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KOMM KLAR DIGGA· Staffel 1· Folge 93

#93 | FAQ: Klarheit im Kopf.

Sonntag, 10. November 2024 · 56 min

MP3

Shownotes

(EP93) FAQ: (M)eine Antwort auf eure Fragen.
Einsamkeit, Zukunftssorgen, Selbstzweifel – Themen, die viele von uns nachts wachhalten und zum daily Struggle führen. In dieser Folge gehe ich auf ein paar Fragen ein, die ihr mir via Instagram (instagram.com/kommklardigga) gestellt habt, darunter: „Wie komme ich mit Einsamkeit klar?“ – „Wie lasse ich Zukunftssorgen los?“ – „Was sind deine Top 3 Tipps gegen Angst?“ – „Wie komme ich aus der Gedankenspirale heraus, dass etwas grundsätzlich mit mir nicht stimmt?“
Wie immer geht es hierbei nicht um die eine „perfekte“ Antwort, sondern um Perspektiven, die dir helfen, besser mit dem Struggle klarzukommen. Außerdem lernst du in unter einer Minute, wie die „Heart-Brain-Coherence“-Technik funktioniert und warum ein Rasenmäher viel Raum für diese Folge eingenommen hat.

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🙏🏽Support: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Einen freiwilligen Betrag spenden.⁠⁠⁠⁠ (paypal.com/paypalme/jonasshahin)

Transkriptvom Podcast bereitgestellt · Zeitmarken springen hin

Was geht ab und herzlich willkommen? Zu einer neuenfolge.com klar dicker mein Name ist Jonas und in der heutigen Folge geht es um Rasenmäher, No Shit, es geht tatsächlich um Rasenmäher, aber nur für eine Minute und zwar kurzer Background. Ich habe diese Folge jetzt schon zu einem großen Teil aufgenommen gehabt, ungefähr so eine halbe Stunde oder so und ich war vor dem Floh und dann?

Fing auf einmal ein lautes Geräusch an, diese Folge zu stören, nämlich ein Rasenmäher und nicht nur ein Rasenmäher, sondern sondern richtiger Rasenmäher, Traktor, der nicht weit von mir vielleicht 20 bis 50 Meter entfernt eine Große-Wiese angefangen hat zu mähen und dann muss ich die Folge erst mal pausieren und dachte mir okay Dead Life Dead Life, ich habe, ich habe mein erster Impuls war wirklich.

Okay vielleicht habe ich ein Mikro Impuls gehabt, der gesagt hat, warum jetzt, warum ich, warum dieser Moment aber der erste bewusst Impuls war, eigentlich drüber zu lachen, weil ich mir dachte, man, dann ist das jetzt so und der Punkt ist, wir haben heute, Samstag, also es bleibt mir nicht mehr viel Zeit übrig, denn morgen ist Sonntag, jetzt hörst du gerade diese Folge und es ist Sonntag oder vielleicht gegen anderer Tag, aber die Folge sollte morgen schon online sein und ich habe gerade nur dieses Zeitfenster wo ich diese.

Folge aufnehmen kann und ich wollte es nutzen. Und warum, warum mache ich das so zum Thema? Es ist vielleicht schon wieso eine Art Trigger Warnung, ich will darauf hinweisen, dass es immer noch zu Rasen mehr Geräuschen kommen könnte, dann seit 2 Stunden mäht er einfach diesen Rasen, diese gewaltige Rasenfläche und es könnte auch sein, also. Ich höre jetzt gerade selbst nicht. Vielleicht hat auch auf magischer Weise aufgehört. Das Leben hat gesagt, Jonas, Ich kümmere mich doch um dich, nimmt dich doch sehr persönlich, deswegen höre ich jetzt einfach auf und gibt dem Mann den Impuls aufzuhören mit dem Rasenmähen so ein.

Bullshit, wie auch immer. Erste Lehre, die man hier mitnehmen kann, akzeptieren, was ist. Man kann es eh nicht ändern. Ich kann jetzt auch das nicht, ich konnte es nicht kontrollieren. Und die Dinge mit ein bisschen Humor nehmen, wenn möglich. Heute soll es um Fragen gehen. Fragen, auf die ich eingehen möchte. Und zwar hatte ich jetzt vor kurzem mal in den Instagram Channel eine Frage rausgehauen, nämlich okay jetzt kommt das Wort Fragen ganz vornehmlich, was sind deine Fragen an mich für eine kommende Podcast Folge und ich habe mir aus diesem Fragenkatalog mal die 5 ich.

Nenne es jetzt mal universellsten Fragen rausgenommen, die halt auch am häufigsten geliked wurden zum Teil. Aber auch Fragen, wo ich aber das Gefühl hatte, ja, das sind interessante Fragen, die ich auch gerne irgendwie so erörtern möchte, ergründen möchte. Und ich möchte heute diese 5 Fragen mal ja tiefer beleuchten und mal schauen, wo das hinführt.

Ich habe mir zu jeder frage Gedanken gemacht, ein paar Notizen aufgeschrieben, aber ich bin da auch relativ frei, wie immer den Faden mal gerne zu verlassen und das auch mal ein bisschen weiter zu sperren, je nachdem was im Moment auftaucht. Und um das ganze Mal auf eine andere Art und Weise heute zu starten, dachte ich mir, machen wir jetzt mal gemeinsam eine kleine Mini Meditation. Also ich lade dich einfach mal dazu ein, die Augen zu schließen, solltest du nicht gerade irgendwie im Auto sitzen, am fahren oder auf dem Fahrrad oder so, also sollte einem sicheren Ort sein, schließt einmal jetzt gerne deine Augen und in dem Moment wo unsere Augen schließen. Will unser Verstand natürlich

weiterhin Material haben, mit dem er arbeiten kann. Gedanken kommen auf, wir verlieren uns in Gedanken völlig normal. Man kennt s. Und für den Moment müssen wir nichts weiter tun, Außerbewusst einzuatmen, tief durch die Nasenlöcher einatmen und über den Mund langsam und gleichmäßig wieder ausatmen, dass die gesamte Luft einfach ausströmen. Und spüre dann das Verlangen deines Körpers, wieder einzuatmen.

Dann atme einfach ein, atme wieder locker aus, lass die Gesichtszüge weich werden. Die. Stirn entspannt den Kiefer locker, die Schultern wenig absenken lassen, die Hände geöffnet gelockert. Und dann konzentriere dich jetzt einmal mit deiner Aufmerksamkeit nur in deine rechte Handinnenfläche. Spüre einmal in deine rechte Hand hinein, es funktioniert manchmal leichter und manchmal ist es ein wenig schwieriger.

In jedem Fall versuche einfach nur mal zu spüren, du brauchst dir diese Hand jetzt nicht vorstellen im Kopf. Und. Nicht wie ein Bild, sondern einfach wirklich ins Gefühl gehen. Wie fühlt sich diese Hand an, vielleicht bis in die Fingerspitzen hinein? Jetzt im Augenblick spürst du vielleicht eine gewisse Kälte oder Wärme, vielleicht ein Kribbeln, vielleicht ein Pulsieren, was auch immer das sind alles nur Worte, Versuch wahrzunehmen, was jetzt im Augenblick in der rechten Hand los ist, mit genau derselben Aufmerksamkeit wanderst du jetzt einmal in.

In die Brustmitte und jetzt stell dir vor, dass du den nächsten Atemzug durch die Brust einatmest. Also wie als würden deine würde eine Brust Nasenlöcher haben und du atmest über die Brustmitte ein und die Brustmitte wieder aus. Lasst den Atem gleichmäßig und sanft fließen. Und konzentriere dich dabei einfach nur auf die brustmitte Gedanken kommen, gehen, bringen die Aufmerksamkeit wieder zurück zur Brustmitte, so weiterhin die Aufmerksamkeit dort zu halten, atme über die Brust ein wieder aus. Vielleicht, wenn du es noch erweitern möchtest, kannst du jetzt noch eine Sache denken, einen Gedanken einfließen lassen, für den du dankbar bist, oder eine Sache, wo du gewissen Mitgefühl empfindet oder gewisse

Offenheit liebe. Was auch immer, wenn es um Dankbarkeit geht, vielleicht einfach nur die Tatsache, dass du diesen Moment jetzt hier gerade bewusst wahrnehmen kannst, dass seine Ohren in der Lage sind, diese Geräusche hier wahrzunehmen und. Zu interpretieren und dass du einfach in der Lage bist, das wahrzunehmen als eine Erfahrung, und das ist gerne wieder die Augen öffnen, da sie auch gerne geschlossen halten, wie du möchtest.

Was jetzt gerade gemacht haben, ist Teil einer Methode, die man hart Brain Kohärenz nennt, ist tatsächlich eine wissenschaftliche Methode, die dazu führen soll, dass das Herz und das Gehirn, also es. Schwingungsfeld dieser beiden Organe in einen kohärenten Zustand übergeht, also quasi in Einklang kommt, und dieser Zustand der Kohärenz wird dann dazu, dass man eine gewisse Ruhe und gewisse Klein empfindet, und es ist tatsächlich so, ich habe es in den letzten Tagen und auch vielleicht schon letzten 2 Wochen mehr und mehr im Alltag praktiziert, das benötigt wirklich nur eine Minute Aufmerksamkeit. Wo du in deine Brustmitte rein fühlst und dir vorstellt, dass du auch über die Brust ein und

ausatmen ist, also über den Herd sozusagen. Und am Anfang war das für mich noch so ein bisschen okay ich weiß nicht, ob ich jetzt wirklich eine Veränderung spüre, aber je öfter ich das gemacht habe und je mehr ich auch mich darauf eingelassen hat, desto mehr muss ich sagen, ist es schon eine sehr wirkungsvolle Technik, um.

Schnell in diesen kohärenten Zustand zu finden, wo man sich wieder, da geht es gar nicht so um Entspannung, um dieses entspannt sein und vielleicht auch ein bisschen relaxed, müde, zurückgelehnt, darum geht es nicht, es geht mehr um wirklich diese Klarheit, dieses Gefühl von ich bin gerade da, ich fühle mich leicht, ich fühle mich ruhig, ich bin da und ich könnte jetzt auch aktiv etwas tun, also ich bin jetzt gar nicht so in diesem heftig entspannten Zustand, wo ich jetzt eigentlich nur so ein bisschen. Ja, ich.

Will es gar nicht weiter ausführen. Du weißt schon was ich meine, ich merke, manchmal helfen mehr Worte einfach nicht weiter und wenn du jetzt aus dieser Folge mit dem ganz dann auch, dass diese Hard Branko Herance diese leichte, wirklich simple Technik, die aber auch Übung erfordert, wie alles im Leben probiert, einfach mal ausprobiert, einfach mal für die nächsten 7 Tage aus macht die jeden Tag so 23 reminder, nimm dir eine Minute Zeit um.

Die Augen zu schließen, deinen Fokus auf die Brust mit auf die Herzgegend zu legen und dann langsam gleichmäßig zu atmen und vielleicht, und das ist noch so n on top Ding ne positive, ne angenehme, ne öffnende Emotion mit einfließen zu lassen, also eben sowas wie Dankbarkeit, sowas Mitgefühl, liebe also irgend vielleicht nen irgend n Gedanke.

Ne Vorstellung, die dieses Gefühl vielleicht irgendeiner Form bei dir auslöst. Ich weiß, es ist. Nicht so easy ist vor allem, wenn man gerade truggelt, vor allem, wenn man gerade in einer sehr dunklen Phase feststeckt oder ein Mustern feststeckt. Dann ist es sehr schwierig, da mit Gedanken gegen anzugehen und so was geht hier nicht um den Kampf mit den Gedanken, es geht einfach wirklich nur um eine Sache, die man sich bewusst macht und die so ein leichtes Gefühl von Offenheit auslöst und sich darauf einfach mehr einzulassen darauf, mehr einzugehen, um sich mehr und mehr den Prozess der Gegenwart zu öffnen und.

Okay jetzt zur Folge und damit zur ersten Frage. Wie komme ich aus der Gedankenspirale heraus, dass etwas grundsätzlich mit mir nicht stimmt, dass ich komisch oder anders bin und ich fühle mich dadurch ständig unsicher und reflektiere twenty for Seven, ob ich auch wirklich okay wenn also wirklich gut genug bin und diese Idee.

Dass etwas grundsätzlich nicht mit mir stimmt, das kann ich gut nachvollziehen, weil ich das sehr lange auch gedacht habe beziehungsweise habe ich mich immer als jemand wahrgenommen. Immer ist jetzt sehr verallgemeinern ausgedrückt, vor allem in der Phase, wo ich sehr für mich selbst herum gekreist habe, habe ich mich jetzt jemand wahrgenommen, der absolut untypisch ist. Ich habe mich als anders wahrgenommen. Und auch nicht okay, also nicht nur anders, sondern falsch. Etwas ist mit mir nicht in Ordnung so, alle anderen scheinen irgendwie gesund zu sein, die Leben ihr Leben auf eine ganz normale Weise, die gehen am Freitagabend raus, Essen eine gemeinsame Pizza und dann gehen sie noch, keine Ahnung wohin und ich habe

irgendwie das Gefühl, ich habe auf nichts Bock und irgendwie scheint mir nichts in Ordnung zu sein und wenn ich mit Menschen abhänge, dann ist es irgendwie mal cooler, überhaupt nicht cool und ich wusste einfach nicht weiter und dieses Gefühl, dieser Gedanke. Der dieses Gefühl triggert, das ist in erster Linie einfach eine Illusion, so eine Illusion, die der Kopf kreiert, um auch vielleicht eine gewisse Sicherheit zu finden, nämlich diese Sicherheit in diesem Gedanken, dass ich ja nicht okay bin, dass ich auch nach Beweisen suchen kann, dass etwas an mir anders ist, das etwas an mir nicht gut genug ist. Weil man ja auch in so einem Zustand der permanenten Analyse feststeckt, dass man ist

eigentlich gefangen in diesem Gedankenkarussell, das nur um einen Selbstkreis und dass dabei Fehler sucht. Und es ist nicht so easy, in in solchen Momenten anzuerkennen, dass die Wahrheit eigentlich ist, dass diese ganzen Gedanken nicht mit mir selbst, mit einem wahren Wesen zu tun haben. Es ist vielmehr nur eine Art Automatismus, der.

Ständig meine Aufmerksamkeit anzieht, wenn man vielleicht so ausdrücken will, mein Hals ist gerade trocken, ich muss kurz los sein, Moment, ich habe mir vorgenommen, diese Folge nicht neu zu starten, das wollte ich mal eben kurz eingeworfen haben und auch nicht großartig zu schneiden, denn ich hatte heute schon mit dieser Folge ein paar Anläufe und irgendwann habe ich gemerkt, diggi, du hast wieder eine Perfektionsstock im Arsch, zieh mal raus, jetzt und deswegen auch die.

Solche kleine Unterbrechungen nimmt mir niemand übel. Du bist auch ein Mensch. Ich bin auch ein Mensch und wir mögen es, wenn es ein bisschen menschlicher ist. Also passt ja also noch mal zurück zu den Gedanken, dass man sich unsicher fühlt, dass man denkt, man wäre komisch und nicht okay und keine Ahnung, auch dieses Bedürfnis, dass man meint, man muss immer okay sein, also dass man immer, man muss sich immer gut fühlen, man muss sich immer wohlfühlen, muss immer dazu gehören, was auch immer.

Zeigt auch, dass man sich selbst gar nicht mehr Raum gibt, einfach nur zu sein, ohne ständig zu kontrollieren, wie man wirkt, wie man sich fühlt, was man denkt, einfach nur dieses sein ist so heilsam. Aber es ist auch irgendwie, man macht es auch zu einer komplexen Sache, ist so ne Aufgabe, ich muss einfach nur sein, ich muss mehr im Moment sein und so weiter müssen tust du schon mal gar nichts, aber die Sache ist, du bist immer da. Immer.

Du machst eine Erfahrung jetzt, gerade in diesem Moment hörst du diese Worte und du machst eine bewusste Erfahrung. Wer macht diese bewusste Erfahrung? Du wirst in dir sagen, ich okay wer ist dieses ich ergründe das doch mal, wer ist dieses ich unabhängig von den Gedanken die sich drumherum schleiern von den Emotionen, von den Empfindungen, wer ist dieses ich, das nur wahrnimmt und ich möchte da jetzt nicht vorweg irgendwas eine Erfahrung vorwegnehmen oder so, aber. Was ist, wenn dieses ich, das vorhin in die Hand gefühlt hat und in die Brustmitte sich forciert hat, einfach nur das reine wahrnehmen ist?

Das reine Bewusstsein ist und alles drumherum ist eine verzerrte Wahrnehmung, die durch die Brille von Selbstzweifeln entsteht, Selbstzweifel, die durch wahrscheinlich Kindheitserfahrungen entstanden sind, in denen man gelernt hat, über sich selbst zu. Zu denken, ich muss erst etwas sein, damit andere mich gut genug finden, damit ich akzeptiert werde, damit ich liebenswürdig bin, damit ich Teil dieses Stammes sein darf, der mir das überleben garantiert. Ich muss anders sein, damit andere Menschen mich akzeptieren, dieses, dieses, diese Programmierung entsteht sehr früh, sehr unbewusst und ich. Läuft dann im Erwachsenenleben, wieso n Automatismus bis zu dem Zeitpunkt, dass man es hinterfragt und sich denkt, was passiert hier eigentlich?

Warum denke ich das den ganzen Tag, also auch hier, wenn du das jetzt gerade hören solltest, die Person diese Frage gestellt hat und alle anderen Menschen, die es eben so fühlen, Don't fight with it. Es geht nicht darum das jetzt irgendwie schnellstmöglich zu lösen, wieso n Problem, dass man loswerden muss, es ist ne Erfahrung.

Und du nimmst es an und das ist eine Akzeptanz, die du wahrnimmst. So das Gefühl, hey, ich akzeptiere das, dass ich so denke, aber das sind auch nur Gedanken. Das bedeutet nicht, dass du das bist. Du bist nicht die Person, die schnell an sich zweifelt, du identifizierst dich nur mit diesen Gedanken, die dir das Gefühl geben, dass du anders bist, dass du nicht gut genug bist und so weiter und meine andere Perspektive, und das hat mir immer sehr geholfen.

Das musste aber auch erstmal mir bewusst werden. So lange dauert, wenn man einfach akzeptiert, dass man wie alle Menschen auf diesem Planeten einfach ein Paar in Anführungsstrichen Macken hat. So, niemand ist Straight or normal, was auch immer normal sein bedeutet. Also wenn ich jetzt in die Social Media Welt rausgehen und schaue was normal ist, dann ist das alles andere als in meinen Augen normal. Es ist absolut.

Ja, fast schon pathologisch, wie man sich heute darstellt und wofür man halt ständig Bestätigung will und und und. Wir wiederum, dass uns konnten anschauen und denken okay, das ist also so, wie man leben sollte, und das ist also die Art und Weise, wie man aussehen sollte und sich geben sollte, alles klar, ich bin gar nicht normal.

Okay good for you, was ist, wenn man einfach mal sie akzeptiert in dem Sinn, dass man einfach sagt, Hey, ich bin Mensch aktuell. Ich bin vielleicht Bewusstsein und ich existiere noch weiter hinaus über diesen Körper, als was auch immer. Das sind alles Fragestellungen, die wir jetzt nicht beantworten können.

I Don't know, aber im Moment mache ich ne menschliche Erfahrung, ich bin in diesem Körper, ich bin Mensch mit einem menschlichen Ego, das das Bewusstsein forciert auf ein ich Konzept, das auch hilfreich ist, das nicht immer falsch ist, dass man nicht bekämpfen muss, man muss nicht sein Ego loswerden, man muss es nur wissend wahrnehmen, Bewusstsein darüber, dass man dieses Ego spielt wie ne Rolle, wie ne Rolle auf dem auf der Bühne des Lebens. Und diese Rolle hat ihre Eigenheiten. Diese Rolle ist nicht in und für sich perfekt ausgeschmückt als als supermensch nein, wir passen nicht alle in eine enge Schablone rein, das ist wunderbar so, das wird das nicht tun und sich bewusst machen,

dass jede Sekunde, in der man versucht, normal zu sein, eine Sekunde ist, in der man sich selbst wiederum irgendwie verleugnet. Und jede Sekunde, in der man sich einfach annimmt und sagt Okay fuck it, ich bins, Ich bin die Person, die die halt diese Gedanken jetzt denkt, ich bin die Person, diese Gefühle wahrnimmt, ich bin das jetzt und ich hab meine Neigungen und ich hab mein Interesse und ich hab meinen Geschmack und das hab ich jetzt einfach gerade, das ist mein persönliches Kunstwerk, so what sich dieses Recht einzugestehen einfach zu sagen, ich bin okay damit ich.

Anders zu sein als die Menschen, die ich aktuell wahrnehme und die als normal einstufe. Und wenn man aus dieser Spirale raus möchte, wenn man aus dieser Gedanken Spirale raus möchte, muss man Abstand schaffen. Stell dir einfach vor, du bist nicht im Gedanken, sondern du siehst den Gedanken und das ist, das hört man oft, dieses Thema oder diesen Satz, du bist nicht, was du denkst. Natürlich bist du es nicht, aber die Wahrheit ist, dass wir uns alle so verhalten, als wären wir es. Warum Spoiler, ich habe keine Ahnung, aber ich denke, weil wir uns nicht den Raum nehmen, den Raum schaffen, um Abstand zu schaffen, Abstand zu was Abstand zu diesem denkenden ich, das alles persönlich nimmt, das

glaubt die Welt, das Universum dreht sich nur um einen selbst. Dass das einfach alles kontrollieren möchte, im besten Fall und alles das gesamte Leben so ausstattet, dass man das Gefühl hat, jetzt passt es, jetzt ist es okay, jetzt ist es so, dass ich mich darin wohlfühlen kann, aber das Leben unterzieht sich leider nicht unserer Kontrolle zu einem sehr großen Teil zumindest nicht, und deswegen ist es so sinnvoll, so hilfreich. Diese Praxis der Meditation in seinen Alltag einzubringen und das nicht, wieso einen Zwang zu betrachten, einen Timer zu stellen.

Ich muss mich jetzt 15 Minuten hinsetzen und in dieser Zeit eigentlich nur zu hoffen, dass er jetzt schnell aufhört, Nein annehmen, Abstand schaffen, ich bin da, ich bin hier, ich bin jetzt und wenn der Impuls kommt, dass man sich wieder hinterfragt, dass man sich wirklich wieder in Frage stellt und glaubt, man wäre nicht okay oder bin nicht okay genug oder was auch immer, dann nimmt man einen Schritt zurück und sagt sich, das ist nur ein Gedanke ich.

Ich kann ihn beobachten, ich kann ihn da sein lassen, ohne darauf zu reagieren, denn in dem Moment, in dem du aufhörst, deine Gedanken als die einzige Wahrheit anzusehen, verlieren sie auch die Macht über dich. Die Frage ist nicht, ob du okay bist. Die Frage ist, ob du bereit bist, dich selbst zu akzeptieren, ohne Bedingungen, ohne Bedingungen. Difficult not i easy, aber ich sehe es bei meinem kleinen Baby als jetzt ein Jahr alt geworden ist und es hat noch nicht dieses Konzept von sich selbst und einem ich das nicht okay ist. Es ist einfach da und es ist mehr als okay und ich hoffe. Dass ich in diesem Wesen diesen wunderschönen kleinen Wesen, einfach nur das Gefühl geben kann, dass es immer okay ist. Und das ist so das einzige.

Man wird sicherlich nie alles perfekt machen können in der Erziehung und all dem ganzen, und man wird auch nicht perfekte Vorbild abgeben können oder war ich will aber wenn eine Intention, also wenn ich mir eine Intention vorgenommen, dann das Gefühl geben, du bist voll okay. Ich glaube, wenn das diese diese Programmierung schon drin hat, dann damit viel sehr viel einfacher.

Nächste Frage und die schließt eigentlich direkt daran an und für das ganze Thema abschließen, nämlich wie werde ich die Angstlos nicht gut genug zu sein und man man könnte es auch so sagen, die Angst. Die Angst, nicht gut genug zu sein, ist, wieso ein Schatten, der immer dann auftaucht, wenn man sich selbst wieder über die Augen anderer definiert.

Dieses Gefühl, dieser Gedanke, ich bin nicht gut genug, entsteht immer aus dem Vergleich mit einem imaginären Ideal, das oft nicht das eigene ist. Und diese Angst wird auch nicht verschwinden, indem man versucht, perfekt. Zu werden oder alle Erwartungen zu erfüllen, ist eher das Gegenteil der Fall. Denn je mehr man diesen Idealen hinterherläuft, desto größer wird diese Diskrepanz in dir.

Dieses Gefühl noch nicht gut genug zu sein. Die Wahrheit ist vielleicht diese hier, dass es gar keinen Zustand gibt, es gut genug sein, den man erreichen kann, warum, weil das Konzept davon, was gut genug ist. In deinem Kopf ist und sich ständig verändert. Es verändert sich dauernd und das ist irgendwie wieso nen Hund, der versucht seinen eigenen in sich in seinen eigenen Schwanz zu beißen, der im Kreis rennt, ich will besser werden, ich will besser werden, ich will besser wenn ich oder wieso n Esel der so einer Karotte nachjagt ich renne und ich renne und ich renne und ich irgendwann kommt man aber an den Punkt wo man ausgelaugt ist, weil man nicht mehr kann, man kann nicht ein Leben lang rennen, man kann nicht ein Leben

lang versuchen sich den eigenen Schwanz zu beißen. Und dann setzt man sich hin und denkt sich so, fuck at. Manchmal muss man erst in diesem Punkt kommen. Ich wünsche es mir, dass man es nicht muss, aber die Erfahrung zeigt einfach, dass man in diesem Punkt kommt, wo man einfach nicht mehr möchte, wo einfach nicht mehr kann und dann hört man endlich auf und erlaubt sich zu sein, man erlaubt sich einfach mal aufzuhören in diesen Konzepten von gut genug zu denken und. Und statt zu fragen, ob man gut genug für andere ist, fragt man sich, bin ich denn, bin ich in Frieden mit mir selbst? Also kämpfe ich mit mir selbst.

Gerade muss ich gerade noch einen Krieg mit mir führen oder kann ich endlich mal Frieden schließen, denn in dem Moment, in dem man aufhört, ständig nach nach äußeren Maßstäben zu leben und die Kraft findet, in sich Frieden zu schaffen. Finde mal auch die Kraft dich selbst zu genügen und der Selbstwert. Das was du das, was dein Wert ausmacht, das ist nicht verhandelbar, das kann dir kein Mensch geben, das kann dir kein Mensch nehmen, dein Wert ist immer da und wird es immer sein und es komplett unabhängig von Leistungen die du belieferst oder auch von Meinungen die ihm andere Menschen geben. Und dieser Weg der radikalen Selbstakzeptanz bedeutet nicht, dass du alles an dir jetzt gutheißen musst, dass du alles lieben musst oder gar nichts

mehr verändern willst. Darum geht es nicht. Es geht hier nicht um so ne Passivität, in der man aufgeht und glaubt, OK, so ist es jetzt und ich liebe mich und eigentlich tue ich es nicht, aber ich rede es mir ein und ich schreibe es noch als Affirmation in den Spiegel und sage es jeden Tag 7 mal. Nein, es heißt wirklich einfach nur folgendes, dass du nicht mehr im Krieg mit dir selbst bist. Dass du einfach anerkennst, Jo auch in mir ist ein kleines Kind, das möchte nicht ständig beurteilt werden, das möchte sich nicht ständig schlecht fühlen, es möchte angenommen werden und mit diesem kleinen Kind meine ich jetzt nicht so ein Bild von einem Kind in dir und dass man jetzt irgendwie projiziert auf irgendwas,

sondern wir haben eine Entwicklung durchlaufen als Menschen und. Und diese Entwicklung beinhaltete eine Kindheit, und diese Kindheit steckt in uns, genauso wie die Jugend in uns steckt, genauso wie das Erwachsene sein in uns steckt jedes Jahr, jeder Moment steckt in uns, Teil unserer Geschichte, Teil unserer Persönlichkeit und eben dieses Kind in uns, will gewisse Dinge oder hat gewisse Bedürfnisse und 1 der Bedürfnisse ist nicht ich muss ständig mehr machen, sondern wann darf ich endlich mal rausgelassen werden und spielen. Ja, man und je mehr man lernt, im eigenen Leben zu Hause zu sein, das bedeutet aufzuhören, nach draußen zu schauen und zu glauben, ich muss erst das oder das Leben leben, um zu erfahren, was es heißt, glücklich zu sein,

nein, du musst, du musst gar nichts anderes erleben. Das, was du jetzt im Moment erlebst, das ist das Ultimatum, das hat, das hat 13,8 Milliarden Jahre Entfaltung der Evolution gedauert, dass du diesen Moment vor deinen Augen gerade erfahren kannst. Das. That's it, nichts anderes. Du brauchst daran nichts verändern, jedenfalls je mehr du lernst, in deinem eigenen Lebenshaus sein, desto weniger interessiert es dich, wie du in den Augen anderer erscheinst. Und das Paradoxe ist, wenn du aufhörst, gut genug sein zu wollen, dann wirst du es auf eine ganz natürliche Art und Weise, nämlich für dich selbst.

Und das ist wunderschön, und das ist ein Prozess. Don't get me wrong, Das sind alles nur mentale. Konzepte, die ich hier vermittle. Die die werden bei dir irgendwas anstoßen, vielleicht mit dir räsonieren, vielleicht mehr, vielleicht weniger, aber es braucht eben seine Zeit, bis sich das alles mal so sagt und dann mal wirklich daraus was entsteht.

Also gibt dir die Zeit, es muss es nicht von heute auf morgen alles klappen, so nimm an was ist nächste Frage, wie lasse ich Zukunftssorgen los? Auch eine wichtige Frage, weil. Man man kennt oder man steckt oft in so einem, in so einem Kontrollbedürfnis fest. So, ich möchte ja kontrollieren was morgen, was übermorgen was in einem Jahr ist und so weiter wenn man aber radikal ehrlich ist, dann müsste man anerkennen, ich kann vieles nicht kontrollieren und Zukunft sorgen. Loslassen heißt auch dieses Kontrollbedürfnis loszulassen und das ist genau der Punkt, an dem viele Scheitern, sorgen und. Also diese Zukunft sorgen entstehen, weil unser Verstand um jeden Preis Sicherheit will und denkt, er könnte mit Hilfe von diesen Gedanken die Zukunft

irgendwie zu einem sicheren Ort machen, in dem, in dem möglichst viele Szenarien durchgespielt werden, die aber irgendwie wieder Angst hervorrufen und diese Angst und wieder wachsamer macht und irgendwie schneller aufpassen lässt, dass man irgendwas besser macht und so weiter. Aber in Wahrheit erreicht man dadurch nur 1.

Man verliert sich darin und man verliert den Zugang zu diesem Augenblick, weil man in einem Gedankengebäude feststeckt, das auf Annahmen und Ängsten passiert und der Schlüssel liegt darin, dass man akzeptiert, dass es in diesem Leben keine Gewissheit gibt. Das ist die Essenz des Lebens, es gibt keine Garantie, Garantien.

Kein Plan, keine Absicherung, kein Gedankenspiel, keine Versicherung wird diese Tatsache jemals ändern. Und die Herausforderung ist einfach, wirklich Vertrauen im Moment zu finden, Vertrauen darauf, dass du in der Lage sein wirst, mit dem, was kommt, was auch immer kommt, umzugehen, wenn es soweit ist. Alles ist da, wenn du es brauchst. Und die Zukunft ist.

Die Zukunft ist nichts weiter als als ein Konstrukt. Es gibt, sie existiert nicht, also es ist ein Fakt, sie existiert nicht, sie entsteht in diesem Moment als Teil unserer Gedanken, und sie vergeht in diesem Moment, aber was bleibt, ist dieser Moment. Und in diesem Moment gibt es meistens keine akute Bedrohung. Und wenn Zukunft sorgen auftauchen, das ist vielleicht eine kleine Übung, die man machen kann, halt einfach mal inne und fragte ich, was kann ich jetzt in diesem Moment konkret tun?

Und wenn die Antwort nichts lautet, dann dann lass es los, dann akzeptiert, weil wenn es nichts gibt, was du jetzt wirklich tun kannst, dann verschwendet verschwendest du Energie. Und der Trick ist einfach, den Fokus mal wieder auf die Realität zu lenken und auf die Kontrolle, die du nie hattest, nämlich um sie abzugeben.

Hingabe, Hingabe und Vertrauen und das geht nicht um passive, stumpfe Hingabe im Sinne von, na okay es wird schon irgendwie alles klappen und irgendwie schon alles gut gehen und ich schau weg und ich hab eigentlich keine Lust hinzuschauen, doch du schaust radikal ehrlich hin. Wenn jetzt gerade was in deinem Leben ist, was zu dir spricht oder förmlich schreit, kümmere dich um mich, dann kümmere dich darum und vertraue darauf, dass du stark genug bist, um das Leben zu meistern.

Du warst es immer gewesen und du wirst es immer sein und das Leben gibt auch immer nur den den Staff, den du auch wirklich auf die Beine stellen kannst, den du auch irgendwie meistern kannst. Den Struggle, den du auch wirklich. Und die du dich auch wirklich sorgen kannst. Und das ist die einzige Sicherheit, die wirklich zählt. Die Sicherheit, die du dir selbst trägst. Der war Dieb.

Nächste Frage, Was sind deine Top 3 Tipps gegen Angst? Ich dachte es macht einen sinnhaften Übergang von Zukunftssorgen über die Ängste zu sprechen. Also top 3 Tipps. Ich würde sagen ein wichtiger Tipp ist, nimmt die Angst anstatt gegen sie zu kämpfen. Ich weiß, das klingt wie immer sehr leicht gesagt, ist aber nicht so einfach, wenn man erst mal so eine Angst drin ist.

I feel you, ich weiß genau was bedeutet, aber Angst wird stärker wenn man versucht sie zu verdrängen oder zu ignorieren. Der erste Schritt einfach hey ich nehme es wahr. Ich nehme es zwar nicht, akzeptiert, dass es da ist. Es ist wieso ein Gast, der gerade aufgetaucht ist, der ist gerade einfach in deine Wohnung reingekommen.

Der Gast tut dir nichts, der meint sich böse, du hast keinen Bock auf den, aber du weißt, wenn du erst mal anfängst, ihn rauszuschieben, der wird nur schlimmer, der rennt dir die Tür ein irgendwann, deshalb lässt du den Gast einfach bei dir in der Wohnung und der Gast wird irgendwann von selbst feststellen, dass die Wohnung. Langweilig ist.

Und dass es da nicht viel zu sehen gibt und nicht viel zu machen gibt. Und dann geht er irgendwann wieder und er kommt sicherlich mal wieder, um Abzuchecken, ob sich in der Wohnung irgendwas verändert hat und ob da vielleicht doch irgendwas Interessantes ist und ob jemand mit ihm interagiert, aber mit der Zeit wird er irgendwann feststellen, die Wohnung ist nichts für mich und er wird nie mehr kommen. OK das war betrieben, er kommt immer und immer mal wieder aber er kommt viel viel seltener viel viel seltener und die Metapher, die ihn einfach nur dazu um klar zu machen. Don't fided, du musst es nicht bekämpfen, du musst Angst nicht bekämpfen, du musst sie nicht mögen, du musst sie nicht in irgendeiner Form gutheißen, das

kannst du einfach bemerken und anerkennen, dass sie da ist. Und wenn du das akzeptierst, dann hast du schon mal einen großen Teil dieser Macht. Die Angst über einen hat abgenommen und dann bring dich in dem Moment Atmung hilft einfach hier um das Nervensystem und. Das autonome Nervensystem zu regulieren.

Angst lebt immer in der Zukunft Angst ist immer ein, was wäre, wenn Gedanke immer beobachte es einfach mal und ein einfacher, effektiver weg, um wirklich wieder hier hier bei dir zu bleiben, ist in den Körper zu kommen, in die Atmung zum Beispiel. Die Atmung findet immer jetzt statt, der Körper ist immer in der Gegenwart, unser Kopf spult immer irgendwelche Filme ab, aber der Körper, weswegen ich übrigens wie Passana als Technik so Feier und so Gutheiße.

Der ist immer im Moment und sich bewusst, um auf die Atmung zu konzentrieren, sich zu fokussieren, auf jede Einzelne ein und Ausatmung beruhigt das Nervensystem, bringt dich wieder aus dem Kopf, direkt den Körper, wo die Angst viel, viel weniger Raum hat, und dann könnte man auch sagen als nächsten Tipp, dass man die Angst vielleicht ein bisschen auseinander nimmt, also aufschreiben, wovor genau hast du Angst?

Und dabei so präzise wie möglich sein und dann dich selber zu fragen okay wie realistisch ist es jetzt wirklich und? Was also was könnte im schlimmsten Fall passieren und bei vielen Dingen erkennen wir, dass das, was uns eigentlich Angst macht, in unserem Kopf viel, viel größer erscheint als in der Realität. Und wenn man die Angst wirklich in die einzelnen Teile zerlegt und hinterfragt, verliert sie auch an Intensität. Das ist nur so ein, ich sag mal, klassischer Tipp, den man anwenden kann und eine kleine Anekdote zu dem Thema Angst. Es war mal so, dass ich mitbekommen habe, dass hier auf einer Zugverbindung es dazu einem großen Unfall gekommen ist.

Hier an der Ecke, wo ich lebe und als ich das gehört hatte, also es war wirklich ein krasses Dings, ging auch, ich glaube weltweit in die Schlagzeilen mit ein, als ich das gehört hatte, habe ich gemerkt, wie in mir Ängste produziert werden, nämlich immer dann, wenn ich Zug fahre und. Und mich in mir. Der Drang ist, mich in den hintersten Abteil zu setzen, so nach dem Motto, Ja, wenn der Zug gegen den Aufprall hat ich dann irgendwie in Sicherheit bin und.

Das hatte ich relativ schnell wahrgenommen, dass das gerade abgeht. Also alleine das, wenn wir ne Information zugespielt bekommen, dieses Information, die macht dann was in uns die die wird interpretiert und unser neurotischer Filter der macht dann irgendwie die Welt zu einem unsichereren Ort, weil dann genaue Gefahren auf uns zukommen könnten. Und man will sich davor absichern. Also setzt man sich in den Zug, in die hinterste, in den hintersten Waggon, damit die die Wahrscheinlichkeit des, wenn ein Auftrag passiert, das extrem unwahrscheinlich ist. Vor allem zweimal beim gleichen, bei der gleichen Zuglinie ist sehr unwahrscheinlich.

Ja ich, ich denk mir einfach nur so Crazy wie der Kopf spielt, aber egal, dass man sich in der hintersten Waggon setzt um sicher zu sein, so was macht man in solchen Momenten, man setzt sich in den ersten Waggon ganz nach vorne. Und man lebt mit dem Gefühl der Angst. Man bleibt im Moment, man atmet, man fokussiert sich vielleicht mal hin und wieder auf was anderes.

Der Gedanke kommt und man spürt, Oh, das Lernsystem fühlt sich jetzt aufgeregt, man möchte eigentlich hier weg, das ist unangenehm. Brave and brave out und dann kommt man irgendwann zum Zielort an und denkt sich ha interesting, alles gut, ich lebe. Und das macht man ein paar Mal. Und irgendwann hat die Angst gecheckt, dass ihre Funktion überfällig ist.

Die Angst will uns ja nicht schaden, die möchte uns schützen, das muss man sich wirklich bewusst machen und gleichzeitig limitiert uns die Angst in vielerlei Hinsicht, dass sie uns ziemlich einschränkt. Es gibt viele Menschen da draußen, die trauen sich gar nicht mehr raus, weil sie unter einer gewissen Angststörung leiden, also wenn es wirklich zu einem chronischen Zustand wurde, und da hilft wahrscheinlich auch.

Irgendwie noch ein therapeutischer Ansatz, wenn es so weit und so tief verstrickt ist. Aber in jedem Fall macht es Sinn, sich klar zu machen, dass man die Angst nie bestätigen sollte. Das heißt, wenn du jetzt sagst, ich fahre jetzt nie wieder Zug, weil ich habe Angst vom Zug zu fahren, dann gibst du der Angst damit, dass go du sagst ja Angst.

Danke, dass du da bist. Schöner Gast. Ich will dich hier haben, du hast recht, ich will mit dir viel interagieren, wenn du aber trotzdem Zug fährst und du. Damit der Angst sagst, Schau mal, ich bin jetzt zugefahren, ich habe eine neue Erfahrung kreiert und du hattest nicht recht und das wieder und wieder sagst, dann wird sie weniger und das bedeutet in einer Bottom line einfach in einem Satz ausgedrückt feel the Fear and Duell and Es gibt ein bekanntes Buch darüber, ich habe es nie gelesen, aber ich bin mir sicher, dass ein gutes Buch ist, sich dessen bewusst zu sein, dass man diese Angst verspürt und Dinge dann trotzdem zu tun.

Vierte Frage, wie komme ich mit? Einsamkeit, klar, wie kann ich diesem beklemmenden Gefühl begegnen? Warum ziehen sich die Menschen immer mehr zurück und wie können wir uns wieder mehr verbunden fühlen? Und auch das ist ein sehr präsentes Thema, Ich glaube, für sehr viele Menschen, gerade in unserer Gesellschaft und auch schwierig, irgendwie damit klarzukommen, weil Einsamkeit so fundamental. Schmerzhaft ist für uns als Menschen, als soziale Spezies und gar nicht jetzt nur für so extrovertierte Persönlichkeiten. Jeder von uns braucht dieses Gefühl von Verbundenheit, von Gemeinschaft und irgendwie eingebettet sein in etwas, was sich menschlich verbunden anfühlt und der erste Schritt, wieso oft ist es einfach, es

anzunehmen, was es ist. Es ist ein Zustand, der einem zeigt, dass. Einem gerade etwas fehlen in dem Fall eine tiefere Verbindung. Aber wichtig ist auch zu verstehen, dass diese Verbindung bei uns selbst anfängt. Es klingt vielleicht ein bisschen harsch, aber wenn man darauf wartet, dass andere Menschen diese Leere füllen, dann bleibt man am Ende abhängig von etwas, das man oft gar nicht kontrollieren kann, und je mehr man lernt, mit sich selbst.

Allein zu sein, also cool zu sein mit sich selbst, desto mehr wird auch das Gefühl der Einsamkeit in gewisser Form transformiert. Das bedeutet nicht, dass man jetzt das Interesse anderen Menschen verliert oder irgendwie keinen Bock mehr hat, irgendwie mit anderen Menschen zu interagieren, es bedeutet einfach mehr, dass du, dass du die Erfahrung auch alleine genießen kannst, dass du dir selbst auch. Ein guter Party sein kannst und und diese Verbindung zu dir zu pflegen, das ist ganz essentiell, weil wie du vielleicht schon festgestellt hast im Leben, es kann ziemlich kräftezehrend sein und Menschen abhängen, die einfach nicht alleine sein können und dieses einfach. Also die, die.

Zeit, mit einem einfach nur teilen wollen, weil weil sie alleine irgendwie es nicht aushalten. Und warum? Warum ziehen sich Menschen so und anderen Teil der Frage, warum ziehen sich Menschen immer mehr zurück? Die moderne Welt, in der wir leben, das ist ne Mischung aus Überforderung und Oberflächigkeit. Was viele von uns erfahren und diese Digitalisierung der letzten Jahrzehnte hat uns zwar technisch vernetzt. Aber emotional voneinander isoliert und diese ständige Vergleichbarkeit, die wir durch soziale Medien erfahren und auch soziale Medien an und für sich als Medium, geben uns das Gefühl, hey, ich bin ja vernetzt, ich bin ja verbunden, ich mach ja was hier mit anderen, das ist vom Gefühl her, aber eigentlich tut man nichts

dergleichen, im Gegenteil, man isoliert sich noch weiter, man trennt sich noch mehr, man vergleicht sich mehr, und diese Geschwindigkeit mit der Information heute auf uns einprasseln, das alles schafft ne Distanz. Eine Distanz nicht nur zu anderen, sondern wie gesagt auch zu uns selbst, weil wir nicht bei uns ankommen, wir nicht wirklich etwas über uns herausfinden und die Verbindungen, die wir dann eingehen, sind oft eher flach und leer. Und wie können wir uns wieder mehr verbunden fühlen, in erster Linie, in dem wir anfangen, uns ehrlich mitzuteilen, ehrlich. Ehrlich zu sein mit uns selbst, mit anderen. Die Tatsache, dass ich jetzt diese Folge hier mache und diese Worte gerade einspreche, ist

auch irgendwie der Versuch, dir ehrlich mitzuteilen, was abgeht bei mir im Kopf und die Ganze die ganze Podcast war ja auch in oder ist ja nach wie vor dieser dieser ehrliche Selbstausdruck, und interessanterweise fühle ich mich dadurch und fühlen sich auch andere Menschen hiermit verbunden. Und das ist eben der Punkt. Wir müssen lernen, uns zu öffnen. Wahre Verbindung entsteht nämlich nur dort, wo Verletzlichkeit und Authentizität Authentizität sind, das heißt, man muss sich einfach trauen, das scheinbar Unperfekte zu zeigen, diesen Schmerz und auch die Zweifel und so einfache Übungen sind sind zum Beispiel tiefgehende Gespräche, also Gespräche, in denen du bewusst zuhörst, in denen du dich bewusst nicht

verstellst. Indem du es vornimmst, einfach mal wirklich ehrlich zu sein und diese Momente, in denen du wirklich präsent bist, schaffen dann eine Verbindung, die weit über die Worte hinausgeht. Und Verbindung ist hierbei kein Ziel, es ist ein Nebenprodukt, wenn Menschen sich erlauben, sie selbst zu sein, also wenn du diesem beklemmenden Gefühl der Einsamkeit begegnest, frag dich. Wie kann ich mehr Ehrlichkeit und Nähe in mein Leben bringen? Und dann fangen bei dir an, fangen bei dir selbst an, die Beziehung zu dir selbst, weil die Beziehung zu anderen ist immer nur ein Spiegel der Beziehung zu dir selbst. Wenn du mit dir im Reinen bist, dann wird es dir viel, viel leichter fallen, dich mit

anderen auf einer tieferen Art zu verbinden und dann fühlen sich diese Beziehung noch nicht so flach und oberflächlich an, sondern tief und wirklich verbunden und dann brauchst du auch nicht einen. Freundeskreis aus 20 Menschen, sondern es können schon 2 Menschen reichen, die dein Leben so tiefgreifend und positiv beeinflussen und wurde längst nicht dankbar für diese Menschen.

So nächste Frage und damit auch die abschließende Frage, was bedeutet selbstlose, bedingungslose Liebe wirklich, wo fängt sie an und wo sollte sie aufhören? Dieser Begriff selbstlose Liebe wird heutzutage mega romantisiert, Romantisiert als eine Liebe, die immer da ist, egal was passiert, aber in ihrer Essenz ist bedingungslose Liebe nicht so spektakulär, wie man in irgendwelchen Filmen sieht, sondern es ist etwas viel. Essentielleres etwas viel Kraftvolleres bedeutet, den anderen ohne Erwartungen und ohne Wunsch nach Gegenleistung anzunehmen und zu leben und wertzuschätzen. Und ganz ehrlich, ich habe das zum ersten Mal im Leben selbst erst durch mein eigenes Baby gelernt, weil davor war jede Beziehung zu einem gewissen Grad

immer davon geprägt, dass man etwas von dem anderen sich wünscht. Man verlangt etwas vom anderen, man redet sich vielleicht ein, dass ich diesen Menschen beziehungslos annehme, akzeptiere und so weiter aber in Wahrheit kann sich das so schnell ändern. Ein Mensch sagt was zu dir und sagt, im nächsten Moment magst du ihn nicht mehr, es ist einfach so eine Reaktivität, die dort stattfindet in Beziehungen, aber gegenüber meinem Kind und ich hab so ein ich hab so eine kleine Diskrepanz mit diesem Wort, meinem Kind aber. Als so ein Besitzanspruch wieder vermittelt. Aber wir wollen sich übertreiben. Ich habe hier einfach wirklich erfahren dürfen, zum ersten Mal, dass Liebe sich, dass Liebe

wächst und dass dass ein Wesen, dass du ein Wesen lieben kannst, ohne dass irgendeine Gegenleistung erfolgt oder dass irgendwie erwartet wird, dass dieses Wesen auf eine Art und Weise ist oder so oder so, sondern du wünscht diesen Menschen, also das ist für mich bedingungslose Liebe. Du wünscht dem anderen, was für ihn am besten ist.

Selbst wenn es bedeutet und das vielleicht im Beziehungskontext panischer, den Kontext diesen Menschen loszulassen. Du wünscht einfach nur, du sagst immer nur, ich wünsche dir vom Herzen das beste, du hältst nicht fest. Es gibt dieses berühmte Zitat von Osho, ich versuche zu Paraphrasieren aus dem Kopf, wenn du eine Blume liebst, dann pflückt sie nicht, weil wenn du sie pflückst.

Geht alles, was du in dieser Blume geliebt hast, mit drauf und im Kern bedeutet es einfach nur den Menschen so sein zu lassen, wie er ist. Es bedeutet nicht alles gut zu heißen, alles hinzunehmen. Es bedeutet auch, Grenzen zu setzen, zu sagen, Nee, das will ich so nicht oder das akzeptiere ich so nicht, es tut mir weh und ich möchte das auch klar kommunizieren können. Im Kern ist es aber einfach die Bereitschaft im. Dem anderen das zu wünschen, was du selbst wünscht, nämlich ein wundervolles Leben und das, was am besten für sie oder für ihn ist.

Und bedingungslose Liebe beginnt eben hier bei dir. Sei mit dir im Reinen, kenne deine Grenzen, kenne deine Bedürfnisse und nimm es an, nimm es vollständig an, was du in diesem Augenblick bist. Denn ohne diese Annahme wird jede Form der Liebe an irgendwelche Erwartungen oder Bedingungen geknüpft sein und. Erwartungen an anderen in der Hoffnungen, dich irgendwie auszufüllen, dich ganz zu machen, dich zu erfüllen, aber wahre, wahre beziehungsweise Liebe ist mehr ein Ausdruck was du bist.

Ein Ausdruck deiner inneren Fülle und nicht deines Mangels deines Gefühls. Ich muss was jetzt von dem anderen bekommen, du liebst in erster Linie, weil du Liebe bist, weil du Liebe in dir hast, will sie teilen willst und nicht weil du sie brauchst. Und wo sollte sie aufhören? Es ist vielleicht ein Missverständnis.

Bedingungslos Liebe bedeutet nicht, dass du dich selbst aufgeben oder irgendwie schaden hinnehmen sollte. Es geht nicht um Selbstaufopferung, so die eigentlich hinter einer Angst steht, der Angst vor größeren Entscheidungen, vor Veränderungen, vor was auch immer. Sie sollte aufhören, wo deine würde, dein Selbstrespekt, deine Werte, dein eigenes Wohlergehen untergraben wird. Das wäre keine bedingungslose Liebe, wenn du dich selbst vernachlässigt oder immer wieder in so toxische Situationen gerätst, die die Schwächen und die dich von einem Weg abbringen.

In dem Fall bedeutet auch liebe, dich zu akzeptieren und in dem Moment auch zu sagen, ich habe gewisse Grenzen, Dinge, die ich einfach nicht akzeptieren möchte und auch zu akzeptieren, dass du nicht für das Wachstum und auch nicht für das Glück des anderen verantwortlich bist. Diese selbstlose Liebe fordert Klarheit und innere Stärke, auch zu erkennen, wann es Zeit ist, loszulassen und dem anderen die Freiheit zu lassen, sich auf eigene Art zu entfalten und dabei sich selbst die Freiheit zu bewahren, sich zu schützen und sich treu zu bleiben.

Auch das sind alles nur Worte, Worte, die versuchen, eine Erfahrung zu beschreiben, die du ganz sicher machen wirst oder schon gemacht hast. In der reinen Form ist. Bedingungslose Liebe weniger ein Versprechen an den anderen, wie wir es gerne handhaben, als vielmehr ein Zustand in dir selbst. Ein Zustand, der frei ist von irgendwelchen Forderung, aber gleichzeitig klar in seinen Grenzen. Und das waren jetzt so ein paar Antworten auf diese Fragen, und ich hoffe, dass du daraus etwas mitnehmen konntest und. Dass daraus neue Perspektiven geschaffen wurden. Ich wollte noch eben kurz anmerken, ich war jetzt gestern Gast in einem Podcast.

Der Name des Podcast ist Männergesundheit, aber es ging nicht um jetzt Männergesundheit, sondern es ging um das Thema Mental Health und ich habe diesen, ich habe die Folge selber sehr genossen, man hat mir sehr viel Raum geschenkt, indem ich mich viel über diese Themen ausdrücken konnte, es wurden viele Fragen gestellt und ja.

Checks einfach mal ab. Die Folge sollte am Mittwoch online sein, also Mittwoch der 13 november 12. November irgendwie so ja 14 November, ich überlege gerade, ist auch egal, jedenfalls Mittwoch und wenn diese Folge späteren solltest, ist die Folge schon online, Check Sie gerne ab wenn du da noch tiefer eintauchen wird, das war wirklich ein sehr gerne sehr breit gefächerte Folge, sehr interessante Folge. Und für diesen Augenblick, um noch mal loszulassen, lasst uns noch mal kurz bewusst werden, was das hier gerade ist, wie wir begonnen haben, wenn wir diesmal auch die Folge mit geschlossenen Augen atme einfach mal die Luft aus und atme dann tief durch die Nase wieder ein, Macht ihr bewusst, du bist gerade auf einem Planeten.

Du bist gerade auf einem biologischen Raumschiff und fliegst in diesem Augenblick mit über 100000 Kilometer pro Stunde, um einen gigantischen Feuerball, den wir Sonne genannt haben oder Stern nennen. Und diese Sonne ist eine von Milliarden Sternen alleine in unserer Galaxie, der Milchstraße. Und diese Sonne, die wir jeden Tag spüren, dürfen jetzt im Winter ein bisschen weniger, aber im Sommer umso mehr. Ist 150000000 Kilometer entfernt und das Licht bräuchte knapp 8 Minuten, um dorthin zu kommen.

In Lichtgeschwindigkeit 8 Minuten der nächste Stern, das heißt die nächste Sonne wäre 4,2 Lichtjahre von uns entfernt, dazwischen ist nichts, das ist crazy und wir können jetzt gerade diese Erfahrung machen. Und genauso wie jede Zelle von diesen Billionen Zellen so im Körper gerade irgendwas macht, damit wir diese Erfahrung machen können, so machst auch du etwas, damit das Universum diese Erfahrung machen kann, die du leben nennst. Und du brauchst nicht denken, dass du irgendwas falsch machst, dass du irgendwas anders machen musst. Für diesen Augenblick reicht es einfach nur, dass du bist, dass du bist und anerkennst und akzeptierst, dass. 14 Milliarden Jahre, fast 14 Milliarden Jahre

sich entfaltet haben, dass dieser Augenblick hier gerade geschieht, dieser Augenblick, kein anderer. Es wird nie ein anderer Augenblick da sein, es ist immer nur dieser, dieser Augenblick, und du bist kein isolierter Teil, du bist nicht ein Sandkorn irgendwo gestrandet auf diesem Planeten, in einer riesigen Galaxie komplett verloren.

Es gibt Menschen, die betrachten sich so. Und fühlen sich entsprechend verloren. Aber du kannst genauso auch hingehen und sagen, du bist das gesamte Universum, du bist das gesamte Universum, das sich in diesem Augenblick selbst erfahren kann, durch deine Augen, durch deine Sinne, und du lebst gerade auf dieser riesigen Bühne und darf seine einzigartige Rolle spielen, die nur du spielst in diesem gesamten Universum und derzeit.

Malia hat das Abschlusswort, die gerade nach Hause gekommen ist. Und damit bedeutet es auch, dass sie Folge endet. Ich wünsche dir ein wundervolles Leben und sage bis zum nächsten Mal mach's gut, ciao ciao.

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