
KOMM KLAR DIGGA· Staffel 1· Folge 83
#83 | Negative Emotionen auflösen.
Sonntag, 26. Mai 2024 · 56 min
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Shownotes
(EP83) Die Kunst der Selbstregulation.
Wie kann man besser mit den emotionalen Höhen und Tiefen des Alltags umgehen? Wie kann man den angenehmen Gefühlen mehr Raum schenken, ohne sich gleich wie ein Junkie an sie zu binden? Wie kann man gegenüber dem inneren Struggle, den jeder von uns erfährt, mehr Toleranz entwickeln und lernen, ihn zu akzeptieren, statt sich immer wieder in dem Kampf zu verlieren? Einfach gesagt: Wie kann man klarkommen?
Davon handelt diese Folge.
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Was geht ab und herzlich willkommen zu einer neuen Folge. Komm klar, digga, mein Name ist Jonas und in der heutigen Folge geht es um. Schwierige Emotionen um das Thema Selbstregulation, um die Frage, wie man besser mit diesen emotionalen Höhen und Tiefen des Alltags umgehen kann, die jeder von uns erfährt. Um.
Die Frage, wie man diesen angenehmen Zuständen, diesen angenehmen Gefühlen mehr Raum schenken kann, ohne sich gleich daran zu binden oder sich wie n Junkie von abhängig zu machen und auch die Frage, wie man gegenüber diesem. Inneren Struggle, den jeder von uns ebenfalls erfährt, wie man gegenüber diesen Kampf mehr Toleranz entwickeln kann und lernen kann, ihn zu akzeptieren, statt sich immer nur in diesem Kampf zu verlieren. Und man könnte einfach sagen Bottom Line, es geht darum klarzukommen, wie kann man klarkommen, es ist natürlich, es ist folge, ich glaube 83 und ich finde es immer erstaunlich, dass es schon 380 Folgen sind.
Und ich hab keine Ahnung. Also rückblickend, wenn man mich fragen würde, worüber hast denn über gesprochen? I Don't know, aber jede Folge entwickelt sich halt irgendwie auch selbst aus dem aus der Phase meines derzeitigen Lebens heraus und mit diesen Folgen will ich mir selber auch gewisse Antworten liefern und ich bin selber auch mal gespannt, was neben dem Skript immer noch in Gedanken dazu kommen und Reflektionen, was für Reflektionen entstehen und deswegen. Lass uns mal schauen, was dieses Mal abgeht und. Ja, ich bin selbst gespannt.
Wir können auf jeden Fall. Festhalten. Das Thema ist so wichtig, weil Emotionen das Fundament unserer. Unserer menschlichen Erfahrung sind also sie sind die Farben, mit denen wir das Kunstwerk unseres Lebens malen. Und wir alle streben danach, ein möglichst schönes Bild zu malen. Das Problem ist dabei oft, dass sich viele von uns auf ne Vorstellung von Schönheit stützen, die nicht wirklich selbstbestimmt ist, sondern die von dieser Kultur vorgegeben wird. Einfach mal so ne Raum reingestellt. Die Frage was für n.
Bild. Sieht man, wenn man sich unsere Gesellschaft wertfrei einfach nur anschaut. Was sehen wir für ein Bild von Glück? Welches wird dort gezeichnet und. Für mich lautet die Antwort, Man sieht auf dem Bild bei dem Glück, dieser große Begriff. Oft mit Dingen verbunden wird, die man entweder hat oder nicht hat.
Also entweder hat man gewisse Dinge und ist glücklich und hat sie nicht und deswegen ist man nicht glücklich und. Frage ist Harman. Die neueste Kleidung hat man jetzt den besten Urlaub schon gebucht? Hat man den erfüllendsten Job schon gefunden, hat man die perfekte Beziehung, hat man die kurze Follower schafft was auch immer es für dich sein mag. Es ist doch so.
Du kannst alles. Teure und schöne auf dieser Welt besitzen und sich trotzdem in einer tiefen emotionalen Armut befinden. Umgekehrt könntest du auch mittellos sein, aber dein Leben als vollkommen erfüllend empfinden und. Deswegen die Aussage wahres Glück kann man sich nicht kaufen, sondern wahres Glück kommt von ihnen. Das klingt so abgeklatscht und irgendwie. Mag es gar nicht zu sagen, aber es es ist halt so und. Wenn wir das nicht wirklich begreifen, ich mein wirklich begreifen, dass wir es wirklich verstehen und nicht uns in dieser Jagd die ganze Zeit befinden. Dann.
Verlieren einfach ne Menge Zeit für etwas, was es vielleicht nicht wert ist. Vielleicht sind wir dann ein Leben lang beschäftigt wie n Esel mit der Karotte vor der Nase. Diesen materiellen Illusion im außen nachzujagen, die in Wahrheit nicht in unserer inneren Erfahrung zu tun haben. Aber weil die Karotte immer noch so begehrt ist, streben viele nach diesem materiellen Wohlstand im Sinne von Konsum und Statussymbol.
Einige Suchen mehr Füllung in ihren Social Media Kanälen, immer auf der Suche nach Bestätigung und Anerkennung, und andere Leben in unserer ständigen Form, jagen Erfahrungen nach Erfahrung, in der Hoffnung, dass sich das irgendwann mal besser anfühlt, dieses Leben und wieder andere. Theream versuchen, durch Selbstoptimierung oder zwanghafte Kontrolle dieses ideale Bild verwirklichen, dass sie sich als das jetzt glückliches, vollständiges Leben betrachten und was auch immer deine Karotte ist, man erhofft sich von dieser Jagd immer eines mehr Glück und weniger Schmerzen, weniger leid, weniger Unglück.
Es ist halt so, dass wir uns alle. Wir wollen uns alle möglichst gut führen. Das ist, das ist kein Geheimnis, das ist einfach ne Sache, die wir alle intrinsisch wollen. Wir wollen auch diese negativen Emotionen vermeiden. Und wir neigen dazu. Für dieses Ziel, die Wege zu wählen, die uns von außen als richtig aufgezeigt werden. Und bei diesen ganzen Streben nach Glück wollen wir auch möglichst individuell erscheinen. Also jeder macht sein Ding, aber zeitgleich ist genau dieses Verlangen nach Individualität.
Der Zwang, in dem wir uns ähneln, indem wir gleich sind. Und wenn ich hier von negativen Emotionen spreche, also diesen Begriff negative Emotionen, die verwendet man häufig einfach mal so beiläufig, wenn man davon spricht, wenn man sich unwohl fühlt oder einfach mit abgefuckten Gefühlen konfrontiert ist. Und das ist auch wieder eine Wertung, aber es soll eigentlich keine Wertung darstellen, weil genau diese Wertung ist ja das Hindernis, dass wir eigentlich.
Loslassen wollen also anstatt ein Gefühl zu fühlen, leiden wir darunter, weil wir es als etwas Falsches betrachten, weil es negativ ist. Man betrachtet etwas, dass man um jeden Preis vermeiden muss, wenn denn wir schauen uns in dieser digitalen Bubble, in dieser digitalen Scheinwelt um, und dort sehen wir halt eben nur glückliche Gesichter, wir sehen.
Menschen, die ihren Shit auf die Reihe bekommen. Wir sehen Leute, die einfach erfolgreich sind, nach unserem kulturellen Verständnis und die gemocht werden und die anerkannt werden und die Status haben und die diese glücklichen Gesichter sind auch immer verbunden mit besonderen Erlebnissen und daraus schließen wir ganz unbewusst, dass diese Dinge zusammengehören müssen. Und.
Wir, weil wir uns eben nicht so glücklich fühlen, stellen uns in Frage. Und glauben. Unser Leben verläuft irgendwie auf ne falsche Art und Weise. Kennst du es? Aber im Kern ist auch das Problem folgendes wir. Wir akzeptieren die Realität in dem Moment nicht. Wir wehren uns innerlich gegen den Moment. Wir erwarten, dass das Leben jetzt gerade unbedingt anders sein sollte, als es jetzt gerade ist. Und diese Nichtakzeptanz ist ist wieso ne innere Blockade, die uns davon abhält, des Gefühl zu führen und es damit loszulassen und dieser Negativvergleich, den man dann auch ganz automatisch zieht.
Diesen Vergleich mit anderen und dem Leben, dem dargestellten Leben der anderen. Er führt automatisch zu so ner Erwartung. Und nährt den Wunsch, dass wir uns so schnell wie möglich anders fühlen sollten. Aber genau das, dieser Wunsch sich schnell anders fühlen zu wollen. Und die Erwartung, dass es eigentlich anders sein sollte. Genau das hindert uns daran.
Das, was gerade im Augenblick in uns präsent ist, diese Energie fließen zu lassen. Man könnte einfach. So als. Umfassenderes Zitat sagen, dass Gefühle kein Problem sind, das gelöst werden muss. Es ist vielmehr die Erwartung, ständig glücklich sein zu müssen. Die Erwartung, dass etwas im Moment nicht mit uns stimmt, die das Gefühl zu leben zu einem Problem werden lässt. Und ich meine damit nicht, dass wir uns in diesen Gefühlen baden sollten und dieses dieses Leid nur förmlich noch weiter ausdehnen, weil wir glauben, das sei jetzt auch genau richtig. Ich spreche nicht von all dem, ich werde gleich zum. Sowieso zum Ende der Folge noch auch klare Perspektiven geben, die praktisch sind, die man auch
umsetzen kann. Aber bis hierhin möchte ich noch kurz in dieses Thema reingehen und ergründen, was dieses. Was dieses in Anführungsstrichen, Problemen und Gefühlen eigentlich ausmacht. Man könnte sagen, wahres Glück entsteht, wenn wir lernen, unsere Gefühle zu akzeptieren und bewusster auf sie reagieren.
Learning. Aber ich weiß auch, dass dieser Prozess nicht so einfach ist. Ich weiß, dass das nur Worte sind, die ich hier verwende, aber ich weiß, dass meine eigenen Erfahrungen auch, dass es in manchen Momenten nur unglaublich schwierig ist. Zu integrieren und zu anzuwenden, und darin besteht ja auch die Herausforderung, wenn ich von all dem spreche, denn manche Gefühle sind überwältigend. Also im wahrsten Sinne des Wortes. Überwältigen sie unser selbst.
Und das ist wieso n Programm, das einfach willkürlich anspringt und dann flutet dieses Programm unsere gesamte Gedankenwelt und wir verlieren uns in diesen Gedanken und dann manipuliert es total unsere Perspektive. Wir haben total den verzerrten Blick auf die Wahrheit oder die Realität und nehmen uns bei all dem auch die Freiheit, bewusst zu wählen. Also wir haben keine freie Wahl, wenn wir vor unseren Gefühlen überrannt werden.
Und deswegen ist loslassen oder erfordert loslassen einfach mehr als nur so ne stillschweigende Hingabe im Lotussitz. So loslassen es in solchen Momenten eines der herausforderndsten Dinge, die man tun kann, weil es sich in solchen Momenten absolut falsch anfühlt, weil. Man will also ein Teil von uns, möchte an diesem Gefühl festhalten, was auch immer das sein mag, für n Gefühl und was auch immer diese Gedanken gerade in einem Moment für ne Perspektive ausdrücken und in welche Richtung sie einen lenken, man will daran festhalten, man glaubt, man will daran glauben, warum auch immer, auch wenn's am schadet, man will nicht loslassen und deswegen erfordert dieses loslassen Selbstdisziplin, Disziplin tatsächlich, es sind so 2
widersprüchliche Begriffe, also so loslassen, Disziplin, das denkt man nicht, dass man das in einem Satz gebraucht, aber es ist wirklich so, es ist paradox, aber wahr. Und. Es erfordert auch Mut und Offenheit gegenüber dem Unbekannten. Warum? Man lässt nämlich nicht einfach nur von einer Emotion am Gefühl los, sondern man lässt von einem ganzen Teil seines Egos los. Dass diese Emotion verteidigt und all diese Gedanken verteidigt und festhalten will, weil es glaubt, ein Recht auf diese destruktive Verzerrung der Realität zu besitzen. Und wenn du das nächste mal dich in einer Emotion, einer überwältigenden Emotion befindest, die gegen einen Menschen gerichtet ist, also wo du wirklich das Gefühl hast, du willst diesen Menschen jetzt
verletzen auf ne Art und Weise, weil du so ne starke Wut verspürst, oder du hast so nen intensiven Fluchtinstinkt, dass du sagst, ich möchte das alles nicht mehr, ich hab keinen Bock mehr drauf, ich fuck off this, beobachte dich. Du hast wirklich die Möglichkeit, dich in diesen Momenten zu beobachten und du wirst erkennen, wie schwierig das ist und wie schwierig das ist in solchen Momenten diese Emotionen zu fühlen, sie zuzulassen und zeitgleich dein Herz offen zu halten in dem Sinne, dass du dich nicht verschließt, gegen alles nicht verletzt, nicht impulsiv wirst, sondern. Gewiss merken, dass ein Teil von dir, so sehr du diesen Teil auch nicht haben möchtest, es diese Reaktion beibehalten will. Weil es in der Vergangenheit
vielleicht funktioniert hat, weil das n weil es ne Lösung war für n Problem vielleicht in der Kindheit oder in deiner Jugend oder whatever es war auf jeden Fall. Eine Strategie, die geholfen hat, zu einem gewissen Zeitpunkt eines Lebens so zu reagieren, so zu denken. Jetzt hilft diese Strategie nicht mehr und jetzt geht es darum, diesen Teil von dir. Loslassen.
Das ist nicht easy. Das ist absolut nicht einfach. Und. Man könnte sagen, also statt diesem Automatismus blind zu verfallen, besteht die Kunst des Klarums darin, im Zuge jeglicher Emotion bewusst zu bleiben. Und es ist eine. Es ist deshalb eine Kunst, weil man sie beständig üben muss, um sie wirklich zu beherrschen.
Aber mach dir bewusst. Du bist hier und jetzt immer in der Lage. Eine bessere Entscheidung zu treffen, neu zu wählen, neu zu wählen und diese neue Wahl. Diese neue Reaktion. Das ist Kreativität und das führt zu einer neuen Emotion. Also was man damit sagen kann ist. Noch mal wiederholt, es gibt keine negativen. Emotionen in dem Sinne.
Das sind Energien, die wir spüren. Und sie bewältigen uns, und deswegen werten wir sie schnell mal. Wir wollen es nämlich nicht so überwältigt fühlen. Wir wollen das Gefühl von Kontrolle haben, wir wollen das Gefühl von Sicherheit haben, und das haben wir nur, wenn wir uns in unserem Framework befinden, in dem alles so sich. Darstellt, wie wir es bereits kennen. Aber wenn wir erkennen, es gibt keine negativen Emotionen, es gibt nur negative Reaktion.
Und für diese Reaktion sind wir selbst verantwortlich, dann erkennen wir, OK, entweder handle ich jetzt unbewusst und zieh mich damit noch weiter runter oder behandle bewusst und ich ziehe mich wieder hoch. Und ich sag deswegen hochziehen und runterziehen, weil man kann es mit Schwingungen vergleichen.
Was wir als negativ bezeichnen, ist in Wahrheit. Eine niedrigere Schwingung. Und auf so einer. Man könnte es jetzt spirituell betrachten, auf so einer niedrigeren Frequenz empfangen wir entsprechend auch. Niedrigere Gedanken. Wieso nen Radioempfänger? Wenn wir uns in so einer niedrigen Frequenz befinden, wirst du selbst wahrnehmen, dass deine Gedanken nicht wirklich hoch schwingen. Nicht wirklich positiv sind, nicht wirklich auf Dankbarkeit ausgerichtet sind oder Nächstenliebe oder Mitgefühl, sondern die sind wirklich nur im wahrsten Sinne des Wortes auf niedrigere, vielleicht auch destruktive Dinge ausgerichtet. Gegen einen selbst.
Gegen andere. Und. Wir kreieren, um diesen um diesen Vibe herum. Diesen energetischen Vibe herum kreieren wir unsere Gesamterfahrung, indem wir uns in jedem Augenblick des Lebens befinden. Also man könnte sagen, diese Bewusstseinszustände reproduzieren sich. Und um diesen Prozess wirklich bewusst aktiv zu beeinflussen.
Müssen wir uns auch mit dem Ursprung dieser Energien auseinandersetzen? Und wir können. Das Gefühl, diese Schwingung oft nicht davon abhalten, da zu sein. Aber wir können. Immer wieder neu entscheiden, was wir daraus. Ableiten. Wir haben eine Wahl und das ist Selbstbestimmung. Und mal. Über die Kindheit gesprochen weil dieses ganze Thema mit den starken, intensiven Gefühlen oder eben diesem Gefühl von ich fühl gar nichts aus der Lehre. Das beginnt oft einfach in der Kindheit und wir haben vielleicht als Kinder schon gelernt, dass gewisse Emotionen nicht OK sind und gewisse Ausdrücke schon gar nicht okay sind.
Und wir sollten uns bemühen, diesen Ausdruck dieser Emotion zu vermeiden und hier. Beginnt der Struggle, weil wir früh gelernt haben, dass intensive Gefühle, die wir als Kinder nunmal fühlen, weil wir das eben sind. In diesem Moment überkommt uns einfach etwas und wir fühlen krasse Wut oder eine Trauer oder Frustration.
Vielleicht sind die Eltern damit selbst nicht klargekommen und versuchen, diese Reaktion in uns möglichst vermeiden, weil sie auch nicht wissen, besser damit umzugehen. Und haben wir gelernt, dass es nicht in Ordnung ist, dass wir nicht in Ordnung sind und wir mitunter. Sogar für diesen Ausdruck dieser immer zum bestraft werden.
Und deswegen haben uns auch zwangsläufig angepasst und die. Aufsteigende Energie mehr verdrängt und ist davon abgelängt und die Verbindung letztendlich zu diesen Gefühlen gekappt und das Resultat ist dann auch ein Erwachsenendasein, indem man oft nur. So ne Schwere oder Leere spürt ohne diesen Empfindungen wirklich nen genauen Ausdruck zu verleihen oder schenken zu können.
Oder aber das Gegenteil ist der Fall und man verliert sich immer wieder in diesen überwältigenden Gefühlsausbrüchen, die von Situationen oder anderen Menschen scheinbar getriggert werden. Also man ist in jedem Fall. Fremdbestimmt man, man pendelt zwischen diesen extremen und nicht wir, sondern unsere Umgebung entscheidet über unser.
Über unser Leben, man könnte auch sagen. Nicht wir, sondern unsere spontane Emotionen sind Herr unsere Schöpfung, wenn du so willst. Und diese Energien und scheinen entweder gefühlt blockiert zu sein, Festzustecken oder aber willkürlich aus uns herauszubrechen. Und. Ganz offensichtlich haben wir einfach nicht gelernt, mit dieser Energie in uns klar zu kommen.
Könnte es psychologisch ausgedrückt so sagen, es fehlt die Fähigkeit zu einer gesunden Selbstregulation, doch man muss auch verstehen, es ist eine Fähigkeit, und das heißt, wir können es erlernen, die Frage ist einfach nur. Wie sehr sind wir bereit, uns mit diesem inneren Chaos auseinanderzusetzen, die Gedanken zu beobachten, die Gefühle zuzulassen? Unser Herd wieder zu öffnen, das bedeutet, diese innere Offenheit wieder zu verspüren, zu entspannen und dann bewusstere Entscheidungen zu treffen und dadurch jeden Tag, jeden Moment aufs Neue klarzukommen.
Also die Kunst besteht darin. Sich mit all dem Shit in einem vertraut zu machen, denn immer wieder in diesen, diese emotionalen, dieses emotionale Loch stürzt und. Sich da nicht danach für zu hassen oder selbst zu bestrafen, sondern zu erkennen, warum man da reingefallen ist. Und es dann. Besser zu machen.
Wieder und wieder. Es gibt kein Geheimnis, das ist das Geheimnis. Und du brauchst zum Erlernen dieser Fähigkeit keine Qualifikation. Du brauchst keinen besonderen Ort, du kannst es überall lernen und es kostet dich keinen Cent. Es ist wirklich, wirklich simpel. Du nimmst dir jeden Tag die nötige Zeit und setzt dich ohne Ablenkung mit deinem Innenleben auseinander. Man könnte von Meditation sprechen, aber der Begriff, der ist so stark beladen, dass ich ihn immer weniger verwende. Eigentlich aber.
Im Kern geht es darum, zu lernen, mit sich selbst. Mit diesen inneren Gefühlen, Gedanken, all dem, was man erfährt, im Augenblick zu sein, weniger darauf zu reagieren. Mehr zuzulassen und dann loszulassen. Aber es gibt n Grund, warum es die meisten uns immer noch nicht tun. Es erfordert eben die Bereitschaft. Den Schmerz zu fühlen und den Gedanken mit. Ehrlichkeit.
Klarheit zu begegnen, das ist unangenehm, weil es bedeutet, dass man auch nach und nach. Diese ganzen Abwehrmechanismen des eigenen Egos draufgehen lässt. Und das fühlt sich erstmal. Unsichern. Denn diese ganzen Mechanismen haben. Schutz. Oder haben einen. Wie sagt man? Well. Haben einen. Bei mir fällt das Wort gar nicht ein. Du weißt, was ich meine.
How Weather. Erst. Durch die. Bewusste Wahrnehmung. Und Akzeptanz. Der gegenwärtigen. Emotion ist die Energie wieder in der Lage, in den Fluss zu kommen und. Das mag vielleicht am Anfang. Sinnloser Schein. Weil man. Wenn man da so sitzt und nichts tut und sich unproduktiv fühlt, weil man da kein Ergebnis produziert.
Und irgendwie wird es auch noch schlimmer am Anfang. Und irgendwie weiß man gar nicht damit so richtig umzugehen. Aber. Eben dieses Nichts fühlen und diese chaotischen Gedanken, das ist das Gefühl, und das ist das Problem im Sinne von diese ganzen chaotischen Gedanken, die man da wahrnimmt, das sind die Probleme, die man selbst in seinem Leben kreiert, weil man impulsiv darauf reagiert, weil man nie gelernt hat, einfach still zu sitzen und zuzuschauen, was da in einem abgeht und loszulassen, einen höheren Gedanken zu wählen, bewusst zu bleiben.
Skillübung Kunst. Also anstatt die Erfahrung um jeden Preis es gerade ändern zu wollen, akzeptiert man einfach diese Lehre. Akzeptiert man das Chaos und durch kontinuierliche Übung dieses Vorgangs wird man wieder mehr ins Gefühl finden, mehr in die Klarheit finden und weil sich das unangenehme anfühlt oder nur weil sich unangenehmer fühlt, heißt es nicht, dass es falsch ist.
Es ist, es ist ein wichtiger Schritt zur inneren Befreiung, weil du übst dabei mit dem inneren Struggle klarzukommen, und jedes Mal, wenn du einer schwierigen Emotion einen, einer einem Gefühl, das sich überkommt in nicht ausweich, sondern direkt auf es zugehst und erlaubst, da zu sein und nicht mehr impulsiv darauf reagierst. In den typischen Programmen hast du einen Teil deines selbst bereits geheilt und du kreierst damit einen neuen Weg. Und ja, als Kinder waren überfordert von dieser Intensität unserer Gefühle.
Wir waren auf unsere Eltern angewiesen, die uns im besten Fall den Raum schenken, um das Gefühl zu fühlen, aber leider war für die meisten dieser Raum eben nicht vorhanden und heute sind wir nicht mehr auf diese Bezugsperson, auf die Eltern angewiesen und daher sollten wir selbst die Verantwortung übernehmen, indem wir die Welt unserer inneren Kinder mit Mitgefühl annehmen. Doch das klingt einfach, und auch das ist nicht einfach, denn in jedem von uns steckt immer noch ein Kind, das manchmal oder öfter vor Wut, vor Trauer, vor Angst, vor Frustration, am liebsten nur um sich schlagen, weinen oder schreien will. Und statt sich wie gewohnt für diese intensive Energie bestrafen zu wollen oder sich
runter zu machen oder sich zu schämen oder sie einfach nur blind auszuleben, sollten wir lernen, diese Gefühle anzunehmen. Warum sollten wir das lernen? Mit wie dieses Chaos nicht mehr weiter anrichten, unserem eigenen Leben und um uns herum, damit wir aufhören, diese destruktive Energie einfach nur auszuenrangern die Rangieren in unserem Leben. Wir sollten Sie annehmen mit der Geduld und der Liebe des bewußten Erwachsenen, der ebenso ein Teil von uns ist. Denn ja, auch wenn das Kind in uns steckt und ja, auch wenn dieses Kind intensive Gefühle führt und ja, auch wenn das Kind es nicht besser weiß, wie man damit umzugehen hat. Wir haben auch den Erwachsenenanteil, auch dieses sag ich mal, bewusstere Wesen in
uns, das damit umzugehen weiß. Und es erfordert in solchen Momenten eben absolute Präsenz, um nicht gegen sich oder gegen andere zu kämpfen und auch stattdessen die Wahrheit zu erkennen, nämlich die Wahrheit lautet. Ich bin auch nur ein verletztes Kind, das vielleicht nichts weiter außer Mitgefühl verdient. Nicht, weil es etwas Besonderes leisten muss, weil es jemand Besonderes werden muss, weil es irgendein Ergebnis produzieren muss.
Nein, du hast das Mitgefühl verdient, so oder so. It's not easy. Aber. Haben wir ne Wahl? Und. Es ist so crazy, weil wenn man diesen Zustand erreicht, wo man wirklich sagt, OK, also fühlt ich Mitgefühl mit mir. Ich fühle mit mir mit, ich fühle mit diesem Anteil in mir, der sich gerade verletzt anfühlt, der sich gerade zurückgewiesen anfühlt, der sich gerade einfach blockiert, gehemmt, frustriert, wütend, traurig, was auch immer anfühlt.
Ich fühle mit, ich habe Verständnis. Ich öffne mich, wenn man das beherrscht. Wenn man das lernt. Dann wird man es darauf andere Menschen übertragen können. Und das bedeutet? Du wirst nicht mehr blind auf die blinden Reaktion der anderen Menschen um dich herum reagieren, sondern du wirst erkennen, auch das sind. Verletzte Wesen, Kinder, die nicht besser wissen, damit umzugehen, weil auch sie es nicht gelernt haben. Und deswegen unsere natürliche erste Reaktion besteht immer darin, uns von einem schwierigen Gefühl, einem unangenehmen, einer unangenehmen Emotion abzulenken. Oder aber mit diesen Internalisierten stimmen, die wir in uns tragen aus der Vergangenheit uns selbst runterzuziehen oder das zu
rechtfertigen. Aber die erste Reaktion ist nicht immer die beste und sie ist selten die Beste. Sie ist meist einfach nur die am schnellsten verfügbare und die am schnellst verfügbare ist nicht die gesündeste, oder? Konstruktivste Reaktion. Gefühle sind Hinweise und Hinweise, oder besser gesagt, sie weisen uns darauf hin, dass wir gerade vielleicht gewissen Gedanken nachhängen.
Die uns so runterziehen und die man in Frage stellen kann. Ist das denn wirklich wahr, was ich hier gerade denke? Oder dass man zu einer Situation befinden, die sich unangenehm anfühlt. Und auch hier ist die Frage, Warum fühl ich mich unangenehm? Es geht nicht darum, sich mehr zu verkopfen und sich immer blockierter von seiner Umgebung abzukapseln und noch mehr im Kopf zu sein und gar nicht irgendwie da und präsent zu sein, sondern es geht mehr darum aufzulösen, weil man ist ja im Moment blockiert, man ist ja im Moment verschlossen, man fühlt sich im Moment gehemmt und dann muss man einfach nur in sich gehen, schauen, was ist das gerade und ist es wahr, was ich da glaube in meinen Gedanken ist
es wahr, was ich da annehme. Ist das wahr? Und dann erkennt man vielleicht die Lüge, man kann sie auflösen und man ist wieder in der Lage, sich zu öffnen. Aber wenn die Bewusstheit fehlt? Wenn man einfach nur unbewusst das so annimmt und glaubt, OK, that's it. Und man es nicht weiter in Frage stellt und es auch nicht.
Man einfach blind reagiert. Dann neigt man auch dazu gerne mal dagegen. War so schnell wie möglich zu entfliehen. Und dieses bewusst oder unbewusst. Diese Themen, das sind keine Wert, das sind keine Wertungen also. Jeder von uns lebt über seinem im im Alltag immer wieder als sehr unbewusst. Und es ist auch völlig normal.
Und wir haben immer wieder Phasen, in denen wir bewusst da sind, indem wir vielleicht mal bewusst, mal in uns rein handeln, bewusst eine Art folgen bewusst uns spüren. Bewusst zuhören. Bewusst essen, bewusst trinken, whatever, das sind immer wieder so Momente und ist im besten Fall ist es so, dass diese Momente immer mehr und immer weiter ausdehnen. Aber wir haben eben auch alle viele Momente, Phasen, in denen wir unbewusst sind, vor allem, wenn wir gestresst sind oder unterzuckert oder wenn unser Filter einfach so viel. Raum.
Wegnimmt, indem wir frei uns ausdrücken und denken und führen können. Und wenn der Filter so viel Raum einnimmt? Dass wir gar nicht mehr einen anderen Blick oder ne andere Perspektive einnehmen können. Manchmal ist die Lösung einfach, sich selbst auszuruhen, sich selbst die Erlaubnis zu geben, nix zu tun, sich selbst einfach mal hinlegen. Oder eine Runde rausgehen, Handy liegen lassen. Diese Spannung im Gehirn, diese elektrische Elektrizität, die Überladung, diese Überforderung, diese Überflutung, einfach mal kurz zu entladen.
Entspannen. Weniger Informationen. Mero. Regeneration. Und danach sieht die Welt wieder ganz anders aus. Du kennst es, warum sieht sie anders aus, sie ist, sie hat sich nicht verändert, die Welt ist immer noch die gleiche, aber dein Blick da führt sich verändert und oft ist es auch so. Wir sehen in unserem lebenden Wald vor lauter Bäumen nicht, wir sehen Probleme, die wir anscheinend nicht lösen, zu lösen, zu lösen wissen, wir glauben, alles sei krass, überwältigend und wir wissen einfach gerade nicht weiter und oft ist es so, dass ist super, einfache Wege gibt super einfache, offensichtliche Lösungen, gibt für gewisse Probleme, die du dort in deinem Leben wahrnimmst. Aber wir sind unfähig, diese
wahrzunehmen, weil wir uns selbst komplett den Blick versperren, weil wir uns auf eine einzige Lösung hin ausgerichtet haben oder weil wir uns eben ständig überladen und unser Gehirn nicht in der Lage ist, offen zu sein, loszulassen, anzunehmen, was gerade da ist. Und. Ja, wenn wir diesen ganzen Kram nicht lernen, akzeptieren, ruhen lassen und es immer nur schon ablenken, dann dann neigen wir natürlich irgendwann zur sucht, weil wir in einer Kultur leben, die diese Ablenkung perfektioniert hat.
Wir können uns dauernd ablenken, der Fluchtweg ist immer nur ein Knopfdruck, immer ein Swipe entfernt. Und da wir hier von Energien sprechen. Emotionaler Energie ist es auch wichtig anzumerken. Ich hab ja gerade von Ruhe gesprochen und davon, dass man sich einfach mal ausruhen sollte, die Spannung rausnimmt.
Aber auch zu erkennen, dass gewisse Verhaltensweisen, gewisse Gewohnheiten einfach dazu führen, dass unser Energielevel niedrig ist. Und wird dadurch automatisch auch öfter in einem negativen Weib, wenn du so willst, feststecken. Was mein ich damit? Dinge wie. Deine Ernährung, dein Schlaf, deine Bewegung. Soziale Interaktion mit anderen, das sind Grundpfeiler unserer Gesundheit.
Und diese Dinge beeinflussen unser Energielevel. Und das Energielevel beeinflusst wiederum unsere Gefühle und Gedanken. Also ganz simpel ausgedrückt, wenn du ne Nacht nicht geschlafen hast oder extrem schlecht geschlafen hast, dann wirst du relativ schnell wahrnehmen können, wie du schon am Morgen oder über den Tag hinweg ziemlich viele. Negative Gedanken wahrnimmst dich viel angespannter fühlst und vielleicht auch mehr dazu neigst, impulsive Reaktionen oder Verhaltensweisen auszuführen. Und ich hab darüber auch schon in in vielen Folgen gesprochen, speziell auch verschlafen, ne ganze Folge gemacht über Ernährung ne Folge gemacht.
Ich möchte hier nicht sagen, dass du dich jetzt mit neuen Erfolgsgewohnheiten. Zuballern sollst und auf dir aufzwingen sollst und ne Morgenroutine die 2 Stunden geht und keine Ahnung was, sondern ich spreche hier einfach nur von einem. Gesunden. Umgang. Mit deinem. Körper mit diesem sehr. Wundervoll.
Organismus. Und dazu benötigt es nicht mehr. Es benötigt meistens ein bisschen weniger. Weniger Bildschirm am Abend. Feste Schlafenszeiten damit sich der Rhythmus auf etwas einstellen kann. Licht am Morgen. Regelmäßiger Schlafrhythmus, vollwertigere Nahrung, weniger Bullshit. Mehr Bewegung im Sinne von nicht mehr Sport und Joggen und Kraftsport und keine Ahnung was. Sondern.
Einfach nur aktiv. Bewegen die Treppen, nehmen einen Spaziergang, machen, rausgehen. Von dem Bildschirm wegkommen. Und man mit anderen Menschen im Real Life interagieren. Und wenn du sagst, ich kann das nicht oder es ist mir fällt mir zu schwer. Oder ich habe Angst davor. Was soll ich dann dazu sagen?
Du bist das Problem und du bist die Lösung und ich verstehe, dass es nicht einfach ist. Und ich verstehe, wenn du sagst, dass du die Angst hast und ich ich hab 100% Dinge Respekt davor und ich glaub dir das. Aber du hast eine Wahl und das bedeutet, man muss manchmal auch einfach kleine Schritte gehen.
Kleine Schritte gehen. Ich hatte mit einem Kollegen. Einer einer besten Freunde und selber auch Psychologe. Letztens n Gespräch wo über Selbstwertgefühl gesprochen hatten und da kamen wir zu so einem wundervollen Schluss, weil. Selbstwertgefühl oft als etwas betrachtet wird, das man hat oder nicht hat.
Aber Selbstwertgefühl ist nicht so n Ding was man besitzt oder eben nicht besitzt. Selbstwertgefühl ist immer kontextabhängig, das heißt du fühlst dich in manchen Situationen sicherer, in manchen Situationen unsicherer und in Situationen wo du weniger deine Fähigkeit zeigen kannst, wo du weniger die Anerkennung anderer erfährst, wo du einfach niemand in den Augen anderer bist, leidet oder ist dein Selbstwertgefühl tendenziell niedriger.
Das heißt nicht, dass du deswegen falsch bist oder deswegen irgendwie einen Fehler hast, den du beheben musst. Nein, es ist einfach nur eine natürliche Geschichte. Selbstwertgefühl ist mehr eine Art Anpassungsfähigkeit in unterschiedlichen Kontexten, sich sicher zu fühlen. Wie gelingt einem das? Ich war definitiv bis ich 1819 Jahre alt war, fucking unsicher und ich hab das gerne nach außen noch mal anders dargestellt, immer gerne mal den Klassenclown gespielt, aber in der Tiefe war ich einfach nur unsicher.
Ich hab Kraftsport dazu verwendet um meinen Körper zu verändern, um mein Außenbild zu verändern, um jemand zu sein oder nach außen wie jemand zu wirken, der stark selbstbewusst wirkt, aber innerlich war ich einfach zutiefst unsicher, aber was hat letztlich dazu geführt, dass ich mich sicherer fühle, wohler fühle, mein Selbstwert sich festig und sage Anführungsstrichen? Die Offenheit für neue Herausforderungen, Dinge zu tun, vor denen ich Angst hab, Dinge zu tun, vor denen ich mich fürchte, Dinge in Situationen zu gehen, wo ich mich unsicher fühle.
Und diese Erfahrung zu machen, mich in neuen Umgebungen kennenzulernen, neu kennenzulernen und festzustellen, OK, das Krieg ich hin und vor 6 Jahren oder vor 5 Jahren hätte ich es nicht für möglich gehalten, n Buch zu veröffentlichen oder einen Podcast zu machen, weil einfach zu viel Unsicherheit da war. Zu viel Sorge, Angst.
Was können andere Menschen über mich denken, was könnten, wie könnten Leute dazu stehen, wie gehe ich mit der Kritik um? Angst? Angst, von anderen falsch wahrgenommen zu werden, hatte ich deswegen n niedriges Selbstwertgefühl. Nein, es war einfach nur bedingt die Sorge vor einer zu großen Herausforderung.
Aber man wächst an seinen Aufgaben. Das ist wirklich nicht nur n Sprichwort, man könnte es auch so übernehmen, man wächst an seinen Herausforderungen, man wächst an seinen Aufgaben. Und man lernt mit der Zeit einfach, sich mehr Dinge zuzutrauen. Und wenn man das dann macht, wenn man sich diese Dinge zutraut und wenn man erkennt, wow, ich krieg das auf die Reihe, auch wenn es n struggle ist, auch wenn ich, auch wenn ich dafür viele Dinge lernen muss, auch wenn ich da mich immer wieder neu in Frage Stelle und immer, wie ich auch neu erfinde, ich Krieg das auf die Reihe, und dann traut man sich wiederum neue Dinge zu, und wenn wir Menschen in unserer Gesellschaft sehen, die irgendwas krasses erreicht haben
oder so, und dann gehen wir davon aus, all diese Menschen sind geboren, und die sind schon von Natur aus irgendwie so geframed, dass es einfach bei denen läuft, nein. Diese Menschen, wenn du in deren Lebenslauf schaust oder ne Biographie liest. Du wirst erkennen Babysteps, die haben irgendwo angefangen und sich nach und nach von einer Herausforderung in die Nächste begeben.
Und natürlich sind Menschen individuell und jeder geht da auch anders ran. Und manche haben natürlich ne größere Offenheit, andere sind eher von Natur aus eher verschlossen, aber jeder von uns hat die Möglichkeit zu wachsen und deswegen. Möchte ich betonen, dass es ein Grund, warum wir hier sind, ganz sicher ist es ein Grund, wir wachsen, wir wachsen über uns selbst hinaus und damit meine ich das, was du heute glaubst zu sein.
Das, was du heute für deine Stärken, für deine Schwächen, für das kannst du, das kannst du nicht für deine Meinung, für dein Ideale, für alles, was du meinst zu sein, hältst, als richtig betrachtest, das wird sich verändern, und das wird sich überholen und im besten Fall wächst du darüber hinaus, wirst offener, wirst klarer, wirst Weiser mit dir selbst.
Und. Sicherer in dir ruhen können. Und wenn das jetzt noch nicht der Fall ist, dann ist es nicht schlimm. Dann brauchst du dir keinen Vorwurf machen, das ist jetzt noch nicht der Fall ist. Du bist mitten im Prozess und an einem anderen Zeitpunkt deines Lebens wird es der Fall sein und du wirst auf diesen Moment zurückblicken und sagen, Aha. Es war der Prozess.
Ich hab es verstanden und deswegen möchte ich dir einfach nur klarmachen, go for it. Go for it, komm klar, komm von den Bildschirm weg, such aktiv die Dinge, die dich im Augenblick herausfordern, das können ganz, ganz andere Dinge für jeden von uns sein. 2018 war es mein Bodybuilding Wettkampf, das war das Ziel, das war die Herausforderung, da hab ich gesagt, OK, ich bin gerade im absoluten Loch, aber das ist das nächste, der das Licht am Ende des 22 Grades sehen kann.
Gerade noch so sehen kann und das war die Herausforderung und man muss sich an irgendetwas festhalten, um sich rauszuziehen, manchmal aus diesen Löchern, und das sind dann diese Ziele oder Visionen oder Visualisierungen, die gerade vor einem Scheinen und und einen die Hoffnung schenken, es könnte irgendwann anders sein und dann verändert man sich in diese höhere Vision seines selbst hinein, man kreiert ein Neues sein. Und dann wieder zurück zum Schlaf, der Ernährung, der Bewegung.
Eben um das noch mal Anzuschneiden, zu beenden, diese Dinge. Schlaf. Mega wichtig. Ich hab es also ich hab es jetzt wirklich glaub ich zum ersten Mal gecheckt seit ein 2 Jahren wirklich integriert in meinem Leben und ich merk was für n Unterschied das macht wenn du einfach nen regelmäßigen Schlaf was das bedeutet nicht dass ich wie auf die auf den Punkt genau um die Uhrzeit pennen gehe oder so, sondern es bedeutet einfach nur im Grunde genommen eine Routine zu haben.
Und ich hab am Abend immer noch n bisschen Bildschirmhelligkeit vor mir und ich mach auch nicht alles perfekt so und das darum geht es gar nicht. Es geht aber nur und die Basics zu verstehen und zum bestmöglichen Wissen und Gewissen zu integrieren, Ernährung, Bewegung, andere Menschen, das sind das sind Fundamente unserer mentalen Gesundheit, und wenn du diese Dinge einfach zum guten Punkt am Starthasten im Leben. Dann wirst du dich im grundlegenden einfach besser fühlen.
Dein Energielevel wird höher sein und negative Emotionen werden nicht mehr so viel Raum einnehmen. Warum? Weil sie kein Raum mehr in dir finden. Weil wir nun im höheren Weib bist, wenn dein Energielevel angehoben ist, dann wirst du nicht mehr aufnahmefähig für die Negativität sein. N Radio auf ner gewissen Frequenz kann nur gewisse Frequenzen empfangen und ebenso bist du ein elektrisches Wunderwerk. Und befindest dich immer in einer anderen Schwingung und die Schwingung zieht gewisse Dinge an, in Form von Gedanken in Form von Gefühlen in Form von Erfahrungen. Und die Kunst ist es, eine Schwingung nicht zwanghaft obenzuhalten, sondern einfach die Schwingung, wenn sie niedriges erlauben, da zu sein,
weil sie sich dadurch am einfachsten auflöst. Aber jetzt auch, und das kommen wir zu dem, kommen wir zu dem praktischen Ende. Schritte einzuleiten, um diese Schwingung bewusst zu erhöhen. Und ich hab von Meditation viel gesprochen, von Achtsamkeit viel gesprochen, und ich kann es nur betonen. Nimm dir täglich n paar Minuten Zeit, um einfach nur still zu sitzen und dich auf diesen Moment einzulassen, worin auch immer er besteht.
Du kannst auch am Anfang geführte Meditation machen, das auch gar kein Thema, du kannst dabei binorale Töne hören, vielleicht wenn es dir hilft. Einfach immer wieder in diesen Moment zurückfinden. Und wenn ein Gedanke deine Aufmerksamkeit wegzieht, wieder zurückfinden. Hier und jetzt, beobachte einfach, was abgeht.
Bewerte nicht verändern nicht, sondern einfach nur beobachten und diese Distanz, die du dann aufbaust, hilft dir dann eben deine deine. Emotionen besser zu verstehen und auch in Zukunft immer besser auf sie zu reagieren. Und das ist n Prozess und du wirst immer mehr immer mehr merken wie du auch deine Werte mit veränderst und wie sie auch gewisse Dinge in deinem Leben verschieben und wie sich im Allgemeinen mehr Harmonie in deinem Leben einbringt, so.
Und es ist wirklich das einfachste, das simpelste, was du tun kannst. Es kostet dich keinen Cent, es kannst du überall machen, du brauchst dafür nichts an spezieller Qualifikation, du brauchst keinen Coach, keinen Trainer, keinen Therapeuten, der um dich steht und sagt, was du machen sollst. Du brauchst einfach nur dich selbst und die Zeit mit dir selbst in Ruhe, in Stille.
Mehr ist es nicht, aber es ist eben nicht einfach, aber die meisten sind nicht bereit zu tun und dann wundert man sich, dass man so n Chaos hat, dass man nur Chaos wahrnimmt, dass man den Wald vor lauter Bäumlich sieht, dass man Probleme kreiert. Aber ich sag noch mal, tu es, nimm dir jeden Tag die Zeit, mach es einfach. Mach es einfach, also mach es nicht schwer, sondern mach es einfach und und dann wirst du mit der Zeit auch wahrnehmen, wie sich gewisse Dinge von selbst auflösen und nicht weil. Diese Dinge sich jetzt unbedingt von selbst auflösen, in Luft auflösen, gewisse Dinge verlangen, deine Aufmerksamkeit. Aber oft ist es doch so, dass wir nicht verstehen, was ist gerade wichtig, was kann gerade
was, wo, was kann man gerade vernachlässigen, aber was für Dinge haben wirklich Priorität, gerade und oft erkennen wir das nicht so klar, weil wir einfach so viel Stuff in uns haben, in uns tragen und auch hier hilft uns das, wieso ein verdauungsprozess, Meditation, wieso ein Verdauungsprozess zu betrachten, bei dem diese Gedanken verdaut werden, bei dem es einfach mal durchläuft und wir innerlich gereinigt werden im spirituellen Sinn. Und erkennen klarer erkennen können, was ist denn gerade wirklich wichtig in unserem Leben. Was erfordert gerade wirklich unsere Aufmerksamkeit und wenn wir das sehen, dann folgen wir diesen Hinweisen, die wir in uns haben, dann folgen wir diesem Weg, der sich vor uns auftut, dann gehen wir ihnen bewusst,
dann gehen wir ihn jeden Tag und dann machen wir das einfach zu unserem Lebensweg. Und auch so ne Sache, die ich auch betonen möchte. An dieser Stelle sind Ausdrucksmöglichkeiten finden, weil ich hab gemerkt, die meisten Leute, die diesen Podcast hier hören, also ich meine jetzt dich. Wenn du struggelst, wenn du viel mit diesem Podcast in Berührung gekommen bist und viel schon oft, also oft schon festgestellt hast.
Boah das. Das spricht mich an oder ich hab das Gefühl, ich, das ist, der spricht mir aus der Seele oder sowas in der Richtung, dann kann ich dir versichern, du bist auf jeden Fall nicht nur eine Sensiblere und damit offenere Person, sondern auch eine Person, die definitiv einen Hang zur Kreativität hat. Und auch wenn du dich bisher nicht für einen kreativen Menschen gehalten hast, das habe ich auch lange Zeit nicht und ich habe selbst dieses ganze Projekt lange Zeit nicht für kreativ gehalten.
Nicht mal das Buch für große Kreativität gehalten, aber jetzt mehr und mehr kenne ich, das sind alles kreative Ausdrucksmöglichkeiten, bei mir ist das schreiben, das reden, einfach die Worte, das ist einfach, das ist mein Ding. Muss nicht für immer so sein, aber aktuell ist es einfach. Andere machen Musik, andere mal andere.
Keine Ahnung was es für Wege gibt. Es gibt so viele Sachen die man machen kann um sich auszudrücken, finde deine Sache, finde deinen Weg. Und. Das hilft einfach, weil dieser Struggle, den wir erfahren, diese Emotionen, diese schwierigen Gefühle, die sich uns offenbaren, die. Darin sind wir alle gleich. Das ist, weißt du, je offener und je ehrlicher ich rede, desto besser kannst du damit räsonieren, desto mehr kommt es bei dir an, desto mehr fühlst du diese Verbundenheit dazu, warum weil ich bereit bin, mich dem zu öffnen, weil ich bereit bin, mich oder dem Ganzen im ehrlichsten Ausdruck zu geben, den ich gerade geben kann, und das gleiche kannst du auch tun und das gleiche tust du, weil du
auch damit nur dir hilfst, sondern auch anderen Menschen hilfst, sie selber in gewissen Gefühlen verstecken und das kann in Form von allen Möglichkeiten sein, die man kreativ nutzen kann. Also finde deinen kreativen Kanal, wenn du so hättest, der dir persönlich einfach Spaß bringt, der in welchen Prozessen den du dich schnell verlierst und wo du etwas erschaffst, etwas kreierst, dass du auch mit anderen teilen willst. Und es geht dann nicht um Erfolg. Es geht dann nicht um.
Wird es von vielen Menschen gesehen, werde ich damit Geld verdienen? Darum geht es nicht, es geht einfach nur um diesen Prozess und diesen kreativen Akt um. Ja, um eine Seinsart, um die Möglichkeit, sich und diesen Dingen, die man erfährt, einen Ausdruck zu schenken, damit man sich auch davon freimachen kann und.
Dann auch zu guter Letzt ist was für mich im Leben immer noch nen Fundament darstellt, einfach diese körperliche Bewegung. Für manche Menschen ist es Boxen, für andere ist es joggen, für wiederum andere ist es Berg besteigen oder? Kraftsport ist egal. Also. Diese überschüssige emotionale Energie, wenn du so willst, können wir auch als Stress bezeichnen.
Etwas, was wir gerade nicht richtig einordnen können. Diese hohe Spannung in uns, das ist. Was wir oft als Stress bezeichnen, und das müssen wir oder es wir tun, unserem Körper und dem Organismus gut, wenn wir es durch Bewegung abbauen und nicht durch Essen oder durch Joints oder durch Alkohol oder irgendwas anderem, sondern wenn wir es durch Bewegung machen. Laufen, Yoga, tanzen ist egal.
Finde auch hier, wenn du es noch nicht hast, eine Aktivität, die dir persönlich Freude bereitet. Und integriere sie in den Alltag, mach sie zu einer regelmäßigen Gewohnheit. Das ist nicht mal so der Sinn und Zweck dahinter, dass du sagst, ich will jetzt meinen ganzen Körper transformieren oder ich will. Maximal gesund sein oder oder, oder. Es geht einfach nur um Therapie.
Therapie es ist bewiesenermaßen so, dass Sportbewegung besser hilft als jede Tablette, die du einnehmen kannst, um deine Stimmung zu regulieren. Sport. Bewegung. All diese Dinge. Sind Möglichkeiten, mit denen du deinen Organismus auf ne sehr, sehr gesunde Art und Weise regulieren kannst. Und ich weiß, man kann auch hier n extremer Abdriften und das kann auch zu einer starken App Abhängigkeit führen.
Aber ganz ehrlich. Lieber, wenn ich davon abhängig als von Substanzen, die mich langfristig nur runterziehen und meinen Organismus davon abhalten, in voller Gesundheit zu leben. Zu vibrieren, wenn du es wieder energetisch sagen möchtest. Ja, und zu guter Letzt. Klar komm, einfach klarkommen, akzeptieren, selbst reflektieren. Sich die Zeit nehmen?
Ja, bei mir ist gerade so, also dadurch, dass mein Alltag gerade sehr, sehr voll ist. Ich hab bei meinem Leben noch nie so viele Dinge gehabt, die Aufmerksamkeit erfordern und ich find es immer wieder faszinierend, dass ich. Damit gut klarkomme. Aber eben auch, weil diese ganzen Strukturen da sind, über die ich in diesem Podcast spreche. Und bei mir ist gerade so die Zeit am Abend, wenn ich schlafen gehe, dass ich mich einfach nur auf diese Matratze lege. Ich muss noch nicht mal unbedingt müde sein, ich schaue einfach nur gegen die Decke oder ich schließe meine Augen und dann lasse ich die Gedanken wandern und wenn ich Bock habe, und das ist auch so ein Tool, was ich für mich jetzt entdeckt habe die letzten Tage.
Wenn man zum Beispiel Journal, dann schreibt man ja jeden Gedanken auf. Also wenn du zum Beispiel dein Tagebuch aufmachst, wenn du 1 hast und reinschreibst, was du gerade denkst. In dem Moment denkst du ja aktiv, also du kontrollierst deine Gedanken in dem Augenblick, wo du sie aufschreibst, bedeutet, du denkst in dem Moment nichts anderes, sondern genau das, was du gerade aufschreibst. Das ist eine Art von Gedankenkontrolle, und das schenkt einem Ruhe, weil man nicht mehr ständig switcht und links und rechts und unkonzentriert und nein, sondern du bist fokussiert.
Diesen selben Fokus. Hab ich gemerkt, kann man auch anwenden, wenn man abends einfach im Bett liegt. Du kannst jetzt zum Beispiel im Geiste Hallo sagen, also nicht laut aussprechen, sondern in dir einfach nur Hallo sagen, mach das mal. So hast du bestimmt gemacht und dieses selbe, diesen selben inneren Monolog, den du in dir führen kannst, den kannst du konzentriert ausführen, indem du zum Beispiel mental journalst. Das ist Next Level, alter, ich merk gerade. Also du, also nee, du schreibst mir, sondern du formulierst einfach mal gerade, was in dir vorgeht. Klar und deutlich aus in dir und das musst du tun mit einem hohen Fokus und ich merk dann, dass ich, dass ich dadurch innerlich auch viel Spannung abbaue, die
noch da ist. Ich auch ehrlich mit mir reflektieren kann und sagen kann, was abgeht und ich dann auch relativ schnell müde werde und einschlafe und. Das großartig ist, einfach großartig. Und wenn du es, wenn du es noch nicht so richtig verstehst, was ich damit meine, dann kann ich dir nur empfehlen, leg dir erstmal nen Tagebuch an oder Notizbuch oder Journal und schreib mal einfach jeden Tag n bisschen was rein, was sich gerade beschäftigt. Mach das einfach mal und mit der Zeit wirst du diese, diese Kunst von Aufschreiben und Gedanken kontrollieren, besser beherrschen und dann wirst du sie auch ohne dieses Tagebuch anwenden können, nämlich in dem du bewusst deine Gedanken ausrichtest, etwas in dir ein
Monolog führst. Keine Ahnung ob das jetzt was Persönliches ist, wo ich gerade merke, OK, das hilft mir, aber ich wollte es einfach mal geteilt haben, just in case. Vielleicht hilft es ja auch jemanden da draußen. Ja, Mann und mit all dem, was ich jetzt gesagt hab, bist du auf dem Weg. Du bist jetzt auf dem Weg und du bist jetzt schon vollkommen in Ordnung und du brauchst dir keinen Druck machen, ich will das nur mal noch mal betonen.
Wir waren letztens am Bahnhof. Wir waren letztens am Bahnhof. Ja man ist mal am Bahnhof, also wir sind durchgelaufen. So ne Unterführung und zufälligerweise ist uns aufgefallen, über den Bahnhof stand ganz unscheinbar. Da hat jemand irgendwie, glaube ich, das sollte Kunst sein, so nen Lebkuchenmännchen aufgemalt. Also so richtig schön aufgemalte lekuchmännchen und dann eine Sprechblase Chill dein Leben.
Und es war in dem Moment. Voll erleichternd. Das hat einfach so diesen Druck rausgenommen, weil in dem Moment war es n bisschen Druck in der Situation. Es war irgendwie so n bisschen schwerer und. Diesen dieses Lebkuchenmännchen zu sehen mit der Sprechblase, stell einfach dein Leben und Schimmer dein Leben irgendwie sowas, das hat in dem Moment einfach bei mir Anklang gefunden. Ich dachte mir ja, Mann, chill dein Leben. Das möchte ich an dieser Stelle auch noch mal betonen. Wir verrennen uns in all dem ganzen Optimierungswahn, in all dem, wir müssen noch das erreichen, bevor wir uns die Erlaubnis geben können, endlich glücklich zu sein, anzukommen, unser Leben zu erfahren.
Aber das Ding ist da. Draußen wartet nichts, was dir irgendwie diese Freiheit gibt, da draußen ist nichts, dieser Karotte existiert nicht, das ist ne Illusion, du kannst mehr Geld haben, du kannst besseren Job haben, du kannst bessere Partnerschaft führen, du kannst all das haben. Aber wenn du dir nicht die Erlaubnis gibst, jetzt mit dir klarzukommen und zu erkennen, dass dein Leben großartig ist, auch wenn es nicht perfekt ist, auch wenn es nicht gerade dem Ideal entspricht, auch wenn es sich manchmal oder oft schwierig anfühlt. Du kannst die Erlaubnis geben zu sagen, Chill dein Leben. Das bedeutet nicht, dass du auf der Couch festhängst Pizza bestellst, dir die Birne zukiffst und dann hoffentlich glaubst, dass am nächsten Tag
irgendwie sich schon die Probleme auflösen. Das bedeutet, du gehst diese Probleme zu, du machst, was getan werden muss du. Dein Leben. Du genießt den Augenblick so gut es geht. Du enjoyst die Momente, die Enjoybar sind, und du akzeptierst die Momente, die nicht enjoybar sind. Und dann kommst du klar und das möchte ich jetzt als Abschluss nehmen. Und ich sag an dieser Stelle vielen Dank für deine Aufmerksamkeit, Teil die Folge bitte gerne mit einem Menschen, der dir lieb ist und von dem du glaubst, dass diese Worte oder diese Gedanken und Perspektiven ihr oder ihm helfen können, klarzukommen.
Und wenn du den Podcast noch keine Bewertung gegeben hast, dann tu das. Jetzt ist ganz simpel, egal ob Apple oder Spotify dauert paar Sekunden, aber du hilfst dem Podcast ungemein, damit mehr Reichweite, mehr Impact zu generieren. Und wenn du weitere Infos haben möchtest bezüglich Buch oder mich zu kontaktieren oder oder oder. Du findest alles in den Shownotes und noch ne kurze Randnotiz.
Ich hab jetzt noch eine Menge Nachrichten nicht beantwortet, ich möchte einfach nur an dieser Stelle die Möglichkeit nutzen. Ich werde mich bei Kommendar bei der nächstmöglichen Gelegenheit darum bemühen, den auf die Nachrichten einzugehen. Ich möchte mir nur auch Zeit dafür nehmen und ich möchte auch den Gedanken Raum geben, sich zu entwickeln, zu entfalten und nicht einfach nur irgendeine Standard Nachricht raushauen, deswegen an alle Menschen die mir schreiben danke dafür und ich will einfach nur sagen ich sehe euch, ich lese es, ich mache mir Gedanken und ich gehe beizeiten einfach darauf ein, wenn es sich auftut und jetzt nochmal vielen Dank fürs Zuhören bis. Mal, wenn es wieder heißt, komm
klar Boutique, Mach es gut. Ciao ciao. Was?