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KOMM KLAR DIGGA· Staffel 1· Folge 77

#77 | Wenn die Beziehung endet.

Sonntag, 3. März 2024 · 1 h 10

MP3

Shownotes

(EP77) Wie man mit dem Struggle einer Trennung klarkommt. In dieser Folge, die von der Nachricht eines Zuhörers inspiriert wurde, geht es um etwas, das nahezu jeder von uns früher oder später im Leben erfährt: Das Ende einer Beziehung, mit all dem F*ckup, der darauf folgt.
Hierbei spreche ich über persönliche Erfahrungen und über die Gründe für den Schmerz und die Leere, die mit dem Ende einer Beziehung einhergehen – und über all die Perspektiven, die einem helfen, damit klarzukommen.
Es geht um das eigene Selbstbild, den Trauer- und Heilungsprozess, unterdrückte Emotionen, radikale Selbstreflexion und die Frage, wie man endgültig "loslassen" kann von der Vergangenheit.
Namaste Digga Jonas <3

INFOS:
📖Buch: ⁠Ein Leitfaden zur Selbstbestimmung.⁠ (amzn.to/3Obc3cW)
✉️E-Mail: ⁠namaste@kommklardigga.de⁠
🗣Sprachnachricht: ⁠Berichte von deinem Struggle.⁠ (podcasters.spotify.com/pod/show/jonasshahin/me…)
📲Instagram: ⁠Reminder zum klarkommen.⁠ (instagram.com/kommklardigga)
✨Deeptalk: ⁠Ein persönliches Gespräch buchen.⁠ (tr.ee/aCgqUjl-TF)
🙏🏽Support: ⁠Einen freiwilligen Betrag spenden. (paypal.com/paypalme/jonasshahin)

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Was geht ab und herzlich willkommen zu einer neuen Folge. Komm klar, Tigger, mein Name ist Jonas und in der heutigen Folge geht es um das Thema Trennung. Es geht um das Ende einer Beziehung und wie man letztendlich mit diesem Struggle klarkommt, denn letztendlich ist es so, dass jeder von uns einmal oder zweimal oder keine Ahnung wie oft.

Diese diese Erfahrung machen wird oder gemacht hat. Und es gibt sicherlich Wege, wie man besser damit klarkommt. Und ich möchte heute darüber sprechen und auch auch persönliche Erfahrungen damit teilen. Und der Grund, warum ich. Dieses Mal darüber sprechen möchte, ist wieder eine Nachricht, die ich erhalten habe. Und zwar lese ich die Nachricht vor, ist schon paar Wochen her. Und sie beginnt mit Hey Jonas zuerst einmal vielen lieben Dank für deine ganze Mühe mit dem Podcast helfen in vielen Situationen wirklich richtig gut weiter. Dein Buch konnte ich auch erfolgreich zu Weihnachten meiner Schwester schenken, sie ist auch großer Fan Emoji. Ich wollte mal fragen, ob du eventuell eine Podcast Folge zum Thema Trennung in eine

Partnerschaft machen könntest. Gerade wenn man in der Position ist wo man getrennt wurde und das weil man eigentlich selber wegen seines Verhaltens dafür auch verantwortlich ist. Vor ein paar Monaten hat sich meine Ex Freundin von mir getrennt und das macht mir sehr zu schaffen, gerade weil ich keine Gründe oder Fehler auf Ihrer Seite sehen könnte.

Warum die Beziehung gescheitert ist? Sie hat Schluss gemacht. Aus gutem Grund, weil ich mich nicht ohne auf spezifische Gründe einzugehen, richtig verhalten habe. Klammern in Beziehung nicht richtig eingebracht, nicht alles selbstverständlich genommen und so weiter ich. Schon dass das so ne Art Trauma in mir ausgelöst hat, weil ich einen extremen Kontrollverlust gespürt habe und mein Verhalten nicht mehr rückgängig machen kann und einfach im Kopf, damit ich abschließen kann und sie gehen lassen kann. Ich hab das Gefühl, den größten Fehler meines Lebens begangen zu haben, weil ich damals so blind vor Augen war, ohne jetzt weiter in meine damalige Lebenssituation hinein zu tauchen.

Vielleicht hilft das ja auch dem ein oder anderen weiter. Liebe Grüße und alles Gute. Und ich bin mir sicher, dass es dem einen oder anderen weiterhelfen wird. Gerade Menschen, die sich in seiner Phase jetzt befinden. Wo sie ebenfalls in einem. Scheidepunkte in ihrem Leben stehen und. Es ist nunmal einfach nen unglaublicher. Einschnitt in.

Die Art und Weise, wie wir unser Leben erfahren, also ne Trennung ist nicht, ist nichts einfaches, aber es wäre nicht komm klar digger, wenn ich nicht auch über die positive Seite dieser Sache sprechen möchte und auch über die positiven Perspektiven, die daraus entwachsen können, weil es bietet halt natürlich auch mal eine Chance. Ein Ende bedeutet auch immer irgendwo ein Anfang Neuanfang. Aber es geht jetzt in erster Linie vor allem am Anfang dieser Folge, um um den schweren und den schweren Part, und zwar der letzte Teil dieser Nachricht drückt es eigentlich ziemlich gut aus, da werden nämlich diese entscheidenden Gefühle und irgendwo auch Glaubenssätze geäußert, nämlich. Zitat Ich glaube schon, dass so

eine Art Trauma in mir ausgelöst hat. Das ist ein Traum, ein Traum. Was letztendlich? Eine eine Erfahrung, in der man sich absolut hilflos gefühlt hat und zugleich die Situation, in der man sich befunden hat, gefühlsmäßig schon lebensbedrohlich war. Also man hat einerseits dieses extreme, extrem belastende Situation, gleichzeitig dieses Gefühl von dieser absoluten Hilflosigkeit, und das ist eben oftmals bei einer Trennung der Fall, wenn man eben zum Beispiel getrennt wurde, wie er es ausdrückt, man hat einfach keine Kontrolle, man hat diesen Kontrollverlust, man möchte das nicht, man will es nicht, innerlich wehrt man sich extrem dagegen.

Man klammert innerlich an diesem Gefühl von Beständigkeit und. An allem, was mit dieser Liebe und der Beziehung und so weiter einhergegangen ist. Aber gleichzeitig weiß man, man hat keine Kontrolle darüber, wie der andere sich entscheidet. Man fühlt sich. Gegenüber seinen eigenen Emotionen absolut verloren und. Kann eben auch nicht wirklich kontrollieren, was in einem geschieht.

Und dann auch diese, diese Reue, dieses ich würde gerne vieles rückgängig machen. Ich hätte gerne alles anders gemacht, ich hätte. Oder ich bereue, was ich getan hab und. Das geht dann auch oft mit diesen Schuldgefühlen einher, die das Ganze noch verschlimmern, weil man sich selbst runter macht.

Und das ist etwas, was ich auch sehr gut kenne und dass ich auch schon erfahren habe in meiner. Ja, letzten Trennungsphase, wenn man so will, die jetzt auch schon ein paar Jahre her. Da hatte ich auch einfach enorm mit diesen Gefühlen zu tun gehabt, weswegen ich mich, da mich ich mich damit sehr identifizieren konnte, dieser dieses, diese Art Trauma, dieses dieser Kontrollverlust, diese Schuldgefühle und auch.

Dieses nicht loslassen können. Man hat einfach nicht abschließen können, man man wollte nicht abschließen und das war auch so n extrem schwieriges. Ding für mich gewesen, dass man einfach ständig gegrübelt hat und eigene Fehler immer wieder hoch innerlich. Das hat wieso ne Ah ja wieso n Wiederkäuer und ständig sich nur um diese Feder gekreist hat und was für ein schlechter Mensch man doch ist. Und dadurch hat man sich so selbst ne Realität konstruiert, in der man sich damit bestätigt hat, weil man. Schon fast nach Erfahrungen gesucht haben, die diese Haltung bestätigen, wie schlecht man doch ist und warum man, warum man es nicht wert ist mehr geliebt zu werden. Und das war bei mir zum Beispiel

auch so n Ding dieses Gefühl ich werd nie wieder jemanden finden der so passt und. Wer bin ich? Niemand, niemand will mit mir haben, denn niemand wird mich wieder so lieben können und dann war es bei mir damals auch so, dass ich zu dem Zeitpunkt war, das extrem mit dem Haarausfall gewesen bei mir, also ich bin ich bin glatzenträger.

Wenn man das so sagen kann, und damals war das so, dass genau zu dieser Zeit auch meine Haare so extrem ausgefallen sind und. Ja, das war dann für mich auch so. N richtiges Dilemma, weil alles an mir ist draufgegangen so ne ne ne Beziehung ist ja auch immer ne Beziehung zu dir selbst. Das bedeutet du verbringst so viel Zeit mit einem anderen Menschen und dieser Mensch spiegelt dich. Es gibt da dieses berühmte Zitat, das ich schon oft genannt habe, dieses Zitat von Martin Buba ist er glaube ich, dass ich wird erst am du zum ich oder durch das du zum ich also wir brauchen immer eine Art Person, ein du. Das uns in einer gewissen Form reflektiert bestätigt, spiegelt das wie ein ich empfinden kann.

Und eine Beziehung ist dahingehend noch mal speziell, weil wir uns in einer Beziehung sehr öffnen, sehr verletzlich, sehr echt zeigen. Und das ist nicht nur immer. Wir zeigen natürlich dann nicht nur immer die leuchtenden Facetten unseres selbst, sondern wir zeigen alles so und je tiefer die Verbindung zwischen diesen 2 Menschen ist, je ehrlicher die Beziehung ist, desto mehr kannst du davon ausgehen, dass beide auch ihre Schatten in diese Beziehung mit eingebracht haben. Also all die auch negativen Aspekte ihres selbst, die man gerne verdrängt im Alltag, die man anderen Personen niemals zur Schau stellen würde, außer eben diesen Personen, die man ganz besonders stark Vertrauen schenkt. Und.

Es ist nen Öffnungsprozess. Ne Beziehung ist immer n öffnungsprozess, man öffnet sich vom Herzen aus einer anderen Person und das bedeutet. Man sorgt auch dafür, dass man sich miteinander Connected auf ner tieferen Art und man verschmilzt förmlich miteinander, wenn man es so will. Und wenn dann ne Trennung vonstatten geht, ist es nicht nur einfach. 2 Menschen trennen sich und jeder geht seinen Weg und alles ist gut.

Nein es trennt sich auch in dir ein großer Teil deines Selbstbildes. Alles was mit diesem Menschen bestätigt wurde, alles was mit diesen Menschen geteilt wurde, geht mit in diese Trennung drauf und das. Kann verdammt schwierig sein, zu erleben und zu erfahren. Und bei mir war es damals besonders abgefragt, weil darüber hatte ich auch schon gesprochen.

Es einfach damit einhergehen, dass ich in vielen meiner, also in vielen Lebensbereichen, war ich einfach unglaublich instabil. Ich hatte da zu dem Zeitpunkt die Stadt gewechselt und Freundschaften gab es keine und nen Job gab es auch nicht und finanziell war ich auch aufgeschmissen. Gesundheitlich ging es mir überhaupt nicht gut. Es war einfach wirklich alles so, wenn man, wenn man dieses klassische Coaching Rad nimmt, wo dann diese einzelnen Lebensbereiche aufgeteilt sind, dann kann man sagen, alles war abgefuckt so und nirgendwo hab ich irgend nen Hund sko erzählt, sondern alles war wirklich am Boden. Und das ist natürlich dann noch mal doppelt anstrengend, weil du nichts mehr hast, wo du nen

Gefühl von Stabilität erfährst. So, ich war wirklich Lost im wahrsten Sinne des Wortes. Ich hab mich absolut verloren gefühlt. Und ich bin mir sicher, dass man. Diese Erfahrung auch haben kann, auch wenn drumherum alles stabil scheint, dieses Gefühl, sich verloren zu fühlen, ist nichts eigen. Ist, sondern es ist etwas, was ganz viele Menschen erleben und durchleben und. Ja, so, jetzt ist die Frage, jetzt ist die Frage, wie kann man mit, wie kann man mit sowas klarkommen, wie wie könnten wir. Mit einer Trennung umgehen wie können wir diesen Prozess erleichtern, vielleicht auch unterstützen? Denn am Ende des Tages, ich hab ja schon erwähnt, wenn diese 2 Menschen, die 2 Herzen miteinander verschmilzen und sich das man sich trennt, da

entsteht ne tiefe Verletzung, da ist ne Wunde und diese Wunde muss verheilen oder sollte verheilen und sie sollte am besten Fall nicht nur betäubt werden, den Schmerz sollte man nicht nur einfach betäuben und dann ein Pflaster drauf kleben und dann in die nächste Beziehung reinrennen und dann glauben das wird schon irgendwie wieder.

Nein, so ein Heilungsprozess erfordert Zeit und erfordert viel. Bewusstheit, das ist es damit. Daraus auch was Neues entstehen kann. Denn wie erwähnt, es ist nicht nur alles abgefuckt, ne Trennung fühlt sich im ersten Moment erstmal chaotisch an, weil es chaotisch ist in einem. Das Selbstbild wird komplett neu aufgestellt. Vieles, was man über sich geglaubt hat, weil es bestätigt wurde, wird irgendwie von einem genommen. Man fühlt sich irgendwie verloren, weil man erlebt gerade ne Krise, man weiß nicht mehr, OK was ist richtig, was ist falsch, finde ich jemals wieder einen Menschen, wie kann ich loslassen von diesem alten Menschen, wie wie kann ich wieder meinen eigenen Weg einschlagen, wie kann ich wieder mehr zu mir finden, mein eigenes

Vertrauen stärken oder mein Vertrauen in mich stärken, ins Leben stärken, im Endeffekt das Gleiche. Und. Wie kann ich letztendlich dann wieder aufs Leben klarkommen? Ob mit einem anderen Menschen an meiner Seite oder ohne einen anderen Menschen meiner Seite, weil das ist nicht ausschlaggebend ist auch so ne Sache, wenn Menschen glauben, sie müssten unbedingt einen Partner finden, damit sie sich vollkommen fühlen oder sowas in der Art. Es das ist.

Es ist nicht die Wahrheit, das ist etwas, was man sich vormacht, man glaubt. Glaubenssatz. Ich brauche jemanden, damit ich mich vollständig fühlen kann. Auf gar keinen Fall brauchst jemanden, damit du dich vollständig fühlen kannst. Ich versicherte, dass das nicht brauchst. Und wenn du diese Haltung hast, dann bist du in einer Art bedürftigen Position und du hast dieses intensive Bedürfnis nach etwas, was du glaubst.

Findest du nur dort draußen durch einen anderen Menschen. Und. Oft sind es dann auch die Menschen, die diese Annahme haben und mit einem in eine Beziehung mit hineinbringen, die dann auch extrem unglücklich in der Beziehung sind, weil sie diese Illusion, die sie sich ein Leben lang ein Leben lang übertrieben paar Jahre lang monatelang vorgegaukelt haben, plötzlich wird diese Illusion entlarvt als Täuschung, man wird enttäuscht, also im wahrsten Sinne des Wortes löst sich diese Täuschung und man stellt fest, warte mal, jetzt habe ich das, was ich immer wollte, jetzt habe ich einen Menschen an meiner Seite, jetzt habe ich endlich einen Partner und ich bin nicht mehr allein, ich bin nicht mehr

einsam. Jetzt habe ich jemanden, mit dem ich meine Erfahrungen teilen kann, mit dem ich gemeinsame Erfahrungen machen kann. Schöne Fotos schießen kann auf Instagram veröffentlichen kann damit jeder denkt ich bin ein Ich bin ein glücklicher Mensch. Nein, aber irgendwie fuck, ich bin nicht glücklich irgendwie, irgendwie erfüllt mich das noch immer nicht, irgendwie bin ich immer noch auf der.

Suche. Und auch das ist etwas, was sehr, sehr viele Menschen erfahren. Und jetzt ist die Frage, was ist das eigentliche Problem? Eine gute Frage. Aber bevor ich mich jetzt hier daran verliere und den Faden noch weiter wegwerfe, Verlass uns, den Faden wieder zurückholen und zur zur Trennung kommen und zu den zu dem Ganzen. Struggle, der damit einhergeht und um irgendwo anzufangen, also irgendwo den Startpunkt zu machen. Ich beziehe mich jetzt zum Beispiel auf die Nachricht. Es ist wichtig.

Die Wahrheit anzuerkennen und zu akzeptieren, dass es ist, was es ist. Man hat sich getrennt. Und der Partner hat sich dafür entschieden. Der Ex Partner ist dafür entschieden, den Weg allein zu gehen beziehungsweise ohne mich weiterzugehen und das ist auch OK ist und dass man diese Entscheidung respektiert.

Und dass man nicht mehr innerlich ständig hochholt. Diese Hoffnung, diesen dieses Gefühl von A. Vielleicht wird das ja wieder was, dass man stattdessen lernt. Die Wahrheit anzuerkennen, sie zum Armen, zu den Struggles zu umarmen, ja und zu akzeptieren. Die Beziehung ist Over, das bedeutet nicht, und das ist auch ein wichtiger Punkt, dass man diesen Menschen nicht mehr liebt.

Das ist auch so etwas, also als wären wir, als würden wir nur schwarz, weiß denken und fühlen können, jetzt bin ich mit Menschen zusammen und ich liebe ihn, und wenn ich mich nicht mehr mit ihm zusammen bin, dann liebe ich ihn nicht mehr, oder schlimmer noch, ich hasse ihn so, man bewegt sich dann an diesem Spektrum der Polaritäten. Wenn man wirklich ehrlich zu sich ist, dann ist es die Wahrheit, dass du bist mit einem Menschen zusammen. Du verbringst Zeit mit ihm, ihr habt euch von Anfang an vielleicht schon ineinander verliebt und dann ist noch dadurch durch die gemeinsame Zeit, durch das Austauschen, durch das Öffnen, diesen Verschmelzungsprozessen tiefere Liebe entstanden und dann

irgendwann kommt der Zeitpunkt, dann hat der einen den anderen verletzt, irgendwas ist passiert, was gegen den Grundkodex eurer Beziehung steht und dann wird dieses Universum, das euch zusammengebaut habt, auf einmal auseinandergerissen und. Dann auf einmal trennt man sich und jetzt soll man sich nicht mehr lieben?

Really das ist nicht die Realität. Die Realität ist. Ich liebe diesen Menschen noch immer. Aber gleichzeitig steht in mir etwas komplettem Konflikt mit diesem Gefühl und ich möchte diesen Menschen nicht mehr lieben, weil er hat mir weh getan und ich möchte nicht mehr, dass er Teil meines Lebens ist, weil dieser Mensch tut mir nicht gut, oder oder oder und.

Wird meine war anerkennen. Hey, es tut mir alles so weh und es fällt mir so verdammt schwer, weil ich diesen Menschen immer noch Liebe. Aber hat dieser Mensch sich dagegen entschieden? Hat den Weg mit mir gemeinsam zu gehen oder ich hab mich dagegen entschieden, den Weg mit diesem Menschen gemeinsam zu gehen. Aber die Liebe ist immer noch vorhanden und die Liebe wird auch nie weg weggehen, sondern es ist immer ein ein Teil von einem.

Man hat sich mit diesen Menschen zusammen entwickelt. Ne Beziehung ist auch hier nicht einfach wieder, man trifft sich abends ab 17:00 Uhr nach der Arbeit, man isst zusammen und redet dann ne halbe Stunde über irgendwelche Themen und geht dann schlafen, Nein. Man verbringt sehr viel Zeit miteinander, man teilt sehr viel miteinander, man erlebt viele persönliche Struggle miteinander, familiäre Konflikte. Die alltäglichen Probleme und.

Es ist natürlich auch n gemeinsamer Prozess, ein spiritueller Prozess, wie ich finde, weil man sich von dem anderen in einer Beziehung oftmals auch getriggert fühlt. Wenn man aber bewusst bleiben kann und sich triggern lässt und sich auch dadurch. Bewusst machte, was triggert mich eigentlich und warum triggert mich das statt zu sagen, du bist nicht gut, du triggerst mich deinetwegen, fühle ich mich so bla bla bla bla bla hey warum fühl ich mich denn so? Warum kann dieser Mensch mich denn so triggern, was in mir fühlt sich getriggert und das dann wahrzunehmen nicht zu rechtfertigen mit den eigenen mentalen Programmen, die man sich darum aufgebaut hat, sondern einfach nur wahrzunehmen.

Ich fühle mich getriggert, ich würde jetzt gerne den anderen zurück triggern und ihn verletzen, Nein es nicht zu tun, nicht zu reagieren sondern inne zu halten, bewusst zu bleiben. Relaxed Release, loslassen und dadurch zu wachsen, dass man nämlich frei wird, freier wird von Tag zu Tag sich im wahrsten Sinne des Wortes durch diese Beziehung, in dieser Beziehung miteinander füreinander entwickelt.

Von diesen ganzen Wickelung, die man erfahren hat im Laufe des Lebens sich wieder löst, sich entwickelt und frei wird, freier wird und. Ja, das ist etwas, was ich persönlich in meiner derzeitigen Beziehung auch so erfahren kann und darf. Weil Menschen miteinander einen Weg gehen oder wenn sie sich entscheiden, einen Weg gemeinsam zu gehen, nicht die gleichen Menschen bleiben von Anfang an.

An der Beziehung, jede Sekunde, jede Minute, jede Stunde, jeder Tag. Man verändert sich und die Beziehung ist ja letztendlich auch mal ne Kunst. Von wie kann ich die Veränderung miteinander? Kommunizieren wie kann man sich miteinander einigen, dass man weiter. Sich füreinander entscheidet, jeden Tag aufs Neue. Und auch das ist natürlich ne gewisse Arbeit, die das erfordert.

Es ist nicht, wie viele Menschen annehmen, man trifft sich mit einem Menschen, es funkt zwischeneinander und dann verliebt man sich und dann wird von da an alles schon irgendwie seinen Weg gehen. Schön wär's, es ist nun mal was es ist. Aber Arbeit darfst du jetzt nicht in diesem Kontext als negativ betrachten, als etwas, was getan werden muss, weil zahlt die Rechnungen, nein.

Es ist einfach nur der Hintergedanke. Es erfordert ab und an Phasen, in denen es mehr Aufmerksamkeit kostet, indem man bereit sein muss, sich zu öffnen, indem man bereit sein muss, Kompromisse einzugehen, sich sie Kompromisse, einzigen sich zu lösen. Von diesen ganzen Annahmen und Einstellungen, von dem man glaubt, das muss so gemacht werden und nicht anders, nur meine Meinung zählt, nein, nein, nein, nein, lass dich auf den anderen ein, lass dich auf andere Meinungen ein, lass dich auch mal auf Alternative. Lebensphilosophien.

Ein whatever jedenfalls. Wo bin ich? Wie bin ich hier gelandet? Leute. Weiß ich starr, ich starr eigentlich gegen ne Wand und rede hier. Und Rede davor noch so von diesem Faden, den ich nicht zu sehr weit wegwerfen will und den ich wiederfinde. Aber hey, das ist Konklatiker. Ich war bei der Wahrheit und die Wahrheit anzuerkennen und sie zu akzeptieren. Und dann bin ich komplett abgedriftet. Aber das ist okay du wirst mir das schon verzeihen, ich verstehe das.

Die Wahrheit zu akzeptieren und anzeigt kennen, das ist der erste grundlegende Schritt, dass man anerkennt. Und jetzt habe ich es auch wieder. Es fällt mir wieder ein, dass man nicht sagt, jetzt muss ich diesen Menschen entlieben von mir oder ich muss jetzt diesen Menschen hassen, damit ich damit klar komme, weil ich ihn eigentlich ja noch liebe, weil woher kommt der Hass, wie kannst du Hass empfinden für einen Menschen, den du ja nicht mehr magst oder den du, der dir nichts mehr wert ist, das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass, das Gegenteil von Liebe ist Gleichgültigkeit, wenn dir ein Mensch gar nichts bedeutet, und das kann man sich nicht einreden, das ist einfach so, wenn du kein Mensch bedeutet. Schwieriges, wenn du n

bewusstes, mitfühlendes Wesen bist, aber darüber mal hinaus. Liebe ist nun mal ein Gefühl, was wir als Menschen beständig erfahren, in jeglicher Form und Ausprägung. Und wenn du glaubst, nur weil du dich getrennt hast, dass diese Menschen nicht mehr liebst, dann irrst du dich und du sollst einfach akzeptieren, dass die Liebe immer noch Teil dessen ist, dass du diesen Menschen immer noch liebst.

Und ja, du kannst einen Menschen lieben und dich gleichzeitig von diesen Menschen extrem verletzt fühlen. Dieser Mensch könnte dich ja gar nicht verletzen, würdest du ihn nicht lieben. Liebe ist eben die Bedingung dafür, dass wir uns verletzlich zeigen können und verletzbar machen, und das ist ja das Risiko der Liebe und das ist auch der Grund, warum wir von Bindungsangst und solchen Geschichten sprechen. Weil wir in Wahrheit uns fürchten vor dem Schmerz dieser Trennung, Schmerz, dieses Verlustes, Schmerz, dieser Kontroll des Kontrollverlustes und so weiter aufgrund von vielleicht irgendwelchen kindheits Erfahrungen, irgendwelchen Traumata, die man in der Vergangenheit gemacht hat, schwierigen Erfahrungen in

Beziehungen und so weiter. Und der einzige Weg, um dort rauszufinden, ist zunächst einmal anzuerkennen und zu akzeptieren, dass es so ist, wie es ist. Dass es vielleicht nicht gerade im Moment alles nice ist und dass ich mich nicht so frei fühle, wie ich dachte, dass ich mich fühlen würde, wenn ich Single bin.

Und. Dass ich vielleicht immer noch komplett in der Vergangenheit hänge, meinen Verstand immer wieder irgendwelche Szenen hochholt und ich mir dann irgendwie ständig traurige Musik anhöre, weil ich noch was fühlen will und dann ständig über das Instagram Profil des anderen Swipe, weil ich mir denke, ich will, ich muss wissen, was diese Menschen noch tut und dann, dass ich ständig das Fotoalbum und die gemeinsamen Fotos durchgehen muss und all das.

Da sind so Sachen, mit denen man sich selbst eigentlich blockiert im Heilungsprozess. Denn wenn man wirklich heilen möchte, dann sollte man auch wirklich akzeptieren und anerkennt, was es bedeutet, wenn man sich trennt. Es bedeutet, dass man sich. In eine andere Realität begibt der Mensch, geht seinen eigenen Weg und du gehst deinen Weg und alles, was mit diesem Menschen zusammenhängt, dass man auch sich da bewusst sagt, OK, das ist vergangen und es geht.

In der Vergänglichkeit des Lebens einfach mit. Und dass man nicht mehr ständig. Und Samki Gehirn das Signal geben, bis der Mensch da noch da. Und wir müssen jetzt noch hinterher stalken und irgendwie in Erinnerungen nachschauen, die wir auf unserem auf unserem digitalen Fotoalbum festgehalten haben.

Es geht darum, dass wir uns Zeit geben und Raum geben für was für diesen Prozess. Den man auch als Trauerprozess umschreiben könnte, denn es ist für unser Gehirn in gewissermaßen auch ein Trauerprozess, ein Verlustprozess, wie als würde n Mensch in der Realität wirklich von uns gehen. Und vom schmerzlichen Empfinden her ist das gar nicht so. Ist es gar nicht so anders.

Es ist ziemlich identisch, und wenn wir dem Gehirn nicht in Raum geben, das zu verarbeiten, wenn wir stattdessen immer wieder. Tue ich irgendwelche Fotos und durch irgendwelche Stalkereien und dies und jenes ständig wider uns diesen Schmerz hochholen, dann kann es auch zu einer Sucht führen, nämlich der Sucht nach irgendetwas, nach dem Gefühl.

An sich. Und auch wenn das Gefühl schmerzhaft ist, dann, wir fühlen wenigstens etwas, weil womit wir überhaupt nicht klarkommen, ist die Lehre, mit der wir uns konfrontiert sehen, und die Lehre ist aber eben Teil dieses Prozesses, die Lehre, die daraus entsteht. Dass ein Mensch, der lange Zeit unser Selbstbild.

Aufrechterhalten hat. Gefüttert hat, dass dieser Menschen mehr da ist und damit auch ein Teil unseres Ichs, unseres selbst, unseres Egos mit draufgeht und dieser diese, dieser Teil, der dann übrig bleibt, diese Leere, die kann man nicht einfach wieder stopfen mit einer neuen Beziehung oder mit irgendwelchen schnellen, schnelllebigen, impulsiven Erfahrungen, die man macht. Nein, die Lehre ist da und die Lehre benötigt Zeit, dass da wieder ein Neuer.

Fruchtbarer Boden sich. Anhäufen kann und dort neue schöne Pflanzen wachsen. So, das ist erstmal nur der Zustand der Lehre, der da sein wird und den man benötigt um sich auch neu zu entwickeln um zu heilen und um sich in diesem Prozess letztendlich neu zu erschaffen, denn. Ja, wie gesagt, das Ende einer Beziehung ist n Verlust und unser unser Gehirn verarbeitet eben diesen Verlust, wie wie auch den Tod eines geliebten Menschen.

Und man sollte diese Phase und ich sag das deswegen ist so radikal. Man sollte diese Phase wirklich auch mit Respekt behandeln, mit Respekt gegenüber sich selbst, seiner spirituellen Natur. Und ja, man könnte, man könnte von Selbstliebe sprechen hier, wenn man sich einfach eingesteht, dass man in diesem Moment struggelt, wenn es auch so ist, wenn man, wenn man wirklich struggle mal sagt, OK, struggle struggle gerade heftig und dann, dann handelt man auch entsprechend, dann aus Respekt sich selbst gegenüber, geht man dann nicht noch mal das Instagram Profil des anderen durch oder sucht durchsucht alle schön Fotos oder hört man die gemeinsam die das kann man einmal machen, um den ganzen

Schmerz hochkommen zu lassen, auch sicherlich. In gewissen Maßen hilfreich, aber dann sollte man auch irgendwann sagen okay dann genug ist genug. Ab diesem Zeitpunkt mache ich hier einen Schlussstrich, ich starte neu, jeder Moment bietet dir diese Chance das zu tun, du brauchst nicht auf nächste Woche warten, nächsten Monat oder nächsten Tag, du kannst in diesem Moment neu starten und wenn du nicht diesen neuen Moment neu starten willst, dann tue es in diesem Moment oder in diesem oder in diesem, jeder Moment ist ein Neustart, die Vergangenheit wird durch deinen Verstand aufrechterhalten und dem deinem, deinem Gefühl, wieviel du dem Verstand glauben schenken willst.

Mit all diesen Geschichten, die man dir erzählt, oder denn Hoffnungen, die Du in die Zukunft hast, ist alles schön und gut, aber dieser Moment ist Wasser ist einzigartig und das ist auch dieser Moment und auch dieser Moment und es wird immer nur dieser Moment sein. Was halt wirklich wichtig ist bei dieser ganzen Sache. Ist, dass man lernt, wieder eine Verbindung zu finden, zu sich selbst, zu seinen Gefühlen.

Soll heißen, dass man nicht ständig unterdrückt, was man fühlt, weil man glaubt, das sei jetzt nicht so richtig. Sondern dass man lernt, wieder lernt, muß man da sagen, seine Emotion auszudrücken. Warum sag ich wieder lernen, weil Kinder und als Kinder haben wir das ohnehin schon getan. Man muss Kindern nicht erklären, wie man Traurigkeit ausdrückt.

So, wenn Kinder weinen wollen, dann weinen sie. Wenn sie schreien wollen, dann schreien sie, wenn sie um sie schlagen, und dann schlagen Sie um sich. Und der Fehler, den man dann begangen hat, ist dann, dass man den Kindern erklärt, dass man nicht weinen sollte. Das ist unangebracht ist oder dass man jetzt nicht hier schreien sollte, es ist nicht richtig.

Und diese Kinder sich dann schuldig fühlen oder sich schämen für dieses Gefühl und dann lernen, dieses Gefühl wegzudrücken, zu unterdrücken, zu verstauen. Und dadurch erzeugt man eben diesen Struggle dann, den man im Laufe seines Lebens erfährt, nämlich dass man als Erwachsener kein Richtiges, keine richtige Verbindung mehr zu seinem Gefühl hat, dass man irgendwie merkt, da ist in einem so vieles und man brodelt förmlich vor Energie in einem Sinne, wo man sich selber runterzieht. Aber man kann gleichzeitig nicht irgendwie den ganzen Stuff ausdrücken, so, es ist schwierig und. Hätte man hier einfach vielleicht in der Vergangenheit als Kind gelernt oder nicht gelernt? Hätte man einfach nicht diese

Blockaden in den wegbekommen? Dann wären das Gefühle und Gefühle sind an sich keine Probleme. Gefühle sind Ausdrücke, Gefühle sind energetische Prozesse, die ablaufen und die, die sich nach außen hin. Ausdrücken wollen und man sollte sich für seine Gefühle niemals schämen müssen. Oder schuldig fühlen.

Man sollte die Gefühle einfach respektieren und sie anerkennen. Und. Umarmen so gut es geht, um wieder zu lernen, sich selbst zu spüren, sich selbst auszudrücken, sich selbst im wahrsten Sinne authentisch. Zu verhalten. Und deshalb? Spreche ich hiervon, weil es gerade nach einer Trennung so wichtig ist, einfach mit Akzeptanz und Geduld an die Sache ranzugehen? Vor allem geduldig sein mit sich selbst. Es ist nicht.

Es ist OK, wenn du nicht glücklich bist und es ist aber auch OK, wenn du strangerweise glücklich bist. So ist es ist beides völlig okay. Ja, wie wie kann man jetzt Emotionen auch ausdrücken, wenn man, wenn man nicht mehr diesen Zugang dazu findet? Also mir persönlich. Hat oder hilft in solchen Phasen auch immer Musik? Musik finde ich ist nen.

Es es ist. Es ist ja. Kein Wunder, warum wir so viel Musik in unserem Leben hören und warum wir, warum Musik so ein krasses Medium auch in unserer Kultur ist. Aber in jeder Kultur Musik hilft dabei, gewisse Emotionen zu spüren und es gibt Musik in jedem, in jedem Genre, in jeglicher Art und Weise und immer hat Musik einen emotionalen Charakter und ja, Musik räsoniert mit uns im Innern so und es gibt da diese sind bekannten Spruch, ich kann nur.

Irgendwie paraphrasiert wiedergeben, so der da lautet. Menschen merken sich. Nicht was du ihm gesagt hast. Menschen. Merken sich, wie du sie fühlen lassen hast. Das ist entscheidend. Gefühle. Und. Musik hat mir persönlich. In solchen Phasen immer geholfen und wie gesagt, die Akzeptanz, das ist alles n Heilungsprozess ist, dass das n Prozess ist der Zeit braucht eine Wunde die Zeit bin ich damit sie heilen kann. Und.

Andere Formen, wie es. Wie ich, wie es mir geholfen hat. Es ist radikale Journaling, also dieses. Absolute. Kein. Vor dem Mund nehmen, aufschreiben, was ich im Moment fühle. Und das sind natürlich Worte, die man verwendet, um das Gefühl zu Framen und Gefühle und Worte lassen sich auch schwierig miteinander vereinbaren. Aber während ich hier rede und du da diese Worte interpretierst in deinem eigenen Verstand, wirst du schon verstehen, was ich meine.

Und mir hat das einfach ungemein geholfen. Hilft es immer noch, wenn ich so Phasen hab, wo ich in mir merke, ich muss es jetzt, ich muss jetzt das ausdrücken, ich hab in dem Buch zum Beispiel viele Tagebuch Einträge integriert. So, und das ist nun n wirklich minimaler Teil gewesen, der gesamten Einträge, die während dieser Zeit abgelaufen sind.

Aber die Einträge, die ich in das Buch aufgenommen hab, waren wirklich so, ich sag mal, Checkpoints in dieser Reise. Und damals war es für. Mich so gewesen, da ich halt nicht irgendwie diesen freundschaftlichen Zugang hatte, wo ich mich offen austauschen konnte, auch nicht irgendwie ne Therapie in Anspruch genommen hab oder so, weil ich dachte ja diggi, du bist ja nicht psychisch krank oder sowas, du musst jetzt keine Therapie machen.

Also ich hab damals das noch sehr stigmatisiert betrachtet, ich musste mir oder glaubte ich müsste mir alleine helfen können, ich musste mir selbst helfen können und ich hatte einfach diesen intrinsischen heftigen Antrieb das ich. In den Müller Markt reinlaufen musste und mir dort Notizbuch kaufen musste und Stift. Und dann habe ich angefangen dieses Journal zu führen, zum ersten Mal aber in einer wirklich. Radikal ehrlichen Haltung.

Es war mir scheiß egal zu dem Zeitpunkt, was ich da rein schreibe, weil es wird eh niemals jemand lesen, dacht ich mir und es wird eh niemand immer niemals irgendwen jucken so ich musste in dem Moment einfach rauslassen, was in mir da abgeht auch und. Das hat natürlich nicht auf Anhieb Wunder bewirkt, aber es hat mit der Zeit ne gewisse Ordnung in mir wieder geschaffen.

So, ich konnte erkennen, was da für Gedankenprozesse ablaufen, es hatten gewisse gewisse Achtsamkeit reingebracht in mein Denken. Und ich hatte vorher immer nur so sporadisch damit. Meine Berührungspunkte mit dem Journaling aber zu dem Zeitpunkt ist schien für mich ausweglos. Es war der einzige Weg, um mich noch in irgendeiner Form auszudrücken, so mein letztes Seil, an dem ich mich festgehalten hatte und das ist auch ein Weg, um eben diesen Gefühlen Raum zu geben. Ein anderer Weg ist es natürlich auch, darüber zu sprechen, eben mit Freunden oder mit dem Therapeuten oder irgendeiner Nummer gegen Koma oder sowas, also es einfach. In Worte auszudrücken, macht viele schon sehr viel einfacher und ich glaube, das ist auch n

Grund, warum es so hilfreich sein kann, wenn du mir von dem Struggle berichtet, weil du dir selber erstmal davon berichtet, du selber, dass man ausdrücks ausformuliert und dann auch selber erkennst, was da eigentlich wirklich das Problem ist oder was da in dir vorgeht. Deswegen auch hier der Aufruf, einfach wenn du da merkst, du hast was in dir und du hast ein Problem in deinem Leben, struggelt in deinem Leben und du kommst nicht so richtig klar, dann schreibt mir halt einfach und nutzt das als eine Möglichkeit um dem Ganzen einfach Raum zu geben. So.

Es gibt natürlich auch noch Möglichkeiten, wie Tanzen, auch Bewegung im Allgemeinen ist ein wunderbares Mittel, gerade dann, wenn man sich nicht danach fühlt. Es ist interessant, weil man fühlt sich, bei mir war es zum Beispiel so, diese Depression, man könnte sagen, das kam aus einer Art von unterdrückten Trauer, Trauer, der ich nicht Raum geben konnte, weil ich irgendwie, ich, ich habe das diesen Bezug zum Wein verloren, so, ich konnte nicht wirklich weinen, ich habe einfach nur diese leere und diese Schwere gespürt, und das hat sich einfach alles immer weiter so, als hätte es mit so einem Hydraulik Ding in mir weiter hinein gedrückt, Moment, Moment, Tag für Tag ging das Ding immer

weiter. Tiefer Zusammengepresster. Und mir persönlich hat dann wieder der Einstieg geholfen, dass ich in den Kraftsport wieder zurückgefunden hatte. Zu dem Zeitpunkt war es für mich ziemlich schwierig, weil ich hatte mit Kaltschweiß zu tun. Allein ein Spaziergang war schon ne total Überforderung für meinen Kreislauf und das war eine strange Zeit an und für sich und ich dachte ich hab voll die Herzprobleme und ich war auch deswegen damals ne Herzambulanz gewesen und hab mich da komplett durchchecken lassen und so weiter ohne Ergebnis.

Und irgendwann habe ich dann aber auch da den Entschluss gefasst. Hey Jonas, du musst jetzt nicht in den Sport gehen und da die krasse Leistung abrufen. Geh doch einfach mal wieder dorthin. Und fang doch erstmal nur mit so 10 Minuten auf einer Matte an und dann roll dich mal über so ne Blackroll drüber und spür einfach mal deinen Körper und anstatt dass du dir dabei irgendwie so ne extrem aufgeladene Musik gibst, hörst du dir einfach mal die möglichst entspannten Vibes, an die du es in deiner Playlist hast. Und das verbindest du dann einfach mal miteinander. Und habe ich angefangen, mir wirklich beim Training so sehr entspannte ja news so so Black RMB so entspannte Vibes zu geben.

Das hat mich dann einerseits runtergebracht, hab ich angefangen, auch tiefer und bewusster zu atmen beim Training. Ich hab angefangen nen Journal mitzunehmen ins Training, dass wenn mir irgendwie Gedanken kam, ich die auch aufschreiben konnte und dann hab ich daraus n bisschen so meine eigene Art der Therapie geformt und ich sehe da auch immer noch heute das Potenzial, dass es viele Menschen. Einen, ja nen Therapieeffekt haben kann, weil ich eben zu dem Zeitpunkt wieder in Berührung kam, im Körper in Berührung kam mit meinen Gefühlen, eben weil ich mich wieder lernte zu spüren und das hat mir eben geholfen und dann habe ich wieder langsam in den Kraftsport gefunden, in dem ich mir mit langsam Bewegungsabläufen und mit mehr

Gefühl und Fokus auf der Atmung mich in die Bewegung wieder reingebracht habe. Ich hab gemerkt, sobald mein Nervensystem zu sehr stimul. Wurde also wenn ich jetzt zu viel Gewicht hatte oder ich wieder zu schnell und zu hektisch bin, mich bewegt hab, musste ich mich wieder langsam runterfahren. Also es war ne Art der ja Selbstregulation die ich mir dort wieder beibringen musste und ja es ist ein Learning gewesen, ein unheimlich wichtiges Learning am Leben und das möchte ich an dieser Stelle einfach nur mitgehen, dass es auch da Wege gibt in diesen Sport sportlichen Bereich zu gehen und zu sagen okay, ich mache jetzt langsam Bewegung, ich gebe mir möglichst viel Ruhe in meinem Nervensystem, parallel bewege ich mich aber auf eine

ruhige Art und Weise. Und ich könnte auch darüber noch mal sicherlich eine Folge machen über dieses System, was ich damals da in Anführungsstrichen entwickelt habe, weil sich immer weiterentwickelt hat und. Ja, es ist einfach ne. Interessante Sache, die da passiert ist. How ever zurück? Das waren jetzt so n paar Sachen was das Thema Ausdruck der Emotionen betrifft und.

Ich hab hier noch. Mir n paar Notizen gemacht und zwar. Es geht ja auch darum. Wenn. Mann, eine Beziehung beendet. Und das habe ich auch schon von erwähnt. Dann beendet man ja auch die Beziehung zu sich selbst in einem gewissen Maße. Also selbst Bild das selbst wird in Frage gestellt, das bedeutet aber eben auch, dass ein neues selbst zur Verfügung steht, das heißt, wenn die andere Person nicht mehr da ist, die ein ständiges in irgendwelchen Bereichen spiegelt, bestätigt, indem ich in Gedanken und Überzeugungen, Glaubenssätzen, Werten usw ist die Lehre erstmal vorhanden, aber in der Lehre kann auch was neues, Wunderschönes entstehen, wenn du dir bewusst darüber bist und ja, wie soll ich? Sagen.

Wenn du dir in diesem Zeitraum Zeit nimmst zum Selbstreflektieren, zum eben Journaling, zum dir bewusst auf Fragen stellen, was du willst, wie wie du dich in dieser Welt auch sehen möchtest, für was für eine Persönlichkeit du dich entscheidest. Bringst du dort Bewusstheit mit und du kannst gezielt dein neues ich quasi in diese Welt integrieren, für das du dich bewusst entschieden hast?

Und. Diese. Diese Krise, die man. Erlebt durch die Trennung die Krise der eigenen Identität ist eben auch immer eine Phase der Neuorientierung, der wortwörtlichen Selbstfindung oder selbst neuerschaffungen du so willst. Und. Ja, unterm Strich. Man muss einfach sagen, es ist eine Trennung, ist mitunter eine der schwierigsten Erfahrungen, die wir als Menschen erleben, und es ist halt natürlich auch so, dass je mehr wir miteinander. Erfahrung geteilt haben vor allem intensive emotionale Erfahrungen und als Partner geteilt durchlebt hat. Je offener man sich gezeigt, je verletzlicher man sich gemacht hat, umso tiefer ist dann halt die Verbindung und so umso schmerzhafter ist dann auch die

die Trennung und das ist nichts Alltägliches, das ist nichts, was man irgendwie so abtun sollte als etwas, ja wir haben uns halt nur getrennt und dann war es das schon so, wenn das so ist und wenn du es wirklich so fühlst okay ich möchte dir da nicht reinreden, aber wenn es wirklich schmerzhaft ist, dann ist es okay wenn es schmerzhaft ist und eine Trennung ist genauso wie eine Beziehung, ist es in gewisser Form.

Ein spiritueller Prozess, der dort vonstatten geht und spirituelle Prozesse lassen uns. Näher kommen. Zu unserem wahren Kern, zu dem. Ja, wie soll ich? Sagen dem wahren selbst. Und. Ja, es ist so verrückt. Weil wenn man sich, wenn man sich verliebt in einem Menschen und jeder kennt, auch das Gefühl, du verliebst dich in Menschen und du willst mit diesem Menschen so viel Zeit wie nur möglich verbringen und du, du kannst dir gar nicht vorstellen, wie dieser Mensch auch nur ein Ansatz schlecht sein könnte.

Du hast halt diese. Rosarote Brille. Auf. Ich mag den Begriff nicht so gerne, aber du siehst einfach, du bist ein bisschen blind vor Augen. Und dann, und das hat er in. Der Nachricht ja auch geschrieben wirst du im im Verlauf. Erziehung auch blind vor Augen, indem du dann Dinge für selbstverständlich hältst, die eigentlich gar nicht selbstverständlich sind.

Indem du all das, was du eigentlich so krass liebst, gar nicht siehst, weil du glaubst, dass es ja normal ist. Und dass, wenn man sich am Anfang noch an diese Person verliebt und man niemals glauben könnte, dass es mal jemals zu Ende gehen könnte, weil man es nicht glauben will und man auch die Realität nicht in dem Sinne akzeptieren möchte, dass man einfach. An einem Punkt dann irgendwann.

Gelangt. Wo? Wo man. Wo man erkennt, dass es der gleiche Mensch gewesen, der auch das Schwierigste in einem getriggert hat, der das Verletzlichste in einem zur Schau stellen wird. Der. Mitunter den größten Schmerz verursachen wird nicht mehr im Leben bisher empfunden hab. Und das ist eben das. Spirituelle dahinter, dass wir durch diesen anderen Menschen als als eine Art Ventil das Leben auf ne gewisse Art und Weise erfahren, in emotionaler Höhe und in emotionaler Tiefe und dadurch durch diese Pole, durch diese Spektren von oben nach unten, finden wir uns in der Mitte wieder als das Wesen, das das erfährt. Okay.

Viel geredet. Ich möchte jetzt noch mal. Die Punkte zusammenfassen und neue Hinzufügen, die die Frage klären, wie kann man so gut wie es geht. Gut in Anführungsstrichen. Es sollte keine Wertung sein. Es geht einfach darum, wie kann man diesen Heilungsprozess, der dort vonstatten geht. Möglichst supporten.

Wie kann man nach einer Trennung klarkommen? Und da ist es natürlich sinnvoll, wenn man. Zeit, zunächst einmal auch lernt, wieder alleine zu verbringen. Also wenn dir danach ist, wenn dir danach ist, dich von anderen auch erstmal zu distanzieren und Zeit mit der Selbstorganisation do it. Weil man muss ja auch erkennen. Man ist eben in diesem verletzlichen Zustand und diesem verletzlichen Zustand will man sich jetzt anderen auch nicht unbedingt zeigen.

Man möchte sich auch keinen keinen Personen, den man die man gerade neu kennenlernt, öffnen, man will sich einfach bisschen zurückziehen und seine seine seelischen Wunden heilen lassen, und das ist okay und da gibt es so Menschen, die sagen, man müsse sich jetzt ausleben, die setzen diesen Floh ins Ort, dass die einem sagen, ja, jetzt lebt doch mal dein Leben, du hast jetzt keine Ahnung, solange eine Beziehung geführt und jetzt ist es mal Zeit, dass du dich mal auslebst und jeder weiß, was darunter verstanden wird, es wird darunter verstanden, dass du möglichst dich durch die Gegend vögelt sozusagen und jetzt Kinder und Lavoo und alle anderen etwas runterlädst und dann dieses Spiel spielst, was eigentlich total widerlich ist,

weil. Was ist das? So dass wir das betrachten, wieso ne schnelllebige, austauschbare Geschichte, dass wir einfach nur nach links oder nach rechts swipen, ohne auch nur Rücksicht zu nehmen oder beziehungsweise mit dem Gefühl daran zu gehen, dass wir hier nur in menschliche Interaktion. Als etwas abtun, das man einfach so konsumieren kann. Und deswegen sage.

Ich an dieser Stelle, dass man erstmal keine neue Beziehung eingeht und dass man sich auch erstmal nicht durch die Gegend vögelt, sondern dass man. Erstmal klarkommt. Dass man nicht auf ne neue. Beziehung direkt eingeht wenn man sich noch nicht wirklich dazu bereit fühlt und. Das bedeutet eben auch, dass man.

Eben erst mal los. Lässt loslassen kann, weil man, wenn man die vorherige Beziehung gar nicht richtig. Verarbeitet hat. Dann ist es so, dass man in neuen Beziehungen immer nach dem fehlenden Part sucht, den man in der letzten Beziehung hatte. Dann vergleicht man immer innerlich so zwischen dem Ex Partner und der neuen Partner Partnerin Neu Partner, neue Partnerin und man ist eigentlich nie wirklich da und mit der Situation wie sie jetzt ist, sondern man ist eigentlich immer nur zwischen Zweifeln und Hoffnungen und Kontrollversuchen und Manipulation und das ist keine Beziehung, das ist der Versuch etwas zu reparieren in sich selbst durch einen anderen Menschen und das ist nicht fair.

Das ist nicht fair gegenüber der anderen Person. Dass man einfach erkennt. OK, ich brauch vielleicht Zeit alleine. OK, ich sollte vielleicht jetzt nicht mich ständig in Anführungsstrichen ablenken, mich ausleben, sondern dass man sich erstmal wirklich einfindet in diese neue Situation in Struggle, in die Lehre.

Und dass man lernt, das zu verarbeiten und loszulassen, bevor man sich auf was Neues einlässt. Und auch hier, du musst. Gar nichts. Auch nicht, was ich dir empfehle, hier an dieser Stelle ne was ich sage sind nur meine persönlichen Perspektiven und auch beruhend auf persönlichen Erfahrungswerten ich man muss auch sagen du bist der Experte deines eigenen Lebens, also ich kann dir keine Tipps für dein Leben geben, wer bin ich denn, dass ich weiß was für dich richtig ist?

Es ist schon schwierig genug, wenn man für sich selbst herausfinden muss, was richtig ist, aber dann auch noch für einen anderen Menschen sagen zu können, was Richtiges. I know Shit, I know shit, das will ich an dieser Stelle nochmal betonen, das sind Perspektiven, das sind keine Dogmen, keine goldenen Regeln, die ich auch stelle, das sind einfach nur Perspektiven und wenn dir welche davon helfen, cool, wenn nicht auch cool, wichtig ist Form deine eigene Perspektive, Form deine eigene Lebensphilosophie, beruhend auf deinen eigenen Erfahrungen. Noch mal, du musst gar nichts.

Und das heißt, du musst dich jetzt nicht ausleben, wenn dir nicht danach ist. Du musst jetzt kein Kinderprofil erstellen, weil der 5 Freunde zu geraten haben und dich jetzt zwanghaft von dieser Lehre und dem Schmerz nicht ablenken. Du musst dich jetzt auch nicht künstlich glücklich oder so verhalten, nur weil du in. Wahrheit, deine wahren Gefühle.

Verbergen möchtest, sei einfach. Was war einfach das, was? Gerade ist sei jetzt, in diesem Moment. Selbst so ehrlich wie nur möglich. Gestehe dir einfach ein, was es den Schmerz, die Schuldgefühle, die Reue, die Angst, die Angst vor der Zukunft, all das ist Teil deiner Realität, OK. Okay. Und jetzt? Jetzt bist du immer noch da.

Du gehst deswegen nicht drauf. Und du kannst. All das nur überwinden, indem du es zunächst einmal akzeptierst, indem dich offen hingibst. Und ebenso. Entscheidend ist es. Dass man auch. Wenn man es wirklich fühlt, dass man auch Hilfe annimmt. Hilfe ist keine Form der Schwäche, weil wir das immer so verstehen. Wir können, wir, wir helfen nur den Menschen, die auch schwach sind.

Darum geht es gar nicht. Wir alle sind in Phasen unseres Lebens. Schwer am Schwächen. Anführungsstrichen wir, wir benötigen dort einfach Support, Unterstützung. Wir sind nun mal nicht alleine hier und sind auch nicht allein auf die Welt gekommen und ja, ich verstehe diesen. Gedanken, du kommst und du gehst alleine, was ja auch nicht verkehrt ist.

Aber du bist während dieser Zeit nicht alleine und du hättest es alleine auch niemals geschafft. So ich bin gerade meiner Partnerin, wir sind. Dabei dieses Kind. Aufzuziehen. Wie? Man es nennen mag, es benötigt uns einfach und das ist auch OK und genauso sind wir als Erwachsene in trennungsphasen schmerzlichen Phasen immer noch in einer gewissen Art und Weise bedürftig. Deswegen fragte ich auch.

Hey, gibt es vielleicht Menschen, du gerade jetzt kontaktieren kannst? Denn auch wenn du Grad nichts lieber willst, als mit niemandem zu sprechen und lieber alleine zu sein, es kann trotzdem unglaublich wertvoll sein, wenn man wenigstens einen einzigen Menschen hat. Einen einzigen Menschen, mit dem man über alles in ehrlichster Weise. Sprechen kann.

Und wenn man diesen Menschen gerade nicht hat oder man man hat einfach diesen Menschen im Moment oder kennt solche Menschen im Moment nicht, was auch der Fall sein kann, was heute nicht unüblich ist. Also es ist nicht mal jetzt irgendwie so. Ja, random, dass. Man, dass man in der heutigen Zeit so traurig wie es ist, nicht mal einen einzigen Menschen hat, mit dem man wirklich die Verbindung pflegt. Wenn das nicht der Fall ist, dann hast du immer noch die Möglichkeit.

Therapeuten aufzusuchen, Gesprächstherapeuten oder oder, oder. Ich habe in der letzten Folge mit Robin auch gesprochen, der meinte auch die Kirche bietet zum Beispiel auch Hilfe an, also. Tu es einfach, nimm. Es an und warum? Weil es deine Heilung beschleunigen wird und das ist n Akt das n aktiver Akt der Selbstfürsorge Selfcare wie wir so gern sagen Selbstliebe und dann das Thema loslassen.

Dieses. Wir leben heute auch in einer speziellen Zeit. Ich mein, wenn du dich vor hundertzweihundert 300 Jahren getrennt hättest von einer Person, dann ist das so gewesen. Punkt. Du hattest nicht die Möglichkeit, dir noch ständig irgendwelche Social Media Profile der anderen Person reinzuziehen und in den Stories Abzuchecken, was die Person macht und den whatsapp statusbeiträgen zu gucken, was sie gerade gegessen hat oder so. Du hast einfach dich auf ne Art und Weise natürlich verhalten, indem du deinem Gehirn den Raum gegeben hast, diese Trennung, diesen Schmerzen Verlust zu verarbeiten. Und das ist ne intensive Erfahrung und man neigt zwar dazu, sich diese Erfahrung zu erleichtern, indem man eben glaubt, man müsste sich jetzt

noch mal sich was reinziehen, irgendwelche vergangenen Fotos zusammen angucken oder oder oder. Aber was man in Wahrheit tut, ist, dass man. Einfach. Dem Gehirn. Suggeriert die Person es nicht weg, aber gleichzeitig ist dieser Schmerz vorhanden und man triggert sich sozusagen selbst, was wie gesagt auch zu einer Art sucht führen kann, weil es süchtig machen kann. Dieses intensive Gefühl zu erleben, wenn man eben sich mit dieser.

Intensiv Lehre konfrontiert sieht. Deswegen schau dir von. Mir aus das Foto, also mein letztes Mal an Scroll noch ein letztes Mal über das Instagram Profil, lass noch mal alles hochkommen, hört noch mal die gemeinsame Musik, heul dabei wenn es geht und dann lösche alles. Just do it. Lösch die Fotos. Gibt deinem Gehirn den Raum, den es braucht, um diese Erfahrung zu arbeiten.

Löscht die Aufnahmen, mach kein Backup, Blicke die relativ ins Auge, alles ist vergänglich und deine Fotoalben sind keine Konstante für Sicherheit. Deine Fotoalben sind eine Illusion für Sicherheit. Deine digitalen Galerien werden den Fakt der Realität nicht ändern können. Und wie. Gesagt. Vor 100 Jahren konnte man ja ne Person nicht stalken, vor 1000 Jahren auch nicht vor 5000 Jahren das Recht nicht so, wenn man sich getrennt hat, dann war man wirklich im wahrsten Sinne des Wortes voneinander getrennt, Raum Zeit getrennt.

Man konnte nicht. An dem Leben des anderen teilhaben, indem man in Wahrheit einsam auf der Couch hängt und irgendwie in viel entlang scrollt und dabei auch noch einem Dopamin Loch landet. Diese ständige Wiedererleben wollen, dieses Festhalten, das Macht die Sache einfach nur dramatischer als letztlich ist. Das muss man wirklich so sagen und. Ja, es es wird auch.

Im im Worst Case zu einer Gewohnheit. Einfach und. Alles, was wir wiederholen. Als was wir regelmäßig tun, wird zu einer Art Gewohnheit, vor allem, wenn es mit starken Emotionen besetzt ist. Und auch zum Thema. Loslassen noch dass man diese, dieses, dieses Ego, dieses Selbstbild, was man mit dieser anderen Person immer in. Aufrechterhalten hat, was man.

Errichtet hat überhaupt, und die Idealisierungen, die man auch drumherum die Beziehung und auf die andere Person gerichtet hat, loslässt. Man neigt gerade nach einer Trennung dazu. Oder man neigt zu 2. Reaktionen man kann es so sagen. Man neigt entweder dazu, dass man, dass man es komplett überidealisiert, was man dort erlebt in der Beziehung, also dass man geglaubt hat, es war so schön und es könnte niemals in irgendeiner Form schöner werden, mit irgendeinem anderen Menschen.

Und ich werde nie wieder jemand so Passendes finden. Und wenn man das tut, dann dann ist das erstmal nicht, der ist das erstmal nicht wahr ist das nicht ehrlich, weil man blendet all die ganzen Fuck UPS aus, die man auch während der Partnerschaft mit anderen Menschen hat und niemand ist perfekt. So, das ist eine Reaktion, oder aber was auch das andere Spektrum ist beziehungsweise dasselbe Spektrum, aber die andere Seite, man verabscheut, man hasst den Ex Partner auf einmal so man man.

Man möchte diesen Menschen einfach nur Hayden und wenn man dann noch unbewusst ist, dann fängt man mit Gossip. Man redet schlecht über diesem anderen im in Gegenwart anderer Menschen und man lässt sich richtig negativ aus und das ist auch ne impulsive Handlung, weil eigentlich ist auch nicht alles kacke so. Eigentlich gab es auch super viele schöne Momente und wichtige und notwendige Erfahrungen und auch das dient eigentlich nur dem Selbstschutz, also man will sein selbst schützen, das was man mit der Beziehung als selbst verstanden hat.

Und wenn man wirklich ehrlich sein müsste, dann ist es, müsste man sich eingestehen, es erstens, es war nie perfekt so, es gibt keine perfekte Beziehung und auch in der Partnerschaft war vieles vielleicht immer wieder zweifelhaft und zweitens. Ja. Ich bin verletzt. Ich fühl mich verletzt und das darf ich auch.

Und vielleicht ist die andere Person auch schuldig, dass ich mich so fühle, von mir aus aber. Ich alleine bin dafür verantwortlich, dass ich jetzt damit klarkomme. Das Gossip, dieser Gossip, der hilft mir dabei nicht, das Rumwühlen in Erfahrungen, die schon längst vergangen sind und so in dieser Form nicht stattgefunden haben, hilft mir jetzt nicht. Wie kann ich jetzt handeln?

In voller Verantwortung, damit ich jetzt klarkomme. Und dann kann man zum Beispiel, was ich getan hab nen Brief schreiben, nen Brief an sich selbst in gewisser Form. Aber so, dass man den Brief einer anderen Person schreibt. Also du, du setzt dich hin mit einfach n paar Zetteln und dann schreibst du da einfach alles auf, was du im Moment fühlst, was du will. Die Trennung denkst, wie du über die Beziehung denkst, oder? Alles, was dir im Momenten Sinn kommt, schreib rein, wofür du dich schuldig fühlst, was deine Fehler waren, worüber du wütend bist, was dem anderen vielleicht noch gerne vorhalten willst, sei einfach radikal ehrlich.

Nimm nichts. Kein Blatt vor den Mund. Haus und dann legt den Brief beiseite und der Sinn des Briefes liegt nicht darin, dass du den, dass die andere Person ins Lies und sie sich davon verletzt fühlt, weil da natürlich auch vielleicht viel verletzliche Energie drin steckt. Es geht einfach nur darum, dass du das mal raus lässt, was da drin ist.

Nicht, dass du dich endlich mal ehrlich ausdrücken kannst, was du vielleicht der anderen Person nicht sagen konntest, weil du geglaubt hast, das geht nicht, was du da denkst oder so. Und dann natürlich. Gebt ihr Zeit, gib dir Zeit, sei geduldig mit dir, das ist n Heilungsprozess. Und dieser ganze Prozess? Geschieht nicht über Nacht, es werden immer wieder intensive Emotionen auftauchen und deswegen solltest Du wachsam bleiben, um ihn die nötigen Ausdruck zu geben und was in dir hochkommt, lass es hochkommen.

Don't. Fidget. Don't supreset. Let it Go und schenke der Energie einfach den Ausdruck, den sie braucht, aber auch das. Es niemals zwanghaft. Es ist nie ein, ich muss es jetzt tun, weil jemand hat das gesagt. Nein. Ich persönlich kann nur sagen. Ich hab mich lange Zeit verdammt leer gefühlt und welcher welchem Ausdruck willst du deiner Lehre schenken?

Für mich war es einfach nur isoliertes Beschwertes durch den Tag kommen so jeder Tag für sich war schon schwierig, in der Nacht waren diese Panikattacken auszuhalten. Well, ich würde vielleicht mit den heutigen Perspektiven und auch die perspektivischen Erfolge geteilt. Hab vielleicht anders in die Sache rangehen, aber ich wusste es nicht besser und jetzt hab ich es.

Dir, ich hab die Erfahrung gemacht und ich kann nur sagen. Das alles geht vorbei. Das alles geht vorbei. Es ist ne Phase, es ist wirklich ne Phase und auch wenn es die Phase in diesem Moment so unaushaltbar schwer anfühlt und du glaubst es geht niemals wieder in eine bessere Richtung und es wird niemals wieder besser werden, dann ist auch das nur ein falscher Glaubenssatz, eine Lüge, die man sich selbst erzählt und die Wahrheit würde lauten, ja, das geht vorüber und je mehr du dich jetzt aktiv damit auseinandersetzt und je mehr du es aktiv ins Auge blickst, desto schneller geht es vorüber. Diese Phase ist heilig, heilig, weil sie. Deinem wahren selbst näher bringt. Und wenn man das englische Wort

Holy nimmt. Dann könnte man auch jetzt noch. Ganzheitlich, also heilig deshalb, weil du wieder in Kontakt kommst mit dem, was dich ausfüllt, was dich in deiner wahrhaftigen Natur ausmacht. Und. Du die Verbindung wieder findest zu all den Dingen, die dir wirklich wichtig sind, die dir wirklich Bedeutung schenken.

Und eben das ist es in diesen wirklich schmerzhaften Phasen des Lebens, lernen wir uns erst wirklich kennen, würden wir immer nur on The Sunny Side of Life Leben und wer immer alles nur Friede, Freude, Eierkuchen und Ponyhof und so, dann würden wir nicht erkennen, was uns wirklich im Leben wichtig ist und was uns als Menschen ausmacht und definiert.

Daher nutze diese Phase. Nutze die Phase Motende Schaum ehrlicher zu sein. Sein being human being not human doing. Und. Ich hab hier tatsächlich noch ein paar Punkte und zwar. Wir neigen. Halt eben dazu in die Vergangenheit zu schauen und zu glauben, Oh. Das war alles so wundervoll. Und es wird nie wieder so schön werden können. Und dann kommen auch diese Schuldgefühle und die Reue und all das Ganze oder in die Zukunft. Und Fuck werd ich jemals wieder jemanden finden können und wie gehe ich nur mit diesen Lebensfragen um und was tue ich jetzt hier und was tu ich dann da und ich bin alleine Hilfe a der Moment, in dem all das geschieht, der Moment jetzt gerade wo du das hier hörst.

Ist immer aushaltbar. Wenn du sagst, boah, ich pack es. Nicht mehr. Es ist einfach zu viel. Wo ist es zu viel, wann ist es zu viel? In den Verstand. Hier und jetzt. Im Moment ist es immer haushaltbar es ist nicht immer angenehm, aber es ist immer im Rahmen des Möglichen. Deswegen. Finde ich Meditation so fucking kraftvoll, weil wenn du das mal lernst, diese Technik des. Dem Moment Aufmerksamkeit.

Schenken. Dann bist du. Irgendwann an einem Punkt, wo du nicht mehr flüchten musst, wo du einfach das akzeptieren kannst. Dass du auch erkennst, hey, warte mein ganzes Leiden. Es entsteht gerade in meinem eigenen Kopf und weil ich daran glaube, beginn ich es dann zu sein. Aber wenn du anfängst, den Prozess zu drehen und dich zu entscheidest und dich dazu entscheidest, ich bin jetzt einfach nur.

Gelassen. Ich bin jetzt einfach nur in der Haltung des Beobachters. Ich bin jetzt einfach nur dankbar für das, was war. Dann bist du einfach nur. Wir leiden in unseren. Gedanken nicht in der Realität. Wir leiden. Wenn wir uns. Vorstellen, wie es wäre oder wie es war. Aber wir leiden nicht, wenn wir. Weinen wir befreien uns eher, wenn wir weinen. Wir leiden nicht, wenn wir schreien oder wenn wir in ein Kissen schlagen, wir befreien uns eher davon. Leiden ist.

Eben der Zustand des gedanklichen Wiederkäuens. Des Hochkotzens, wenn man so will. Von diesen ganzen mentalen Geschichten, Stories von. Momenten, die vergangen. Sind oder Sorgen, die nie eintreffen werden. Je mehr du also hier sein kannst, desto weniger wirst du leiden müssen. Und wirklich. Down to Earth jetzt n ganz praktischer Ratschlag. Kümmere dich um deine Bedürfnisse, wirklich, das ist echt gerade jetzt wichtig, sollten wir eh tun so, aber was meine ich mit deine Bedürfnisse, die Bedürfnisse des Körpers, tue das, was deinem Körper gut tut, schlafe mehr wenn dir danach ist, nähre dein Körper mit hochwertiger Nahrung, beweg dich, geh raus, geh spazieren von mir aus wie ich es erwähnt habe, geh trainieren, geh unter

andere Menschen. Nimm dir weder Zeit, mal ein gutes Buch zu lesen oder einfach Dinge zu tun, die dir Spaß machen. Was auch immer jetzt deinem Körper, Deinem Geist und Seele hilft und mit dieser Erfahrung klarzukommen, Just do it und. Ja. Zu erkennen, dass man auch. Ja, es ist nicht alles. Schwarz oder weiß? Ne Trennung ist nicht immer, du bist schuld und ich bin unschuldig und nein, es ist immer eine Dynamik, es ist wie beim Streit, es gehören immer 2 Leute dazu, wenn wenn eine Person im Streit nicht reagieren würde, dann wäre der Streit schon vorbei ehe er angefangen hat es. Geschieht immer nur.

Aufgrund einer Dynamik eines Tanzes, dem man ungewollt tanzt, ein Spiel, das man ungewollt spielt, auf einer unbewusst Ebene, war die Sache schon längst entschieden. Vielleicht wolltest du die Trennung nicht, aber auf einer, wie gesagt unbewusst Ebene war es schon irgendwie dein Wunsch diese Erfahrung zu machen, wenn du wirklich, wirklich ehrlich zu dir bist. All die Masken einfach mal abnimmst, dann erkennst du es vielleicht, dass.

Wenn du mal wirklich ehrlich zu dir warst, dann war es dann doch irgendwie schon entschieden und niemand ist schuldig, weder du noch dein Ex Partner. Der Glaube, dass es immer an einem liegen muss oder an einer Person liegen muss, es ist. Eben nicht wahr. Es gehören immer 2 dazu. Und. Die Erwartungshaltung ist.

Etwas nur Gutes, wenn es für immer Bestand hat. Nein, eine Beziehung ist auch dann gut, wenn sie nur ja gehalten hat, warum? Weil weil sie dich immer noch näher an das geführt hat, was du jetzt bist und was du sein kannst. Und wir verändern uns. Wir verändern uns. Dauernd. Und eine Beziehung ist daher auch kein einmaliges Übereinkommen. Anfang oder am besten noch bei einer Ehe. Und wenn jetzt ab diesem Zeitpunkt für immer diesen Weg zusammen gehen.

Nein, es ist ein täglicher Akt, der neue Entscheidung miteinander füreinander klarzukommen, dem anderen die bestmögliche Erfahrung zu schenken. Und ich hab von Dankbarkeit. Gesprochen warum Dankbarkeit, weil man auch wirklich, wenn man dann an den Punkt kommt, Danke sagen kann. Danke für diese gemeinsam geteilte Zeit, so schwer es auch manchmal fallen mag.

Und. Auch Teil dieses Briefes. Kann es sein, einfach nur danke zu sagen? Und dann wird sich n Teil von dir dagegen wehren wollen und sagen, Hey, wofür soll ich denn dankbar sein? Dieser Mensch hat mich zutiefst verletzt, ja danke. Und dann wirst du dir selbst. Die Antworten geben. Ich werde dir nicht ergeben, du wirst dir selbst geben können.

Und all das ist n. Lernprozess wie auch das gesamte Leben ein Lernprozess ist. Wir lernen, wir lernen, was uns wirklich wichtig ist. In einer Beziehung lernen wir, dass es keinen perfekten Menschen gibt, den wir überidisieren sollten, sondern wir lernen, dass Menschen menschlich sind und. Man lernt, Kompromisse einzugehen, man lernt, seine eigenen Grenzen zu ziehen, man lernt, dass man auch niemanden benötigt, um sich geliebt zu fühlen. Man lernt einfach gerade durch ne Beziehung, durch den Schmerz einer Trennung.

Mehr zu sich selbst zu stehen und sich um sich selbst zu kümmern, den Zugang zu sich selbst zu finden. Und wenn man das hat, wenn man keine Bedürftigkeit mehr projiziert, nach außen und nach jemanden sucht, wo man glaubt, da draußen findet sich der Mensch, der alle meine Probleme lösen wird, wenn man das einfach beendet und erkennt, ich bin vollständig, ich bin heilig Holy.

Dann. Mach dich bereit für die Liebe deines Lebens, wirklich, und das meine ich nicht mehr auf den anderen Menschen bezogen. Ich meine einfach die Liebe deines Lebens, denk darüber nach. Die Liebe, die du gegenüber deinem Leben empfindest, die Liebe gegen, gegen, gegen die du gegenüber dem Leben empfindest, das ist die Liebe deines Lebens. Und die bezieht sich nicht auf einen einzigen Menschen. Die bezieht sich nicht auf einen einzigen Job, auf einen einzigen Wohnort, auf einen einzigen, auf einen einzigen Kontostand. Nein, die Liebe ist bedingungslos an alles gerichtet, und das ist das ist der Zustand, auf den wir uns hin entwickeln.

Unser Leben lang und vielleicht nicht in einem Leben, vielleicht in Hunderten von Leben. Oh man. Und ja. Last but not least. Beziehungssende ist. Auch n Anfang und es ist kein negativ dramatisch aufgeladener Verlust, sondern es ist manchmal eben der notwendige Schritt, der notwendige Schritt. Und dieser Schritt ist notwendig.

Muss ich aber deswegen nicht immer gut anführen. Das bedeutet aber nicht, dass dieser Schritt, der sich nicht gut anfühlt, nicht auch gut für dich ist. Also das kann einen großen Effekt haben, der noch sehr positiv ist. Der Sinn oder den Sinn hinter all dem versteht man erst Monate oder Jahre später, wenn man an einem anderen Tag in seinem Leben zurückblickt, und dann wird man vielleicht dankbar zurückblicken können und sagen.

War okay jetzt jetzt habe ich es gecheckt und maybe vielleicht ist es nur unser Gehirn, das aus allem irgendwie Sinn schöpfen möchte, aber es spielt keine Rolle was oder wer es ist. Weil letztendlich sind wir die Spezies auf diesem Planeten, die Dingen Bedeutung schenkt und ohne uns gäbe es diese Bedeutung ja gar nicht, weil wir sind es letztendlich, die Dingen Bedeutung gibt und. Deswegen möchte ich es gar nicht über analysieren, warum und weshalb, sondern wir kreieren die Geschichte unseres Lebens und ich möchte jetzt diese Folge abschließen mit einem Zitat aus dem Buch Partnerschaft von School of Life. Und.

Ja, ich lese es da einfach vor. Ich sag, das ist nichts. Wir brauchen eine Interpretation des Begriffs Liebe, die es möglich macht, dass eine Beziehung zu Ende gehen kann, ohne den Gedanken, dass jemand sie böswillig oder krankhafterweise vorzeitig zerstört hat. Denn nur von einem solchen Hintergrund können wir die kraftraubende Lawine von Bitterkeit, Schuldgefühlen und gegenseitigen Schuldzuweisungen eindämmen.

Die Art und Weise, wie wir das Ende der Liebe wahrnehmen, hängt in entscheidendem Maße davon ab, was uns die Gesellschaft als normal vorhält, wenn etwas für immer sein soll, dann werden wir jedes vorzeitige Ende zwangsläufig als schreckliches Versagen interpretieren. Geben wir doch auch der kurzzeitigen Liebe einen Platz unserer Vorstellungswelt, dann kann deren Ende auch Zeichen einer tieferen Loyalität sein, nicht in Bezug auf Planung eines gemeinsamen Haushalts und Alltagslebens, sondern mit Blick auf die Tatsache, dass es auch eine vorübergehende Freude aneinander geben kann.

Und dann gehen wir auch auseinander mit der leichten und großherzigen Erinnerungen, all das, was in uns bewahrt wurde und gewachsen ist, gerade weil wir die Partnerschaft nicht gezwungenermaßen für immer fortgesetzt haben. Wir müssen einfach lernen, klar zu. Kommen. Das bedeutet, mit uns selbst klar zu kommen, denn. Wenn wir nicht mit uns selbst klarkommen. Dann wären wir letztendlich immer wieder die Erfahrung machen und die Erfahrung unser Leben ziehen, dieselben partnerschaftlichen Probleme ranziehen, nur eben in ner anderen Verpackung und.

Der Punkt, wo alles. Beginnt und alles endet ist. Bei dir. Und ich bedanke mich bei dir fürs Zuhören und würde mich freuen, wenn du deine Gedanken zur Folge teilst. Du kannst ja über no. Struggle berichten. Und wie gesagt. Schreib mir einfach, wenn es gerade irgendwas gibt, was dich im Moment belastet. Und wenn du den Podcast supporten willst, findest du alle Informationen in Shownotes.

Das ist relativ easy. Beginnen zunächst einmal damit, den Podcast ne Bewertung zu geben. Auf Spotify oder Apple wo auch immer du den hörst. Und das ist in 5 Sekunden getan und ist schon ne mega Support. Und wenn du das Buch lesen möchtest, findest du den Link, wenn du mich kontaktieren willst. Wenn sie den Link auch in den Shownotes.

Und jammern. Ich bedanke mich einfach, bedanke mich, dass ich hier die Möglichkeit habe, hier zu sprechen und ich hier mit mir zu haben und würde sagen, wir hören uns das nächste Mal, wenn es wieder heißt. Mein Baby schreit. Komm klar, Digga, vielen, vielen Dank fürs Zuhören bis zum nächsten Mal.

Ciao ciao. Was? Was?

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