
KOMM KLAR DIGGA· Staffel 1· Folge 101
#101 | Oft ist die Lösung einfach.
Sonntag, 25. Mai 2025 · 41 min
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Shownotes
(EP101) How-to: Fühlen statt analysieren. Was, wenn deine Gedanken nur eine (schlechte) Interpretation deines Zustands sind?
Das Thema dieser Folge basiert auf einem Beitrag, den ich vor kurzem hochgeladen hatte. Im Kern drehte es sich um den Struggle, dass wir zu viel Chaos in uns erfahren, weil wir verlernt haben, unsere Körpersignale und Bedürfnisse wahrzunehmen – wir spüren uns nicht (oder vermeiden es) und handeln daher „dysfunktional“ und landen in einem mentalen Drama, das eigentlich vermeidbar wäre. Die Message: Unsere Gedanken repräsentieren nicht die Wahrheit, sondern oft (nur) das Interpretationsprodukt unseres körperlichen Zustands.
Und warum das so ist, wie wir dies wirklich erfahrbar machen können und vor allem: wie man es sinnvoll reguliert – darum gehts in dieser Folge.
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Was geht ab und herzlich willkommen zu einer neuen Folge, komm klar, digga, mein Name ist Jonas. Und in der heutigen Folge geht es darum, warum die Lösung für den Struggle oft einfach ist. Und zwar kein neues Buch, Kein weiteres Coaching, kein Deep Dive ins innere Kind, sondern ein Glas Wasser, ein stabiler Blutzucker, eine runde Schlaf, etwas Bewegung oder jemand, der dir einfach nur aufrichtig zuhört. Und ich weiß, das klingt zu simpel und. Um die Antwort zu sein, aber vielleicht liegt genau darin die Wahrheit, denn in einer Welt, die alles überanalysiert, haben wir gelernt, die komplexesten Erklärungen zu suchen und dabei die einfachsten zu übersehen.
No Shit, im Laufe der letzten Jahre sind wir nicht nur zu Teilzeit hobbytherapeuten geworden, sondern auch zu Experten im Pathologisieren unserer Menschlichkeit. Möglichst alles unangenehme muss in irgendeiner Form interpretiert werden. Diagnostiziert werden Intellektualisiert werden, damit wir es verstehen, aber nicht spüren, denn das haben wir dabei verlernt, uns selbst zu spüren.
Wir haben eine gewisse Dysbalance geschaffen in uns über die Jahre, und das kann man nicht verleugnen, ich meine, wir leben nun mal in einer Kultur, die den Intellekt idealisiert. Und ich bin Teil davon, von dieser Kultur. Und ich liebe den Intellekt und ich liebe, Dinge zu analysieren. Und ich liebe Dinge in Sprache auszudrücken.
Aber das Ganze ist halt nicht so nice, wenn die Balance fehlt, nämlich das Gefühl, das verbinden mit dem Empfinden, und ich rede hier nicht von. Verbindung und sich selbst spüren im spirituellen Sinne, wo man jetzt nach irgendwas suchen muss, was in einem ist, das wahre, Wahre selbst. Nein, ich rede auch nicht von einem Empfinden im Good vives only Zitat auf Instagram, sondern ganz straight, nüchtern, kalt, roh, wie es sich anfühlt, wenn man eigentlich nichts mehr fühlen will. Wie es ist, wenn der Körper einfach komplett leer läuft, erschöpft, wenn man müde ist, gelangweilt, überreizt, einsam. Denn genau dort, in diesem menschlichen und alltäglichen Empfinden, liegt der Ursprung von so vielem, was wir heute als Struggle bezeichnen.
Denn ganz ehrlich, ob du es glaubst oder nicht, das eigentliche Problem ist selten der Gedanke, den du denkst, und mehr der Zustand, aus dem er heraus entsteht. Negative Gedanken sind, wenn man sie bis auf den Kern herunterbrechen würde, oft nichts weiter als die Interpretation eines disregulierten Nervensystems.
Und fast immer ist es eine ziemlich schlechte Interpretation, aber sie klingt verdammt überzeugend, warum? Weil sie von innen kommt, man muss es so sehen, unser Körper kommuniziert ununterbrochen mit unserem Gehirn. Der Körper meldet, was gerade fehlt. Ob Schlaf, Nahrung, Ruhe, Berührung, Bewegung, Abgrenzung und das alles sind die Signale, und jedes dieser Signale beeinflusst dann unseren inneren Grundzustand, also unser allgemeines Wohlbefinden, und mir kommt da so ein Beispiel in den Kopf, nämlich. Ich weiß nicht, ob du mal in deinem Leben Sims gespielt hast. Kennst du das Spiel Videospiel Sims? Also man kennt es oder ich weiß nicht, bin ich schon out Date, wenn ich so von Sims spreche,
ich weiß es nicht, aber ich hab es nie wirklich gern gespielt, meine Schwestern schon, aber bei Sims hat mich immer diese emotionale Instabilität total genervt. Also das macht ja eigentlich das Spielprinzip aus, dass diese Sims Charaktere nie dauerhaft glücklich sind, sondern immer ist irgendwas immer. Heißt du, immer fehlt was?
Die Energie ist mal leer, dann die soziale Verbindung, dann bedürft nach Raum, nach Stimulation, dann muss es gegessen werden, ein bisschen Toilette, dann müssen geduscht werden, immer ist irgendwas und sobald eines dieser Felder dann rot aufleuchtet, kippt auch der Gesamtzustand dieses Sims Charakters und siehe da, plötzlich heult der Sim auf dem Küchenboden, obwohl man einfach nur vergessen hat ihm was zu essen gegeben und genau das passiert auch in uns.
Übertrieben gesagt, überspitzt dargestellt, aber es passiert subtiler und mit realen Konsequenzen. Denn wenn unser Nervensystem aus dem Gleichgewicht gerät, dann übernimmt unser Verstand mit all seinen Gedanken, mit all seinen Deutungen, mit all seinen Dramen, und der Verstand macht das nicht, weil er besonders Weise ist, sondern weil er verstehen will, warum man sich gerade so fühlt, weil.
Also jetzt, wieso typische evolutionäre Erklärungen und ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob sie wirklich stimmt, aber ich nenne sie gerne, weil das Überleben davon abhängen könnte, ein Gefühl von Sicherheit wollen wir spüren, und wenn sich gerade irgendwie alles so ur anfühlt, dann fühlt es sich nicht sicher an unserem Körper, wir müssen das Problem lösen, nur das Problem ist, dass unser Verstand unsere gesamte Umgebung scannt und innerhalb oder aus diesem Zustand heraus alles negativ wertet oder irgendwie als Interpretation heranzieht und.
Diese Interpretationen wirken total bedeutungsvoll, fast schon extrem dringlich, weil Bedeutung uns ja auch ein Stück weit das Gefühl von Kontrolle gibt. Du kennst es, du glaubst, du musst ein Problem noch mehr analysieren, du musst noch mehr verstehen, warum du so tickst, warum du so denkst, warum du so fühlst, warum dieser Mensch so ist, wie er ist, weil das Denken ein Gefühl von Kontrolle gibt, das Denken hält uns davon ab, zu fühlen und Kontrolle. Fühlt sich sicherer als das Chaos, was vielleicht gerade in uns fühlbar wäre.
Und diese ganze Interpretation ihren Folgen ist das, was uns regelmäßig in diesen mentalen Schleudergang hinein wirft, ins Obersenkel wir verdenken die Gegenwart und verwechseln dabei die Interpretation mit der Realität. Und plötzlich? Vielleicht nur plötzlich. Sogar sehr oft wirken unsere Gedanken wie absolute Wahrheiten, obwohl sie eigentlich nur Symptome sind.
Symptome eines des regulierten Zustands das Ergebnis davon ist, dass wir auf einmal glauben, unsere Beziehung sei toxisch, obwohl wir einfach nur erschöpft sind und vielleicht 2 schon Ruhe bräuchten. Wir glauben, unser ganzes Leben ist falsch ausgerichtet und wir brauchen irgendwie eine Berufung und es fehlt irgendwie die Berufung, dabei ist unser körperlich einfach nur zuckert und überreizt und.
Brauchen wir kurzen Teller Nudeln oder so und wir glauben, wir müssten alles hinschmeißen, den Job kündigen, nach Spanien auswandern, obwohl vielleicht Party, wartezüge und Spaziergang der frischen Luft auch ausreichen würden, um wieder klar zu kommen. Und dabei geht es nicht jedem gleich, ja, jeder von uns denkt ganz unterschiedlichen Scheiß und jeder hat sein eigenes Interpretationsmaterial und das.
Warum der eine sich denkt, es liegt an der Beziehung oder die Partnerschaft ist komplett falsch oder irgendwas dergleichen. Und während die andere fragt, was stimmt denn nicht mit mir, was nur falsch mir warum bin nur ich so, warum sich das jemand denkt, könnte vielleicht auf der Hand liegen, weil jeder von uns auf ein anderes inneres Archiv zurückgreift, aus dem das Gehirn oder der Verstand diese Gedanken kreiert, also unsere individuellen Biografien, unsere Prägungen, unsere emotionalen Wunden, unsere.
Gelernten Selbstbilder Formen das, was unser Verstand dann als Wahrheit vorschlägt, nach dem Motto hier, das ist der Grund, warum du dich so fühlst, ganz egal wie falsches objektiv eigentlich ist. Und man könnte den Prozess vergleichen mit einer inneren Google Suchanfrage, in der das Gehirn die körperlichen Empfindungen eintippt.
So, eigentlich spürst du gerade, wenn du wirklich nur auf der Empfindungsebene spüren würdest, Enge in der Brust ziehen im Hinterkopf. Dein Herzschlag, Unruhe im Bauch oder so ein angespanntes Kribbeln im Bauch, eine Leere im Solarplexus. Whatever, du kannst es benennen, wie du willst. All das sind Empfindungen, die kommen, die gehen, die immer am Start sind und sich verändern, aber das innere System generiert sofort Vorschläge, die erklären wollen, warum du dich im Moment so fühlst.
Doch es geht dabei nicht darum, die Wahrheit ans Licht zu bringen, sondern immer nur eine Erklärung zu liefern, die sich vertraut. Sinnhaft, bedeutungsvoll, genug anfühlt. Es sind Erklärungsmodelle, und es sind vielleicht Erklärungsmodelle, die in der Vergangenheit oder die uns einen der Vergangenheit ein Gefühl von Sicherheit gegeben haben, zumindest kurzfristig und auf diese Weise interpretieren wir unsere Körperzustände über die Brille unserer Geschichte nicht wirklich objektiv, auf keinen Fall wirklich bewusst, sondern eher automatisch in Millisekundenschnelle und meistens.
Falsch. Man müsste es eigentlich so sehen, dass Gedanken Vorschläge sind. Gedanken sind keine Fakten, sondern Vorschläge und viele dieser Vorschläge basieren nicht auf dem jetzt, sondern auf dem damals, und wenn man als Kind zum Beispiel oft miterlebt hat, wie die Eltern gestritten haben und in der Luft einfach so unglaublich viel Anspannung war, man hat dann viel Enge in sich gespürt, Anspannung, Hilflosigkeit oder Angst.
Dann hat das eigene System das Nervensystem. Beziehung früh mit Unsicherheit verknüpft und das bedeutet, dass heute zum Beispiel es ausreicht, wenn man beispielsweise müde ist oder einfach nur Reiz überflutet, innerlich angespannt und der Verstand dann wieder dieselbe Deutung abspielt wie damals. Es liegt an der Beziehung oder sowas in der Art, und natürlich muss es nicht stimmen.
Sondern der Körper kennt das Gefühl schon und der Kopf liefert dann die passende Geschichte dazu oder die passende Erklärung. Man muss auch verstehen, dass unser Gehirn mit dem limbischen System und allem, was dazu gehört, sich nicht entwickelt hat, um Wahrheiten direkt zu erkennen, sondern um Muster zu registrieren, so schnell wie möglich, um am Ende des Tages den nächsten Schritt vorher zu sagen und. Und in der Evolution ging es nie um tiefes reflektieren, weil das Zeit in Anspruch nimmt, weil es Energie erfordert. Es ging mehr ums Überleben, nicht jeden Tag, nicht jede Sekunde, aber basically es ging also nicht so krass um selbstverbindung und den ganzen Kram, sondern mehr um Selbsterhaltung und.
Basic Leon hat sich in diesem Space über viele, viele 1000 Jahre entwickelt und wir erleben es immer noch. Und deshalb will unser Gehirn Bedeutung, aber die unbedingt tiefer ist, will ein Etikett für das Gefühl, dass du gerade nicht aushalten willst. Und genau deshalb fällt es uns auch so schwer, zwischen einer wirklichen Erkenntnis, also, die sich absolut wahr anfühlt, und einem alten Reaktionsmuster zu unterscheiden. Ich habe in der Folge.
Intuition versus Trauma da genauer darüber geredet und das ist eben der Ursprung, wenn das Nervensystem einfach disreguliert ist, so teilweise chronisch das reguliert, dass man feststeckt in einer in einem Freeze oder eine Anspannung, also Bottom Line, unser Gehirn priorisiert nicht die Wahrheit, sondern Sicherheit, wenn sich sicher anfühlt, go for it, letzte Message und ich hatte letztens im Fitnessstudio ein Gespräch. Ja, es ist so spontan.
Er hat sich spontan entwickelt, dieses Gespräch mit einem eigentlich sehr korrekten Typen, und ich bin der Meinung, er ist immer noch ein super korrekter Typ, aber wir sind irgendwie über Umwege, also es ging erst darum, was trainierst du so das Typische, die typische Einstiegsfrage oder? Und dann ging es über Umwege darum, woran man glaubt oder woran man nicht glaubt, und ich habe mich da eigentlich schon distanziert, aber er hat mir halt.
Er kam dann mit der Bibel um die Ecke und ob ich nicht an die Bibel glauben würde, und das war ja dann, war schon für mich so okay wow Bro, ich muss jetzt trainieren, nichts ungut, aber gleichzeitig war in mir auch dieser Drang, ich wollte irgendwie jetzt herausfinden, was möchtet ihr jetzt und wo soll es jetzt hinführen und er meint Halt, in der Bibel steht, dass die Erde eine Kuppel hat und ja, dann sind wir abgedriftet, weil er der Überzeugung war, die Erde ist flach, eine Scheibe in der Kuppel steht so in der Bibel und es gibt auch genügend Beweise auf Youtube.
Und ich war dann total so. Wann mache ich ihn jetzt? Und ein Teil von mir wollte unbedingt argumentieren und sagen, Bro, was denkst du denn diese ganzen vielen tausenden Menschen, die an solchen Sachen arbeiten, die ganze Forschung, die ganzen Fakten, das alles erfunden wäre. Also ich, ich habe das einfach nicht, ich habe es einfach selber nicht realisiert, dass man das für die Realität halten kann und. Und dass man gleichzeitig das alles so als Lügenkonstrukt einstuft.
Und ich habe auch schnell verstanden in dem Moment, dass er gar nicht daran interessiert ist, von seiner Meinung wegzukommen, weil dieses Bild dieser Welt, wie er es sich jetzt aufgebaut hat, schenkt ihm ein Gefühl von Sicherheit, es macht für ihn Sinn. In seiner Weltwahrnehmung macht es Sinn und es kann faktisch noch so falsch sein, für ihn gibt es ein Gefühl von Sicherheit.
Durch dieses Weltbild und That's appoint und wenn wir im Leben auch so vor Momenten stehen, wo wir mit so einer krassen Wahrheit konfrontiert werden, dann können wir sie auch nur dann zulassen, wenn wir in uns Sicherheit spüren. Genau deshalb ist auch so eine Message, die ich heute mitgeben will, vertraue keinem Gedanken, solange dein Körper eine Anspannung feststeckt. Oder du extrem müde oder total gereizt bist. Die Gedanken, die dann hervorkommen, sind nicht basieren, nicht auf einer Wahrheitslogik so, die basieren einfach nur auf einer impulsiven Erklärungslogik, die nicht die Wahrheit ist, sondern eben nur ein Erklärungsmodell, das Kontrolle und Sicherheit suggerieren will und gleichzeitig um ein bisschen
eine Balance zu schaffen zu dem, was jetzt gesagt habe, muss man auch sagen. Oder besser gesagt, es wäre falsch zu sagen, dass alles immer nur körperlich ist. Ja, also wir sprechen heute unglaublich gern vom Nervensystem. Ich habe mich auch selber so erwischt dabei, dass ich den letzten Monaten immer übers Nervensystem gesprochen habe oder das irgendwie mit eingebunden habe, aber ich muss auf der anderen Seite auch sagen, weil es sich intuitiv richtig anfühlt, wir haben jetzt seit ein paar Jahren durch. Diese ganze traumabasierte Forschung und durch die Polyvagaltheorie und solche Sachen. Wir haben Erklärungsmodelle, die einfach intuitiv sich stimmiger anfühlen.
Wir haben etwas, womit wir besser arbeiten können, ich finde, das Nervensystem ist eine gute Grundlage, über die man sprechen kann, weil es für viele einfach logisch ist und einen guten Anknüpfungspunkt gibt, deswegen das mal gleich vorweg, aber ich will sagen, nicht alles ist körperlich, es gibt Gedanken die kommen. Bekommen einfach aus einer spürbaren Tiefe. Es gibt existenzielle Fragen, die Auftauchen, auch wenn dein Nervensystem total reguliert ist, total entspannt ist und die Welt auch einen Moment lang still ist. Niemand ist dann immer nur in der tiefen Entspannung und die kein Gedanke kommt da mehr auf, der dann irgendwie alles wieder in Frage stehen könnte und man muss nicht immer nur aktiv sein, wenn man überreizt ist oder so,
also muss man kann auch etwas verändern wollen. Aus Klarheit heraus und auch Traumata, zum Beispiel. Wenn wir jetzt darüber sprechen, also gespeicherte intensive Erfahrungen, die brauchen mehr als nur ein paar bewusste Atemzüge und Spaziergang, und es gibt auch Lebensrealitäten, die kann man auch jetzt nicht irgendwie kleinreden, in denen Regulation kaum möglich ist und wo der Kontext an und für sich einfach krank macht, chronisch Disreguliert.
Das möchte ich einfach vorweg sagen, aber trotz alldem bleibt diese eine Wahrheit bestehen, nämlich dass ein Großteil unseres gedanklichen Chaos gar kein mentales Problem ist, dass wir im Kopf lösen können oder müssen, sondern ein körperliches, bevor ein Gedanke zu uns hochkommt oder durchdringend ins Bewusstsein aufkommt, passiert er sozusagen die Eintrittstür unseres Nervensystems, und wenn dieses in einer Anspannung ist. Dann wird die Wahrheit entsprechend verzerrt, was nicht direkt durchpasst, wird sozusagen verdrängt oder umgedeutet oder mit alten Bildern überklebt und für positive Gedanken oder Visualisierungen bleibt ja einfach wenig Raum.
Du kennst es, wenn du gerade mehr gestresst ist, versucht man positiven Gedanken zu denken oder am besten noch eine positive Visualisierung, die vorzustellen, ohne in etwas in Anführungsstrichen Negatives abzudriften, schwierig. Weil unser Gehirn kein neutraler Beobachter ist. Es ist ein Kommentator mit eigenen Motiven.
Es filtert es ergänzt, es deutet und noch einmal, weil es nicht nach Wahrheit sucht, sondern nach Sicherheit und Bedeutung, und dafür greift es auf das zurück, was es am besten kennt. Unsere alten Erfahrungen, Stories, emotionalen Muster, biografischen Prägungen, all das ist das Material, all die Informationen, die wir unserem Verstand über über die Jahre gegeben haben. Und was du denkst, ist nicht immer falsch. Ja, also das muss man auch sagen, aber es ist eben auch nicht immer richtig, es ist einfach ein Vorschlag, ein Vorschlag, den Du annehmen kannst oder sagen ganz nett danke, aber brauche ich gar nicht. Interpretation ein Produkt des Google, des Inneren Google Algorithmus, also wenn du gerade
müde bist, dich müde fühlst, Unausgeschlafen ist, nichts Richtiges gestern als seit Stunden. Entgeistert ein Handy geschaut hast und niemanden berührt hast. Keine Zeit mit anderen Leben ist verbracht hast. Ja dann ist dein System vielleicht nicht gerade in einer tiefen Balance. Es ist vielleicht gerade in einem Stress Modus oder einem Überlebensmodus und in diesem kreiert das Gehirn keine Klarheit, sondern Drama, Zweifel, Chaos und sich das kurz bewusst zu machen.
Kann auch irgendwie befreiend wirken, wenn man sich denkt, ah stimmt und es gibt so ein Gefühl von Kontrolle zurück, so ein Gefühl von Freiheit nach dem Motto Meine Gedanken kommen die ganze Zeit, ich kann ja nicht mal, ich kann ja nicht mal entscheiden, was mein nächster Gedanke sein wird, wir können es nicht vorhersagen, du kannst nicht sagen, was dein nächster Gedanke sein wird, niemals die passieren, einfach so ständig mit dir oder kommen auf in dir und was können wir tun?
Wir können dafür sorgen, dass wir uns sicher fühlen. Es geht aber nicht um das Erklärungsmodell, sondern um das Gefühl, es geht nicht um positive Affirmationen, sondern um bewusste Selbstregulation, kein Instagram Feed, sondern einfach mal paar Nüsse, kein neuer Selbsthilfe optimierungsplan, sondern ein Spaziergang.
Kein weiteres Youtube Video, am besten noch nicht, kein weiteres Youtube Shorts Video. Bitte einfach mal ein paar Minuten Handy weglegen, bewusst atmen, hinein spüren, hinein spüren, wie sich gerade im Brustkorb anfühlt, im Nackenbereich, im solarplexus Bereich, im Bauchbereich, all diese Bereiche, die Gute wie sagt man Marker sind dafür.
Wie wir uns gerade spüren, in der Enge oder in der Weite, in der Anspannung oder in der Entspannung, das ist alles keine Vermeidungsstrategie oder sowas in der Art. Es ist einfach nur die Kunst in einer Welt, die sehr überreizt ist und wo man einem pausenlos erzählt, während man zu sein hat und wonach man zu streben hat. Nicht verloren zu gehen.
Es ist die Kunst, nicht verloren zu gehen. Es ist die Kunst, bei sich zu bleiben, es geht nicht mal darum, irgendwas zu finden oder zu erfinden, sondern es ist die Kunst, einfach bei sich zu bleiben, auch wenn es ambivalent ist. Auch wenn es schwierig ist, auch wenn sich es unsicher anfühlt, auch wenn sich es gelangweilt, einsam, gereizt, whatever anfühlt, du bleibst da mit allem, was gerade da ist. Und Menschen, die dauernd übers positive Mindset reden, übersehen oft einen wichtigen Punkt. Ich meine, ich habe nichts gegen positives Mindset, was auch immer man damit verstehen oder darunter verstehen kann, aber du kannst dich nicht wirklich aus einem Zustand herausdenken, der gar nicht vom Denken selbst
gelöst werden will, einfach gesagt, solange dein System im Stress feststeckt, feststeckt. Erfährst du kein Mindset, sondern ein mein Fuck und ich hatte, weil ich dieses Thema hier gerade so in die Tiefe Versuche zu nehmen, der Ursprung davon sind Instagram Beitrag, den ich vor ein 2 Wochen hochgeladen hatte, wo es genau dieses Thema geht und da hat jemand in den Kommentaren geschrieben.
Ich habe es genau. Zitat nicht mehr, aber es war ein Kommentar, in dem Stand Overthinking ist Underfeeling und ich fand es war so passend, es war so ein guter Spruch Overthinking ist Underfeeling das ist eben das was ich meinte, Wir suchen die Kontrolle in unserem denken, wir versuchen alles zu analysieren und zu verstehen und zu erklären, weil es eine, weil es wieso ein Schutzschild wirkt, für das also ein Schutzschild gegenüber dem fühlen.
Weil fühlen gar nicht so easy ist und wir als Kinder auch enorm viel gefühlt haben und es nicht immer begleitet werden konnte und dem Raum gegeben wurde. Und dann haben wir vielleicht gelernt, dass gewisse Gefühle nicht gefühlt werden dürfen, weil sie eine Gefahr darstellen könnten, weil wenn ich zum Beispiel meiner Wut zu viel Ausdruck gebe, dann. Mögen mich vielleicht meine Eltern nicht mehr oder ich werde ausgegrenzt oder nicht mehr geliebt wurde, war, soll heißen, dass man gewissermaßen gelernt hat zu verdrängen und dass das im Erwachsenenalter dann irgendwie dazu führt, dass wir uns nicht mehr spüren oder nicht mehr spüren können oder wollen, und dadurch wird die gesamte Farbpalette des Lebens irgendwie so ein bisschen trister, weil
als Kind hat man noch mit so vielen Gefühlen gemalt. Im wahrsten Sinne so man hat hat alles die ganze Farbpalette ausgepackt, alles war da und es war nicht immer geil, es war nicht immer nice, es war nicht immer easy, aber alles war da. Ich konnte mein Gefühl ich konnte mein mein Leben mit allen Facetten, mit Wut, mit Trauer, mit Schmerz, mit Freude, mit allem anmalen und je mehr ich aber.
Im Laufe des Lebens gewisse Zustände oder Empfindungen oder Gefühle in mir als schlecht empfunden oder befunden habe und versucht habe, es verdrängt zu unterdrücken, mich davon abzulenken, desto weniger Farben hatte ich und irgendwann wird das Bild immer weniger bunt und entsprechend trist fühlt man sich. Aus dem Thema Gedanken, was kann man tun, wenn die Gedanken im Chaos sind, wenn die Gedanken ins Chaos abdriften oder besser gesagt, die Gedanken driften sowieso ständig, aber was ist, wenn man sich darin verliert und man einfach das Gefühl ich komme nicht mehr da raus, ich würde sagen fangen nicht im Kopf an, sondern fangen wirklich im Körper und fangen beim Nervensystem an.
Wenn dein Körper sich sicher fühlt, werden die Gedanken von selbst ruhiger. Nicht weil du sie kontrollierst, sondern weil du ihn sozusagen diesen Nährboden entziehst. Und dafür gibt es ganz viele Wege, ganz viele Möglichkeiten und das kann für jeden was anderes bedeuten. Aber basicly, um irgendwo anzufangen, fang hier an, lass die Schultern sinken, entspannen Gesichtszüge und lass den Atem für. Fließen und dann versucht die Atmung bewusst ein wenig tiefer in den Bauchraum zu lenken, den Bauchraum zu füllen und dem Nervensystem sozusagen damit das Signal zu geben. Ich bin da, ich bin Sicherheit, alles darf da sein, alles darf gefühlt werden, wenn das nicht hilft. Kann man sich immer noch
bewegen, rausgehen, den Kontext ändern, Reize reduzieren und sich erinnern, alles darf da sein, alles darf einen Raum bekommen, die Gedanken müssen nicht verschwinden, sie dürfen auch da sein, man muss ihnen ja nicht folgen, es geht nicht darum, das Denken in den Griff zu bekommen, es geht darum, die Gedanken nicht länger für die Wahrheit zu halten.
Also du lässt das Chaos einfach zu, du nimmst es an, um es dann erst loszulassen und ich weiß, es klingt ein bisschen spirituell, ich weiß es loslassen immer so ein großes Wording ist, aber man irgendwie nie wirklich so richtig begreift, was man damit meint. Aber es geht hier auch nicht ums Begreifen, es geht ums erfahren, und im Kern ist es auch ein tägliches Training nämlich. Wird sich immer wieder bewusst ins Spüren bringen, die Aufmerksamkeit in die Empfindungen legen. Man wird dabei nicht besser, indem man härter gegen sich arbeitet, sondern indem man beginnt zu verstehen, dass der Körper nie gegen dich, sondern immer schon für dich arbeitet und das vielleicht eine Zeit ist, ihm endlich Aufmerksamkeit zu schenken und dafür braucht es
oft kein neues Tool, kein neues Coaching, keine neue Erkenntnis. Sondern manchmal braucht es einfach nur ein Glas Wasser, eine runde Schlaf Nähe oder auch nichts, einfach nichts. Und das reicht. Es reicht nicht immer, aber es reicht oft, denn oft ist genau das, was fehlt, das, was alles behebt und dann mal zurück zum Instagram Beitrag.
Ich glaube, dieselbe Person, die das mit diesem Over thinking ist an der Feeling geschrieben hat, hatte auch von dem Haus Modell gesprochen, also hlte also halt Modell. Das kommt aus der Rückfall, Rückfall, Prävention, der anonyme Alkoholiker, das halt die einzelnen Worte stehen dafür hungry Angry Lonely Teil und der Punkt ist hier wenn du hungrig, wütend, einsam oder müde bist, dann.
Trifft keine großen Entscheidungen. Kümmere dich erstmal genau um diese Zustände, die die Idee dann das relativ simpel, denn in solchen Zuständen von körperlicher Bedürftigkeit oder körperlichem Stress trifft man keine klugen Entscheidungen und es in dem Sinne auch sehr anfällig, um wieder in so einem Suchtmuster zurückzufallen.
Statt also zu reagieren, ein altes Muster zu aktivieren und das innere Chaos zu dramatisieren. Sagt dieses Modell im Grunde aus. Erst regulieren, dann handeln genau darum geht es hier klar zu kommen. Bevor du versuchst alle scheinbaren Probleme in deinem Leben lösen zu wollen. Es könnte eigentlich Mantra sein, erst klar kommen, dann handeln, erst spüren, dann analysieren, erst atmen, dann reagieren. Und noch mal alle gemeinsam tief durch die Nase ein und locker durch den Mund aus.
Und weil es so nice war, noch einmal tief durch die Nase ein, um einen kräftigen Seufzer über den Mund aus Freiheit ist nicht die Gedanken zu kontrollieren. Freiheit ist zu lernen zwischen der Empfindung und der Interpretation zu unterscheiden und dir genau in diesem Moment zu erlauben, das zu fühlen, was da ist. Und das klingt so einfach.
Ich weiß, dass es einfach klingt, aber ich weiß auch, dass das schwierig ist, vor allem, wenn man gerade mit krassen Ängsten zu tun hat oder seit Monaten in so einer chronischen Disregulation feststeckt oder teilweise Panik dazu kommt. Dann sind diese Worte zwar heilsam, aber trotzdem schwierig. Um zu wissen, ich verstehe das und es muss auch nicht auf Anhieb mal perfekt funktionieren. Ich meine es passiert, es ist funktioniert für niemand perfekt, diese Worte, die ich hier nenne ist alles nur Hinweis Schilder, die leiten uns in eine Richtung, in die wir streben wollen, als mit uns räsoniert, aber es bleibt nun mal dabei, dass wir auch Menschen sind und immer wieder ein Muster zurückfallen und das.
Das ist okay und wir fallen und wir stehen wieder auf. Immer mal wieder und immer ein Stück bewusster. Und dennoch sind wir in der Lage, aus diesen Mustern herauszuwachsen, nicht durch Kampf, nicht durch Disziplin, nicht durch Anstrengung, sondern durch Bewusstwerdung, durch Fühlen, durch spüren. Man muss nicht wissen, was jedes Gefühl bedeutet. Man muss es nicht immer verstehen, muss es nicht mal loswerden, man macht es wirklich wie wie jemand, der den Wutausbruch seines Kindes begleitet, du lässt den Shit einfach da sein und du kennst dich dann nicht von dir ab. Du versuchst diesen Teil nicht loswerden zu wollen, der die Angst verspürt oder der dieses krasse Craving verspürt, du lässt diesen Teil als Teil
deiner Erfahrung in diesem Augenblick. Da sein, du integrierst es einfach in deine Erfahrung, du erlaubst es da zu sein, du lässt sogar los. Sein Wunsch ist, loswerden zu wollen und damit erkennst du die Wahrheit, dass es sich verändert und dass du nicht immer perfekt funktionieren muss und dass du nicht immer dich gut fühlen muss und manchmal ist das Beste, was du tun kannst, einfach hier bleiben, denn das Kind in dir will nicht, dass du ständig heilst. Es will, dass du einfach nur bleibst. Und je öfter du das in deinem Leben, in deinem Alltag erkennst, desto mehr Sicherheit wirst du in deinem Körper spüren.
Und je mehr Sicherheit du in dir spürst, desto leichter wird das Spiel des Lebens für dich anfühlen, weniger wie ein Kampf dafür mehr. Wien. Tanz in diesem Sinne bleibt hier bei dir, dass man ganz schön viele Floskelartige bleibt bei dir, setzte heute, aber ich wollte damit nicht in so eine Profane.
Alltags, Esoterik oder Weisheit, Abschriften, sondern wirklich aber das Hinweisen, was wir gerne vergessen, wenn wir immer auf der Suche nach der Lösung sind oder uns reparieren wollen, weil wir glauben, wir sind irgendwie noch nicht richtig oder wir sind falsch oder wir müssen uns unbedingt verändern.
Ich glaube, die größte Veränderung entsteht, wenn wir uns erlauben zu sein, und damit meine ich auch. Mit unserer emotionalen Instabilität, mit den Ängsten, mit den Zweifeln, mit den Sorgen, mit dem dramatisieren, mit all dem, was wir gerne loswerden wollen. Einfach mal sagen, well is not nice, but that's what a this right now den Kampf nicht aufgeben, sondern hingeben ans Universum, Take it. Take it to oder bei you want to do wo wird draußen regnet es gerade übrigens voll.
Ich schaue nämlich aus dem Fenster und hat es so richtig angefangen zu schütten ist irgendwie Grad cosi, wenn man es auf der Couch sitzt und diesen ich spüre gerade selber diesen Weib der Ruhe und dies da sein wenn ich da über diese Themen sprechen, dann grauen nämlich das voll und ja ich weiß gar nicht ob ich jetzt diese Folge ist an dieser Stelle einfach so.
Ausklingen lasse oder ob noch irgendwelche Gedanken gerade aufkommen. Vielleicht lässt sich das am besten mit einer kurzen Meditation verknüpfen, deswegen wenn du am Start ist, freut es mich, wenn du mitmachen willst. Einfach die Augen schließen, die Gesichtszüge weich werden lassen und die Schultern wieder absinken lassen und dann spüre mal einfach nur in deinem Brustkorb Bereich, spüre mal in den Brustkorb Bereich und versuche mal die.
Reinen Informationen wahrzunehmen, nicht zu interpretieren, sondern einfach nur wahrzunehmen, was du gerade im Brustbereich spürst, vielleicht Druckgefühl oder Leichtigkeit, schwere, Enge oder weite Whatever einfach nur wahrnehmen, was du gerade wahrnehmen kannst. Manchmal hat man das Gefühl, dass man gar nichts wahrnehmen kann, dann ist auch das gar nichts, eine Empfindung.
Bevor man sich wieder in Gedanken verliert, kann man Stück tiefer den solarplexus Bereich unterhalb des Brustkorbs spüre. Auch da noch mal nach, spürt da einfach noch mal was von Empfindungen wahrnehmen kannst dann noch ein Stück tief an den Bauchbereich, doch hier wirst du Empfindungen wahrnehmen. Und wir wollen sie nicht als positiv oder negativ framen. Wir sagen nicht diesen gut oder schlecht, sondern es ist gerade einfach das, was es ist.
Oft ist dieses Empfinden, dieses rohe, direkte Empfinden ein bisschen so, wie wenn man auf dem Bankkonto schaut, dass man seit einem Jahr gemieden hat, und er spielt keine Rolle, welche Wertung man hat, sondern die Realität, was hier ist. Wenn du dich gerade mit diesen Empfindungen konfrontiert ist, dann ist das die Realität, dann ist der Versuch, das anders haben zu wollen, es zu verdrängen, sinnlos, weil die Empfindung sind da und ein Verstand macht was, damit der Verstand macht eine Story draus, aber wir verzichten einen Moment lang auf die Story und bleiben in der Empfindung und wir spüren und wir bleiben und wir erkennen, dass sie sich verändert. Und dass wir uns immer wieder halt geben können. Wir kultivieren sozusagen diesen
inneren Space in uns, das ist das, was man mit einer Meditation tut, wir kultivieren diesen Raum in uns, wo wir wahrnehmen, wo wir nicht festkleben, weder in Gedanken noch an Gefühlen, wir sind da, wir beobachten, und mit diesem inneren Space gehen wir raus ins Leben und leben unser Leben, wir meditieren nicht, um irgendwo anzukommen, sondern und.
Um diesen Space zu kultivieren, das Leben bewusst wahrzunehmen und dadurch wird es nicht immer unbedingt einfacher, weil wir werden dennoch Schmerzempfinden und reaktiv werden und all diese Dinge tun, die Leben tun, aber nicht tun wollen, aber wir werden es immer bewusster tun und unterm Strich immer lieber voller, liebevoller und mit mehr Harmonie.
Das ist das, was ich für mich erfahren habe, dass man wird nicht zum perfekten Wesen oder so was vergleichen, aber man wird zu einem echten Wesen und man lässt wieder Sachen zu und man man erkennt Dinge einfach klarer, weil man sich nicht mehr ständig, man steht sich selbst mehr so ein Weg, man sieht etwas, klar, man kann Dinge klar benennen, wenn sie einen weh tun, man macht da kein großes Ding daraus und es ist, was es ist. Hermann und wenn du magst, kannst du mal alles ausatmen und den nächsten Atemzug durch die Nase so tief wie möglich bis in den Bauch rumbringen, wenn es geht ohne Zwang so tief wie möglich und dann halte einmal den Atem an der Stelle. Und lasst die Luft dann über den
Mund, ganz langsam und gleichmäßig ausströmen, wie als würdest durch ein Stroh ein Posten und ich möchte noch eine Sache sagen, wenn du gerade das Gefühl hast, dass du intensiver ein Thema eintauchen möchte. Das, was sie gerade beschäftigt, dann biete ich jetzt seit ein paar Wochen wieder 1 zu 1 Sessions an. Die Infos dazu findet ein Show Notes. Und es werden jetzt auch so ein paar spannende Projekte jetzt in Zukunft folgen.
Deswegen bleibt to Date und wenn du Bock hast, das Projekt zu unterstützen, kann das auf unterschiedliche Weise tun, in erster Linie durch seine Aufmerksamkeit und durch deine Liebe und durch das Teilen an Deine Lieben und Ängsten und der Bewertung whatever ich will dich jetzt nichts ich. Drängen, sondern einfach nur sagen, wenn du es fühlst, dann verbreitet es und gibt eine Bewertung ab und wir hören uns das nächste Mal, hören uns das nächste Mal, wenn es wieder heißt, komm klar digga, vielen Dank für deine Aufmerksamkeit, für deine Präsenz, für dein Mitmachen und ja, es hat mich gefreut mach's gut, ciao ciao.