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Erektionsprobleme mit 30: Was Pornos mit deiner Männlichkeit machen

Freitag, 23. Oktober 2026 · 16 min

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Immer mehr jüngere Männer haben Probleme mit der Standfestigkeit, und oft hat das psychische Gründe.

Wenn viel Porno-Konsum dazukommt, gewöhnt sich der Kopf an dauerhafte Reize. Unter Druck schaltet der Körper dann schnell auf Stopp.

In dieser Folge schauen wir uns an, was dabei im Kopf passiert und wie man den eigenen Druck ein Stück rausnehmen kann. 💬 Hier kommst du zur Digitalen Sprechstunde für Männer (KOSTENLOS): Ich höre dir zu, analysiere deine Situation und zeige dir mögliche Lösungswege auf:
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👩‍💻 Hier geht es zur kostenfreien Selbsthilfegruppe für Angehörige Frauen von betroffenen Männer: inner.freivonx.de/angehoerige
► Hier findest du Erfahrungsberichte von weiteren Männern die die Problematik mit der Hilfe von FreiVonX lösen konnten: youtube.com/playlist?list=PLbVLN1z8myaju_IcJua…

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Du bist 30, du bist vielleicht noch jünger als 30, in deinen besten Jahren und dennoch hast du Erektionsprobleme. Du merkst vielleicht, dass es beim Pornografie schauen klappt, beim Masturbieren dazu, aber dass es mit deiner eigenen Freundin oder Frau oder eben auch, wenn du mal eine Frau kennenlernst, einfach nicht funktioniert.

Und dir ist wahrscheinlich selber auch klar, dass das Ganze keine körperlichen Ursachen hat. In den meisten Fällen. Du kannst eine Erektion erleben. Wenn du Pornos schaust, dann funktioniert es aus irgendeinem magischen Grund, aber wenn du dann mit einer Frau oder auch deiner Frau zusammen im Bett liegst, dann funktioniert es nicht in der Realität.

Und ich möchte dir heute erklären, woher das eigentlich kommt, was Pornos auch mit deiner Potenz und schlussendlich auch Männlichkeit machen können und natürlich auch, wie wir es schaffen, das Ganze wieder zurückzudrehen. Also bleib unbedingt bis zum Ende dran. Ich habe heute nochmal ein, zwei Tipps für dich vorbereitet, die sehr, sehr spannend sind.

Fangen wir einfach mal an, woher kommt das Ganze überhaupt? Wie du es vielleicht grundlegend auch schon weißt, sind Menschen immer motiviert von Neurotransmittern. Unser Gehirn ist quasi wie so ein kleiner Helfer, der uns motivieren will, gewisse Taten zu vollziehen, gewisse Dinge zu tun und uns dafür Neurotransmitter, wie zum Beispiel das Motivationshormon Dopamin ausschüttet.

Und jetzt ist es so, dass wenn wir uns Online-Pornografie anschauen oder auch Livecams, Sexchats, also wenn wir diesen visuellen, sexuellen Reiz vor uns haben als Mann, dann wird sehr, sehr viel Dopamin ausgeschüttet. Das ist ein Mechanismus, den die Natur in uns eingebaut hat, weil sie eigentlich dafür sorgen möchte, dass wir uns eben fortpflanzen, dass wir auch Sex haben wollen.

Dafür wurde dieser Mechanismus in uns hineingepflanzt. Bloß das Problem ist, dass die moderne Gesellschaft diesen Mechanismus ausgebeutet hat durch die Pornoindustrie, die das Ganze für sich nutzt. Und so kommen dann viele Männer in die Situation, dass sie sich bereits in jungen Jahren sehr viele Pornos anschauen, weiter im Konsum eskalieren.

Das Gehirn gewöhnt sich sehr stark daran. Das Gehirn gewöhnt sich daran, dass die Szenen perfekt sind, dass sie geschnitten sind, dass es nichts Unangenehmes dabei gibt, dass es keine Angst vor Zurückweisung gibt, dass vielleicht auch die Inhalte immer härter werden, der Konsum länger wird, frequentierter wird.

Du weißt, was ich meine. Also das Gehirn sucht sich in gewisser Art und Weise Steigerung oder es gewöhnt sich einfach an diesen sehr starken Reiz. Jetzt kommt das eigentliche Problem. Problem A ist, wir lernen in der Pornografie, dass es nichts Unangenehmes gibt. Das heißt, wenn ich jetzt Sex habe mit einer Frau oder mit meiner Frau, muss ich auf sie zugehen und sie kann mich theoretisch zurückweisen.

Sie kann mir sagen, hey, nein, Florian, ich will das nicht. Und ich muss es akzeptieren. Und ich werde mich wahrscheinlich schlecht fühlen. Weil ich mir denke, oh, Mist, warum will die jetzt nichts von mir? Mag die mich nicht mehr? Und das ist der Gedanke, der dann bei vielen Männern losgehen würde. Diesen Gedanken haben wir in Pornografie nicht.

Denn Pornografie ist ein Raum, in dem keinerlei Ablehnung besteht. Das heißt, wir haben immer die Kontrolle, wir können uns immer die perfekten Videos, die perfekte Szenerie zurechtschustern und können dabei niemals abgelehnt werden. Und das macht Pornografie zur Komfortzone, aber echten Sex, wirklich auf Frauen zugehen, wird immer anstrengender, weil eben diese Zurückweisung entsteht, weil da noch ein Mensch ist, der kein Objekt ist, wie vielleicht die Frauen in der Pornografie.

Ich sag mal metaphorisch gesagt, das sind auch keine Objekte, aber sie wirken auf unser Unterbewusstsein wie welche. Und dieser Mensch, der dann vielleicht vor uns liegt, unsere Freundin, Partnerin, Ehefrau, die hat auch Bedürfnisse. Um die müssen wir uns auch kümmern. Und nicht wie in der Pornografie, wo es eigentlich primär immer um die Befriedigung des Mannes geht.

Dafür wurden Pornos gemacht. Es macht auch Sinn, dass es darum geht, weil Männer sehr, sehr stark von diesem visuellen Reiz auch viel mehr angesprochen sind. Deswegen schauen die sich auch so viele Männerpornos an und so wenig Frauen. Das ist so die neurologische Erklärung dahinter. Aber das ist der erste Punkt.

Das heißt, der reale Sex mit unserer Partnerin wird immer anstrengender. Und deswegen haben wir auch weniger Lust darauf. Und deswegen wird es mit der Erektion schwierig. Und der zweite Effekt ist, dass es dann, ich sag mal, die Biochemie dahinter. Und zwar, dass durch die Ausschüttung von extremen Mengen an Dopamin sich unser Gehirn auch anfängt zu schützen.

Das heißt, wir stumpfen ab und das geschieht dadurch, dass unser Gehirn die Dopaminrezeptoren verringert und dadurch quasi mehr Dopamin wieder durchgeschossen werden muss, damit wir noch denselben Reiz empfinden. Unser Gehirn ist an sich immer smart, es passt sich sehr, sehr schnell an, es ist neuroplastisch.

Und wenn wir jetzt sehr viel Dopamin reingeben, versucht es sich zu schützen. Deswegen reduziert es die Rezeptoren. Und wir müssten dann theoretisch noch mehr tun und noch mehr tun. Du siehst, es ist ein Teufelskreislauf und könnten das dann immer weiter auf die Spitze treiben. Das ist natürlich nicht der richtige Weg.

Und gerade wenn du das schon mal erlebt hast, Erektionsprobleme auch oder es immer wieder aufgetreten ist, ich spreche da aus eigener Erfahrung, es fühlt sich einfach an, als wäre, ja, als wäre die gesamte Welt irgendwo verloren, als wäre unsere Männlichkeit weg, als wären wir nicht mehr wir selbst. Jeder Mann, der das schon mal erlebt hat, kennt das.

Und natürlich kommt bei vielen Männern dann auch die Angst hoch, hey, was ist, wenn ich meine Frau nicht befriedigen kann, wenn ich nicht gut genug bin für meine Frau. Manchmal kommen auch bei den Männern die Gedanken hoch, bei einer Frau, die sie eigentlich wirklich unfassbar lieben, okay, vielleicht ist das einfach nicht die richtige Frau.

Ja, vielleicht liegt sie an ihr. Und das ist natürlich besonders, das tut natürlich besonders weh, gerade wenn die Frau das dann rausbekommt. Und ich kann dir schon mal sagen, in den meisten Fällen ist das vollkommener Schwachsinn. Das hat gar nichts mit ihr zu tun, sondern schlussendlich eigentlich nur mit dir.

Das sind so, ich sag mal, Auswirkungen, die wir erleben können. Aber ich sag mal, das Schlimmste oder für mich Schlimmste damals war eigentlich eher, was es für Auswirkungen auf mein Selbstbild hatte, dass ich diese Erektionsprobleme bereits im sehr jungen Alter bekommen habe. Weil ich habe schon zu einem gewissen Teil, und ich glaube zu einem gewissen Teil ist es auch natürlich, dass wir Potenz auch mit unserer Männlichkeit verbinden.

Denn es ist nun mal ein wichtiger Faktor des Menschseins, diese sexuelle Lust, diese sexuellen Impulse zu haben, sich fortzupflanzen, aber es ist kein natürlicher Impuls, den gab es nicht vorher in der Natur, Pornografie zu schauen. Das ist nicht natürlich. Ich muss das immer mal wieder betonen, weil es gibt ja viele Leute, die sagen, ja, es ist doch vollkommen normal, Pornos zu schauen.

Ja, wer hat das denn entschieden? Wer hat das denn entschieden? Vor 70, 80 Jahren vielleicht? War das nicht vielleicht sogar diejenigen, die heute diese Inhalte verkaufen und daran Milliarden davon Geld verdienen? Wer zur Hölle hat denn gesagt, dass Pornos schon normal ist? Wir machen das doch erst seit 60, 70 Jahren.

Das ist ja kein Kulturgut. Also finde ich schon extrem interessant. Das hat sich halt übelst eingeschlichen in unsere Gesellschaft. Deswegen machen wir auch hier die Podcasts. Aber kommen wir nochmal zurück, drehen wir die Kurve nochmal um und kommen jetzt nochmal dazu, wie wir dann auch Erektionsprobleme auflösen können als Männer.

Also, das erste Wichtige ist, dass wir während der Abstinenz vom Pornografiekonsum gleichzeitig auch schauen, dass wir unsere generelle Dopaminzufuhr sehr gering halten. Das heißt, wir wollen von Anfang an schauen, dass sich unser Gehirn regenerieren oder auch rebooten kann und dass unser Dopaminsystem wieder gesundet.

Also, folgendes darfst du dabei beachten. Ich würde dir auf jeden Fall empfehlen, natürlich für eine längere Zeit absehend von den Pornos zu sein, Social Media, TikTok komplett zu löschen, Instagram Minimum runterzufahren, YouTube, das Gleiche, deine Ernährung zu optimieren, auch Fast Food Step by Step rauszunehmen, so weit wie möglich.

Und dann, und das ist jetzt echt eine wichtige Sache, wenn du eine Partnerin hast, wenn du eine Frau hast, schau mal, dass ihr für einen kleinen Zeitraum gar nicht versucht, Sex zu haben, sondern euch einfach zusammenlegt ins Bett, auch gerne nackt zusammen ins Bett legt, nebeneinander und euch bewusst sagt, dass ihr keinen Sex haben werdet.

Das kann sehr, sehr viel Entspannung reinbringen. Erektionsprobleme entstehen auch sehr, sehr häufig aus einer Verkopftheit, also einer Anspannung. Und dementsprechend kann das dafür sorgen, dass es ganz natürlich wieder entsteht, ohne dass ihr darüber nachdenkt. Weil vielleicht kennst du das auch noch, die Situationen ganz am Anfang in eurer Beziehung, wo ihr vielleicht mitten in der Nacht mal nebeneinander aufgewacht seid und dann einfach über euch hergefallen seid, weil die Lust einfach die Überhand zwischen euch genommen hat.

Und genau das wollen wir natürlich wieder herstellen. Wir wollen wieder dieses Feuer und diese Spontanität in eure Beziehung bringen, sodass Sex nichts wird, was ihr wie eine Routine am Sonntagvormittag irgendwie einplant in den Terminkalender, sondern es soll Feuer und Spontanität behalten. Das ist erstmal das.

Dann würde ich dir, lieber Mann, auch empfehlen, auf natürliche Weise alles zu tun, dass wir die Beschleunigung, dass wir die Regeneration deines Dopaminsystems beschleunigen können. Da gibt es jetzt ein paar ganz coole Supplements, die gut funktionieren, um dir mal die zwei bis drei effektivsten zu nennen.

Was ich auf jeden Fall vielen Männern bei uns mitempfehle, ist das Supplement Lions Main. Das ist ein Pilz, der BDNF im Gehirn erhöht, wodurch die Regeneration bzw. die Entwicklung des Gehirns beschleunigt wird. Sehr, sehr effektiv. In Verbindung vor allen Dingen mit Omega-3. Das sind zwei Supplements, die würde ich täglich einnehmen.

Und dann gibt es noch ein drittes Supplement, was auch gerade in den ersten zwei bis drei Wochen der Abstinenz extrem hilfreich sein kann. Und das ist L-Dopa, also L-Dopa, die Vorstufe von Dopamin. Und es wird gewonnen aus der Pflanze Mukuna Puriens. Ich empfehle das schon seit Jahren. Im Endeffekt hilft uns das für diesen Zeitraum, wo wir eben auf viele stimulierende Dinge im Außen verzichten, vor allen Dingen kurzfristige Belohnungen verzichten, führen wir nochmal, ich sag mal, den Brennstoff, das L-Dopa, nochmal extra dem Körper zu.

Und das ist kein Dopamin, was du einfach einnimmst und dann fühlst du dich gut, sondern es ist die Vorstufe von Dopamin. Das heißt, dein Gehirn kommt alles mit, was es braucht, um mehr Dopamin produzieren zu können. Aber eben im natürlichen Maße. Es ist quasi so, wie wenn wir einen Mangel haben. Ich sag mal, wenn der Knochen nicht gut gestützt ist, aber wir einen Eisenmangel haben, wir Eisenmangel dazu geben und dann der Knochen heilen kann.

Anstatt dass wir einfach eine Schraube in den Knochen hauen, sag ich mal. Deswegen, L-Dopa ist auch ein sehr gutes Supplement. Das ist so die, ich sag mal, die, das königliche Tribo, sage ich immer. Das sind die drei besten Supplements, die es in dem Bereich gibt. Es gibt noch ein paar weitere Sachen, die man sicherlich machen kann.

Aber auch das kann dir helfen, dein Dopaminsystem zu regenerieren und damit natürlich dann auch bei deinen Erektionsproblemen zu profitieren. Dann als letzte Übung, und das, das ist ja so ein kleines Secret, oder das ist auch sehr, sehr wichtig, weil es sehr, sehr helfen wird. Häufig, gerade wenn wir dann ein, zwei, dreimal solche Erektionsprobleme gehabt haben und dann auch ein Erlebnis aufgetaucht ist, wo es nicht funktioniert hat, ist das, ich will jetzt nicht sagen, traumatisch, aber es ist schon eine sehr herausfordernde Situation, die auch bei vielen Männern einfach längerfristig im Kopf bleibt.

Und was wir jetzt machen können, weil wir brauchen Entspannung, ja. Sexualität ist Blutfluss und damit auch Entspannung. Sobald wir in den Kopf kommen, vielleicht Angst haben, dass es wieder so kommt, nachdenken, dann gehen wir in Spannung. Und es kann kein Blutfluss stattfinden und es gibt keine Eriktion.

Also wir müssen in die Entspannung kommen. Und was ich dir empfehlen würde, ist, ich bin ein großer Freund von der sogenannten Wim-Hoff-Atmung. Die kann extrem gut helfen beim Entspannen und Loslassen, auch von diesen quälenden Gedanken. Und was du theoretisch auch machen kannst, gib das gerne mal bei YouTube ein, Wim-Hoff-Atmung, drei Runden, ich glaube, die gehen immer so elf Minuten.

Kannst du auf Deutsch oder auch Englisch machen. Ich bin eher ein Freund, das auf Englisch zu machen, weil die Ausführung dort nochmal ein bisschen besser ist und effektiver ist. Führ das einmal durch und in dieser extrem entspannten Phase, wenn du quasi ausgeatmet hast, stell dir diese Situation nochmal vor, die du vielleicht auch befürchtest oder die in der Vergangenheit schon mal eingetreten sind und wo du Angst hast, hey, die könnten sich vielleicht wieder wiederholen, da könnten sich die Erektionsprobleme wieder wiederholen, die könnten wieder auftauchen, das will ich ja nicht.

Und die Situation stellst du dir dann mal, dieser extrem entspannten Phase bei dem langen Ausatmen vor. Und das wird dir helfen, damit nicht mehr so viel Charme vielleicht auch zu verbinden, Probleme zu verbinden, sondern ja, auch mehr Entspannung reinzubringen und damit auch so ein bisschen von dieser Situation wieder loslassen zu können, sodass du beim nächsten Mal, wenn du mit deiner Frau ins Bett gehst oder mit deiner Freundin oder auch mit einer Bekannten, dann, dass du dort entspannt auftreten kannst, das Ganze float, Entspannung statt, Blutklus stattfindet und dann auch guter Sex entstehen kann.

Das Ganze ist ein Prozess, das geht nicht von heute auf morgen. Es gibt auch ein paar weitere Sachen, die wir beachten können, auch Stichwort gesunde Masturbation. Aber ich würde sagen, diese zwei, drei Tipps sind wirklich fundamental wichtig. Das heißt, einerseits, dass wir unser Dopaminsystem regenerieren, andererseits, dass wir von diesen Situationen wieder loslassen, dass wir regelmäßige Entspannungsübungen machen.

Und der dritte Tipp, wie gesagt, dass wir uns zusammen auch ins Bett legen, komplett nackt, und uns bewusst sagen, hey, wir haben heute keinen Sex. Und dann, ich sag mal, diese Natürlichkeit von sich aus wieder reinbringen lassen. Also du kannst auch dir auch mit ihr zum Beispiel zusammen sagen, hey, wir haben heute definitiv keinen Sex.

Ja, wir liegen nur zusammen, klar, wir können Intimität zusammen haben, wir können Küsse teilen, wir können uns gegenseitig streicheln, aber wir werden heute keinen Sex haben. Und du wirst sehen, das wirkt Wunder, wenn das beide laut aussprechen, weil es den Druck komplett rausnimmt und dir richtig guten Sex höchstwahrscheinlich haben werdet.

Also gerne mal ausprobieren. Ansonsten, lieber Mann, wenn du weiterführende Unterstützung haben möchtest, um dich dauerhaft und auch nachhaltig von Online-Pornografie, Livecams, Sexchats oder auch Escort-Besuchen zu befreien, dann melde dich gern bei uns. Du findest in der Podcast-Beschreibung einen Link zu einer kostenfreien digitalen Sprechstunde.

Dort kannst du einmal mit mir persönlich sprechen. Wir schauen uns deine Situation aus der Vogelperspektive an, schauen, wo wir aktuell stehen, auch wo wir in Zukunft gerne hinwollen und entwickeln dann gemeinsam neue Lösungswege. Ansonsten bis zur nächsten Episode und wie immer eine schöne, schmuddelfilmfreie Zeit.

Dein Florian.

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