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KOMM KLAR DIGGA· Staffel 1· Folge 80

#80 | Selbstakzeptanz, für immer.

Sonntag, 14. April 2024 · 1 h 00

MP3

Shownotes

(EP80) Wie man zu sich selbst steht und die eigene Persönlichkeit bewusst entwickelt.
Wir reden heute viel von Selbstbewusstsein – ohne uns jedoch über unser wahres Motiv bewusst zu sein. In Wirklichkeit sind die meisten von uns nur motiviert, nach außen hin selbstbewusst zu wirken – ohne die Bereitschaft zu empfinden, das wahre Selbst zu verwirklichen. Denn anders als das Bild, das wir nach außen hin anderen präsentieren, ist die innere Arbeit der Selbstverwirklichung mit enormer Anstrengung verbunden.
Und davon handelt diese Folge.

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Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Was geht ab und herzlich willkommen zu einer neuen Folge. Komm klar, digga, mein Name ist Jonas und in der heutigen Folge geht es um Ehrlichkeit. Es geht um radikale Selbstakzeptanz, es geht um. People pleasing um Shadow um loslassen. Um die eigene Persönlichkeit, um die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit.

Und im Endeffekt geht es darum, wie man zu sich selbst stehen kann und wie man das auch lernt, zu sich selbst zu stehen und warum das auch wichtig ist. Und wir reden heute sehr viel von von Selbstbewusstsein, ohne uns aber über die eigentliche Bedeutung des Wortes wirklich Gedanken zu machen und auch.

Ohne uns über unser wahres Motiv dahinter bewusst zu sein, weil in Wirklichkeit sind die meisten von uns nur motiviert, nach außen hin selbstbewusst zu wirken. Ohne aber die die Bereitschaft zu empfinden, das Wahre selbst verwirklichen. Denn das ist eben nicht so easy, denn Ansatz des Bildes nach außen hin anderen präsentieren ist die. Innere Arbeit der Selbstverwirklichung, oft mit sehr viel Anstrengung verbunden und mit dem Willen, den Schmerz im eigenen Leben zu konfrontieren. Die Wahrheit ist ist nicht so fotogen, nicht so fotogen, wie sie gerne anderen darstellen.

Und es gibt auch keine Filter für die eigene Realität und je je mehr Bewusstheit man so ausdrücken will. Desto mehr muss man sich auch mit dem realen Struggle des eigenen Lebens auseinandersetzen. Das heißt? Man hat zwar immer, so die Annahme, OK, wenn ich bewusster lebe, dann wird alles einfacher.

Ich bin mehr Moment, ich bin präsent. Aber gleichzeitig. Checkst du auch mehr ab, was eigentlich nicht so nice ist und an diesem Prozess führt kein Weg drumherum und es gibt dafür auch keine Ratgeber, die dieses Abnehmen oder die dir die Last deiner Entscheidungen abnehmen, so Bewusstheit bedeutet. Was auch immer gerade.

Dein Problem ist, es ist dein Problem und du akzeptierst es als solches und deshalb übernimmst du auch die volle Verantwortung dafür. Und es mag sich jetzt vielleicht. Nicht so romantisch, nicht so. Nicht so locker anhören, es hört sich vielleicht schwer an, aber es ist meiner Meinung nach meiner Meinung nach ist es viel schwieriger. Weiterhin diese unbewusste Illusion aufrechtzuerhalten, diese Illusion, dass alle schon OKS, wie es ist, so es ist, es ist viel schwieriger meiner Meinung nach, sich sich selbst zu betäuben, den.

Selbst Respekt, Tag für Tag zu verlieren und sich zeitgleich aber diese pseudoglücklichen Masken aufzusetzen, aber in Wahrheit in einer stillen Verzweiflung zu. N es ist viel schwieriger, darauf zu warten, dass sich schon alle Probleme im Leben irgendwann von selbst auflösen. Statt einfach zu sagen, Yo. This is my shit.

Ordnung, da wird es beinehmen, die Probleme bewusst anzugehen. Hermann Wir suchen immer wieder. Den Rat. Von spirituellen Lehrern, von Coaches, von Psychologen, von Menschen, denen wir ne Autorität zusprechen und denen wir, von denen wir innerlich hoffen. Bitte hab die Antwort für mich. Immer auch in der Hoffnung auf ne bessere Antwort zu stoßen.

Man hört sich, man hört sich immer wieder dieselben Dinge an, aber vielleicht auch wegen dem Unterhaltungsfaktor oder weil es einem im Moment irgendwie beruhigt. Ich mein Es gibt mehrere Gründe dafür. Aber in erster Linie, weil man sich Erleichterung wünscht. Und wir hoffen, dass diese Menschen uns irgendwelche einfacheren Wege aufzeigen, die uns vielleicht noch schneller zum Ziel führen. Aber was ist, wenn es einfach nicht einfach ist? Und was ist, wenn es einfach mehr Zeit braucht? Die menschliche Erfahrung ist, was sie ist. Sie ist wundervoll und abgefuckt zugleich. Das heißt, wir erleben von Natur aus Höhen und Tiefen, Freuden und leiden, Überraschungen und Intrigen und was auch immer das Ziel dieses ganzen Prozesses des

Menschseins ist. Tatsache ist, wir sind jetzt hier, du und ich, wir machen jetzt gerade diese Erfahrung, also die. Und wir haben jetzt hier die Möglichkeit. Einer bewussten Entscheidung. Aber das wirklich schwierige an all dem ist. Du und ich, wir alleine entscheiden, was der Sinn dieses Prozesses ist. Niemand.

Oder es gibt viele Menschen, die von außen auf dich einreden werden und dir erklären wollen, was der Sinn ist des Lebens und woran man glauben sollte und abhängig von der Kultur, in der man aufgewachsen ist und dem familiären Hintergrund. Gibt es ganz unterschiedliche Anschauungen? Aber im Endeffekt, wenn jeder zu sich ehrlich ist, muss man sagen, I Know shit so niemand kennt die Antwort und jeder muss für sich selbst die Antwort finden und ich persönlich möchte dir auch keine Antworten in den Mund legen.

Ich will, dass du damit beginnst, dir deine eigenen Antworten zu geben und dir deine Fähigkeit und auch macht zur Liebe eingestehst Mensch. Erfordert großen Mut. Human being und daher. Denke ich sind die meisten auch damit beschäftigt, ständig etwas zu tun. In diesem. Charakter des. Human doing die ganze Zeit irgendwas machen müssen, immer beschäftigt sein, weil wenn man nicht beschäftigt ist, was bleibt dann da noch? Aber wir müssen den Struggle ins Auge blicken. Wir müssen direkt darauf zugehen, um ihn aufzulösen. Vielleicht sollten wir nicht nach mehr Glück streben, sondern das Wachstum in Betracht ziehen, das immer dann entsteht. Sobald wir uns 9.

Herausforderungen stellen oder das Leben uns vor neuen Herausforderungen stellt. Es ist ja nicht so, dass wir uns die immer bewusst aussuchen müssten, oft ist es auch so, dass wir in Situationen landen, die wir uns nicht ausgesucht haben und die aber von uns jetzt. Etwas erfordern. Hingabe und die Bereitschaft, das Bestmögliche zu geben. Und außerhalb von Social Media ist die Welt eben nicht ideal. Und das bedeutet, dass nicht immer alles perfekt läuft. Und dass man eben auch.

Viele unschöne Dinge. Erfahren muss und erfahren wird. Und wenn man das nicht akzeptieren? Dann glauben wir an eine Fremd auferlegte Illusion, die uns nach und nach seelisch. Runterzieht und Aushöhlt. Weil wir an einem Ideal klammern, von dem Wir erwarten. Das sollte so sein und nicht anders. Wir geben uns nicht hin, sondern wir blockieren, wir fühlen uns gehemmt, wir sagen Nein, so möchte ich das nicht, ich will, dass mein Leben so und so und so verläuft, und wir glauben, wir können. Unseren Willen auf alles übertragen. Aber.

Das ist eben nicht die Realität. Und solange wir nach dieser besonderen Antwort suchen. Solange wir also nach außen schauen und ständig irgendwelchen Menschen Autorität zu sprechen und sagen. Du, du hast die Antwort für mich. Bitte sag mir, was soll ich tun? Sollen wir das tun? Geben wir die Verantwortung für unsere Probleme ab. Weil wir glauben ins insgeheim, dass nicht wir selbst, sondern das andere sogenannte Experten den Geheimschlüssel für uns bereithalten.

Wir suchen also weiterhin nach einer einfacheren Lösung, weil wir hören wollen, dass alles ganz einfach ist. Und auch wenn. In den Worten Eckhart Tolles, die Stille spricht. Ändert es nichts? Eine Tatsache, dass ein bewusstes Leben auch immer mit Anstrengung, mit lauten Gedanken und schwierigen Erfahrungen verbunden ist. Und ja.

Es bedeutet nicht, dass man immer leidet oder dass man nicht Freude empfinden kann oder irgendwas dergleichen, aber es bedeutet eben, dass es mehr ist als nur. Das eine. Und die Wahrheit ist einfach und die Wahrheit wird seit Jahrtausenden gepredigt und. Doch haben wir Schwierigkeiten, sie in Anführungsstrichen einfach zu akzeptieren. Nämlich, dass.

Du und das ich, dass wir die Schöpfer unseres Lebens sind. Das bedeutet, wir können dafür beten, dass sich alles im Besseren entwickelt. Und wir können hoffen, dass sich irgendein Wunder ergibt. Aber wenn unser Handeln. Unverändert bleibt. Dann wird sich letztlich nichts ändern können. Und. Wie man vielleicht schon festgestellt hat, ist dieses.

Ändern diese Änderung unserer unserer Handlungsweisen ist kein einfacher Prozess. Es ist n. Es ist ist mehr so n beständiger Kampf gegen diese. Innere andauernde Trägheit des ich nenn es jetzt mal niedrigeren selbst dieses selbst, das nicht nach Wachstum strebt, sondern nach Komfort, nach Sicherheit, nach Beständigkeit. Dass bloß nicht mehr Energie aufwenden will, als es als als es müßte.

So, und dieser Teil ist in uns und dieser Teil. Blockiert uns, hemmt uns in gewisser Weise, strebt auch in gewisser Form. Nach einem Chaos in dem Sinne, dass es sich nicht. Für das Leben entscheiden will, sondern immer versucht. Möglichst wenig zu tun. Und glaube. Der Begriff ist für mich nicht einfach das hinnehmen einer. Fremd auferlegten und von der Kultur beeinflussten Idee eines höheren, natürlich männlichen Wesens, das sich anscheinend nur um Liebe dreht, aber gleichzeitig mal mit Angst führt und einen Weg fremd bestimmt.

Nein, ich glaub ich glaub, weil ich denke wahrer Glaube ist ist kein Ausdruck von irgendwelchen übernommenen Annahmen, sondern von. Selbstbestimmten Taten. Ich hab oft schon Menschen kennengelernt, die sich mit irgend ner Religion schmücken. So ich bin dies, ich bin das, ich bin Buddhist, ich bin Moslem, ich bin Christ.

Und dieses, diese Haltung, diese Identität. Sich zu eigen machen. Aber wenn man die Menschen dann einfach nur beobachtet. Ohne. Großartig jetzt. N Vorurteil oder sowas an diese Menschen zu legen, sondern einfach nur analytisch beobachtet, wie diese Menschen handeln. Dann erfährt man deren wahre Religion.

Denn diese religiösen Etiketten dienen oft nur als n Vorwand, um nicht selbständig zu denken. Und mich interessiert persönlich nicht, woran oder an wen du glaubst. Mich interessiert nur das, was du. In diesem Moment daraus machst also einfach gesagt, Taten sprechen immer lauter als Worte. Wie gehst du mit anderen Menschen um, wie interagierst du mit dem Leben, wie interagierst du mit dir? So jeder kann es ist einfach zu sagen, ich glaub an dies oder ich glaub an das und ich hab mir jetzt diese Identität angeeignet und ich gehöre jetzt dieser Religion an und ich bin konvertiert in dieser Religion und so weiter und so weiter ja alles schön und gut.

Spielt keine Rolle. Was machst du daraus? Und um es jetzt in in einer religiöser religiöseren Botschaft auszudringenden Worten der Bibel. Steht. An ihren Früchten sollte sie erkennen. Du erkennst. Den Baum an seinen Früchtentier trägt. Und nur für den Fall. Das ist jetzt noch nicht klar genug war. Wir suchen immer nach der Lösung außerhalb. Wir wollen irgendwie, dass sich alles von selbst klärt. Aber wir müssen erkennen.

Wir selbst sind das Problem und wir sind selbst in die Lösung. Du selbst bist der Grund. Warum sich denn struggle so beschwerlich anfühlt? Und das sage ich mit vollster Liebe, weil nur du selbst hast es auch in der Hand, damit klarzukommen. Und du selbst bist der Grund, warum du dich verloren fühlst. Und du selbst bist gleichzeitig die Kraft, die dem Leben selbst eine Richtung verleiht.

Und ein bewusstes Dasein. Mag äußerlich betrachtet ruhig und gelassen und geordnet erscheinen. Aber das tut es nur, weil man immer wieder bereit ist, sich mit dem Chaos der Gegenwart auseinanderzusetzen. Auseinanderzusetzen. Und wenn man dieses Aussitzen regelmäßig praktiziert. Damit meine ich jetzt nicht nur klassisch ne sitzende Meditation, ich meine einfach mit dem Wort aussitzen. Gewissermaßen auch nicht reagieren auf all diese Impulse, die in einem Hoch kommen.

Dinge, die man sagen will, Dinge, die man jetzt unbedingt bestellen möchte und tun muss, sondern dieses Aussitzen des Impulses, das ich bleib jetzt hier bewusst. Und ich werde jetzt einfach nicht darauf reagieren. Und. Man sich auch in diesem aussitzenden Prozess damit beschäftigt, damit auch mal reflektiert, was da eigentlich alles abgeht.

Wenn man das regelmäßig praktiziert. Man kann es. Als Selbstreflexion oder wie auch immer umschreiben. Dann wird man auch immer wieder zu gewissen Erkenntnissen gelangen. Man sieht Dinge klarer und man sieht auch Probleme im eigenen Leben deutlich klarer, man denkt nicht mehr, was soll ich tun und wie kann ich das nur lösen und warum läuft mein Leben so beschissen und warum ist alles für mich, warum spielt das Leben krass gegen mich? Diese Fragen stellt man sich nicht, man betrachtet das Leben einfach, klar man sieht seine Situation, man betrachtet es mehr objektiv.

Ist man in der Lage, auch mittels bewusster Anstrengung. Dieses Chaos zur Ordnung Überzuführen. Also mit anderen Worten bedeutet, bewusst zu sein, bewusst mit dem gegenwärtigen Fuck up umzugehen, den negativen Gedanken, den unangenehmen Emotionen, den selbstzerstörerischen Handlungen. Und bei diesem Prozess verliert man sich nicht in einer toxischen Selbstkritik, in der man es noch verstärkt und sagt, wie schlimm man ist. Und wie kann man nur so ein Mensch sein, und das hat überhaupt gar nichts damit zu tun. Nein, man findet sich in der Klarheit, in der all diese unangenehmen Tatsachen zwar präsent sind, sie aber deshalb nicht die Richtung des eigenen Schicksals bestimmen. Das bedeutet, ich hatte letztens

nen nen Punkt erreicht, wo in mir wieder so alles über. Schönes Gefühl also innerlich. Es war einfach too much und ich konnte das nicht so richtig klar ausdrücken. War es da eigentlich los ist? Und das war es im Moment, wo ich einfach gerade mir selbst richtig auf dem Schlauch stand. So das Gefühl, wenn du einfach irgendwie weiterkommen willst, aber dich komplett blockiert fühlst, nicht weiß, was es gerade wichtig, was ist unwichtig, du kannst gerade nicht so richtig klar erfassen, was jetzt wirklich eigentlich Priorität hat und. Ich denk jeder kennt das.

Dieser dieser enorme Druck, den man dann verspürt. Weil man auf der einen Seite meint, man muss jetzt irgendwie produktiv was machen, auf der anderen Seite, was soll man machen? Es scheinen so viele Sachen irgendwie zu sein und dann weiß man nicht so richtig, was davon erfordert, jetzt die vollste Aufmerksamkeit und gleichzeitig ist dieser Zustand auch so unangenehm, dass man auch wirklich Probleme hat oder? Das Problem findet sich zu konzentrieren und dementsprechend gar nicht so in der Lage ist sich auf eine Sache wirklich festzulegen und in solchen Momenten. Und da bin ich dankbar für die Bewusstheit. Ich verlier mich auch in diesen in diesem Zustand aber nicht so lange nicht so intensiv, wie es

vielleicht früher der Fall war. Und es folgt dann eine andere Handlung, nämlich habe ich dann einfach meine pages Datei auf dem Laptop aufgemacht und habe angefangen zu schreiben, einfach gejournal und hier aber mit dem Anspruch gar keinen Anspruch zu haben, sondern einfach alles was mich gerade in irgendeiner Form innerlich. Belastet, irgendwie auszudrücken irgendwie. Und die ersten Sätze sind komplett so Weirder Shit und dann aber so Satz für Satz, bildet sich von selbst ein bisschen eine Struktur.

Ich verfolge mal einen Gedanken hier, dann verfolge ich ein da, dann ploppen links und rechts gefühlt mein Bewusstsein, wieder neue Sachen auf und die packe ich dann auch da rein und so ist am Anfang erstmal nun komplett zusammenloser Text, der ständig wieder den Faden verliert, immer wieder was neues Aufgereift.

Aber ich hab dann einfach die ersten 10 Minuten waren so n bisschen was mach ich eigentlich, mach ich mir grad was vor, versuche ich schon wieder irgendwie vor irgendwas zu flüchten, dem ich jetzt hier grad was aufschreibe was soll das alles aber ich hab dann einfach weitergemacht und auch das aufgeschrieben, also diesen. Diesen ganzen Monolog, der da irgendwie so halb bewusst abläuft, mit reingepackt und.

Dann nach und nach wurde ich. Kam, kam, wurde immer wurde es wurde es in mir immer klarer so ich hab immer weiter aufgeschrieben und ich hab mich dann wirklich in diesem Prozess mehr und mehr verloren und. Das hab ich deshalb, weil ich gemerkt hab, dieses Journaling, diese Erkenntnis hatte ich da auch recht. Zum ersten Mal nach Jahren.

Das ist ne Art Gedankenkontrolle, so in dem Moment wo du aufschreibst. Bist du ja nicht in deinen Gedanken, sondern du. Du nimmst die Gedanken quasi und kontrollierst den Gips in kontrollierten Raum einen Rahmen. Du kannst zwar nicht entscheiden, was dein nächster Gedanke sein wird und oft sind diese Gedanken einfach. Komm ein Gefühl aus dem Nichts oder kommen hoch aus dem Unterbewusstsein oder wie man es nennen will, aber in dem Moment wo du sie greifst und aufschreibst und mal ausformulierst, also nicht nur diese kurzen, abgehackten Sätze, die man sonst oft denkt, wirklich mal das ganze Ding aufschreibt, so die Gedanken mal weiter Fürst, in dem Moment schaffst du Raum, du schaffst

einen Raum, in dem du eine gewisse Klarheit erlangen kannst. Und ich weiß nicht, ob das, was ich keine Ahnung, ob das jetzt was spezielles ist, was nur ich so empfinde, oder ich weiß es nicht, ich möchte es auch nicht darstellen, wieso eine Wundertechnik oder so, weil das ist es auch nicht, ich ist es nicht, danach fühle ich mich komplett. Erleuchtet und und vollkommen bewusst. Und ich habe dabei die krassen Erkenntnisse. Nein, es ist oft nicht der Fall, aber es ist zumindest eine starke Minderung des persönlichen, des subjektiven Leidens in dem Moment so, ich habe gefühlt ein Rahmen geschaffen, in dem ich ein Gefühl von Kontrolle habe, und das heißt, Ich bin nicht mehr so mein gedankenverloren und ich habe das Gefühl, hey, alles, was

in mir gerade nach Aufmerksamkeit strebt, kann ich jetzt endlich mal, zumindest wenn augenblicklich hier ablassen und niederlegen und. Am Ende habe ich dann einfach zweieinhalb Stunden das ganze Ding gemacht und es ist echt etwas. Das ist super selten, aber in dem Fall habe ich es einfach gebraucht und.

Ja, und um noch mal zurückzukommen zu diesem dieses Bewusstheit, klingt mega simpel und ist aber eben nicht deshalb einfach so. Ja, du wirst durch die Bewusstheit eben auch immer wieder von einem Teil. Deines selbst immer wieder dazu aufgefordert, dein Bestes zu geben. Es gibt. Scheinbar in uns, wenn wir das mal.

Versuchen irgendwie zu kategorisieren. Es gibt n Anteil. Der will sich bloß nicht weiterentwickeln, der möchte dableiben, wo er jetzt ist. Manche nennen diesen Anteil das Ego, manche das niedrigere selbst. Es gibt dafür viele Begriffe, aber die Begriffe umschreiben letztendlich nur diese Erfahrung, die jeder von uns macht, nämlich dass es n Teil in uns gibt, der träge ist, der einfach nicht mehr tun möchte als nötig, der einfach sagt. Lasst chillen, lasst chillen und wir sind cool damit, wenn wir chillen.

Und wenn wir uns nicht um die Dinge kümmern, die gerade wichtiger scheinen, und wenn irgendwann so viele Dinge sich anhäufen, die wichtig erscheinen, ist natürlich sehr viel Druck und wenn der Druck irgendwann zu viel wird, dann muss man sich betäuben und dann will dieser Teil von uns sich auch schnellstmöglich aus der Realität rausbeamen, indem er Rauch trinkt, kifft, whatever die Möglichkeiten dafür stehen uns heute auch endlos zur Verfügung.

Und das Smartphone ist auch nur so n Beispiel. Also ich hatte auch n Moment. Ich denke, es war sogar an demselben Tag gewesen. Von dem ich gerade gesprochen hab mit dem Journaleintrag. Und ich hab neuerdings so ne. So n neues Verhalten oder so ne neue Technik und zwar hab ich mein Smartphone. Nicht getauscht, aber ich hab mir nen Dampfhon gekauft, also n tastenhandy.

Ich hab mir so n altes Nokia Tastenhandy zugelegt, einfach mit dem vor dem Hintergrund, dass. Dass es so viel Ablenkung ist, wenn ich ständig mit dem Smartphone umher gehe und ich habe an dem Tag gemerkt, wo ich das Smartphone eben nicht dabei hatte und eben nur für ganz wenige Menschen erreichbar war. Wieviel Freiraum dort im Kopf ist und wie wir in dem Moment hat es mich einfach überhaupt nicht gewundert, dass die meisten von uns so chronisch gestresst sind. Leg mal für einen ganzen Tag dein Smartphone beiseite, schalt es aus und treffe mal die Entscheidung rauszugehen, ohne dieses Smartphone.

Dir wird nichts passieren, OK du, du brauchst nicht unbedingt erreichbar sein und du musst euch immer Leute erreichen, es ist alles gut, du bist in Sicherheit, geh raus ohne Smartphone und du wirst checken, egal was du machst. Ob du jetzt irgendwo wartest oder. Bus fährst, Zug fährt. Du hast innerlich vielleicht kurz dieses, ich würd mal gern auf mein Smartphone schauen und dann merkst du, ich hab es ja nicht dabei und das ist für mich immer so n Gefühl von Erleichterung so weil.

Es ist einfach too much. Die Information, die wir uns geben können in so kurzer Zeit ist es einfach zu viel. Und ich hatte dann einfach diesen Moment, wo ich dann auf der Matte lag und ich hatte bis 18 oder so einfach nicht. Das Smartphone angeröselt entsperrt. Und ich dachte mir so, boah, wenn es dieses Smartphone gar nicht geben würde. Wie wie, wieviel einfacher das alles auf einmal wäre so nicht, dass ich jetzt n Feind davon bin und die Technologie irgendwie per se abstoßend finde, überhaupt nicht. Ich mein Ich nutze sie ja gerade auch um diesen Podcast zu machen, aber.

Aber gleichzeitig dieses immer zur Verfügung stehen, immer irgendwie auf Leute reagieren, eingehen müssen auf so ne ganz unnatürliche Art und Weise. Immer ständig den Zugang zu so vielen Informationen zu haben, wenn man sich darüber nicht bewusst ist, dann kann einen das richtig schnell in die Scheiße führen. Gesprochen.

Ja, man und dieser niedrigere Anteil von uns selbst, dieses Ego oder whatever ist einfach gerade in der heutigen Zeit sehr im Vorteil, weil man ständig die Möglichkeit hat, sich schnellstmöglich hier rauszubringen aus der Geschichte sich abzulängen. Gerade dann, wenn es eben innerlich schwierig ist, wenn es das Gefühl ist, so, ich pack es gerade nicht. Aber es gibt eben auch diesen anderen Anteil. Und dieser Anteil, der fordert dich dazu auf, immer dein Bestes zu geben.

Man kann es dein Höheres selbst nennen, dieses selbst in dir, das immer. N bisschen mehr rausholen will und das jetzt nicht irgendwie von der Kultur und der wir leben geframed wurde nach dem Motto immer nur leistungsdenken höher, schneller, weiter nein ich mein einfach nur dieses selbst, das weiß was richtig ist. Manchmal kann man es auch als Intuition beschreiben, als Gespür dafür, wenn man weiß, hey, ich sollte eigentlich das tun, und ich weiß, dass es richtig ist, wenn wir darauf mehr unseren Fokus richten, wenn wir eben ein bisschen mehr tun, als wir vielleicht wollen, wenn wir. Uns Tag für Tag einfach bemühen, diese Dunkelheit in uns zu akzeptieren, aber immer wieder bewusst das Licht wählen, dann entwickeln wir uns, wir

entwickeln uns im wahrsten Sinne des Wortes, wir lösen diese, wickeln, die uns, die Gesellschaft und unsere Sozialisierung und unsere Erziehung und all diese Erfahrungen auferlegt haben, lösen wir wieder Stück für Stück. Und am Ende kommen wir wieder. Immer im hier und jetzt bei uns selbst als authentisches ich.

Und. Ja, dank der Bewusstheit wird man eben die. Von Angst, oftmals von Angst geleiteten Automatismen. Innerhalb der neuronalen Schaltkreis mit liebevollen Reaktionen beschreiben. Das heißt, wir haben uns über ein ganzes Leben teilweise dazu konditioniert, immer aus dem Stress heraus die niedrigere Version von uns zu fördern, gewisse Verhaltensweisen uns angeeignet, von denen wir genau wissen, dass sie uns nicht gut tun und die wir eigentlich auch loslassen wollen, aber die uns dann irgendwie festhalten und zurückhalten und durch die Bewusstheit wird einem das klar, man wird sich dessen bewusst.

Und das bedeutet, in dem Moment wird es nicht einfacher, sondern schwieriger, weil ab dem Zeitpunkt weißt du, was Sache ist und ab dem Zeitpunkt hast du eine Wahl und ab dem Zeitpunkt kannst du halt über die Bewusstheit step by step diese alten Automatismen überschreiben. Und das ist der Weg, den wir alle und jeder für sich letztendlich gehen. Und das ist nicht etwas, das man an einem Tag. Oder einem Wochenend Retreat erlernt, sondern es ist etwas, dass man ein Leben lang leben, ein Leben lang übt und. Jetzt die Frage, warum sollte man es überhaupt tun? Warum sollte man das tun, wenn es so anstrengend ist? So warum, warum der ganze Heckmeck kann ich nicht einfach auch chillen?

Kann ich nicht einfach auch dieses Leben auf Planeterde genießen? Es hat doch eh alles keinen Hintergrund und Sinn und warum der ganze Stress Jonas wozu sich immer verbessern müssen so, das ist doch alles. Sinnlos. Ja, probier's aus, probier diese Haltung aus. Dieses alles ist sinnlos und ich brauch ja gar nichts Besonderes machen und ich bau mich nicht verbessern und ich brauch nicht mehr aus mir rausholen und mein Potenzial verwirklichen. Ich kann auch einfach chillen und bin cool damit, wenn du 100% ehrlich zu dir bist und sagst ich bin cool damit, dann sage ich go for it.

Ich werde dich nicht dazu drängen wollen, irgendwas anders zu machen, als du es möchtest. Aber ich will, dass du ehrlich zu dir bist und ich persönlich hab einfach die Erfahrung gemacht, dass. Wenn man den Teil. Wenn man in teilen sich ausdrückt. Den man am meisten liebt. Den Teil, der immer. Die Herausforderung annimmt und das Wachstum wählt.

Den Teil, der einen dazu drängt. Das Dasein zum Besseren zu transformieren und dabei immer wieder mit Offenheit und Mut den Struggle des Lebens zu konfrontieren. Wenn ich das tue. Dann fühle ich mich erfüllt. Ich fühle mich. Auf ne Art und Weise angekommen und das nicht, weil ich in dem Moment. Nen Mangel kompensieren wollte, oder?

Meine Minderwertigkeit mit irgendwelchen disziplinierten Selbstoptimierten. Zwängen überschatten wollte? Nein. Dieses natürliche Bedürfnis. Mich zu entwickeln. Mehr von dem, was ich bereits bin zu verwirklichen und dass es eben nicht einfach denn in diesem. Universum gibt es eine Kraft namens Entropie und das bedeutet, dass sich letztlich alles. Auf natürliche Weise zum Chaos.

Oder alles zum Chaos neigt. So, wenn du deine Wohnung nicht regelmäßig aufräumst, wird sie einfach unordentlich schmutzig. Staub legt sich ab, das ist die Entropie. Du musst also nen bewußten willensakt. Machen oder dich für einen bewussten weltweit entscheiden, um diese Wohnung aufzuräumen. Und je nachdem, wie wieviel Ordnung du benötigst in deinem Leben machst du es manchmal täglich oder vielleicht noch einmal die Woche oder vielleicht nur einmal im Jahr. Hauptsache, du bist ehrlich zu dir selbst und kannst sagen, ich fühl mich hier wohl und dasselbe fürs Leben kannst du sagen, ich fühl mich hier wohl in dem Leben hinter mir, das ich führe. Du mußt es für dich persönlich sagen können, nicht nach links und rechts gucken und dann den

Maßstab von anderen Menschen nehmen, der nichts mit der Realität zu tun hat. Und den dann an das eigene Leben als Schablone anbringen und sagen, ah nee, ich bin noch weit davon entfernt, cool mit mir zu sein. Nein, nein, nein, scheiß auf alles Scheiß auf Social Media, Scheiß auf das Leben anderer Menschen.

Schau einfach nur hin. Was siehst du in deinem Leben und bist du da? Und damit, und das musst du einfach ehrlich sagen können. Und wenn du es nicht bist, dann ist auch das OK. Aber sei einfach ehrlich. Dir zuliebe nicht mir zuliebe nicht irgendwelchen anderen Ratgebern und Coaches zuliebe. Nein, dir zuliebe, denn du musst dieses Leben führen. Und.

Ich kann noch ein bisschen das ganze weiter ausholen. Ich hab das auch im Buch mal ausführlicher beschrieben, und zwar. Geht um dieses Thema. Selbstverleugnung und. Es ist so als soziale Wesen. Haben wir einfach. Den Drang, anderen Menschen das bestmögliche Bild von uns selbst präsentieren zu wollen.

Wir alle wollen geliebt werden, wir alle wollen von Natur aus. Disharmonie vermeiden. So in extreme Ausprägung sprechen wir dann von People pleasern, die. Anscheinend nie wirklich gelernt haben, zu sich selbst zu stehen und daher immer auf die Bestätigung anderer Menschen angewiesen sind, um sich selbst so zu spüren und wertvoll zu fühlen und auf der anderen Seite haben wir noch n extremer reden wir von Narzissten oder von Psychopathen, deren Selbstsicherheit auch mega fragil ist.

Aber die Art und Weise, damit umzugehen, ist komplett. Im Gegensatz zu den People pleasern. Die suchen gar nicht in der Form. Diese immense Harmonie und Bestätigung sollen die die. Finden ihren Weg auf komplett andere Art und Weise, und zwar, dass sie sagen, ich scheiß auf alle und stell mich über alle, aber so oder so. In jedem Fall haben wir Menschen das Bedürfnis, wir wollen, wir wollen dazugehören.

Wir wollen als jemand betrachtet werden, der wichtig ist, weil wenn wir wichtig sind, dann dann sind wir Teil von etwas und nicht nur teilweise ein wichtiger Teil von etwas. Und heute gibt es halt im Gegensatz zu den vergangenen Millionen Jahren einen bedeutsamen Unterschied, nämlich die Dimensionen, in der wir unser Selbstbild verzerren können, also das Bild auch, dass wir anderen Menschen von uns zeigen. Die Art und Weise, wie wir das verzerren können, um die Bestätigung dieser sogenannten Stammes Mitglied zu erhalten, ist absolut unnatürlich und das kann halt eben auch zu einer sehr krankhaften Beziehung zum eigenen Selbst führen. Weil.

Wer von Natur aus dazu neigen, unsere unschönen Seiten zu verbergen, ist es halt so, dass wir auch die heutigen Möglichkeiten einfach nutzen, um das ganze Spiel auf ein neues Extrem zu treiben. Wir stellen ne Version unseres Lebens. Anhand von Fotos, die das Schöne, das wunderbare festhalten. Und verkaufen zu anderen Menschen als unser persönliches Profil. Und wir verkaufen sich nur anderen, sondern wir verkaufen uns SAS, auch uns selbst.

Und. Das muss nicht immer problematisch sein. Es ist nicht immer schlecht oder immer falsch. Ich möchte einfach nur sensibilisieren. Ich möchte sagen. Schau hin. Wie ist es für dich? Oft blenden wir andere Menschen und uns selbst, um die Wahrheit in uns zu überschatten. Um mehr Bestätigung zu halten, und wir erstellen diese virtuelle Maske oder in kaliumsworten Persona. Die extrem von unserem realen selbst unserem realen Leben abweicht und das, je größer dieser Abstand ist, zwischen. Zwischen der Wahrheit und zwischen dieser virtuellen Fiktion.

Und je mehr man auch Bestätigung dafür erlangen und je mehr man sich daran bindet, innerlich und und das für wichtig erachtet und glaubt, das bin ich jetzt. Umso stärker leidet man auch unter dieser inneren Diskrepanz, diesem Abstand namens Selbstverleugnung. Und wer sein wahres Ich verleugnet dafür die Anerkennung auch erhält, kann die wahre Rolle. Seines Lebens nicht frei spielen. Man ist die ganze Zeit irgendwie so genötigt, irgendeinen lebenswerten, idealen Charakter zu inszenieren. Aber auch hier.

Die Realität ist Real nicht ideal. Und je mehr man diese Realität leugnet, desto mehr Energie verschwendet man eben auch für die Aufrechterhaltung dieser Idealen. Persona und wenn man klarkommen will, dann muss man die Lücke zwischen der Wahrheit und der Fiktion. Auflösen. Denn sie ist letztendlich nur erfunden.

Und dies erreicht man. Indem man dein so schmäheprofil löscht. Das muss natürlich nicht tun, das Waren, das war jetzt ein bisschen überspitzt ausgedrückt, das erreicht man durch radikale Akzeptanz der weniger fotogen Facetten des eigenen selbst. Einfach zu akzeptieren. Nicht jeden Gedanken zu judgen, nicht jedes Gefühl zu judgen ich darf mir nicht so fühlen, ich darf nicht das denken, auch nicht mal jeder Handlung zu judgen.

Sondern erst einmal das zu akzeptieren, dass es da ist. Und auch das ist nicht einfach. Und. Diese Art der Akzeptanz, das ist ist befreiend, aber kann auch gleichzeitig für einen anderen Teil beängstigend sein, weil. Man begibt sich hier auf ein weniger forschtes Gebiet. Wer bin ich denn, wenn ich auf einmal alles da sein lasse, was da ist? Und dann wird man Sachen sehen müssen, die man vorher nie sehen wollte.

Nämlich diese Schattenanteile. Und dafür nutzt du halt, oder? Karl Jung hat auch diesen Begriff eingeführt, der Schatten, also die Anteile unseres selbst, die. Die überhaupt nichts mit diesen idealen, strahlenden Selbstkonzept Feinbar sind nämlich die Tatsache, dass wir alle Gefühle wie Neid empfinden, dass wir Faulheit empfinden, Arroganz, Unsicherheit. Eifersüchtig sind gierig sind wir. Vorurteil haben wir uns Zwänge aneignen wir. Enorme Ängste verspüren, so irrational sie auch sein mögen, wir Schamgefühle in uns spüren.

Ja, diese Minderwertigkeit, die Unsicherheit, das ist auch alles da. Aber das sieht keiner außer wir selbst. Und wir alle wollen diese Aspekte nicht als Teil unseres Ichs wahrhaben. Aber es ändert ja nichts daran, dass sie da sind und dass wir diese Schatten in uns haben. Und sie sind einfach reale Facetten. Unserer menschlichen Persönlichkeit. Und wir?

Wir stellen gerne immer nur diese leuchtenden Anteile dar, die wir, die wir gefiltert online zur Schau stellen. Und. In gewissermaßen kämpfen wir auch gegen diese dunklen Anteile in uns. Wir versuchen zu verdrängen. Aber genau daraus entsteht halt auch dieses psychische Leiden, nämlich dass man immer damit beschäftigt ist, verdrängen und sich selbst oder ein Teil seines selbst zu verleugnen und für Jungen bestand diese.

Die die Heilung letztendlich darin zu sagen, OK ich, ich werd mir all dessen bewusst und dann integriere ich das, das heißt erstes Wissen um die eigenen Schatten sowie der Frieden mit diesen führt zu einer Harmonie, zu einer inneren seelischen Harmonie. Aber es ist eben nicht so einfach, weil wir ein Leben lang gelernt haben, dass gewisse Sachen schlecht sind, böse sind, falsch sind.

Es heißt, wir dürfen Gedanken uns nicht erlauben, wir dürfen gewisse Gefühle nicht fühlen, wir dürfen auf nicht auf ne gewisse Art und Weise handeln, weil wir sonst nicht liebenswürdig sind, und wir lehnen halt beständig diesen Teil von uns ab und das das bedeutet, wir können uns auch nie wirklich authentisch fühlen, weil.

Authentisch bedeutet Ächz und echt heißt halt auch alles, was da ist, annehmen. Und. Wenn wir ständig verdrängen, ständig wegdrücken und es alles ins Unbewusste schieben, was auch immer das Unbewusste ist. Also das ist n Begriff, den verwendet man auch so Hyperinflationär als Unterbewusstsein. Aber wir wissen auch nicht genau, was das Unterbewusstsein ist. Aber wir wissen, dass es verdammt mächtig ist. Wir wissen, dass es ne Instanz ist in unserem Leben, die ne sehr große Kraft hat, über unser Denken, über unser fühlen, uns überhandeln und je mehr Dinge man verdrängt. Desto mehr geht dieses Ganze, dieser ganze Bullshit auf ne unbewusste Weise durch unser Leben und sabotiert das Lebensglück, weil man ständig

beschäftigt ist mit negativen Gedanken, mit schwierigen, unangenehmen Emotionen und mit disruptiven Verhalten zu kämpfen. Und Träume sind zum Beispiel ein sehr gutes Beispiel. Träume sind zum Beispiel Träume sind ein guter Weg. Weil sie uns. Radikal ehrlich mit Dingen konfrontieren, die sowieso schon da sind. Und dabei muss es nicht so sehr um den Inhalt des Traums gehen, also nicht um die Bilder, die das Gehirn dort projiziert. Vielmehr ist auch das Gefühl entscheidend. Aber ich Traumdeutung ist was sehr. Ja, lässt sich drüber streiten, aber wenn du einfach für dich mal ein bisschen.

Diese springenden, die wichtigen Nuancen deines Traumes so für n Augenblick reflektierst. Wenn du morgens aufstehst und du kannst noch so ein paar Stücke ein paar Fetzen erinnern. Dann tu das einfach mal und überleg kurzen Augenblick. Was hast du da gefühlt und was könnte das eigentlich mit deinem Leben zu tun haben? Und dann ist es nicht so, dass du sagst, oh nein, wieso hab ich sowas geträumt, ich bin so ein schlechter Mensch, dass ich sowas abartiges geträumt hab nein, nein, nein. Du akzeptierst, du erlaubst dir das einfach, du kämpfst dagegen gar nicht an.

Du erlaubst dir die Neigungen und die Interessen und die widersprüchlichen Gedanken und. Das erlaube so einfach alles mal. Und dann wirst du mit der Zeit dich immer authentischer fühlen können, weil du weniger blockierst und wieder mehr fließen lässt. Nicht verdrängen, sondern laufen lassen. Nicht reagieren. Da sein lassen.

Und. Die Wahrheit ist, dass jeder Mensch, jeder Mensch. Jeder Mensch. Seine abgefuckten Seiten hat. Und. Natürlich. Muss nicht jeder diese Seiten ausleben? Und da sprechen wir wieder über unsere freien, freien und über unseren freien Willen. Aber. Gewissermaßen erfährt es jeder. Und diese Wahrheit erhält keine Likes.

Und ich bin mir sicher, dass auch jeder von uns ne Vergangenheit Dinge getan hat, auf die man nicht stolz ist oder wir uns alle mal hin und wieder wie n Opfer verhalten, statt der Schöpfer unseres Umstands zu sein. Auch im Laufe des Tages jeder von uns seltsame Gedanken wahrnimmt, oder? Im Laufe des Lebens gewisse Zwänge entwickelt hat, oder? So Gefühle mit sich herumträgt, wo man sich denkt, Why so, ich bin neidisch auf ne Person, oder? Für mich minderwertig, weil die Person mehr hat als ich oder mehr mehr nach mehr wirkt als ich. Und wo kommt das her?

Wenn man einfach mal diesen diesen Gedanken, dieses Gefühl nicht gleich versucht zu verdrängen oder zu betäuben oder auszutauschen, sondern man hat es wirklich einfach nur anschaut, beobachtet und sich denkt, OK, warte mal. Ich hab das jetzt gerade. Warum fühl ich den? Und dann wird man vielleicht darauf stoßen, dass man sagt, OK, ich fühle mich in einem gewissen Teil extrem minderwertig. OK, deswegen bin ich ja nicht minderwertig und man kann anfangen, diese Story, die man sich selbst immer wieder unbewusst erzählt, nach und nach umzuschreiben, indem man sie mit mehr Klarheit sieht.

Bewusstheit. Und du kannst hier sicher sein, dass. Ist alles Teil dieser menschlichen Erfahrung ist und dass jeder Mensch, dem du begegnest, egal wie perfekt dieser jetzt auch auf dem ersten Anblick scheinen mag, durch ganz ähnliche Erfahrungen wie du gehst. Niemand. Niemand ist perfekt. Klingt so profan so.

Schon zu klischeehaft diese Aussage, aber es ist dennoch etwas, was einem helfen kann, wenn man einfach so druckbeladen ist. Es kann den Druck rausnehmen, es kann heilsam wirken. Und unsere Kultur ist halt eben nicht der Freund dieser ganzen Geschichte. Wir sind eben in einer Kultur auch aufgewachsen, in der es nicht darum geht, das seelische Wohlergehen zu fördern, so es ist kein Geheimnis, ich habe auch oft schon darüber gesprochen, aber. Wir auf der einen Seite, du siehst über diese Plakate und diese Werbungen und diese Serien und Reality Shows und. Wo es einfach um extrem oberflächliche Scheiße teilweise geht und immer nur so ein krasses Ideal gepusht wird und das wiederum aufgrund unserer

menschlichen. Programmierung. Halten wir dann in gewissermaßen für die Realität, so sollte es sein. Also ich sollte mich so fühlen, ich sollte so aussehen, ich sollte. Ich sollte dieses. Ich sollte dem nachahmen, denn das ist ja anscheinend das, was alle gut finden. Das ist anscheinend das, was alle schön und cool finden.

Aber das ist eben diese Illusion. Das ist eine vorgeheuchelte Idealisierung, die nichts mit der Realität gemeinsam hat. Wenn du dich in der Realität umschaust. Dann siehst du eben viele Menschen, die jetzt nicht. So ideal sind. Und wenn du Freundschaft machst, dann wirst du erkennen, dass deine Freunde auch ihre Facetten haben.

Und je besser du diese Menschen kennenlernst, desto mehr werden sie sich dir öffnen und je mehr du dir du dich auch dir selbst mehr Offenheit eingestehst mehr Ruhe und Erlaubnis gibst. In der Ruhr. Mehr Erlaubnis gibt es einfach cool mit dem zu sein, was da ist. Dann werden auch diese Menschen mehr Raum haben, um sich mehr zu öffnen und dann wirst du auch du erkennen, hey.

Wir sitzen hier alle in einem Boot und wir fahren alle gemeinsam. Jeder zwar für sich, aber doch dann irgendwie über diesen Ozean. Und wir alle erfahren uns, erfahren so viel Gemeinsames, was aber heute eben nicht dargestellt wird. Heute wird diese Getrenntheit. Nur noch verstärkt. Ich bin anders als du. Wir wollen uns abgrenzen.

Wobei wir doch so viel miteinander gemeinsam haben. Und ja, wenn man sich einmal wieder bewusst macht, ich muss nicht perfekt sein und ich muss auch kein perfektes Leben führen. Und auf diese inszenierte Perfektion einfach scheißt und authentisch wird. Authentisch der also, so dass der Begriff ist auch so n bisschen hyperinflationär, so n buzzword heute so, ich muss authentisch sein, aber was, was steckt dahinter, so n wahrhaft authentischer Mensch. Der ist nicht ständig glücklich, nicht immer produktiv, nicht immer attraktiv oder erfolgreich. Er ist echt und wenn du.

Verschemals, was Authentizität wirklich bedeutet, dann beobachte Kinder. Bevor sie in diese Sozialisierung geraten, also wie handeln sie, wie gehen Sie mit dem Leben um? Und oftmals wird man erkennen, OK. Sie interagieren sehr spielerisch auf ne gewisse Weise kreativ und ungezwungen. Natürlich sind sie auch oftmals anstrengend und.

Gewissermaßen probieren Sie auch vieles aus, was gegen den Strich Grad geht. Und das bedeutet auch nicht, dass man sich jetzt wie ein Kind verhalten soll und jedem Gefühl Ausdruck verleihen muss und in die Hose kackt und aus blinder Wut seinen Eltern sagt, dass man sie hasst. Nein. Darum geht es nicht.

Man ist nämlich kein Kind mehr, aber man kann ebenso authentisch die Rolle eines Erwachsenen verkörpern, indem man. Mit mehr Offenheit und. Mit mehr Freundlichkeit einfach sich selbst. Alles was da ist. Akzeptiert das ist einfach ungefiltert. Es ist menschlich, es ist vollkommen unperfekt und trotzdem können wir daraus etwas mega Schönes erschaffen.

Und das ist doch dieses menschliche Wunder, dass wir geschenkt bekommen haben. Und um das jetzt auch zum Abschluss zu bringen und noch mal zu diesen verdrängten Anteilen zu kommen und in Kaliums Worten über die Schatten zu sprechen und deren Auswirkungen auf unsere Gedanken und Gefühle und Handlungen. Wenn wir immer nun selbstwertabhängig mal davon machen, was wir denken oder was wir fühlen. Und die Story, die wir in unserem Kopf spinnen, über uns selbst.

Dann leugnen wir eben dieser Anteil und wir suchen Schutz hinter diesen Masken, die wir tragen und die auch umso stärker sind, je minderwertiger wir uns fühlen und umso mehr wir auch die die Bestätigung anderer Menschen brauchen. Wir verlieren uns dahinter, wir verlieren uns selbst in diesem Versuch, unser wahres Ich hinter den Masken zu verbergen.

Es fühlt sich einfach unecht an und vielleicht hast du dieses Gefühl auch schon mal erfahren, dass Du in einer Gruppe von Menschen warst und dick gedacht hast. Das ist gerade alles, das führt ja das so falsch an oder auch lange Zeit mit Freundschaften war es und dann diese Freundschaften sich irgendwie auseinandergelebt haben und dachte hä das war irgendwie ne. Wir waren beide zwar auf unserem Weg, aber irgendwie war das dann doch falsch so.

Also nicht, dass es jetzt per se schlecht oder falsch war, sondern ich mein das Gefühl, wir waren nie wirklich wir selbst oder auch n partnerschaftlichen Beziehungen und das sind alles keine Rückschritte. Diese Erkenntnisse sind nicht Bomben, jetzt geht alles nach hinten und ich mach hier gerade 5 Schritte zurück. Nein, es gibt keinen Rückschritt in diesem Leben, auch wenn es sich so anfühlt als wärst du.

Ich, du bereust Entscheidungen, die du gemacht hast und du bist gerade vielleicht in einer komischen Situation und du lebst Broken irgendeiner kack Wohnung und du denkst so was zur Hölle tue ich hier und das ist alles so krass rückschrittig. Und mein Leben war vor 2 Jahren verglichen mit heute so viel besser. Das ist ne Lüge, die du dir erzählst und an die du glaubst. Denn es gibt wie gesagt keinen Rückschritt. Das alles ist Teil eines Prozesses, den du durchlaufen musst, um etwas zu werden, das du bereits bist. Du entwickelst dich und manchmal ist der Struggle dazu nötig, manchmal muss man einfach durch diesen Schmerz durchgehen, Hingabe leting Go, Relax and Release und auf diese Weise. Im Englischen dieser Begriff

Heilig Holy Holy, wird man vollständig howser man wird mehr und mehr das, was man ist und. Das ist Authentizität, Authentizität für mich. Diese Entwicklung im wahrsten Sinne des Wortes. Ja, man und zum Thema Schattenarbeit. Einfach nen kurzer Prozess, den ich auch im Buch geschrieben hatte. So ne Art kleiner Anleitung, wenn man nämlich.

Also alles, was ich jetzt gesagt hatte. Wenn man seinen Alltag wieso ne Art Schattenarbeit betrachtet, das heißt du steckst jeden Tag in Situationen, du bist jeden Tag in Momenten, wo du etwas dunkles in dir wahrnimmst. So Gedanken, die du vielleicht nicht so schön findest und die vielleicht laut ausgesprochen auch absolut verletzlich sein könnten. Oder Gefühle der Lehre und des Mangels und des Drucks und der Schuld.

All das, wenn du aufmerksam bist, sind das die Momente, in denen du dich mit deinen Schattenanteilen beschäftigen kannst, dich konfrontieren kannst. Damit und praktisch würde der Prozess vielleicht so aussehen. Also erstmal. Du bist achtsam für diese Momente. 18 bedeutet aufmerksam und vielleicht auch so n bisschen nonjargumental. Also du beurteilst nicht so sehr, du merkst einfach das gewisse.

Gefühle es gibt es Gedanken auftauchen und die auch zu gewissen Verhaltensweisen leiten, automatisch. Und auch wenn du dich in diesen Handlungen verlierst und Dinge tust, wo du im Nachhinein denkst, boah, wie konnte ich nur. Statt dieser ständige Selbstbeurteilung. Bist du in der Akzeptanz? Du akzeptierst, dass diese Erfahrung eben jetzt ein Teil von dir ist. Du bist ehrlich, du bist ehrlich zu dir selbst. Du erkennst das alles an und verdrängst es nicht. Und dann?

Gibst du die Widerstände auf, du gibst diese Urteile auf, das darf ich nicht denken, das darf ich nicht finden, so sollte ich auf keinen Fall handeln, diese ständige Kämpfen mit dir selbst. Und dann statt diesen Kampf zu führen, mach es was anderes. Du beginnst mit mit einer gewissen Neugier, mit einer gewissen Offenheit, all das zu erkunden.

Du hinterfragst die Gedanken, du fragst, ist es wahr, was ich da denke, ist das die Wahrheit? Und bei gewissen Handlungen. Hörst du auf zu judgen. Und beobachtest. Warum tust du das eigentlich? Das Problem ist die Lösung. Das bedeutet, du erkennst anders, du gewisse Dinge tust, weil du vor etwas flüchtest und wovor flüchtest du?

Mit gewissen Verhaltensweisen suchen wir einfach Erleichterung von was, was für diese beschwerlich an. Und dann integriert man das. Das bedeutet, man betrachtet das alles als eine Art Möglichkeit zu lernen, man erforscht, woher diese Schatten kommen. Wie sie sich im Leben auswirken und was man eben davon mitnehmen kann, um sich weiter zu entwickeln. Und dann muss man einfach verstehen, dass es das ist. Kein Prozess, den man jetzt über Nacht durchläuft oder über 5 Tage oder über ne wochenend Retreat, oder? Über ne Weltreise doesnt matter.

Du kannst in dem alltäglichen Leben schon sehr, sehr viele Momente erfahren, die dich triggern und die etwas in Dir hervorrufen, in denen du merkst, wow krass, so toll wie ich dachte zu sein, bin ich vielleicht doch nicht, weil da sind ganz viele Anteile, die sich extrem überhaupt nicht toll anfühlen und das wird nicht noch mehr überschattet mit ich muss mich jetzt noch besser präsentieren, ich muss noch schöner sein, ich muss noch nein, nein, nein.

Wir akzeptieren all das. Wir lassen Star sein, wir kämpfen nicht dagegen an. Auf diese Weise wird man frei. Auf diese Weise wird man frei, wenn man einen beachtlichen Teil seines selbst nicht mehr gefangen hält. Und das ist Hingabe. Das ist. Authentizität, das ist auch Anstrengung, das ist einfach Teil der Reise, das ist der Lernprozess, das ist nicht ein.

Tagesseminar, sondern ein eine Lebensreise, die wir gehen. Und. Mehr und mehr wirst du die höheren Anteile deines selbst weiter fördern und diese Persönlichkeit, die du bist, weiterentwickeln und mehr und mehr das werden, was du schon bist und mehr von dem Ausleben, was du so sehr liebst. In diesem Sinne.

Bedank ich mich für deine Aufmerksamkeit und wenn du das Gefühl hast, hey, ich kenn da jemanden, dem diese Folge oder dieser Podcast im allgemeinen gut tun würde. Dann teile diese Folge diesen Podcast mit dieser Person. Wenn das hier jeder Zuhörer tun würde, dann wird der Podcast schon viel mehr impact haben. Ich hab auch darüber viel nachgedacht, weil auch das ist so n Thema bei mir, Stichwort Reichweite. Und tust du genug und da ist die Antwort definitiv nee, man könnte immer mehr tun.

Auf der anderen Seite, wie Frame man das Ganze. Worum geht es mir eigentlich geht es mir hier einfach um Anerkennung, geht es nur um Bestätigung anderer Menschen, worum geht es mir und es geht sicherlich um es geht mir sicherlich um vieles, aber wenn es mir um etwas geht, dann ist es impact, das Gefühl, hey nicht nur zu erreichen, sondern auch zu bewirken. Und.

Ich bin auf deine Hilfe angewiesen. Ich mach diesen Podcast nicht in die Lehre, einfach nur um zu reden. Das ist da zwar n künstlerischer edler Antrieb, so, aber die Wahrheit ist, ich freue mich einfach allein diesen Gedanken zu haben. Hey ich weiß du bist da und du hörst das und du nimmst was daraus mit oder das hilft in irgendeiner Art und Weise weiter. Und wenn dieser Impact einfach noch mehr Menschen. Oder mehr Menschen erreichen kann und es mehr Menschen dabei hilft.

Dann ist es einfach noch schöner und einfach ne. Ihr Projekt nimmt ein anderes Ausmaß einfach an und in diesem Sinne brauche ich einfach deine Hilfe. Und wenn du jemanden hast, den du kennst, und du möchtest ihm einfach etwas mitgeben beziehungsweise ihm einfach sagen, Hey. Es ist nicht alles abgefuckt und es gibt Wege raus aus dem Strucker.

Dann schick ihm. Einfach diesen Podcast teile es. Und damit bewirkst du schon was. Ich wünsche dir in jedem Fall eine eine wundervolle Woche, wundervolle 2 Wochen bis wir uns das nächste Mal wiederhören. Schreibt mir gerne deine Gedanken, auch unter dieser Folge, da ist immer ein QA wo du deine Gedanken als Kommentar reinpacken kannst.

Ich freue mich darüber. Und bis dahin Schleife bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt. Komm klar. Deka Namaste ciao ciao. Was?

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