
KOMM KLAR DIGGA· Staffel 1· Folge 82
#82 | Das eigene Schicksal wählen.
Sonntag, 12. Mai 2024 · 58 min
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Shownotes
(EP82) Wie man auf seine Gedanken klarkommt.
Wir denken die meiste Zeit über Nonsens nach, der uns zu großen Teilen runterzieht. Wir erzählen uns selbst im Kopf irgendwelche Stories, die letztendlich nur dazu dienen, ein Gefühl nicht zu fühlen – und es stattdessen zu „interpretieren“. Solange dieser Prozess unbewusst abläuft; solange wir unsere Gedanken blind als Wahrheit betrachten, wird unser Leben einen fremdbestimmten Verlauf annehmen – und schließlich machen wir nicht uns selbst, sondern unser Umfeld für diesen misslichen Umstand verantwortlich. Mit anderen Worten: Wir verneinen unsere Schöpferkraft. Doch wie können wir diesen Prozess umkehren?
Davon handelt diese Folge.
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Was geht ab und herzlich willkommen zu einer neuen Folge. Komm klar. Dicker. Mein Name ist immer noch Jonas. Hab auch nicht vorhin zu ändern vorerst. Und ja man wo geht, worum geht es in dieser Folge? Es geht um, es geht um vieles, ich könnte jetzt wieder. 20 buzzwords hereinschlagen und. Selbstfindung nennen und Selbstbestimmung und die eigenen Gedanken und wie man sie. Kontrolliert oder besser gesagt auf sie. Klar kommt, aber das ist das springende, das ist derspringende.es geht immer ums eine, es geht darum. Die Frage zu beantworten.
Wie komme ich? Digger. Und ich hatte jetzt ne sehr bewegende Woche hinter mir und es ist einfach nur so n random Gedanke gerade den ich äußern möchte. Ich war auf einem, Ich war auf einer Messer gewesen, in der Online Marketing Messe. In Hamburg. Und ich bin nicht mal von selbst auf diese Idee gekommen, dorthin zu gehen.
Also es war jetzt kein selbstbestimmter Move, dass ich mir schon vor Monaten gesagt hab, dass es, da muss ich hin und dass es das that the way to go und. Soweit und sofort. Nein, es war vielmehr so, dass ein sehr guter Freund von mir mich dazu gebracht hat, mir quasi diesen diesen Hinweis gegeben hat, dass da was geht und dass man dort auch arbeiten kann, wenn man dort arbeitet, man auch quasi die Tickets for Free hat und er hat da gute Kontakte, also konnte man auch easy Going in den Job reinrutschen und letztendlich lief es darauf hinaus, dass ich dort gearbeitet habe. Ich habe gefühlt den geilsten Job auf der Messe gehabt, ich durfte Flowers und Dekoration übernehmen, das. Habe die Bühnenbereiche und die
Loungebereiche mit Blumen versorgt mit wunderschönen Vasen von Motellomio keine Werbung und. Ja, Blumen letztendlich. Quasi einfach an den verschiedenen Plätzen platziert. Und weil ich das gemacht hab, konnte ich quasi dann auch auf dem Dienstag und dem Mittwoch die komplette Messe mitnehmen. Und da hab ich auch mega coole Bekanntschaft machen können, auch immer wieder aus der Komfortzone vielleicht rausgehen, aber immer mit dem Hintergedanken, Hey, hier sind alles Menschen, die wollen letztendlich sich connecten, die wollen labern, also warum diesen Stock im Arsch, warum? Immer noch glauben, dass man nicht über gewisse Dinge sprechen darf oder über gewisse Pläne reden? Oder so weiter und so weiter und
was ich sagen will ist eigentlich nur folgendes. Ich hab festgestellt, dass uns das Leben ständig Hinweise gibt, wenn wir offen sind, dann nehmen wir das auch viel schneller und viel besser wahr. Ich hätte auch diese Information meines Freundes. Ignorieren können oder einfach nur so im Hinterkopf parken können, so nach dem Motto Ja vielleicht ganz cool, aber hm ja ich weiß nicht umständlich jetzt nach Hamburg und dann gucken, Schlafplatz et cetera bla bla bla. Aber mittlerweile habe ich mir diese Einstellung. Integriert, dass ich solche Hinweise nicht einfach nur abtue als.
Irgendwelche Hinweise, sondern ich nehme sie so als Lebenshinweise einfach an, weil. Erfahrung heraus kann ich sagen, dass es oft genau diese Dinge sind, die mich zu irgendeinem weiteren Weg geführt haben, der dann irgendwie ja Rückblicken sich total flüssig und sauber und total sinnhaftig anfühlt, aber jetzt aus der Perspektive des Moments heraus ist es oft immer so unklar, wo führt das eigentlich alles hin, was soll eigentlich im Großen und Ganzen daraus entstehen, aber so ist es eben, wir können Dinge immer nur retrospektiv verstehen und aus Moment aus können wir nur versuchen zu deuten, also spekulieren. Aber der Punkt ist.
Ständig gibt uns das Leben Hinweise, Signale. Und wir sollten oder wir tun gut daran, diese Hinweise nicht immer zu ignorieren oder sie einfach nur als nen stumpfen Tipp abzutun oder so, sondern genau hinzuhören, offen zu bleiben und daraus werden immer wieder voll schöne Dinge entstehen können. Das ist einfach das, was ich erfahren habe, auch Impulse, die man.
Die man intuitiv verspürt. Ich spreche jetzt nicht von diesem Triebhaften. Gefühl, jetzt irgendwie schnell etwas essen zu wollen oder sich schnell ablängen zu wollen. Ich spreche von diesem intuitiven. Von dieser intuitiven Führung, die einem irgendwie in so ne Richtung leiten möchte, die einerseits so n bisschen auch Angst auslöst, weil sie einen verunsichert, weil sie einen aus der Komfortzone drängt. Aber auf der anderen Seite weiß man auch, dass es genau irgendwie der weg ist, dem man folgen sollte. Und wir reden immer viel von Manifestationen. Ich hatte gestern im im Zug auch nen Mega Mega Schönes und interessantes Gespräch auch wieder, wir können von Zufällen sprechen, aber ich glaub einfach
nicht mehr an Zufälle, weil das sind so viele Dinge die sich in anscheinend zufälligerweise ereignen, wo aber die Wahrscheinlichkeit so so so gering ist, dass das in irgendeiner Form als Zufall verstanden werden könnte. Aber gut, das ist wieder alles eine Glaubensfrage, Ich glaube halt nicht dran. Diese Weise wird das Leben auch einfach schöner. Wunderschön, also wundervoller, voller Wunder also. Jedenfalls wurde ich gefragt, was ich von Manifestation halte, so, und die Frage ist natürlich jetzt sehr, sehr weit, sehr offen gestellt, aber ich verstehe schon, worauf sie hinaus lief, weil wir waren vorher in so einem Gespräch über allgemeine Themen, auch wissenschaftliche Themen, psychologische Themen, aber
Manifestation ist ja so ein Begriff, der so einen sehr, sehr spirituellen Beigeschmack hat auch. Ja, ich würd sagen, dieser Begriff wurd so glaub ich durch zu viele Heilkristalle gezogen. Der hat zu viel esoterischen. Nicht greifbaren Charakter so und ich glaub du weißt was ich meine oder? Aber Manifestation ist auch nur ein Begriff, und dieser Begriff weiß auf etwas hin und es hängt auch davon ab, wie du die Welt betrachten möchtest.
Wenn du jetzt jemand bist, der alles gerne analytisch und rational sehen will, was ich nicht glaube, wenn du diesen Podcast hier hörst, aber solltest du so jemand sein, dann kann es vielleicht mehr anfangen mit dem Begriff Ziele und Smart, also Ziele nach einem Gewissen, nach einer gewissen Struktur sich setzen. Intentionen whatever you called.
Es ist im Endeffekt immer das gleiche Prinzip. Wir Menschen haben die einzigartige Fähigkeit, Gedanken. Zu Gedanken zu haben, also Gedanken wahrzunehmen, aber auch Gedanken bewusst auszurichten. Und wir können Ideen schaffen in unserem Verstand. Ich würde nicht mal sagen, dass wir sie erschaffen, ich würde eher sagen, wir empfangen Sie, dass unser Verstand Gehirn mehr wie ein Empfänger funktioniert und beispielsweise diese ganze Idee kommt, klar, digga, ich bin immer noch überzeugt, dass auch jemand anders diese Idee sicherlich hatte oder viele Menschen diese Idee hatten, aber in dem Moment war halt ich der Empfänger, der dieser Idee Ausdruck gegeben hat, und so ist es mit ganz, ganz vielen Dingen. Nicht sozusagen der der Ursprung
dieser Idee. Wir sind mehr so ne Art Channel für ne Idee, also oft sind es doch eben Impulse, die uns erreichen und Ideen, die aus dem Nichts kommen und man kann jetzt auch über Unterbewusstsein sprechen und über den Input, den wir uns im Laufe unseres Lebens geben und dass daraus Dinge resultieren, alles gut, aber dennoch scheint es da eine Art.
Zusammenhang zu geben und. Worauf ich hinaus will, was ich von Manifestation halte ist, das ist n Prozess, den jeder von uns in jedem Moment seines Lebens absolviert. So, wir kommen gar nicht drum rum, wir manifestieren andauernd je in jeder Sekunde. Und wie gesagt, Manifestation dieses Wortes. Sehr, sehr beladen.
Wir können es kreieren, denn wir können es erschaffen, denn wir können es realisieren, denn wir können es, wie gesagt, mit Zielen, setzen verbinden. Wie wir es nennen. Die Tatsache, dass du. In der Lage bist, aus einem Gedanken, einer Handlung folgen zu lassen und diese Handlung wiederum dazu führt, dass du etwas kreierst, ne Situation, einen Umstand, ein Ding, einen Text ein.
Whatever. Zeigt, dass du derjenige bist, an den es letztendlich, auf den es letztendlich hinausläuft. Du bist der Schöpfer dieser Sache. Und deswegen ist Manifestation fucking Real. Aber ich red jetzt nicht hier von der Manifestationstechnik, wo du dich jetzt nur hinsetzt auf deiner Meditationsmatte und oder auf dem Kissen und jetzt irgendwas visualisierst und diese Visualisierung alleine dann schon ausreicht.
Ich bin ehrlich, ich bin jemand der immer ja relativ Schwierigkeiten hatte mit Visualisierungen, bei mir war es eher so, dass meine eigenen Visualisierungen mehr Angst verursacht haben, statt mir irgendwie zu helfen, weil gerade damals, wo ich in diese ganzen Themen eingestiegen bin, kam ich aus einem sehr. Sehr düsteren mentalen Zustand.
Heraus, na falsch, falsch in Worte gefasst. Du weißt, was ich meine und der Grundzustand, mit dem ich in diese Themen eingestiegen bin, der war relativ abgefuckt. Ich war auf der Suche, ich hatte in mir nen tiefen tiefen Mangel, ich hatte sehr viele Ängste, sehr viele. Ja, Schuldgefühle, sehr viele, ja negative Gedanken, mit denen ich mich sehr intensiv identifiziert hab.
Und wenn du dann meinst, du visualisierst jetzt deine positive Zukunft, dann. Goferred weil es wird sehr, sehr schwierig. Weil wenn ich mich dann hinsetze und versuche was zu visualisieren, aber mein Kopf liefert mir nur negativvisionen einer Zukunft, die Angstbeladen ist. Wie soll die Serie mich selbst in Situationen wo ich auf einmal im Rollstuhl bin oder solche Geschichten und dann die Angst noch weiter feuert und ich dann ah nein Hilfe ich ich erschaffe mir gerade eine Hölle und dann hat man Angst vor seinen eigenen Visionen, die man dort visualisiert, wenn man ja glaubt, man erschafft all das in dem Moment, wenn man daran denkt.
Aber ganz so einfach ist es auch nicht. Ein Gedanke hat ne gewisse Energie, natürlich n Gedanke löst eine Emotion aus, wir können an gewisse Dinge denken und wir spüren vielleicht, dass unser Nervensystem sich aktiviert und wir ne gewisse Anspannung spüren, oder? Da gibt es Wut oder ja Energie in in verschiedensten Arten und weisen, die wir auch als Emotionen betiteln können und.
Gleichzeitig ist aber am Ende des Tages nicht diese dieser Gedanke oder diese Energieausschlaggebende, sondern vor allem unsere. Handlung was wir daraus machen was machen wir daraus? Und durch das Gesetz der Anziehung oder The Love Traction und dieser ganze Hype, der damals darum entstanden ist, auch um das Buch und Secret und so weiter. Hat man, wurde dieser Glaube gestreut, dass es einfach so funktioniert, indem man sich hinsetzt und visualisiert, und dann geschehen die Dinge einfach so und. Es mag sicherlich.
Weil wir halt vieles auch nicht verstehen. Und ich möchte mich nicht hinstellen, als würde ich es voll durchschaut haben. Es mag sicherlich sehr viel Wahrheit in diesen Konzepten stecken. Aber gleichzeitig erinnert das Nichts daran, dass Manifestation auch mit Selbstdisziplin verbunden ist. Das bedeutet, mit der klaren Ausrichtung des eigenen Willens.
Ich hatte in der letzten Folge mehr darüber gesprochen. Und das wollen viele nicht so gerne wahrhaben, weil es nicht so einfach klingt. Es klingt einfacher, wenn jemand dir sagt, du musst nur. Visualisieren, was du möchtest und das oft genug und mit dem Gefühl von Dankbarkeit. Und dann ziehst du diese Dinger wie n Magneten erleben.
Ah well Sounds Pretty easy OK, aber das ändert nichts daran, dass du immer noch gewisse Rechnungen zahlen musst oder gewisse Formulare für Enter ausfüllen sollst oder dich bei gewissen Menschen entschuldigen solltest oder Gespräche führst, die nicht einfach sind, oder? Dich bewegst, trainierst, whatever es bedeutet nicht, dass das Leben auf einmal auf einen Schlag immer super easy. Entspannt wird.
Es gibt immer noch Phasen, in dem man einfach bereit sein muss, den Struggle zu umarmen. Ja, und jetzt hab ich. Eigentlich damit. Ich bin damit eingestiegen, dass ich jetzt auf dieser Messe war und dies hat mich auch heftig inspiriert und ich hab da wie gesagt auch coole Kontakte geknüpft, aber es war halt auch immer.
Als ich dann dort war der Move. Ich muß hier aus meiner Komfortzone raus, ich geh auf Leute zu, auch wenn mein erster Impuls ist. Ich weiß ja nicht, worüber soll ich denn reden, Alter, aber der wichtigere intuitive Impuls ist Covered, spreche diese Person an. Just Steward und dann tut man es und dann geschehen einfach Dinge und man tauscht sich aus. Man connected sich und ich hab das Gefühl, dass es letztendlich auch das, was uns als Menschen wirklich. Menschlich erfüllen lässt.
Wir erleben das glückliche Leben nicht vor Bildschirmen. Auch nicht inzwischen unseren Kopfhörern, oder? Ja, du weißt, worauf ich hinaus möchte. Das Leben passiert eben. Außerhalb dieser ganzen technologischen Bubble wir Menschen. Müssen einfach uns mehr Connecten unter Menschen und der größte Feind zum Beispiel wenn es jetzt auch um die Entwicklung von KI, also Künstlicher Intelligenz, geht und.
Ja, auch die ganzen Social Media Plattformen. Ich, ich, ich bin der Meinung, wir sollten diesen Begriff Social Media ehrlich gesagt mal immer noch absetzen, weil das das impliziert, was völlig falsch ist. Genauso wie die Schokolade Ritter Sport. Meine Meinung was völlig falsches impliziert, wie wie kann man Sport? Auf eine Schokolade drucken?
Ernsthaft? So, das impliziert, was vollkommen falsch ist. Ich meine jeder weiß, dass Schokolade Schokolade ist und vielleicht. Ultralecker schmeckt und n Genussmittel sein sollte, aber die meisten Menschen missbrauchen das Halt nicht als Genussmittel, sondern als Ersatzmittel und. Wenn du dann Sport liest dann kannst du vielleicht bewusst sagen, Hey, es ist immer noch Schokolade und haha, Sport ja, aber unbewusst. Vielleicht löst das trotzdem so n Gefühl von ja, aber ist ja nicht ganz so ungesund, weil Sport und mit Sport assoziieren wir immer ausschließlich gesunde Dinge. So schön ich bin vollkommen weggerutscht, fuck, ich wollte eigentlich ne gedankenverfolgung bevor ich über diese Schokolade gesprochen hab.
Es tut mir so leid, ich hoffe, der kommt gleich wieder. Ich nehme in der Zeit einen Schluck von dem Kaffee hier und vielleicht denkst du dir jetzt, oh Jonas Mann, du wolltest über das reden und ich kenn das, wenn ich einen anderen Podcast höre, wenn ich so andere Podcasts zuhöre und die reden über ein Thema und dann ist das Thema so interessant und man möchte, dass diese Leute das Thema weiter verfolgen, aber auf einmal gibt es irgendwie so einen kompletten Switch und die sind auf einmal einem ganz anderen Rabbit Hole und reden über etwas komplett anderes und es tut mir leid wenn es jetzt das Gefühl bei dir verursacht hat. Ich ich hoffe, dass dieser Gedanke gleich wieder kommt. Und wenn nicht?
Dann soll das so sein. Ich hab auf jeden Fall über. Diese Assoziation gesprochen. Fuck, ich trink nen Schluck hm that's life, wenn du ohne Skript an so ne Sache ran gehst, dann musst du dich darauf einstellen, dass du dich verlierst. Egal. Ich möchte. Über was anderes sprechen, und zwar. Wir glauben oft. Dass dass andere Menschen.
Oder unsere Umstände. Das Problem in unserem Leben darstellen. Und. Eine oft unbewusste Annahme lautet. Dass, wenn erst dieses oder jenes komplett anders ist. Kann ich mir auch erlauben. Glücklich zu sein also. Wir sagen, wir müssen erst all unsere Umstände geändert haben, damit wir down sind mit dem, was gerade ist.
Aber wenn wir. Dann auch ein wenig. Mehr Selbstreflektion. Als Teil unseres Lebens integriert haben. Dann. Machen wir auch unsere Gedanken dabei verantwortlich? Wir sagen, wir müssen andere Gedanken denken. Und dann kämpfen wir mit unseren Gedanken. Aber die Ursache für den Struggle findet sich oft nicht in den Umständen, nicht in den Menschen, nicht einmal in diesem Denkprozess, sondern in in den in der Identifikation, dass wir glauben, das ist alles. Das bin alles ich.
Ich bin. Diese Beziehung. Ich bin. Teil dieses. Gedanken. Wir erleben. All das nicht einfach nur als Umstände, Gedanken, Menschen, sondern wir erleben Sie als uns selbst. Denn. In gewisser Weise nutzen wir das und erschaffen durch sie uns selbst. Und wenn wir mal die Gedanken, also wenn wir mal so.
Fokus auf die Achtsamkeit legen und auch das war gestern Teil unseres Gesprächs, nämlich Meditation und. Immer die Frage danach, wie sollte man meditieren oder besser gesagt, muss es denn wirklich Teil deiner täglichen Routine sein. So dieses klischeehafte. Ich steh morgens auf und dann gehe ich 10 Minuten.
Yoga machen und dann noch 15 Minuten meditieren und dann noch 20 Minuten im Journal schreiben und dann duschen und am besten noch 10 squads und 15 Push ups unter der Dusche, die natürlich kalt ist. Und dann gehe ich noch raus und Sprinte einmal um den Block, dann mache ich noch einen Breath Work runter. Überspitzt gesagt.
Wir sollten vielleicht verstehen, dass es bei der Meditation nicht darum geht, das Leben mehr in Routinen und Gewohnheiten einzuengen, sondern es geht darum, sich davon zu befreien. Und der Akt der Meditation? Es kann hilfreich sein, dass man am Anfang vielleicht die ersten Wochen, Monate. Diesen Skill erstmal erlernt, dass man seinen Fokus ausrichtet.
Also bewusst ausrichte. Das heißt, wenn du das allererste Mal meditierst oder auch das fünfte oder sechste von mir, ist das 20. Mal. Das bedeutet, du setzt dich einfach nur hin und beobachtest was geht ab dann wirst du schnell feststellen. Da geht da gibt es ne Menge unschönes Zeug. Es ist irgendwie total unangenehm, es ist anstrengend, es ist es, es wirkt total sinnlos, es scheint einfach.
Komplett. Ja, ohne irgendeinen Sinn zu sein, was man da tut, weil die Gedanken werden lauter, man nimmt noch mehr den ganzen Bullshit wahr und. Dann fragt man sich natürlich, was soll das eigentlich? Es wird nur noch schlimmer hier, aber das ist eben der springende.es war schon die ganze Zeit so, nur ist man das erste Mal in der Lage sich darauf auszurichten, also es wahrzunehmen was da eigentlich so laut die ganze Zeit vonstatten geht und es ist nun mal so, dass genau das der Grund ist, warum man halt ständig flüchtet, weil man eben nie gelernt hat mit dieser Lautstärke umzugehen, aber je länger man auch das dann praktiziert, das heißt je öfter man sich dann auch damit einfach im wahrsten Sinne des Wortes
auseinandersetzt. Desto einfacher ist es, damit klarzukommen. Und ja, auch die Gedanken nehmen mit der Zeit im Normalfall ab. Das bedeutet nicht, dass du aufhörst zu denken, es ist einfach nur so, dass es im allgemeinen ruhiger wird, weil du auch dein Input bewusster kontrollierst. Alles, was wir uns an Informationen einverleiben, alles geht durch uns hindurch, durch den Filter hindurch und wird von unserem Bewusstsein Unterbewusstsein verarbeitet. Und aus diesem Input entsteht dann auch wieder Output. Und der kann in Form von komischen Visionen, Gedanken, Gefühlen und so weiter herauskommen. Und das heißt, wenn man sich zum ersten Mal auch mit diesem Prozess wirklich in der Tiefe
auseinandersetzt, dann wird man auch sensibler, man schärft quasi seine Sinne oder man erweitert seine Antennen, also das Gespür, auch da, was einem gut tut, was einem nicht so gut tut, das geschieht für diese innere leise Stimme, die einen führen möchte in diesem Leben, das. Gespür für auch Dinge, die man in einem Moment tun will oder tun sollte. All diese Dinge werden auf einmal klarer, man wird besser daran, genauer hinzuhören, genauer hinzusehen. Und wie gesagt, das kann am Anfang erstmal ein bisschen anstrengend sein und überwältigend sein. Aber der Punkt, den ich jetzt machen wollte, ist, weil jetzt ist um die Routine ging, muss man denn jeden Tag 10 minuten meditieren oder 20 morgens.
Abends. Auch hier spreche ich nur von meiner persönlichen Erfahrung und jeder soll so handhaben, wie er es für richtig hält. Ich glaube nicht, ich denke es ist hilfreich, wenn man für ne gewisse Phase das schon durchzieht wie ne Art Training, weil wenn du jetzt zum Beispiel. In den Wald gehst und du siehst dort diese ganz kleinen Bäumchen, die werden so geschützt von so.
Ja ich weiß nicht so einer Plastikumrahmung warum damit die Rehe das nicht abbeißen, damit diese Bäumchen erstmals in einer gewissen Größe heranwachsen können, dass sie selbstständig klarkommen können und genauso soll diese Routine der Meditation ebenfalls nur dazu dienen, dass dieses kleine Bäumchen der Achtsamkeit in dir erstmal heranwachsen kann, heranreifen kann und. Der Fall ist, wenn es dann auf ne gewisse Größe herangewachsen ist, dann benötigst du diesen Schutzmechanismus nicht mehr. Dann benötigst du nicht mehr dieses zwanghafte Ausführen einer täglichen Routine, weil dann kannst du dich frei dazu entscheiden und dann ist Meditation auch nicht mehr nur Teil eines zehnminütigen
Morgenrituals, es ist dann dein Lifestyle. Meditation ist dein Alltag, Dinge bewusst auszuführen, mal bewusst hinzuhören und es geht gar nicht darum, dass du den ganzen Tag in einem State of Relaxation. And Presents und Counterstars bist. Es geht vielmehr darum, dass du dich immer wieder für ganz viele kleine Momente zurückholen kannst, sei es in das Gefühl deiner Fußsohle, wie du gerade auf dem Boden stehst und das Gewicht deines Körpers in den Boden drückt.
Oder das Gefühl, wie der Atem durch die Nasenlöcher einströmt und sich in deinem Körper ausbreitet und die Bauchdecke sich heftig hebt und es wieder langsam zurückgeht. Zu diesem Momente, in denen du dich mal kurz aus dem Gedankenprozess rausnehmen kannst, eine Distanz schaffst und da bist und bei dir bleibst. Und das ist die Kunst.
Und wenn du das beherrscht, und das ist wirklich in dem Sinne eine Art von Skill, den man lernen kann zu beherrschen, weswegen es seit Jahrtausenden praktiziert wird. Wenn man das erstmal beherrscht, dann Harman immer mehr eine Wahl und diese Wahl, die muss man aber auch eben erstmal erlangen. Was meine ich damit, dass wenn gewisse Dinge zu dir gesagt werden oder auch Situationen passieren du hast nen Brief im Briefkasten, der dich nicht gerade erfreut und der dich jetzt vielleicht. In seine kleine innere Panik ausbrechen lässt. Oder ja.
Du bist mit deinen Eltern und die sagen was, was ich total triggert oder mit deinen Geschwistern oder mit Freunden mit deinem Partner, Partnerin. All diese täglichen Situationen, die zustande kommen. Du stehst an der Ampel, jemand nimmt dir die Vorfahrt, all diese ganz vielen kleinen Dinge, die dich. Automatisch reagieren lassen.
Kunst der Meditation durch diesen Skill der Achtsamkeit, durch das Bewusstwerden deiner inneren Zustände. Erlangst du Freiheit in dem Sinne, dass du lernst, nicht blind auf diese inneren Impulse einzugehen? Das heißt, du fängst nicht an, im Auto zu schimpfen und zu sagen, what the fuck Motherfucker, was soll das, warum ist mir die Vorfahrt und regt sich auf und löst in dir Wut aus. Es gibt jetzt Menschen, die sagen ja, aber das Gefühl muss ja ausgedrückt werden, nein, muss es nicht, Wut muss nicht ausgedrückt werden, tatsächlich ist es sogar so, dass wenn du es immer Ausdruck, wenn du dieser Wut zum Beispiel Ausdruck verleihst wird es einfach noch schlimmer, weil du lösen Stresszustand in deinem Körper
aus und es ist eben nicht einfach, dieser Wut eben kurz. Im Sinne von Innehalten einfach nicht den Raum zu schenken es es kostet auch hier bewusste eine bewusste Wahl. Ich bleibe bei mir, ich bleibe hier und jetzt präsent, ich spüre, dass ich jetzt reagieren will, aber ich lerne und ich wähle nicht zu reagieren und das auch übertragen auf ganz viele Situationen im Leben, das bedeutet nicht, dass man jetzt einfach nur alles hinnehmen sollte, was zu einem gesagt wird oder sich jetzt nur sowieso ein Opfer verhalten sollte.
Renderness und Menschen beleidigen dich und du nimmst das einfach so blind hin. Es geht hier nicht um komplette Unfairness akzeptieren oder so, es geht einfach nur um. Eine bewusste war, ich hoffe, es ist klar, worauf ich hinaus möchte und deswegen auch noch mal der Punkt war, der mir gerade in den Sinn kam mit Meditation und sollte man es als ne Routine in seinem Leben haben.
Ich würd sagen ja zu Beginn schon, da macht es Sinn, aber es ist wie mit allem im Leben zu. Gehen kostet es einfach ein bisschen mehr Energie, ein bisschen mehr Intention, ein bisschen mehr bewusste Willenskraft. Aber wenn du dann erstmal diese Sprache sprichst, wenn du erstmal diese Mathematik verstehst, wenn du dieses Kunst beherrscht, verstehst du was ich meine.
Dann kostet es natürlich nicht mehr so viel Energie und dann kannst du es im Alltag immer wieder auch bewusst abrufen und ein erleuchtetes leben, so wie ich das jetzt verstehe, ist nicht ein Leben, was nonstop in diesem erleuchteten Zustand existiert. Nein, es ist ein Leben. Bei dem man sich einfach nur bewusster wird, welche Wahl man treffen möchte. Und das ist ein Prozess und ein Leben, bei dem man noch immer wieder in jedem Augenblick sich eben zurückholen kann. Und wenn es auch nur für ne Sekunde ist, wenn es auch nur für ne Sekunde ist, bei der Du den Atem beobachtest oder in deine Hände rein fühlst oder genau aktiv zuhörst, was der gegenüber dir sagt und nicht in deinen eigenen Gedanken abrutscht, sondern wirklich die
Worte des anderen verfolgst. Was auch immer es ist, alles ist ne Art der Meditation. Alles ist auch ne kreative Akt. Alles ist n kreativer Akt in dem Sinne, dass du aufhörst, blind zu reagieren auf all das, was geschieht. Es ist ja n Tanz, Dinge passieren und du hast die Wahl, wie willst du darauf eingehen und willst du tanzen?
Oder willst du dich blockieren mit allen Stöckern im Arsch darauf blind reagieren und es ist deshalb kreativ in dem Sinne, dass du bewusst wählst? Und. Alles ist in irgendeiner Form ne Kreation deines eigenen Bewusstseinszustandes. Und ja, um wieder zurückzukommen zu den ganzen Nonsens, sehen wir den Großteil des Tages denken und dass wir uns im Kopf einfach auch Stories erzählen, letztendlich oft nur dazu dienen, ein Gefühl nicht zu führen, sondern es stattdessen zu interpretieren und uns.
Zu geben. Ja, ich weiß schon, was hier abgeht. Ich bin mal wieder das Opfer, ich bin mal wieder derjenige, der hier benachteiligt wird und so weiter und so weiter und solange dieser Prozess hat unbewusst abläuft, solange wir unsere Gedanken einfach als Wahrheit hinnehmen, sie nicht hinterfragen, sie nicht mal bewusst anschauen und uns die Frage stellen, ist das jetzt wirklich wahr, was ich da denke, solange das nicht der Fall ist, wird unser Leben. Fremdbestimmt erlebt.
Es wird im fremdbestimmt Verlauf annehmen. Und um worst case machen wir dann auch nicht. Oder ziehen wir uns sich selbst in die Verantwortung, auf ne liebevolle Weise. Ich mein einfach nur damit zu sagen, nee, es geht nicht um die Schuldfrage, wer hat Schuld oder wer hat nicht schuld, nein, wenn man unbewusst lebt, dann trägt man nicht unbedingt die Schuld dafür, weil wie willst du denn auch schuldig sein, wenn du etwas nicht weißt?
Du kannst ja auch nicht sagen ein Kind, das hat jetzt die Schuld, dass er etwas getan hat, von dem es nicht wusste, dass es falsch ist. Verstehst du was ich meine, aber das Ding ist, jeder trägt trotzdem. So, da muss mit der Konsequenz seiner Handlung klarkommen. Das heißt, jede Handlung hat ne Konsequenz, das heißt, auch wenn ein Kind etwas macht, von dem es nicht weiß, dass es falsch ist, öffnet den es macht den es macht alle Herdplatten einfach an so.
Und dann schmilzt die Plastikdose, die auf dem Herd ist. So, und das ist erstmal n bisschen chaotisch, ist nicht angenehm. Die Konsequenz ist immer noch dieselbe, aber. Deswegen ist das Kind nicht jetzt schuldig und sollte sich dafür unbedingt schlecht fühlen, sondern es muss einfach daraus lernen. Und das ist eben der springende Punkt. Wenn du deiner Vergangenheit gewisse Dinge getan hast, die du bereust, für die du dich schuldig fühlst, dann kann ich dir hier nur.
Mitgeben und sagen, alles ist gut. Ich verstehe das und ich verstehe auch diesen diesen Hang, sich schuldig fühlen zu wollen. Und es gibt einem so ein Gefühl von auch Sicherheit, weil man ja eben nicht in diese Ungewissheit rein muss, man kann ja eben sagen, Hey, das ist passiert und du bist schuld.
Aber wenn man ehrlich ist, dann muss man auch sagen, dass es passiert. Du musst mit der Konsequenz dieser Sache klarkommen, aber es ist OK, du trägst nicht unbedingt die Schuld, weil du es nicht besser wusstest. Du hast keine bewusste Wahl getroffen, du warst selber nur sozusagen. Der Leidtragende, die Leidtragende von gewissen Dinge, mit denen du dich zu krass identifiziert hast und Frieden schließen, damit Frieden schließen mit dieser Vergangenheit der Mann reuevoll Hinterherblickt. Und.
Das ist eben das Ding, wenn wir halt immer nur diese Fremdbestimmten. Art und Weise unsere Gedanken folgen. Es sind Impulsen, die einfach aufkommen und wir es einfach für die Wahrheit erhalten und dementsprechend auch handeln. Dann leben wir eben nicht das Leben, das wir wirklich erleben wollen, sondern wir fühlen uns Unauthentisch, fremdbestimmt, wie auch immer du es nennen willst. Und eben dann machen wir auch oft nicht, machen wir uns nicht selbst verantwortlich und sagen, Hey, aber ich habe doch eine Wahl, nein, wir sagen, es muss sich alles ändern, so was müssen bessere Dinge passieren, es muss ein besserer Job her, es muss ein besserer Partner, es muss ein besseres, der gesamte. Text, in dem ich finde, muss
sich ändern, radikal ändern. Erst dann bin ich in der Lage. Zufrieden, erfüllt, Happy whatever zu sein. Und damit sagen wir indirekt zu uns selbst. Ich hab ja, ich hab ja gar keine Kraft, etwas selbst in die Hand zu nehmen. Ich verneine meine Schöpferkraft und das ist falsch. Falsch in dem Sinne, dass es.
Ich mag das Wort falsch nicht. Es ist einfach nur. Es ist einfach nicht die effizienteste Art dieses Lebens zu erfahren und. Sache ist eben, dass wir unser Leben kreieren. Wir kreieren es. Wir kreieren das und das musst du akzeptieren. Du bist es, der dein Leben kreiert. Und ich habe in der letzten Folge auch viel über diese Ideale gesprochen, über die wir uns identifizieren.
Das heißt, die Kultur gibt uns natürlich gewisse Dinge vor, die wir einfach auch als Wahrheit hinnehmen. Und die wir nicht hinterfragen, zum Beispiel, was Erfolg bedeutet auf dieser Messe, auf der ich jetzt war, ne online Marketing Messe, ja die größte in Deutschland mit krassen Speakern, ich meinen Wer war dort Kim Kardashian, Tim Ferres, Rick Rubin? Krasse Leute, Scott Galloway also. Man kann halten, was man will von Kim Kardashian. Ich hab mir den Vortrag ehrlich gesagt noch nicht angeguckt, weil in der Zeit hatte ich andere Dinge zu tun. Der Punkt ist aber trotzdem.
Diese Menschen sind Idole in den Augen von Millionen anderen und Idole nennt man Idole, weil sie etwas verkörpern, nämlich Ideale. Diese Menschen verkörpern Ideale, und die sind deshalb an der Spitze, weil sie diese Ideale auf eine meisterhafte Weise verkörpern, zum Ausdruck bringen. Und diese Ideale sind das Produkt unserer Kultur. Ich hoffe, ich kann das noch weiter verfolgen oder es wird auch klar, worauf ich hinaus möchte. Das heißt, wenn jetzt.
Eine Kardashian ist was sie ist, nämlich sie wird gefeiert für ihre Art und ich möchte da nicht weiter in dieses Detail gehen, weil ich möchte nichts gegen Menschen persönlich äußern oder so, jeder macht, was er machen will, aber sie steht quasi auf einer. Sehr hohen Ebenen dieser Kultur. Und wird von vielen Menschen beneidet.
Aber wir hinterfragen gar nicht. Ist das denn so? Erstrebenswert? Ist es denn wirklich auch so gesund nach solchen Idealen denn zu streben? Ist das wirklich Erfolg, ist das wirklich die Definition, ist das meine Definition von Erfolg? Und das muss man auch eben hinterfragen. Man muss das in Frage stellen dürfen, für sich selbst und aufhören da draußen ständig zu erwarten, dass jemand anderem einen die Antworten in den Mund legt und anfangen, die eigenen Antworten sich zu geben, die Autorität im eigenen Leben zu sein, aufhören, nach dem Coach zu suchen, der dir noch irgendwelche besseren Programme verspricht und die für 10 00 0€ sein nichts besseres Programm anbieten möchte, aber am Ende stehst du irgendwie wieder vor
der Frage und jetzt? Was mache ich jetzt? Was will ich denn jetzt? I don't know du entscheidest das. Und ja, es ist eben nicht so einfach, wenn man in einer Kultur aufwächst, in der in jedem klar macht, in dem jeder klarmachen möchte, das solltest du wollen, das solltest du wollen, das solltest du wollen und dann hat man das eine erreicht und dann kommt wieder jemand um die Ecke und sagt, aber das ist noch besser und das ist noch viel erstrebenswerter und so rennt man und rennt man und rennt, man verrennt sich in einem fremden Bild, einer Erwartung, einer Kopie dieser Idealen.
Sehr ungesunden Kultur, der man eigentlich gar nicht nacheifern wollte, aber es getan hat, weil man eben diesen Illusionen zu viel Glauben geschenkt hat. Und deswegen? Was kann man tun? Was kann man tun? Nachdenken? Man kann nachdenken darüber. Und wir tun es oft nicht. Ja, wir sagen oft, ich denk doch nach, aber wenn ich nachdenke, kommt da nur Müll bei raus oder ich kritisier mich unentdeckt hart oder das ist kein Nachdenken ich red nicht von diesem blinden unbewussten Storytelling. Ich bin schlecht, weil bla bla bla. Ich bin es nicht wert, weil blablabla, ich bin so. Minderwertig, weil nicht das, das mein ich nicht ich mein Nachdenken.
Nach dem Gedanken. Darüber nachdenken. War dieser Gedanke hätte nicht gerade gedacht. Hab wirklich wahr. Was möchte ich denken? Bewusst drüber nachdenken, was denkst du den ganzen Tag? Und oft wird man es einem nicht sagen können, weil man es eben nicht weiß. Und das ist eben das Problem, denn unsere Gedanken führen. Zu Gewissen.
Outcomes unsere Gedanken. Beeinflussen das, was wir fühlen und das, was wir führen, beeinflusst das, was wir tun. Und das ist jetzt kein. Neuer Hipperspruch, den man schon eigentlich und sie, die mal gehört hat, es ist. Die Wahrheit ist die Realität. Unsere Gedanken verursachen ne Pulse. Und jeder Gedanke hat ein Potential, ein Potential, eine Handlung.
Und diese Handlung erschafft letztendlich das, was wir unser Leben nennen. Und das ist kein kompliziertes Ding. Ich weiß, dass man sich oft überfordert fühlen kann, dass man mit dieser Zeit, die man bekommt, manchmal nicht weiß umzugehen, dass man so viele Dinge sich auferlegt, dass man nicht weiß, was hat jetzt wirklich prio, was ist wirklich wichtig, was, was sollte ich jetzt als nächstes tun, ich weiß, dass es nicht so easy ist.
Alles. Und. Gleichzeitig ist es dann doch irgendwie simpel. Man, man erschafft das leben, man erschafft sein Leben so oder so, und die Frage ist eben nur, tut man das bewusst oder unbewusst. Und wenn man den ganzen Tag über Gedanken nachhängt die, die negativ sind, die nicht dem entsprechen, was man wirklich über das Leben denken möchte oder über sich selbst denken möchte, dann dann muss man in der Lage sein, das wahrzunehmen und zu sagen, Wait a second, ich ändere jetzt diesen Prozess, ich wähle bewusst neue Gedanken, wie man wählt eine neue Perspektive. Ist immer eine Perspektivenfrage, deswegen dieser Podcast.
Deswegen diese vielen Perspektiven, deswegen diese vielen Impulse, weil du wirst schon oft festgestellt haben, dass du in einem, dass du Vergleich über Jahre hinweg nen gewissen gedanklichen Weg gefolgt bist und diesen Weg als die Wahrheit einfach akzeptiert hast. Und dann liest du irgendwo was oder du hörst irgendwo was oder du schaust irgendwo, was einen Film oder einen Videopodcast oder ein Buch oder was auch immer.
Und dieser dieser Impuls ändert auf einmal die gesamte Perspektive, mit der du auf dieses Thema in deinem Leben blickst und nur dieser eine Impuls hat dein Bewusstsein erweitert und das ist es, worum es geht. Letztendlich, dass wir uns dabei helfen, unser Bewusstsein gegenseitig zu erweitern, denn aus einem erweiterten Bewusstsein kommen freiere Handlungen und freiere Handlungen entscheiden sich immer für die Liebe und Liebe meine ich nicht im romantischen, leidenschaftlichen Team, sondern ich meine Liebe im Sinne von das Gute, das Wahre, das schöne Mitgefühl, Offenheit. Mut.
Diese Begriffe definiere ich mit als Teil der Liebe. Und wie. Gedanke ist zunächst einmal nur Potenzial. Ein Gedanke an und für sich manifestiert sich nicht einfach so. Nur weil du jetzt nen negativen Gedanken hast, brauchst du keine Angst vor diesem Gedanken haben. Du kannst alles denken was du willst. Du kannst den verrücktesten Kram denken, den du jemals denken kannst.
Und ich sag dir, was durch diese Situation mit dem Kind jetzt. Eine wunderschöne Situation, auch eine sehr anstrengende Situation. Aber ich sag dir, du hast Gedanken, die sind Crazy. Wenn ich zum Beispiel ne Pfanne in der Hand hab und das Baby ist Grad in unmittelbarer Reichweite, stellt sich mein Verstand vor wie diese Pfanne auf einmal auf einmal aus meiner Hand pflegen würde und direkt aufs Gesicht klatschen würde des Babys.
Wird dieser Gedanke jetzt wahr? Wahrscheinlich nicht mein Gehirn. Aufgrund eines biologischen Mechanismus will hier eine Vorhersage treffen, vor der es mich schützen möchte, das heißt? In Wahrheit ist in diesem Moment die Angst aktiv. Die Angst, dass es passieren könnte. Der Hinweis Watch out, Please halte die Pfanne gut fest. Verstehst du aber es geht nicht darum, blind auf diese Gedanken zu reagieren, sondern ich bin in solchen Momenten immer so fasziniert von diesem Verstand, der solche Gedanken hervorruft, nicht mehr denke, boah, krass.
Wahnsinn, dass das jetzt gerade wirklich Teil meines Verstandes, Teil meiner Gedankenwelt ist. Aber that's it und jeder erlebt es, jeder auch ne Kim Kardashian wahrscheinlich noch im viel verrückteren Sinne. Und deswegen Countdown chill. Und. Wenn du gerade Chaos wahrnimmst. Dann ist das auch nur ne Wahrnehmung, nur ne Perspektive, die sich aber auch ändern kann. Wenn du bereit bist deine Handlungen anzupassen. Bewusster zu wählen, wie du reagieren möchtest. Und wenn du bisher nur auf deine Gedanken blind reagiert hast, das heißt, wenn du unbewusst gelebt hast, dann wird das Leben wahrscheinlich auch ne Tendenz zum Chaos vorweisen, weil eben unsere Gedanken.
Chaotisch sind. Eben auch durch sehr viel Input, den wir uns reinziehen. Weil wir oft vor einem Bildschirm leben und glauben, dass das Leben vor dem Bildschirm gelebt wird. Aber das wahre Leben erlebst du nicht vor dem Bildschirm. Wenn du das wahres, schöne Leben erleben willst, dann musst du rausgehen, dann musst du aus dieser Komfortzone raus, dann musst du auch den Hinweisen anderer Menschen folgen oder allgemein gewissen Signalen folgen, die dich rausholen wollen, aus deiner Bubble rausholen wollen, aus dieser sicheren Zone, in der du glaubst, hundertprozentig zu wissen, wer du bist, was du kannst, was du nicht kannst, rausgehen und neue Seiten an dir entdecken, die sich entdecken wollen.
Verstehst du was ich meine? Durch neue Situation wirst du natürlich auch getriggert, gewisse Dinge in dir werden getriggert, aber das ist das Potential, was geweckt wird. Nämlich, dass du dich neu entdeckst. Und. Wenn die Gesundheit gerade nicht optimal ist, wenn deine Beziehung gerade mehr oder weniger nicht so gut laufen, wenn ein Bankkonto in wirklich nie gedeckt ist. Und du dich im Grunde unwohl in diesem, in diesem Dasein fühlst dann.
Dann ist das OK, dann ist das erstmal einfach nur. Eine Situation im Leben, aber es ist kein absolut absoluter. Eine endgültige Tatsache. Und wenn du dir die Umstände anschaust, ich meine einfach nur anschaust, als wären es nicht deine Umstände, als wären es die Umstände von jemand anderem, jemand Fremdem. Und einfach mal diese Problemzone nenn ich sie mal im Leben objektiv betrachtest.
Und vergleichst mit all dem, was du eigentlich täglich denkst und tust. Dann wirst du zwangsläufig immer nen Zusammenhang sehen zwischen. Diesen Gedanken, den du täglich nachhängst und der Realität, in der du dich täglich befindest. Und deswegen, es müssen sich nicht erst diese Umstände am Leben ändern, damit wir bessere Entscheidungen treffen und endlich klarkommen können. Oder wir brauchen nicht erst ne komplett andere Beziehung oder nen komplett anderen Job oder mehr Geld oder irgendwas dergleichen, damit sich alle unsere Probleme auf in Luft auflösen.
Was wir brauchen, ist die die Akzeptanz zu sehen. Es ist, was es jetzt im Moment ist, aber dann auch basierend darauf, neue Entscheidungen zu treffen, neue Wahl, eine neue Wahl zu treffen. Nicht warten, bis sich Allseitinger von selbst auflösen und verändern oder glauben, dass erst wenn wir diese Dinge erhalten, nach denen wir uns so sehr sehnen. Sich auch dann erst dieses Gefühl einstellt, dass wir wirklich uns wünschen, nämlich.
Freiheit. Oh yes, Freiheit. Das ist es, was wir wollen. Wir wollen frei sein. Aber auch hier, was verkauft uns unsere Kultur als Freiheit? Frag dich das selbst. Wenn du in die Welt raus blickst, wenn du. Deine Social Media Plattform öffnest und die Inhalte konsumierst. In welchen Momenten erlebst du Freiheit?
Bei anderen. Was ist Freiheit für dich? Und für mich ist Freiheit einfach die Tatsache. Dass ich nicht immer alles ändern kann, was mir passiert. Ich kann es nicht immer alles ändern, ich kann die Briefe nicht davon abhalten, in meinem Briefkasten zu landen. Und. Ich kann auch nicht gewisse, Ich kann auch keine anderen Menschen ändern oder kontrollieren.
Ich kann auch nicht es ändern, dass gewisse Jobs sich anbieten und nicht anbieten, whatever it is, aber ich hab die Freiheit doch bewusst zu wählen, was man. Tun will, was man in diesem Moment sein will. Ich glaube, das sein ist viel wichtiger, es geht nicht um das tun, es geht um das sein. Du willst etwas sein, du bist immer etwas.
Was bist du in diesem Moment, unabhängig von dem, was du ständig tust. Und ich glaube, wenn man die Wahl hat oder es erkennt, dass man die Wahl hat, die Freiheit zu wählen, was man diesem Moment sein will, gelassen, zufrieden. Kreativ, dankbar, liebevoll, mitfühlend. Wenn du diese Wahl erkennst und erkennst, dass du sie wirklich treffen kannst, ab dem Zeitpunkt wird dein Leben eine ganz neue Dynamik einnehmen. Und Dinge werden sich auf ne wunderbare Weise einstellen und ich mein es wirklich wunderbar.
Kalium sprach von Synchronizität und wenn ich etwas erlebt hab in den letzten Tagen, dann war es synchronizität. Nämlich. Diese bedeutsamen Zufälle, also Dinge, die sich zufällig ereignen, denen man aber persönlich sehr viel Bedeutung beimisst. Und das macht das Leben doch so mystisch, so magisch.
Wenn du ständig in so Situationen gerätst, wo du dir denkst, ha. Interesting und das Schöne an uns Menschen ist, dass wir es sind, dieser dieser Sache Bedeutung beimessen und dass, wenn wir das tun, je häufiger wir das tun, auch öfter wahrnehmen und auf einmal erlebst du dich in einem Leben, das einfach voller Wunder ist und auch nur deshalb, weil du immer wieder bereit bist, rauszugehen, rauszugehen, Weg von den Bildschirmen, rausgehen ins Leben. Du hast hundertprozentig zahlreiche Dinge, die du gerne. Tun möchtest.
Und ich rede nicht von der Weltreise. Ich rede nicht von. Den riesigen Dingen ich Red von den ganz alltäglichen Dingen. Die ganz alltäglichen Entscheidungen. Ein ganz, ganz banalen Sachen. Die du tun möchtest. Und dann sag ich, tu Sie, geh raus aus der. Betäubenden Zonen der du glaubst, dich vollständig kennen zu können?
Und erkenne dich neu, erschaffe dich neu und das ist der Schöpfungsprozess. Wir sind etwas, wir verkörpern etwas und daraus entsteht etwas. Und. Wir müssen eine Wahl treffen. Was wollen wir sein, wollen wir dankbar sein, dann handeln wir aus der Dankbarkeit und daraus entstehen mehr Dinge, für die wir dankbar sind.
Viele Menschen drehen den Prozess um. Sie glauben, man müsse erst mehr Dinge besitzen, damit man sich dankbarer fühlen kann. Du kommst da nicht einfach so. Also wenn die Frage stellt, wie kommt man da jetzt dann raus, dann sag ich gar nicht oder anders, du musst nicht raus, du musst rein, du musst mit deiner vollen Aufmerksamkeit ins Leben hineingehen. Kein angenehmer Prozess, denkt nicht, dass es einfach ist. Es ist Meditation.
Das ganze Leben ist es, es ist Bewusstheit, das ist Disziplin und Disziplin, das ist der Inbegriff davon, sich bewusst für einen höheren. In Anführungsstrichen hören Gedanken zu, entscheiden. Und höher mein ich die Frequenz. Gewisse Gedanken sind sehr niedrig, sehr erniedrigend. Bedrückend. Erschwerend.
Aber es gibt auch Gedanken, die dich hochholen. Die dich erleichtern, die dich beflügeln und diese Gedanken meine ich, für diese kann man sich entscheiden. Und deswegen, ich möchte einfach nur sagen. Du wirst immer wieder Zustände erleben, in denen du das Gefühl hast, nicht klarzukommen. Und diese Zustände werden im Laufe der Zeit aber auch weniger werden und.
Die werden weniger in dem Sinne, dass du dich immer wieder und immer öfter bewusster für eine. Größere Haltung wenn bewusstere Haltung entscheidest. Und wenn wir das nicht tun, dann verläuft in diesem Universum einfach vieles in Richtung. Chaos. Das ist die Entropie. Das ist der Punkt, wenn du deine Wohnung über Wochen nicht aufräumst und auf einmal dem. Unaufgeräumten Chaos lebst.
Das ist der Punkt. Wenn du über Jahre hinweg in deinen Kopf einfach nur die ganze Zeit irgendwelche Informationen reinballerst. Aber nicht wirklich aufräumst bzw Innehältst und mal eben aufhörst zu konsumieren. Und das Gegenteil davon ist eben die Ordnung. Das ist das, worauf ich hinaus möchte. Wenn man sich nie mit dem inneren Prozessen auseinandersetzt, lebt man. Langfristig immer in einem Art einer Art Messihaufen der Couchhaufen.
Ein Mangel an Klarheit, Mangel. An Liebe ein Überfluss an Selbstflucht und diesen inneren Facker projiziert man dann auch gerne auf die Außenwelt, in Form von genauso coachen Reaktionen und Handlungen. Die noch mehr Chaos anrichten. Und das ist in keiner Art und Weise, wie du dein Leben führen willst, denk ich. Und wenn du halt dem Leben einen selbstbestimmteren Anstrich verleihen möchtest.
Dann. Wake. Räume auf. Schaffe Ordnung. Du hast eine Wahl. Nutze deinen kreativen Geist. Statt ich von ihm benutzen zu lassen. Lenk dich nicht ab. Sondern gehe drauf ein. Erweitere nicht diesen inneren Messehaufen, sondern räum auf. Lehre dich. Du kannst ein Gefäß, das volles nicht weiter füllen, wenn du nicht weißt, was du willst.
Wenn du nicht diesen richtigen Impuls verspürt hast in deinem Leben, dass der Dad dir sagt, das ist jetzt die Richtung, die ich einschlagen möchte. Dann nochmal zu Beginn hab ich gesagt, wir alle empfangen Dinge, wir alle empfangen Ideen, aber dazu ist es nötig, dass wir uns auch erstmal Lehren und lehren. Tun wir uns, indem wir rauslassen, ablassen, aufschreiben, reden, meditieren, in dem Sinne, dass man weniger rein und mehr raus lässt, mehr beobachtet und du wirst automatisch empfänglicher und empfänglich bedeutet, du nimmst mehr Signale in deiner Umwelt wahr, Menschen für ein Gespräch und du hörst auf einmal etwas, das dich. Interessiert und in eine Richtung lenkt du liest eine Zeile in einem Buch und Boar, du
bist auf einmal Feuer und Flamme mit einer neuen Perspektive. Du schaust eine Doku und da ist auf einmal irgendein Satz gesagt worden oder irgendeine Szene gezeigt worden, die dich komplett in eine andere. Richtung denken lässt. Und so erleben wir das Leben eben auf ne mystische, auf ne magische Art und Weise, nämlich vom Gefühl her, dass wir geführt werden und selbst führen können. Es ist dieser Tanz.
An dem ich gesprochen hatte und. Ja. Ich, ich glaube, ich hab jetzt im Grunde genommen alles gesagt. Es waren wieder mehr Dinge, die ich sagen wollte. Ich entschuldige mich noch mal für den Patzer irgendwo am Anfang der Geschichte. Wo ich nicht mehr wirklich wusste. In welche Richtung es geht, aber ja, so ist das nun mal, wenn man.
Das nicht skriptet. For me how I war. Ich hoffe du konntest einiges mitnehmen. Und. Ich könnte jetzt noch weiter sprechen. Über Langeweile und was dieser Zustand mit uns macht. Aber ich glaube, ich heb mir das einfach auf. Und letzten Gedanken möchte ich immer noch mitteilen. Nämlich das Wort Schicksal.
Wir, wir glauben, Schicksal ist etwas, das wir nicht unter Kontrolle haben. Schicksal ist etwas, das wir nicht selbst bestimmen. Schicksal ist es uns gibt es uns einfach zustößt das Wort selbst. Im englischen Destiny stammt vom lateinischen Destinata ab, was soviel bedeutet wie. Bestimmen oder festlegen? Interessant, oder?
Wusste ich auch nicht, habe ich aber herausgefunden, war nicht schwer herausfinden. OK, aber die Frage bedeutet also, die Frage ist, wer bestimmt hier was, wer bestimmt das Schicksal? Die Antwort kennst du. Die Antwort kennst du. Du kannst sie dir selbst geben. Und verfalle nicht der Blindenannahme, dass das alles einfach ist, nur weil ich davon rede und das und weil irgendwelche Self Gurus auf Instagram über Dinge wie Potentialentfaltung oder Manifestation sprechen, so als wäre es einfach sehr Welt. Dieses bewusste, sich auseinandersetzen und nachdenken.
Was tatsächlich dasselbe ist wie potenzialentfaltung, weil jeder Gedanke Potenzial mit sich trägt, ist mitunter. Das schwierigste es ist das schwierigste, und es ist gleichzeitig das. Wichtigste ist die einzige Möglichkeit, um eben selbstbestimmt auf diese Welt klar zu kommen. Also lass ich nicht von der Träger des Verstandes verleiten in die in das Chaos der Entropie, sondern. Geh ins Gegenteil, Synthropie in die Ordnung, in das bewusst erschaffen, in den Raum, in dem du eine Wahl hast, in der Stille.
Suche bewusst auch mal die Auszeiten. Draußen im Spaziergang im Wald. Nach dem Aufstehen am Morgen einfach mal kurz kein Smartphone in der Hand nehmen und am Abend auch einfach mal nichts mehr reinpacken in den Verstand. Sondern vielleicht einfach mal mehr rauslassen auf Papier. Trainiere deine Fähigkeit, Dinge zu erschaffen, die du schaffen willst. Nicht, weil man sie dir vorhält wie die metaphorische Karotte vor der Nase, die erstrebenswert erscheint, aber dich nur sinnlos antreibt.
Nein. Macht er eigene Gedanken? Wähle die Ordnung, die Harmonie, die Liebe, die daraus resultiert, dass du dich jeden Tag aufs Neue bewusst. Mit dir und dem Chaos in dir auseinandersetzt. Und basierend darauf deine Intention. Verflixt, wie willst du handeln? Und ich verabschiede mich jetzt abschließend in tiefer Liebe, in tiefer Dankbarkeit.
Ich bedanke mich für deine Aufmerksamkeit, das ist nicht selbstverständlich, ist eine lange Folge gewesen, wieder mal länger als erwartet und ich hoffe du konntest ein paar Impulse mitnehmen und ich hoffe, dass du auch nächstes mal wieder mit dabei bist, wenn es heißt. Komm klar. Dicker, vielen Dank. Du findest alle weiteren Informationen in Shownotes. Bewerte auf jeden Fall den Podcast. Egal ob auf Apple oder Spotify und wenn du das Buch noch nicht gelesen hast, kann ich es dir nur ans Herz legen und Instagram, wenn du mit mir Kontakt aufnehmen möchtest, entweder dort oder über E-Mail.
Wie gesagt, du findest alles wichtige in den Shownotes vielen Dank, mach's gut bis dann ciao. Tschau. Was?