
Kapitelklicken springt direkt hin
Shownotes
(EP81) Die Wahrheit des selbstbestimmten Lebens.
Wir wollen es vielleicht nicht wahrhaben, aber wir leben oft fremdbestimmt. Und warum? Weil es einfacher ist. Denn dann muss man nicht auf Disharmonie stoßen; man muss sich nicht mit widersprüchlichen Gedanken, schwierigen Gefühlen und destruktiven Gewohnheiten auseinandersetzen; man muss nicht gegen die Trägheit vorgehen und das eigene Ego immer wieder in Frage stellen. Und dafür zahlen wir einen hohen Preis. Doch wie überwindet man all dies und lebt wirklich selbstbestimmt?
Davon handelt diese Folge.
Hier (linktr.ee/kommklardigga) findest du alles rund ums Klarkommen:
📖Buch: Ein Leitfaden zur Selbstbestimmung. (amzn.to/3Obc3cW)
✉️E-Mail: kommklardigga@gmail.com
📲Instagram: Reminder zum Klarkommen. (instagram.com/kommklardigga)
✨Deeptalk: Ein persönliches Gespräch buchen. (tr.ee/aCgqUjl-TF)
🙏🏽Support: Einen freiwilligen Betrag spenden. (paypal.com/paypalme/jonasshahin)
P.S. Teile diese Folge mit deinen Engsten und lass sie wissen, dass sie dir etwas bedeuten. Save the date: Wir hören uns wieder am Sonntag, den 12. Mai.
Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin
Was geht ab und herzlich willkommen zu einer neuen Folge. Komm. Klar. Du weißt schon Bescheid. Mein Name ist Jonas. Und in der heutigen Folge geht es. Um Freiheit und das Verlangen nach Freiheit. Es geht um selbstbestimmtes Handeln, es geht um Erfolg. Es geht um so viele. Sie wollte ursprünglich ne Folge darüber machen, wie man mit in Anführungsstrichen negativen Emotionen klarkommt und das wird sicherlich nun mal Stoff, in anderer Folge, aber es hat sich irgendwie dann.
Anders ergeben und. Ich hatte nen Gespräch mit einem guten Freund von mir und es ging in diesem Gespräch. Um den Struggle, den er gerade erfährt. Macht sich mega den Druck aktuell, weil er sich nicht als selbstbestimmt wahrnimmt und es ist interessant, weil wenn man diese Person und ich kenne ihn ziemlich gut und wenn man diese Person sein Leben betrachten würde von außen, dann würde man, würde man meinen, das ist einer der selbstbestimmtesten Menschen, die man kennenlernen kann.
Jedes, also jeden Tag geht irgendwas so, jede jede Woche irgendeine krasse Aktivität. Es ist dieser Mensch, mit dem man spricht, und man erfährt seine Form einfach, weil man das Gefühl hat, man erlebt selber nichts im Leben. Und. Ja, und und gleichzeitig erfährt diese Person das eigene Leben als nicht selbstbestimmt, sondern immer nur dem nachgegangen, was gerade so sich ergibt, oder? Ja, im Sinne von immer den einfachsten Weg gewählt. Und das ist nicht wirklich selbstbestimmend, sondern das ist eigentlich nur ne Art und Weise fremdbestimmt, weil man ja nicht wirklich eigene klare Entscheidungen und den eigenen klaren Willen dem Leben aufdrückt, sondern immer nur irgendwie gegangen ist mit dem,
was gerade ist und das nicht auf so einer. Entspannten Ebene, wie man es jetzt gerade auch formulieren könnte. So nach dem Motto Go The Flow, sondern wirklich absolut unentspannt, immer nach links und rechts gucken und was machen die und es geht immer noch weiter und höher und schneller und die Freunde machen noch mehr und der Umkreis, man sieht so viele Leute, die mehr erreichen oder auf eine krasse Universität gehen oder oder oder oder man schöpft nicht sein volles Potenzial.
Das ist ein immenser Druck und das hat mich schon fast, also wirklich unter Druck gesetzt, nur dieses Gespräch und diese Gedanken zwar folgen für einen Augenblick diese Erfahrungswelt als eigene anzunehmen und zu sagen, Okay wow ist auch eine Möglichkeit, das Leben zu betrachten, aber es ist eine Möglichkeit, auch sich selbst komplett abzufucken.
Und das hat mich angeregt. Alles, vielleicht auch ein Stück weit aufgeregt, aber das würde ich jetzt nicht sagen, aber. Es hat mich zumindest dazu. Es hat viel Stoff für Gedanken geliefert, mit denen ich irgendwie klarkommen musste und daraus ist dann letztendlich irgendwie diese Folge entstanden. Und es ist eben so.
Statt selbstbestimmt zu handeln, dass wir uns oft. Von anderen Menschen unserer Kultur vorgehen, wonach es sich zu streben lohnt. Und das muss jetzt gar nicht so sehr nur durch Werbung passieren oder ebenso eben solche Dinge, sondern es kann auch so subtil passieren, also auch durch den Vergleich mit anderen, dass wir uns ständig mit anderen vergleichen und schauen. Was bin ich im Vergleich zu dem oder zu dieser? Personiz und man vergleicht seine Leistungen, man vergleicht sein sein gesamtes Leben, seine Persönlichkeit. Ich hab das auch oft in der Vergangenheit gehabt, mittlerweile hab ich das immer mehr ablegen können. Dass man einfach auch anerkennt.
Man ist eine individuelle Persönlichkeit, man ist so ein kleines Mosaikstück in einem riesigen Gebilde und man hat eben einfach andere stärken, andere Vorlieben, Neigungen, Interessen als eben andere Menschen. Aber in dieser Kultur wird eben nicht alles gleich geschätzt gleich gewertet, es werden eben gewisse Persönlichkeitsmerkmale geschätzt, gewisse Talente und Fähigkeiten wertgeschätzt, aber andere wiederum werden nicht großartig beachtet, aber die sind eigentlich genauso. Wundervoll, wie wie eben alle Persönlichkeitseigenschaften, die in dir stecken und gelebt und ausgedrückt werden wollen. Wir wollen es auf jeden Fall oft nicht. Waben.
Und also, wir wollen es nicht warnen, dass wir oftmals fremdbestimmt leben, weil es auch einfacher ist, weil es n Automatismus ist, weil man. Wenn man einfach nur diesen Weg geht, dem der Verstand ein automatisch vorschlägt, und zwar den Vergleich und immer nur die Meinungen anderer Menschen annehmen und immer nur das machen, wovon man glaubt, dass es anderen. Dass es im in den Augen anderer als besonders, oder. Erfolgreich ausschaut, wenn man diesen Weg geht, dann ist es tatsächlich einfacher, weil man muss nicht auf Disharmonie stoßen, man muss sich auch nicht mit widersprüchlichen Gedanken, mit schwierigen Gefühlen, mit auch destruktiven Gewohnheiten auseinandersetzen.
Auch das ist ne Art von Fremdbestimmung. Wenn wir immer nur diesen Verhaltensweisen folgen, von denen wir wissen, die tun uns nicht gut, aber wir, wir handeln trotzdem auf diese Weise und statt uns ehrlich damit auseinanderzusetzen und uns zu fragen, OK, warum Handel ich so und was will ich eigentlich stattdessen tun?
Folgen wir dem einfach fremdbestimmt, fremdbestimmt von unserer eigenen Trägheit, gegen die man nicht vorgehen muss, weil. Es eben einfacher ist, wenn man es nicht tut. Und es ist auch einfacher, das eigene Ego, das eigene Selbstbild nicht immer wieder in Frage zu stellen, wenn man immer wieder den gleichen Erfahrungen folgt, wenn man seine Erfahrungswelt quasi immer wieder repliziert, auf vergangenen Erfahrungen beruhend, immer wieder dasselbe Bild produziert, da muss man sich nämlich nicht in Frage stellen, man bestätigt sich ja immer wieder, wenn man nicht neue Erfahrungen macht, indem man sich auch neu erfindet und selber kennt.
Und für diese Art des Unterlassens, für diese Art der Fremdbestände zahlt man aber auch einen Preis, denn. Irgendwann meist, wenn so eine gewisse. Innere Grenze, so n Inneres Fass über übergelaufen ist. Und das ist n schmerzhafter Moment. Das ist n Moment wo man wo man wirklich für n Augenblick innehält, weil es einfach too much ist.
Dann blickt man auf sein Leben und fragt sich, warum sich alles so fucking bedrückt, so beschwert, so Unauthentisch anfühlt. Und Unauthentisch ist es. Ich glaub das passendste Wort dieses es fühlt sich einfach nicht nach nach mir anders nach meinem wahren ich, nach dem Kern, der sich in mir befindet und nach diesem Ausdruck strebt.
Es passt einfach irgendwie nicht. Und ich würd sagen, die Seele, die will nur eines, die will frei sein, also der Teil in uns, der einfach nach Leben strebt, der will einfach nur frei sein und das Ego, unser Selbstbild, das sich im Laufe des Lebens konstruiert. Das hält einen in so engen Rahmen bestehen, aus übernommenen Denkschablonen gefangen und das Kind, das wir ebenfalls zu jedem Zeitpunkt sind, will auch nur eines, das will das Leben spielerisch erfahren, wir wollen also wir wollen, dass das Gefühl haben, frei zu sein, und damit ist nicht die Freiheit gemeint, die unsere Kulturen ständig als Freiheit verkauft, ich meine einfach nur den den Augenblick frei und spielerisch erleben können, ohne all diese
Erwartungen und Beurteilungen und all diese Sorgen und Ängste. Und wie können mich andere wahrnehmen und bin ich gut genug in den Augen der anderen bin ich liebenswürdig genug, fand ich die Akzeptanz. Fuck alles. Dieses enge Erwachsenenkostüm, das wir uns gestrickt haben, versaut dem Kind in uns oft jeden Spaß und man könnte sagen, wir haben einfach zu oft zu viele Stöcke am Arsch.
Diese ganzen neurotischen Züge, die wir uns angeeignet haben. Damit laufen wir gehemmt durch die Gegend und erschaffen immer noch im jeden Augenblick unser Leben. Jedoch in diesem Sinne gezwungenermaßen unter fremden Maßstäben. Und meistens der Angst, nicht geliebt zu werden. Sagen wir dann ja zu Dingen, die sich in Wahrheit wie n klares Nein anfühlen.
Und aus der Aus der Angst vor unserer eigenen Größe sagen wir auch Nein zu Möglichkeiten, die dieses. Fragile selbst in uns herausfordern würden. Weil es ne unsichere Zone ist, weil es bedeuten würde, man müßte sich selbst in Frage stellen, weil man sich eben verändern müsste und das würde Anstrengung bedeuten.
Aber dann wundert man sich ebenso. Man wundert sich, wenn die Depression immer spürbarer wird, während man parallel aber ein Leben führt, dass man innerlich als Gefangenschaft erlebt, nochmal die Seele unseres Kindes schreit aus dem Käfig, ich will frei sein, lass mich raus, doch dieser Teilens ist verzweifelt, wütend, frustriert, weil es niemand hört, sieht oder fühlt. Weil es ist einfach zu viel.
Manchmal ist es einfach too much, wir sind mehr damit beschäftigt, ständig. Wegzuschieben, zu verdrängen. Und natürlich ist es dann schwierig, Zeit mit sich selbst zu verbringen. Und ich denke, jeder von uns spürt auch dieses Verlangen nach Freiheit und zeitgleich diese innere Zerrissenheit, wenn man sich jeden Tag auch bemüht, diesen Erwartungen anderer Menschen und dieser Gesellschaft gerecht zu werden. Und jetzt, bezogen auf die Gesellschaft, dauernd wird man. In diese, ich nenne es jetzt mal kapitalistische Konzeption des idealen Individuums, infiltriert ich meine. Dauernd wird einem suggeriert, wie man zu sein hat, wie man sich darstellen sollte, wie man jemanden präsentiert, der. Erfolgreich und gut genug für
diese Welt ist. Und. Einfach gesagt, es wird einem gezeigt, wie man sich bestmöglich verstellt, wie man sich bestmöglich unauthentisch verhält. Wie man jemand wird, der sich die Akzeptanz und die Liebe der anderen erst verdient. Ich war gestern in der Mitfahrgelegenheit. Und da hatten wir auch über diese Thematik gesprochen.
Und. Der Punkt ist eigentlich, wir haben. Wenn wir in einem jugendlichen Alter sind. Wir haben all diese Gedanken noch nicht, wir reflektieren das alles noch nicht, was völlig normal ist, weil wir finden erstmal gerade so im Heranwachsenden Alter und auch im jungen Erwachsenenalter so. Die ersten 20 25030 Jahre versuchen wir erstmal ne Identität zu schaffen und wir hinterfragen noch gar nicht all das, was uns die Kultur als richtig darstellt.
Aber das ist Material, mit dem wir uns selbst konstruieren, das heißt, wir schauen uns um, wir schauen was, was hören andere Menschen für Musik, was, worüber reden andere Menschen, wofür interessieren sich andere, was verkauft uns diese Welt als erfolgreich, als richtig, als anerkannt, weil wir wollen Teil sein, wir wollen dazugehören, wir wollen uns nicht ausschließen, wir wollen nicht uns isolieren, wir wollen.
Tief in unserem menschlichen Wesen steckt Teil einer Gemeinschaft. Sein, Verbundenheit fühlen. Nur ist diese Verbundenheit in dieser Gesellschaft eben oftmals nicht gewollt und es wird einen mehr suggeriert, du musst dich isolieren, du musst jemand Besonderes werden, du musst dich abheben, du musst. Mit deinen Ellenbogen nach außen und dann nach oben streben. Und.
That's pretty fucked, weil du erzeugst erstmal und du kreierst erstmal ein selbst, das genau auf dieser Basis versucht, auch in die Welt rauszugehen und dann ja die Bestätigung einzuholen und dann irgendwann merkst du, ok fahrt, das ist so als fühlt sich alles so unecht, so unauthentisch, so schwer an und dann drehst du dich um, also innerlich Anführungsstrichen introspektion, du betrachtest all das und denkst dir, so war ja kein Wunder, ich habe mir so viel Zeug angehäuft innerlich.
Ich identifiziere und andere Menschen sehen mein Social Media Profil und denken, boah, ich hab voll das geile leben, aber ich fühl mich total minderwertig durchschnittlich abhängig. Von all dem. Und dann wacht man auf, und das ist dieser, das ist diese Grenze, von der ich spreche, und manche Menschen erleben diese Grenze vielleicht nie in ihrem Leben und führen das gesamte Leben auf diese Art und Weise, und es ist OK, no Judgment an dieser Stelle, jeder hat seinen Weg und ich glaube, es gibt hier kein richtig oder falsch.
Letztendlich muss man einfach ehrlich mit sich sein, aber das ist eben das Problem. Man belügt sich selbst andauernd. Weil wenn man sich ständig bemüht, jemand zu sein, nur um anderen zu gefallen, dann verliert man die Stimme seines, seines wahren selbst. Und ich, ich dieses Wort Wahres selbst.
Ich weiß, ich kann es nicht besser in Worte fassen. Ich muss mich dieser spirituellen Sprache bedienen. Aber es ist nun mal so. Jeder von uns hat diesen Teil, diesen Teil in sich. Ich, man hört oft diese Aussage, dass jedes Kind bereits so einzigartig, so individuell ist. Schon als Babys haben man so gewisse Charaktereigenschaften, die halt sich von allen anderen unterscheiden.
Wir sind halt eben nicht. Das das weiße Blatt Papier und werden dann beschrieben, sondern wir bringen schon ne Grundausstattung mit und. In diesem Reifungsprozess, in diesem Entwicklungsprozess, in diesem Ausdrucksprozess bringen wir einfach Anteile nach außen und Formen auf kreative Art und Weise unser Leben und die Umwelt.
How ever? Fakt ist, dass jeder diesen Teil hat und dieser Teil will gelebt, will geliebt und will ausgedrückt werden. Und ich finde dieses Leben lieben und ausdrücken, das ist alles das gleiche in irgendeiner Form. Aber in dieser modernen Welt, und ich weiß, man hört oft diese Kritik, aber ich möchte nicht nur alles kritisieren, aber ist nur ne Perspektive, weil diese modernen Welt lernt man nicht, seiner Intuition zu vertrauen, dieser. Auch wieder so n Wort, Intuition, Bauchgefühl oder wie man es nennt.
Fakt ist, es ist diese innere subtile Führungskraft, die jeder von uns besitzt, die genau weiß, was richtig für uns ist. Du kennst das, du kennst diese Momente, wenn du wirklich bewusst bei dir bist. Wenn du achtsam bist, diesen. Das sind bei kleinsten Entscheidungen passiert das schon, wo du weißt, das ist das richtige und ein Teil in dir weißt, das sollte ich tun, aber ein anderer Teil, das ist meist dieses Süchtige, dieses süchtige Gehirn in Anführungsstrichen, das nach etwas verlangt. Der driftet weg davon.
Aber wenn man wirklich auf diesen teilen sich achtet, der weiß, was richtig für uns ist und sich diesem Teil widmet. Dann ist man automatisch auf den richtigen Weg. Wird man automatisch auf den richtigen Weg gewiesen in Anführungsstrichen ich ich meine, es gibt jetzt keinen falschen Weg, langfristig führt jeder Weg zum Ziel.
Nur halt die Frage ist. Wie schnell es ankommt. Gibt es überhaupt einen Punkt, wo man ankommen kann? Andere Frage, egal. Jedenfalls sieht man heutzutage daran angewiesen, diesen diesen Weg weiter zu betäuben und den den Lebensweg nicht. Von dieser Intuition, und ich spreche hier nicht von einer reinen Emotion, ich rede jetzt nicht von emotionalen Schwankungen, die man über den Tag hinweg erlebt, die oftmals ausgelöst werden, auch durch Reize aus der Umwelt. Ich rede wirklich von diesem.
Ja, von dieser subtilen Führung. Und die wird von einem rationalen Verstand. Überlabert überredet. Überdenkt. Aber dieser Verstand befindet sich eben in engen Schablonen, die allesamt fremd auferlegt sind. Und das Ergebnis ist. Man ist zwar auf seinem Weg, man ist immer hier und jetzt. Es gibt eigentlich im Grunde genommen nichts zu befürchten, denn du bist immer da. Aber man fühlt sich dennoch lawst man fühlt sich verloren, man hat keine Ahnung, wer man ist. Wenn man so sehr damit beschäftigt war, jemand zu sein, jemand zu konstruieren.
Man fühlt sich vielleicht ähnlich, wieso n Puzzlestück vorausgesetzt, Puzzlestück am Gefühle. Das versucht in das falsche Bild zu passen. Man drückt sich unbedingt in so ein falsches Bild rein, man glaubt. Dieser Job oder diese Beziehung oder whatever, das ist das Richtige, weil es sieht richtig aus, es wirkt richtig, es ist so in meinen Gedanken richtig, weil andere Leute betrachten das richtige, aber es fühlt sich fucking falsch an für mich und man presst sich in dieses Bild rein, das von der Gesellschaft gemalt wurde, aber das nicht zu unserer wahren. Essence passt und.
Man weiß einfach nicht, was man selbst erschaffen will, weil man sich nie die Zeit genommen hat, um ehrlich darüber nachzudenken. Hat sich so Fragen gestellt wie wer will ich sein? Ich redet hier nicht von Etiketten, ich red jetzt nicht von, ich will Podcaster oder Autor oder? Trainer sein. Ich nehm jetzt hier persönliche Beispiele ich red von wer will ich sein?
Ich will. Dankbar sein. Das will ich ausdrücken. Wie will ich handeln? Ich will handeln. Sodass es allen. Auf einem selbst zugute kommt, was will ich kreieren. Es gibt so viele Möglichkeiten, so viele Dinge, die in einem sind und die man ausdrücken, die man erschaffen will. Und statt eigener Antworten auf diese, ich nenn es mal essentiellen Fragen zu finden, übernehmen wir die.
Einer Gesellschaften des offensichtlichen meisten Menschen mit diesen Antworten nicht gut geht. Mit den vorgefertigten Antworten, weil dieser vorgefertigten Antworten auf das wirtschaftliche und nicht auf das menschliche Wohlergehen gerichtet sind. Und es ist ebenso, wir leben in einer Welt und der Erfolg, dieser Begriff Erfolg. Nachdem wir alle irgendwo streben, weil wir damit sehr viel in Verbindung bringen, und dieser Erfolg wird durch Dinge wie Geld und Status definiert.
Das heißt? Ist alles Dinge. Die wir haben können. Dinge, die wir anhäufen können. Also Erfolg wird durch durch das haben definiert, nicht durch das geben. Ich finde. Wahrer Erfolg ist doch vielmehr die Fähigkeit, geben zu können statt anhäufen und haben zu haben. Und überall. Überall. Ob ich das ein Wort mag, hier vielleicht nicht überall, aber sehr viel und sehr häufig sehen wir Werbung, die einem.
Der einem suggeriertes wahres Glück immer durch mehr Besitz bestimmter Dinge oder das Erreichen bestimmter Ziele erlangt werden kann. Und vielleicht sagt einem das niemand direkt. Aber deswegen spricht man ja auch von Suggestion. Man impliziert das, man sieht lächelnde Menschen mit bestimmter Kleidung, man sieht bestimmte Autos, man sieht bestimmte Jobs und Lebenswege und Erfolge, und all das impliziert, wenn du das hast, dann kannst du dich auch so fühlen, da kannst du auch so lächeln, dann kannst du auch so viel Spaß und Freude in deinem Leben empfinden, aber erst dann, wenn du das alles hast, nicht vorher. Vorher musst du streben.
Und meistens ein gesamtes Leben. Danach streben. Und vielleicht. Erlangt man dann auch diese Dinge und vielleicht Harman dann. All das, was einem als Glück vorgehalten wird, erreicht und man wird diesen Erwartungen gerecht und fühlt sich aber immer noch irgendwie unvollständig leer. Unerfüllt, weil diese Art von Erfolg beruht nicht.
Auf unserer menschlichen Grundlage. Die für das Glück nötig ist, nämlich Nächstenliebe, Gemeinschaft, nein, sie beruht auf einem. Kapitalistischen Bild vom mehr Profit und mehr individueller Macht. Und anstatt das hinterfragen. Anstatt einfach mal zu sagen, wait a second. Vielleicht ist mit mir gar nichts verkehrt, vielleicht ist einfach nur das Bild was mir aufgedrückt wird n bisschen.
Too much. Anstatt das Unterfragen, glaubt man, dass etwas mehr selbst nicht stimmt. Das ist so diese je nach auch muss man sagen, nicht jeder Handel, nicht jeder Tick direkt so, aber gerade wenn man. Nennt er Friedrichs Selbstwertgefühl hat und oft auf das außen angewiesen ist, das einen bestätigt.
Und vielleicht sind wir zu einem gewissen Grad auch alle darauf angewiesen. Es wäre vielleicht noch mal ne andere Frage egal. Fakt ist, dass man immer erst mal sich selbst unterfragt und sich fragt, was ist nun mit mir falsch? Ich hab doch alles, was ich wollte. Ich hab doch alles was ich brauch, aber irgendwie bin ich immer noch voll und zufrieden, voll unglücklich warum? Und.
Vielleicht funktionieren diese Antworten einfach nicht so wirklich gut, wenn es darum geht. F. Sich erfüllt zu fühlen, sich als Mensch vollständig zu fühlen. Und statt dieses vorgesetzte Narrativ, diese Story zu hinterfragen, suchen wir, wieso oft eben den Fehler bei uns selbst. Aber. Mein Ziel hiermit ist jetzt auch keine. Keine Standardkritik an unserem System. Es gibt daran auch sehr viele positive Aspekte und es ist auch einfach so, dass wir keine oder aktuelle, einfach keine bessere Alternative haben, zumindest keine, die wirklich realistisch umsetzbar ist.
How ever? Es geht einfach um das Wahrnehmen einer neuen Perspektive. Und ganz ehrlich? Wenn es sein tiefster Wunsch ist, reich zu sein, und wenn Reichtum für dich mit viel Geld, weil wenn du steht, dann sage ich auch go Feld. Man sollte nichts verachten müssen im Leben nichts, weder macht noch Geld. Sexualität, whatever das, wenn es dein Ziel ist, diese Dinge zu erleben, zu erfahren.
Go for it, love it Ende. Lass dich nicht Vermerk halten, aber wenn du mal nach meiner ehrlichen Meinung fragen würdest, wenn es zum Thema Erfolg oder Geld geht, dann ist. Geld zum Beispiel. Ein Mittel, ein Mittel zum Zweck, und der Zweck ist die Erfahrung hier und jetzt. Wahrer Erfolg. Müsste sich meiner Meinung nach nicht am Kontostand, sondern am emotionalen Zustand.
Du kannst unglaublich viel. Geld besitzen und Vermögen anhäufen. Wenn du dich innerlich. Komplett abgefuckt fühlst. Was bringt es dir? Wenn du einsam bist. Keine. Liebende Umgebung geschaffen hast. Was bringt dir all das? Und. Deswegen ist ist es halt auch kein. Also Erfolg ist für mich kein finanzieller, sondern emotionaler Wohlstand. Es ist für mich ein gut reguliertes und entspanntes Nervensystem, um es ganz, es kann solid auszudrücken. Es ist die Möglichkeit, auch viel geben zu können, wenn man ein Gefühl der Fülle statt des Mangels in sich trägt. Und das ist für mich auch.
Die Bedeutung dahinter, Teil einer liebenden Gemeinschaft von ehrlichen Menschen zu sein, das müssen nicht 10 Menschen oder 20 oder 50 sein. Es können auch einfach ein oder 2 andere Menschen sein, die diese Gemeinschaft ausmachen. Und deren Akzeptanz und deren Liebe man sich nicht erst verdienen muss. Und ich finde, das ist Erfolg.
Und ich will Armut nicht beschönigen. Ich möchte essenzielle Probleme nicht beschönigen, die aufgrund von mangelnden finanziellen Ressourcen zustande kommen. Das ist alles jetzt nicht Teil dieser dieser Sache hier. Ich red einfach nur von diesem unabdingbaren Unzufriedensein. Dieses ständige Ich will mehr, mehr, mehr, was ein Teil unserer Programmierung ist. Aber die in dieser Kultur eben gefördert wird, davon spreche ich, wenn man die für n Moment mal kurz hinterfragen kann. Und erkennen, was jetzt gerade schon da ist. Und Dankbarkeit kann ein Game Changer sein an dieser Stelle. Und.
Es lässt nämlich einen die die Dinge einfach ganz anders betrachten. Und wir glauben oft, wir müssen voll viel erreicht haben und voll viel schaffen, damit wir endlich unser Leben mit Dankbarkeit erleben können. Aber das stimmt eben nicht und Menschen, die zum Beispiel ne schwierige Krankheit durchgemacht haben, oder?
Einen Schicksalsschlag erlebt haben oder so, die werden dir oft davon erzählen, wieso ganz einfache, alltägliche Dinge auf einmal zu so einer hohen, krassen Dankbarkeit führen. So einfach nur die Tatsache, morgens aufzustehen und kein körperliches Leiden zu spüren. Wow. Und wenn das die Baseline ist. Wenn du sagst, OK, ich kann das Leben mit Dankbarkeit erfahren, wenn ich einfach nur morgens aufstehe, ich checke ab, ich kann atmen.
Ich habe keine körperlichen Beschwerden. Ich bin da und es bedeutet nicht, dass du jeden morgen aufstehst mit deinem fetten Lächeln im Gesicht. So ich bin der Meinung, dass es fast schon natürlich ist, dass man morgens aufsteht und sich erstmal träge und schwer fühlt. Aber dass dieses Gefühl nicht den gesamten Tag bestimmen muss und dass man ne Wahl hat und dass man, und darüber hab ich auch viel gesprochen, immer auch die erste Stunde des Tages oder von mir aus die ersten 30 Minuten nutzt, um eben sein eigenes Energielevel ein Stück weit anzuheben.
Ja, Mann. Und wir sollten, wir sollten vielleicht einfach weniger uns selbst zweifeln, dafür umso mehr an diesem Konzept, dieses kulturelle Konzept, das ausschließlich Leistung des Status und des auch Egoismus belohnt. Und nur weil es scheinbar jeder so macht, muss es nicht richtig für uns sein.
Ist auch so eine Annahme, die wir, die man in der Sozialpsychologie oft. Breiter Vorstart nämlich. Einfach die Tatsache, dass. Wir davon ausgehen, dass zum Beispiel, wenn viele Menschen etwas anschauen oder wenn viele Leute einfach ne Meinung haben, dass wir das automatisch. Als. Richtig. Betrachten als. In Ordnung betrachten, weil es eben viele Menschen so sehen. Aber das ist ja keine Garantie dafür, dass das, was dahinter steht, auch richtig ist.
Und deswegen nur weil es jeder so macht, muss es halt auch nicht richtig für uns sein, statt den eigenen Wert immer Frage zu stellen. Weil man diesen überzogenen Vorstellungen einer Konsumkultur nicht gerecht wird, sollte man klarkommen. Kommt klar, Digger und das bedeutet, man lernt, man lernt einfach mehr und mehr zu sich selbst zu stehen. Und das ist ein Prozess.
Vergiss das bitte nicht, das ist keine Sache, die dir jetzt irgendwie an einem Tag gelenkt oder nachdem du diesen Podcast gehört hast. Und dann gehst du raus und jetzt steh ich zu mir selbst. Nein, du wirst zu selbststehen mehr und weniger. Es gibt Momente, in denen du merkst, du stehst gar nicht zu dir selbst.
Und das sind wunderbare Momente, in denen du lernen kannst. Warum stehst du nicht zu dir selbst? Was ist hier gerade los, was verunsichert dich, warum verunsichert dich das? Und dann musst du jetzt nicht in diese radikale Analyse gehen, sondern du beobachtest, du entspannst dich. Du lässt los und wächst darüber hinaus. Ja, man lernt, sich selbst zu stehen. Indem man auf diese.
Sehr intensiven Erwartungshaltungen, die einem Fremd auferlegt wurden. Scheißt einfach drauf scheißt. Und sich. Mit. Eine Akzeptanz. Die seinesgleichen sucht für den eigenen Weg entscheidet. Und dieser Weg wird sich natürlich von all den Milliarden anderen wegen unterscheiden. Und ja, wir können andere Wege als Inspiration betrachten, wir können sehen, aha. Dieser Mensch ist dieser Strategie gefolgt, hat gut funktioniert.
Ich bedien mich auch mal dieser Strategie, vielleicht funktioniert es auch für mich, vielleicht vielleicht aber auch nicht. Aber du wirst deinen Weg gehen, du gehst ihn sowieso, du hast gar keine andere Wahl und. Was man auch verstehen muss, ist, dass dieser Weg. Dieser Weg steinig und nein, ich lasse es.
Dieser Weg fühlt sich oftmals auch so an, als würde man komplett sich verirren. Du hast Tage, du hast mappen, Wochen wo du einfach nicht weiter weißt, wo du das Gefühl hast, es bricht gerade alles zusammen. Und wo du nicht vorankommst, wo du dich vielleicht extrem träge und vielleicht im Vergleich mit anderen super faul fühlst, whatever auch das ist Teil des Weges.
Auch das ist Teil des Prozesses und es ist, es gibt Phasen, es ist alles so ein bisschen zyklisch, es gibt Phasen, in denen man einfach mehr Energie aufbringen kann, mit stärkeren Fokus hat, wo man Dinge auch zu Ende bringt und auf die Reihe bekommt, dann gibt es Phasen, wo einfach weniger im Außen geschaffen wird, wo einfach auch viel im innen abläuft, wo man jetzt vielleicht nicht diesen Erwartungen auch die man sich selbst an Aufdrücke gerecht werden kann und.
Immer zu kämpfen, statt immer zu glauben. Ich befinde mich gerade völlig auf dem falschen Weg. Ich bin gerade komplett. Abgekommen und ich bin Laws und all diese Sachen zu glauben lässt man einfach kurz mal zu und erkennt einfach, OK, das ist nur n Teil der Reise und an einem anderen Punkt werde ich zurückblicken und verstehen warum dieser Teil da war und der wird seine Berechtigung haben.
So weird er sich anführt und so fragwürdig es im Moment erscheint und so Unnachvollziehbar das auch n Moment sein wird, sich auch anfühlt, ich werde es an einem anderen Punkt verstehen und ich vertraue darauf, dass der Prozess weitergeht und dass ich den Weg weiter folgen werde. Und ganz ehrlich ne, nur weil das alles jetzt hier so schön klingt, was ich hier sage, das bedeutet nicht, dass es einfach ist. Ich mach diese Erfahrung jeden Tag genauso wie du sie machst. Und es ist definitiv.
Nicht einfach, aber deswegen liebe ich ja diesen Podcast. Deswegen liebe ich ja diese. Diese Art von in Anführungsstrichen Vortrag, weil es mich selber immer wieder erinnert und mich abholt und. Dann einfach er ist ein Reminder, dass das Leben, das selbstbestimmte Leben. Überwindung kostet Akzeptanz und Überwindung zugleich und einerseits Akzeptanz, dass der Struggle manchmal einfach Teil der Reise ist und Überwindung gegen diese innere Trägheit, die uns. Runterziehen will und diese Trägheit, die immer da ist und nie verschwinden wird.
Und man wird auch auf Widerstände stoßen, ob jetzt in Form von diesen negativen Gewohnheiten, den alten Mustern, die einen immer wieder ja. Zurückbringen in den Zustand, der einer aus einer Vergangenheit stammt. Und auch. Die Einstellung anderer Menschen ist es auch, was ich häufig erlebe, ist.
Dass viele Menschen noch in sehr negativen Einstellungen gefangen sind und diese, und da wir immer Bestätigung suchen für unsere eigene Haltung, ist es oftmals schwierig, wenn du gerade dabei bist, dich selbst, ich sag mal, neu zu erschaffen, deine Einstellung noch mal neu zu framen mit Dankbarkeit und mehr Akzeptanz, mehr Liebe durch den Tag zu gehen und dann triffst du bei mir auf Menschen, die dir auch nahe stehen und.
Diese Menschen projizieren extrem negative Haltung vielleicht ans Leben und damit auch auf eure Konversation oder Interaktion, weil sie auch nach Bestätigung suchen, was sie auch hören wollen. Ja, du hast Recht mit der Einstellung, du hast Recht mit der Art und Weise, wie du die Welt betrachtest, weil letztendlich We are no shit, das ist alles nur Spekulation, wie wir die Welt betrachten, wie wir die Realität sehen, was wirklich dahinter steht, wissen wir nicht, aber Fakt ist, wir erschaffen oder konstruieren unsere subjektive Welt, das heißt die Art und Weise, wie wir. Wahrnehmen ist ein Konstrukt unserer eigenen Gedanken, unserer Wahrnehmung, unserer Gefühle. Und darauf haben wir auch einen
Einfluss, wenn wir wollen. Aber viele Menschen wollen es gar nicht beeinflussen, weil es eben nicht einfach ist. Es ist einfacher, diesen Fremdbestimmten weg einfach zu folgen. Und auch wenn er sich kacke anfühlt und auch wenn er nicht dazu führt, dass man sich in dem Tempo entwickelt, das einem eigentlich.
Gut tun würde. Folgt man diesem Fremdbestimmten Weg? Und die Gründe mögen vielfältig sein. Ich möchte das auch nicht als ne persönliche Charakterschwäche deuten oder so. Es gibt viele viele Gründe, aber schau einfach für dich, was ist gerade aktuell, was geht ab, was geht gerade ab und das bewusste Nachdenken. Über eigene Werte, über eigene Ziele, über den über den Weg, den man im Moment geht.
Es erfordert einfach diese Art von. Anstrengung nicht anstrengen wie wenn wir Sport treiben. Sondern einfach immer beständige. Das beständige auch in Frage stellen. Das suchen nach den besseren Antworten und du wirst automatisch auch auf bessere Antworten stoßen. Die kleine aha Effekte auslösen, die dich dann wieder auf eine neue Möglichkeit hinweisen. Wenn du danach suchst.
Ich red hier nicht mal von so einer bestimmten Handlung. Ich red jetzt nicht vom Journaling oder von meditieren oder irgendwelchen Dingen. Ich meine. Selbstbestimmung wenn ich die letzten 2 Minuten einfach zusammenfassen würde. Das erfordert Disziplin und. Ich weiß, dass wir jetzt keine hören, weil es schon so oft gepredigt wurde. Aber bevor man jetzt innerlich zusammenzuckt und sich angespannt fühlt, ich spreche jetzt nicht von der Disziplin, die hinter ner zwanghaften Selbstoptimierung steht, welche letztlich oft zur Erhöhung eines fragilen Selbstwertgefühls missbraucht, missbraucht wird.
Davon kann ich nicht nur ein Lied singen, ich kann ein ganzes Album produzieren von dieser Art Disziplin, aber ich spreche hier, ich spreche hier von der Disziplin, die einen endgültig befreit, weil Disziplin ist. Wenn du so willst, ein Stück weit auch, wie unsere Intuition es ist, das leise Echo.
Muss ich den lyrischschein Jazzmusik sein? Es ist das leise Echo unserer Entschlossenheit, das uns in den dunklen Stunden durchträgt und uns den Weg zum Licht weist. You know what I mean. Schau mal Disziplin. Ist wie der Rhythmus eines. Meistermusikers, der sein Instrument genial beherrscht, mit Leidenschaft spielt.
Ohne Disziplin wär das nicht möglich. Man musste das lernen. Und es ist genauso wie der Pinselstrich eines Künstlers, der ne Leinwand mit. Krassen Leben füllt auch das ist ein Learning and Skill, ne Fähigkeit oder Schritte eines Tänzers, der mit. Krasse Anmut über die Bühne schwebt und alle begeistert.
Auch das ist Disziplin. Disziplin ist so, so, so gesehen das Geheimnis, das uns befähigt, auch unsere Träume, unsere. Unsere Grenzen. Zu überschreiten, uns Träume zu verwirklichen, unsere Grenzen zu überschreiten. So kann man es sagen. Und es lässt sich mit dem Leben einfach spielen. Disziplin lässt sich mit dem Leben spielen ja No Shit Disziplin und spielen, das passt in einen Satz. Die Kunst des Spielens erfordert Disziplin. Und vielleicht wirst mir zustimmen, dass. Du den größten Spaß.
Deines Lebens. Immer dann erfährst, wenn du etwas richtig gut beherrscht. Wenn etwas richtig gut kannst und du das Ausübst. Was auch immer das für dich ist. Dann macht es einfach mega viel Spaß. Und. Jede Fähigkeit. Die man sich in seinem Leben angeeignet hat, das erforderte Disziplin, es erforderte. Dass die Ausübung eines bewussten Willens den Verzicht auf den Quick Fix zu sagen, nein, ich konzentriere mich jetzt.
Darauf, auf dieses Learning, auf die Fähigkeit, auf was auch immer ich da lernen will und darauf, und dafür verzichte ich auf all diese vielen Möglichkeiten, die mir die moderne Welt bietet. Mich dauernd abzulenken. Ich verzichte darauf. Ich gehe den im Moment anstrengenderen weg, aber weiß, dass er mir mehr Freiheit geben wird. Und je besser, je besser man darin wird. Desto selbstbestimmter kam das Spiel des Lebens spielen. Freiheit erforderte Disziplin.
Weil, wie gesagt. Je mehr Möglichkeiten uns zur Verfügung stehen. Desto mehr Disziplin benötigen wir, um unseren Weg immer noch selbstbestimmt zu gehen. Wir es ist kein Geheimnis, dass in der heutigen Zeit diese vielen Möglichkeiten, diese vielen Erfahrungen, die wir machen könnten und all diese Sachen, die nach unserer Aufmerksamkeit gieren, alle Apps, die ganze Technologie.
All das. Was ständig nach unserer Aufmerksamkeit schreibt. Es erfordert Disziplin zu sagen, Nein, es erfordert Disziplin zu sagen, ich berühr mein Smartphone jetzt nicht für die nächsten, keine Ahnung, wie viel Stunden oder lass es einfach gleich aus und konzentrier mich auf meine Kunst. Und ich finde, jeder von uns sollte sich wie n Künstler betrachten und ich mein mit Künstler ist nicht nur jemanden der der malen kann oder jemand der Musik machen kann. Ich meine mit Künstler.
Alles, was du bist, denn du erschaffst dein leben, du kreierst dein Leben und jetzt ist die Frage, kreierst du es oder reagierst du nur auf das Leben? Und das ist eben die Wahl, die wir treffen müssen. In jedem Augenblick wollen wir kreieren oder wollen wir reagieren, kreieren oder reagieren, kreieren oder reagieren. Kreieren bedeutet, ich entscheide mich für eine. Bewusste Antwort.
Wenn jemand mir was sagt, was mir nicht gefällt und wo ich mich angriffen fühle. Ich entscheide mich für eine bewusste Reaktion. Ich reagier nicht blind. Ich entscheide bewusst. Und das ist Disziplin. Disziplin ist die Fähigkeit, den eigenen Willen bewusst zu. Kontrollieren und kontrollieren ist vielleicht nicht das beste Wort dafür, aber ich hab das einfach genutzt, um dadurch letztendlich die gewünschte Realität zu manifestieren und auch das manifestieren ist wieder n spirituelles Buzzword.
Aber es ist egal, welchen Begriff wir jetzt letztendlich nutzen. Manifestation oder? Realitätssteuerung, oder? Ziele setzen von mir aus. Letztendlich bleibt die Tatsache bestehen, du bist und du bleibst der Schöpfer deines Schicksals. Und ja, viele Sachen machen den Eindruck, als würden Sie sich komplett unter Kontrolle entziehen, das tun sie auch, wir können nicht alles in seinem Leben kontrollieren und ich würde mal sagen, wir können das allermeisten nicht kontrollieren, aber wir haben eine Wahl, wie wir damit umgehen.
Meine Wahl, wie wir damit umgehen. Und diese Wahl, das ist unsere, unser freier Wille. Der ist nicht unbegrenzt, der ist immer, der hat immer einen Rahmen in Bezug im Kontext, aber er ist da und er fühlt sich frei an, und das ist entscheidend. Und die einzige Frage lautet jetzt? Was machst du draus?
Was machst du seitdem? Und das ist eben Selbstverantwortung. Und das ist Freiheit. Und wie du merkst, wie würdest du diese Folge jetzt nennen? Das ist schwierig zu sagen. Ich könnte die Folge, ich könnte der Folge so viele Titel geben, aber das spielt keine Rolle, weil es geht nicht um den Titel. Es geht um die Erfahrung, es geht darum, was machst du daraus?
Und. Ich möchte mich bedanken für deine Aufmerksamkeit. Es war mir wieder ne große Freude. Diese ich weiß nicht wieviel Zeit ich jetzt hier mit verbracht hab zu verbringen und zu teilen. Es freut mich, dass du da bist und dem ganzen zuhörst. Und wenn du Gedanken dazu hast oder n Kommentar dazu abgeben möchtest.
Wenn du das Ganze auf Spotify hörst. Du hast jetzt auch ne Kommentarfunktion. Also du kannst auch einfach da reinschreiben, ich les es mega gerne, wenn du mir selber von einem struggle oder so berichten möchtest. Profit ich freue mich drüber und du findest alle Informationen dazu in den Show Not und bevor du es abschaltest und jetzt denkst hier kommt jetzt wieder der gleiche Kram und ich rede irgendwas von Bewertungen und so du hast recht ich rede wieder von Bewertung Bewerte den Podcast. Egal wo du ihn hörst, es dauert ein paar Sekunden. Es hilft einfach auch dem Algorithmus zu checken. Aha, das ist ein, das ist ein Podcast, der ist anscheinend gut, er hilft weiter und dann werden andere Menschen auch angezeigt bekommen und wenn du
noch 1 draufsetzen willst, dann teile diese Folge oder eine Folge die du feierst mit einem Menschen, den du gerne hast. Und einem Menschen, der vielleicht nicht so gut klarkommt im Moment und der vielleicht ein paar dieser Worte bräuchte, um wieder seinen Weg zu finden, den er sowieso geht. Du hilfst auf jeden Fall nicht nur damit, diesen Podcast weiter und indirekt mir, weil damit vielleicht auch irgendwas Größeres entstehen kann, sondern du hilfst auch anderen weiter und es ist ne schöne Win Win Aktion und deswegen an dieser Stelle schon mal im Voraus danke für dein Support.
Danke, dass du immer alle 2 Wochen aktuell am Start bist und mit mir diese Zeit verbringst und ich sage. Eine ich wünsche eine wunderschöne Woche und wir hören uns das nächste Mal, wenn es wieder heißt, komm klar Dicker mach's gut bis dann ciao ciao.