
„Das eingespielte Team von früher ist heute der Superstar mit genügend Tokens“ | Founders Dispatch
Freitag, 16. Oktober 2026 · 49 min
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Shownotes
Wien hat jetzt eine Satoshi-Nakamoto-Statue, praktischerweise in Sichtweite zum Bitpanda-HQ, doch Beten allein bringt keinen Börsengang: Mit dem Wechsel von CEO Lukas Enzersdorfer-Konrad zur Erste Group und der Rückkehr von Mitgründer Christian Trummer an die Spitze (trendingtopics.eu/bitpanda-christian-trummer-r…) ist der kolportierte Bitpanda-IPO in Frankfurt vorerst vom Tisch. Das IPO-Fenster ist für Krypto-Firmen 2026 ohnehin zu, Kraken, Ledger und Co. haben ihre Pläne verschoben, und im Tech-Bereich warten alle auf den Börsengang von Anthropic. Gleichzeitig zeigt die Pleite von Character.AI (trendingtopics.eu/character-ai-pleite-disney), wie brutal Acquihires im KI-Zeitalter geworden sind. Darüber sprechen Jakob Steinschaden, Mitgründer von Trending Topics, und Stefan Köppl, Managing Partner der Wiener Tech-M&A-Boutique Samira Advisors. Die Themen:
• Bitpanda ohne IPO: Warum der Bitcoin-Kurs rund 35 bis 40 Prozent unter dem Allzeithoch liegt, das C-Level fast komplett ausgetauscht wurde und das B2B-Geschäft etwa mit der RBI für mehr Stabilität sorgen soll.
• Krypto als Margenbringer: Warum Bitpanda mit Aktien und ETFs in Konkurrenz zu Trade Republic und Scalable Capital steht, während Revolut und Robinhood viel Geld mit Krypto verdienen.
• Das IPO-Fenster: Warum Anthropic die US-Midterms abwarten soll, OpenAI auf 2027 schiebt und drei Billionen-Dollar-IPOs das Kapital für alle anderen absaugen könnten.
• EU-Superbörse: Warum laut Wiener-Börse-Chef Christoph Boschan (trendingtopics.eu/boschan-wiener-boerse-eu-sup…) nicht die Technik, sondern die Markttiefe fehlt, und warum europäisches Kapital lieber in den USA investiert wird.
• Der Exit-Rückstau: Warum Private-Equity-Fonds ihre Firmen nicht loswerden, Second-Tier-IPOs in Europa fehlen und Neobroker plötzlich Private-Equity-Sparpläne für Kleinanleger:innen anbieten.
• Bending Spoons: Warum ein zusätzliches Investment von Berkshire Hathaway (trendingtopics.eu/berkshire-hathaway-puts-anot…) die Aktie des Tractive-Käufers in die Höhe schickte.
• Acquihires neu gedacht: Warum Konzerne heute nur noch zwei, drei Köpfe statt ganzer Teams übernehmen, Schulden und Haftungen in der Hülle zurückbleiben und Investor:innen oft leer ausgehen.
• Der Fall Character.AI: Wie Google erst die Gründer holte und Disney nun die Reste aus der Insolvenzmasse kauft.
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Jakob Steinschaden: Hallo und herzlich willkommen bei Founders Dispatch, deinem allerliebsten Startup-Podcast. Mein Name ist Jakob Steinschad, Mitgründer von Trending Topics und mein Co-Moderator sitzt schon bereit und er heißt ...
Stefan: Stefan Köppel, hallo Jakob
Jakob Steinschaden: Ja, freut mich, dass wir heute wieder eine Session machen. Du hast das sicher schon mitbekommen. Wien hat ein neues Wahrzeichen. Wir haben jetzt eine Satoshi Nakamoto Statue im zweiten Bezirk. Da können jetzt alle hin pilgern, die den Bitcoin huldigen wollen. Ziemlich cool, oder?
Stefan: Ja, finde ich spannend. Weißt du überhaupt, wie es dazu gekommen ist, Jakob? Das habe ich mich gefragt.
Jakob Steinschaden: Naja, es gibt so ein grenzüberschreitendes Projekt mit dem Ziel, dass es irgendwann mal 21 Satoshi-Statuen weltweit geben soll. Einige gibt es schon, unter anderem in der Schweiz und so weiter. Und jetzt gibt es eben auch eine in Wien. Und naja, das ist vor allem von Bitcoin Austria, von dem Bitcoin-Verein, getrieben worden und die haben halt Spenden eingesammelt und Einatter Spender diese Statue zu verwirklichen ist auch Bitpanda. Und wie könnte es anders sein, die Statue steht mehr oder weniger in Sichtweite zum Bitpanda HQ im zweiten Bezirk, also so irgendwo zwischen OMV und Bitpanda angesiedelt. Kann man sich dort anschauen.
Stefan: Okay, die pilgern dann jetzt jeden Tag zu diesem Schreien, für einen guten IPO zu beten, oder?
Jakob Steinschaden: Vermutlich, vermutlich. Und was das angeht, wir auch gleich mitten im Thema. Wir haben uns heute vorgenommen, ein bisschen so konkret auf den kolportierten Bitpanda IPO zu schauen. Doch generell so dieses IPO-Umfeld, was ja immer sehr wichtig ist. Man sagt immer so, das IPO-Fenster muss da sein, an die Börse gehen zu können. ja, das wollen wir uns heute mal anschauen. So wirklich offiziell konkret ist der Bitpanda IPO ja nie... angesagt worden, aber es ist ja dann immer wieder durch Medien durchgestochen worden, dass man sowas überlegt und auch welche Börse es sein soll. da standen ja ein bisschen so, ich glaube London wurde irgendwann mal ausgeschlossen und dann hat man sich Richtung Frankfurt hin orientiert. Als europäischer Player ist glaube ich die Wall Street, also Nestec oder die NYSE ja nicht in Frage gekommen, aber es Es gab offenbar schon ganz konkrete Pläne für 2026 und jetzt haben wir Q4 2026 und der IPO ist natürlich noch nicht passiert und es gibt auch keine Anzeichen dafür, dass er dieses Jahr passieren wird. Und jetzt wollen wir ein bisschen so hinter die Kulissen blicken, ich sagen, was sich da bei Bitpanda möglicherweise getan hat. Was ist so generell deine Sichtweise darauf, Bitpanda, IPO?
Stefan: Ich glaube, der WTG wird oder später wahrscheinlich kommen müssen. Natürlich die Alternative ist, man einen strategischen Käufer findet, aber die haben schon eine Größenordnung, die Anzahl der möglichen Übernehmer schon relativ überschaubar ist. Man muss ja auch dazusagen, ich glaube, Das offizielle Wording war mal, wenn man damals den CEO von Bitbande interviewt hat, dass er gesagt hat, das ist eine von den mehreren Alternativen. Und daneben, wie es halt so ist, reden immer alle und ob das jetzt wahr ist oder nicht, wissen wir nicht. Aber die Zeichen waren schon sehr stark in die Richtung, dass es den IPO geben wird. Also man hat schon das Gefühl gehabt, die fühlen davor. Und wie du sagst, jetzt hat man halt eher den Eindruck, da wurde, man hat das mehr oder minder konkret überlegt und wie auch immer jetzt ist es nicht passiert. Wenn man jetzt schaut, was sich jetzt im Management getan hat und so weiter, da deutet es jetzt nicht darauf hin, dass der IPO in den nächsten drei Monaten kommen wird. Das sehe ich genauso. Was ich ganz spannend finde, halt schon, das ist jetzt ein bisschen der, ich sage jetzt, da habe ich jetzt keine Geheiminformationen, das sind einfach die Infos, man auch öffentlich wahrnimmt. Man sieht sozusagen, Zum einen haben sie ja das Problem, ihre Umsätze, Revenues, auch das Ergebnis der stark getrieben ist vom Bitcoin Kurs. Jetzt bin ich in der Szene nicht so dick drin, aber der war schon mal besser, oder?
Jakob Steinschaden: So ist es, der war schon mal besser. Also aktuell Bitcoin Kurs, ja halt diese Krypto-Bruise ganz, ganz stark dominiert. Also das sind ja mehr als 50 Prozent der Marktkapitalisierung bei Krypto-Assets. Naja, und der Bitcoin Kurs, liegt jetzt aktuell so bei 80.081 Dollar. Also wir nehmen heute Donnerstag, 15. Oktober auf und das bedeutet, der ist ungefähr 35 Prozent bis 40 Prozent unter dem Allzeithoch vom Oktober 2025. Und eigentlich hat man in den letzten Monaten über einen Bärenmarkt gesprochen, also dass es theoretisch noch weiter runtergehen kann. Jetzt hat sich in den letzten Wochen es bisschen so hingedreht. Da gab es dann wieder Zuwächse, dass die Analysten gesagt haben, na ja, vielleicht kommen wir jetzt wieder so ein bisschen in den Bullenmarkt. Aber das hat sich jetzt auch noch nicht so ganz durchgesetzt, dieses Narrativ. Der Bitcoinkurs und die Kryptokurs, die werden halt sehr stark getrieben, was die USA machen. wenn die US-Inflation steigt, dann sinkt die Laune an risiko-averse Investments, inklusive den Crypto-Assets, weil dann viele davon ausgehen, na gut, dann kommt die nächste Zinserhöhung und dann ist mein Geld eigentlich besser auf der Bank angelegt, weil da kriege ich mehr Zinsen und ich ziehe eher Geld ab aus den Risiko-Assets. Ja, die Inflation wiederum ist getrieben, klar Energiepreise, Iran-Krieg. Und so in dieser Gemengelage ist es jetzt eher weniger absehbar, dass es bald so einen Riesenausbruch in den Bullenmarkt für Crypto-Assets geben wird und dementsprechend ist halt so die Laune der Investoren und vor allem jene an der Börse wahrscheinlich eher geringer, jetzt irgendwie so einen Crypto-IPO zu finanzieren.
Stefan: Ja, fair enough. Wahrscheinlich, man kann vielleicht nachher dazu wählen. Auch andere jetzt, glaube ich, auf ein anderes Themengebiet schauen an der Börse. Spannend, könnte ja auch dazu sagen, was hat denn ein möglicher kolportierter Bitbande IPO mit dem Donald Trump zu tun? da kommen die Midterms und alles, dann mit der Ausgangsgeräte hatte, dann wiederum einen Impact auf Zinssätze, Inflation und so weiter, je nachdem, wie es ausgeht. Aber bitte jetzt nicht das Fass aufmachen.
Jakob Steinschaden: Genau, das sparen wir uns, da müsste man dann
Stefan: Das ist der Spur an der Hand, bitte.
Jakob Steinschaden: drei Stunden extra Podcasts dazu machen. Aber schauen uns vielleicht noch ganz kurz an, diese Personalroschaden, die es jetzt bei BeatBanda
Stefan: Ja.
Jakob Steinschaden: im Laufe des letzten Jahres gegeben hat, die zeigen ja auch, dass sich es da doch stark verändert hat. Also fassen wir vielleicht mal ganz kurz zusammen, kam ja in den letzten Wochen tröpfelweise, wer da geht, wer da kommt. Also, Lukas Enzersdorfer-Kronrad, der bisherige CEO, der wechselt zur ersten Group im ersten Quartal 2027. Also der CEO ist weg, der ist dann im selben Atemzug dann auch gleich ersetzt worden oder wird ersetzt. Also der ist ja noch da, aber der wird jetzt übergeben. Übergibt dann Christian Drummer, das ist der dritte Mitgründer. Neben dem Erik Demut und dem Paul Klanschek war früher der CTO. Der ist dann auch von dieser CTO-Position zurückgetreten und war dann so der Chief Scientist. Also der hat halt vor allem diese Zukunftstechnologie-Themen vorangetrieben, in erster Linie KI natürlich. Der kommt jetzt als CEO zurück, aber glaube ich auch eher nur interimistisch, weil man ja eigentlich für die Position dann wirklich so einen, also langfristig einen CEO sucht. Der Paul Klanschek und der Erik Demut, waren ja früher die Co-CEOs, die sind schon vor längerem in den Verwaltungsrat der Bitpanda Group AG, die sitzt ja mittlerweile in der Schweiz, gewechselt und die haben offenbar derzeit keinen Bock darauf, wieder diese operative CEO-Rolle einzunehmen.
Stefan: Das ist verständlich.
Jakob Steinschaden: Verständlich würde ich mal meinen, die haben sich da eher so aus dem Tagesgeschäft zurückgezogen. Genau, dann ist der Dominic Bayard aber vorher ist er auch der Chief Commercial Officer, also auch eine ganz wichtige Rolle im Vertrieb natürlich. Der ist zu Flatix de Giro als Chief Growth Officer gewechselt und dann ist der Jonas Larsen, der CEO bei Bitpanda auch gegangen und ist dort intern quasi nachbesetzt worden. Barbara Idleman, war vorher Vice President Finance and Tax. Also, dass man jetzt mal so ganz grob zum Überblick, also das C-Level hat sich eigentlich ganz stark verändert und das ist wahrscheinlich in einer Phase, man den Börsengang machen hätte wollen, wahrscheinlich hätte man nicht gemacht, ne? Also, ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass der Börsengang derzeit kein Thema ist, ne?
Stefan: Genau, egal wie man es sieht. Wäre jetzt ein Börsengang für November geplant, wäre das natürlich gift. Aber insofern glaube ich, das ein starkes Zeichen, dass das jetzt für das erste Mal nicht geplant ist. Ich gehe davon aus, aber wie gesagt, das ist bisschen Spekulation, aber meine Annahme ist, die werden das Ganze jetzt professionalisieren, börsentraglich. Also professionalisieren, das ist schon alles sehr, professionell bei so einer Firma. Aber halt noch mal vielleicht ein Level heben, es geht. dass sie das Business Model auch ein bisschen weniger anfällig machen. Jetzt auf die Entwicklung an den Kryptobörsen. Da sieht man ja auch, sie haben jetzt relativ viel auch im B2B-Bereich gemacht. Also ich glaube, da haben sie mit der RBI, glaube ich, sie recht große Partnerschaft jetzt, der Nonstop, kürzlich. Das, glaube ich, wird einfach recht starke Stabilität reinbringen. Und dann ist die spannende Frage, wann sie dann ready sind und wann auch das ein hängt dann eben, wie wir gesagt haben, vielen Faktoren ab, wann es dann geht.
Jakob Steinschaden: Hm. Genau. Also diese Bestrebungen, so von der reinen Kryptobörse sich breiter hin aufzustellen zu so einem Neobroker, ich mal meinen, sagt man dazu. Die gibt es schon seit mehreren Jahren. Also man hat dann irgendwann mal so die Aktien, Aktienhandel und Rohstoff und so weiter eingeführt, einfach quasi eher so eine all in one Anlaufstation für Anleger, für Trader zu sein, die halt mehr machen wollen als nur Kryptos zu traden. Ich glaube, das ist dann so teilweise gelungen, weil wenn man sich so den Markt anschaut, da gibt es halt dann viele andere Player, zu denen man halt auch gehen kann, wenn man einen Aktien-Sparplan anlegen will oder einen ETF-Sparplan, also Trade Republics, Scalable Capital, dann Revolut natürlich auch. Also überall bekommt man halt recht ähnliche Dinge. Und so zumindest in meiner Wahrnehmung und sicher auch in der Wahrnehmung von anderen ist BitBand halt Crypto. erst in zweiter Linie halt eine App, hingehe, Aktien und ETFs zu kaufen.
Stefan: Ja, wobei da halt, glaube ich, Annahme eine ganz klare ist. Die Leute kommen jetzt nicht wegen ETFs und Co. Ich glaube, da kommt man eher dann vielleicht woanders hin, aber die Leute kommen wegen Krypto, sind aber dann mit ihrem Vermögen dort und können das dann aber auch breiter investieren. Und das ist natürlich schlau, dass man sich da im Leistungsangebot verbreitert. Wäre ja schade für die, wenn dann die Leute nur Krypto machen und dann für die anderen Sachen woanders hingehen. Also ich
Jakob Steinschaden: Gute Nacht.
Stefan: glaube, das Das war ein No-Brainer und das haben sie recht schlau gemacht.
Jakob Steinschaden: Mmh.
Stefan: Ich weiß jetzt nicht, wie hoch der Anteil der Leute ist, die jetzt dann nur ETFs und Wertpapiere handeln. Ich glaube, das ist eher gering. Aber sie schaffen es damit halt, dass die Leute und ihr Geld dort bleiben.
Jakob Steinschaden: Und die anderen, die Neobroker haben es halt umgekehrt gemacht, die kommen halt aus der Aktienecke, naja und die haben halt Krypto dazugenommen, insofern ähneln sich die Angebote dann in Summe, ja doch und jemand der halt dann neu wohin geht oder schon einen Account hat, der bleibt halt dann eher dort. Grad Trade Republic ist halt ein wahnsinns Publikumsmagnet da mit ihren Deans Aktionen die ganze Zeit, also da wandern natürlich viele Leute hin und dort gibt es halt jetzt auch schon länger Crypto, vielleicht nicht in dem Umfang, aber für den Durchschnitts-User reicht es wahrscheinlich. Naja.
Stefan: Das glaube ich auch. Ich glaube man muss ein bisschen aufpassen im reinen Wertpapiergeschäft. Das ist sozusagen eine Commodity Trial Plates. Da geht es am letzten Ende nur die Konditionen die du bittest und das ist eigentlich nicht der Bereich wo du dann das große Geld verdienst.
Jakob Steinschaden: Absolut, ja. Das ist natürlich ein wichtiger Punkt. Schön, dass du das sagst, weil wenn man sich Revolute oder Robinhood aus den USA anschaut, die ja nicht aus dem Krypto-Bereich kommen, aber denen dazugenommen haben, wesentliche Teile, deren Umsätze und möglicherweise Gewinne kommen ja aus dem Krypto-Bereich. Also insofern ist das ja ein sehr wichtiger Part des ganzen Games im Fintech.
Stefan: Ja, weil da offensichtlich die Margen einfach noch spannender sind, wenn dem Bereich, de facto jeder Bank mit anbietet und wo man neue Kunden noch mit besseren Konditionen bekommt. fast nur.
Jakob Steinschaden: Genau. Schauen wir uns vielleicht mal so dieses Thema IPO Fenster an. Also vielleicht mal so ganz kurz gesagt, das IPO Fenster ist halt dann offen, wenn die Investorenlaune positiv ist und man glaubt als Unternehmen, dass man bei einem Börsengang was erzielen kann, was man raisen will. Und das wird halt dann vorhin natürlich abgetestet. Also man hat dann Partnerbanken und Berater und so weiter und Roadshows. Und da schaut man halt, ob das dann auch aufgeht. Und wenn es so ausschaut, dass es nicht aufgeht, dann macht man das erst gar nicht, weil niemand will einen versauten Börsengang. Also das ist das Letzte, was, glaube ich, ein Unternehmen braucht. Und Anfang des Jahres hat es für 2026 ganz gut ausgeschaut, eben in diesem Krypto-Bereich. haben dann schon einige Unternehmen durchblicken lassen, dass sie das dieses Jahr machen wollen. Bitgo ist dieses Jahr eigentlich der einzige größere nennenswerte Krypto-IPO gewesen. Der war schon Anfang des Jahres und dann haben so nach der Reihe wirklich eine ganze Reihe von Krypto-Unternehmen eigentlich einen Rückzirke gemacht. Also Kraken, ganz große Krypto-Börse.
Stefan: Ja, klingel.
Jakob Steinschaden: hat verschoben Grayscale, Consensus, Ledger, Evernote, Blockchain.com, Anymoca Brands auch verschoben und das zeigt einfach ganz klar, 2026 ist einfach nicht das IPO Fenster für Krypto-Unternehmen offen.
Stefan: Ja, ich glaube, das ist jetzt vielleicht eine spannende Diskussion. muss man bisschen differenzierter sehen und sollte man jetzt vielleicht rein nach hinten auch. Das eine ist jetzt die Frage, ist das IPO-Fenster offen? Und Unterfrage für welche Themen und wo? Und wo macht es Sinn? Und ich glaube, da haben wir jetzt einmal das eine Thema, das IPO-Fenster ist, und ich glaube, was ich da wahrnehme gerade, und da kommen wir vielleicht drauf hin, ist, das Ganze ist Das zieht sich aber runter hin zum Private Equity und Venture Capital dann auch. Das Ganze wird halt viel, konzentrierter. Ich will nicht sagen, es ist zu, da fließt schon Geld rein und es ist alles möglich, aber es ist in der Breite nicht offen. Und das ist das Thema vielleicht, was wir da gerade haben. Ich glaube, für AI-Themen und ähnliches war es auch offen oder ist es offen. Im Krypto-Bereich haben wir wahrscheinlich tatsächlich das Problem, was du vorher beschrieben hast, dass durch den Bernmarkt, den wir da haben, wenn man ihn so nennt, dass tatsächlich einfach auch die Ergebnisse der einzelnen Firmen nicht so berauschend sind und du willst halt dann in einer Marktphase, wo es dir gerade nicht so gut geht, kannst auch halt eine Iponic machen, dann ist automatisch das Fenster zu, würde ich mal meinen. Dann ist da Dappen-Tit halt gering. Aber wenn du jetzt schaust in Amerika, glaube ich, ist zumindest das Fenster ein klein bisschen weiter offen wie in Europa und macht es mehr Sinn. Da habe ich halt das Gefühl, dass da jetzt gleich einmal seine verhaltene Stimmung gibt, die der Laute jetzt schauen, was mit dem Tropic passiert.
Jakob Steinschaden: Absolut, ja. Das ist auf jeden Fall der Fall.
Stefan: Also das haben wir das letzte Mal angeschnitten. glaube, dass ich und ich habe jetzt das Vorbereitung auf den Podcast auch wieder bisschen nachgelesen. Es gibt halt Room Wars noch und näher, aber wissen da immer nichts, oder?
Jakob Steinschaden: Naja, also was schon recht konkret auch wieder so zu der US-amerikanischen Finanzmedienlandschaft durchgestochen worden ist und auf diesem Weg wird halt quasi indirekt was kundgetan, ohne es öffentlich kundzutun. Aktuell schaut es aus, dass Entropic die Midterm-Elections abwarten will. Also davor wird nichts passieren. Also das ist in wenigen Wochen dann im November. Und wenn dann diese Zwischenwahl in den USA geschlagen ist, dann will man diesen Börsen gar nicht machen. Also man will jetzt nicht in diese unruhe Phase vor den Midterm-Elections quasi dann noch mal zusätzlich mit so einem KI-IPO reinplatzen, weil KI ist so ein Riesenthema in den USA. Da geht es die Regulierung und die Rechenzentren. Und Donald Trump ist verbundelt mit den ganzen Unternehmen dort, also allen voran Elon Musk und so weiter. Und Entropic ist ja eigentlich ein bisschen so, also jetzt nicht ein Fan von Donald Trump, aber die sind jetzt nicht immer auf Linie mit ihm. Und ich glaube, das wollen sie sich ersparen, dass sie dann in diesem IPO dann plötzlich irgendwie so einen Gegenwind vom US-Präsidenten bekommen, der das dann für seinen Wahlkampf ausschlachtet. Ist wahrscheinlich eine schlaue Sache, das zu machen. Parallel dazu Eben hat man dieses Jahr schon diesen riesen SpaceX Börsengang gesehen, haben wir ja schon darüber gesprochen,
Stefan: Ja.
Jakob Steinschaden: weil dieses KI-Narrative ganz stark, wir bauen orbitale Datenzentren mit Hilfe unserer Raketen. Gleichzeitig hat dann OpenAI den Börsengang, der schon vorangemeldet wurde, quasi abgeblasen, die haben gesagt, also dieses Jahr ist nichts für uns, es wird dann WN-EA 2027. Resultiert sich auch stark aus dieser Konkurrenz zu Entropic. Entropic hatte dieses Jahr OpenAI im B2B-Geschäft ziemlich klar überholt. Da kommen auch immer wieder so Umsatzzahlen ans Tageslicht. Also die steuern dieses Jahr schon auf mehr als 70 Milliarden Dollar Umsatz. Von Gewinn kann man nicht reden. Das kostet alles viel mehr, das zu machen. und bei OpenAI dürfte es deutlich weniger sein. Ich glaube, sind dann eher so Richtung 50 Milliarden, auch bei ähnlich hohen Verlusten. ja, da würde OpenAI so in direkter Nähe zum Entropic-IPO halt verblassen und ich glaube, das wollen sie sich auch da sparen. Also die geben Entropic offenbar den Vortritt und lassen die mal machen. Daraus ist OpenAI braucht schon wieder Geld, also die sind schon wieder auf Fundraising. Die wollen jetzt, glaube ich,
Stefan: Ja, genau.
Jakob Steinschaden: die nächsten 30 Milliarden an Bord holen, weil irgendwo müssen sie unsere JPEG-Rechnungen zahlen.
Stefan: Was ja eine ganz spannende Situation ist, weil Open AI hat ja auch einige Firmen eingekauft, die dann oftmals zum Teil in Shares bezahlt wurden und das Fundraising jetzt ist ein schönes Event für so manchen wie Sie, der jetzt irgendwelche Open AI Shares hält, da Secondaries zu machen. Das heißt, das hat durchaus auch seine Vorteile. Aber ich finde auch, das Thema, das Thema, wer geht da jetzt wann wie an die Börse und wie du so schön sagst, schon wieder der Trump. Es sind schon wieder die Midterms, die da jetzt irgendwas beeinflussen. Ich bin gespannt, wie sie es dann machen. Jetzt haben wir so lange drüber geredet, das wird dann wohl auch passieren nach den Midterms. Aber ich glaube auch, dass Open Air einfach, wie du sagst, aufgrund des, dass sie da auch bisschen hinten nach sind, jetzt einfach mal abwartet und schaut, wie sich es entwickelt. Und es ist auch jetzt, auf die generelle Lage hinzugehen. Der Anthropic-Börsegang, mit ihm dann der Open AI-Börsegang, der dann wahrscheinlich auch nachfolgend irgendwann folgt, die definieren halt sehr stark, wie die IPO-Windows im Tech-Bereich in den nächsten Monaten, Jahren ausgeschoben werden. Also das wird eine sehr starke Konzentration auch geben auf das, was passiert und das wird echt sehr stark definieren, was nachher vorkommt.
Jakob Steinschaden: Absolut, weil von der größten Ordnung ist es ja schon ganz spannend. Also angenommen, also SpaceX ist ja schon an der Börse angenommen, Entropic und OpenAI kommen auch dazu und das sind dann halt so Bewertungen in der größten Ordnung von 1,5 bis 2 Billionen Dollar. Also wenn die wirklich an die Börse gehen würden, also dann hätte man halt drei neue Unternehmen in den, glaube ich, Top 10 der wertvollsten Unternehmen der Welt. Und wenn die an die Börse gehen, ich meine, die wollen ja jetzt nicht eine Milliarde Dollar aufnehmen, sondern 100 Milliarden, also das ist ja auch das Geld, das sie brauchen. Das heißt,
Stefan: Ja.
Jakob Steinschaden: wenn das alles innerhalb von einem Jahr passiert, dann sind das Geldmengen, die sonst in mehreren Jahren insgesamt an der Börse fließen in IPOs und das wollen halt dann drei Firmen auf einmal aufsagen. Und da sagen dann viele, da scheiden sich die Meinungen, sagen dann viele, das Geld gibt es gar nicht oder es gibt nicht genug Geld, das heißt alle anderen IPO's, die müssen sich hinten anstellen, weil das ganze Geld dann in die Großen reinfließt. Oder manche sagen, so viel Geld gibt es überhaupt nicht, also deswegen muss man drei so riesen IPO's auf mehrere Jahre aufteilen. Genau wissen werden wir es nie, also hängt immer davon ab, wer was gewillt ist zu zahlen und bei so großen IPO's. auch schon gesehen, machen ja dann auch große Unternehmen mit oder können mitmachen.
Stefan: Naja, das ist jetzt auch wirklich, wie du sagst, das ist große Thema dann letzten Endes, dass da so viel Geld reinfließen soll in diese IPO's, dass du natürlich als Allocator, der da jetzt investiert, willst du dir auch mal, und das ist natürlich ein hoch attraktives Essay, je nach Bewertung, und du wirst dir das genau anschauen, zu welchen Konditionen das dann final rausgeht. Und ich glaube, dass da die großen Allocators alle Interesse dran haben, je nachdem wie. Und dann wird man halt andere Themen zumindest mal hinten anschieben. Das ist natürlich ein Problem für alle anderen IPOs im Tech-Bereich. Dass man ganz andere Themen jetzt vielleicht trotzdem macht, ist was anderes. Aber im Tech-Bereich steht es halt dann damit einmal vorerst. Oder
Jakob Steinschaden: Mhm. Ja.
Stefan: ist ungleich schwieriger, sagen wir so.
Jakob Steinschaden: Absolut. Vielleicht so bisschen die europäische Perspektive drauf. In unseren Breitengraden gibt es ja nachher auch immer so dieses Wegklagen mit. Und das nächste europäische Unternehmen geht an der Wall Street an die Börse. Und warum haben wir nicht auch so eine super Börse, wo unsere Scalaabs und Unicorns den IPO machen können? Dabei diese Woche auch einen ganz spannenden Podcast mit dem Christoph Bosch an der CEO der Wiener Börse gemacht und habe ihm genau das gefragt, also brauchen wir so eine EU-Superbörse und wenn ja, warum gibt es die nicht längst schon, ist irgendwie offensichtlich und der hat eigentlich ganz spannende Dinge erzählt. Er hat quasi so gemeint, so auf technischer Ebene gibt es die eigentlich schon. Man müsste sich jetzt nicht unbedingt überlegen, ob man in Frankfurt oder in Paris oder in Amsterdam oder ich weiß nicht wo, weil es so eine neue EU-Börse einrichtet, sondern theoretisch gibt es die schon. Er sagt, das Problem ist ein anderes und zwar es gibt in Europa einfach nicht diese Markttiefe. Er hat das so geschildert, Europa ist halt sehr stark Fremdkapital, also Banken finanziert mit Krediten. Und in den USA ist halt dieses Eigenkapital stärker ausgeprägt. im Innovationsbereich, also im Risikobereich, brauchst du halt Eigenkapital, was investiert wird, sich Shares an Unternehmen zu kaufen. Und das wird halt dann auch bei einem IPO gemacht. Also beim IPO kaufe ich meine Unternehmensanteile und gehe bei einem Unternehmen keinen Kredit. ihr meint, selbst wenn man sich jetzt entscheiden würde, also bauen wir uns in Frankfurt zu einem neuen, zu neuen Gebäude hin und da steht drauf EU. Super Exchange oder was auch immer, das würde nichts daran ändern, dass es einfach am Kontinent nicht so viel Kapital gibt, was in so große IPOs fließen kann. Das heißt, für ein Scale Up, ein Tech Unicorn in Europa ist auf absehbare Zeit immer die Wall Street viel spannender, weil dort gibt es dieses Eigenkapital, was über IPOs in Unternehmen fließt und das gibt es. Europa und das wissen wir ja auch im Scale-Up-Bereich und in der Wachstumsfinanzierung, da gibt es halt einfach viel weniger und deswegen ist halt die USA in dem Feld einfach viel stärker und das wirkt sich vom Pre-Seed-Startup rauf bis zu Decker-Corns, die ein IPO machen wollen.
Stefan: Ich meine, das ist zum Teil fast ein politisches Thema, weil im Endeffekt, was du da sagst, ist richtig natürlich. Aber das ist halt eine kulturelle Frage. Ich meine, wir haben halt in Europa eine Kultur, dass viele auch große Unternehmen nie public gehen und somit auch für einen potentiellen Investor das Thema Eigenkapital an gewissen Firmen nie zur Debatte steht, weil schlichtweg nicht verfügbar ist oder war. Wenn wir gesagt haben, das Kapital ist, nicht da, dem möchte ich hingegen nicht glauben, es ist schon da. Es wird nur das europäische Kapital in amerikanische Seitenkapital investiert. Und das ist ein bisschen das Problem, das wir haben. Aber ich stehe dazu, ist rein technisch, da gibt es da sicher keine Hürde. Wenn man das als marktief verzeichnet, ist das wahrscheinlich der technisch korrekte Ausdruck. Es ist dann sozusagen das Geld, da ist, wird dann eben woanders investiert. Und nicht an der Börse bei unseren IPOs. das stimmt. Ich habe jetzt irgendwo gelesen, dass im Schnitt bei ähnlichen Metriken in Amerika das 3,3-fache an Bewertung bezahlt. Wem willst du dann verglickern, dass ein Europa an die Börse gehen soll? Da musst du dann auch mal schauen, dass du überhaupt bei einem Liquideren oder einem Größeren dabei bist, was dir eine gewisse Markthilfe gibt. Das ist sehr, schwer, wirklich zu tun. Aber Ich möchte auf den Punkt zurückkommen, theoretisch wäre das Geld schon da. Und ich glaube, das
Jakob Steinschaden: Hm.
Stefan: erfordert letztendlich ein kulturelles Umdenken. Das wie du sagst, sehen das ja, diese Eigenkapital-Thematik, sehen wir ja beginnend beim Venture Capital übers Private Equity und dann im Public Bereich aus einer Börse. Das heißt, das ist etwas, das haben wir generell als Problem in Europa. Und ich glaube, da brauchen wir eher schnelleres, langsames Umdenken, auch Firmen nachhaltig gut bei uns finanzieren zu können, egal auf welcher Stufe.
Jakob Steinschaden: Absolut. Ein ganz interessanter Vergleich fällt mir gerade ein. Nvidia hat diese Woche angekündigt, dass sie sehr viel in Europa investieren werden, also in KI, Start-ups, Scale-ups wie Doctolib aus Frankreich und so weiter. Und die sagen, was ist im Laufe des letzten Jahres plus dem nächsten Monat, investieren sie 10 Milliarden Dollar. Wenn man das vergleicht, der Scale-up Europe Fund ist mit 5 Milliarden Euro ausgestattet. Also ein US-Player macht das doppelte. als der größte Fonds, der aus Europa heraus mit Initiativen der EU-Kommission entstanden ist. Allein das zeigt einfach so das größte Verhältnis.
Stefan: Ja, und das zeigt halt auch, dass wir, wir haben halt diese Firmen nicht, das tun können und tun wollen, die auch den Risiko-Appetit haben. meine, das ist die größere Diskussion, warum das FNVIT ja tatsächlich auch Sinn macht, zu tun. Also ich glaube, die profitieren da wahrscheinlich fast jedenfalls davon. Und bei uns existiert das halt leider nicht. Ich finde es ja ganz spannend, wir haben ja, wenn nur dieses IPO-Thema sozusagen in der Eigenkapitalentwicklungsstufe ein aus der Metaperspektive siehst, wir ein riesengroßes, oder ein riesengroß, aber ein Thema in Europa, dass wir im Private Equity Bereich, vor allem im Tech Bereich, haben wir auch einen riesengroßen Exitrückstau. Ich glaube, haben ja da jetzt schon ein paar Mal darüber gesprochen, dass sich sozusagen die Bewertungen stark verändert haben. Aber dass das Private Equity-Fonds, der sich auch jetzt größere Firmen kauft, eben dann mit dem Ziel, die sehr häufig an die Börse zu bringen, ja. Hast du auch das Riesenproblem, wenn du zu einem Maltypel eingestiegen bist, ich erfinde jetzt das, ist ein, keine Ahnung, zehnmal im Jahr Maltypel bist du eingestiegen und dann wächst die Firma und entwickelt sich gut, im gleichen Zeitraum gehen aber die Maltypels zurück, dann tust du dir wahnsinnig schwer das aufzuholen. Da kann die Firma
Jakob Steinschaden: Mhm.
Stefan: noch so viel wachsen, wenn der Maltypel 30 Prozent zurückgeht, 40 ist das hart. Das heißt, da kommst du dann als Pi vor nicht auf deine Renditen und gleich Jetzt haben wir große PII-Podföße in Europa, die eigentlich rausholen. Wir haben die Strategien nicht, die sie kaufen sollen. Und wir haben jetzt aufgrund dessen, dass es Bewertungslücken gibt, gehen die auch nicht an die Börse. Jetzt sitzen die teilweise in den PII-Büchern fest, sich dann überlegen müssen, wie gehen sie damit machen es in Continuation Vehicles oder Ähnliches und müssen letzten Endes wieder für Liquidität sorgen. Das ist ein Thema, was ich so vernehme, was sich durchaus aufstaut gerade.
Jakob Steinschaden: Mmh.
Stefan: Alle überlegen, wie sie damit umgehen sollen.
Jakob Steinschaden: Das heißt diese Private Equities, bräuchten ja eigentlich schon diesen Börsenweg, diese Firmen jetzt mal salopp gesagt loszuwerden, oder?
Stefan: Genau loszuwerden ist hart. Man muss dann immer absolut respektvoll sagen, wir reden da im Normalfall nicht von irgendwelchen kleinen Quetschen, sondern das sind wirklich solide, super performende Firmen. Aber wie du sagst, deren Businessmodell ist billiger einkaufen als das, man verkauft. Da gehört aber das Verkaufen dazu. wenn so lange das drinnen hängt in den Portrösen, bittet die Liquidität, die damit generiert wird.
Jakob Steinschaden: Mhm.
Stefan: halt auch wieder in einem anderen Teil der Kapitalmärkte. Das muss man ganz offen sagen. Das heißt, wären
Jakob Steinschaden: Okay.
Stefan: offene IPO Windows in Europa durchaus spannend. Wir reden da natürlich, ich, Entschuldigung, dass ich dich da ein bisschen, natürlich reden wir unter Anführungszeichen, und das soll jetzt überhaupt nicht unrespektvoll sein, aber wir reden natürlich von Second-Tier Exits, also IPO. Dass die Top Tier schaut, dass sie nach Amerika geht, ist klar, aber es ist auch ganz offensichtlich, dass das nicht jeder tun kann, weil das hat die ganze Welt vor. Das heißt, die Second Tier muss dann, wenn es ein IPO sein soll, halt irgendwo in Europa sein. Und wenn ich da aber dann die Bewertungen nicht bekomme, zu denen ich nicht mal eingestimmt bin oder ähnliche Multiples, dann macht das halt im Business Model der Briefans keinen Sinn und dann hängen halt die fest da drinnen.
Jakob Steinschaden: Na gut, ist ein vielschichtiges Problem. Jetzt wird mir auch einiges mehr klar. gab ja so in den letzten, sagen wir mal, den letzten zwölf Monaten, gerade bei diesen Neo-Brokern, den Trend, dass sie quasi die Investmentmöglichkeiten für die User ausgeweitet haben und ein wichtiger Baustand davon war, dass man in so Private Equity Fonds investieren konnte. Und jetzt wird mir natürlich schon ein bisschen was klar. Also wenn man sieht, dass die Private Equity Branche ein bisschen so einen Rückstau hat und eigentlich quasi neue Quellen des Geldes anzapfen muss, dann macht es ja schon viel mehr Sinn, wenn die dann plötzlich sich mit NeoBroken zusammentun, damit dort Millionen User investieren können in diese Private Equity Force, die ja vorher für den für mich autonormal Investor ja eigentlich verschlossen waren. Weiter hat man ja begonnen, ich weiß nicht, ab einer Million Euro oder so. Und jetzt kann man ja
Stefan: Ja, glaube, mit einer Million kommst du nicht rein.
Jakob Steinschaden: oder noch mehr. Und jetzt kann man bei, das habe ich auch gemacht, bei Trade Republic und Co, kannst du da halt einen Sparplan anlegen und kannst jedes Monat, ich weiß nicht, 50 Euro in einem Private Equity-Fonds einzahlen. Also ist ja auch interessant, dass dann aus dieser Branche versucht wird, Geldquellen anzuzaubern.
Stefan: Nein, müssen sie ja. Das ist klar, weil die haben natürlich genauso wie die Vizinfonds das DPI Thema, also sozusagen, dass sie Geld an ihre Investoren zurückgeben müssen. Und solange sie das nicht reinbekommen, tun sie sich auch schwer, größere Fans zu raisen. Da kommen halt die Themen, die wir schon besprochen haben, sozusagen diese Sars-O-Calypse und so weiter, kommt da alles rein, weil die haben natürlich auch sehr regelmäßig in große SaaS-Firmen investiert. Und da stehen wir jetzt an zum Teil. Ist im Übrigen, finde ich immer, Es hat mir mal ein Investmentbanker aus London gesagt, ist ein ganz schlechtes Zeichen, wenn solche Private Opportunities in den Retailmarkt gehen.
Jakob Steinschaden: Aha, okay.
Stefan: Wenn das vergleichsweise teuer ist für die Fans und
Jakob Steinschaden: und
Stefan: das macht man eigentlich nicht, wenn man es vermeiden kann.
Jakob Steinschaden: Ja, ich zähle mich jetzt einfach zu Retail-Kundschaft dazu, aber ich finde es ein bisschen, also wenn ich das vergleiche halt mit Aktien nicht sonderlich attraktiv, ich investiere dort, dann kann ich glaube ich irgendwie nach drei Monaten wieder raus. Ich habe eigentlich keinen Echtzeitkurs, ich weiß jetzt gar nicht so, in der Mitte zwischen zwei Reportings, also was ist das jetzt eigentlich wert, was ich da quasi investiert habe, hat das einen Wertzuwachs oder nicht? Ist ein bisschen schwierig für den typischen Retail-Kunden, der gewohnt ist. So, und jetzt kaufe ich mir die SpaceX Aktie und übermorgen verkaufe ich sie wieder und dann kaufe ich mir ein Video oder was auch immer. Ist das ein bisschen ein schwieriges Thema, sage ich mal.
Stefan: eher sicher und du hast dann natürlich riesengroße Cluster-Risiken drinnen. dann Import für ein Exit funktioniert, dann hautst du das gleich auf. Das birgt vielleicht auch zu einem gewissen Teil die Gefahr, dass manche Marktteilnehmer das früher wissen. Es ist einfach eine ganz andere Asset-Klasse, die vielleicht auch für den klassischen Retail-Investor, ich will jetzt nicht sagen weniger geeignet ist, das ist, wenn man da mal die drauf hat. glaube, da kann man das... wirklich super performende PI-Fonds. Das kann man wahrscheinlich jedem empfehlen, es ist ein anderes Esszeit, als wenn du dir jetzt eine Aktie von einer Firma kaufst. Ich
Jakob Steinschaden: Hm.
Stefan: habe es im Übrigen ganz spannend gefunden, das ist ja glaube ich gestern aufgekommen, das passt jetzt auch ganz gut zu einem Thema, weil ein bisschen bei PI-Fonds wieder sind, haben in den letzten Mal über Bending-Spons immer gesprochen und da war ja die Frage, wo geht Bending-Spons hin und irgendwie kann man sich ja dann doch ein bisschen mit einem Tech-PI vergleichen zumindest. Wen noch nicht, sie sagen ja, sie wollen ja auch die Firmen für ihn erhalten. Und das hat dann schon den Verdacht nachgelegt, das hat irgendwas mit Bergscheyer-Ederholz zu tun so ungefähr. Und die sind ja
Jakob Steinschaden: A ja, stimmt.
Stefan: gestern eingestiegen, was den Aktienkurs gleich mal 40 Prozent hat steigen lassen.
Jakob Steinschaden: Ja, Wahnsinn, Wahnsinn. Das heißt, wir rechnen damit.
Stefan: Ich habe vor zwei Wochen noch groß gesagt, ich glaube nicht, dass das so gut funktionieren wird. Mitarbeiter von mir hat investiert und hat mir
Jakob Steinschaden: Mhm.
Stefan: das gestern natürlich sehr stolz erzählt und ich habe mich geärgert. Ja natürlich, gerne,
Jakob Steinschaden: unter die Nase gerieben. Na gut, also wir rechnen damit, dass Bending Spons noch ein paar andere Unternehmen zukaufen wird. Jetzt haben sie noch zusätzlich Bergscheier Millionen zur Verfügung.
Stefan: Genau, genau. Jetzt ist aber die Bewertung schon relativ weit oben. Aber ja, Schauen wir mal.
Jakob Steinschaden: Wir wollten uns noch einem zweiten Themenblock heute widmen, passt ganz super zu den ganzen KI-Entwicklungen, die wir ja auch schon besprochen haben, und zwar das Thema Equihires. Fangen wir vielleicht mal so an. Aktuell sind ja jene Menschen, die nach einem Indiz dafür suchen, dass die KI-Blase bald platzen wird, die haben es gerade einfach, weil die können jetzt mit dem Finger auf character.dei zeigen. Das war vor wenigen Jahren noch Milliarden Dollar bewertetes Startup. Ist jetzt pleite insolvent gegangen und jetzt ist es natürlich leicht zu sagen, so und jetzt ist das erste große Unternehmen implodiert, das uns Career anbieten wollte, das rechnet sicher alles nicht und überhaupt was soll das? Vielleicht ganz kurz zu Character AI, für die, es nicht kennen. Es hatte ja eher so eine Jugend-Zielgruppe oder hat noch. Ein paar Wochen soll es es noch geben. Also da konnte man so eigene Avatar-Chatbots gestalten, die veröffentlichen und andere konnten dann mit denen chatten. Hat sehr, sehr viele Teenager in den USA angesprochen. Und die haben dann teilweise so emotionale Bindungen zu diesen KI-Chatbots. aufgebaut, die auch fatal geändert sind. Also da gab es dann auch Gerichtsprozesse. Deswegen aber ein Teenager aus den USA zum Beispiel, der hat so eine enge emotionale Bindung zu diesem KI-Jetboot aufgebaut, dass er dann nach monatelangen täglichen Interaktionen sich das Leben genommen hat. Also super tragisch. Später ist dann die App dann auch für unter 18-Jährige verboten worden. Und naja, jedenfalls ist jetzt die große Pleite da. Und man darf es jetzt nicht so verkürzen auf, und jetzt implodiert die KI-Blase, weil man muss sich genau anschauen, was bei Character.AI neben dem genannten Skandal und diesem Selbstmord eigentlich passiert ist. Weil tatsächlich hat ja der Abstieg des Ganzen ja eigentlich damit begonnen, dass ein Equihier stattgefunden hat, weil Google sich die Gründer von Character.AI gekauft hat. Also die haben damals, glaub ich... Bitte,
Stefan: Da darf ich vielleicht ganz kurz ein bisschen in die Geschichte der Equihires eingehen. Vielleicht bevor wir da ins Konkrete
Jakob Steinschaden: Ja bitte!
Stefan: eintauchen. Es war ja schon eigentlich so, dass Equihires in der Vergangenheit bis jetzt mehr so Verlegenheit existiert. Also im Endeffekt, wenn ich das aus Visiperspektive sehe, du hast in einer Firma investiert, der Frühphase, in tolle Founder und Teams und so weiter. Und du hast aber natürlich immer gesagt, okay, der Werte, geschaffen wird, das ist ein zukünftiges Business Model, das ist Cash Floss, die fließen und so weiter. Und das war halt alles in einer Zeit, wo es ein Labor-Shortage, jeder hat die Developer gesucht und so weiter. Und was diese Startups dann oftmals geschafft haben, ist, dass sie bombastische Teams geheiratet haben, die super harmoniert haben. Und das war etwas, dass die großen, nicht so gut geschafft haben oder noch schwieriger. was dann oft passiert ist, wenn das Ganze jetzt mit der kommerziellen Erfolg nicht so groß geworden ist, wie man das jetzt hofft, dann, und man aber in einer Nische schon bekannt wird dafür, dass man technisch exzellent ist und ein gutes Team hat, dann haben Corporates, also Strategen oft gesagt, hey, da machen wir ein Equihire, da holen wir uns einfach ein ganzes Team dazu. Normalerweise war es nicht ein Equihire-Lon, sondern schon ein bisschen eine Mischung, aber da hat man dann das Das fertige Team, das eingespielt ist, wo oftmals ein, zwei, drei, vier wirkliche Superstars in ihrer Sphäre dabei waren, die hat man dann gekauft. Aber in Wirklichkeit war so, vorgehaltenen Handel man schon gewusst, der Unicorn Exit wird es nicht werden, wenn es ein Akkuhörer ist. Aber es war schon was, konnten Investoren ihr Geld dazu zurückverdienen. Und da hat es immer so Rules of Daumenregeln gegeben, wie viel der Pro-Entwickler zahlt, das hat sich ein bisschen geändert. Früher war das sozusagen eine Exit-Pfad, auch wenn es nicht so wahnsinnig gut gelaufen ist. Jetzt hat sich das aber, wie ich jetzt am Markt wahrgenommen, ein klein bisschen geändert. Was nämlich jetzt passiert ist, dass die Corporates das selektiv weiter tun. Also im AI-Bereich sieht man es halt wahnsinnig. Du kannst ja, wenn du willst, fast die AI mehr an Mist ralle als Acquihire auf höchstem Niveau sehen. Nicht nur.
Jakob Steinschaden: Mhm.
Stefan: Aber dass da sozusagen schon wirklich große finanzstarke Acquihires gibt, das aber sehr selektiv, das haben wir mitgenommen, diese diese Aquihires nicht mehr ganze Teams nehmen, sondern wirklich eins, zwei, drei Köpfe. Und
Jakob Steinschaden: Mhm.
Stefan: die wirklich die ZD rausnehmen. Und wenn sie es, und das hat sich da auch weiterentwickelt, dass sie dann sagen, und ich glaube, das war jetzt auch, da kommen wir nachher dann dazu, ein Thema, das ist natürlich für den Übernehmer inzwischen ein Vorteil hat zu sagen, weißt du was, ich übernehme die Arbeitskräfte. Aber was da in der Firma ist, ich nenne es jetzt mal Geschichte, Legacy von dem Ganzen, keine Ahnung, Schulden, Haftungen. Blablabla. Das soll alles in dieser Hülle drinnen bleiben und ich will eigentlich nur die Mitarbeiter haben. Und
Jakob Steinschaden: Mhm.
Stefan: das wird jetzt sehr selektiv betrieben. Und das muss man auch sagen, dass bei diesen Argue-Hires inzwischen sehr oft die Investoren, ich sage mal eher den kürzeren Sinn, wo dann der Übernehmer klar sagt, ich will die vier Leute, denen gebe ich einen schönen Retention Plan und die Investoren, kriegen vielleicht ihr Geld zurück. das
Jakob Steinschaden: Mhm.
Stefan: hat sich gerade ein bisschen geändert. Und in manchen Sphären im EI-Bereich beispielsweise gibt es durchaus riesige Aquihires. In anderen sind sie tatsächlich fast verschwunden.
Jakob Steinschaden: Mmh.
Stefan: Aber jetzt lass ich dich wieder beim konkreten Case weitertun.
Jakob Steinschaden: Nur noch ein Gedanke dazu, ist irgendwie auch im KI-Zeltalter logisch, dass man sich nur das Kernteam mehr schnappt und auf die Software verzichtet, weil die Software kann man heutzutage... sehr schnell nachbauen. Also ich erinnere nur an den eigenen Entwickler, jetzt irgendwie die komplette Adobe Suite und die Microsoft Suite halt nachgebaut hat und dann halt so als Open Source einfach mal ins Netz stellt. Also ein deutliches Anzeichen dafür, dass du halt eigentlich noch die Talente brauchst, die was für dich bauen. Und dass du, wenn du jetzt ein Google bist und auf den Fall von vorhin zurück zu als Google, musst du jetzt nicht unbedingt die komplette Character AI Software mitkaufen und die Brand- und die Kundenbeziehungen, weil eigentlich brauchst du offenbar nur diese Talente, dann zu dir rüber wechseln.
Stefan: Ja klar, meine das eingespielte Team von früher ist heute der Superstar mit genügend Tokens.
Jakob Steinschaden: Ja.
Stefan: Das ist klar und das kommt dann halt günstiger und das
Jakob Steinschaden: Mmh.
Stefan: macht schon Sinn irgendwie. Und ich glaube das war bei Character. Yeah, haben Sie das ja jetzt auch. Ich meine, das ist eine durchaus wechselhafte Geschichte. Aber die sind ja jetzt dann, letztendlich, das glaube ich, hat da jetzt Disney den Rest rausgekauft, oder? Wie ist das jetzt genau gegangen?
Jakob Steinschaden: Naja, also genau, wie ging es da nochmal? Also die beiden Gründer, sind dann zu Google gewechselt.
Stefan: Ja.
Jakob Steinschaden: Einer von, also zu Google Deep Mind, also die KI-Sparte bei Google, einer davon ist dann auch schon wieder weitergezogen, also der ist mittlerweile bei Open AI. Dann haben sie einen neuen CEO dazugeholt, den Karen Deep Anand, und der ist jetzt dann im September selber zu Disney gewechselt und jetzt ist der die pleite da und disney will sich jetzt aus dieser insolvenzmasse es jetzt 20 millionen dollar noch raus kaufen und in so einem blog post haben sie bei character ai geschrieben dass sie davon ausgehen dass so so gegen ende des jahres werden sie dann die plattform einstellen also sagen wir mal so also character ai ist halt dann natürlich in den letzten jahren aufgeblasen worden also milliarden bewertung große investitionen und letztendlich haben zwei Corporates das Ding filettiert. Also die einen haben sich die Founder geholt und Disney holt sich jetzt noch die letzten Assets und das war's dann. Und keiner hat Bock darauf, Gerichtsprozesse und das angeschlagene Image und die angeschlagene Brand mitzunehmen. Ehe verständlich, aber so kann es halt laufen.
Stefan: Ich glaube, ist bisschen die brutale Welt, die zu einer Konzentration auf so vielen Ebenen führt. Wir haben jetzt die Kapitalkonzentration gehabt, aber das ist jetzt hier, siehst du halt, das ist Talent-Concentration. Du hast ein paar Dinge, die du brauchst, Rest, dem gibt man keinem Wert mehr, sagen wir so. Und den muss jetzt irgendwie abwickeln und zusperren. Total einklig.
Jakob Steinschaden: Okay, ja ja, ziemlich brutal. Also das ist dann doch deutlich anders als noch vor, sagen wir mal, zehn Jahren oder so, wo halt dann ein Runtastic verkauft wird, aber wo es halt ums gesamte Team geht, hunderte Leute und nicht nur Florian Gschwandtner und Co. und die bleiben dann, sondern da wird halt alles gekauft, das Team und die Brand und die Kundenbeziehungen und so weiter. Das ist eine andere Bremsform.
Stefan: Ja, ich glaube, das wird die starken Veränderungen geben. Aber das meine ich ja ein bisschen mit diesem Konzentrierten, weil, wie du sagst, wenn man jetzt Fantastik hernimmt, das war ja vieles. Das waren Cashflows, das war ein Team, das war eine Technologie, das waren Kunden, das waren Daten, das war so vieles, was da Zusammenhalt den Wert ergeben hat. Und jetzt ist dann immer alles konzentriert auf so ein Ding. Es werden Firmen viel Geld gekauft, wenn sie einen speziellen Distribution Channel haben.
Jakob Steinschaden: Mhm.
Stefan: Man sagt alles, da an Tech und sonst was da ist, das ist jedem egal. Das macht Claudio schnell.
Jakob Steinschaden: Mmh.
Stefan: Oder die Mitarbeiter, ja, kann man schneller setzen. Manchmal sind es aber dann wiederum nur die Mitarbeiter. Das ist so super konzentrierte Decisions, die da jetzt gerade gemacht werden, die natürlich auch schnell schiefgehen können, aber was natürlich für Übernehmer in dieser Größenordnung dann auch irrelevant sind oft.
Jakob Steinschaden: Okay, spannende Entwicklungen auf jeden Fall. Ich glaube, haben unsere beiden Themen, IPO und Equihires, gut durchgebracht, lieber Stefan. Ich freue mich schon auf die nächste Folge. Wir haben schon einige heiße Themen am Köcheln und werden uns nächste Woche zu denen dann auch wieder zusammensetzen, oder?
Stefan: Ja, freu ich mich schon drauf. Danke Jakob.
Jakob Steinschaden: Passt, schöne Woche euch, vielen Dank fürs Zuschauen und Zuhören. Bis bald.