns. Und ich habe versprochen, dass ich diesmal ein bisschen eine andere Stimme mit in den Tagesrückblick reinhole.

Und bin ganz froh, dass ich da sogar über die Landesgrenzen von Deutschland hinausgehen konnte. Und dass ich einen der zwei Stefans aus Diebertagung gewinnen konnte, hier in meinem Hotelzimmer mit mir aufzunehmen. Deshalb herzlich willkommen in Zimmer Nummer 1302, Stefan Schröckenfuchs. Herzlichen Dank, ich bin gerne hier.

Ja, und wie ihr jetzt vielleicht schon an diesen drei Worten gehört habt, habe ich hier einen Österreicher. Erzähl mal einen guten Bistur. So weit es ist mit den Landesgrenzen dann offensichtlich doch nicht. Im deutschsprachigen Bereich sind wir geblieben, genau. Ganz genau. Aber erzähl doch mal ein bisschen, wer bist du und wie kommst du hier dazu? Weil die Gästinnen, die ich bisher jetzt hier in den Rückblicken hatte, die hatten alle schon ihre eigene Holy Club-Folge.

Und für dich ist es jetzt hier in Calgary die Gelegenheit, weil vorher kannte ich dich auch nicht wirklich. Genau. Also ich bin Steffen Schulkenfuchs aus Österreich, aus Wien. Bin in Wien Pastor und auch super in der evangelischen Methodistischen Kirche. Und ich meine, wir sind alle hier da, weil unser jeweilig zuständiger Bischof.

Uns da nominiert und delegiert hat. Und ich vermute, dass ich jetzt gewählt worden bin, nicht als ein Repräsentativ der jungen Generation, sondern als einer, der jetzt doch schon einige, Generalkonferenzen und mit einigen Stationen unserer Kirche miterlebt hat. Also so der Perspektivenmix sozusagen. Ja, und vielleicht ist so im klassischen-metodistischen Sinne einer der Junggebliebenen.

Danke, das ist ja nicht. Ja, wir sind jetzt hier am Ende des zweiten kompletten Tages. Also der erste Tag war ja so ein bisschen ankommen mit Abendessen und so einfinden hier in Calgary. Dann den zweiten, den haben wir gestern zurückgeblickt. Da ging es richtig los in unseren Bundesgruppen und mit Nipputs von der Bühne und man ist so ins Arbeiten reingekommen.

Und jetzt war heute der dritte Tag. Und für mich war es besonders, weil ich durfte heute Morgen den Morning Worship mit anleiten. Also ich hatte so einen kleinen Part in der Liturgie, durfte praktisch willkommen heißen und durch die Gebete führen und dann noch den Segen für den Tag sprechen. Aber ich habe schon gemerkt, dass ich ja auch ein bisschen nervös war, das auf Englisch zu machen, in einem Raum zu machen mit 300 Leuten, wovon, glaube ich, ungefähr 50 Bischöfinnen dabei sind.

Das war schon was Besonderes. Aber ja, damit ging es los. Wie war es bei dir? Wann bist du aufgewacht letzte Nacht? Ich weiß, das ist sehr unterschiedlich in unserer Delegation. Ja, also die ersten Nächte war ich meistens so gegen drei oder sowas wach. Heute habe ich tatsächlich bis halb sieben geschlafen. Das war mal ganz angenehm.

Dann sogar noch in der Früh mit meiner Frau telefoniert, die am Nachmittag sozusagen. Unterwegs war und dann in den Eröffnungsgottesdienst. Und also diese Gottesdienste sind bei diesen, Weltkirchen-Events schon immer was Besonderes, weil das sind nochmal Dimensionen, die jedenfalls ich aus Österreich, so nicht so kenne und erlebe und einfach auch sehr spannend, wenn Leute aus ganz verschiedenen Kontexten und Kulturen und Sprachen und so da mitwirken.

Also das fand ich halt auch wirklich gut und schön und spannend, dass das Pengstevangelium in ganz verschiedenen Sprachen gelesen worden ist, um das nochmal sichtbar zu machen, wie groß die Vielfalt hier eigentlich ist. Und ich fand es ehrlich gesagt auch spannend, es war ein. Koreanischstämmiger Pastor, der jetzt in den USA ist, der uns eine Gebetstradition, nahegebracht hat, wo es darum geht, ziemlich laut zu schreien und so was und ziemlich wild durcheinander.

Aber der hat das wirklich sehr gut erklärt, warum das in seiner Tradition, in seinem Background einfach wichtig ist und wie viel denen daran liegt, auch ihre ganze Emotionalität, auch ihren ganzen Schmerz, auch das Mitfühlen. Mit den Leidenden und sowas, das so ins Gebet reinzulegen. Ich habe immer wieder ähnliche Gebetsformen auch irgendwo erklärt und viel größere Hürden dabei gehabt, weil es mir nicht gut erklärt worden ist.

Fand ich wirklich sehr spannend. Das stimmt. Ich fand aber auch spannend, weil ich war ja als Teil dieses Gottesdienst-Teams mit in der Vorbereitung. Und der Gottesdienst war eigentlich, das war eigentlich kein Gottesdienst, sondern so ein Centering Moment, also eher so ein Moment des Sammelns und des Tagesbeginns.

Und das war eigentlich auf eine halbe Stunde angesetzt und ich glaube, es ging fast eine Stunde dann insgesamt, also der hat wirklich sehr lange auch, gepredigt und ich habe so bei mir gemerkt, das erste Drittel war für mich richtig gut und richtig bewegend und dann hat so, ja, so Fahrt aufgenommen und sich so verselbstständigt und wir waren dann als Teil des Teams damit beschäftigt zu überlegen, wie wir jetzt den Ablauf so anpassen, welches Lied wir rausschleichen, das ist dann noch alles irgendwie.

Aber das kriegt nur ihr, der im Team sitzt mit. Für die Delegierten ist das nun mal ganz was anderes. Und wenn ich jetzt an Generalkonferenzen, auf die ich zurückblicke, denke, waren die Gottesdienste, wo es dann vielleicht einfach, Kontrolle, die über das Ganze versucht worden ist zu halten, mit dem Terminkalender und sonst was, und die dann vielleicht ein bisschen aus dem Ruder gelaufen sind, weil da doch.

Der Geist, die Gemeinschaft, sonst was gewirkt kam, eigentlich das, was am nachhaltig prägendsten und schönsten war. Ja, so. Ich glaube, das können wir uns als kirchischerweise essen, was ist mal länger dauert als geplant. Ja, auf jeden Fall. Also das wollte ich jetzt gar nicht diskriminieren. Ich habe nur bemerkt, dass ich einfach mit ein bisschen Schweizergallen dann nebendran stand und ich wusste dann auch, was soll ich dann als nächstes sagen.

Aber es ist spannend, dass du es ansprichst. Für mich ist das jetzt so die erste Veranstaltung der Art, die ich in der United Methodist Church mitnehme. Du hast jetzt schon ein paar Mal gesagt, bei Generalkonferenzen kannst du es teilweise anders. Bevor wir jetzt weitergehen in den Tag, erzähl doch mal, was ist so bisher deine Erfahrung mit UMC Gatherings oder Generalkonferenzen oder welchen Quämien auch immer du da sonst beiwohnst?

Und was ist das Besondere vielleicht auch an Calgary 2026? Also ich bleibe jetzt mal bei den Generalkonferenzen. Ich war 2016 das erste Mal als Delegierte an einer Generalkonferenz und das ist nochmal von der Nummer eine ganze Ecke größer als das, was wir hier am Leadership Gathering haben und auch von der Struktur völlig anders.

Bei der Generalkonferenz geht es darum, dass Petitionen in Anträge abgehandelt werden. Und man hat einen Schwarten mit tausend Petitionen, die man irgendwie in der ersten Woche durchsiebt und in der zweiten Woche das, was noch überbleibt, in den Plenarsitzen abstimmt. Und da gibt es ein striktes, strenges Reglement. Und man braucht das erste Mal ganze Generalkonferenz und überhaupt mal annähernd zu verstehen, wie das Spiel funktioniert.

Also wie so eine jährliche Konferenz bei uns auf Steroiden, muss man so sagen. Also ich fand schon, meine erste jährliche Konferenz war auch fordernd und ich habe nicht viel verstanden. Ja, und der Tulli, den kleiner Wüsterreicher, wir hocken zusammen und in unserer jährlichen Konferenz diskutieren wir.

Also das, was wir hier in der Kleingruppe machen, ist unsere jährliche Konferenz. Okay, okay. Ist mir viel leerer und dieses Um-Mehrheiten-Ringen ist mir völlig fremd gewesen. Und 2016 war das natürlich eine Zeit, in der. Die Spannung in unserer Kirche um die ganze Frage, vordergründig, muss man sagen, um menschliche Sexualität am Eskalieren war, im Hintergrund steckender, hinter lauter Machtspielchen und sonstige Sachen, die wir kaum durchblicken. Aber es war einfach eine wahnsinnig spannungsvolle Geschichte.

In 2016 gab es einen Antrag auf die sogenannte Rule 44, die eingeführt werden sollte, eine neue Regel, die erlauben sollte, dass die Delegierten sich für gewisse Zeiten einfach in Kleingruppen treffen, um sich einmal gegenseitig zuzuhören. Nicht diesen Abstimmungsmodus, sondern wirklich einander zu verstehen, voneinander zu hören, miteinander zu reden, ein bisschen miteinander zu träumen.

Ach, das war's, okay. Das war das Ansinnen 2016. Eine Hoffnung, ich glaube, kam vom Bischofsrader oder von wem, eine Hoffnung, diesen Kampfmodus aus unserer weltweiten Kirche da mal rauszubringen. Und diese Rule 44 ist von der ersten Minute an torpetiert worden, wirklich nach dem Motor draufschießen, so lange bis sie fällt und sie ist dann gefallen.

Die Kirche hat eineinhalb Tage damit verbracht, zu beschließen letzten Endes, dass wir nicht einfach so miteinander reden dürfen. Verrückt. Das, was wir jetzt machen, ist genau das, was damals irgendwie hätte eingeführt werden sollen, nur in einem noch größeren Kontext und ohne, dass man gleich ins Regeln machen geht.

Und insofern ist das, was wir jetzt hier haben, in diesem Leadership-Gedlern tatsächlich was Neues. Das ist eine Qualität, die es uns in Europa, glaube ich, viel stärker, viel normaler, dass wir uns an den Tisch setzen, mal miteinander nachdenken und so weiter. Im amerikanischen Kontext ist es wirklich so, dass so die Generalkonferenz alle vier Jahre endlich gibt es die Chance, was zu ändern.

Man bereitet eine Petition vor, man schaut, dass man Mehrheiten beschafft. Leider spielen auch manchmal Spielchen, um sich diese Mehrheiten zu beschaffen. Und es gibt keine Diskussions mehr. Die Abstimmungslisten stehen eigentlich, bevor die Konferenz stattgefunden hat. Und insofern finde ich schon, dass das jetzt, was wir hier machen, ein Stück weit wirklich historisch ist. 2016 war es extrem ernüchternd für mich, 2019 die Generalkonferenz, wo so diese Kompromisslösung des Kircheseins auch mit Schwinchen, muss man weiter sagen, abgekippt worden ist.

Tiefer Einschnitt mit meinem Medurgist sein. Und jetzt 2024 war die Generalkonferenz ganz anders. Und das, was wir jetzt machen, ist wirklich mal so ein Gefühl, okay, es tut sich was. Da ist wirklich eine Bereitschaft, da zur Veränderung eine Sehnsucht. Was Neues zu wagen, zu fragen wieder, wofür sind wir eigentlich da, wie wollen wir Kirche sein, was wollen wir bewirken?

Und eine Delegierte aus unserer Gruppe hat das heute recht treffend gesagt, sie ist ja auch eine Pekotherapeutin und sie kennt es, zu sehen, dass man etwas ändern müsste. Die Einsicht, das tun wir alle, die Einsicht ist bald mal da. Es braucht einen gewissen Leidensdruck, der da sein muss, damit sich wirklich etwas ändern kann.

Dieser Leidensdruck ist jetzt natürlich durch die ganzen Disaffiliations, also die große Anzahl an Gemeinden in den USA, die die EMK verlassen hat, sehr massiv da, aber damit auch eine Riesenchance. Das finde ich auch. Also ich war noch bei keiner solchen Veranstaltung und die erste Generalkonferenz, die ich so aktiv mitgekriegt habe, war tatsächlich die 2019.

Und als sie fertig war, dachte ich, okay, ich suche mir eine andere Kirche, in der halt meinen Dienst antritt, dann kam sie noch mal ein bisschen anders. Aber ich hatte so den Eindruck von der Stimmung her, dass wir schon direkt auch mit einer Aufbruchsstimmung hier gestartet sind. Also es wurde schon auch bedauert, dass man kleiner geworden ist und dass Leute nicht mehr dabei sind.

Aber ich hatte schon auch das Gefühl von einer befreiten Stimmung und so. Es geht ja jetzt tatsächlich darum, wir haben uns entschieden, eine inklusivere Kirche zu sein. Und jetzt müssen wir irgendwie eine Vision dessen entwickeln, was das dann heißt. Und. Auf dem Weg, das konkret zu machen, ist jetzt hier dieses Gathering so ein Schritt, wie so eine Vorbereitung, eine geistliche Zurüstung, könnte man sagen, wo wir versuchen, aus verschiedenen Kontexten unsere Realitäten zusammenzubringen, das war gestern vor allem, und jetzt heute den ersten Schritt dahin zu gehen, wie wir diesen Realitäten begegnen wollen.

Also was wollen wir denn tatsächlich konkret als Kirche in der methodistischen Tradition in den Kontexten heute machen, vor dem Hintergrund, dass wir uns jetzt entschieden haben, wir wollen eine inklusive Kirche sein? Vielleicht, wenn ich etwas Kritisches schon auch dazufüge, unsere weltweite Kirche wird viel internationaler. Das Stimmenverhältnis gleicht sich viel mehr aus. Die Amerikaner sind bei der Nitzigen-Generalkonferenz erstmals nicht mehr die Mehrheit.

Trotzdem ist der Fokus schon noch sehr auf die amerikanische Kirche. Gerade für uns in Westeuropa ist da manches vielleicht. Also viel ist sehr anders, weil einfach die Größenverhältnisse völlig andere sind. Andererseits von der gesellschaftlichen Situation wieder viel ähnlicher. Ich bin nicht ganz sicher, wie relevant alles von dem, was wir machen, für unsere afrikanischen Delegierten ist.

Leider fehlen auch von denen viele, weil sie kein Visa bekommen haben oder jetzt mit Ebola im Kongo konnten da viele nicht anreisen. Das sind Stimmen, die uns fehlen. Das tut mir sehr leid. Und damit geht auch eine gewisse Dimension verloren, wo man wirklich gut hinhören muss, dass man sie kriegt. In Afrika ist unsere Kirche stark am Wachsen.

Die hat sich entschieden, in der UMC zu bleiben, obwohl sie nicht diese inklusive Kirche sind und auch nicht sein wollen. Aber sie haben verstanden, dass sie ihren Kontext leben dürfen. Das ist ganz entscheidend. Und dass sie in vieler Weise von denen, die in den USA den Blick gemacht haben, selber missbraucht worden sind.

Die haben aber eine sehr zielgerichtete Dynamik gerade drauf, zu schauen, wie sie in der Gesellschaft wachsen können, wie sie als Kirche wachsen können. Wir haben an vielen Stellen, die sind, glaube ich, weiter, als wir je denken würden. Der Aspekt tut mir leid, dass wir die Stimme gerade wenig hören.

Wie ist das bei dir in der kleinen Gruppe? Bei mir in der kleinen Gruppe sind insgesamt 16 Leute. Davon sind 13 aus den USA. Dann haben wir einen Bischof aus Zimbabwe und eine Pastorin aus Nigeria und ich als Europäer. Ja, also bei mir ist es ähnlich oder womöglich sogar noch schlimmer. Wir haben zwei Personen von den Philippinen. Die fehlen bei uns, kommt nicht. Okay.

Und dann ist eine junge Frau aus Zimbabwe, die jetzt aber einen Dienstauftrag in Kanada hat. Also die Methodistenkirche in Zimbabwe hat, Gemeinden in Großbritannien, in Kanada, in den USA und so weiter. Also die schicken von sich aus jetzt von Leute hin und das heißt, die ist jetzt als Pastorin in Kanada tätig.

Und das ist ein bisschen spannend, wo sie immer switchen muss, ob sie jetzt sozusagen den amerikanischen Kontext, auch wenn es Kanada ist oder den aus Zimbabwe mit reinbringt. Und dann ich, zwei, zwei, zwei. Und was ist das Thema deiner Kleingruppe? Das Thema meiner Kleingruppe ist die Frage nach Stewardship, also der Umgang mit Ressourcen, mit Zeit, mit Geld, mit Gebäuden, mit Personal, aus dem Fokus auf die nächste Generation.

Spannend. Das wäre, glaube ich, das Letzte, in dem ich gelandet wäre. Ich habe keine Ahnung, wie ich da reingekommen bin. Ich glaube, ich kann mir nicht erinnern, ob ich das gewendet habe. SuperintendentInnen kann man schon in Richtung Verwaltung schicken. Obviously. Ja, genau, du kannst gleich ein bisschen berichten, wie es in deiner Gruppe war. Ich will nur von mir kurz noch den Tag Revue passieren lassen.

Ich hatte gestern Abend das Gefühl, dass wir uns in meiner kleinen Gruppe, in der Bundesgruppe ganz gut gefunden haben und in diesem die Realitäten benennen, an dem Punkt waren, wo wir, glaube ich, ganz gut hätten loslegen können. Und dann haben wir jetzt heute Vormittag aber wieder angefangen mit sehr vielen, Panel-Talks, also mit Frontalbeschallung bis zur, Mittagspause, wollte ich gerade sagen, aber die hatten wir nicht, sondern es kam einfach super viel Input und dann hatten wir eben keine Mittagspause, sondern es gab ein Boxed Lunch.

Hier blende ich jetzt gleich ein, was Imke und Deborah zu essen gekriegt haben heute, weil das haben einige von euch interessiert, nachgefragt. Was kommt jetzt? Also heute war eine ganz große Variation beim Mittagessen, denn statt Brokkoli gab es Blumenkohl. Und es war, glaube ich, Quinoa, so ein Löffel Quinoa dabei.

Genau, also der Quinoa war mehr Dekoration, als dass er als Sättigungsquelle gedient hat. Aber Deborah und ich waren vorausschauend, wie wir so sind und haben uns beim Frühstück einen extra Bagel mitgenommen und dadurch war es ganz in Ordnung. Und nach dem Lunch, da ging es dann direkt weiter in der Kleingruppe.

Aber dadurch, dass so viel Input dann am Vormittag war, hatte ich das Gefühl, wir haben als Gruppe echt nochmal eigentlich wie eine Stunde gebraucht, bis wir uns wieder gesammelt hatten und dann loslegen konnten. Kam dir die Tagesstruktur von heute mehr entgegen als mir oder war es bei dir ähnlich? Nein, es war ein...

Also ich finde, die meisten Vorträge, die wir gehört hatten, waren zwar spannend, und hilfreich, aber in der Fülle zu viel. Also mit einem Gottesdienst, mit langer Predigt, wie du es schon gesagt hast, und dann, ich glaube, fünf kurze Head-Talks. Und dann heute nach ungefähr vier Stunden Kleingruppendiskussion nochmal eine Stunde Vortrag.

Und das Ganze auch nicht in der eigenen Sprache. Und auch nicht in der eigenen Zeitzone. Also es sind schon widrige Umstände. Ja, also ich finde schon, die Qualität ist schon überwiegend gut, die sie da bringen, aber die Masse ist nicht. Und ich hatte es schon ein paar Mal gesagt, diese Vorträge sind von sehr US-zentriert, also im Gro.

Es gibt also einzelne Ausnahmen, die auch eine andere Perspektive reinbringen, aber ich finde da schon gerade die Expertise aus den akademischen Kontexten, das ist schon sehr auf die USA bezogen. Ja, das ist es schon. Und das ist zum Beispiel sowas, wo ich sage, es ist ein Pastor, der ursprünglich aus Sierra Leone kommt, als Redner dabei gewesen, aber das jetzt auch in den USA und ich hätte das jetzt auch als afrikanische Stimme.

Gezinkt. Und jetzt halt ganz am Schluss auch so die fünf großen Trends, die benannt worden sind, es ist eh dazu gesagt worden, es ist nach einer amerikanischen Studie, vieles davon stimmt für uns in Europa dann auch wieder oder teilweise zumindest, aber es ist nicht wichtig. Bei mir in der kleinen Gruppe ist dann die Dynamik oft so, dass wir am Anfang, manchmal meldet sich die Kollegin aus Nigeria, manchmal melde ich mich direkt am Anfang, aber oft haben wir erstmal so eine Viertelstunde, 20 Minuten US-amerikanische Schnelldiskussion, und dann fällt ihnen wieder auf, ah stopp, wir haben ja noch andere Perspektiven und dann wird so ein bisschen der Scheinwerfer auf mich und auf Jenis und Gift,

gelegt und dann müssen wir unsere Perspektive so dazulegen und dann sind die total, gewillt auch, das mit Einzubeziehung richtig hinzukriegen. Also ich merke da schon, dass da ein Interesse an anderen Perspektiven da ist. Aber das Ungleichgewicht ist halt trotzdem angelegt. Es läuft bei mir, würde ich sagen, ein bisschen besser, weil einerseits die Lorraine, die Pastorin aus Zimbabwe, sehr proaktiv sich ans Gespräch einbringt, ist auch Younger Generation.

Es sind vier Personen aus der unter 35 bei uns, von denen sich zwei recht aktiv beteiligen, das ist eben die Lorraine aus Sebaboy und der Michael ist ein Afroamerikaner, der bringt sie auch sehr gut ein. Die Lorraine, so als junge Generation durchaus auch provokant mit ihren Stimmen und sowas. Und ich habe mir jetzt mittlerweile auch angewöhnt, proaktiv in diese Gespräche reinzugehen und mitzuwarten, wie sie gefragt wird.

Und die Kollegen aus den Philippinen könnten ein bisschen aktiver sein oder, werden schon auch immer wieder gefragt und so. Aber von denen wäre es spannend, noch zu mehr zu sagen. Bei mir war dann inhaltlich heute so der Punkt, wir haben gestern unsere Realitäten benannt und heute haben wir jetzt geschaut, was man an der Kirche ändern müsste, um dieser Realität zu begegnen.

Und damit war jetzt explizit nicht gemeint, irgendwas in der VLO zu ändern oder direkt eine konkrete Maßnahme, die dann morgen zur Abstimmung steht, sondern also wie müsste die Kirche vielleicht ihre Herangehensweise, an diese Realitäten oder an die Probleme unserer Zeit ändern. Und das war schon spannend, weil ich da das Gefühl hatte, man kommt tatsächlich aus unterschiedlichen Kontexten und hat auch Ansätze, um diesen Realitäten irgendwie zu begegnen und sich da dann gegenseitig auszutauschen und zu befruchten in gewisser Weise.

Das, glaube ich, ist ganz vielversprechend. Und ich bin gespannt dann, weil morgen werden, glaube ich, zwei Sachen passieren. Das eine ist, wir werden uns auf eine Realität einigen müssen und dann aber auch noch einen Schritt konkreter werden. So hatte ich es zumindest. Ja, eine gute Empfehlung. Ja, also heute, die Formulierung bei uns war, dass eben sowas wäre ein erster Schritt, um dieser Realität zu begegnen.

Und ich glaube, du hättest es eigentlich spannend gefunden, das Thema bei uns, Stewardship, also der Umgang mit Ressourcen, mit Finanzen, mit wie setzt man, das, was die Kirche zur Verfügung hat, ein. Und das mit dem Blick auf Younger Generations. Also die Themen waren schon sehr stark, die Frage nach Umgang mit Macht. Die Frage.

Wie man verhindern kann, dass das sozusagen Macht oder Leitungsfunktionen gibt. Sehr lang in der Hand von denselben Personen bleiben, wie man neue Leute da aufbauen kann. Also das war eine Realität, die benannt worden ist, dass das Macht zu lange an manchen Stellen gehortet worden ist. Die andere Realität, dass, die Ressourcen viel zu oft eingesetzt werden für den englischen Begriff des Maintenance, Also Erhaltung des Bestandes, Anteiltung sehr genau und zu wenig für Mission, also für missionarische Ansätze. Ich glaube, da hättest du dich sehr drin gefunden.

Auf jeden Fall, also du machst es mir sehr schmackhaft, auch wenn ich dann die Überschrift misleading gefunden hätte. Ja, aber es ist spannend, weil es spielt auch, glaube ich, mit rein, was wir als eine Realität in meiner Gruppe und ich habe Impact Younger Generations als Thema, und einer unserer Punkte ist, dass wir als Kirche ganz oft die junge Generation nur in die Richtung führen, dass sie praktisch das weiterführen können, was eine ältere Generation schon gemacht hat.

Und das ist ja so ein bisschen die Frage, wie begegne ich neuen Leuten oder jungen Menschen? Was bedeutet das, die Nachfolge zu führen? Und ganz oft ist in unserer kirchlichen Realität Nachfolge gleich Instandhaltung der Ortsgemeinde. Man kommt irgendwie in die Mitarbeit, man füllt irgendwelche Posten aus, wo man vielleicht dann auch nicht mehr gut rauskommt und man wird eigentlich so geformt, dass die Gemeindearbeit, so wie sie in den letzten 20, 30, 40 Jahre funktioniert hat, weiter funktionieren kann.

Und das ist ein Problem, weil offensichtlich passt es nicht mehr in unsere Zeit, in unsere Realität. Aber wir haben uns noch gar nicht abgewöhnt, das so zu machen. Sondern wir müssten eigentlich Leuten auch eine Verantwortung, eine Gestaltungsmöglichkeit geben, dass sie die Kirche auch zu etwas gestalten, was ich vielleicht oder eine Generation vor mir nicht so gesehen hätte, vielleicht ihr auch nicht gefällt oder wie auch immer.

Und da ist dann die Machtfrage gleich direkt nebendran. Genau, das ist interessant, dass sie das benennen ist, weil das war im Grunde die dritte Realität benannt worden ist. und ziemlich. Also eben, da steckt die Lurin ganz gut dahinter. Ich weiß jetzt nicht mehr genau, wie wir das formuliert haben, aber es ging darum, dass wir erwarten, dass junge Personen Leitungsaufgaben übernehmen oder sich mit ihrer Zeit, ihrem Gebet in Gaben und so weiter einbringen, ohne dass wir zuvor bekannt haben, dass wir die Ressourcen der Kirche falsch gebraucht haben.

Da haben wir eine Diskussion gehabt, weil mir war das mit falsch gebraucht, auch ein bisschen zu absolut. Ja, da würde ich auch gleich noch was dazu sagen. Genau, weil wenn es nur falsch wäre, wären wir nicht mehr da. Und man muss jetzt sehen, die Gesellschaft, die Welt ändert sich rapider, es braucht heute andere Antworten.

Aber so trotzdem dieser Aspekt ist es jetzt nicht nur, wir wollen nicht nur. Es kann nicht darum gehen, dass die einfach das weitermachen, was wir immer schon gemacht haben, dass sie das tun, was wir für richtig halten. Es auch nicht mal nur. Wir haben fertig, jetzt macht mal ihr, sondern in Verbindung mit einem Bekenntnis, wir sehen ein, dass da nicht als ideal gelaufen ist und dass da Fehler gemacht worden sind.

Und in dem Sinne den Übergang. Durchaus spannende Diskussion. Total. Und ich glaube, dass es da wichtig ist, die Generationen miteinander im Gespräch zu halten. Weil ich trage auch beides mit mir. Also ich bin ja auch noch unter 35, das heißt, ich zähle hier noch als Teil der Younger Jam. Und ich würde sagen, es wurde auf keinen Fall alles richtig gemacht, aber es wurde auch wirklich nicht alles falsch gemacht.

Und es ist schwierig, von Veränderungen zu reden, ohne dass die Menschen, die die letzten Jahre geprägt haben oder Jahrzehnte geprägt haben, sich in ihrer Arbeit und ihrer Art abgewertet fühlen. Das habe ich schon oft gemerkt. Das war gar nicht meine Intention, dann das abzuwerten. Aber es schwingt schon mit. Also wenn was anders werden muss, dann war offensichtlich nicht alles richtig.

Und gleichzeitig glaube ich, selbst wenn wir jetzt eine junge Generation haben oder hätten, die das Gute in die Hand nimmt und die da gut ausgerüstet ist und, die jetzt einen guten Übergang hinkriegt, wir werden auch nicht alles richtig machen. Also auf keinen Fall wird es uns jetzt hier auch in Calgary gelingen, irgendwie eine Lösung zu finden, wo wir dann sagen, jetzt haben wir es verstanden und dann geht es in die richtige Richtung weiter.

Und in 50 Jahren wird man zurückblicken und sagen, da endlich mal haben sie die Weisheit gefunden. Und wir löffeln die Gäste, wir sind nach Hause, die Kinder haben es besser gemacht. Das wäre eine schreckliche Überforderung, mit so einem Bild herangehen zu müssen. Wir leben ja letzten Endes nicht aus unserer eigenen Weisheit und dass wir alles richtig machen, sondern Gott baut seine Kirche mit uns und trotz uns.

Und das ist ganz befreiend, finde ich. Genau, und wir dürfen irgendwie mitbauen, genauso wie ihr, wie ihr zuhört. Ich hoffe, dass diese Gespräche euch dann ein bisschen mit reinnehmen in die Prozesse. Ich hoffe, ihr seid ein bisschen fitter, was so euren Schlafrückbos angeht. Aber wir sind ganz gespannt, auch von euch zu hören. Ich habe jetzt schon ein paar Zusendungen gekriegt.

Das lohnt sich auf jeden Fall, Kontakt hier auch aufzunehmen. Da bin ich auf jeden Fall bereichert davon. Und ich würde jetzt sagen, mir reicht es für heute so langsam. Es ist jetzt schon nach halb neun. Und ich verabschiede mich an der Stelle und lasse dann Stefan jetzt den Holy Club für heute beenden.

Ich weiß nicht genau, wie der Holy-Klapp hier jeweils abmoderiert wird. Auf jeden Fall sage ich dir schon mal Danke dafür, dass du das machst. Ich habe immer wieder die Podcasts gerne gehört und sehr inspiriert dadurch und weiter so. Und verfolgt auch dieses mit dem Widership-Gathering da weiter. Ich, einfach um das nochmal zusammenzufassen, selber war ich eine Zeit lang von unserer weltweiten Kirche durchaus eher frustriert und skeptisch, was das Ganze bringen soll.

Und jetzt sehe ich da schon wieder viel Inspirierendes, das ich auch mitnehmen möchte. In dem Sinn, gute Nacht oder guten Morgen, einen guten Tag, wie auch immer und danke fürs Zuhören. Gut gemacht.

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