
Wissensreise durch die Länder der Erde· Staffel 1· Folge 39
Ghana – Goldküste, Unabhängigkeit und Afrikas aufgehende Sonne
Samstag, 20. Juni 2026 · 16 min
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Shownotes
Heute reisen wir nach Ghana, an die westafrikanische Goldküste am Golf von Guinea. Wir entdecken den sagenhaften Goldreichtum, der dem Land seinen europäischen Namen gab, und stellen uns dem dunklen Erbe der Festungen von Elmina und Cape Coast, jenen UNESCO-Welterbestätten des transatlantischen Sklavenhandels. Wir lernen das mächtige Reich der Aschanti kennen, den Goldenen Stuhl und die Widerstandskämpferin Yaa Asantewaa, ebenso wie die kulturellen Schätze der Akan, die Adinkra-Symbole, das Kente-Tuch und die Weisheit des Sankofa. Im Mittelpunkt steht die Unabhängigkeit von neunzehnhundertsiebenundfünfzig unter Kwame Nkrumah, mit der Ghana als erstes Land südlich der Sahara die Kolonialherrschaft abschüttelte und zur stabilen Demokratie heranwuchs. Eine Folge über ein Land, das aus seiner Geschichte lernt und seine Zukunft selbst gestaltet.
Quellen
Gocking, R. (2005). The history of Ghana. Greenwood Press.
Meredith, M. (2005). The state of Africa: A history of the continent since independence. Free Press.
UNESCO. (1979). Forts and castles, Volta, Greater Accra, Central and Western Regions [Welterbe-Eintrag]. UNESCO.
Gott, S. (2003). Ghana's Glass Beadmaking Arts in Transcultural Dialogues. African Arts, 36(1).
Hinweis zur Quellenqualität: Gocking und Meredith sind anerkannte historische Standardwerke; der UNESCO-Eintrag ist eine verlässliche Primärquelle; der Fachartikel aus African Arts ist peer-reviewt.
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Ein Land, das als erstes südlich der Sahara die koloniale Herrschaft Abschüttelte und damit ein ganzes Zeitalter einläutete. Wir reisen nach Ghana, ein Land am Golf von Guinea, dort, wo der afrikanische Kontinent sich nach Süden hin öffnet und der Atlantik gegen weite Sandstrände rollt. Mit einer Fläche von rund 238000 Quadratkilometern ist Ghana ungefähr so groß wie das Vereinigte Königreich und in seinen Grenzen leben heute etwa 34000000 Menschen ein junges, schnell wachsendes Volk, dessen Mittelwert des Alters bei nur rund 21 Jahren liegt.
Im Norden grenzt das Land an Burkina Faso, im Osten an Togo, im Westen an die Elfenbeinküste. Und im Süden öffnet es sich zum Meer, jenem Meer, das in seiner Geschichte sowohl Segen als auch tiefstes Leid gebracht hat. Bevor wir uns der Geschichte zuwenden, möchte ich dir das Land selbst vor Augen führen, seine Landschaft, seine Flüsse, seine Vielfalt, denn Ghana ist keineswegs ein einförmiges Land im Süden, entlang der Küste erstrecken sich tropische Regenwälder und Lagunen, durchzogen von Kakaoplantagen, die heute eine der tragenden Säulen der ghanaischen Wirtschaft bilden.
Weiter im Inneren wird die Landschaft trockener, geht über in die Savanne des Nordens, wo die Vegetation lichter wird und die großen Trockenzeiten das Leben bestimmen. Durch das Land zieht sich der Volta, einer der bedeutendsten Flüsse Westafrikas, in den 60er Jahren wurde er bei Akkusombo gestaut und es entstand der Volta Stausee, einer der größten künstlich angelegten Seen der Welt, gemessen an seiner Oberfläche. Dieser Stausee versorgt das Land bis heute mit einem erheblichen Teil seiner elektrischen Energie und ist ein Symbol für den Aufbruchsgeist der frühen Unabhängigkeitsjahre, zugleich aber auch ein Mahnmal dafür, wie tief solche Eingriffe in die Natur und das Leben der Menschen
reichen. Denn für seinen Bau mussten 10 Tausende umgesiedelt werden, doch beginnen wir bei dem, was diesem Land über Jahrhunderte seinen europäischen Namen gab, dem Gold. Lange bevor die ersten Europäer kamen, war das Gebiet des heutigen Ghana berühmt für seinen Goldreichtum. Schon im Mittelalter gehörte diese Region zu einem ausgedehnten Handelsnetz, das Gold über die Sahara nach Norden brachte, bis in den Mittelmeerraum und in die islamische Welt.
Als dann im 15 Jahrhundert die Portugiesen entlang der westafrikanischen Küste segelten, erreichten sie im Jahr 1471 diese Küste. Und waren überwältigt von dem Gold, das ihnen dort zum Tausch angeboten wurde. Sie nannten den Landstrich entsprechend die Goldküste, ein Name, der für Jahrhunderte an dieser Region haften sollte.
Im Jahr 1482 errichteten die Portugiesen an der Küste eine massive Festung, die Burg Sauhorche da Mina, die heute als El Mina bekannt ist und als das älteste erhaltene europäische Bauwerk südlich der Sahara gilt. Diese Festungen, von denen im Lauf der Zeit Dutzende entlang der Küste entstanden, sind heute steinerne Zeugen. Eines der dunkelsten Kapitel der Menschheitsgeschichte. Denn was als Handel mit Gold begann, verwandelte sich im Lauf der Jahrhunderte in einen Handel mit Menschen. Die Goldküste wurde zu einem zentralen Schauplatz des transatlantischen Sklavenhandels. In den verließen jener Festungen, etwa in El Mina oder in der Burg von Cape Coast, wurden versklavte Menschen unter unmenschlichen Bedingungen
zusammengepfercht, bevor sie durch das sogenannte Tor ohne Wiederkehr auf die Schiffe getrieben wurden, die sie über den Atlantik nach Amerika brachten. Schätzungen zufolge wurden über die Jahrhunderte des atlantischen Sklavenhandels insgesamt etwa 12000000, Afrikanerinnen und Afrikaner verschleppt.
Ein unvorstellbares Maß an Leid, das ganze Gesellschaften zerriss und dessen Folgen bis heute nachwirken. Die Burgen von Cape Coast und Elmina gehören zum Welterbe der UNESCO. Nicht weil sie schön wären, sondern weil sie mahnen, weil die Menschheit sich an das erinnern muss, wozu sie fähig war, um es nicht zu wiederholen.
Heute pilgern Nachkommen der Verschleppten aus aller Welt an diese Orte, um einen Teil ihrer Herkunft zurückzugewinnen, der ihnen einst gewaltsam genommen wurde. Doch die Geschichte dieser Region ist weit mehr als die Geschichte dessen, was Europäer ihr Antaten. Im Landesinneren entstand im 17 und 18 Jahrhundert eines der mächtigsten und bist organisierten Reiche Westafrikas, das Reich der Ashanti.
Die Ashanti, ein Volk der arkan Sprachgruppe, schufen einen hochentwickelten Staat mit einer ausgefeilten Verwaltung, einem stehenden Heer und einer reichen Kultur. Im Zentrum dieses Reiches stand ein Symbol von außerordentlicher Bedeutung, der Goldene Stuhl auf Twi, Sika Duakofi genannt. Der Überlieferung nach soll dieser goldene Thron Anfang des 18. Jahrhunderts durch den Hohepriester Okomfo Anukie vom Himmel herabgeholt worden sein und in sich die Seele der gesamten Ashanti Nation bergen.
Es war kein gewöhnlicher Herrschersitz, niemand, nicht einmal der König, durfte sich je auf ihn setzen, er verkörperte die Einheit und das geistige Wesen des Volkes, als die britische Kolonialmacht im Jahr 1900 die Auslieferung dieses Stuhles forderte, löste das einen Aufstand aus. Der als der Krieg um den goldenen Stuhl in die Geschichte einging und von einer bemerkenswerten Frau angeführt wurde, der Königinmutter, ja asantewa, die zur Symbolfigur des Widerstands gegen die Fremdherrschaft wurde.
An dieser Stelle lohnt ein Blick auf die kulturelle Tiefe der Arkanwelt, denn sie hat der Menschheit ein bemerkenswertes Erbe geschenkt, da sind zunächst die adinkra Symbole. Ein System von ideografischen Zeichen, von denen jedes für ein Sprichwort, einen Begriff oder eine Weisheit steht. Das Zeichen sankopha etwa, oft dargestellt als ein Vogel, der den Kopf nach hinten wendet, um ein Ei von seinem Rücken aufzunehmen, drückt den Gedanken aus, dass es nicht falsch sei, zurückzugehen und zu holen, was man vergessen hat.
Es ist eine Aufforderung aus der Vergangenheit zu lernen, um die Zukunft zu gestalten. Ein Gedanke von zeitloser Gültigkeit da ist ferner das Kente, jenes weltberühmte handgewebte Tuch mit seinen leuchtenden geometrischen Mustern, das einst den Königen vorbehalten war und in dem jede Farbe und jedes Muster eine eigene Bedeutung trägt.
Und da sind die Sprechtrommeln, mit denen über weite Entfernungen Botschaften übermittelt werden konnten, indem sie die Tonhöhen der gesprochenen Sprache nachahmten, eine Form der Kommunikation. Die manche Forscherinnen und Forscher als eine frühe Vorwegnahme kodierter Nachrichtenübertragung beschrieben haben.
Nun aber wenden wir uns dem Ereignis zu, dass Ghana einen festen Platz in der Geschichte des 20. Jahrhunderts sichert, nach dem Zweiten Weltkrieg, als überall in den Kolonien der Ruf nach Freiheit lauter wurde, erhob sich auch an der Goldküste der Wunsch nach Selbstbestimmung. Die zentrale Gestalt dieser Bewegung war Quame en kruma, ein Mann, der in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien studiert hatte und der mit dem Ziel zurückkehrte, sein Volk in die Unabhängigkeit zu führen. En Kruma setzte auf gewaltfreien Widerstand, auf Streiks und auf politische Organisation, und er prägte die Losung des sofortigen Selbstregierungsanspruchs mehrfach wurde er von den britischen Behörden inhaftiert.
Doch seine Bewegung wuchs stetig, getragen von der Sehnsucht eines ganzen Volkes nach Würde und Selbstbestimmung. Am 6. März des Jahres 1957 war es schließlich so weit, die ehemalige Kolonie Goldküste wurde unabhängig und gab sich einen neuen Namen, Ghana, in Erinnerung an ein mächtiges mittelalterliches Reich Westafrikas, obwohl jenes alte Ghana geographisch in einer ganz anderen Region gelegen hatte. Es war ein bewusst gewählter Name, ein Bekenntnis zur afrikanischen Geschichte und Größe, die der Kolonialismus so lange geleugnet hatte.
Ghana war damit das erste Land südlich der Sahara, das seine Unabhängigkeit von einer europäischen Kolonialmacht erlangte, und dieses Ereignis hatte eine Strahlkraft, die weit über die eigenen Grenzen hinausreichte. In seiner berühmten Unabhängigkeitsrede Verband in Kruma die Freiheit Ghanas untrennbar mit der Freiheit des gesamten Kontinents. Ghana wurde zum Funken, an dem sich die Hoffnung einer ganzen Generation entzündete.
In den folgenden Jahren erlangte eine Kolonie nach der anderen ihre Unabhängigkeit, sodass das Jahr 1960 später als das afrikanische Jahr in die Geschichte einging, in dem allein 17 Staaten souverän wurden. Ein Kruma war ein Visionär des Panafrikanismus, jener Idee, dass die afrikanischen Völker ihre Kräfte vereinen sollten, um wirtschaftlich und politisch stark zu sein und um die Spaltungen zu überwinden, die der Kolonialismus hinterlassen hatte. Er war eine der treibenden Kräfte bei der Gründung der der Organisation für afrikanische Einheit im Jahr 1963, der Vorläuferin der heutigen Afrikanischen Union. Zugleich verfolgte er ehrgeizige Pläne zur wirtschaftlichen Entwicklung, zu denen auch der
bereits erwähnte Ako Sombo Staudamm gehörte. Doch wie bei vielen Aufbruchsgestalten jener Zeit zeigte auch seine Herrschaft Schattenseiten, mit den Jahren wurde sein Regierungsstil zunehmend autoritär, die Opposition wurde unterdrückt und im Jahr 1966 wurde er durch einen Militärputsch gestürzt, es folgte für Ghana wie für viele junge Staaten Afrikas eine schwierige Zeit.
Geprägt von wechselnden Militärregierungen, wirtschaftlichen Krisen und der mühsamen Suche nach einer stabilen Ordnung. Die längerfristige Wahrheit aber ist eine ermutigende, denn Ghana hat es geschafft, sich zu einer der stabilsten Demokratien des afrikanischen Kontinents zu entwickeln. Seit dem Übergang zu einer neuen demokratischen Verfassung im Jahr 1992 hat das Land mehrere friedliche Machtwechsel zwischen rivalisierenden Parteien erlebt.
Bei denen, die jeweils Regierenden nach Wahlniederlagen die Macht ohne Gewalt an die Opposition übergaben. Dieser friedliche Wechsel der Macht durch freie Wahlen ist eine der höchsten Errungenschaften, die eine politische Gemeinschaft erreichen kann, denn er bedeutet, dass nicht Waffen, sondern Stimmen über das Schicksal eines Landes entscheiden.
Ghana gilt damit vielen als ein Beispiel dafür, dass demokratische Werte keineswegs an einen bestimmten Kulturkreis gebunden sind, sondern dort gedeihen können, wo Menschen sich für sie einsetzen. Internationale Beobachter würdigen Ghana regelmäßig für seine vergleichsweise hohe Pressefreiheit und seine lebendige Zivilgesellschaft.
Werfen wir noch einen Blick auf das Ghana von heute, auf seine Menschen und seine Kultur. Das Land ist ein Mosaik aus zahlreichen Völkern und sprachen, die Akan, zu denen auch die Ashanti gehören, bilden die größte Gruppe. Doch daneben gibt es die Eve im Osten, die gar an der Küste rund um die Hauptstadt Accra, die Dagomba und viele weitere Völker im Norden. Insgesamt werden in Ghana mehrere Dutzend Sprachen gesprochen, während Englisch als Amtssprache die Verständigung über die Sprachgrenzen hinweg ermöglicht. Religiös ist das Land überwiegend christlich geprägt, mit einer bedeutenden muslimischen Minderheit vor allem im Norden, und vielerorts mischen sich diese Glaubensrichtungen mit den
überlieferten Vorstellungen der traditionellen afrikanischen Religionen. In denen die Verehrung der Ahnen und die Verbundenheit mit der Natur eine zentrale Rolle spielen. Die ghanaische Lebensart ist berühmt für ihre Herzlichkeit und ihre Gastfreundschaft, ein zentrales Element der Kultur ist die Musik, aus Ghana stammt der Highlife. Ein Musikstil, der westafrikanische Rhythmen mit Einflüssen aus der westlichen Musik verbindet und der seit dem frühen 20 Jahrhundert Generationen begeistert hat. Auch die Küche erzählt von der Verbundenheit mit dem Land, von Gerichten wie Fufu, einem aus Maniok und Kochbananen gestampften Teig, der zu kräftigen Suppen gereicht wird, oder von yolov Reis, jenem
würzigen Reisgericht, um dessen beste Zubereitung sich die Länder Westafrikas in Freundschaftlichem Wetteifer streiten. Und über allem liegt jene Lebensphilosophie, die im Sankofa Symbol ihren Ausdruck findet. Das Bewusstsein, dass eine gute Zukunft nur aus dem ehrlichen Umgang mit der eigenen Vergangenheit erwachsen kann. Wirtschaftlich ist Ghana noch immer eng mit jenem gut verbunden, das ihm einst seinen Namen gab, das Land zählt zu den größten Goldförderern Afrikas.
Und der Bergbau bildet einen wichtigen Wirtschaftszweig. Daneben ist Ghana einer der weltweit bedeutendsten Erzeuger von Kakao, jener Frucht, aus der die Schokolade gewonnen wird, die in den Geschäften der ganzen Welt verkauft wird. Hier zeigt sich allerdings auch eine bittere Ungerechtigkeit der globalen Wirtschaft. Denn obwohl die Kakaobohne in Ländern wie Ghana wächst, entsteht der größte Teil des Gewinns erst bei der Weiterverarbeitung in den wohlhabenden Ländern, sodass die Bäuerinnen und Bauern, deren Arbeit am Anfang dieser Kette steht, oft nur einen geringen Anteil erhalten. Es ist eine der großen Aufgaben unserer Zeit, solche Verhältnisse gerechter zu gestalten, damit der Wohlstand dorthin zurückfließt, wo die
Werte geschaffen werden. Und hier, am Ende unserer Reise lohnt sich ein nachdenklicher Blick auf die Natur, von der dieses Land getragen wird und auf die Verantwortung, die wir alle für sie tragen. Der illegale Goldabbau in Ganana unter dem Namen Galamsey bekannt, hat in den vergangenen Jahren verheerende Spuren hinterlassen, Flüsse wurden durch quecksilberhaltige Abwässer vergiftet, fruchtbare Böden zerstört, Wälder gerodet. Was einst Reichtum verhieß, droht so zur Bedrohung der Lebensgrundlagen zu werden.
Denn ein vergifteter Fluss gibt kein sauberes Wasser mehr und ein zerstörter Wald kehrt nicht so leicht zurück. Zugleich engagieren sich in Ghana viele Menschen, oft junge Menschen, für den Schutz ihrer Umwelt, für die Wiederaufforstung und für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Schätzen ihres Landes. Darin liegt eine stille Hoffnung, dass die nächste Generation begreift, was die vorige zuweilen vergaß, dass der wahre Reichtum eines Landes nicht allein in seinem Gold liegt, sondern in seinem Wasser, seinen Wäldern, seiner fruchtbaren Erde.
Kurz in der unversehrten Natur, die das Leben überhaupt erst möglich macht. So schließt sich der Kreis Ghana, das Land der Goldküste, das Land, in dem das Tor ohne Wiederkehr an unermessliches Leid gemahnt. Das Land, das als erstes südlich der Sahara die Freiheit errang und das heute zu den verlässlichsten Demokratien des Kontinents zählt. Dieses Land lehrt uns etwas über den Lauf der Geschichte. Es lehrt uns, dass auch aus den dunkelsten Kapiteln ein neuer Aufbruch entstehen kann, dass die Sehnsucht nach Freiheit und würde keine Grenzen kennt und dass die Sonne, von der so oft gesprochen wird.
Wenn von der Zukunft Afrikas die Rede ist, vielleicht tatsächlich im Aufgehen begriffen ist, getragen von Menschen, die aus ihrer Vergangenheit gelernt haben, um eine bessere Zukunft zu gestalten. Und damit endet unsere heutige Reise durch dieses faszinierende Land am Golf von Guinea. Behalte Ghana in deinen Gedanken mit seinem goldenen Glanz, seinem goldenen Stuhl und seiner aufgehenden Sonne.