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Shownotes
(EP91) Was tun, wenn alles zu viel wird?
In dieser Folge spreche ich über eine Situation, die mir vor kurzem passiert ist: Ich befand mich in einem „Mental Overload“, gefangen in Gedanken und Emotionen, und konnte keine klaren Entscheidungen mehr treffen. Viele von uns kennen solche Momente, in denen Stress und Überforderung zu groß werden und man das Gefühl hat, nur noch flüchten zu wollen. Doch was kann man tun, wenn alles zu viel wird? Wieso geraten wir in solche Zustände und wie können wir besser damit umgehen? Genau darum geht es in dieser Episode – über Wege, den inneren Druck zu mindern und wieder klarzukommen.
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Was geht ab? Und herzlich Willkommen zu einer neuen Folge kommen. Klar, dicker, mein Name ist Jonas und in der heutigen Folge geht es um den mentalen Overload und was man tun kann, wenn man sich innerlich nervös, angespannt und völlig überfordert fühlt und ich meine es vor allem auf einer kognitiven Ebene nicht so sehr der Körper oder äußere Umstände, sondern vielmehr, wenn man sich innerlich einfach brutal nervös fühlt, oder?
Ja, diese Impulse scheinbar nicht mehr aufhören und man ständig meint, man muss irgendwas machen und mehr tun und man springt von einer Sache zur nächsten und man kann gering richtigen Fokus aufrechterhalten und ich glaube jeder kennt diesen Zustand, ich möchte da gar nicht so viele Worte verwenden, weil am Ende des Tages finde ich dieses dieser Begriff mental auf, der beschreibt ganz gut und es gibt auch ein Grund, warum ich jetzt ausgerechnet darüber sprechen möchte und zwar. Habe ich mich vor ein paar Tagen oder besser gesagt es war vor 2 Wochen in einer Situation befunden, wo ich das noch mal am eigenen Leibe erfahren durfte, und zwar ja um bisschen Background zu geben.
Ich bin gerade dabei, mein Studium abzuschließen und muss für ein paar Seminare immer wieder mal nach Österreich, nach Innsbruck und ich habe dadurch halt eine neue Tagesroutine und diese neue Tagesroutine führt dazu, dass ich halt morgens schon auf dem Zug sitzen muss und ja, pendel. Und das ist für mich gerade aktuell ein bisschen ungewohnt.
Und weil aber doch gerade viele Dinge noch parallel anstehen, ist das natürlich dann schwierig, irgendwie so in der Harmonie zu bringen mit denen mit dem Mindset, dass man meint, man muss immer noch irgendwie vormittags arbeiten oder ein Ding irgendwie ja weiter arbeiten, Projekte fertigstellen, Beitrag machen, Podcast, Episode, Skripten und so weiter und so weiter es gibt immer was zu tun und mein bisheriger Tagesablauf war halt so gewesen, dass ich halt.
Die erste Tageshälfte oder die ersten Stunden immer dazu genutzt hatte, irgendetwas zu machen, irgendetwas Produktives zu tun, irgendwie meine Zeit sinnvoll zu nutzen, wenn man so will, und dadurch, dass ich jetzt mehrmals die Woche dann auch pendeln muss, es, weil es eine Anfangszeit gewesen hatte, ich so ein, habe ich gemerkt, wie dieses Programm beim Gehirn immer noch auf, ich muss produktiv sein, festgenagelt war, sozusagen aber. Aber ich im Zug in einer anderen Umgebung war und ich das nicht nutzen konnte beziehungsweise ich hatte es einfach nicht geschafft n Fokus aufzubringen.
Dann die WLAN Bindung war irgendwie nicht so wie ich es wollte, dann war man nicht alleine auf dem Sitzplatz, dann hat man teilweise stehen müssen, dann muss man umsteigen also long soll short ich konnte einfach nicht in Anführungsstrichen arbeiten und hab aber verlangt vom Leben, dass ich jetzt in dieser Situation arbeiten muss und das hat mich dann, das hat mich schon zum am Morgen irgendwie aufgewühlt und. Dann sucht man nach einer Aufgabe, die man irgendwie bewältigen kann, anscheinend irgendwie. Die Aufgabe geht gerade nicht OK, dann mache ich ne andere Sache oder macht man die auch nicht irgendwie so wirklich fokussiert und dann ist man die ganze Zeit zum Task switchen festgefangen so man man wechselt
den Fokus von einer Sache zur nächsten und irgendwie hat man gar keinen richtigen Fokus auf zustande gebracht in der Zeit und dadurch fängt sich an innerlich so ne Aufgewühltheit oder es fängt an so ne aufgewühlt zu entstehen so ne Nervosität zu entstehen, es fühlt sich wirklich so an als hätte man die. An einem Stromregler Hochgedreht, aber in einer negativen Form.
Also das Gehirn fühlt sich total unter Strom gesetzt und man ja fühlt sich wieso n aufgescheuchtes Huhn, was im Kopf abgeschlagen wurde. Man rennt förmlich, also innerlich zumindest so durch die Gegend und na ja, das ist der kurze Background gewesen, jedenfalls war ich dann schon ziemlich früh dort und dann musste ich ins Seminar, dann kam ich wieder zurück, war wieder am Bahnhof und am Bahnhof dann.
Immer noch zum Teil diesen Zustand erfahren, bin ich dann zum Bäcker gegangen beziehungsweise in einem Einkaufsmarkt, einkaufsladen und dann war auch so ein Bäcker an einer Front von diesem Einkaufsladen und dann bin ich hin und hab einfach random und Cappuccino bestellt, aber ich wollte gar kein Cappuccino, ich wollte auch gar keinen Kaffee trinken, ich wollte mich einfach nur ablenken, ich hab ich bin da rein total ohne darüber wirklich bewusst nachzudenken oder diese Entscheidung getroffen zu haben, Lauf zur Verkäuferin und sage ich bin Cappuccino. Also ich habe das natürlich voll freundlich ausgedrückt. Ich würde gerne Cappuccino, so sie dann zu mir im Tiroler Dialekt den ich kann nicht
nachahmen kann, dass ich auf der anderen Seite bestellen müsste und dass hier keine Kaffeemaschine ist und sich auf der anderen Seite bestellen ist. Das war auf der anderen Seite quasi auch noch so eine Erweiterung, so ein zweiter Backshop, wenn man so will, wo die Halt die Getränke ausgeschenkt haben. So ich stand da, also habe ich umgedreht, wie gesagt innerlich so total so Hilfe und.
Rette mich und schaue dann in die Lehre, also habe so kurz gegen die Lehre gestartet, an die die Tafel geschaut haben. Das soll ich jetzt wirklich Cappuccino holen. Ich habe eigentlich kein Bock auf den Cappucino und dann muss ich wieder gebe ich wieder unnötig einfach 4€ für Kaffee aus, muss das jetzt wirklich sein und das passiert ein paar Sekunden diese ganzen Gedanken schleifen und dann habe ich wollte ich raus und was habe ich gemacht ich habe mein Handy gezückt und so getan als hätte ich einen Anruf bekommen ja echt jetzt. Ich habe einen Anruf simulierten eingehenden Anruf simuliert und während ich während ich dann herausgelaufen bin, aus dem Laden, weil mein Selbstbild natürlich war. Ich muss Sicherheit ausstrahlen,
und ich muss natürlich in jeder Situation immer möglichst selbstsicher auftreten und und konsequent. In dem Moment habe ich dann wie gesagt einen Anruf simuliert und während ich so Rauslaufe beim beim Laufen, dachte ich mir, so ganz ehrlich und das jetzt im Ernst, all die Jahre Meditation, all die Jahre beobachten, dann fucking 10 Tage wie passender Kurs so viel Zeug 90 Podcasts folgen, ein Buch übers klarkomme, jetzt läufst du hier raus und simulierst einen eigenen Anruf, weil du dir zu blöd vorkommst, weil du einfach gerade keine klare Entscheidung treffen kannst und.
Weil du einfach nicht zu dem Zustand stehen kannst, du dich gerade befindest, weil du die Gefühle, die da sind, nicht fühlen willst. Vor ja und longs. Ich fühle mich einfach gefordert und ich erzähle das jetzt nicht, weil ich jetzt irgendwie daraus ein Ding machen will, so diese Cappuccino Situation in den simulierten Anruf und so wird ich meine eine human being und. Ich finde es eher lustig.
Also im Nachgang finde ich es lustig. In dem Moment fand ich es anstrengend, aber jetzt rückblickend finde ich es finde ich es lustig, aber ich erzähl das auch, um klarzumachen, dass diese ganze Arbeit, die wir hier betreiben und diese ganze Selbstbeobachtung und Reflexion, das rettet einen nicht davor, dass man sich immer wieder auch in Situationen, dass man sich immer wieder in Situationen befindet, in dem man eben sich verhält wie jemand, der absolut unbewusst durchs Leben geht und in dem Moment habe ich mich so verhalten. Und gleichzeitig muss man auch sagen, dass man diesen Zustand nicht in die Länge ziehen muss, sondern dass es Möglichkeiten gibt, ohne Großes Tun aufzuwachen, zu realisieren. Hey warte mal, was geht hier
eigentlich gerade ab, aber die Message, die ich hier auch mitteilen möchte, ist vor allem. Wir müssen einfach darauf achten, dass wir unser Gehirn nicht zu krass unter Spannung setzen. In unserem Kopf herrscht eine Menge Elektrizität, und wenn wir das übertreiben, wenn wir zu viel in uns rein Pumpenförmlich an Informationen und an Problemen, die wir meinen jetzt lösen zu müssen, an Glaubenssätzen, die einen klarmachen wollen, man müsste jetzt mehr tun und man müsste seine Zeit sinnvoller nutzen und man müsste jetzt irgendwas erleben oder was produktives tun, whatever. Wenn wir all diesen Nonsens zu viel Glauben schenken, wenn wir nicht in der Lage sind, es wahrzunehmen und präsent zu bleiben, dann erzeugen wir
unheimlich viel Ladung in uns. Und dieser Overload führt dann zu einer impulsiven Entladung, und das war für mich so n Moment, wo ich mich irgendwie impulsiv entladen hab, nämlich in dem Moment, wo ich wie gesagt erst n Cappuccino bestelle, dann realisiere ich wieder n Cappuccino, dann denke OK, wie kommt jetzt wieder aus der Situation raus, ohne dass ich mir blöd verkommen oder blöd aussehe und dann.
Mein Handy und simulieren Anruf und dann denke ich mir so what the fuck. Ja und ich habe den Background eben nur erklären wollen, weil es war halt dadurch auch gegeben oder zustande gekommen, dass ich mich wieder in so einem neuen Kontext befunden habe. Ich habe jetzt halt die letzten Monate von mir aus vielleicht auch sogar letzten ein 2 Jahre einen Kontext geschaffen, in dem relativ viel Stabilität vorhanden ist. Das heißt es waren relativ vorhersagbare. Abläufe, das heißt, mein Gehirn muss auch nicht so viel jetzt Entscheidungen treffen, weil das ist nämlich so ein Punkt, wenn wir in eine neue Situation kommen. Das mag auch nur, ja, du gehst mal jetzt einen Tag in eine andere Stadt oder hast jetzt mal
einen anderen Tagesablauf oder so, wenn das passiert, dann müssten wir automatisch immer wieder neue Entscheidungen treffen, und wenn wir zudem sowieso schon in einem. In einer Situation befinden in einer Phase befinden oder einfach nur einem Tag uns befinden, wo wir uns einfach vom Energielevel her nicht wirklich hoch fühlen, sondern eher niedrig körperlich jetzt betrachtet und dann diese ganzen Mikroentscheidungen auf uns einprasseln, welchen Sitzplatz wo um zu wo muss ich umsteigen, was trinke ich, was esse ich, was ziehe ich an und so weiter und so weiter und so weiter sind so ganz viele subtile Entscheidungen, die über den Alltag. Ständig getroffen werden müssen, und das führt dann zu so einer Ermüdung, zu einer Art Decision
Fetic, zu einer Entscheidungsmüdigkeit, das muss man sich auch bewusst machen, dass das ist übrigens auch ein Grund, warum uns auch Routinen so gut tun oder auch Rituale, ich mein, ich bemerk das jetzt bei unserem Baby, ohne Routine, ohne Rituale läuft gar nix, läuft gar nix. Das Baby braucht seine klaren Strukturen, sonst wird es nicht vernünftig schlafen können, sonst wird es nicht vernünftig, sich auf Dinge einstellen können und so weiter und ebenso geht es aber auch für uns Erwachsene. Wir brauchen auch unsere Routinen. Ich habe gemerkt, einfach im Laufe der Jahre klar geben einem Routinen wenig Flexibilität in gewissermaßen, aber auf der anderen Seite schenken sie einem sehr viel Stabilität. Und aus dieser Stabilität heraus
kann man sehr aktiv, sehr proaktiv agieren, wäre aber auch irgendwie langweilig, wenn man immer sich nur diesen Routinen festschnallt und hofft, dass die Welt dann so funktioniert, wie man sich das erhofft, weil man ja seine Routine durchführt. Das ist nicht Sinn und Zweck von dem, was ich sage, ich sage einfach nur ein bisschen routiniertheit und wenn du dich zum Beispiel jetzt, und das fällt mir gerade ein, weil ich danach gefragt wurde, wenn du dich jetzt zum Beispiel in einer in einer Arbeit befindest, in der du auch Schichtdienst machst, heißt Nachtschicht machst, wie kannst du dann da Routine etablieren? Da geht es weniger darum, jetzt zu sagen, ich muss jetzt jeden Tag diese selbe Uhrzeit nutzen,
um genau das und das zu tun, es geht vielmehr darum, auch kleine. Rituale oder kleine Routinen einzuführen, zum Beispiel zu sagen, Hey, vor der Arbeit nehme ich hier 5 Minuten Zeit, um bewusst zu atmen, nach der Arbeit stretche ich mich 5 Minuten so kleine Anker, die man setzt, mit dem man sich einfach immer wieder grounded, das ist so wichtig, denn an diesem Tag, an diesem besagten Cappuccino Day habe ich mich in keiner Sekunde gegrounded ich war morgens nämlich schon sehr früh aus dem Haus, ich musste um 06:00 Uhr schon den Zug nehmen, bedeutet, ich war schon im 05:30 Uhr aus dem Haus, ich habe es. Nicht mehr geschafft am Morgen wirklich mich hinzusetzen und ja, ein paar Minuten mir zu
nehmen und bewusst zu meditieren und bin mehr oder weniger schon ein bisschen mit Strom losgelaufen, weil ich auch bisschen Zeitdruck hatte und den Zug zu erwischen. Sorry, habe das Mikrofon berührt und gerade noch den Zug bekommen und das hat schon 06:00 Uhr morgens hat nicht so nice und. Ja, und und dann ist man im Zug und dann ist man eigentlich, merkt die Müdigkeit, knallt wieder irgendwie rein und dann legt man sich zurück, denkt ja, ich müsste jetzt eigentlich noch an dem und dem Arbeiten. Eigentlich könnte ich auch die und die Mail beantworten und eigentlich sollte ich jetzt mal das und das nachschauen und so fängt das einfach an, dieses ganze Gelaber des Verstandes, der meint er muss ständig
irgendwas tun, warum eigentlich keine Ahnung aber. Tatsache ist, dass dass es jeder von uns kennt, jeden Tag, in jedem Augenblick unser Verstand schickt uns in diese Endlosschleife und bei mir merke ich vor allem, dass ein großer Teil in gewissen Situationen sehr aktiv ist, nämlich der Teil in mir, der meint, er müsste sich, er müsste die Zeit maximal produktiv nutzen, er muss die Zeit unglaublich sinnvoll nutzen. Und das mag jetzt auch komplexere Hintergründe haben. Aber ich glaub, wenn wir das einfach mal auf das einfachste und ehrlichste herunterbrechen würden, würde ich sagen, das ist der Teil meiner Psyche, der sich immer noch für nicht. Genug hält der immer noch, glaubt, er müsste mehr tun, damit er endlich wertgeschätzt
werden kann, der glaubt, er gehört nicht dazu, der glaubt, er wäre minderwertig, und er glaubt, dass jede Sekunde zählt, damit man irgendwas tolles und perfektes und besonderes macht, damit andere Leute einen mögen, aber dieser Teil bin ja nicht ich, weil sonst könnte ich den Teil nicht sehen und beobachten und reflektieren. Aber es gibt diesen Teil in mir, das heißt, ich erfahre diesen Teil und du erfährst auch sicherlich verschiedene Teile in dir, Anteile deiner Persönlichkeit, deiner Psyche, die sich geformt hat, die sich gebildet hat im Laufe des Lebens, im Laufe von Erfahrungen, in der Kindheit, in der Jugend, einfach Dinge, die man erlebt hat, für die man auch keinerlei in dem Moment Schuld
getragen hat, sondern es wurden einem Dinge gesagt, Dinge vermittelt von unbewussten Menschen. Und man hat das einfach aufgenommen. Man hat das aufgenommen wie n schwamm aufgesaugt und ne ne ich Botschaft draus gemacht. Ich bin jetzt das und das ist die Welt in der ich mich befinde und ja und dann kommen noch diese ganzen kulturellen Dinge dazu, über die ich schon viel gesprochen hab, nämlich dass man immer glaubt, so muss man leben, so hat man gut auszusehen, so muss man sich fühlen, so muss man denken, so muss man arbeiten, so muss man ne Beziehung führen, so sollte man Familie haben, so sollte man Geld verdienen, so sollte man. Whatever diese ständige Art von so sollte es sein, aber ist es gerade im Moment nicht und
deswegen fühle ich mich unglücklich, weil da hinten ist das Leben, was ich führen will, und hier bin ich in diesem, keine Ahnung, in der Lehre, in dem in dem Unzufriedenen etwas irgendwie fehlt, immer etwas, irgendwie etwas, noch nicht gut genug, irgendwie weißt du, ich könnte den besten Tag deines Lebens haben, am Ende des Tages könnte Social Media konsumieren und dann immer noch das Gefühl haben, irgendwas fehlt und.
Fuck ja, zurück eben zum zum Overload, worum es ja jetzt auch gehen soll, nämlich wenn man eben seinen Verstand nicht respektvoll behandelt und da immer mehr Reinschiebt, in meinem Fall jetzt, ich stehe morgens schon auf und muss halt schon voll mich beeilen, weil es ist ein. Zeitdruck und dann bin ich dort und meine ich, jetzt muss ich schnell ans Handy gehen. Ich gehe eigentlich morgens nie ans Handy, aber in dem Fall, klar, ich muss gucken wann kommt die Zugverbindung, welches Gleis, dann bin ich eh schon am Handy gewesen, dann kann ich auch mal gleich Instagram Nachrichten abchecken, dann antworte ich hier mal und dann antworte ich da mal und hier lasse ich weg dann so und dann
so und dann so und dann bin ich schon lost also wirklich ich der beobachtende Teil, der bewusste Anteil das was ich bin ist Lost Lost in all diesem ich muss das tun, ich muss dies tun, ich muss jenes tun und und ja, und und in solchen Momenten verliert man einfach den Fokus, man verliert den Fokus, den Fokus, diesen diese Ausrichtung auf eine Sache, die im Moment gerade zählt, und es fühlt sich dann für mich an, als hätte ich keine Kontrolle mehr, ich springe von einem Gedanken zum nächsten, innerlich werde ich immer aufgewühlter und die Spannung staut sich immer weiter auf, mein Kopf fühlt sich an, als hätte ich den einfach 2 Stecker reingesteckt und Ladung hochgedreht und. Und bevor man es merkt, ist man
schon in dieser Paralyse, in diesem in der Decision Fetic, in der Müdigkeit, in der und auch in der ja Paralyse schon das richtige Wort. Diese Analyse, Lähmung, diese diese Art von man will halt irgendwie auch, wie jede Entscheidung richtig treffen, vielleicht kennst du das, so man man, es gibt so viele Optionen, ja fängt ja schon dabei an, was isst man und wenn man dann meint, OK, ich bin jetzt jemand, der will sich gesund ernähren. Jetzt bin ich in einem Laden, aber ich möchte auch das beste Preis Leistungsverhältnis und dann analysiert man, man macht es auch ganz unbewusst.
Man man schaut okay was kann man essen, was kann man, was kann man für den besten Preis bekommen und bla bla bla bla bla und all das führt dazu auch dass das diesen Overload verstärkt diesen mentalen Druck verstärkt und paralysiert fühlt man sich deshalb, weil man irgendwie dann so fest steht, so wie ich dann auf die Lehre an die Lehre geschaut habe, gegen die Tafel geschaut habe und dann so paralysiert war in dem Moment im Moment der Lehre ist gefangen, so ah, ich will keinen kaputten Rennen, ah, was hab ich jetzt getan, ah Hilfe, ich will hier raus lost ich war Lost und Gott sei Dank war ich es, weil das sind die Momente, in denen man sich dann auch wieder finden kann, reflektieren kann, was ist da passiert eigentlich und was
ist da passiert, dass ich mich nicht an dem Tag achtsam. Ich bin nicht 18 mit mir umgegangen, ich hab mich einfach überladen ich. Ich habe mich überladen. Ganz unbewusst habe ich das getan, und das fing schon wie gesagt am Morgen an und da spielen sicherlich viele, viele Facetten eine Rolle und ich bin mir sicher, ich werde nie im Leben das ganze Spektrum wirklich abbilden können.
Es ist jetzt eine sehr oberflächliche Reflexion von dem, was vielleicht wirklich vonstatten gegangen ist. I don't know, aber man könnte es vielleicht auch auf so einer neurologischen Ebene runterbrechen, dass man sagt, OK, in dem Moment, wenn man diesen Overload verspürt, wenn du diese Nervosität verspürst, diese Anspannung merkst dann.
Das ist ja auch hormonell bedingt. Das heißt, Hormone wie Cortisol oder Adrenalin werden verstärkt ausgeschüttet, dann feuert der Bereich in unserem Gehirn, der vielleicht auch für die Hermen, man sagt, die Amygdala ist für die Angst mitverantwortlich und so weiter aber We Don't Know Shit, in jedem Fall feuern da gewisse Areale in unserem Gehirn oder andere wie der präfrontale Cortex werden in in seiner.
Aktivität gehemmt und der Brief und alle Cortex weiß man, der ist für Selbstregulation und Willensteuerung und Planung und so weiter nötig. Das heißt auch da passiert ja ganz viel in uns und wir erfahren das alles auf einer gewissen Ebene und wir können uns daran verlieren oder wir können Moment halten und sagen, Wow, ein Cappuccino bitte nein, doch nicht whatever. Ich will damit sagen, ja Jungs, was willst du mit sagen? Ich will damit sagen, wenn wir in solchen stressreichen Situationen uns befinden, das Gehirn in solchen Momenten alles irgendwie wie eine Bedrohung wahrnimmt, so es kann schon der Druck sein, produktiv sein zu müssen, keine Zeit zu verschwenden, Entscheidung perfekt zu treffen, kann aber auch alles andere sein und man
ist einfach wirklich wieso ein aufgescheuchtes Hühnchen und? Es fällt dann in diesem Moment noch unglaublich schwer, klar zu denken, bewusst zu handeln, irgendwie zu erkennen, was man in dem Moment wirklich braucht, weil eben dieser große Filter davor liegt. Das Gehirn, das gerade komplett unter Spannung steht, die Areale in unserem Gehirn, die Konnektivität in unserem Gehirn, die gerade nicht wirklich harmonisch ist, sondern wirklich inkohärent und disharmonisch, und das fühlt man, man fühlt diese Disharmonie, und ja, ich habe einfach in dem Moment gar nicht gesehen, das ist auch so ein Ding, ich habe es einfach in dem Moment nicht gesehen, und ich. Das will ich mit der Folge erreichen, dass wenn jemand sich gerade in so einem Zustand
befindet, wenn du das Gefühl hast, Oh fuck, der Overload kickt gerade und es ist gut, dass ich diese Folge höre, was habe ich gebraucht, gar nichts, ich habe eine Pause gebraucht, einfach eine Pause, ich habe in dem Moment nicht einen Kaffee gebraucht, ich habe auch nicht zum Snacken gebraucht, es wäre ein anderes Thema, einen Blutzuckerspiegel zu stabilisieren, wäre manchmal wirklich sinnvoll, weil oft merken wir gar nicht, dass wir vielleicht auf einem niedrigen Blutzuckerlevel gerade fahren. Aber essen ist, würde ich sagen, in den meisten Fällen das Problem.
Trinken ist auch notwendig, will ich nichts gegen sagen, eine Banane, ein paar Nüsse, ein Schluck Wasser, alles jut kann nicht schaden, aber ich war einfach nicht in der Lage kurz zu bemerken, dass ich eine Pause brauche, weil ich nicht akzeptieren wollte, dass ich mich so kacke gefühlt habe in dem Moment. Ich wollte das Gefühl nicht akzeptieren, ich wollte den Zustand in mir, die Empfindungen in meinem Körper, all das wollte ich nicht akzeptieren, ich wollte stattdessen mehr und mehr und mehr und mehr tun und in der Hoffnung, ganz unbewusst, in der Hoffnung, dass es mir dann besser gehen würde. So ein Cappuccino kann euch schon mal aufheitern, aber nicht, wenn du dich sowieso schon komplett überladen fühlst und ein Nervensystem schon unter
Hochspannung steht, dann ist Koffein definitiv nicht The Way to go und ja, der entscheidende Punkt ist, das waren nicht äußere Umstände, die mich dazu geleitet haben, das war nicht das Leben, das mir gesagt hat, Stress sich jetzt. Du musst jetzt das und das und das tun, und das ist alles eine Bedrohung und du musst jetzt schneller und schneller und machen und mehr und mehr. Nein, es gab keinen äußeren Druck. 0 0% äußerer Druck 100% innerer Druck ich meine Psyche der Teil in mir, den ich als mich identifiziert habe in dem Moment der Teil hat Druck gemacht Druck mehr zu leisten.
Druck, keine Zeit zu verschwenden, Druck, die perfekte Entscheidung treffen zu müssen, Druck, ein unangenehmes Gefühl, einen unangenehmen Zustand nicht zu erfühlen, nicht zu ertragen. Und wie ich schon am Anfang gesagt habe, das ist ein Teil in mir, der sich immer noch nicht genug fühlt, warum, warum denke ich das oder warum, warum meine ich das jetzt, wie, wie könnte man es am besten sagen, also das Thema Glaubenssätze ist ein. Ist n Thema womit ich so n Balanceakt mache, so ich auf der einen Seite, ich stehe voll dahinter, Glaubenssätze sind real.
Wir alle haben Glaubenssätze, wir alle haben gewisse Dinge, die wir über die Welt glaube, über uns selbst, glaube, über andere Menschen glauben, die sind tief verankert, Glaubenssätze auf der anderen Seite sind Glaubenssätze, aber auch nicht solche bewussten Gedanken, die einem im Kopf sind und dann sagen, ich muss immer produktiv produktiv sein, so, das sind nicht Glaubenssätze sie.
Handeln also diese Glaubenssätze funktionieren auf einer viel tieferen Ebene, indem sie unser fühlen auch sabotieren auf eine Art und Weise, dass wir uns nämlich in meinem Fall zum Beispiel, wenn ich nichts tue, Scheiße fühle. Warum, was ist so schlimm daran, mal nichts zu tun, gehe ich deswegen drauf? Nein, aber in mir ist dieser Glaubenssatz, dass ich produktiv Produktivität produktiv sein muss, Stillstand fühlt sich einfach an wie versagen, nichts tun ist irgendwie nicht richtig. Donkey Mirawn ist nicht, dass ich es immer denke und immer fühle, aber in gewissen Kontexten, in gewissen Situationen wird eben das getriggert der Teile. Mir wird getriggert in gewissen Umgebungen und das war halt so eine Umgebung zum Kontext wo es
getriggert wurde und ich habe das Gefühl gehabt, dass ich jetzt die freie Minute jede freie Minute irgendwie sinnvoll nutzen muss, sonst geht der Zeit drauf und Glaubenssatz Zeit darf nicht verschwendet werden. Also was mache ich? Ich erlaube mir keine Pause und den Cappucino habe ich dann auch in der Hoffnung gestellt, dass ich dann irgendwie mehr da bin, mehr wach bin, mehr Aufmerksamkeit forcieren kann und dann irgendwas tun kann. Übrigens ist das auch ein Grund, fällt mir gerade auf, warum ich jahrelang gekifft habe und mich dann im Anschluss überfressen habe.
Ich hätte mich auch ohne das Gras überfressen, aber durch das Gras habe ich mich nicht mehr so sehr gehasst. Dafür, dass ich mich überfressen habe, weil ich das Gras verantwortlich machen konnte, weil Gras und Fressfleisch liegen ja nah beieinander und so weiter WHA ever, diese beiden Dinge waren für mich also das Essen und das Kiffen waren für mich notausschalter, die waren immer da, zumindest meistens und die haben mir dann geholfen loszulassen, das ist ganz entscheidend, sie haben mir geholfen loszulassen, von was eigentlich von mir selbst. Von meinen Gedanken, die ich in dem Moment nicht ertragen habe, von dem Druck, den mir meine Gedanken gemacht haben. Ich war immer noch da, aber
dieser Teil in mir, der sich mit den Gedanken identifiziert hat beziehungsweise diese intensiven Gedanken, die wurden auf einmal ruhiger und noch mehr, wenn man einen geraucht hat oder Gewelkt hat oder gegessen hat, Forever wenn man Cannabis konsumiert hat, dann ist es so zumindest meine Beobachtung, war gewesen.
Du kannst einen intensiven Gedanken haben, der dich vielleicht auch für einen Augenblick irgendwie beeinträchtigt, eine emotionale Reaktion auslöst, Neurochemisch irgendwas bei dir macht. Aber du vergisst den Gedanken einfach wieder. Nach ein paar Sekunden, nach 2030 Sekunden, Gedanke weg, du bist immer noch im Gedankenkarussell, aber anders als im Alltagsbewusstsein vergisst du es einfach, du, du, du bist im Karussell und du genießt die fucking Fahrt und Gedanken kommen, Gedanken gehen und diesen Zustand, den habe ich so geliebt und es.
Bis ich irgendwann gemerkt habe, das ist es ist nicht der Weg, das ist nicht der weg, ich kann nicht immer diesen notausschalter mißbrauchen, nur damit ich mich am Abend aushalte und dass der Druck dann langsam vergeht. Ich muss es selber lernen, ich muß weißte Gras hat mir zwar geholfen, in dem Augenblick loszulassen, aber es hat mir nie die Werkzeuge gegeben, um es eigenständig zu tun.
Und das war mein sehnlichster Wunsch. Ehrlich gesagt, ich hab immer in mir diese Hassliebe gehabt und jetzt n kleinen Rand über meinen Cannabiskonsum hier auszuführen. Ich hab immer diese Hassliebe gehabt, dass ich gemerkt hab, wenn ich das tue, ich fühl mich zwar gut und manchmal konnte ich auch das gut reden nach dem Motto ja ich hab ne andere Perspektive auf Dinge, ich seh die Welt n bisschen anders, ich fühl mich entspannter, mein Nervensystem kann runterfahren, mein Körper kann besser regenerieren, also je nachdem wieviel du über dieses Thema weißt findest du ne Menge Gründe um das gut zu reden. Aber Long Story short, du bist abhängig, du bist süchtig, du brauchst das, weil wenn du es
nicht hast, dann fühlst du dich Scheiße und dein Gehirn erzeugt verlangen intensives Verlangen und das wollte ich nicht, das wollte ich nicht, ich wollte mich nicht abhängig fühlen von so etwas und deswegen hatte ich irgendwann auch diesen Entschluss fassen können, dass es gibt, dass ich gesagt hab, over and out, ich will das so lernen, ich will loslassen können, ich will mich frei fühlen, das ist doch das, was wir alle wollen, mein Gott, weißt du, wir alle wollen uns glücklich fühlen, wir alle wollen uns.
Friedvoll fühlen wir alle und weswegen sind wir denn am Streben nach all den Dingen? Weswegen hört man diesen Podcast? Deswegen liest man all die Bücher, weswegen sucht man den nächsten Partner oder den nächsten Job oder was auch immer man will sich besser fühlen, man will OK sein mit sich, man möchte sich wohlfühlen in sich und man hofft, und das ist die große Illusion und ich hoffe, wir wachen auf, bevor wir irgendwie das Leben gelebt haben und das erst anchecken. Die große Illusion, dass man hofft, dass wenn erstmal alle äußeren Bedingungen stimmen, wenn alles genauso ist, wie ich das will, dann und nur dann kann ich mich innerlich friedvoll fühlen und glücklich sein und vor Energie aus mir herausströmen.
Doch die Wahrheit des That's fucking Bullshit. Dieser Moment wird niemals kommen, wo alles genauso ist, wie du das willst. Und wenn er, wenn der Moment kommen sollte, dann ist es nur im Moment ein Moment von wenigen Sekunden, der kommt und vergeht, weil deine Psyche wird immer ein neues Bedürfnis generieren, wird immer sagen, Ah, das ist gut, aber noch nicht gut genug und deswegen meine ich mit Freiheit diese innere Freiheit loszulassen, loszulassen von mir selbst. Und hier meine ich nicht meine Existenz. Ich meine dieses ganze psychische Gelaber, das auf Erfahrungen beruht, die man im Laufe seines Lebens gemacht hat, die sich integriert haben, zu glauben setzen und die einem jetzt entdenken und Handeln
blockieren, dieser Teil loslassen und frei sein im Sinne von was auch immer mir das Leben präsentiert, was auch immer die Umstände sein mögen, was auch immer für eine Situation gerade sein mag. Ich kann das genießen auf eine Art und Weise. Ich kann gleichmütig damit umgehen, ich kann proaktiv handeln, wenn es sein muss.
Das heißt nicht, dass ich passiv mich aus allem rausnehme, nein, ich gehe aktiv in alle Sachen rein, aus Freude am Leben, nicht weil ich glaube, ich muss erst mein ganzes Leben fixen, damit ich happy sein kann. Nein, ich bin erst happy und dann fixt sich das Leben auf eine ganz einfache Art und Weise, ja. Klang jetzt bisschen zu einer spirituellen Utopie, aber ich bin überzeugt, dass man seinen Zustand wählen kann und in diesem Moment ich aber nicht die Wahlfreiheit hatte, weil ich schon so los war und deswegen diese Folge. Was tun, wenn der Overload kickt, was tun, wenn das Gehirn schon so viel Strom hat, so viel Gedanken, so viel machen, so viel Impulse, wenn man gar nicht mehr in der Lage ist, sich zu finden hinter all dem ganzen
Kram? Komme ich gleich zu? Ich wollte noch was sagen, nämlich Glaubenssätze, da war ich nämlich irgendwo rausgekommen, ja, bei mir, also diese diese unbewussten Glaubenssätze, die mich da immer wieder in so gefühlsketten reiten, die ich dann nicht fühlen will und vor denen ich dann versuche zu flüchten, und das war so eine Situation, nämlich wie gesagt, dieses immer produktiv sein müssen, immer alles machen müssen, Zeit nutzen müssen, Zeit darf nicht verschwendet werden und.
By the Way fällt mir auch wieder ein beim Grasrauchen, da hat man seine Zeit eigentlich aktiv verschwendet, also im Sinne von man hat irgendwelche Serien geschaut, die man am nächsten Tag wieder vergessen hat, man hat Filme guckt die man die man sich nicht mehr erinnern konnte, an die an deren Handlung man sich erinnern konnte, man hat eigentlich aktiv Zeit verschwendet und das würde ich mir so dann gar nicht erlauben.
Also wenn ich dann nicht habe, habe ich mir das nie erlaubt, ich habe mir nie selbst die Erlaubnis gegeben oder geben können zu sagen, jetzt könnt ihr einfach mal einen stumpfen Film, jetzt gönn dir einfach mal keine Ahnung. Einfacheres, weniger nährstoffhaltiges Gericht, das man vielleicht auch als Fast Food betiteln könnte.
Ich war gefangen, ich war gefangen in meinen Zwängen, in meinen Neurosen, in meinen Stöckern, die ich im Laufe des Lebens mir den Arsch geschoben hab oder die mir geschoben wurden, sorry für diesen Ausdruck, das war nicht passend, ich weiß, aber ich hab es gesagt, ich nehme es, ich nehme es nicht raus, fertig und diese Situation wird.
Innsbruck beim Bäcker beim Cappuccino bestellen und dann zurückschauen in die Lehre starren und dann erkennen, fragt Ich will kein Kaffee Hilfe, ich will raus hier solche Situation zeigen, dass tief in mir immer noch dieser Teil wirkt, dieser Teil existiert, der sich der gewisse Dinge einfach nicht fühlen will und der sich selbst auch nicht ehrlich wertschätzt, steßen sich unter Druck gesetzt, weil dieser Teil glaubt, dass man sich Akzeptanz immer erst arbeiten muss.
Liebe und Akzeptanz und Wertschätzung ist nicht gegeben, sondern die muss man sich, die muss man sich verdienen. Und dieser tiefsitzende Glaube ist Bullshit, aber er ist da und ich könnte jetzt sagen, alles ist cool und ich bin immer selbstsicher und ich fühle mich immer wohl in meiner Haut und alles ist nice und nein, definitiv nicht, aber das ist ein inside Job, das ist ein absoluter Inside Job.
Niemand da draußen wird es für mich fixen. Niemand da draußen wird das in irgendeiner Form heilen und das ist auch so die Message, dass du der Experte deines Lebens bist, dass du auch immer in der Lage sein wirst, das von selbst aufzulösen, wie indem man es beobachtet, indem man es beobachtet und nicht blind reagiert, indem man es kommen lässt, indem man es wahrnimmt. Indem man erkennt, dass es kommt und es geht. Und das ist ein Leben lang der Fall und in dem man erkennt, dass man dahinter das beobachte.
Ich ist, dass ich das immer allgegenwärtig, präsent, immer ruhig, immer friedvoll, immer energisch ist, aber nicht impulsiv, und aus diesem Zustand heraus agiert man statt zu reagieren, ja, Mann, also was tun, wenn der Ovalu kickt? Erst mal erkennt, dass es so ist. Erkennen, dass es so ist. Und das ist okay ist.
Weißt du, wir reden immer viel von Heilung. Man muss sich selbst heilen und dann sagt man damit indirekt, hey, ich muss meine Emotionen heilen, die Emotionen, diese negativen Emotionen, diese unangenehme Emotionen, wie auch, wenn man sie nennen mag, diese Energien, die eine runterziehen, diese Gedanken, die einen, die einen immer wieder ins Chaos treiben, das muss ich heilen und.
Damit meint man indirekt, ich muss das loswerden. Und genau das ist auch irgendwie ein Problem, weil dieses loswerden wollen, dieser Drang, etwas loswerden zu wollen, ist indirekt, wir sind hier inception mäßig in 3 Indirektion bedeutet eigentlich nicht akzeptieren, nicht annehmen, nicht loslassen, es bedeutet eigentlich, ich will es weg haben. Und vielleicht ist genau das das Problem, dass man es weg haben will.
Was wäre, wenn man sagt okay es ist da, ich lass es fließen, fackelt, das übt man übrigens oder mehr und mehr wird auch klar, was ich da wie passender eigentlich gemacht habe praktiziert habe in den 10 Tagen. Es ist letztendlich genau das, du lässt alles da sein, alles, du wünschst dir gar keinen anderen Zustand, wie passender geht es nicht darum, dass du nach dieser ein Stunden Meditation oder nach den 10 Stunden, die am Tag meditiert hast, dass du dich friedvoller fühlst.
Das ist nicht das Ziel. Das Ziel ist gar nicht, dass du dann am Ende glücklich daraus läufst und erkannt hast, was all die Neurosen in deinem Leben sind und und oder. In deiner Psyche sind. Und dann und dann davon frei bist. Nein, ich meine schön wäre es, aber das Ziel ist eigentlich nur 1 oder vielleicht 2 Dinge, erstens seine Aufmerksamkeit zu schulen und zweitens gleichmütig zu bleiben, egal ob positiv oder negativ, egal ob dich in der Empfindung gerade, fein oder grob.
Angenehm whatever du bleibst da, du schaust dir das an, du fühlst was da ist, du beobachtest, was da ist. Du bist einfach nur da. Und das warst du schon immer und du wirst es immer sein. Du bist die beobachtende Entität, wenn du so willst. Und jetzt wo war ich wie Passah zu der Situation. Mit dem Overload.
Es war natürlich auch der Grund, warum ich mich dort befunden habe, das Handy, Safe, das Smartphone ist ein ausschlaggebender Grund und wenn wir uns den ganzen Tag oder schon die erste Tageshälfte damit voll berieseln mit all diesen unnötigen Informationen, die auf uns einströmen wollen, mit all diesen Dopamingetriebenen.
Technologien, die unsere Motivation kennen, die unseren Antrieb kennen. Wenn wir das schon nutzen. In den ersten Stunden, dann brauchen wir uns nicht wundern, warum wir uns am Tag einfach immer antriebsloser und Unfokussierter fühlen. Es ist einfach nicht möglich und deswegen einfach bewusster Konsum, bewusstes Vermeiden und Stichwort noch mal jetzt zu dem Heilen von diesen Emotionen annehmen. Annehmen, was ist, ist der erste Schritt annehmen und wenn ich mich jetzt noch mal in dieser Situation eben kurz anhalten könnte, den Jonas, der da gerade am Bahnhof ist und der da gerade irgendwie dem ist zu warm die Jacke, es ist eigentlich, der hat eine zu warme Jacke, an dem ist warm und der ist der ist gerade so Hilfe, ich muss
eigentlich heute noch was machen, aber meine Augen fühlen sich schon so leicht schwer an, vielleicht brauche ich einen Kaffee und ich sollte jetzt da reingehen und na ich hol mir jetzt einen Cappuccino Hilfe cappuccino nein doch nicht ich hätte den kurz angehalten, ich hätte ihn an die Schulter gepackt. Nicht fest, aber so leicht, leicht, fest. Sowas merkt ernst aber nicht zu ernst und hat gesagt, Bro, komm, wir setzen uns mal eben hier auf eine Bank. Nur im Moment 2 Minuten.
Ich setzen Timer erstmal kurz atmen, ich weiß du fühlst dich gerade nervös, ich weiß du meinst du müsstest vielleicht noch was essen, weil vielleicht ein Blutzuckerspiegel niedriges, vielleicht aber auch nicht. Aber wir wissen beide, du willst gerade einfach nicht fühlen, was du fühlst, weil es unangenehm ist, weil es anstrengend ist, weil es viel Energie ist, weil es viel emotionale Entladung ist, weil es Spannung ist, weil es unangenehm ist. Wir verstehen, dass ich verstehe dich alles gut, du schaffst es trotzdem, setzt sich einfach hin, setzt sich hin und lass mal kurz fließen, Lehn dich zurück in dich hinein, ich meine es genauso wie ich sage, das ist ein, das ist ein. Ne Erfahrung, die kannst du
machen jetzt. Du kannst die Augen schließen und du kannst einfach von der Erfahrungsebene dich reinlehnen in dich hineinlehnen in alles was gerade ist in den Druckpunkt, wenn du vielleicht gerade sitzen solltest, vielleicht in die Atmung, du spürst die Atmung, was auch immer du gerade fühlst, spürst irgendwie, wahrnimmst über deine Sinne aufgenommen wird, verarbeitet wird, Lehn dich rein und statt ne Cappuccino zu bestellen machst du jetzt einfach mal gar nichts. Und du brauchst auch keinen Anruf simulieren. Du hättest auch einfach so rausgehen können, du brauchst es nicht simulieren, ich weiß, du hast es gemacht, damit du dich nicht so unwohl fühlen müsstest, weil andere Menschen dich vielleicht so sehen könnten, als
wärst du jemand, der keine Entscheidung treffen kann und unsicher ist. Aber mach's nicht kompliziert, chill dein Leben und alles wäre gut, nur diese 2 Minuten. Vielleicht auch 5, vielleicht auch 10 man vielleicht auch 20 I Don't know, aber dieser Overload ist halt eben vielleicht ein Symptom einer komplexeren Dynamik, eines tiefergehenden Problems, wenn man so will, dass vielleicht aus einem Glauben stammt, dass man immer mehr machen muss, weil man sonst nicht genug ist. Mag sein, aber das ändert gerade nichts an dem, was. Status quo dass es eben gerade so ist. Und wie können wir jetzt damit umgehen? Wenn es so ist?
Wir müssen erkennen, dass wir da sind. Hallo, du bist da, du hörst das gerade, irgendjemand hört das gerade und dieses du, was da gerade hört, das bist du. Und dann gibt es da diese Gedanken, diese ständigen Monologe, diese Reaktionen, weil wenn du mal die Augen schließt und mal beobachtest, was abgeht. Wirst du verschiedene Sachen wahrnehmen, denn Geist ist ist auf mehreren Spuren unterwegs.
Zum einen hast du dieses mind wondering, dass du die ganze Zeit feststellen muss, dass du dich verlierst in irgendwelchen Sachen und zack bist du weg und wieder da und wieder weg und wieder da und wieder weg und wieder da und diese Sachen können angenehme Gedanken sein, Gedanken die irgendwas Positives auslösen aber können und das ist in den meisten Fällen auch eher neutral oder eher sogar unangenehme Gedanken sein.
So irgendwelche Sachen, die du noch machen muss, abschließen muss. Offene Probleme, offene Aufgaben oder Vergangenes was du gesagt hattest, was du falsch gemacht hast deiner Meinung nach oder oder oder oder das passiert mind wondering ständig wir alle erleben es jeden Moment, dann reagiert auch unser Geist ständig, das heißt, das habe ich im Zug beobachtet, wenn du die Augen schließt und jemand läuft in dir vorbei, dein Geist reagiert darauf auf eine Art und Weise, du kannst es beobachten oder irgendein Geräusch und zack du. Du dieses Geräusch, du interpretierst. Was kann es sein?
Also ist auch in meiner Reaktion da und das erzeugt auch wiederum dann das erzeugt Zustände in dir. Gedanken sind einfach nicht nur Gedanken, es wäre schön wenn es einfach nur Gedanken wären, wir haben so einen großen Struggle mit unseren Gedanken, weil sie eben unsere Hormone ausschütten, weil sie neurochemische Prozesse anstoßen.
Weil eben gewisse Dinge passieren, wenn wir gewisse Dinge denken, die dann wiederum sich auf eine Art und Weise unangenehm anfühlen. Und das müssen wir wieder als Erfahrung irgendwie ja wahrnehmen, aushalten, bewusst machen, und das ist ja der Prozess, den wir irgendwie umgehen wollen. Wir wünschen uns Freiheit von Gedanken, weil wir dann glauben, wir fühlen uns für immer frei von allem, und ich habe in dem in dem Buch gelesen, das fällt mir auch gerade ein, das ist ein interessanter Gedanke.
Dass eine emotionale Reaktion neurochemisch betrachtet, also wenn Hormone ausgeschüttet werden, Neurotrozelle ausgeschüttet werden, der Körper innerhalb von 90 Sekunden das wieder verarbeitet, das heißt, es wird wieder verstoffwechselt, ne Art und Weise und dann ist es auch wieder vergangen. Das bedeutet, wenn du jetzt irgendwas intensives fühlst, wenn du irgendwie in dir was spürst und du willst auf eine Art und Weise reagieren oder irgendwas machen, schnell oder irgendeinem Verlangen nachgehen, das sind ja alles auch Hormone und Organismetall, die dazu die das auslösen in dir.
Wenn du aber innehalten kannst und das nur für 90 Sekunden, nicht noch mal neu diesen Prozess anstößt durch Gedanken, die du zu viel glauben schenkst oder oder oder 90 Sekunden, mehr nicht anderthalb Minuten, dann löst sich diese Verkettung von selbst auf. Ist ein interessanter Gedanke und probiert einfach aus für dich selbst.
Ich will nicht sagen, was tut, was du zu tun hast. Du bist Experte, die Experten oder war so. Ich habe jetzt Jonas genommen, wir sind zurück am Bahnhof, sie denn Jacke bitte aus Jonas, weil die es gerade so war und kommen mal kurz Moment klar schau mal die ganzen Menschen sich herum, alle sind alle sind auch in rasche, alle laufen auch um wie wie die Hühnchen. Die von links nach rechts versuchen, den Zug zu erwischen. Manche rennen, manche gehen, manche laufen, manche lachen, manche nein, weiß ich nicht, aber alle sind irgendwie voll am machen und lass mal diesen Druck kurz los, diesen Druck, du musst es, du müsstest jetzt irgendwie voll produktiv sein, perfekt sein und genau nochmal das
Richtige liefern und du musst die Mails ab, du musst alle Mails beantworten, weil alle Menschen darauf warten, dass genau du jetzt beantwortest. Und du musst jetzt noch einen Beitrag erstellen, weil der Beitrag ist super wichtig und alle Menschen da draußen warten nur auf deinen Beitrag. Oder du müsstest jetzt noch eine Folge erstellen und ein Skript erstellen, weil es ist so wichtig, dass du es genau jetzt machst. Klar, lass mal kurz los davon, digga, hier die Wahrheit, wir haben alle nicht so viel Zeit auf diesem Planeten, schon klar so es kommt und es geht Erfahrungen die wir machen dürfen und Erfahrungen die wieder vergeht i get it. Aber wäre es nicht schön, wenn du das wenigstens genießen könntest?
Wenigstens für diesen Moment ist es möglich diesen Kreislauf mal eben zu durchbrechen. Diese Emotionen da sein zu lassen, sich von selbst aufzulösen zu lassen, ist okay. Wenn du dich mit diesem Gedanken identifiziert hast und du glaubst, du wärst nicht genug, weil du gerade nicht richtig genug arbeitest und so weiter ist okay aber du weißt auch, dafür haben wir den ganzen Schritt gemacht, jahrelang meditiert und keine Ahnung was reflektiert und Journals geschrieben, voll geschrieben, Bücher voll.
Du bist es nicht. Du glaubst es gerade, dass du bist, aber du weißt auch, dass wenn du mal kurz innehältst, dich in dich hineinlehnst relaxed released. Du bist es nicht, also entspann dich, erkenne den Moment der Überforderung, werde dir dessen bewusst. Du merkst es anhand deiner Atmung, du merkst anhand deiner Anspannung, du merkst anhand des Herzklopfens anhand der unklaren Gedanken all diese Zeichen helfen dir, klar zu erkennen, was gerade geht. Und vielleicht, ja vielleicht ist dein Blut sogar Grad niedrig.
Und vielleicht macht's Sinn ne Banane zu snacken, um das mal eben zu stabilisieren. Kann helfen, aber essen ist meistens nicht immer die Lösung, so auch noch mal gut zu wissen und anstatt jetzt direkt in die nächste Aufgabe zu springen oder dich mit irgendwelchen to do s abzulenken, lean into your norodic mess just lean into it was soll schon passieren, du bist immer noch da. Akzeptier es, nimm es an, nimm es an, du brauchst es nicht heilen, du brauchst es nicht loswerden, du brauchst es nicht loslassen in dem Sinne, dass du es wegdrücken musst. Nimm es an dieses annehmen, schenk dir Raum, du hörst auf dich zu wehren, du kannst von mir aus die Emotion benennen, das kann helfen, du kannst
sagen, ja, ich fühl mich jetzt aufgewühlt, ich fühl mich unter Spannung, es mag manchmal helfen. Es aktiviert wieder gewisser Reale, die mit mehr klarem Denken in Assoziation stehen. Aber darum geht's grad gar nicht. Es geht nicht darum, das jetzt irgendwie klar zu benennen, zu definieren, damit man wieder Abstand schafft auf eine intellektuellebene, nein fühlst gibt dich dem Zustand hin, lass Raum entstehen, warum was mein ich mit Raum, mit Raum mein ich Ruhe.
Wenn du dieses aufgewühlte Wasser siehst an der Oberfläche, ist alles aufgewühlt, alles turbulent und mit all diesem Handeln, mit all diesen Gedanken, mit all diesen Prozessen, die dort ablaufen, schmeißt man Stein für Stein für Stein rein und hofft irgendwie, dass die Steine dafür sorgen, dass das Wasser ruhiger wird, funktioniert nicht und dann musst du eben kurz innehalten, chillen, dich rein lehnen, klar kommen. Und das Wasser hört natürlich nicht Instant auf und er ruhiger zu werden.
Nein, es braucht seine Zeit, es braucht seine Zeit, bis sich das widerlegt, bis die Wellen langsam ausgeklungen sind und bis du wieder merkst, jetzt habe ich Raum, jetzt fühle ich mich wieder klar und dann wirst du nicht neue Steine rein, sondern bewegst dich achtsam durchs Leben, du bewegst dich achtsam durchs Leben, beobachtest, was in dir vorgeht, du hast einen Stopp gesetzt, Inneck gehalten. Tief durchgeatmet, beobachtet und dann liegst du achtsam weiter statt impulsiv und dann im Nachgang, wenn du willst. Das ist so, das ist so Freizeit.
Du kannst diese unbewussten Glaubenssätze vielleicht noch mal hinterfragen, warum hast du dich so gefühlt, was war da eigentlich wirklich abgegangen, warum diese Unsicherheit, warum dieser Drang, immer was tun zu müssen, kannst du machen, musst aber nicht. In jedem Fall fühlst du dich wieder freier, du fühlst dich freier dadurch, dass du erkannt hast, dass du nichts musst, du. Dass diese Zeit hier auf Erden für alle von uns begrenzt ist und dass jeder von uns früher oder später draufgehen wird, und das ist unweigerlich Tatsache, Fakt und ich sag das nicht, damit wir jetzt traurig sind, und ich sag das, damit wir erkennen, dass die wahre Freiheit schon in uns liegt und dass du keinen Cent ausgeben
musst, um diese Freiheit zu erlangen, dass du nicht irgendeine Sache ändern musst in deinem Leben, um diese Freiheit zu erlangen. Kein neuer Job, kein neuer Wohnort und. Kein neuer Partner, keine neue Kleidung, keine neue Adono, was ja auch immer einfällt, was dein Verstand einfällt, was du noch alles brauchst.
Das ist alles schön und gut. Ich will dich nicht davon abhalten, dir dein Leben zu erweitern, deinen Horizont zu erweitern, dein dein Erfahrungsspektrum zu erweitern. Wir sind auch hier auf der Erdung zu erfahren, ich will Erfahrungen nicht abstreiten, wir wollen Dinge erfahren. Keine Frage. Und wenn du erfahren willst, wie es in dem Job ist, wenn du erfahren willst, wie es in der Beziehung ist, wenn du erfahren willst, wie heiraten ist, wenn du erfahren willst, wie scheiden ist, wenn du erfahren willst, wie ein Kind da haben ist Go for it.
Niemand hält dich ab, du selbst kannst dich nur abhalten oder eben nicht, aber die Freiheit liegt immer in dir, die Freiheit liegt immer in dir, du bist frei in jedem Augenblick, in dem du erkennst, dass du du bist. Das klingt sehr philosophisch, sehr spirituell. I don't like the Shit, aber lass uns einfach down to Earth Down to Earth sein und das bedeutet, manchmal müssen wir uns so fühlen, um zu erkennen, dass wir uns wieder finden können, wenn wir uns verloren haben und das ist Teil der menschlichen Erfahrung, aus der wir weiter wachsen, aus der wir weiter wachsen in dem Sinne, dass wir mehr und mehr uns bewusst darüber sind, als wir wirklich sind. Und ich möchte nicht sagen, was
wir wirklich sind, weil ich habe keine Ahnung, was wir wirklich sind. Das ist eine Erfahrung, die nur du machen kannst, nur du für dich selbst. Mit dem Leben in Beziehung mit dem Universum in Beziehung, also wenn diese Folge eine Sache in irgendeiner Form bewerkstelligen soll, dann die Message. Erlaube dir eine Pause, Jonas und fokussiere dich auf das Wesentliche.
Was ist in diesem Moment wirklich wichtig? Was ist die eine Sache, die im Moment wirklich zählt? Ich mein, ich werd folgen machen und ich hab folgen gemacht darüber, wie wir Aufgaben erledigen, wie wir unsere Big Five aufstellen, wie wir Werte aufstellen, das ist alles genauso richtig, genauso wahr, genauso schön, es ist eben der Tanz, die polaritäten, wir brauchen die Ziele, aber wir brauchen auch eben das stehenbleiben, können, das Pause machen, das Innehalten, das beobachten, weil sonst verlieren wir uns in all dem Ganzen. Weil wir geben unserem Verstand dauernd Probleme. Wir geben dem dauernd Probleme mit dem, indem wir sagen, das möchte ich noch machen und das möchte ich noch kaufen und das muss ich noch rausfinden und das
alles Sachen, die wir unserem Verstand geben und damit arbeitet der Verstand und der Verstand ist halt eben auch wie eine Verdauung, wie unsere, wie unser Magen Darm trakt, ständig auch Nahrung irgendwie verdaut, sofern wir auch ständig immer wieder essen, so arbeitet unser Verstand ähnlich, indem wir Informationen, die wir konsumieren, ständig verdauen müssen und. Und wenn du mal für einen längeren Zeitraum einfach mal nichts konsumiert hast, um vielleicht im Moment nicht geredet hast für längeren Zeitraum und einfach mal dich mit der Meditation sich hingegeben hast, dann wirst du merken, dass der Verstand nicht einfach aufhört zu verdauen. Du wirst merken, dass er so viele Sachen in einem sind, dass das, da könnte man
wahrscheinlich für mehrere Leben lang verdauen, der Punkt ist. Diese Verdauung hört nie auf. Aber du kannst Frieden finden, indem du erkennst, dass du nicht diese Verdauung bist. Und du musst auch nicht jeder Kacke glauben, die dort am Ende rauskommt. In den Worten von John Kevit sin du kannst die Wellen nicht aufhalten, aber du kannst lernen zu surfen, klar komm es surfen Let's Surf Together, das war's.
Ja man zum Schluss wäre es vielleicht noch mal sinnvoll, einfach so eine Micro Meditation zu machen für eine Minute für 2 Minuten, die du immer machen kannst. Du kannst die Augen jetzt schließen, du kannst deine Stirn entspannen, deine Gesichtszüge weich werden lassen, dein Kiefer lockern, die Schultern absenken, den Nacken hängen lassen.
Und einfach mal locker leicht alles ausatmen, aus dem Bauch raus, ausatmen. Na, bis nichts mehr drin ist und der Körper automatisch davon nach Luft verlangt und dann atmest du tief durch die Nase ein bis in den Bauch rein. Und mit der nächsten Ausatmung lässt du die Stier und die Gesichtszüge und die Schultern in den Nacken und den Kiefer noch weicher werden. Und dann lehnst du dich mit deiner Aufmerksamkeit einfach in dich hinein.
Ich wünsche dir von Herzen ein wundervolles Leben. Ich wünsche dir von Herzen nur das Beste. Danke, dass du heute wieder deine Zeit mit diesem Podcast mit mir hier geteilt hast. Und ja, ich könnte jetzt noch sagen schreiben Kommentare es ist neulich das Spotify möglich habe ich gesehen du könnte noch sagen machen eine Bewertung weil hilft den Podcast im Algorithmus ein bisschen zu pushen.
Du kannst auch die Folge noch teilen die man oder eine andere Folge wenn du glaubst das hilft. Es gibt so viele Dinge die du tun könnte es aber. Mach, was du für richtig empfindest. Mach, was du fühlst und ich sag einfach nur danke und bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt, komm klar dicker, vielen Dank, mach's gut bis zum nächsten Mal. Ciao ciao.