Einer rennt Einer hinterher· Folge 137

#137 Hyrox-News für Schmidti, Kenia-Reißleine & Status Quo bei Germany Athletics (zu Gast: Claus Dethloff)

Dienstag, 3. Februar 2026 · 2 h 08

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Shownotes

Wir haben auch heute wieder eine echte XXL-Folge für euch und schauen uns den Status Quo bei Germany Athletics genauer an. Was hat sich seit unserem letzten Gespräch mit Initiator Claus Dethloff getan und wir reagiert er auf die nach wie vor scharfe Kritik aus Teilen der Leichtathletik-Szene? Zudem gibt es Hyrox-News bei Schmidti und vor allem: Kein Zurück mehr. Das gibt es wiederum bei Hendrik: Es geht von Kenia zurück nach Deutschland - vorzeitig! Warum das der Fall ist, erfahrt ihr in dieser Folge #1rennt1hinterher.
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In Köln rollt es richtig rund bei mir. Ich bin so glücklich und froh, bei Hendrik in Kenia rollt es leider überhaupt nicht, darüber sprechen wir und wir haben für euch einen sehr spannenden Gast. Wir haben Euch Klaus Detloff und das German Diathletics Projekt ja schon einmal bei uns vorgestellt. Heute wollen wir dran anknüpfen.

Was hat sich seitdem alles getan und vor allem, wie geht Klaus mit der Kritik um, die ihm immer wieder begegnet? Darüber sprechen wir heute sehr ausführlich und natürlich auch darüber, warum Esther und ich hier in Kenia die Reißleine ziehen. Auf geht's, lauft mit uns, einer rennt einer hinterher. Euer Lauf.

Podcast lieber Hendrik, und wieder steht die Leitung. Köln, Kenia, ich hoffe, sie bleibt auch bestehen. Ich grüße dich wie geht's, wie läuft's, was macht das Essen, was macht die Höhe und die Anpassung erzähl. Ja, es gibt tatsächlich ein paar Neuerungen, das ja gut oder schlechte ist. Wie man sieht.

Das ist das letzte Mal, dass die Leitung hier in Kenia halten muss, weil wir tatsächlich uns jetzt dazu entschieden haben, vorzeitig hier abzureisen, und zwar schon am Donnerstag, also 2 Tage nachdem die Folge hier erscheinen wird. Einfach als Reaktion darauf, dass nicht alles ideal lief, allerdings aber auch so lange hier zu bleiben, dass trotzdem der Höheneffekt eintritt. Das ist ein bisschen der Kompromiss, den wir geschmiedet haben, und ihr habt es in der letzten Folge ja schon so ein bisschen, als wir Boska zu Gast haben, gehört, das ist schon ein ganz schön zäher Einstieg hier bei uns gewesen, und wir haben ja wirklich auch ein paar Probleme hier mit der Lebensmittelversorgung gehabt

und es hat sich ein bisschen unterschiedlich entwickelt bei Esther und mir. Wobei Esther eher den glücklicheren Teil hatte. Bei mir ist es wirklich kontinuierlich weiter schlechter geworden, was auch die Leistung angeht, aber auch sonst haben wir wirklich hier so das Gefühl, das ist diesmal nicht ideal für uns und wir wollen ja eben ideale Bedingungen haben, um am Ende auch die beste Leistung zu bringen und dann haben wir uns eben jetzt dafür entschieden, Donnerstag abzureisen, nach Deutschland zurückzugehen, den Höheneffekt trotzdem in den Beinen zu haben und dann ja auf einem guten Niveau wieder ins Training einzusteigen, dass dann eben auch die intensiven Einheiten, vor allem auch in

meinem Fall gelingen, weil da können wir gleich n bisschen ausführlicher sprechen. Aber da hatte ich jetzt wirklich schon wirklich Probleme, wo ich wirklich sagen muss, ey, das ist schon so schlecht, dass ich mir da wirklich n paar Gedanken machen musste. Oh okay, das sind keine guten Nachrichten, aber ich finde mutige Nachrichten beziehungsweise eine mutige Entscheidung, das muss man ja dann auch erst mal durchziehen. Ich habe gesehen, vielleicht erst was positives, Esther hatte Haribo Bärchen oder so Cola, Fläschchen in der Hand, Timo der Trainer ist da und dann wart ihr gemeinsam Essen und ihr habt sofort Elliot Kipp jogge getroffen also Timo hat so ein Foto gepostet, ich habe ehrlich

gesagt ein bisschen drauf gewartet wo ist das Team Fall verboten. Foto mit Elliot ich weiß, dass du, ich kann mir das vorstellen, dass es doof ist, dahin zu gehen und so, aber da hätte ich mal ein Foto gemacht, also ich hätte ein Foto mit dem gemacht, mit dem Elliot. Er war Klischee, das absolute Klischee.

Wir gehen halt einmal Essen in Eldoreth und dann sitzt er natürlich direkt am Nebentisch, als ich dahin gekommen bin. Ich habe es natürlich sofort gesehen, er saß dann mit chinesischen Managern auch ganz interessant. Neu. Ich denke, das darf ich sagen, da war ja in der Öffentlichkeit eine chinesische Marke, die glaube ich noch sogar nicht bekannt ist, die da so ein bisschen neu kommt, und die saßen dann mit ihm am Tisch, haben da ein bisschen was auch immer besprochen, da haben wir jetzt nicht gelauscht. Keine Sorge, war aber ganz interessant, also er ist immer noch heiß begehrt, obwohl die Karriere sich jetzt wirklich ganz dem Ende neigt, ist natürlich immer noch ein Wahnsinns interessanter

Werbeträger auch und Botschafter des Sports, deswegen immer noch ein gefragter Mann und war ganz, ganz lustig dann wie ich da im Java in der Oper Mall für alle, die schon mal hier waren und in Eldored und gerade auch für unseren Coach für Timo und auch für für Louis und und Hannes, die auch zum ersten Mal hier in Kenia sind. Unsere Trainingspartner war das natürlich dann so richtig Klischee, du kommst dahin, gehst das erste Mal essen, natürlich sitzt er dann genau am Nebentisch und ein Paar von uns haben gezuckt, haben das Foto gemacht, ich bin mir jetzt tatsächlich auch schon ein paar Mal begegnet, auch bei Rennen und auch im Training schon hier im Stadion und wie gesagt, ich habe ja schon den Anspruch auch.

Ganz vorne mitzulaufen, weltweit. Und da bin ich dann wirklich nicht mehr der, der gerne dann noch auf Fotos macht, muss ich dann schon ganz ehrlich sagen, aber ist natürlich auch für mich immer noch ein besonderer Moment, wenn man ihn trifft, weil er einfach derart Außergewöhnliches geleistet hat, dass es dann einfach immer was Besonderes ist. Und ist natürlich auch von der Persönlichkeit her noch mal jemand, der sich abhebt, auch gegenüber anderen, die in den Regionen laufen, weil er natürlich auch ein sehr eloquenter Mensch ist.

Aber ja, Timo hat das Foto gemacht. War ganz lustige Situation und ja, man wollte ihn natürlich da auch nicht belästigen. Jetzt beim Essen, da kamen ja wirklich dann immer wieder auch Leute hin und ja, dann haben zumindest Timo so lange gewartet, bis er dann auch fertig war mit dem Essen, weil ja im Kleinen erleben wir das hier ja auch so ein bisschen so, wir haben ja hier wirklich viele, viele Touristen auch, die hier Sport machen, die alle natürlich extrem laufinteressiert sind und die dann uns auch kennen und da hat man das ja eben auch oft, gerade jetzt in meinem Fall, wo ich dann oft.

Nicht mit allerbester Laune, auch vom Training zurückkomme, dass man dann immer wieder auch angesprochen wird, was ich auch sehr schätze. Aber manchmal ist man einfach nicht in der Stimmung und deswegen kann ich mich da ganz gut auch in ihn manchmal hineinversetzen, so dass, dass man da, gerade wenn man jetzt auch wichtige Gespräche führt, da nicht gestört werden will. Aber war auf jeden Fall eine sehr, sehr lustige Situation, es war natürlich auch für die, die jetzt auch zum ersten Mal hier waren, dann wirklich so, ja, wie konnte es anders sein, wer sollte sonst am Nebentisch sitzen? Und ihr hattet ja auch ne Aufgabe. Ihr musstet ja verdammt viel Essen und das auch n bisschen nachholen und die Speicher

auffüllen, insofern wart ihr ja beschäftigt, aber toll, super Geschichte, einfach ein fantastischer Sportler, ein sympathischer Mensch, schön du Henrik mich, ich will nicht sagen beunruhigt deine Situation ich hab. Jetzt noch mit meinem Papa einfach mal so n bisschen gesprochen. Nicht dass du jetzt denkst, ich rede mit meinem Vater groß über dich, Henrik, Nein, mir kam in den, Nein, mir kam in den Sinn, hoffentlich sind es wirklich Probleme da oben mit der Höhe und der Anpassung, dass es nicht was anderes ist, dass du vielleicht.

Was in den Knochen hast? Ich weiß es nicht. Kannst du das ausschließen, fühlst du dich gesund, fühlst du dich fit, beschreib doch mal genau, ich will mich jetzt hier nicht in deinen, in deinen Problemchen laben, aber ich mache mir natürlich sorgen, ich mache mir Gedanken, was läuft da schief, genau. Also ich kann das glaube ich, schon ganz gut eingrenzen. Also wie gesagt, ich will ja auch nicht der Jammer Podcast sein, aber ich finde das gehört daneben auch dazu, wenn man. Den Weg, den wir gehen, beleuchten will, dass eben nicht immer alles perfekt läuft, wie wie im Vorbeigehen alles gelingt, auch jetzt in der valenzia Vorbereitung war ja auch am Ende das richtig knapp so mit der achillesin Problematik und das sind halt

eben Sachen, mit denen musst du dich als Sportler auseinandersetzen und jetzt habe ich natürlich so ein etwas rätselhaftes formtief, was wirklich vielleicht zur Einordnung extrem akut ist, weil meine Puls und Laktatwerte sind aktuell auf dem Niveau von Esther bei den Geschwindigkeiten, aber auch bei denselben.

Das heißt, wenn ich jetzt eine Tempoeinheit mache und mich wirklich ausbelaste und da in gute Bereiche reingehe, dann bin ich auf dem Niveau von Ester gerade oder an manchen an schlechteren Tagen auch dahinter und habe höhere Pulswerte. Das müsst ihr euch vor Augen führen, das ist natürlich ein blödes Gefühl, wenn du in der Lage bist, vor dem Kenia Trainingslager zumindest dann noch 6300 den Halbmarathon zu pacen, dass dass du dann hier ankommst und hier wirklich.

Dann mit einer. Das klingt jetzt ein bisschen blöd, aber mit einer Läuferin natürlich, die bei bei 67 Minuten oder vielleicht einen Tick drunter aktuell ihre Form hat. Da ist natürlich dann schon eine absolute Differenz, wo du dich dann schon fragst, was ist denn jetzt hier gerade los, ich war tatsächlich auch einen Tag krank und habe mich danach auch sehr gut stabilisiert, weil ich hatte dann ja wie ich ein 2. Läufer auch ganz gut hinbekommen, habe dann aber noch mal so einen absoluten Einbruch gehabt. Ich habe dann an dem Tag, der noch gut war, einen Long One gemacht, einen 30er.

Und ab dem Tag danach, das war genau vor einer Woche, also letzte Woche Dienstag und am Tag danach ab dem Mittwoch, ist mein dauerlaufniveau um 20 bis 30 Sekunden eingebrochen und die Pulswerte waren 10 Schläge höher. So absolut rätselhaft kann ich mir nicht erklären, ich kann es mir nur erklären, tatsächlich damit, dass ich hier einfach was, was Nahrung ist, unterversorgt bin und einfach mit der Höhe diesmal nicht richtig klar komme, aber ich hatte mich tatsächlich jetzt so nach 2 Wochen so ein bisschen stabil unter anderthalb Wochen ein bisschen stabilisiert.

Und dann aber noch mal so einen empfindlichen Rückschlag bekommen. Und das war jetzt auch der Grund, warum ich gesagt habe, ich muss auf jeden Fall weg und Esther bei der läuft zwar im Training gerade sehr, sehr gut, sportlich, aber auch mental. Schwierige Phase Es ist ein sehr schwieriges Trainingslager für uns und dann ist einfach die Reaktion, die wir darauf zeigen, dass wir sagen, okay wir, wir nehmen den Höheneffekt mit, begrenzen das Ganze und Dehnen das jetzt nicht auf diese fünfeinhalb Wochen aus, wie es geplant war, sondern nehmen nur diese 3 Wochen.

Und haben dann höheneffekten können. Dann unten in Deutschland, wo wir uns dann tatsächlich auch einfach wohler fühlen und wo dann bestimmte Dinge auch kein Problem sind, wie jetzt eben vernünftiges Essen zu kriegen. Und wir haben das dann da, und das ist die Entscheidung, die wir einfach jetzt getroffen haben, wäre es wichtig zu zu betonen, finde ich an der Stelle auch, dass für andere Athleten das hier durchaus auch sehr, sehr gut funktioniert, auch für mich selber hat es ja hier schon viel besser funktioniert in anderen Jahren. Ja, wir haben jetzt hier gerade einen Simon Boch, unseren Trainingspartner, der jetzt auch hier vorhat, mehrere Monate zu bleiben, weil es für ihn hier einfach so gut passt. Also da muss jeder dann auch

seinen individuellen Weg finden. Aber in diesem Jahr ist es einfach nicht unser Weg hier in Kenia und ja, dann brauchst du halt einfach auch den Mut, weil das ist tatsächlich auch ein gewisser Mut zu sagen, lassen wir jetzt, brechen wir ab, und das ist in dem Fall, finde ich, kein Zeichen von Schwäche, sondern eher von Stärke, dass man eben darauf reagiert und hoffentlich dann. Am Ende immer noch n gutes Ergebnis einfährt, weil ich glaub wenn ich jetzt noch mal 3 Wochen hier draufgepackt hätte, dann hätte ich mich hier komplett zerlegt. Ja, denke ich auch.

Richtige Entscheidung, also mach das so und ich mein du hast in Düsseldorf ja bewiesen, dass du es kannst. Du brauchst die Höhe nicht, du bist. Mit so einer Vorbereitung in Düsseldorf die 206 gelaufen. Also wenn ich schon höre, Mensch die Esther unter 67 form, du lieber Hendrik, Wir haben heute, das müssen wir ganz kurz erklären, wir haben heute noch mal eine richtige XXL Folge, Leute, ich verspreche euch, wir werden in der kommenden Folge wirklich mal wieder auf uns eingehen, sozusagen auf das Training von Hendrik, auch auf mein Training, ich bin sowas von motiviert, es läuft wieder, ich habe Hendrik in der letzten Woche 83 laufkilometer gemacht und.

Das ist so viel wie in meiner Marathonvorbereitung. Ich habe mich jetzt tatsächlich für den Hirox angemeldet, habe es doch ganz stolz gepostet, da passiert. Der Platz Menge, der Platz ist da, ja, der Platz ist da eine ganz wichtige Meldung, der du gesagt hast. Hier so im Vorbeigehen ne, das war ja alles andere als sicher.

Pass auf, das war totaler Zufall. Ich saß am Computer und auf einmal. Ich hatte sogar das E Mail Postfach offen und auf einmal kam so eine Mail, also dass es jetzt Restplätze gibt und ja man zuschlagen muss. Und dann habe ich gedacht, komm sofort machen, sofort machen, reingegangen, alles ausgefüllt.

Zack, zack, zack, bam abgeschickt und dann war der Platz da. Ich dachte genug gelabert, Nägel mit Köpfen 17. April, das findet ja im Rahmen der FIBO statt, wo ich noch gucken muss, es gibt da richtig viele rennen, mir wird dann glaube ich ein Slot, ein Staatsslot zugewiesen, man musste auch eine Zeit angeben, da habe ich einfach mal so ein bisschen, ich will nicht sagen geflunkert, aber ich. Die nenn ich jetzt noch nicht, die nenn ich mal in der nächsten Folge was ich da angegeben habe.

Auf jeden fall freitag 17. April, da ist es dann soweit, da werde ich den Hirox absolvieren. Ich freu mich schon oberkörperfrei nee nee nee das wirst du also das nee das wird mit t Shirt, das wird mit t Shirt passieren. Das wird. Das wird mit t Shirt passieren. Nein, da bin ich total motiviert und ich hab die Wehwehchen im Griff. Ich hab so viel Stabbi gemacht, ich war bei der Physio. Jetzt kommt die Schwierigkeit.

Ich muss eben auch dran bleiben, ich will überhaupt nicht mehr jammern, ich will es nicht mehr hören, ich habe Ziele und die müssen vorbereitet werden. Ja, das gehört einfach dazu und das will ich alles mit Euch besprechen, aber Henrik, Wir haben heute noch mal ein aktuelles Thema, einen Gast, der schon mal da war und da sind wir noch mal richtig tief eingetaucht und ich glaube, das war auch richtig so, um einfach mal ja Dinge aus dem Weg zu räumen, vielleicht auch ein paar Vorteile zu beseitigen und. Und einfach mal reinzuschauen, was passiert da eigentlich gerade bei Germany Athletics?

Und ich meine immerhin, dein Verein gehört ja auch dazu, du bist ja Teil des Ganzen. Ja, absolut. Wir hatten ja Klaus Dethloff schon einmal bei uns zu Gast, wo wir dieses ganze Germany Athletics Projekt ein bisschen genauer beleuchtet haben, also für alle, die die Folgen noch nicht gehört haben. Schaut euch oder hört euch diese Folge auf jeden Fall vorab mal an, dass ihr noch ein bisschen besser im Bilde seid. Wir fanden es jetzt aber tatsächlich sehr spannend, an dieser Stelle eben da noch mal rein zu leuchten in das ganze Konstrukt, vielleicht ganz kurz umrissen Germany Athletics ja sehr, sehr heiß diskutiert, ist im Grunde um Klaus Dethloff entstanden, der so ein bisschen den großen Reformer oder Disruptor gibt in der deutschen

Leichtathletik, der eben neuen Ansatz verfolgt und. Und diese ganzen Athletics Vereine hochgezogen hat. Düsseldorf Athletics ist der Verein für den ich starte im Rahmen des Unity Running Teams, aber Cologne Athletics und viele weitere Städte haben eben mittlerweile auch schon Athletics Verein diese Vision von der Leichtathletik Liga, die so ein bisschen diese alten verkrusteten Verbandsstrukturen aufbrechen soll sehr sehr viele spannende Gedanken und mich hat es am Ende auch überzeugt, dass ich eben jetzt da auch Teil des ganzen bin, bei mir immer so ein bisschen indirekt, weil natürlich. Vor allem das Unit Petty Running Team, eine sportliche Heimat, ist aber Startrecht.

Das liegt eben bei Düsseldorf Athletics und es gibt einen guten Grund, dass diese Kooperation eben auch mit Düsseldorf Athletics entstanden ist, weil ich das gut finde, wir haben ja unsere Erfahrungen eben auch gemacht mit dem Verband und neue, moderne Ansätze sind immer sehr, sehr willkommen in dem ganzen und es ist ja jetzt auch schon eine Weile verstrichen, seit seit Klaus Dethloff mit den Vereinen hier unterwegs ist.

Es werden immer mehr neue, sehr, sehr namhafte Athleten auch eben verpflichtet für die Vereine. Aber nach wie vor polarisiert. Es sind gerade auch Akteure, die eher der traditionellen älteren Leichtathletik zuzuschreiben sind, wehren sich mit Händen und Füßen. Wir haben da tatsächlich auch ein paar Beispiele, die sogar meinen eigenen Alltag betreffen, da haben wir auch in dem Gespräch gleich mit dem Klaus mit eingebracht, ganz interessant das mal ein bisschen zu verfolgen, auch wenn ihr vielleicht gar nicht so sehr jetzt in eingefleischte Leichtathletik Szene seid, sondern eher interessierte Lauffans, das ist schon spannend, das Ganze zu beobachten.

Wie und ich glaube, das kann man schon so sagen wie diese dieses German Athletics Konstrukt, immer mehr auch diesen traditionellen Strukturen den Rang abläuft, obwohl das eigentlich gar nicht Sinn und Ziel der Sache ist, sondern das werdet ihr auch gleich im Gespräch hören. Es geht im Grunde immer darum, Lücken zu füllen, die, die noch da sind, anstatt in Konkurrenz zu treten, das ist Klaus ziemlich wichtig zu betonen, könnt ihr euch ja euer eigenes Bild von machen und das fand ich sehr sehr löblich von von Klaus, dass er eben auch bereit war. Sich den kritischen Stimmen zu stellen und wir, schmidti und ich, wir haben tatsächlich mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz und des Internetbedienst und da ja dann eben ein bisschen gesammelt,

gebündelt geclustert, was da eben die zentralen Kritikpunkte auch sind an Germany Attics und Klaus war eben bereit, genau auf diese Sachen eben auch zu antworten. Es ist sehr, sehr spannend geworden, es ist relativ ausführlich geworden, es ging, wie ich auch ins Detail rein, deswegen auch eine Folge, die heute mit.

Mit unserem Teil, den wir jetzt hier gerade noch aufnehmen, bestimmt Richtung 2 Stunden geht, aber ich glaube es lohnt sich da mal Reinzuhören im Detail und einfach mal zu schauen, was eben auch für neue Kräfte in der Leichtathletik wirken kann man gut oder schlecht finden, aber ich glaube nach dieser Folge werdet ihr da ein ganz gutes Bild haben, was Klaus vorhat, was er schon umgesetzt hat und wo es vielleicht auch noch weiterhin geht und.

Und ja, ich bin gespannt. Also wenn ihr da auch nach der Folge Feedback an uns habt und vielleicht auch noch folgefragen habt, dann lasst uns das sehr sehr gerne wissen, dann greifen wir die nämlich in den nächsten Folgen bei uns auch noch mal auf und wenn ihr vielleicht auch gezielt Fragen an Klaus habt, wird es sicherlich auch möglich sein, die ihm zu stellen und dann werden wir sicherlich auch noch eine Antwort dazu von dem Kriegen. So viel der Einleitung, ich glaube das ist wirklich auch für Leute, die nicht komplett in der Szene sind eine sehr, sehr spannende Sache.

Definitiv Hendrik und Stichwort Lücke füllen. Darauf wollen wir noch eingehen. Nicht dass unser Partner Three Bears ein Lückenfüller ist, aber er hat in deinem Bauch, in deinem Magen Lücken. Gefüllt. Zum Glück. Hattest du dein Porridge dabei? Ich glaube, das hat dir da oben so ein bisschen den Hintern gerettet, oder? Werbung ja, ich habe.

Es ja gesehen bei dem Instagram Post den ich gemacht habe, dass das schon sehr hilfreich war, hier mitgenommen zu haben. Ich hätte noch viel mehr davon mitgenommen. Wenn ich nicht vorher noch die Reise nach Houston gehabt hätte und dementsprechend auch schon sehr sehr voll gepackt war. Aber es hat hier auf jeden Fall den einen oder anderen Tag überbrückt, wo das Frühstück eben so war, wie ihr das bei meinem aktuellen Post bei Instagram sehen könnt.

Da habe ich ja einmal das Frühstück fotografiert, wie es da manchmal aussieht, das ist da manchmal einfach zu wenig für mich als Sportler und da war ich sehr sehr froh das dabei zu haben. Ich hatte hier vor allem die Bernanda Split Sorte dabei, von den Overnet Oats von Sweebers. Die man eben super einfach zubereiten kann, auch hier, wenn man wirklich begrenzte Möglichkeiten hat.

Wir haben ja immerhin hier einen Kühlschrank zur Verfügung gehabt, der dann gemeinschaftlich genutzt wurde, aber wo man dann zumindest die Overnet Oats eben am Abend vorher zubereiten konnte, dass sie am morgen dann fertig waren, ein bisschen Milch einfach hinzugeben, über Nacht stehen lassen und dann hat man das schon macht am Morgen dann noch ein bisschen topping drauf. Ich habe hier an den Ständen immer frische Bananen gekauft und dann eben vor allem auch das Erdnussmus von Sweebers, was auch inhouse bei Sweebers gibt.

Perfekte Kombination und dann war das ein Frühstück was was mir sehr sehr geholfen hat, aber im Nachhinein hätte ich noch mal ein bisschen mehr davon mitnehmen sollen, weil es wirklich dann teilweise mit knurrendem Magen bei mir zuging und deswegen wirklich eine Sache, die für Sportler sehr geeignet ist, offensichtlich auch absolut Kenia tauglich, aber auch zu Hause ist bei mir ja schon sehr sehr lange dabei, sehr sehr gute Produkte und vor allem diese Mousse Sorten.

Es gibt auch auch Mandelmousse von Spiebeers sind super gut die. Nicht nur als Topping, sondern man kann die auch zum Backen verwenden. Aber die Overnight Outs sind aktuell glaube ich so das Signature Produkt was ihr auf jeden Fall mal ausprobieren könnt, da gibt es sicherlich egal welche Geschmacksrichtung ihr bevorzugte Sorte, die für euch da passt.

Oh, und ich kann dir sagen, es rettet auch schalten Reportern den Hintern. Ich hatte heute wieder so n anstrengenden Schaltentag ich war lange unterwegs, Streiktag nicht nur in NRW, in ganz Deutschland und da ist es so wenn ich wirklich am Morgen Porridge gefuttert habe. Oh, ich habe mir frischen Apfel reingeschnitten.

Das hält dann, weil an diesen Schaltentagen live schalten, das ergibt sich dann immer, ob zur halben Stunde, ob zur vollen Stunde beim Nachrichtensender, da bist du immerhin und her und man vergisst das Essen und da ist es einfach gut, wenn man eine schöne Grundlage im Bauch hat und die hatte ich heute morgen im Bauch, also es war lecker, es war gut und ich finde es so toll bei Free Bears, dass man immer zwischen den Geschmäckern hin und her hüpfen kann.

Heute mache ich ein bisschen Himbeer mit Kokos, dann mal wieder ein. Nuss und Schoko, dann mal wieder Zimt, also diese ganzen Overnight oats klasse. Und wie gesagt, ich sage es immer wieder, aber auch immer wieder gerne, man muss die nicht die ganze Nacht im Kühlschrank haben, es reicht auch 10 Minuten vorher, dann quillt das schon wunderbar, ist herrlich lecker oder man isst es direkt wieso ein Müsli das schmeckt, das ist super und was auch super ist.

Hendrik Wir haben einen schönen Rabattcode für euch. Ja, der Rabattcode ist einer. Rennt 15 in dem Fall alles ausgeschrieben, also einer mit den Buchstaben rennt im Buchstaben nur die 15 als Ziffern, damit erhaltet ihr auf das gesamte Sortiment, also nicht nur die Ovenet Outs, sondern zum Beispiel auch das Nuss Boost, 15% Rabatt und was finde ich auch noch wichtig ist du betonen schmidti, du hast ja gerade diese Vielfalt der Sorten genannt, das klingt erstmal ziemlich ungesund, ist es aber nicht, weil Swibeers komplett auf Industriezucker verzichtet und dementsprechend.

Ja, alles da ist also der Genuss ist da, aber gleichzeitig ist es gesund und deswegen super auch für Sportler und für Reporter wie dich, Henrik. Ich würde sagen, wir gehen jetzt rein in das Gespräch. Ich freue mich dann schon wieder auf die kommende Folge, da darf ich dann mal endlich ihr merkt, ich habe ein bisschen redestauber, ich habe so, ich habe so schöne Trainings absolviert, ich würde das ganz gerne teilen, selbst bei den Stabi Übungen würde ich gerne mit euch teilen, das mache ich dann alles in der kommenden Woche und ich habe so viele Fragen an den Henrik.

Dann gehen wir in der kommenden Woche drauf ein. Freut euch jetzt auf jeden Fall auf ein sehr spannendes Gespräch, nicht nur für Leichtathletik Fans, sondern auch für Sportfans ein großes Thema tief eingetaucht, da ist eine Menge drin, für mich war es auf jeden Fall ja richtig, richtig interessant. Wir haben euch angekündigt, dass wir auch in dieser Folge wieder einen sehr spannenden Gast dabei haben. Ein Gast, den ihr auch schon kennt. Wir haben mit Klaus Dethloff schon im vergangenen Jahr ne Folge aufgenommen und wenn ihr euch erinnert, das ist der große Disraktor im in der deutschen Leichtathletik aktuell, der wirklich viel in Bewegung gesetzt hat, und das schauen wir uns auch gleich genauer an, was

ne kurz zur Einordnung die Germany Athletics Vereine zum Beispiel auch Düsseldorf Athletics, für den ich ja selber auch starte, die haben ja auch übers Jahr jetzt n ziemlich hohen Stellenwert gewonnen, viele Athleten sind Hingewechselt und das war für uns Anlass genug, den Klaus noch mal einzuladen. Und nachdem wir in der letzten Folge ja ein bisschen die Visionen, das, was Klaus vorhat, beleuchtet haben. Na, wenn ihr das noch nicht gehört habt, würde ich auch euch empfehlen, das vielleicht vorab einmal zu hören, weil wir da so ein bisschen dran anknüpfen.

Wir wollen schauen, was passiert ist seit unserer letzten Aufnahme, wie sich Germany Athletics entwickelt hat, und dankenswerterweise ist Klaus auch bereit, sich kritischen Punkten zu stellen. Wir haben uns ne, das ist ja Nachforderung ein großes Thema und wir haben uns einiger dieser Punkte auch mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz bedient, das gebündelt. Und im Sinne der ganzen leichter leg Szene sowohl positive als auch negative Kritik an diesem Projekt gesammelt. Und Klaus ist bereit tatsächlich sich auch diesen Punkten zu stellen, sie einzuordnen und zu erklären, wofür wir sehr dankbar sind.

Und das ist sicherlich auch sehr, sehr spannend. In dieser Folge aber zunächst Klaus Super, dass du dabei bist. Wir freuen uns sehr und ganz spannend für uns, es ist einfach sehr viel passiert, dass wir es sicherlich ähnlich sehen. Ja, erstmal danke für die Einladung. Natürlich bin ich gerne bei euch.

Gerne in einem Podcast, weil es ja mittlerweile fast die einzige Gelegenheit ist, mal n bisschen ausführlicher über unser Konzept zu diskutieren. Weil ich sag mal, bilateral kommen ja die wenigsten jetzt um die Ecke und und fragen mich oder interessieren sich dafür und gehen ins Gespräch rein, ne so ja also viel passiert. Ja, Klaus, Ich wollte nur sagen, auch von mir. Schön, dass du da bist, herzlich willkommen und ich freue mich natürlich.

Ich habe gesehen, du hast es per Post mal rausgehauen, es gibt auch so ein Bonussystem wo man bei euch ein bisschen Geld verdienen kann, da kommen wir gleich noch drauf zu sprechen und ich habe gesehen, hey ich als Masters Athlet mit 42 jetzt sollte mir auch mal überlegen, also wenn ich noch ein bisschen was cashen will, da ist selbst für die Oldies was dabei also da können wir gleich auch drüber reden.

Ja, ich bin gar nicht so richtig auf dem Laufenden. Braucht man eigentlich ne Qualifikation um bei Maß der Weltmeisterschaften zu starten oder nur das Geld um dann die Reise antreten zu können? Also wenn du n bisschen reisekostenunterstützung brauchst, dann nimm mal die nächste Weltmeisterschaften in in in Australien ja oder oder Afrika irgendwo. Dann kannst du damit hinfahren und und dann bist du Christoph von das ist ne Unterstützung.

Ja, das stimmt. Ach Klaus, das hört sich schon mal gut an, aber Hendrik, Fangen, fangen wir, bevor wir jetzt direkt mit den Masters einsteigen würd ich sagen, fangen wir vorne an und es geht erstmal um die Athleten, die auch ja, also ohne dass ich jetzt die Masters kleinreden will, ja die tatsächlich zu den Olympischen Spielen möchten und ja da hast du ja die Leichtathletik revolutioniert in den letzten Monaten muss man sagen Henrik.

Ja, ja, in der Tat ne. Also wenn wenn wir uns jetzt auch schauen. Was alles auch gewechselt ist. Zu den Athletics vereinen, da würde ich mich sehr freuen, wenn du uns da so einen kleinen Überblick mal geben kannst, was ja bedeutet, dass schon viele Leute jetzt auch an diesem neuen Konzept Interesse haben. Viele wie ich auch namhafte Topatläden du hast gerade Olympia schon angesprochen, da sind ja schon einige dabei, tatsächlich, die auch diese Perspektive mitbringen, die jetzt eben auch im Jahr 2026 mit an Bord sind, nachdem 2025 ja auch schon einige hinzugekommen sind. Ja, also ich hab es ja angesprochen und konnte ja auch jeder leidig interessierte jetzt in der Wechselbörse verfolgen. Wir haben ja einmal praktisch

die Wechselbörsen der Landesverbände und da sind wir bei knapp 300 Startrechtswechsel jetzt gewesen, im Oktober, November, 2025, dann gibt es ja auch noch die Wechselbörse, ist aber ein bisschen so die Creme de la Creme beim DLV, ja, da sind mal schon skada Athleten oder exkada Athleten, da waren wir mit fast 40 vertreten. Also das ist schon eine gewisse, kann man fast sagen, Massenwanderung so, ja, aber ich glaube, das ist auch einfach der Anreiz oder vielmehr die Attraktivität unseres Ansatzes, wir wir leben und denken und handeln Athleten zentriert für mich und so ein bisschen mal das im im im unternehmerischen Kontext anzugehen.

Für mich ist der primäre Kunde also der die primäre Zielgruppe sind die Athletinnen und Athleten. Und natürlich dann gleich dabei dann auch die Trainerinnen und Trainer so, das ist sozusagen unser Fokus, da wollen wir bedarfsorientierte Athletenförderung installieren, implementieren und auch umsetzen.

Wir können natürlich jetzt nicht ganz Deutschland abrocken, ja, sag ich jetzt mal. Wir wollen aber ja nicht nur das selbst in die Hand nehmen, sondern dass die eigentliche Idee ist, doch Impulse zu setzen, damit andere auch mal wacher werden und vielleicht mehr. Ihren Handlungsspielraum noch ausnutzen und auch in ihrem Terrain, in ihrem Revier sage ich jetzt mal alles möglich machen, damit eben diese Zielgruppen Trainerin, Trainer, Übungsleiterin im Verein ja ein bisschen mehr Unterstützung, finanzielle Unterstützung bekommen können oder auch die Athleten, vor allem, das ist ja unsere Zielsetzung, aber das ist, wir haben 2025 viel erlebt, gerade zum Ende des Jahres hin, jetzt 2026 werden wir natürlich noch präsenter sein in der in

der Szene mit all den. Athletinnen der der verschiedensten Clubs. Aber meine Hoffnung war natürlich auch realistisch, dass viel mehr aus dem System der Leichtathletik sich diesen Ideen mal ja sich anfreunden, ja können sie auch im zweiten Schritt aber erst einmal überhaupt darüber sprechen und darüber nachdenken und diskutieren und nicht nur gleich kritisieren.

Und dagegen sind nach dem Motto, Ich weiß gar nicht, wogegen ich bin, aber ich bin dagegen ne, weil das einfach neu ist, sozusagen und anders ist aber. Aber oftmals, das kriegen wir ja mit, dass wir nachher noch mal, glaub ich, ein bisschen korrigieren können, sind das ja einfach, ich sag mal nicht irrationale Hypothesen, aber einfach unkenntnisse und auch falschinformiertheit, wenn sie Kritik äußern.

Aber bleiben wir mal im positiven, sag ich jetzt mal. Ja, dass wir marschieren, wir, wir, wir bieten uns an, wir öffnen die Türen und die Nachfrage ist groß, war groß und wird immer größer. Ja, schauen wir mal konkret rein. Es hat, es sind ja auch jetzt einige Vereine tatsächlich noch hinzugekommen, auf German latics Ebene. Aber auch konkret Athleten.

Was waren für dich so die Meilensteine, die jetzt in den letzten Monaten passiert sind? Also namhafte Athleten, so wie du, Hendrik letztes Jahr schon sag ich jetzt mal, oder deine deine Frau ne Esther und da haben wir auch gleich das Thema. Also wir haben ja begonnen das Jahr davor sag ich mal mit einer Jessie Maduka oder Tiffany Aigner und auch Mohammed Abdelai, die waren ja alle gar nicht in einem Bundeskader.

Als sie zu uns gekommen sind, wie waren denn kein Bundeskader, aber. Man wundert sich ne nach den ganzen deutschen Rekorden. Ne die Mo gelaufen. Der, der der Mohammed wurde ja stilschwein letztes Jahr nach seinem deutschen Rekord draußen ja dann unterjährig in den Bundeskader berufen. Also ging ja auch an vielen vorbei, ne und in der Liste war das ja so aufgetan, als wenn er schon ein Jahr drin gewesen wäre.

So, und das war ja unser Ansatz. Dass wir eben auch die erst in erster Linie fördern, unterstützen die eben ansonsten an keiner Stelle ne Unterstützung erfahren im System. Ja so da, da ging es ja los so, und das hat sich relativ schnell rumgesprochen, dann hatten wir ja auch letztes Jahr, also für die Wettkampfsaison 225 mit Tobias Portier, Yannick Wolf im Koonnen ja noch paar andere Hochkaräter, die ja auch bei Weltmeisterschaften waren, Hallenweltmeisterschaften beziehungsweise OK, der Yannick Wolf wurde nicht berücksichtigt für die Staffel in Tokio.

Hätte er eigentlich berücksichtigt werden müssen? Von den Zeiten her? Aber nun gut, jeder hat sein eigenes, seinen eigenen Maßstab, da. So und jetzt haben wir praktisch den nächsten Schwung und jetzt können wir es noch mal vervielfältigen in Anführungszeichen wo, aber ich will jetzt nicht einzelne Namen herauspicken, wir haben also nicht im Erwachsenenbereich, sondern eher den Fokus auch auf den Nachwuchs legen, wir haben.

2024 waren die U 20 Weltmeisterschaften in in Lima und 225 glaub ich kann man ja fast nachzählen, war nur noch die Hälfte irgendwie vertreten in den Wettkampflisten also. Das ist genau das große Problem der Leittechnik hier in Deutschland, dass nach dem Schulabschluss eben viele sich vom Leistungssport verabschieden oder irgendwo trainieren müssen.

Ja und sich dann verletzen oder sich nicht mehr verbessern. Und wir haben natürlich immer die Jahre Erfolge gehabt in u 18, EMU, 20 WM. War eine Medaillenspiegel immer vorne, aber auch das ist tendenziell rückläufig, wenn man das über die Jahre hinweg anschaut. Und wir haben die diejenigen, die jetzt wirklich verursorgen ja, kann man in der Hand abzählen, mehr oder weniger, ich sag mal, die die Kracher waren ja 24, war das der Henrik Müller Stabhochsprung der Amadeus Kreber im Mehrkamp, die die Rostockerin hier die Philipp Mitläuferin, ich glaub die jetzt in die USA gegangen ist, ne oder da das Stipendium angetreten ist. So, wir haben dieses Jahr ist erfreut mich ganz besonders die Novakinas zum Beispiel, die ist,

ja ist ja kein Weltrekord, aber Jahres westweite im U 18 Hammerwurf Frauen, Wir haben den Mati Sosna, der der Bruder, der kleinere mittlere Bruder vom Mikas Sosna im Diskuswurf, der auch da schon über 60 geworfen hat letztes Jahr in der U 18 jetzt so u 20. So, das freut mich besonders. Auf der einen Seite freut es mich, dass wir sie unterstützen können und werden, auf der anderen Seite ist es natürlich auch wieder ein Spiegelbild der Realität, dass sie sich nicht genug unterstützt fühlten, so in Anführungszeichen vom Verband et cetera. Ich muss jetzt gar nicht das im Detail ausbreiten, aber eine Nova China ist zum Beispiel, die trainiert freiwillig finanziell, finanziert sich selbst in Kanada

beim Trainer und wollte jetzt sich dann da auch. Unterstützen lassen. Eintritt in die Sportförderung der Bundeswehr hat es ja eigentlich alle Qualitäten, alle Qualifikation gehabt, aber wurde nicht wurde nicht, war nicht erwünscht, ja vom Verband, dass sie nicht, dass sie im Ausland sozusagen trainiert, so, und da können wir rein, da gehen wir rein, und da bieten wir uns an, und das freut uns, weil das ist ja die Zukunft, ich sag mal die die nächste Zukunft, die die übernächste Zukunft ist. Ja, was machen wir eigentlich dann in 10 Jahren oder in 12 Jahren, wo kommen dann da die Olympiateilnehmer her, denn die sind jetzt noch nicht in dem Verein drin, die starten noch nicht bei der Landesmeisterschaft, weil die sind erst in.

Ich sag mal 10 Jahre alt und da haben wir natürlich dann, was wir ja viele, ich sag mal übersehen vergessen, weil wir immer nur die Wechselbörse anschauen und die Topathleten machen wir ja echt pure Basisarbeit, so Schulsport und Vereinspartnerschaften. Ja, pure Basisarbeit, gutes Stichwort, das wollte ich gerade sagen.

Du hast jetzt einige Topathletinnen und Athleten angesprochen, aber es gibt ja eben auch eine Breite Mitte und da fand ich schon spannend euren Fragebogen, den du auch mal rumgeschickt hast. Wenn ich jetzt Athlet bin, mich bewerbe, da fragt ihr sehr professionell sehr viele Details ab. Also auch das fängt an mit dem Wohnort, welche Region, aber auch wie aktiv bist du auf Social Media beispielsweise, wie fühlst du dich sportmedizinisch betreut, Ernährungstechnisch et cetera, wie läuft das dann weiter, wenn jetzt der Athlet, die Athletin das ausgefüllt hat, das landet bei euch, was wollt ihr damit bezwecken und also Stichwort Professionalisierung und wie läuft das dann ab, wenn ich das jetzt. Bei euch einreiche sozusagen.

OK, sagen wir mal so der der Fragebogen, den wir jetzt tatsächlich an alle Athletinnen Athleten verschickt haben, über die die wir Jahreswechsel, das ist ne Bestandsaufnahme ab der Nullmessung einmal ne reine Informationsgewinnung, wie ist eigentlich die ist Situation der unserer unserer Athletinnen und da kommen wir ja nicht nur auf 34, da sind wir ja, ich glaub ich hab über 100 Mal hab ich den jetzt verschickt, also kommt schon ne gute Stichprobe zusammen.

Da wollten wir die ist oder wer wir die ist Situation erfassen und dann eben, um noch gezielter, optimaler, bedarfsorientierter Angebote zu schnitzen. Ich kann da gleich mal ein bisschen drauf eingehen, was das für Säulen sind, das ist athletenmanagement ja, es geht auch um hat, wer hat ein athletenmanager athletmanagerin, wer hat Möglichkeiten auch zur Leistungsdiagnostik und solche Fragen, wer hat sponsorvertrag, wer möchte, wer kann, wer will ja so ungefähr. Wichtig ist aber ganz, ganz wichtig eben auch das Gesundheitsmanagement.

Das hast du gerade schon angesprochen, ne physiotherapeutische Betreuung im Bedarfsfall, sportpsychologie ja, Osteopathie, Ernährungsberatung et cetera, solche Sachen, das dritte ist dann, was wir natürlich immer mit im Auge behalten, weil wir ja, ich sag mal, am Ende ja nicht nur Geld ausgeben wollen, sondern auch Geld eintreiben möchten im Sinne von Sponsoring und dann?

Läuft das über Vermarktung, Marketing? Das sind eben auch die Tätigkeiten, Aktivitäten auf Social Media, ja in der Kommunikation außenkommunikation wird man da aufgestellt und so weiter und wir wollen dann oder wir werden, haben wir ja schon, wir bauen das ja weiter aus, dieses Dienstleistungsangebot so passgenauer dann eben auch ausgestalten. Da sind wir dran und ich glaube, wir sehen jetzt schon an den Ergebnissen, wobei ich noch gar nicht alles ausgewertet habe, aber schon mal überflogen habe, die Rückläufe et cetera. Es bilden sich schon so ein paar Highlights heraus, die auch etwas überraschend sind.

Ja, es geht nicht nur um Infrastruktur, ja wo ist der nächste Trainingsplatz und wieviel Kilometer muss ich fahren und wieviel Kilometer haue ich eigentlich wöchentlich runter um wohnortstudium weiß ich was alles miteinander zu verbinden, sondern es geht um tatsächlich. Also ich sag mal als als einen Punkt die sportpsychologische.

Im Bedarfsfall bei psychologische Betreuung Es ist ein elementarer Ansatz beziehungsweise aber auch die Ernährungsberatung. Das sind so die Sachen, wo ich eigentlich denke, mein Gott, da gibt es doch im Grunde genommen Olympiastützpunkte und und so weiter die das anbieten, aber es scheint nicht so zu durch durchzudringen und das ist glaube ich auch ein ganz wichtiger Punkt überhaupt, wie gestalte ich Kommunikation? Ja, wie gestalte ich Kommunikation, die beidseitig verläuft?

Wie wie schaffe ich es, dass dein Athlet nicht in der Holschuld ist? Ja, sondern dass die Dienstleister in der Bringschuld sind und sich auch entsprechend so verhalten und so kommunizieren, dass der Athlet, ich sag mal fast das auch ein Präsentierteller bekommt. Und um nicht, sag ich mal, an der Recherche und an an der Proaktivität zu scheitern, ja, das ist ein ganz wichtiger Aspekt aus meiner Sicht die Kommunikation mit und zu den Athletinnen und Athleten, und das ist auch das, was ich ja selber als Athlet vor 30 Jahren schon vermisst habe.

Bundestrainer, Bundestrainerin sage ich jetzt mal damals wie auch heute. Wahrscheinlich sage ich jetzt mal die, die kennen doch nicht einmal die 2025 Athleten aus der Disziplin, die ja in Deutschland gut sind, ja, geschweige denn die greifen mal zum Telefonhörer und informieren sich, ja, die warten drauf, dass sie irgendwie angesprochen werden oder nicht angesprochen werden und wenn man da insofern, sage ich mal, nicht informiert ist über die Athleten, die in Frage kommen, von der von der Entwicklung her auch mal top zu werden, da muss ich mich auch nicht wundern, dass so vieles dann in den Bach runtergeht. Ja genau.

Mich würde ganz kurz interessieren, weil du Henrik bist ja jetzt im Kader wieder noch im Kader. Immer noch muss man sagen, wie ist das eigentlich bei dir mit der Nutzung des Olympiastützpunktes? Also jetzt wohnst du in Düsseldorf, wie regelmäßig nutzt du dieses Angebot, was dir als Kader Athlet zusteht, Physiotherapie et cetera vielleicht mal an deinem Beispiel runtergebrochen, wie ist das so?

Ja, also ich, ich bin noch in der Situation, solange ich den kaderstatus hab, dass ich da auch rein kann, zum Beispiel ganz klassisch in die Halle in Düsseldorf reinzukommen, da ist ein sehr, sehr strenger Hausmeister, der das alles im Blick hat, wer da wer da den Fuß reinsetzt, und da kann ich natürlich dann sagen, ich bin Kader Athlet, aber es geht ja bei Esther schon los, ne, also das ist ja die Absurdität so, bei Esther ist es schon immer Stress die da reinzukriegen, ne auch was was dann Angebote angeht wie Physiotherapie und so weiter. Wir vertrauen komplett auf Strukturen, die wir uns selbst geschaffen haben, also auch wenn es um die Nutzung des Stadions geht, auch da eine Sache, ne,

wir als als Spitzenläufer haben eben den Bedarf, dass unser Trainer, so wie es bei vielen Weltklasse Athleten einfach normal der Fall ist, auf dem Fahrrad bei den Tempoeinheiten dabei ist, nicht nur am Rand steht, sondern wirklich richtig coacht und das heißt, du bist halt einen halben Meter neben mir, fährst die Tempoläufe auf dem Fahrrad mit und ich kann nur sagen, bekommen das Mal hin, wir haben ja im Podcast hier schon ein paar Mal drüber gesprochen, was das für ein.

Für den Gang nach Canossa war, um da jemanden zu finden, der uns das gestattet, weil die Bahn ja angeblich kaputtgehen würde, was natürlich absurd ist. Ne, also gerade jetzt im Rather Waldstadion, das ist ein Stadion in Düsseldorf, wo wo wir oft trainiert haben, da wurde das dann eben mit Händen und Füßen verboten, also es war gab ja wie ich auch wilde Auseinandersetzungen zwischen in dem Fall mir und den Platzwarten, wo ich dann gesagt hab, mein Gott, jetzt stellt euch doch nicht quer und lasst uns vielleicht einfach profispruch machen, wir wollen nach oben.

So, und dann erfährst du am nächsten Tag, dass ein Kinderradrennen auf dieser Bahn stattgefunden hat. So ne, und da kannst du dann auch nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Wir haben tatsächlich jetzt alles und selbst aufgebaut, wir haben mit dem tus Aircard Verein gefunden, der kooperiert, eine Stadt Aircard mit drin und die uns eben erlaubt jetzt in dem Stadion in Erkrath was bei uns nicht weit weg ist eben das zu machen.

Wir haben eine Nutzungsvereinbarung selbst organisiert mit der Stadt getroffen über unser Management und haben jetzt eben die Möglichkeit komplett Düsseldorf wir haben alles probiert, wir haben den Uni Track probiert, wir haben alles gefragt. Sofort Ablehnung ne und das ist so n bisschen, dass die Strukturen, also wenn wir irgendwo trainieren, dann fahren wir dahin.

So ne wenn wir in die Halle fahren. Ja, Hendrik, Das ist ja auch genau n Punkt an der Basis. Ne ich mein Wir haben zum Beispiel da, da kam mich ja kam mir zugute, dass ich da viele Leute noch kenne, weil ich ja selber bei der Sportförderung der Bundeswehr war, früher 12 Jahre lang, ich hab n Nutzungsvertrag mit der Bundeswehr zum Beispiel über die Anlage in in Köln Lüttich Kaserne, das ist ne top Anlage. Tartan ja, also rundbahn, die steht eigentlich da so still, die ist ja nicht da, aber natürlich da drum Zäune ja von der Bundeswehr, wir haben Nutzungsvertrag, weil wir da rein müssen, so, da können wir machen was wir wollen, im Grunde genommen aber auch den üblichen Bezirkssportanlagen, städtisch, ja betrieben hast du teilweise

eben auch. Ja, Personal sag ich mal. Da fragst du dich, ist das kein Kriterium, wenn man sich auf ne Stelle bewirbt, die mit Sport zu tun hat, dass man auch Sport interessiert ist. Ja, weil manchmal war das gefühlt die, die haben mit Sport nichts am Hut. Ja, so und überhaupt da an der Basis und das geht doch nicht einmal für 12 und Vierzehnjährige, sondern tatsächlich auch für für Topläuferinnen und Topläufer und auch auf Werfer. Ja, wir haben jetzt gerade nach 4 Jahren Bemühungen in Köln einen Wurfplatz hier, die kriegen wir jetzt hier für Hammerwurf Diskuswurf.

Speer und Kugel aber, das sind 4 Jahre, die ins Land gestrichen sind, und das ist jetzt keine Millionen Investition, sage ich jetzt mal so, das ist natürlich schon landauf, landab schwierig, ja, und dann haben wir natürlich auch noch das Luxusthema, dass viele Vereine aus aus Tradition Historie mit irgendwelchen bündelverträgen, ich sag mal sowieso ein so ein kleiner Herrscher vor Ort auf diese Anlage hocken.

Ja, und keine Zeiten abgeben, obwohl sie eigentlich selten benutzt ist. Ja, diese ne Halle oder auch n Platz ne so so da, das ist wirklich n bisschen auch teilweise wie du sagtest mit mit mit dem Trainer der jetzt mitfahren muss, da muss er noch flüsterreifen wahrscheinlich aufsetzen damit er da nicht noch Geräusche macht so ungefähr.

Ja, so, das ist schon mal die die Erstarbeit, die zweite Arbeit, aber eben Basis purer Basisarbeit ist. Wir haben einfach eine Vereinslandschaft, die mehr und mehr kaputt geht, in der in der Fläche, in der dezentralen Situation. Ich kann mal hier war, war ja Schwerpunktthema, was ist 2025 bei bei Germany Athletics, oder ich sag mal in der in der Ursprungszelle Cologne ist wie es passiert, wir haben 88 Kooperationsvereine in Köln und.

Im Rhein Erdkreis, also Umland, Köln 8 Kooperationsvereine, die hatten nicht alle Leichtathletik als als Trainingsangebot in ihren auf der Homepage stehen. Wir haben die reanimiert, wir haben wirklich wieder den Trainingsbetrieb dort aufgebaut und damit ja auch wieder einen Standort mehr gewinnen können für interessierte, Kinder, Jugendliche, weil die wollen ja vor der Haustür dann auch trainieren und müssen nicht eine halbe Stunde oder eine Stunde mit dem Bus irgendwo hinfahren, so, das heißt, wir sind dezentral durch 8 Kooperationsvereine aufgestellt plus ich sag mal lüttigkeit.

Kaserne ja auch noch ein Standort dazu. Dann haben wir in in Köln auch noch 6 Schulkooperationen, das darf man auch nicht vergessen, als als Verein eine Anlage aufzubauen, zu renovieren ist schwierig mit mit im Verbund mit einer Schule ist es leichter, ja weil weil Schulen da immer auch noch ein bisschen mehr, auch was was das Sporthalle angeht, ja da bist du gut beraten mit Schulkooperationen, da haben wir auch entsprechende 6 schulkooperationen.

Also wir haben da schon ein ein gutes Netz, was dezentral flächendeckend praktisch die Landschaft dann abbildet. Und damit schaffen wir die Möglichkeiten für viele, die sonst nie und nimmer irgendwie zum leisi Verein gekommen wären, weil es viel zu weit weg ist mittlerweile oder zu aufwendig ist, weil die Eltern auch nicht mehr fahren können und wollen, haben wir im Grunde genommen die das, was wir auch verfolgen, an der Basis dezentral flächendeckend das Trainings oder das Angebot für Leichtathletik zu zu erweitern.

Das heißt aber schon kooperationsverein. Ich muss nicht zwangsläufig dann bei Cologne Athletics starten, wenn ich hier in der Region bei einem kleineren Verein irgendwie unterwegs bin, den ihr unterstützt. Das heißt nur, dass sozusagen die Athletinnen und Athleten auch dort beispielsweise trainieren dürfen und natürlich ihr das Angebot schafft, wenn die Kinder was älter werden, sich vielleicht spezialisieren und dann für die Leichtathletik entscheiden, dass sie dann natürlich die Perspektive haben, für Cologne Athletics zu starten, denke ich, oder?

Na ja, wir machen also im Grunde genommen ist das ja ne ne Win win Situation, also ist jetzt nicht so. Ich sag mal ja, aber die die Zuhörerinnen und Zuhörer, die kennen ja eine LG ne ne leise Gemeinschaft, es ist ja auch nicht so, dass wir jetzt hier das das System neu entwickeln oder entdecken, aber wir veredeln es sag ich jetzt mal, weil in vielen Städten ist ja schon nur noch eine LG ja für die Leichtathletik oder auch für Schwimmen und so weiter und die 10 8 Mitgliedsvereine gehen eigentlich namentlich unter.

Ja, die sind dann nicht mehr existent. Im Grunde genommen nach außen hin nicht mehr existent. Unsere Kooperationen sind ja so, dass wir den Standort, den Stammverein in seinem in seinem Namen auch hochhalten, ja, er ist ja, er ist ja in der in der Region im Einzugsbereich von 345 Kilometern hat er eine hohe ideationsstiftende Wirkung mit mit seiner Marke, mit seinem Vereinsnamen, und dann belassen wir den so, und wenn die mit 10 mit Nachwuchstraining machen Kindertraining, dann können die auch für den Verein überall starten. Was uns wichtig ist, weil da kommt nicht die 2. Etage, sag ich mal.

Der zweite Level ist, wenn es auf überregionale Meisterschaften geht, dann starten sie das Startrecht für in diesem Falle Colon asthletics. Weil wir nämlich dann dort auch die Möglichkeit haben, überregional Pressearbeit zu machen. Ja, und und und. Und dann hat es die, die den Namen in einem Namen bündeln und damit wiederum, sag ich mal im Marketing mit einem Label auftreten können, der, ich sag mal, für für die Gewinnung von Sponsoring interessanter ist, als wenn jetzt 567 Kleinstvereine auch die Hände reichen und und oder hochhalten und sagen, ich möchte was haben, ne so Gießkannenprinzip so, das ist das Prinzip und auf dem T Shirt auf dem Wettkampfshirt ist ist immer vorne eben auch das

Logo vom Stammverein und die weil du ja genau gefragt hast wie das abläuft und die Athletinnen Athleten sind Beitragspflichtiges Mitglied im Stammverein, sind beitragsfrei gestellt bei Colon Athletics oder bei anderen Athletic Clubs sag ich jetzt mal, haben das Startrecht bei Colon Athletics starten dann dafür also die Älteren ne nicht die Jüngeren, dann die älteren Jahrgänge sozusagen.

So und auf dem Wettkampftrikot bleibt das Vereinslogo als Sponsor sozusagen vom vom Stammverein sichtbar. Das heißt, die Können der Stammverein, der Partnerverein kann in seiner Region mit der lokalen Presse immer auch mit den Athleten werben, für Erfolge von Kolonenathleten in der Partnerschaft. Kolonenathletiks haben mehr Möglichkeiten, Erfolge reinzuholen, zum Beispiel Mannschaft, Team, Staffel, ja was sie alleine vielleicht nicht hinbekommen würden. Und ihre Zielgruppe sind doch im Grunde genommen die die interessierten Haushalte und die schauen in keine Bestenliste rein, wo der Staat recht war.

Das ist schaffen die nicht, die gucken auf den in den Schaukasten, die gucken in die Presse rein, die gucken in die Vereinsblätter rein und da sehe ich nur Bilder und Texte und somit haben wir im Grunde genommen die Beibehaltung der der Marke des Stammvereins sichergestellt, bündeln aber den Leistungssport quasi in einer eigenen Abteilung, ja Stadt stadtweit sozusagen mit dem Label, Punkt, Punkt, Punkt, Athletik und. Und können dort im B2B Bereich sag ich jedes Mal in Richtung Wirtschaft mit einer starken Marke auftreten. So, und das ist das das, das ist das eigentlich das Konzept einer Basis auch noch mal zur Unterstützung der der der Trainingsangebote.

Wir bieten Trainings Trainerpools, also wir bündeln Trainerübungsleiterin in einem Pool und die stehen dann auch den Stammvereinen zur Verfügung, auch in der Schulkooperation zur Verfügung. Weil wenn jeder alleine seinen Übungsleiter sucht. Ja. Donnerstag, Dienstag, 2 Stunden kommt keiner um die Ecke, ja und wenn er kommt, dann ist er 6 Wochen da und geht wieder weil er ich sag mal woanders mehr Geld verdienen kann so wir brauchen Synergien und die schaffen wir.

Und deswegen kann man natürlich auf die Hören, die Sagen, Never, machen wir das irgendwie. Man kann aber auch auf die Vereine hören, die bereits Partnerverein sind, die sagen gut, dass wir es gemacht haben, wir bereuen es nicht und seitdem geht es aufwärts, wir sind zum Beispiel ein interner Leistungsstützpunkt, auf einmal kommt der Bürgermeister ja und so weiter, man hat auch eine viel höhere Aufmerksamkeit in der, in der in der Gemeinde, ja im Kreis ja oder in der Stadt auch. Du hast es jetzt schon ein bisschen angerissen. Du hast ja sehr früh schon das das Bedürfnis erkannt, dass die Leichtathletik sich n bisschen besser vermarktet. Ich selber hab den Athletenbogen ja genauso wie Esther auch ausgefüllt und das was Schmiddi

gerade schon angedeutet hat, da ist ja diese Komponente Social Media auch hochgewichtet. Nun ist das passiert, was wir befürchtet haben. Ne Süd Südafrika kann ja dadurch die 3 Stunden Stromausfall, Ach Kenia. Er ist ja in Kenia, weil ja, ja. Ach so, in Kenia, Südafrika ist ja immer so, sag ich mal, als ich da war, war täglich 2 Stunden Stromausfall. Genau da gibt es diese Ecken.

Aber in Kenia gibt es das auch. Home of Champions, e Ten, aber wir bleiben dran, Hendrik, das bleibt ungeschnitten, weil das ist doch schön, das ist die Realität. Hendrik sitzt im Hochland Home of Champions e Ten, ihr habt den Bogen auch ausgefüllt, das war das Stichwort. Ja genau, ich stell die. Ich stell die Frage noch mal ne, also ich hab den Bogen ja genauso wie erst da auch ausgefüllt und hab da auch. Eben gesehen, wie hoch ihr auch gewichtet habt. Tatsächlich die Komponente Social Media, Öffentlichkeitsarbeit und auch Partner die man hat und das finde ich schon bemerkenswert, weil in der traditionellen Leichtathletik aus, die man so kennt, ne aus den Vereinen, aus denen ich hervorgegangen bin, da

hat das nicht wirklich den Stellenwert gehabt und das ging jetzt auch gerade aus deinen letzten Sätzen hervor, dass du diese Bedeutung des Marketings sehr gut und früh schon erkannt hast. Und da wäre meine Frage tatsächlich einerseits, wie du das Potenzial siehst, was die Leichtathletik in der Hinsicht noch besser machen könnte.

Vor allem auch die Leichtathleten, die jetzt auch in in den Vereinen von dir unterwegs sind und was du dir vor allem auch wünschen würdest, vielleicht sogar auch von Trainer und Athletenseite wie sie dir helfen können, tatsächlich auch mehr Partner zu gewinnen, weil das ist tatsächlich auch, um dir ein bisschen vorzugreifen, einer der Kritikpunkte, die wir erfasst haben, wo gesagt wurde, diese Abhängigkeit von einer Person, von einem Mäzen.

Ne die die da immer so ein bisschen angesprochen wurde ist, dass da es wünschenswert wäre die zu reduzieren und sicherlich auch für dich erstrebenswert. Ne die Last dann auch ein bisschen mehr zu verteilen, vielleicht auch auf potenzielle Sponsoren, das würde mich sehr interessieren. Ja, ich sag mal an an die Kritiker ja oder an die Anspruchsteller. Ich sag mal, wer ist denn überhaupt bei uns jetzt oder für uns anspruchsteller?

Wir sind doch nicht der Verband. Ja, also manchmal komme ich mir so vor, oder ja auch nicht. Die Sporthilfe. Ja, wenn man das Premiumsystem jetzt mal veröffentlicht hat, wir sind auch nicht die Sporthilfe, wir haben doch keinen Auftrag von höherer Stelle, ja, wir sind, wir sind wir und und unsere Anspruchsteller sind nur unsere Mitglieder, ja, und das sind nicht irgendwelche externen, aber natürlich können Sie gerne Ihre Meinung äußern und die Befürchtung, das ist ja genau das der Klassiker, ja das hängt ja alles an einer Person und. Ich hab ja am Anfang war es ja so, der Detlof, der macht das ja nur, weil weil sein Sohn Timon da auch macht und wenn der Timon aufhört, hört er auch wieder auf

ne, da war so das war das erste jetzt jetzt jetzt geht das so, ja der der der investiert da ganz alleine und und das ist ja ganz schrecklich und wenn der jetzt nicht mehr macht, dann fällt alles zusammen und so weiter. Also wie sieht denn die Realität aus und der Status quo? Guckt euch doch mal die angeblichen Großvereine an, von wem hängen denn die ab, die haben auch nur einen Sponsor oder die haben nur einen Sponsor.

Ja so wenn bei ich sag mal bei Wattenscheid oder beim HSV wie aktiv rausgeht, dann dann dann müssen Sie Athleten können Sie nicht mal nicht mal die Athleten finanzieren Anführungszeichen und das ist ja nicht so, dass bei uns alles an einem Sponsor, an meiner Person hängt, das war am Anfang so, dass das mache ich auch, weil wenn ich gewartet hätte, bis alle zusammenkommen, dann wären 10 Jahre vergangen, aber wir sind ja mittlerweile schon mittendrin und wir haben ja Sponsoren, ja, und der Anteil, den ich investieren muss, der wird von Jahr zu Jahr geringer beziehungsweise der wird dann wieder größer, weil so ein nächster Level kommt sozusagen, aber das ist natürlich genau das System, ich muss mich, das ist ja auch in

anderen Kontexten so, auch in einem Unternehmen als Führungskraft, ich muss schon, wenn ich ein nachhaltiges Konzept habe, sehen, dass ich mich entbehrlich mache. Ja, in in allem entbehrlich als als finanzielle Ressource entbehrlich, als Personalressource entbehrlich und so weiter und das ist genauso angelegt und da muss man kein keine Sorgen haben, sag ich mal.

Da ist das ist, das ist sich kein, das ist sich einfach so mal gewürfelt und hingerotzt sag ich mal. Das ist schon, das ist alles schon Hand und Fuß. Kannst du da ein bisschen konkreter werden? Tatsächlich, was für Sponsoren, du schon? Gewinnen konntest in die so n bisschen die Last jetzt mit dir gemeinsam tragen. Ja, also ich sag mal so ne, also erstmal kriegen wir schon mal 2 Milliarden vom Scheich aus Saudi Arabien, das haben wir schon mal.

Ja, dann haben wir noch mal die Millionen aus Katar, ja und und dann natürlich haben wir noch ne Kooperation mit dem Vereinigten Arabischen Emirate, da ist auch so n Emil der da nein Spaß beiseite, ja also das sind, weil das ja sicherlich auch mal, oder das war ja letztes Jahr, als wir die Kooperation gemacht haben, gezeigt haben, gleich die erste Frage, Oh, jetzt kommt auch noch Scheich Millionen und so weiter da fließen keine Gelder so.

Wir haben zum Beispiel einen hervorragenden Gesundheitspartner mit wie aktiv Krankenkasse Wir haben aus der Wirtschaft und und, und. Ich sag mal aus dem Handel, die die Firma seegmüller ne ich mein das ist ja auch alles kein Geheimnis, also guckt mal die Homepages an, das steht doch überall ne das steht doch überall aber das weiß ich ja von von aus aus vielen Erfahrungen. Du kannst ja auch eine Mail schreiben und das rein Texten und Anhang wird ja nicht gelesen. Ja wird trotzdem noch gefragt.

So also es gibt Partnerschaften und wir sind jetzt auch und ich habe noch nicht einmal, noch nicht einmal aktiv, da jetzt vertrieb gemacht sage ich mal, sondern so ein bisschen immer gewartet weil und das ganz einfach ist jetzt auch kein Geheimtipp, wenn man zu früh einsteigt, du kannst die Preise nachher auch nicht mehr heben ne also lieber noch ein bisschen warten, den Reifegrad noch ein bisschen ausreizen so und und dann bist du auch auf einen anderen.

Gesprächsgrundlage und hast dann auch mehr als jetzt sage ich mal was ja womit leider sage ich mal, viele Vereine sind sich schon zufriedengeben, dass er jemand ist. Ein Gewerbetreibender um die Ecke, der dann mal 600€ spendet zur Anschau von 2 Speeren oder so ne Wir wollen natürlich ein bisschen mehr und dafür brauchen wir auch ein bisschen mehr, ein bisschen mehr mehr zeigen und jetzt kommt genau das was Hendrik auch angesprochen hat, zeigen muss jeder, ja das reicht nicht wenn ich da ich sage mal mit mit einem großen Schwert auf dem Reiter auf auf dem Pferd 30 Meter voran laufe und und und reite und und und. Die Mannschaft ist im Zelt, ja und und macht nichts, jeder ist und das ist ja auch unsere Sicht

auf die auf die Athleten, auf die Aktiven, jeder hat einen sportlichen Nutzen, sportlichen Wert, aber eben auch fürs Marketing einen medialen Wert. So, und das ist auch genau mit uns für uns eine eine wichtige Säule mit dem ganzen Konzept. Du wirst am Ende des Tages natürlich auch, ist ja so ein bisschen gelernt in der Leichtathletik, dass jeder auf sich selber achten muss und jeder macht selber sein, ich sag mal seine, seinen Auftritt auf Social Media und will sich vermarkten, aber da hast du irgendwann mal eine Grenze, ne so und im Verbund, das können uns ja die Fußballvereine, haben uns das ja vorgemacht, sag ich jetzt mal.

Natürlich sind einzelne Spieler top, ja, aber am Ende ist der Mannschaftsname noch toper ja, das ist noch noch besser, noch größer. Also sollen alle dran mitwirken, dass wir unseren unsere Marke, das das Label auch Hinaustragen und an an Reichweite Bekanntheit erhöhen, vergrößern, Stärken und natürlich auch am positiven Image so und das Image ist natürlich auch gekoppelt im Sport mit der Leistungsfähigkeit oder dem Abrufen von Leistungen und da auch hier bevor ich es vielleicht nicht erwähne, weil das ist mir schon jetzt wichtig, weil ich gerade die letzten Wettkämpfe nicht mehr die philina schwarz über 60 Meter deutsche Jahresbeste. 7,21 ist ja auch neu jetzt bei Berlin Athletics, Berlin Athletics,

Capital Club. Ja, wie ich gehört habe, bei der Videoaufnahme, sagt der Stadionsprecher Berlin Athletics Athletics Kapitalclub so, also wir sind der Kapitalclub ja. Ist so so und nimm mal den Mohammed. Ich meine ist auf der Laufszene, hat jetzt 4 deutsche Rekorde, ja 4 deutsche Rekorde natürlich kann man sagen hätte er so wäre sowieso gelaufen, aber ist er nicht gelaufen vorher ja und das heißt da sehe ich eben auch das Umfeld was wir schaffen, auch auch jemanden einfach machen lassen und und so die Passgenauigkeit erhöhen ist leistungsfördernd, wir haben den im Ko on letztes Jahr Hochsprung, Wir haben den den Yannick Wolf ja die also nicht nicht alle, also auch welche verletzt dabei ja leider ne die Jessie Maduka hat sich jetzt im

Trainingslager vom DLV zerlegt und und und. Ein Kreuzbandriss fällt die Saison aus, aber ja sehen ja im Schnitt, dass wir eben auch den Athletinnen gut tun. Ja, in ihrer sportlichen Leistungsentwicklung und nicht weil wir jetzt einen einen anderen Trainer daran gestellt haben, sondern weil wir einfach, ich sag mal die Psychohygiene auch besetzen du hast. Gerade einen schönen Begriff verwendet sorry spitti, da wollte ich noch mal einmal einhaken. Der Begriff Reifegrad ne das das finde ich einen sehr schönen Begriff, den ich gerne noch mal an dich zurückgeben will. Wenn du jetzt sagst oder wenn wir dich jetzt fragen, wie ist aktuell der Reifegrad des ganzen Germany Athletics Konstrukts auch mit dem mit unserer letzten

Aufnahme vielleicht im Hinterkopf, ne wo wo wir auch ausführlich über deine Vision gesprochen haben das Ganze auszubauen zu einem Ligasystem, wo würdest du sagen steht die aktuell, also wie ist der Reifegrad von dem ganzen Germany Athletics Konstrukt auch im Hinblick vielleicht auf die Vereine, wie viele Vereine es auch mittlerweile ja schon geworden sind zum Beispiel. Ich hab mal, es vergeht.

Ja, keinen Tag, wo ich nicht irgendwelche Gespräche führe. Ne mit Athleten, mit Interessenten et cetera. Also ist eigentlich ist ja nicht mein Beruf, also mein Beruf ist es nicht, aber meine Leidenschaft, meine Berufung und ich hab mal so jetzt auch mit mit Blick auf die Resonanz auf das Echo ja im letzten Jahr in der deutschen Leiterleague, ich sag mal, es gibt immer so einen Teil von Menschen, Protagonisten, ja, die sind nicht erfolgreich, also.

Mit Verlaub, Wir sind ja Leistungssportler so, und Leistungssport definiert sich durch Leistung und durch Erfolg. Ja, ich habe nichts gegen Breitensport, aber wenn wir Leistungssport, dann dann ist auch ganz wichtig, dass man immer ein Kriterium an Tag legt, erfolgreich oder nicht erfolgreich so und es gibt welche, die sind einfach nicht erfolgreich, aber die verändern sich auch nicht, die sind ganz stumpf, machen ihren Stiefel tagein, tagaus und sind nicht erfolgreich und sind einfach da und blockieren, dann hast du welche, die sind nicht erfolgreich.

Aber sie verändern sich ja, da haben wir ja auch immer mal wieder welche dabei, wenn ich das Tor weit öffne und jeden Einsammel, der Hurra schreit, hab ich natürlich auch welche dabei, wo ich nach einem halben Jahr sag, OK, das war aber jetzt ne, das war jetzt nicht so richtig der Treffer so, die verändern sich zwar so wenig nach dem Wind, aber sind und sind und bleiben nicht erfolgreich, dann hast du erfolgreiche, die sind auch so und bleiben also keine Veränderungsbereitschaft, sind aber erfolgreich, ist auch gut und du hast erfolgreiche Mitveränderungsbereitschaft.

Wir würd ich mal sagen, sind erfolgreich mit Veränderungsbereitschaft, deswegen Reifegrad mit Cologne Athletics 2021 gegründet, 2022 auf der Treppe war der Reifegrad, ich sag mal bei plus 80% schon nach 2 Jahren erreicht aber veränderungsbereitschaft dann kam das ganze Germany Athletics dazu, dann hab ich wieder n Reifegrad auf 20% und muss wieder nach oben kommen so wir sind jetzt sag ich mal wenn ich das wenn ich meine Ziele Erwartungen das Konzept von vor einem Jahr. Mich daran erinnere, dann würde ich sagen, haben wir jetzt eine Reife graviert von 80% plus, aber Bedürfnisse, Bedarfe ändern sich mit mehr wissen, mit mehr Erfahrung, mit mehr Unterhaltung, Dialog und so weiter und ich sag mal, das was, was, was sich jetzt alles

auftut, was noch an Arbeit vor einem liegt und so weiter, da haben wir noch nicht mal wieder 50%. Also es ist immer ein auf und ein ab, ja, und das ist ja auch so, dass das das gute, interessante, Wir sind ja in einem Wachstum drin, ja mit einem enormen Beschleunigung, aber. Aber wir müssen auch den Kurs immer mal wieder ändern und dann fangen wir nicht.

Dann fangen wieder 20% an, dann wird der Startblock sozusagen wieder 20 wieder zurückgelegt, aber insgesamt auf einem anderen Niveau. Also wie gesagt, auf der Spielkonsole. Ja du, du schaffst den den nächsten Level und fängst wieder bei 0 an und dann schaffst du den, den schaffst du 100% kommt der nächste Level also und so da sind wir, denn natürlich habe ich auch, kriege ich auch eine neue Ideen, ja und und das was mir vorschwebt, ich sag mal jetzt auch im Veranstaltungsmanagement.

Ja, jetzt war ich beim Istav Indoor in Düsseldorf. Gut, dass es das gibt, wir haben aber nicht sehr viel von solchen Veranstaltungen in Deutschland und das ist ja auch ein großer Kritikpunkt, ja, und da muss man dran arbeiten, aber das kann ich nicht allein, da müssen ja eigentlich alle dran arbeiten, ist eigentlich die Aufgabe des des DLV, was erleben wir denn dort eine eine zunehmende Verdichtung.

Ja, nehmen wir allein die Deutschen Meisterschaften, Ausrichter Deutschen Meisterschaft. Jetzt wird das so verkauft, als wenn wir den Sommer in Bochum hätten, den den Highlight Sommer in Bochum, weil alle 3 deutschen Meisterschaften draußen, Männer, Frauen u. 2320 1816 finden in einem Monat MUL in Dortmund, in Bochum, Wattenscheid statt Ey Leute das kann man doch nicht als also für mich aus meiner Sicht kann man das doch nicht als als geile.

Geile Idee, verkaufen ja, dahinter steckt doch im Grunde ein ein Zwang. Es gibt gar nicht mehr diese Ausrichter, die wollen, ja, wir haben ja schon Deutsche Meisterschaften draußen erlebt, da wird so der DLV sich untreu, da haben wir nämlich 6 Runden Bahn und nicht 8 runden Bahn, und ich sag mal ja, deutsche Hallenmeisterschaften, kannst dran abzählen, entweder Leipzig oder Dortmund.

Leipzig, Dortmund, Leipzig, Dortmund, Deutsche Meisterschaften. So jetzt frag mal aber hier ganz ganz kurz praktischer jetzt hast du Vereine in Mecklenburg Vorpommern, in Bayern, in Sachsen, die müssen jetzt bei den Deutschen dreimal in den Westen fahren, was sind das für Hotelkosten? Wir sehen mal die deutschen Mannschaften Halle in Dortmund, warum nehmt ihr die mal einen Tacho nicht ein Heimspiel ist vom BVB ja statt 10000 zahle ich jetzt 30000€ Hotelkosten weil es dreimal so teuer ist.

So und da denkst du ja was passiert dort eigentlich und die die Veranstaltung in Deutschland. Widerstand sind nicht attraktiv, also Attraktivitätssteigerung fängt da an, dass man eben auch nicht nur nach, ich sag mal irgendwo nach außerhalb guckt, sondern mal im eigenen Land auch bisschen die Sachen besser macht.

Klaus mal eben zwischendurch, um das gefragt zu haben, weil viele die, glaube ich, nicht so tief im Thema sind. Die haben dann irgendwie gehört, Ah Detlof ist n Unternehmer Leichtathletik und denken, Ah der hat Kohle, also mal ganz konkret gefragt, musst du natürlich nicht beantworten, private Frage wieviel Geld hast du denn da selber drin?

Ich schätze dich so ein wie ich dich jetzt kennengelernt habe, du weißt wie der Markt funktioniert, du bist pfiffig was das Unternehmertum angeht, aber ich glaub nicht, dass du Haus und Hof privat selber da reingehauen hast. Du haust deine Manpower da rein, also einfach mal nachgefragt wieviel Geld. Ganz einfach Runtergebrochen investiert denn Klaus Detloff in Germany Athletics.

Ja, ich mein für die die Kritik Kritik äußert sag ich mal, man muss sich ja mal zurücklehnen und und sich fragen. Allein jetzt Person Detloff, ohne dass ich jetzt ein Haus verkauft haben musste sag ich mal wenn ich sag mal innerhalb von 3 Jahren über 1000000€ in die Leitathletik fließt. In verschiedensten Stellen. Und das ist nicht nur premiumsystem, ja, kann man ja auch ruhrechnen, was es bedeutet, sondern eben vor allem eben auch athletenförderung, aber eben auch Basisarbeit, also schulsportoffensive und so weiter dann ist es irgendwann ne ne Hausnummer, ich glaub das ist so, ist ja so da, da muss man gar nicht, da muss man erstmal gar nicht kritisieren, da muss man einfach froh sein, dass und

das trifft ja nicht, da ist ja nicht nur eine der davon dann profitiert, sondern das sind ja. 300 400 500 ja, und nicht nur die im Staatsrechtswechsel, das sind ja mehr über 100 neue, also Kinder, die vorher nicht leidig gemacht haben. Ja, das ist Unterstützung von den Vereinen etc. Von den Partnervereinen. Also du hast jetzt die Hausnummer, das ist siebenstellig jetzt in der Summe schon. Alles klar.

Und das? Ist mein und das ist und das ist mein Part und jetzt kannst du davon ausgehen, dass prozentual ich ja nicht bei 100% schon nicht mehr bin. Ja, also es gibt ja eben Sponsoring etc. So. Genauso mit dem Prämiensystem. Natürlich könnt ihr ja sich hinstellen und sagen, Oh, letztes Jahr war gab es da 20€ mehr und da ja so n bla bla bla für die Athleten, das würd ich ganz kurz sagen damit er es versteht. Das Prämiensystem ist bei den.

Ich, ich kenne mittlerweile kaum einen Verein, der über das Premiumsystem hinaus noch monatliche Zahlungen liefert. Also neu Neuverträge, ja, nennen wir auch, ich sag mal können die ja mich korrigieren, ich sag es dann einfach mal SCC Berlin, RG Stadtwerke München Wer dann neu hinzugekommen ist, hat keine Monatsförderung sondern immer Verweis auf Premiumsystem, das heißt für den Athleten, für die Athletinnen ist die ist die das Premiumsystem die. 100% ist eine variable Komponente, ja, bist du verletzt krank, kannst du gar nicht, da die primär abholen.

Es macht aber 100% der Förderung aus, so unser Premiumsystem, wenn man es mal durchschnittlich umrechnet, sind mittlerweile als variable Komponente 30% der Athletenförderung. Tendenz sinkend, weil ich möchte gar nicht mit dem Premiumsystem arbeiten. Das war letztes Jahr nämlich höher der Anteil, sondern die Fixkomponente soll 100% sein und das Premiumsystem als variable Komponente eigentlich bei 0.

Das wird wahrscheinlich nächstes Jahr auch so sein, weil im Sinne der bedarfsorientierten Athletenförderung, und das weiß ich ja von vielen Gesprächen mit den Athletinnen, Athleten, denen ist viel wichtiger, dass sie Planungssicherheit haben und auch Rückendeckung haben, monatliche Unterstützungsleistung bekommen, als dass sie, sag ich mal, sich freuen, wenn sie deutscher Meister werden, weil da ne Ruhe.

Premium das ist ja wie in der freien Welt. Wirtschaft um kurz bei diesen Prämien zu bleiben, wie in der freien Wirtschaft n Bonus ist nett, da kann ich dann n tollen Urlaub oder zurücklegen, aber es geht ja um die laufenden Kosten. Ich brauche ja n Grundgehalt was mich über Wasser hält und womit ich mich finanzieren kann, da sind wir ja beim Thema, aber weil ich das erst mal gut fand, dass du das öffentlich gemacht hast. Dieses prämiensystem korrigier mich, ich hab jetzt nicht mehr alle zahlen genau im Kopf, ich glaube das fängt an also du hast einfach mal ich glaub bei Insta war es so n Post rausgehauen mit diesem Prämiensystem was athletinnen Athleten bei euch. Bekommen können für Titel, für

Meisterschaften, Regional, National, international. Das geht irgendwie los bei 250€. Wenn ich hier nordrheinmeister werde ich glaube um die 2000€ für einen deutschen Meistertitel und bis hoch internationale Erfolge glaube ich 10000,00€ das fand ich jetzt, gemessen an dem, was andere Sportarten, was da für Summen genannt werden, fand ich das jetzt erstmal.

Also jetzt nicht böse verstehen, fast erstaunlich wenig als. Prämie als Anreiz wenn ich jetzt einfach mal über den Tellerrand blicke, ne. Wenn ich beispielsweise an Handball denke, gerade läuft, ich weiß nicht nächste Woche, wir nehmen jetzt eine Woche vorher auf, gestern habe ich hier noch gegen Dänemark mitgezittert, Handball ist jetzt auch nicht mit Fußball zu vergleichen, aber ich spreche von Handball, weil ich persönlich aus Gummersbach stamme und ich weiß, die Handballer, da professionalisiert sich auch alles mehr und mehr, also die bekommen mittlerweile auch richtig Geld, ja, als Handballer verdient man richtig Geld, das. Das ist deutlich mehr als in der Leichtathletik. Ja, ja.

Das ist der Reality Check ne schmidti, das ist der Reality Check der Leichtathletik, weil Werft denn da in der Leichtathletik ne da, da wundert man sich da manchmal diese die reine sportliche Leistung wie wenig Return of in dass du dafür als Athlet oft bekommst. Ne also werft Klaus ist da ja mit diesen zum Beispiel 10000€ ja schon hoch dabei, ne, also gerade wenn ich jetzt vereinsverträge kenne.

Da das ist, das ist da nicht unbedingt oft drin, ne. Also ich habe auch schon Verträge gesehen, wo du für eine Olympia Medaille dann mit mit 34 5000,00€ weggehst, weil einfach der Verein das gar nicht stemmen kann und das finde ich ganz wichtigen Punkt ne, ich habe nämlich zum Beispiel in dem Athletenbogen, den wir ausgefüllt haben angegeben bei Bedarf da jetzt nicht mehr Geld von von irgendwie Germany Athletics, sondern ich habe da zum Beispiel angegeben Manpower bei Erstellung von Content, weil das und weil das das Entscheidende ist, du musst. Wenn du Erfolge Einfährst das haben wir auch in der letzten Podcast Folge mit mit dem mit dem Rapper mit Bosca ja auch ein bisschen angedeutet.

Wenn du, wenn du einen Weg hast, der erfolgreich ist, musst du diese Geschichte aber auch erzählen, weil nur dann erreichst du Menschen und nur dann hat es irgendwie auch die Berechtigung, dann eben auch monetarisiert zu werden. Mehr als jetzt dann eben so ein Tropfen auf den heißen Stein, weil dann auch mehr Leute davon angesprochen werden, mehr Leute was davon haben ne, wenn die eben wissen.

Was hat ein Sportler investiert, um dieses Ergebnis zu erreichen? Was ist der Weg dahin, was kann denn das, ist das Entscheidende, was kann ich mir persönlich von diesem Weg eben auch mitnehmen für meine eigene sportliche Tätigkeit, für meinen vielleicht sogar auch ableiten, vielleicht im beruflichen Kontext ins eigene Leben übertragen, weil das ist für mich die Berechtigung, die am Ende eine Sportart hat, um eben auch Gelder zu generieren, es muss die Leute halt interessieren, und es muss ihnen irgendwie auch ein Mehrwert bieten, und das gelingt eben anderen Sportarten oft besser.

Dinge, und deswegen fand ich das eben auch ein wichtigen Punkt, den zum Beispiel in diesen Athletenförderbogen aufzunehmen, gebt den Athleten auch die Möglichkeit an die Hand, diese Geschichten besser zu erzählen, weil dann kommt das andere von alleine, ne und das ich weiß nicht, das wäre würde mich auch interessieren, Klaus war das ein Ding, was auch bei anderen Athleten öfter mal in der Athletenbogen drin stand, oder waren wir damit so ein bisschen die Exoten?

Nein, nein, das, das war ich. Ihr wart keine Exoten, seid keine Exoten, weil das genau ja das der Bedarf auch bei vielen. Sie fühlen sich in Ihrem Bemühen, sag ich mal, Unterstützung, finanzielle Unterstützung für sich, für ihren Sport, für ihren Sport zu erhalten, eigentlich allein gelassen. Ja, jeder muss seinen Kram irgendwie selber hinbekommen und so weiter nun haben sie aber nicht, ich sag mal. Das Kompetenzprofil oder oder die Möglichkeiten? Ja so, das heißt, wir müssen wir verstehen uns ja auch als Enabler, ja als befähiger, wir müssen, ja, wir haben ja durch Netzwerk und und durch diese Reichweite und durch die Verbundenheit und im im Kontext natürlich auch Know How Träger und auch Kompetenzen, und wir

wollen das eben als Dienstleistungsangebot dann eben auch ausbauen, weil ich sag mal, natürlich kann man sagen, jetzt, ich guck mal absolute Zahlen an, da ist ja nichts, wir wissen, dass das nicht so viel ist, ich sag mal. Ein viertliga Fußballverein hat im Etat mehr als die gesamte Leichtathletik im Leistungssport.

So ne so, aber dann muss ich mir den Haushaltsplan mal anschauen und sehe ja Ausgaben und seheinnahmen und auf der Einnahmenseite ist bei den Fußball Clubs natürlich eine ganz andere Summe als bei einem. Leite ich Verein ja oder oder? Ich sag mal ja verband, die haben ja noch die Fördergelder von BMI kann ich gleich noch mal drauf zu sprechen kommen, fand ich ganz witzig, es gibt nämlich ein ein Lobbyregister beim Deutschen Bundestag. Da hab ich mal gegoogelt, da sind zigtausende Firmen drin, also Lobbyarbeit in in in Euro aufgerechnet und auch in in Manpower aufgerechnet kann ich gleich noch mal drauf zu sprechen kommen, wieviel Lobbyarbeit dann der der der Sport geschweige denn die Leichtathletik macht offiziell so, wir haben auf der

Einnahmenseite beim Verein nur die Mitglieds. Mitgliedsbeiträge, das ist zu wenig für Wettkampfsport, für Leistungssport. So, jetzt gehst du rein und jetzt musst du natürlich wo holst du die Gelder her, damit du es wieder ausschütten kannst. Sponsoring so, aber was musst du dann machen, dann musst du eben ja dich zeigen, du musst du Reichweite generieren so, und das habe ich ja eingangs gesagt, müssen alle gemeinsam machen, jeder arbeitet für diese Marke und wir haben das Problem in Deutschland in der Leitleague die Vereine haben sich nie richtig etabliert oder oder stark gemacht als Marke. Ja, anders als NFC Köln oder in Bayern München gibt es keinen leidigen Verein.

Wir kennen noch Quelle Fürth ja oder Salamander Kornwestheim oder auch TV Wattenscheid, das sind schon noch Marken, ne, aber aber irgendwie zu wenig und die einzige Marke die da in der leidigen jetzt ne Rolle spielt ist der der DLV, weil weil er sich sozusagen ja schon in der Spitze ist. Das ja schon so konzentriert, dass er sozusagen der letzte übrig gebliebene Großverein ist, so wie er sich darstellt, ne alle Athleten werden mit Nationaltrikot abgeblendet.

Die, die die Vereinsnamen verschwinden im Grunde genommen so. Es verdichtet sich alles wie bei den Veranstaltungsorten. Ja, Bochum, Dortmund, Leipzig verdichtet sich eigentlich auch das Geschehen in der in der in der Struktur immer auf einzelne Standorte der des DLV und dann an den Standorten mit einer Kooperation der der dort ansässigen Leistungstragenden Vereine?

Du kannst ja an der Hand abzählen, so, dadurch wird natürlich auch die Lebendigkeit im Vereins in der Vereinsnacht. Wirtschaft auch nicht verbessert so und wir müssen, das ist Hendrik, ihr seid nicht die Exoten, wir sehen, dass einige aus Überzeugung sich gar nicht bei Social Media großartig aktiv aufsetzen wollen so, aber es geht ja schon los für für fast alle leichtathletinnen Athleten ist der Kanal der Wahl insta.

So, Insta ist nicht der geeignete Kanal für Reichweitengenerierung. Ja da, da kannst du deine Community beglücken und und Verbundenheit schaffen und so weiter aber wenn ich von der Vermarktung her denke, ist das nicht der Geeigneteste Kanal. So und da ein bisschen Aufbauarbeit oder ich sag mal Aufklärungsarbeit zu leisten ist schon mal der erste der erste. Schritt ja, da warst du überhaupt immer so ein bisschen. Welche Kanäle?

Na das das was ich meine. Jetzt reden wir alle von tik tok et cetera. Ja, also ich sag mal was die Vermarktung angeht ist doch das ist doch die primäre Zielgruppe, mögliche Sponsoren, also Wirtschaftsunternehmen und dann muss ich auch auf die Kanäle gehen wo die sich tummeln, ja das ist bei Insta ist das natürlich auch n bisschen vertreten, aber jetzt nicht so ne und dann musst du eben auch schauen, Form schlägt Inhalt. Ja, so ganz Klassiker ja vorm steckt Inhalt, das nützt ja die die besten Inhalte die du transferieren oder transportieren möchtest, die die die guckt keiner mehr an, du musst die die Form ja deswegen eben auch Bewegtbilder und so weiter und dann kommen wir genau dahin was du angesprochen hast. Das kann das Repertoire, das

Material, die Instrumente haben, ja habe ich nicht vor der Haustür meine Schublade liegen so, das heißt, ich muss das professionalisieren, damit jeder topathlet, Athletin eben auch die Möglichkeit hat, genau diesen Content auch vom Material her. Aufzubauen, zu schaffen, was er alleine nicht schaffen könnte. So und und dann wird nachher ein Schuh draus, sag ich jetzt mal. Interessant, Hendrik, der der Klaus macht dich schon wieder alt, weil er von TIK tok spricht und nicht von Instagram. Ich finde die Ansätze Klaus absolut, ich meine ich komme aus der Medienbranche, ich finde die Ansätze absolut richtig, es geht um Bewegtbild, nach außen hin zeigen Form, Inhalt muss natürlich auch irgendwie

stimmen, wo verpacken wir es, ich meine klar ist da können wir darüber streiten, ich finde insta ist immer noch super wichtig. Wichtig wird wahrscheinlich auch noch wichtiger. Fernsehen geht ein Bach runter, ich glaube, da sind wir uns alle einig, auch wenn viele noch dran festhalten wollen. Ich glaube, Bewegtbild wird immer stattfinden wo das ist. Die Frage, da sehe ich übrigens auch eine Riesenchance und Potenzial, weil man heute mit einfacheren Mitteln, als es früher so war, Events darstellen kann, es müssen nicht die 100 Übertragungswagen des WDR sein, sondern es kann ein kleiner liveview Rucksack sein und der Reporter vor Ort, also ich glaube auch da muss ein Umdenken. Stattfinden, wo wir ja dabei

sind. Wir wollen ja Leute begeistern, mitnehmen, ich meine, das ist ja der Kern und dafür kämpfst du ja auch und das geht ja nur, indem man die Sportart auch nach außen hin populär macht über diese Bubble hinaus. Ich denke auch immer nach, wie kann man das machen, wie kann man Zeitpläne straffen, weil ich gucke unglaublich gerne, obwohl ich Läufer bin, gucke ich mir auch zum Beispiel Hammerwurf an, Diskuswurf finde ich super, athletisch, schnell, kräftig, diese Gladiatoren da im Käfig. Und dann denke ich mir, hey.

Verglichen jetzt mit dem Wintersport beispielsweise wenn ich mir die Fernsehberichterstattung anschaue, so kleine Hintergrund Geschichten von zu Hause, wie die Leute da die Jungs und Mädels sich zu Hause fit machen, was die vielleicht noch für Hobbys haben und dann diese Gladiatoren so n bisschen in Szene setzen, da bist du ja sofort dabei und dann so n straffen Wettkampfplan.

Ich mein, das zeigen ja auch die Einschaltquoten bei den großen Events, Olympische Spiele et cetera, da ist die Leichtathletik ja populär und wie wir das also. Du merkst Unterhaltung, ja. Ich brenne auch dafür. Ich brenne auch dafür. Ich finde die Wege ja, ich finde die Wege ja auch richtig, du lass mich noch mal eben ganz kurz bevor wir es vergessen und es nachher heißt, Hey, da hat man nicht kritisch nachgefragt, noch mal ganz kurz zu deinem Prämiensystem Kritik. Ich glaube, wenn ich jetzt bei euch drin bin und bekomme eine Prämie für 2026, bekomme ich die nur, wenn ich 2027 immer noch für euch starte, da sage ich jetzt natürlich, da hatte ich schon andere knebelgeschichten.

Schichten in meinem eigenen Arbeitsvertrag Weihnachtsgeld ist so n Stichwort, so kenne ich das. Da gibt es halt auch die Nummer, du kriegst das Weihnachtsgeld nur, wenn du im Jahr drauf auch weiter bei dem Unternehmen beschäftigt bist. Was sagst du da den Kritikern also die sagen Hey das, das kann ja nicht sein, ich hab ja die Leistung in 2026 erbracht, warum bekomme ich das Geld nur wenn ich auch 2027 für Germany Athletics unterwegs bin?

Also hier nochmal das Thema Kritiker kann ich gleich drauf eingehen, aber erstmal wer ist anspruchsteller, ja wer ist Stakeholder, wer gehört zu unseren Stakeholdern, das sind eben auch die, die die Athleten, die bei uns Mitglied sind und von denen ich sag mal mit Athletenvereinbarung, wo ich ja angedeutet habe, dass die ja den viel größeren Betrag ausmachen als als das mögliche, die variable Komponente im Premiumsystem, die ist bis heute gar keine einzige Stimme, die sagt, das ist doof. Vom Prinzip her ist das auch völlig normal. Also ich sag mal, wenn du jetzt ne ne B Trainer Ausbildung machst in einem Verein, dann ist es üblich. Kenne ich dich anders, dass man sagt OK wir finanzieren das mit ja ne Teilnahmegebühr,

vielleicht sogar Fahrtkosten, aber da bist du aber mindestens 23 Jahre auch Übungsleiter in Rundverein ne so. Im Unternehmen sowieso ja. Also dann, dann ist das alles so, das ist also völlig üblich, sag ich mal. Und letzten Endes sind wir ja auch interessiert an einer langfristigen, nachhaltigen Kooperation oder Partnerschaft mit den Athletinnen, und die sehen das genauso, und deswegen ist es für die. Gar kein Thema bisher überhaupt kein Thema gewesen, diesen Punkt anzusprechen und prämiensystem jetzt guck mal, natürlich kann man nicht hingehen und sagen, ich sehe absolute Zahlen, beginnt ja bei 25€ sogar schon sag ich mal irgendwie ein Mitgliedsbeitrag monatlicher Mitgliedsbeitrag bis hinzu 10000 so ihr fragt Mal 10000 das hört

sich immer ganz wichtig an, aber wie viele werden jetzt Weltmeister oder Europameister sag ich mal. Und wie hoch ist denn die Prämie eigentlich vom DLV oder vom Sportartikelhersteller für so einen Titel auch nicht mehr weit weg, sag ich jetzt mal oder vom. Im Weltverband ne so also, aber das ist ja, das ist ja Irreführung so, Fakt ist das Premiumsystem habe ich jetzt nicht veröffentlicht, damit jeder weiß und dann kritisch darüber schauen kann.

Ah, das sind 500,00€, das sind 2000€, weil wie du schon sagtest, wenn man das mal mit dem Anspruch, mit der Anforderung, mit der Idee, mit der Vision, die wir verfolgen, sind das Peanuts, ja, und es sind aber bei uns im System auch schon wenig Gelder, weil nämlich der größere Batzel ja in bilateralen Verträgen schon. Drin steckt als Athletenförderung ja, das ist also nur noch ein bisschen Sahnehäubchen, aber welches Prämiensystem prämiert denn schon Landesmeisterschaften, welches Prämiensystem prämiert dann? Welches Premiumsystem prämiert Master? Da höre ich ja nur, die brauchen wir gar nicht, die haben genug Geld, die sollen uns Geld geben.

Ja, das ist ein bisschen Haltung, ja, ja, ich sage guck mal, wenn wenn ich jetzt mal auf einem Olympionikentreff bin, die ehemalige Olympiateilnehmer, wo ich ja schon seit letztes Jahr, ich bin der jüngste Faster hier in Köln, da sehe ich keine erfolgreichen Unternehmer, die viel Geld haben und das der Leite spenden können ja also wir sind ja selbst Olympiasieger in der Leite, sind jetzt nicht gleich, sage ich mal früher hat.

Dann die noch automatisch n Vertrag bei Adidas. Ja aus den 60er Jahren 70er Jahre die Olympiasieger, die wurden dann gleich da irgendwie reingenommen, aber du kannst ja viele Olympiasieger hast du ja in eigenen Reihen, die sind sozial. Bist du froh? Dabei bist du froh, wenn du ins Dschungelcamp darfst.

Irgendwie, wenn dich überhaupt noch jemand kennt. Guck dir, guck dir unseren Zehnkämpfer an. Ja, also so Beginn des also eigentlich ja, ich will es. Nein, ich mein es auch gar nicht. Man soll jetzt du, du, ich, mein es schon Augenzwinkern, aber ich glaube der ernsthafte Hintergrund. So es geht darum oder para Death.

Es geht darum zu zeigen, nach außen, Hey Leute, wenn ihr auch ein Premiumsystem habt oder es schaffen könnt, denkt doch mal drüber nach, warum prämiere ich Landesmeisterschaften doch nicht ne damit die Landesmeisterschaften auch besucht werden, das ist ja noch ein eine Nettigkeit gegenüber dem Verband, der leitet insgesamt wir wir ermutigen unsere Athletinnen Athleten bei Landesmeisterschaften zu starten. Weil in der Regel da ja gar keiner mehr startet, das ist, das wird ja völlig ignoriert, ja, wenn ich deutsche Meisterschaften mitnehme, wenn ich keine Landmeisterschaften mehr, das ist ein Popelsportfest, sozusagen so, aber es ist nach den Deutschen die zweitwichtigste Meisterschaft in Deutschland,

mal von Süddeutschen und Norddeutschen abgesehen, sag ich mal, aber die auch nicht viel anders aussehen als die Landesmeisterschaften, so Master, das sind doch unsere Multiplikatoren. Ich habe gerade hier gesprochen mit mit dem Herrn Höller vom Verein Freunde der Leichtathletik, das das sind unsere einzigen Fans.

Wenn man jetzt den Stimmungsblock, den Stimmungsblock vom vom Max da mal ausklammert, so. Aber es sind lautlose Fans, die fahren mit 120 Leuten nach Birmingham, weiß ich was so ich muss die doch alle erstmal mit ins Boot holen, ich muss sie wertschätzen, ich muss Sie abholen, ich muss mit denen sprechen und ich kann die nicht gleich ausklammern, ignorieren und diffamieren so, und das ist die Botschaft nach außen, guckt euch mal an von wann wer da schon prämiert welche Veranstaltung schon prämiert werden, wir haben die deutschen Hochschulmeisterschaften mit drin. Kann man auch sagen, lächerlich, aber ich hatte es ja gesehen letztes Jahr die deutsche Hochschulmeisterschaft als Quali für die Universiale das war ein

Witz, das war ein Witz, weil nämlich 3040% der Universal Teilnehmer sind gar nicht bei den Hochschulmeisterschaften gestartet. Ja so und wenn ich doch die eigenen Meisterschaften im eigenen Land Landesmeisterschaften Hochschulmeisterschaften nicht in irgendeiner Weise ein bisschen befeuere und das einfach den Bach runtergehen lasse, dann haben wir am Ende genau das Problem wie jetzt in der Vereinslandschaft.

Basisvereine in der Fläche Großvereine DLV spitzt nicht alles zu, dann haben wir auch nur noch in ein paar Jahren die deutschen Meisterschaften, wo auch einzelne Disziplinen vielleicht noch mit 3 Leuten besetzt sind, dann also wir müssen schon mal ein bisschen während den Anfängen, sage ich mal, wir sind ja schon 5 Minuten nach 12, aber wir müssen da investieren, und das ist das Zeichen, das eigentliche Zeichen, die eigentliche Botschaft des Premiumsystems denkt mal an die Anrainerathleten ja, paradev und auch entsprechendes. Special Olympics noch nicht über, ich sag mal, jetzt hätte man auch noch machen können, aber das ist eine andere. Kategorie, aber ein sehr interessanter Gedankengang, den den man so auch nicht oft hört,

denn deswegen, also ich ich selber habe noch nie irgendwo einen Vertrag gesehen, wo solche Dinge drin standen, also gar nicht, ne wir sind, wir sind jetzt schon im Teil eigentlich drin Kritik mach. Mal weiter mit Kritik auch in der Kritik. Drin, ich möchte. Ich möchte noch eine letzte Frage stellen, um um vielleicht den ersten Teil abzu schließen. Das knüpft aber ein bisschen daran an. Ich selber hatte tatsächlich den Gedanken, ah, du machst das mit diesen Prämien, die nur ausgezahlt werden, wenn der Athlet auch im Jahr da im kommenden Jahr also 2027, immer noch Mitglied ist.

Vor dem Hintergrund, dass du, dass du vielleicht dem dem Ligasystem dann so nah sein willst, dass es realistisch ausgerollt werden kann, das war mein Gedankengang, den ich dabei hatte, dass du vielleicht jetzt so sehr die Strukturen festigen möchtest, dass dass es dann vielleicht schon losgehen kann und das wäre wäre auch gerade für den ersten Teil so ein bisschen meine, meine, meine abschließende Frage und.

Was passiert in den nächsten ein 2 Jahren jetzt konkret? Wie nah sind wir dem Ligasystem und was sind die 3 wichtigsten Dinge aus deiner Sicht, die, die jetzt anstehen, die in den nächsten Monaten passieren werden, worauf können wir uns da einstellen? Ich habe es ja angedeutet. Veränderung, ja zwangsläufig, Reifegrad abhängig, auf welchem Level du bist und und wie du dich jetzt auch im Laufe oder während deines Weges veränderst et cetera.

Wir haben doch mit Cologne Athletics ein einen ein exemplarisches Beispiel in der Realität geschaffen, wie es sein könnte, wenn man die ganzen Sachen, die ich da sozusagen vortrage und als als zielführend erachte, auch in die Praxis umsetzt, so die Hoffnung war, man guckt sich das in in Hannover, in Berlin, in Leipzig auch an.

Und da findet man Mitstreiter, die das vor Ort machen. War aber nichts ist nicht passiert, so, da kam ja Germany asthetics, weil trotzdem ja von den Versprengten zerstreuten die Anfragen kamen, können wir es nicht bei uns auch machen und dann haben wir es sozusagen ausgerollt. Ich hab die Hoffnung gehabt, dass eben auch die Verbände, Landesverbände, der DLV ins Gespräch kommt, sich austauscht und das wie eine, ich sag mal, jetzt ein bisschen ja selbstbewusst als Beratungsleistung empfindet ich mein. Aber da tut sich ja gar nichts.

Mal nur kleine Anekdote der Idris Konschinska, der war jahrelang da, hat sich haben sich alle dran aufgerieben. Ja, das war die Galionsfigur schlechthin. So jetzt ist er weg, der wird nicht mal mehr thematisiert so dann frage ich mich, was passiert denn jetzt da überhaupt? Ja stillrut, da sehe ich, vielleicht gibt es da irgendwelche konspirativen treffen im Hintergrund, ich weiß es nicht genau, aber eigentlich ist das ein Trauerspiel, dass dass jetzt da nichts passiert, gar nichts passiert, so wie auch immer.

Ja und jetzt die Liga, das war hast du angesprochen. Die Liga ist auch ein ein Veranstaltungsformat, was ich für essentiell wichtig erachte, um in der Leichtathletik nicht noch weiter den Boden zu verlieren. Guck dir mal die Trendsportarten an, hier hirox et cetera oder auch Beachvolleyball et cetera, alle tun was, alle machen was alle schaffen Unterhaltung, alle schaffen Frequenz, regelmäßigkeit, Präsenz. Wir nicht in Deutschland, wir nicht. Wir müssen da hinkommen, dass wir das machen, aber das ist doch nicht tatsächlich meine Aufgabe, ich bin doch nicht der Verband, das das, das hat ja was mit Terminkoordination zu tun, ja, ich kann ja nicht, sag ich mal, wenn ich jetzt eine Liga mache mit mit 12 Durchgängen,

dann muss ich rücksichtsgerecht nehmen auf die einzelnen Sportler, dass die jetzt sozusagen nicht in ihrer Wettkampfvorbereitung auf den Höhepunkt sozusagen da reinkommen. Ich muss ja auch Schutztermine schaffen et cetera, das kann ich ja, das kann ich, oder das kann nur der Verband machen, die Verbände, Landesverbände.

Weil weil das die die Hoheit ist sozusagen so. Jetzt sehe ich aber eben, das ist ja auch jetzt, sag ich mal ganz klar schon mal die die Tendenz, was passiert eigentlich strategisch von 221 222 bis 225 und auch 226 noch jetzt haben wir im Grunde genommen alles, was wir getan haben, war eigentlich eine Hilfe zur Selbsthilfe, ein ein, ein Versuch. Diejenigen, die stagnieren, diejenigen, wo wo was zu wo Lücken sind und so weiter mit mit unseren Ideen zu bereichern. Ich sag mal was an die Hand zu geben und das zu machen kommt nicht, keine Resonanz, kein Echo, keine Gesprächsbereitschaft, gar nicht so, das heißt, wir werden den Hebel umlegen, nach 226 werden wir den Hebel umlegen und dann werden wir einfach nur unser

eigenes Ding machen. Da werde ich jetzt nicht mehr sagen, OK, wir wollen auch, dass die Landesmeisterschaften vom DF vom Landesverband bereichert werden. Da werde ich nichts mehr, in dem ich werde nicht mehr was für andere machen. Die ganz stumpf nicht zuhören, nicht hinhören, nur dagegen sind. So, das hat, das ist dann vorbei, und dann machen wir unseren eigenen Kram und dann die Liga, das wird auch was eigenes, dann letzten Endes und du hast es ja auch gesagt hier bisschen langweilig, wenn alle sozusagen den gleichen Namen haben, ist doch ganz klar, wir ist doch jetzt nur dies, das Strukturmodell ist doch nur wir, wir setzen doch jetzt nur die Saat, dass wir in vielen Großstädten schon mal, ohne dass

wir angewiesen sind auf Partnerschaften, weil auch diese Kooperation mit LG Stadtwerke München so 2000 LG. Olympia Dortmund, das 2023 alles schon zu Papier gebracht, aber die haben ja nie unterschrieben, die haben ja nie was gemacht, die haben da nicht sich bewegt. So also kann ich da nicht drauf bauen, ich, das ist keine Verlässlichkeit, also müssen wir die Struktur selber schaffen. Das natürlich dann in der Liga nicht. Cologne Astidis gegen Böllen Astidis antritt ist doch klar, ist ja völlig völlig langweilig.

Ja dann gibt es andere Namen, dann gibt es andere Brands, ja das dann, dann gibt es so ne praktisch die die wie in der NFA und so weiter eigene Namen und. Es findet kein Austausch, höre ich raus, findet kein Austausch mit dem DLV statt, also ist nicht mal jemand auf dich zugekommen oder man setzt sich mal zusammen. Also konkret gefragt.

Und spricht über Veränderungen. Und Na ja, was ist 2025 passiert? 2025 ist passiert, dass Herr Idris damals im Februar bei den deutschen Heimmeisterschaften mich begrüßt hat, als wenn ich sein langjähriger Kumpel wäre und er wollte jetzt mit mir sich treffen, ist auch gut, fand ich auch in Ordnung, also der kam von sich aus auf mich dann zu, hat aber dann geschrieben er entwickelt Terminvorschläge und das war dann ein halbes Jahr lang hat er Terminvorschläge entwickelt und erst nach den Deutschen Meisterschaften in Dresden kam es tatsächlich zu einem Gespräch, ein einständiges Gespräch. Großer Konsens, aber man wusste ja schon, dass dass er nicht bleibt.

So ungefähr. Dann gab es n Gespräch mit der ständigen Konferenz der Landesverbände auch erst nach den Deutschen Meisterschaften, wo keiner mehr dran vorbeikam. War n Eineinhalbstündiges Eineinhalbstündiger Monolog von mir im Grunde genommen, weil das Echo war gering, ja, und da kam auch nichts mehr weiter. Ja, ich sag mal so ganz einfach, meine denke ist doch wer ist, wer ist sozusagen der Leistungsträger. Das sind die Athleten und die Trainer. Und wer ist Dienstleister und das sind die Verbände und die Funktionäre so, und ich erwarte eine Dienstleistungskultur und eine Dienstleistungshaltung und bei der Dienstleistungshaltung kommt nicht der ich sag mal kommt nicht derjenige, der in der Praxis was macht zu dem

Herrscher auf dem Thron, sondern der Verband die Verbandsleute müssen den Weg suchen zur Basis und müssen sich selber informieren wollen, ja sie haben eine Holschuld als Dienstleister letzten Endes und ich habe oft genug die Hand gereiht und das sag ich jetzt mal, irgendwann ist das vorbei, da kommt nichts, da kommt gar nichts, kein ernsthaftes Interesse, ja es ist teilweise gibt es auch eben, ich sag mal positive Sachen, ganz im Gegenteil, wir haben ja, wir haben ja praktisch, nehmen wir mal hier den, den kann ich ja den Sven Rees ja in in Baden Württemberg als leitender Landesredell über die Presse und und per per Mail an seine Landestrainer, Landestrainer sagt hier bitte nicht Athleten trainieren, weil bei Germany

Athletics Clubs, du hast dann irgendwelche Bundestrainer wie den Sven Buckel in Berlin, da wo ich ich seh, ja. Von der Wechselbörse wären ja noch mehr zu uns gekommen, wenn nicht deren Trainer und Trainerinnen es verboten hätten. Ja so also da kannst du ja nur mit dem Kopf schütteln, im Grunde genommen so und dann kommst du natürlich da überhaupt nicht voran und dann ist es ja irgendwann auch vorbei.

Also das ist ja genau das Problem, dass wir da haben, irgendwann bist du so resigniert, dass du aufhörst. Ja, dann wollen die eigentlich dich zur Resignation bringen und dass du aufhörst und deswegen auch viele versprengte schon außerhalb des Systems. Oder du wirst eigentlich. Interessant. So, und beides soll nicht passieren, also machen wir ab 227 dann unser Ding an.

Interessant nur noch ganz kurz, weil das kann man ja auf so viele gesellschaftliche Bereiche übertragen. Genau, die Diskussion führen wir ja jetzt seit Jahren, eigentlich auch in der Politik, ne, also das kannst du wirklich überall, also. Beamtenstaat ich will jetzt gar nicht anfangen, aber das das ist das Problem und da wird sich, glaube ich, eine Menge ändern, da kommen wir nicht drumherum und auch zum Schluss die die Verbände nicht und ja, spann.

Lobbyarbeit glaub mir da einmal, lass mich. Da sind wir ja im Grunde mitten im Thema, ja. Ja, ich find das total interessant. Ja, es gibt seit 4 Jahren tatsächlich transparent ein ein Lobbyregister beim Deutschen Bundestag. So, das kannst du da mal eingeben, das hab ich mal eingegeben, Athletik und Leichtathletik und Sport und so weiter da passiert recht wenig, ich mein weiß gar nicht Henrik hier Athleten Deutschland kennst du ja ne die Vereinigung so die haben ich glaub da da geht es auch darum ob sie.

Stellungnahmen und Gutachten für für Gesetzesvorhaben et cetera da gibt es natürlich über das Sportfördergesetz ne, da gab es letztes Jahr 5 Stellungnahmen dazu so aber was ich gesehen habe ist die Athleten Deutschland bekommt 770000€ vom vom vom Bundes, vom Bundestag ne oder vom in Nee vom Bundesministerium des Inneren 770000,00€ im Jahr.

Ist ja eigentlich, die machen ja Lobbyarbeit ne oder sollen Lobbyarbeit machen. So ich glaub das ist ein höherer Etat als jeder Verein in Deutschland, also bis dato ja uns ausgenommen ja also jeder andere Großverein in Deutschland hat ne so oder nimm mal dann auch den Landessportverbände, die kriegen dann also du siehst teilweise auch die Einnahmequellen dort ne so ganz wirklich interessant kannst du ja als Interessierter sowieso jederzeit nachschauen, du kannst in in Handelsregister und so reinschauen, aber.

Der macht das schon ne, man weiß es ja nicht ne so letztendlich ist er sehen wir ja auch, du kannst ja eigentlich alles über uns nachlesen, macht ja keiner ja deswegen mit Halbwissen so sind sind 50 60000000 da drin. Bitte Athleten Deutschland schwer für mich, für mich zu beurteilen. Ne, also es gibt schon auch den ein oder anderen Erfolg, den die sicherlich vorweisen können deswegen.

Würde ich mir das nicht zutrauen, so. Ich mach jetzt keine Kritik. Nein, nein, aber da war jetzt keine Kritik an Athleten Deutschland, ich wollte, ich wollte. Wirklich sagen hab ich auch nicht so verstanden, aber. Athleten Deutschland war ist eines der wenigen, eines der, und das ist doch sportartübergreifend, ne Fang doch mal an, wenn du jetzt auch die nimm doch mal. Ich hab ja ich sag auch immer, lass doch Sport verankern in den Gesetzen, wir sind in den Kommunen, wir sind immer nur freiwillige Leistungen und alle sind verschuldet und natürlich gibt es dann auch kein Geld mehr für den Sport und. Natürlich, wenn du was auf ganz großem Wege auch gerade was Finanzierung angeht, unabhängig

von Sponsoring, also über über Mittel, Landesmittel und Bundesmittel. Wenn du da was verändern willst, dann musst du Lobbyarbeit leisten und ich wundere mich, dass praktisch der DLV als oberstes Organ anscheinend diesbezüglich blank ist. Wir sind dadurch aber jetzt schon sehr, sehr gut im Thema im Thema drin, weil wir glaube ich auch anhand von Athleten Deutschland ne, die durchaus schon ein bisschen was bewegt haben, aber auch ja.

Immer auf Widerstände stoßen die auch es nicht leicht haben, Einfluss auf die Gesetze zu nehmen. Da sehen wir denke ich schon sehr sehr gut, wie zäh das Ganze ist. Du hast ja gerade deine eigenen Beispiele beschrieben, auch im direkten Austausch, dann mit der Führungsebene beim DLV, wo eben auch du nicht das Bemühen erkennen kannst. Und da da sind wir ja eben schon ganz gut, jetzt auch im zweiten Teil drin, ich habe nämlich ein Beispiel mitgebracht, um das einzuleiten, wo man, glaube ich, auch ganz gut dran erkennen kann, wie verhärtet dann teilweise auch die Fronten sind und wie schwierig das ist, die aufzuweichen und. Ich möchte das nicht natürlich keinen Namen nennen, aber ich möchte es ein bisschen

entfremden und ich glaube, es wird ganz gut deutlich, wie schwer das ist, bestimmte Teile der Leichtathletik auch erstmal zu erreichen. Ja unser Manager ne der jetzt relativ frisch angefangen hat in dem Bereich unterwegs zu sein, ist gerade auf Athletenakquise ne, weil eben jetzt nur Esther und ich dann am Ende auch ein bisschen wenig ist und er es natürlich ein bisschen ausbauen will, hat Kontakt geknüpft zu einem deutschen Leichtathletik Verein mit der Bitte den Kontakt herzustellen zu 2 Athleten. Mit denen er gern mal einfach sprechen will, einfach mal vorschlagen will, was er vorhat und das zeigen möchte. Und er hat eine derart scharfe Antwort bekommen, wo gesagt wurde, das kommt auf gar keinen

Fall in Frage, wir werden auf keinen Fall ihnen den Kontakt herstellen zu den Athleten und die Begründung war, weil Esther und Hendrik bei bei einem German Dialetics Verein sind. Und eben gesagt wurde, alles, was irgendwie im entfernsten Sinne mit Germany Athletics zu tun hat, kommt uns nicht in die Tüte. Wollen wir nichts mit zu tun haben, obwohl der der Manager selber ja im Grunde gar keine Berührungspunkte hat, nur weil wir jetzt unser Startrecht bei Germany Athletics Düsseldorf Athletics haben.

Das ändert ja nicht seine Tätigkeit und auch das, was er vorhat nicht, und das fand ich schon sehr, sehr interessant als Beispiel und als ich dir das im Vorgespräch auch mal mitgeteilt habe, hast du gesagt, das ist kein Einzelfall und ich finde das eigentlich einen ganz guten Einstieg in das Thema.

Ja, welche Punkte werden denn kritisiert? Sowohl positiv als auch negativ. Aber ich finde man sieht daran sehr, sehr gut, dass es auch sehr schwer ist und auch gar nicht unbedingt der Wille da ist, überhaupt in einen konstruktiven Dialog zu gehen und das fand ich schon echt erschreckend. Ich weiß auch unser Manager, der hat auch gesagt, was war das denn jetzt und konnte ich das kaum erklären, also da sieht man und ne und deswegen habe ich das Beispiel mitgebracht, wie sehr das ganze Thema polarisiert.

Ja klar, ich mein ist doch, es ist doch so, guckt ja nicht immer was, was wird jetzt anders und dann die Erwartungshaltung, jetzt kommt der Detlau mit seinem Germany Franchising, er müsste ja 2028 schon 5 Olympiasieger rauskommen und so weiter ist alles Quatsch, ne Erfolge stellen Sie nicht von heute auf morgen ein und schon gar nicht wenn man bei 0 anfangen muss so und der Status quo ist ja eigentlich nur Grunde genommen. Da sind wir uns ja alle einig, also auch auch die auch die Presse und und die Bevölkerung.

Die Leichtathletik ist nicht mehr das, was sie einmal waren, Anführungszeichen und der Trend Trend ist bergab ne so ungefähr so, aber es ist ja kommt ja nicht von, ist ja kein Zufallsprodukt, ja das ist ja nicht so Gottes Plan, in Anführungszeichen können vielleicht manche sagen, aber ich sag mal nicht jetzt nicht Gottes Plan, die haben ja diejenigen, die da beteiligt sind, haben es ja selber verschuldet. So, und jetzt muss ich immer sagen und genau diese Haltung ne und kein ne und und dieses aggressive und und und so weiter zeigt er letzten Endes, da würde ich auch eher sogar schmunzeln eigentlich, weil mit solchen Leuten will ich ja gar nicht zusammenarbeiten, weil da ist ja der Misserfolg vorprogrammiert. Ne also lassen wir die Leute

beiseite die die da immer gleich zur Reaktanz reagieren, letzten Endes kümmern wir uns um das was wir bewegen können, was wir erfolgreich bewegen können und den Manager, den werde ich den Vorschlag machen, dass dass wir mal miteinander uns unterhalten. Weil ich sag mal, da haben wir ein Portfolio von von 100 über 100 attraktiven Topathletinnen Athletinnen, die keinen Athletmanager haben, aber sehr froh darüber wären, sag ich mal.

Und Tendenz ist ja wachsend. Ja, aber dann gehen wir doch mal ein bisschen ein. Auf ein paar Punkte, die tatsächlich auch gekommen sind. Wir haben ja im Vorfeld gesagt, ne, Wir haben ein bisschen gesammelt, wir haben bei Internet Internetquellen durchsucht, wir haben tatsächlich auch auf KI zurückgegriffen, um das ein bisschen zu clustern, zu bündeln.

Ne, weil weil man sich sonst eben auch ein bisschen verlieren würde und auch mit Blick auf die Zeit ne gehen wir die einfach mal so ein bisschen durch und je nachdem ne wenn es geht einfach mal kurz. Ansetzen. Genau was. Was würdest du sagen? Über einiges haben wir schon gesprochen, ne über dieses, dieses, diese gefühlte Abhängigkeit von einer Person, das haben wir am Anfang der Folge ja schon besprochen.

Wir haben auch über das Prämiensystem jetzt schon ausführlich besprochen, eine Sache, die aber auch immer aufgekommen ist, war tatsächlich eine Verwunderung darüber. Dass Germany Latics eben auch Standorte aufbaut in Regionen, wo es schon bereits starke Vereine gibt. Da wurde das Beispiel Frankfurt genannt, und dass das eher so ein bisschen sich das gegenseitig das Wasserabgraben wäre, das war ein Punkt, der auch relativ oft tatsächlich genannt wurde. Also wir machen ja keinen, wir steigen nicht ein in einen Verdrängungswettbewerb.

Ich sehe mich nach wie vor als ergänzendes Mittel, und wenn es Anfragen gibt, also wenn wenn unsere, wenn es Nachfrage induziert ist, ja die die Gründung eines Vereins und die Nachfrage induziert, heißt letztendlich von von dem Ort, von der Stelle, da jemand das möchte oder Interesse hat, dann werde ich das nicht nicht verwehren, so, und wenn wir vor Ort sind, und da gibt's schon andere Vereine.

Dann gucken wir ja, was aus unserer Sicht dort funktioniert und was nicht funktioniert. Und wir sehen das ja auch in anderen in Berlin. Es gibt ja Standorte, da ist zum Beispiel die Schulsportaktivität sehr hoch, ja. Da ist auch viel los im im Kindertraining, da gibt es auch viele Angebote und da gibt es auch durchaus im Mittelbau, im im Jugendbereich was, aber dann guckt man sich doch bitte genau mal die Vereine an dort, wie geht das dann weiter?

Ja, was ist ja sozusagen der nächste Baustein, der nächste Baustein, was ist der Übergang von Schulabgängen zum Leistungssport, was ist das halten von Leistungssportlern im Erwachsenenbereich et cetera, und dann geht es ja noch um Disziplinen. Wir haben ja, nehmen wir mal München als Beispiel, du bist ja Läufer, Hendrik München macht n Marathonlauf seit eh und je, jetzt hat es so n bisschen Schwierigkeiten jetzt hab es noch nen neuen Veranstalter aber München hat kein Marathon Team. Ja der der Bereich also Elgestadt Werke München hat den langen Lauf doch nie bedient so wir haben jetzt da ein Marathon Team.

Das ist doch für mich ne Ergänzung so natürlich kein und kein Verdrängen, das ist ne Ergänzung ja dass wir jetzt. Anders machen Düsseldorf auch ne. Düsseldorf war auch nichts anderes. So, und wenn wir das auch noch weiter ausbauen, so rein sportlich gesehen ist das aus meiner Sicht und bedarfsorientierte Athletenförderung, ist es eine Ergänzung, weil da, weil wir Lücken schließen, ja, weil die nämlich vor Ort nicht da sind, also nehmen wir auch wir Beispiel Elge Stadtwerke München schießt doch wie nichts Gutes gegen uns dort ne, als wenn wir jetzt gerade um die Ecke gekommen wären, wobei wir jetzt schon vor vor 3 Jahren mit denen gesprochen haben im im Einvernehmen so.

Aber die, die LG seit wann seit knapp 20 Jahren hat doch mit mit viel Geld von den Stadtwerken nach oben hin doch nur eigentlich eine einzige Athletin Hook gebracht, die Hering, alle anderen sind doch genauso hier zukäufer aus der Peripherie, der letzte große Einkauf war der Merlin Hummel von Kulmbach, der jetzt wieder nach Frankfurt gegangen ist.

So ne, also man muss ja auch schauen was passiert dann? Ganz oben kommt der letzte Schritt auch noch und das ist doch der Wichtige. Wir verlieren einfach zu viele Leistungsträger im im deutschen Nachwuchsbereich auf dem Weg zur Spitze und die Spitze ist durchaus möglich, ne, aber ich sehe jetzt doch schon bei vielen deutschen Jugendmeistern, die haben gar nicht die Absicht nach der Schule auch noch Leistungssport zu machen, so, und da muss ich Angebote schaffen und wie gesagt, also die die ich sag mal es ist keine Konkurrenz für für mich ist es keine Konkurrenz, ist auch kein Verdrängungswettbewerb, wir versuchen Lücken zu schließen und Ergänzungen zu schaffen. Dass wir, dass wir von sich vom

Marketinggesichtspunkt, es für dämlich halten, ja, dass an einem Verein, an einem Standort 34 Vereine da ums Überleben kämpfen beziehungsweise sich da profilieren, habe ich ja schon ausgiebig gesagt. So, das heißt, wir werden dieses Marketingkonzept für alle Beteiligten an der Stelle nicht durchsetzen können, wenn die nicht alle an einem Strang ziehen, so. So, aber dann muss eben dann, dann haben wir, dann haben wir tatsächlich den den Wettbewerb, aber wie gesagt, das wird jetzt auch 2027 dann so in diese Richtung gehen, dann sind wir einfach wettbewerbsorientiert in der Deutschen leichte Szene unterwegs und da können wir mal gucken, dann sollen die mal ihren Hintern hochheben und

dagegen halten, mal gucken was passiert, Mhm. Ja, ein Thema, was auch viele beschäftigt hat, war, da haben wir auch schon drüber gesprochen ne dieses Co Batch auf dem Trikot, dass da der der alte Verein da eine Sichtbarkeit bekommt, aber wie sehr ist das dann noch? Eine Zugehörigkeit zum alten Verein haben wir drüber gesprochen, auch über das Prämiensystem haben wir gesprochen, da war allerdings noch ein Punkt, den wir noch nicht beleuchtet haben, der offensichtlich auch erstaunlich viele Leute beschäftigt hat, dass diese Prämien teilweise ja auch schon für Athleten im Jugendalter gezahlt werden, und das wurde. Auch aus meiner Sicht relativ überraschend scharf verurteilt, weil da gesagt wurde, es wird

viel zu viel Druck ausgeübt auf die Leute. Das sei für die psychologische und Entwicklungs mäßiges Vorankommen der der Leute schwierig. Was ist da deine Position zu ne? Also ich hab ja gesagt, das ist nicht, auch nicht unbedingt meine Position die ich da wiedergebe, aber das hat tatsächlich viele Leute beschäftigt. Sorry, weltfremd also.

Völlig weltfremd. Ja, also, oder? Ich sag mal Hypothese ist irgendwie so n extrem beispiel ja, dass jemand sag ich mal, den haben wir ja ne nimm mal den den Sprinter aus Australien hier den wie hieß er da Gaugau oder so nicht. Zehnjähriger wie alt ist er? Ne, dieser schnelle Usain Bolt, also Nachfolge.

Da, da kann man jetzt mal an den Sportartikelhersteller herantreten und sagen, musste das nun sein ne so, weil das da hast du praktisch das Problem. Aber wenn wir hier 25€ für ein Landesmeisterschaftsteil damit geben, dann hast du. Im Grunde ist es genauso. Du machst ein Sprintcup, ja, und wenn du erfolgreich bist, dann sagst du, komm, du bist.

Jetzt kann man in unseren Verein und Du hast ein Jahres Beitrag frei, dann ist das ein größeres Sponsoring in der als bei unserem Prämiensystem, also das da sind wir weit von ab entfernt zu korrumpieren ja also so durch durch externe Belohnung die intrinsische Motivation zu korrumpieren. Also ist ist brauche ich nicht richtig drauf einzugehen ist wirklich bisschen weltfremd mittlerweile.

Ich selber hab ja damals mit den mit den VFL Bochum nachwuchsfußballern Zusammengewohnt im Athletenhaus, damals noch in Wattenscheid und da waren tatsächlich dann auch wirklich Summen im Spiel, auch in ganz ganz jungen Jahren, wo man dann schon sich gefragt hat, ob das noch gesund ist. Aber ich würde halt auch sagen, in der Leichtathletik, die Summen die da sind, das ist, das ist da, damit deckt man ja gerade mal seine Tankfüllung, ne die.

Die da gerade in dem Alter auch gezahlt werden. Aber da finde ich, gibt es dann schon bestimmte Unterschiede. Klar ne kann man hinterfragen ob man dann mit 1415 16 Jahren schon 10000 plus Euro im Monat verdient. Aber mal noch mal ganz, ganz klar. Ich mein ich glaub die Leute das ist das übersteigt auch deren Vorstellungsfeld sag ich mal was wir hier machen ist bei vielen sag ich mal überhaupt nicht gar nicht vorstellbar.

Ja also wir machen doch auch Milieustudien in den einzelnen Regionen, wir gucken doch an, wie es sozusagen der. Die Haushaltsstärke in den einzelnen Bezirken, nicht mal Düsseldorf, ne, du weißt ganz genau, da gibt es eben Stadtbezirke, da ist eher ich sag mal Ghetto ähnlich und das andere ist wohlhabend. So das weißt du auch durch durch Korrelationsanalysen. Hast du die, die ich sag mal die ehrgeizigen, die kriegst du nicht aus wohlhabenden Bezirken, die kriegst du ja aus dem anderen Bereich, dann hast du natürlich hier, ich sag mal, aus der Gesamtschule hast du n siebzehnjährigen Typen, der ist aber nicht 35 mal am Training, weil der sich sag mal an 3 Tagen muss er sich um 3 seine 5

Geschwister kümmern, ja dann sind da so und dann sagst du auf einmal ja wenn der jetzt 50€ bekommt für Landesmatitel, dann ist das falscher Weg Hallo Hallo ja also. Das ist schon, das ist schon alles durchdacht. Und wie gesagt, ich sag immer Leute, da müsst ihr doch mal n bisschen euch auch erst mal informieren, bisschen recherchieren bevor ihr das auf den Putz haut.

Ich denk immer, Kommunikation ist so wichtig untereinander. Jetzt einfach mal losgelöst meine persönliche Erfahrung hier in Köln, ich lauf durch Köln, ich bin viel da oben im Stadtwald unterwegs und ich denk mir immer erst mal Wahnsinn, Köln hat so viel zu bieten als Sportstadt ne du bist da hinten rund um die Sporthochschule, da hast du den Arzt vor Köln daneben ist. Rot weiß Köln der Hockeyclub übrigens, die sind reich und trotzdem erfolgreich, aber egal, gibt es ja auch dann. Klar, das ist die Kleine.

Genau dann hast du dann hast du diese alte Ost Kampfbahn, da trainieren jetzt Athleten Athletinnen von Cologne Athletics, dann hast du die Sporthochschule Köln so, da laufen ganz viele Leute rum, dazwischen lauf Communitys, die Milers eigentlich haben alle ein Interesse und vor allem, und das ist das wichtigste und der Treiber um mal in der Breite zu bleiben, denn nur aus der Breite kann ja auch Spitze entstehen.

Das ist die Leidenschaft und der Spaß am Sport. So und nur wenn das in der Breite vorhanden ist, bekommst du auch Talente nach oben wie n Hendrik oder ne Esther. Dafür brauchst du aber 200, Hendriks und Esthers in der Breite die sich versuchen und dann schaffen es 2 so da sind wir uns ja alle einig. Ich denk mir immer nur in Köln.

Da fängt es halt im Kleinen an. Dann gibt es Streitigkeiten, dann grüßt der eine den anderen nicht, weil die sind beim ASV A. Cologne Athletics, da muss man doch irgendwie zusammen versuchen, wir wollen doch im Prinzip alle das Gleiche haben, eine Leidenschaft an einem Strang zu ziehen, was könnte denn da ein Geheimrezept sein, dass man da mehr noch irgendwie in den in den Austausch geht untereinander und also an dich gefragt und was ich kritisiere und.

Ist also wenn ich jetzt und und bitte korrigier mich cologne. Also ich bin jetzt da nebenan beim ASV und dann denk ich mir immer, ach, diese alte Läufergruppe, die Mädels die jetzt da gewechselt sind, warum auch immer vom ASV Köln. Zu Cologne Athletics, da denk ich mir, die Infrastruktur ist natürlich nicht so toll, die haben da, also es fängt an, da kann man sich jetzt im Winter nicht irgendwie im warmen umziehen, ich weiß nicht kraftmäßig fahren die dann in irgendein Gymnasium, machen dann da ihren, also es ist nicht zentriert, sozusagen an einem Ort, warum kann man da nicht oder woran hapert es, dass man da nicht zusammenarbeitet mit etablierten Vereinen wie dem ASV Köln oder der Sporthochschule

sind das ja sind das so ich. Na ja, frag doch mal. Anders also andersherum. Woran hapert es, dass sie nicht mit uns zusammenarbeiten, weil ich komme, ja, ich war ja beim ASV Abteilungsleiter, ja, ich habe mit Norbert Stein LT. Gesprochen, also für mich ist das natürlich viel interessanter und und auch erfolgversprechender, wenn wir alle an einem Strang ziehen, jeder kann ja sein an an dem jetzt haben wir natürlich hier tatsächlich das Problem.

Du hast einen einen Bezirk und da sind 3 völliger Quatsch. Im Grunde genommen ne war völlig unnötig, aber dafür musste in die Historie gehen. Warum gibt es eine LCDSHS, ist ja kein Uniclub. Ja und so weiter und sofort. So, es macht eigentlich nur Sinn und das ist ja genau unser Konzept. Ja, wenn man hier das alles zusammenträgt und dann entsprechend mit einer Stimme nach außen auf sich aufmerksam macht und dieses klein, klein und so weiter führt zu nichts, da werden wir uns nur gegenseitig lähmen und und unten halten so, aber das ist wie gesagt dann nimm mal den den ich glaube der der Alex Monz ist ja immer noch da. Der Geschäftsführer frag dich mal bei der nächsten beim nächsten Podcast.

Es ist nicht so wie du sagtest, die Eingangshypothese ist nicht, dass wir alles gleiche Ziel. Ziel verfolgen es gibt einen einen Ziel und Interessenskonflikt, weil die Interessenslage eine andere ist. Bei den bei den Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern, die wollen das eben nicht. Ja, genauso wie in vielen anderen Vereinen, und das ist ja genau das, woran auch die die Athleten teilweise kaputt gehen, diese diese Haltung bei den Entscheidungsträgern im eigenen Dorfverein sag ich mal oder im Großverein, ja man die Unzufriedenheit der der Münchener, die letztes Jahr schon ein Jahr bei uns geparkt sind, um jetzt bei Munich Athlet zu sein.

Das ist ja nicht so, dass dass wir da da irgendwie im im Pitch waren und und dann doch, dass die mehr mehr Geld geboten hätten, sondern es war Push und Pull, und die wurden im Grunde genommen waren sie total unzufrieden mit der ist Situation so also frag doch lieber diejenigen die eigentlich die ist Situation so geschaffen haben wie sie ist.

Aber dann siehst du eben genau keine Veränderungsbereitschaft und so weiter man muss damit dann eben auch umgehen und leben. Du kannst ja nicht jeden therapieren oder wie auch immer, ist auch nicht so, dass ich, sage ich mal, jetzt hier die Weißheit mit Löffeln gefressen hätte, aber ist schon auf einem hohen Niveau schon ein reflexionsgrad sage ich jetzt mal, aber es es mangelt eben an Dialog und und Gesprächsbereitschaft, so das was. Auch eine Sache ist die, die vielleicht auch ganz gut dazu passt, die auch relativ oft genannt wurde, war, dass du relativ forsch auftrittst.

Ich, ich selber hab ich auch jetzt meine Erfahrung gemacht mit dem Verband und ich glaub auch bei mir hat sich da das n bisschen gewandelt, dass ich eben auch einfach deutlicher anspreche was ist, weil ich eben gemerkt hab, intern kam ich dann nicht weiter und irgendwann muss man einfach dann sagen was ist und ist das bei dir ähnlich gewesen, dass dich vielleicht auch deine. Herangehensweise auf Strukturen, die abblocken, verändert hat, würdest sagen, das ist gleich geblieben. Und wie gehst du mit der Kritik um, dass du sehr forsch und sehr absolut auftrittst, weil das tatsächlich eine Sache ist, die offensichtlich gerade in der traditionellen Leichtathletik viele Leute zu stören scheint.

Und würdest du sagen, dass da vielleicht was dran ist, dass man vielleicht auch mit einer softeren Herangehensweise mehr bewirken kann, oder hast du die Erfahrung gemacht, dass das nicht der Fall ist? Also das, was wir bewegen wollen, schaffst du nicht mit der Software und Herangehensweise feierst du tatsächlich, sag ich mal ein, das ist nicht n bisschen den Kurs nach links und den Kurs nach rechts so n bisschen zusammensprechen und ja beweg dich mal n bisschen, es ist ja schon meine Revolution, hab ich nie gesagt, das hat die Presse gesagt, aber es ist natürlich schon ne Innovation so und ne Innovation ja auf dem Schleichweg mit vielen Gesprächen und so weiter und ganz sanft das das schaffst du nicht ne so also da muss man

schon so n bisschen. Direkter Auftreten und auch auch auch konsequenter auftreten, so dass es, ich sag mal so rüberkommt, als wenn ich hier der überhebliche, allwissende wäre. Ja OK, ich mein letzten Endes weiß ich, wovon ich rede und ich hab die Erfahrung, da muss ich auch nicht bescheiden sein, sag ich mal.

Und es ist für mich eine Herzensangelegenheit, weil ich durch und durch Leichtathletik Fan bin. Ja so und ich kann es nicht haben ne wenn da Chancen liegen gelassen werden oder wenn irgendwas zu Tode getragen wird oder eben Fehler gemacht werden und wiederholt und wiederholt und wiederholt Fehler gemacht werden.

So, ich mein wisst ihr 2025 wurde ich vorgeschlagen vom Landesverband für den Aufsichtsrat im DLV Ressort Leistungssport. Da waren dann nur 4 Kandidaten für dieses siebenköpfiges Gremium. Ja in in Sp war ja der Jochen Schweizer schon vorgesehen, so da habe ich auch mit ihm gesprochen et cetera und ein Tag vor der Versammlung dort hatte ich noch keine konkrete Rückmeldung bekommen, weil ich war selber nachgefragt, auf einmal waren es dann 8 Köpfe für 7 Posten und ich war der achte ne so ungefähr also. Hat ja mal die Chance gehabt, mich in den DLV Aufsichtsrat zu holen.

Stattdessen war es dann der Klaus Brill, der leider Gottes ein halbes Jahr viel später verstorben ist und man hätte auch schon erkennen können, sag ich jetzt mal. Aber das war natürlich auch relativ klar, dass das nur praktisch ein eine Personalie war, um um mich nicht reinzulassen. So ne, das ist schon das Abwehrverhalten so letzten Endes so und das andere ist warum, in welcher Art und Form ich mein OK, das meinte ich ja vorhin auch Marketing. Kann ich wohl so im Raum stehen lassen, oder? Ja, also ich, wir haben jetzt irgendwie Nummer 1 in der überregionalen Presselandschaft, wir haben ja auch hier mal gepostet, so ein so ein Medienspiegel, ne 225 Süddeutsche Zeitung ARDZDF weiß,

ich kannst ja alle alle Frankfurter Allgemeine Zeitung kannst du alles hoch, überall wurde berichtet und geschrieben. So, und das ist Thema Nummer 1, ja vielleicht nicht auf dem Sportplatz beim Dorfverein. Die wissen auch gar nicht, wo Klaus Tedorf ist. Muss er auch nicht wissen, ne, aber letzten Endes, wenn es um die Presselandschaft und die Medienlandschaft geht, war 2025. Germany Athletics, Franchise Clubs und und Cologne war Nummer 1.

Ja das ganze Konzept so, da musst du natürlich auch schon mal n bisschen, ich sag mal n bisschen lauter und bunter sein. Ja n bisschen anders, ja bisschen so und nicht so rumkriechen und und gesichtssurfen das Gleiche haben wir bei den Athleten auch. Hendrik ne, du bist ja auch jemand der ich sag mal für meins ja auch zu zu doll, ja zu viel tumatisieren. Und Typen polarisieren.

Ja, mach das doch nicht. Und das das fällt dir auf die Füße und dann kriegst du, da weiß ich was so ne. So, aber wir haben noch zu wenig. Wir haben einfach zu wenig Athletinnen, Athleten, die die für sich dann auch irgendwie schon mal einen Charakter zeigen, ne, das ist so auch dort, was nützt mir dann eben weder sportlich OK für die für die Sekunde aber medial.

Was nützt mir denn einen Olympiasieger der Reinschlurft und irgendwie wegschlurft ja und und nicht in der Lage ist da 3 Sätze zu sprechen oder irgendwas zu machen. Wir brauchen eben auch mehr Lifestyle Management wir. Ja, und mir ist es auch. Du weißt auch, was der Journalist nachher schreibt. Ja, da weißt du auch nicht, hast auch nicht in der Hand, ja, da wirst du zitiert, da denkst du auch, boah, das hab ich auch so nicht gesagt und dann hast du vorher noch abgesegnet und doch wieder anders und so weiter aber ich sag mal ganz einfach für die Leichtathletik doch scheißegal.

Aber ich denke wir haben Stories, Hauptsache man spricht über. Klaus, immerhin mit Donald Trump hat dich noch keiner verglichen. I want this peace of Eyes, aber es ist interessant, wie man über die Grenzen hinaus, ich hab nämlich gerade im Kopf Brüssel, EU, Nato, die ganzen ich mein, das ist ja das das. Das große und unten, das kleine Menschen sind Menschen, das sind die Probleme, das bleiben die Probleme, Kommunikation untereinander, das ganze oder leider, leider Gottes, leider Gottes ist es so schwierig, schwierig. Soll doch jeder sein.

Soll doch jeder, wenn ich sag, mal mehr mehr als Angebote schaffen und und kann man ja nicht, also soll doch jeder so machen wie er will, Leben und leben lassen, oder? Genau jeder machen wie er will. So und wir machen unser Ding, wir wir sind da, wir haben, wir wollten das kooperativ machen, kommt keine große Reaktion, also machen wir es jetzt eben so wie wir sind und das wird noch mehr, das wird einfach noch mehr in den in den Wettbewerbs Bereiche hineingehen ist doch klar, also Rücksicht genommen haben wir jetzt genug sage ich jetzt mal.

Henrik, hast du noch Kritikpunkte? Ich höre gerade der Mittagstisch wird in Iten bereitet, Flucht, Reis und Linsen. Ich bin hier bis auf der Flucht, die Reis und Linsen, die kommen gleich ich, ich hätte eigentlich noch einen letzten Punkt, ich glaub wir haben jetzt wie ich viel Apotheke auch einen Punkt der angesprochen wurde, in dem Fall geht es tatsächlich um diese Trainer Geschichte, dass.

Einigen sauer aufstößt, dass offensichtlich immer wieder mal problematische Trainer dabei sind, wo kritisiert wird, der Background Shake sei nicht ausreichend, bei so was ist natürlich klar ne, wenn man jetzt, wenn man jetzt relativ viel in kurzer Zeit aufbaut ne muss man eben auch viel bewältigen, aber das war eine Sache, die auch aus meiner Sicht relativ oft aufgetaucht ist. Wie geht ihr damit um?

Ne, also gerade jetzt vor dem Hintergrund, dass das ja auch in der Zeit immer wieder problematische Trainer aufgetaucht sind im Umgang mit. Egal. Auch minderjährigen Athleten wie wie geht ihr damit um, dass man sich da nicht solche schwarzen Schafe ins Boot holt? Also bitte ja, also die ZDF Doku letztes Jahr hätte es ohne mich in dem Maße gar nicht gegeben. Also ernsthaft ja, und dass du nicht, ich sag mal ein Assessment Center und und 5 Jahre Probezeit machen kannst, bevor du den Leuten dann sozusagen auf die Finger schauen kannst, ist auch klar.

Aber dass ich das betrifft uns ja überhaupt nicht. Also wer das hier geäußert hat, der ist ja völlig blind auf beiden Augen sag ich jetzt mal, wenn es einen da gab, der wirklich relativ konsequent und und schnell reagiert hat, wenn so etwas zutage getreten ist, dann war das jetzt glaub ich meine Person ja, dass ich kann auch nicht die Hand ins Heu legen, dass wir jetzt nicht in unserem Revier, sag ich jetzt mal da bei Germany Athletik Club nicht wieder irgendwelche Leute haben, weil das ist ja. Die also ich sag mal so, es ist leider ein du meinst ja Missbrauch ja, also psychologisch, sexuell, körperlicher ne so dieser dieses Ganze, das ist so ein breiter tiefer Sumpf, in dem Leistungssport auch im Schulsport, Breitensport,

Mannschaftssport, aber Leistungssport leide ich auch, wir haben so einen breiten tiefen Sumpf, da hast du im Grunde genommen schon ja fast 3040% Täterinnen und Täter und nicht nur Trainerinnen und Trainer, auch Funktionäre die. Ja, ich habe ja hier gerade, guckt doch mal ins Saarland. Ja, das ist ja, ich kann ja überall, ich kann ja überall hingucken, warte mal die nächste Doku ab, da wird dann eben auch, sage ich mal, noch ein ganz anderer Ort und ganz andere Person noch mal hochkommen. Das hat mit uns nichts zu tun, ja, so, also ja, ich tu mein Bestes und ich bin da relativ, also ich bin da total direkt und auch konsequent, wenn mir das zu Ohren kommt und ich durch eigene Recherche feststelle.

Wird sofort wird sofort eine Maßnahme ergriffen, so und wir sehen aber auch, das ist auch die zweite Seite der Medaille, das ist auch wieder der Neidfaktor. Ja, jetzt sagen wir mal, den, den nehmen wir mal den Maximilian Schnicke in Berlin, ja, was habe ich, hab da anonyme Mails bekommen beziehungsweise Nachrichten bekommen und so weiter also anonym ist ja relativ, aber eben nicht offen mit Namen und so weiter die ihn alle schon beschuldigt haben und so weiter und sofort. Die da hast du das Gefühl, ja die deine größten Kritiker wollen im Grunde genommen sich mit deinen eigenen Sachen da irgendwie noch schlagen, weil die sonst nicht irgendwie rankommen.

So, nun lass den Mann doch mal machen, da ist nichts was irgendwie auf der Habenseite wäre, da gab es ja auch schon eine Eingabe beim ehemaligen Verein und beim Berliner Liveverband und das hat aber auch geprüft und gar nichts und da ist nichts bei rumgekommen sozusagen so, also auch nicht bitte im Vorfeld einfach nur Falschbeschuldigungen und Behauptungen machen und so weiter aber.

Aber wir haben natürlich auch diejenigen, wo sehr viel und und guck mal, ich hab jetzt hier, wir haben in München in München Athleten bekommen von einem vereint, dort war der Trainer eben auch schon über grenzüberschreitend tätig, ja, stellt sich dann in den in die Unterkunft und und schaut das Nackte, die nackte Athletin an und und.

Und kommt mit dem Blick nicht weg. Und und und so weiter und sofort wurde da jetzt gehandelt. Nö, der ist immer noch Trainer in dem anderen Verein. Ja so ich seh das doch tagtäglich, diese Absurditäten und diese Verfehlungen so weiter und ich bin da der also ich bin der falsche Adressat wenn man meint man würde da irgendwas vertuschen verdecken, also guckt euch mal die Landesverbände Bundesverband an, guckt euch die Bundestrainer und Bundestrainer an, guckt euch mal die Landestrainer und Landestrainer an, guckt euch die vielen Vereine an.

Da könnte man überall reingehen und und immer fündig werden, weil das eben wie gesagt, so ein breiter, tiefer Sumpf ist. Und es fehlt auch nicht, und damit ist doch auch nicht getan, dass du ein Ehrenkodex unterschreibst oder ein nach oder ein online Seminar machst. Ich habe ja schon kennengelernt, dass praktisch selbst die Sportpsychologen und und selbst die Kindesschutzbeauftragte involviert waren.

Ja, also dass dass selbst die Mittäterin waren, also das ist so perfide, das ganze System, da muss man eben auch schon mal ein bisschen über den Tellerrand hinausschauen und über seine Vorstellungskraft hinaus denken, um. Etwas zu enttarnen und entlarven. Absolut ja, gerade wir ne wir haben auch am Standort Hannover ja da aus nächster Nähe auch solche Sachen mitbekommen, was schon ist. Das 2.3.

Fall ja so, das tauscht schon wirklich anders runter und so. Ja das ist also ich habe jetzt gerade hier, nehmen wir hier auch und warum immer anonym wie auch ist er öffentlich hier der der der letzte Fall letzte Woche Trainer in Olpe jetzt in u Haft ja. Aber genau das brauchen wir doch. Das ist ja auch der, der, das war ja auch eine Forderung, man braucht so eine Art blacklist.

Ja, man muss mal ein bisschen was, wie auch immer vor dem Thema Datenschutz und so weiter ne, aber was wir im Saarland haben so nach dem Motto, arbeitsrechtlich kann man da nichts drüber sagen, also also ich sag mal so. Auch im Unternehmen. Wenn ich etwas kommunizieren möchte, dann finde finde ich auch Wege, etwas zu kommunizieren und wir haben hier einfach in dem System noch viel zu viele, die die tarnen, vertuschen ja und und und so weiter aber wie gesagt, da kommt jetzt demnächst noch wieder eine Doku und dann wird das noch mal ein bisschen klarer, was auch in der Vergangenheit vertuscht worden.

Ist Klaus, Du bist ein Mann der klaren Worte. Ja, ich glaube, das ist sehr deutlich geworden, auch in dieser Folge wieder. Ich hoffe, dass wir auch jetzt für alle die. Ja, vielleicht auch dem Thema ein bisschen kritischer gegenüberstehen. Trotzdem auch mal deren Meinung abgebildet haben, dass da auch für die dann nachvollziehbare Antworten gegeben werden konnten. Das war auch ein bisschen das Ziel der der heutigen Folge neben dem ersten Teil, wo natürlich auch ein bisschen drüber gesprochen haben, wie es weitergeht, was passiert ist, noch zum Abschluss vielleicht kurz ne, es wird auch nicht nur negativ gesprochen, auch ganz wichtig finde ich hervorzuheben, also was immer durchgeschlagen

hat bei bei allen möglichen Quellen, die denen wir uns bedient haben war. Dass hervorgehoben wurde, dass einfach Bewegung reingebracht wird durch dich, ne, diese disruptive, das disruptive Element was du reinbringst, das erkennen die Leute schon an ne finde ich auch sehr wichtig, dass dass da aber nicht nur sagt, der ist jemand, der will uns was wegnehmen, sondern es wird schon gesagt, der bringt das ganze Ding auch irgendwie ans Laufen und bringt Bewegung in die Sache, auch das das Zielbild ne was du hast, dass dass es eben auch darum geht in der Breite das zu stärken wurde immer wieder genannt und grundsätzlich auch diese Unterstützung von Athleten. Eben auch positiv hervorzuheben,

dass ne Deutscher dem eben auch Leistung bringen und diese Leistung auch was wert ist und das eben auch honoriert wird. Das waren so die zentralen pro Argumente, die auch gebracht wurden. Ne, nicht dass wir hier so einen Eindruck erwecken, dass alle nur draufhauen wollen, das ist nicht so klar waren das sicherlich Quellen wo eher.

Die meisten hauen drauf, weil es die meisten ja auch betrifft. Das glaub ich gar nicht. Klaus das das glaub ich tatsächlich gar nicht. Ich glaub das liegt auch oft so an der Wahrnehmung, jetzt gar nicht speziell an deiner persönlichen. Das mein ich nicht, sondern das hat was mit unserer Kultur zu sehen, dass glaub ich die negativen News oft einfach größer gemacht werden als das positive lauter sind genau wir, wir haben einfach zu wenig schöne Nachrichten die wir offen raushauen, das läuft ja da kann ich wieder den Bogen also ich mein Deutschland redet sich ja gerne schlecht in allen Bereichen und ich glaub das sollte man n bisschen. Ändern.

Da würde mich auch noch ganz kurz Henrik, aber dein dein Gedanke noch eben zu Ende. Ich hätte noch eine eine Frage. Nee, nee, genau, ich hatte euch gar nicht mehr, ich hatte gar nicht mehr großgedanken ne, ich hatte einfach nur auch gesagt. Ja, positiv ist eben auch oder wird wahrgenommen, dass wir überhaupt was bewegen, ne, dass man überhaupt n bisschen Wellen schlägt und ich genau das sind auch dazu einen, eine ein Beispiel, und das ist ja bin ich auch beglückt im Sinne der Athletinnen, Athleten, wir hatten auch einen.

Möglichen namhaften Wechsel aus einer Athletin aus Mecklenburg Vorpommern. Und als das dann bisschen bisschen offen oder als es dann sprachreif wurde, da hat sich sogar die die Politik, die Landespolitik eingeschaltet, um zu ermöglichen, dass sie in diesem, in diesem Bundesland eben noch eine bessere Förderung bekommt et cetera.

So, und das ist doch gut. Das ist doch gut. Ja, wenn wir dazu beitragen, dass andere, ich sag mal, sich mehr anstrengen, hab ich ja ganz am Anfang gesagt, bitte guckt mal, prüft euren eigenen Handlungsspielraum, könnt ihr den noch n bisschen mehr ausreizen? Ich mein, jeder merkt ja, du kämpfst für die Leichtathletik, du willst ja nicht deinen eigenen Sockel irgendwie und und nicht dich persönlich bereichern, das fühlt man, du bist leidenschaftlich dabei, mich würde ihn noch interessieren, wenn du so n traumbild malen könntest in 10 Jahren wo wer die Leichtathletik da wie wird das Aussehen Leichtathletik in Deutschland und.

Vielleicht mal so kurz skizziert, so n. Ja, auch wenn es so n bisschen utopisch ist, was was wär dein Traum? Ja, du hast es angesprochen. Leidig in Deutschland ja, und, und das ist sozusagen, das möchte ich fokussieren, das möchte ich eigentlich pushen, nicht die Leichtathletik international. Ja, solange andere, ich sag mal jetzt, du bist jetzt im Trainingslager in Kenia. Ja, also da sind ja auch Läufer oder USA, solange andere mit mit unlauteren Mitteln arbeiten et cetera, also es ist schwer, international konkurrenzfähig zu sein oder zu bleiben, aber die Leichtathletik in Deutschland stell ich mir und wenn du mich fragst, so n bisschen visionär.

Ich nimm einfach ein Fußballspiel hier. FC Köln, Heimspiel ja so oder nimm was ich Bayern München und stell dir jetzt irgendwelche Arenen vor, ja verbinde das dann ein bisschen mit mit musikalischem DJ oder mit der Band. Ja hier wir haben ja. Schottenrock ja und so Brings ja, also nimm mal irgendwo ein bisschen puschen. Ja, so ein bisschen so ein Event, ja, wo im Grunde genommen, ich sag mal so, da spielt ein DJ, macht da 2 Stunden Musik und dann räumt sich so der Innenraum. Ja die Leute gehen zur Seite, jetzt wird die Bahn freigemacht und jetzt ist da 160 Meter Lauf ja oder die Leute gehen zur Seite und jetzt ist die Rundbahn frei jetzt findet da so ein Wettbewerb statt und dann eben

ein großer Liga städtevergleichskampf und vor allem, dass wir nicht nur ich sag mal 6070. Mit Verlaub, Siebzigjährige aus Freunde der Leichtathletik im Stadion sitzen haben, die sehr interessiert sind, sondern dass wir, sag ich mal, so wie der, der der Stimmungsblock, dass wir im Grunde genommen 20 Stimmungsblöcke haben für München, für Berlin, für Hamburg, für Köln, für Düsseldorf, ja und nur in einer 3 vierstündigen knallgeilen Veranstaltung sag ich mal Woche für Woche mit einer kleinen Pause ja, so wie bei der Bundesliga Fußball oder wie auch immer. Leichtathletik ins also ich sag mal über die Medien und vor Ort besuchen kannst und dass die Stimmung da ist. So, das ist so und vor allem aus

Sicht, dass nicht jeder immer nur jedes Jahr sich selber und vor allem von außen dran gemessen wird, ob er eine PB läuft, ob er eine Medaille holt. Ja, wir sind, wir sind die Leistungssportler, sind irgendwann auf einem Niveau. Und das allein zu halten ist schon ne Herausforderung genug und wir verlieren auch zu viele, weil sie es nicht mehr aushalten können, dass sie eben, sag ich mal, in einem Jahr x keine BB gelaufen sind. Guck dir mal den Hendrik an, Chapeau Hendrik, ja mit welchem Druck du in Valencia gelaufen bist und ich sag mal ich hab da nur gesagt Oh Gott, hoffentlich sieht er jetzt noch, dass die Ziellinie noch 5 Meter weiter ist im Sinne druckwäsche anzukotzen ja ja, also wirklich

Druck so und ich sag mal das will doch. Also menschlich gesehen will ich das. Ich will das doch keinem Athleten Jahr für Jahr zumuten. So ne scheiß Situation. Ja also das so n bisschen mehr mit Spaß und mit Freude das Ganze bereiten, mit mehr Unterhaltung akzeptieren, dass man auf einem hohen Leistungslevel ist. Aber nicht dann.

Noch sag ich mal mit irgendwelchen Schrauben da rumdrehen und den Menschen schon fast kaputt machen. Ja Hendrik ist jetzt sag ich mal stabil hoffe ich mal sag ich mal. Aber genau das sind die ja, aber genau Hendrik, das weißt du doch auch genau das sind die Situationen warum wir hier tolle Athleten in all den Jahren immer wieder verloren haben, weil die so im Grunde genommen ja ja zunichte gemacht worden sind. Geistig.

Das ist auch eine Art. Miss Hendrik und das Kompliment von einem Rasen Kraftsportler an einen Läufer, an einen Marathon, das ist ja auch noch. Also ich kann mich an meine Jugendzeiten zurück erinnern, aber es wird ein Rahmen sprengen. Ach, der Jogger, der Jogger haben die Kraftsportler immer gesagt, Hör mal so, das ist doch anerkennt. Ich komm doch vom Crosslauf, ich komm doch vom Lauf. Stimmt, da wars ja auch mal ich.

Habe mit C Schüler, war damals mit 9 Jahren 742 über 2000 Meter gelaufen. Fand ich eigentlich ganz gut. Wir können ja wirklich darüber was damit anfangen vielleicht. Ja, ist nicht schlecht, ist auf jeden Fall. Herr Klaus, Danke, danke für die Vision. Die nehme ich nämlich jetzt gleich mit auf meinen Long One jo ne das, weil diese Stimmung die du beschreibst, die kennt man eigentlich sonst fast nur von Straßenläufen in der Leichtathletik in der Stadionleitlek sehr sehr selten und wenn das gelingt, tatsächlich diese Welten zu vereinen, wäre toll. Super, dass du das auch so siehst. Danke, dass du dich auch dem Ganzen gestellt hast, gerade auch diesen kritischen Teil, ich glaube schon mal wichtig einfach ne auch für.

Für die Leute, die die eben auch eher die die Kritik sehen, dass wir da eben auch mal ein paar Antworten geben konnten, und wir freuen uns darauf, dass auf alles, was weiterhin kommt, sind heute wirklich tief eingestiegen, das Ganze in der XXL Folge, wie ich auch für Long One geeignet. Danke, dass du dir die Zeit dafür genommen hast, wissen wir sehr zu schätzen und wir werden es natürlich weiter verfolgen.

Ich werde es natürlich auch aus erster Perspektive verfolgen, als als Teil des ganzen Konstrukts. Ja, und und Hendrik. Abschlussfrage bist du, fühlst du dich unwohl? Bei einem Teil von von Düsseldorf Athletics und und Germany Athletics ist das für dich eine Zumutung und und krass und eine Bedrohung.

Oder bist du eigentlich ganz recht ganz zufrieden damit, ne. Natürlich bin ich zufrieden, deswegen bin ich ja auch mit mit reingekommen in das Ganze. Und wir haben ja auch in Düsseldorf dann noch mal diesen Sonderfall, dass uns uns schon gelungen ist, auch noch mal andere Partner reinzuholen, die diese Last eben mittragen. Ne mit Unipa haben wir da eben auch ein sehr starkes Unternehmen, was offensichtlich ja auch sich angesprochen fühlt von dem Ganzen, und da haben wir eben auch schon gezeigt, ne. Ja, Juniper war ja praktisch der, der der Erste sozusagen. Also das war ja, wir sind ja erst nachgekommen, aber wir haben es, ich sag mal ermöglicht. Ja, und das ist ja auch eine Art der Partnerschaft, die wir da leben, und das ist ja genauso

unsere DNA, sag ich jetzt mal. Ne, gemeinsam sind wir stark ja Faster High ja fördert together, aber wie es auch bei Mannschaftssportarten ist, wenn du keinen Teamplayer vorfindest, dann musst du auch nicht ewig Rücksicht nehmen auf seine eigenen Interessen. Klaus, vielen Dank war sehr interessant tief eingestiegen. Leute geht laufen, habt Spaß, vor allem am Sport, das ist das wichtigste und dann kommen irgendwann auch die Medaillen von ganz alleine bei mir übrigens, weil ich der einzige in der Altersklasse war, da hast du schon goldsicher, also in diesem Sinne.

Und du wirst auch noch wirst auch noch als Meister oder so dann gekürt, obwohl du der einzige bist. Ja, macht's gut, jetzt schon in dem Alter ist ja unglaublich okay vielen Dank. Danke euch, tschau tschau. Hey Cortana.

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